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Rainbow Spirit Festival 2013: Das Magazin

Spirituelle Arroganz oder innere Ethik aus der Stille?

Diese Podiumsdiskussion zum Thema „Spirituelle Arroganz“ fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt. Teilnehmer: Annette Kaiser, Dr. Katharina Ceming, Christian Meyer und Madhukar. Die Moderation hatte Sugata Wolf Schneider von der Zeitschrift Connection.

 

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Kritische Fragen und würde- und respektvoller Umhang mit einander; Vorstellung der Teilnehmer; Freude da zu sein und aus dem Herzen zu teilen; spirituelle Arroganz, ein aktuelles Thema; die Tendenz des Ichs sich zu überhöhen oder sich minderwertig zu fühlen und sich dadurch abzugrenzen; sich ehrlich erforschen, was will ich und was soll mir das geben; Schönheit sieht Schönheit, Arroganz sieht Arroganz; Arroganz vom lateinischen Wort „arrogantia“: Hochmut, nicht zu hinterfragen, wer bin ich? Arroganz, wenn nicht mehr gründlich und kritisch bei sich selbst hingeschaut wird; die absolute Ebene, alles ist eins und alles ist gut – und die relative Ebene mit Ethik und Regeln, und wie gehen die beiden Ebenen zusammen? Die unbegrenzte Fühlungsqualität im Bewusstsein; der Indikator des Reifens, dass die Liebe immer umfassender ist; die Qualität von Präsenz; wie geht Sein und Werden zusammen? Spiritualität als Lebensweise; einfach sehen, ohne zu werten; in der Tiefe ist es nicht eindeutig, wer entscheidet; die Menschen unmittelbar und direkt darauf hinweisen, dass sie Freiheit sind; in der Stille passiert Heilung; Einsinken in das Urvertrauen, ich bin bereits DAS; sehen und verstehen, dass man so ist, wie man ist und darin die tiefere Unendlichkeit entdecken; die Buddha-Natur, Liebe zu sein; hinschauen, welche Handlungsimpulse aus der Stille aufsteigen, damit daraus kein unnützes Leid erschaffen wird.

 

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Ganz individuelle Grundfixierung auch im erwachten Dasein; die Frage: Wie geht die Welt mit mir um und wie gehe ich mit der Welt um? Schattenarbeit – auch im meditativen Prozess evtl. hilfreich; Körperblockaden, die uns den Atmen und die Gefühle nicht fühlen lassen; mit der Vergangenheit aussöhnen; den Gefühlen aus der Tiefe Raum geben zu verbrennen; „erarbeiten“, loslassen zu können; Egostärkung durch Therapien; Stille als das Zentrale, denn sie bewirkt; Herzensberührung, die spricht; die ganze Menschheit fühlen, ein Teil des Ganzen und das Ganze zugleich sein; Menschsein als Oszillieren zwischen dem Nichts und dem Alles; im Seinszustand ist alles, was ist; ist; wenn sich die Liebe aus sich selbst heraus manifestieren möchte; das eine Herz, indem alles pulsiert; Stille – die mächtigste Kraft im Universum; Freiheit muss nicht erarbeitet werden – wir sind sie bereits; die Problematik von Loslassen; die Tradition des Übens und der Körperkontrolle in Indien; Loslassen, oft nicht durch Willensanstrengung alleine möglich; kritische Selbstreflexion, auch aus einem Bewusstseinszustand universeller Liebe heraus gefordert; die Aufforderung an die Schüler: „Schaut Euch Eure Meister gut an.“

 

 

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Aufwachen – mit Lehrer oder in existenziellen Situationen; ethische Forderungen an Meister; die eigenen Vorstellungen wie ein spiritueller Lehrer sein soll überprüfen; nicht der gleiche Maßstab für alle, weil alle Menschen verschieden sind; die innere Ethik aus der Stille; die Richtlinie des Herzens; das intuitive Wissen in uns, was dem Wohle aller dient und was nicht; nur dem eigenem Herzen folgen – fraglos, wir sind es; die Vermeidung von Unglück für sich selbst und andere, eine natürliche Verhaltensweise; der kulturelle Kontext, z.B. was ein Kind von den Eltern lernen sollte; Ethik, gut und wichtig, aber wer stellt die Regeln auf? Wenn Bescheidenheit von einem spirituellen Lehrer gefordert wird, z.B. von der Leitung eines Seminarhauses.

 

 

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Die ethische Regel, dass Sex zwischen spirituellem Lehrer und Schüler tabu ist; die Komplexität dieses Themas und die Rolle der Frauen; die Einladung des Dalai Lamas an Mönche, die an Sex interessiert waren, sich zu verheiraten; Annettes Erfahrung in den 80-iger Jahren in Mehrfachbeziehungen; Einzel-, Mehrfach-, langjährige oder gar keine Beziehungen – für jeden Menschen etwas anderes stimmig; die asymmetrische Beziehung zwischen Lehrer und Schüler; durch Sexualität zwischen ihnen die Aufhebung der Lehrer-Schüler-Beziehung; wenn mit Hilfe von spirituellen Konzepten vermieden wird, eigene Charakterstrukturen anzuschauen; die Notwendigkeit sich kritisch selbst zu reflektieren, auch als spiritueller Lehrer; die Asymmetrie aller Beziehungen; jede Frau ein Göttin, die weiß, was ihr gut tut; Erwartungen bringen meistens Enttäuschungen mit sich; keine speziellen Regeln für spirituellen Lehrer; das Konzept der Liebe, entstanden im Mittelalter; Klarheit und Ehrlichkeit in der Kommunikation zwischen Meister und Lehrer; Illusionen nicht zur Verführung benutzen; die Freiheit für Männer und Frauen, das zu leben, was ihnen gut tut; wenn das Herz alles überstrahlt, auch die Form; die Vitalität und Süßes des Herzens; formloses Bewusstsein und formlose Liebe, ohne die Trennung Mann / Frau; kein Unterschied in der Essenz; unterschiedliche Wege von männlichen und weiblichen Lehrer zu dem Einen; Hare Om.

 

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Spiritualität und Ernährung: Genuss-Essen – Gespielt von Gott in menschlicher Gestalt

Dieses Podiumsgespräch fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt. Teilnehmer waren: Abhilasha Martina Buchberger, Britta Diana Petri und Werner Ablass. Es moderierte Devasetu.

 

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Vorstellung der Teilnehmer; Spiritualität – immer und überall, einfach Leben; Licht und Freude durch Ernährung; Spiritualität – das Erkennen, wer ich bin, das Eine; die Einsicht, alles geschieht, keiner macht etwas; die Frage, ob man die Wahl hat, was man isst oder trinkt; Begeisterung für Smoothies; die Erkenntnis, ich bin das, worin alles erscheint, in keiner Weise abhängig von der Ernährung; Brittas Erfahrungen in ungesunder Lebensweise und wie sich alles geändert hat und sie dann gesünder als je zuvor war; die meiste Energie bei Rohkosternährung; mehr Raum zum Entwickeln des eigenen Potentials durch lichtvolle Rohkost; Abhilashas Geschichte mit dem Experimentieren mit Ernährung; Überdruss an den Ideen über Ernährung; die Dynamik, was wir essen und wie wir keinen Einfluss darauf haben; sich erlauben, einfach zu essen, was Spaß macht – ein Genussessen; Liebe zur Rohkost und den Smoothies; wenn eine Umkonditionierung ganz von alleine passiert – ganz ohne den Druck: „Du solltest“ oder „Es wäre hilfreich zum Erwachen“; bewusste Ernährung als Lebensart ohne spirituellen Bezug; das Erkennen, dass alles ein Traum ist; durch die Quelle geträumte Figuren – wir Menschen, Traumfiguren, die sich so oder anders ernähren; aufwachen, wer bin ich wirklich, was ist wirklich mein Potential; in reiner, hoher Ernährung, in der Vitalkost, sich als Teil von allem fühlen, sehr sensibel und mitfühlend.

 

 

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Besondere Sensibilität während des Fastens und der Rohkosternährung, nach Werners Erfahrung auch bei einem total dogmatischen Weltbild; kein Zusammenhang zwischen Ernährung und der Erkenntnis der absoluten Wahrheit, jenseits der Linie der Zeit; keine Möglichkeit durch die Ernährung zu erkennen, wer wir wirklich sind; die Erkenntnis: Da ist der Mensch und die Ernährung geschieht; eine bestimmte Ernährung erst umsetzbar, wenn sie innerlich stimmig ist für den Menschen, was nicht durch den Verstand steuerbar ist; wenn es eine Wahl gibt, wer ist da, der diese Wahl haben könnte? Energielosigkeit durch Verschlackung und Übersäuerung; der zur Verfügung stehende Energielevel abhängig von der Ernährung; die Wirkung des Lichts und der Informationen, eingeschlossen in den Lebensmitteln, in unseren Körpern; Werners entscheidender Punkt: Wir werden alle nur gespielt; das tiefe Wissen: Ich werde gelebt; unsere Gottheit leben in einem gut ernährten Körper; Ernährungsumstellung geschieht zum Zeitpunkt, wenn es für denjenigen angelegt ist; Gott in Menschengestalt – die sich vielleicht nicht für Ernährung interessiert; durch unser Menschsein lebt Gott; es spielt keine Rolle – alles ist gleich gültig; keine Mission haben, sondern nur machen, was sich gut anfühlt; kein Dogmatismus bezüglich der Ernährung; keine ideale Ernährung für alle, sondern die Frage, was passt für den Menschen gerade jetzt; die Prägung und Neigung des Verstandes zu vergleichen; Abhilashas Mission und Anliegen: Genießt das Leben und das Essen, wie es nur geht!; sich inspirieren lassen von der bunten Vielfalt der Rohkostmöglichkeiten; kreativ sein und mit Ernährung experimentieren.


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Das 19. Rainbow-Spirit-Festival im Mai 2012 in München:

Hier die Links zu beim Rainbow Spirit Festival 2012 in München entstandenen und bereits auf Jetzt-TV veröffentlichen Filmbeiträgen: 

Cornelius Butz: Innerlich nachhorchen, was sich stimmig anfühlt

Dieser Vortrag zum Thema „Inflation, Deflation, Rezession – wer blickt da noch durch?“ und den Crash des Geldsystems hielt Cornelius Butz beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München.

 

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Pari: Die eine ewige, glückliche, zeitlose Präsenz

Dieser Satsang mit Pari fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

 

 

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Cornelius Butz: Wird das aktuelle Finanzsystem wirklich scheitern?

Dieser Vortrag hielt Cornelius Butz beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München.

 

 

 

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Shanti: Der Guru als Auftragskiller

Diesen Satsang gab Shanti beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München.

 

 

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Gerd Valentinelli: Der Frieden immer hier, nicht gesucht und nicht gefunden

Dieser Satsang mit Gerd Valentinelli mit musikalischer Begleitung von Walpurgis Schwarzlmüller fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.              Zu den Videos...

 

Neeru: Der goldene Schlüssel des bewussten Atmen

Dieser Satsang mit Neeru fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

 

 

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Padma und Torsten: Die Freude der Begegnung von Stille zu Stille

Dieser Satsang mit Padma und Torsten fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.   

 

 

 

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Pyar: Volkstümliche Belehrung

Dieser Satsang mit Pyar fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

 

 

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Nabala: Der einzige Sinn im Leben: Es ist so, wie es gerade ist

Dieser Satsang mit Nabala fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

 

 

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Sven: Freiheit, Einfachheit und Schönheit

Dieser Satsang mit Sven fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

 

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Nabhya: Einfach hier sein – unser Zuhause

Dieser Satsang mit Nabhya fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

 

 

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Das 19. Rainbow-Spirit-Festival vom 25. bis 28. Mai 2012 in München

Für eine Übersicht zu den Veranstaltungen von Jetzt-TV-Protagonisten beim 19. Rainbow Spirit Festival 2012 in München vom 25. bis 28. Mai 2012 bitte hier kichen zur Jetzt-TV-Lounge-Seite (Stand der Planung 30.3.12).

Das Programm 2012 zum online Durchblättern


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2013 München

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