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Nabhya Live Chat

Zu den aufgezeichneten, nicht öffentlichen Live-Chats mit Nabhya bei Webstream.eu bitte hier klicken.

Zu den aufgezeichneten, öffentlichen Live-Chats mit Nabhya bei Webstream.eu wie zum Weltfrauentag bitte hier klicken.

 

 

Aufgezeichnete Live-Chats von Nabhya auf Youtube ansehen

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Nabhya Carmen Stern: Essentielles Tarot Reading

Nabhya bietet derzeit monatlich ein kostenloses essentielles Tarot Reading an.

Die Videos sind hier abrufbar:
Zur Webseitewww.webstream.eu/tarotreadingslebenimeinfachensein

Weitere Informationen:
Zur Webseitewww.nabhya.de/essentielles-tarot-reading-als-spie

 

 

 

 

Nabhya Carmen Stern: Meditation u. Satsang zum Welt-Frauen-Tag am 8.3.2017

Zum Welt-Frauen-Tag am Mittwoch, den 8.3.um 20 Uhr lädt Nabhya Carmen Stern zur Live-Meditation u. -Satsang zu Ehren der weiblichen Urkraft in allem und zu Ehren aller Mädchen und Frauen ein. Kostenlos und ohne Anmeldung, hier auf ihrer Unterseite. Video zum Welt-Frauen-Tag:

Helen Noah und Nabhya Carmen Stern am Tag ihres ersten Frauentreffen

Am 28. Januar 2017 fand das erste Frauentreffen mit Helen Noah und Nabhya Carmen Stern statt. Hier ein Einladungsvideo für die weiteren Treffen.

Nabhya: Neuer Frauenkreis zusammen mit Helen Noah

Nabhya und Helen Noah: Regional entsteht wieder eine Frauengruppe und du bist herzlichst dazu eingeladen, dich mit deinen Wünschen und deinem Sein einzubringen. Komm wie du bist! Geplante Termine: Sa. 28.1.17, Sa. 25.2.17, Sa. 25.3.17, jeweils von 14.00 - 17.00, Teilnahmegebühr 20 -25 € nach eigenem Ermessen. Mehr Info: Zur Webseitenabhya.de               Video ansehen

Nabhya: Macht als etwas Demütiges, Weises, zum Wohle aller anzuwenden

Anlass für dieses Interview mit Nabhya war ein Interview mit Willy Wimmer zur politischen Lage in Deutschland nach dem Attentat im Dez. 2016 in Berlin (zu diesem Interview mit Willy Wimmer hier klicken). Fragen von Devasetu.

 

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Machtstrukturen; die Möglichkeit in der Demokratie, Volksvertreter zu wählen; Macht aus der Klarheit, aus wachem, natürlichem Zustand als etwas Demütiges, Weises, zum Wohler aller anzuwenden; wenn die alten Strukturen von Minderwert und Angst bedient werden; auch authentische Politiker wie z.B. Sarah Wagenknecht; Menschen, die auf die Wahrheit aufmerksam machen; die politische Situation: Chance für jeden zum Lernen, zur Bewusstseinserweiterung; in die Kraft, in die Eigenverantwortung gehen – alles ein Beitrag, dass sich etwas Neues etabliert; auch die Kraft des Neins anwenden; das schlechte Schauspiel der normalen Medien, ausgerichtet auf Täuschung; sich auf die eigene Intuition verlassen; riesiger Klärungsprozess, das gesamte Bild – Freude, wenn die Wahrheit ans Licht kommt; wenn Angst vor Krieg in Europa aufkommt; Kräfte, das eigene Leben zu schützen; Gedanken an Auswanderung – und gleichzeitig ganz klar: hier ist mein Platz; die kleinen Puzzlestücke der Offenbarung der Wahrheit nicht unterschätzen; der großen Macht der eigenen Schöpfungskraft vertrauen; dem vertrauen, was durch uns kommt; ein weibliches, lebendig fließendes Weltbild, keine starre, feste Form; freie, neue Schöpfungsräume in uns; Bewusstsein-Samen; die höhere Lebensqualität sich durch uns gestalten lassen; wenn versucht wird, dem anderen seine Sicht abzusprechen, indem sie als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet wird; sich nicht gegenseitig die Kraft nehmen, indem man versucht die Sicht des anderen lächerlich zu machen; keine Aufteilung: das sind die „Guten“ und das die „Schlechten“, aber Unterscheidung schon, was tut mir gut, was ist für mich stimmig, was nicht; Ablehnung von Missbrauch, und allem, was nicht dienlich ist; auf den Körper hören, wo er sich wohlfühlt; die Fragen, ob wählen gehen und wen; der Wahrheit die Stimme geben; die Weltkriege für Deutschland energetisch noch nicht beendet; wenn Hilfe nicht mehr gebraucht wird und der Unterstützer sich zurückziehen sollte; wenn aus Helfern Beherrscher werden wie bei den Amerikanern in Deutschland; aus der Opferdynamik aussteigen; die Interessen eines Landes gemäß der Kultur vertreten und seine Grenzen wahren und dies anderen Völkern auch zugestehen; den Frieden, die Grenzen Deutschlands wahren; die Kultur, in der wir leben wertschätzen; die Annahme, dass Flüchtlingsströme als Waffe eingesetzt werden, um ein Land zu destabilisieren und zu schwächen; „was ihr sät, das erntet ihr“; der Wahrheit, dem Göttlichen, der eigenen Intuition vertrauen; Ehrlichkeit und Verbundenheit praktizieren; die kostbare Bewusstseinenergie auf das richten, was wir aufbauen möchten, wofür wir hier sind; „das Himmelreich ist in uns“; die Ausrichtung auf das Allerhöchste, was wir sind, und die eigenen Lebensthemen anschauen; die Angebote von Nabhya.

 

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Nabhya: Mit sich selbst identisch bleiben

Dieses Interview führten Mira und Devasetu mit Nabhya im März 2016 übers Internet.

 

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Wir können nicht sein, was wir wollen, wir können nur das sein, was wir sind; wir können nicht mal sein, was wir sind, wir sind reine Nichtexistenz, die in die Form gekommen ist; der natürliche Zustand ist jenseits von Prägung, Konditionierungen und Verstand; der natürliche Zustand ist nicht abhängig von Erwachen oder Einheitserleben; mit sich selbst identisch bleiben; zur absoluten Erkenntnis, gehört auch immer die persönliche Erkenntnis; die erste mentale Einsicht in das Größere unterscheidet sich qualitativ von der Verkörperung dessen; über die verschiedenen Phasen der Desillusionierung; das sinnliche Erleben der waren Natur ist nur über den Körper erfahrbar; konstanter Friede, der durch nichts zu irritieren ist; im natürlichen Zustand tritt das Leben ungefiltert mit uns in Kontakt; über den Unterschied zwischen Begegnung und Beziehung; im natürlichen Zustand gibt es keine Beziehungen; nur aus der Furchtlosigkeit des natürlichen Zustandes heraus kannst du auf diesen Moment antworten; Selbstreflektion und Ehrlichkeit, sich selbst gegenüber; jedes System und jeder Organismus ist zutiefst auf Frieden, Balance und das Leben ausgerichtet; der natürliche Zustand kann von Stimmungen nicht berührt werden; über das Leben in (spirituellen) Gemeinschaften; über das kostenpflichtige Online-Angebot von Nabhya, die wirkliche innere Bereitschaft, sich einzulassen und sich auf die Reise zu machen; die Arbeit mit traumatisierten Menschen; tiefes Verständnis und das Spiegeln des momentanen Zustands kann eine totale Veränderung bewirken; Bewertung ohne Verurteilung; im Nicht-Wissen hier sein, offen und ohne Vorstellungen zuhören; wenn wir leer sind, taucht nur das auf, was gebraucht wird; über weitere Angebote von Nabhya.

 

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Nabhya: "Ich freue mich sehr, wenn du Online-Satsang mit Nabhya durch eine Spende unterstützt. Spenden  die an Nabhya persönlich gehen, kommen der Theresien-Kinder- und Jugendhilfe Einrichtung in Offenbach zugute. Das Geld wird verwendet für Veranstaltungen und Projekte, die den Kindern und Jugendlichen Freude bereiten. Vielen Dank. Bitte in dem Fall Nabhya persönlich per E-Mail kontaktieren, nicht über die Jetzt-TV Spendenseite gehen.

Nabhya: Der Frieden, jenseits aller Umstände

Dieser Satsang mit Nabhya fand beim Int. Satsang Festival Köln im November 2015 statt.

 

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Der natürliche Zustand, als der unmittelbare Ausdruck dessen, was wir nicht sein können; Frieden bedeutet, arm im Geiste zu sein, nichts zu wissen; der natürliche Zustand ist vor jeder Erfahrung; es gibt keine Lösung und keinen Weg; Friede unter allen Umständen ist der natürliche Ausdruck des Seienden, was du zutiefst bist; Einverständnis mit der angelegten Grundprogrammierung im menschlichen Organismus; der Friede, der du bist, ist unter allen Umständen schon da; der Körper kann als Last empfunden werden, er ist aber auch gleichzeitig das Tor zur Freiheit; die einzige Sicherheit ist in dir selbst, ungeachtet dessen, was passiert; über den Umgang mit dem Körper und der Sexualität; über Traurigkeit, der Trauer erlauben, da zu sein; der natürliche Zustand ist vollkommen beziehungslos und dennoch gibt es Kontakt; über von Ideen gespeiste Hirngespinste; den Geist leeren und von Ideen befreien; der Traurigkeit Raum geben, du bist größer als das, was erscheint; den Fokus auf die Stille in der Mitte richten, jenseits von dem, was erscheint; der Abbau erlernter Konditionierung; den Frieden selbst verkörpern, mit allen Fähigkeiten und auch Schwächen, die auftauchen; nicht nur der Tropfen löst sich im Ozean auf, sondern auch der Ozean im Tropfen; die Welt, die Universen erfassen dich und es findet alles in dir statt.

 

 

 

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Nabhya: Nichts zu erreichen und auch kein Ankommen

Dieser Satsang mit Nabhya fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt, mit Liedern von Sunya & Britta.

 

Video des Satsangs ansehen

 

Video der Lieder des Satsangs von Sunya & Britta ansehen

 

Es braucht keinen einzigen Gedanken, um hier zu sein, Gedanken stören aber auch nicht; völlig freudvolles und freies Sein; totale Ichlosigkeit; die grundlose Freude zu existieren, weil da niemand ist, der existiert; die Freude, die nicht von Umständen abhängig ist; es gibt kein Anfang und kein Ende und auch kein Zustand, der erreicht werden müsste und auch kein Ankommen; alle Überlegungen fallen lassen, dann passiert eine Öffnung; der natürliche Zustand ist voller Zufriedenheit; der natürliche Zustand, das natürliche Sein, ist genau genommen kein Zustand, das ist eine nicht beschreibbare, aber erlebbare Qualität; die Leere, diese unendliche Stille, die nicht vorstellbar ist; das Sein ist bedingungslos frei; über das neue Buch von Nabhya mit dem Titel „Diamant der Ewigkeit“; sehen, dass der natürliche Zustand niemals weg war; die Radikalität und Klarheit, ganz hier zu sein.

 

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Die Lieder des Satsangs von Sunya & Britta als MP3 Audio                   

 

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Forum Erleuchtung: Die Sehnsucht, im Feuer der Wahrheit zu verglühen

Dies ist das Video der dritten Session am zweiten Tag beim Forum Erleuchtung Berlin Kongress im August 2014 in Berlin mit der Autorenlesung von Nabhya und Patrick Aigner aus ihrem Buch "Ohne Füsse, ohne Kopf? Das ist lustig."

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Open Multi Satsang: Wie eine Marionette dem Leben dienstbar sein

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Ma Nishcala, Nabala, Nabhya, Uwe, Rama, Kristina, Suprya, Patrick Aigner.


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Vorstellung der Runde; über das Erleben des eigenen Ichs; da ist niemand, der erwacht sein könnte, erwachen kann nur das Bewusstsein zu sich selbst; wenn alle Strukturen verschwinden; sich voller Vertrauen tief ins Leben fallen lassen; es gibt nicht „mein“ oder „dein“ Leben; eine Marionette sein, die dem Leben dienstbar ist; beim Erwachen wird das gesehen, was schon immer ist; wenn die „Ich-Idee“ kollabiert; Erwachen kann man nicht machen, man kann sich auch nicht dafür anstrengen, um es zu bekommen; lebendig sein mit dem, was ist; von Moment zu Moment schauen, was sich durch dich ausdrücken will; über die Frage, ob wir durch gezielte Gedankenausrichtung bestimmte Dinge in unser Leben „ziehen“ können; wenn die Bestellung beim Universum nicht funktioniert; es gibt nur eine Antwort auf alles und das ist ein tiefes „Ja“;  wenn wir alles bekommen könnten, was wir wollen, dann wäre das nach einer Zeit ziemlich langweilig; wenn wir auf ein Ziel ausgerichtet sind, dann verpassen wir das, was gerade hier ist; das Ego wird mit jedem erfüllten Wunsch größer; Wünsche entstehen nur, wenn Mangel erlebt wird; überprüfen, ob mir wirklich etwas fehlt; die „wenn – dann“-Egoprojektion; das, was jetzt hier ist bzw. nicht hier ist, ist das höchste Glück; zu entdecken, was in uns sich nicht erfüllt anfühlt; die Erfüllung, die nicht mehr erfüllt sein muss; in Wahrheit gibt es kein Ego, daher kann man es auch nicht auflösen; es geht nicht darum etwas zu verstehen, sondern darum, einfach nur zu sein; ohne Wünsche und ohne Ziele sind wir immer mit dem, was gerade ist; die Freude, die unabhängig von Umständen ist; wenn auf tiefer Ebene Zustimmung ist, ist da eine große Zugewandtheit zu dem da, was geschieht; wenn Krankheit oder Schmerz auftritt, auf eine liebevolle Art und Weise damit sein; wenn es dem Körper nicht gut geht, ihm das geben, was er gerade braucht; Schmerz ist nicht gleichbedeutend mit Leid; das Eintauchen in den schmerzlosen Schmerz; über den Umgang mit schwierigen Erfahrungen und Schicksalsschlägen; das, was wir sind, bleibt immer unberührt; das Leben ist permanente Veränderung; der Moment birgt immer die Kraft, die es braucht, um mit ihm umzugehen.

 

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Nabhya: Sich vom Leben treffen lassen und einfach nur das sehen, was ist

Dieses Interview führte Nabala mit Nabhya während es One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe.

 

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Über den vergangenen Multisatsang; das, was im Satsang auftaucht, miteinander feiern, im Respekt mit den anderen LehrerInnen, ohne Lehren zu erteilen; die Freiheit wahrnehmen, sich auch entziehen zu können; in der Verbundenheit bleiben, ohne den anderen zu bewerten; Erleuchtung ist nicht interessant; das satte Leben ohne Ausschluss; wirklich sehen, dass alles leer ist und dann wieder Fuß fassen; die Erscheinung, die hier ist, so lebendig wie möglich leben; für sich zu sorgen, wenn es einem nicht gut geht; Erleuchtung schützt vor keiner Erfahrung; Erleuchtung ist Erkenntnis und dann passiert Leben pur ohne Schutzmechanismen; das Leben trifft uns ohne Schutz und die Freude zu existieren ist davon völlig unabhängig; selbst in der tiefsten Angst und im tiefsten Schmerz ist die Freiheit und das Glück  präsent; wenn du nicht weißt, dass du die Stille bist, dann kannst du das Gefühl haben, verrückt zu werden; unsere Ideen werden vom Leben zerschmettert; über wachsende Empathie; über Verantwortung; wenn sich im Leben plötzlich alles verändert, „vom Saulus zum Paulus“; aus dem Täter- und Opferbewusstsein aussteigen; wenn sich Gewaltpotential auflöst; einfach nur sehen, was ist; Gott erschuf Licht und Finsternis, wir können aus beiden Seiten schöpfen und alles annehmen; das, was wir sind, ist mit beiden Seiten einverstanden; wenn Liebe gesehen und erlebt wird, kann Erlösung passieren; Empathie auch für Amokläufer, es gibt auch da keine Schuld; so achtsam wie möglich in diesem Moment sein; zehn gleiche Fragen und zehn verschiedene Antworten; wir können erst dann genießen, wenn wir vom Genießen nichts mehr wollen; die Kinder der neuen Zeit; über die Probleme erwachter Kinder und den Umgang mit ihnen.

 

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Open Multi Satsang: Das entdecken, was schon immer hier ist

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Kristina, Nabala, Nabhya, Patrik Aigner, Rama und Uwe. Es war die erste Veranstaltung in der Jetzt-TV-Lounge am ersten Tag.

 

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Die Stille in sich genießen; Stille ist unabhängig vom Äußeren und ist als Grundlage allen Seins immer da; man kann nichts geben und auch nichts bekommen, es hat nie etwas gefehlt; Schmerz kann auftauchen, aber da wird nichts damit gemacht, er ist einfach da; die Akzeptanz und der Friede mit allem, was ist; auch die Nicht-Akzeptanz ist bereits schon akzeptiert in sich; ohne inneren Richter sein, wie man ist; das hinab Sinken in die absolute Akzeptanz des Seins, die schon hier ist; es gibt keinen, der erweckt werden muss, es gibt nichts zu verändern; wir leben in einer ständigen Sinnestäuschung und in dieser Täuschung findet das Spiel statt; es ist klar, dass da niemand ist und dennoch scheint da jemand zu sitzen; die Sicherheit und der Halt, den wir in endlichen Geschichten, in Subjekten oder Objekten niemals finden werden; wenn sich das offenbart, was niemandem gehört und was nicht getrennt ist; die Sehnsucht, das zu entdecken, was schon immer hier ist, noch vor jeglicher Konditionierung; auch Verdichtungen sind nur Erfahrungen, die vollkommen frei sind von jeglicher Verdichtung; die Einladung für jeden immer zu hundertprozentig zu sein; egal was erscheint, in der Tiefe ist es immer still und heil; das, was du in der Essenz bist, ist absolut unberührt; keine Idee davon, etwas erreichen, schaffen oder verändern zu wollen; absolutes Nicht-Tun im Satsang, als Entspannung für das Körpersystem; wenn der Glaube an einen festen Körper für einen Moment in der Entspannung in den Hintergrund tritt, dann kann man entdecken, dass es keine Grenzen gibt; über die Frage, dass, wenn es keinen gibt, der wahrnimmt, was nimmt dann wahr?; in der Unwissenheit bleiben und sich da hineinfallen lassen; wenn die Suche wegfällt und allein die Leere bleibt; in diesem Traum bzw. in dieser Täuschung wird immer etwas gesucht, aber da kommt nichts dabei heraus, auf der relativen Ebene jedoch ist das total interessant; im Film verhaftet sind keine Weisheiten zu finden; über die Bedeutung der Stille im Satsang.

 

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Live-Gespräch mit Nabhya und Patrick Aigner zu ihrem Buch "Ohne Füsse, ohne Kopf? Das ist lustig." vom 3.9.2014

Die Aufzeichnungen des Live-Gesprächs mit Nabhya und Patrick Aigner zu ihrem Buch "Ohne Füsse, ohne Kopf? Das ist lustig." von Jeet-TV vom 3.9.2014 ist jetzt hier anklickbar.

 

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Nabhya: Das pure Erleben im Kontakt mit dem jetzigen Moment

Dieser Satsang mit Nabhya fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Im Satsang Frieden schenken und empfangen; „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch“; wenn innerhalb von einer Sekunde jeder Schmerz und jegliche Angst verschwunden ist; sich von Satsang und heiligen Plätzen angezogen fühlen; wenn es keine Frage mehr gibt, die mich dem Frieden näher bringt; selbst unsere wahre Natur ist nur ein Spiegel, der nur in der Existenz in der Dualität wahrnehmbar ist; das Ringen um die Überwindung der Trennung; das Innere einfach geschehen lassen und trotzdem passieren Reaktionen; pures Erleben im Kontakt mit dem jetzigen Moment; pures Leben so, wie es ist – nichts dazwischen; der Mensch ist mit all seinen Bedürftigkeiten aufgehoben; der Verstand als Instrument der Unterscheidung; wenn wir uns unserer wahren Natur, unserem Selbst widmen, dann beginnt die Quelle zu sprudeln; die Quelle ist tief in uns verborgen als einziges, was existiert; die Quelle, die du bist, sprudelt schon die ganze Zeit und hat die Existenz hervorgebracht; je tiefer das Einverständnis mit dem ist, was ist, desto weniger wird das Erleben von Trennung auftauchen; das Ringen um Frieden, Verbundenheit und Harmonie; mit sich selbst in Kontakt kommen; die Verwandlung, die geschieht, wenn wir von uns selbst, von unserem Wesen umfasst werden; ein angstfreies Hiersein; da, wo ich mich geborgen fühle, bin ich zuhause; der Verstand ist nur ein dienliches Werkzeug, welches von uns genutzt wird; geerdet sein; über die tiefe Erschöpfung und Müdigkeit in uns; wie ein Adler zu schweben, aber selbst der Adler muss auch wieder landen; über dem Umgang mit physischem Schmerz; mit dem, was ist, einverstanden sein; über den Umgang mit dem Gefühl  der inneren Unruhe.

 

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Nabhya: Hingabe, Erkenntnis und Befreiung

Dieser Satsang mit Nabhya fand beim 21. Rainbow Spirit Festival  im November 2013 in München statt.

 

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Die tiefe Sehnsucht, zur inneren Ruhe zu kommen und sich von dem, was in der Tiefe unseres Herzens ist, berühren zu lassen; den Ruf in die Stille hören und die lebendige Vibration in jeder Zelle spüren; die Einladung sich zu öffnen und losgelöst von allen Fragen in das eintauchen, was jenseits des Zweifels ist; spüren wie der Geist ganz still wird; es erfordert Mut diese eigene grundlegende Wirklichkeit wieder anzunehmen; friedvolles, natürliches Menschsein; mit dem Körper sich tief in die friedvolle Stille verwurzeln; in diesem Körper die wahre Natur finden; die pure Alchemie und Verwandlung; an der Grenze unserer Möglichkeit beginnt Gott zu wirken; Kraft, Hingabe, Befreiung und Erkenntnis; Präsenz und Achtsamkeit schließen nicht aus, dass gleichzeitig Denken passiert; Gedanken können die aufsteigende Bewusstheit nicht verhindern; jeder Schritt ist notwendig, so wie er ist; gegen nichts ankämpfen, dann geschieht Verwandlung; Liebe und Annahme; sich seinem wahren Wesen überlassen, in bewusster Entscheidung; das verletzte innere Kind; wir können Gottes Traum bewusst träumen; da sein dürfen, wo man gerade ist; es gibt keine Kontrolle darüber, was geschieht; über die Angst durch den Weg ganz aus der Gesellschaft rauszufallen, nicht mehr dazuzugehören; wenn sich dem überlassen wird, was man ist, hört jegliches Gefühl von Trennung auf; jedem Moment vertrauen, dann findet eine Öffnung statt.

 

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Nabhya: Alles ist immer da! Aber es wird nicht alles immer gesehen, kann man es so beschreiben?

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Nabhya mit Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV und von Devasetu vom 5.5.2014 ist jetzt hier als Aufzeichnung anklickbar.

 

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Nabhya: Erwachtes Mensch-Sein

Die Aufzeichnung der Live-Interviews mit Nabhya "Erwachtes Mensch-Sein" mit Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV und von Devasetu ist jetzt hier als Aufzeichnung anklickbar.

 

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Nabhya: Pädagogik des Herzens für die Kinder der Neuen Zeit vom 10.2.2014

Die Aufzeichnung des Live-Interviews und Live-Chats mit Nabhya Carmen Stern mit mit der Lesung: "Gnade- das Paradies kehrt zurück“ ist jetzt hier anklickbar. Fragen von  Sabine und Jeet von Jeet-TV

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Nabhya: Pädagogik des Herzens für die Kinder der Neuen Zeit vom 3.2.2014

Die Aufzeichnung des Live-Interviews und Live-Chats mit Nabhya Carmen Stern zu den Themen: "Pionierarbeit, Vernetzung, Ermunterung,hab den Mut anders zu sein“ ist jetzt auf ihrer Unterseite anklickbar. Fragen von  Sabine und Jeet von Jeet-TV

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Nabhya: Pädagogik des Herzens für die Kinder der Neuen Zeit

Die Aufzeichnung des Live-Interview und Live-Chat mit Nabhya Carmen Stern zum Thema: "Die Herausforderung der Kinder der neuen Zeit“ ist jetzt auf ihrer Unterseite anklickbar. Fragen von  Sabine und Jeet von Jeet-TV im Rahmen vom emc, dem Europäschischem Medien Center

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Nabhya: Das, was wir sind, ist unzerstörbar

Dieses Interview führte Sabina mit Nabhya im Dez. 2013.

 

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Briefe aus der Stille; über die Lebensquell-Praxis; das Gefühl geführt zu werden und keinen eigenen oder freien Willen zu haben; die tiefe innere Hingabe an „Das“;

über die Arbeit als Krankenschwester in der Notfallmedizin; immer wieder zu vertrauen auf das, was uns trägt; das, was wir sind, ist nicht zu zerstören; für das, was uns wirklich trägt, gibt es in der normalen Welt keinen Platz; die tiefe Verbindung zu Jesus Christus; über den Umgang mit suizidalen Gedanken; die Erfahrung von Gnade; ja zum Leben und die Möglichkeiten annehmen, die da sind; sich überlassen, sich dem Größeren hingeben; die Öffnung des Raumes der Wunder; die Gnade zu erkennen, was die Wahrheit ist; der Einweihungsprozess; das Verschwinden des Ichs; das ganze Wesen wird erfasst; über die Suche auf herkömmlichen Wegen; sich führen lassen; niemand ist getrennt, trotzdem tauchen Entscheidungen auf; niemand da, der einen freien Willen haben könnte; über das Gefühl von „getrennt sein“; wenn wir mühelos dem Fluss folgen, fügen sich die Dinge; das, was wir sind, existiert, wir brauchen keinen Sinn; sich dazu entscheiden, sich selbst zu lieben; mit den Prägungen Frieden schließen; die Muster lösen sich auf in dem Licht, das wir sind; Gott und Göttin im Mittelpunkt des Lebens; die Kenntnis von dem, was nie verloren gehen kann; sich erinnern, nichts suchen müssen, die Fülle finden; auch im Schmerz präsent sein; das Glück ist unabhängig von äußeren Umständen; über die Arbeit mit traumatisierten Klienten(Innen); Somatic Experience, die Intelligenz des Körpers; das göttliche Feld von Heilung und Geborgenheit; Pädagogik des Herzens; die starke Identifikation mit der Mutterrolle als Herausforderung; Kinder führen uns zu unseren Themen; nicht die Strukturen, sondern das Wesen der Kinder sehen.

 

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Nabhya: Die Herausforderung der Kinder der neuen Zeit

Die Aufzeichnung des Live-Interview und Live-Chat mit Nabhya Carmen Stern zum Thema: "Die Herausforderung der Kinder der neuen Zeit“ ist jetzt auf ihrer Unterseite anklickbar. Fragen von  Sabine und Jeet von Jeet-TV und von Devasetu von Jetzt-TV im Rahmen vom emc, dem Europäschischem Medien Center

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Open Multi Satsang: Es gibt kein Ziel, die Erfüllung ist bereits hier

An diesem Open Multi Satsang beim 21. Rainbow Spirit Festival Ende Nov. 2013 in München nahmen teil: Pyar, Nabhya, Maria Anna Groß, Yod, Leon und Sven. Musikalische Einleitung von Markus Buer von Stone Voice: www.stonevoice.org .

 

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Einführung von Devasetu; Vorstellung der Lehrer; Erleuchtung… – und was ist danach?; es gibt kein Ziel und kein Ankommen; der direkte Zugang zu dem, was im Menschlichen immer erfahrbar ist; das ganze Spektrum erfahren; Erleuchtung ist normal und gar nicht so spirituell; nach der Erleuchtung geht es weiter und es ist nicht alles „Honigkuchen“, aber wenn es gesehen worden ist, dass das ein Spiel ist, dann wird es leichter; weniger getrieben und gefangen sein; die Entspannung des Themas „Erleuchtung“; im Leben drin sein, alles mitkriegen; Freude, Einfachheit und die Hingabe daran, was das Leben mit sich bringt; die Versöhnung mit dem Menschsein und Mensch werden; ganz offen ohne Konzepte hier sein dürfen; entdecken, dass die Erfüllung bereits hier ist; Intensivierung der Wahrnehmung, die Vertiefung der Erkenntnis, dass alles jetzt schon ist; über den natürlichen und den unnatürlichen Zustand; unser natürlicher Zustand ist der Seinszustand; gesellschaftliche Veränderung geschieht nicht aufgrund von Mehrheit; die grundlegende Gutheit ist in jedem Menschen vorhanden; das kraftvolle Schweigen aushalten; Fragen und Gegenfragen, wer wird angesprochen und wer antwortet?; Weisheit und Mitgefühl; das abholen, was da ist; mit der Wut sein, wenn sie da; lebendig sein mit dem, was ist; es ist so viel auch verborgene Schönheit auf der Welt; es gibt jeden Tag so viele kleine Erleuchtungen; es gibt keine banalen Fragen; über das Sprechen und über das Nicht-Sprechen; die Aufforderung einer Teilnehmerin an die Lehrer, die noch nicht viel gesagt haben, auch zu sprechen, um den Klang ihrer Stimmen hören zu können; Ganzheit ist gleichzusetzen mit Liebe, alles integrieren; die Sehnsucht, die Offenheit und die Resonanz spüren und die Sehnsucht erfahren; tiefes Atmen und die ganze Energie spüren; gibt es nach dem Erwachen noch Konkurrenz?; Konkurrenz gibt es nur zwischen Personen; die Person bleibt immer bestehen; die Berührtheit und Unmittelbarkeit als ein großes Geschenk; nicht das Sprechen an sich ist entscheidend, sondern die Motivation; wir können nichts zurücknehmen; es gibt keine erleuchtete oder erwachte Person, weil die Erleuchtung die Auflösung der Person ist.

 

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Nabhya: Missbrauch und Heilung davon

Aufzeichnung des Live-Interview und Live-Chat mit Nabhya Carmen Stern zum Thema: "Missbrauch und Heilung davon“. Fragen von   Sabine und Jeet von Jeet-TV und von Devasetu von Jetzt-TV im Rahmen vom emc, dem Europäschischem Medien Center.                                Video über YouTube ansehen               

Nabhya: Die pure, sinnlose Existenz reicht vollkommen

Dieses Interview führte Devasetu mit Nabhya im Juli 2013.

 

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Reaktionen auf das letzte Interview; das Bedürfnis nach differenzierter Betrachtung; die Bereitschaft, Heilung in das Familienleben zu bringen; die pure Existenz reicht vollkommen aus, es braucht keinen Sinn; das grenzenlose wahre Selbst und der individuelle Ausdruck; Umgang mit alten Strukturen und Mustern; die alte Geschichte neu verhandeln; die Bewegung des Lebens hin zur Balance und Heilung; Licht ins Dunkle bringen; alles geschieht aus dem Moment heraus, Impulsen folgen; den Menschen auf sein Freiheit hinweisen; Geschichten sind bedeutungslos; die Freiheit mit allem und sich selbst; die Bewegung von der Geschichte hinein in die Befreiung; achtsamer und respektvoller Umgang mit sich und anderen; Bedeutung von Meditation; Meditation ist der Mittelpunkt von allem; das Leben aus dem eigenen Zentrum heraus; Veränderung durch Meditation und Satsang; das, was wirklich Bestand hat, erkennen; die Bedeutung von Gnade; im Schmerz die bedingungslose Gnade erleben;  das Erleben seiner Göttlichkeit; Gnade ist Gott im direkten Erleben; das duale Spiel von Licht und Schatten; was sind Engel?; die geistige Welt; im Universum geht nichts verloren; die Bedeutung von Wiedergeburt; die Komplexität ist für uns nicht zu erkennen; Hochbegabte, Autismus und der Zwang zur Anpassung an das System; durch Infragestellung und kritische Betrachtung das System hinterfragen; die Bedeutung des sich Ausagierens durch körperliche Bewegung; bereits veröffentlichte Bücher von Nabhya; über die Intention zu schreiben; Nabhyas Tagebuch; Briefe aus der Stille; Raum für respektvolles Umgehen mit Kindern.

 

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Podiumsdiskussion: Opfer / Täter, Heilung und Freiheit

Diese Podiumsdiskussion zum Thema „Opfer und Täter“ fand beim 20. Rainbow Spirit Festival  im Mai 2013 in Karlsruhe statt. Teilnehmer: Nabhya Carmen Stern, Padma Wolff, Werner Ablass und Veit Lindau. Die Moderation hatte Sugata Wolf Schneider von der Zeitschrift Connection.

 

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Die Frage, ob es Opfer und Täter gibt; absolut gesehen keine Opfer und keine Täter, aber auf einer bestimmten Ebene scheint es doch Opfer und Täter zu geben; Arbeit mit Klienten situationsbedingt auf verschiedenen Ebenen; Veits Aufgabe, Menschen zu helfen, mehr zu inkanieren, was durch die Perspektive des Täters unterstützt wird; Betrachtungsweise auf den drei Ebenen: absolute, persönliche und gesellschaftliche Ebene; alle Menschen als Teil des Wechselspiels Opfer / Täter; Veits Ausdrucksweise: „Mitschöpfer“ anstatt den Begriff „Täter“ zu benutzen; Veits Ansicht, dass es hilfreich ist, soviel Verantwortung wie möglich zu übernehmen; Werner Ablass Wahrnehmung, es gibt keinen Täter, nur Taten, keinen Gott, keinen Plan, nur das, was in diesem Augenblick ist; Nabhya: in sich selbst Frieden, Zuhause finden, „hier bin ich in meiner Kraft, meinem Bewusstsein, meiner Verantwortung“; die Gemeinsamkeit der Menschen in der Opfer / Täter-Problematik in der Rolle des Opfers und des Täters – bis die Chance kommt, auszusteigen und frei zu sein; wenn aus Leidensdruck nach Heilung und Freiheit gesucht wird; es kann je nach Situation ignorant sein, einem Leidenden zu sagen, es gibt keine Opfer und Täter; Änderung des Rechtwesen, weg von Rache, hin zu Therapie; auf dem Weg zur Heilung die Station, Grenzen zu setzen, zu bewerten, zu urteilen, Schuld zuweisen – um in unsere Kraft zu kommen; ganz echt und pur hier sein, mit unseren Schatten und die Chance daran, aus dem Opfer-Täter-Spiel auszusteigen; im Schmerz, im Berührtsein, im Zuordnen der Täterschaft, in Reue das finden, was schon heil ist – und auf der relativen Ebene passiert Heilung; im Jugendrecht strafmildernde Wirkung bei Schuldeinsicht und wenn der Täter bereit ist, sich in Mediation mit dem Opfer auseinander zu setzen; immer mehr erwachen und die Opfer-Täter-Anteile in uns ins Licht holen; im Verzeihen Frieden finden; Täter und Opfer in uns allen; Heilung auf beiden Seiten durch den Kontakt zwischen Opfer und Täter; Opfer / Täter-Vermischungen in der Politik, Beispiel Beginn des zweiten Weltkriegs und der Irakkrieges; wenn der Verstand meint, er müsste sich zwischen „es gibt keinen Täter“ und „ich kann etwas tun“ entscheiden; sich nicht mit Verzeihen unter Druck setzen, wenn man da noch nicht an diesem Punkt ist; vom Opfer zum Täter, im Sinne von übernehmen der Verantwortung und dann in der „Umarmung“ der Täterschaft das Erkennen des Spiels und dass es in Wirklichkeit weder Opfer noch Täter gibt, dadurch möglicherweise Heilung; immer schauen, was ist jetzt die hilfreichste Perspektive; selbst tief verwurzelt im Frieden die Menschen, sie in ihrer speziellen Situation abholen und beraten; mit der Methode von Werner Ablass der Überprüfung, wer atmet, wer denkt, wer lässt das Herz schlagen, wer handelt, wer fühlt usw. zu der Erkenntnis, dass kein Täter zu finden ist und damit zur Ende der Suche und zu irreversiblen Frieden kommen; obwohl es keinen freien Willen gibt so tun, als könnte man ihn einsetzten; über Werners Konzept, sich selbst zu lieben; immer schon ist alles akzeptiert, einfach weil es da ist, selbst bevor wir es sehen; wenn auch niemand mehr da, dem man Schuld zuweisen könnte; bei sich selbst erforschen, dass es kein individuelles Handlungszentrum gibt – und trotzdem ist da oft ein aktives Hinwenden, ein Dabei-bleiben; Konzepte, die man als wahr akzeptiert hat, immer wieder überprüfen, ob sie noch hilfreich und frisch sind; Werners Hinweis, den suchen, der sucht.

 

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Nabhya: Ressourcen für befreiende, heilende Handlung

Dieser Satsang mit Nabhya, mit Interview und Fragen von Devasetu, fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 in Karlsruhe statt und in ihm wurde das Thema der zwei Tage vorher stattgefundenen Podiumsdiskussion zum Thema „Opfer und Täter“ vertieft.

 

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Der unruhige Geist, nicht zu bekämpfen oder zu bewerten; Tiere als Spiegel; der Hund braucht einen Platz, so wie der Verstand seinen Platz zugewiesen bekommen muss; die Frage, was für uns im Mittelpunkt steht; im Herzen berührt sein, unabhängig von Erwachen oder Erleuchtung; uns nach innen, zur reinen Essenz, zu Gott hinwenden; in die Herzensebene eintauchen und dort bleiben, im Ich-Bin;

Nabhyas Erfahrung, dass das, was sie ist, auch als sie jahrelang in der Opferrolle war, nicht zerstört werden konnte; verankert in unserem wahren Wesen, in Gott; durch das Größere getragen, auch in der Traumatisierung und die Aufgabe, auch darin Frieden zu finden; intuitives Wissen der Schritte zur Heilung; das Ja auch für das Trinken des dunklen Kelchs; wenn auch die dunklen, grausamen Erfahrungen durchdrungen und transformiert werden; das ganze Leben annehmen, alle Seiten; zurückgreifen auf das Zuhause-Sein in der Quelle, in Gott; die Quelle, unsere größte Ressource; aus dem Schöpfen, was wir selbst sind; wenn erlebt wird, dass da niemand ist und nichts passiert; das Feld der Opfer- und Täterenergie; der Mangel in beiden, in Opfer und Täter; im Erkennen und im Fühlen des Schmerzes die Chance des Opfer aus der Rolle auszusteigen; die Ebene des Absoluten, wo das Leben Opfer und Täter spielt – die Erkenntnis, da ist niemand, wobei es für die Betroffen viel wichtiger ist zu schauen, was bringt mich in die Kraft und macht mich glücklich; die Verantwortung, alles für die Heilung, um glücklich zu sein zu tun; der Nebeneffekt von Erwachen, wenn man gut für sich sorgt; kathartische Phasen; auf allen Ebene alles dafür tun, um heil, gesund zu werden; ein Gefühl für sich selbst, für den eigenen Körper entwickeln; zu sich selbst und dem anderen gegenüber ehrlich sein; einen sicheren Ort für sich selbst auf allen Ebenen schaffen; dem eigenem Inneren die Botschaft geben, Du bist geliebt; sich liebevoll um sich selbst kümmern, um alles, was jetzt hier stattfindet; die Verantwortung für das Wohlergehen dieses göttlichen Ausdrucks in menschlicher Form übernehmen; schauen, was man aus Lust und Freude heraus gestalten kann; in das Gefühl Ich-Bin kommen; Kraft entwickeln, um aus der alten Konditionierung „Aushalten!“ herauszukommen; die Herausforderung, nicht aus der Opfer- in die Täterdynamik zu wechseln; Ressourcen für befreiende, heilende Handlung; das Grundgefühl, ich bin wichtig, hier ist Liebe, der gehört zu erst mir selbst, ich fühle mich damit und gebe mir alles, was ich brauche, auf allen Ebenen; die Gefahr in der Haltung, es geschieht alles; wenn nicht gesehen werden kann, „ich hätte schon längst handeln müssen“; die Erlaubnis, sich zu schützen; die Hinwendung zur eigenen grundlegenden Gutheit, zum bedingungslosen Vertrauen; Verzeihen und Vergebung, wenn die Zeit dafür reif ist, wenn Wut und Groll gefühlt sind; wichtig, achtsam den Körper in die Heilung mit einzubeziehen, alles nutzen dafür; die Führung zu dem, was uns gut tut, nutzen; auch die Schulmedizin mit einbeziehen; nach innen wenden und sagen: „Gott, ich brauche etwas“; im Gebet, im Kontakt sein; männliche / weibliche Opfer- / Täterrollen; Öffnung des Beckens bei Männern und Frauen, verbunden mit dem Herzen, die Lebenskraft und Lebenslust wieder spüren; von Nabhays Weg und ihren Angeboten für Heilarbeit jetzt, auch für Männer; Angebote für Eltern von „auffälligen“ Kindern.    

 

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Nabhya: Einladung in das Zuhause in uns, in das Ich-Bin

Dieser Satsang mit Nabhya fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Den absolut sicheren Punkt in uns fühlen, unsere pure Existenz; sich von unserem Zuhausesein anziehen lassen; still, bewegungslos und in sich absolut lebendig – die Quelle, aus der alles entsteht, jetzt, hier, im diesem Moment; pures Dasein ohne Unterscheidung, jenseits von Schmerz und Freude – zu finden, wenn wir uns nach innen wenden und dem Moment vertrauen und unserer Geschichte vertrauen; absolute hier, in dieser Erfahrung; das Vertrauen tief in uns, jenseits von Gedanken und Konzepten; Erforschen mit der Frage: „Wer bin ich?“; die Möglichkeit über Schicksalsschläge den Raum der Grenzenlosigkeit zu betreten; die Intensität und Kraft im einfachen Menschsein; die Möglichkeit, in jeden Moment die absolute Ekstase zu erleben – in Stille; Einladung in das Zuhause in uns, in das Ich-Bin, sich davon anziehen lassen und nicht mehr davon weg müssen; die Wildheit und Unberechenbarkeit der reinen Existenz, das pure Leben, das uns lebt, darin den Frieden in uns finden; das, was wir sind, ist absolut heil, und von diesem Heilsein unser Leben leben; Momente, wo uns etwas Größeres übernimmt; psychische Reinigungsprozesse; wenn einfach nichts ist, noch nicht einmal still; keine Chance mehr, im Moment etwas zu bewerten; reine Seligkeit, das, was wir sind, immer ist es zu genießen; in Liebe die Kapazität, alles anzunehmen, auch die Abgründe in uns; Nabhyas Möglichkeit zu teilen, was sie ist, was wir alle sind; Stille ohne spirituelle Ambitionen; die Einsicht, dass das Leben uns lebt, einfach damit hier sein; Menschsein, ohne Erfahrung von einem Ich dabei; das Ich-Existiere in uns finden, womit jede Zelle in uns gefüllt ist; in der puren Existenz absolutes Vertrauen erleben; alle Handlungen, Gedanken und Gefühle aus der einen Quelle, nicht zu steuern von uns; wenn der Verstand sich ergibt und vor dem Leben verneigt; keine Notwendigkeit, irgendetwas zu forcieren oder zu verneinen, alles wird lebendig und zeigt sich zu seiner Zeit; der Körper als gutes Tor zum Jetzt, indem man seine Aufmerksamkeit auf den Körper lenkt; den inneren Körper in sich spüren; sich da im Körper verankern, wo es am angenehmsten ist; wenn in Stille automatisch Langeweile als Ablenkung hochkommt, um verschüttete Gefühle zu vermeiden, die noch nicht an die Oberfläche kommen können; wenn Angst da ist, die Angst sein, mittendrin; zwischen echter und mentaler Angst unterscheiden; kein Ende im Erleben dessen, was gerade ist; wenn Angst als pure Existenz, als Lebendigkeit erlebt werden kann; weil alles immer da, muss auch nicht darüber geredet werden, über das, was man sowieso nicht in Worte fassen kann; Nabhyas Erfahrung, im gesellschaftlichen Umfeld besser in ihrer jeweiligen Rolle zu bleiben, wie in der Rolle, Mutter zu sein, und nicht die Wahrheit aussprechen zu wollen.

 

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Nabhya: Mit Kraft und Hingabe den Moment erfahren

Dieses Interview zu Somatic Experiencing führte Reinhold mit Nabhya im Dezember 2013 via Internet. 

 

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Die natürliche Regulationsfähigkeit des Körpers, um die natürliche, ursprüngliche Balance und Harmonie wieder herzustellen; lernen, wieder mit dem Körper zu sein; Entladung der Stresssymptome; nicht in die Geschichte einsteigen; durch Somatic Experiencing lernen im Körper zu sein und wieder zur Stärke zu kommen; wenn sich alte Symptome entladen können und sich das ganze System auf Gesundheit ausrichten kann; Experiment mit Somatic Experiencing: in den Körper hinein spüren und den Stress wahrnehmen, die Angst dahinter fühlen und verbalisieren; einen sicheren Ort im Körper finden und dorthin mit aller Aufmerksamkeit gehen; Ruhe und Frieden im Körper spüren, die sich auf den ganzen Körper ausdehnen; Integration mit Hilfe von Somatic Experiencing; Entladung durch Ausatmen, starkes Zittern oder Vibrieren, Weinen, Husten…; die Möglichkeit, sich einem anderen Menschen anzuvertrauen; das Gefühl zu leben, wieder hier im Körper sein; die Fähigkeit des Körpers, immer das Richtige zu machen, um Heilung und Balance wieder herzustellen; keine Angst vor Körperreaktionen wie Zittern und Vibrieren; die rein körperlichen, biologischen Prozesse voll mit einbeziehen; Unterstützung des Nervensystems, ohne auf den Inhalt, die Geschichte, einzusteigen; dem Raum geben, was da ist und es zu dem führen, was sich sicher anfühlt – Integration; Menschen von der Geschichte und Identifizierung entbinden; Somatic Experiencing – eine Methode, um entspannt hier zu sein und darin stärker zu werden; mit Kraft und Hingabe den Moment erfahren; wenn keine Energie mehr in die Anspannung gehen muss; Befreiung von in Traumata gebundener Energie; auch in Selbsterforschung immer den Körper mit einbeziehen; ein Gefühl dafür bekommen, zu spüren da zu sein; sich jemanden zur Begleitung suchen; die Geschichte vermeiden, damit es zu keiner Retraumatisierung kommt; das gesunde körperliche Empfinden wieder herstellen; Neuorientierung zur Leichtigkeit; Energie und Kräfte sammeln, damit Ressourcen zur Neuausrichtung da sind; alles ausnützen, um in die Heilung, ins Jetzt zu kommen. 

 

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Nabhya: Auf das Stille, Ewige in sich zurückgeworfen sein

Dieses Interview führte Teresa Arrieta mit Nabhya über die Themen Erwachen und die Kinder der neuen Zeit im Januar 2012 via Internet.

 



Das Erwachen der wahren Natur, wenn ein große Kraft bedingungslos alles übernimmt; bewusst werden, dass das Leben uns lebt; tiefe Hingabe an DAS – das Natürlichste der Welt, das aber alles durcheinander bringt; die tiefe spirituelle Krise der „dunklen Nacht der Seele“; nicht ein „Erleuchtungsmoment“ und dann ist alles gut; wenn alle, die tiefsten Ängsten angesprochen werden und dann integriert werden; auf das Stille, Ewige in sich zurückgeworfen sein; ein drängendes Gefühl nach Frieden; wenn die Essenz berührt wird; nachhaltiges Erkennen und Nachhause-Kommen; keine Wahl, dem Moment nicht treu zu sein; der falsche Grundgedanke, dass bei Kindern mit ADHS etwas „in Ordnung“ gebracht werden müsste; eine Brücke zwischen diesen Kindern und unserer heutigen Welt; konfrontiert sein mit Verhaltensmustern von Kindern, die laut unserer Erziehung „nicht akzeptabel“ sind; nicht der Spur des Gelernten, das uns nicht mehr dient, folgen; der Mut, auf die eigene Wahrheit zu vertrauen, dass diese neuen Kinder okay sind, wie sie sind; Kinder, die allergisch gegen Vorschriften und scheinbare Autoritäten sind und wirklich „nirgendwo reinpassen“; die schwierige Situation der Eltern; Kinder, die nicht beschulbar sind; keine pauschale Alternativen zu Medikamente für diese Kinder; Berührung durch die Kinder als Heilmittel für alle Erwachsene drum herum; der Hinweis der neuen Kinder, dass das Althergebrachte nicht mehr funktioniert; neue lebendige, authentische Lebensformen; Querdenker und Rebellen anstatt Sklaven und Soldaten; wenn die Kinder alles boykottieren, was für die neue Zeit nicht mehr nötig ist; Kinder im Bewusstsein der Einheit, die absoluten Rebellen; der Anstoß durch diese Kinder, viele unserer Gesellschaftsbereiche zu transformieren; der Aufruf an die Menschen, sich von diesen neuen Kindern berühren zu lassen.

 

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Nabhya: Sehnsucht nach Berührung durch das Leben

Dieses Interview führte Reinhold mit Nabhya im Mai 2012 via Internet

 

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Der lachende Christus; in der Mitte aller Erfahrungen Leichtigkeit und grundlose Freude; selbst in schmerzhaften Momenten Einblicke, dass alles ganz leicht ist; sein in der Mitte von allem – grundlose, ekstatische Freude passiert; stille, leise Glückseligkeit; sich dem gerade erscheinenden Moment hingeben und von dem Licht der Mitte angezogen werden; Gedanken und Konditionierungen als scheinbar Hindernisse; die Bereitschaft zu lieben, alles, was in meinem Leben auftaucht, ohne den Filter der Bewertung und der Geschichte dazu; der Filter, nicht wirklich in Kontakt, nicht wirklich berührbar zu sein; die Funktion des Filters als nötigen Schutz wertschätzen, und überprüfen, ob ich den Filter noch brauche; Sehnsucht nach Berührung durch das Leben; zuhause im wahren Selbst sein; sich mit den Themen, die mir in diesem Leben gegeben sind, aussöhnen und dadurch automatisch mit allen Menschen in Kontakt sein, für die auch diese Themen aktuell sind, und durch die Aussöhnung öffnet sich durch das Fenster des eignen, kleinen Lebens der unendliche Raum der Bedingungslosigkeit, der größeren Liebe für alle Menschen mit diesen Themen; Sünden als das Erleben scheinbarer Trennung aufgrund des eingebildeten „Ichs“; Vergebung als Aussöhnung mit den mir gegebenen Themen; Religion als hilfreiche Rückfindung zu dem, was wir wirklich sind; die höchste Hingabe: „Dein Wille geschehe“; das intuitive Wissen um die Existenz Gottes, des All-Einen; in schwierigen Situationen die Chance nachhause, zum Getragen-Sein zu finden; das körperliche Erleben des Geborgen-Seins im Ganzen fühlen – sich darauf ausrichten.

 

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Die Frage nach dem Weg Nabhyas; nie von DEM getrennt gewesen sein; zutiefst in Gott verankert sein, wodurch Heilung auf allen Ebenen möglich ist; Nabhays Möglichkeit, mit den Menschen zu sein, mit dem, was sie gerade tief berührt, wodurch sich Raum für Heilung öffnet; aussprechen, was den anderen gefangen hält oder lähmt und mit ihm zusammen genau dort hinschauen; im Jetzt tauchen alle Empfindungen des Gegenübers auf; einfach da sein – immer wieder, jeden Moment – reine Wahrnehmung.    

 

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Reine Wahrnehmung, ohne Angst und Filter; hier – alles annehmend, ein ständiges Vibrieren, vor allem und in der Mitte aller Erfahrungen; sich mit seinen eigenen Themen in der Tiefe aussöhnen; die Bewegung immer nach innen – keine Lösung im Außen; die Breitschaft „an sich zu arbeiten“, d.h. sich mit den anstehenden Themen auseinander zu setzen; die wachsende Bereitschaft: „Dein Wille geschehe“ – manchmal mühelos, manchmal schmerzhaft; die Kontrolle ganz bewusst abgeben; das Glück, vom Größeren übernommen zu werden; Gott in der Mitte von allem – nicht personifiziert als äußere Macht; die mystische Kreuzigung, wirklich bereit zu sein, nichts zu wissen und zu dienen; als Mensch ja sagen zu dem, was ist und darin erscheint – das ist die Auferstehung; die Anmaßung, sich von Gott getrennt zu sehen; das Lachen über die eigene Blindheit und über den, der glaubte, er könnte irgendetwas kontrollieren; jeder Moment, immer jetzt der Anfang – immer dieser Moment, die Ewigkeit; Befreiung durch Lachen im Satsang; angekommen, beim lachenden Christus, ES lacht grundlos.

 

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Nabhya: Einfach hier sein – unser Zuhause

Dieser Satsang mit Nabhya fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Berührtheit und Andacht und Liebe; den Raum hier genießen; einfach hier sein – unser  Zuhause; alles vergessen, was passiert ist; niemand da, dem man vergeben müsste; alles fließt zur Quelle zurück; nichts zu wissen oder zu finden; Sehnsucht nach Heilung und Frieden; unendlich großer Raum, immer hier; alles frei geben – nichts weiter zu tun; das Hier nimmt alles auf; Berührung im Herzen, tiefe Heilung passiert; Nabhya als Brücke und Übersetzerin für das Wortlose; alles willkommen; die Essenz von Berührtheit; Vorbehalte gegen Berührtheit klar sehen; reine Liebe und Essenz; tiefer Kontakt mit sich selbst.

 

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Satsang-„Junkie“ seit zehn Jahren; Mut für das Leise; Satsang in jeder Art von Methode und ganz praktisch im Alltag; jeder Moment Gebet; Situationen im Alltag nutzen um hier zu sein; Probleme mit drogenabhängigen Tochter; die Angst als Körperempfindung fühlen; nicht verantwortlich sein für die 19-jährige Tochter; das eigene Kind als grausamer Lehrer; wenn im Satsang alles hoch kommt; die Schuldgefühlen von außen, von den Therapeuten und Ärzten verursacht; alles im geschütztem Rahmen fühlen; eine starke Fassade oder wirkliche Stärke; Hilfe durch Begleitung z.B. telefonisch jeden Tag; alles schon passiert – nur noch Aufräumen ist nötig.

 

 

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Die „Arbeit“ nach dem Erwachungsprozess, das Aufräumen und richtig Einsortieren; die Ruhe in der Mitte; Worte machen alles so kompliziert; das Tamtam um 2012, nur wenige verstehen, worum es geht; Unterdrücktes drängt ins Bewusstsein und so viele Möglichkeiten, damit umzugehen; in Kontakt mit dem sein, was jetzt da ist; alle Konzepte loslassen und dem Moment so begegnen, wie er sich jetzt zeigt; den Menschen finden, der vertrauenswürdig ist, damit man sich öffnen kann.


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Nabhya: Erfasst sein vom eigenen Wesen bedingungsloser Liebe

Dieses Interiew führte Reinhold mit Nabhya im Oktober 2011.

 

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Aufwachen aus dem Konstrukt von Ich-Gedanken; Erwachen zum Wesentlichen; es existiert keine Trennung, nur Einheit, nur das, was ist; Wandlungsprozesse; neue Möglichkeiten, die Grundlage der Liebe; sehr intensiv zu erleben, du wirst verwandelt; eine Ebene, die sich komplett dem entzieht, was wir bisher kennen; Durchlichtung; alles wird durchlichtet; ein Licht, jenseits von allem; die Hingabe an das, was passiert; das, was wir sind, packt uns; ganz konkret in unserem ganz normalen Leben; mit unserem ganzen Sein erfasst, unser Körper brennt; ein neuer Mensch wird geboren; was die Kinder uns zur Zeit spiegeln; Veränderung hin zum authentisch sein; das alte System ist zu Ende; zu neuen Ideen fähig; die verrückte „Ich“- und angstbesetzte Struktur; der Verstand und seine kreative Kraft; in Liebe, Frieden und Wahrheit miteinander leben.

 

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Es geht überall um Befreiung, ein Leben auf diesem Planeten wieder lebenswert zu machen; es geschieht durch jeden von uns; bereit, alles zu fühlen; der Schlüssel ist, zu lieben; lernen, zu lieben; reines Menschsein, totale Verschmelzung; erfasst sein vom eigenen Wesen bedingungsloser Liebe; der Ozean sein; jeder Glaube stabilisiert das scheinbare Ego; tief verankerte Programmierungen; sich dem stellen und verbrennen lassen; Gnade und Liebe spüren; Verbundenheit, das Größere in sich spüren; was macht das Leben so schön? Dem Leben gestatten, durch mich zu wirken; wenn Menschen dadurch berührt werden; den Funken weiter tragen, Leuchtturm sein; gelebte Liebe; Freude; Glückseligkeit, völlig unabhängig von äußeren Umständen; hier und jetzt ist Frieden.

 

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Ein totales Anhalten, ganz natürlich, menschlich, befreiend; wie menschlich darfst du wirklich sein? Die Systeme tauschen sich aus; die Freude am Sein; einfach da sein dürfen, ohne etwas machen zu müssen; unerschöpfliches Potential und Ressourcen; miteinander spielen; die Brille, die Hölle und das Paradies; dieses Sein, die Wahrheit schätzen; 1+1=1; das Drama, Hilfreiches und Mitgefühl; das, was wir sind, kann niemals verletzt werden; das, was wir sind, ist vollkommen heil; mit demjenigen sein, wo er gerade ist; der einzige Grund, den es gibt; Annahmen, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben; Erleuchtung, Erwachen überall; keiner, der ausgeschlossen ist.

 

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Nabhya: Rebellen für Wahrheit, Freiheit und Frieden

Dieses Interview führte Reinhold im Juli 2011 mit Nabhya Carmen Stern. 

 

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ADHS Kinder und deren Leid; schwierige Schulsituation; Strukturen schaffen; Elternarbeit; Entspannung und Befriedung durch Bewusstheitsarbeit; Aspekte des neuen Bewusstseins; die Speicherung von vielen Erfahrungen in uns; ADHS-Kinder stellen Ich-Strukturen infrage; Rebellen für Wahrheit, Freiheit und Frieden; Transformation durch christliche Erfahrung; Verbrennen von Strukturen; ganz normales Leben; Erfahrungen sind nicht wichtig; Energie und Lebendigkeit im Engagement sind wichtig.

 

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Arbeiten mit Nabhya; das Erkennen dessen, was heilt; Integration; Heilung der Seele im Vordergrund; es geschieht mehr Frieden; Basis für das In-sich-Ruhen baut sich auf und bleibt; meist sanfte Prozesse; Wichtigkeit eines Begleiters zur Unterstützung der Öffnungsprozesse; Öffnung benötigt Erdung und Nutzung des Körpers als Tor zum Selbst; Menschen brauchen das Gefühl Schöpfer zu sein; Erstarrung und Lethargie in Advaita-Konzepten; jeder soll so sein, wie er ist; an sich arbeiten können, damit Lebendigkeit entsteht; sich berühren lassen; sich lösen von dem, was wir nicht sind; Kontakt über Live-Video-Chats; in der Praxis; Aufstellungsarbeit ermöglicht Bewegung in der Seele durch unmittelbare Erfahrung; oft unmittelbare Befreiung, unmittelbare Wahrnehmung; Mysterium, das über den Verstand hinausgeht.

 

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Nabhya: Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips

Auch Nabhya wurde durch das Buch „Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips“ von Inaqiawa stark berührt. In diesem Interview, das Devasetu mit ihr im März 2010 führte, spricht sie über diese Vision, die schon seit Jahren auch ihre ist und die sie lebt.

 

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Eine geschriebene Vision, die der Sehnsucht Ausdruck verleiht, die Nabhya in sich trägt; die Vision einer neuen Zeit, eines neuen Bewusstseins der Menschen; diese Umwandlung ist kein Luxus mehr, sie ist eine tiefe Notwendigkeit; es braucht viel Mut und es kostet viel Kraft in der heutigen Zeit, diese zarte Pflanze zu pflegen; das Alte hat ungeheure Kraft und Macht; Missbrauch und Misshandlungen, zerstörerische männliche Energie, die über das Habenwollen agiert und die keinen Sinn dafür hat, die Unschuld, das Weibliche gelten zu lassen; diese Energie ist sowohl in Männern als auch in Frauen; zu den Strukturen nein sagen, die uns nicht dienen, sondern zerstören und kaputt machen; ein Nein zu den Strukturen von Missbrauch und Misshandlung, Gewalt und Zerstörung; ein Ja zur Urkraft des Lebens, das wir das Weibliche nennen; das alles ist aus der Balance geraten; das komplexe Thema: Opfer und Täter, das sich über Generationen hinzieht; Missbrauch wird als normal empfunden; alle Beteiligten sind in einem unglaublichen Schmerz, in einem unglaublichen Alptraum gefangen; niemand weiß mehr, wann es angefangen hat und warum; für Opfer ist es ein unglaublicher Leidensweg in die Freiheit, denn die Familie hält oft zu den Tätern; für viele von uns gibt es den inneren Auftrag, sich Themen zu widmen, ein Feld von Heilung, Schutz, Trost und von Transformation entstehen zu lassen; viele sind nicht bereit, sich den Tatsachen zu stellen, den Dingen ins Auge zu sehen; das Leistungsprinzip, die Identifikation mit den Werten der Gesellschaft; das Gefühl von anscheinender Wertlosigkeit, das entstehen kann, wenn die äußeren, von der Gesellschaft übernommenen Werte wegfallen; dann kann ganz praktische Veränderung geschehen – eine Werteverschiebung; über die Frage, wer ich bin ohne die Definition über Geld; alles was wir haben und teilen, kann man mit Geld sowieso nicht kaufen; die Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sich komplett in das Vertrauen fallen zu lassen.  

 

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Nichts brauchen, um sich zu definieren; das natürliche Leben mit der Natur, ohne Besitzanspruch mit der Erde leben, in tiefer Verbundenheit und Freundschaft; ein Spaziergang im Wald; die Achtung fühlen; Therapeuten können Menschen so weit begleiten, wie sie selbst gegangen sind; Heilung kann durch ein Feld der Präsenz geschehen, ohne Projektionen, ohne Ich; die Gefahr aus theoretischem Wissen zu begleiten; präsent sein und um die Wahrheit wissend; eine Ausbildung durch innere Prozesse; bereit sein, sich den Tatsachen zu stellen; der neue Mensch; von dem Buch profitieren, indem die Sehnsucht geschürt wird, die Flamme, das Feuer im Inneren tragen; dafür gehen, neue Werte entstehen zu lassen; die einmalige Gelegenheit, eine wunderbare Veränderung mitzuerleben, Teil davon zu sein und auch mit herbeizuführen; für unsere Wahrheit und Liebe lohnt es sich zu gehen; jeder ist da, wo er ist, absolut in Ordnung; durch Reden ist Aufklärung, Beruhigung, Information und Vermittlung möglich; Liebe, Licht und inneres Wissen aus dem Sehen heraus geben; in Demut bleiben.

 

Nabhya: Hingabe als reinigendes Feuer

Dieses Interview mit Nabhya führte Devasetu im Februar 2010 übers Internet per Telefon.

 

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Innere tiefe Begegnung mit nicht lebenden Meistern; Dankbarkeit für die tiefe Berührung durch die Präsenz; intensive Begegnung mit Jesus; tiefes Vertrauen in die innere Stille unabhängig von dem, was gerade geschieht; mit dem sein, was gerade ist, ohne es verändern zu wollen; Momente tiefster Verzweiflung; es hat mich ganz genommen; der lebendige Jesus; die für uns alle verfügbare Präsenz; überfordernde Erfahrungen; wie Einweihungen in ein höheres Wissen um Zusammenwirken von Körper und Psyche in Traumata; kein Entkommen; praktische Arbeit mit Menschen; spirituelle Konzepte als Unterstützung; sich ohne eigene Identität erleben; kein Verständnis im Außen; kein Unterschied zwischen Satsang und Therapie; Hingabe an Gott als Basis für die Transformation; Jesus als Verkünder der zeitlosen Wahrheit; die Kraft religiöser Plätze; Hingabe erleben als reinigendes Feuer; in jeder Zelle spürbar; Verbrennen dessen, was wir nicht sind; Katalysatorfunktion als Sinn des Lebens; Resonanzboden für die Erfahrung der Gnade; Heilung ohne Geschichte; keine Unterscheidung zwischen Opfer und Täter; Mitgefühl für Opfer und Täter; keine Wahl; alles in jedem von uns darf zurückkehren; keine Schuld; nichts ist geschehen;

 

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Bereitschaft sich der Wahrheit hinzugeben; gute und schlechte Gefühle zulassen; Heilung durch Integration; keine Kontrolle; Vollkommenheit sehen; die Möglichkeit jetzt hier nach Hause zu kommen; mit allen Gefühlen in Frieden sein; Unterschied zwischen Verstehen und Erfahrung; Bereitschaft Mutter und Vater zu verlassen; Aufgabe der Bindung an das Gewissen der Familie; Energieübertragung durch Präsenz; Klarheit, Nähe, Intimität, Frieden; Lösen von Ängsten und Verstrickungen; neue Wahrnehmung; Einssein mit dem Patienten; alles ist hier und es geschieht etwas; Überblick über Nabhyas Angebot; ganz normales Leben; Sohn als großer Lehrmeister; Entwicklungen bedingen sich gegenseitig; Umgang mit der Mutterrolle; Grenzen setzen, um sich zu spüren; ohne Konzept ist alles einfach, leicht und friedlich; Unfreiheit durch Konditionierung; bereit einfach Mensch zu sein; Herausforderungen fühlen; ein anderer Name als Symbol für den Neubeginn; keine Bedeutung des Namens.

 

Nabhya

Nabhya Carmen K. Stern arbeitet seit 1999 als spirituelle Lehrerin, metaphysische Lebensberaterin und Schriftstellerin in eigener Praxis.

 

Sie begleitet Menschen ressourcenorientiert in ein Leben in Einfachheit und Zufriedenheit, die sich als Folge der Erinnerung an ihre Wahre Natur natürlicherweise einstellt.

 

Ihre Präsenz unterstützt den unmittelbaren und direkten Erlebnisraum von Stille, Frieden, Klarheit und Wahrheit.

 

Sie ist Autorin zahlreicher Bücher und einem Hörbuch.

 

Freunde und Schüler nennen sie liebevoll Nabhya, was u.a. Zentriertheit, Mitte und erleuchtetes Sein bedeutet.

 

Voller Freude ist sie für Ratsuchenden ein Fels in der Brandung und das Auge des Orkans.

 

Informationen zu Möglichkeiten der Begegnung, Bücher, Texte und Videos gibt es hier:

Zur Webseitewww.nabhya.de

 

Ihre erste CD "Gnade- Das Paradies kehrt zurück" ist bei ihr persönlich erhältlich.

 

Ihre gemalten Bilder sind ein Quell der Freude und Heilung.

Mehr Info über Nabhya:

Letzte Aktualisierung: 28. Dez. 2016

Spenden:

Neuerscheinung von Nabhya:

Buch von Nabhya und Patrick Aigner

Neue CD von Nabhya