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Die zuletzt aufgezeichnete Live-Sendung mit Samarpan bei Ustream ist hier zu sehen, zu älteren Aufzeichnungen bei Ustream durch den Link unterm Monitor:
Danke an alle Teilnehmer, die der Veröffentlichung ihrer Beiträge während der Retreats mit Samarpan im Winter 2012/13 zugestimmt haben.
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Die Herausforderung beim Retreat mit Samarpan einen Platz zum Trompeteüben zu finden; das Schweigegebot während des Retreats auch beim gemeinsamen Musizieren; „nichts besser als jammen“; beim Musikmachen wie in Satsang sein; die abgefahrene Erfahrung beim Muszieren alles loszulassen; Berührtsein, Liebe und Dankbarkeit beim Muszieren; die Sinnlosigkeit der Gedanken erkennen; warum sich der Verwirrung zuwenden?; das Echte, das sich nicht verändert; nicht wirklich verwirrend, nur das Ego sucht etwas, um sich daran fest zu klammern; wenn man in der Erfahrung absolut sicher ist, dass dies das Echte ist – auch an der Erinnerung daran nicht festhalten; der Versuch des Verstandes, alles zu erklären und sich an den Erklärungen zu orientieren; nur der Ozean ist groß genug für uns, kein Aquarium; der Ozean sein – und gleichzeitig ist der Ozean in uns, keine Trennung; die schlechte Idee, über eine innere Einheitserfahrung zu reden; bereit sein, alles ohne Geschichte zu fühlen, auch die von anderen Menschen „aufgeschnappten“ Gefühle; wunderbar, wenn man / frau völlig aufgelöst ist im Satsang; nichts wissen – das ist die Wirklichkeit; keine Gefahr im Nicht-Wissen, auch wenn der Verstand das so erscheinen lässt; Nicht-Wissen – die Freiheit; das Glück in der Demenz; Freude an den Ernährungsexperimenten; die Frage, im Satsang nach vorne kommen oder nicht; die Frage, ob buddhistische Traditionen eine Hilfe sind aus dem Gedankenfluss heraus zu kommen, z.B. durch Mantren und Niederwerfungen; die Weisheit, dem zu vertrauen, was immer ist, dem inneren Wissen; Erfahrungen von Angst bei einer Borreliose-Erkrankung, verstärkt durch die Empfehlungen eines Borreliose-Spezialisten; wenn Patenten tyrannisiert werden; Hilfe, durch Meditation aus der Angst heraus zukommen; die Diät mit gegrillten Orangen als Antibiotikaersatz; mit den Eltern Frieden schließen, um zum inneren Frieden zu kommen; von der Suche nach dem Grab des Vaters in Russland – und die Befreiung, mit dem Vater in Frieden gekommen zu sein; das Glück, auch mit der Mutter in Frieden gekommen zu sein, und sie bis zum Tod begleitet zu haben und die Befreiung und das Zu-sich-selber-Kommen dadurch; wenn die verschüttete Liebe zur Mutter wieder gefühlt werden kann; Vergebung und Versöhnung zwischen den Eltern; durch den Frieden mit dem Vater in Frieden mit dem Sohn kommen.
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Danke an alle Teilnehmer, die der Veröffentlichung ihrer Beiträge während der Retreats mit Samarpan im Winter / Frühling 2012/13 zugestimmt haben.
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Während des Retreats ganz bei sich sein; sich selbst die Aufmerksamkeit geben; du erkennst wie laut der Verstand ist; spüre es und sei damit; esse nicht zu viel und nutze Gelegenheiten, den Körper zu bewegen; Eifersucht ist total unvernünftig – sie geschieht einfach; besitzt du dieses Gefühl? Wie ist es, wenn du die Eifersucht ohne zu bewerten fühlst, einfach mit ihr bist? Atme in sie hinein; die Anspannung anders sein zu sollen als man ist; du kannst nicht anders sein; du gibst dir selbst nicht genug Aufmerksamkeit; die einzige Aufmerksamkeit, die zufrieden stellt, geschieht innen; spüre die Wahrnehmungen in deinem Körper – aber versuche keinesfalls sie zu verstehen; wenn man sich für die eifersüchtigen Gefühle verurteilt; Angst und Traurigkeit sind „edlere“ Gefühle; die Fähigkeit, gewisse Dinge loszulassen, aber der Verstand kommt immer wieder mit der Krebsgeschichte; wenn Ernährung im Zentrum der Aufmerksamkeit steht; versuchen zu akzeptieren, was das Leben bringt; einfach sein und spüren was ist, ohne jede Analyse; das Leben folgt nicht den Gedanken; einfach beobachten, wie die Dinge sich von selbst ändern; keine Notwendigkeit in einer Gruppe viel zu sprechen – auch nicht als Lehrer; wenn die Schüler sein dürfen, wie sie sind und ihre Talente einbringen können, werden sie glücklich sein und du brauchst nicht viel zu sprechen; Bananendiät und Leberreinigungen; nicht wissen, was wirklich gut ist; Energie kommt zurück; nicht zu ernst sein; die Intensität von Leberreinigungen; die Wichtigkeit mit dem Körper liebevoll umzugehen; die Frage der Disziplin; kannst du anders sein als du bist? Zwänge kommen vom Verstand; es geht ums Lernen und das funktioniert am besten, wenn wir die Dinge liebevoll tun; die Empfehlung nur mit einem offenen Herzen in den Satsang zu kommen – nicht mit dem Verstand; offen sein, ohne zu wissen für was; die Geschichten als Sprungbretter benutzen, um hier zu landen; der Umgang mit Alpträumen – sie einfach akzeptieren und tief in sie hineingehen; Definition für „stecken bleiben“; aufhören zu widerstehen; keinem Gedanken folgen; nichts wissen; das Bewerten loslassen; lernen wie du wirklich bist; Befreiung von Angst; weglaufen wollen; nicht leben oder im Körper sein wollen; der Augenblick ist immer in Ordnung – die Vorstellung ist die Folterkammer; angespannten Gefühlen liebevolle Aufmerksamkeit geben; gelernt haben, hart und brutal gegen sich selbst zu sein; die Härte als Meditation nutzen; aufhören, sie zu verurteilen.
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Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus einem Retreat mit Samarpan von Winter 2012 / 2013 einverstanden waren.
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Die Tendenz des Verstandes, Probleme zu kreieren und einfaches Sich-Gutfühlen nicht annehmen zu wollen; die Einsicht und das Gefühl, alle zu lieben; wenn es nicht mehr gelingt, sich „über den Dingen stehend“ zu fühlen; die Wirkung des von Samarpan gegebenen Namen, der so stimmig ist und als so schön empfunden wird; genug, die Liebe und Freude zu spüren; Erleichterung, weil Samarpan immer das wahre Selbst in den Menschen sieht; die Geschichte von Basho, sein Haiku: „Uralter Teich, Frosch springt, blopp“; alles, was gesagt werden kann, weniger als die Wahrheit – es sei denn, es kommt absolut aus diesem Moment; immer wieder zu diesem Augenblick zurückkommen und sehen, wie man von hier sprechen kann – und alle Vorstellungen und Geschichten verschwinden; immer wieder die Frage: „Was ist genau hier?“; Intimität, wenn aus dem Moment gesprochen wird; die Erkenntnis, völlig alleine zu sein; der gute Rat, sich keine Sorgen zu machen, sondern glücklich zu sein; mit dem, was jetzt gerade hier ist, in Frieden kommen; eine lustige Geschichte von Schweigen in der Öffentlichkeit, das ansteckend wirken kann; von Wundern bei der Anreise und während des Retreats; wenn das Gefühl erscheint, total falsch zu sein; kein Spaß und nicht hilfreich, Dinge „richtig“ zu machen; erkennen, nicht zu wissen, was richtig ist, auch in Bezug auf die Ernährung; beim Essen ausprobieren und wahrnehmen, wie es sich anfühlt, Ungewohntes zu essen; die Frage, ob vegane Ernährung genug Proteine enthalten kann; aus Samarpans Erfahrung mit fleichhaltiger und fleichloser Ernährung; versuchen, in der Ernährung auf den Körper zu hören – und alles nicht zu ernst zu nehmen; die Frage, was die Seele ist – das, was man ohne den physischen Körper ist, solange man sich als etwas Getrenntes wahrnimmt.
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Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus einem Retreat mit Samarpan von Herbst 2012 einverstanden waren.
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Mit Spannungen und Gefühlen liebevoll und sanft Freundschaft schließen; alles willkommen heißen, was hier ist, ohne jede Vorstellung; unsere Wahl, den Moment liebevoll total ohne Einschränkung zu akzeptieren oder gegen ihn anzukämpfen; nicht gegen Anspannung sein, sonder einfach damit sein in neutraler Weise als Meditation, ohne ein Ergebnis zu erwarten; nicht an Veränderung denken;
Wenn man von allem berührt ist und beginnt, sich selbst zu lieben; wenn Samarpan durch ein Foto als lebendig erlebt wird und in den Träumen auftaucht und Liebe für die Enkelkinder da ist; das Missverständnis, sein Kind vor negativen Gefühlen schützen zu wollen; Angst fühlen als Teil der Lebendigkeit; der Vergleich, dass geschützt gewachsene Pflanzen keine starke Wurzeln haben wie Kinder, den versucht wurde, alle negativen Gefühle zu ersparen; für Kinder ein Klima erschaffen, dass es okay ist, alle Stürme des Lebens, alles zu fühlen und man ihnen dadurch die Gewissheit gibt, dass sie stark sind; die Gefühle des Kindes und die eigenen Gefühle fühlen; wenn Kinder durch ihnen gesetzte Grenzen eine gewisse Sicherheit fühlen; wenn sich dauernd widersprechende Botschaften der Eltern Kinder ganz wahnsinnig machen; Oshos Vorschlag, den Kindern nur wenige, wichtige Regeln zu geben; Kindern erlauben, so zu sein, wie sie sind und gleichzeitig sich um sich selbst kümmern; Samarpans Erlaubnis, dass sich Kinder im Satsang frei bewegen dürfen, was seine eigenen Knöpfe drückt; wenn Kinder im Satsang stiller werden, nicht durch Kontrolle, sondern weil sie die Energie aufschnappen; die Revolution, dass die Lebendigkeit der Kinder nicht als störend erlebt wird; Kinder als die Lehrer sehen und sie bewundern; lernen sein Wohnhaus zu lieben; wie Samarpan sein Haus von Anfang an liebte; die Freude, das Haus in dem man lebt, schön zu machen; die Süße eines Platzes, eines Hauses, einer Wohnung spüren; offen sein, von dem „richtigen“ Haus gefunden zu werden; der besondere Geschmack, wenn aus dem Bauch und nicht aus dem Verstand gesprochen wird; die Schönheit der Schüchternheit; wenn durch Sprechen die Angst vor dem anderen übersprungen werden soll; der ursprüngliche Sinn des Händeschüttelns, nämlich zu zeigen, dass man keine Waffe dabei hat; spannend, ohne Rüstung durchs Leben zu gehen; einfach sein und fühlen; nicht zuordnen können, ob man eigene oder Gefühle anderer fühlt; auf welche Weise Samarpan im Einkaufscenter zurechtkommt; beobachten, was in dem Raum hier jetzt, in dem alles erscheint, geschieht; nur DAS spüren, endlos interessant; wenn die schnelle Ausführung daran hindert, das Tun zu genießen – einfach das wahrnehmen, damit spielen; wenn der Verstand während des Retreats durch eine Nachricht von zuhause „Futter“ zum Nachdenken bekommt und er sich da total drauf stürzt; die Vorliebe des Verstandes, die Oberhand zu behalten; wenn die Leichtigkeit verloren geht beim dem Versuch, alles bestens in der Familie zu organisieren; vom Aktionismus zurücktreten; der Balanceakt zwischen Tun und Loslassen; einfach da sein und mit Samarpan sitzen; den Verstand disziplinieren, der zu Diensten zu stehen soll, wenn Probleme zu lösen sind, sonst aber in Abstand dazu zu sein hat; einfach alles wahrnehmen, auch das oder wenn man nicht bewusst hier ist und weich zurückkommen – und dies hartnäckig üben; damit spielen, etwas langsam oder schnell zu machen.
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Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus einem Retreat mit Samarpan von Herbst 2012 einverstanden waren.
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Im Retreat mit Samarpan, wie das ist; einfach alleine und in Stille sein; die Wahrheit, das Ende allen Leidens, jetzt; der Schlüssel, die Totalität; das Ja zu diesem Moment; der Quantensprung in das Licht dieses Momentes; das simple So-sein dessen, was ist; dieser Moment, die oberste Priorität im Leben; verlieben in das, was ist; sich überhaupt nicht dem Verstand zu wenden; die Wahrheit lieben; der Verstand, unser einziges Problem; Erfahrungen mit einer bestimmten Diät; Symptome bei der Entschlackung des Körper; radikal sein in der Diät in spielerischer Weise; über die Idee, dass Arbeiten und Kariere nicht gut seien; hundert Prozent mit dem sein, was ist; aus Samarpans Geschichte, alles er 14 Std. am Tag, sechs Tage in der Woche, mit seiner Arbeit, dem Taxifahren, beschäftigt war; so viele verschiedenen Meinungen bezüglich gesunder Ernährung, auch von Experten; in den Augen des Meisters sich selbst finden; singend und tanzend durch das Leben gehen; die Bestimmung, sich selbst zu sein, frei; sich dem zu wenden, was gerade jetzt hier ist; tiefer und tiefer nach innen gehen, auch wenn dann Angst kommt; sich hartnäckig dem Moment zu wenden; hundert Prozent entschlossen sein, sich den Gedanken nicht zu zuwenden; absolut entschlossen sein, sich nicht von der Wahrheit wegzubewegen; wenn alles stimmt, im Innen wie im Außen; der nur kleine Unterschied zwischen Verzweiflung und Glücksgefühl; nichts zu tun im Paradies, ein Horror für den Verstand; wenn alles so stimmig ist im Retreat; Schmerz durch Festhalten; mit dem Fluss des Kommens und Gehens tanzen; dem Widerstand ohne Bewertung Aufmerksamkeit geben; die Sehnsucht in der Reinheit fühlen ohne Vorstellungen; alles ist okay; die Sehnsucht fühlen, ohne zu fragen wonach; mit Bewusstheit den Impulsen folgen oder anhalten; die Frage, wie mit den Gedanken umgehen, quälenden oder angenehmen; genießen, mit Samarpan zu sitzen; schneller Wechsel zwischen Himmel und Hölle; die Konditionierung, nicht als Gast zur Last zu fallen; beim Reisen mit Samarpan die Möglichkeit so viel zu lernen; eine gute Zeit, eine schlechte Mutter zu sein; was der Ausspruch „Ich liebe Dich“ normalerweise bedeutet; Liebe – nicht zu verstehen; die Liebe zu Meister, noch mysteriöser; die Vorstellung, was schön es wäre, z.B. die ganze Zeit mit jemanden zusammen zu sein, den man liebt; die Liebe zum Meister als Tor; bei der Arbeit nicht immer nur nett sein und sich dadurch besser fühlen; wenn das innere Kinder immer mehr Vertrauen hat, sich zu zeigen; die Herausforderung, zu Samarpans Füßen zu sitzen oder nicht; die Sehnsucht, sich selbst zu lieben; wenn Frust und Schmerz zur Selbstliebe führen; das starke Bedürfnis, von jemand anderen gehalten zu werden; wenn es nie genug ist, was man von anderen bekommt, weil das nie die Wunde heilt; Erfahrungen mit veganer Ernährung und den Empfehlungen von Andreas Moritz; sich einzelne Empfehlungen raussuchen, die sich gut anfühlen; auf den Körper hören, was er gerade jetzt braucht; aus dem Experimentieren mit Ernährung lernen; von Samarpans Erfahrungen, morgen nichts zu essen; die wahre Weisheit, was ist jetzt im Moment stimmig für den Körper; Erfahrungen und Fragen zur Leberreinigung und Hydro-Colon-Therapie.
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Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus mehrtägigen Veranstaltungen mit Samarpan von Frühjahr 2012 einverstanden waren.
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Ein Gefühl angenommen – und es ist bald verschwunden; total für das gehen, was man möchte; hier sein und es genießen, z.B. einen Roman zu lesen; so unvollkommen sein, wie man kann; unglaublich, was im Satsang passiert, so eine Schönheit; der hohle Bambus; die Geschichte Oshos von dem Maler, der einen Bambus malen sollte und erst ein Bambus werden musste; eine Reise ohne Wiederkehr; Samarpan – die tiefste Hingabe; sich dem hingeben, wie ich gerade bin, so einfach; so nah, für jeden von uns; der Ego-Killer, einfach so sein, wie man ist – auch wenn es peinlich ist, es ist okay; nichts zu sagen; nach vier Jahren das erste Mal vorne auf dem Stuhl bei Samarpan; immer wieder mit der Aufmerksamkeit hierher zurück kommen.
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Beim Retreat abreisen oder nicht abreisen oder die Situation verändern; dem Leben vertrauen und es bitten, was auch immer zu machen, um eine Situation erträglich zu machen; Migräne und krank werden während eines Retreats; das Gesetz der Anziehung; negative Gedanken – kein Problem, wenn wir ihnen keine Aufmerksamkeit und damit Macht geben; Emotionen fühlen, ohne darüber nachzudenken; die Körperempfindungen der Gefühle empfinden; Bewusstsein, nicht immer sich selbst bewusst, z.B. bei einer Narkose; aus den Gedanken raus in den Moment kommen; die Gedanken aus Abstand heraus beobachten; die Problematik bei den Musikproben für den Satsang, wenn es so ernst dabei wird; das Spiel mit der Ernsthaftigkeit; die Geschichte von J. Krishnamurti, der wegen der Ernsthaftigkeit aufhörte Golf zu spielen; einfach die Ernsthaftigkeit und das Gestresst-Sein wahrnehmen; sich weigern zu kämpfen, z.B. einfach weggehen, selbst als Hauptdarsteller.
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Vertrauen in Gott und die Existenz; Leiden, unsere eigene Erschaffung; in jedem Moment nicht die Frucht des Wissens über Gut und Böse essen, d.h. sich nicht den Gedanken zu zuwenden; in jeden Augenblick im Paradies bleiben, ohne irgendetwas zu wissen; Leiden dargestellt in den Medien, weil sich Leiden gut verkauft; Leiden finden – wenn man drauf seinen Fokus setzt und danach sucht; die Kamera in unserem Kopf, die immer Leiden sucht; Leiden heißt nein sagen zu dem, was gerade ist; sich nicht dem Ego zu wenden, das Leiden liebt; hier herkommen, da ist nie Leiden; überwältigt von Freude und Dankbarkeit; alle Aspekte der Menschen als die eigenen erkennen; Mitgefühl, das natürlicher Weise da ist; Verletzlichkeit schätzen; Dankbarkeit für alle, auch an die Crew; Samarpan nicht vermissen, weil er immer da ist im Hier; alte, unterdrückte Gefühle willkommen heißen, wenn sie an die Oberfläche kommen; das Gefühl, einen Kampf gegen Samarpan verloren zu haben; von Samarpans nur Liebe, kein Kampf; auch mit dem Gefühl erstarrt zu sein Frieden schließen; nichts ausschließen, alles willkommen heißen; mit allem spielen.
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Wenn man das Gefühl hat, ganz in der Nacht zu sein und das als Normalzustand erlebt; Licht in die Dunkelheit bringen und die Hölle in das Paradies verwandeln; das Gefühl von Gott verlassen zu sein, schon vor der Geburt und deshalb Gott zurückweisen; die falsche Prämisse, dass es möglich wäre, von Gott verlassen zu sein; wirklich gar nichts glauben, sondern es herausfinden; wenn man das Gefühl von Vernichtung hat, weil man nicht angeschaut wird.
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Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus mehrtägigen Veranstaltungen mit Samarpan von Frühjahr 2012 einverstanden waren.
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Die Unvermeidlichkeit, dass jeder aufwacht; der Schmerz, den anscheinenden Kampf gegen sich selbst sehen; eine Illusion, die sich so real anfühlt; der Trick zu akzeptieren, in der Illusion zu sein; ohne Vorstellung und Bewertung akzeptieren, was ist; die Angst vor Hingabe an den Verstand; sich dem Moment hingeben; die Bereitschaft die Kontrolle zu verlieren – und da ist Frieden; schlicht und einfach sich dem hingeben, was ist; Anspannung als Zeichen, dass man in Gedanken ist; sanftes Nicht-Tun; „raus fallen“ und vertrauensvoller zurückkommen; die schöne Idee, irgendwann „für immer auf der anderen Seite zu sein“; der gemeine Trick des Verstandes, immer woanders sein zu wollen als man gerade ist – ein lustiges Drama; die Möglichkeit etwas zu machen, aber nur wenn es mit dem, was ist, in Harmonie ist; einfach wahrnehmen, wenn man beginnt zu kämpfen gegen das, was ist.
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Mit der Körperempfindung Angst sein ohne Geschichte; wenn das Gefühl keinen Namen braucht und einfach wegfällt; keine Benennung der Körperempfindungen; Einsichten kommen nicht vom Verstand; wenn in einer neuen Situation alles Angst macht; die Schönheit der Stille; okay, ein kleines Mädchen zu sein; Musik als Treppe ins Innerste; immer wieder neu und lebendig im Satsang; Samarpans Aussage, dass nichts eine Bedeutung hat; präsent mit der Erfahrung sein und nicht im Verstand nach Bedeutung suchen; Bedeutung loslassen und ohne Vorstellungen hier sein.
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Die Sinnlosigkeit des meisten, was gesagt wird; Worte, die aus der Stille kommen, unterstützen die Stille; Angst, die nichts bedeutet, sondern nur eine Empfindung ist; das Spiel des Verstandes, immer Aufmerksamkeit bekommen zu wollen; durch die Bereitschaft die Angst zu fühlen verliert der Verstand seine Macht; Hingabe an das, was ist; ohne Kampf gegen das, was ist, ist das Leben einfach; Hingabe an Gott; Erwachen ist unvermeidlich; Schwierigkeit zu vertrauen; wahrnehmen, wie das Leben uns unterstützt; erlauben, dem kleinen Kind zu fühlen, dass es dem Leben nicht vertrauen konnte; zur Unschuld zurückkommen, da ist Vertrauen; nicht die eigene Kraft weggeben; alle komischen Gefühle fühlen; liebevoll mit dem kleinen inneren Kind sein; zur Süße und Unschuld zurückkommen.
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Über die Schmerzen beim Altwerden; in der Pflege der demenzkranken Mutter die Liebe zu ihr wieder gefunden; im Schmerz Frieden finden; die Weisheit es nicht ernst zu nehmen; wenn Rückzug von Freunden und Familie passiert; Bedürfnis nach Stille; bereit sein, total unvernünftig und aus der Sicht anderer „verkehrt“ zu sein; die Konditionierung, sich selbst untreu zu sein, um es anderen recht zu machen; nicht möglich, den Frieden im Außen zu finden; in diesem Moment neu geboren sein; aufhören, sich den Gedanken zu zuwenden; das ganze Leben lang die Einzigartigkeit entdecken; die Freiheit, weil alles im Außen unsicher ist; die Einfachheit des Lebens.
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Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus mehrtägigen Veranstaltungen mit Samarpan von Sommer und Herbst 2011 einverstanden waren.
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Zwischen Frieden und Krieg in uns hin und her gehen; fühle alle Gefühle, die kommen, ohne Bewertung; der Krieg ist das, was uns hilft, rund zu werden; durch den Krieg werden wir demütig; es wird lebendiger, präsenter; das Einzige, was wirklich wichtig ist, ist, dass wir es nicht ernst nehmen – weder den Frieden, noch den Krieg; der Schmerz möchte willkommen geheißen werden; es ist perfekt so, wie es ist; wir müssen das Heilgsein verlieren; das ist das, was uns hilft, tiefer zu werden; Nervosität, enorme Energie, Aufregung, das willst du doch nicht unterdrücken? Auch die Weichheit zulassen, darin liegt Kraft; Hyperaktivität, lass die Energie tanzen, sei der Tanz, versuche nicht die Energie zu unterdrücken; wie du den Frieden finden kannst, indem du so bist, wie du bist; du bist dein eigenes Labor; all dieses „Zu-viel“ ist deine Schatzkiste.
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Das Rauchen, das überhaupt nicht gut tut; der Wunsch damit aufzuhören und das Versagen; erst als das Rauchen von selbst aufhörte, es musste es selbst machen, ich konnte das nicht tun; viel Bewusstheit zu allem bringen, was ich tue; eine Rauchmeditation; Kämpfen macht die Sucht noch stärker; fühle es einfach, dann kommt Weisheit; höre nicht auf, bis es aufhören will und bemerke einfach alles; das Leben ist ein Regenbogen; begegne allen Aspekten, allen Fassetten; von dir wird einfach nur Offenheit gebraucht, Verletzlichkeit und Hingabe; verliebe dich in dein Menschsein; es gibt nichts zu verbessern und nichts zu verleugnen; hallo, hier bin ich! Wer mich nicht mag, ist selber schuld; wir erkennen, wie viele Dinge wir gelernt haben zu unterdrücken; sag mir, dass ich in Ordnung bin; Schweigen hat so eine Kraft.
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Die Motivation, hier her zu kommen; die Konditionierung, die wir als Kind bekommen haben, sitzt ganz tief; aus den Gedanken heraus kommen, in den Moment; der natürliche Wunsch, zu dir nach Hause zu kommen; die Konditionierung, die auf dem Kopf steht; einfach in den Moment kommen, ohne zu wissen; da entdecken wir unsere Kraft; vergiss die Idee von Erleuchtung, sei einfach lebendig, genieße alles; der natürliche Impuls in jedem von uns, ins Gleichgewicht zu kommen; genieße dich, so wie du bist, dann findest du dieses Gleichgewicht, diesen Grund.
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Dieses Gespräch mit Samarpan stellte uns Stefan Hiene von Rawpower zur Veröffentlich zur Verfügung. Danke dafür!
Mit Ernährung experimentieren – mit Rohkost und Leistungssport; der Ehrgeiz heraus zu finden, woher Krankheit und Gesundheit kommen; extreme Bücher zu Rohkost und mit deren Inhalt andere „missionieren“; die Phase, anderen Menschen für das begeistern zu wollen, was einem selber beschäftigt; die Phase der Unsicherheit; vollkommen widersprüchliche Meinungen zu Ernährung selbst bei den Rohkostbefürwortern; unterschiedliche „Religionen“; etwas glauben erzeugt sofort ein Problem; die eigenen Erfahrungen können nicht verleugnet werden; keine passende Ernährungsweise für alle; die Freiheit etwas zu tun, wie man es selber will; die meisten Ärzte unwissend betreffend Ernährung; wenn der Eifer, die Welt zu verbesser oder zu missionieren wegfällt; wie Entscheidungen bezüglich Ernährung fallen; sich nicht auf die Ideen anderer verlassen; alles so extrem machen, dass es offensichtlich wird; der Spaß, etwas wirklich extrem zu machen; durch die Reaktionen des Körpers lernen; ungewöhnlich leben.
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Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus mehrtägigen Veranstaltungen mit Samarpan von Sommer 2011 einverstanden waren.
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Stille; hier kannst du mit dir selbst sein; wenn keiner redet; die Freiheit, einfach zu sein, ohne etwas zu erwarten; die Kinder wissen, dass sie so, wie sie sind, in Ordnung sind; erfahren, dass dein inneres Kind in Ordnung ist; den inneren Widerstand nicht als falsch hinstellen, sich ihm zuwenden; so viel Lebendigkeit, so eine schöne Energie; ohne jegliche Vorstellung; wie ist es in der Leere? Bleib nirgendwo, bemerke einfach, wo du bist; kein Tun, kein Müssen, kein Sollte; du darfst in jedem Moment so sein, wie du bist; keine Regeln; sei einfach das, was schaut; ohne jegliche Vorstellung; im Staunen über alles sein, das ist Kind sein; Liebe ist wild und geht überall hin; Liebe liebt es, zu lieben, das Wichtige ist, dass man darüber nicht in die Gedanken geht; bleib einfach im Staunen; bleib einfach in der Unschuld.
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Das So-Sein der Dinge und die Möglichkeit, das so sein zu lassen, was ich nicht wollte; so sein, wie du bist und damit Frieden schließen; manchmal ist es peinlich, manchmal ist es herrlich; es ist einfach so, wie es in diesem Moment ist; nur das, nur dieser Moment; all unsere Vorstellungen und Überzeugungen sind Lügen; jeder Gedanke bringt mich aus dem Moment heraus und hält mich davon ab, diesen Moment zu genießen; wenn wir wirklich im Moment sind, hinterlassen wir keine Spur; es ist unser Schicksal, ein Ego zu werden; den Schmerz, die Dummheit fühlen, erst dann können wir es loslassen; wir müssen einfach nur immer wieder zurück kommen, jedes Mal, wenn wir merken, dass wir in Gedanken sind, halten wir einfach an und kommen hier her.
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Mit der Traurigkeit so sanft und so weich sein, wie du kannst; sie mit dem Atem liebkosen; innehalten und dich einfach gestresst fühlen; der Name Gott; Gott ist ein Gleichnis; Papaji sagte: ich bin DAS; du bist DAS, diese Essenz, die wir nicht benennen können; wir spielen Verstecken mit unserer eigenen Natur; du musst nicht anders sein, als du bist; du kannst dich respektieren, indem du so bist, wie du bist; an deinem Selbst ist nichts verkehrt; in der Programmierung haben wir Dinge, die das Leben erschweren; je mehr ich mich um mich kümmere, desto mehr kümmere ich mich auch um die Umwelt; je mehr ich mich um mich selbst kümmere, desto mehr ist mir der Moment bewusst; kosten, ohne eine Vorstellung zu haben.
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Die automatische Reaktion, die Programmierung: Wenn da Schmerz ist, ist da sofort ein Nein; mich diesem Gefühl hingeben; keine Geschichte; die Angst vor dem Sterben; wir stellen uns vor, der Körper ist jetzt tot, wie ist das? Der Hauptpunkt: kein Körper, Angst kommt; mit der Angst in Frieden sein, es ist nur ein Gefühl; mit der Angst so weich sein, wie möglich; die Angst, wenn sie kommt, willkommen heißen; anstatt in die Geschichte zu gehen, in die Körperempfindungen gehen; Bulimie und das kleine Mädchen, das wenn es traurig war, etwas zu essen bekommen hat; mir alles erlauben, das ist der Schlüssel; so eine Befreiung; Bewegung oder keine Bewegung, immer freier werden, das zu tun, was Spaß macht; wenn die Kinder manchmal streiten, wir müssen auch das erlauben.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus mehrtägigen Veranstaltungen mit Samarpan Sommer 2011 einverstanden waren.
(Video Teil 1 auf Wunsch eines Teilnehmers momentan gesperrt)
Dich dem Kind zuwenden, das du bist; verteidige dich nicht, sei unvernünftig, sei grundlos; einfach nur: „Nein, danke“; wende dich, so sanft du kannst, den Empfindungen zu; sei einfach hier, so gut du kannst, ohne an irgendetwas anderes zu denken; ein Lieblingszitat von Schülern; ob du dich von den lauten Geräuschen gestört fühlst, hängt von deiner Einstellung ab; ist es eine Bedrohung? Uns so gut wie wir können um selbst kümmern und dann entspannen; begrüße den Schmerz; einfach einen Moment nach dem anderen; was ist hier? Denke nicht darüber nach; atme einfach in deinen Bauch.
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Gedanken aussprechen oder einfach nur denken ist dasselbe, wenn wir es einfach fühlen, verliert es seine Macht; ein Stille-Retreat, jeder sollte für sich sein; berührt sein, ohne über Berührtsein zu sprechen; danke, danke, danke für alles, für alle; einfach ein Geschenk; macht einfach weiter; nimm die Stille mit, nehmt das Retreat mit zu euch nach Hause; wir werden immer jünger und der Körper wird immer älter; der Weg ist hier; Umwandlung geschieht, du musst einfach nur hier sein; der Fluss trägt dich zu mir; sei einfach hier, alles ist hier.
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Versuch doch mal in den Verstand zu gehen und die Geschichte zu finden, während du hier bist; dich um dich kümmern und gehen, wenn du die Situation nicht magst; du kannst sie besser lieben, wenn du dich um dich kümmerst; es geht nur um den Moment; je radikaler du bist, umso leichter ist es; wenn du zu dir selbst in Frieden zurück kommst, dann bist du ein Segen für alle anderen; der Verstand lebt in der Vergangenheit; die Vergangenheit ist weg; lass dich sein, wie du bist, dann ist es leichter, andere auch so zu lassen, wie sie sind; wenn du nur mit den Menschen zusammen bist, mit denen du es liebst, zusammen zu sein: ein Egokiller; je bewusster du wirst, desto radikaler musst du sein – das geschieht von selbst.
Danke an Reinhold, der dieses Interview im August 2011 mit Samarpan führte.
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In Nicht-Aktivität hier sein als Kern von Samarpans Lehre; einfach in diesem Moment ruhen mit dem Wissen, dass alles richtig ist; zu einfach um es zu verstehen; das Leben ist sehr viel kreativer als der Verstand es sich vorstellen kann; das Ich abhängig vom Denken; wenn in Samarpans Satsang alles hierher führt; wirklich immer Hier-Sein leben; zurück in den Moment kommen, selbst wenn Verstandesarbeit nötig ist; das tolle Spiel, Geschäftemachen zu spielen; Leiden aus dem Widerstand heraus gegenüber dem, was ist; die Vorliebe der Medien für schlechte Nachrichten und für die Idee, dass die Welt nicht in Ordnung ist, wie sie ist.
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Die Frage nach dem freien Willen und wer da ist, der einen freien Willen haben könnte; die Wahl des Bewusstsein, wo es seine Aufmerksamkeit hinrichtet; mehr Spaß im Moment zu sein; die Nicht-Gedanken, die allen Menschen gemeinsam sind; das Spiel von Gedanken und Nicht-Gedanken für immer wahrnehmen; die Weite zulassen; viel mehr Spaß, ohne Grenzen zu leben; der Teil des Spiels, dass das Spiel anscheinend ernst aussieht; die Verrücktheit wegen Konzepten Kriege zu führen; nicht in Gedanken, sondern in unserer Buddha-Natur sein; die Bilder von Jesus, Gangaji; Papaji und Ramana als Beispiele von Menschen, die ihre Buddha-Natur erkannt haben und auch leben; natürlicher Weise liebevoll sein; die jetzt noch wahrnehmbare Kraft der Worte Jesu.
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Ramana – total nicht mit dem Körper identifiziert; die Geschichte von Jesus, dass er nicht am Kreuz gestorben, sondern nach Indien gegangen ist; über christliche Glaubensangelegenheiten wie die Auferstehung und darüber, Kinder Gottes zu sein; keine Gedanken – der einzige Himmel, den es gibt; so erstaunlich einfach – und die Reaktion vieler Leute: „So einfach kann es doch nicht sein!“; Gott, die höchste Einfachheit; in DEM ruhen, das ist Liebe.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus mehrtägigen Veranstaltungen mit Samarpan von Frühjahr 2011 einverstanden waren.
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Nicht schwankende Leidenschaft für Satsang; diese Hingabe, dieser Fluss der Wahrheit; der Tochter alles erlaubt, dem Rat von Samarpan gefolgt; woher die Vorstellungen kommen, was für ein Kind gut ist; neugierig und von Natur aus weise; mehr und schneller über das Leben lernen, keine aufgezwungenen Regeln; Musik machen, Depressionen, das Nötigste tun; sehen, dass alles vorüber geht; dich zuerst um dich selbst kümmern; in Kontakt mit meiner Kraft; dieser glühende Ball in meinem Bauch, alle Zellen und Muskeln sind flexibel, wie ein großes „Ja“; die Stimme in meinem Kopf und den Kontakt zu mir verlieren; mein Verstand und ich; Momente der Stille.
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Kinder, keine Grenzen und mein Umfeld; lieber die kleine statt die große Irritation; ein Raum für Kinder, für alle das Beste; Kinder bringen uns etwas sehr Wertvolles bei; die eigene Programmierung aus dem Mund eines anderen hören; nie auffallen und darunter leiden, sich selbst verleugnen, die Gefühle unterdrücken, den Impulsen nicht folgen; verkorkst werden; eine sehr starke Motivation, die Wahrheit zu entdecken; einen Raum für Kinder zu erschaffen, das ist der beste Weg; Satsang ist das Beste.
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In Kostprobe von dieser Nacktheit, wenn ich nicht weiß und nicht plane; ihr teilt eure Freiheit; keine Zweifel, ein guter Vater zu sein und trotzdem fehlt mir Führung; mit all der Aggression und allem total geliebt und akzeptiert sein; das Beste, was du tun konntest; wir geben alle das Beste; sind deine Kinder okay, egal was passiert? Dich mit allen Gefühlen anfreunden, mit allen Ängsten und Frustrationen; das ist keine intellektuelle Sache, das ist etwas Existenzielles; die kleinen und die großen Kinder sind immer willkommen.
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Vor und nach dem Retreat; die Vorstellung in die Schmerzen hinein zu gehen und in den Schmerzen sein; das System und die Eitelkeit; die Heilung; Kontaktaufnahme und was für mich unnatürlich erscheint; ein weiterer Tod; danke für deine Bereitschaft; einander die Knöpfe drücken und Schmerz hervorrufen, der bereits da war; die Transformation hervorrufen; ein Tod des netten Kerls; in jedem Moment bereit sein zu sterben; wenn wir damit durch sind, ist keine Spur vom „Ich“ mehr übrig; nichts bleibt; das können wir uns nicht vorstellen; ein Geschmack von einer größeren Freiheit; nur du und die Sterne; die Liebesaffäre zwischen dem Lehrer und den Schülern; der Energie der Anziehung folgen.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die mit der Veröffentlichung ihrer Sharings aus mehrtägigen Veranstaltungen mit Samarpan von Winter / Frühjahr 2011 einverstanden waren.
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Beim Gefühl sein ohne die Geschichte; Panik auf der Haut spüren; sie fühlen und damit dem Körper auf tiefer Ebene sagen, dass es in Ordnung ist; bei dir sein, die Gefühle mit dir fühlen wie eine total liebevolle Mutter; eine sehr tiefe Heilung beginnt; das Kind und die Erwachsene; mit dem Kind sein, das kannst nur du tun; die Panik mit dem Kind fühlen, das ist Mitgefühl; es heilt dein ganzes Leben; wenn du wegrennst in die Gedanken, dann ist sie wieder allein; leicht sein, Freude; gesichtslos, bedeutungslos, es tat gut, ohne Bedeutung zu sein; die Atmung streichelt, mir Zuwendung geben, der Krankheit Krebs zärtlich begegnen; einfach hier sein; wenn ich bei dir sitze ist es so, als wenn ich am Berg Arunachala sitze.
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Sich wie eine Zwölfjährige fühlen, das macht Spaß; es ist Zeit, das Leben zu erforschen, das Leben zu feiern; alles kommt und geht, nichts bleibt; du bist immer bei mir, mit all dem Zeug und mit nichts; arrogant ist, sich mit dem Verstand zu bewegen, in der Konditionierung zu sein; das Ende der Arroganz ist das Ende dieser Vorstellung, dass ich getrennt bin; das „Ich“ ist es, das arrogant ist; der Verstand ist der Vater aller Lügen; die Kraft und die Vorstellung von „Ich habe Kraft“; das Gewand der Unschuld; wenn du gegen den Gedanken kämpfst, dann hat er dich; Babys sind sehr intelligent, sie wissen, wann sie sicher sind, wenn sie bleiben können.
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Nur der Verstand erzählt Probleme, es gibt keine Probleme; die Tochter und sie nicht klar sehen; sie ist kostbar, ob du sie siehst oder nicht; sie ist acht, sie hat alles, dem kannst du nichts hinzufügen und dem kannst du auch nichts nehmen; bei ihr ist alles okay, das ist „sie sehen“; sich Sorgen machen und die subtile Botschaft, du bist nicht okay.; bist du okay? Jetzt nachschauen; den Verstand trainieren; nach innen blicken; ist hier alles okay? Du bist zu Hause; halte inne und komm immer wieder zurück, das ist das Training für den Verstand; das ist die essenziellste Wahrheit; komm immer wieder zurück.
Die Fragen für dieses Interview über die bereits ablaufenden und noch anstehenden Veränderungen auf der Welt stellte Devasetu im Vorherein schriftlich.
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Kein einziges Atomkraftwerk, dass sicher ist; es ist notwendig, mit diesem Unsinn einfach aufzuhören; alternative Stromanbieter, leicht wechseln; tiefgreifende Einsicht; die Vorstellung von einer Erde ohne die heutige Infrastruktur und den heutigen Verkehr; wir kennen die Grundlagen nicht, wie wir uns um uns kümmern können; das anschauen und schätzen, was wir haben; ein kleines Erdbeben in Kalifornien; die Erde ist nicht stabil; keine sichere, aber aufregende Situation; Landbesitz und Gold; nichts ist sicher außer der Tod und die Steuern; ins Jetzt, nicht in die Zukunft investieren; alles verändert sich; es üben, mit der Aufmerksamkeit immer wieder in den Moment zu kommen, die sicherste Investition.
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Der Luxus, auf dem Land zu leben; jetzt das Beste tun; Kommune oder Monarchie? Menschen unterstützen sich gegenseitig in Krisensituationen; sie teilen, was sie gerade haben; Macht und Reichtum; ein erwachtes Individuum braucht keine Regeln, die Liebe fließt; Regeln und wenn die Liebe die Regel ist; wir sind ein Teil dieser Erde; die Erde ist unsere Mutter; wir sind alle Teil des gleichen Seins, überhaupt nicht getrennt; mehr geben als ich nehme; der neue Mensch steigt auf; du bist die zukünftige Menschheit.
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 - 2013 Karlsruhe u. München
 - Notleidene Tiere auf Gomera unterstützen
 - bestellung (at) samarpan.de oder im Buchhandel
 - Verschiedene Lehrer (auch Samarpan)
 - 20. und 21. Rainbow-Spirit-Festivals, 18. bis 20. Mai 2013 in Karlruhe und 30. Nov. bis 1. Dez. 2013 in München
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