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Sharing Nonduality, Anssi: In der Stille und Hingabe das Leben schmecken

Dies ist die sechste Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Anssi und mit den weiteren LeherInnen HODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.   Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Narada: Was ist mit jetzt?

Dies ist die fünfte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Narada und den weiteren LeherInnen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von Margarete Folie und von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Romeo und Rama: Mensch sein und Alltag

Rama und Romeo im Gespräch, Oktober 2016.

Sharing Nonduality 2016, mARTina Gallmetzer: Hingabe an den Moment

Dies ist die vierte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Martina Gallmetzer und den weiteren LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality 2016, Kerstin Landwehr: Die Liebe und das Unbenennbare, größer als alles andere

Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr und den LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality 2016, Daniel Stötter: Der Körper ist die Ganzheit

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und den LeherInnen AnssiHOKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg. Zum VideoZum Video...

 

Sharing Nonduality, HO: Das Selbst allein ist

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von HO und den LeherInnen AnssiDaniel StötterKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Liebe für die Vielfalt im Einem

Dies ist die Vorstellungsrunde am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit den LeherInnen AnssiDaniel Stötter, HO, Kerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Rama: Interviewt von Mira

In diesem Interview mit Mira von Juli 2016 erklärt Rama sein Video "Narraji - Down on my Knees" (Link zu diesem Video hier klicken.), spricht aber auch allgemein zu spirituellen Themen, z.B. darüber, was es bedeutet hier zu sein.                                                                 

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Rama: Im Fluss des Lebens

Kurzinterview mit Rama in einer Pause bei Sharing Nonduality 2017 in Brixen, Fragen von Helen.

 

Rama is rhythm, rhythm is Rama!

Rama beim Trommeln mit einem Musiker von der Musikgruppe Duana bei Zum VideoSharing Nonduality 2016 in Brixen.

 

Sharing Nonduality: Die Liebe zu diesem Moment

Dies ist die dritte Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Rama über die Liebe zum jetztigen Moment und den anschließenden Sharings, mit der LeherInnen SagarikaDaniel StötterRomen Banerjee, Sathya Jens und mit Musik von Klaus Unterthiner. Zum VideoSharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen u.a. mit Anssi und HO.

 

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Einfach nur sein; es sich erlauben, immer tiefer zu schauen; diesem Moment immer mehr vertrauen; über die Frage, was es ist, was Rama als Lehrer auszeichnet; nichts zu wollen; die Zengeschichte mit der überlaufenen Teetasse; das behinderte Mädchen, die gefühlvolle Seite Ramas; Momente der Zeitlosigkeit, kein Gedanke; Liebe und Frieden, in diesem Moment; der Energie dieses Momentes folgen; dem Moment Raum geben; für die Wahrheit gehen, auch wenn es das eigene Leben kostet; diesem Moment trauen, egal, was dabei rauskommt; wenn der Körper dem Impuls folgt, nicht abwägen; das Lehrer- Schüler-Verhältnis ist etwas sehr individuelles; zwischen Lehrer und Schüler kann eine heilige Verbindung entstehen; sein, wie man ist, nicht darüber nachdenken; die Liebe zu dem Lehrer, totale Geborgenheit, zu Hause sein; sehen, dass das Glas halb voll ist und nicht die negativen Aspekte in den Vordergrund stellen; das, was auftaucht, spiegelt den inneren Prozess in dem du stehst; Musik zum Abschluss von Klaus Unterthiner.

 

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Rama: Braunrot, gelb, orange

Mein heutiger Dank gilt dem Stationsarzt des Emma-Reichle-Heims in Weinstadt-Stetten "Abteilung für gedrittelte Schizophrenie" Herrn Prof. Dr. Dr. Schäuffele, der mir gestattet hat, ein paar Stunden außerhalb des Anstaltsgeländes zu verbringen, was es mir ermöglichte, dieses kleine Video zu drehen. Ja, ganz herzlichen Dank, lieber Doggi, und grüßen Sie auch Ihre werte Gattin von mir, hahaha... sexy die Frau, SEXY!"           Video ansehen

Rama: Brot, Butter... bumm!

Dieses Video hat Rama im September 2015 nach dem Erleuchtungs-Kongress in Berlin produziert.                           

 

 

 

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Sharing Nonduality 2015: Das Leben als scheinbar getrennte Person schließt die Totalität nicht aus

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter "Erwachen, Körper und Einfachheit" und den anschließenden Sharings. Teilnehmde LeherInnen: Sagarika, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette, Musik von Chris Aigner und Gerlinde.     Zum Video...

Rama: Die Schönheit dieses Momentes

Von Rama selbst produziertes Video über die Stille von Juli 2015.

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Sharing Nonduality 2015: Die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden

Dies ist die erste Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit der Vorstellung der LeherInnen Sagarika, Daniel Stötter, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

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Rama: Trunken am Leben - und: Der Ton - und: TSCHIEP, TSCHIEP

Rama am Tag eins und am Tag zwei nach Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen, Südtirol.

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Video "Der Ton" ansehen

Video "TSCHIEP, TSCHIEP" ansehen

Rama: Das Leben ist ein Tanz von Moment zu Moment

Dieses Interview führte Nabala mit Rama während es One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe.

 

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Über die Belanglosigkeit und Bedeutungslosigkeit von Fragen; wenn jegliches Mitteilungsbedürfnis versiegt; im Satsang sehen, dass nichts falsch ist; alles ist so, wie es ist, perfekt; Satsang ist in jedem Moment des Lebens, da bleibt nur Staunen; Urteile loslassen können; alles hängt von der Perspektive ab; mit dem sein, was gerade hier ist; herausfordernde Stille; in der Stille wird sichtbar, was im Geist und im Körper gerade passiert; der Verstand hat nicht die geringste Ahnung, wie das Leben laufen soll; Begegnungen, wenn sich Blicke treffen; Fragen nach einem Katalog abspulen, ist nicht lebendig; ohne Gedanken von Moment zu Moment tanzen; Ideen loslassen; Worte sprechen, die gesprochen werden wollen und diesen Worten selber lauschen; im Fluss treiben und sich hingeben; es gibt niemanden, der irgendetwas schaffen kann; offen miteinander umgehen; keiner Vorstellung folgen, immer im Moment sein; kein Ziel und kein Plan; miteinander spielen; kein Meister da – und auch keine Schüler; keine Ahnung haben; für diesen Moment wird kein Wissen benötigt; es gibt kein Ich und kein Du; nicht wissen, was kommen wird, macht das Leben erst spannend; über Ramas Buch; ein erfülltes Leben; einfach verweilen, sich immer wieder hingeben.

 

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Rama: Wenn der Verstand kapituliert, bleibt nur noch Staunen

Dieser Satsang mit Rama fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Auch einem Satsanglehrer geht es nicht immer gut; zunehmendes Einverständnis mit allen auftauchenden Zuständen, nichts ändern wollen – Hingabe; der Verstand kann aus allem ein Problem machen; nichts konzeptualisieren; Impulsen folgen, wir müssen nicht alles aushalten, jede Situation ist anders; in der Stille tauchen Gefühle auf, die sonst nicht erscheinen; auch durch Lehrer können Verletzungen beim Schüler passieren; über die Frage, ob Lehrer auf dem Weg zum Erwachen hilfreich sind; wenn wir offen sind, können wir von allem berührt werden; erwacht oder nicht erwacht, ist auch nur ein Konzept; es gibt niemanden außerhalb von uns, alles, was erscheint, ist nur ein Spiel mit uns selbst; über die anfängliche „Verliebtheitsphase“ des Schülers zum Meister – nach der Verliebtheitsphase fängt das „Eheleben“ an; den eigenen Spiegel nicht mehr sehen wollen, über das Phänomen des „Meister-Hopping“; alle Vorstellungen loslassen und alte Geschichten und „falsche“ Meister fallen lassen; Illusionen aufgeben, Meister und Schüler sind nur Rollen; das Leben selbst arrangiert alles im Leben, nicht der Meister; nicht für jeden ist ein Meister hilfreich; dem folgen, wo uns das Leben hinzieht; den Meister nicht zu Gott stilisieren; nur in der Dualität des Verstandes gibt es Erwachte und Nicht-Erwachte; eine Göttlichkeit, die durch verschiedene Augen blickt, der Verstand kann das nicht verstehen; wenn der Verstand erkennt, dass er nicht verstehen kann, bleibt nur Staunen; in jedem Menschen die Einzigartigkeit erkennen.

 

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Open Multi Satsang: Alles, was auftaucht, ist immer perfekt

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Amana Irene Kreus, Kristina, Suprya, Patrick Aigner und Rama.


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Über das Lehrer – Schülerverhältnis; die Rolle des Lehrers ist nur ein Aspekt; Lehrer und Schüler zugleich sein; jeder kann Lehrer sein; über die Auswahl seines eigenen Lehrers; über die Vorstellung wie Erwachen sich anfühlen soll; die Wahrheit jenseits aller Geschichten; im Hier und Jetzt erübrigen sich alle Fragen; dem Verstand keine Beachtung mehr geben; authentisch da sein; man braucht nicht abwägen, wer der richtige Lehrer ist, wenn der richtige Lehrer kommt, wird man ihn erkennen; unser Verstand ist wie ein Pendel, das immer zwischen den Polaritäten schwingt; alles, was im Hier und Jetzt auftaucht ist immer perfekt, da gibt es kein Richtig oder Falsch; das Leben selbst ist der Lehrer, 24 Stunden am Tag; sich ganz auf das, was ist, einlassen, ohne eine Vorstellung, was daraus entstehen könnte; Begegnung von Schüler zu Lehrer auf Augenhöhe; sein wie eine Blüte, die ihren Duft verströmt; alles kommt aus der Stille und geht auch wieder in die Stille zurück; wenn noch der Wunsch da ist Lehrer zu sein, dann ist der Mensch noch nicht bereit zu lehren; der Wunsch einfach nur zu sein, egal wo und egal was ist; sich von allem, was uns begegnet, berühren lassen; je mehr wir uns berühren lassen, desto berührbarer werden wir; wenn das Berührt-Sein das ganze Leben ausfüllt, dann spielt Erwachen keine Rolle mehr; auch Unberührtheit hat ihren Platz; die Wahrnehmung und Akzeptanz , dessen was ist; Autorenlesung von Patrick Aigner.

 

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Open Multi Satsang: Wie eine Marionette dem Leben dienstbar sein

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Ma Nishcala, Nabala, Nabhya, Uwe, Rama, Kristina, Suprya, Patrick Aigner.


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Vorstellung der Runde; über das Erleben des eigenen Ichs; da ist niemand, der erwacht sein könnte, erwachen kann nur das Bewusstsein zu sich selbst; wenn alle Strukturen verschwinden; sich voller Vertrauen tief ins Leben fallen lassen; es gibt nicht „mein“ oder „dein“ Leben; eine Marionette sein, die dem Leben dienstbar ist; beim Erwachen wird das gesehen, was schon immer ist; wenn die „Ich-Idee“ kollabiert; Erwachen kann man nicht machen, man kann sich auch nicht dafür anstrengen, um es zu bekommen; lebendig sein mit dem, was ist; von Moment zu Moment schauen, was sich durch dich ausdrücken will; über die Frage, ob wir durch gezielte Gedankenausrichtung bestimmte Dinge in unser Leben „ziehen“ können; wenn die Bestellung beim Universum nicht funktioniert; es gibt nur eine Antwort auf alles und das ist ein tiefes „Ja“;  wenn wir alles bekommen könnten, was wir wollen, dann wäre das nach einer Zeit ziemlich langweilig; wenn wir auf ein Ziel ausgerichtet sind, dann verpassen wir das, was gerade hier ist; das Ego wird mit jedem erfüllten Wunsch größer; Wünsche entstehen nur, wenn Mangel erlebt wird; überprüfen, ob mir wirklich etwas fehlt; die „wenn – dann“-Egoprojektion; das, was jetzt hier ist bzw. nicht hier ist, ist das höchste Glück; zu entdecken, was in uns sich nicht erfüllt anfühlt; die Erfüllung, die nicht mehr erfüllt sein muss; in Wahrheit gibt es kein Ego, daher kann man es auch nicht auflösen; es geht nicht darum etwas zu verstehen, sondern darum, einfach nur zu sein; ohne Wünsche und ohne Ziele sind wir immer mit dem, was gerade ist; die Freude, die unabhängig von Umständen ist; wenn auf tiefer Ebene Zustimmung ist, ist da eine große Zugewandtheit zu dem da, was geschieht; wenn Krankheit oder Schmerz auftritt, auf eine liebevolle Art und Weise damit sein; wenn es dem Körper nicht gut geht, ihm das geben, was er gerade braucht; Schmerz ist nicht gleichbedeutend mit Leid; das Eintauchen in den schmerzlosen Schmerz; über den Umgang mit schwierigen Erfahrungen und Schicksalsschlägen; das, was wir sind, bleibt immer unberührt; das Leben ist permanente Veränderung; der Moment birgt immer die Kraft, die es braucht, um mit ihm umzugehen.

 

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Open Multi Satsang: Das entdecken, was schon immer hier ist

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Kristina, Nabala, Nabhya, Patrik Aigner, Rama und Uwe. Es war die erste Veranstaltung in der Jetzt-TV-Lounge am ersten Tag.

 

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Die Stille in sich genießen; Stille ist unabhängig vom Äußeren und ist als Grundlage allen Seins immer da; man kann nichts geben und auch nichts bekommen, es hat nie etwas gefehlt; Schmerz kann auftauchen, aber da wird nichts damit gemacht, er ist einfach da; die Akzeptanz und der Friede mit allem, was ist; auch die Nicht-Akzeptanz ist bereits schon akzeptiert in sich; ohne inneren Richter sein, wie man ist; das hinab Sinken in die absolute Akzeptanz des Seins, die schon hier ist; es gibt keinen, der erweckt werden muss, es gibt nichts zu verändern; wir leben in einer ständigen Sinnestäuschung und in dieser Täuschung findet das Spiel statt; es ist klar, dass da niemand ist und dennoch scheint da jemand zu sitzen; die Sicherheit und der Halt, den wir in endlichen Geschichten, in Subjekten oder Objekten niemals finden werden; wenn sich das offenbart, was niemandem gehört und was nicht getrennt ist; die Sehnsucht, das zu entdecken, was schon immer hier ist, noch vor jeglicher Konditionierung; auch Verdichtungen sind nur Erfahrungen, die vollkommen frei sind von jeglicher Verdichtung; die Einladung für jeden immer zu hundertprozentig zu sein; egal was erscheint, in der Tiefe ist es immer still und heil; das, was du in der Essenz bist, ist absolut unberührt; keine Idee davon, etwas erreichen, schaffen oder verändern zu wollen; absolutes Nicht-Tun im Satsang, als Entspannung für das Körpersystem; wenn der Glaube an einen festen Körper für einen Moment in der Entspannung in den Hintergrund tritt, dann kann man entdecken, dass es keine Grenzen gibt; über die Frage, dass, wenn es keinen gibt, der wahrnimmt, was nimmt dann wahr?; in der Unwissenheit bleiben und sich da hineinfallen lassen; wenn die Suche wegfällt und allein die Leere bleibt; in diesem Traum bzw. in dieser Täuschung wird immer etwas gesucht, aber da kommt nichts dabei heraus, auf der relativen Ebene jedoch ist das total interessant; im Film verhaftet sind keine Weisheiten zu finden; über die Bedeutung der Stille im Satsang.

 

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Rama: Im Nicht-Wissen einfach entspannen

Dieser Satsang mit Rama fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Mit fortschreitender Erkenntnis geht die Leidenschaft und das Drama mehr und mehr verloren; Intensität statt Leidenschaft; Relaxen und Untätigkeit gefällt dem Verstand nicht; die Intensität nimmt in dem Maße zu, in dem die Leidenschaft abnimmt; ohne Wünsche, Pläne oder Ziele im Hier und Jetzt sein; es gibt weder etwas zu tun noch etwas zu verstehen; über den Zwang, Geld verdienen zu müssen; der scheinbare Verlust der kostbaren Stille durch den Verstand; sich immer wieder in dieses Nicht-Wissen hinein entspannen; Rama und Samarpan und der vermeidliche Job als Fahrer; über den Prozess vom ersten Treffen Ramas mit Samarpan, bis hin zur Kündigung des Jobs; die Dinge einfach kommen und gehen lassen; es geht nicht um irgendwelche spirituellen Erfahrungen, es geht einfach nur um den Frieden. 

 

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Rama: Unspektakuläre Stille

Dieses Video hat uns Rama selber zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

 

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Beweggründe für dieses Video; Erwartungshaltungen; der Verstand ist enttäuscht, wenn nichts passiert; was ist jetzt gerade hier?; die verschiedenen Möglichkeiten auf diesen Moment hinzuweisen; es bedarf nicht immer den Gebrauch von Worten; ohne Vorstellungen und Urteile mit dem zu sein, was ist; schau nicht auf den Finger, schau auf das, worauf der Finger deutet; die Hingabe an das, was gerade da ist; es benötigt kein Wissen und Verstehen, um zu sein; wenn der hungrige Verstand kommt – wieder zu sich zurückkehren; Gedanken dürfen sein, sie spielen keine Rolle; es geht nicht darum, etwas zu verstehen oder zu wissen, es geht um die Aufmerksamkeit auf diesen Moment; unspektakuläre Stille; den Fokus auf diesen Moment behalten.

 

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Rama: Dieser Moment ist der große Moment

Diese Veranstaltung mit Rama fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Musik mit Suprya, Nishant, Andreas und Thomas; gibt es jemanden, der auf den großen Moment wartet? Ohne Konkurrenz in Freude und Frieden miteinander sein; dieser Moment ist der große Moment; es ist nicht in der Zukunft, es ist hier.

 

 

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Wenn ich einfach bin, dann gibt es nichts zu sagen; Erwachen und Tendenzen, die weniger werden; keine Fragen mehr in dieser Stille; ein befreiendes Schmunzeln; ein totales Geschenk, mit euch hier diesen Moment zu teilen; es gibt einfach nichts zu sagen, wir können einfach hier sein, es ist so schön; wortlos mit dir sein, herzlich willkommen.

 

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Das Zusammensitzen in Stille und die Resonanz; kein Thema mehr, erleuchtet oder nicht erleuchtet; ein erleuchtetes, ganz normales Leben führen; Energie im Raum und Dissonanzen ansprechen; alles ist willkommen; kein Wissen, ein Sein; Wortspiele, Gedanken, im Hinterstübchen und Wünsche nach Erleuchtung; Musik mit Suprya, Nishant, Andreas und Thomas.

 

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Rama: Zusammen-Sein

Diese Veranstaltung mit Rama fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

 

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Musik mit Suprya, Nishant, Andreas und Thomas; ohne Trennung sein, wenn wir ohne die Geschichten miteinander sind; die Geschichten sind nicht wirklich wichtig; diesen Moment mit mir teilen.

 

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Wer fühlt sich zugetextet? Wenn da niemand ist, fühlt sich niemand zugetextet; Frieden und Weisheit erklärt bekommen; dem Frieden ist nichts hinzuzufügen; die große Moment-Geschichte; das Leben lehrt bis heute; von Moment zu Moment; der jetzige Moment; jetzt ist der große Moment.

 

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Rama: Mehr und mehr in Frieden sein

Dieses Interview mit Autorenlesung führten Lynn und Devasetu mit Rama im Juli 2009.

 

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Ramas Zeit nach Samarpan; über sein Leben ohne festen Wohnsitz und seine Arbeit als On-Board-Kurier immer in Rufbereitschaft; weniger Gedanken an Zukunft und Vergangenheit, mehr und mehr in Frieden sein; keine bewusste Kreation des Lebens, sondern Umstände, die auftauchen und mit denen man sich treiben lässt; keine Motivation, etwas zu ändern; mit dem Leben fließen; Leben mit wenig Besitz; über Ramas Desillusionierung in Bezug auf  Satsanglehrer; Lesung von Textstellen aus seinem zweiten Buch „Schmetterlinge überall“ zum Thema Loslösung vom Meister und Akzeptanz von allem, was ist.

 

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Fortführung der Autorenlesung: über die Vorstellung vom perfekten Meister; Konflikte zwischen Rama und Samarpan und deren Lösung; über die Tendenz des Schülers, den Meister auf ein Podest zu stellen; der Meister nicht getrennt vom Schüler – nur ein Selbst; Hingabe an den Satguru, den Meister im Inneren; über falsche Meister; Weiterführung des Interviews: über die Bedeutung des Ausspruchs „Wenn du einem Buddha begegnest, töte ihn“; keine Focussierung auf die Form des Meisters, sondern darauf, wohin er zeigt; Ramas heutige Einstellung zu Samarpan: die Stille losgelöst vom Meister, das Meister-Schüler-Verhältnis als Rollenspiel, das nun zu Ende ist; das Leben selbst als Ramas Meister.

 

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Mentalität und Bräuche in anderen Ländern; über persönliche Kontakte in ständiger Rufbereitschaft; Ramas Form zurückgezogenen Lebens; über die Wechselhaftigkeit seines Jobs und die Notwendigkeit guter Erdung; Egotrips des Meisters – und: „Da ist nicht wirklich jemand, der irgend etwas tut“; Erwachen als das Erkennen, dass das, was ich wirklich bin, nicht berührt wird; Abwesenheit des Verstandes in der Erfahrung des Erwachens; alles ist möglich, auch sich wieder zu verstricken; niemand da, der der Wahrheit treu bleiben könnte, reine Gnade; unterschiedliche Anziehungskräfte im Rollenspiel; abschließende Autorenlesung und  Einladung an alle „Wahrheitsliebenden“ zu einem Celebration-Wochenende im Oktober.

 

 

Interview mit Rama: Unterwegs mit Samarpan

Dieses Interview fand im April 2009 in der Nähe von Köln statt. Die Fragen stellten Lynn und Devasetu.

 

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Über den Unterschied zwischen einem glücklichen und einem friedlichen Leben; die erste Begegnung mit Samarpan; der Ursprung des Namens Rama; Loslassen des Karriere-Jobs und Umherreisen mit Samarpan; das eigene System, das sich immer mehr in Richtung Hingabe ausrichtete; die Entstehung der Bücher „Auf der Suche nach dem Schmetterling“ und „Schmetterlinge überall“; die anfängliche Vergötterung des Meisters gefolgt von einer schrittweise eintretenden Desillusionierung und das allmähliche Sich-Auflösen der Rollen „Meister“ und „Schüler“; über Dankbarkeit, Wahrheit, Hingabe und Liebe, die immer hier und jetzt sind; der Weg, der mal leicht und mal schwer ist und genau genommen einfach nur „ist“; von der Schneeflocke, die selbst keinen Einfluss darauf hat, wann sie in den Ozean fällt

 

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Rama liest verschiedene Passagen zum Thema „Erwacht sein oder nicht erwacht sein“ aus seinen Büchern vor; über Momente von Klarheit im Hier und Jetzt und dem erneuten In-einer-Story-verstrickt-Sein; über die Verwirklichung von Liebe und Mitgefühl; über die Versuchung, dem Glauben zu verfallen, jetzt jenseits des Meisters gegangen zu sein

 

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Rama spricht über seinen Abschied von Samarpan; keine Worte mehr, nichts mehr zu sagen, nur Liebe und Dankbarkeit für die Gnade und den Segen, an Samarpans Seite gereist haben zu dürfen; über das Einverständnis von Samarpan mit den beiden Büchern; die Bereitschaft, sich für Satsang zur Verfügung zu stellen; über das Thema Sehnsucht, für das es im Hier und Jetzt keinen Platz gibt

 

 

Rama

Rama ist Autor der zwei Satsang-Tagebücher „Auf der Suche nach dem Schmetterling“ und „Schmetterlinge überall“, die auf authentische und humorvolle Weise die Höhen und Tiefen während seiner Suche nach Wahrheit an der Seite von Samarpan beschreiben – vom Tag des Kennenlernens der beiden im März 1997 bis hin zu ihrem Abschied im September 2001. Seither lässt sich Rama in Hingabe an den Moment vom Leben leiten und ist offen für Satsang-Anfragen – die Schönheit, die Vollkommenheit und das Wunder des „Hier und Jetzt“ mit anderen zu teilen.

 

Mehr Info über Rama:

Letzte Aktualisierung: 23. Feb. 2017

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Die Bücher von Rama: