Schon bald nachdem er das unbewusste Einssein seiner Kindheit verlassen hatte, begann Tony Parsons danach zu suchen, was seinem Leben fehlte. Er wandte sich dem christlichen Glauben und danach den verschiedensten modernen Therapieformen, kombiniert mit östlicher Meditation, zu. All seine Bemühungen jedoch bestärkten eher sein Gefühl einer getrennten, unvollkommenen Identität, bis sich ihm das Geheimnis der Gegenwärtigkeit erschloss. Überwältigt von einer Liebe und einem Verstehen jenseits all unserer Vorstellungen, vermittelt er seitdem die Einsicht, dass das Ziel da ist, wo wir gerade sind.