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Live-Satsang mit Kerstin Landwehr

Die nächsten Live-Satsangs sind am 19.8., 7.10. und 2.12.17. Anmeldung für den Chat nicht nötig, jeder kann teilnehmen und Fragen stellen.

 

Zum Webstream-Kanal von Kerstin Landwehr mit allen aufgezeichneten Live-Chats bitte hier klicken.

 

 

Sharing Nonduality: Es darf total so sein, wie es

Dies ist die Abschlussrund bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.    Zum VideoZum Video...

 

Sharing Nonduality, Anssi: In der Stille und Hingabe das Leben schmecken

Dies ist die sechste Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Anssi und mit den weiteren LeherInnen HODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.   Zum VideoZum Video...

Kerstin Landwehr: Alles darf fließen – Liebe ist schon hier

Dieser Satsang mit Kerstin fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

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Sein, wie wir sind; uns gegenseitig helfen; im eigenen großartigen Herzen; keine Trennung; was uns verbindet; feine Frequenz dazu; Geschenk, wenn man Nachhause kommt, zu sich selbst; Himmelreich in jedem; Ur-Stille, Ur-Liebe, alles schon hier; Überlagerungen, der Glaube, dass wir nicht der freie Himmel sind, wenn Zweifel greifen; alles mal dem Größeren zu überlassen; Shakti, Feinheit, Unschuld; spült Schmerz hoch, Groll, Wut; bewegen lassen im Körper; frieren manchmal ein; auch im Becken, Verschmelzung in dir, mehr ein Zulassen, ein Ent-Machen; darf geatmet werden; „Mutter Erde“, kann wieder fließen; wie ein Baum, verwurzelt, oben darf sich geschmeidig bewegen, das Mentale; Liebe strömt überall hin von allein; Herzschlag, machst du den jetzt?; ein Wunder, Baden im Zuhause-Sein; muss nichts Bestimmtes sich zeigen, keine bestimmte Erfahrung; was jetzt bei dir ist, das ist die Türe; Angst vor Ur-Schmerz, der erlebt werden darf, ganz direkt; nichts erreichen; Angst vor dem Unbekannten; Geschenk von Satsang; dass wir schmecken können, es ist nicht bedrohlich, ist wunderschön; darf Freude da sein; wenn dieser Liebesduft ein bisschen Raum bekommt, löst sich auch diese Trennung, entsteht ein Feld, energetisch, das fließen lassen in den Raum; ins Menschsein kommen miteinander, das Herz verbindet uns; zu sich nach Hause zurück ins Sein kommen; Liebe kann strömen, nichts mehr braucht es und will es; wird so friedlich, gewohnt und natürlich; zu leben, totales Menschsein; hier!; bunt, Vielfalt, Menschsein.

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Sharing Nonduality, Narada: Was ist mit jetzt?

Dies ist die fünfte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Narada und den weiteren LeherInnen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von Margarete Folie und von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality 2016, mARTina Gallmetzer: Hingabe an den Moment

Dies ist die vierte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Martina Gallmetzer und den weiteren LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Kerstin und Marcus: Im Sein darf sich alles zeigen und die Liebe kann hineinströmen

Dieser Satsang mit Kerstin und Marcus fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Fühlt euch total frei, wie ihr seid; Zeit, wo jeder sein kann, wie er ist; das, was gerade da ist bei dir, das ist die Tür; ins Herz scheint ein weiter Weg zu sein, geht immer schneller; hier in dem Herzklang alles die gleiche Essenz; alles darf sein in dem Nichts, in dem Unbewegten; wunderbare Zeit; natürliche Befreiung im Bewusstsein und Energetik; alles im Körper bewegen lassen; der feine Duft darf dazu sein; Gefühle von Minderwertigkeit, Groll, das zeigt sich in der Liebe; das lichtlose Licht; Liebe bleibt; was ist immer hier, ohne dass du eine Antwort finden musst?; was macht den Herzschlag?; große Sehnsucht danach; Kreativität, auch in die Welt bringen; steigt Freude auf, Freude darf da sein, lange Zeit unterdrückt; was ins Licht kommen darf, Widerstände, Zweifel, alles; leichter, spielerisch experimentieren, strömt die Liebe ins Mentale; Shakti, das unschuldige Feine; sich dem Leben ganz öffnen; im Nichtwissen steigt das Wissen auf; die Waffen nieder gelegt in sich; okay, dass es nicht okay ist; wir sind nicht getrennt; Empfindlichkeit; unsere Systeme haben die Fähigkeit, sich sehr fein anpassen zu können; wie ein Baum im Wind; natürliche Anpassungsfähigkeit des Körpers; in Koexistenz, im Unbewegten; DAS hat große Kapazität, alles darin; Unruhe darf da sein, in der Ur-Ruhe; Verletzlichkeit; erfahren, dass ES nicht bedrohlich ist, ein großes Geschenk im Satsang; das System entspannt sich; einzigartig; in jedem Herzen das Himmelreich; wieder erinnern; die Liebe hilft, eine Basis; Ur-Liebe.

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HO und Kerstin Landwehr: Dem, was sich niemals bewegt, wird alles hingegeben

Dieser Darshan mit HO und Kerstin Landwehr fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Dieses Wunder, die Vernetzung einfach geschehen zu lassen; alles darf endlich da sein; es tut so gut, wenn alles zusammenbrechen darf; freier Schamanismus, freier Naturschamanismus des Lebens; darum sitzen wir hier – die Justierungsresonanz; die Kraft, die frei wird, wenn der Geist erstirbt; der Herzschlag geht von allein; dieses Zusammensitzen, das Resonanzsitzen in Nondualität; die Angst jetzt da sein lassen, das Herz hilft; das Seinsfeuer der Gnade frisst alle Begriffe; diese Resonanzjustierungspräsenz ist hilfreich; das, was sich niemals bewegt, dem wird alles hingegeben; jetzt-hier ist keine Zeit für eine Geschichte; raus aus der Biographie; was für eine Ergebenheit; Resonanzöffnungslockerungsorganismik; the spirit, the body – ein und das Selbe; die Entlarvung hört nicht auf mit dem Aufwachen, Abenteuer Leben; diese absurde Spaltung von Sinnlichkeit, von Feinmotorik, und Spirit; was für ein Liebesfeuer; dieses Loslassen bewirkt so eine unglaubliche Revitalisierung, auch des ganzen Energiesystems; so viel Shakti wird frei; immer mehr und immer tiefer wird die Autorität in dir gespürt; die einzige Autorität ist die Autorität in dir; die Menschen, wo die Resonanz am stärksten ist, verstehen unmittelbar ohne Worte; ein Wunder, dass da nichts dazwischen ist in Wirklichkeit; diese Trennung ist nicht wirklich; das Herz weiß alles; bevor du dir irgendetwas ausdenkst, bist du Zuhause; wärst du nicht selbst das Selbst, wie könntest du das Selbst erblicken?

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Sharing Nonduality 2016, Kerstin Landwehr: Die Liebe und das Unbenennbare, größer als alles andere

Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr und den LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Das natürliche Wunder, hier, jetzt; ins eigene Herz nachhause kommen, ins eigne Himmelreich, jeder in sich; kein Nach-Hause-Kommen, es ist ja schon da; alles darf da sein, auch die Gedanken; die Urstille, immer da; keine Übung, sondern eine End-Übung, zurück ins natürliche Herz; wenn sich die Schönheit von alleine offenbart; die Qualitäten durchs Herz in den Raum fließen lassen; das Unbenennbare, größer als alles andere; das spüre Feld der Herzensenergie für die Welt; wie weit reicht unsere Welt, wenn es kein Gedanken ist?; gibt es eine Welt oder nicht?; das Liebe-Fühlen als Wellenbewegung im Körper; verliebt in die Haltung der Achtsamkeit als Ausrichtung; Entspanntheit unabhängig von dem Gefühl, was gerade auftaucht; Hilflosigkeit und absolutes Potential paradoxerweise in einem; die energetische Stille, die schwingt – und kein Gedanke, damit etwas zu tun; bedingungslose Akzeptanz, das ist Liebe, die ohne Absicht passiert; kein Wort für DAS; worin erscheint alles, was wir Welt nennen?; ES ist immer unbelegt, unberührt, unbenennbar, absolut unterscheidungslos; reines Bewusstsein, indem alles erscheint; alles erscheint in der Grenzenlosigkeit; der unterschiedliche Ausdruck der Menschen als unterschiedliche Farben, die nicht vermischt werden müssen; in der Welt sein wie ein Reisender; die Wahrheit in unserem Herzen; wenn Liebe für alles da ist.

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Sharing Nonduality 2016, Daniel Stötter: Der Körper ist die Ganzheit

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und den LeherInnen AnssiHOKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg. Zum VideoZum Video...

 

Kerstin und Marcus: Das Wagnis annehmen, die allumfassende formlose Liebe wirklich ganz zuzulassen

Dieses Interview mit Kerstin und Marcus führte Helen Noah beim Erleuchtungs-Kongress im September 2016 in Berlin.

 

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Nah sein können; jetzt, wo die unschuldige Farbe dazukommen darf; eine schöne Zeit der Befreiung; es gibt viel Angst vor der Liebe; die allumfassende formlose Liebe; auch sehr radikal; Jesus; das Wagnis anzunehmen, die Liebe ganz zuzulassen, WIRKLICH zuzulassen; liebgewonnene Ego-Strukturen, die lange Zeit geschützt waren und die, so absurd es auch klingt; auch von erwachtem Bewusstsein geschützt worden sind; Urschmerz; wir sind die Liebe; die Liebe kann dich auflösen; sie kann eine Form von Auflösung bewirken, die noch weit nach der sogenannten Ich-Auflösung passieren kann; der Weg der Hingabe und der Anbetung; Worte, die gar nicht mehr so gehört werden wollen, im schönsten Sinne Anbetung; auch in der spirituellen Szene haben sich gewisse Konditionierungen angesammelt; Feuer; in der Liebe – wie eine Basis, die vieles hochspült; freie Vernetzung, die jetzt immer mehr stattfindet; über das Feedback der Teilnehmer an Kerstin und Marcus; Konzeptualisierung fängt schon viel früher an als man denkt; es scheint sich nicht mehr aufhalten zu lassen, no Chance; von hier schauen (Brust, Bauch), unter dem Mentalen; die kleinen Perlen – innehalten, still sein; der Körper ist sehr direkt; die Körperbewegungen von Kerstin während des Sprechens; Handlung und Bewegung sich vollenden lassen; du musst nichts wissen – das Herz weiß alles; über die neue Entwicklung von Marcus – genannt Sattio für mich selbst, dein eigener Prozessbegleiter sein können; Verehrung für Clif Sanderson (Deep Field Relaxation); mit Kerstin und Marcus in Kontakt kommen.

 

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Kerstin Landwehr: Feinfühligkeit – eine Gabe, die zum absoluten Geschenk werden kann

Dieses Interview mit Kerstin Landwehr fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 statt. Die Fragen stellte Paula.

 

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Die Angst vor der Liebe ist natürlich; eine phantastische Zeit; viel Befreiung möglich; die Liebe durchströmt alles; was dann passiert ist, dass sich das Ego-Ich darin auflöst; dem Schmerz da drunter begegnen; wenn du Neuland betrittst; die Entdeckung, dass die Liebe gar nicht bedrohlich ist; der Liebestakt zwischen uns; die feine Resonanz, die jetzt dazu darf; es resoniert einfach, du bist Liebe schon; der Ruf nach außen zu gehen – dass es in ihnen ist, in ihrem Herzen, in jedem Sein; wenn du dem nicht folgst, ist es schier nicht möglich; über das Reisen im letzten Jahr; über die Life-Chats im vergangenen Jahr; Zeit der freien Vernetzung; das strömt in den Raum, darf strömen, endlich und strömt auch zurück; Feinfühligkeit; eine Art Umbau beim Nach-Hause-Kommen; es kann zum absoluten Geschenk werden; eine Gabe, die dich sehr gut nach Hause bringt, du kannst schwer abweichen; die ganze mentale Dominierung; vom Herzen schauen; eine großartige Zeit; Einzigartigkeit; im Herzen enden alle Dimensionen.

 

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Sharing Nonduality, HO: Das Selbst allein ist

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von HO und den LeherInnen AnssiDaniel StötterKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Liebe für die Vielfalt im Einem

Dies ist die Vorstellungsrunde am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit den LeherInnen AnssiDaniel Stötter, HO, Kerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Kerstin und Marcus: Sich in Hingabe für etwas Größeres zur Verfügung stellen

Dieses Interview mit Kerstin Landwehr und Marcus Powarzynski führte Devasetu einen Tag nach Sharing Nonduality, dem Austauschtreffen spiritueller LehrerInnen und BesucherInnnen,  im Juni 2016 in Brixen.

 

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Über das Verständnis von Partnerschaft und Ehe; über die Dosierung von Nähe und Distanz innerhalb einer Partnerschaft; das Thema Eifersucht in der Partnerschaft; die Verteilung der Aufgaben innerhalb der Partnerschaft; über hormonelle Zyklen der Frau und auch des Mannes; gemeinsame Bewusstseins- und Energiearbeit wirkt sich positiv auf das gegenseitige Mitgefühl aus; sich für etwas Größeres zur Verfügung stellen; über die gemeinsame Arbeit von Kerstin und Marcus; das Arbeitsfeld erstreckt sich über grobstoffliche Formen, wie Osteopathie, bis hin zu feinstofflichen Formen, wie Chakrenarbeit und letztlich der Arbeit mit Qualitäten; sein in Demut und Liebe, wo der Klient nicht als Objekt gesehen wird; eine unsymptomatische Arbeit, die nichts verändern möchte; die Arbeit ist besonders geeignet für Menschen, die in Bewusstseinsprozessen befindlich sind; heilen in der Gegenwart des Seins; über den Satsang mit Kerstin; durch Satsang und Energiearbeit können bei dem Klienten auch leichtere Störungen im neurovegetativen System auftreten, in Form von Schlaflosigkeit, Ängsten,  Erschöpfungszuständen und Verletzlichkeit; über das kürzlich stattgefundene offene Retreat von Kerstin und Marcus; über die gemeinsame Session von Kerstin und Markus beim Forum Enlightenment in Berlin, vom 22. bis 24.7.2016; inwieweit es hilfreich sein kann, sich einem spirituellen Meister anzuvertrauen; die Auflösung der klassischen Lehrer-Schüler Beziehung; das Ende aller Weisheit ist die Liebe; Rückblick auf Sharing Nonduality im Juni 2016.

 

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Kerstin: Die Essenz, das was wir sind, ist in jedem Menschen gleichermaßen vorhanden

Dieses Interview mit Kerstin Landwehr ist von November 2015. Die Fragen sind von Nabala.

 

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Über das Angebot von Kerstin Landwehr, Satsang und Coaching; der Unterschied zwischen Satsang und Coaching; über die Bedeutung der Transformation von Schmerz und Blockaden für das Erwachen; Techniken, die gestern nützlich waren, können morgen nicht mehr nützlich sein; die Essenz, das was wir wirklich sind, ist in jedem gleichermaßen vorhanden; alles darf wahr sein; entdecken, dass in uns alles in Ordnung ist, so wie es ist; das Himmelreich ist bereits in uns; wenn alles, was auftaucht, da sein darf; der Leerer mit zwei „e“; wenn Helfen-wollen wegfallen darf, dann wird geholfen; Angst taucht hin und wieder bei jedem Menschen auf, das ist das Leben; Form ist Leere und Leere ist Form; Kurz-Darshans am Telefon; die Entdeckung des Fallenlassens; wenn man sehen kann, wie die ganzen Konzepte aufsteigen, dann können auch diese Konzepte absolut ihren Wert haben; die Aufmerksamkeit auf den Raum, die Stille und den Frieden lenken; Traum und Realität; du kannst den Leerer nicht an seiner äußeren Erscheinung, nicht an seinem Wirken oder seinen Handlungen erkennen, sondern an den Frieden, den er oder sie ausstrahlt; aus der Sicht des Absoluten ist da nichts, kein Gefühl, kein Gedanke, einfach nichts; Demut vor dem Göttlichen; über das Tanzen; wenn das Herz dich ruft, dann komm.

 

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Kerstin Landwehr: In dem verweilen, was weder kommt noch geht

Dieses Interview mit Kerstin Landwehr führte Devasetu im August 2015.

 

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Der Weg Kerstins, Satsang anzubieten, folgte einem inneren Impuls; der Unterschied zwischen Coaching und Satsang; wenn keiner mehr da ist, der etwas erlebt; über die Bedeutsamkeit der Leere im Inneren; über die Bedeutung der Persönlichkeiten der Lehrer; wenn der Raum mehr in den Vordergrund rückt und die Person immer mehr zurücktritt; Sprechen passiert aus einem Impuls heraus, ohne darüber nachzudenken; über die Arbeit von Kerstin als Tanztrainerin; Auftritte mit der Showtanz Gruppe; Musik und Tanz vor, nach oder auch während des Satsangs; über Paarsatsang mit Kerstin und ihrem Mann; Vertrauen und Wissen, dass für alles gesorgt ist; über die Frage, was eine glückliche Partnerschaft ausmacht; wenn man miteinander fließen kann, dann kann sich eine Partnerschaft glücklich anfühlen; es gibt kein Richtig oder Falsch, das sind Konzepte; über den Umgang mit stressgeplagten Menschen; für sich sorgen, z.B. mit einer Wellnessmassage; Interesse am gesellschaftlichen Zusammenleben und Politik; wir leben in einer Welt von Vorstellungen, die frohe Botschaft ist aber, das kann nachlassen; sich auf das konzentrieren, was weder kommt noch geht; über die Körperarbeit mit Kerstin Landwehr mit der Bezeichnung „Sattio“ (sat bedeutet natürlich; tio kommt vom Wort Ursprung); Befreiung des Körpers von Verhärtungen.

 

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Kerstin Landwehr:

„Die Sehnsucht bringt nach Hause. Von dort entspringt frisches, lebendiges Menschsein.“

 

Das beschreibt auch das Nachhausekommen von Kerstin. Im Alter von 30 Jahren begab sie sich auf den weglosen Weg des Herzens. Dieser mündete Jahre später in ein realisiertes Leben aus dem Lebensmoment heraus. Innerlich verbunden mit Ramana Maharshi und Papaji. In Dankbarkeit für Shankaras Reinheit und Jesus Liebe.

 

 

Seit 2014 bietet sie Einzelsatsangs an. 2015 kam der Herzensimpuls, auch öffentliche Satsangs zu geben. Dabei kann es ganz menschlich zugehen. Einfach wie es sich im natürlichen Moment zeigt. Im direkten Erleben des Selbst in jedem selbst, kann Liebe und Einheit erfahren werden. Durch natürliche Erkenntnis und einfaches loslassendes Sein. Nichts wird von außen hinzugefügt, sondern ist immer schon in jedem vorhanden. Das ist befreiend, erleichternd, erfüllend.  „Ewig strahlende Glückseligkeit.“ Deckungsgleich im Fluss des Lebens. Eine herzliche Einladung an alle Menschen, die neu mit Satsang in Berührung  kommen. Und genauso an alle, die schon länger ihre wahre Natur erleben möchten. „Wer ist es, der immer sieht?“

 

Kerstin bietet auch Sattio-Körperarbeit, Coachings und Tanzangebote an. Die Körperarbeit unterstützt die energetische Umwandlung, die bei einem Befreiungsprozess da sein kann. Sie ist zudem für feinfühlige Menschen geeignet. Einzelsatsangs und Sattio haben sich auch über Telefon (oder Skype) bewährt. Kerstin lebt im Nordschwarzwald und reist auf Anfrage in andere Regionen. Über Ihre Homepage kann man gerne und einfach mit ihr in Kontakt kommen. 

 

„Ist ein Impuls im Herzen da, aufs Leben zuzugehen, einfach folgen…“

Marcus Powarzynski:

Marcus: „Im eigenen Herzwesen zu SEIN ist so wunderbar. Ur-Vertrauen und Liebe werden entdeckt. Der Rest sorgt für sich selbst: Unpersönliches SEIN, SELBSTerkenntnis, Lebensfreude!“

Aufgewachsen in einem Umfeld mit Schwerpunkt „Denken“ entsteht die Liebe zu Jesus und die Suche nach Gott.

Als Teenager und die Jahre danach kurze, berührende Erlebnisse “aus dem Nichts”: Ein Gefühl von Weite und doch zentriert, nicht der Handelnde zu sein, Energieströmungen, von Liebe durchflutet. Immer wieder Phasen von Melancholie und drängende Fragen wie „Was will ich eigentlich im Leben und überhaupt: Wer bin ich WIRKLICH?“. Kontakt mit alternativen Heilmethoden und spiritueller Literatur.

Ab ca. 2000 harmonische Kombination aus gelebter Spiritualität und Energie-/Heilarbeit.

Liebe zu DEM.

Es bildet sich die Qualität „Du bist alles - Dein Wille geschehe“.

2012 SELBSterkenntnis.

Seit dem: Vertiefung, Befreiung und Integration.

Marcus bietet die Bewusstseins-/Energiearbeit Sattio an, die er mit seiner Frau Kerstin entwickelt hat. In Einzelbegegnungen und Meetings, direkt, übers Telefon und Internet.

Mehr Info über Kerstin Landwehr:

Mehr Info über Marcus Powarzynski:

Letzte Aktualisierung: 28. Jan. 2017

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