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Satsang mit Mari und HO

Vielen Dank an Manik, der diesen Satsang mit Mari und HO im Mai 2013 filmte und uns zur Verlinkung zur Verfügung stellte.

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Mari: Das Direkte, wenn die Schleier wegfallen

Dieses Interview führte Devasetu mit Mari im September 2012 nach dem 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung.

 

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Die Frage: Wer bin ich, jetzt? – Und immer wieder jetzt; die gestapelte Zeit: jetzt – jetzt – jetzt…; wenn alles da ist, offen; Ich-bin, das Sein ohne Inhalt; klick – klick – klick… – der Tresor öffnet sich zu allem hin; das unterschiedliche Verständnis von Ich-bin; die Frage nach dem Namen „Mari“; die Energie Das-da, immer schon da; vom Nullpunkt zur Fülle; der  1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung als Theater von Spannung und Schwingung und Entfaltung von Wunder von Begegnung; der Höhepunkt, das Aufwallen der Energie am letzten Abend des Kongresses; Berührtheit, das Direkte, wenn die Schleier weg sind, die Herzenergie; wie das Spiel zwischen „Lehrer“ und „Schüler“ spielt; die Liebesbeziehung zwischen Lehrer und Schüler, die es als getrennte Wesen eigentlich gar gibt; in das Leben rein pulsieren; die Körperreaktion Widerstand; Berührung, auch im Widerstand im unendlich großem Ganzen; vom Körpergewahrsein zu energetischem Erleben – Raum, Zeit, Weite.

 

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Wenn der Körper sich ausdehnt, das Ganze zum Körper wird und sich in sich selber auflöst; all DAS ist das Ich-bin; ja sagen auch zum Ich-will-nicht; die feinen Momente dazwischen; die Angebote von Mari im Mariposa wie sonntags klassischer Satsang; Probleme aus der Bauch- und Herzebene angehen; wenn anstatt in die Stille des Ganzen in Festhalten im Körper gegangen wird; erkennen, wo komme ich in meine Geschichte und was macht das auf der Körperebene, also in der Energie, im Fühlen; Bewegungen zu Ende gehen lassen; die Hierarchie umdrehen, den Körper voraus sein lassen vor dem Verstehen; den Gedankenfilz sich entflechten lassen; ES schwingen lassen, auch beim Sitzen vor dem Computer; die Unmittelbarkeit von unten, jetzt, das; die vertikale Bewegung in die Stille, in das absolut Erfahrungslose; nicht in die Zeit gedehnt, sondern: da!; arbeiten an der inneren Muskulatur, die in unserer Kultur fast aus dem Bewusstsein verdrängt ist; das Ah-ich-bin-da erleben; wenn Menschen kulturell „weggeprügelt“ sind von der Unmittelbarkeit; die Resonanz, dass sich Menschen gegenseitig nicht liegen; sich eingestehen, wenn man zu einem Menschen die Resonanz hat, nicht mit ihm sein zu wollen; die Bereitschaft der Menschen, Anziehung bei sich zu platzieren und Abneigung dem anderen zuzuschieben; Abgestoßen-Sein zulassen, ohne etwas falsch dabei zu finden; die Vorurteilsfreiheit des Körpers, wie das Tier sie hat.

 

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Das Spiel der Kräfte von Anziehung und Abstoßung in Bezug auf Lehrer und Schüler; keine Konkurrenz unter spirituellen Lehrern; wundervolles Ausatmen im Punkt der Stille; die Notwendigkeit des Lehrers, auch Schüler zu sein; das Leben, die Lehrerin, der Satguru; für jeden die perfekte Einladung, genauso; das Ah in dem deutschen Wort „Wahrheit“, die Einladung; das Wunder des Schwingens und Seins; das Erwachen, der Sturz, der Riss – die erste Flamme; die Welt, die Schwingung sein – die zweite Flamme, das Intim-Werden mit der Welt; die Herausforderung, das ES immer frisch bleiben muss; die Lokomotive in sich reinfahren lassen; Energieprozesse einfach durch sich durchlaufen lassen; Moving-Satsangs, Intensives am Wochenende und längere Stadt-Intensives und Retreats und Einzeltreffen auf Spendenbasis; die Eigenverantwortung im Spendengeben; in das Gewahrsein fallen.

 

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Mari: Interview auf dem Kongress

Interview von Romen Banerjee mit Mari im Rahmen des 1. Kongresses "Forum Erleuchtung" in Berlin im September 2012.

 

Mari:

Es ist schön, dass das, was bislang doch noch in vieler Hinsicht Gegenstand spirituell und religiös isolierter Zirkel war, aus dieser Isolation heraustreten darf und Anlass einer Konferenz wird zum gegenseitigen Austausch, Klärung und Bereicherung. Ich wünsche uns allen tiefe und friedvolle Begegnungen.

 

Oh Bio – no Bio

 

Da ist tiefe Dankbarkeit für all die wundervollen Menschen, die mir begegnet sind und das Verschwinden des „Ich“ aufzeigten, und die meine Fragen in geduldiger Erwiderung zum Austrocknen brachten. – Dankbarkeit für ein Leben, das als der unermüdliche Satguru schließlich aufhörte, eine vereinzelte Welle auf dem Ozean zu sein und zum Ozean wurde.

 

kein Ich, keine Biografie, keine Religion, kein Staat.

Mehr Info über Mari:

Letzte Aktualisierung: 10. Februar 2015

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