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Live Video mit Andreas Müller

Weitere Live Chats von Andreas auf seiner Webstream.eu Seite hier.

Aufgezeichnete Live-Chats von Andreas Müller auf Youtube ansehen

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Andreas Müller: OnenessTalks in Affoltern a.A. 12.05.2017

Andreas Müller: Es ist nur das, was scheinbar passiert

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von Juni 2017.

 

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Andreas Müller: Es gibt nichts Reales

Dieser Oneness-Talk mit Andreas Müller fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

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Andreas Müller: OnenessTalks London, März 2017

Andreas Müller: Der Traum, dass etwas real sei, ist auch Einheit

Dieser Oneness-Talk mit Andreas Müller fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Kein Angebot, keine Wege, Methoden, Anweisungen, Ratschläge; der Traum zu erleben, eine Person zu sein und etwas erreichen zu können oder zu müssen; „ich bin“ kann nicht ankommen, weil es immer die Illusion „ich bin“ immer unbefriedigend bleibt; das Ende des Erlebens einer Subjekt- / Objekt-„Realität“; niemand ist getrennt, niemand braucht etwas; dem scheinbaren Ich kann nicht geholfen werden, weil das Grundbedürfnis nach Einheit nie gestillt werden kann, solang ein Erleben als „ich-bin“ existiert; suchen führt nie zum Ende der Suche und versuchen, nicht mehr zu suchen, ist eine neue Suche; es gibt nur das, was scheinbar passiert; bei Andreas kein Ereignis, bei dem sich „ich bin“ aufgelöst hat; auch sich als getrennt zu erleben ist Teil der Einheit; der Traum, dass etwas real ist, ist auch Einheit; das, was erscheint, ist nichts – und gleichzeitig alles, real und gleichzeitig irreal; Geschichten sind nicht wahr oder falsch – sie haben einfach keine Wahrheit; das scheinbare Ich hat keinen Zugang dazu, dass alles real und irreal gleichzeitig ist; das scheinbare Ich will das Dilemma auflösen „wie kann ich eins werden?“, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt; nichts, außer was scheinbar passiert – das ist das Wunder.

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Andreas Müller: Nichts zu tun - und nichts zu lassen!

Dieser Oneness-Talk mit Andreas Müller fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Andreas Müller: Talks in St. Gallen und in Amsterdam

Diese Talks mit Andreas Müller sind von Februar 2017.

 

 

Andreas Müller: Es gibt kein Zweites!

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von August 2016.

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Andreas Müller: Talks with in Amsterdam, October 7th 2016

Danke an Andreas, dass wir diese OnenessTalks (in Englischer Sprache) von ihm verlinken können.             

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Andreas Müller: Freiheit, die keine Freiheit braucht, um frei zu sein

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von August 2016.

 

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Keine Lehre, keine Anweisung, kein Konzept, kein Angebot, kein Ziel, nichts zu erreichen im Talk mit Andreas; innerhalb von „Ich-bin“ kein Finden, kein Ankommen, kein Erfüllt-sein möglich; wenn das Leben als „jemand zu sein“ verpufft; auch die Suche passiert für niemand, weil da niemand ist, der ein Ich hätte; es ist immer schon alles Einheit; was passiert ist schon jetzt; das hier ist alles; das Gefängnis aus dem Konzept heraus, dass „ich etwas erfahre“; im Ende von Erleben bleibt Leben, was absolut unbekannt und unergründlich ist; kein Sinn und unmöglich, das Ganze zu benennen; kein Um-Zu; keine Wahrheit in der Kausalitätensuche; das hier bringt nichts, weil es alles schon ist; nichts befriedigt die Suche; wenn Hingabe auf ein Ziel hin passiert, damit es besser wird; keine Instanz mehr, die meint und versucht zu machen, was passiert, einschließlich der Persönlichkeit; es gibt nur nicht etwas; Tun und Lassen erscheint, es braucht niemanden dafür; mit dem Ende von Ich-bin zerbröseln alles Vorstellungen, es müsste sich etwas verändern; keiner hat es, alles ist; keine Identifikation und kein Zustand von nicht identifiziert sein und keine Instanz, die identifiziert oder nicht identifiziert sein könnte; Freiheit, die keine Freiheit braucht, um frei zu sein; Einheit ist frei so zu erscheinen, wie sie erscheint; es gibt kein Gefängnis, das hier ist ES; über Psychotherapie – gegenseitige Bestätigung des Ich-bins; über das Auftauchen von Wut, die auftaucht für niemanden; alles nur scheinbar, es gibt nichts Reales; alles, was gesprochen wird, ist nur eine Geschichte; in Abwesenheit von jemand ist das, was passiert rund und stimmig; der „Prozess“ des Wegfalls des Ich-bins ist immer nur scheinbar; alles ist real und irreal gleichzeitig, das Ich-bin sieht es als real an und unterteilt alles in gut und schlecht; Momente innerhalb des Ich-bins, die als erfüllend erlebt werden; Einheit, die als Dankbarkeit erscheint.

 

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Andreas Müller: Was hier passiert, ist der scheinbare Blick in den Abgrund

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von August 2016.

 

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Befreiung ist das Ende des Erlebens, jemand zu sein; der Blick in den Abgrund; Einheit passiert – diese außergewöhnliche Gewöhnlichkeit; nicht kennbar; was bleibt – darüber kann einfach nichts gesagt werden; auf eine Art bleibt es deshalb verborgen, weil es eben nicht jenseits liegt; es liegt offen, jederzeit; sobald Gewahrsein auftaucht – die erste Trennung; das Erleben von Ich-bin wird auf eine Art ersatzlos gestrichen; da ist tatsächlich Feierabend; einfach kein Erleben von was auch immer; das ist das Unbekannte; es gibt keine Teile; es gibt nicht DAS Absolute und es gibt nicht DAS Relative; nichts spielt eine Rolle; was hier passiert ist der scheinbare Blick in den Abgrund; Erleben ist der Prozess der Trennung; als Bild – im letzten Ausatmen wird offensichtlich, dass nichts lebt – da ist nichts, was stirbt; was gesagt wird, ist Nicht-Etwas; es gibt keine Brücke; da ist niemand, der getrennt ist.

 

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Andreas Müller: Was bleibt ist Leben

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von August 2016.

 

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Das, was scheinbar passiert, ist alles; das Andere, Nächste, Zweite existiert nicht; das scheinbare Ich verbringt sein ganzes Leben damit Einheit zu übersehen; stimmig, lebendig, wild, satt und voll; kein Erleben, nur Leben; wenn sich das Setup von „ich bin“ auflöst; es ist real und irreal; es wacht niemand auf morgens; das, was scheinbar passiert, ist ein Wunder; „ich bin“ ist das, was trennt; „ich bin“ ist ein Traum, es existiert nicht wirklich; „ich bin“ ist immer nur am Akzeptieren, es kommt immer noch etwas zum Akzeptieren und noch etwas; der Traum von „ich bin“, zu irgendeinem Zeitpunkt des Lebens „jetzt ist es gut“ sagen zu können; wenn sich die Arbeit in therapeutischen Berufen verändert; das Sterben von „ich bin“ als Vorwegnahme vom Tod, das Ende des Erlebens von Anwesenheit; Vater sein; es spielt keine Rolle; Einheit selbst; was bleibt ist Leben..

 

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Andreas Müller: Es gibt Freiheit, aber niemand, der frei sein kann

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im September 2014 in Wien auf Einladung von Paul Lukhan statt. Danke an Dana Raimann dafür, dass sie ihre Wohnung für dieses Treffen zur Verfügung gestellt hat.

 

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Es gibt nur das, was ist, keine andere Möglichkeit; Einheit kann nicht umgesetzt werden; das, was ist, ist die Realisation von Einheit; dass Ich glaubt an die Realität des Konjunktivs; Einheit erscheint auch als Trennung; in Unmittelbarkeit gibt es keine Person, kein Leid und auch keine Trennung; es gibt keine Instanz, die frei sein könnte, da ist nur Freiheit; das scheinbare Ich wartet immer darauf, dass etwas passiert; das, was passiert, ist keine Sache, dass, was passiert, ist unerkennbar; das scheinbare Ich erlebt das, was passiert, als ungenügend, und wünscht sich etwas anderes; es gibt keine Quelle, aus der etwas erscheint; es gibt nur nicht etwas, was Quelle und Erscheinung zugleich ist; innerhalb der Geschichte hat gut und schlecht eine Realität; es gibt keinen Sinn und es braucht auch keinen Sinn; wissen zu können, was passiert, ist unmöglich; Wissen ist eine Methode des scheinbaren Ichs, von der es annimmt, dass sie ihm hilft; das Dilemma des scheinbaren Ich ist, sich nur als real erfahren zu können, obwohl es nicht real ist; das Wunder ist, dass diese scheinbare Gewöhnlichkeit Einheit ist; es gibt keine Zukunft und daher keine Ziele; da ist niemand, der in einem Zeitablauf leben kann, und der weiß, was passiert; es gibt nichts zu lernen, nichts aufrechtzuerhalten, nichts umzusetzen, da ist nur das, was erscheint und was erscheint, ist nicht etwas.  

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Andreas Müller: Das, was ist, kann der Verstand nicht begreifen

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Das scheinbare Dilemma ist, dass es hier eigentlich um nichts geht, das, was passiert, ist alles, was es gibt; das Dilemma entsteht dann, wenn da scheinbar jemand ist; das Setup aus ich bin und mein Leben ist nicht real; es gibt nichts zu erreichen, Einheit, Gott bzw. ich bin, setzt sich bereits um; das Erleben von ich bin, scheint sich in seinem Sein ständig zu bestätigen; in Abwesenheit von ich bin gibt es keine zwei, die miteinander interagieren; das scheinbare Ich trennt und erlebt somit Teile; sobald da jemand ist, der schaut, sieht er etwas; das Ich ist nicht etwas, das erscheint, als Spiel der Trennung; wovon hier gesprochen wird ist Freiheit; das, was ist, kann nicht verstanden werden; das Ende der Trennung, das Ende von ich bin; das Ich hat kein Interesse daran, eins zu werden; das scheinbare Ich braucht Erlösung, von dem, was passiert, das ist der Traum; das Ich lebt in Trennung, und möchte immer etwas von außen haben; das Ende von dem, der geglaubt hat, er sei auf einem Weg; es gibt keine Dimension von Zeit, Zeit ist Teil der Traumwelt; das, was passiert, ist alles, was es gibt und somit die Schöpfung; das nicht etwas ist nichts und alles zugleich; am Ende von ich bin entfällt der Traum von Polarität; das Ende von ich bin ist auch das Ende von Shiva und Shakti; das, was passiert, ist absolute Freiheit und Liebe; am Ende von ich bin verpufft der Traum von Polaritäten; es gibt nichts zu tun und nichts zu lassen, da ist gar niemand, der wählen kann, was passiert.

 

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Andreas Müller: OnenessTalks in New York on Feb., 19th 2016, Part 1

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im Feb. 2016 in New York in Englisch statt.                            Video ansehen

Andreas Müller: Einheit ist immer schon da, darum gibt es nichts umzusetzen

Dieses Interview mit Andreas Müller führten Mira und Devasetu mit ihm im Februar 2016 übers Internet.

 

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Die Frage, warum OnenessTalks und der Unterschied bzw. das Gleiche zu Satsang; über Suche und ausgerichtet sein; wenn Suchen auf Nicht-Suchen trifft; über das sich Angesprochen-Fühlen des scheinbaren Ichs; keine spezielle Situation, weil niemand da ist – es ist einfach so; das gleiche Setup, ob im OnenessTalk oder mit der Kassiererin im Supermarkt; kein Bewusstsein von Trennung; über den Begriff „nicht etwas“ – kein Ding, ungreifbar, nicht kennbar, nichts mit anzufangen; „nicht etwas“ – ein nüchtern Begriff, den das scheinbare Ich nicht greifen kann und auch nichts Energetisches; wie kann sich das Mystische, Unkennbare offenbaren?; das Scheitern des scheinbare Ichs; bei der Suche nach etwas wird dauernd in Leere gegriffen, weil es nur nicht etwas gibt; der Versuch, glücklich zu werden, indem man sich mit dem Scheitern arrangiert; über die grundsätzliche Hoffnung, dass „sich für mich etwas verbessert“; ausbluten aus der Geschichte; Befreiung ist nicht Ergebnis von Erkenntnis; kein reales Wegfallen des scheinbaren Ichs, darum gibt es auch kein reales Wort dafür – wenn man es Gnade nennt, dann für niemanden; wenn Resonanz mit Andreas erlebt wird als „meine Resonanz“; alles ist nicht etwas und es ist real und irreal gleichzeitig; im Scheinbar steckt die Botschaft; alles nicht greifbar; der Traum ist, dass es etwas gibt; alles, real und irreal, Einheit, illusionär – Beschreibungen für das Unbeschreibbare, was gar nicht verstanden werden kann; jeder Aussage ist Geschichte; über die Indienreise mit Familie; Frage nach der spirituellen Energie in Indien und speziell in Tiruvanamallai; die Energie Ramas in Tiru; internationale Ausrichtung von Andreas; über den spirituellen Namen von Andreas und dem Namen seines Sohnes; ohne Fragenden keine spirituellen Gespräche; Urteilen kann passieren, aber für niemanden, darum wird auch nicht real geurteilt; Leiden erscheint solange es einen Leidenden gibt, der glaubt, damit in Realität zu erscheinen; die Mode, viele Erfahrungen machen zu wollen und sie anzusammeln; „rund und satt“ – aber keiner, der es erlebt; nichts braucht zu sterben, weil nie etwas da war; über das Gewahrseinsspiel, sich dem Raum bewusst zu werden; über Gurugehabe; der Beobachter, genauso illusionär wie das, was er beobachtet; das ständige „schlechte Gewissen“ des scheinbaren Ichs; Einheit ist immer schon da, darum gibt es nichts umzusetzen; „auf dem Wegsein“, Teil des Traumes.

 

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Andreas Müller: Das, was passiert, ist Quelle und Erscheinung zugleich

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Das ist hier alles, was es gibt; das Erleben von ich bin, ist eine Traumwelt, eine künstlich aufgesetzte Realität, die auf dem Erleben von Trennung basiert; das Erleben, auf einem persönlichen Lebensweg in eine persönliche Zukunft zu sein, ist Teil der Traumwelt; sich als jemand zu erfahren heißt, auf eine Art unbefriedigt zu sein und zu suchen; weil das ich in einer Welt von Realität, von etwas lebt, sucht es etwas, von dem es annimmt, das es real existiert, wie Erleuchtung, Glück, Zufriedenheit etc.; weil das scheinbare ich das, was passiert, in Trennung erlebt, vermutet es dieses Etwas zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort, morgen wenn…, dann…; das einzige, was existiert, ist nicht etwas, ist kein Ding, außerhalb von Zeit und Raum; was passieren kann ist, dass das Erleben von ich bin selbst implodiert bzw. verschmilzt mit dem, was scheinbar getrennt ist; zusammen mit ich bin, verschwindet die Traumwelt, Zeit, Raum, Welt, Ursache und Wirkung etc.; es verschwindet Realität an sich, was übrig bleibt, ist eben genau DAS; das Wunder ist (allerdings für niemand), in Abwesenheit von ich bin, ist es irgendwie rund und saftig, jenseits von richtig und falsch und angenehm und unangenehm; es gibt keinen Weg und auch keine Methode; das Erleben des Ich-bin besteht nur daraus, auf dem Weg zu diesem Punkt zu sein, von dem es annimmt, dass da alles gut ist; in Abwesenheit von ich bin, ist es so wie es ist und es interessiert keinen, ob es gut oder schlecht ist; Einheit erscheint auch als die Idee von Richtig und Falsch und Gut und Schlecht; auch Stille ist nicht etwas, sie erscheint als das, was passiert; es gibt niemanden, der wählen kann, da ist nur das, was passiert; in der Geschichte von ich bin, sind Entscheidungen enorm wichtig; persönliche Erfahrungen finden innerhalb des Traums von ich bin statt; es gibt keine Quelle und keine Erscheinung, es gibt nur das, was passiert und das ist Quelle und Erscheinung zugleich; hier zu sitzen ist nichts Bestimmtes, hier zu sitzen ist nichts und alles; Einheit erscheint als Trennung nach der Suche nach Einheit; es gibt keine reale, getrennte Instanz; das Erleben von ich bin besteht nur daraus, sich als real zu erleben; innerhalb der Geschichte gibt es kein Finden.

 

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Andreas Müller: Nur das, was passiert, völlig wild, frei und unkontrolliert

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Das einzige was es gibt, ist das, was hier ist: Stuhl, Sitzen, Sprechen, mehr gibt es nicht; was allerdings auch sein kann ist das energetische Erleben von ich bin als Person, die getrennt von allem existiert; innerhalb des Erlebens von Getrenntheit ist es völlig klar, dass ich eine Vergangenheit habe, dass es einen jetzigen Moment und auch eine Zukunft gibt; dieses Erleben von ich bin jemand, scheint unbefriedigend und anstrengend zu sein; weil das scheinbare Ich in einer Welt aus etwas lebt, sucht es immer etwas, von dem es annimmt, dass es auch real existiert, wie Glück, Zufriedenheit, etc.; das scheinbare Ich sucht etwas zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort; das Erleben von „ich bin jemand“ ist nicht real, nur innerhalb des Erlebens scheint es real; das Ende der Person, die glaubt, erwachen zu können, bzw. zu müssen; Einheit ist nicht sichtbar oder erkennbar; es gibt keinen Sinn und es braucht auch keinen Sinn; das Ich erlebt seine Gedanken als etwas von ihm getrenntes; es ist nur das, was scheinbar passiert, jenseits von richtig und falsch und gut und schlecht; in Abwesenheit von ich bin ist da niemand, der wählen kann, da ist einfach das, was passiert, völlig wild, frei und unkontrolliert; Einheit kümmert es nicht, wer irgendwas über das denkt, was passiert; das Ende von ich bin ist auch das Ende des Beobachters; das Ich hat keinen Zugang zu Abwesenheit, weil es nur in scheinbarer Anwesenheit existiert; jedes Wissen bleibt innerhalb der Geschichte von ich bin; es braucht keine Suche für das Ende der Suche bzw. des Suchenden; Suche führt zu noch mehr Suche; es gibt kein Anfang und kein Ende; das scheinbare Ich lebt ständig in der Illusion, Kontrolle zu haben.

 

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Andreas Müller: Da ist nie jemand gewesen, der auf dem Weg zur Einheit war

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt. Vielen Dank an Mira fürs Filmen.

 

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Nicht-Dualität ist kein Ding, das man erreichen kann; das einzige was es gibt, ist das, was scheinbar passiert; was erscheinen kann, das ist das energetische Erleben von „ich bin jemand“; diese Form von Erleben scheint unbefriedigend und anstrengend zu sein; dieses ich bin lebt in einem Traum, ist scheinbar unbefriedigt und fängt dadurch an zu suchen; weil das „Ich bin jemand“ das, was passiert, in Trennung und als ungenügend erlebt, sucht es dieses Etwas zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort; diese Form des Erlebens könnte man als Traum bezeichnen, es gibt weder diese Zukunft, noch etwas zu erreichen, noch gibt es einen Suchenden; was aber auch passieren kann ist das Ende des „ich bin-Erlebens“ an sich; in Abwesenheit des ich bin, ist alles rund und Satt, aber natürlich für niemand; das einzige, was das scheinbare Ich macht, ist wahrzunehmen und das bedeutet, in Trennung leben; es gibt keine getrennte Instanz und auch keinen Beobachter; da ist nie jemand gewesen, der auf dem Weg zur Einheit war; Liebe, Freiheit, Glück, aber natürlich für niemand; im Erwachen bleibt kein Erwachender und auch kein Erwachter mehr übrig; es gibt kein Tod, keine Geburt und auch kein Leben; es ist Teil des Traumes, dass ein Ich sein Ich verlieren und dann seine Ichlosigkeit genießen könnte; es ist nicht möglich Ratschläge zu geben, die dabei helfen könnten, sein Ich zu verlieren; wenn da jemand ist, erlebt dieser Jemand alles, was passiert in Trennung, einschließlich sich selbst und es bleibt dadurch ungenügend; das Dilemma ist, solange da jemand ist, der natürlich immer das Gefühl hat, dass da etwas fehlt, der hat zu dem, was das HIER alles ist, keinen Zugang; niemand kann dem, was passiert, entkommen und es muss auch niemand entkommen; es gibt nichts zu tun und nichts zu lassen, da ist gar niemand, sondern nur das, was passiert.

 

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Andreas Müller: Das Einzige, was existiert, ist nicht etwas, außerhalb von Zeit und Raum

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Wir sind einfach, da ist nur Sein; was auch noch sein kann, das ist ein grundsätzliches Erleben, jemand zu sein; die Traumwelt des scheinbaren Ichs; Teil der Traumwelt ist das Erleben von Zeit und Raum, Ursache und Wirkung, gut und schlecht, Täter und Opfer; ebenfalls Teil der Traumwelt ist das Erleben, auf einem Weg zu sein; dieses Erleben von ich bin scheint sehr unbefriedigend zu sein; die Suche nach dem, was scheinbar fehlt; das scheinbare Ich ist immer auf der Suche nach etwas, dieses Etwas vermutet es immer an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit; das Einzige, was existiert, ist nicht etwas, außerhalb von Zeit und Raum; das scheinbare Ich sucht also etwas, was es gar nicht gibt und greift somit immer ins Leere; es kann auch passieren, dass das Erleben von ich bin implodiert, dann verschwindet, zusammen mit dem scheinbaren Ich, auch die Traumwelt, Realität, Zeit und Raum etc.; das, was bleibt, ist DAS und die große Überraschung ist, dass DAS bereits „saftig und rund“ ist und dass nichts fehlt; nicht etwas ist offensichtlich die einzige Realität; nicht etwas ist Leere und Fülle zugleich; es braucht kein Ich, welches den Körper bewegt; es gibt nur diese eine Möglichkeit und das scheinbare Ich lebt in verschiedenen Möglichkeiten; es gibt keinen Sinn und braucht auch keinen Sinn, Sinn ist Teil der Traumwelt; sich selbst innerhalb der Traumwelt erleben, ist auch nicht etwas; ich bin etwas kann erscheinen, aber das hat keine Realität; es gibt nur nicht etwas und somit auch keine Traumwelt, die man verlassen kann; das Erleben von ich bin hat keinen Zugang zur Einheit; es gibt keinen Halt, keine Orientierung und keine Richtung; solang da jemand ist, existiert die Annahme, dass es da etwas gibt, was gefunden werden kann; das scheinbare Ich erlebt Zeit als Realität; das Relative und das Absolute ist eins.

 

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Andres Müller: Wenn das Erleben von ich bin verschwindet – nur Sein

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Wir sind einfach, da ist nur Sein und das ist alles, was es gibt; das scheinbare Ich lebt in einer Traumwelt; Teil der Traumwelt ist das Erleben, auf einem Weg in eine Zukunft zu sein; das scheinbare Ich erlebt sich als etwas und kann daher auch nur etwas suchen, von dem es annimmt, dass es real existiert, wie Glück, Zufriedenheit, gute Gefühle, spirituelle Erfahrungen etc.; das  einzige, was existiert ist nicht etwas; zusammen mit dem scheinbaren Ich verschwindet die Traumwelt, was übrig bleibt, ist genau DAS; es gibt keine Instanz die erlebt und es gibt auch kein Leben als etwas; es gibt nur Lebendigkeit, was dann wieder ein Synonym für nicht etwas ist; wenn das Erleben von ich bin verschwindet, ist da einfach nur  Sein; über das Buch von Andreas Müller; es kann alles erscheinen, wie z.B. Sorgen, da ist aber keiner, der diese Sorgen hat, also niemand, der damit in einer persönlichen Geschichte von Realität lebt; das scheinbare Ich erlebt das, was passiert, als unbefriedigend und lebt ständig mit dem Gedanken: „Ich muss hier raus“; wenn keiner mehr da ist, der irgendwohin entkommen möchte; es gibt kein nicht etwas, das als etwas in Zeit und Raum existiert; da ist kein Erleben von nicht etwas, weil niemand da ist, der in Zeit und Raum lebt; da ist niemand, der mit dem, was passiert, in Trennung lebt und es daher als etwas erfährt; es gibt keinen Zugang zu nicht etwas, weil es nur nicht etwas gibt; das scheinbare Ich glaubt an Geschichten; es gibt keine Zukunft; es führt nichts zu nicht etwas, es ist bereits nicht etwas; es gibt keine Wahrheit, sondern nur das, was passiert.

 

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Andreas Müller: Ursache und Wirkung sind Teil der aufgesetzten, künstlichen Realität

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im September 2014 in Wien auf Einladung von Paul Lukhan statt. Danke an Dana Raimann dafür, dass sie ihre Wohnung für dieses Treffen zur Verfügung gestellt hat.

 

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Es ist immer nur das, was passiert; nichts, was gesagt werden kann, stimmt; dennoch ist jeder gesprochener Satz das, was erscheint und damit Einheit; wenn keiner mehr da ist, der Einheit sucht, dann wird einfach das gesagt, was gesagt wird; das scheinbare Ich, das in Erleben, Wahrnehmung oder Erfahrung lebt, ist Teil der Traumwelt; Erleben ist das Setup von Trennung, die Trennung zwischen Erleben und jemanden, der erlebt; wenn das Spiel von Erleben endet, bleibt „nicht etwas“ übrig; das Ende von ich bin, kann tatsächlich als Tod erlebt werden; wir können sehen, aber wir können nicht den sehen, der sieht; in Abwesenheit des Schauenden, ist das Leben alles; über das Phänomen der Erinnerung; das Erleben von „ich bin“, erlebt die Persönlichkeit als etwas, das ihm gehört; Alzheimer und der damit verbundene Verlust der Persönlichkeit, ist etwas anderes als das, worüber hier gesprochen wird; jeder ist niemand, es gibt keine getrennte Instanz; das, was passiert, ist nicht für irgendetwas, sondern es ist schon in sich rund, vollkommen und satt; es gibt keine absolute Wahrheit und es braucht auch keine; das, was erscheint, erscheint auch als Trennung und da gibt es keinen Weg heraus; es gibt keine Instanz, die getrennt ist und die irgendwo rauskommen könnte; sobald das Erleben von „ich bin“ da ist, wird gesucht, insofern ist jeder, der sich als Jemand erlebt,  ein Sucher; gut und schlecht hat keine Realität; das Ende von Realität; es gibt nichts, was eine Bedeutung hat, aber auch Bedeutung kann erscheinen; Ursache und Wirkung sind Teil der aufgesetzten, künstlichen Realität. 

 

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Andreas Müller: Das scheinbar Relative ist in Wahrheit das Absolute

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im September 2014 in Wien auf Einladung von Paul Lukhan statt. Danke an Dana Raimann dafür, dass sie ihre Wohnung für dieses Treffen zur Verfügung gestellt hat.

 

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Im OnenessTalk geht es um nichts, einfach nur sein; zu sein kann man nicht machen und man kann auch nichts dafür tun, weil das ja schon passiert; auch das Erleben von ich bin etwas, eine Person, kann im Sein passieren; die Traumwelt des scheinbaren Ichs, der Glaube auf einem Weg in eine hoffentlich bessere Zukunft zu sein; das scheinbare Ich ist auf der Suche nach etwas zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort, „wenn – dann“; das Erleben von „Ich bin“ kann sich auflösen; beim Versuch, das umzusetzen, von dem, wovon hier gesprochen wird, geht das Dilemma los; man kann nicht das umsetzen, was jetzt schon stattfindet; das, was passiert, ist nicht „kennbar“; das, wovon hier gesprochen wird, ist keine Erkenntnis; es gibt keinen Sinn und auch keine Bedeutung; es gibt niemanden, der die Wahl hat, ob das, was ist als leicht oder schwer empfunden wird; es gibt keine Richtung und auch keine Bewegung; das Ich erlebt sich als etwas, sucht immer nach etwas und vermutet, dass die scheinbare Erlösung in etwas zu finden ist; es gibt niemanden, der tun oder lassen kann; die erscheinenden Phänomene sind nicht etwas, für das scheinbare Ich sind sie jedoch real; am Ende des Ichs, gibt es kein Vorher und kein Nachher; das Ende von dem, der glaubt, „das“ kennen zu können; absolute Lebendigkeit existiert als Synonym für nicht etwas, das ist alles, was es gibt, aber außerhalb von Zeit; auch Angst kann erscheinen, dann das ist das, was passiert; Widerstand und Akzeptanz passieren innerhalb der Geschichte; das scheinbar Relative ist das Absolute; das scheinbare Ich lebt in der Illusion, dem, was passiert, entkommen zu können; es gibt keine Zukunft, keine Vergangenheit und keine Zeit; es gibt niemanden, der lebt und es gibt auch keine vergangenen Leben; „nicht etwas“ ist Realität, „etwas“ ist der Traum; nicht die Gesamtheit der Erscheinungen, die Welt und das Universum, sondern das, was unmittelbar erscheint, ist alles.

 

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Andreas Müller: Wenn das, was in Absicht lebt, auf Absichtslosigkeit trifft

Dieser Satsang mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Sein kann nicht getan oder gemacht werden; das Erleben von „ich bin etwas“; Leben in der Traumwelt; das Erleben, auf einem Weg in eine bessere Zukunft zu sein, ist Teil der Traumwelt; das scheinbare Ich sucht etwas zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort; es fehlt nichts, davon weiß aber kein Ich; niemand da, der mit sich in einer Geschichte lebt; das Erleben von Trennung ist wie ein Schleier, den aber keiner hat; das energetische Erleben von ich bin; für das, was schon passiert, gibt es keine Lösung und es braucht auch keine; „Es“ braucht keinen Sinn um zu sein wie es ist; es gibt keine getrennte Instanz, die etwas macht oder tut; das Ende des Erlebenden; Einheit erscheint als auf Stühlen sitzen und sprechen; das scheinbare Ich sucht immer etwas, was es nicht gibt, es sucht das Nächste oder etwas, es gibt aber nur nicht etwas; wenn das, was in Absicht, Richtung und Realität lebt, auf Absichtslosigkeit trifft; nicht etwas erscheint auch als Fenster öffnen, da ist aber keine Instanz, die das tut; es gibt keine Welt, die sich als Ding, das sich in einem anderen Ding, dem Universum, bewegt; innerhalb der Geschichte gibt es Veränderungen, die als Fortschritt gedeutet werden können; niemand hat jemals etwas anderes erlebt als Einheit; das scheinbare Ich ist immer damit beschäftigt zu akzeptieren, Selbsterforschung zu betreiben, die Gedanken zu beobachten und zu kontrollieren, es kann nicht anders; wenn da niemand ist, findet der Traum von Zeit und Raum und Realität nicht statt.

 

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Andreas Müller: Vier Talks in Berlin, Februar 2015

Danke an Manik fürs Filmen, Schneiden und die Möglichkeit, die Videos hier zu verlinken.                            Video erste Session am ersten Tag ansehen

 

Video zweite Session am ersten Tag ansehen

 

 

Andreas Müller: Es gibt nur nicht etwas - und keiner da, der es kennt

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im September 2014 in Wien auf Einladung von Paul Lukhan statt. Danke an Dana Raimann dafür, dass sie ihre Wohnung für dieses Treffen zur Verfügung gestellt hat.

 

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Das „Wir sind einfach“ ist nichts, was man tun kann und nichts, was man tun muss; „wir sind einfach“ ist eine Beschreibung für etwas, was schon passiert; da ist nur Sein; das scheinbare Ich lebt in einer Traumwelt aus Realität und Trennung; Teil der Traumwelt ist auch das Erleben von Zeit und Raum, von Ursache und Wirkung, Gut und Schlecht, Sinn, Bedeutung, Täterschaft und Opferschaft etc.; Teil des Erlebens von „Ich-Bin“, Teil der Traumwelt ist auch das Gefühl, dass immer irgendwas fehlt; die Suche nach dem, was scheinbar fehlt, ist auch Teil der Traumwelt; das scheinbare Ich, welches das, was passiert, immer als ungenügend erlebt, ist immer auf der Suche nach etwas, das sich in einer anderen Zeit oder an einem anderen Ort befindet, „Nachher, wenn Feierabend ist, dann…“; das einzige, was wirklich existiert, das existiert außerhalb von Zeit und Raum; wenn das scheinbare Ich verschwindet, dann verschwindet auch das Erleben der Traumwelt; Leben und Lebendigkeit passiert; wenn es niemanden mehr gibt, der das, was passiert, als Erfahrung erlebt; das Ende von Ich ist gleichzeitig das Ende von Realität, alles ist gleichzeitig real und unreal; es gibt keinen Menschen, der nicht sucht, der Traum ist aber, dass das Suchen zum Finden führt; die getrennte Instanz hat es nie gegeben, auch das Erleben von „Ich-Bin“ geschieht völlig unpersönlich; Erinnerung erscheint in Unmittelbarkeit; das scheinbare Ich lebt als Person in Trennung und erlebt den Stuhl, auf dem es sitzt, in Trennung als „etwas“; das letztliche Sehen, dass da niemals jemand war; es gibt niemanden, der bemerken könnte, dass da Einheit ist, da ist einfach nur Einheit; es gibt keine Instanz, die lebt; auch das Lehrer- / Schülerspiel ist Teil der Traumwelt; wenn es keine persönliche Geschichte von „jemandem“ mehr gibt,  der irgend etwas erreichen muss, das ist energetische Leichtigkeit, aber für niemanden; das, wovon bei den Talks gesprochen wird, ist nichts Persönliches und auch kein Zustand.

 

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Andreas Müller: Die Traumwelt von „ich bin jemand“

Dieses Interview führte Andreas Hegewald alias ANdy mit Andreas Müller im August 2014. Es filmte Dustin Bauer.

 

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Über die OnenessTalks bei Andreas; es existiert nur DAS (Sitzen, Sprechen, Reden usw.) und Das ist kein Ding; das energetische Erleben von Trennung, von einer abgeschlossenen Instanz, die dann glaubt ein Leben zu haben, jemand zu sein und eine Persönlichkeit zu haben; das Erleben von „ich bin jemand“ macht niemand und ist genauso illusionär wie „Tisch“, „Atmen“, „Denken“ und „Zimmer“, alles ist auf eine Art gleichzeitig real und unreal; das scheinbare Ich erfährt sich als ein Ding, das ein eigenes Leben hat, das ist der Traum; es gibt nur nicht etwas; das, was passiert, ist nicht getrennt, auch wenn das für das Ich so aussieht; es gibt da keinen mehr der erlebt; jeder, der sich als jemand erlebt, ist automatisch auf der Suche; über die Story von Andreas; es gibt keinen Ausweg und es gibt keinen, der einen Ausweg finden kann; wenn der Erlebende verschwindet; in diesem letztendlichen Wegfallen, was im Prinzip nur scheinbar geschieht, gibt es offensichtlich niemanden, der wegfällt; das scheinbare Ich denkt beim Hören dieser Botschaft Nicht-Etwas sei auch etwas, halt etwas anderes und besseres als das, was passiert; das, was erscheint, könnte man Gott nennen, aber es ist nicht etwas; Umgang mit starken körperlichen Schmerzen; Schmerzen können passieren, aber da gibt es niemanden, der diese Schmerzen hat, das ist für das scheinbare Ich nicht verstehbar; wenn niemand mehr da ist, der mit dem, was passiert, etwas machen will; auf dem Zahnarztstuhl sitzen und vor Angst schwitzen ist Leben, ist Lebendigkeit; es gibt keine Zeit, nur so lange es jemanden gibt, der Zeit erlebt, dann scheint die Zeit real zu sein; das scheinbare Ich erlebt alles als einen Ablauf in Zeit; das scheinbare Ich lebt in Konzepten und in Bildern, die es sich von der Realität macht; Konzepte zu ersetzen und verbessern zu wollen, bringt keine grundsätzliche Veränderung mit sich, so lange es jemanden gibt, der das erlebt; es gibt keine Welt, es gibt nur das, was erscheint; sobald das scheinbare Ich glaubt, etwas zu verstehen, handelt es sich um ein Missverständnis; Entscheidung passiert einfach, es gibt keinen, der eine Wahl hat; da ist niemand, der was macht oder der irgend einer Situation entkommen kann; hier wird kein Sinn und kein Inhalt vermittelt; außerhalb von nicht etwas gibt es keine Realität; jemand, der etwas sucht, wird endtäuscht werden; über den Tod – das scheinbare Ich, welches glaubt ein eigenes Leben zu haben, glaubt auch geboren zu werden und sterben zu können; Geburt und Tod sind Teil der Traumwelt von „ich bin jemand“.

 

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Andreas Müller: Ichlosigkeit ist keine persönliche Erfahrung

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 im Karlsruhe statt.

 

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Zu sein ist nichts, was man machen kann; da ist nur Sein und das ist alles, was es gibt; das Sein kann auch als „nicht etwas“ beschrieben werden; Sein ist genau das, Stühle, Sprechen, Denken, und das ist alles, was es gibt; die Wahrnehmung jemand zu sein; das Leben des scheinbaren Ichs in der Traumwelt; das scheinbare Ich kann nicht wahrnehmen, dass nur nicht etwas ist; das nicht etwas kann als alles erscheinen; das scheinbare Ich kann nicht finden, es besteht nur daraus zu suchen; das scheinbare Ich greift mit seiner Suche ständig ins Leere; es gibt keine Instanz, die wählen kann; das, was erscheint, ist unbegreiflich; es ist eine Illusion, Leben verstehen zu können; das Leben braucht keinen Sinn; Ichlosigkeit ist keine persönliche Erfahrung; scheinbar jemand sein geschieht unpersönlich; das, von dem hier gesprochen, wird hat mit Spiritualität oder Meditation nichts zu tun; es gibt keine Vergangenheit, keine Zukunft und es gibt auch kein Jetzt – Zeitfreiheit; es gibt auch keine Wahrnehmung; es gibt Glückseligkeit, aber eben für niemanden; zu denken, dass man durch Meditation etwas erreichen oder wo hin gelangen kann ist Illusion; man kann der Einheit nicht entrinnen; auch die Traumwelt ist nicht etwas; Ursache und Wirkung ist Teil der Traumwelt; die Freude an dem, was natürlich passiert; das Aufeinandertreffen von Absichtslosigkeit mit dem, was in Absicht lebt; es gibt keinen Weg; es ist schon alles da – in Karlsruhe sitzen auf Stühlen, das ist Gott; das Ende von der Wahrnehmung „Ich bin jemand“ als Realität.

 

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Andreas Müller: Die Idee von einem existierenden Ich ist Illusion

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand Silvester 2012 statt.

 

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Das scheinbare Ich ist Einheit, die als Ich erscheint; das Ich erfährt sich als Mittelpunkt; Geld verdienen geschieht, dazu braucht es kein Ich; es gibt nur das, was erscheint, mehr gibt es nicht; das, was erscheint, kann als alles erscheinen; es gibt bei Andreas keine Lösung und es wird auch nichts angeboten; der Geschmack von „niemand sein“; das Ich lebt in einem ständigen Gefühl von Mangel; das scheinbare Ich lebt immer im Vergleich, „besser“, „schlechter“ usw.; die Energie von „Ich“ glaubt etwas zu tun bzw. etwas tun zu müssen und das ist anstrengend; die Idee, dass es ein Ich gibt, das tun muss, ist Illusion; da ist keiner, dem etwas passiert oder widerfährt; da ist niemand, der entscheidet oder in der Vorstellung anderer Möglichkeiten lebt; der Wegfall der Suche; die Vorstellung von Ursache und Wirkung ist Illusion; Suche führt nirgendwo hin; aufhören, sich als ein Jemand wahrzunehmen; innerhalb der Story kann es keine Tipps oder Anleitung geben; da ist nur Liebe und die kann sich auch mal streiten; man kann nicht versuchen, niemand zu sein; es gibt absolut keine getrennte Instanz; wenn das verschwindet, was nie existiert hat.

 

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Andreas Müller: Nicht etwas ist unmittelbar

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Wir sind einfach, DAS kann man nicht tun; auch das Erleben von „ich bin jemand“ kann passieren; die Traumwelt; die Ideen von Ursache und Wirkung, das Erleben „ich bin Jemand“ und die Ideen von „Täter- und Opferschaft“ gehören zur Traumwelt; das Leben in der Traumwelt erscheint unbefriedigend und dann beginnt sofort die Suche; das, was erscheint, ist keine Sache, es ist außerhalb von Zeit und Raum; die Suche ist von vornherein zu Scheitern verurteilt; das scheinbare Ich kann nur suchen, es kann nicht finden – es kann nur verschwinden und was bleibt ist das Sein – nicht etwas; es gibt keinen Weg zu dem, was schon ist; es ist niemand da, der etwas tun kann oder etwas tun muss; der Esel und die Karotte; jemand zu sein ist für den, der sich getrennt fühlt, real; Einheit erscheint auch als Traum, aus dem jemand, der sich als Ich empfindet, heraus will; für das scheinbare Ich ist das hier gesagte vollkommen verrückt; nicht etwas ist unmittelbar – das scheinbare Ich kann das nicht verstehen; über das Beten; die Illusion des scheinbaren Ichs, dass das Beten irgendwo hin führt; Einheit erscheint als alles, auch als Gebet und Meditation; für das, was erscheint, gibt es keine Regel; Gott spielt auch gerne Computerspiele – Gott braucht keine Bedeutung; über den „Alltag“ – die Illusion ist, dass es jemanden gibt, der einen Alltag hat; es gibt keinen Grund; es gibt keine Antwort auf die Frage, warum etwas ist – es ist nur grundlos das, was erscheint; es ist niemand in dieser Welt; die Lebensaufgabe kann man nur suchen, aber nicht finden; das, wovon hier gesprochen wird, ist für das scheinbare Ich ein Dilemma; es gibt keinen Ausweg aus dem, was ist und das Wunder ist, dass es keinen Ausweg braucht; auch das scheinbare Ich kann Momente von Gedankenlosigkeit erleben; außerhalb von Zeit gibt es keine Beständigkeit; es gibt hier nichts zum Mitnehmen; das scheinbare Ich kann „Alles“ ohne die Teilung nicht verstehen; es gibt keine Wahrheit, kein real und irreal; es geht ums Ganze; es gibt keinen freien Willen, Wählen und Entscheiden geschieht.

 

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Andreas Müller: Das Ende jeglicher Instanz – der Erfahrende und die Erfahrung werden eins

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 im Karlsruhe statt.

 

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Wir SIND einfach – da gibt es nichts, was man tun kann; da ist nur Sein, das ist alles, was es gibt; das scheinbare Ich lebt in einer künstlichen Realität, in einer Traumwelt, basierend auf der Idee von Getrenntheit; das Leben in der Traumwelt scheint immer irgendwo unbefriedigend zu sein; das scheinbare Ich sucht immer etwas in einer anderen Zeit, es sucht Glück im Morgen und lebt immer in der Hoffnung auf ein besseres Jetzt; die Illusion ist zu glauben, dass das „etwas“ stattfindet; ohne die Wahrnehmung, dass ich jemand bin, verschwindet die Traumwelt, was übrig bleibt ist das, was ist; das Sein ist außerhalb von Zeit und Raum, es kommt nirgendwo her, es geht nirgendwo hin; das, was erscheint ist „nicht etwas“; es gibt keine Zwei; es gibt für das scheinbare Ich nichts zu holen; es ist offensichtlich bereits alles voll und rund; das Verschwinden der Instanz, die sich als getrennt erlebt; Verletzung und Leiden kann passieren, aber da ist keine Instanz, die etwas damit macht; aus dem, was passiert, gibt es keinen Ausweg; das Ende jeglicher Instanz, die kontrolliert was passiert; auch der getrennte Beobachter ist Teil der Traumwelt; um mit heftigen Gefühlen nicht umgehen zu müssen, entwickelt das scheinbare Ich die Beobachterrolle, was mit der Essenz dessen, von was hier gesprochen wird, nichts zu tun hat; Beobachter zu sein oder sein zu wollen führt nicht aus der Traumwelt heraus, sondern nährt sie gewissermaßen; es gibt weder einen freie Willen noch Schuld – für wen auch?; alles, was existiert, ist völlig unmittelbar und nicht greifbar; das Ende der Wahrnehmung von „ich bin jemand“;  das, was ist, ist das, was passiert, es gibt keine Instanz, die eine Wahl hat; das scheinbare Ich erlebt Entwicklung als Realität und denkt, dass es danach besser ist; es gibt keine Instanz, die dem, was erscheint, entkommen kann; die Idee sich Gott annähern zu können entspringt der Traumwelt des „Ich“; es gibt keine Verantwortung, weil es niemanden gibt, der Verantwortlich sein könnte; Ursache und Wirkung gehört zur Traumwelt; ohne die Wahrnehmung von Ich-bin verschwindet das energetische Erleben von Trennung; der Erfahrende und die Erfahrung wird eins; das Ende jeglicher Suche – wenn der Suchende verschwindet; für das scheinbare Ich ist das, wovon hier gesprochen wird, die Hölle; das scheinbare Ich nimmt sich als etwas war und sieht daher auch überall etwas; das zeitlose ewige Leben; Gott ist nicht etwas; die unmittelbare Wahrnehmung.

 

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Andreas Müller: Nicht etwas erscheint als das Ganze

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.


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Interview: Nur „DAS“ ist es; die Unmöglichkeit ein Gegenüber anzusprechen; über das grundlose Antworten auf Fragen; man kann nicht wirklich auf etwas hinweisen, weil da nur nicht Etwas ist; da ist kein Ding oder keine Sache, die es zu entdecken gibt; stattfinden tut nur „nicht etwas“, was als das Ganze erscheint; die Auflösung der getrennten Instanz, die es aber eigentlich nie gegeben hat; nichts ist wahr, alles ist real und irreal zugleich; die Illusion, dass da jemand ist, der seine Gedankenprozesse beobachtet; da ist keiner, der verstehen muss, wie die Dinge geschehen; alle Fragen resultiere immer aus dem Dilemma zu glauben, jemand zu sein; es gibt keine Antwort und das scheinbare Ich zermürbt sich und arbeitet sich an diesem Dilemma ab.

OnenessTalk: Die Botschaft, die übermittelt wird, hat nichts mit der Person Andreas Müller zu tun; wahres Leben geschieht in einer außergewöhnlichen Gewöhnlichkeit; Abwesenheit der Instanz, die sagt: „Ich mache etwas falsch oder richtig“; das Ende der Traumweit von „ich bin jemand“; die Abwesenheit jeglicher Instanz; komplette Abwesenheit von Trennung; in Abwesenheit von der Trennung hat das, was erscheint, keine Bedeutung; wenn diese Energie von „ich bin“ verschwindet, dann verschwindet alles – wenn das Ich stirbt, dann stirbt die Welt; viele scheinbar  spirituelle Erfahrungen sind in Wahrheit persönliche Erfahrungen von Erleichterung, Gedankenlosigkeit, keine Verpflichtungen mehr in der Welt zu haben etc.; die Abwesenheit von dem, der erlebt, was für das scheinbare Ich unerträglich ist; das Ende der Instanz, die glaubt ein eigenes Leben zu haben; das in der Traumwelt lebende Ich hat zu dem hier Gesagten keinen Zugang; keine Hoffnung zu haben ist Freiheit und Lebendigkeit; es gibt kein Ich und dem zur Folge auch kein scheinbares Ich; die Idee von Täter- und Opferschaft als Teil der Traumwelt; in Abwesenheit der scheinbaren Trennung ist nur das, was passiert, und das ist alles, was es gibt, wozu das Ich keinen Zugang hat; das Sein, das was ist, umsetzen zu wollen ist unmöglich; zwischen der Traumwelt und dem, was erscheint, gibt es keine Brücke; auch die Trennung ist nicht etwas, welches erscheint, einfach nur das, was passiert; das scheinbare Ich kann nur persönlich leben in der Traumwelt von „Ich bin“; das scheinbare Ich kann nicht lernen, diese Welt als unpersönlich zu erleben; Bewertung kann erscheinen, aber da ist niemand, der daran glaubt; die Idee von jemandem, der in der Zeit lebt, findet in Wirklichkeit nicht statt; das, was letztlich übrig bleibt, ist einfach das, was erscheint; die Qualität von dem, was erscheint, ist real und irreal; es gibt nichts zum Mitnehmen, Behalten oder zu lernen, da ist nur das, was erscheint – nicht etwas.

 

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Andreas Müller: Hundertprozentig unkontrolliertes Sein

Dieser OnesnessTalk mit Andreas Müller fand an Silvester 2012 statt.

 

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Das einzige, was das scheinbare Ich macht, ist suchen; da ist kein Ich, das sucht; das Ende von dem Ich, das sucht, wodurch das Finden überflüssig wird; das Auflösen in der Absichtslosigkeit; das, was ist, ist Einheit und das scheinbare Ich macht daraus eine Geschichte; das, was erscheint, kann alles sein, ohne Bedeutung, ohne Sinn, ohne dass es irgendwo hin führt und das, was erscheint, ist unantastbar; das scheinbare Ich ist energetisch immer auf dem Sprung, es kann nicht einfach nur sein; Gedankenspiele das scheinbaren Ichs; solang da jemand ist, der glaubt, auf dem Weg zu sein, handelt es sich um einen Irrweg; die Idee des Ichs von einem persönlichen Erwachen; in Wirklichkeit will das Ich gar nicht erwachen; ein völlig auswegloses Dilemma, an dem das Ich sich bis zur Erschöpfung abarbeiten kann; über die Vorstellung des Ichs, dass es als Ich seine eigene Abwesenheit erleben könnte; auch scheinbare Trennung, die sich als ein Jemand wahrnimmt ist Einheit; die Vorstellung, dass sich etwas verändern müsste, ist bereits die Traumwelt; sich als jemand wahrnehmen ist Leben in der Traumwelt von Dualität; das scheinbare Ich lebt immer in der Hoffnung von „das Beste kommt erst noch“; auch wenn das Ich intellektuell begreift, dass da nur Einheit ist, kann es dennoch nur in Trennung leben; es gibt kein Ich, dennoch kann das, was erscheint auch als sehr persönlich erscheinen; die Idee vom Verschwinden des Ichs ist eine Geschichte, die es so in der Realität nicht gibt; mehr Suchen führt nicht zum Finden, sondern zu noch mehr Suchen; das, was erscheint, ist nicht zu begreifen; was erscheint ist Lebendigkeit, keine Sache; leben in Einheit ist leben in Nichtwissen, da bleibt nur Staunen; das, was erscheint, braucht keinen Sinn; Absicht findet in der Einheit nicht statt; wenn das Etwas energetisch auf nicht Etwas stößt; hundertprozentig unkontrolliertes Sein.

 

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Andreas Müller: Die totale Freiheit keine Entscheidungen treffen zu können

Dieser OnesnessTalk mit Andreas Müller fand im Dezember 2012 statt.

 

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Einfach sein kann man nicht tun; da ist nur Sein; Sein ist nichts bestimmtes, es ist nicht etwas, unergründlich und nicht „kennbar“; das scheinbare Ich lebt nur in Trennung; der sich als jemand Wahrnehmende lebt in einer Traumwelt, in der er immer etwas sucht;  

die Suche ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil es nur nicht etwas gibt; das einzige, was das scheinbare Ich tut, ist sich als Ich wahrzunehmen; es gibt für das Ich keinen Ausweg, es braucht aber auch keinen Ausweg; das, was erscheint, ist nicht verstehbar; ohne Ich ist da nur Ekstase, aber auch Ekstase kann von einem Ich in Trennung erlebt werden; alles ist Eins bzw. nicht Zwei; zwischen der Wahrnehmung des scheinbaren Ich und nicht etwas gibt es keine Brücke; Leben geschieht auch ohne eine getrennte Instanz, die glaubt alles tun zu müssen; man kann nichts entscheiden, weil es keinen gibt, der entscheiden kann; nicht etwas ist außerhalb von Zeit und Raum; Bewusstsein ist nicht persönlich; Kontemplation ist nicht nicht etwas; alles kann nur so sein, wie es gerade ist; was erscheint ist alles und kann als alles erscheinen; die Tatsache, keine Entscheidungen treffen zu können, ist die totale Freiheit; keine Wahl zu haben ist jenseits von Zufall und jenseits von Schicksal; die Illusion von „ich hab´s geschafft“; Ursache und Wirkung gibt es nur in der Traumwelt; Hoffnungslosigkeit, Machtlosigkeit, Aussichtslosigkeit kann bedrohlich, aber auch befreiend sein; zu suchen führt in die Frustration; Kontemplation, Religionen, Therapien sind Methoden damit ein scheinbares Ich besser durchs Leben kommt; das Ende vom Ich ist das Ende von dem, der im Drama lebt.

 

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Andreas Müller: Unkontrolliertes Sein

Dieser OnesnessTalk mit Andreas Müller fand im Dezember 2012 statt.

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Einheit verfolgt keinerlei Interesse; jeder, der sich als Ich wahrnimmt, sucht; spirituelle und nicht spirituelle Sucher; besser als das, was ist, wird es nicht; das absolute ist, es muss nicht akzeptiert werden; niemand da, der in einer Geschichte lebt; unkontrolliertes Sein; es gibt keine persönliche Erleuchtung; das Ende von dem, der sich fragt ob er erleuchtet oder nicht erleuchtet ist; keine Wahrnehmung davon, als Jemand zu leben; alles ist nicht etwas, wird nicht gewusst; nicht Wissen ist das Ende von allem; der Versuch des Ichs, niemand zu sein, ist verrückt; man muss es nicht verstehen, Klarheit führt zu nichts; durch Techniken einen ichlosen Zustand simulieren; das Ich erlebt die Geschichte als Realität; es gibt für das Ich keinen Ausweg; die Illusion des Egos, kontrollieren zu können.

 

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Andreas Müller: Der Traum von den Abläufen in der Zeit

Dieses OnesnessTalk mit Andreas Müller fand im Dezember 2012 statt.

 

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Sein ist das, was passiert; das, was erscheint, ist nicht etwas; das Leben in der Traumwelt; das Dilemma des scheinbaren Ich; das, was erscheint ist, real und irreal; das, was man nicht kennen kann; die Gegenwart ist schon vorbei; Trennung existiert nur scheinbar; das Ich kann nichts tun und kann nichts lassen; der Irrglaube des Ich, etwas tun zu können; Gott ist das, was erscheint;  die Gewöhnlichkeit ist das Außergewöhnliche; daran glauben, jemand zu sein; was erscheint, das erscheint als Alles; es gibt nichts, was nicht stattfinden kann; Leben im nicht Wissen; das Unbegreifliche passiert; niemand da, der eine Erkenntnis haben kann; Einheit kann als scheinbare Trennung erscheinen; Trennung durch die Wahrnehmung, jemand zu sein; das, was erscheint, führt nirgendwo hin; der Traum von den Abläufen in der Zeit.

 

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Andreas Müller: Es gibt nur das, was erscheint und niemanden, der in Geschichten lebt

Dieses Interview führte Reinhold mit Andreas im Dezember 2012.

 

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Nur scheinbare Reaktionen; das scheinbare „Ich“; nichts kann gekannt werden; nicht etwas; Benennungen als Annäherungen; Gott, Einheit ist genau das, was passiert als vollkommene Gewöhnlichkeit; ohne scheinbares „Ich“ gibt es nichts anderes als das Absolute; Freiheit von der Energie von „Ich“; die Natur des scheinbaren „Ich“; keine getrennten Instanzen; wie kommt ein „scheinbares Ich“ besser durch das Leben?

Widersinnigkeit spiritueller Praktiken; die Analyse des scheinbaren „Ich“; die Vorstellung von Ursächlichkeit; keine Ratschläge; es gibt nur das, was passiert – völlig unpersönlich; Wahrnehmungsschulung als Kontrollsache; dynamische Meditation wird in Trennung erlebt; energetische Ausrichtung auf „morgen“ und scheinbaren Jemand; Ich-sein geschieht unpersönlich; Freiheit ist keine Ahnung zu haben von Freiheit; niemand der lebt, der sich auf irgendeine Art positioniert; nicht etwas; da ist nur Ungeteiltes; das absolut Natürliche; jenseits von jeder Geschichte; die Wahrnehmung jemand zu sein; die Energie, die in die scheinbare Realität investiert, findet nicht mehr statt; die Frage „Wie kann ich?“ bleibt ohne Antwort; die Vorstellung von Ausweg; es braucht keinen Ausweg; Ratschläge finden immer in der Geschichte statt; das Ende des Beobachters; das scheinbare Wegfallen jeglicher scheinbarer Instanz; gewahr oder Beobachter sein funktioniert auch nicht wirklich gut; da ist nur das, was passiert; das scheinbare „Ich“ kann damit nichts anfangen, denn es erlebt Trennung; die Wahrnehmung jemand zu sein ist nichts Festes, sie kann im Handumdrehen nicht mehr stattfinden; niemand da, der mit dem Scheinbaren in Realität und Bedeutung lebt; das scheinbare „Ich“ muss in Mangel leben; das scheinbare „Ich“ lebt in dem Gefühl, dass das, was stattfindet, nicht gut genug ist, „nicht vollständig ist“; sich als jemand wahrzunehmen und etwas zu suchen hängt zusammen; das Auflösen der „Ich“-Kontraktion ist der „Tod“; Handeln ohne handelnde Instanz; es erscheint immer wieder anders.

 

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Andreas Müller: Das Ende von Bedeutung

Dieser OnenessTalk  mit Andreas Müller fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 statt.

 

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Scheinbares Ich, das in einer künstlichen Realität lebt; es lebt im Wissen von einem von sich getrennten Objekt; wenn diese Wahrnehmung etwas zu sein aufhört; in einer Welt aus lauter Teilen; Fülle; das scheinbare Ich kann nur in der Zeit leben; das Ende von dem, der Frieden sucht; Glauben ist ein Symptom des scheinbaren Ichs; kurzfristige Erfolge innerhalb der Story; die Wahrnehmung, ein Ich zu sein, ist mehr als nur ein Gedanke; die Gedanken sind eine Folge dieses Ichs; das Beste kommt noch; offensichtlich für niemanden; außerhalb der künstlichen Realität; nicht das Ende eines erfolgreichen spirituellen Weges; wie geh ich mit der Welt um?; das Ende von Bedeutung; Bedeutung und Zeit hängen zusammen; scheinbare Einsichten, die am nächsten Tag nichts mehr wert sind; niemand der eine Einsicht behalten könnte; schöne Zustände aufrechterhalten wollen; ab morgen leb ich nur noch im Hier und Jetzt; kein Ort, der hier wäre; keine Zeit, die jetzt wäre; das scheinbare Ich kann nicht anders; niemand da, der den Gedanken Bedeutung gibt; Nichts ist erfüllt mit Lebendigkeit, es IST Lebendigkeit; gibt es noch etwas, das du persönlich nimmst?; „ich“ taucht nicht mehr auf; die ganze Welt löst sich auf und plötzlich ist nur das da, was erscheint, unkennbar; das scheinbare Ich kommt aus der Bewertung nicht heraus, das ist nicht möglich; dieser letzte Shift geschieht außerhalb der Zeit; da ist niemand, der weiß, dass da niemand ist; Sprache; Aufwachsen ohne die Wahrnehmung jemand zu sein; Einheit erscheint auch in dem „Sich als jemanden wahrnehmen“; es gibt keinen Grund, nicht als getrennt zu erscheinen; man erfährt seine Abwesenheit nicht.

 

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Andreas Müller: Die Kommentarschleife abstellen

Andreas Müller im Interview mit Teresa Arrieta über das Nichts, wenn das Gefühl, "jemand" zu sein, wegfällt. Aus dieser Wahrnehmung gibt es nichts zu erreichen, nichts zu verbessern, es gibt keine Trennung. 

 

 

Andreas Müller: Nicht-Etwas, das als Etwas erscheint

Dieser OnenessTalk  mit Andreas Müller fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 statt.

 

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Das ist Einheit – oder Gott oder Bewusstsein oder Liebe, einfach das hier, was erscheint; die Erscheinung, jemand zu sein, „ich“, und mir geschieht das Leben; das Leben des scheinbaren Ichs in Zeit und in Ursache und Wirkung und in Subjekt / Objekt-Beziehung zu allem und in Wissen und Kennen und in Realitäten, d.h. für das scheinbare Ich ist alles real; in Wirklichkeit ist nur alles das und genau das, was erscheint – nur Einheit; wenn für das scheinbar Ich das Hier-und-Jetzt ein Objekt in der Zukunft wird; das Ende von dem, der glaubt, das hier zu kennen; Leben ohne Ich, in Nicht-Wissen; Einheit, die als Zweiheit erscheint – oder Nicht-Etwas, das als Etwas erscheint; keiner mehr da, der etwas bewerten könnte; bei Andreas keine Wahrnehmung von etwas, das tiefer sinken könnte; Einheit kann als alles, auch als Berührtsein erscheinen – wird aber von Andreas nicht mehr als besser bewertet z.B. als gelangweilt mit Kopfschmerzen vom Fernsehen zu sitzen; Gedanken und Gefühlen können auftauchen, aber da ist keiner, der sie aufgreift und für Realität hält; Leben erscheint ohne ich, wie es schon immer erschienen ist, weil es nie ein Ich gab; das, was ist, völliges Chaos und Anarchie, erscheinend als zivilisierte Ordnung; hier ist niemand – und dort ist niemand, nur das, was erscheint; niemand, der ein Ich haben oder verlieren könnte; aus Andreas Geschichte als spiritueller Sucher; das Wegfallen von Andreas als Person wurde nicht bemerkt, weil keiner mehr da war, der es hätte bemerken können; der Glaube des scheinbaren Ichs, alles, was passiert, zu tun; Einheit erscheint auch als Planen; Einheit muss sich nicht verändern, um Einheit zu sein oder zu bleiben – absolut unverständlich; kein Ich und kein Nicht-Ich; kein Grund für das, was passiert, trotzdem passiert es – wunderbar, grundlos, sinnlos; wenn aus Nicht-Alles, Alles wird – real und irreal gleichzeitig; Einheit kann auch als spirituelle Suche erscheinen, was nicht richtig oder falsch ist; der Glaube des scheinbaren Ichs, etwas von seiner Abwesenheit zu haben; wenn klar ist, dass es nie ein Ich gegeben hat, kann auch kein Ich zurückkommen; ein Leben ohne Ich – Andreas weiß aber nicht, was das bedeutet; niemand mehr da, der sich Sorgen macht, der meckert, der eine Story draus macht – Frieden, für niemand, so gewöhnlich; die Illusion, bestehend aus der Wahrnehmung, jemand zu sein; wenn Nichts und Alles gleichzeitig ist; keine getrennte Instanz und keine Wahl, nur das, was erscheint; keiner mehr da, der das Leben verstehen will; auch das Konzept von Schuld findet nicht mehr statt; Schmerzen bleiben Schmerzen, aber keiner mehr da, der sie unterdrücken möchte oder dem sie zu intensiv sind; wenn sich die Energie von Ich im Satsang scheinbar auflöst; über das Story-daraus-Machen des scheinbaren Ichs aus dem, was einfach nur erscheint; keiner da, der eingreift und keiner da, der es geschehen lässt; wenn niemand da ist und sich die Problematik von Problemen entschärft – absolut für niemand; auch die Konzepte Trost und Hilfe fallen weg; die Tendenz des Ichs, etwas besitzen zu wollen; Einheit kann auch als Mitgefühl erscheinen, aber da ist keiner der es hat oder braucht; ohne Ich, so gewöhnlich und so ultimativ.

 

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Andreas Müller: Gott, Einheit, alles

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Das ist alles, was es gibt, die Einheit, die gesucht wird; die Erscheinung von „ich“; die künstliche Realität, die vom scheinbaren Ich als real wahrgenommen wird;

 

Wenn das scheinbar Ich nicht mehr auftaucht und nur das hier bleibt und alles das Eine ist; Unbefriedigtsein im anscheinenden Getrenntsein; die Suche nach Einheit; Gott, Einheit, alles; keine Methode, kein Weg; alles Gott, der als scheinbar getrennt von Gott erscheint; keine getrennte Instanz – nur scheinbar; keiner da, der etwas erlebt; außerhalb aller Zeit; keine Story von Erwachen bei Andreas; mit der Wahrnehmung jemand zu sein, automatisch immer eine Suche einhergehend; nichts zu tun, damit das Ich verschwindet, weil da niemand ist, der etwas tun könnte – und nicht zu verhindern; keine Ursache und Wirkung in Bezug auf das Wegfallen des scheinbaren Ichs; ohne scheinbarem Ich keine künstliche Realität mehr; Wahrnehmung als elementarer Bestandteil von Jemand-sein; Erinnerungen als das, was jetzt erscheint; scheinbare Wünsche; Leben passiert einfach nur – auch wenn da die Wahrnehmung ist, jemand zu sein; ohne scheinbares Ich keine Wahrnehmung der Welt, die aus Objekten besteht; Sprechen passiert, auch ohne getrennte Instanz dazu, die das macht; Einheit, die auch als Krankheit erscheinen kann; die Story von Wunscherfüllungen, freien Willen und Manifestierungen durch Gedanken; wenn nicht etwas passiert – vom scheinbaren Ich nie zu erreichen und nie zu verstehen; wenn das Eine als Schmerz erscheint, aber niemand da ist, dem das passiert; Meditation – kein Hinderungsgrund dafür, dass das scheinbare Ich wegfällt; das Ende von dem, der etwas anders haben will als wie das, was gerade erscheint; auch das scheinbare Ich passiert völlig unpersönlich; Resonanz jenseits des scheinbaren Ichs; Gott – auch nur ein Name, der im Grunde nichts aussagt; Andreas OnesnessTalks – grundlos, ziellos und bedeutungslos; nichts Falsches oder Schlechtes an der Wahrnehmung, jemand zu sein; Andreas Art in gewisser Ähnlichkeit zu Rick Linchitz; auch Prägungen erscheinen nur, keiner da, den sie stören könnten; kein „Umgehen“ mehr mit dem Leben; auch Streit kann passieren bei Andreas, ohne Schwere und ohne Bedeutung; nur Einheit, ohne getrennte Instanzen; keine Hausaufgaben, nichts zum Mitnehmen.

 

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Andreas Müller: Nicht-Etwas, außerhalb von Zeit, nicht wahrgenommen

Dieses Interview mit Andreas Müller fand im September 2012 statt. Die Fragen stellte Devasetu.

 

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Keine Methode, Fragen zu „zerschmettern“; Frage zum Namen von Andreas Veranstaltungen: „OnesTalks“; zu dem, was in den OnesTalks scheinbar stattfindet, beschrieben als Geschichte: das Aufeinandertreffen der Energie, ich bin jemand, auf die Energie, ich bin nicht etwas;  in Wirklichkeit passiert nur nicht etwas – oder Einheit oder Gott; wenn die Wahrnehmung des in Wahrnehmung lebenden auf hört – automatisch ist nicht etwas; Wahrnehmung als Geschichte innerhalb von Trennung; Leben ohne einen Bezug auf eine Person; OnesTalks, Name ohne weitere Bedeutung; Retreats mit Andreas, mit zwei bis drei Talks am Tag, ohne Schweigebot; Andreas in Indien; jetzt, eine Story oder nicht; Nicht-Etwas außerhalb von Zeit, nicht wahrgenommen; die automatische Verbindung zwischen Wahrnehmung und etwas, das wahrgenommen wird; Nicht-Etwas, was als ich, die Welt, Wahrnehmung usw. erscheint; all das, nicht etwas; das, was erscheint, außerhalb von Zeit, unbeschreibbar; die Beschreibung „hier und jetzt“ als Auslöser für die Suche, ins Hier und Jetzt zu kommen, darum besser die Beschreibung, ES ist außerhalb von Raum und Zeit.

 

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Es geht um nichts in den Talk; niemand wird gesehen, niemand wird angesprochen, nichts wird bezweckt; Sich-Sträuben kann passieren, verhindert aber nichts; in den Talks keine Lösung persönlicher Probleme und keine persönliche Erleuchtung; das Ende dessen, der scheinbar ein „eigenes Leben“ hat und glaubt, dass „das Beste noch kommt“; wenn das, was erscheint, intensive Gefühle, die „Geister aus dem Keller“ sind; zu den Talks-Kommen keine Garantie für irgendetwas; Nicht-Etwas, auch beschreibar als Liebe; Zerstörung von Illusion als größtes Mitgefühl; niemand mehr, der sucht, nur Leben findet statt; das Leben, das mit und für Andreas ausgesprochen gewöhnlich passiert, mit der gesamten Gefühlspalette usw.; über Andreas Arbeit als Altenpfleger, wenn zur Arbeit-Gehen usw. erscheint; nur Einheit erscheint, so absolut, dass es rund und voll ist; auch Gestresst-über-den-Flur-Laufen kann erscheinen; keine Frage von Präferenzen, sondern nur das ist, was erscheint; nicht möglich, den Menschen zu raten; die Frage nach Hilfe, aus der Geschichte heraus zu kommen; Methoden, um jemanden scheinbar das Leben angenehmer zu machen; möglicherweise Stärkung des Ich-Gefühls durch den Gebrauch von Methoden; niemand da, der für oder gegen etwas, etwas tun könnte; von Andreas wird niemand gesehen, der scheinbar „sehr aus dem Ego heraus“ lebt.

 

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Die Frage nach Gerechtigkeit; es gibt nur, was erscheint, keine Gerechtigkeit als Wahrheit; Nicht-Etwas, das als alles erscheinen kann, aber immer auf eine Art leer bleibt; wenn der Gebrauch von Natur-Strom erscheint; wenn in Geschichten-Denken wegfällt; Funktionieren im Leben; keine Realität für niemanden; niemand, der mit „Zu-viel-Denken“ in eine Geschichte käme; kein Bezugspunkt für „mein Leben“; keine Ahnung, warum in den Talk so genau gesprochen wird; kein Vorher-Nachher, da war nie jemand; das, was erscheint – nicht etwas; Andreas geplanter Umzug nach Süddeutschland; aktuelle Termine im Internet; über Andreas Live-Video-Chats, die auch völlig ohne Absicht geschehen, sondern als aufrichtiges Antworten.

 

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Andreas Müller: It is so Obvious and Normal – There is Only what is Happening

Dieser OnenessTalk mit Andreas fand im April 2012 in Englisch ohne deutsche Übersetzung in Indien statt.

 

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Nowhere to get; no state in the future that is different than THIS; no world, no past, no future – only THIS; the sense of being an individual can appear in THIS; there is only what appears; the perception of being someone can collapse; it can be recognized that THIS is already complete and what has been looked for; the feeling of “me” is just happening but has no meaning either; “me” has no chance to experience oneness - beyond any personal stuff; no doer and no decision maker; oneness is just THIS; time, goals, paths exist only in the realms of an artificial reality; there is no deeper self, there is only what happens; THIS can never be accepted; the perception of being someone exists only as perception of being separate; there is no-one who realizes what is; everything in “your life” was wholeness.

 

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Separation is a perception rather than a mind game or thoughts; there is no such thing as separation; there is only what happens; no energy which wants to deal with what happens; without perception of being someone the feelings do not have strong meanings anymore; there was never any separation; no idea of a journey or wanting to get out of anything; suffering is the consequence of the perception of separation; the apparent awakening does not prevent the awakened from anything; life happens beautifully without person.
 

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Andreas Müller: THIS is It!

Dieser OnenessTalk mit Andreas fand im April 2012 in Englisch ohne deutsche Übersetzung in Indien statt.

 

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THIS is it! without perception of being someone it is real and unreal; real and unreal make it complete; experiencing that something is missing; the apparent me is always looking for something but not for THIS; the apparent me is not the “I” thought but an energy including feelings and thoughts; for the me is no hope of getting THIS; the apparent me always believes that it has to do something; there is no person with free will and choice; there is only what appears; THIS is everything and nothing, no essence in it; THIS has no intention and no reason; no structure; the only function of “me” is experiencing itself as “me”; everything goes on without the “me”; the spiritual thing is about gathering stuff for the “me”; the enlightenment thing comes out of the perception of “me”; without the perception of “me” there is just THIS and the whole idea of lacking something collapses; there is no “me” which can fall away; there is only wholeness, there is nothing which can die; there is just “walking out” and perhaps you think that you walk out; all of a sudden there is fulfillment but this fulfillment is for no one, is not a personal experience; but there is nothing lacking anymore.

 

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Beyond states; not trying to give you a state, not trying to teach you anything; there is only wholeness but no need to name it, there is just what is; the talk just happens, no doing; the “me” will never accept THIS; THIS is what happens; so simple and basic and free; beyond the personal things; a dance for the sake of a dance, without reason.


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Andreas Müller: Alles ist gleich und gültig

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von Januar 2012.

 

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Wir sind einfach nur; niemand, der das wirklich machen kann; das, was sowieso schon stattfindet; die Wahrnehmung, jemand zu sein, ist nichts Permanentes; das scheinbare Ich, seine Ziele und Vorstellungen; planen völlig ohne Grund; das scheinbare Ich glaubt immer, etwas zu tun, dies ist nur das, was sowieso passiert; keine Geschichte, keine Zeit ohne dieses künstliche Ich; trotzdem passiert einfach das, was passiert; Führung ist gar nicht notwendig; das grundlegende Dilemma, jemand zu sein; das, was stattfindet.

 

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Führung und nichts, wo es hingeht; Ziele ohne Bedeutung; keine getrennte Instanz im Raum, die eine Wahl gehabt hätte; das, was passiert, ist völliges Chaos, keine Kontrolle wie ich mich verhalte; da ist niemand, der die Wahl hat; es geht nicht um eine kühle abgespaltene Neutralität, aber alles hat auch nicht diese schwere Bedeutung; alles ist gleich und gültig; das Wegfallen von diesem Ich ist keine Erkenntnis; die persönliche Erfahrung des Ich innerhalb der Geschichte und die Wahrnehmung von Welt; niemand, der sein Ende finden kann, da ist nur das, was erscheint; das Ende von der Wahrnehmung jemand zu sein; das hier ist Einheit, das, wonach alle suchen.

 

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Schmerzen passieren mit und ohne Ich; nur das, was erscheint und nichts anderes; ohne dieses künstliche Getrenntsein ist niemand mehr da, der das, was passiert, bewertet; das Ich sieht das, was passiert, nie so wie es passiert; das Ende von dem Ich ist das Ende von der Beziehung zwischen Ich und der Wahrnehmung; keine Instanz, die merkt, das da niemand mehr ist; keine Bedingungen oder Voraussetzungen, da war nie jemand; das, was passiert, ist Einheit; es gab nie jemanden, der das wirklich gemacht hat; es führt tatsächlich nirgendwo hin; ohne dieses scheinbare Ich ist einfach nur das, was erscheint.

 

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Da ist nichts, das das auf sich bezieht; das scheinbare Ich hat zu allem eine Geschichte und kennt scheinbar alles; für dieses Ich ist nicht zu wissen das Schlimmste und es versucht sogar das Jetzt zu kennen; wovon hier gesprochen wird, ist wirklich Nicht-Wissen; es kann nicht gewusst werden; wenn nichts mehr gekannt wird; es ist so natürlich, jeder kennt es, aber es wird nicht bemerkt, dass da einfach nur das ist, was passiert; für dieses Ich kann es dabei um Leben und Tod gehen; sich als Ich wahrnehmen passiert; das ist Einheit; da ist nur Einheit; zwischen der künstlichen Realität von dem Ich und dem, wovon hier gesprochen wird, gibt es keine Verbindung; das Ich ist auch das, wovon hier gesprochen wird; da ist nur das, was erscheint; der Irrglaube, dass du das machst; das einzige, was das Ich macht, ist, sich als Ich zu fühlen; es funktioniert alles wunderbar ohne dieses Ich; nichts muss sich verändern, da ist einfach nur das Hier; es gibt nichts zu erreichen und nichts zum Mitnehmen.

 

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Andreas Müller: Das absolut genügende und ausreichende Alles

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von Februar 2012.

 

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Kein Grund, keine Ursache, kein Ziel – niemand versucht hier etwas zu machen; wenn nur Sein, Energie oder Licht, oder wie man es nennen will, passieren; die Suche des Ichs nach etwas anderem; die Wahrnehmung des Ichs von sich selbst als anscheinend abgetrennter Teil des Ganzen und die daraus rührende Unzufriedenheit; mögliche Erleichterung durch die Einsicht, dass die wahrgenommene scheinbare Trennung des Ichs vom Ganzen nichts „Schlechtes“ ist; das scheinbar Ich, ohne Dauer und keine Essenz; das absolut genügende und ausreichende Alles; Einheit, die als scheinbar Veränderung und Auf-dem-Weg-Sein erscheint; der Glauben des scheinbaren Ichs, dass „etwas“ passieren müsste; die etwas grobe Beschreibung, dass das Ich wegfallen könnte, denn da ist nichts, was wegfallen könnte; wenn niemand gesehen wird, bei sich selbst und bei anderen; jetzt – nur Einheit; Erwartungen, die aus gehörten Geschichten entstanden sind.

 

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Scheinbares Sterben des scheinbaren Ichs, das zu nichts führt und sich sehr dramatisch anfühlen kann; Aufgeben, ohne dass jemand da ist, der aufgeben könnte; die Wahrnehmung von völliger Aussichtslosigkeit; Wegfall aller Vorstellungen, die durch Nicht-Wissen ersetzt werden; ein feines Staunen über das, was passiert; das essenzlose scheinbare Ich in der Welt der Vorstellungen; keine Pflicht zu leiden; die „dunkel Nacht der Seele“; da ist niemand, der etwas machen kann; ES ist schon; kein Grund und keine Ursache für das, was ist; alles passiert im Nicht-Wissen und sinnfrei; das Erschaffen der Welt – immer jetzt; der Urknall – jetzt, den niemand macht; das Nicht-Objekthafte, Zeitlose, Formlose, das als Formen erscheint; Andreas, von anderen Menschen nicht als Person greifbar, was meist aber nicht bemerkt wird; unerträglich für das scheinbare Ich, wenn wie bei Andreas keine Lösungen angeboten werden.

 

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Wenn Meetings mit Andreas für das scheinbare Ich unerträglich werden und kein Hintertürchen mehr für den Verstand offen steht – nur das, was ist, da ist; die Neigung des Verstandes, wissen zu wollen und Nicht-Wissen als Leiden wahrzunehmen; Einheit kann sich auch schrecklich anführen – was auch wieder nur Einheit ist; da ist kein Ausweg – aber auch keiner, der ihn gehen könnte; die aussichtlose Suche; die Vergänglichkeit von allem, auch allem Schönen, auch für Andreas; die Illusion, dass da jemand wäre, der etwas machen würde, wie z.B. morgens aufzustehen; alles funktioniert auch ohne das scheinbare Ich, dass für sich in Anspruch nimmt „alles zu machen und zu bewirken“; Einheit, die in verschieden Formen auch gegenanderer ums Überleben kämpft, wie Pflanzen, die ums Licht und Platz zum Wachsen kämpfen; Einheit kann auch als Krieg erscheinen; das sein, was schon stattfindet; das schöne Bild der konkurrierenden Pflanzen: Sie sind nicht böse aufeinander, kämpfen aber ums Überleben mit einander und sind nur Einheit; kein Aufruf zur Rücksichtslosigkeit.

 

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Wenn der Sucher nach Wissen, Wahrheit und Weisheit wegfällt; irrelevant, was Andreas sagt – es erscheint einfach nur und ist nicht Wahrheit und nicht unwahr; die Wahrheit, nicht nur nicht zu finden, sondern es gibt sie nicht; das Bestreben des scheinbaren Ichs, die Wahrheit herauszufinden; die Vorstellungen und Endzeittheorien zu 2012; die absolute Gleichberechtigung von allem, was erscheint; da ist nur Einheit.

 

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Andreas Müller: Einheit ist völlig unpersönlich

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Absolute Freiheit, absolute Einheit; das ist, was gesucht wird; der, der scheinbar sucht, wird das, was schon ist, nicht finden; die scheinbar getrennte Person in einer künstlichen Realität; wenn die im ganzen Körper sitzende Wahrnehmung von Trennung geht, geht alles mit – dann ist nur noch das; kein Prozess in Richtung Einheit; real und irreal zur gleichen Zeit; das Wort Illusion; da ist niemand, der jetzt in Einheit ist; da ist kein Weg; Einheit passiert für niemand; Körper und Wahrnehmung; arbeiten geschieht; es passiert völlig ohne Grund; die Energie, die sich „Ich“ nennt; kein Innen und Außen; das ist alles, was ist; Selbsterforschung als Methode ist nicht das, wovon hier gesprochen wird.

 

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Hier ist niemand, der Einheit erfährt; hier ist niemand, der weiß, wovon er spricht; Einheit hat nichts damit zu tun, dass etwas die Einheit wahrnimmt; absolutes Nicht-wissen; das scheinbare Wegfallen der Person passiert überall und ohne Grund; da war nie jemand; es gibt nichts, was absolut getrennt ist; Einheit kann nicht gewusst werden; Einheit ist alles; Einheit erscheint als die Trennung; absolut eins und absolut vollständig, komplett; da ist niemand, da war nie jemand.

 

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Das „Ich“, ein Filter, der die Welt fade macht; „full on“ ohne Bedeutung; Suche und „Ich“ gehen Hand in Hand; niemand, der eine Wahl hat; da ist niemand, der etwas dafür oder dagegen tun kann; Tun und Nicht-tun; da ist nur absolute Einheit ohne Präferenz; alles ist einfach, ohne Richtig und Falsch; absolut gleichwertig, einfach Einheit.

 

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Andreas Müller: Das, was scheinbar passiert, kann man nicht benennen

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im November 2011 im statt.

 

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Sich als „Ich“ wahrnehmen, das von sich selber glaubt, ein Teil vom Ganzen zu sein, getrennt vom Ganzen zu sein; dieses "Ich" lebt in dieser künstlichen Realität; natürlich ist dieses "Ich" auch nur Einheit; hier ist wirklich nur DAS hier; keine getrennte Instanz von DEM hier; selbst diese Wahrnehmung von Trennung ist völlig unpersönlich; dieses "Ich" ist nichts Festes, nichts Absolutes; wie dieses "Ich" denkt; sobald die Wahrnehmung von Trennung da ist, beginnt die Sehnsucht nach Einheit; Energetisches ist nicht wissbar, weil das, was scheinbar passiert keine Sache ist; Einheit ist nicht wissbar; hier ist keiner im Raum; das, was passiert, braucht keinen Grund, um zu sein; das, was passiert, hat etwas Lebendiges; es ist so absolut, es muss nicht mal gemocht werden; da ist nur Energie; das "Ich" glaubt, das alles zu tun; das "Ich" wird nie eins sein; dieses Konstrukt kann völlig weg brechen. 

 

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Da war nie jemand; dieses "Ich" ist immer auf der Suche und sehnt sich danach, eins zu sein; es lebt in der Welt der Objekte und hat ein Bild von Einheit; es lebt die ganze Zeit in einer Vorstellung von einem Ziel; etwas, das scheinbar passiert; Erinnerungen; da ist nur Einheit, es war immer nur Einheit; keiner mehr da, der versucht, das zu kontrollieren; für "Ich" unmöglich; Bedeutungen für das "Ich" und seine Ernsthaftigkeit; das "Ich" gibt seinem Ziel eine unglaubliche Bedeutung; Konzepte und Resonanz, die nichts mit dem „Ich“ zu tun haben; es ist das, was ist; da ist nur Einheit; da ist einfach nur das, was scheinbar passiert; die angespannte Energie des scheinbaren "Ich" im Körper kann sich entspannen. 

 

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Da ist entweder die Wahrnehmung jemand zu sein oder sie ist nicht da; es braucht nicht mal Gewahrsein; es geht nicht darum, das auf irgendeine Art zu verstehen, dass da nur Einheit ist; das, was passiert ist nichts, womit man irgendetwas machen kann; da ist nur Einheit, da ist nur Leben, da ist nur das; was das „Ich“ sieht und was es übersieht; Geschichten können trotzdem erzählt werden; sprechen ohne Grund, völlig bedeutungslos; das Leben geht wunderbar weiter ohne das "Ich"; da passiert sich beschäftigen, das ist Einheit; Kinder und "Ich"; sich als "Ich" wahrnehmen und scheinbar auf einem spirituellen Weg sein ist schon Einheit; Gedanken passieren, das "Ich" schnappt sich alles. 

 

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Halluzinogene Drogen und das "Ich", das diese Erfahrung innerhalb der persönlichen Geschichte macht; der Geschmack von der Einheit ist permanent da und da ist nur Einheit; es gibt keine Bedingungen; spannende Erfahrungen und nichts von all dem verursacht dieses Wegfallen von dem "Ich"; das passiert letztendlich ohne Grund; die Aura sehen, kann man trainieren; Einheit erscheint als alles; außergewöhnliche Erfahrungen, ein spannendes Spielzeug für dieses scheinbare "Ich"; die Energie von dem Sucher; nichts Schlechtes, einfach das, was passiert; jenseits von Beschreibungen; das, was scheinbar passiert, kann man nicht kennen.

 

 

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Andreas Müller: Einheit erscheint als alles

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im November 2011 im statt.

 

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Wenn der Glaube an Ursache und Wirkung weg fällt; absolute Einheit und niemand da, der die Wahl hat; Einheit erscheint als alles; ganz natürlich leben; Freundschaft und wenn die Person weg fällt; die Wahrnehmung, jemand zu sein und im anderen jemanden zu sehen. 

 

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Freundschaftliche Gespräche, ohne dass jemand da ist; da sind nicht zwei, da ist kein Gegenüber; Schmerz und der Körper; helfen kann geschehen; niemand, der die Wahl hat, was passiert und was nicht passiert; Einheit erscheint als alles, aber da ist niemand. 

 

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Einheit, die als das erscheint, was hier erscheint; die Wahrnehmung von "ich" und die Welt; ohne "ich" ist einfach das, was passiert; nichts anderes, was nicht das hier ist; kein Innen und kein Außen, nur das; dem scheinbaren "Ich" reicht das nicht, es muss allem eine Bedeutung geben; keine vom Ganzen getrennte Essenz, nur das, was scheinbar passiert; kein Ding, keine Sache, nichts, dass dieses "Ich" in irgendeiner Form verarbeiten könnte; das "Ich" in seiner Geschichte nimmt sich als getrennt wahr; Leben passiert schon die ganze Zeit ohne jemand; da ist immer nur Einheit, that‘s all.

 

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Andreas Müller: Das, was erscheint, ist absolut alles

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im November 2011 im statt.

 

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Hier geht es einfach um nichts; die Wahrnehmung der Welt; wirklich und unwirklich; ohne „Ich“ kommt eine neue Qualität hinzu; das, was erscheint, hat keine Bedeutung; niemand für den das keine Bedeutung hat; es gibt nichts, was wirklich getrennt sein kann; das, was passiert - das „Ich“ haftet sich daran; die Energie, der Kontrolle; „Ich“ sein passiert; da war einfach nie jemand da; das Wegfallen der scheinbaren Person, der scheinbaren Story, der Zeit; da ist niemand; da ist nur das, was passiert; das, was erscheint, ist absolut alles.

 

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Philosophie, Erklärungsversuche; das Wegfallen des „Ichs“ passiert ohne Grund; es gibt keine Ursache und Wirkung; da ist einfach das, was passiert – das ist nichts und alles; es braucht keinen Sinn; da ist niemand; da ist nur Einheit; niemand, der eine oder keine Wahl hat, was passiert; Einheit erscheint auch als Verzweiflung; da ist Einheit und dann macht das „Ich“ einen Schritt davon weg; die Energie der Wahrnehmung, jemand zu sein, die weg fallen kann.

 

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Andreas Müller: Es braucht keinen Grund, um zu sein

Dieser Gesprächskreis mit Andreas Müller ist von August 2011.

 

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Worum es hier geht, hat mit keiner Person zu tun; keine Absicht; da ist niemand; Karma, Ursache und Wirkung und die Person, die versucht, ihr Leben zu kennen; niemand, der Kontrolle hat; mit oder ohne Gedanken; absolute Einheit, absolute Freiheit; Leben passiert – niemand, der das macht; das, was hier gesprochen wird, wird nicht verstanden werden; das „Ich“ besteht nur daraus, sich als getrennt zu erfahren; es gibt nur Einheit; die Energie von scheinbarer Trennung kann sich plötzlich auflösen; dann ist nur noch das, was ist; jenseits von Wissen; da ist keine Erkenntnis; was hier gesprochen wird, ist völlig irrelevant; es geht hier absolut um nichts.

 

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Leben in freiem Fall; so was wie Kontrolle gibt‘s nicht; die Wahrnehmung von scheinbarer Trennung kann aufhören, jetzt; da ist nur absolute Einheit; absolute Einheit ist alles; da ist das, was passiert; das Ego, das sich für ein Objekt hält und wenn diese Wahrnehmung einfach weg fällt; es gibt keine Wahrheit; es braucht keine Wahrheit.

 

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Hier geht es „um alles“; das „Ich“ lebt in gut und böse; das „Ich“ ist nicht real, es besteht aus diesen Vorstellungen; da ist nur das, was ist und das ist alles; niemand da, der das macht oder der eine Kontrolle hat; scheinbare Trennung ist absolute Einheit; nirgendwo getrennte Objekte; das Relative ist gleich dem Absoluten; da ist nur Einheit, keine Objekte; das scheinbare „Ich“; Meditation und sich wohl fühlen; absolute Einheit; keine Bedeutung – das, was passiert, ohne Sinn, ohne Grund; es braucht keinen Grund, um zu sein.
 

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Andreas Müller: There is Only That Which Already Happens

Dieses Interview führte Nikhila mit Andreas Müller im Oktober 2011 in Englisch ohne deutsche Übersetzung. Darum ist es nur auf Andreas englischer Unterseite bei uns anklickbar.

 

 

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Andreas Müller: Keine Instanz, die Entscheidungen trifft oder eine Wahl hat

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von Oktober 2011.

 

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Keine Instanz, die Entscheidungen trifft oder eine Wahl hat; immer nur das, was scheinbar passiert; niemand, der wirklich eine Kontrolle hat; die Energie, die glaubt, jemand Eigenes zu sein; das „Ich“ und der Bezug zum Körper; wenn die Trennung weg fällt; Einheit ist das, was passiert; Schmerz kommt und geht, absolut bedeutungslos; es gibt einfach alles; hier geht es wirklich um alles, nicht um eine Art, wie es zu sein hat.

 

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Da ist niemand, da ist nur das, was scheinbar passiert; nichts, was sein sollte und was nicht sein sollte; für Einheit gibt es einfach nur Einheit; Natur, Geschichte und die Energie des „Ichs“; niemand, der die Wahl hat, zu akzeptieren und nicht zu akzeptieren; die Energie von „Ich“ kann sich auflösen; das, was sich getrennt fühlt vom Ganzen, wird diese Einheit nie erreichen; alles ist Einheit; Einheit spricht ohne Grund; wovon hier gesprochen wird, das kann man nicht wissen; Vorstellungen von Einheit; da ist nur Einheit, es gibt nichts anderes.

 

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Reines Leben, reine Lebendigkeit; das „Ich“, was sich unbefriedigt anfühlt, weil es nicht alles ist; immer auf der Suche nach dem; dieses „Ich“ lebt einfach in Trennung; auf dem Stuhl sitzen ist Einheit; ohne „Ich“ fällt die Wahrnehmung von Welt, die aus Teilen besteht, weg; da ist nur Einheit; das „Ich“, das dem Ausdruck mehr Bedeutung zumisst, als das es eins ist; Einheit, kein Objekt, dem man sich bewusst sein kann; kein „Ich“, das kein Sucher ist; sich als getrennt wahrnehmen, ist absolute Einheit; das „Ich“ und Zufriedenheit; da ist kein „Ich“, es gab nie ein „Ich“; das Wegfallen der Person passiert ohne Grund; alles passiert ohne Grund; niemand, der gefunden hat; da ist nie jemand; Leben braucht dieses „Ich“ nicht.

 

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Einheit, die sich selbst erlebt; da ist das, was passiert, absolut, vollkommen rund und genug; das Einzige, was sterben kann, ist diese Energie von Trennung, die glaubt, was Eigenes zu sein; die größte Angst von dem „Ich“, nicht mehr zu sein; Nahtod, Tiefschlaf und die Energie von „Ich“, die nichts Festes ist; Resonanz; das hier ist Einheit, man sitzt eigentlich die ganze Zeit drin.

 

 

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Andreas Müller: Es gibt nichts Getrenntes

Dieses Interview führte Reinhold mit Andreas im Oktober 2011 via Internet.

 

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Die Kernaussage ist, dass es nichts Getrenntes gibt; das ist nur Einheit; Objekte sind eine Wahrnehmung; für den Alltag hat das keine Relevanz; die Annahme in der Geschichte, jemand zu sein und auch, dass da eigentlich niemand ist; das Wegfallen von der Wahrnehmung passiert für niemand; Wahrnehmung von Trennung in Zusammenhängen der Welt; jenseits von Trennung und Einheit; nicht ein Sehen im Sinne von Erkennen; da ist Einheit nicht gedacht, ganz unmittelbar; ohne „Ich“ verschwindet das Konzept von Bedeutung; Erwartungen und Enttäuschungen für niemand; hundertprozentig Enttäuschung ohne Geschichte; Spiritualität, ein Weg ohne Ende; keiner mehr, der auf dem Weg ist; nur noch das, was ist; es war noch nie jemand auf dem Weg; da ist niemand auf dem Weg; da ist Einheit ohne Grund; es braucht keinen Sinn, um zu sein.

 

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Es ist einfach das, was passiert; selbst, wenn die Wahrnehmung passiert, jemand zu sein; die Energie von scheinbarer Trennung; hier ist niemand, der Einheit erfährt; jemand zu sein, kann einfach weg fallen; wenn Trennung nicht mehr auftaucht; Fragen aus der Wahrnehmung von Trennung; keine Bedingung, keine Religion; Resonanz, völlig unpersönlich; da ist nur Das; wer bin ich und die Grundannahme, dass da jemand ist; keine Methode, um Das zu erreichen; ohne „Ich“ full on leben, nicht kühl und abgebrüht, nicht etwas erreicht haben, einfach sein; nur noch sein, reines Sein.

 

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Alles darf sein, niemand mehr, der versucht, das zu kontrollieren; da passiert Leben für niemand; es gab nie ein „Ich“; das ist das, was passiert, daran wird sich nichts ändern; das was passiert ist nur noch das, was passiert; kein Referenzpunkt mehr, der dazu eine Wahrheit im Kopf hat; für dieses „Ich“ ist das, was ist, unerreichbar; die Aussage: „Das macht uns zu viel Angst, ich will damit nichts zu tun haben.“; sein oder nicht sein; es geht wirklich um alles hier; da wird geredet, „da“, kein Ort von dem geredet wird; Klarheit ist keine Bedingung, um nicht mehr „Ich“ zu sein; Klarheit ist nur scheinbar.

 

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Andreas Müller: Scheinbare Trennung ist Einheit

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von September 2011. 

 

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Nichts zu erreichen, nichts zu tun; das hier ist vollkommen komplett; die scheinbar getrennte Instanz sucht immer etwas und übersieht dadurch dauernd, was ist; unpersönliches Erleben von „Ich“; was scheinbar passiert, real und irreal; Tagesablauf, Leben gehört niemand; dieses „Ich“, seine Objekte und Geschichten; „Ich“ erfindet die Welt; Entspannung, Entsetzten oder Frustration; ein Plan ohne Bedeutung, da ist niemand, der kämpft; niemand da, der an Ziele glaubt und denen eine Bedeutung zumisst; alles geschieht in Einheit und ist rund und komplett; das Aufhören von der Wahrnehmung von Trennung; da ist nur Einheit.

 

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Wovon hier gesprochen wird, dafür gibt es kein Wort, keinen Namen; wir reden nicht von Dingen, wir reden von dem hier; da ist keine Erkenntnis nach dem langen Weg der Suche; da ist nur scheinbar jemand; alles, was gesprochen wird, ist Einheit, reines Sein; das Gefühl, getrennt zu sein und die Sehnsucht; sich als „Ich“ wahrzunehmen ist absolut gleich bedeutend mit Suche; weder gut noch schlecht; absolute Einheit; wie will man das, was schon ist, lernen? Nicht zu sein, der größte Wunsch und die größte Angst des „Ich“; Einheit kann nicht erlebt werden, da ist nur Einheit; auflösen kann überall passieren; niemand, der etwas weiß; keine Welt aus verschiedenen Dingen, die sich aufeinander beziehen; „Ich“, ein künstliches Zentrum, das wegfallen kann; alles passiert ohne Grund; da ist nur Einheit.

 

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Dieses „Ich“ lebt eigentlich ständig in dem „Alles, bloß nicht das“; ohne Dinge, die wirklich real sind, kann es keine Ursache-Wirkung geben; Wissenzuwollen, eine Technik vom „Ich“, das glaubt, kontrollieren zu können; es ist unmittelbarer als jede Erklärung und jedes Wissen; das, was ist – absolut bekannt; völlig wild, lebendig, frei; nichts hat dazu geführt; dieses Wegfallen passiert ohne Grund; da war niemals wer, der eine Wahl hatte; scheinbare Trennung ist Einheit; da ist Freude, da ist Einheit, die Wahrnehmung ändert sich nicht; da ist einfach das, was ist; da ist nichts Getrenntes.

 

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Andreas Müller: Hier ist niemand!

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller ist von September 2011.

 

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Dem, was ist, dem kann man sich nicht annähern oder entfernen; die Energie von scheinbarer Trennung, die niemandem gehört; die egozentrierte Suche, sobald die Wahrnehmung von Trennung ist; es gibt kein „Ich“, das aufhört zu suchen; da war nie jemand, der jetzt weggefallen ist; die Energie von „Ich“ ist nichts in Stein Gemeißeltes, Festes; wenn da niemand ist; eine Erscheinung, real und irreal zur gleichen Zeit; ist sich aufregen schlechter, als sich nicht aufregen? Beides gleich gültig; scheinbare Erkenntnisse für niemand; das Leben absolut richtungslos, immer nur das, was passiert; Leben passiert; da ist niemand, der eine Wahl hat.

 

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Absolute Einheit braucht keinen Sinn, um zu sein; die getrennte Energie von „Ich“ sucht einen Sinn; das „Ich“ glaubt nur, zu tun; absolute Einheit, niemand da, der das macht; niemand da, der etwas macht; da ist nur Einheit; Dinge ohne Bedeutung; auch das, was passiert ist leer; Leben passiert, egal ob mit oder ohne „Ich“; „Ich“ und dessen künstliche Realität; das Denken in Geschichten als Folge von der Wahrnehmung von Trennung; viele Gedanken können passieren; Wählen passiert, da ist niemand, der wählt; keine Vorstellung von Wählen; der scheinbare Vorgang passiert für niemand; wenn dieses „Ich“ wegfällt, fällt die ganze Bedeutung von der Welt weg; eine Art künstliche Realität, die dem, was passiert Inhalt oder Bedeutung gibt.

 

 

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Niemand, der entscheiden kann, welche Gedanken kommen; Gedanken passieren, nichts, das denkt; mit scheinbarer Trennung hat Einheit kein Problem; Gefühle real und irreal; absolute Einheit ist alles; das „Ich“, das sich für real hält und Dinge für real hält; da war nie jemand; ins Kino gehen und glauben, jemand zu sein, ist absolute Einheit; hier ist niemand, der die Wahl hat; sobald eine Energie von „Ich“ ist, ist da eine Wahrnehmung von Trennung; das Einzige, was sterben kann, ist die Vorstellung davon ein „Ich“ zu sein; hier ist niemand, der in einem Zustand ist; es gibt keine Antwort auf das Leben; keiner mehr da, der nicht erfüllt ist; Einheit kann man in dem Sinne nicht wahrnehmen; wenn „Ich“ nicht mehr ist, hört die Suche auf; keine Instanz, die getrennt ist.

 

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Keine Ursache und Wirkung; das ist absolute Einheit; nichts dazu beigetragen; da ist nur das; nichts hier, was da nicht ist; dessen, wovon hier gesprochen wird, kann man sich in dem Sinne nicht bewusst sein; auf eine Art scheinen Kinder näher dran zu sein; so was wie Kontrolle gibt es nicht; etwas Lebendiges, Kindliches.

 

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Andreas Müller: Nichts, was nicht Einheit ist

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand im September 2011 statt.

 

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Das hier ist alles, was es gibt; die Wahrnehmung, jemand zu sein, kann sich auflösen; da ist nur Einheit; das, was passiert ist absolute Einheit; die Energie von scheinbarer Trennung; dieses „Ich“ wird Einheit nicht wahrnehmen können; niemand hat eine Energie von scheinbarer Trennung; auch scheinbare Trennung ist absolute Einheit; da ist niemand, der etwas machen kann; da ist niemand, der wirklich wählen kann; die Energie von „Ich“, die sich an alles klebt; niemand, der je irgendwas getan hat; da ist niemand; das „Ich“ lebt in einer Welt aus Dingen; fällt das „Ich“ als Ding weg, fallen auch alle anderen Dinge weg; auch vorher war nie jemand da.

 

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Auf eine Art bleibt alles gleich; die Wahrnehmung von „Ich“; es gibt keinen Grund; Meditation ist das, was passiert; das „Ich“ macht aus Meditation eine Methode und misst dem eine Bedeutung zu; die Energie von scheinbarer Trennung; keine Wahl haben; das, was sich für getrennt hält, ist „weg“; Ursache, Wirkung, scheinbare Reaktionen; da ist nur Einheit, es gibt keine Trennung; Resonanz im Raum; das „Ich“, eine tiefe Überzeugung jemand zu sein; das ist absolute Einheit; da ist nur Einheit.

 

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Wer hat die Wahl zu bemerken, dass er im Verstand ist? Absurd, zu sagen, du musst meditieren, um das hier zu erreichen; die Energie von „Ich“ auf der Suche nach einer schönen Erfahrung; nicht die Erfüllung, die sich ein „Ich“ erträumt; der größte Wunsch und die größte Angst, nicht mehr zu sein; da ist niemand; niemand, der die Wahl hat; niemand, der in das Denken investiert; niemand, der den Geschichten eine Bedeutung gibt; da ist niemand, der in einer Geschichte hängen kann; das hier ist alles, was es gibt, Einheit; nichts, was man greifen kann; das, was passiert, braucht keinen Grund, um zu sein.

 

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Die Vorstellung von Channeling; Methoden und Wege halten auf eine Art die Idee von einem „Ich“ am Leben; da ist nur Einheit; das, was ist; das hier; nichts, was nicht Einheit ist.

 

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Andreas Müller: Einheit kann nicht erreicht werden

Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Es gibt nichts anderes außer „Das“; Einheit kann nicht erreicht werden, Einheit ist bereits; wenn das scheinbar getrennte „Ich“ weg fällt; bedingungslose Freiheit; das, was alle suchen; Weg, Methode, Zustand und Suchen bringen für die Person kein Ende; Einheit ist absolut nicht nahbar; was scheinbar passiert ist absolut ohne Bedeutung; weil da niemand ist, ist einfach nur Schmerz; kein Film, niemand, der den Film anschaut; hier ist „Das“; niemand, der getrennt ist und irgendwann eins wird; ohne Grund und ohne Sinn; ohne Welt; es kann nicht gewusst werden.

 

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Leben passiert; ohne jemand schon die ganze Zeit; ohne das „Ich“ real und irreal; wie zwei unterschiedliche Realitäten; absolut gleich bedeutend; da ist niemand; wie kann das hier vermittelt werden? Keine Agenda, das ist Einheit, völlig ohne Grund, absolut; scheinbar; das, was sich getrennt fühlt; niemand, der die Wahl hat; es ist nur, was ist, scheinbar; „Das“ ist, was alle suchen; in der Trennung lebt dieses Gefühl von Unbefriedigt-sein.

 

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Andreas Müller: Gerade das hier!

Dieser OnesnessTalk mit Andreas Müller fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt. 

 

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Das ist absolute Einheit, vollkommen komplett; das, was jeder sucht; keine Welt, weder innen noch außen; niemand, der das empfinden oder wahrnehmen kann; Energie und etwas, das für das Ich wichtig sein kann; hinarbeiten, Prozesse und in sich zusammenfallen; da ist niemand, der getrennt ist; kein Grund, hier zu sein; niemand, für den es hier irgendetwas gibt; alle möglichen Erfahrungen, nichts davon hat eine Bedeutung; es gibt nur Das – Das ist kein Objekt; Trennung, Sehnsucht, unbefriedigt sein.

 

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Trennung und Objekte wahrnehmen; Einheit erscheint scheinbar real; das Leben ohne einen „Jemand“, der es lebt; Erinnerungen können passieren, es kann auch gesprochen werden; Achtsamkeit kann auch passieren, für niemand; alles geht ohne Ich und ohne das Gefühl der Trennung weiter; alles ist absolute Einheit; mit und ohne Ich; da ist niemand, der authentisch ist; absolut ohne Bedeutung; schon jetzt ist niemand da.

 

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Andreas Müller: Keiner da – totale Anarchie und Freiheit!

In diesem Interview mit Andreas Müller im Mai 2011 in Berlin stellten Sabina und Maren die Fragen.

 

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Offene Treffen; nichts zu geben und keine Leute, die etwas bekommen könnten; der Versuch, mit Worten zu beschreiben, was nicht beschrieben werden kann; unmöglich zu verstehen; alles passiert, aber keiner da, der etwas tut; immer nur das hier; es gibt keine Zeit; keine Energie mehr, jemand zu sein; keiner da, der etwas erklärt; Andreas vor zehn Jahren – eine Geschichte; keine Person wird gesehen; kein Sinn – nichts da und alles das, komplett; kein getrenntes Objekt – nur Subjekt; nothing – keine Sache; scheinbare Trennung, aber niemand da, der getrennt sein könnte; das, was passiert – keine Trennung; Impulse passieren, ohne jemanden; es braucht niemanden, damit das Leben passiert; keine Energie in die Geschichte investieren; keine erwachten Leute; es gibt keine Welt, also auch keine geistige Welt – aber sie ist in der Geschichte auch nicht ausgeschlossen; ein Warum ist nicht zu verstehen; niemand braucht zu den Meetings zu kommen für irgendetwas; Resonanz in den Meetings.

 

 

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Die Illusion der Person, die gar nicht da ist, etwas zu bekommen; viele Momente am Tag, wo scheinbar niemand ist; Vollkommenheit ist, darum ist sie auch nicht zu erreichen; auch scheinbare Trennung ist Einheit; alles – das – ist Energie ohne Trennung und ohne jemanden; Prägung und Charakter passieren; totale Anarchie und Freiheit – es ist bereits so, auch wenn es anders erscheint; Einheit erscheint auch als Krieg; keine Einstellungen zu irgendetwas, aber Gefühle passieren; Meetings passieren einfach, fühlen sich stimmig an; jemand da, der auf dem Weg sein könnte; die Problematik des Bewertens in der scheinbaren Geschichte; Leben erscheint als das – völlig ohne Personen; das absolute Unmittelbare – Einheit, Vollkommenheit; keine Kontrolle in der ganzen Erscheinung, im freien Fall, alles ist möglich; das Unfassbare – nichts kann wirklich erfasst werden, nur scheinbar; Individuum: sich getrennt fühlen in einer künstlichen Realität; das, zeitlos.

 

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Andreas Müller: Das zeitlose Wunder

Dieses Interview mit Andreas führte und filmte Maren im April 2011 in Berlin.

 

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Das zeitlose Wunder; offene Treffen, niemand wird erkannt, der da etwas finden kann; offen für Gespräche, für Fragen; irgendwann war es einfach klar; es geht nicht um Erleuchtung oder wie man Erleuchtung findet; keine Anleitung, kein Ziel; es kann nicht verstanden werden oder in ein Denksystem eingebaut werden.

 

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Geschichten und die Herzensangelegenheit; auf dem Stuhl sitzen; absolute Einheit; die Wahrnehmung, ich bin jemand, kann wegfallen; Erfahrungen und nichts hat das Leben grundlegend gewandelt; verbinden geschieht aus der Wahrnehmung von Getrenntheit; die Trennung findet nur scheinbar statt; spürbare Energie, mit der man sich scheinbar im Körper befindet; niemand im Ganzen, niemand, der aus dem Ganzen spricht.


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Andreas Müller:

Die Botschaft des zeitlosen Wunders ist keine persönliche Botschaft und absolut unabhängig von einer Person oder einer persönlichen Geschichte. Sie kommt direkt aus DEM und richtet sich an DAS. Somit kann die Botschaft des zeitlosen Wunders nur für sich selbst stehen.
 

Andreas lebt in Besigheim bei Stuttgart. Die Begegnungen mit ihm, OnenessTalks, finden seit April 2011 statt.

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Letzte Aktualisierung: 14. Juli 2017

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