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Bhashkar Perinchery: How to live in the society with a spiritual orientation?

Bhashkar Perinchery: What does awakening really mean?

Bhashkar Perinchery: Aufmerksames Dasein ist Meditation

Diesen Vortrag hielt Bhashkar Perinchery beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt.

 

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In dieser Welt, die sehr nach außen orientiert ist, neigen wir dazu, die Verbindung zu uns selbst und damit zu unserer Gesamtheit zu verlieren; unser Alltagsleben ist sehr von Äußerlichkeiten beherrscht, die wir durch unsere Sinnesorgane wahrnehmen; für uns als Mensch ist es erforderlich, uns irgendwann ernsthaft und tiefer mit dem Leben zu befassen; unsere nach außen gerichteten Sinnesorgane sammeln Eindrücke und Impulse, die unser Verstand dann anhand unserer Prägungen interpretiert; alles, was wir in diesem Sinne betrachten, ist subtilen Projektion und nicht Realität wie sie tatsächlich ist; wir sind von logisch rationalen Vorgängen beherrscht, ohne dass wir uns dessen bewusst sind; Krankheiten sind ein Zeichen, uns aufrichtig und mündig mit dem Leben zu befassen; um liebevoll mit anderen Menschen umzugehen, müssen wir uns zunächst selbst akzeptieren und lieben; das eigene Herz öffnen; das Leben ist eine Entdeckungsreise; der gewöhnliche Umgang von Menschen miteinander ist geprägt von Konkurrenzdenken; bei tieferer Betrachtung ist alles ein Spiel der Energie; alles, was wir ungeklärt in uns tragen, beansprucht Energie; Befreiung der Lebensenergie; jeder Mensch ist einzigartig, deswegen ist es unmöglich einen Menschen zu bewerten; Meditation bedeutet aufmerksames Dasein; das, was wir wirklich sind, ist nicht das, was wir als unsere Person wahrnehmen; die Welt aus dem eigenen Inneren heraus transformieren; wir können nur eine Grundlage von Frieden und Liebe in die Welt bringen, indem wir uns bewusst und mitfühlend miteinander verbinden; Wissen kann die Qualität einer Erfahrung nicht ersetzen; wir erfahren die Welt durch uns und wenn wir uns tiefer verstehen, können wir auch die Welt tiefer verstehen.

 

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Bhashkar Perinchery: Die Dualität als Spiel erkennen

Diese Interview führte Nabala mit Bhashkar Perincherry beim One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt.

 

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Das Leben in seiner Gesamtheit wahrnehmen; eine Basis in uns erkennen, die es uns ermöglicht zu sehen, dass es eine Dimension unserer Realität gibt, die nicht Teil des dualistischen Spieles ist; Dualität als Spiel erkennen; im Gegensatz zu einem Tier ist der Mensch in der Lage, sich selbst zu beobachten; sich bewusst und auf eine achtsame Art mit dem Leben befassen; wir sind nicht getrennt vom Ganzen, sondern wir existieren als ein Aspekt des Ganzen; die meditative Dimension, in der wir nicht alles durch den Verstand, sondern auf eine nicht bewertende Art betrachten; mit dem bewertenden Verstand können wir uns selbst nicht erfahren; die Dinge wie ein unschuldiges Kind betrachten; Wahrnehmen ohne den Versuch das Wahrgenommene einzuordnen oder zu beurteilen; Erinnerungshilfen, z.B. bewusst essen, aus dem Essen eine Meditation machen; das Buch von Bhashkar Perinchery, mit dem Titel „Brücke zum Wunderbaren“; durch Präsenz Automatismen erkennen und sich von diesen Energien entkoppeln; der Mensch kann alles beobachten und sich im reinen Bewusstsein verwurzeln; die notwendige Entautomatisierung; wir müssen unser Ego erst entwickeln und ausbilden, um die Fähigkeit zur Erkenntnis zu erlangen, dass wir nicht das Ego sind; lernen, unseren Verstand zu gebrauchen, ohne von ihm versklavt zu werden; noch nicht jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, in größeren Zusammenhängen wahrzunehmen, daher sollten wir Menschen für ihre Fehler nicht bestrafen oder Rachegefühle gegen sie entwickeln; die Welt kann ohne Polarität nicht existieren, die Polarität erzeugt erst die Grundlage, dass wir uns entwickeln und entfalten können; die Anderen nicht als unsere Gegner, sondern als unsere Mitspieler betrachten; bewusst loslassen und für das Leben erreichbar werden; über die „Miracle-Treffen“ mit Bhashkar; über die verschiedenen Angebote von Bhashkar Perinchery; durch den Tanz und die Freude daran zu sich kommen; Worte beschreiben nur den Versuch, das, was nicht in Worte gefasst werden kann, anzudeuten; liebevoll zu sein bedeutet, mit seinem Gegenüber im Moment präsent zu sein; Erleuchtung ist nicht in der Zukunft, sondern von Moment zu Moment; bewusste Verletzlichkeit, ohne Bewusstheit können wir unsere Verletzlichkeit nicht erleben; durch bewusstes Wahrnehmen entsteht eine Intensivierung des Wahrnehmungsprozesses.

 

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Bhashkar Perinchery: Tief erfüllende Liebe und Transzendenz

Diesen Vortag hielt Bhashkar im Herbst 2012.

 

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Das Leben als Reise durch das Unbekannte; Menschen brauchen Orientierung; das Leben gibt Signale; die Aufmerksamkeit nach innen lenken; Gedanken sind mit Wünschen, Vorstellungen und Ängsten verknüpft; der Wunsch des Menschen glücklich zu sein; Süchte als krankhafter Versuch, Glück und Frieden zu finden; sich mit dem, was da ist, grundsätzlich auseinandersetzten, statt es mit Süchten zu unterdrücken; Depression als seelische Krise, die uns auf etwas aufmerksam macht; Depression ist Teil des natürlichen Entwicklungsprozess des Menschen; die Angst Gewohnheiten loszulassen; unterschwellige Aspekte in uns wahrnehmen; die Auseinandersetzung mit dem Unbekannten in uns; Arbeit als Sucht; mit Ehrlichkeit uns selbst gegenüber wahrnehmen, aus welcher Absicht heraus unsere Handlungen geschehen; Konzepte und Begriffe sind nicht die Wahrheit; die Verwicklung in Abstraktionen; eigene Absichten erkennen; den Schwerpunkt nicht auf das Äußere richten, sondern auf das, was sich hinter den Handlungen abspielt; Tiere selbst zu schlachten und zu essen ist etwas anderes als eine Wurst im Markt zu kaufen und zu essen; an der Scheinwelt festhalten wollen; in Illusionen verfangen sein; sich ernsthaft mit der Natur seiner eigenen Realität zu befassen; sich selbst respektieren; sich selbst ein Freund sein; wir sind Teil einer tief miteinander verknüpften Realität; das Ich transzendieren; über die uns zu tiefst erfüllende Liebe; sich für den anderen öffnen; ein Mensch lässt sich nicht auf oberflächliche Aspekte begrenzen; die Erfahrung wirklicher Liebe, die uns zutiefst erfüllen kann; der Geschmack von der Schönheit der Liebe; den Feind in uns bewusst erfassen; zuerst nach Gott, dem Ursprung, der Grundlage von allem Ausschau halten, dann wird uns alles andere gegeben; die Offenheit im Moment der Liebe; für das Leben erreichbar zu sein; sich vom Leben unterstützen lassen; unsere innere Natur bewusst erfahren; über die Transzendenz im tieferen Sinne; die Entstehung und das Loslassen von Gewohnheiten; die Angst vor der Leere; das Gebet als Bereitschaft, die Hilfe der tieferen Dimension der Realität zuzulassen; nicht gegen Gewohnheiten kämpfen; unsere Wahrnehmung als eine Projektion in die Realität; das, was wir unbewusst in uns tragen, spielt eine entscheidende Rolle bei unserer Wahrnehmung; alle Äußerlichkeiten sind nur Aspekte in uns; sich der Natur seiner Realität bewusst werden; die Einzigartigkeit in allem sehen und differenziert damit umgehen; nicht verstanden werden wollen, sondern den anderen verstehen.  

 

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Bhashkar Perinchery: Liebe führt uns zu unserer eigenen Göttlichkeit

Diesen Vortag hielt Bhashkar im Herbst 2012.

 

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Verstehen, dass wir nicht nur eindimensional sind; unser Potential entfalten; das Leben ist nicht nur auf unser vermeintliches Wissen zu reduzieren; Mehrdimensionalität bedeutet zu sehen, dass es keine feste konzeptionelle Realität gibt;

alles, was in uns da ist, akzeptieren und respektieren als Voraussetzung für eine tiefere Wahrnehmung; über die Fähigkeit des Menschen, sich selbst bewusst zu betrachten; die Rolle der Sexualität in der Entwicklung des Menschen; bewusst entscheiden, ob wir die Sexualität auf der körperlichen Ebene belassen oder wir tiefer in die Verbindung einlassen; die Liebe zu einem Kind eröffnet uns eine andere Dimension der Liebe; die Lockerung der gesellschaftlichen Vorgaben bietet eine flexiblere Basis für die Entwicklung; in tiefer Entspannung kann man das Leben so wie es ist wahrnehmen; das Leben als Entdeckungsreise; nach außen hin vollkommen und perfekt erscheinen zu wollen kann uns nicht erfüllen; die Vorstellung eines getrennten Ichs ist Teil unser Prägung; Grenzen sind von uns selbst geschaffen; lernen, das Leben wahrzunehmen wie es wirklich ist; das Menschsein durch die bewusste Erfahrung entwickeln; das Leben nicht auf eine feste Vorstellung reduzieren; die Zen Geschichte „vom Pferd“ – nicht urteilen; den anderen auf eine sympathievolle Art wahrnehmen; Liebe führt uns zu unserer eigenen Göttlichkeit; alle Krisen und Herausforderungen beinhalten auch eine Chance zur Entwicklung; die Projektion nach außen durch unser Programm, unsere Wünsche und unsere Ängste; unsere Konditionierung ist nicht unser ganze Wahrheit; aus der Vogelperspektive alles mit Abstand zu betrachten ist Transzendenz; erfahren, wer Du wirklich bist; liebevoll mit sich selbst umzugehen; bereit sein Fehler zu machen; aus Klarheit und Einsicht dem Potential der Liebe einem Raum geben; durch Bewertungen machen wir uns es selbst und andere schwer; die Grundlage des Lebens entspringt einer tiefen Fürsorge und Liebe uns selbst und anderen gegenüber; dieser tiefere Dimension kann nicht zu reinem Wissen reduziert werden. 

 

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Bhashkar Perinchery: Für einen bewussten Umgang mit unserer Sexualität, unseren Emotionen und unserer Energie

Diesen Vortag hielt Bhashkar im Herbst 2012.

 

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Uns selbst als Manifestationen des Lebens annehmen und akzeptieren; Begrenzung durch Konzepte und Prägungen; der Realität bewusst auf die Spur kommen und dadurch Konflikte lösen; respektvoller, von Sympathie und Annahme geprägter Umgang mit sich selbst, als Basis zur Veränderung; 

Prägungen, Haltungen und Bewertungen haben sich unbewusst in unserer Kindheit manifestiert; durch Bewusstheit sehen, dass es in Wirklichkeit auch ganz anders sein kann; das mitgebrachte Potential entfalten; Beziehungen sind oft von unserer Vergangenheit beherrscht; auf eine ganzheitliche Art sich mit der Gegenwart verbinden, statt durch die Vergangenheit zu projizieren; sich von Automatismen lösen; Normen im Hinblick auf das, was wirklich ist, überprüfen; sich die Zeit zu nehmen Zusammenhänge zu erkennen; die Bereitschaft, sich selbst zu akzeptieren; ohne Schuldzuweisungen die Herausforderungen in unserem Leben betrachten; wenn wir die Verantwortung abgeben, sind wir in der Opferrolle; den Raum für unsere tiefere Intelligenz öffnen; wenn von anderen erwartet wird, liebevoll zu sein – bin ich selbst liebevoll?; die Verantwortung im tieferen Sinne wahrnehmen; der Realität in die Augen schauen; Depression als Zeichen, sich mit dem Leben tiefer zu befassen; die Einzigartigkeit eines jeden Menschen erfassen; das Wunder des Lebens, unser Körper ist nur eine Leihgabe; ohne Dunkelheit kein Licht; die Verantwortung liegt an uns; das Opferdasein; die Wahrnehmung vertiefen, sich enthypnotisieren, wirklich sehen lernen; die gewohnte Art zu etikettieren beenden; Ungeduld in das eigene Wahrnehmungsfeld bringen; wachsame Auseinandersetzung auf friedliche, schöpferische Art; nicht analytisch, sondern in bewusster Art hinterfragen; Suchtmittel bieten keine Lösung; bewusster Umgang mit unserer Menschlichkeit; sich füreinander öffnen; den eigenen Körper mit Sanftheit betrachten; Sexualität als Tür zur tieferen Wahrnehmung der Liebe; Sexualität nicht auf das Äußere begrenzen.

 

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Bhashkar Perinchery: Das Leben, ein unschätzbares Geschenk – wie das erkennen?

Diesen Vortag hielt Bhashkar im Herbst 2012.

 

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Der direkte Blick in die Realität; vom unbefangenen Kind in die Verwicklung; Verantwortung entsteht aus der Wahl; Verantwortung übernehmen erfordert Wachheit; das Kind übernimmt äußere Eindrücke unreflektiert; sich wachsam mit dem, was ist, auseinandersetzen; normorientierte Denkweise hält uns in der Oberflächlichkeit gefangen; Gefangenheit in Depression als Folge von Hilflosigkeit; Wertvorstellungen und Normen in Frage zu stellen macht uns zu Außenseitern; der mutige Schritt in eine unbequeme Lage; in der Übernahme von Verantwortung Maß halten; Angst, dem Leben ohne Halt zu begegnen; mit dem Heraustreten aus alten übernommenen Vorstellungen, ohne Klarheit über die neue Orientierung, beginnt „die dunkle Nacht der Seele“; sich für das Leben zu öffnen bedeutet verletzlich zu sein; nicht in der Verletzlichkeit verharren; sich nicht automatisch in Negativität verwickeln lassen; die organische Verknüpfung aller Lebensprozesse; die Entautomatisierung führt uns zum wahren Menschsein; unsere Schöpferkraft annehmen und das Leben feiern; uns selbst mit Respekt annehmen; auf eine realistische Art mit dem Leben zu sein; die Eigenverantwortung erkennen; das Potential liegt in uns; die Fähigkeit das Leben zu verstehen und zu feiern; mit Mitgefühl kooperieren statt zu konkurrieren; in der Welt der Vorstellungen gibt es keine dauerhafte Erfüllung; unsere Grundlage ist nicht dualistisch.

 

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Bhashkar Perinchery: Was will uns das Leben zeigen?

Diesen Vortag hielt Bhashkar im Herbst 2012.

 

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Die Art das Leben wahrzunehmen; was ist die Grundlage unserer Wahrnehmung?; Wahrnehmung und Projektion; gewohnte Wahrnehmung in Frage stellen; gibt es Gott?; durch unsere Wahrnehmung gefilterte Eindrücke sind nicht die Realität; Wahrheit ist nur in innerer Stille erfahrbar; von eigenen Identifikationen Abstand nehmen; Identifikation als hypnotischer Glaube; Abstand zur eigenen Programmierung ist Transzendenz; das Leben unterstützt uns auf unerklärliche Weise; Beurteilungen auf der Grundlage eigener Vorstellungen; die Funktionsweise der Wahrnehmung Verstehen; Automatismen auflösen führt zu einer höheren Qualität; die verborgenen und unterschwelligen Aspekte des Lebens wahrnehmen; die Suche nach Wahrheit; die Wahrheit auf eine sanfte und verspielte Art erfassen; die Bereitschaft scheinbare Sicherheit in Frage zu stellen; Gedanken über den Tod; sich in einer Aufrichtigen Art mit dem Leben auseinandersetzen; der Schatz nach dem Du suchst ist im Lotus Deines Herzens; wir kennen die Welt nur durch uns selbst; die geduldige und verspielte Art sich mit dem Leben zu verbinden; über sich selbst lachen können; entspannt und ohne  Vorstellungen mit dem Leben zu sein; durch die innere Betrachtung eine andere Grundlage zu schaffen mit dem Leben zu sein; Entwicklung und Verwicklung; das Leben ist in einem ständigen Prozess der Bewegung; im richtigen Sinne wieder wie ein Kind werden; alles ist bereits  da.

 

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Bhashkar Perinchery: Erfüllt und friedlich leben

Diesen Vortag mit dem vollen Titel „Können wir mit unseren üblichen Haltungen und Einstellungen, die zumeist nicht so bewusst angeeignet haben, erfüllt und friedlich leben?“ hielt Bhashkar im November 2012.

 

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Kulturelle Prägungen als Grundlage für die individuelle Wahrnehmung; Wahrnehmung des Lebens durch Erfahrungen in der Vergangenheit; der Erfolgreiche leidet erst richtig, weil immer etwas fehlt; ohne Erfolg bleibt die Hoffnung; das Gefühl der Sinnlosigkeit und Depression als Folge materiellen Reichtums; Bewertung durch Vorstellungen und Konzepte; indische Mythologie; die Frage, was erfüllt mich wirklich?; tiefere Einsichten – das wahre Glück; die Suche nach Wahrheit; kein Konzept, sondern Du bist die Wahrheit; die Fähigkeit des Menschen, sich selbst zu beobachten; Konzepte töten, das Leben ist in jedem Moment neu; die Polarität als Voraussetzung zur Bewusstwerdung; das Erkennen des Wunders des Lebens in allem; zu begreifen, was die Herausforderungen des Lebens mir zeigen wollen; anderen ein Beispiel sein, ohne es zu wissen; bewusster Umgang mit Konflikten; Muster auflösen; die innerliche Befreiung von Konditionierungen.

 

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Bhashkar Perinchery: Der Schatz, nach dem Du suchst, ist im Lotus deines Herzens

Diesen Vortrag hielt Bhashkar Perinchery beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München.

 

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Die Quelle aller Freude in uns selbst; immer wieder zu sich selber kommen; das Leben mal als romantischer Film, mal als Horrorfilm; die Geschichte von Shiva, dem Zerstörer-Gott, als er nicht mehr wirken wollte; relatives Glück und Freude; wenn man des Lieblingsgerichtes überdrüssig wird; wenn man erst in der Krankheit die Gesundheit schätzen kann; Bewusstwerdung, dass nichts selbstverständlich ist; wirkliche Entfaltung und Erfüllung bewusst suchen; Buddhas Ausspruch: „Die Wahrheit ist bitter am Anfang und süß am Ende, die Illusionen sind süß am Anfang und bitter am Ende“; nicht wie ein Roboter nach Vorstellungen und Konzepten leben; eine tiefe Auseinandersetzung damit, was gerade im Augenblick richtig ist; Tiere im Einklang mit dem Leben, aber ohne die Fähigkeit zur Reflektion; Lebendigkeit im Leben durch die Möglichkeit, auch Fehler zu machen; mit dem Leben fließen; nicht mit Verstand, Vergangenheit und unserer gewohnten Identität verfangen sein; bewusst die Identitäten im Alltagsleben als Teil des Spieles benutzen; die Gewohnheit, alles nur verstandesmäßig zu erfassen, hinterfragen; Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“; die Begrenztheit des gewohnten Wissens erkennen; Maßstäbe durch unsere Konditionierung während der Kindheit, die nicht unserer wirklichen Wahrnehmung entsprechen.

 

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Wieder wie ein Kind werden, ein Erblühen; bewusst, unvoreingenommen und objektiv wahrnehmen; unser inneres Erblühen als Mensch fördern, indem wir die Hindernisse loslassen, die nur in unseren Köpfen sind; die direkte Verbundenheit einfacher Menschen mit dem Leben; durch Meditation innerlich entspannen und dadurch auf tieferer Weise für das Leben erreichbar werden: das vitale Harmonisierungsphänomen; sich der sonst unbewussten Identifikation bewusst werden; nicht jemand bestimmtes sein, sondern den Fokus auf Hier-Sein legen; die Verspieltheit des Lebens sehen; von der Dunkelheit zum Licht kommen; Höhen und Tiefen akzeptieren als Spiel der Polarität; sich bewusst werden, was wirklich ist; sich des Wunders des Lebens bewusst werden; kein unbeweglicher Punkt im Universum; unsere Göttlichkeit in uns in der Stille erfahren und unsere Glück, was schon da ist, erkennen; das Leben auf tiefere Weise erfahren; nicht im Intellekt verfangen sein; eine natürliche, notwendige Phase im Leben, an den äußeren Dingen nicht mehr interessiert zu sein – was im Westen oft als Depression missverstanden sein; der Begriff Sadhana, sich bewusst nach Wahrheit suchen.

 

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Sich der tieferen Realität, der wahren Schönheit des Lebens bewusst werden; im Tod den Körper loslassen können; auch Trennungsschmerz akzeptieren und versuchen, ihn ohne Identifikation vorbei ziehen zu lassen; Spiegelbewusstsein; in der dualistischen Betrachtungsweise gibt es immer Himmel und Hölle; sich Zeit für die Stille nehmen; Freude und Leid ein Phänomen; sich auf Stille, Loslassen und Nicht-Identifikation konzentrieren; Meditation, nach innen orientiert, möglichst tief ausatmen, dann den nächsten Atemzug geschehen lassen; die Frage nach Bhashkars Zielen im Leben; das Leben sich schöpferisch entfalten lassen. 

 

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Bhashkar Perinchery: Es gibt keine Alternative, als zu deinem Göttlichsein zu erwachen

Diesen Vortrag hielt Bhashkar Perinchery beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt. 

 

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Aspekte in Betracht ziehen, die uns daran hindern, unser Potential zu leben; Mut, uns mit uns selbst auseinander zu setzen; wir sind dabei, durch alles das Leben und uns selbst zu entdecken; die Geschichte von der Suche nach der Nadel; wenn man nichts zu tun hat; die Gewohnheit, nach außen orientiert zu sein – die Ablenkungen; die Einladungen, Signale – etwas in uns zu entdecken zu haben; Raum für Stille, Raum für Nichts-Tun; mit wirklicher Unterstützung beginnen; ein mutiger Schritt; schmerzliche Erfahrungen und die Annahme von uns selbst; keine Ideale, uns zu verbessern; sich zeigen zu lassen, ein Spiegel widerspiegelt alles; die Geschichte von dem hungrigen Hund in der Wüste; in allen Erfahrungen, die wir im Leben machen: die Quelle der Freude kommt von innen; die Falle, das Unmögliche haben zu wollen; die Dynamik des Lebens.

 

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Die Fähigkeit von uns Menschen, uns mit der Natur der Realität näher zu befassen; in Zweifel kommen ist der Anfang; die Schönheit des Lebens zu vergegenwärtigen; die Aspekte unserer Wahrnehmung der Realität, unsere Projektionen; die Aufmerksamkeit zum Verborgenen erweitern; Abstand zu uns selbst finden; wenn ein Kind zur Welt kommt; Spiele, Haltungen; Ängste und Unsicherheiten in verschieden Schichten; in der Welt sein, ohne uns von der Welt übernehmen zu lassen; die Geschichte von dem König und dem Zenmeister; die Verwicklung in unserer Vergesslichkeit überwinden; innerlich von allen Rollen und Identifikationen loslassen und entspannen; zu sich kommen, nichts erreichen; freudevoll sein; unser innerstes Wesen ist Wahrheit, Bewusstsein, Freude; in der Welt sein, wenn wir wissen, ich kann immer wieder zu meiner Quelle kommen; jemand sein und niemand sein.

 

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Jemand sein und niemand sein; Partnerschaften und Konkurrenz; unsensibler Umgang mit der Natur; wenn die Gesamtheit betrachtet wird; die kleine Anekdote von dem Ringer; Erfolg und Verlust mit großer Dankbarkeit erleben und leben; mit Entschlossenheit, Mut und Geduld; die Polarität als wichtige Basis des Lebens erkennen und transzendieren; akzeptieren, wenn Wut da ist und bereit sein, was alles damit zusammenhängt zu betrachten; unsere Härte, Blindheit, Insensibilität, Hilflosigkeit, Verletzlichkeit; die Art, all das zu konfrontieren und damit präsent sein; uns eine Stunde am Tag absichtlich und entschlossen für uns selbst Zeit nehmen; eine der Übungen „Erblühen des Herzens“.

 

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Vortrag von Bhashkar Perinchery

Bewusstsein und Liebe

 

Diesen Vortrag mit Beantwortung von Fragen hielt Bhashkar Perinchery auf dem Rainbow-Spirit-Festival in Baden-Baden 2007.

 

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Bewusstsein als Verwirklichung des Potentials, die Öffnung der Wahrnehmung, Leben als Traum oder Alptraum, die Aufgabe des Menschen; Verwirrung, Verwicklung und das „Gesunde“ daran; Bewusstwerdung als Mischung von Initiative, Arbeit, Spiel, Geduld und Humor; Ansammlung von Wissen, Vergesslichkeit als Dunkelheit und die Taschenlampe des Bewusstseins, der Lotus im Herzen, das menschliche Potential zu Liebe und Freude aber auch zu Unglück und Zerstörung, der vergessene Schatz in uns selbst, Leben als Versteckspiel mit Verlieren und Wiederentdecken, Jesus Aussage: „Werdet wie die Kinder“, Ego als vorübergehender Faktor, die Metamorphose darüber hinaus

 

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Leben ist mehr, Logik als Interpretation der Realität, Gefahr bei Unterdrückung von Sensibilität und Empfindungen, Notwendigkeit der Innenschau; Name, Nationalität und Tod sind keine absolute Realität; Leben als Tanz zwischen den Dimensionen der Zeit und der Zeitlosigkeit; die Geschichte von Shiva, der die Arbeit einstellte; der Tod als Teil der Lebensdynamik; Schmerz, Ekstase und die Zerbrechlichkeit von allem; Kriminalität und Bestrafung brauchen eine schöpferische Antwort

 

 

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Gewöhnung an Äußerlichkeiten, Bewusstsein als Wachheit und Sympathie für uns selbst, mit der Energie des Lebens fließen – Dualität zusammenbringen, Meditation als Prozess der Erreichbarkeit für die Natur und den Lebensfluss: VIHAP – das vitale Harmonisierungsphänomen, nicht kämpferisch sondern wachsame Erreichbarkeit: „Dein Wille geschehe“, die wirkliche Bedeutung des Wortes Respekt, Umweltbewusstsein als Wahrnehmung der Verbundenheit von allem mit allem, jeder trägt seine Badewanne der Manifestationen mit sich herum, Liebe und Zerstörung: die gleiche Energie in anderer Form

 

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Wachsamkeit als Ausrichtung der Aufmerksamkeit nach innen, Verspieltheit und Leichtigkeit als Nebeneffekt der Wachheit, gesundes Leben im Gleichgewicht zwischen Aktivität und Stille, Schlaf als natürlicher Harmonisierungsprozess, Sushupti und Samadhi – natürliche Zustände ohne Einmischung durch den Menschen, Schmerz als Auslöser für die bewusste Entscheidung zur Erkundung der Realität, der Umgang mit negativen Gedanken und Gefühlen: wahrnehmen ohne Identifikation, Übungen hierfür: z.B. die Vipassana-Meditation – die Beobachtung des Atems, Beobachtung ohne Partei zu ergreifen und ohne Identifikation; wahrnehmen, was sich in uns abspielt

 

Bhashkar Perinchery: Das Streben nach Wachheit und Stille

Bhashkar hielt diesen Vortrag Anfang März 2008 im Rahmen der Vortragsreihe: "Die Verwicklung in Süchte aller Art."

 

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Der gleiche Wortstamm von Sucht und Suchen, Suche nach dem Glück, die Gier nach Aufregung und Vergnügen, die Verwicklung in Sucht, Potential des Menschen zum Bewusstsein, das Abenteuer des Lebens, die Herausforderung Fehler machen zu können, das Streben nach Wachheit und Stille, die Suche nach der eigenen Natur

 

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George Gurdjieffs Provokation durch den Ausspruch: „Der Mensch hat keine Seele“; die Sufi-Geschichte vom Bettler, der sein Leben lang auf einem Schatz saß; Vergänglichkeit im Leben, die Hoffnung Glück im Außen zu finden, die Sucht nach mehr, die Geschichte des Mystikers Ram Baja („König der Könige“), bewusst mit unserem Verlangen sein, Abhängigkeit von Vergnügen gleich Sucht, kein Ersatz für unser wahres Selbst, der Alkoholiker und der Mystiker, Bewusstheit durch Verlangsamung und bewusstes Fühlen und Dasein

 

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Die wissenschaftliche Erklärung von Glücksgefühlen, Glückseligkeit als unsere wahre Natur, Genuss als Einblick in unser Potential; Äußeres nur als Auslöser, unser immerwährendes inneres Glück zu erfahren; die Realität auf tiefere Art bewusst erfahren, als Mensch sich seiner tierischen Grundlagen bewusst werden, Glück als unterschwellige Grundlage, jeder Moment als Geschenk, Erklärungen für den Verstand, der Poet D. H. Lawrence: „Die Blätter sind grün, weil die Blätter grün sind.“, durch Wissenschaft zur Mystik, Verstandeswissen nicht die Wahrheit, direkte Wahrnehmung jenseits des Verstandes, mit dem Herzen und tiefer Sensibilität sein, der Verstand nur als Werkzeug

 

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Der Sufi-Spruch: „Wer einen Schritt auf Gott zu macht, auf den macht Gott tausend und einen Schritt zu.“, der spielerische Umgang mit Gewohnheiten und Süchten, Wachheit im Alltagsleben; sein mit dem, was da ist; Vertrauen zur inneren Realität, Wachheit gegenüber Wut oder Gewohnheiten als automatische Reaktion in spielerischer Art ohne Kampf, sich auch dem Schmerz in einer Sucht bewusst werden, Suche nach der Wahrheit jenseits des Verstandes, das unaussprechbare Wunder der Wirklichkeit

 

Bhashkar Perinchery

Der gebürtige Inder Bhashkar Perinchery, von seinen Freunden auch Fil, „Freund des inneren Lichts“ genannt, begleitet seit über 30 Jahren Menschen auf dem inneren Weg. Er ist ein spiritueller Lehrer, der sein Wissen auf eine stille und unauffällige Art und Weise teilt. Bhashkar hält Vortragsreihen, Workshops, Seminare und Trainings im In- und Ausland und ist Autor der Bücher „VIHAP – Das Geheimnis für ein Leben voller Freude“ und „Brücken zum Wunderbaren“ (die amerikanische Version ist „The source of joy within“) sowie der Schriftenreihe „Individuelle Initiative“. Zudem sind zahlreiche Gespräche und Vortragsreihen von ihm auf CD und DVD veröffentlicht. Außerdem ist Bhashkar der Initiator der Universalen und Multiversalen Akademie in Freiburg, wo Menschen auf der inneren Suche Unterstützung finden.


Zu Biographien sagt Bhashkar Perinchery: „In Indien gibt es einen Spruch: ‚Frage niemals einen Mann Gottes, einen Mystiker, nach seiner Biographie.’ Biographien sind Teil unseres Versuchs, alles auf menschliche Art einzuordnen und festzulegen. Das ist aber in Wirklichkeit kein richtiges Verstehen, sondern eher ein Versuch, das Unbekannte nach unseren gewohnten Mustern, unserer gewohnten Umgangsweise, irgendwie einzuordnen. Eigentlich verstößt es gegen den ursprünglichen Sinn, weil ein Mensch, der sich tiefer mit der Realität befasst hat, die Menschen daran erinnert, dass das Leben eine nichtdualistische Realität ist. Sicherlich spielt dabei die Dimension unserer so genannten normalen Realität eine Rolle. Dennoch ist es wichtig, sich damit zu befassen, so dass man nicht im Glauben verfangen wird, dass durch die Vergangenheit eines Menschen seine Gegenwart definiert werden kann.“

 

Mehr Info über Bhashkar Perinchery

und die Universale und Multiversale Akademie in Freiburg:

www.uma-akademie.de

Letzte Aktualisierung: 21. September 2016

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