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Forum Erleuchtung, Edgar OWK Hofer: Den Menschen von innen begreifen

Diesen Spontan-Vortrag mit dem Thema „Param Advaita – Jenseits der Einheit und Jenseits der Vielheit“ hielt Edgar OWK Hofer am dritten Tag des 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Es hat geschrieben und sich OWK genannt, der musste auch sterben und der Rest sitzt jetzt hier; Energie und Bewusstsein sind beide nicht-zwei; Advaita heißt Nicht-Zweiheit; es gibt verschiedene Sichtweisen und jede für sich ist wahr; Param Advaita: nach der Erleuchtung; die transformierende Kraft des Beobachters, auch der Teil fällt weg; alles wird von dieser Energie aufgefressen, alles, auch Gott; Param heißt jenseits von; der Weg des Buddha ist den Berg rauf, dann folgt der Abstieg, die Menschwerdung Gottes; den Menschen von innen begreifen; was folgt ist ein Prozess, der von selbst abläuft; es geht um nichts und es gibt auch nichts zu verlieren; da ist dann beides Das, das Menschliche und das Göttliche, nichts und alles; alle Zustände sind willkommen, weil alles Das ist; mehr gibt’s dazu nicht zu sagen; Namaste.

 

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Forum Erleuchtung, Edgar OWK Hofer und Ernst Held: Hier sein und alles ins Herz nehmen

Dies sind Ausschnitte aus einem Satsang mit Edgar OWK Hofer und Ernst Held, der im Anschluss nach dem Vortrag von Edgar mit dem Thema „Param Advaita – Jenseits der Einheit und Jenseits der Vielheit“ beim dritten Tag des 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Wenn es nichts mehr zu sagen gibt; das Verstehen der Schöpfung von innen heraus durch Gott; Edgars Vorliebe für die Freude, auch wenn alles – Freude und Leid – gleich gültig sind; auch mit Leid einfach da-sein, solange es da ist; die neue Menschheit, schon hier; das sehr lebendige Egal (Gleich-Gültig) im Schock bei einem Motorrollerunfall am Vorabend; Herzenswunsch nach Gemeinschaft mit anderen Menschen – mit Sprechen und ohne Sprechen; gleich-gültig im Sinne von gleich-wertig – ohne dass da ein Bewerten ist; (dann folgte ein Sharing, und Kommentare von Lehrern und Besuchern dazu, von einer Frau, die in ihrer Kindheit traumatisiert wurde. Diese Sharing ist nicht im Video zu sehen ist.) Die Möglichkeit im Satsang mitzubekommen, was wir sind, ohne Geschichte und evtl. starkem Schmerz darin, und sich dem zu zuwenden, was über den Schmerz hinaus geht und ihn sogar einschließt; sich darauf ausrichten, wer sich allem gewahr ist; Schmerz voll und ganz spüren, ohne Erwartung, dass er verschwinden könnte; vollkommene Akzeptanz, das, was wir sind; Friede und Freiheit mit allem – auch mit Schmerz und Leid; Inquisitionstendenzen des Geistes; Arne Eckerts Appell an die Besucher, aus dem Herzens heraus zu fühlen und die unterschiedlichen Aussagen der Lehrer nicht mit dem Verstand zu beurteilen; mit dem Kochen, was gerade im Satsang passiert; der Stellenwert von Körperarbeit; die spirituelle Freiheit – immer schon da, aber sich auch als Mensch frei zu fühlen…; Hinweis an die Lehrer, Menschen in Erstarrung gegenüber, in ihr Mitgefühl zu gehen; Heilung durch Mit-einem-Menschen-Sein und Mit-Fühlen; hier sein und alles ins Herz nehmen; Dank an die Initiatoren des Forum Erleuchtung Kongresses.

 

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Ramon Brendel: Trauma und Erleuchtung

Der Psychologe Ramon Brendel berichtet in seinem Vortrag beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 anschaulich von der weit verbreiteten Verwechslung spiritueller Ichlosigkeit mit dem Ichverlust in der Re-Traumatisierung. - Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.                                                    Video ansehen Video ansehen

 

Forum Erleuchtung, Johannes Premdas: Absolute Hilflosigkeit, ohne hilflos zu sein

Dieser Vortrag von Johannes Premdas (vormals Jo Brenner) mit dem Thema „Die Liebesbeziehung zum klaren Dasein rutscht im Erkennen der Leerheit in eine Hilf- und Hoffnungslosigkeit mit dem Ergebnis der Losigkeit“ beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Berührt; alles geschieht von alleine, und zwar alles, alles, alles; absolute Hilflosigkeit wird irgendwann Losigkeit; es ist wunderschön und immer anders; ich bin absolute Hilflosigkeit, aber nicht hilflos; diese Losigkeit ist absolut; es ist eine Liebesaffäre, das Ganze; das Ich-Bin im Herzen ist immer dasselbe, in jedem Körper; der scheinbare Prozess der spirituellen Befreiung; mein Vater hat sich erhängt und ich habe ihn gefunden; das, was da hängt ist nicht mein Vater, es gibt keine Tod, ich war nur Licht; wo das Leben zur Liebesbeziehung geworden ist; der letzte Satsang für dieses Ich; das System brach weg, dann tauchte wieder jemand auf, für mich war das eine Scheiß Zeit; Vipassana Retreat in der Schweiz; seither geschieht Aufwachen und keiner ist da; eine Liebesaffäre, die sich erkennt in der Hoffnungslosigkeit; wir sind Freiheit auf zwei Beinen, die liebt, und zwar die ganze Zeit; Satsang ist keine Therapie, Satsang ist Sein, zusammen Sein.

 

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Forum Erleuchtung, Nabala, Ludmilla Rudat und Johannes Premdas: Das Wort „erwacht“ beinhaltet schon Trennung

Dieser Satsang mit Nabala, Ludmilla Rudat und Johannes Premdas fand im Anschluss nach dem Vortrag von Johannes Premdas (vormals Jo Brenner) beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Was das Leben grad so bringt, und das ist manchmal angenehm und manchmal echt zum Kotzen; diese Bandbreite in sich aufnehmen, nichts weglassen, nichts annehmen; das, was sich nicht bewegt; Geschichten werden erst so richtig schön, wenn man sie nicht mehr so ernst nimmt; die Idee an sich zu arbeiten loslassen; alles kommt und geht, die größte Glückseligkeit, der größte Schmerz; je mehr wir versuchen an uns zu arbeiten, umso stärker wird die Vorstellung dass da jemand ist; göttlicher kann es nimmer werden; Schwingungserhöhung beim Erwachen; volle Verantwortung für das, was du tust, obwohl du keinen freien Willen hast; ES einfach leben lassen; Schattenarbeit; das, was jetzt schon völlig frei ist, trotz des Schattens; es gibt nichts zu erreichen; Regeln und Strafe; das Streben von Menschen für eine bessere Welt, haltet ihr das für Kokolores?; der Moment, wo alles aufhört; es geht um die Liebesaffäre mit dir selber; es geht um nichts und es geht um alles; keine Motivation mehr, etwas zu verändern; die dunkle Nacht der Seele war nicht wirklich einfach; die eigenen Ideen, wie die Menschheit sich entwickeln sollte; da ist gar keiner, der irgend eine Aufgabe hat; Therapie als Nebeneffekt von Satsang; Handwerkszeug; ich kann mir immer nur selber begegnen; versinken im großen Herzen; das eine, das alles spielt; ja, da ist was, das sich nicht bewegt; wenn du kein Chef sein willst, brauchst Du keinen Satsang geben;  so ein großer Schwall von Liebe, ich danke dir dafür; das Wort „erwacht“ beinhaltet schon Trennung; keine Ahnung, was für den anderen richtig ist; die Begegnung braucht keinen Erwachten oder Nicht-Erwachten; wunderbar, wie es geschehen muss; es gibt keine Möglichkeit SEIN zu verlassen; Erwachen ist eine Tatsache, auch wenn es niemandem geschieht; für viele Menschen ist es ein immenses Ringen ums Erwachen, und da ist sehr viel Herzblut drin, es ist ganz wichtig dass wir das schätzen und achten.

 

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Forum Erleuchtung, Marta: Die Erleuchtung des Körpers

Diesen Vortrag hielt Marta während eines Satsangs beim  1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.


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Aus Martas Geschichte, als die gesamte Konditionierung weggefallen ist, aber nach sieben Monaten wieder an die Oberfläche kam; die Chance, die Disharmonien im Geist zu betrachten; Spannungen im Körper, Stress im Nervensystem, die unsere Gedanken kreisen lassen und die Persönlichkeit aufbauen; in die Körperspannung hinein schauen und sie transformieren – die wahre Essenz bleibt; wenn das Bewusstsein frei ist, der Körper aber „hinterher hinkt“; die Herausforderung, die Essenz zu leben; aus Martas Geschichte, als sie vor 27 Jahren in Ost-Berlin war und nicht in den Westen konnte; ihr berührendes Erlebnis, jetzt durch das Brandenburger Tor gehen zu können; wenn nur noch Glückseligkeit da ist; das Leben, Schritt für Schritt leben, ohne Bewertung, keiner da, der etwas macht; kein persönlich Handelnder; in Frieden sein, hier sein, präsent sein; kein Ankommen, sondern immer nur Vertiefung in der Schönheit des Seins; unsere Hilflosigkeit, ob Erwachen geschieht oder nicht; wenn der Verstand in das Herz gezogen wird; das tiefste Vertrauen, nichts tun zu können; verbunden mit allen auf der Ebene des Selbst ohne Sprache; wir sind schon zuhause, auf einzigartige Weise für jeden zu entdecken; unendliche Weite, die sich in unterschiedlichen Körper-Geist-Mechanismen erfährt; die Herausforderung, die Werte unserer wahren Natur in unser relatives Leben zu bringen; hier, in diesem Frieden, in dieser Schönheit sein; die alles bescheinende, nicht zu beschreibende Neutralität, die auch Liebe genannt wird; keine Konzepte nötig, wenn wir aus dem Herzen leben; der Neue Mensch, der die Herzfrequenz lebt; keine Wünsche, keine Erwartungen, alles ist einfach, wie es ist; die Befreiung des Körpers nach dem Erwachen, das Erkennen der alten Verletzungen und deren Heilung; annehmen, einverstanden sein, im Augenblick präsent sein; das Motto, Mensch, erkenne Dich selbst; die kostbare Gelegenheit, Moment für Moment, die Polarität zu erforschen; Heilung von selbst, durch uns selbst; der Mut, zu uns selbst zu stehen.

 

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Forum Erleuchtung, Marta: Lehre unter Augenhöhe

Diesen Impuls Vortrag hielt Marta während eines Satsangs beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Nichts zu sagen von Marta, die drei Jahre mit den Menschen nur geschwiegen hat, die sie trotzdem verstanden haben; dieser Augenblick, wie Magie, dieser Friede; kein Konzept, sondern nur die unendliche Weite des Seins; die Einzigartigkeit eines jeden und seines Weges nachhause; das, was alles antreibt, die Kraft der Einheit; der Ansatz des Dienens, anderen Menschen und dem Höchsten dienen; intellektuelle Riesen, die emotionale Zwerge sind; die Liebe in uns selbst entdecken; Martas Erfahrung in der Arbeitswelt der Industrie mit zu wenig Respekt und Würde; Martas Ansatz, den Menschen in Tiefe, Würde und Respekt zu begegnen; bei uns selbst anfangen, die Liebe zu leben, der Schatz in uns; wir, die Suche, das Gesuchte – eins und dasselbe; die Zwänge, Traumata und Spannungen, wenn wir nur aus einem Überlebensimpuls heraus leben, auflösen; Achtsamkeit und Unterscheidungsvermögen führen automatisch zur Liebe; der Spruch: „Nach der Erleuchtung Wäsche waschen und Kartoffelschälen“; wenn man für die Wahrheit brennt, die aus sich selbst heraus scheint; intensiv hinschauen, ob aus der Wahrheit heraus gehandelt wird; das Eine, das Absolute, das sich in sich selbst in den verschiedenen Formen erfährt; die Erleichterung, nicht urteilen, nicht kontrollieren zu müssen; keine Möglichkeit für Marta, ein kleines, normaler Leben zu führen, auch wenn sie das gerne wollte; Martas Erfahrung, immer demütiger zu werden und die Erkenntnis, nichts tun zu können, wie niemand etwas tun kann; die Menschen auf das Podest ihrer Göttlichkeit setzen und ihnen in Liebe begegnen; Selbstwert, der Wert unseres Selbst – dem kann nichts weggenommen oder zugefügt werden.

 

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Forum Erleuchtung, Padma und Torsten und Gaia: Glücklich sein in der Bereitwilligkeit, nicht glücklich zu sein

Dieser Satsang mit Padma und Torsten und Gaia fand im Anschluss nach dem Vortrag von Torsten mit dem Thema „Advaita Freiheit / Advaita Falle“ beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

 

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Das Einzige, was wir haben, die Erfahrung hier jetzt; die Frage nach der Existenz der Seele und was sie ist; ein Bewusstsein, das Ich-Bin, formloses Sein, ohne Ende; Seele als individuelle Seele oder als das Eine, das wir alle sind; absolute Wirklichkeit, diese eine Seele, was uns alle verbindet; Individuation in dem Einem; das abgegrenzte Ich, nicht zu finden; mehr Interesse von Padma an praxisorientierter Fragen als an philosophischen Fragen; die Ehrlichkeit, die Frustration zu sehen, wenn im Wegfallen von allem der Gedanke kommt: „Ich hab es, das ist die Erleuchtung“ – und damit das Ego wieder da ist; das „fortgeschrittene“ spirituelle Leiden, das Ego loswerden zu wollen; leidvolle Erfahrungen als „heiße“ Spur zum Nachforschen verwenden; der Schmerz zu sehen, wenn Arroganz da ist; wenn die Präsenz des Einen in den Augen anderer Menschen gesehen wird – und eine Herzensbegegnung möglich ist, ohne die Geschichte des anderen zu wissen; Offenheit des Herzens, wenn nicht abgewehrt und nicht gebraucht werden muss; wenn die Suche vorbei ist, das Gesuchte einfach hier, anwesend – und sich in sich selbst erfüllte Fülle zeigt; die ansteckende Wirkung auf andere Menschen, wenn kein Abwehren und kein Brauchen mehr da ist; in sozialer Arbeit aus einer Haltung der Stille für seine Patienten und Klienten da sein können; wenn das Idealbild von Erleuchtung projektiert und zum Hindernis wird; Gaias Frage: „Was ist Erleuchtung?“, und wie er von dieser Frage profitiert hat; hier ist schon alles da – still und voller Leben; das Glückseligste – in diesem Moment wir selbst sein; untersuchen, was Vergleichen im Geiste bewirkt; die Qualität meditativer Tiefe im täglichen Leben im Handeln; mit dem hier sein, was auch immer hier, auch wenn es total schmerzhaft ist; Glückseligkeit kann kommen, muss aber nicht gesucht werden; glücklich sein in der Bereitwilligkeit, nicht glücklich zu sein; sich auch der Leere überlassen, wenn da kein Gefühl ist; reine Sehnsucht nach Frieden als Eingangstor; den Körper spüren, wie er sich jetzt anfühlt – hier jetzt die freundliche Energie fühlen; die Geschichte der Warum?-Frage des Geistes; wenn die grundsätzliche „Ich-schaffs-nicht-Verzweiflung“ auftaucht – und die Bereitschaft diese Verzweiflung einfach zu spüren; Ich-schaffs-nicht als Hingabe; sich erlauben, das zu erleben und Mitgefühl dafür zu haben, für das, was man gerade erlebt, was immer es ist; die einfachen Dinge des Leben spüren, wie der Stuhl, auf dem wir sitzen, wie der nächste Atemzug… – alles Erwachen hier.

 

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Forum Erleuchtung, Maria Anna Groß: Freiheit jenseits von Freiheit

Diesen Vortrag zum Thema „Freiheit jenseits von Freiheit“ hielt Maria Anna Groß beim Berlin Kongresses Forum Erleuchtung 2012 am Morgen des zweiten Tages. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Nichts vom Thema Freiheit wissen; einfach hier sein und sich auf die Weite, die Stille einlassen und mit Freiheit in Berührung kommen; die Sehnsucht aller Menschen nach Freiheit und Liebe; das Streben des Ichs nach immer mehr; lernen, sich zu schützen und sich dadurch freier fühlen, aber wieder mehr wollen, nämlich Erleuchtung; die Karotte „Freiheit“; wenn man durch die Bindung an die Vorstellung von „ich“ immer unfrei bleibt; Unfreiheit als Widerstand gegen das, was im Moment ist; die körperliche Anspannung durch das andauernde In-Bezug-Setzen von allem zu einem in Wirklichkeit nicht vorhandenem „Ich“; das Leben – wir selber, einfach gerade hier; die Freiheit, den Moment so sein lassen zu können, wie er gerade ist und alles zu zulassen; die unglaubliche Liebe, wie das Leben gerade ist, erfahren; wenn die Idee von einem Mittelpunkt, dem angenommenen „Ich“, nicht mehr verteidigt werden muss; wenn Identifikation mit dem Nichts und Niemand-sein passiert; die Wellen der Liebe – mitten drin, direkt im Leben; unsere wahre Natur, frei zu sein; die Freiheit, immer für jeden hier frei zugängig; mitbekommen, wie man auf andere Menschen projiziert und sie verurteilt; keinen Widerstand gegen den Widerstand haben; mehr geht nicht als DAS hier, so offen zugänglich für jeden; die Freiheit jenseits von Freiheit – diese Stille, wo alle Worte davor enden; niemand mehr, der Freiheit braucht oder etwas darüber weiß; jeder Moment ohne Geschichte hier sein.

 

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Forum Erleuchtung, Martina Gallmetzer und Maria Anna Groß: Heimkommen – unsere wahre Natur

Dieser Satsang mit Martina Gallmetzer und Maria Anna Groß fand beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT  Pratik leitete ebenfalls diesen Satsang, hat sich aber von Satsang zurückgezogen und ist auf eigenen Wunsch in diesem Video nur am Rande zu sehen.

 

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Berührt vom Text aus dem Lied „Miner for a Heart of Gold“; die Intention zu leben und zu geben; alles im grenzenlosen Raum, weit und akzeptierend wie der Himmel; der Raum als Freiheit um alle Erfahrungen; die Tiefe des Moments wahrnehmen; der Ausspruch des Jesuitenpaters Enomiya-Lassalle: „Erleuchtung ist erst der Anfang“; Heimkommen – wo unsere wahre Natur ist; die offizielle Bestätigung, nichts zu wissen; die göttliche Intelligenz im Nichtwissen; die Frage von Sein mit Ego in der Arbeitswelt; kein Widerspruch zwischen Verantwortung in der Arbeitswelt tragen und der Tiefe des Seins; entspannt, offen und zugänglich sein; Verantwortung als Antwort auf das Leben, was gerade im Moment ansteht; die Ebene eines funktionalen Ichs, das agiert – auch wenn letztendlich, alles passiert; die wahre menschliche Erfahrung, Gott wird Mensch; unser Atmen passiert, ohne dass wir es tunen müssen; heraus finden, wie ganz banale Dinge ohne unser Tun passieren; nicht den eigenen Talenten im Weg stehen; das natürliche Leben, hier beim Kongress und draußen; wenn die Angst hochkommt, die Kontrolle zu verlieren; ein Feld von Präsenz und Annahme, in dem die Schattenaspekte an die Oberfläche drängen; wenn Angst als Geschenk gesehen werden kann; Entspannung im körperlichen Fühlen der Angst; vom Hier-und-Jetzt profitieren; Romen Banerjee zum Begriff „soziale Kompetenz“ – mit offenem Herzen in Liebe da sein; die Verwandlung im Alltag durch die Bereitschaft, da zu sein; in der Einheit leben, von Moment zu Moment; der Weg der Erlösung; die Frage, ob das Leben in einer Gemeinschaft wie einem Kloster hilfreich wäre, wiederkehrende Traumaerinnerungen leben zu können; die Frage, sich komplett einlassen zu können; ein Ja zu einem anscheinenden Sterben; einfach mit dem sein, was gerade ist, ohne Gedanken an die anwesenden Menschen, in den Schmerz gehen, in die Angst vor Ablehnung; hochsteigende Energie und Kraft fühlen, ohne sie auszuagieren, einfach sie da sein lass, ohne in Aktion zu gehen; den Unterschied zwischen die Energie auszuagieren und sich ihr fühlend hinzugeben; an der Energie bleiben, ohne in der Verstand zu gehen; Offenheit, sich auf die hochkommende Energie und die damit einhergehende Angst davor einzulassen; wenn Gegenpole gleichzeitig Platz haben können; akzeptieren, wenn sich in einer Situation keine „Lösung“ zeigt.

 

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Forum Erleuchtung: Interview Edgar OWK Hofer und Ernst Held

Dieses Interview mit OWK Edgar Hofer und Ernst Held wurde im Rahmen des 1. forum erleuchtung Kongress in Berlin am 30.08.2012 aufgezeichnet.

 

Kongress Forum Erleuchtung: Ausschnitte vom ersten Tag

Dieses Video besteht aus Ausschnitten vom ersten Tag des Berlin Kongresses Forum Erleuchtung 2012 mit Roman Banerjee, Padma und Torsten Brügge, Mariananda, Saajid, Amen und Arne Eckert. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Begrüßung und Eröffnungsrede von Romen Banerjee: Fachtagung zum Thema „Aufwachen“; Austausch mit erwachten Menschen; die vielen Fragen bezüglich Erwachen; spirituelle Lehrer, die bereit sich, sich als Mensch zu zeigen; das Experiment mit Satang, der von drei Lehrern gleichzeitig angeleitet wird; die Auflösung der Identifikation und die Entfaltung der Herzensenergie; Auflösung der ichhaften Identifikation auf der Verhaltensebene; soziale Kompetenz im Aufgewachtsein; radikales Dienen; Transzendenz des Individualismus; viele wunderschöne Menschen offenen Herzens.

 

Vortrag von Torsten Brügge und Padma zum Thema „Advaita Freiheit / Advaita Falle“ (ab ca. 11:00 Min.): Ein kraftvolles Feld der Stille; die zwei Ebenen im Satsang, einmal direktes, reines Bewusstsein hier ohne Sprache entdecken, die andere Ebene der Sprache, mit Sprechen über Satsangthemen; Hingebung an das Nicht-Wissen; die Gradwanderung zwischen berührenden Worten und dem Verfangen in Sprechen; manchmal Anti-Intellektualität in Satsangkreisen; radikale Selbsterforschung nach Ramana Maharshi und Nirsargadatta; die Missverständnisse: spirituelle Verleugnung, Arroganz des Absoluten und subtiler Dualismus; die Metapher des Ozean mit der Erscheinungswelt an der Oberfläche und den Seins-Grund in der Tiefe; in der Selbtwahrnehmung als Person das Vergessen der Tiefendimension; vertikales Innehalten, Auflösung der persönlichen Identität; leben, bewusst aus der Tiefe getragen; Versenkung ins Formlose nach innen; Umarmung aller Formen von der Tiefe herauf; Integration von Körper, Gefühlen und Gedanken; spirituelle Verleugnung, wenn Ich-Anteile an der Oberfläche erhalten bleiben und die Erfahrung in die Tiefe sehr eng bleibt; Arroganz des Absoluten: „Mein Weg / mein Guru / meine spirituelle Ausrichtung ist die Beste und einzig Wahre“; subtiler Dualismus, wenn nur die Tiefe als wirklich angesehen wird und die Erscheinungswelt abgelehnt wird; Identifizierung mit der Nicht-Identifikation; die Kostbarkeit, die Leere zu entdecken; erst erkennen, dass die Welt nicht wirklich ist, um dann zu erkennen, was wirklich ist und damit die Wirklichkeit und die Schönheit der Welt anerkennen können; Einbeziehung existenziellen Schmerzes; die Begrenzung von Sprechen.

 

Ausschnitte aus dem Satsang mit Mariananda, Saajid Zandolini und Ameen, mit Arne Eckert (ab: ca. 44:20 Min.): Die Komplexität von Erwachen; die Tendenz Erwachen zu einfach darzustellen; das Hin und Her zwischen dem Unmanifestierten und der Persönlichkeit; auch nach dem Erwachen Herausforderungen hinzuschauen, was an die Oberfläche kommt, was in Demut und Bescheidenheit hält; Freiheit kann nie als selbstverständlich angenommen werden; Unterscheidung zwischen Erwachen und Erleuchtung; sich immer wieder wahrhaftig der Freiheit hingeben und treu bleiben; die Herausforderung, auch das „kalte Grauen“ anzunehmen; bedingungsloses zu allem ja sagen; Erleichterung, von den auch bei anderen Menschen hochkommenden Schatten zu hören; die eigene Intelligenz in der Befreiung nutzen; hilfreich, zu Füßen des Meisters zu sitzen; wenn Sehen geschieht in Resonanz mit einem Meister; die Möglichkeit spiritueller Arroganz, wenn zu viel Angst da ist, sich hinzugeben; das existenzielle Alleinsein; mit dem Meister in Liebe sein in Intelligenz, die Verantwortung übernimmt; Hingabe und Verantwortung schließen sich nicht aus; wenn die Liebe zur Meisterin größer ist als zum eigenem Leben – die größte Gnade; Ernsthaftigkeit mit Heiterkeit und Freundlichkeit; Sympathie zu und unter den Lehrern; wenn alles ein Lehrer sein kann; wenn der Wunsch beim Kongress da ist, sich an einer festen Struktur festhalten zu können; die Möglichkeit, auch beim Kongress, das, was ist und sich aus dem eigenem Innern zeigt, anzunehmen und an sich heranzulassen; die ungewohnte, experimentelle Situation für die Lehrer auf dem Kongress – ein schöner Raum hat sich auf getan, wo auch Aggression sein darf; Ameen zu ersten Mal in Kontakt mit anderen Lehrern; das Bedürfnis, sich nach dem Erwachen jemandem mitzuteilen, der versteht; wenn nach dem Erwachen so viel Schatten hochkommen; die Frage nach objektiven Kriterien für das Erwachen; Ende der Identifikationen; das Nicht-Wissen ist die Tür; das erfahren, was wirklich ist; die Idee von Erwachen als goldene Karotte; das Ende der Fragen; wenn sich ein Raum öffnet und niemand mehr da ist; der Horror, dass alles entschwunden ist, einschließlich mir selbst; das Verlangen authentisch zu sein; einen Fuß in der Wahrheit haben.

 

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Video ansehen Den Vortrag von Padma und Torsten "Advaita-Freiheit / Advaita-Falle" als separates Video ansehen

 

Forum Erleuchtung: Interview mit Padma & Torsten

Ramon Brendel, Vortrag auf dem Kongress Erleuchtung in Berlin, Sonntag 2.9.2012

Forum Erleuchtung: Interview mit Mari vom 21.09.2012

Forum Erleuchtung: Interview mit Aktu vom 3.09.2012

Forum Erleuchtung: Interview mit Martha vom 29.08.2012

Forum Erleuchtung: Interview mit Pratik Teil 1

Forum Erleuchtung: Interview mit Pratik Teil 2

Forum Erleuchtung: Interview mit Martina Gallmetzter 30.08.2012

Forum Erleuchtung: Interview mit Maria Anna Groß 29.08.2012

Forum Erleuchtung: Interview mit Nabala 30.08.2012

Devasetu: Ein turbulentes Energie-Festival und ein Nach-innen-Fallen

 

 

In diesem Video spricht Devasetu darüber, wie er den 1. Berlin Kongress forum erleuchtung erlebt hat.

 

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Interessante und energetisch sehr starke Erfahrung, drei Satsang-Lehrer gleichzeitig ohne Moderation in einer Veranstaltung zu erleben; ohne Drehbuch, das Leben, wie es sich im Moment entfaltet hat; lebendige Drei-Std.-Session mit drei Lehrern (besser gesagt: Leerern) mit Satsang, Fragen zu Erwachen, der persönlichen Geschichte der Lehrer – manche Session eher turbulent, andere eher harmonisch; das Gefühl, es durfte alles sein; die Möglichkeit Fragen an einen bestimmten Lehrer zu adressieren; vom verstandesmäßigen Urteilen zu energetischem Aufnehmen; lange Mittagspause, nutzbar um sich zu bewegen als Ausgleich für die ca. neun Stunden Sitzen am Tag; menschliche Begegnung jenseits von Lehrer- und Schülerrollenverteilung; die letzte Session am Sonntagabend mit HO; Öffnung und Berührtheit bei Mara Anna Groß; Offenheit und Akzeptanz der anderen Lehrer, als HO eindeutig der Kristallisationspunkt der gemeinsamen Session war; der furiose Energiehöhepunkt der letzten Session mit Massen-Kuscheln, Singen und ekstatischem Tanzen; unterschiedlicher Ausdruck der verschiedenen Lehrer, bei ähnlicher Funktion, nämlich die als Lehrer (Leerer); Sharing-Runde der Lehrer; das berührende Buch zum Kongress: Erleuchtung – Phänomen und Mythos”; ein Nach-innen-Fallen, Zufriedenheit, ein Geschehen-Lassen, Dankbarkeit – auch für die ehrenamtlichen Organisatoren; Offenheit für andere äußere Formen für Satsang.

 

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Die Videos vom Kongress bietet Neue Weltsicht an:

 

http://shop.neue-weltsicht.de/de/Kongresse-Vortraege/Forum-Erleuchtung/

 

Forum Erleuchtung: Interview mit HO Gerhard Strauß

Interview von Romen Banerjee mit HO Gerhard Strauß auf dem Kongress "Forum Erleuchtung" in Berlin.

Forum Erleuchtung: Interview Johannes Brenner

Interview von Romen Banerjee mit Johannes auf dem Kongress "Forum Erleuchtung" in Berlin.

Prajnaji: Interview auf dem Kongress

Interview von Romen Banerjee mit Prajnaji im Rahmen des 1. Kongresses "Forum Erleuchtung" in Berlin vom Sept. 2012.

Arne Eckert: Interview auf dem Kongress

Interview von Romen Banerjee mit Arne Eckert im Rahmen des 1. Kongresses "Forum Erleuchtung" in Berlin vom 4. September 2012.

Romen Banerjee: Das pulsierende Herz, das sich zum Schluss auflöst

Der 1. Berliner Kongress Forum Erleuchtung war ein großer Erfolg, für alle, die dabei waren, Besucher und Lehrer. Dieses Interview mit Romen Banerjee, einem der Organisatoren des Kongresses, führte Devasetu im September 2012 zwei Tage danach. 

 

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Romens Leben ausgerichtet auf die Organisation des Kongresses; Ausdruck der Muster der Körper-Geist-Systeme; die spezielle Situation der gemeinsamen Veranstaltungen von drei spirituellen Lehrern ohne Moderation; fast tumulthafte Situationen, die sein durften – in Liebe und Respekt; die soziale Kompetenz, nichts zurückzuhalten; still und liebevoll auch in Konflikten; die unterschiedliche Reaktion der verschiedenen Lehrer; ohne Moderation intensiv, sehr lebendig, kraftvoll und schön; unterschiedliche Möglichkeiten des Zusammenspiels; die Achtung und Ehrlichkeit der Lehrer untereinander; kein Ranking mehr; die Tiefe bei HO; den Schonraum nutzen um still zu sein und auch im Außen still zu bleiben; innerlich strukturelle Veränderungen; auch mit Fluchtimpulsen still sein; spontane Handlungen aus dem Herzen heraus; das pulsierende Herz, das sich zum Schluss auflöst; kollektive Transformation; der energetische Höhepunkt zum Schluss des Kongresses; sich vollständig zeigen – nackt sein; die ansteckende Wirkung von Berührtsein und Tiefe; dem treu bleibt, was sich durch den Kongress Forum Erleuchtung verändert hat; der Netzwerkgedanke und das morphogenetische Feld; der Ansatz, das Dienen zu betonen; ein Buch mit den Feedbacks der Lehrer.

 

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Das Buch zur Vorbereitung des Kongresses: „Erleuchtung – Phänomen und Mythos“ – mit den sehr individuellen und ehrlichen Beiträgen aller Lehrer darüber, wie die Wahrheit sich entfaltet; Entmystifizierung des Phänomens Erleuchtung; Aussicht auf weitere Veranstaltungen durch das Forum Erleuchtung; ideologiefreie und von Machtmechanismen freie Diskussion; Integration der Arbeit für den Kongress in Romens Leben; radikales Dienen und stärkere Verbindlichkeit; Bewusstseinstransfromation jenseits von Eso-Stars; die Erkenntnis unter den spirituellen Lehrern bei Kongress: „Nicht nur Zahnärzte haben Kollegen“; die unterschiedlichen „Missionen“ der Lehrer; das Idealbild der Schenkungsgesellschaft; das Scheitern der kommunistischen Idee, weil sich der „neue Mensch“ nicht eingestellt hat; die unglaubliche Berührung und Energie auf dem Kongress; Liebe kann auch nein sagen – ohne Motivation, als einfaches Geschehen; wenn keine Toleranz mehr nötig ist, weil in einer Herzöffnung alles Platz hat; positive Resonanz auch von ganz bekannten Lehrern; die maximale Effizienz des Lebens.

 

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Gaia: Der Frieden, immer still, immer da, unabhängig von allem

Dieses Interview führte Romen Banerjee vom Forum Erleuchtung mit Gaia im Juni 2011. Vielen Dank an Manik Reuters, dass er dieses Interview Jetzt-TV zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.

 

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Keiner da, der getrennt ist und Handlung passiert ohne Trennung von einer möglichen Person; aus der Geschichte von Gaias Kindheit auf der kleinen Nordseeinsel Baltrum; Gaias Wertschätzung für seinen Vater; ein Satori-Erlebnis im Alter von acht Jahren mit dem Wissen, dass selbst der Tod nichts Schlimmes wäre, was als Lebensgefühl immer blieb; wie Gaia als 14-Jähriger nach der Scheidung seiner Eltern aus Mitleid bei seiner Mutter geblieben ist; Muster im Nervensystem, die auch jetzt noch da sind.

 

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Durch das Ruhen in dem, was wir sind, die Möglichkeit, wenn Muster angesprochen werden, schnell wieder in einer harmonischen Schwingung zu sein; Mustern glauben oder nicht; wenn die Präsenz bemerkt, dass etwas nicht voll lebendig ist, beginnt es wieder zufließen; verkörpertes Erwachtsein; sehr heilsam, wenn der Lehrer im Satsang auch seine Schwächen zeigt; der Erlösungsgedanke, in absoluter Glückseligkeit anzukommen als Ansatz im Vergleich zu dem Ansatz, alles, alle Strukturen „mit ins Boot“ zu nehmen.

 

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Aus Gaias Gomera-Zeit in „idealen“ Lebensumständen, als er das erste Mal von Erleuchtung hörte und begann, die Erleuchtung zu suchen; der Versuch zu meditieren; die Vorstellung von Erleuchtung als permanente Glückseligkeit; Gaias erste Begegnung mit Isaac, Freude und das Herz geht auf; die Frage des Vertrauen und was Erleuchtung ist.

 

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Der Meister als der Finger, der zum Mond zeigt und nichts weiter will; die Frage, was will ich wirklich? Frieden, der hier ist, und wofür nichts zu tun ist; die Gewalttätigkeit und Verwirrung des Verstandes erkennen; Liebe für den Verstand, der alles bewerkstelligt; der Mind, also der Verstand als die Fähigkeit, die Dinge zu benennen; das Drama, den Mind weg haben zu wollen; der Mind als perfektes Werkzeug, aber nicht für alles, z.B. nicht fähig, den Raum der Stille zu erfahren; erkennen, wir haben nur diese Erfahrung hier und die Frage, wie ist das, was ist diese Erfahrung erfährt, was zur Stille führt.

 

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Satsang, unabhängig vom Platz und den Umständen, der Weg zur Stille immer gleich; der Frieden, immer still, immer da, unabhängig von allem; das Drama des Verstandes, alles erleben zu wollen; im Gewahrsein verbleiben und gleichzeitig vollständig in der Welt zu sein; Warten als Erfahrung, die Mangel erscheinen lässt; der Grund Satsang zu geben, es macht so viel Spaß und tut so gut, wenn Heilung passiert und das zu sehen; der Schmerz, wenn Menschen nicht aus ihrem Gefängnis können; keine Schüler von Gaia, sondern alles gleichberechtigte Erforscher der Wahrheit; das Negative am Begriff Lehrer.

 

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Beziehung und Beziehungsmuster, wie dem Partner es Recht macht zu wollen; bemerken, was sich im Nervensystem abspielt; sich bewusst sein, was hier wahrnimmt als große Kraftquelle; wenn ein Einfrieren (ein „Freeze“) passiert, wenn ein altes Muster berührt wird, und dann scheinbar keine Liebe mehr fließt bzw. nicht mehr wahrgenommen werden kann; die Überlebensstrategie des Einfrierens; Trauma, ein Übermaß von Information auf einmal gleich Gefahr.

 

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Romen Banerjee: Der erste Berliner Kongress Forum Erleuchtung

Roman Banerjee ist Gründungsmitglied des Forum Erleuchtung und Mitorganisator des 1. Berliner Kongress Forum Erleuchtung vom 31. August bis 2. September. Dieses Interview mit ihm ist von April 2012.

 

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Roman Banerjee Gründungsmitglied des Forum Erleuchtung; der erste Berliner Kongress des Forum Erleuchtung, Arbeitstitel „Lehre und Vertiefung“; Möglichkeit der spirituellen Lehrer, sich zu zeigen; zu den Formaten des Kongresses: Vorträge und drei Lehrer zusammen im Satsang mit den Besuchern; prozessorientiert und erlebbar; unterschiedliche Methoden und Ansätze; Ent-Mystifikation des Phänomens Erleuchtung; Erleuchtung jenseits aller Kategorien; Entfaltung des Menschlichen, wenn das Herzens aufgeht; Vorurteile gegenüber dem Phänomens des Aufwachens; das reine Sein in den Menschen und in allem sehen; Berührungsängste abbauen und Aufwachen verständlicher machen; Fokus auf Wahrhaftigkeit; Wahrhaftigkeit geht mit dem Anspruch der Aufklärung einher; die Auswahl der Lehrer: 200 Lehrer aus der Advaita-Schule eingeladen und die von denen zugesagt haben werden kommen; das Phänomen der Resonanz mit bestimmten Lehrer und unser Fokus; Erweiterung des Fokus, wenn unpersönliche Liebe und Bewusstheit fließen; das Spielen mit Identifikation, die immer wieder auftauchten und weitere Tiefe erlauben; Genießen und Hadern – und auch Hadern genießen.

 

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Die Unterschiedlichkeit von Erwachen bei verschiedenen Menschen; wenn nur reine Bewusstheit jenseits von Raum und Zeit da ist, was von allen Erwachten gleich beschrieben wird; die Aussage, dass jeder ein erleuchtetes Leben führen kann; es geht um Lebendigkeit – darum, das Leben vollständig zu genießen; der Mind, der Vorstellungen von Erwachen benutzt, die dann im Weg stehen; lernen, den Fokus auf sein Gefühl zu richten; der Workshop-Charakter des Fachkongresses, sein Ablauf und Romens Rolle dabei; die Lehrer, die zum Kongress kommen und ihr Interesse am Kongress; der Kongress, eine Veranstaltung in erster Linie für die Lehrer; das Bedürfnis der Lehrer nach Anerkennung und Aufmerksamkeit; Aufwachen, Identifikation und Verhaltensebene; unter Augenhöhe lehren und das innerste Bedürfnis nur dem Schüler zu dienen; unseren „blinden Flecken“ begegnen – das ist Lebendigkeit; in der vollständigen Erfahrung die Leerheit erkennen; „Erleuchtung – Phänomen und Mythos“ das Buch, das anlässlich des Kongresses und schon vor seinem Beginn erscheinen wird.

 

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Anmeldung zum Kongress, eine kleine, intime Veranstaltung (150 Besucher) mit Workshop-Charakter im English Theater in Berlin-Kreuzberg in der Bergmannstraße; die Räumlichkeiten des Veranstaltungsortes; wie die Idee zum Kongress zustande kam; Romen über seine Arbeit als Künstler und Galerist; wie Romens Bilder entstehen; dem konditionierten Tun nicht folgen; Kontemplation; malen, ohne einer Vorstellung zu folgen; die Herausforderung, gegenständlich oder figurativ zu malen; der gewisse therapeutische Effekt in der künstlerischen Arbeit; die Kraft der Bilder, die aus einer innerlichen Notwendigkeit entstehen; die Prozessgalerie; Wahrhaftigkeit, in der Kunst gesellschaftlich akzeptiert; die Moderne und Postmodere und die Änderung des Qualitätsbegriff in der Kunst; die „Nabelschau“ mancher Künstler; Prozessgalerie – weil bei den Künstlern persönliche Prozesse anregt und begleitet werden sollen; die immer nur subjektive Einschätzung von Kunstwerken; innere Wahrhaftigkeit findet statt, sich damit zeigen und in den Diskurs gehen; berührend, die Resonanz auf die Planung des Kongresses und Dankbarkeit dafür.

 

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Forum Erleuchtung:

Das forum erleuchtung konzentriert sich mit seiner Arbeit auf zwei Bereiche.

 

Nach innen hin bietet es aufgewachten Menschen sowie an einem aufgewachten Leben ernsthaft interessierten Menschen Möglichkeiten des strukturierten und effektiven Austausches, der Fortbildung und des persönlichen Wachstums in Wahrhaftigkeit.

 

Nach außen hin geschieht dies u.a. in Form von Veranstaltungen und Publikationen.
Hier sollen Techniken, Methoden und persönliche Erfahrungen spiritueller Lehrer zusammengetragen werden, sowie diese sich dazu bereit erklären, um auch über die spirituelle Szene hinaus in die Gesellschaft hinein zu wirken. forum-erleuchtung ist eine unabhängige Plattform für Erleuchtung, wo sich zunehmend Spiritualität mit Geisteswissenschaft, Naturwissenschaft und Kultur trifft.

 

Im Sommer dieses Jahres veranstaltet das forum erleuchtung seinen 1. Berlin Kongress.

 

In der Zeit vom 31. August bis zum 2. September treffen sich 20 bis 30 aufgewachte spirituelle Lehrer vor Publikum.
Sie werden den verklärten Vorstellungen des Phänomens der Erleuchtung transparente und ehrliche Erfahrungen aufgewachter Lehrer entgegensetzen. Insbesondere liegt der Fokus auf dem Zeitraum und den Aufgaben nach dem Aufwachen.

 

Das Setting dieser Fachtagung ist ungewöhnlich, da jeder der 3 Tage neben Kurzvorträgen je 3 zweieinhalbstündige Satsangblöcke anbietet, die von 2 bis 3 Lehrern gemeinsam begleitet werden. In der gesamten Zeit werden alle anderen Lehrer ebenfalls anwesend sein und einen praktischen Einblick in Methodik und Haltung der Kollegen bekommen können.

 

Um den Workshop Charakter des Kongresses zu gewährleisten ist mit 150 Plätzen in einem mittel großen Theatersaal die Zahl für Publikumsteilnehmer leider sehr begrenzt. Wer Interesse an dieser spirituellen Begegnung auf Augenhöhe hat, dem sei eine frühzeitige Anmeldung unter kongress@forum-erleuchtung.de ans Herz gelegt.

 

Noch vor der Veranstaltung erscheint das Buch zum Kongress „Erleuchtung – Phänomen und Mythos“, indem u.a. die teilnehmenden spirituellen Lehrer Beiträge zu dem Kongressthema „Vertiefung und Lehre“ veröffentlichen. (erhältlich über forum erleuchtung, Silent Press / 24,80 Euro, ca. 700 Seiten)

 

Teilnehmende Lehrer (Änderungen vorbehalten):

 

Abol, Aktu, Andrea Beine, Ameen, Claus Maria Gohel, Edgar OWK Hofer, Ernst Held, Gaia, HO Gerhard Strauß, Johannes P. Brenner, Mari, Maria Anna Groß ,Mariananda, Marion und Peter Nasser, Marta Janßen,  Martina Gallmetzer, Nabala, Niten Arne Eckert, Padma S. Wolff, Prajnaji, Pratik, Romen Banerjee, Saajid Zandolini, Shay Tubaly, Torsten Brügge.

 

Mehr Info zum Forum Erleuchtung in Berlin:

www.forum-erleuchtung.de

 

Letzte Aktualisierung: 17. April 2013


Spenden:

Jetzt-TV ist auf Spenden angewiesen!

2. Berlin Kongress Forum Erleuchtung 2.8.-4.8.2013
Das Buch zum Kongress, 700 Seiten, Bestellung unter: kongress@forum‐erleuchtung.de
20. Rainbow Spirit Festival 2013 in Karlsruhe mit Forum Erleuchtung am 20.5.2013

Referenten beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung u.a.:

Ameen
Edgar OWK Hofer
Gaia
HO
Martina Gallmetzer
Marta
Nabala
Padma
Pratik
Prajnaji
Romen Banerjee
Saajid
Torsten