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bodhisat.de - Die Bodhisattva Schule

Rainbow Spirit Festival

16. Rainbow-Spirit-Festival 21. bis 24 Mai 2010
Rainbow-Spirit-Festival 12. bis 14. November 2010 in Berlin mit Padma.

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Geplante und aufgezeichnete Live-Sendungen mit Padma bei Zaplive.tv

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Satsang-Auszüge mit Torsten und Padma
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Padma-und-Torsten-TV bei Ustream.tv

Hier auf dem Monitor ist der letzte Live-Video-Chat mit Padma und Torsten abrufbar. Aufgezeichnete Live-Sendungen von den beiden sind druch den Link weiter unten abrufbar. 

Padma und Torsten: Die Alltagstrance durchschauen

Im Interview mit Ralf Heske sprechen Torsten Brügge und Padma Wolff über ihr neues Projekt der "Bodhisattva Schule" (www.bodhisat.de) und ihre Kurse zur "integralen Tiefenspirituatlität". Das Interview entstand im Februar 2010. 

 

Initiates file downloadVideo Teil 1 

 

Über die Bodhisattva-Schule von Padma und Torsten; Selbsterkenntnis, Leiden ist Illusion und Entdeckung der Freiheit; Selbsterfahrung und Befähigung, anderen Menschen im Geiste des Bodhisattva zu begegnen; drei Wirkebenen: stille Vermittlung, einfühlsame Begegnung und geschickte Mittel; die „Alltagstrance“ durchschauen und dies bewusst zur Heilung einsetzen; erkennen, was schon heil ist, und darin zur Ruhe kommen; die Schule als offenes Experiment; Techniken auf der Grundlage und im Dienste der Wendung nach Innen; Missverständnisse und Irrwege gehören dazu; über die Impulse, die zur Gründung der Schule geführt haben; über den Unterschied zwischen offenen Satsangs und der Bodhisattva-Schule; Weitergabe eines Spektrums verschiedener Mittel und ein verbindliches sich Einlassen über längere Zeit; Teilnahmevoraussetzungen; über Tiefenspiritualität und integrale Sichtweise.   

 

Initiates file downloadTeil 2  

Über die geschickten Mittel; Meditation als anderes Wort für unseren natürlichen Zustand und als Hilfe, um aus dem verwirrten Geist auszusteigen; Anwendung der Selbsterforschung im Sinne der Advaita-Tradition; die Entdeckung des Selbst, das dasselbe in allen ist; über Glück, das von nichts abhängig ist; über Hypnotherapie, NLP und Enneagramm; Glaubensmuster als Leidenstrance; die Oberflächenstrukturen durchschauen und unsere Vorstellungen untersuchen; das Enneagramm als Beschreibung von neun grundlegenden Charakterfixierungen und Technik zum Erkennen von Mustern; über diagnostisches Aburteilen – und das Zurück zur Nicht-Definition; Hypnose als homöopathisches Gegengift zur Alltagstrance; mittels NLP sehen, aus welchen Strukturen die Alltagstrance besteht; im Vertiefungskurs die drei Wirkebenen Stille, einfühlsame Begegnung und geschickte Mittel im Kontakt mit anderen anwenden; Supervision; über die Struktur der Ausbildung; Kontakt zu Padma und Torsten.

 

Padma: Dem vertrauen, was uns lebt

In diesen Internet-Video-Antworten, die Padma auf persönliche Fragen im Rahmen des Net-Antwort-Projektes geben hat und die von den Fragestellern zur Veröffentlichung freigegeben wurden, geht es u.a. um Sehnsucht nach und Probleme in der Patnerschaft, um um den Verlust der Kontrolle und um Vertrauen ins Leben.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1

Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft; die kindliche Sehnsucht nach Sicherheit und Liebe – zu stillen und zu nähren am besten von uns und in uns selber, weil ein gleichberechtigter Partner meist davon überfordert ist; der Wunsch nach Nähe mit gleichzeitiger Angst davor; die verlässlichste Beziehung: die zu uns selbst; die Suche nach dem absoluten, bedingungslosen Gehaltensein – in Wirklichkeit die Suche nach Gott oder dem Göttlichen; das Ruhen in der Liebe in uns und damit Liebe in allem finden; um so weniger eine Beziehung „gebraucht“ wird, um so größer die Chance, dass sie geschieht; sich auf den Herzschmerz einlassen und dadurch in das eigne Herz zurückfallen; sich dem Mitgefühl in uns und zu uns selbst zuwenden und nicht im Außen suchen; den Gefühlen mit Liebe begegnen; das Enneagramm als Hilfe, um uns zu zeigen, was wir tun als Strategien, um Liebe zu bekommen, damit wir es lassen können; einfach nur wir selbst, ohne zu wissen, was das ist – und darin die Kapazität von Liebe entdecken; liebevolle bewusste Klarheit, die alles empfangen kann; das Gegenteil von einem Teufelskreis: voll und ganz fühlen, was hier ist, ohne etwas damit zu machen; der Wahnsinn, der sich daraus entwickelt, Gefühle nicht zu erleben; grenzenloser stiller Raum, ohne Innen und Außen – wenn die Abwehr losgelassen werden kann.

 

Initiates file downloadTeil 2

Der Schock, keine Kontrolle zu haben und das Gefühl, dass die Liebe zum Partner gegangen ist – ohne eine Wahl zu haben; nicht wissen, wer man ist und die Angst, verrückt zu werden; versuchen, sich zu erlauben, mit der Erkenntnis von Kontrollverlust in Frieden zu sein; die Untersuchung: „Wer bin ich?“; dem vertrauen, was uns lebt und immer gelebt hat, auch wenn wir das Gefühl haben, Kontrolle zu haben; die Gefühle von Panik einladen und untersuchen, wer sie erlebt; der „verrückte“ Versuch, Kontrolle zu erlangen, wo in Wirklichkeit niemand ist, der Kontrolle haben könnte; sich erlauben, alles zu fühlen, auch Wut und Hass und Verletzlichkeit in Bezug auf den Partner; bei sich selbst und wahrhaftig bleiben; keine Garantie auf Liebe in einer bestimmten Form; die Schönheit, jemand liebevoll zugewandt zu sein – aber das ist nichts, was wir machen oder festhalten können; den Wandel von Gefühlen in der Partnerschaft akzeptieren – und die Chance darin, dass die Liebe authentisch bleibt; die Bereitschaft, uns dem anzuvertrauen, was uns lebt.

  

Initiates file downloadTeil 3

Durch die Frage: „Wer?“ in die Leere, die auch als Haltlosigkeit und Sinnlosigkeit erlebt werden kann; das Durchgangsstadion der Ent-Täuschung; die grundlose Freude an der wahren Natur und am Leben an sich; die Leere des Ichs und die Substanzlosigkeit der Person anderer Menschen entdecken und sich darin entspannten; die Einladung, die Selbsterforschung fortzusetzen und die Wirklichkeit der Situation zu erforschen; Selbsterforschung als ein Öffnen und Entspannen, in dem alles gefühlt wird, und nicht als ein mentaler Prozess; wenn Selbsterforschung als reine intellektuelle Erforschung von „Wer bin ich?“ verstanden wird, kann sie auch eine Art Flucht sein, um nicht zu fühlen; Selbsterforschung als unheilbar Kranker; die Freiheit zu entdecken, mit allem sein zu können; die Wahrheit: das, was weder kommt noch geht – am Beispiel von Papaji mit seiner Liebe zu Krishna vor Ramana; das, was bleibt, in allem, was sich verändert; die Wahrheit – auch in Krankheit und im Sterben des Körpers; die wahre Natur in allem; Buddha-Natur: friedliche Offenheit.

  

 

 

 

Padma und Torsten: Glück, das nicht verloren gehen kann

Dieses Interview mit Padma und Torsten fand schon 2008 statt. Ursprünglich war geplant, dass daraus eine DVD zum Thema "Glücklich sein" entstehen sollte. Die Fragen stellte Devasetu.

 

Video Teil 1

Padmas persönliche Geschichte: Suche nach Glück; Therapie und Psychologiestudium; durch Zulassen des Unglücklichseins Heilung und tiefe Freude erfahren; Torstens Weg: geprägt von tiefer Suche nach Wahrheit, Heilung und Glück; seine letztlich unbefriedigende Beschäftigung mit alternativer Medizin; ein buddhistisches Retreat als Wendepunkt; vom Moment, wo alles von ihm ab fiel und sich das zeigte, was schon immer da war; Padmas und Torstens Verständnis von Glück: über bedingtes, vergängliches Glück, verbunden mit Anstrengung und einem Grundgefühl von Unglücklichsein; über tiefes, bedingungsloses Glück durch Öffnung auch dem Furchterregenden gegenüber; die Assoziation von Liebe mit Glück; tieferes Entdecken von Liebe durch Herzöffnung im Moment des Schmerzes; Glück, das nicht verloren gehen kann.

 

Teil 2

Unbedingtes Glück in der Öffnung für das Hier und Jetzt; Verdeckung durch Vorstellungen; Abwehrhaltung und Vermeidung sind das Leidvolle; der Weg zu bedingungslosem Glück als absichts- und bedingungslose Offenheit und Hingabe; der spirituelle Lehrer in seiner Hinweisfunktion; Wegnehmen der Verdeckung – nichts muss getan werden, nichts ist falsch; im Energiefeld des Lehrers Auflösung erfahren; über die Vielschichtigkeit des Lernens; über die ansteckende Atmosphäre im Satsang; Lernen durch Erfahrung im geschützten Rahmen; Glückserlebnisse in der Natur; Leiden unter dem Mind; über Glück auf körperlicher Ebene; Konzentration auf die Tätigkeit als bedingte Gegenwärtigkeit; Hormonrausch im Verliebtsein; über das Glück der Arbeit; bedingungsloses Glück in allem findbar; Eli Jaxon-Bears Ausspruch „Alles im Universum ist Medizin, alles im Universum ist Gift“.

 

Teil 3

Bedingungsloses Glück in der Arbeit in Hingabe an das Leben; die Rolle des gesellschaftlichen Umfeldes; Glück auch unter ungünstigen Umständen erfahrbar; Konditionierung: Gedanken und Glaubensmuster, von denen das Bewusstsein selbst vollkommen unberührt ist; das Glück, um die Möglichkeit der Ausrichtung der Aufmerksamkeit zu wissen; über den durchgehenden Frieden in dem, was ich wirklich bin; über die praktische Vorgehensweise: Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf ihren Ursprung; die Frage „Wer bin ich?“; sich als Bewusstsein erkennen; trotz Wertewandels in verschiedenen Lebensphasen gleicher Zugang zum unbedingten Glück; bedingungsloses Glück als Unabhängigkeit und Liebe; über das Finden von Glück in Zeiten von Schicksalsschlägen; Glück und Spiritualität.

 

Padma und Torsten: In dem ruhen, wo nichts fehlt

Ein Satsang von Padma und Torsten über die Stille, verschwindende Gespenster und den direkten Blick ins Ego, aufgezeichnet bei der Messe und dem Kongress „Die Naturheiltage" in Oberhausen im Juli 2008.

 

Video Teil 1

Über die (reinigende) Kraft der Stille; das Paradox über Stille zu sprechen; die Stille ist zwischen den Worten und Satsang ist die Kraft, die das offenbart; die Vermittlung von Satsang kann nicht gelernt werden; die Kraft der Stille ist - den „Mind“ vom Lärm der Gedanken zu befreien, denn nur im Lärm kann sich das Ich aufhalten; über die Vorstellung, dass die Geschichte in deinem Kopf dein Sein ausmacht; Ruhen im Beobachten ist das, was möglich ist und dann zu sehen, was der Beobachter wirklich ist; über das Vertraut-Machen mit dem Aspekt von Leere und das Verstehen-Wollen, dass nie zu perfektem Verständnis führt.

 

Teil 2

Das Einlassen auf die Stille ist in der Weise reinigend, dass die Trübung des gewöhnlichen Bewusstseins durchdrungen wird; das dualistische Denken als Trübung des Bewusstseins; das Bewusstsein kreiert Verdunkelung und Schmerz, um zu erkennen, dass es letztendlich unberührt ist; der Verstand wird es niemals erfassen; sich auf die Kraft der Stille einlassen, heißt sich auf das Nichtwissen einzulassen; die Einladung ist, überall wo das Ich aufkommt, Selbsterforschung zu betreiben und zu fragen, wer ist sich dieses Ichs bewusst; über die Bereitschaft keine Antwort zu wissen und darin zu entspannen; über die Stille als verlässlichste Antwort.
 

 

Teil 3

Heilsame Begegnung in der Stille des Satsangs; in dem ruhen, wo nichts fehlt; die Weite der Stille innerhalb der Unruhe des Verstandes; scheinbare Begegnung als Forschungsfeld; Blickkontakt im Satsang; die dunklen Seiten anschauen; die Substanzlosigkeit der „Gespenster“ bei Licht; Ramanas Einladung, bereitwillig der Todesangst zu begegnen und die Freiheit, die darin liegt; die Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf die Stille und ihre innewohnende Lösungskraft auch im größten Trubel; das unterstützend wirkende kollektive Bewusstseinsfeld der Stille.

 

Teil 4

In der Begegnung alles willkommen; Liebe und Wärme im Blickkontakt im Satsang und die Maske der Menschen im Leben; die Einladung zur Öffnung; die richtige Dosis von Blickkontakt; selbst derjenige sein können, der anfängt; die Stärke in der Weite der Offenheit; die scheinbare Bedrohlichkeit direkten Blickkontakts; in Wahrheit keine Trennung; Furcht durch Verschwimmen der scheinbaren Ich-Grenzen; die Gespenster durch Begegnung erlösen; Liebe und Offenheit zur Heilung von Traumata; größere Verletzbarkeit durch Abwehr, nur scheinbarer Schutz durch Panzer; die Begegnung mit Abwehrmechanismen zur Vermeidung von Hilflosigkeit als Begegnung mit der Offenheit; die Bereitwilligkeit, nicht zu wissen, und die darin stattfindende Öffnung für Liebe und „Herzenswissen“.
 

 

Enneagramm-Abend mit Padma

Die vorliegenden Videos zeigen einen Mitschnitt aus dem offenen Abend zum Thema Enneagramm, den Padma in Hamburg anbot. Die nächste Wochenend- und Vertiefungsgruppe zum Enneagramm der Befreiung bietet Padma vom 6.-8. Feb. an, siehe Banner rechts.

 

Video Teil 1:

Den direktesten Zugang zum Enneagramm der Selbsterforschung und Befreiung erlangt man aus der Stille heraus. Darum lädt Padma die Teilnehmer zunächst ein, zur Ruhe zu kommen und das Gewahrsein zu verfeinern. Von dieser tiefsten Ebene der Selbsterforschung aus richtet Padma nun den Blick auf die Fehlidentifikationen und kommt also zum Enneagramm an sich. Sie spricht von der befreienden Wirkung der Arbeit mit dem Enneagramm und darüber, dass das Durchschauen der in ihm aufgeschlüsselten Muster die Wiederholung derselben beendet und den natürlichen Zustand enthüllt, welcher die zugrunde liegende Essenz von allem, unser wahres Selbst meint. Dann beginnt Padma, die Grundstruktur des Enneagramms zu erklären.

 

 

 

Teil 2:

Die drei Grundqualitäten des Enneagramms, die im natürlichen Zustand eine Einheit bilden: Gewahrsein, Leere, Liebe oder Sat-Chit-Ananda. Den unvermeidlichen Vorgang der Identifikation beschreibt Padma als Bruch im Urvertrauen, der leidvolle Bewegungen hervorruft, wie Wut, Angst und Bedürftigkeit quasi als Verzerrungen der drei essentiellen Grundqualitäten unseres wahren Selbst, die der Mensch sodann auf physischer, mentaler und emotionaler Ebene erfährt. Psychologisch formuliert entstehen daraus zwanghaft-besessene, paranoid-schizophrene und hysterisch-narzisstische Charakterfixierungen. In einer kleinen Partnerübung lädt Padma nun die Teilnehmer dazu ein, die drei Grundbewegungen in der eigenen Erfahrung zu erleben.

 

 

 

Teil 3:

Es gilt, diese Reaktionsmuster in der Interaktion als Abwehrstrategien zu durchschauen, die lediglich dazu dienen, einen bestimmten Schmerz zu kompensieren. Werden sie als solche erkannt, wird der Unterschied zwischen der freien und der verzerrten Qualität der drei Aspekte deutlich. Es stellt sich nun ein Gedankenaustausch zu den gewonnenen Erkenntnissen ein, wonach Padma an einem Modell der Emotionsschichten veranschaulicht, wie der Mensch im Prozess der Selbstergründung in immer tieferliegende und zuweilen dunkler werdende Schichten niedersinkt bis hin zur bodenlosen Essenz, sofern er in all diesen Erfahrungen bewusst bleibt und nicht ausweicht.

 

 

 

Teil 4:

Im vierten Teil wechselt Padma auf die typologische Ebene des Enneagramms und beleuchtet die drei mal drei Schattierungen der Charakterfixierungen. Werden sie durchschaut, besteht die Chance, die gewohnte Abwehrreaktion bewusster zu erleben, wodurch sich die Identifikation mehr und mehr zu lösen und das hindurch zu scheinen beginnt, was Padma den natürlichen Zustand oder unser wahres Selbst nennt. Ramana Maharshi und seine Todeserfahrungen werden im Zusammenhang mit radikaler Selbsterforschung erwähnt. Die Bereitwilligkeit zu sterben und in das beängstigende Unbekannte zu fallen birgt die Chance in sich, aus der Illusion eines begrenzten Ichs zu erwachen. Die Veranstaltung schließt mit Stille.

 

Satsang mit Padma und Torsten

Was schon immer heil ist

 

Dieser Satsang mit Padma und Torsten fand bei der Messe und dem Kongress „Die Naturheiltage" in Oberhausen im Juli 2008 statt und hatte als Thema das Verständnis von Heilung.

 

Video Teil 1

Die mysteriöse Schönheit eines Diamanten als Bild für die innere Schönheit und Wahrheit, das Strahlen in uns, über das Verständnis von Heilung, das Streben nach Heilung auf der physischen Ebene, das Heilsein unabhängig vom Körper, Gesundheits- und Leistungswahn, die Suche nach dem perfekten Gefühl und positiven Gedanken, Versagen, die Zerbrechlichkeit des Geistes – sichtbar in einer Demenzerkrankung; nicht die Heilung des Ichs, sondern die Heilung vom Ich; in liebevoller Weite einfach sein, aufhören den emotionalen Körper zu „melken", von höchstem Interesse: die Stille – wichtiger als alles Wissen; erkennen, was schon immer heil ist

 

Teil 2

Fragen als Öffnung zum Nichtwissen, Antwort als Anti-Wort, die stille Intelligenz und künstlerische Genialität aus dem Nichtwissen, die Frage nach den Gründen für relative Heilung, Krankheit als Teil des Heilungsprozesses, mit einer Krankheit in Frieden sein, das direkte Erleben von Angst, die Bereitwilligkeit alles zu erfahren, Unterdrückung von Lärm in einer Scheinstille, die echte Stille tiefer entdecken, der formelle Satsang als Nichtschwimmerbecken

 

Live-Sendungen und Aufzeichnungen

Über die Jetzt-TV Live-Seite könnt ihr Live- Sendungen mit Padma zu vorangekündigten Zeiten sehen.

 

Geplante und aufgezeichnete Live-Sendungen sind bei Zaplive.tv abrufbar: Sendungen mit Padma bei Zaplive

 

 

Padma: Die liebevolle Natur des Nichts

Diese zwei Internet-Video- Antworten, die Padma auf persönliche Fragen im Rahmen des Net-Antwort-Projektes geben hat, wurden von den Fragestellern zur Veröffentlichung freigegeben. 

 

Video 1
Absolute Leere hat keine Eigenschaften; selbst die schönsten Worte sind unzulänglich; Liebe wird oft missverstanden als emotionale Erwartung; die Suche nach bestimmten Eigenschaften oder gar Produktion angestrebter Gefühle führt in die Irre und zum Übersehen der reinen Leere; der Ausschluss von Erscheinungen und Trennung zwischen Allem und Nichts ist aber ebenso ein Missverständnis; selbst das Wort „Leere“ ist nicht ganz treffend; die liebevolle Qualität der Erscheinung beim Auftauchen aus tiefer Versenkung in die Leere; essentielle Liebe zu entdecken, ist erforderlich, um Glück und Freude, den Wert des Lebens erkennen zu können; Sat-Chit-Ananda als dreieinige Eigenschaft des Eigenschaftslosen enthält Liebe und Glückseligkeit; egobezogene, bedingte Liebe hat Hass zum Gegensatz, bedingungslose Liebe nicht; die kann sogar und gerade in dem entdeckt werden, was hassenswert erscheint; so kann der Hass erlöst und in Liebe enthalten sein; dem hassenswerten mit offenem Herz begegnen; davor schützen wir uns, indem wir unser Herz verschließen; ebenso vor der Auflösung der Ego-Grenzen in der Liebe; das ist unsere größte Angst und unsere größte Sehnsucht zugleich; das Herz zu öffnen ist kein Tun, sondern mit dem Tun des Verschließens aufzuhören; Empfehlung: der Liebe in Allem nachzuspüren

 

Video 2
Wut als spannende Energie; häufiges Ausdrücken führt nicht zu Be-friedigung; zurückkommen zu direkter Begegnung mit der Energie von Wut an sich (weder verleugnen, noch ausagieren, sondern in Dir voll bewusst fühlen, ohne irgendetwas damit zu machen); das heiße Feuer des Stehenbleibens im Impuls des Gefühls; reine Energie, „Shakti“ bleibt; aufhören Geschichten zu erzählen und Wut an sich erforschen; neugierig werden; Bewertungen, Reaktionen, Benennungen weglassen; Schichtung von Emotionen: die Befreiung, auch den Gefühlen zu begegnen, die unter der Wut verborgen liegen; der Ruf des Herzens; die Sehnsucht selber als Wegweiser nach innen; sich von der Sehnsucht ins Bodenlose ziehen lassen; sich selbst erfüllende Sehnsucht

 

Videos mit Padma ohne deutsche Übersetzung

Ein Interview mit Padma in Englisch ohne deutsche Übersetzung gibt es bei Padma auf Here-Now-TV (englische Seite von Jetzt-TV).

 

zu den Videos...

 

Padma, Torsten, Gaia und Venu im Gespräch

Zusammen durch diesen Moment schreiten


Padma, Torsten, Gaia und Venu im Gespräch zu Themen wie Liebe und Partnerschaft, Heirat und Kinderwunsch und sich wandelnden Rollenvorstellungen. Dieses Gespräch fand während der „Naturheiltage“ in Oberhausen im Juli 2008 statt. Die Fragen stellte Devasetu.

 

 

Video Teil 1
Das offene Geheimnis um das Glücklichsein mit und ohne Partner, verzweifelte Versuche in Beziehung Glück zu finden, Muster von Selbsthass, Beziehungssucht, wenn Liebe als Bedrohung aufgefasst wird, in der Liebe das Ende von „Ich“ und „mir“ und „meine Geschichte“, der Versuch über die Beziehung glücklich zu werden, unbewusste Muster in der Beziehung, das Glück im Ich-bin, Liebe unabhängig von der Person, in einem Feld von Liebe sein unabhängig vom Partner, die von allem unabhängige Glückseligkeit in uns, der Geschmack von Nachhausekommen, der Bonus von Freude in der Partnerschaft, das Lernprogramm in der Beziehung: alte Muster erkennen, Intimität zu Menschen ohne etwas haben zu wollen, der Rausch begehrt zu sein, durch das Nicht-Ausagieren alter Muster Freiheit entdecken, die Freiheit in Schmerz und Enttäuschung

 

Teil 2
Keine „feste“ Beziehung, das gedankliche Schwelgen in der Beziehungs-Idee, zusammen durch diesen Moment schreiten, Heirat am Küchentisch, die Heirat mit dem innersten Kern, Kinder in die Welt setzen, Überbevölkerung, der Wunsch nach Kinder bei Frauen über vierzig und der Eltern nach Enkelkinder, der männliche und weibliche Aspekt von Bewusstsein, Glaubensmuster und männliche und weibliche Rollenerwartungen und deren ständige Veränderung, die Bürde für die Frauen durch der Frauenbilder in verschiedenen Teile der Welt

 

Padma und Torsten im Interview

Hilfe geschieht – sie muss nicht getan werden!

 

Dieses Interview mit Padma und Torsten fand in Juni 2008 statt und dreht sich nach einer kurzen Einleitung über die Neuigkeiten betreffend Padmas und Torstens Satsang u. a. um die Themen Helfen, die Problematik in helfenden Berufen, Betreuen, ältere Menschen, Burnout-Syndrom, Akzeptanz und Verantwortung, erklärt aber auch wie die Schutzengel auf Padmas Homepage kamen.

 

Die Fragen stellte Devasetu.

 

Video Teil 1
Immer die gleiche Botschaft im Satsang, bei den Themenabenden vom Etwas (dem Thema) zum Nichts, Supervision für Menschen in helfenden Berufen, größere Klarheit in einer gemeinsamen Intelligenz aus stillem Gewahrsein heraus, krankhaftes und suchtartiges Helfen, Hilfe geschieht – sie muss nicht getan werden, die Motivation zu helfen

 

Teil 2
Kein Anspruch auf Hilfe, Stress durch den Gedanken: „Ich bin der Handelnde, der Helfende“, Selbsterforschung auch als „Haushälter“ möglich, Torstens und Padmas Verhältnis zu ihren Eltern und Familien, unangemessen niedrige Bezahlung in helfenden Berufen, das Burnout-Syndrom, vom Agieren im „Dauer-Notfall-Modus“, die Möglichkeit in Leid Befreiung zu erfahren, in Mühelosigkeit ruhen – auch während der Arbeit, Differenzierung zwischen „sich sorgen“ und „sich kümmern“ 

 

Teil 3
Die Betreuung älterer Menschen mit der Nähe zum Tod, Advaita und „The Work“, die Problematik von Methoden, Beruhigung des Geistes durch Meditationstechniken, Akzeptanz und Verantwortung, echtes Akzeptieren: ohne Um-zu und im Erkennen der Trennungslosigkeit, auf das Leben antworten in stiller Intelligenz, wie die Schutzengel auf Padmas Homepage kamen, Unterstützung für Kinder – und dem Kind in uns – durch Schutzengel, Schutzengel als Synonym für unser wahres Sein

 

Padma im Interview: Freiheit absolut unabhängig von Bedingungen

Dieses Interview entstand im Januar 2008, die Fragen stellten Devasetu und Anja.

 

Video Teil 1

Padmas Name: „Lotusblüte“ von Papaji, Strampeln im Sumpf des persönlichen Leidensdramas, Padmas Weg zu Isaac und Papaji, Erwachens-Erlebnis in der Kirche, die Freude über das Nicht-Getrenntsein, der verbal unterstützte Zugang durch Satsang, verliebt in Gangaji, die Freude zu Papaji zu kommen und die tiefe Berührtheit bei ihm

 

Teil 2

Ramana, Ausbildung in der Leela-Foundation, Erkennen und Hingabe, endloses Vertiefen, wenn Klient und Therapeut erwachen, Methoden und Wege als Aufschub, die Fülle in der Leere, mit Hilfe von Traumtherapie aus dem Traum erwachen

 

Teil 3

Satsang zusammen mit Torsten, lebendige Begegnung und die Bereitschaft inne zu halten im Satsang, Therapie: ein manchmal nützliches Spiel in Halluzinationen, scheinbare Gespenster im leeren Raum, die wirkliche wahrhaftige Erfahrung, den Dämonen ins Gesicht schauen, das absurde Rollenspiel „Schüler“ und „Lehrer“, hier sein und das Leben sich entfalten lassen und berührbar sein

 

Teil 4

Der Wunsch glücklich zu sein als Startpunkt, die Suche nach Vergnügen als eine Form von Leiden, Glück in äußeren und inneren Objekten und Glück als unsere wahre Natur, der Umgang mir Geld, Frieden und Freiheit auch in den extremsten Umständen, Freiheit absolut unabhängig von Bedingungen

 

Teil 5

Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf allen Ebenen, in Würde leben, Padmas Erfahrungen beim Übersetzen von Gangaji, das Enneagramm als Landkarte in der halluzinierten aber als Wirklichkeit erscheinenden Traumlandschaft, das Entstehen und Strukturannehmen von Identifikationen, die neun „Geschmacksrichtungen“ der mit allem eins seienden Seele, Brüche und Risse im Wahrnehmen des Einssein mit allem aus Mangelsituationen heraus und daraus entstehend das Erleben als ein Jemand, das Enneagramm als Hilfe zurück vor jede Abspaltung und Trennung, im Schmerz über den Verlust der Liebe die Liebe entdecken
 

Jetzt-TV interaktiv: Net-Antwort

Dein persönliches Satsang Video

 

Padma Wolff beantwortet individuelle Fragen im Internet-Video-Satsang, nur für den Fragesteller zugänglich. Diese Art der Kommunikation versteht Padma als ein Experiment. Es wird sich erweisen ob und mit welcher Tiefe diese Art der Kommunikation, spiritueller Selbsterforschung dienlich sein kann.

 

Padma steht für eine bis zwei Net-Antworten im Monat kostenlos (bzw. mit einer freiwilligen Spende an Padma) zur Verfügung, darüber hinaus evtl. nach Absprache.

 

zur Net-Antwort (Einführungsvideo, Details und Kontaktformular)...

 

Padma

Padma Wolff begegnete Mitte der Neunziger ihren Lehrern aus der Reihe des indischen Weisen Sri Ramana Maharshi: vor allem Isaac, Sri PoonjajiGangaji und Eli Jaxon-Bear. Angeregt durch diese Begegnungen setzte sie sich auch in ihrem Studium der Psychologie intensiv mit dem Grenzbereich Psychotherapie / Spiritualität auseinander. Besonders durch Eli Jaxon-Bear und die von ihm entwickelte „Leela-Therapy“ erfuhr sie, wie nützlich und kraftvoll das Zusammenwirken von psychotherapeutischen und spirituellen Erkenntniswegen die Entdeckung unseres wahren Selbst – das bereits immer heil war, ist und sein wird – unterstützen und fördern kann. So versteht Padma Psychotherapie im ursprünglichen Wortsinne als Begleitung der Seele zurück zu ihrem Ursprung – und in ihren ursprünglichen Zustand.


Padma steht für Leela-Therapy und Enneagramm-Kurse nach Eli Jaxon-Bear zur Verfügung und für Satsang, dies auch zusammen mit ihrem langjährigen Partner Torsten Brügge. Die Begegnung mit ihr ist geprägt durch ihre Offenheit und Herzlichkeit und ihren wachen und klaren Verstand. In ihren Satsangs, auch denen zusammen mit Torsten, wird die langjährige intensive Verbindung mit Gangaji und Eli spürbar.

 

Die Stimme Padmas ist vielen bekannt, denn seit 1997 ist sie bei allen Veranstaltungen mit Gangaji und Eli Jaxon-Bear im deutschsprachigen Raum als Übersetzerin dabei gewesen.

 

Torsten und Padma

Padma und Torsten haben beide Berufserfahrung in psychologischen Tätigkeitsfeldern. In Hamburg bieten sie in ihrer "Praxis für Meditation und Selbsterforschung" neben Satsang, Retreats und Enneagrammkursen auch eine Supervisionsgruppe für Menschen in helfenden Berufen an.

  

Padma bietet auch per Telefon Einzelgespräche und Begleitung an. Termine können per e-mail vereinbart werden über: padma@sevaa.de

 

2007 erschien ihr Buch „Satsang und Psychotherapie – ein Vergleich“ im VDM Verlag Dr. Müller. 

 

Mehr Info über Padma

www.sevaa.de

und

www.bodhisat.de 

 

Die Adresse der Praxis von Torsten und Padma in Hamburg:

www.meditationundselbsterforschung.de

                        Letzte Aktualisierung: 15. April 2010