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Online Satsangs von Ludmilla & Roland

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Das Netzwerk-Erleuchtung ist eine Community, die bundesweit an verschiedenen Standorten tätig ist und sich zur Aufgabe gesetzt hat, interessierte Menschen, die nach Erwachen/Erleuchtung streben, zu vernetzen. Dafür gibt es verschiedene Angebote.

Netzwerk-Erleuchtung möchte des Weiteren einen umfangreichen Blick auf das Thema Erleuchtung werfen, in dem verschiedene Traditionen, Methoden sowie neue Forschungen, Erfahrungen und Ansichten Platz finden und jedem Sucher/Forscher die Möglichkeit geben seinen ganz persönlichen Weg zu finden und bewusst mit dem Leben in Beziehung zu setzen. Wir möchten das Thema Erleuchtung vom "hohen Sockel" holen und es als natürlichen Zustand und Grundrecht eines jeden Menschen in den Alltag überführen. Erleuchtung ist für alle da :-)

Der Hauptsitz der Community ist Berlin, gegründet wurde sie von Ludmilla & Roland, als Ideengeber und Schirmherr...

Ludmilla und Roland: Leichtigkeit als grundlegende Qualität

Diese Veranstaltung mit Ludmilla Rudat und Roland Heine fand beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin statt.

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Über Gedanken, Gefühle, Bilder und Erinnerungen, die sich nicht abschalten lassen; Leichtigkeit ist ein wesentliches Erkennungszeichen für den erwachten Zustand; Erwachen hat etwas mit dem ganz praktischen Leben zu tun; Durchführung einer Wahrnehmungsübung; die Leichtigkeit ist der Zustand des Kindes; Leichtigkeit ist unsere grundlegendste Qualität; das, was die Leichtigkeit wahrnimmt, ist immer da; Durchführung einer zweiten Wahrnehmungsübung; der Wahrnehmende pendelt immer zwischen sich selbst und dem Objekt der Wahrnehmung; in dem Moment, in dem der Wahrnehmende sich selbst anschaut, transzendiert er sich selbst; Durchführung einer dritten Wahrnehmungsübung; wir haben die Angewohnheit, unsere Wahrnehmung immer an etwas äußeres zu binden; wenn wir die Aufmerksamkeit auf den Beobachter richten, öffnet sich das Tor zum Absoluten; Aufmerksamkeit ist die Qualität der Liebe; alles ist Bewusstsein, selbst Materie ist Bewusstsein; die transzendentale Wirklichkeit ist lebendige Stille.

 

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Ralph Byrszel: Das Erwachen einladen und geschehen lassen

Dieser Vortrag mit Ralph Byrszel fand beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin statt.

 

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Anfängliche Körperübung zum Wachwerden; sich immer tiefer in das Nichts sinken lassen; über Ralph Byrszels spirituellen Weg; das Ende der Suche; hinter dem Nichts ist gar nichts, wenn sich die Dualität auflöst; über Konzepte und Vorstellungen; hier und jetzt gibt es keine Angst; über die Arbeit von Ralph Byrszel als Psychotherapeut; nichts und niemand hat einen Wert, wir geben den Dingen Wert und Bedeutung; Überzeugungen hinterfragen und überprüfen; Erwachen können wir nicht „machen“, sondern allenfalls fördern bzw. einladen; „Es“ geschehen lassen; das ewige Jetzt geht immer weiter; über das Gefühl völliger Sinnlosigkeit nach dem Erwachen; es ist schon alles perfekt, wenn sich das Ich nicht ständig einmischt; Gedanken und Gefühle beobachten und hinterfragen, wer ist es, der beobachtet?; durch das Erwachen wird nichts hinzugefügt, sondern es fällt eher etwas weg.

 

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Anssi: Die Erwachheit ist in jeden Menschen bereits da

Dieser Satsang mit Anssi fand beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin statt.   Zum Video...

Erleuchtungs-Kongress 2015: Das Ende der Suche in der Erkenntnis, dass es keinen gibt, der irgendetwas macht

Dies ist der zweite Teil der Vorstellungsrunde beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin mit Ludmilla & Roland, Sathya Jens Marionette, Ralph ByrszelGerhard Kefer, Romeo KovcinGaia, Simon PaaEckart & Fiorella und Reina Berger.

 

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Die Individualität der Lehren der anwesenden Lehrer; Jens Marionette: die Initiation durch Sai Baba; der dringende Wunsch nach Erleuchtung; das ganze Leben ist erwachen und das hört nie auf; Ralph Byrszel: schwere Kindheitserfahrungen Ralphs durch den Tod der Eltern;  der Weg durch Krisen, mit Hilfe psychotherapeutischer Behandlung; die Zeit als Zen Schüler; die Aufgabe der Suche; Probleme können nicht auf der Ebene gelöst werden, auf der sie entstanden sind; Gerhard Kefer: über Stagnation in der spirituellen Scene; Romeo Kovcin: leben im Alltag in Bezug auf Erleuchtung und Erwachen; durch das Gegenüber zeigt sich, wo man wirklich steht; Gaia: keine willentliche Handlung; die Erkenntnis, dass es keinen gibt, der irgendetwas macht, bedeutet das Ende der Suche; Simon Paa: Energie und Hochsensibilität; der erste Satsang im Alter von 16 Jahren; die Begegnung mit Gott; Chakraarbeit; die Auseinandersetzung mit Gefühlen und Gedanken; authentische Begegnungen; Eckhart: der Wunsch nach Erwachen; Erfahrungen in Indien; die Loslösung der Identifikation mit dem Verstand; grundlose innere Freude; Fiorella: der Kurs in Indien; die Ladungen der Konditionierung und Identifikation löschen; die Erweckung der inneren Freude; die Verbindung mit den Menschen und der ganzen Welt; das Durchschreiten der dunklen Nacht der Seele; Reina Berger: das Leid als Lehrer; Musik als Ventil; Ausdruck über die Musik; Mantras; Kristina Mayer: die Heilarbeit von Kristina, VortexHealing; VortexHealing ist kein System, keine Trennung zwischen Heilung und Erwachen; die tiefste Art von Heilung, ist das Loslösen der Identifikation von Themen.

 

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Erleuchtungs-Kongress 2015: Im Absoluten sind alle Menschen vereinigt

Dies ist der erste Teil der Vorstellungsrunde beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin mit Ludmilla & RolandRonald EngertManikGerhard SchrabalAnssiMarion Nasser und Andreas Pröhl.

 

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Einführung in den formellen Ablauf des Kongresses; die grüne und die rote Karte; der Gong mit anschließender dreiminütiger Stille zur Abkühlung der Gemüter; der Redestab in Form einer Eieruhr; das Thema Erwachen und Erleuchtung nicht nur intern, sondern auch im gesellschaftlichen Rahmen publik machen und integrieren; Betrachtung des Themas Erleuchtung von vielen verschiedenen Perspektiven und Ebenen; Erwachen und Erleuchtung als langjähriger Prozess; spontanes Erwachen ist auch möglich; wir alle sind im wahren Selbst tief verwurzelt und der Ausdruck ist sehr individuell; im Absoluten sind alle Menschen vereinigt; Streit auf der individuellen Ebene ist sinnlos; die Schönheit der einzelnen Wege verschiedener Lehrer; das Erleuchtungsspielzeug; die Vorstellung der Lehrer; Ron: ein Vertreter des Herzens, Bhakti-Yoga; die Bhagavad Gita, Bhakti-Yoga und das Krishna Bewusstsein; die Liebe zu Gott und das wahre Selbst; Krishna und Ratha; die Liebe zu Gott ist ekstatisch; die wahre Identität; Wissen kommt nicht aus der Logik, sondern aus der Liebe, da erfahren wir uns selbst; Manik: prozessorientierte Energiearbeit; die Tiefen der Schattenwelt, Schattenarbeit; die frühe Kindheit von Manik, der intensive Zugang zur energetischen Welt; der Verlust des Zugangs zu den inneren Welten, durch den Aufenthalt in einer Klosterschule und anschließende Orientierungslosigkeit und Leiderfahrungen; Reise nach Indien im Alter von 24 Jahren; die Zeit bei Osho; den inneren Schatten zulassen, dann wird der innere Raum, in dem alles stattfindet, erfahrbar; erst wenn wir Yin und Yang in uns zulassen,  können wir das größere Ganze sehen; Einsatz von Atemtechniken; Gerhard Schrabal: der Kuschelmeister und Bewusstseinsforscher; die Erforschung systemischer Zusammenhänge; Kuscheln und Raufen; ohne den Körper gibt es keine Erleuchtung, der Geist alleine reicht nicht; „Kuscheln als Weg zur Erleuchtung“; über das Buch zum Kongress; Anssi: „der neue Eckhart Tolle“; der schriftliche Dialog mit Menschen; der direkte Hinweis auf das, was wir sind; Marion Nasser: Totale Hingabe und Authentizität; Darshan mit Marion; den Moment, so wie er ist, da sein lassen; wenn es nichts zu sagen gibt still sein; die Arbeit als Heilerin; der Verstand sucht nach Mustern, im Bereich der Heilarbeit gibt es keine verlässlichen Muster, jeder Mensch ist individuell; Andreas Pröhl: die Erkenntnis seiner selbst über den Anderen; Andreas als spiritueller Lehrer für einen Kurs im Wundern; die Aufhebung des Traumlebens; mich selbst durch den Anderen erkennen; jeden Tag neu beginnen mit der Ausrichtung auf den Moment.

 

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Interviews zum Erleuchtungskongress 2015 in Berlin

Ludmilla und Roland führen Interviews mit spirituellen LehrerInnen zum Erleuchtungskongress 2015 in Berlin.  Zu den Videos auf YouTube...  (auch noch mit weiteren LehrerInnen als auf den Fotos).

Ludmilla und Roland: Die Auflösung im Nichts, aus dem man nie wieder erscheint

Dieses Interview mit Ludmilla Rudat und Roland Heine führte Devasetu im August 2015, u.a. über den Erleuchtungs-Kongress, 4. - 6. Sept. 2015.

 

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Über das Stadtleben in Berlin; das spirituelle Angebot von Ludmilla und Roland; Events, Kurse und Veranstaltungen um das Thema Erwachen und Erleuchtung; Satsang, Prozessbegleitung, Meditation und Retreats; der Unterschied zwischen Erwachen und Erleuchtung; kathartische Erfahrungen; die Auflösung im Nichts, aus dem man nie wieder erscheint; die Betrachtung der Welt aus der Nondualität heraus; das Unterbewusstsein als eingefrorener Teil des Bewusstseins; jeden Menschen da abholen, wo er steht; die Identifikation kann weitgehend aufgelöst werden, was bleibt ist eine Restidentifikation mit dem Körper; ein neuer Sinn, jenseits unserer fünf Sinne; über echte spontane Gefühle und erinnerte Gefühle; ruhige stille Glückseligkeit; die Dinge, die wir in uns selbst nicht sehen wollen, manifestieren sich als Schicksal im Äußeren; Satsang mit Ludmilla und Roland, Einzelarbeit, persönlich und auch über Skype; über den Erleuchtungs-Kongress in Berlin vom 4. bis 6.9.2015; Schwerpunkt des Kongresses ist Erwachen und Erleuchtung, Erfahrung und Prozess; über den organisatorischen Ablauf des Kongresses; Veranstaltungsort des Kongresses ist das Atemzentrum in Berlin-Kreuzberg; über viele unterschiedliche Ansätze, die zum Erwachen führen können;  über die Hingabe und das Dienen; im Endzustand der Erleuchtung ist Dienen und Hingabe selbstverständlich; Erleuchtung und Erwachen kann man nicht machen, es geschieht einfach völlig grundlos.

 

 

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Ludmilla Rudat: Leichter leben - Premiere im Fernsehen

Ludmillas erster Auftritt im deutschen Fernsehen zum Thema Erleuchtung und Erwachen. In kleinen, behutsamen Schritten und doch sehr beharrlich führt sie die Moderatorin immer tiefer in das eigentliche Thema der Sendung ein :) - von November 2014.                       Video ansehen

 

Ludmilla und Roland: Satsang bei Tempo 300! - Runde 01 - Zeugenbewusstsein

Unterscheidung von Bewusstheit und Zeugen-Bewusstsein. Eine bewusste Aufmerksamkeitsübung ist noch kein Zeugenbewusstsein. Das eine ist ein Übung der Person, das andere ist der Bewussstseinszustand des Erwachten. - von Oktober 2014.                       Video ansehen

 

Weiter Videos aus dieses Serie:

 

Video Runde 02 - Transzendenzerfahrung ansehen

 

 

Video Runde 03 - Aufwachen / Erwachen / Erleuchtung ansehen

Netzwerk Erleuchtung: Favoriten

Netzwerk Erleuchtung: Lesungen

Ludmilla und Roland: Nicht ich bin in der Welt, die Welt ist in mir

Dieses Interview führte Andreas Hegewald alias ANdy mit Ludmilla und Roland im August 2014. Es filmte Dustin Bauer.

 

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Erleuchtung ist die Veränderung der Wahrnehmung und des eigenen Lebensgefühls in Richtung der totalen Befreiung von dem, was wir als unsere Person betrachten; unser persönliches Leben ist im Zustand der Erleuchtung vollständig verschwunden; eine Wandlung, die ein Gefühl vollkommener Freiheit, Unbegrenztheit und Einheit erzeugt; unpersönliches Einheitsbewusstsein; das unumkehrbare Erwachen Ludmillas mit 37 Jahren; Rolands tiefes Erwachungserlebnis mit 15 Jahren in der Meditation und die anschließende Jahrzehnte lange Suche; über die Veranstaltungen im „Raum der Transzendenz und Selbsterforschung“; wenn Transzendenz als ein permanenter Bewusstseinszustand erfahren wird, parallel zu dem Erleben der relativen Welt; über die von Ludmilla und Roland angebotene Kursvielfalt; mit verschiedenen Kursangeboten können verschiedene Menschen abgeholt werden; individuelle Wegbegleitung; solange ich Einheit nicht erfahre, nützt es mir auch nichts, von Einheit zu wissen; die Einheit bezieht auch den Schmerz mit ein; unterschiedliche Auffassungen in Bezug auf Advaita; die Advaita-Diskussion ist eine historische; nicht ich bin in der Welt, die Welt ist in mir; über die dunkle Nacht der Seele; über das Netzwerk Erleuchtung „www.netzwerk-erleuchtung.de“; über den Umgang mit Leid; der Unterschied zwischen einem Therapeuten und einem spirituellen Meister; Transzendenz scheint etwas zu sein, was jenseits der Erfahrung der relativen Form ist und dennoch kann es erfahren werden; die Bedeutung der Lehrer-Schüler-Beziehung in Bezug auf das Erwachen; der innere Guru; Erwachte können einander erkennen: Wenn jemand vollkommen in einem Sein versunken ist, dann ist das spürbar; Konzepte als Fallstricke nach dem Erwachen; das grundsätzliche Einverstanden-sein mit dem, was ist und mit den Dingen, die sich zutragen; über das friedliche Miteinanderleben; viele Menschen nähern sich dem Thema Erleuchtung, um ihrem persönlichen Leid zu entkommen, wenn man ihnen dann hilft aus dem Leid zu kommen, erlischt oft das Interesse an Erleuchtung; Erleuchtung ist ein radikaler Wechsel in der Perspektive und der Erfahrungen und ein Erleuchteter würde niemals einen Krieg befürworten; die Illusion der Trennung geht aus kulturellen Prägungen hervor; Menschen mit Traumata benötigen eine Individuelle Betreuung in Einzelbegleitung; allgemeine Gedanken zu Meditation; der Weg des Leidens und der Weg der Sehnsucht zur Erleuchtung; Selbstannahme und Selbstliebe führt zur bedingungslosen Liebe gegenüber allem.

 

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STILLE in Berlin

Die Unterscheidung zwischen STILLE und Ruhe. Die STILLE und das SELBST. Die STILLE ist der Urgrund. DAS bin ich.

Ego und Selbst

Ego, Ich und Selbst werden aus der eigenen Erfahrung heraus vorgestellt.

Nondualität und Advaita

Dualität - Non-Dualität, Dvaita - Advaita. Unterscheidung, Erfahrungen und Begriffsbestimmung.

Transzendenzerfahrung

Transzendenz, Reines Bewusstsein und die Erfahrung der Nicht-Erfahrung.

Achtsamkeit, Reines Bewusstsein und Gewahrsein

Bewusstheit ist nicht reines Bewusstsein. Achtsamkeit ist nicht reines Gewahrsein.

Aufwachen, Erwachen, Erleuchtung

Was bedeuten diese Begriffe? Unsere Erfahrungen dazu...

Treffen sich zwei Erleuchtete...

... und sprechen über Erleuchtung - wer sagt er sei erleuchtet, ist nicht erleuchtet?

Roland Heine: Erleuchtung und politisches Engagement

Dieses Interview führte Devasetu mit Roland Heine im September 2014.

 

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Das Buch von Roland Heine „Leben in Erleuchtung“; über Rolands Erleben der Erleuchtung; die kontinuierliche Auflösen der Identifikation nach dem Erleuchtungserlebnis; der Körper sorgt für sich selbst, auch wenn es keinen gibt, der sich mit ihm identifiziert; über die Veränderung der Wahrnehmung nach dem Erleuchtungsprozess; der Blick in die Leere und die Stille ist auch möglich, auch mit unseren fünf Sinnen; über die Unfähigkeit der Trennung von den Formen: „Ich greife mich selbst, wenn ich etwas greife“; aus der Glückseligkeit heraus entsteht eine Explosion überschwänglicher Fülle; innen und außen ist nichts als vollkommene Liebe in Bewegung; über Mitgefühl; über den Unterschied zwischen Schmerz und Leid; Schmerz findet auf körperlicher Ebene statt und Leid entsteht aus Begrenzung, aus der Idee der Getrenntheit; der Umgang mit Verlust durch Trennung oder Tod; die Fähigkeit zur Abgrenzung führt nicht zur Herzlosigkeit; die süße, unbewusste Weisheit der Tiere; über das spirituelle Angebot von Roland Heine; viele Menschen, die den Zustand der Nondualität und Erleuchtung erfahren haben, fallen im Alltag wieder aus diesem Zustand heraus und an diesem Punkt können sie abgeholt und unterstützt werden; über die intensive Energie des Feldes beim Forum Erleuchtung; Spiritualität und politisches Engagement; über die Arbeit von Roland Heine in der Piratenpartei; die Anfänge in der Piratenpartei mit ca. 300 Mitgliedern und die relativ schnelle Expansion auf 30000 Mitglieder; der Mensch ist ein soziales Wesen; dem Anderen Raum geben und ihn sehen; der Werdegang von Roland Heine; erster Kontakt mit den Piraten durch den Sohn; Freiheit und bedingungsloses Grundeinkommen; über spirituelle Bildung und Umweltschutz; säkulare Spiritualität; der politische Alltag von Roland Heine; die Arbeit auf der untersten kommunalen Ebene auf dem Kiez; die Arbeit für die Sache findet in der Freizeit statt; regelmäßige Gruppentreffen der Piraten; über die Teilnahme am Bundesparteitag der Piraten; Entwicklung findet statt mit mehr Verantwortung für den Einzelnen; Meinungsbildung unmittelbar durch die direkte Teilnahme am aktuellen Geschehen in Parlamente hinein transportieren und das ortsunabhängig über das Internet; der destruktive Einfluss der Presse und des politischen Establishments auf den anfänglichen Erfolg der Piraten; über außerparlamentarisches Engagement z.B. bei ATTAC oder Greenpeace; jeder Einzelne kann etwas bewirken; über die fragwürdige Wandlung der Grünen; über mögliche Veränderungen durch die Einführung des  bedingungslosen Grundeinkommens; das bedingungslose Grundeinkommen kann einen Nutzen gerade auch für Unternehmer bringen; durch das bedingungslose Grundeinkommen Zeit und Raum finden, zu sich selbst zu kommen und aus sich selbst heraus kreativ zu werden; die Arbeit an sich selbst ist auch Arbeit und wenn ich damit „durch“ bin, stehe ich der Gemeinschaft mit meinen Talenten zur Verfügung; wenn der Bremsklotz der systembedingten Unlust wegfällt, explodiert die Kreativität, dann kommen wir dazu die großen Probleme dieser Welt zu lösen; über Möglichkeiten der praktischen Umsetzung des bedingungslosen Grundeinkommens; über das bestehende Finanzsystem, Spekulationsgeschäfte der Banken von der Realwirtschaft trennen; nur wenn der Einzelne mehr Engagement zeigt, lässt sich in dieser Richtung etwas bewirken und dann kann das Gemeinwesen einen deutlichen Schritt nach vorne machen; über die Bedeutung der Bürgerrechte und Menschenrechte.

 

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Roland Heine

Seit Mitte der 90er Jahre unterstütz Roland Heine Menschen bei ihrem Prozess der Integration ihres Erwachens durch intensive Gefühls- und Herzensarbeit. Seit 2010 arbeit Roland als spiritueller Lehrer.


"Ich freue mich, dass die Zeit reif ist, das Phänomen Erleuchtung innerhalb unserer Kultur als das zu akzeptieren, was es ist und schon immer war. Das natürliche Geburts- und Lebensrecht eines jeden Menschen. Lasst und dieses großartige Wissen durch unser gelebtes Vorbild in die Welt tragen."

Ludmilla Rudat

Ludmilla erwachte 2007 in einem Satsang bei Karim in Berlin.

Nach mehrjähriger Integration dieser tiefgreifenden Erfahrung begann sie, als spirituelle Lehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Menschen auf ihrem Weg zur Erleuchtung zu unterstützen. 2010 gründete sie den Raum für Transzendenz und Selbsterforschung in Berlin und gibt gemeinsam mit Roland, Menschen die Möglichkeit in die Erfahrung ihrer wahren Natur einzutauchen.

 

"Das ganze Leben ist ein Satsang"

 

"Nicht ich bin in der Welt, die Welt ist in MIR. Wir sind nicht abgetrennt von diesem Leben, wir selbst sind das Leben, welches sich uns zeigt. Und wenn wir erkennen, dass Innen und Außen ein und dasselbe SELBST ist, können wir uns als Schöpfer unserer Lebenssituationen begreifen. Denn ICH bin die Welt und gleichzeitig das NICHTS, dass das Potential zu jeder Manifestation beherbergt."

 

2012 erschien mein erstes Buch:

Erwachen - Der radikale Weg in die Freiheit

http://www.amazon.de/Erwachen-Der-radikale-Weg-Freiheit/dp/3732239551 

Letzte Aktualisierung: 20. Feb. 2016

Spenden:

Buch zum Erleuchtungs-Kongress 2015

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