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Mata: Wir sind die Welt

Dieses Video entstand bei einem Retreat mit Mata. Danke an die Teilnehmenr, dass sie ihr Einverständnis für die Veröffentlichung gegeben haben.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1: 

Gleichzeitig Leere und Form; Probleme beginnen immer, wenn wir Formen benutzen und vergleichen; Formen sind leer, frei und substanzlos, doch mit Eigenschaften, die sichtbar sind; eigene Erfahrung machen; Glauben bleibt unbewusst; Erfahrung geschieht, wenn du den Dingen keine Bedeutung gibst; Analysieren hält uns vom Spüren des Moments ab; Furcht vor dem Spüren; Stille ist immer wirklich da; Interaktion im stillen Sein; Bewegung ist lediglich Erscheinung; Kommunikation ohne Bewegung; kein Gedanke zwischen dem, was passiert und der Wahrheit; Glauben an Trennung; keine Konzepte entwickeln; keine Struktur in der Leere; substanzlos, aber wahrnehmbar; Heilung von Verletzungen durch Bewusstheit.
 
Initiates file downloadTeil 2: 

Intuitive Bilder als Weg in die Bewusstheit; Besprechung von Bildern zu dem Thema: „Wir sind die Welt“; es geht darum, dass das Bewusstsein durchdringt, nicht darum etwas zu erreichen; Ruhe mit Musik.

 

 

 

Mata: Moment für Moment

Diese Videos zeigen Szenen aus dem Retreat mit Mata, das im Oktober 2008 am Chiemsee stattfand.

 

 

Video Teil 1:

Es werden Ausschnitte mit Musik, Gesang, Tanz und Mantras gezeigt. Die folgende Gesprächsrunde thematisiert individuelle Schwerpunkte der Teilnehmer. Es geht um Achtsamkeit, um Passivität und das Meiden des Lebens, um den Tanz und die Lebendigkeit des Lebens, um die Bedeutung des Wortes Spirit, um die Welt als großer Organismus und das darin eingebundene Individuum, um die Ausrichtung der Aufmerksamkeit und das Setzen von Prioritäten, und um die andauernde Beschäftigung mit der Vergangenheit, die uns vom Hier und Jetzt trennt.

 

Teil 2:

Weitere Gespräche: Gelebte Spiritualität; Glaubenssätze, die uns kleinhalten und unsere Möglichkeiten einschränken; Teilnahme am Leben; Berührung zulassen; Hingabe; alles ist Schwingung; Wirkung von Mantras; Vielfalt der Wege; der Unterschied von wertendem und wertfreiem "Nein"; Kraft und Lebendigkeit sowohl in der Bewegung als auch in der Stille.

 

Teil 3:

Sowohl Trauer als auch Freude sind in Ordnung, lebendig und schön; das Jetzt jenseits der Gefühlszustände; nicht festhalten an Gedanken, Ideen und Vorstellungen; sich nicht kleinmachen und daran festhalten, sondern weit werden und der ursprünglichen Lebendigkeit Ausdruck verleihen. - Zum Schluß gibt es nochmal Musik.

 

Interview mit Mata

Jasmina führte dieses Interview im August 2008 in München. Es gibt eine kleine Kostprobe von Mata's Arbeit und ihren Visionen, die sie mit den Menschen teilen möchte.

 

Der namenlose Urgrund des Seins

 

Video Teil 1

Die Schönheit des Augenblicks teilen, die unmittelbare Präsenz – getragen durch den Raum, die Chancen durch so genannte Schwierigkeiten, bewusstes und klares Sehen: das Ende der Schwierigkeiten, das Stoppen in der Gedankenkette, Berührung: das unmittelbaren Begreifen des Lebens jetzt, die gesunde Rolle des Verstandes als Diener, das Austorkeln des Verstandes zur Stille hin, der namenlose Urgrund des Seins – jenseits von Mann und Frau, Matas besonderes Interesse: der kollektive Weg der Frauen

 

Teil 2

Ein Stille-Retreat und ein Retreat in Schweigen, Matas Kartenset: Ausdruck der Großartigkeit des Seins im Jetzt, der „freie“ Wille und die „freie“ Wahl, Gefühle und Leere, die Stille in Gefühlen, Moment für Moment hier sein: keine Fußspuren hinterlassen, unpersönliche Gnade, im Hiersein Begrifflichkeiten loslassen, die Schönheit des Lebens sehen – jetzt und jetzt und jetzt

 

Mata

Mata (Indra Strübbe), von ihren Freunden auch liebevoll Mataji genannt, begleitet Menschen seit beinahe 40 Jahren auf ihrem Weg. Zunächst in der klassischen Krankenpflege, anschließend in einer 20jährigen Tätigkeit als Heilpraktikerin. Heute liegt ihr Augenmerk darauf, Menschen einzuladen, im Hier und Jetzt ihre Kraft zu leben.

 

Solange Mata denken kann, war sie eine Suchende. Sie suchte Erfüllung und Glück in Beziehungen und scheiterte. Sie suchte im Beruf, wurde Krankenschwester und dann Heilpraktikerin doch auch das brachte sie nicht "nach Hause". Rebirthing, Reinkarnation, Hellsichtigkeit, Heilungsarbeit, Visionssuche und Feuerläufe – was sie auch tat, irgendwann stand sie wieder vor der gleichen Mauer.


"Bis ich auf zwei erwachte Lehrer traf. In Ihrer Präsenz erkannte ich, wer ich in Wahrheit bin – grenzenloses Bewußtsein." Diese Erkenntnis reformierte ihr gesamtes Leben. Alle Bilder und Vorstellungen verloren ihre Grundlage. Was blieb war – Einfach Sein – Stille – Frieden. "Aus diesem Zuhause geschieht Satsang, Heilungsarbeit, Hellsichtigkeit und Dankbarkeit, unendliche Dankbarkeit, dieses Geschenk mit Menschen teilen zu dürfen."


Frauen liegen Mata besonders am Herzen. Liegt doch noch immer eine Jahrtausende alte kollektive Belastung auf dem Thema Frau-Sein. Unendlich göttliches Potenzial schlummert hier und wartet nur darauf, geweckt zu werden.


Mata: "Als Gott sind wir namenlos, als menschliches Abbild sind wir Liebe. Dies will gelebt werden."

 

Mehr Info über Mata:

www.mata-ji.de

Letzte Aktualisierung: 27. Januar 2010