Dieses Treffen mit Babara Vödisch filmte Devasetu beim Rainbow Spirit Festival 2009 in Baden-Baden. Danke dem Veranstalter für die Filmerlaubnis.
Musikalisch begleitet wird Barbara Vödisch bei dieser Veranstaltung von Daniela Mayr. Der letzte (vierte) Teil dieses Filmbeitrags ist ein Interview mit Daniela Mayr, die Fragen stellte Devasetu spontan.
Video Teil 1:
Mantrasingen mit Daniela Mayr; meditative Einführung von Barbara Vödisch: wahres Glück unabhängig von den Erfahrungen und Situationen des Lebens, kein Richtig und keine Falsch; das Leben fließt und fügt sich von selbst; es ist immer, es ist jetzt; die Mühelosigkeit im reinen Dasein; über den Verstand, der die Dinge ändern will, aber immer bleibt es unerreicht; kein Wissen, wie es zu sein hat, es IST; die Weisheit, die in dem Fluss selbst liegt, vom Verstand nicht erfassbar; alles willkommen – dahinter EIN Sein, reines Sein Jetzt; über die Sehnsucht nach Heimkehr; über den Geist der Trennung und das zeitlose Sein, unbeeinflusst von Bewegungen; alles jetzt, vollständig, frei; es geht um NICHTS; natürliches Sein in allem; alles willkommen.
Teil 2:
Fragen und Mitteilungen; einfach da jetzt, jeder alle jetzt; mit den Gedanken auf Reisen und zurück hierher; über den Schmerz im Widerstand und die Leidfreiheit in der Akzeptanz; gleiche Erfahrungen mit und ohne Leid; willkommen heißen, was ist; der Kreis schließt sich mit allem; ohne Meinung darüber ist alles nur Erfahrung; über die Existenz in Polen – beide Seiten erscheinen; die Schönheit in allem; das Beispiel vom Baum; über das Geschenk in der Hingabe; über den Umgang mit physischem Schmerz und was darunter liegt; nicht die Situation, sondern die Haltung dazu; dem Impuls im Jetzt folgen – keine allgemein gültige Lösung; völlig zum Moment zurück kommen und spüren, was JETZT wahr ist.
Teil 3:
Immer wieder zurück kommen; entspannen im scheinbaren „Weg-sein“ - in dem „Weg-sein“ ist auch nichts weg; schauen, was erscheint, und was sich passend anfühlt, kein richtig und falsch; abschließendes Lied gesungen von Daniela Mayr: „Sagen wir danke zu dem, was ist“.
Teil 4: Interview mit Daniela Mayr
Über die Entstehung ihrer Lieder mit selbstkomponierter Musik und Texten von Barbara Vödisch; die Stille während des Vortrags; Danielas Ausbildung in Musik und Gesang; ihr schönes Gefühl beim Singen; über die Spannung während des Vortrags von Barbara und deren Mut, keine Antwort zu geben; über die Herausforderung, in Barbaras Vorträgen im Moment zu sein, ohne zu wissen, was kommt.
Barbara Vödisch hielt diesen Vortrag während der Deutschen Wellnesstage im Februar 2009 in Baden-Baden unter dem gleichen Titel wie ihr neustes Buch: „Grundlos glücklich”.
Video Teil 1:
Eine Einladung anzukommen an das natürliche Sein, an das Selbst; jenseits von Glück und Unglück, jenseits von gut und schlecht sein; still sein, in Frieden sein, im Fluss sein; alle im selben Boot, zeitlos dieselbe Essenz; keine Regeln, kein Erfolgsrezept, kein Mangel – stilles Glück, was unabhängig ist. Vollkommenheit und Weisheit in dem, was geschieht; Hingabe und Vertrauen, nichts wissen müssen; einfaches Sein
Teil 2:
Äußere und innere Freiheit; dieses eine Sein war immer, es geht nicht verloren, es ist immer; es ist nichts Besonderes; grundlos glücklich sein, immer; kein Ich, das etwas Richtiges tun muss; kein Suchen und kein Finden; nichts, das zum Glücklichsein etwas beitragen kann; Ist glücklich sein richtiger als unglücklich sein? Religionen und die Essenz jeder Form; Menschlichkeit und berührt sein; das Grunddasein; Hingabe an das größere Ganze, an den inneren Frieden
Dieses Interview mit Barbara führte Jasmina im Oktober 2008 in München.
 Video Teil 1:
Die Bedeutungslosigkeit des zurückliegenden Lebensweges; einfaches, natürliches Dasein, ohne das Leben in Hohes und Niederes zu teilen, ohne ein besonderes spirituelles Ziel zu verfolgen, ohne wissen oder lehren zu wollen; Entwicklung von Demut durch Erfahrung menschlicher Begrenztheit; das Aufgehen des Ichs mit seinen Wünschen und Vorstellungen im Fluss des Lebens; sich von der Weisheit des Lebens führen lassen; der Sog nach innen, nach Hause, zum Frieden und zur Liebe; Orientierung am Leben selbst, welches so viel vertrauter ist als hohe spirituelle Ziele; der Segen und die Vollkommenheit in allem, was war und ist; nichts, das fehlt oder getan werden muss; auch das Gefühl von Trennung und Unvollkommenheit ändert nichts an der Wirklichkeit; dieselbe Essenz in allen Menschen, gleich wie erwacht sie zu sein scheinen
 Teil 2:
Die Hoffnungslosigkeit jeglichen Strebens nach Vervollkommnung; Liebe, Akzeptanz und die Weite des Herzens; die Dinge sind unbedeutend für das, worin sie erscheinen; die Vielfältigkeit der Erkenntniswege; alles kann Lehrer sein; den Umgang mit schwierigen Mitmenschen als Chance begreifen, in sich selbst zu schauen; die auf das Du gerichtete Energie zur Wunde in sich selbst zurückführen; vom Drang zu verändern zum Frieden mit dem, was ist; über Selbsterforschung; das Bewusstsein, das keine Qualität hat, sondern einfach nur ist; die Unnötigkeit, krampfhaft bewusster werden und präsent sein zu müssen
 Teil 3:
Das Bewusstsein nicht beschreiben wollen; die Nähe und Natürlichkeit des Daseins; vom gewöhnlichen Leben, friedvoll, ohne Schmerz, Kampf und Konflikt; das Wegfallen der Suche; natürliche Freude an den Dingen, ohne das Gefühl, davon etwas zu brauchen, um glücklich zu sein; keine Theorie von der Welt, wie sie sein sollte; kein Rezept, keine Anleitung, außer die Orientierung am Leben, am Dasein selbst
Diese Veranstaltung von Barbara Vödisch filmte Jasmina im September in München.
Video Teil 1 Geführte Meditation mit Barbara Vödisch: nichts sein zu müssen, einfach nur präsent sein…
Teil 2 Mit allen erscheinenden Reaktionen in Frieden sein – auch bei so genannten schwierigen Situationen; das System, zwischen Glück und Störungen zu unterscheiden; der stille Urgrund im Dasein, ins Herz fallen, einfacher als alles Verstehen, Liebe und Glück, keine Trennung und Bewertung zu mehr oder weniger Bewusstheit, so sein – auch in der Suche nach Veränderung; das Umfassende jenseits der Pole, verändern zu wollen oder geschehen zu lassen; die Vollständigkeit im Dasein selbst
Teil 3 Dienliche und nicht (mehr) dienliche Konstrukte von Gedanken, der Umgang mit Wertungen, einfach da sein und spüren, wenn es nie genug ist, glücklich ohne Grund, keine spirituellen Konzepte, das ungreibare Wesentliche, die Suche des scheinbaren Ichs, verschiedene Weltbilder – nichts mit der absoluten Wahrheit gemein, Wissen ohne Erklärung und Verstehen, nichts tun außer ja sagen und mit zu fließen, im Verblühen die gleiche Schönheit wie im Erblühen, das stille Glück da zu sein, in Frieden sein mit allen Erscheinungen wie Glück und Traurigkeit
Teil 4 Schlussmeditation: Wahrnehmen des Gegenwärtigen… – und abschließende Sharings darüber
Grundlos glücklich
Im ersten Teil der Videos leitet Barbara Vödisch eine geführte Meditation an, in den beiden weiteren Teilen beantwortet sie Fragen von Besuchern.
Video Teil 1 Geführte Meditation: Willkommen in der Tiefe, nicht von Bedeutung, die Illusion etwas anderes zu brauchen, anhalten jetzt, alle Menschen dasselbe vollkommene Selbst, wahres Glück, keine Trennung, Stille und Freiheit jetzt im Sosein, vermeintliche Gründe um glücklich zu sein, nur Einssein, der Funke des Wortlosen
Teil 2 Leiden durch Widerstand gegen Traurigkeit, Bedeutungslosigkeit ohne Schmerz, tiefer als die Wellen an der Oberfläche, körperlicher Schmerz als Teil der Geschichte vorgeschoben vor Angst, Satsang im Herzen, Ja zum Wahrnehmen scheinbarer Abwesenheit der Stille
Teil 3 Freiheit und Glücklichsein trotz Angst, Vorstellungen als Hindernis, geführte Meditation: die Essenz jetzt, die Aufmerksamkeit im Sein; vorbeugen vor dem, was ist; die Vollkommenheit im Innern, willkommen im Menschsein hier

Barbara Vödisch ist bekannt als Autorin zahlreicher Bücher und als Seminarleiterin. Zum Jahrtausendwechsel erwachte sie in unendlichem Bewusstsein und ihre intensive Suche nach der Quelle allen Seins endete. Spielerisch und liebevoll, mit natürlicher Leichtigkeit unterstützt sie viele Menschen jenseits von Erwartungen, Konzepten und Wissen, jetzt und nicht erst in der Zukunft grundlos glücklich und in Frieden zu sein.
Sie sagt: „Vergeude nicht dein Leben mit den Geschichten der Vergangenheit, oder mit neuen Leiden und Dramen. Warte auch nicht auf morgen, auf die Erfüllung deiner Wünsche und Erwartungen. Lebe jetzt und das ganz und gar. Alles Glück, alle Freiheit ist jetzt. Nichts brauchst Du, nichts fehlt Dir um glücklich zu sein. Wahres Glück ist nicht getrennt von Dir, kommt nicht, geht nicht, ist nicht abhängig von glücklichen Ereignissen, von beruflichem Erfolg, Anerkennung, Geld oder einem anderen Menschen. Es ist Dein natürliches Sein. Es ist nicht an einem anderen Ort oder erst in der Zukunft zu finden. Es ist hier und jetzt, grundlos und frei. Willkommen, mit jeder Faser deines Seins, mitten in deinem Leben, wie es ist, glücklich und präsent zu sein.“
Letzte Aktualisierung: 25. September 2009
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