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Mayonah Bliss: Erwachte Weiblichkeit blüht aus einem erwachten Schoß

Diesen Vortrag mit Übung hielt Mayonah Bliss am dritten Tag des Frauensymposiums 2016.

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Mayonah Bliss: Was ist weibliche Spiritualität?

Diesen Vortrag mit Übung hielt Mayonah Bliss am zweiten Tag des Frauensymposiums 2016. 

 

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Zu Beginn eine Verkörperungsübung; weibliche Spiritualität nährt sich aus der Verbindung mit der Erde; nährende Yin-Kraft, die die Frauen von unten nach oben durchströmt; die weibliche Kraft – es muss nichts getan werden, einfach empfangen werden; wenn der Schoß erwacht, wird er zu einem heiligen Tempel; 25000 Jahre vor Christus – die Venus von Willendorf; das mütterliche Prinzip wurde geehrt; das Weltbild war zyklisch; das Jahr war unterteilt in dreizehn Monate (nicht zwölf); die Erde – das Mutterland; das männliche Prinzip – der Vatergott hat sich etabliert; das Mutterland wurde zum Vaterland; die heiligen Haine wurden zum Teil zum Schlachtfeld, ein gewaltvoller Übergang; es hat sich eine Angst gebildet, uns wirklich in unserer vollen Kraft zu zeigen, weil dies lebensbedrohlich war; Bilder, die in Einzelsitzungen auftauchen, z.B. das Bild der Gebärmutter, die sich auf ein Floß gerettet hat; Bewusstseinsarbeit im Kollektiv; Spiritualität ist Spiritualität, tiefste Verbindung mit dem Sein, mit dem Göttlichen, mit unserer innersten Essenz, nondual – aber es gibt weibliche und männliche Wege dahin; die Shakti – die Lebensenergie; der weibliche Weg beschreibt mehr ein Upload, der männliche Weg ein Download; mein Körper ist göttliches Instrument; zu wissen, ich bin auch der Körper; „Sex ist sündig“ versus „Sex ist heilig“; der Schoßraum – ein heiliger Tempel zum Universum; die Intuition als göttlicher Wegweiser; die weibliche spirituelle Praxis ist die Kraft des Loslassens, Entspannens, Kraft der Hingabe; die Bhakti-Tradition, eine Praxis, die dich auch in Ekstase bringen kann; die Beobachtung, dass das Weibliche wiederkehrt, auch in der „Mainstream-Welt“; Maria Magdalena wurde diesen Sommer heilig gesprochen, ist jetzt offiziell anerkannte Jüngerin von Jesus, dreizehn Apostel statt zwölf.

 

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Frauensymposium 2016: Einen neuen Raum betreten, aus der Vielfalt in die Tiefe

Dies ist das Video vom ersten Abend des Frauensymposiums 2016 mit dem Eröffnungritual, Vorstellung des Teams durch Mayonah Bliss und einem Konzert von "Women Voices". 

 

 

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Das fünfte Mal, das es ein Zusammenkommen dieser Art gibt; eine neue Form; auf weibliche Weise Dinge in die Welt bringen, die getragen sind; aus der Vielfalt in die Tiefe; daraus resultierend keine Parallelveranstaltungen mehr; dieser eine Raum und noch ein Ruheraum; Veränderungen in der Arbeitsweise; erquickliche Skype-Konferenzen in der Vorbereitungszeit; einen guten Teil des eigenen Perfektionismus losgelassen; die Frage von Mayonah, warum mach ich das Ganze; es ist ein Ruf, ein Ruf von etwas Größerem; wie ein Auftrag von Mayonah; die Frage „Was ist das Größere?“ – das weibliche Prinzip will wieder auf die Erde kommen; wir sind im ausgehenden Patriarchat; eine segensreiche Kraft für die Welt; eine Balance von weiblichen und männlichen Prinzipien; wir stehen für dieses Spiel nicht mehr zur Verfügung; einen neuen Raum betreten; wir sind Gebärende, wir haben Schoßkraft; sechs Frauen im Team, mit allen befreundet; erwachte Weiblichkeit ist ein Raum, in dem die Liebe fließt; das unglaublich nährende Feld, das schon hier ist; das Herzklopfen hören per Mikro; das Bild von einem Wildgänserudel; den Mut zu haben alles zu durchfühlen; Women Voices Concert.

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Rotraud Rospert: Der Siebener-Zyklus, Frauen im Wandel des Lebensalters

Diese Veranschaulichung der Zyklen im Lebensalter der Frau fand beim Frauenkongress 2014 auf Gut Hübenthal statt.

 

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Vorstellung des Programms; der Siebener-Zyklus; die Sieben ist eine magische Zahl und stellt den heiligen Traum dar; wir sind eingebunden in einen großen Rhythmus und müssen nicht alles allein machen; Aufstellung in Eiform; Vorstellung der Runde; Aufstellung der Mütter und Großmütter; über das Geschenk der Gabe; Zeit der Verjüngung im Alter von 70-77 Jahren; Kreis der Frauen ohne Kinder, sich dem Schmerz stellen, alle sind vollwertig; Frauen im Wandel der Menopause; der Geist bleibt immer fruchtbar; die Frauen des Alters und der Weisheit.

 

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Magdalena Brigger: Komplette Hingabe in der Geburt

Diesen Vortrag hielt Magdalena Brigger bei der Eröffnung des Frauenkongresses 2014 auf Gut Hübenthal.

 

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Geburt, Ekstase, Sexualität und Tod; Geburt kann das größte Geschenk für eine Familie sein; Geburt kann Initiation, Ekstase oder auch das größte Gebet zu allem was existiert sein; Geburt kann ein Zustand sein, in dem die Frau sich schenkt und komplett hingibt und das pure Leben empfängt; Geburt kann ein Herz so öffnen, dass Frau das Gefühl hat, es zersprengt den ganzen Brustkorb vor Liebe zu diesem Kind und allem, was jemals existiert hat; das alles kann Geburt sein; Geburt heute allerdings ist etwas, was man schnell hinter sich bringen muss und nachher soll der Körper möglichst schnell wieder so aussehen wie vorher; Geburt heute wird in fremde Hände abgegeben; Frauen sind die Hüterinnen der Schwelle; es gibt keinen Dank, der groß genug wäre, dass uns das geschenkt wurde, dass wir Leben empfangen dürfen; es ist in Studien bewiesen worden, dass eine außerklinische Geburt nicht risikoreicher ist als eine klinische; über die Bedrohungen des Berufs der Hebamme.

 

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Tatjana Bach bei der Eröffnung des Frauenkongresses 2014

Dieses Video entstand bei der Eröffnung des Frauenkongresses 2014 auf Gut Hübenthal.

 

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Mayonah A. Bliss: Das Symposium einer neuen Liebeskultur

Dieses Interview zum „Erwachen einer neuen Weiblichkeit“, zu Frauen-Kongress, zur Männer-Zeit und zu dem gemeinsamen Frauen-Männer-Kongress führte Devasetu mit Mayonah Bliss im Juni 2014.

 

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Erläuterungen zu dem Begriff Erwachte Weiblichkeit; Erwachte Weiblichkeit als Bewusstwerdungsprozess; der Weg des Entspannens und Ankommens im Sein als Frau; weibliche Bewusstseinsfelder entdecken; der über tausende Jahre hinweg unterdrückte Schoßraum ist der Raum der Frau, der am meisten verletzt wurde; der Schoßraum hat sich verschlossen und ist den meisten Frauen nicht mehr zugänglich; der Schoßraum ist der Ur-Ort des weiblichen Prinzips; die Weite des Sternenhimmels ist der Raum, den Frauen auch im Schoß tragen; über die Schoßheilarbeit den Raum erschließen; das Erstrahlen der inneren weiblichen Würde; über den kollektiven Verlust der Würde der Frau; die erwachte Weiblichkeit ist jenseits des Opfer-Seins, versöhnt mit dem Mann; über die Schwesternschaft; die erwachende Weiblichkeit kommt dem Mann gleichermaßen zugute; über die Arbeit beim Frauen-Männerkongress – das Symposium einer neuen Liebeskultur; die Angst der Frau, von der männlichen Kraft überwältigt zu werden; alte Männlichkeit – neue Männlichkeit; die Angst des Mannes, sich in einer kraftvollen Weiblichkeit zu verlieren; über den organisatorischen Ablauf des Frauen-Männerkongresses; viele Frauen leben noch mehr aus einer männlichen Kraft heraus; die Weiblichkeit wurde vernachlässigt; wieder lernen, immer mehr aus der Weiblichkeit heraus zu leben, ist in unserer heutigen Zeit eine große Herausforderung; sich als Frau in der gegenseitigen Weiblichkeit wertschätzen; sich dem natürlichen Gebären wieder zuwenden; die Ehrung und Würdigung eines Frauenlebens; Initiationsrituale; zum Abschluss des Kongresses: Das sinnliche Fest der Weiblichkeit; die Schönheit des Alterungs- und Reifungsprozesses; unter der patriarchalischen Decke befindet sich bereite und erlöste Weiblichkeit; der Bezug zwischen Selbstwert und materiellem Reichtum; wenn das Geben allein schon Freude ist; über das Frauencamp; sich wieder in kleineren, miteinander vernetzten Gemeinschaften zusammenfinden; hin zur Schenkungsgesellschaft; Kulturevolutionsarbeit; Angst  und Sehnsucht zwischen Frauen und Männern in der Sexualität, Begegnung in der eigenen Kraft; Slow Sex; die Schönheit in der polar gefärbten Quelle von männlicher und weiblicher Energie; wenn in der Nondualität ein Fehlen der Präsenz von männlicher und weiblicher Kraft wahrgenommen wird; es geht nicht um Abgrenzung, sondern um das Spiel der Polarität.

 

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Tatjana Bach: Die Lebensenergie ins Fließen bringen

Diesen Vortrag hielt Tatjana Bach beim Frauenkongress 2013 im Seminarhaus Oberlethe.

 

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Ein heiler, unverletzter Schoßraum ist für die Frau ein Quell der Kraft; der Sitz der ersten beiden Chakren eng zusammen im Schoßraum; Lebensenergie, die ins Fließen kommt; die vielfältigen Kräfte der Gebärmutter; die Ahnenlinie – die direkte Nabelschnur; die Wechselwirkung zwischen Vagina, Schoßraum und der Lebensqualität; die direkte nervliche Verbindung der Vagina mit der Hirnanhangdrüse im Gehirn; die Hirnanhangdrüse steuert alle hormonellen Vorgänge im Körper; umgekehrt signalisiert ein entspannter Zustand im Gehirn der Vagina sich zu öffnen; bei sexuell traumatisierte Frauen sind deutliche Veränderungen im Gehirn festgestellt worden; Narbengewebe im Schoßraum durch Gewalt oder auch eine Geburt hemmen den Energiefluss; verkapseltes Gewebe im Schoßraum kann alte nicht gelebte Gefühle eingeschlossen halten; die gute Nachricht: Heilsames Geschehen ist in allen Fällen möglich; bei der Schoßraumarbeit entsteht kein klassisches Patienten- oder Klientenverhältnis; die Schoßraumarbeit ist frei von Beziehungsaspekten; geschieht Entspannung, dann kann sich ein natürlicher Raum öffnen in dem Heilsames geschieht; von der Beratung zur Berührung bis hin zur nackten Intimmassage kann alles stattfinden; das Herzstück der Schoßraumarbeit ist die Intimmassage; der Intimbereich der Frau hat die Möglichkeit durch die Schoßraumarbeit wieder weich, weit und berührbar zu werden – das Leben kehrt wieder zurück; die allumfassende Wirkung der Schoßraumarbeit; über Beschneidung und Kaiserschnitt.

 

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Mayonah Bliss: Im Erwachen einer neuen Weiblichkeit die Rückverbindung mit dem, was wir schon sind

Diese Eröffnungsrede mit anschließender Performance hielt Mayonah A. Bliss beim Frauenkongress 2013 im Seminarhaus Oberlethe, ebenfalls den Vortrag, siehe weiter unten.

 

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Die Bedeutung der Schwesternschaft für das Erwachen einer neuen Weiblichkeit; über den Umgang des Teams mit dem am Morgen erlittenen Diebstahl des Equipments; der Umgang mit Verlust; gemeinsam beten; das Gebet gehört zu dieser neuen weiblichen Kultur; die Zeit der Einzelkämpferinnen ist vorbei; die Zeit des sich getrennt Empfindens ist vorbei; die Jahrtausende währende Unterdrückung des Weiblichen durch das Patriarchat; das Weibliche wieder zur Geburt bringen und ihm einen adäquaten Platz in unserer noch immer stark männlich geprägten Kultur geben; nicht gegen das Männliche sondern für das Weibliche kämpfen; über die Frauenbewegung der Siebzigerjahre; das Erwachen einer neuen Weiblichkeit ist ein tieferes Entspannen und die Rückverbindung mit dem, was wir schon sind; die Heilung in Verbindung zur eigenen Mutter; die Heilung des Schoßes als zentrales Thema zum Erwachen der neuen Weiblichkeit; Heilung des Schoßraums; der Schoß ist das Zentrum der weiblichen Kraft; Verletzungen des Schoßraumes in der Vergangenheit sind der größte kollektiv Schmerz der Frau; über die internationale Bewegung der Großmütter; Tanzen als Demonstration für die Würde des weiblichen Körpers und die weibliche körperliche Unversehrtheit; Beschneidung der Frau – das erste Klitoris Restaurationshospital; mutiger Protest von Frauen in Ägypten auf dem Tharir-Platz.

 

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Geführte Anfangsmeditation; in den Schoßraum atmen; den inneren Raum wahrnehmen; die Heilung des weiblichen Schoßes; die Verbindung mit dem Schoß wieder herstellen;

die Sehnsucht wieder nach Hause ins Zentrum der Weiblichkeit zu kommen; das Getrenntsein davon ist das Ergebnis tausender Jahre Kulturgeschichte des Patriarchats; sich über den Schoß mit der weiblichen Linie verbinden; alles, was der Schoßraum in der Geschichte der eigenen weiblichen Linie erfahren hat, ist noch vorhanden; sich in die Zeit einfühlen, in der die Frau noch in Verbindung mit ihrem Schoß stand und der Schoß als ein heiliger Platz geehrt wurde; im Matriarchat gab es viele Göttinnen, weil die Fähigkeit Leben aus dem Schoß zu gebären verehrt wurde; über die kulturell verschieden Darstellungen der Göttinnen; die Verbindung mit der spirituellen Dimension des Schoßes durch dem Hochzeitskorb; die Aktivierung der Bewusstseinsfelder im Schoßraum; über das Schoßraumchakra; Schoßehrungsrituale; das Lingam Ritual; um ein Patriarchat aufzubauen, musste das Weibliche und die Verbindung mit dem Schoß geschwächt werden; Zeus erlangt im Mythos seine Herrschaft, indem er alle bis dahin so kraftvollen Göttinnen vergewaltigte; das, was im Mythos beschrieben wird, geschah zu dieser Zeit auch real; bis heute ist Vergewaltigung immer noch ein Mittel der Kriegsführung; Genitalverstümmelung; heute gibt es noch 140 Mio. verstümmelte Frauen; Keuschheitsgürtel und Schleier – der Besitzanspruch des Mannes; die kulturelle Geschichte ist in jeder Zelle vorhanden; das Erwachen einer neuen Weiblichkeit – das Ende der Gewalt an Frauen; raus aus dem Opferdasein, die Rückverbindung mit der weiblichen Kraft.

 

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Trailer zum Film: Frauen & Männer - Kongress 2013 - Symposium für eine neue Liebeskultur

Der Inhalt der ersten DVD ist eine Dokumentation des Frauen & Männer Kongresses mit Ausschnitten aus der Frauenzeit und Männerzeit. Zum Nachspüren und Kennenlernen der gelebten Zeit einer neuen Liebeskultur. In der zweiten DVD finden sich verschiedene längere, noch tiefergehende Beiträge in Form von Vorträgen, Interviews, Aufstellungen und mehr.

Vielleicht ist "Eine Neue Liebeskultur" ja das richtige Weihnachtsgeschenk?

Um dieses DVD- Projekt in die Welt bringen zu können, benötigen wir 200 verbindliche Bestellungen mit Zahlungseingang bis 15. Oktober. Der fertige Film wird dann spätestens Anfang Dezember mit der Post verschickt. Sollten keine 200 Zahlungseingänge zustande kommen, dann überweisen wir Dein Geld natürlich ohne Abzug zurück!

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Mayonah A. Bliss: Sich auch unter Frauen in der Schwesternschaft daran erinnern, dass wir ein Sein sind

 

Diesen Vortrag zur Schwesternschaft unter Frauen hielt Mayonah Bliss beim 2. Frauenkongress 2012 auf Hof Oberlethe.

 

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In das eigene Herz einfühlen und ausdehnen bis zum Herz der anderen Frauen; Verbundenheit mit den anderen Frauen fühlen oder was an Trennung da ist; wenn vorhanden, die Sehnsucht anderen Frauen gegenüber fühlen; Heilung- und Wachstumsprozesse in der Schwesternschaft gegenseitig unterstützen; im Herzen tiefe Liebe und Verbundenheit fühlen; auf die Intuition hören; der inneren Wahrheit treu sein; sich selbst Mitgefühl entgegen bringen; das Maß der Verbundenheit zu anderen Frauen als Spiegel für das Maß der Verbundenheit zur eigenen Weiblichkeit; die eigene Weiblichkeit ganz umarmen und dadurch andere Frauen ganz in ihrem Sein umarmen können; den unerlösten Schmerz zur eigenen Mutter fühlen und dadurch die Liebe zu ihr wieder frei fließen lassen können; Begegnung Mayonahs mit ihrer Mutter als Teilnehmerin auf dem Kongress; die Verletzungen zu anderen Frauen fühlen und kommunizieren; kollektive Verletzungen im Feld der Schwesternschaft aus der Zeit des Übergangs vom Matriarchat zum Patriarchat; Verletzungen beim Übergang eines Teil der Frauen von der Schwesternschaft und vom Dienst an der Göttin zur Partnerin des Mannes – diesen Schmerz auflösen ohne Entweder / Oder, weil heute Raum für alles da ist; den eigenen Selbstwert nähren; genau das Verletzt- und Getrenntsein fühlen und damit in Kontakt zu anderen Frauen gehen; die Sehnsucht hinter den Verletzungen spüren; erkennen: Den meisten Frauen geht es ähnlich – und dadurch das Verbindende spüren; sich erinnern, dass wir ein Sein sind; sich gegenseitig in der Verwirklichung des eigenen Potential unterstützen; sich daran erinnern, wer wir wirklich sind; Frauen in ihrer weiblichen Kraft und Weisheit und natürlichen Autorität; Ende der Zeit der Einzelkämpferinnen.

 

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Dolores Richter: Was ist der weibliche Beitrag zu einer neuen Liebeskultur?

Diesen Vortrag hielt Dolores Richter beim Frauen-Männer-Symposium 2012 in Oberlethe.

 

 

Um diesen Vortrag von Dolores Richter als Text zu lesen, bitte hier klicken.

 

Alexandra Schwarz-Schilling: Fülle durch überfließende weibliche Liebe

Diesen Vortrag mit dem Titel „Die Polarität der Geschlechter- Beziehungen zwischen alten Wunden und neuen Perspektiven“ hielt Alexandra Schwarz-Schilling beim Frauen-Kongress 2012.

 

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Rückbesinnung auf die Quelle allen menschlichen Lebens, den Schoßraum; Fülle durch überfließende weibliche Liebe, das Paradies auf Erden; Sehnsucht nach dieser Fülle, zu der wir das Potential haben; durch unsere Sehnsucht geleitet zu unserer eigentlichen Bestimmung; den weiblichen Schoß wieder zu einem nährenden, haltenden, annehmenden Raum machen; das Weibliche: öffnend, aufnehmend, Rahmen gebend und haltend, nährend – unmittelbar durch die Gebärmutter, aber auch als weibliches Prinzip in Bezug auf Menschen und Projekte; Schutzraum gebend; der aktive, männliche, gebende Pol der Frau, körperlich lokalisiert in der Brust – über das Herz geben, Liebe fließen lassen; Liebe und Mitgefühl an die Welt verschenken in Aktion und Kommunikation; der Milchfluss als manifestierte Liebe; ohne Verankerung des Schoßes in der weiblichen Kraft können Bitterkeit und die Neigung Vorwürfe zu machen entstehen; durch Öffnung des Schoßes Kontakt zu persönlichem und kollektivem weiblichen Schmerz, der auch Mutter Erde empfindet; Heilung und Öffnung des Schoßraumes; die Schönheit und Berührtheit durch Heilung des Schoßraumes; die Zartheit des weiblichen Schoßraumes; nur mit dem sein, was jetzt gerade im Moment ist; der aufnehmende Pol der Männer im Herzen; Verpanzerung des Herzraum des Mannes; das mitfühlende und zarte Herz des Mannes; der Schwierigkeit der Männer zu fühlen, z.B. den Schmerz von Mutter Erde zu fühlen; bei nur wenigen Frauen ein Bewusstsein über die Verletzbarkeit des männlichen Herzens; oft Unverständnis bei Männern für die Verletzbarkeit und Empfindlichkeit des weiblichen Schoßes; daher oft Übergriffigkeit von Männern im sexuellen und von Frauen im emotionalen Bereich; die Herausforderung für Männer, sich zu spüren; unterschiedliche Energieaufnahme von Männern und Frauen; Rückverbindung des Mannes mit der Erde und dem Ganzen, für den Mann auch möglich durch die Sexualität – das Geschenk der Frau in ihrem Schoß für den Mann; im Patriachat Verunglimpfung der Anbindung nach unten, bei Männern und bei den Frauen; wie sich das unerlöste Männliche zeigt und wie sich das erlöste Männliche zeigt; wie sich das unerlöste Weibliche zeigt, wie sich das erlöste Weibliche zeigt; das Gebären des neuen Zeitalters; verbundene, vollständige, ganz gewordenen Weiblichkeit und Männlichkeit; sich gegenseitig in der Heilung unterstützen; Mut, Einsatz, Risikobereitschaft sich zu öffnen; Meditation zur Schoßraum- und Herzöffnung.

 

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Mayonah A. Bliss: Die Schönheit der Leuchtkraft der Frauen in ihrer Weiblichkeit

Dieses Interview führte Devasetu mit Mayonah im November 2012 auf Gomera.

 

 

 

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Mayonah A. Bliss: Heilung, Versöhnung und gegenseitige Wertschätzung

Dieses Interview führte Sabina mit Mayonah A. Bliss im Juni 2012.

 

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Mayonahs Aufgabe zur Heilung des Weiblichen und zur Versöhnung zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen; das männliche und das weiblichen Prinzip in uns; das weibliche Prinzip: in sich ruhend, Kraft schöpfend aus dem Sein, aus hoher Verbundenheit mit dem Leben heraus, kooperieren, umsorgen, hüten, pflegen, lieben, versöhnen, sich absichtslos entfaltend; das männliche Prinzip: zielgerichtet, effizient, auf Leistung und Wachstum ausgerichtet, die Qualität des Machens; Schattenseiten des männlichen Prinzips: Konkurrenz, Trennung, Kämpfen bis zu Ausbeuten und Missbrauchen; Schattenseiten des weiblichen Prinzips: Opfertum, Passivsein, stillschweigend geschehen und sich ausnutzen lassen; der Aufbau unserer Kultur auf männlichen Qualitäten; Mayonahs Herzensanliegen der Stärkung der Präsenz des Weiblichen; das weibliche Prinzip der Berührbarkeit vom Leben; die Sehnsucht der Frauen nach den weiblichen Merkmalen; das Streben vieler Frauen, die „besseren Männer“ zu sein; die geringe Wertschätzung von Muttersein in unserer Gesellschaft; Mutterwerden und Geburt würdigen und wertschätzen; Aufforderung an die Frauen, sich selber von innen heraus zu wertschätzen und untereinander zu unterstützen und wertzuschätzen; das alte Frauenbild der Mütter ohne Selbstwert; durch Verbindung mit dem Schoßraum den Selbstwert wiederfinden; durch eine ständige Präsenz im Schoßraum im Leben stehen, durch Atmen in den Schoßraum, Yoniheilmassage, Schoßraumreinigung; das Herz als Schlüssel um den Schoßraum zu öffnen; die Schöpfungskraft der Frau aus dem Schoss heraus.

 

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Heilige oder tantrische Sexualität, eine Vereinigung auf allen Ebenen; sich tief in der Seele und im Herzen berühren lassen; in der Sexualität kein Machen, sondern Verbindung geschehen lassen; sich in der Sexualität entspannen und ausdehnen; keine Orgasmusfixiertheit; heilige Sexualität als Meditation aus Achtung, Wertschätzung und Liebe heraus; der heilige Akt, sich mit einem anderen Menschen zu verschmelzen; männliche Potenz als Fähigkeit zu lieben; in der höchsten Erregung innehalten und sich ausdehnen – die Kunst des Mannes bei der hl. Sexualität; durchdringen und potenzieren des Energiekörper; auch nicht für ein spirituelles Ziel ins Machen gehen bei der Sexualität; die Einweihung der Frauen in das Wissen über den Schoßraum; Initiierung in Mayonahs Gruppen und Jahres-Retreat; aus der Matriarchatsforschung; aus der Geschichte des Wechsel zum Patriarchat; Versöhnung und Gleichgewicht zwischen Männlichem und Weiblichem – zuerst in unserem Innern durch Auflösen der Schmerzkörper; die Erdung und Kraft aus dem Schoßraum; der kollektive Schmerz der Männer im Herzen; das Abgrenzungsproblem der Männer zur Mutter.

 

 

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Innerliche Aussöhnung und Verzeihen der erfahrenen Verletzungen und kollektiv im Außen wie z.B. beim Frauen- und Männerkongress; das tiefe Menschheitsthema der Aussöhnung zwischen Männlichem und Weiblichem; Rückhalt für die Frauen unter Frauen und für die Männer unter Männern; Schwesternschaft beim Frauenkongress – Besinnung auf das, was Frauen gemeinsam haben; tiefe weibliche Solaridität aus Anteilnahme; Identität der Frauen aus der Schwesternschaft heraus; Selbstwert aus sich selbst heraus schöpfen als Frau und nicht durch Kontakt zum Mann; zum Ablauf des Frauen- und Männerkongress mit gemeinsamen Zusammenkommen vom 28. bis 30. Sept. 2012 mit Vorträgen und Versöhnungsritual und gemeinsamer Feier und Wertschätzungsritual; Verankerung im Kollektiv von Versöhnung und neue Wertschätzung zwischen Frauen und Männern.


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Merabhakti: Von der Genitalverstümmelung zum Erwachen einer neuen Weiblichkeit

 

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Die weibliche Kraft ist die Kraft der Wandlung; die Praxis der Genitalverstümmelung, ein schwerwiegendes Thema; aus welchem kollektiven Traumata der Menschheit die Weiblichkeit erwacht; Verletzung und Zurückweisung des Weiblichen in der Gesamtheit und die Folgen; der Kreislauf von Gewalt und Zerstörung; Traditionen, geringe Bildung und Schweigen; aus der Identifikation des Opfersein aussteigen; Freisetzung der weiblichen Energie; die Verbindung zur weiblichen Ur-Essenz; die eigene Stimme erheben; betroffene Frauen, eine wichtige Brücke der Hoffnung; selbstbestimmt über den unversehrten Körper; jede einzelne Frau ist die Wiege der Menschheit; die Rückverbindung zu weiblichen Urkraft; das Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich wieder anstreben. 

 

Grit Scholz: Von der Genitalschönheitsoperation zur Wertschätzung der Schönheit und Einzigartigkeit jeder Yoniblüte

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Unser vielfältiger Ausdruck, wirkliche Verbindung und ganz werden; das Gespräch suchen, es einfach wagen; Grits Buch als Starthilfe; uns mit uns selber stark und sicher fühlen; unsere Kultur und Gesellschaft; kollektive Verkrampfung; Prozesse und die Entstehung des Buches; Schönheitchirurgie, Mediziner und die Verunsicherung der Frauen; Unwissenheit, in der wir schweben; eine Welt, die von uns erwartet, dass wir funktionieren; frauenfeindliche Frauenzeitungen und Medien; die Ganzheit als Geschenk annehmen.                 

 

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Magdalena Brigger: Ekstatisches Gebären

 

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Frauen und Kinder, die größten Lehrmeister; zwei Möglichkeiten von Wehen; Gebären ist in sich ein Akt der Ekstase; was ist eine Geburt? Unser Allerinnerstes öffnen; uns ganz hin schenken, das geht nur, wenn wir alles loslassen; über vermeintliche Grenzen hinaus gehen; was brauche ich als Frau, um alles sein zu dürfen, was ich bin und komplett loszulassen? Wild, frei, leise, traurig, schwach, stark; Ekstase, Instase; Öffnung und Grenzen sind ein Geschenk; Schmerz als Einladung zum Weg der Ekstase; die Kinder geben alles; Öffnung im Innersten, Geburt, unsere täglichen, eigenen Geburten; kein feindlicher Geburtskanal; Widerstände, die uns zeigen, wo es hin geht; eine Einladung zur Ekstase; das ganze Leben, jeder Tag Geburtsvorbereitung: Ekstase, schmelzen, sich hingeben oder die Vorbereitung darauf; wir können nicht alleine geboren werden.

 

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Mayonah A. Bliss: Wache Weiblichkeit - ein Quelle der Fülle

Diese Videos mit Mayonah entstanden beim Frauenkongress 2011 im August im Parimal.     Zu den Videos...

 

Inaqiawa: Das Weibliche - das Ursprüngliche, das Natürliche

Dieser Vortrag von Inaqiawa mit Beantwortung von Fragen und den Sharings vieler Frauen fand beim Frauenkongress 2011 im September im Parimal / Gut Hübental statt.

 

 

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Mayonah A. Bliss: Frau sein heißt Liebe sein

Mayonah A. Bliss Eröffnungsrede beim Frauenkongress 2011 im September im Parimal / Gut Hübenthal.

 

 

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Mayonah: Einfach Sein als weibliches Prinzip

Dieses Interview mit Mayonah, eine der Initiatorinnen vom Frauenkongress, führte Devasetu im August 2011.

 

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Mayonah als spiritueller Mensch, die ihren Tag mit Meditation beginnt; Jesus als innerer Gefährte; fehlende Antworten der Kirche, erweiterte Suche bis hin zu weiblichen Kulturen mit Göttinnen und deren Verehrung; Maria Magdalena entdecken, die Christin als Wurzel behalten und den Kern aller Religionen ehren; Gebet als Moment der Verbindung mit dem Göttlichen; Gott wohnt überall als Funke des Lebens; Mayonahs Indienreisen und die Weiblichkeit der indischen Frauen mit ihren traditionellen Aufgaben, die mit Grazie und Schönheit gelebt werden; Hingabe und Akzeptanz als weibliche Qualitäten; Hingabe in allen Aspekten des Seins anstatt Angespanntheit; einfach Sein als weibliches Prinzip im Gegensatz zum Schaffen und Erschaffen des männlichen Prinzips; unsere Kultur des Machens mit dem männlichen Prinzip im Gegensatz zur Kultur des Seins für die Verbindung mit der Quelle; Meditation als Anker und Raum für Licht, Liebe und Stille; Tanz als Schlüssel zur Lebensenergie; Mayonahs Kurse mit Frauenarbeit, Männerarbeit und die Verständigung der Geschlechte; die Frage nach dem tiefen Schmerz, was wird gesucht in der Sexualität; Sexualität als zentraler Schlüssel zu der tiefsten Essenz unseres Schmerzes und unserer Sehnsucht; Yoni-Massagen und Schoßreinigungszeremonien; kollektive Geschichten des Frau-Seins, nur wenige Frauen sind in ihrem Schoß zuhause; Frauen als Schwestern mit identischem kulturellen Erbe.

 

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Vom Gegeneinander der Frauen; Frauen als Konkurrentin ist einer der tiefsten Schmerzen; Gefühle des Mangels, es könnte etwas genommen werden; Konkurrenzthema als Spiegel der eigenen Verankerung in der eigenen Weiblichkeit; sich zeigen, sich mitteilen schafft Schwesternschaft anstelle von Konkurrenz; trotz natürlicher Konkurrenz, wie man sie aus dem Tierreich kennt, bleibt Raum für Schwesternschaft, die ist; Entscheidungsfreiheit wie ich meinen Gegenüber sehe, in Liebe oder als Konkurrenz im kollektiven Feld; neue Felder schaffen für neue Gedanken als ein Thema des Kongresses; der Kongress als Ergebnis eines kollektiven Feldes, das will, dass Frauen sich wieder vereinen; der Kongress als neue Ebene, um das Männliche mit dem Weiblichen zu versöhnen, Räume für Impulse zum Erwachen einer weiblichen Kultur; Schoßheilarbeit; Kreis der roten Blüten als Kreis der Yoni-Heilarbeiterinnen; der Kongress, der sich an Frauen richtet für ein spirituelles Erwachen des Schoßraumes, das der Frau hilft, alle Aspekte des Frau-Seins zu erwecken; der Schoß als Tempel der Seele; Zyklus und Hormonschwankungen mit verschiedenen Energien; Menstruationsschmerzen und Gereiztheit als Teil der patriarchischen Denaturierung, als Ausdruck von nicht gelebtem weiblichen Potential; Schmerzen als Botschaft des Körpers, die Menstruation als spirituelle Öffnung des Körpers.

 

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Inaqiawa und ihr Buch: „Die Rückkehr des weiblichen Prinzips, die stille Sehnsucht der Menschheit“; das weibliche Prinzip als Begegnung von Mensch zu Mensch ; gesellschaftliche Veränderungen, die von innen beginnen müssen als Bewusstseinswandel, der auf das morphogenetische Feld wirkt; wir sind die Veränderung, die wir in der Welt sehen wollen; der Kongress als Beginn einer neuen Bewegung mit zunächst max. 150 Teilnehmern im Parimal in Hübenthal; Markt für Kunsthandwerkerinnen, wo die weibliche Kreativität zum Ausdruck gebracht werden kann; Mädcheninitiation mit der Vermittlung von weiblichem Wissen der Mütter an die Töchter; vom Raum der Stille, der auch auf dem Kongress vorhanden sein wird; Feiern und Tanzen als Feier der Weiblichkeit zum Abschluss; Heilung von Mutter Erde als lebendige Wesenheit mit Tönen; Mondhütte als Menstruationsplatz für tieferes Eintauchen und für die Verbindung des weiblichen Schoßes mit Mutter Erde; Massageraum auch für Yonimassage, die im Grunde eine Initiationsmassage ist für Lebensfreude, Fülle, sich nähren als Ausdruck einer neuen Weiblichkeit.

 

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The Power of Women

Hier das Video zum Frauenkongress im Parimal, Gut Hübental vom 30.9. bis 3.10.2011 mit dem Song:

 

 

 

"The Power of Women" von Karen Drucker.

 

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Mehr Informationen zum Frauenkongress:

Mehr Informationen zum Männerkongress und Frauen-Männer-Kongress:

Mayonah Bliss:

Mayonah beschäftigt sich seit 15 Jahren mit der Heilung des weiblichen Schoßraumes und der Weiblichkeit. Der Weg ihrer Selbstheilung wurde zu ihrem Beruf.

Seit 12 Jahren begleitet sie Frauen in Einzelsitzungen, Seminaren und Jahrestrainings bei der tieferen Verbindung zu ihrem Schoßraum und damit beim Erwachen ihrer Weiblichkeit.

2011 initiierte sie gemeinsam mit Tatjana Bach den ersten Frauenkongress „Erwachen einer neuen Weiblichkeit“. Mit diesem Kongress möchte sie zum Entstehen eines kollektiven Feldes „erwachter Weiblichkeit“ beitragen.

 

Ihre Absicht ist:

 

Verletzungen im weiblichen Kollektiv ins Bewußtsein zu bringen und Räume der kollektiven Heilung und Transformation zu öffnen

 

Den Schoßraum als „heiligen Ort“ in der Frau wiederzuerkennen

 

Die Trennungen in uns, voneinander und zu Mutter Erde aufzulösen

 

Ein Feld der Schwesternschaft und weiblicher Solidarität aufzubauen

 

Das weibliche Prinzip zu ehren und ihm wieder einen angemessenen Platz in unserer Kultur zu geben

 

2012 initiierte sie im Anschluß an den zweiten Frauenkongress den ersten 

Frauen-Männer-Kongress „Symposium einer neuen Liebeskultur“, mit Dieter Halbach als Mitinitiator. 

Eine „neue Weiblichkeit“ braucht auch eine „neue Männlichkeit“, so daß ein neues Miteinander entstehen kann. Die Heilung der kollektiven Wunden, das Entstehen eines tiefen Friedens zwischen Frauen und Männern und der Beginn einer partnerschaftlichen Ära liegen ihr ebenfalls sehr am Herzen.

 

Mayonah:

„ Der tiefste Schmerz im weiblichen Kollektiv liegt im Schoßraum der Frau. Es ist der Ort, der in matriarchaler Zeit als heilig galt und in dem die Göttin verehrt wurde.

Er ist das Zentrum weiblicher Kraft, der Raum weiblichen Wissens, der Quell weiblicher Kreativität und Spiritualität. Er ist ein Ort des weiblichen Mysteriums. 

Der Schoßraum hat im Zuge des Patriarchats bis in die heutige Zeit in vielfältigster Weise Gewalt erfahren. 

In meiner Arbeit mit Frauen erfahre ich immer wieder, wieviel kollektiver Schmerz hier gespeichert ist. Aber auch, welches „Erwachen“ möglich ist, wenn dieser Ort heilt, wenn Licht in den Schatten der Vergangenheit fällt und der alte Ballast sich auflösen kann. 

 

Ich möchte behaupten, daß die Schöße der Mehrheit der Frauen schlafen – und daß wir es nicht einmal bemerken, weil es so gewohnt ist und wir nichts anderes kennen. Erst in dem Moment, in dem ein Erwachen stattfindet, werden wir uns bewußt, daß wir zuvor geschlafen haben.

Eine Frau, die in ihrem Schoß erwacht, erstrahlt in ihrer Weiblichkeit. Sie fühlt sich tief verbunden zu Mutter Erde, zum Leben, zur Quelle allen Seins. Weibliches Wissen wird fühlbar. Ihr Selbstwert beginnt von innen her zu leuchten. Die Sexualität gewinnt an spiritueller Tiefe. Das Lachen geht in ihr auf. Sie wird zu einem wärmenden Pol in der Welt, zu einer Quelle der Liebe.

 

Meine Vision ist, daß die Schöße der Frauen dieser Welt erwachen - als Segen für sie und die Welt.“  

 

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Letzte Aktualisierung: 2. Juni 2017

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