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Premdas: Sich vom Leben tragen lassen

Dieser Satsang mit Premdas fand während des One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt statt.

 

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Die Möglichkeit, den inneren Raum offen zu halten; es geht darum, zu sehen und zu spüren, es kann dir nichts passieren; die Einsicht, dass es nichts zu tun gibt; es gibt ein Raum, ein Herz, in dem alles stattfindet und du hast die Möglichkeit, diesen Raum zu betreten; dem Guru in dir vertrauen und ihm folgen; wenn du in dir begründet bist, dann hörst du auf, von anderen etwas zu wollen, dann bist du in dir glücklich; das Leben kommt auf dich zu du trägt dich, du musst nichts tun; das Leben ist ein aktiver Prozess und du bist mitten drin; abzuarbeiten gibt es nur das, was du glaubst zu sein, wenn du in diesem Raum bist, hört das Abarbeiten auf; in uns ist die Tendenz zu glauben, dass ich hier bin, getrennt von allem da draußen; genau schauen als was empfindest du dich und was bist du; alles, was wir wahrnehmen, ist bereits passiert; das, was du bist, ist absolute Liebe; es gibt keinen Schuldigen; du kannst die Welt nicht verändern, weil die Welt schon ist; in dem, was du bist, gibt es kein Anfang und kein Ende; die Welt braucht dich als absolutes Wesen, nicht um etwas zu machen, sondern um zu sein; du bist der Raum, in dem alles passiert; es gibt kein Innen und kein Außen und du bist; hier drin, in diesem Raum, fängt alles an; über den Wunsch, die Liebe mit einem Partner bzw. Partnerin zu  teilen; glücklich sein ist nur ein Aspekt von Allem; Worte können immer falsch verstanden werden; das Sein kennt keine Abfolge, keinen Verlauf; aufhören, das Spiel zu spielen und Geschichten zu erzählen; Glück ist da draußen nicht zu finden; du kannst Liebe nicht suchen, die Liebe kann dich nur treffen; Karma ist immer da, Karma ist das, was passiert und das gilt es anzunehmen; Glück ist Liebe in Aktion; alles ist ein energetisches Geschehen, das von allein stattfindet, da stellt sich nicht die Frage danach, wer du als Person bist; Freiheit ist das Leben absolut so anzunehmen, wie es ist; es geht um absolut nichts und absolut alles; die Verschiebung der Identifikation, hin zu der absoluten Identifikation mit dir selbst; du bist diese namenlose Absolutheit, ohne jegliche Idee; der Raum des Nichtwissens; dem Sog der Liebe folgen.

 

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Premdas: Sich finden im Nichtfinden und im Aufhören zu suchen

Diese Interview führte Nabala mitPremdas beim One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt.

 

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Über die Herkunft des Namens „Premdas“; „Prem“ bedeutet die Liebe und „das“ der Diener; über die Liebe; Liebe hat nichts mit dem Gegenüber, sondern nur mit einem selbst zu tun; wenn Liebe passiert, verschwindet die Zeit; der innere Guru in uns liebt es, eine äußere Entsprechung zu haben; der Wert des Satsang liegt unter anderem darin, dass da ein Mensch, eine Person sitzt, der versucht, die Liebe zu teilen; sich finden im Nichtfinden, sich finden im Aufhören zu suchen; jede Vorstellung ist in sich leer; wenn die Vorstellungen platzen; die Sehnsucht, hier sein zu wollen; friedlicher, liebevoller und freudvoller mit sich und den nächsten zu sein, darum geht es im Satsang; Satsang und Alltag sind nicht voneinander getrennt; das Sein ist immer, es gibt keine Trennung und keinen Unterschied; wenn ich ja zu dem Anderen sage, sage ich auch ja zu der Liebe; Energien fließen durch unser System, und wenn da Widerstand ist, stößt sie an; diesem Anstoßen gibt der Verstand dann Bedeutung und einen Namen, wie Angst, Wut, Freude etc.; wenn die Bedeutung erkannt wird, kann sie auch wieder losgelassen werden; absolute Leerheit; Erwachen ist nur eine Idee; sehen, dass es niemanden gibt, der erwachen kann; in der Leere nach dem „Erwachen“ sind die subtilen Anteile der Ich-Idee oft noch vorhanden; jeder Moment ist die Einladung mit dem zu sein, was gerade ist; alles sein lassen; in uns ist die Tendenz, mit dem, was auftaucht, etwas zu tun, statt es sein zu lassen; die Liebe sucht eine Entsprechung im Außen; die Gewohnheit ist wie ein Strudel, der sich automatisch auflöst, wenn du in der Mitte bleibst; über die Arbeit von Premdas als Osteopath; man muss im Inneren erst sich selbst heiraten, bevor man im Äußeren heiraten kann; Beziehung hat nur etwas mit uns selbst zu tun, Liebe in Aktion.

 

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Premdas: Dem lebendigen, stillen Herzen vertrauen

Dieser Satsang mit Premdas fand während des One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt statt.

 

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Hier sein und in der Liebe, die du bist versinken; du bist bereits das, was du suchst; sich selbst in diesem Moment treffen und dann schauen, was da passiert; sich im Nicht-finden absolut auflösen; verstehen, dass es um absolut nichts geht und dennoch komplett da sein wollen und „sich das Leben nehmen“; über den Umgang mit Depressionen; Gefühle von Angst, Lebensmüdigkeit, Trauer etc. in der Depression fühlen, ohne etwas damit zu tun; Vertrauen in das eigene, lebendige, stille Herz; Satsang, das Treffen mit dir selbst, ist absolut persönlich; in dem präsenten Sein taucht alles auf; wenn Gefühle da sein dürfen, ohne dass wir etwas damit tun, dann lässt der Druck nach; das Gefühl ist nicht das Problem, sondern der Widerstand gegen das Gefühl; das Sein, das Herz, das du bist, kannst du niemals verlassen; das Sein ist reine Energie, ohne eine Hülle; die Vorstellung kreiert die Trennung; die Präsenz in sich fühlen und ganz da sein; der Liebe, die immer präsent im Herzen ist, Ausdruck verleihen; wir können die Liebe nicht haben oder werden, wir können sie nur sein; Satsang bietet die Möglichkeit sich zu treffen ohne zwei; bei genauer Betrachtung kannst du sehen, es passiert nichts neues, obwohl immer wieder alles neu ist; über verliebt sein und die Liebe; es gibt kein Anfang und kein Ende; um uns zu erkennen brauchen wir unseren Körper und unser Bewusstsein; Bewusstsein ist nicht an ein Ding gebunden, Bewusstsein ist absolut frei; Advaita und Nondualität ist nichts anderes als Liebe; wenn das Herz sich immer weiter öffnet, „sich das Leben nehmen“.

 

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Multi-Satsang: Das, was bleibt und frei ist

Dieser Multi-Satsang mit Nishkàma, Nabala, Gaia, Suprya und Premdas fand beim One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt statt.   Zum Video...

 

Premdas: Mitgefühl im Herzen, mehr braucht es nicht

Dieser Satsang mit Premdas fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt.

 

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Sich von sich selbst berühren lassen; du bist im ewigen Sein willkommen; die Berührtheit trifft dich in dir selbst; hier sein und sich treffen zu lassen, wir sind nicht voneinander verschieden; Sprechen ist kein Tun, alles geschieht in dir; es ist in dir schon geschehen, es ist bereits vollbracht; über das Geschenk hier zu sein; alles ist möglich, du kannst alles tun; die Gelegenheit nutzen, jetzt in diesem Körper zu sein; absolute Akzeptanz – jetzt, ganz oder gar nicht; sich zu spüren ist ganz einfach, wenn wir nicht identifiziert sind; Mitgefühl im Herzen, mehr braucht es nicht; mitzufühlen ist grenzenlose Liebe; keine Bewegung im mentalen Bereich, es ist so einfach; in allem liebevoll mitfühlen und damit sein; die Berührtheit ist wie ein leuchtendes Feuer; das Leben ist der Brennstoff für das Feuer; das Beste, was du tun kannst, ist hier zu sein und diesen Ort des Hier-Seins nie mehr zu verlassen; absolute Verbundenheit in allem, was ist; das überwältigende Feuer als Orientierung; Angst ist Kontraktion, in der direkten Wahrnehmung hat Angst keinen Angriffspunkt mehr; Stille ist lebendig, die Vibration wird immer feiner; bewegte Sille sein, es gibt nichts zu tun; wenn es eine Botschaft gibt, dann ist sie froh; Kontakt aufnehmen mit seinem Herzen und somit mit  sich selbst; es gibt nur die Wahrheit, die da ist.

 

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Premdas: Lass es gut sein und sieh, dass es gut ist

Dieser Satsang mit Premdas fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

 

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Es geht um alles und um nichts; wie ist es möglich, uns von dem Glück, das wir doch sind, zu entfernen?; du bist Glück und Liebe auf zwei Beinen; Ganzheit in sich, da gibt es keinen Unterschied; das Sein das du bist, sucht nach Ausdruck; sich fragen: „Was will ich wirklich?“; den Körper in seinem Ausdruck lieben lernen; du bist alles, was dir begegnet; du kannst dich niemals erkennen; wir sind immer drin und zugleich immer draußen; der Moment des Kollaps, in dem alles zusammenbricht – in diesem Moment erst ist niemand mehr da; immer wieder neu die Beobachterfunktion einnehmen; das Sterben von allen Ideen, Vorstellungen und Konzepten – die Existenz, die einfach ist; sich berühren lassen; die Ordnungsfunktion des Verstandes; achtsam mit sich selber  sein; Gewahrsein hat keinen Raum; die Liebe, die sich erhöht und sich selbst trägt; die Wahrnehmung, die weit über die Körperlichkeit hinausgeht; die Angst vor der Freiheit; sich vertrauensvoll hingeben; lass es gut sein und sieh, dass es gut ist; sich selbst vertrauen; jeder kennt dieses Glück, wir sind da hineingeboren; sich der Kraft, die immer da, ist hingeben; wenn für Gedanken kein Platz mehr ist; der Schmelztiegel; dahin schmelzen ist demütiges Sich-hingeben; Entwicklung; das Auflösen in sich selbst; der Meister im Herzen; der erste Satsang – der Funke springt über; sich als seinen eigenen Lehrer erkennen; über Erwachen und Erleuchtung; der Umgang mit Schmerz – voll in die Erfahrung des Schmerzes reingehen; was bedeutet es, dem inneren Weg zu folgen?; das Erwachen, das Wegfallen des Ichs ist oft eine Falle, in der man hängen bleibt; mit der Lebendigkeit in Kontakt bleiben; Schüler und Lehrer in liebender Verbundenheit; der Liebe dienen; die Herausforderung, über etwas zu sprechen, was man mit Worten nicht beschreiben kann; das Bedürfnis des Mitteilens im Wissen nichts geben zu können.

 

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Johannes Premdas: Die Berührtheit, die Liebe ist, empfinden

Zweiter Teil des Satsangs aus Giessen vom Februar 2014. Vielen Dank dafür an Premdas, der uns dieses Video zur Verfügung gestellt hat!

 

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Umgang mit überwältigenden Gefühlen; Gefühle hat man und die überwältigen nicht aus sich selbst heraus – wenn man sich von ihnen überwältigen lässt, es einfach geschehen lassen; nur das System fühlt sich überwältigt, von etwas, was es nicht will oder kennt bzw. lange Zeit ignoriert hat; Gefühle, Gedanken und alles, was so kommen will, kommen und geschehen lassen; keine Geschichte aus Gefühlen machen – sich nicht mitreißen lassen; Gefühl ist Energie; Überwältigung geschieht ständig, das jedoch, was die Überwältigung wahrnimmt, ist davon unbeeindruckt; Wut Angst, Zorn und Traurigkeit werden im Körpersystem immer wieder angetriggert und dürfen sein; die „Schuld“ nicht bei dem Anderen suchen und ihn verändern wollen; sich selber und den Anderen zulassen, nichts verändern müssen; in Liebe für sich und mit der Situation alles geschehen lassen, dann wird alles, was passiert zum Geschenk; im Kontakt bleiben; es geht um Nichts; die Berührtheit, die Liebe ist, empfinden; klares Sehen sieht, dass der Raum leer ist, es sieht hindurch; zu sehen, dass mich nichts tangieren kann, das es durch mich hindurchgeht; wenn das System endlich entspannen kann und dennoch wach ist.

Johannes Premdas: Du bist der Raum, in dem alles passiert

Danke an Premdas, der uns dieses Satsang-Video von Feb. 2014 zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.

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Es gibt nichts zu tun; der Raum in dem alles stattfindet ist immer offen; die Erkenntnis, dass der Raum und die Geschichte, die in ihm stattfindet, in einem selbst stattfindet; 

du bist es, in dem der Raum passiert; jeder nimmt den Raum in seiner individuellen Qualität wahr; es ist das, was jetzt da ist; das Gefühl von Trennung ist nur eine Vorstellung; Vorstellungen loslassen; die Ohnmacht als Geschenk annehmen – sich  ergeben; es ist niemand da, der irgendetwas verändern kann; die Therapeutische Idee loslassen – es gibt keinen Therapeuten; sich getrennt fühlen ist okay; dem Leben vertrauen; es spielt keine Rolle, was wir tun, alles findet einfach nur statt.                                                  

 

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Premdas: Satsang beim Int. Satsang-Festival 2013 in Wien

Dieser Satsang mit Premdas fand beim Internationale Satsang-Festival 2013 in Wien statt.                                                        Video über YouTube ansehen        

 

Johannes Premdas: Interview für das International Satsang Festival in Vienna

In Wien findet vom 25. - 27. Oktober 2013 ein Internationales Satsang-Festival statt, organisiert von Gerd Valentinelli und Aktu. Hier ein Interview zum Festival mit Johannes Premdas.

Johannes Premdas: Stille miteinander teilen

Dieser Satsang mit Johannis Premdas fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

 

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Eintauchen in den freien Raum; was sich entfaltet ist das, was Du bist; geschehen lassen; das Paradoxe ist frei und vollkommen; es geht um nichts; das, was geschieht geschehen lassen; Stille miteinander teilen; in Unabhängigkeit von Vorstellungen zu erkennen, was da ist; die Relativität findet in der Absolutheit statt; der Verstand kann es nicht begreifen; die Formlosigkeit in der Form erscheint; in jedem Moment entsteht das Absolute neu; das Leben ist Planlosigkeit, die Du bist; das Eine kann aus allen Blickwinkeln betrachtet werden; Satsang bedeutet da zu sein; im Prozess des Einschlafens fällt alles weg; das freie Fallen ins Dasein; ohne persönliche Anhaftung absolut in der Leerheit und im Körper sein; es gibt nichts zu erreichen, es ist alles da; es gibt nichts zu tun und nichts zu lernen.

 

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Johannes Premdas: Das eine Sein, das wir sind

Vielen Dank an Johannes Premdas, der uns die Links zu seinen Videos zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat. Dieser Satsang ist von März 2013.

 

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Forum Erleuchtung, Johannes Premdas: Absolute Hilflosigkeit, ohne hilflos zu sein

Dieser Vortrag von Johannes Premdas (vormals Jo Brenner) mit dem Thema „Die Liebesbeziehung zum klaren Dasein rutscht im Erkennen der Leerheit in eine Hilf- und Hoffnungslosigkeit mit dem Ergebnis der Losigkeit“ beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Berührt; alles geschieht von alleine, und zwar alles, alles, alles; absolute Hilflosigkeit wird irgendwann Losigkeit; es ist wunderschön und immer anders; ich bin absolute Hilflosigkeit, aber nicht hilflos; diese Losigkeit ist absolut; es ist eine Liebesaffäre, das Ganze; das Ich-Bin im Herzen ist immer dasselbe, in jedem Körper; der scheinbare Prozess der spirituellen Befreiung; mein Vater hat sich erhängt und ich habe ihn gefunden; das, was da hängt ist nicht mein Vater, es gibt keine Tod, ich war nur Licht; wo das Leben zur Liebesbeziehung geworden ist; der letzte Satsang für dieses Ich; das System brach weg, dann tauchte wieder jemand auf, für mich war das eine Scheiß Zeit; Vipassana Retreat in der Schweiz; seither geschieht Aufwachen und keiner ist da; eine Liebesaffäre, die sich erkennt in der Hoffnungslosigkeit; wir sind Freiheit auf zwei Beinen, die liebt, und zwar die ganze Zeit; Satsang ist keine Therapie, Satsang ist Sein, zusammen Sein.

 

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Forum Erleuchtung, Nabala, Ludmilla Rudat und Johannes Premdas: Das Wort „erwacht“ beinhaltet schon Trennung

Dieser Satsang mit Nabala, Ludmilla Rudat und Johannes Premdas fand im Anschluss nach dem Vortrag von Johannes Premdas (vormals Jo Brenner) beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Was das Leben grad so bringt, und das ist manchmal angenehm und manchmal echt zum Kotzen; diese Bandbreite in sich aufnehmen, nichts weglassen, nichts annehmen; das, was sich nicht bewegt; Geschichten werden erst so richtig schön, wenn man sie nicht mehr so ernst nimmt; die Idee an sich zu arbeiten loslassen; alles kommt und geht, die größte Glückseligkeit, der größte Schmerz; je mehr wir versuchen an uns zu arbeiten, umso stärker wird die Vorstellung dass da jemand ist; göttlicher kann es nimmer werden; Schwingungserhöhung beim Erwachen; volle Verantwortung für das, was du tust, obwohl du keinen freien Willen hast; ES einfach leben lassen; Schattenarbeit; das, was jetzt schon völlig frei ist, trotz des Schattens; es gibt nichts zu erreichen; Regeln und Strafe; das Streben von Menschen für eine bessere Welt, haltet ihr das für Kokolores?; der Moment, wo alles aufhört; es geht um die Liebesaffäre mit dir selber; es geht um nichts und es geht um alles; keine Motivation mehr, etwas zu verändern; die dunkle Nacht der Seele war nicht wirklich einfach; die eigenen Ideen, wie die Menschheit sich entwickeln sollte; da ist gar keiner, der irgend eine Aufgabe hat; Therapie als Nebeneffekt von Satsang; Handwerkszeug; ich kann mir immer nur selber begegnen; versinken im großen Herzen; das eine, das alles spielt; ja, da ist was, das sich nicht bewegt; wenn du kein Chef sein willst, brauchst Du keinen Satsang geben;  so ein großer Schwall von Liebe, ich danke dir dafür; das Wort „erwacht“ beinhaltet schon Trennung; keine Ahnung, was für den anderen richtig ist; die Begegnung braucht keinen Erwachten oder Nicht-Erwachten; wunderbar, wie es geschehen muss; es gibt keine Möglichkeit SEIN zu verlassen; Erwachen ist eine Tatsache, auch wenn es niemandem geschieht; für viele Menschen ist es ein immenses Ringen ums Erwachen, und da ist sehr viel Herzblut drin, es ist ganz wichtig dass wir das schätzen und achten.

 

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Johannes Premdas (vormals Brenner): Energie gebündelt im Ich-bin, hier, das Sein

Das Videomaterial vom Sept. 2012 für dieses Video hat uns Johannes Premdas selber zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!

 

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Gedanken einfach kommen und gehen lassen; absolute Freiheit in der Losigkeit; durchdrungen von sich selbst; nur das eine Sein; Raum um sich selbst zu treffen in diesem Moment; Berührtheit sein in allem; das Exsitenzgefühl im Körper fühlen; Sein, nicht ortsgebunden und immer da, erscheinend in unterschiedlichen Facetten und Formen; immer nur das Eine; was wir sind in alles; immer mit der Aufmerksamkeit im Sein sein; sich der automatischen Bindung an den Körper bewusst sein und sehen, dass da in Wirklichkeit keiner ist, der gebunden sein könnte; Energie gebündelt im Ich-bin, hier – Sein; kein Grund für die Begegnungen im Satsang; in Freude sich selbst begegnen, immer schon; wenn die Fragen einfach völlig unerwartet wegfallen; Stille, immer da und sie wartet nichts; das Zweifel-Spiel; aufhören zu glauben und die Aufmerksamkeit auf das Sein lenken; wenn ES gesehen wird – immer jetzt, jenseits von Zeit; im Sehen von DEM die Erlösung von allem, dem ganzen Universum; zeitlose Ewigkeit, immer jetzt; Absolutheit, wenn alle Köpfe auf einmal im Kahlschlag verschwinden; das unendliche Spiel in der Leerheit.

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Johannes Brenner: Absolutes Fallen und keiner mehr da, der fällt

Dieses Interview mit Johannes Brenner fand drei Tage nach dem 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im September 2012 statt, Fragen von Devasetu.

 

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Ewiges Fallen in das, was ist und ewig schon fällt; sehen, dass alles von ganz allein passiert; Satsang als Möglichkeit zur Mitteilung dieses Falles und als Einladung, dass alles und jeder willkommen ist; das wunderbare Geschehen Körper; absolutes Fallen und keiner mehr, der fällt; wahres Sein, kein Spuk mehr, kein Schwindel mehr; Antworten aus der Leere, ohne dass Erfahrung dafür nötig wäre; im Fallen Entspannung auf allen Ebenen; Resonanz auf den anderen, obwohl es keinen anderen gibt; urteilsfreier Raum; automatisch passierende Bewusstheit, die sich je nach Situation ausrichtet; das ewige, nicht kommende, nicht gehende Sein; Bewusstheit richtet sich selbst aus, auch wenn keiner da ist, der sie lenkt; in Satsang direktes Einlassen auf den Fragenden; Satsang als Einladung freundschaftlich mit einander zu teilen; Jo fühlt sich nicht in der Rolle des Lehrers, nimmt sie aber an, wie immer ihn die Menschen sehen; keine Trennung, nur Absolutheit; Erwachen als Sehen des Fallen und ein aktives Hineinfallen; klären, was gefühlt wird; alles willkommen im Satsang; wenn nötig Menschen aus dem Satsang zu Therapeuten schicken; Jos Arbeit mit Babies; offenes intimes Teilen mit kleinen Kindern; in der Aufmerksamkeit für Körperspannungen lösen sie sich; das Auflösen von Ideen im Satsang; das Baby in den Händen von Jo; in die Unschuld hineinfallen; das Baby als Lehrer; gemeinsames Fallen in alles; wenn das Körpersystem des Babys zeigt, was es im Mutterleib gelernt hat; lebendige Stille des Babys mit Hereinfallen in die Unschuld; Erwachen des Momentes, auch für die Mutter.

 

 

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Absolute Berührtheit des Moments mit dem Baby; ein Begleiten dessen, was da ist; das Wissen, dass nichts zu tun ist – und in der Berührtheit löst sich alles auf; die Anziehung der Unschuld der Babys; der absolut ewige, unschuldige Moment; alles darf sein und passiert allein, ohne dass ein Jemand dafür nötig wäre; der Samen muss nicht in einem Drama aufgehen, sondern es kann in der Berührtheit mit den Kindern passieren; im Satsang mit Pari auf Korfu – ein Herz; ein Gespür haben für die natürliche Resonanz zu Menschen; Satsang und Yoga in mehrtägigen Veranstaltungen; Forum Erleuchtung Kongress als Einladung sich in einem sehr ehrlichen Raum zu treffen; der Wunsch, Erleuchtung immer hier jetzt in jedem von uns ausdrücken; die Vielfaltig zu sehen und das alles sein darf; absolutes Ja zu allem, auch zu jedem Nein, vollkommen konzeptfrei; wenn man sich vom individuellen Ich-Konzept loslösen kann; individuelle Nicht-Individualität; Satsang als Zusammenkommen ohne jedes Konzept; die Frage, über Erwachen zu sprechen oder nicht; der Hinweis zu schauen, wer oder was die Erfahrung macht.

 

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Resonanz, wo zwei Menschen zusammen kommen, was für Jo bei Kongress Forum Erleuchtung bedeutete, sich nur auf den Fragenden auszurichten, wenn dieser direkt seine Frage an ihn adressierte; keine Strategie gegenüber Menschen, die viel reden; mitbekommen, wenn etwas als Flucht benutzt wird; wenn Fallen und Sich-Ausbreiten passiert; im Loslassen nicht mehr fähig sein, Krieg zu führen, aber Liebe passiert; Tendenzen bedingt durch die Körperlichkeit; die Vorstellung, dass dem menschlichen Potenzial ein menschenwürdigeres Leben entsprechen würde; für das gehen und eingestehen, was man fühlt und zugleich das Fallen zu zulassen.

 

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Natürliche Geburt aus Osteopathen-Sicht. Johannes Brenner im Gespräch mit Teresa Arrieta.

Der Osteopath und Satsang-Lehrer Johannes Brenner erklärt, warum der Weg durch den natürlichen Geburtskanal für das Baby wichtig ist. Geburt ist zu einem angstbesetzten Geschehen geworden, das mit Medizintechnologie unter Kontrolle zu bringen ist. Mit Kaiserschnitt, Epiduralanästhesie und Wehenmitteln geht jedoch der Kontakt zwischen Mutter und Kind verloren. Sicherheit wird nicht in erster Linie durch das Krankenhaus gewährleistet, sondern duch das Vertrauen der Frau in ihren Körper. Dieser Prozess soll ungestört und mit möglichst wenigen Eingriffen verlaufen.

Ohne Kontrolleur im Kopf ist Freiheit da. Johannes Brenner im Gespräch mit Teresa Arrieta.

Der Osteopath und Satsang Lehrer Johannes Brenner hat beim Tod seines Vaters ein intensives Erlebnis von Einheit, seither war er spirituell Suchender. Später hat er entdeckt, dass das "Ich" bloß eine Vorstellung ist.

Forum Erleuchtung: Interview Johannes Brenner

Interview von Romen Banerjee mit Johannes auf dem Kongress "Forum Erleuchtung" in Berlin.

Johannes Premdas:

 

„Es gibt nur ein Herz!

Das ist es, was Du bist und ebenso das, was ich bin.“

 

Dieser Satz von Pari traf Johannes beim ersten Satsang absolut direkt und unmittelbar. In diesem Moment wurde ihm unmissverständlich klar, dass dieses Herz genau dieses Etwas ist, wonach er sein ganzes Leben vergeblich gesucht hat.

 

Alles ist so, wie es ist und alles ist bedingungslose, grundlose Liebe, Prem in Sanskrit. Diese Liebe zu sein, bedeutet zugleich, ihr zu dienen, Premdas. Wenn die Person abfällt, gibt es keine Namen mehr und wirklicher Friede kehrt ein. Es ist so absolut überraschend normal, so unbeschreiblich einfach und dennoch für Niemanden zu finden.

 

In osteopathischen Einzelsitzungen und im offenen Satsang teilt Johannes diese einfache Wahrheit einfühlsam, direkt, kompromisslos, humorvoll und klar. Die Berührtheit der innewohnenden Daseinskraft weitet das Gewahrsein des Augenblicks von alleine aus. Darin zeigt sich ganz automatisch das, was wir sind!

 

„Es ist pure Freude mit Menschen das zu teilen,

was Freude ist!“

 

 

Mehr Info über Johannes Premdas:

Letzte Aktualisierung: 7. Feb. 2016

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