Mata (Indra Strübbe), von ihren Freunden auch liebevoll Mataji genannt, begleitet Menschen seit beinahe 40 Jahren auf ihrem Weg. Zunächst in der klassischen Krankenpflege, anschließend in einer 20jährigen Tätigkeit als Heilpraktikerin. Heute liegt ihr Augenmerk darauf, Menschen einzuladen, im Hier und Jetzt ihre Kraft zu leben.
Solange Mata denken kann, war sie eine Suchende. Sie suchte Erfüllung und Glück in Beziehungen und scheiterte. Sie suchte im Beruf, wurde Krankenschwester und dann Heilpraktikerin doch auch das brachte sie nicht "nach Hause". Rebirthing, Reinkarnation, Hellsichtigkeit, Heilungsarbeit, Visionssuche und Feuerläufe – was sie auch tat, irgendwann stand sie wieder vor der gleichen Mauer.
"Bis ich auf zwei erwachte Lehrer traf. In Ihrer Präsenz erkannte ich, wer ich in Wahrheit bin – grenzenloses Bewußtsein." Diese Erkenntnis reformierte ihr gesamtes Leben. Alle Bilder und Vorstellungen verloren ihre Grundlage. Was blieb war – Einfach Sein – Stille – Frieden. "Aus diesem Zuhause geschieht Satsang, Heilungsarbeit, Hellsichtigkeit und Dankbarkeit, unendliche Dankbarkeit, dieses Geschenk mit Menschen teilen zu dürfen."
Frauen liegen Mata besonders am Herzen. Liegt doch noch immer eine Jahrtausende alte kollektive Belastung auf dem Thema Frau-Sein. Unendlich göttliches Potenzial schlummert hier und wartet nur darauf, geweckt zu werden.
Mata: "Als Gott sind wir namenlos, als menschliches Abbild sind wir Liebe. Dies will gelebt werden."