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Entheo Science Kongress über psychoaktive Substanzen zu den Themen Forschung, Kultur, Chemie, Spiritualität, Politik; die innere Wissenschaft zu erkennen, wer wir sind; die Pforten der Wahrnehmung; vom Kongressbesucher zum Kongressorganisator; psychoaktive Substanzen als spirituell förderlich erleben; die allgemein verbreitete etwas schräge Wahrnehmung, Alltagsdrogen wie Kaffee, Tee, Zucker, Alkohol usw. nicht als Drogen zu sehen, psychoaktive Substanzen, die in anderen Kulturen spirituell hochgeachtet werden, aber als gefährlich einzuordnen; Erfahrungen in einem guten therapeuthischen Setting; nachhaltig von Erfahrungen von spirituellen Bewusstseinszuständen profitieren; ein erfahrener Begleiter als Wegweiser und bei Kontrollverlust des Egos als Helfer; die Intensivität der Wahrnehung erhöhen, wodurch die Konzepte über die Welt kollabieren; reines Sehen, tiefes Bewusstsein, Stille, Frieden; der spannende Moment des Übergangs zurück zum Alltagsbewusstsein; die anhaltende Wirkung dank sehr guter Erinnerung in Klarheit ohne Rauschzustand, aber die Neugung des Egos zur Verdrängung; druch spirituelle Praxis der Meditation und Achtsamkeit einen nachhaltigen Effekt der Erfahrung mit psychoaktive Substanzen sichern; die Unaufgeklärtheit, dass psychoaktive Substanzen mit abhängig machenden Drogen gleichgesetzt werden; Partydrogen und Pychedelika; das breite Spektrum des Kongresses; Ethnobotanik; holotropes Atmen zur Veränderung des Bewusstseinszustandes; Workshops und andere Formate auf dem Kongress im Wechsel zu Vorträgen; Kunst auf dem Kongress; der Kongressplatz, das alte, aber modernisierte Vorlesungsgebäude am Botanischen Garten in Berlin; im Botanischen Garten während des Kongresses auftanken.
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Im politische Bereich wenig Veränderung in der Einstellung zu psychoaktive Substanzen; sich öffentlich zum auch illegalen Gebrauch von psychoaktive Substanzen bekennen; psychodelische Ambulanz in Zusammenarbeit mit dem DRK bei großen Festivals; Raum geben, die Erfahrung zu halten; die sportliche Herausforderung für die Organisatoren, den Eintritt für den 2-Tage-Kongress bei Euro 60,- zu halten; Party am Samstagabend als Teil des Kongresses und ein Kinofilm zum Thema am Freitagabend vor dem Kongress; keine Lagerbildung zu "natürlichen" und "künstlichen" Substanzen; wenn die Pforten der Wahrnehmung ohne Einnahme von Drogen weit offen sind; der Wunsch, dass die oft abwertende Ideologie und die Repressionen psychoaktiven Substanzen gegenüber verschwinden; sich auflösen und in die Erfahrung von No-Mind eintauchen; die "deutsche" Idee, keine Abkürzung zu nutzen, sondern sich etwas zu arbeiten, auch bei spirituellen Erfahrungen.
Als MP3 Audio.