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Nishkama: Mein Leben danach

Nishkama: Silence Stille

Niskàma: Das Leben gestaltet sich selbst aus dem Moment heraus

Dieses Interview mit Niskàma führte Devasetu im Juni 2016.

 

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Über Entwicklungen der aktuellen Lebenssituation von Nishkàma; Wahrheit, Klarheit, Reinheit und Achtsamkeit; für manche Menschen ist es sinnvoll therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, andere lösen ihre Blockaden mit sich selbst in Stille; das eigene Umfeld als Lernfeld; der freie Zustand ist immer in uns, aber nicht immer für uns erkennbar; über Schmerz und Leid; Schmerz muss nicht zwingend zum Leid führen; der menschliche Verstand tendiert immer dazu, alles zu bewerten; über die Begleitung von Sterbenden; die größte Last trägt der Mensch, der mit sich, so wie er ist, nicht zufrieden ist; Freiheit von allen Anhaftungen; über die Stadt Tiruwannamalai; die Vertiefung der Stille in Tiruwannamalai; der Tag gestaltet sich aus dem Moment heraus; Tiruwannamalei ist ein Magnet für viele suchende Menschen; über die Sadhus in Indien; über das Reisen in Indien; leben aus dem Nicht-Wissen heraus; aufhören, sich selber zu verurteilen und schlecht zu machen; wir können nichts tun, es geschieht alles durch die Form, aus dem Moment heraus; über Nishkàmas Verbindung zu Muni; an sich glauben und sich selbst vertrauen; wir sind hier auf dieser Welt, um Freiheit zu erlangen.

 

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Nishkàma: Achtsamer und liebevoller Umgang mit sich selbst

Dieser Satsang mit Nishkàma fand während des One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt statt.

 

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Die Stille ist der größte Lehrer in dir; die Geschichte von dem weisen König mit den vier Söhnen; über das Schweigen und die Stille erkennen, wer man ist; der Versand meint, er müsste etwas tun, verstehen oder darstellen; jeden Moment ohne Wertung, mit dem sein, was ist; wir haben uns im Laufe des Seins Prägungen und Konzepte angeeignet; auftauchende Gedanken beobachten, Gedanken dürfen sein, sie tauchen auch wieder ab; nichts mit den Gedanken machen, einfach sein; über den Umgang mit Tinnitus; Dharma und Karma; meine Wahrheit und die absolute Wahrheit; finde die Stille in dir; wenn Trauer da ist, dann auch das Weinen zulassen; liebevoll und achtsam mit sich umgehen; sich von sich selbst berühren lassen; offene Fragen mit in die Stille nehmen; Gedanken sind da, aber wir müssen nicht auf jeden Gedanken „aufspringen“; alles geschieht, wie es geschieht, es gibt keine Wahl; das Leben zeigt sich uns von Moment zu Moment in allen Facetten; die Qualität des menschlichen Seins drückt sich durch jeden Menschen aus; den Fokus immer wieder auf die Liebe und die Stille richten; der Sog der Sehnsucht befähigt uns dazu, uns unseren Ängsten zu stellen; das Leben selbst bietet sich uns immer wieder an; über verschiedene dienliche Übungen.

 

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Nishkàma ist jetzt der Name...

... von vormals Ma Renate Nishcala.

 

 

Nishkàma: Der wahre Meister ist die Stille

Dieses Interview führte Devasetu mit Niskàma während des One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt.

 

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Die Intension für den neuen Namen; Nishkàma bedeutet „ohne Wünsche, Begierde frei“; der Aufenthalt in Tiruvannamalai in Indien; über die besondere Atmosphäre in Indien; Veränderungen in Indien; über den Satsang mit Nishkàma; die Stille ist der größte Lehrer; die Stille dehnt sich aus; die Liebe zum Tier; Achtung haben für jedes Lebewesen; über die Erfahrung der Sterbebegleitung für Nishkàmas bei ihrer Mutter; Trauer und Fröhlichkeit; die Bereitschaft zu gehen; der letzte Atemzug in völligem Frieden; über Nishkàmas Arbeit als Pflegeassistentin; die Menschen da abholen, wo sie stehen; über das Wünschen; alles kann so sein, wie es ist, jenseits unserer Bewertung; auch mit Schmerz und Leid sein können, sich berühren lassen; Tränen der Berührung; frei von Anhaftung mit dem sein, was ist; der stille, willenlose Ozean; Denken geschieht, aber es ist nicht wichtig; der Körper ist unser Werkzeug und wir wirken durch ihn; den Körper als Gefährt benutzen und ihn gut behandeln; klare Wahrnehmung mit allen fünf Sinnen; Hilfsmittel zur Heilung sind vorhanden und sie dürfen benutzt werden; sich selbst nicht abwerten, das ist nicht dienlich; jede Stunde, jeden Tag im Nichtwissen genießen; über Engel.

 

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Multi-Satsang: Das, was bleibt und frei ist

Dieser Multi-Satsang mit Nishkàma, Nabala, Gaia, Suprya und Premdas fand beim One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt statt.   Zum Video...

 

Open Multi Satsang: Wie eine Marionette dem Leben dienstbar sein

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Nishkàma, Nabala, Nabhya, Uwe, Rama, Kristina, Suprya, Patrick Aigner.


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Vorstellung der Runde; über das Erleben des eigenen Ichs; da ist niemand, der erwacht sein könnte, erwachen kann nur das Bewusstsein zu sich selbst; wenn alle Strukturen verschwinden; sich voller Vertrauen tief ins Leben fallen lassen; es gibt nicht „mein“ oder „dein“ Leben; eine Marionette sein, die dem Leben dienstbar ist; beim Erwachen wird das gesehen, was schon immer ist; wenn die „Ich-Idee“ kollabiert; Erwachen kann man nicht machen, man kann sich auch nicht dafür anstrengen, um es zu bekommen; lebendig sein mit dem, was ist; von Moment zu Moment schauen, was sich durch dich ausdrücken will; über die Frage, ob wir durch gezielte Gedankenausrichtung bestimmte Dinge in unser Leben „ziehen“ können; wenn die Bestellung beim Universum nicht funktioniert; es gibt nur eine Antwort auf alles und das ist ein tiefes „Ja“;  wenn wir alles bekommen könnten, was wir wollen, dann wäre das nach einer Zeit ziemlich langweilig; wenn wir auf ein Ziel ausgerichtet sind, dann verpassen wir das, was gerade hier ist; das Ego wird mit jedem erfüllten Wunsch größer; Wünsche entstehen nur, wenn Mangel erlebt wird; überprüfen, ob mir wirklich etwas fehlt; die „wenn – dann“-Egoprojektion; das, was jetzt hier ist bzw. nicht hier ist, ist das höchste Glück; zu entdecken, was in uns sich nicht erfüllt anfühlt; die Erfüllung, die nicht mehr erfüllt sein muss; in Wahrheit gibt es kein Ego, daher kann man es auch nicht auflösen; es geht nicht darum etwas zu verstehen, sondern darum, einfach nur zu sein; ohne Wünsche und ohne Ziele sind wir immer mit dem, was gerade ist; die Freude, die unabhängig von Umständen ist; wenn auf tiefer Ebene Zustimmung ist, ist da eine große Zugewandtheit zu dem da, was geschieht; wenn Krankheit oder Schmerz auftritt, auf eine liebevolle Art und Weise damit sein; wenn es dem Körper nicht gut geht, ihm das geben, was er gerade braucht; Schmerz ist nicht gleichbedeutend mit Leid; das Eintauchen in den schmerzlosen Schmerz; über den Umgang mit schwierigen Erfahrungen und Schicksalsschlägen; das, was wir sind, bleibt immer unberührt; das Leben ist permanente Veränderung; der Moment birgt immer die Kraft, die es braucht, um mit ihm umzugehen.

 

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Nishkàma: Alles geschieht einfach, wir können nichts bestimmen

Dieser Satsang mit Nishkàma fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

 

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Einfach mit dem sein, was ist; still mit sich selbst im Sein sein; Denken geschieht, unsere wahre Natur jedoch ist die Stille; Fragen können sich ungefragt in der Stille auflösen; über Samadi-Zustände, die erst im Nachhinein realisiert werden; für Menschen, die primär im Kopf sind, ist es nicht einfach, die Stille zuzulassen; fließen in dem, was ist; wir bestimmen nichts, es geschieht; solange Hilfsmittel gebraucht werden, dürfen diese genutzt werden; über die Atmung in der Angst verweilen; mit Wut sein, ohne diese nach außen zu tragen, birgt auch viel Kraft in sich; wir sind die weiße Leinwand, auf der der Film, in dem wir scheinbar mitspielen, projiziert ist; wenn der innere Mensch das System mehr und mehr durchdringt, dann entsteht Bewusstheit; nichts tun müssen bedeutet Freiheit; der Verstand ist nur geschaffen, uns zu dienen; es handelt niemand und dennoch geschieht Handlung; es gibt kein Urteil, alles ist richtig; nicht nur Erwachte, nein alle Menschen sind frei; etwas tun zu müssen ist nur eine Idee; der Mensch glaubt, dass er tut und macht, aber in Wirklichkeit geschieht es einfach; mit dem, was da ist, sein, ohne etwas damit zu machen; das Bewusstsein auf die Atmung und auf die Verbundenheit der Füße mit dem Boden richten; den Körper immer wieder bewusst wahrnehmen; mit dem sein, was ist und gleichzeitig den Körper wahrnehmen; das Leben leicht und nicht so ernst nehmen; wir sind die weiße Leinwand und nicht der Film, der sich darauf abspielt; erkennen geschieht einfach.

 

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Nishkàma: Das Licht, das durch die Form strahlt

Dieses Interview führte Nabala mit Nishkàma im Juni 2014.

 

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Spirituelle Namen – die Bedeutung des Namens Ma Nishcala; Erfahrungen beim Multisatsang mit mehreren Lehrern; Stille und Selbsterforschung; Ehrlichkeit mit sich selbst, authentisch sein; über die Prozessarbeit; das Erkennen der immer währenden Stille; auch erkannte Muster tauchen immer wieder auf; Anhaftungen erkennen; die Zeugenqualität, sehen was geschieht; der verwirklichte Mensch; wenn nur noch das Licht da ist, welches durch die Form strahlt; über Wünsche; die Leichtigkeit des Seins von Moment zu Moment; nicht mehr unterscheiden; alle Menschen sind frei, aber die meisten erkennen es nicht; die Sonne strahlt immer; keine Wünsche und kein Wollen; du kannst nichts tun, alles geschieht; Erwachen ist eine Gnade; nicht jeder Mensch erkennt sich zwangsläufig; die innere Stärke erkennen; es gibt keine heile Welt; das Leid auf der Welt und auch der Schmerz darf einfach sein; in der Begegnung in die Stille gehen; Numerologie und Enneagramm; Arbeit mit Bachblüten; das, was durch die Form wirkt, ist die Schöpferkraft; der Weg der Hingabe; es gibt nur die eine absolute Wahrheit.

 

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Nishkàma: Sein ohne Definition

Dieser Satsang mit Nishkàma fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Verweilen in der Stille; Heilung geschieht, einfach alles zulassen; es gibt nichts zu tun, einfach nur sein; wir können nicht nichts tun, es tut, was es tun möchte; ganz ohne Anhaftung im Sein handeln; über den Umgang mit unangenehmen Gefühlen; was wäre, wenn man mit diesen Gefühlen einfach ist?; den Mut haben, mit den Gefühlen, auch wenn sie unangenehm sind, zu sein; über Vertrauen und Sorgen; wenn Vertrauen da ist, gibt es keine Sorgen; jeder Mensch ist individuell und dennoch ist auch er Ausdruck des Einen; in der illusionären Welt hat jeder einen „Lebensweg“; über die Begegnung Ma Nishcalas mit Muni; manchmal kann man sich selbst nicht erkennen, dann kann ein Lehrer hilfreich sein; in der Stille verweilen und erkennen, „Es“ zu verstehen ist nicht notwendig; über den Umgang mit Depressionen, können Medikamente hilfreich sein?; nicht urteilen, wenn die Einnahme hilfreich erscheint, dann damit sein; du bist ok, mit oder ohne Medikamente; lebst du dich oder wirst du von anderen gelebt – lebst du deine persönliche Wahrheit?; das Wahre drückt sich in jedem Moment durch die Form aus; schauen, warum wir nicht das Leben führen, welches unser Herz leben will; in das Herz hinein spüren; sich atmend der Angst stellen und mit der Angst sein, die Angst darf sich zeigen; wenn die Stille erkannt wird, dann schwächt sich die Angst ab; sich dem eigenen Sterben stellen; das Ego darf sterben; Sein ist ewig, es entsteht weder, noch vergeht es; der ganze Ozean und nicht die Welle sein; wir müssen nichts verändern, es braucht nur ein Ja zum Erkennen-Wollen, der Rest geschieht; wir können das Ego nicht auflösen, man kann nur erkennen, dass das Ego nie existiert hat; Karma und Dharma; der Wechsel zwischen Identifikationslosigkeit und Identifikation; von der Freiheit nichts erwarten; der Mensch will immer etwas tun und wenn erkannt wird, dass es nichts zu tun gibt, dann ist das Freiheit; einfach nur Mensch sein, ohne sich über irgendetwas zu definieren; auch mit den negativen Gefühlen von Moment zu Moment sein; immer wieder erkennen, bis nur noch das freie Erkennen da ist und bleibt; Energie zwischen Menschen ist nicht austauschbar, wir können einem Anderen weder Energie geben noch nehmen; auch wenn Dir alles genommen wird, bleibst du doch und das ist Freiheit.

 

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Nishkàma: Live-Chat und Live-Interview mit Sabine

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Nishkàma, Fragen von Sabine von Jeet-TV im Mai 2014 ist jetzt hier anklickbar. 

 

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Nishkàma: Die immerwährende Stille erkennen und sein (2)

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Nishkàma, Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV im April 2014 ist jetzt hier anklickbar. 

 

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Nishkàma: Die immerwährende Stille erkennen und sein

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Nishkàma, Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV und Devasetu ist jetzt auf der Unterseite von Ma Nishcala von März 2014 anklickbar. Dies ist ein Sendung im Rahmen der gemeinsamen Projekte des emc, dem Europäschischem Medien Centers.

 

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Nishkàma: Begegnung von Herz zu Herz

Dieses Interview führte Devasetu mit Nishkàma im Juli 2013.

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Fragen zur Person; Planen aus der Stille; Arbeit mit den Menschen; Veränderungen im Leben; Begegnung von Herz zu Herz im Satsang; reine Ernährung; Mut zu sich zu stehen in Wahrheit und Wahrhaftigkeit; Verbindung zwischen Schüler und Lehrer; sich in Freiheit begegnen; der Bezug zu Tieren; die Arbeit an Mensch und Tier mit Bachblüten; das Werk von Dr. Edward Bach; beim Satsang in die Stille kommen; Reise nach Indien; Ramana Maharshi; Osho; über den freien Willen; Umgang mit Leid; Unterschied zwischen Traurigkeit und Leid; sehen und Loslassen von Identifikation; nichts wissen und nichts planen müssen; Mut zur Wahrheit haben; Disziplin in Bezug auf Achtsamkeit; Möglichkeiten in der Stille wahrzunehmen; Vertiefung der Stille.

 

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Nishkàma

Nishkàma Renate Kunz früher unter Ma Nishcala bekannt.

Geboren 1963 in Winterthur, Schweiz.

Mit Freude und Leichtigkeit aus dem immerwährenden Sein begegne ich heute den Menschen von Herz zu Herz in Gruppen- und in Einzelsitzungen.

 

Ein Ausdruck in stiller Übereinstimmung mit dem was gerade ist. 

 

Lehrer und Meister denen ich begegnen durfte wie:  Muni DE, 

Sri Siva Sakthi Ammayar Indien, Meister M CH, Artur DE, Samarpan, Premananda und anderen. 

 

Eine Herz Berührung wird erlebt mit Menschen die schon im Mahasamadhi weilen und ihren Körper verlassen haben wie: 

 

Sadguruji Sri Bhagavan Ramana Maharshi 

 

Annamalai Swami, OSHO, Buddha, Jesus, Meister Eckhart, 

Bede Griffiths, Shankara, Mahatma Gandhi, Dr. Edward Bach und Emma Kunz

Mehr Info über Nishkàma:

Letzte Aktualisierung: 21.10.2017

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