
Dieses Video ist von einer Veranstaltung mit Bruno Würtenberger beim MyLife-Event "Zeit für neues Bewusst-Sein" im Juni 2009.
Video Teil 1
Die leichte Schulter; Günters Lied „Windy Harbour“; tue, was du kannst; Sinn des Lebens; das Leben fragen; Gültigkeit der Wahrheit; in jedem Augenblick neu sein; Vergesslichkeit; die Schwingung für Großes finden; mit der Zeit gehen; Gott sein; Lernen durch Freude; wir sind die Größten; Feinde lieben; Dualpartner; was du sagst ist für dich; mit dem Herzen wahrnehmen.
Teil 2
Bin ich? – Welt als meine Projektion; Wachstum Gottes; Esoteriker; Kontrolle; Bescheidenheit heißt selbstlos handeln; dienen statt verdienen; Klassen von Heilern; geh nach dem Gefühl; es geht darum, die Kraft in dir zu finden; aus der Quelle schöpfen; in der Hingabe leben; Freiheit in einem Schritt; das Teilen der Essenz; nie fertig sein, wenn einer fehlt; sowohl als auch statt entweder oder; wo Licht ist, ist kein Schatten; wo Schatten ist, ist auch Licht; die Rückseite des positiven Denkens; Problem als Teil der Lösung; nicht Opfer sein; authentisch Leben als schnellster Weg; dem höheren Selbst begegnen; weniger arbeiten bei mehr Lohn; totale Authentizität; du bist bereits richtig; folge deinem Herzen; das Licht verschenken; Lied „Somwhere over the Rainbow“
Diese Teile eines Workshops mit Bruno Würtenberger filmte Maren beim beim MyLife-Event in Berlin im Oktober 2009.
Video Teil 1
Forschungsreisen ins eigene Bewusstsein. Macht euch erst am Ende ein Bild. Bei uns muss keiner irgendetwas glauben. Wir machen das hier so ähnlich wie in unseren Kursen. Nach so einem Training geht es erst richtig los. Noch mehr Lust auf Leben. Es gibt nichts, was man nicht ändern könnte. Renovierungsunternehmen für Bewusstseinsstrukturen; sich frei machen davon, sich von der Welt steuern zu lassen. Wenn du dein Ziel erreichst, bist du wirklich glücklich. Free Spirit ist immer einfach: Schön, dass es dich gibt. Es fühlen – nicht nett sein, nicht Freundlichkeit zeigen. Sich nach der Übung besser fühlen, entspannter sein. Das Herzchakra hat sich geöffnet. Die Übung für Fortgeschrittene draußen im Leben.
Teil 2
Die nächste Übung: Bemühungen aufgeben. Manchmal bemüht man sich, damit man ein bestimmtes Bild von mir hat. Was möchte ich aufrecht erhalten? Wenn jemand überzeugt davon ist, etwas zu sein, wäre es dann nötig etwas zu tun, damit der andere es bemerkt? Der ganze Aufwand nur, weil man geliebt werden möchte. Was möchtest du erreichen? Alles, was einer Bemühung bedarf, funktioniert nicht.
Teil 3
Wahrheitssucher: Was ist absolut wahr? Alle Wahrheiten sind relativ geworden. Es gibt keine absolute Wahrheit – das ist auch nicht wahr. Auf diesem Planeten gibt es nichts, wo wir alle übereinstimmen – dem wird auch widersprochen. Eine nächste Übung: Etwas kennenzulernen, von wo aus Lösung von Problemen immer möglich ist, auch wenn man schon tief drin steckt. Die Betrachtungsweise ändern und den Beobachter entdecken, der die Identifikation erkennen kann; Verwicklungen auflösen; je mehr man identifiziert ist, desto dramatischer wird die Geschichte. Vertraue dem, was du als echt empfindest. Entscheide weise mit dem Herzen, der Verstand ist zu begrenzt. Es ist schon fantastisch, was machbar ist. Das Wesentliche kann entstehen.
Ausschnitte aus der Podiumsdiskussion beim „Wochenende der Einheit – Zeit für neues Bewusst-Sein“ von MyLife-Events im Oktober 2009 in Berlin Mit Kurt Tepperwein, Bruno Würtenberger, Jeet u.a.
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Über Glück und Bewusstsein; dem Universum ist alles wichtig, was dir wichtig ist; wichtig ist das, was gerade ist; der individuelle Auftrag im Leben; über Erfolg, der erfolgt; der Mensch als Schöpfer; die Erkenntnis: „Ich lebe noch“ ist Grund genug, glücklich zu sein; Glück ist wie Liebe – du kannst nichts dafür tun; über Hingabe und die Entscheidung, es geschehen zu lassen; es ist nicht in der Welt, es ist bei mir; erkennen, dass es nichts zu erkennen gibt; über die Schönheit im Kranksein; es gibt keinen Weg zu gehen, nur Erfahrungen; das Gegenteil einer Wahrheit ist genauso richtig; den Weg der Freude gehen – bezahlter Urlaub für immer; über Freude und Dankbarkeit; nicht verzeihen sondern aufhören, übel zu nehmen; Sehnsucht als das schönste Gefühl; nichts tun, was man nicht tun würde, wenn man anders könnte: „Du kannst anders!“; sich die Nuggets heraussuchen; die Geschichte vom Engel und der Ewigkeit.
Das Video von diesem Fimbeitrag entstand bei einer Veranstaltung mit Bruno Würtenberger beim MyLive-Event im Oktober 2009 in Berlin.
Video Teil 1
Es ist immer möglich, erleuchtet zu sein; Änderungen dem jeweiligen Menschen entsprechend; alles, was du tust, was nicht hundertprozentig echt ist, ist falsch; die Fähigkeit in jedem Lebensalter neugierig sein; wenn du mehr vom Leben willst, musst du dem Leben mehr von dir geben; wir beschützen uns vor dem Leben; heute so leben als würde ich morgen nicht mehr existieren; das Glück nicht auf morgen verschieben; dein Einssein ist unabhängig von dem oder der, die Erleuchtung hier und jetzt genießt; wie wäre es möglich besser sein? Erleuchtung ist wie ein Sonnenaufgang – er bzw. es geschieht einfach; nicht schlafen, wenn die Sonne aufgeht; sehen, was du bist und nicht, was du sein willst; über die eigenen anscheinenden Grenzen gehen; Menschen, die einen wütend machen, geben eine Chance zu wachsen; ein wirklich hartes Training und eine Herausforderung: Kinder und Ehemänner; nicht versuchen oberflächlich nett sein; bereit sein das, was zur Krankheit geführt hat, zu beenden; eine Herausforderung suchen und annehmen; noch selten wurde ein Religionswissenschaftler erleuchtet.
Teil 2
Um den Garten kennenzulernen, in den Garten gehen und nicht zum Gärtner; wenn dein Herz wirklich frei ist, tu so als wäre es normal; darauf vertrauen, dass das, was immer geschieht, richtig ist; konfrontieren statt wegschieben; das höchste Ziel annehmen und den ersten Schritt machen; manchmal sind Grenzen hilfreich und manchmal ist ein Öffnen der Grenzen hilfreich; Spare nicht – gönn dir mehr von allem und verschenke es; was ist der Unterschied zwischen dir und mir?
Teil 3
Wenn Männer immer die Helden sein wollen; das Einzige, was du nicht mit ins Paradies nehmen kannst ist: nicht echt sein und nicht ehrlich sein; Authentisch und echt sein ist gut – doch alles andere darf auch; das, was du bist, offenbart sich augenblicklich; wenn du Förmlichkeiten pflegst – mach klar Schiff, bevor die Sintflut kommt; es ist fünf nach eins, nicht fünf vor zwölf; wenn alles zerplatzt wie eine Seifenblase; bereit sein, den Nächsten zu lieben wie dich selbst; sich selbst einfach sein lassen – es muss nicht gut aussehen; das Leben zu einem glücklichen Happening machen; teilen, was man hat, damit es fließen kann; staunen, was passiert – lieben – echt und authentisch sein.
Bruno Würtenberger beantwortet Zuschauerfragen am ersten Tag des Rainbow Spirit Festivals, Pfingsten in Baden-Baden. Herzlichen Dank an Bruno und an die Veranstalter des Festivals für die Erlaubnis zu filmen und zur Veröffentlichung bei Jetzt-TV. Günter Krämer singt zu Beginn und am Schluss der Veranstaltung.
Video Teil 1
Über „göttliche Depressionen“ schon vor Beginn des Vortrags; die Vollkommenheit des Universums und göttliche Regieanweisungen; Song von Günter Krämer; mutige Zuschauer und Fragensammlung; über „erschöpfte Jesusse hinter rennenden Brunos“ bis zu der Erkenntnis, dass es sinnvoller ist, weniger zu tun, um mehr wahrnehmen zu können, besonders die so wichtigen stillen Momente; über die Unmöglichkeit, Erleuchtung zu erlangen; das göttliche Feuer als Kernschmelze von Körper, Seele und Geist; über die Kunst des aktiven Zuhörens, des Zuhörens mit dem Herzen.
Teil 2
Über die Frage, ob man sich Erleuchtung nur wünscht oder sie wirklich erleben will; weg von der Außenorientierung hin zum Fühlen der eigenen Wahrheit; ein guter Schüler lernt überall, ein schlechter nirgendwo; hundertprozentiges Einlassen führt immer zum Ziel; das Herz kennt den Weg, der Kopf nicht; der Mensch ist zum Leben gemacht, nicht zum Arbeiten; was zu tun ist: zu lernen, aufzuhören zu tun; über kommerzielle Spiritualität, freie Liebe und ihre Unnatürlichkeit im Käfig; die freiwillige Hingabe an das Leben.
Teil 3
Den Gedanken an Getrenntheit loslassen; alles, was du anderen antust, tust du dir selber an; Gott kriegt man nur ganz oder gar nicht; über den desolaten Zustand unseres Planeten; die Aufforderung, nicht zu beten, sondern das ganze Leben zum Gebet zu machen; sich selbst genießen, wie man ist; nichts mehr erfüllen müssen; jetzt ist die Zeit, überzufließen und zu verschenken, was schon da ist; Geschichten nicht ernst nehmen; die Illusion des Ich-Gedankens; Schöpfer des eigenen Traums werden; die pure Fülle des Universums und die Realität des freien Willens; sei einfach, wie du bist, nicht perfekt, aber immer vollkommen.
Dieser Filmbeitrag ist eine Produktion von Sunrise Film vom Rainbow Spirit Festival 2008 in Baden-Baden, herzlichen Dank an Anunad für die Bereitstellung.
Video Teil 1:
Musik von Günter Krämer; Vorrede von Ralf Richter; Auftritt von Bruno Würtenberger; über die Sündhaftigkeit von Sex ohne Liebe; Sex in der Ehe; Häufigkeit und Intensität von Sex; zwanglose Enthaltsamkeit; die eigene Art finden, Liebe zu leben; von Geboten und Moral.
Teil 2:
Partnerschaft und Sex mit sich selbst; wie die Natur sich beständig nährt und austauscht; von Scham und Hemmungen; sich erlauben, einen attraktiven Menschen offen anzuschauen oder die Dinge mal beim Namen zu nennen und beobachten, was geschieht; Sex bewußt erleben; wichtig ist nicht, was man tut, sondern wie man es tut; kein Widerspruch zwischen Sex, Bier, Bildzeitung und Erleuchtung; Sünde bedeutet etwas zu tun, was man nicht fühlt; entspannter und großzügiger werden; sich nicht vor Lust und Leben fürchten; Mut entwickeln, um zu uns zu stehen und um das zu tun, was wir fühlen; von Begehren und Besitzen; Theorie und Erfahrung; das erleuchtete Herz mit ins Bett nehmen; von den Schatten der Positiv-Denker; Fremdgehen; Umgang mit Erwartungen; abschließendes Lied von Günter Krämer.
Video Teil 1
Die Unmöglichkeit nicht heil zu sein, das Wunder der verkörperten Göttlichkeit hier, der Tanz durchs Leben, die Weisheit der Kinder, das Dasein der Natur, vom Haben-wollen zum Sein, die Sehnsucht der Herzens
Teil 2
Alles aus dem Einen, die Geschichte vom Paradies, Ehrlichkeit als Möglichkeit alles zu verlieren, nur Mut nötig, die Einzigartigkeit jedes Menschen, die Freiheit des Authentischen, Spiritualität für starke Menschen, keine Sicherheit, die eingebildete Gefahr, das Erwachen aus dem Traum, das Free-Spirit-Bewusstseins-Training als Selbsterfahrungskurs, Weisheit statt Wissen, Tränen des Berührtseins, vom Suchen zum Finden
Teil 3
Bruno P. Würtenberger und Mosaro M. Scheickl beim Weltkongress des Heilens: Gesund durch Lebensfreude, das Leben selbst braucht keinen Sinn, die Qualität der Lebendigkeit, Song: „Mach Dir nichts draus“

Bruno Purusha Würtenberger wurde 1960 in Zürich geboren. Sein Weg führte über viele Stationen, vom Koch über den Hotelfachmann bis hin zum Hochseematrosen – das wilde normale Leben eines gewöhnlichen jungen Mannes. Seine von Geburt an ausgeprägte Medialität begleitete ihn jedoch stets überall hin und hielt sein Interesse an den Menschen lebendig, deren Verhalten er fortwährend studierte. Schon früh in seinem Leben machte Bruno tief greifende Erfahrungen, wie eine Verbrennungen dritten Grades als 14 Monate altes Kind mit anschliessendem Koma, einem Motorradunfall mit 18 Jahren, der ihm sein erstes bewusstes Nahtodes-Erlebnis bescherte, und auch frühe traumatische Liebesbeziehungen blieben ihm nicht erspart. So teilt er mit uns allen die Erfahrungen, die sich am Boden wie auch auf grossen Höhen eines jeden Lebens finden lassen.
Nach erfolgreicher Tätigkeit als Medium und Heiler und der Gründung der „Spirituellen Schule Schweiz“ leitete er heute weltweit Kurse, Seminare und Workshops zu Themen der Bewusstseinsforschung und Erweiterung und trat auch schon in diversen Fernsehshows und Rundfunksendungen auf.
Seine Lehrreden sind oft sehr humorvoll, revolutionär oder provokativ. Selbst wenn Tränen fliessen fühlt das Publikum eine grundlegende Leichtigkeit und man nimmt auch die schwersten Brocken, die er gelegentlich serviert, sogar mit Freude.
Von ihm sind die Bücher „Die Freunde des Lichts“ (vergriffen), „Licht ist in Dir“ (ausverkauft), „Alles ist Liebe“ (ausverkauft) und direkt nach seinem Erwachen das Buch „Klartext“ erschienen. Sein neustes Werk heisst: „Der Free Spirit“. Außerdem produzierte er gemeinsam mit dem spirituellen Pop-Musiker Mosaro Michael Scheickl zwei Musik-CDs.
Mosaro Michael Scheickl, geboren 1957 in Wien, begleitet seit einigen Jahren musikalisch verschiedene spirituelle Lehrer und Lehrerinnen wie Bruno und Jasmuheen. Seine diesbezüglich entstanden Lieder finden sich auf mehreren CDs, u.a. „Du bist mein Licht“, „Mahatma Invokation“, „DNS-Meditation“, „Shake to relax“ und „Grooving Spirit“.
Als Sänger, Musiker, Komponist und Produzent feierte er mittlerweile große Erfolge mit Gold- und Platin-Auszeichnungen.
Letzte Aktualisierung: 1. April 2010
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