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Avinash und Gyandeva: Liebe ist die Antwort

Dieser Satsang mit Avinash und Gyandeva fand im Mai 2011 statt.

 

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Das Zuhause ist immer da, wo du bist; nichts, was von größerer Bedeutung wäre, als nach Hause zurück zu kehren und die Verbindung mit Frieden, Liebe und Glückseligkeit zu finden; eintauchen in dieses Selbst, die Stille und Wahrheit zu finden; der Frieden des Herzens; die tiefe Verbindung mit Freiheit als Kind, es gibt keine Vergangenheit und Zukunft; nach und nach wird eine Persönlichkeit kreiert, die mit den anderen zu tun hat; zu Hause durch sich selbst vollständig sein; nur entspannen ist nicht Teil unserer Kultur; einfach sein, das, was du bereits als Kind wusstest; wir sind das, was wir erleben; sich damit wieder in Verbindung setzen; für eine Minute den ganzen Rest vergessen.

 

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Kein Entkommen auf der Ebene des Körperlichen; lernen, sich zurück zu verbinden mit dem Herzen; es ist immer da, auch wenn Samsara geschieht; die Herausforderung, den Gedanken nicht hinterher laufen; stopp – und einen Geschmack bekommen; das Leiden, wenn die Gedanken, Worte und Geschichten wiederholt werden; ich möchte nicht mehr leiden! Der Mind kreiert den Schmerz; cut, stop; nur für dich selbst; sei still; sich nicht klein machen und auch nicht kämpfen; die Liebe zu dir selbst bringt dich in den Moment zu dir selbst und du wirst wissen, zu reagieren oder nicht zu reagieren; Energie, die sich ausdrücken möchte, natürlich, im Flow; gib dir selbst Raum, mit Freunden oder allein; sich nicht involvieren in Probleme; innen ein klarer Raum sein.

 

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Schlafen und keine Probleme; alles beobachten und mit mehr Klarheit sehen; du kannst wählen aus dem Spiel des Leiden heraus zu springen; benenne nichts; Sensationen kommen und gehen, mach keine Geschichte daraus; du läufst nicht hinterher; störe deinen Mind nicht; das Geplapper des Verstandes, glaube es nicht mehr; die meisten der Begrenzungen sind nur im Verstand; meine Wahl, zu Hause zu sein; wir haben die Möglichkeit, uns zu befreien; im ganz pragmatischen Raum, das Leben wird fließen; sich abregen und entspannen; ich bin, wie ich bin, und was sich ändern möchte, soll sich ändern; die Dualität des Kommens und Gehens ist nicht permanent; die Priorität auf das, was sich nicht verändert; bemerken, wenn der Verstand beginnt, eine Geschichte zu kreieren.

 

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Sich mit dem, was ist anfreunden und Veränderung kommt aus dieser Akzeptanz; viele kleine Dinge für die man sorgen kann; wenn wir mit uns klar sind, ist es leicht zu sehen, was das Beste zu tun ist; jenseits von Zeit, das eigene Selbst; die erste Priorität zu Hause zu sein; alles, was auftaucht, wird sich wieder auflösen; alles kommt aus derselben Quelle, du, der Planet, die Sterne; was ist hinter dem Himmel? Dieses Verstehen, ein freies Herz; der Verstand kann das nicht erfassen; Wahrheit ist jenseits der Dualität.

 

 

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Avinash und Gyandeva: Treffen in Wahrheit

Dieses Interview führte Maren mit Avinash und Gyandeva im Mai 2011 in Berlin.

 

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Die Wahrheit besteht aus vielmehr als einer Idee von Spiritualität; Spiritualität da, wo die Genzen fallen, da wo der Verstand auf die Seite treten muss; es erfahren, nicht nur intellektuell verstehen; die wirkliche Natur der Wahrheit wird nicht gelehrt; die falsche Identität, an die man glaubt, das kollektive Unbewusste; Überzeugungen, Konditionierungen werden weiter gegeben; Verwirrung über das, was Spiritualität sein soll; alle Gedanken hinter sich zu lassen, ist das Ende der Gehirnwäsche; Satsang, das Treffen in Wahrheit; alles womit man sich beschäftigt, wird eines Tages verschwinden; wo ist die Welt, wenn man in den Raum des Himmels schaut? Es ist nichts Neues, aber es scheint, dass es wiederentdeckt werden muss; einfach sein, das ist keine Technik; wahre Meditation ist, innerlich zu Hause zu sein.

 

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Körperliches Altern; im Moment gibt es kein alt sein; sich mit dem identifizieren, das nicht altert, das von innen schaut; der Verstand hat nichts damit zu tun; schau auf das, was beobachtet; das Rad des Lebens stoppt nur in der Mitte, da wo nichts geschieht; das zu entdecken, es zu mögen, braucht ein bisschen Zeit und Raum; der Punkt ohne Wiederkehr; jeder ist mit der Intelligenz des Herzens geboren; wir sind alle so geboren; Satsang, die Form, keine Geschichten; Lachen und Witze sind immer willkommen; mit der Wahrheit verheiratet sein; das Herz ist frei, der Verstand ist frei; jeder Ausdruck kommt aus dieser Freiheit; gemeinsam Reisende, sehr klar über unser Alleinsein; die Welt, die du in dir trägst ist deine eigene Kreation; der andere ist in der Essenz dein eigenes Selbst; sich selbst klären, das Herz klären.

 

 

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Avinash und Gyandeva: Kein Ende in der Tiefe der Wahrheit

Diese Satsang mit Avinash und Gyandeva filmte Maren im März 2010. 

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Sich selbst finden, weit über das hinaus, was wir denken, was es sein könnte; ohne Theorie und intellektuelles Verstehen, denn das funktioniert nicht; in dieses Mysterium der eigenen Natur hinein springen, es ist unser Sein, unser eigenes Selbst; es ist so einfach, dass es schwierig wird; der Geist möchte Aufregung und etwas zu tun; der Geist übersetzt ständig, was ist gut, was ist schlecht; das Leben ist einfach, es geschieht ganz aus sich selbst heraus; wir sind alle miteinander verbunden; die Kunst, immer wieder zu sich selbst zurückzukehren, wo alles in Ordnung ist; innere Freude ist ständig anwesend, unabhängig von Geschehnissen im Äußeren; etwas in der Tiefe bleibt von Glück und Leiden unberührt; sich in dieser Realität unserer eigenen Natur festigen, braucht die Breitschaft immer tiefer in den jetzigen Moment einzutauchen; die Stille ist sehr schön, die Stille will geliebt werden; mit Gedanken ist man immer allein; für diese Gedanken Verantwortung übernehmen; denken bedeutet, sich Sorgen zu machen; nur in diesem Moment kann man damit beginnen, zu beobachten und loszulassen von den alten Gewohnheiten des Geists; in etwas anderes hineinspringen, das kann niemand für einen tun; in tiefer Liebe und Freundschaft mit dem Selbst verlieren alle Gedanken und Erinnerungen an Bedeutung; es braucht Mut, in die eigene Gegenwart zu investieren; der Schlüssel ist, immer wieder und wieder in den Moment zu kommen; Freundschaft schließen mit der Unsicherheit und der Unbeständigkeit, die das Leben ausmacht; das macht uns stark; eintauchen in das Wesen selbst, was Wechselhaftigkeit des Lebens beinhaltet; die Weisheit in der Existenz selbst zu kontaktieren, bedeutet Frieden, Liebe und tiefe Zufriedenheit. 

 

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Das Herz ist der Ort, wo diese Worte landen sollen; dort können sie den Effekt haben, sich in die Weisheit der Existenz einzufinden; du bist auch alleine, wenn du mit anderen zusammen bist; genieße das Alleinsein; akzeptiere dich so, wie du bist; schau nicht, was andere machen, vergiss alles über andere und schau auf dich selbst; du bist die Existenz, sei zu Hause, du bist schon zu Hause; nur das Selbst zählt; spring in deine eigene Natur; atme tief und entspanne dich in dem, wie es gerade ist; das Auf und Nieder der Dualität hört nicht auf; du musst nicht mit springen; man kann diese Show, dieses Spiel einfach nur betrachten; einfach ruhig bleiben; verinnerlichen, lieben und akzeptieren, wer man selbst ist; die Realität ist präsent, sie ist in jedem Moment und für jeden; der Mensch denkt, ich sollte etwas erreichen in der materiellen oder spirituellen Welt, das schafft eine Distanz zu dem, was gegenwärtig ist; beobachten und sich tiefer in den Frieden entspannen; endlos tiefer gehen, ohne irgendwo anzuhalten; die Tiefe der Wahrheit findet kein Ende; den Geist beruhigen von diesen Gedanken, schon zu wissen; das Beste, was man tun kann, ist, sich einzufinden; das ist einfach. 

 

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Gier aus Machtgründen; das Denken, Opfer zu sein; Politik ist keine Lösung; die einzige Lösung ist, ohne bestimmten Grund in den Raum des Seins zu kommen; nur dann fällt man nicht mehr auf falsche Versprechen des Verstandes herein; die Geschichte ist voll davon, dass wenige Freude an Frieden finden und viele den Ideen hinterher jagen; immun sein gegen Gehirnwäsche, die Aufmerksamkeit nach innen lenken; der Preis, den man dafür zahlen muss, all diesen Dingen hinterher zu laufen; Gefühle und Emotionen liegen sozusagen wie unbewusste Energie der Menschheit in der Luft – ein kollektives Unbewusstsein; das bringt Leiden, Schmerz, Ärger und Verlorensein und man spürt eine Distanz zu sich selbst; etwas ganz natürliches entdecken, das uns entspannt; Bewusstsein in den Moment bringen, mehr Klarheit und Offenheit in die Dinge bringen; negative Gefühle und Aspekte durch mehr Verstehen transformieren; in unserer eigenen Welt sein; unsere Handlungen ändern sich dann; dieser Wandel beinhaltet Stabilität, etwas Leichtes bleibt bestehen; Beobachten schafft Bewusstsein und Klarheit; Leiden und negative Emotionen durchleuchten, das Leben kommt in Gleichgewicht und Fluss; Gedanken und Gefühle geschehen, aber in der Tiefe dieser Bewegung geschieht gar nichts; zurück gehen an diesen Ort, wo nichts passiert, das ist dieses Beobachten, die Aufmerksamkeit.

 

Avinash und Gyandeva: Ja zu diesem Moment

Diese Satsang mit Avinash und Gyandeva filmte Maren im März 2010. 

 

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In der Tiefe der Stille finden wir Frieden, Freude und Liebe; Dualität kann diese Schönheit nicht berühren; in diese Tiefe eintauchen heißt zu Hause sein; über den Verstand, der versucht, dich hinters Licht zu führen; über die einzige Sehnsucht des Herzens, nach Hause zu kommen; die Spiele des Verstandes bringen dich nicht nach Hause; das wahre Spiel ist das Spiel in der Unschuld in Vereinigung mit deinem wahren Selbst; wenn man ehrlich mit sich selbst ist, wird man sofort nach Hause geführt; nach Hause zurückzukehren ist das Recht von jedem; ja zu diesem Moment; du bist immer allein; die Dualität bleibt gleich, die Identifikation fällt weg; die Welt geschieht, in Wirklichkeit passiert gar nichts; alles ist im Hier und Jetzt; kein Ziel zu erreichen; unser Platz ist immer hier; Zuhause als ein Zustand, mit sich Selbst zu sein, der alles beinhaltet; wenn sich jeder um sich selbst kümmert, wird die Welt ein einfacherer Ort; sich mit Hilfe des Lachens trauen, frei zu sein in dieser Welt der Begrenzungen.

 

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Umgang mit Sucht und Abhängigkeit; der andere ist der andere, es ist seine Verantwortung; die Freiheit des anderen respektieren und akzeptieren; etwas aus Respekt und Liebe heraus sagen; die eigenen Gefühle und Gedanken beobachten; Yoga nutzen, um frei zu sein; über die Gefahr, dass alles gleichgültig wird; die Identifikation mit Körper, Verstand und Gefühlen aufzugeben bedeutet nach Hause in den Frieden zu kommen; gut arbeiten, ohne ständig zu denken; alles ist wichtig, aber du machst dir keinen Kopf darüber; probiere es selbst aus; je tiefer man sich selbst wahrnimmt, desto tiefer kann man auch den anderen sehen; Mitgefühl ohne Leiden; helfen ohne die Erwartung, dass der andere die Hilfe annehmen wird; andere respektieren ist auch Helfen; nicht mit dem Spiel „Geben und Nehmen“ anfangen; Stille, Liebe und Akzeptanz sind ein grosses Geschenk; dem Moment vertrauen.

 

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Zeit wird in der Uhr gemessen; in der Realität ist nichts passiert; realisieren, dass das dein Leben, deine Zeit ist; es gibt eigentlich keine Zeit; zu dir selbst zurück finden; Freude und Entspannung nicht auf das Wochenende verschieben; zurück zum Moment, zum inneren Gleichgewicht; wie man mit den Erwartungen anderer umgeht; die Arbeit ist, wie sie ist; ehrlich mit sich selbst sein und sich selbst Priorität geben, so zu sein, wie man im Moment ist; mit sich selbst entspannen; mit etwas Leichtem beginnen; immer wieder zu sich selbst zurück kehren; wenn ich etwas wirklich mag, bin ich immer frisch; in einer Liebesaffäre gibt es keine Müdigkeit; jeden Moment zur Meditation machen; allem, was du tust, Aufmerksamkeit schenken; die Energie aus dem Kopf in den jetzigen Moment zurück bringen.

 

Avinash und Gyandeva: Das Leben in Einfachheit leben

Diese Interview mit Avinash und Gyandeva führte Maren mit ihnen im März 2010 in Berlin. 

 

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Zusammensein im Leben, das Leben wie die Arbeit ist Simply Being; Spiritualität ist  in Brasilien wie überall, das Hauptinteresse ist jedoch an der Oberfläche; Osho-Bücher und die ehemaligen Osho-Sannyassins; Heiler, Heilung und Satsang; in einem stillen Mind gibt es kein Problem; alle Probleme der Menschheit sind ein großer Verstand, eine große Identifikation mit Problemen; die einzige Heilung ist, zurück in den Moment zu kommen; Unterstützung der Personen, die z.B. sexuellen Missbrauch erlebt haben: zuzuhören und zu zeigen, dass es nicht nötig ist, diese Vergangenheit festzuhalten; wenn es nötig ist, gibt es Psychologen, Therapeuten, die als Experten in das Problem gehen können; die Identifikation mit Opfer- oder Täterrollen; am Ende ist es nicht wichtig, welche Rolle man spielt, entscheidend ist es, zum Moment zurückzukehren und zu sich selbst wahrhaftig zu sein; es ist genug, einfach im Moment zu sein; still sein im Warteraum; nur ein paar wenige Glückliche realisieren, dass es keinen Unterschied macht, im Warteraum hin und her zu rennen oder zu sitzen, sie sind bereit für Satsang; der Rest muss sich erschöpfen, bis sie zu diesem Moment kommen; da hilft Therapie vielleicht; Therapie hat seine Grenzen, hier ist der Punkt, wo Satsang startet; geh weiter und sei still; immer wieder in den Moment zurückkommen; sich selbst finden, jetzt, auf nichts warten; dieser Einheit, dieser unendlichen Wahrheit Aufmerksamkeit geben; Einssein in Wahrheit, in Liebe, in Frieden in Freude.

 

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Tief in die Wahrheit hinab tauchen, dann kann man glücklich in dieser Welt leben; sei still, beobachte; Aktion geschieht, wenn Handlung nötig ist; aus dem Moment heraus bewegt sich das Leben; das Selbst wird nicht berührt von dem Auf und Ab der Dualität; man ist immer im Moment, egal, ob man sich dessen bewusst ist oder nicht; man geht heraus, wenn man denkt: Ich bin dies oder das...; Meditation trägt einen weg von diesen alten Gewohnheiten des Minds, um den Menschen zurück in den Moment zu bringen; der beste Weg ist, still zu sein – die Fähigkeit, in sich selbst zu Hause zu sein, jenseits des Verstandes und jenseits der Emotionen; Meditation ist eine Einladung anzuhalten; jeder ist verantwortlich für seine eigene Welt; es gibt keinen Unterschied zwischen mit anderen sein und allein sein; der einzige Unterschied ist, wenn man nicht glücklich ist mit dem, was man tut; der Mind ist immer voller Beschwerden über die Erfahrungen; es braucht Mut, zu sich zurückzukehren; wer glücklich und zufrieden mit sich selbst sein kann, ist auch mit anderen glücklich und zufrieden; die Neigung, Zufriedenheit, Liebe und Fürsorge in anderen zu finden; es ist klug, bei sich selbst zu starten und innere Zufriedenheit zu finden.

 

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Für den Verstand ist es schwer den Glauben loszulassen; der Punkt ist nicht, etwas zu glauben, sondern für sich selbst herauszufinden; was gefunden wird ist die Wahrheit, dass das Leben ist, so wie es ist, mit all seinen Höhen und Tiefen; alle Probleme verschwinden, wenn du schläfst; Papaji sagte: Schlafe, wenn du wach bist; genau hinhören, wenn etwas gesagt wird, hören, ob das wahr ist für einen selbst; wenn es das eigene Herz berührt, akzeptiert man es als eigene Wahrheit; dann kann man es im eigenen Leben anwenden und zu seiner eigenen Erfahrung machen; nur die eigene Erfahrung ist wahr und wertvoll; wenn ein Kind geboren wird, versteht es nur mit dem Herzen; mit diesem Herz des unschuldigen Kindes muss gehört werden; das beinhaltet auch: Ich weiß nicht; Nichtwissen zu akzeptieren heißt zum Herzen, zur Unschuld zurückzukehren; jede Vorstellung von Wissen ist eine Vorstellung, die an einem Punkt zusammenbrechen wird; vertraue in das Vertrauen, das heißt ganz einfach: entspannen.

 

Avinash: The Diamond of your Self

Diese drei neuen YouTube-Videos von Avinash sind in Englisch ohne deutsche Übersetzung, darum nur auf der englischein Seite von Avinash bei uns anklickbar.

 

 

Initiates file downloadZu den Videos auf der engl. Seite von Avinash...

 

 

 

 

Avinash: Glück ist der wahre Erfolg, jetzt!

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Glücklich leben ohne Ernsthaftigkeit, sein eigenes Selbst anlachen, das Leiden stoppen, spontan aus dem Moment heraus handeln, mit den Füßen auf dem Boden die Verantwortung übernehmen, die eigenen Glaubensätze in Frage stellen, neue Frische ohne das alte Ich, wie Avinash mit 21 Jahren zu Osho reisen konnte, in Meditation mit Oshos Foto, eine Frage auf Leben und Tod, die Priorität Aufwachen und Wahrheit, die innere Haltung von Freiheit, keine Identifikation mit den Situationen, Glück als Zustand des Seins jeden Moment frisch, Glück als wahrer Erfolg

 

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Worte aus der Leere, Avinashs Erwachen, die Realität ohne Zweifel sehen, wenn alles verschwindet, die Natur aller ohne den Glauben an Trennung, niemals geboren und niemals gestorben, die fortwährende Gewissheit, der natürliche Verfall des Körpers, sterben den Glaubenssätzen gegenüber, still und unberührt von Gedanken bleiben, den Verstand nicht stören, das Leben als Geheimnis leben, das Neue und Unbekannte im Augenblick riskieren

 

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Die Geschichte einer astrologischen Sitzung in Indien, Freiheit ohne permanenten Wohnsitz, Gyandeva beim Astrologen, ein Leben der Spiritualität gewidmet, die Sensitivität des Körpers im Erwachen, kein Festhalten an Wahrnehmungen, Hilfe durch Therapie, die Einfachheit mit sich selbst aufrichtig zu sein, Zorba the Buddha; der Vogel, der beim Fliegen seine Federn verliert

 

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Einfach hier sein, die eigene Gegenwart genießen, Schönheit immer hier, das Hier-Sein als Fortsetzung der Arbeit Oshos und Papajis, mit Osho-Sannyasins ein Mitteilen in Brüderlichkeit, mit den Augen der Wahrheit und Liebe sehen, die Wahrheit: „Du bist der Buddha!“, Unterstützung untereinander, die Endlichkeit der Welt und ihre Entstehung, das eigene Selbst als die Wahrheit willkommen heißen, das Leben jetzt genießen

  

Satsang mit Avinash

Wahrheit im Einfach-Sein

 

Aufzeichnung einer kleinen, eher privaten Satsang-Runde mit Avinash. Der Satsang fand im September 2007 in Köln statt.

 

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Nur dieser Moment, alles aus der Quelle selbst, das wahre Sein jenseits der Dualität, Wünsche, die Illusion der Handelnde zu sein, die Vergänglichkeit der Erscheinungen

 

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Impulse zu handeln im Einklang mit der Existenz, der Ausspruch: „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe“, „Mach dir keine Sorgen“, Deeksha, Wahrheit nicht in der Menge zu finden, in Indien und in Meditation sein, Wandern im Himalaja, erfüllt sein unabhängig von Besitz

 

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Meditation alleine und mit anderen, Erfahrungen in der Meditation, die Auflösung eines anscheinend separaten Wesens, Glück im Alleinsein, Aufrichtigkeit und Demut, im Ende der Welt das Ende aller Erklärungen, Aufrichtigkeit: erste Priorität im Einfach-Sein, handeln aus reinem Herzen, Konflikte und der Wille des Ganzen  

 

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Geben und Fordern, Konflikte und Diskussionen, Wahrheit im Einfach-Sein, der Meister der Identifikationen des Verstandes und der Gefühle sein, die Gefühle der Meister, die Wahrheit jetzt leben, das Leben dem unaussprechbaren Mysterium widmen, Holz hacken und Wasser holen

 

Interview mit Avinash

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Einfach sein mit Papaji, unsere wahre Natur, im Moment sein ohne irgendeine Technik, entspannen im Namenlosen, spielerisch im Moment mit Tarot, im Augenblick sein braucht nicht zu „funktionieren“

 

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Wirtschaftliche Krisen als Chance Prioritäten zu erkennen, Glück als unsere wahre Natur, Leiden als Idee, Partnerschaft und Alleinsein, Zusammensein von Moment zu Moment, Sehnsucht nach einem Partner, zuerst das innere Glück, Umgang mit Geld

 

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Glücklich überall und immer, die Sehnsucht des Herzens nach Wahrheit, Stille in der Natur, Klarheit auf dem Marktplatz, arbeitslos ohne Frust, dankbar auch für den nicht idealen Job, im Moment sein bei der Arbeit, fallende Geburtenrate

 

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Akzeptanz aus der Kraft der Klarheit, Nicht-Identifikation im Gegenwärtigsein, einfach sein und das Konzept von Erleuchtung, Auflösung im Unbeschreibaren, das Selbst als unsere wahre Natur

 

Avinash

Avinash ist Brasilianerin, lebte viele Jahre in Poona bei dem indischen Mystiker Osho, zu dem sie schon 1977 fand. Aus dieser Zeit bringt sie eine langjährige Erfahrung als Therapeutin mit, u. a. in Tarot-Beratung, Chakra- und Atemarbeit. 1991 erkannte sie in der Gegenwart des indischen Mystikers Sri Poonjaji (Papaji) in Lucknow ihre wahre Natur in der Realität und Einfachheit des Seins. Zusammen mit ihrem Partner Gyandeva verbrachte sie sechs Jahre in Gemeinschaft mit Papaji, der ihr auftrug, die „Stille zu sprechen, die sie gefunden hat“. Seitdem drückt sich diese Stille durch ihre Worte aus und viele Menschen kommen zu ihren Meetings und Einzelsitzungen in Brasilien, Indien and Europa.

 

Unprätentiös, mit einem klaren Blick für das Wesentliche, bringt Avinash die Menschen direkt ins Herz und in die Freiheit des Moments. Diese direkte Erfahrung der Wirklichkeit nennt sie „Simply Being“ – Einfach Sein! Durch die Einfachheit und Klarheit ihrer Worte berührt sie die Menschen und öffnet ihnen die Möglichkeit, die Realität ihres einfachen Seins zu erspüren – eine Möglichkeit, die in Wirklichkeit nie verschlossen war, sondern nur in den Illusionen des Verstandes vernebelt erschien.

 

Mehr Info über Avinash und Gyandeva

Letzte Aktualisierung: 4. Juni 2012

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