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Kritische Fragen und würde- und respektvoller Umhang mit einander; Vorstellung der Teilnehmer; Freude da zu sein und aus dem Herzen zu teilen; spirituelle Arroganz, ein aktuelles Thema; die Tendenz des Ichs sich zu überhöhen oder sich minderwertig zu fühlen und sich dadurch abzugrenzen; sich ehrlich erforschen, was will ich und was soll mir das geben; Schönheit sieht Schönheit, Arroganz sieht Arroganz; Arroganz vom lateinischen Wort „arrogantia“: Hochmut, nicht zu hinterfragen, wer bin ich? Arroganz, wenn nicht mehr gründlich und kritisch bei sich selbst hingeschaut wird; die absolute Ebene, alles ist eins und alles ist gut – und die relative Ebene mit Ethik und Regeln, und wie gehen die beiden Ebenen zusammen? Die unbegrenzte Fühlungsqualität im Bewusstsein; der Indikator des Reifens, dass die Liebe immer umfassender ist; die Qualität von Präsenz; wie geht Sein und Werden zusammen? Spiritualität als Lebensweise; einfach sehen, ohne zu werten; in der Tiefe ist es nicht eindeutig, wer entscheidet; die Menschen unmittelbar und direkt darauf hinweisen, dass sie Freiheit sind; in der Stille passiert Heilung; Einsinken in das Urvertrauen, ich bin bereits DAS; sehen und verstehen, dass man so ist, wie man ist und darin die tiefere Unendlichkeit entdecken; die Buddha-Natur, Liebe zu sein; hinschauen, welche Handlungsimpulse aus der Stille aufsteigen, damit daraus kein unnützes Leid erschaffen wird.
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Ganz individuelle Grundfixierung auch im erwachten Dasein; die Frage: Wie geht die Welt mit mir um und wie gehe ich mit der Welt um? Schattenarbeit – auch im meditativen Prozess evtl. hilfreich; Körperblockaden, die uns den Atmen und die Gefühle nicht fühlen lassen; mit der Vergangenheit aussöhnen; den Gefühlen aus der Tiefe Raum geben zu verbrennen; „erarbeiten“, loslassen zu können; Egostärkung durch Therapien; Stille als das Zentrale, denn sie bewirkt; Herzensberührung, die spricht; die ganze Menschheit fühlen, ein Teil des Ganzen und das Ganze zugleich sein; Menschsein als Oszillieren zwischen dem Nichts und dem Alles; im Seinszustand ist alles, was ist; ist; wenn sich die Liebe aus sich selbst heraus manifestieren möchte; das eine Herz, indem alles pulsiert; Stille – die mächtigste Kraft im Universum; Freiheit muss nicht erarbeitet werden – wir sind sie bereits; die Problematik von Loslassen; die Tradition des Übens und der Körperkontrolle in Indien; Loslassen, oft nicht durch Willensanstrengung alleine möglich; kritische Selbstreflexion, auch aus einem Bewusstseinszustand universeller Liebe heraus gefordert; die Aufforderung an die Schüler: „Schaut Euch Eure Meister gut an.“
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Aufwachen – mit Lehrer oder in existenziellen Situationen; ethische Forderungen an Meister; die eigenen Vorstellungen wie ein spiritueller Lehrer sein soll überprüfen; nicht der gleiche Maßstab für alle, weil alle Menschen verschieden sind; die innere Ethik aus der Stille; die Richtlinie des Herzens; das intuitive Wissen in uns, was dem Wohle aller dient und was nicht; nur dem eigenem Herzen folgen – fraglos, wir sind es; die Vermeidung von Unglück für sich selbst und andere, eine natürliche Verhaltensweise; der kulturelle Kontext, z.B. was ein Kind von den Eltern lernen sollte; Ethik, gut und wichtig, aber wer stellt die Regeln auf? Wenn Bescheidenheit von einem spirituellen Lehrer gefordert wird, z.B. von der Leitung eines Seminarhauses.
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Die ethische Regel, dass Sex zwischen spirituellem Lehrer und Schüler tabu ist; die Komplexität dieses Themas und die Rolle der Frauen; die Einladung des Dalai Lamas an Mönche, die an Sex interessiert waren, sich zu verheiraten; Annettes Erfahrung in den 80-iger Jahren in Mehrfachbeziehungen; Einzel-, Mehrfach-, langjährige oder gar keine Beziehungen – für jeden Menschen etwas anderes stimmig; die asymmetrische Beziehung zwischen Lehrer und Schüler; durch Sexualität zwischen ihnen die Aufhebung der Lehrer-Schüler-Beziehung; wenn mit Hilfe von spirituellen Konzepten vermieden wird, eigene Charakterstrukturen anzuschauen; die Notwendigkeit sich kritisch selbst zu reflektieren, auch als spiritueller Lehrer; die Asymmetrie aller Beziehungen; jede Frau ein Göttin, die weiß, was ihr gut tut; Erwartungen bringen meistens Enttäuschungen mit sich; keine speziellen Regeln für spirituellen Lehrer; das Konzept der Liebe, entstanden im Mittelalter; Klarheit und Ehrlichkeit in der Kommunikation zwischen Meister und Lehrer; Illusionen nicht zur Verführung benutzen; die Freiheit für Männer und Frauen, das zu leben, was ihnen gut tut; wenn das Herz alles überstrahlt, auch die Form; die Vitalität und Süßes des Herzens; formloses Bewusstsein und formlose Liebe, ohne die Trennung Mann / Frau; kein Unterschied in der Essenz; unterschiedliche Wege von männlichen und weiblichen Lehrer zu dem Einen; Hare Om.
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Vorstellung der Teilnehmer; Spiritualität – immer und überall, einfach Leben; Licht und Freude durch Ernährung; Spiritualität – das Erkennen, wer ich bin, das Eine; die Einsicht, alles geschieht, keiner macht etwas; die Frage, ob man die Wahl hat, was man isst oder trinkt; Begeisterung für Smoothies; die Erkenntnis, ich bin das, worin alles erscheint, in keiner Weise abhängig von der Ernährung; Brittas Erfahrungen in ungesunder Lebensweise und wie sich alles geändert hat und sie dann gesünder als je zuvor war; die meiste Energie bei Rohkosternährung; mehr Raum zum Entwickeln des eigenen Potentials durch lichtvolle Rohkost; Abhilashas Geschichte mit dem Experimentieren mit Ernährung; Überdruss an den Ideen über Ernährung; die Dynamik, was wir essen und wie wir keinen Einfluss darauf haben; sich erlauben, einfach zu essen, was Spaß macht – ein Genussessen; Liebe zur Rohkost und den Smoothies; wenn eine Umkonditionierung ganz von alleine passiert – ganz ohne den Druck: „Du solltest“ oder „Es wäre hilfreich zum Erwachen“; bewusste Ernährung als Lebensart ohne spirituellen Bezug; das Erkennen, dass alles ein Traum ist; durch die Quelle geträumte Figuren – wir Menschen, Traumfiguren, die sich so oder anders ernähren; aufwachen, wer bin ich wirklich, was ist wirklich mein Potential; in reiner, hoher Ernährung, in der Vitalkost, sich als Teil von allem fühlen, sehr sensibel und mitfühlend.
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Besondere Sensibilität während des Fastens und der Rohkosternährung, nach Werners Erfahrung auch bei einem total dogmatischen Weltbild; kein Zusammenhang zwischen Ernährung und der Erkenntnis der absoluten Wahrheit, jenseits der Linie der Zeit; keine Möglichkeit durch die Ernährung zu erkennen, wer wir wirklich sind; die Erkenntnis: Da ist der Mensch und die Ernährung geschieht; eine bestimmte Ernährung erst umsetzbar, wenn sie innerlich stimmig ist für den Menschen, was nicht durch den Verstand steuerbar ist; wenn es eine Wahl gibt, wer ist da, der diese Wahl haben könnte? Energielosigkeit durch Verschlackung und Übersäuerung; der zur Verfügung stehende Energielevel abhängig von der Ernährung; die Wirkung des Lichts und der Informationen, eingeschlossen in den Lebensmitteln, in unseren Körpern; Werners entscheidender Punkt: Wir werden alle nur gespielt; das tiefe Wissen: Ich werde gelebt; unsere Gottheit leben in einem gut ernährten Körper; Ernährungsumstellung geschieht zum Zeitpunkt, wenn es für denjenigen angelegt ist; Gott in Menschengestalt – die sich vielleicht nicht für Ernährung interessiert; durch unser Menschsein lebt Gott; es spielt keine Rolle – alles ist gleich gültig; keine Mission haben, sondern nur machen, was sich gut anfühlt; kein Dogmatismus bezüglich der Ernährung; keine ideale Ernährung für alle, sondern die Frage, was passt für den Menschen gerade jetzt; die Prägung und Neigung des Verstandes zu vergleichen; Abhilashas Mission und Anliegen: Genießt das Leben und das Essen, wie es nur geht!; sich inspirieren lassen von der bunten Vielfalt der Rohkostmöglichkeiten; kreativ sein und mit Ernährung experimentieren.
Als MP3 Audio.
Hier die Links zu beim Rainbow Spirit Festival 2012 in München entstandenen und bereits auf Jetzt-TV veröffentlichen Filmbeiträgen:
Dieser Satsang mit Nabala fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.
Zu den Videos...
Für eine Übersicht zu den Veranstaltungen von Jetzt-TV-Protagonisten beim 19. Rainbow Spirit Festival 2012 in München vom 25. bis 28. Mai 2012 bitte hier kichen zur Jetzt-TV-Lounge-Seite (Stand der Planung 30.3.12).
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 - 2013 München
 - DVD: "In the Colours - Begegnungen auf dem Rainbow Spirit Festival" von Sunrise Film.
 - Das Buch zum Festival, u.a. mit Samarpan,Eli, Madhukar u.v.m.!
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