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Marta Soreia: Harmonie und Zufriedenheit sind deine Natur

Interview mit Marta Soreia nach Fragen von Helen Noah, die Heiko vorliest, Sept. 2017.

 

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Sich selbst reflektieren und infrage stellen innerhalb des Ich-Bewusstseins ist nicht möglich, es ist wie ein blinder Fleck, die Intention der Handlung kann nicht gesehen werden. Marta Soreia war es erst sieben Monate nach dem Erwachen aufgrund des riesigen Raumes möglich zu reflektieren, wir können jeden Satz untersuchen, anhalten, stoppen, achtsam sein. Wir können jetzt schon anfangen zu reflektieren. Aufwachen verändert nicht direkt die Zwänge, die in deinem System noch schlummern. Ist es eine freie Handlung? Was steckt dahinter; dann geht es darum, sie liebevoll anzunehmen, hinzuschauen, wo die Bewusstheit geschieht, geschieht auch Heilung, der Weg in die innere Freiheit. Wir können reflektieren, wann erscheint dieses Ich? Wenn wir in der Gegenwart, in der Schönheit dieses Moments sind, dann gibt es hier kein ich, es gibt Spannungen, die wir irgendwie definieren, um diese Energie machen wir dann eine Geschichte, so entsteht das Ich und eine Geschichte darum. Wenn wir diese Spannung auflösen, dann sind wir wieder. Ansonsten gibt es nur Wahrnehmung, noch nicht einmal einen Beobachter. Harmonie und Zufriedenheit sind deine Natur, wenn wir uns irgendwas erschaffen möchten, sollten wir hinschauen. Der Verstand entwickelt eine Strategie, Gefühle nicht fühlen zu müssen, da ist es wichtig hinzuschauen, es gibt viele Disharmonien die wir selber nicht mitbekommen. Das Erwachen ist ein plötzliches Ereignis, wo du innerhalb einer Sekunde voll und ganz realisierst, dass du nicht als ein von Gott getrenntes Wesen existierst, du letztendlich das große Ganze bist. Marta Soreia hat nach dem Erwachen eine lange Periode im Vertikalen, im reinen Bewusstsein verbracht, ohne konditioniertes Handeln, im zweiten Akt kam das Reflektieren. Es gibt allmähliche Aufwachphasen. Das Erwachen ist kein Zustand, es ist eine Abwesenheit von allen Zuständen. Jedes Wesen geht einen individuellen Weg, wir sind diese erleuchtete Natur, jeder von uns, wenn wir hier sind; Erleuchtung ist nur ein Konzept. Ob diese Erkenntnis geschieht, ist eine Sache der Gnade, für den Verstand kann es nur wichtig sein, denn wenn du hier bist, gibt es dich nicht; es gibt dich als das große Ganze, das Universum, das ewige Sein. Der Verstand lebt immer in der Trennung, er weiß nicht, dass das Bewusstsein alles lenkt. Wenn wir aus dem handeln, wo wir spüren, das ist unsere eigene Natur, aus dem Sein heraus, dann handeln wir aus der Totalität. Es ist wichtig in unangenehmen Situationen anzuhalten, hinzuschauen, sie erst mal so anzunehmen so wie sie ist, den Gefühlen die Möglichkeit geben mit ihnen zu sein, auch wenn es belastend und schmerzhaft ist. Den Gefühlen unsere Bewusstheit geben, so kann die Heilung geschehen, so brauchen sich die Situationen nicht immer zu wiederholen. Das richtige Wort findet man, wenn man hier ist, im Herzen. Das Herz hat eine liebevolle Qualität, eine verbindende Energie; während der Verstand sich im Wettbewerb und einem Machtspiel befindet. Das Herz ist mitfühlend, die Voraussetzung ist ein offenes Herz, wenn du hier bist, sind deine Worte immer richtig, liebevoll. Anhalten und sich um seine Gefühle kümmern. Worte sind Werte, mit Worten setzen wir eine Schwingung ins Universum; relativ gesehen ist es nicht egal wie wir sprechen, es löst etwas aus und kehrt zurück. Die Sprache und die Worte sind nichts anderes als materialisiertes Denken, wir drücken aus, was in uns ist; im Geist verankert spiegelt es diese Ebene wieder und erfasst das Ganze auf der relativen Ebene, du kannst spüren, aus welcher Ebene der Mensch spricht. Es ist eine neue Herausforderung auf unseren Weg, das, was wir erfasst haben, auch in Sprache umzusetzen und nach außen mitzuteilen.Es gibt Dinge, die wir auch ohne Sprache mitteilen können und es gibt Momente, wo diese Schönheit auch in Sprache ausgedrückt werden darf. Im Herzen verankert ist die Sprache ein wunderbares Mittel, um bestimmte Sachen nach draußen zu transportieren, man kann auch die Sprache der Stille benutzen. Es gibt unterschiedliche Interessen unter Menschen, wie kann man daraus einen Tanz machen? Das Einzige, was man dazu tun muss, ist das Bewusstsein anzuheben, sich dem Ursprung zuwenden, auf der Ebene des Seins gibt es keine Konkurrenz. Diese Reibungen werden benötigt, um zu schauen, was in uns noch unerlöst ist. Es gibt nur die Möglichkeit den Tanz mit Gott zu tanzen und in diesem Tanz können wir uns alle treffen, wo das Göttliche der Musiker ist und wir die Instrumente. Du musst deinen eigenen Weg für dich finden, dass kann dir noch nicht einmal ein Meister sagen. Die Frage ist, folge ich wirklich dem Höchsten oder folge ich der Angst oder dem Zwang? Es gibt Gesetzte, die schon fast Gewalt sind, wie kann man sich dazu stellen? Anschauen, verändern, wenn es nicht möglich ist, annehmen und spüren, damit sein. Marta Soreias größte Freude ist das zu sein, was sie ist, Sat Sit Ananda, den Fluss genießen, wie sich das Sein im Körper ausbreitet, diese Kraft. Der Körper ist der Tempel unserer Seele, das materialisierte, komprimierte Sein; wir bilden eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele; den Körper mitnehmen, liebevoll mit ihm umgehen, wertschätzen, gute Nahrung zu sich nehmen, die gesamte Information in der Nahrung wird durch die Blutbahn weiter gegeben. Wenn wir den Körper reinigen, reinigen wir gleichzeitig unserer Umwelt; die Umwelt ist der Ausdruck unserer Toxine im Körper. So wie innen so außen. Je reiner wir sind, so wird auch der Körper energetisch angehoben, der Körper hingt 7 Jahre nach, um bestimmte Sachen zu realisieren. Der Körper ist der größte Memory Effekt. Jeder ist das Göttliche, aus der Sicht der Einheit gibt es keinen Menschen, der dem Göttlichen begegnen könnte, in jedem ist diese Kraft. Es gibt nichts anderes außer Gott, der sich selbst begegnet. Es gibt nur dich als das große Ganze, absolute Bewusstsein, in sich selbst erfüllt und freudvoll.

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Marta Soreia: Du bist die Weite, die sich aus sich selbst heraus wahrnimmt

Dieser Darshan mit Marta Soreia war Teil der Friedensgespräche in Berlin im August 2015.

 

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Über das Gefühl der Unsicherheit; Unsicherheit ist eine der vielen menschlichen Optionen; die Angst einladen und ihr Raum geben; über die Wahrheit kann nicht gesprochen werden; zwischen der Weite und dir gibt es keinen Unterschied; wenn es an nichts fehlt; Angst vor tiefer Begegnung; die Angst einladen mit der Bereitschaft, sie ganz intensiv zu spüren; wenn die Bereitschaft da ist, die Angst zu fühlen, diese Spannung im Körper, dann können wir damit sein, dann können wir das sein, was wir in Wirklichkeit sind; es gibt in Wirklichkeit keine Schöpfung, es gibt nur DAS; das, was du wahrnimmst, vollzieht sich innerhalb von sich selbst, als Projektion des Absoluten auf das Absolute; du bist die Weite, die sich aus sich selbst heraus wahrnimmt; das Bewusstsein macht die Erfahrung durch unseren Körper, aber das wahre Wesen bleibt davon unberührt; das, was du wahrnimmst, vollzieht sich innerhalb von sich selbst, als Projektion des Absoluten auf das Absolute und das bist du; es gibt nur DAS, der unveränderliche Ozean der Liebe, in dem alles erscheint.

 

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Marta Soreia: Erwachen, ein Akt des absoluten Bewusstseins

Dieses Interview mit Marta Soreia führte Romen Banerjee mit ihr am Tag nach den Friedensgesprächen in Berlin im August 2015.

 

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Anhaftende Fremdenergien; die grobstoffliche, die feinstoffliche und alle anderen Welten durchdringen sich; die sieben höheren und die sieben unteren Welten finden statt als eine Reflektion des Bewusstseins, im unendlichen Ozean des Absoluten; das, was uns trifft, das betrifft uns auch; das Absolute, das Ewige ist sich im ursprünglichen Zustand seiner selbst nicht bewusst; um zu reflektieren braucht es Bewusstsein, Raum mit Objekten und Zeit – das sind die relativen Welten; „Du bist das, was Gott war, bevor er war“ (Meister Eckhart); nur das absolute Bewusstsein ist, alles andere sind Konzepte, die nicht wahrhaftig sind; auf der absoluten Ebene gibt es keine Bedeutung und keinen Sinn; die Welt, so wie sie ist, muss gerade so sein, der Ausdruck, den wir erleben, kann nicht anders sein; aus dem Spiel der Individualität erwachen; Erwachen können wir nicht machen, Erwachen ist ein Akt des absoluten Bewusstseins; mit dem Erwachen wird klar, dass da niemand ist, der einen freien Willen haben kann; der Tanz des Absoluten, des Göttlichen möchte im Relativen getanzt werden; absolut gesehen gibt es keine Reinkarnation, es gibt immer nur das Selbst; wir sind soziale Wesen, wir sind nicht getrennt vom Leid des Anderen, wir fühlen mit; wenn wir das Leid in uns transformiert haben, dann leiden wir nicht mit, sondern nehmen den Anderen mit; das, was ich in mir heile, das heile ich auch in dem anderen; wir sind hier alle nur als illusionäre Wesenheiten, niemand existiert wirklich; „Dein Wille geschehe“ ist die Akzeptanz des Höchsten; der Mensch besteht aus Zellen, das Zellbewusstsein umwandeln – die Erleuchtung des Körpers; wir müssen das Leben ins Fleisch bringen, den Körper mitnehmen; du hast kein Leben, du bist das Leben und das möchte bis in jede Zelle deines Körpers erfahren werden; es gibt nur zwei Motivationen, Angst und Liebe; über Schmerz und Angst; die Wahrnehmung des anderen in dir selbst, wenn du leer bist, spiegelt sich der andere in dir; der Spannung, der Wut und der Verletzung in sich selbst Raum geben und nicht nach außen tragen; wir sind die Einheit aller Dinge und dazu gehört das Angenehme wie das Unangenehme; du kannst die Welt nur innerhalb von dir selbst überwinden.

 

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Marta Soreia: Der neue Mensch

Satsang mit Marta Soreia - Liebe ist all durchdringend im Zustand des ewigen Seins. Wenn der Geist durchtränkt ist durch die eigene Natur des ewigen Seins, dann ist er so betört, dass er in diesem unendlichen Ozean verweilt und sich nichts mehr davor schieben kann, denn es erscheint in DEM.

Die Wellen erscheinen auf der Oberfläche des Ozeans. Und die Liebe ist all durchdringend. Je tiefer und tiefer wir gehen, da können sie wir bis ins Knochenmark, bis in jede Zelle spüren und so vertiefen wir uns, immer und immer wieder, mehr im absoluten Sein, in unser ewiges Wesen. Und dann ist der Mensch ein Mensch in seinem Menschsein, in seiner Absolutheit, in der Einheit mit dem Göttlichen. 

Dann hat er seine Erfüllung erreicht, denn es gibt keine größere Erfüllung und keinen höheren Zweck der Schöpfung als diesen. - Der neue Mensch.

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Videos von Marta Soreia auf Vimeo

Zu von Marta selbst auf Vimeo eingestellten Videos bitte hier klicken.

Marta Soreia: Der Schlüssel zum Frieden

Dieses Video hat uns Marta zum Veröffentlichen zur Verfügung stellen lassen, vielen Dank dafür.

 

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Erkenntnisse in der Meditation; über den Kampf gegen Machtstrukturen und das erkennen des Impulses; Hilflosigkeit einer höheren Macht gegenüber, ausgeliefert sein, unerlöster Schmerz; anderen die Macht über sich selbst geben; immer noch etwas wollen, sich eingeengt fühlen; aus der Position des Kindes agieren; die Hilflosigkeit als eigene Projektion erkennen; der innere Ausstieg aus der Geschichte und das Loslassen der Welt ist der Schlüssel zum Frieden; wir sind in der Welt, aber nicht von der Welt; die Rolle des Narren im Tarot; Sehnsüchte führen dazu, die Welt verändern zu wollen, die Welt verändert sich aber nur, wenn wir uns selbst verändern haben und nichts mehr verändern wollen; auch in der Unvollkommenheit ist die göttliche Perfektion; die Angst nicht geliebt zu sein; sein Herz entdecken, im Draußen gibt es keine Liebe; das spirituelle Herz; über Handlungen aus dem blinden Fleck heraus; Behandlung auf spiritueller Ebene; Aufladung des Solar Plexus; über die Unsinnigkeit für die Anerkennung von den Unwissenden zu kämpfen; in der Maya agieren nur die Neurosen miteinander; Wollen ist eine Form der Gewalt; Bewusstheit und Achtsamkeit; entscheidend ist nicht, was man tut, sondern die Intension des Tuns; sich der Hilflosigkeit in der Geschieht hingeben; das Ego ist ein bissiger Hund; Freiheit durch den Ausstieg aus der Geschichte; die Welt zieht uns automatisch in die Geschichte, die Manipulation und den Zwang; zu lernen niemand zu sein; nicht mehr zwanghaft mitmachen müssen.

 

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Forum Erleuchtung, Marta: Die Erleuchtung des Körpers

Diesen Vortrag hielt Marta während eines Satsangs beim  1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.


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Aus Martas Geschichte, als die gesamte Konditionierung weggefallen ist, aber nach sieben Monaten wieder an die Oberfläche kam; die Chance, die Disharmonien im Geist zu betrachten; Spannungen im Körper, Stress im Nervensystem, die unsere Gedanken kreisen lassen und die Persönlichkeit aufbauen; in die Körperspannung hinein schauen und sie transformieren – die wahre Essenz bleibt; wenn das Bewusstsein frei ist, der Körper aber „hinterher hinkt“; die Herausforderung, die Essenz zu leben; aus Martas Geschichte, als sie vor 27 Jahren in Ost-Berlin war und nicht in den Westen konnte; ihr berührendes Erlebnis, jetzt durch das Brandenburger Tor gehen zu können; wenn nur noch Glückseligkeit da ist; das Leben, Schritt für Schritt leben, ohne Bewertung, keiner da, der etwas macht; kein persönlich Handelnder; in Frieden sein, hier sein, präsent sein; kein Ankommen, sondern immer nur Vertiefung in der Schönheit des Seins; unsere Hilflosigkeit, ob Erwachen geschieht oder nicht; wenn der Verstand in das Herz gezogen wird; das tiefste Vertrauen, nichts tun zu können; verbunden mit allen auf der Ebene des Selbst ohne Sprache; wir sind schon zuhause, auf einzigartige Weise für jeden zu entdecken; unendliche Weite, die sich in unterschiedlichen Körper-Geist-Mechanismen erfährt; die Herausforderung, die Werte unserer wahren Natur in unser relatives Leben zu bringen; hier, in diesem Frieden, in dieser Schönheit sein; die alles bescheinende, nicht zu beschreibende Neutralität, die auch Liebe genannt wird; keine Konzepte nötig, wenn wir aus dem Herzen leben; der Neue Mensch, der die Herzfrequenz lebt; keine Wünsche, keine Erwartungen, alles ist einfach, wie es ist; die Befreiung des Körpers nach dem Erwachen, das Erkennen der alten Verletzungen und deren Heilung; annehmen, einverstanden sein, im Augenblick präsent sein; das Motto, Mensch, erkenne Dich selbst; die kostbare Gelegenheit, Moment für Moment, die Polarität zu erforschen; Heilung von selbst, durch uns selbst; der Mut, zu uns selbst zu stehen.

 

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Forum Erleuchtung, Marta: Lehre unter Augenhöhe

Diesen Impuls Vortrag hielt Marta während eines Satsangs beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Nichts zu sagen von Marta, die drei Jahre mit den Menschen nur geschwiegen hat, die sie trotzdem verstanden haben; dieser Augenblick, wie Magie, dieser Friede; kein Konzept, sondern nur die unendliche Weite des Seins; die Einzigartigkeit eines jeden und seines Weges nachhause; das, was alles antreibt, die Kraft der Einheit; der Ansatz des Dienens, anderen Menschen und dem Höchsten dienen; intellektuelle Riesen, die emotionale Zwerge sind; die Liebe in uns selbst entdecken; Martas Erfahrung in der Arbeitswelt der Industrie mit zu wenig Respekt und Würde; Martas Ansatz, den Menschen in Tiefe, Würde und Respekt zu begegnen; bei uns selbst anfangen, die Liebe zu leben, der Schatz in uns; wir, die Suche, das Gesuchte – eins und dasselbe; die Zwänge, Traumata und Spannungen, wenn wir nur aus einem Überlebensimpuls heraus leben, auflösen; Achtsamkeit und Unterscheidungsvermögen führen automatisch zur Liebe; der Spruch: „Nach der Erleuchtung Wäsche waschen und Kartoffelschälen“; wenn man für die Wahrheit brennt, die aus sich selbst heraus scheint; intensiv hinschauen, ob aus der Wahrheit heraus gehandelt wird; das Eine, das Absolute, das sich in sich selbst in den verschiedenen Formen erfährt; die Erleichterung, nicht urteilen, nicht kontrollieren zu müssen; keine Möglichkeit für Marta, ein kleines, normaler Leben zu führen, auch wenn sie das gerne wollte; Martas Erfahrung, immer demütiger zu werden und die Erkenntnis, nichts tun zu können, wie niemand etwas tun kann; die Menschen auf das Podest ihrer Göttlichkeit setzen und ihnen in Liebe begegnen; Selbstwert, der Wert unseres Selbst – dem kann nichts weggenommen oder zugefügt werden.

 

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Forum Erleuchtung: Interview mit Martha vom 29.08.2012

Marta: Ferndarshan und Segnung

Dieser Ferndarshan mit Marta fand im Januar 2012 statt.

 

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Begrüßung: Marta begrüßt die Teilnehmenden der verschiedensten Regionen in verschiedenen Sprachen. Auf Facebook geschieht mittlerweile eine Vernetzung über die Grenzen Europas hinaus.

 

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Christuskraft: In diesem Teil kanalisiert Marta die Christusenergie. Beim Anschauen dieses Videos wird die Christuskraft im Betrachter/Meditierenden aktiviert.

 

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Kyrie eleison: Hier ist Marta während einer Energieübertragung zu sehen, wobei im menschlichen System der Fluss der Prana-Energie verstärkt wird. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und man erfährt eine deutliche Energieanhebung.

 

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Marta: Zum Instrument Gottes werden

 

 

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In diesen Videos leitet Marta zum achtsamen Umgang mit unseren Emotionen an. Indem wir die Emotionen wahrnehmen und benennen, geschieht eine Entkopplung vom Schmerz und wir werden zum Beobachter, zur reinen Wahrnehmung. Klarheit und Unterscheidungsvermögen sind Attribute dieser reinen Wahrnehmung. Unsere höchste Verantwortung liegt darin, uns mit Hilfe von Achtsamkeit und Klarheit aus unseren Zwängen und Anhaftungen zu befreien, um zum Instrument Gottes zu werden, ein Leben in praktizierter Hingabe zu führen.

 

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Marta: Alles geschieht durch die göttliche Liebe

 

 

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In diesen Videos geht es darum, das Gleichgewicht zwischen Ying und Yang wieder herzustellen, indem die Ying-Qualitäten zugelassen und entwickelt werden. Der „Schutzschild“ muss abgelegt und die absolute Verletzbarkeit zugelassen werden. Somit wird auch der alte Schmerz zugelassen und angenommen, damit er heilen kann und der ewige „Kampf um den Sieg“ beendet wird. Es geht darum, den Frieden zu finden und ein Verständnis für die Einheit der Dinge zu erlangen.                    

 

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Marta: Unserer Wahrheit folgen

In diesem Video „Marta – Das Wissen“ wendet Marta sich vor einem Satsang an die Gemeinschaft und spricht auf berührende Weise über unsere wahre Natur und die Unmöglichkeit, dauerhaftes Glück in den äußeren Umständen zu finden. Erst wenn wir uns aus unseren Zwängen und von unserem Schmerz lösen, wird die göttliche Ordnung wiederhergestellt. Dann erst können wir mit unserer Göttlichkeit verschmelzen und werden zu diesem Frieden, dieser Reinheit, Schönheit und Harmonie.

 

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Ruhe und Glückseligkeit, unser eigenen Natur; hier – der Verstand ist still; wir sind Bewusstsein, nicht die Person; in der menschlichen Form Dualität erfahren, Freude und Leid; die Kraft der Einheit – die dafür sorgt, dass wir nachhause kommen; bedingungslose Glückseligkeit, die darauf wartet, von uns entdeckt zu werden; sich bewusst werden, nicht der Körper zu sein; der natürlich Wunsch in der Harmonie zu verbleiben; Konzepte loslassen und in unsere Göttlichkeit hinein gehen; mit dem kosmischen Bewusstsein verschmelzen; der neue Mensch, der seine Göttlichkeit lebt; wenn die alten Strukturen Schritt für Schritt sterben und die universelle Lebensenergie für uns bewusst unser Leben trägt; die Kraft, die wir sind, die Wahrheit, kann alles um uns herum transformieren; das Steuer abgeben und uns tragen lassen; die Welt loslassen und ins Hier-und-Jetzt kommen, nachhause; der automatisch ablaufende Prozess hin zur Göttlichkeit, unserem Ursprung, zurückzukommen; wir sind der Frieden und die Bewusstheit; Reinheit, manchmal von vielen Eindrücken und Schmerz überschattet; in unsere Wahrhaftigkeit zurückkehren; was wir suchen ist schon in uns; im Äußern keine Befriedigung möglich; unsere wahre Natur: Glück, jenseits der Verstandes; hier – Liebe und Achtung für einander; Schmerz, um über ihn hinaus zu wachsen; Verblendungen und falsche Sichtweisen einfach loslassen; aus der Hypnose unserer Zwänge aussteigen; die Herausforderung, unsere göttliche Natur nicht mehr zu verlassen; durch unsere Erfahrungen Vertrauen gewinnen; der Mut loszulassen; kompromisslose Wahrheit; die Essenz und das Substrat sein, nicht die Bilder und Vorstellungen; das absolute Sein; willkommen im Zusammensein in der Wahrheit; Gott in unserem Herzen – das wahre Selbst; unserer Wahrheit folgen.

 

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Marta: Die Angst vor der eigenen wahren Größe

In diesen Videos spricht Marta über das Erkennen der Wahrheit und wie der kontrollierende Verstand durch Zweifel und Festhalten am Gewohnten der Hingabe im Wege steht. Das horizontale Denken ist an Emotionen gebunden. Werden die Emotionen / Schmerzen, welche hinter einer bestimmten Problematik stehen, aufgelöst, so bleibt das reine Dasein, unsere transzendentale Natur – keine Kontrolle, sondern das operative Handeln aus der Einheit. Das vormals auf Individualität eingestellte Nervensystem wird während eines jahrelangen Prozesses auf diese Verschiebung der Realität eingestellt.

 

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Eine schöne Erfahrung, die jetzt nicht mehr da ist; nichts ist ein Problem; Fließen mit dem, was ist; wo der Verstand Angst vor hat; wenn der Kopf als Chef abtritt; die Schönheit des Seins ohne darüber nachzudenken; die Angst des Menschen vor der eigenen Größe und Schönheit; erlaube Dir anzunehmen; der Schock der Realisation dessen, was wir sind; jahrelang Zeit für die Transformation vom Persönlichem zum Universellem; jetzt die Größe leben, die wir sind; das Nachdenken vergessen; wenn die Konzepte Schritt für Schritt fallen; kein horizontales Denken, sondern nur operatives Denken für praktische Umsetzung; wir sind Teil des Allmächtigen; die Umstellung des gesamten Systems von der Wahrnehmung der Individualität zur Wahrnehmung des Seins; in der Verschmelzung sein; mit der Natur des Seins fließen; auch Ehrfurcht ist okay; keine Kontrolle, Handeln aus dem Naturgesetzt und dem vertrauen: das rechte Handeln; den Zweifel bezweifeln; wenn der Verstand nicht zulassen will was ist, sondern in gewohnten Fahrwasser bleiben will; die Angst des Egos, nicht mehr gebraucht zu werden; nichts wirklich verlieren, es erscheint nur so; die Herausforderung, sich selbst anzunehmen; die größte Angst des Menschen, die vor seiner wahren Größe. 

 

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Marta: Wir sind nicht die persönlich Handelnden

Vielen Dank an Marta, dass sie uns dieses Video zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.

 

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Reines Sein, nichts wird angestrebt und nichts muss verändert werden; kein Konzept, wie etwas sein müsste, der Entfaltung zuschauen; tätig werden, die Kraft, die uns antreibt; wenn der Verstand uns etwas erzählt oder wenn wir konzeptuell werden; je mehr wir bewusst werden, desto mehr können wir zuschauen oder handeln, aber es spielt keine Rolle; dann können wir erst spielerisch handeln, wenn wir kein Ziel verfolgen; sehen können, wie die Natur funktioniert, wie sie alle Fäden zusammen bringt; es ist ein Spiel, eine Kreation, zu nichts gut; der Verstand ist der Einzige, der nach einem Sinn sucht; der Verstand, aufgelöst in der Schönheit des Seins, wenn wir das Steuer abgegeben haben.                                   Video über YouTube ansehen
 

 

Marta: Die Kraft der Einheit

Dieser Darshan mit Marta fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Das Glück ist nicht außerhalb von uns, es ist in uns; das, was ewig und dauerhaft ist; das, was wir wirklich sind; die Kraft der Einheit, die versucht, uns nach Hause zu bringen; diese Einheit und diesen Frieden im Geist erleben, nicht da draußen in der Welt suchen; das, was wir suchen, sind wir selbst; die wahre Natur entdecken, hier sein; unsere wahre Natur ist immer da, sie ist nur verdeckt durch unsere Wünsche, Vorstellungen und Konzepte, wie die Dinge ein sollten.

 

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Verletzungen und den Spannungen in unserem Körper begegnen; selbst bewusst sein; du bist perfekt, du bist vollkommen, stell dich nicht in Frage, nimm dich an; das menschliche Bewusstsein und die Spannungen; was versuche ich, zu vermeiden? Spannungen in unseren Zellen verankert; der Schmerz, das Tor, um nach Hause zurück zu kommen; erleben, es gibt keinen Handelnden; Spannung, wie eine Welle; entspannen in deine wahre Natur; dich von dem Raum verschlucken lassen; reine Umsetzung der Impulse; aus der Freiheit heraus handeln und nicht aus dem Zwang heraus; lernen, diese Sachen zu unterscheiden; wir sind das Selbst, wir sind die einzige Wirklichkeit; alles, was du jemals gesucht hast, ist in dir; wer Gott hat, hat alles.

 

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Die Individualität, sich in dieser Welt zu erfahren; die Kraft der Einheit, die Suche in jedem von uns; wenn wir bereit sind, genauer hinzuschauen, entdecken wir, dass alles bereits hier ist; Schuld, diesem Schmerz begegnen; es ist unmöglich, einen Fehler zu machen; jeder Moment ist der Ausdruck der Quelle; schauen, was geschieht, ohne Intention; hier ist es neutral; es ist möglich über die Polarität hinaus zu steigen, über den Verstand, über die Konzepte hinaus; ihr seid göttlich; wenn wir uns lieben, dann lieben wir Gott.

 

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Marta: Mit dem Leben tanzen

Dieser Darshan mit Marta fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Hier, ganz leer, offen; in absoluter Verletzlichkeit in Resonanz kommen; der Verstand muss in das spirituelle Herz hinein fallen; in der Welt sein aber nicht von der Welt sein; wir erfahren immer die Welt in uns selbst; spüren, was hier ist; mit Schuldgefühl einfach sein, es zulassen; die Verpflichtung, die Mutter zu retten; du musst dich selbst retten; was bleibt ist Bewusstsein; es ist unmöglich, irgendeine Verantwortung zu übernehmen; wir sind Instrumente des Göttlichen; lass es Gott machen; die Angst, mir meinen Raum zu nehmen; hierher kommen; die Stille ist in der Tat die eigene Gestalt Gottes; die anderen in dir; das lieben, was dieser Moment entfaltet – ob angenehm oder unangenehm, das spielt keine Rolle; die Spannungen auflösen, was bleibt ist unser Sein, dieser Friede, die Harmonie.

 

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Singen und immer wieder Halsschmerzen; besser bei dem Herzschmerz beginnen; das Gefühl des Abgelehnt-Seins spüren, es muss dir völlig egal sein; dich nicht in der Welt verankern, sondern in dir selbst – die Einheit treibt dich zu dir selbst; mach Gott zu deinem Partner; durch den ganzen Schmerz hindurch, es ist das, was uns nach Hause bringt; Angst vor den Menschen, ihr begegnen und sie auflösen; gib dich hin; die Natur schickt uns perfekte Partnerschaften und Situationen; die Bereitschaft, diese Spannung im Körper zu spüren; in unseren Zellen ist alles gespeichert; ein Gedanke ist Stress im Nervensystem; wenn wir diese Spannungen erlöst haben, dann sind wir frei.

 

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Blockaden und Sinnlosigkeit – deinen Selbstwert erkennen; die Vergangenheit loslassen; der Aspekt des Angenommen-Seins und Lebensgenuss; das Thema der Schuld basiert auf der Vorstellung, dass du der persönlich Handelnde bist; den Schmerz zulassen, wenn du dich annimmst; es ist unmöglich einen Fehler zu machen, folge einfach dem Impuls in dir; lass Gott durch dich handeln; der Stoff aus dem die Träume sind; es erfährt sich in sich selbst; ein Versuch, das Unerklärbare zu erklären; die absolute und die relative Seite des Lebens; sei das, was du bist.

 

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Selbstwert und Verspannung im Herzensbereich; Transformation der Vergangenheit; das Schuldprinzip transformieren; Freude ist deine eigene Natur; das was bleibt, wenn alles andere wegfällt; hier sind wir; willkommen zu Hause; Tinnitus an der Peripherie, aber es verliert die Wichtigkeit in dieser Liebe; die Angst, verletzt zu werden; aus der Tiefe deines Herzens verzeihen; für immer ankommen; Energien, die dich binden; diesen Schmerz erlösen; sei bereit, hier zu schauen; nur du all-eine bist; hier gibt es nichts aufzuräumen, hier ist Friede; keine Vorstellung! Stell dich zur Verfügung, gib dich dem Universum hin, sei ein Instrument; einfach sein; tanze mit dem Leben; vergiss das Denken und sei.

 

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Marta: Stille als Ausdrucksweise des Göttlichen

Dieses Interview führte Devasetu mit Marta im September 2010 in Aachen. 

 

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Stille als Ausdrucksweise des Göttlichen; Wahrheit kann mit Sprache nicht ausgedrückt werden; Schauen aus der Ebene der Liebe im Darshan; Projektionen des Bewusstseins; Verschwinden des Ich-Gefühls; die Frage des freien Willens; aus allen Konzepten aussteigen und das Leben ohne Vorstellung leben; Projektionen des absoluten Bewusstseins auf das absolute Bewusstsein; den Verstand in das Herz hineinziehen; über verschüttete Sachen zurück zur Quelle gehen; intellektuelle Prägungen; Menschen da abholen, wo sie sind; Verantwortung für den eignen Weg übernehmen und nach der Wahrheit streben ist das beste, was wir der Welt geben könne; dienen, dienen, dienen – dem Höchsten und den Menschen; alles, was da ist und geschieht, ist Gott.

 

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Nicht urteilen und sich den Sachen hingeben, wie sie sind; Liebe und Mitgefühl sind immer da; die Schönheit der Menschen bewundern; Leben ist ein undurchdringbares Mysterium; Verletzlichkeit; Wahrnehmung, dass alles eins ist; Verweilen in der Glückseligkeit des Seins; Gefühle ausvibriert haben; Prozess, den Körper und das Nervensystem göttlich zu machen; paradiesisches Leben durch Hingabe an alles, was ist; Schauen, Wahrnehmen und Umsetzen der Impulse; Funktionieren als Werkzeug der Energie; Leben in tiefem inneren Vertrauen; kein Fehler möglich; Tätigkeiten ohne persönlich Handelnden; die erlernte Sprache entspricht nicht dem Bewusstsein; keine Freunde haben ist in Ordnung; ich weiß, dass ich nichts weiß; alles liegt in Gottes Hand; Dein Wille geschehe, Impressionen aus Martas Wohnung.

 

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Sein mit Marta - Stille Meditation zu Musik .

 

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Marta Soreia

 

Von Kindheit an beschäftigte Marta sich vor allem mit der Frage “Wie frei ist unser Wille?” und mit dem Sinn des menschlichen Lebens.

Viele Jahre später führte ein plötzliches, intuitives inneres Erkennen, dass es Niemanden gibt, der einen freien Willen haben kann, endgültig zur Auslöschung ihrer Ich-Identität und zum Erwachen zu ihrer Wahren Natur.

Das Ich löste sich in der unendlichen Weite des Bewußtseins auf. Die tiefe innere Erkenntnis, dass nur Gott existiert und dass es niemals einen individuell Handelnden gab, blieb.

 

 

Mehr über Marta hier als PDF.

 

 

 

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Letzte Aktualisierung: 14. Sept. 2017

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