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Bhashkar Perinchery: Der Schatz, nach dem Du suchst, ist im Lotus deines Herzens

Diesen Vortrag hielt Bhashkar Perinchery beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München.

 

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Die Quelle aller Freude in uns selbst; immer wieder zu sich selber kommen; das Leben mal als romantischer Film, mal als Horrorfilm; die Geschichte von Shiva, dem Zerstörer-Gott, als er nicht mehr wirken wollte; relatives Glück und Freude; wenn man des Lieblingsgerichtes überdrüssig wird; wenn man erst in der Krankheit die Gesundheit schätzen kann; Bewusstwerdung, dass nichts selbstverständlich ist; wirkliche Entfaltung und Erfüllung bewusst suchen; Buddhas Ausspruch: „Die Wahrheit ist bitter am Anfang und süß am Ende, die Illusionen sind süß am Anfang und bitter am Ende“; nicht wie ein Roboter nach Vorstellungen und Konzepten leben; eine tiefe Auseinandersetzung damit, was gerade im Augenblick richtig ist; Tiere im Einklang mit dem Leben, aber ohne die Fähigkeit zur Reflektion; Lebendigkeit im Leben durch die Möglichkeit, auch Fehler zu machen; mit dem Leben fließen; nicht mit Verstand, Vergangenheit und unserer gewohnten Identität verfangen sein; bewusst die Identitäten im Alltagsleben als Teil des Spieles benutzen; die Gewohnheit, alles nur verstandesmäßig zu erfassen, hinterfragen; Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“; die Begrenztheit des gewohnten Wissens erkennen; Maßstäbe durch unsere Konditionierung während der Kindheit, die nicht unserer wirklichen Wahrnehmung entsprechen.

 

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Wieder wie ein Kind werden, ein Erblühen; bewusst, unvoreingenommen und objektiv wahrnehmen; unser inneres Erblühen als Mensch fördern, indem wir die Hindernisse loslassen, die nur in unseren Köpfen sind; die direkte Verbundenheit einfacher Menschen mit dem Leben; durch Meditation innerlich entspannen und dadurch auf tieferer Weise für das Leben erreichbar werden: das vitale Harmonisierungsphänomen; sich der sonst unbewussten Identifikation bewusst werden; nicht jemand bestimmtes sein, sondern den Fokus auf Hier-Sein legen; die Verspieltheit des Lebens sehen; von der Dunkelheit zum Licht kommen; Höhen und Tiefen akzeptieren als Spiel der Polarität; sich bewusst werden, was wirklich ist; sich des Wunders des Lebens bewusst werden; kein unbeweglicher Punkt im Universum; unsere Göttlichkeit in uns in der Stille erfahren und unsere Glück, was schon da ist, erkennen; das Leben auf tiefere Weise erfahren; nicht im Intellekt verfangen sein; eine natürliche, notwendige Phase im Leben, an den äußeren Dingen nicht mehr interessiert zu sein – was im Westen oft als Depression missverstanden sein; der Begriff Sadhana, sich bewusst nach Wahrheit suchen.

 

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Sich der tieferen Realität, der wahren Schönheit des Lebens bewusst werden; im Tod den Körper loslassen können; auch Trennungsschmerz akzeptieren und versuchen, ihn ohne Identifikation vorbei ziehen zu lassen; Spiegelbewusstsein; in der dualistischen Betrachtungsweise gibt es immer Himmel und Hölle; sich Zeit für die Stille nehmen; Freude und Leid ein Phänomen; sich auf Stille, Loslassen und Nicht-Identifikation konzentrieren; Meditation, nach innen orientiert, möglichst tief ausatmen, dann den nächsten Atemzug geschehen lassen; die Frage nach Bhashkars Zielen im Leben; das Leben sich schöpferisch entfalten lassen. 

 

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Bhashkar Perinchery: Es gibt keine Alternative, als zu deinem Göttlichsein zu erwachen

Diesen Vortrag hielt Bhashkar Perinchery beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt. 

 

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Aspekte in Betracht ziehen, die uns daran hindern, unser Potential zu leben; Mut, uns mit uns selbst auseinander zu setzen; wir sind dabei, durch alles das Leben und uns selbst zu entdecken; die Geschichte von der Suche nach der Nadel; wenn man nichts zu tun hat; die Gewohnheit, nach außen orientiert zu sein – die Ablenkungen; die Einladungen, Signale – etwas in uns zu entdecken zu haben; Raum für Stille, Raum für Nichts-Tun; mit wirklicher Unterstützung beginnen; ein mutiger Schritt; schmerzliche Erfahrungen und die Annahme von uns selbst; keine Ideale, uns zu verbessern; sich zeigen zu lassen, ein Spiegel widerspiegelt alles; die Geschichte von dem hungrigen Hund in der Wüste; in allen Erfahrungen, die wir im Leben machen: die Quelle der Freude kommt von innen; die Falle, das Unmögliche haben zu wollen; die Dynamik des Lebens.

 

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Die Fähigkeit von uns Menschen, uns mit der Natur der Realität näher zu befassen; in Zweifel kommen ist der Anfang; die Schönheit des Lebens zu vergegenwärtigen; die Aspekte unserer Wahrnehmung der Realität, unsere Projektionen; die Aufmerksamkeit zum Verborgenen erweitern; Abstand zu uns selbst finden; wenn ein Kind zur Welt kommt; Spiele, Haltungen; Ängste und Unsicherheiten in verschieden Schichten; in der Welt sein, ohne uns von der Welt übernehmen zu lassen; die Geschichte von dem König und dem Zenmeister; die Verwicklung in unserer Vergesslichkeit überwinden; innerlich von allen Rollen und Identifikationen loslassen und entspannen; zu sich kommen, nichts erreichen; freudevoll sein; unser innerstes Wesen ist Wahrheit, Bewusstsein, Freude; in der Welt sein, wenn wir wissen, ich kann immer wieder zu meiner Quelle kommen; jemand sein und niemand sein.

 

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Jemand sein und niemand sein; Partnerschaften und Konkurrenz; unsensibler Umgang mit der Natur; wenn die Gesamtheit betrachtet wird; die kleine Anekdote von dem Ringer; Erfolg und Verlust mit großer Dankbarkeit erleben und leben; mit Entschlossenheit, Mut und Geduld; die Polarität als wichtige Basis des Lebens erkennen und transzendieren; akzeptieren, wenn Wut da ist und bereit sein, was alles damit zusammenhängt zu betrachten; unsere Härte, Blindheit, Insensibilität, Hilflosigkeit, Verletzlichkeit; die Art, all das zu konfrontieren und damit präsent sein; uns eine Stunde am Tag absichtlich und entschlossen für uns selbst Zeit nehmen; eine der Übungen „Erblühen des Herzens“.

 

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Vortrag von Bhashkar Perinchery

Bewusstsein und Liebe

 

Diesen Vortrag mit Beantwortung von Fragen hielt Bhashkar Perinchery auf dem Rainbow-Spirit-Festival in Baden-Baden 2007.

 

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Bewusstsein als Verwirklichung des Potentials, die Öffnung der Wahrnehmung, Leben als Traum oder Alptraum, die Aufgabe des Menschen; Verwirrung, Verwicklung und das „Gesunde“ daran; Bewusstwerdung als Mischung von Initiative, Arbeit, Spiel, Geduld und Humor; Ansammlung von Wissen, Vergesslichkeit als Dunkelheit und die Taschenlampe des Bewusstseins, der Lotus im Herzen, das menschliche Potential zu Liebe und Freude aber auch zu Unglück und Zerstörung, der vergessene Schatz in uns selbst, Leben als Versteckspiel mit Verlieren und Wiederentdecken, Jesus Aussage: „Werdet wie die Kinder“, Ego als vorübergehender Faktor, die Metamorphose darüber hinaus

 

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Leben ist mehr, Logik als Interpretation der Realität, Gefahr bei Unterdrückung von Sensibilität und Empfindungen, Notwendigkeit der Innenschau; Name, Nationalität und Tod sind keine absolute Realität; Leben als Tanz zwischen den Dimensionen der Zeit und der Zeitlosigkeit; die Geschichte von Shiva, der die Arbeit einstellte; der Tod als Teil der Lebensdynamik; Schmerz, Ekstase und die Zerbrechlichkeit von allem; Kriminalität und Bestrafung brauchen eine schöpferische Antwort

 

 

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Gewöhnung an Äußerlichkeiten, Bewusstsein als Wachheit und Sympathie für uns selbst, mit der Energie des Lebens fließen – Dualität zusammenbringen, Meditation als Prozess der Erreichbarkeit für die Natur und den Lebensfluss: VIHAP – das vitale Harmonisierungsphänomen, nicht kämpferisch sondern wachsame Erreichbarkeit: „Dein Wille geschehe“, die wirkliche Bedeutung des Wortes Respekt, Umweltbewusstsein als Wahrnehmung der Verbundenheit von allem mit allem, jeder trägt seine Badewanne der Manifestationen mit sich herum, Liebe und Zerstörung: die gleiche Energie in anderer Form

 

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Wachsamkeit als Ausrichtung der Aufmerksamkeit nach innen, Verspieltheit und Leichtigkeit als Nebeneffekt der Wachheit, gesundes Leben im Gleichgewicht zwischen Aktivität und Stille, Schlaf als natürlicher Harmonisierungsprozess, Sushupti und Samadhi – natürliche Zustände ohne Einmischung durch den Menschen, Schmerz als Auslöser für die bewusste Entscheidung zur Erkundung der Realität, der Umgang mit negativen Gedanken und Gefühlen: wahrnehmen ohne Identifikation, Übungen hierfür: z.B. die Vipassana-Meditation – die Beobachtung des Atems, Beobachtung ohne Partei zu ergreifen und ohne Identifikation; wahrnehmen, was sich in uns abspielt

 

Bhashkar Perinchery: Das Streben nach Wachheit und Stille

Bhashkar hielt diesen Vortrag Anfang März 2008 im Rahmen der Vortragsreihe: "Die Verwicklung in Süchte aller Art."

 

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Der gleiche Wortstamm von Sucht und Suchen, Suche nach dem Glück, die Gier nach Aufregung und Vergnügen, die Verwicklung in Sucht, Potential des Menschen zum Bewusstsein, das Abenteuer des Lebens, die Herausforderung Fehler machen zu können, das Streben nach Wachheit und Stille, die Suche nach der eigenen Natur

 

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George Gurdjieffs Provokation durch den Ausspruch: „Der Mensch hat keine Seele“; die Sufi-Geschichte vom Bettler, der sein Leben lang auf einem Schatz saß; Vergänglichkeit im Leben, die Hoffnung Glück im Außen zu finden, die Sucht nach mehr, die Geschichte des Mystikers Ram Baja („König der Könige“), bewusst mit unserem Verlangen sein, Abhängigkeit von Vergnügen gleich Sucht, kein Ersatz für unser wahres Selbst, der Alkoholiker und der Mystiker, Bewusstheit durch Verlangsamung und bewusstes Fühlen und Dasein

 

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Die wissenschaftliche Erklärung von Glücksgefühlen, Glückseligkeit als unsere wahre Natur, Genuss als Einblick in unser Potential; Äußeres nur als Auslöser, unser immerwährendes inneres Glück zu erfahren; die Realität auf tiefere Art bewusst erfahren, als Mensch sich seiner tierischen Grundlagen bewusst werden, Glück als unterschwellige Grundlage, jeder Moment als Geschenk, Erklärungen für den Verstand, der Poet D. H. Lawrence: „Die Blätter sind grün, weil die Blätter grün sind.“, durch Wissenschaft zur Mystik, Verstandeswissen nicht die Wahrheit, direkte Wahrnehmung jenseits des Verstandes, mit dem Herzen und tiefer Sensibilität sein, der Verstand nur als Werkzeug

 

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Der Sufi-Spruch: „Wer einen Schritt auf Gott zu macht, auf den macht Gott tausend und einen Schritt zu.“, der spielerische Umgang mit Gewohnheiten und Süchten, Wachheit im Alltagsleben; sein mit dem, was da ist; Vertrauen zur inneren Realität, Wachheit gegenüber Wut oder Gewohnheiten als automatische Reaktion in spielerischer Art ohne Kampf, sich auch dem Schmerz in einer Sucht bewusst werden, Suche nach der Wahrheit jenseits des Verstandes, das unaussprechbare Wunder der Wirklichkeit

 

Bhashkar Perinchery

Der gebürtige Inder Bhashkar Perinchery, von seinen Freunden auch Fil, „Freund des inneren Lichts“ genannt, begleitet seit über 30 Jahren Menschen auf dem inneren Weg. Er ist ein spiritueller Lehrer, der sein Wissen auf eine stille und unauffällige Art und Weise teilt. Bhashkar hält Vortragsreihen, Workshops, Seminare und Trainings im In- und Ausland und ist Autor der Bücher „VIHAP – Das Geheimnis für ein Leben voller Freude“ und „Brücken zum Wunderbaren“ (die amerikanische Version ist „The source of joy within“) sowie der Schriftenreihe „Individuelle Initiative“. Zudem sind zahlreiche Gespräche und Vortragsreihen von ihm auf CD und DVD veröffentlicht. Außerdem ist Bhashkar der Initiator der Universalen und Multiversalen Akademie in Freiburg, wo Menschen auf der inneren Suche Unterstützung finden.


Zu Biographien sagt Bhashkar Perinchery: „In Indien gibt es einen Spruch: ‚Frage niemals einen Mann Gottes, einen Mystiker, nach seiner Biographie.’ Biographien sind Teil unseres Versuchs, alles auf menschliche Art einzuordnen und festzulegen. Das ist aber in Wirklichkeit kein richtiges Verstehen, sondern eher ein Versuch, das Unbekannte nach unseren gewohnten Mustern, unserer gewohnten Umgangsweise, irgendwie einzuordnen. Eigentlich verstößt es gegen den ursprünglichen Sinn, weil ein Mensch, der sich tiefer mit der Realität befasst hat, die Menschen daran erinnert, dass das Leben eine nichtdualistische Realität ist. Sicherlich spielt dabei die Dimension unserer so genannten normalen Realität eine Rolle. Dennoch ist es wichtig, sich damit zu befassen, so dass man nicht im Glauben verfangen wird, dass durch die Vergangenheit eines Menschen seine Gegenwart definiert werden kann.“

 

Mehr Info über Bhashkar Perinchery

und die Universale und Multiversale Akademie in Freiburg:

www.uma-akademie.de

Letzte Aktualisierung: 5. August 2012


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20. und 21. Rainbow-Spirit-Festivals, 18. bis 20. Mai 2013 in Karlruhe und 30. Nov. bis 1. Dez. 2013 in München

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