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Ralf Heske: Die Liebe sein, die wir sind – The Work of Byron Katie

Dieses Interview führte Venu mit Ralf Heske im Oktober 2013 nach einem Intensivseminar zu "The Work" von Byron Katie in Hude bei Bremen. Im zweiten Teil dieses Filmbeitrages werden Teilnehmer des Seminars interviewt.

 

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Erster Kontakt Ralf Heskes mit The Work of Byron Katie; Veränderungen durch The Work; Loslösung vom Alkoholkonsum; vertiefende Arbeit mit der Work; die Arbeit gemeinsam mit Byron Katie; über die Auswirkung negativer Glaubenssätze auf den Körper; die Liebe sein, die wir sind; die Rolle der Work of Byron Katie im medizinischen und psychologischen Bereich; durch die Work unbewussten Konzepten direkt begegnen und diese durchschauen; es geht nicht um die Krankheit, sondern um die Art und Weise wie wir mit ihr sind; tiefgründiger Ansatz mit The Work of Byron Katie; die Vorstellung vom brennenden Haus und die Auflösung dieser Idee unter Zuhilfenahme der Work; die subtilen stressenden Glaubenssätze und Gedanken durch die Work erkennen; auflösen von Scham und Schuld im geschützten Rahmen; auch Rückschläge und der Rückfall ins Drama ist möglich; Nachbegleitung der Seminarteilnehmer mittels Telefonkonferenz und privater Fortführung der Arbeit unter den Teilnehmern selbst; über Satsang und The Work; über den neuen Ansatz der Work seit 2009; die Überprüfung der Gedanken in der konkreten Situation vornehmen; Zukunftsvisionen – wie geht es weiter?; der Umgang mit Missbrauch und Vergewaltigung mittels der Work; über den Verlauf der Ausbildung bei Ralf Heske; die Planung des zweiten Summercamps; die Wok im Alltag machen und wirklich in der Praxis auszuprobieren.

 

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Die Erkenntnis während The Work, was Gedanken mit uns zu tun haben; nicht mehr jeden Gedanken glauben müssen; sich auffordern nachzuspüren; hilfreiche Übungen; Erfahrungen in der Gruppe; Zeiten des Schweigens; gegenseitige Kontakte auch nach dem Seminar; Fortbildung und Weiterentwicklung über den Beruf hinaus; Einschränkungen durch die eigenen Gedanken; das verloren geglaubte Geschenk wiederzuentdecken; das verlorene Kind; Hinwendung zur eigenen Natur; die Erkenntnis, wer wir sind; Kritik als Geschenk annehmen; still werden und in sich schauen; das Intensivseminar als Herzstück der Ausbildung.

 

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Christine Syndikus und Heinz Meisnitzer: The Work of Byron Katie

Diesen Vortrag über The Work of Byron Katie hielten Christine Syndikus und Heinz Meisnitzer vom Verband für The Work of Byron Katie beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012.

 

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Vorstellung der Vortragenden; Werdegang von Bryan Katie; Vorstellung der vier Fragen-Methode anhand eines Beispiels; Arbeit mit der Methode mit dem Publikum; abschließend allgemeine Hinweise über den Verein.

 

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Interview mit Byron Katie

Alles lieben – auch die Gedanken

 

Dieses Interview fand im Juli 2008 in Bad Neuenahr statt bei Byron Katies diesjährigem Aufenthalt in Deutschland. Die Übersetzer waren Ralf Heske und Gabriele Brunner. Die Fragen stellte Devasetu.

 

 

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Alles lieben – auch die Gedanken, der Verstand nicht im Krieg mit sich selbst, über den Ursprung von Gedanken, den Glauben an die eignen Gedanken hinterfragen, aus dem Alptraum aufwachen, aus der Praxis der Selbsterforschung mit The Work: Umgang mit dem Glauben wertlos zu sein, eine Identifizierung näher an unserer wahren Natur, in der Präsenz der Wahrheit zur eigenen Wahrheit finden, weise leben, Liebe zu Füßen ihrer selbst, mit The Work die eigenen Gedanken hinterfragen, The Work: vier Fragen ohne Antworten darauf, ein Weg aus dem Leiden heraus

 

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Die vier Fragen der Work bezüglich eines Glaubensmusters / eines Gedanken: Ist es wahr? – Kannst du absolut sicher wissen, dass dein Glaubensmuster / Gedanke wahr ist? – Was geschieht, wenn du diesen Gedanken denkst? – Wer wärest du ohne diesen Gedanken / ohne deine Geschichte?; erwachen zu dem, was wirklich ist; der freie Verstand ohne die Fähigkeit sich zu fürchten, Gefühle in der Selbsterforschung, eine Welt ohne Opfer, die spannende Gegenwart, die Begleiter bei The Work, in die enorme Weite fallen, die in so brillanter Weise vollkommene Welt

 

Byron Katie

Byron Katie, die Begründerin von The Work, hat eine Berufung: Menschen beizubringen, wie sie ihr Leiden beenden können. Während sie die Menschen durch den wirkungsvollen Untersuchungs-Prozess genannt "The Work" leitet, entdecken diese, dass sich ihre aufreibenden Überzeugungen über das Leben, über andere Menschen und über sich selbst, radikal verändern, sowie sich auch ihr Leben für immer verändert.

 

The Work beruht auf Byron Katies eigener Erfahrung, wie Leiden erzeugt und beendet wird. Es ist ein erstaunlich einfacher Prozess, der Menschen jeden Alters und jeder Herkunft zugänglich ist. The Work erfordert nichts weiter als Papier und Stift sowie einen offenen Geist. Mit diesem Prozess können alle Menschen lernen, ihr Unglück bis zu seiner Quelle zurückzuverfolgen und es dort eliminieren. Katie (so wird sie von allen genannt) zeigt uns nicht nur, dass alle Probleme ihren Ursprung in unserem Denken haben, sie gibt uns das Werkzeug, mit dem wir unseren Verstand öffnen und uns selbst befreien können.

 

Wie The Work begann: In ihren frühen dreißiger Jahren wurde Byron Katie ernsthaft depressiv. Beinahe ein ganzes Jahrzehnt dauerte ihre Abwärtsspirale hinein in Depression, Zorn, Ekel vor sich selbst und unablässige Selbstmordgedanken. In den letzten beiden Jahren war sie oft unfähig, ihr Schlafzimmer zu verlassen. Dann, eines Morgens im Februar 1986, erlebte sie ein Lebens veränderndes Erwachen. Es gibt viele Bezeichnungen für ein solches Erlebnis. Katie nennt es „Erwachen zur Wirklichkeit“.  Über diesen zeitlosen Moment sagt sie: „Ich entdeckte, dass ich litt, wenn ich meinen Gedanken glaubte, aber dass ich nicht litt, wenn ich ihnen nicht glaubte und dass dies für jedes menschliche Wesen wahr ist. So einfach ist Freiheit. Ich habe entdeckt, dass Leiden freiwillig ist. Ich habe eine Freude in mir gefunden, die nie mehr verschwunden ist, nicht für einen einzigen Moment. Diese Freude ist in uns allen, immer.“

 

Sie erkannte, dass nicht die Welt um sie herum Ursache für ihre Depression war, sondern ihre Überzeugungen über die Welt. Anstatt den hoffnungslosen Versuch zu starten, die Welt so zu verändern, wie sie gemäß ihren Gedanken sein sollte, konnte sie diese Gedanken hinterfragen. Indem sie der Wirklichkeit so begegnete, wie sie war, erlebte sie eine unvorstellbare Freiheit und Freude. Als Resultat davon war die bettlägerige, selbstmordgefährdete Frau sogleich erfüllt von einer Liebe für alles, was das Leben ihr entgegenbrachte.

 

Katies Selbstbefragungs-Prozess The Work entwickelte sich nicht aus dieser Erfahrung heraus. Sie sagt, dass er an jenem Februarmorgen 1986 mit ihr und als sie erwachte. Die ersten Menschen, die The Work gemacht hatten, berichteten, dass es ihr Leben transformiert habe, und bald erhielt Katie Einladungen, um den Prozess an öffentlichen Veranstaltungen zu lehren. Seit 1986 hat sie The Work weltweit an hunderttausende von Menschen weitergegeben, und zwar an unentgeltlichen öffentlichen Veranstaltungen, in Gefängnissen, Spitälern, Kirchen, Firmen, an Universitäten, in Schulen, in Wochenend-Kursen und in der erstaunlichen neuntägigen „School for The Work”.

 

Katie ist die Autorin von drei Bestsellern: „Lieben was ist. – Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können“ (mit Stephen Mitchell), „Ich brauche deine Liebe – stimmt das? – Liebe finden, ohne danach zu suchen“ (mit Michael Katz); „Eintausend Namen für Freude: Leben in Harmonie mit dem Tao“ (mit Stephen Mitchell).

 

Mehr Info über Byron Katie and The Work

Letzte Aktualisierung: 5. Juli 2013

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