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Rania: In der Losgelöstheit unserer wahren Wesensnatur

Dieser Satsang mit Rania ist von Sommer 2015.

 

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Satsang, in Wahrheit zusammen sein, ohne Anstrengung; die mysteriöste aller Fragen: Wer bin ich?; Anstrengen steht dem Erkennen im Weg; das, was wir sind – völlig natürlich; die Rückkehr zu unserer wahren Wesensnatur; nichts suchen, was nicht hier ist; die einzige Wirklichkeit: jetzt, hier; die Wichtigkeit von Gegenwärtigkeit; die Natur des Verstandes, in der Polarität zu wandern; Möglichkeiten, unmittelbar in die Präsenz zu kommen; den Atem nutzen, um ins Hier-Sein zu kommen; wenn wir in Meditation merken, wie stark unser Kopfkino läuft; erforschen, ob es stimmt, dass wir „nicht okay sind“; die Einladung, uns zu erlauben, dass der Körper sich wohl fühlt und frei atmen darf; unsere Strategien erkennen, Mangel, Schmerz, Einsamkeit usw. nicht zu fühlen; präsent bleiben, mit allem, was auftaucht; die Übung im Alltag zu versuchen, mit allem, was wir tun, bewusst zu bleiben; der Atem, der immer im Hier und Jetzt ist, als Hilfsmittel; das, was ist, ist nicht ernst; in der Losgelöstheit unserer wahren Wesensnatur, fließen in jedem Moment – einfach, was ist, ohne Einmischung der Geschichten; tiefe Freude und tiefer Frieden aus uns selbst heraus; Herausforderungen bleiben – Probleme nicht, aber auch daraus kein Konzept machen; die Essenz in unserem Herzen, das, wonach wir uns so sehnen; Liebe, alles das, was ist; das Missverständnis, dass wir irgendwelche Übungen praktizieren müssten, um uns zu erkennen; Erwartungen führen zwangsläufig zu Enttäuschungen; die Aufmerksam auf den Atem lenken und damit im Hier und Jetzt bleiben; nicht nach den auftauchenden Gedanken und Gefühlen greifen; das stille Beobachten von allem, was auftaucht und wieder geht.

Rania: Die Stille ist die Sprache Gottes

Dieser Satsang und Darshan mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Wie kann man über Nicht-Dualität sprechen?; den Darshan humorvoll annehmen; Nicht-Dualität energetisch erfahren; in der Stille bewusst werden, dass wir das Göttliche sind; Verengung entsteht durch Konzentration auf Teile der Wahrnehmung, wodurch das Ganze nicht entdeckt werden kann; durch die Stille sich auf den Moment, was gerade da ist, fokussieren, z.B. auf den Atem, dadurch in der Gegenwärtigkeit sein; nicht nach etwas suchen, was nicht da ist; Grenzen existieren nur in unserem Verstand und durch die Perspektive, wie wir die Welt wahrnehmen; den nicht-dualen, transzendenten Raum erfahren; einfach offen und empfänglich sein; „be still“ – die ganze Lehre; das alte indische Ritual des Darshans; die Energie nutzen, um aus den Begrenzungen herauszukommen; mit Worten lässt sich nur hinweisen auf das, was keine Sprache hat; das reine, göttliche Bewusstsein vor jedem Gedanken; die Stille, die Sprache Gottes; auf die Schwingung, nicht auf die Worte hören; wenn der Geist ins Herz fällt – keine Dualität; aus dem Moment heraus, aus dem Herzen heraus fließen, nicht auf die Kontrollversuche des Verstandes hören; wer bin ich, wenn ich einfach hier bin? – Es kann nur erfahren werden; innerlich ins Strömen kommen; in der Nicht-Dualität darf alles da sein, ungetrennt; in die Präsenz kommen, in der die Worte nur auftauchen; sich bewusst gegenseitig in die Augen schauen – das Selbst, das sich selbst sieht; die Einladung, sich auf einer tieferen Ebene zu fokussieren; die Sehnsucht, dass alles in Ordnung ist; wenn alle Anstrengung wegfällt, ist genau dieser Raum da.

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Rania: Achtsam sein für das, was in diesem Moment gerade hier ist

Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

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Themen: Bewusstsein, Achtsamkeit, ins Gewahrsein kommen, in der Natur des Geistes verweilen, Leben in der göttlichen Ordnung ist das einzige Heilmittel, der einzige Halt gegen Angst, Schicksalsschläge, Terror und der Verwirrung in der Welt, Auflösung der Trennung, erwachen, Was ist Nondualität?, "Nichts ist jemals geschehen".

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Rania: Es gibt keine Hoffnung, wir können einfach nur sein

Dieser Satsang mit Rania ist vom Int. Satsang Festival 2015.

 

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Bewusst den Atem beobachten, die Aufmerksamkeit darauf lenken; Kiefer locker lassen; tiefer in uns selber hineinsinken; durch das Beobachten des Atems hier sein; nichts ergreifen, was auftaucht; die tiefe Stille zwischen den Atemzügen; das Anti-Blockier-System im Menschen: Atmen – Bewegung – Stimme; den Körper, die Gefühlsebene und das Unterbewusstsein in unser Frei-Sein mit einbeziehen; Lebendigkeit durch bewusstes, intensives Atmen; Kontrolle über unsere Gefühle und unseren Körper aufgeben; uns in unserer Ganzheit wahrnehmen; sich im Hier-und-Jetzt-Sein darauf ausrichten, dass alles willkommen ist; der direkte Zugang zu unserer Buddha-Natur – unserer Herz; „die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst“; es gibt keine Hoffnung, wir können einfach nur sein; Energie und Bewusstsein; nicht nötig, irgendetwas zu verändern; die anscheinenden „Leichen im Keller“; unmittelbare Erkenntnis ist Freiheit; mit dem Atmen experimentieren; bemerken, was aus dem Unterbewussten aufsteigt – und Möglichkeiten, damit umzugehen; mit der Aufmerksamkeit beim Atmen bleiben, egal, was auftaucht – ein Anker, um Hier und Jetzt zu bleiben und damit die Möglichkeit zu sehen, dass das, was auftaucht, nicht real ist; in der Stille die Wellen der Gedanken nur beobachten; was wir sind, bleibt immer völlig unberührt; im Herzen erkennen, was Wirklichkeit ist; mittendrin sein und nichts mehr bekämpfen; die Stille ist nicht im Kopf zu finden; im Herzen gibt es nur Einfachheit und kein Getrenntsein; das Mysterium der Grenzenlosigkeit.

 

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Rania: Mit den Augen der Liebe sehen

Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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In Wahrheit leben; sei still – die Lehre aller großer Weisen; Energie, die sowieso immer in Bewegung ist; wir erschaffen uns künstlich Leiden und Begrenzung; diese Glückseligkeit ist die Losgelöstheit von Identifikation; wenn ein Gefühl auftaucht, ein Gedanke – wir müssen da nicht hin springen; der göttliche Ruf wieder in die Einheit zurückzufinden; göttliche Heimat; Jesus hat ganz klar gesagt – das Königreich ist inwendig in uns; göttliche Liebe und göttliches Bewusstsein sind die zwei Aspekte, die wir in allen anderen Traditionen auch finden; das klare Sehen, wie die Dinge wirklich sind; wenn die Shakti-Energie, die Kundalini-Energie erwacht, dann reinigt sie die Psyche; das tiefe Ausatmen hilft uns beim Loslassen, sonst steigt die Energie immer wieder in den Kopf; mit den Augen der Liebe schauen; Trennung ist immer der Verstand, der zwei macht; bewusst sein heißt präsent sein; sich begegnen aus dem stillen Fluss der Liebe heraus; gut, wenn wir aufhören dagegen zu halten; das Unechte sterben lassen; es braucht den Mut, der Sehnsucht zu folgen und nicht der Angst; Grundängste – die Angst zu sterben, die Angst loszulassen und die Angst zu leben, sich einzulassen; Widerstand ist das, was uns nie freimacht; Menschen, die zwanzig Jahre lang in Indien oder jetzt in Spanien Erleuchtung suchen; was uns hilft sind Begegnungen, Zusammenkünfte wie diese hier; es tut gut so unendlich zu sein, so weit – und trotzdem ganz da; Mystikabende mit Rania; es ist immer das Eine; Johannes von Kreuz; das Licht Gottes offenbart sich; Marguerite Porete (13. Jhd.); der schönste Satz, den die Mystiker sagen: Willst du Gott finden, musst du dich lassen; die Angst, dass man nur einen Menschen lieben darf, ist Leiden; man muss nicht Liebe geben oder bekommen, sondern man ist Liebe pur; durchflutet von kosmischer Energie.

 

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Rania Lucia: Göttliches Bewusstsein

Diese Begegnung mit Rania Lucia (Satsang) fand im März 2016 statt. Herzlichen Dank an Rainer Hartmann fürs Filmen​.           Video ansehen

Rania: Die Aufmerksamkeit tief ins Sein sinken lassen

Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt. Die Musik im Video ist von Christian Buehner: „In Satsang“, „The lovers within - a dance ritual“ und „Diese Welt“, mehr Info: www.audiovision-studios.com.

 

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Geführte Meditation zur Ausrichtung; Bewegung und Tanzen zur Musik; beim Ausatmen die Lebensenergie, das Pulsieren des Seins spüren; bewusstes Ein- und Ausatmen, alles kommt und geht; nicht einverstanden sein mit dem, was gerade ist, ist das Einzige, was uns daran hindert, unsere wahre Wesensnatur zu erkennen; das menschliche Leben ist ein kollektives Spiel, welches Trennung spielt; zur Quelle, in die Ganzheit zurückkommen; die Aufmerksamkeit vom Verstehen wollen, tief ins Sein sinken lassen; da wo unsere Aufmerksamkeit ist, da ist auch die Energie; die Aufmerksamkeit ins spirituelle Herz sinken lassen; in der Tiefe offenbart sich unsere Wesensnatur,als das Einzige, was wirklich ist; ohne Worte einfach wissen; sich am Atem orientierend immer wieder in die Tiefe kommen; Gedanken, Empfindungen und Gefühle, die auftauchen, einfach sein lassen, ohne sie aufzugreifen; aus der Losgelöstheit im Nichts taucht alles auf; Gegenwärtigkeit bedeutet auch, tief im Körper zu sein; Bewusstsein ist nicht im oder außerhalb des Körpers, sondern Bewusstsein ist ungetrennt; wir sind als Energiewesen in Resonanz mit dem, was im Leben auftaucht; wenn wir still werden, gibt es nur das eine, ungeteilte Sein; Bewusstsein findet in jeder Zelle statt; wenn du klar und still bist, kann dich nichts von dem Selbst trennen; die Stille ist immer unberührt; Musik zum Abschluss. 

 

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Rania: An nichts festhalten, alles ist, wie es ist

Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt. Die Musik im Video ist von Christian Buehner: „In Satsang“, „OM Shanti“ und „Alles ist“, mehr Info: www.audiovision-studios.com.

 

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Geführte Meditation zur Einführung; in unserem Verstand ist immer ein Entweder oder ein Oder; der Platz in uns, wo es keine zwei oder viele gibt; die Vielheit ist in unserem Verstand und das Eine ist in unserem spirituellen Herzen; wenn wir die Welt durch unseren Verstand sehen, ist sie gefärbt durch unsere eigene Geschichte, Prägungen und Konditionierungen; im Einheitsbewusstsein durch die Vielfalt gehen; die innere Bereitschaft zu sterben; über die dunkle Nacht der Seele; die Rückkehr zu dem, aus dem alles  auftaucht; das, was wir suchen, ist immer hier; nichts wissen, haben oder weg haben wollen, alles so sein lassen, wie es ist; der energetische Fall ins spirituelle Herz; unser Verstand kann aus allem ein Konzept machen; sein, ohne sich einzumischen; nicht auf den Finger, der zum Mond deutet, schauen, sondern auf den Mond selbst; wir können Zwänge und Gedanken nicht kontrollieren, aber wir können uns auf das ausrichten, was gegenwärtig ist; die Vorstellung stellt sich vor die Wahrheit; der Kern unseres Daseins, die unzerstörbare Essenz von allem; alles, was kommt und geht, ist nicht DAS; da, wo alles in sich zurückfällt, gibt es keine Unterschiede mehr; totales Nichtwissen, an nichts festhalten; Abschlusslied: „Alles ist wie es ist“ von Christian Buehner.

 

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Rania: Mystik-Satsang

Begegnung mit Rania Lucia zum Thema "Mystik und Gottesverwirklichung", gefilmt von André Dupke im Dezember 2015 in Hamburg                            Video ansehen

Rania: Wir sind nicht die Welle, wir sind der Ozean

Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2015 in Oberösterreich statt.

 

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Eingangsmeditation; unsere wahre Wesensnatur jenseits der Trugbilder unseres Geistes erkennen; Gedanken können nicht kontrolliert werden; wir alle haben einen begrenzten Focus und leben in unserer eigenen Welt, entstanden aus unseren Erfahrungen, Prägungen, Zwängen und Trieben; unsere Prägungen lassen uns immer nur ein kleines Stück der Wirklichkeit erkennen; die Frage nach der wahren Wesensnatur des Geistes lässt sich im Verstand nicht beantworten; zwischen der Wirklichkeit und dem Trugbild unterscheiden lernen; über Gegenwärtigkeit und Präsenz, wenn wir gegenwärtig sind, verändert sich unsere Wahrnehmung; unser konzeptioneller Verstand ist nicht gegenwärtig, er ist immer in der Vergangenheit oder Zukunft; wir folgen als Mensch oft der Gewohnheit, uns abzulenken und die Aufmerksamkeit von uns abzuwenden; Gegenwärtig sein hat einen anderen Geschmack, als in den Trugbildern unseres Geistes zu sein; der Atem kann uns ein Anker sein, der uns hilft im Hier und Jetzt zu sein; die Realität zeigt sich nur in dem Moment, in dem wir uns befinden; die Gegenwärtigkeit ist die Quelle allen Seins, aus der die ganzen Phänomene auftauchen; in der Tiefe unseres Seins ist die Gegenwärtigkeit in uns allen gleichermaßen vorhanden; der Platz aus dem heraus alles auftaucht ist gleichzeitig der Platz, in den alles wieder zurückfällt; wir sind nicht die Welle, wir sind der Ozean; unsere ganze Welt entsteht in unserem Geist; was mit unserem System in Resonanz steht, das hängt von unserer Weltsicht ab; wir alle spielen in unserem eigenen Theaterstück die Rollen, mit denen wir uns identifiziert haben; die Soheit, die wahre Wesensnatur des Geistes erkennt, dass alle Dinge leer sind; nichts anders haben wollen als das, was gerade hier ist; die Trugbilder in unserem Geist umfassen alles, was kommt und geht, alles was vergänglich ist; das erkennen, was verlässlich ist; der tiefe Friede fängt da an, wo die Unterscheidung aufhört; Gedanken sind weder richtig noch falsch, Gedanken sind einfach Energie ohne eine spezielle Bedeutung; wir spiegeln uns in der Welt immer unsere unerlösten Muster, reagieren also auf Energien, die unseren Prägungen entsprechen; wir fühlen uns aber auch zu bestimmten Energien hingezogen, wenn wir neue Aspekte in uns entdecken möchten; trinken, solange man durstig ist, dann aber auch erkennen, dass man selbst die Quelle ist; die Liebe ist genauso unveränderlich und unerschütterlich wie die Stille; was kommt, das kommt und was geht das geht und in uns gibt es etwas, das ist unveränderlich und nur da ist der bedingungslose Frieden.

 

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Rania: Wir selbst sind der Ozean des Bewusstseins

Dieser Satsang mit Rania fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Die Einladung, tiefer ins Herz zu atmen; wenn du die Wesenheit des Einzigen in deinem Herzen erkannt hast, dann weist du, was Wirklichkeit ist; in unserem Verstand sitzt gelerntes Wissen und in unserem Herzen sitzt die Ewigkeit; in dieser Quelle, dieser Wesensnatur gibt es nichts, was fehlt, was wir erreichen müssen; die Vorstellungen in unserem Verstand verdecken das, was gerade hier ist; das einzige, was wir tun können ist, uns auf die Präsenz auszurichten; die meisten Menschen leben in einem Gefühl von Mangel; wir können den Verstand nicht ändern, wir können aber erkennen, dass es etwas gibt, in dem der Verstand auftaucht; wir können nicht wissen, wir können nur sein; über Wissen und Weisheit; Sat Chit Ananda – Sein, Bewusstsein, Glückseligkeit; einfach sein, hier und gleichzeitig in der Ewigkeit; jemand sein wollen und die Idee von Trennung ist anstrengend, das in uns Wohnende ist das Natürlichste; wir sind der Ozean des Bewusstseins; das spirituelle Herz ist zutiefst lebendig und gleichzeitig still; suche nichts, was jetzt nicht hier ist; Aufwachen heißt ja nicht, dass wir etwas gefunden haben, das ist die letzte große Enttäuschung für das Ego; über die Frage, was bleibt, wenn wir aufhören zu träumen?; es gilt nicht, etwas richtig zu machen und es kann auch nichts falsch gemacht werden; alles, was auftaucht so unmittelbar wie möglich wahrnehmen, ohne zu analysieren; der Atem kann uns dabei helfen, uns nicht in die Traumwelten und die Abwesenheit zu flüchten; gewahr sein, bewusst sein, wirklich präsent sein; die äußere Welt ist nur ein Spiegel unserer inneren Welt; sobald der Geist still ist, ist die äußerer Welt auch still; das Ich-bin in uns entdecken, das immer in Frieden ist; Kontrolle, Recht und Macht haben zu wollen, entsteht aus der Idee der Getrenntheit; Weltfriede offenbart sich dann, wenn du erkennst, dass es keine Welt gibt, außer der Welt in deinem Geist; Sein kennt keine Polaritäten und keine Qualität; Dinge, die in uns auftauchen, die wir ablehnen, sind ein Teil von uns; Glaubenssätze und Ideen verlieren ihre Macht, wenn wir in der Präsenz erkennen, dass darunter immer dieser Friede und die Stille ist; bedingungslos sein, mit dem, was auch immer in uns auftaucht; ganzheitliches Aufwachen, bis in die Körperzellen; lebendig sein heißt, in den Körper hinein zu atmen; das stille Gewahrsein ist in sich vollkommen genug; bedingungslose Glückseligkeit, die nicht kommt und nicht geht.

 

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Rania Lucia: Satsang im Oktober 2015 in Hamburg

Danke an Manik, der diesen Satsang filmte.  

 

 

 

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Rania: In achtsamer Präsenz mit sich selbst sein

Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Beginn mit einem Darshan; Berührung im Augenblick; die stille Präsenz des göttlichen Stroms; Begegnung von Herz zu Herz; die Verschmelzung von Energie und Bewusstsein;  keine begrenzenden Strukturen; es gibt nichts zu tun, außer in die achtsame Präsenz mit uns selbst zu gehen; alles, was wir in der Welt erleben, ist ein Spiel unseres eigenen Geistes; das Leben aus einer großen, umfassenden Perspektive wahrnehmen;

letztlich brauchen wir das Ich nicht loszuwerden; wenn wir nicht im Verstand hängen bleiben, sondern tiefer bis ins Herz sinken, da ist Gott zu finden; das Nichts ist gleichzeitig alles; sehen, dass es niemanden gibt, der einem etwas geben oder wegnehmen kann; sich selbst willkommen heißen, mit allem, was da ist; wenn wir aufhören, unsere eigenen Gefühle abzulehnen, zu unterdrücken und zu bekämpfen, dann findet Befreiung statt und die Trennung löst sich auf; die Gewissheit, dass es reicht, in der göttlichen Präsenz zu sein; wenn der Verstand in den Hintergrund tritt und es keine Bedeutung mehr hat, ob Gedanken da sind oder nicht; da, wo wir die Aufmerksamkeit hinrichten, da ist auch die Energie; jeder hat seine eigene Art der Erforschung und des Ausdrucks; die Essenz offenbart sich im Nicht-Tun, im Innehalten, im Nicht-Wissen und im Nicht-Verstehen-Wollen; die Stille, die Liebe und die Bewusstheit ist niemals im Außen zu finden; so wie sich im Nicht-Tun der Raum offenbart, so offenbart sich im Nicht-Wissen die Bewusstheit; die Fragen nach dem „Warum“ dienen nur dem Verstand; im göttlichen Strom verbrennt das „Karma“ von ganz allein.

 

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Rania: Unterscheidung von Wahrhaftigen und Illusion

Dieses Interview führte Devasetu mit Rania im August 2015.

 

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Über die Beziehung zwischen Lehrer und  Schüler; Menschen schaffen sich durch ihre Konditionierungen eine Identität, die ihrer eigenen subjektiven Weltsicht entspricht und inszenieren dem entsprechend immer wieder für sich die gleichen Themen; nur der Mensch, der Leid empfindet, macht sich auf die spirituelle Suche; die Funktion eines spirituellen Lehrers ist es, den Menschen aus Dunkelheit, Leid und Illusion herauszuführen; über zwanghafte unerlöste Aspekte in Lehrerschülerbeziehungen; der Lehrer ist auch im kollektiven Feld eingebunden und an Prozessen beteiligt; verstrickte Abhängigkeiten können auch in spirituellen Gemeinschaften entstehen; über Fremdbestimmung und Abhängigkeit des Schülers von dem Lehrer; Hilfestellung Rainas bei in Abhängigkeit geratenen Schülern; an Manipulation und Machtmissbrauch sind immer beide Seiten beteiligt; das Unterscheidungsvermögen für das, was wahrhaftig ist und dem, was immer noch Teil der Illusion ist; die Erlösung findet statt, wenn keine Versuchung mehr greift; ein erwachtes und klares Bewusstsein ist raus aus dem Spiel; unterscheiden zwischen einem Lehrer und einem Meister; Erwachen geschieht nur durch bewusstes Erkennen.

 

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Rania: In die unmittelbare Wahrnehmung des Spürens kommen

Dieser Satsang mit Rania fand im Juni 2015 in Südtirol statt. Das Flüstern im Hintergrund ist die Übersetzung ins Italienische. Danke an Chris Aigner und Gerlinde für die Musik und Lieder.

 

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Video der Lieder des Satsangs von Chris Aigner und Gerlinde ansehen

 

Mit Musik entspannen und Abstand zum Alltag bekommen; uns an unsere eigene Wesensnatur erinnern; Begegnung aus dem Herzensraum heraus, Spannungen loslassen; den Atmen natürlich fließen lassen, ausatmen; mit der Bewusstheit im Augenblick ankommen; Atemmeditation; durch die Atemübungen im Satsang hier und jetzt ankommen; keine Wahl, dass wir die Gedanken loswerden; in die Lebendigkeit des einfachen Sein kommen; die Idee vergessen, dass es um irgendetwas geht; der Verstand kennt nur kompliziert; aus dem Sein heraus sprechen; wenn sich bei einer Begegnung in Wahrhaftigkeit der Körper entspannt; sich in Mitgefühl und Präsenz begegnen; herausfinden, wofür wir innerlich „brennen“; heimkommen im spirituellen Herzen; üben, wirklich hier zu bleiben; den Geschmack von Wahrheit schmecken; das Ende der Täuschung im Satsang; immer genau schauen, was in uns das Gefühl von Trennung auslöst; über das Gefühl des Mangels; absolute Liebe jenseits von Fülle und Mangel; immer für jeden von uns genug; in die unmittelbare Wahrnehmung des Spürens kommen; über die Versuche das Loch des Mangels zu stopfen; mit dem auftauchendem Gefühl präsent bleiben; die Aufmerksamkeit vom Kopf ins Gewahrsein bringen; aufwachen, aufhören zu Träumen, mit dem sein, was ist; ohne Identifizierung kommt und geht alles; durch Präsentsein Bewusstsein erfahren; unser Körper als Instrument hier zu sein; uns darin erinnern, dass wir selber Liebe sind; die Stille, das eine Bewusstsein, aus dem alles auftaucht; was wir sind ist immer da; über Tagträume; Entspannung durch Akzeptanz; über das, was beobachtet – die wahre Essenz; die Freiheit, sich nicht zu identifizieren; der Beobachter, eine Kraft, ein Schauen, ohne dass da jemand wäre; jenseits des Verstandes in die Präsenz kommen; das entdecken, was hier ist, was frei ist, aus dem alles auftaucht.

 

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Die Lieder des Satsang von Chris Aigner und Gerlinde als MP3 Audio                   

 

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Rania Lucia Blau: Satsang in Dresden, August 2015

Satsang mit Rania in Dresden. Danke an Manik fürs Fimen und auf YouTube stellen.

 

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Rania: Köstliche Stille und Glückseligkeit ohne Identifikation

Dieses Interview führte Devasetu mit Rania im Juni 2015 in Südtirol.

 

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Ranias Leben ohne festen Wohnsitz von Moment zu Moment; Gestaltung des Satsangs aus dem Moment heraus mit Bewegung oder geführter Meditation; Ausrichtung auf die gedankenlose Stille; erforschen was es bedeutet, nicht mein Körper, meine Gedanken oder meine Gefühle zu sein; wenn wir innehalten und nicht mehr vor etwas weglaufen oder etwas haben wollen, dann erst wird uns bewusst, was innerhalb von uns stattfindet; was wir wirklich sind ist freies Bewusstsein ohne unsere Erfahrungen, körperlichen Empfindungen, Gefühle und Gedanken; wenn wir den Platz in uns finden, wo es still ist, dann entdecken wir gleichzeitig, worin Gedanken und Gefühle auftauchen; zuerst den Körper wieder in Fluss bringen, dann ist es leichter, auch den Geist zur Ruhe zu bringen; über Anziehung und Ablehnung; alles entsteht aus einem Impuls, mal ist Offenheit und mal ist Ablehnung da, da gibt es kein Besser oder Schlechter; „Der Kopf, der denkt, das Herz, das fühlt und der Bauch, der ist“ (Osho); immer wieder die Rückverbindung zu uns selbst finden; köstliche Stille und Glückseligkeit ohne Identifikation; alle Dinge, die auftauchen, kommen und gehen; wenn wir uns nur mit dem Nichts oder nur mit der Welt identifizieren, dann ist das jeweils nur die halbe Wahrheit; die Phänomene findet im Absoluten statt, das Eine geht nicht ohne das Andere; das Selbst ist unveränderlich, jenseits von Wahrnehmung; die Lücke, der leere Raum zwischen dem Einatmen und Ausatmen; die Offenbarung aus dem Nichts heraus; über verschiedene spirituelle Traditionen: Das Eine ist in allen erkannt worden; wenn die Worte aus der tiefen Wirklichkeit kommen, spielt es keine Rolle, aus welcher Tradition sie entstammen; es gibt nur eine Quelle, einen Urgrund; wenn der Verstand „arbeitslos“ wird; über die Einzelsessions von Rania, auch über Skype; es gibt zwar Herausforderungen, aber keine Probleme.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Nichts ist klar, nur das Nichts ist klar

Dies ist das Video der dritten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Maria Anna Groß zum den Thema: „Nondualer Mensch“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.                           Zum Video...

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Die zeitlose und grenzenlose Schönheit der Entfaltung

Dies ist die zweite Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von mARTina Gallmetzer zu den Themen: „Karma und Erlösung; Kreation geschieht von Moment zu Moment; gibt es eine Co-Kreation?“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.              Zum Video...

Rania Lucia Blau: Satsang in Leipzig bei Jeet-TV im März 2015

Die Aufzeichnung des Live-Satsangs mit Rania bei Jeet-TV vom 18.3.2015 ist jetzt hier anklickbar.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unaussprechliche, reine Gewahrsein, auf das nur verwiesen werden kann

Dies ist das Video der ersten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Romen Banerjee: „Zur Natur der Erscheinungen“ mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.     Zum Video...

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das Nichts, welches ein scheinbares Etwas inszeniert

Dies ist die 3. Session der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von HO: „Ego-Ich-Selbst-Nichtselbst… - die Entwirrung der Begriffe“ mit Daniel Stötter, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nondualitywieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.                                        Zum Video...

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Würdigung der Ganzheit dieses Momentes

Dies ist das Video der zweiten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.

2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.              Zum Video...

Rania: Im Geschehen-Lassen sterben unsere Ideen und Vorstellungen

Dieser Satsang mit Rania fand beim Int. Satsang Festival in Karlsruhe im September 2014 statt.

 

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Zu Beginn eine geführte Meditation; es gibt nichts Neues zu berichten – ich bin; die simple Einfachheit des Lebens; die Freiheit finden wir nicht wenn wir im Geist suchen, sondern nur dann, wenn wir in dem größeren Raum forschen, wo der Geist auftaucht; wenn sich unser Bewusstsein über den Verstand hinaus ausdehnt; den Atem zur Unterstützung der Erforschung des inneren Raumes zulassen; tief atmen um aufrecht bleiben und Sicherheit erfahren; über das Spiel des Geistes für jemanden oder für niemanden; jemand oder niemand sein zu wollen erzeugt inneren Stress; keine Unterschiede, nur noch Sein; Nondualität ist der Raum, in dem es still ist; Formen und unterschiedliche Körper erscheinen, aber aus der Wahrnehmung aus dem stillen Raum heraus gibt es keine Unterschiede; sich bedingungslos willkommen fühlen; das einfache Sein offenbart sich im Nicht-Wissen; Klarheit über das, was wir wirklich wollen; ganz frei sein und alle Konstrukte und Vorstellungen fallen lassen; mit allem, was auftaucht, sein; die wahre Freiheit liegt darin, weder etwas weghaben zu wollen, noch etwas haben zu wollen; was im Geschehen lassen stirbt sind unsere Ideen und Vorstellungen; Kampf und Leidenschaft hält uns gefangen im Getrieben sein; über den Umgang mit Begierden, sich nicht verurteilen; die Erfüllung der Begierden können uns nicht dauerhaft befreien; den größeren Raum, in dem die Begierde auftaucht, in der Stille erforschen; nichts mehr zu wissen und keine Ahnung haben; keine Idee mehr haben, wie etwas zu sein hat; im Nicht-Tun nur beobachten und Vorstellungen und Konzepte fallen lassen; wissen, „Ich-Bin“ genügt, alle Konzepte sterben lassen; reine Liebe und Mitgefühl; sich in allen Facetten ausprobieren; egal was wir spielen und was wir erleben, in diesem Moment ist immer alles okay; über die dunkle Nacht der Seele; nichts mehr wissen und nicht mehr festalten wollen an dem, was uns scheinbar Sicherheit gibt.

 

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Rania: Im Raum des reinen Bewusstseins gibt es keine Unterschiede

Dieser Satsang mit Rania fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt.

 

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Der Herzensgruß Namaste; im Raum der Stille und Liebe sich in göttlicher Präsenz begegnen; geführte Meditation; nach der Meditation so weit auftauchen, dass die Aufmerksamkeit in den Raum kommt, aber ohne dabei die stille Präsenz zu verlassen; mit einem erweiterten Bewusstsein wahrnehmen, was geschieht; alle Körperempfindungen und Gefühle zulassen, ohne uns damit zu identifizieren; im stillen Raum in uns bleibt immer alles unberührt; mit dem sein können, was gerade ist; aufhören zu kämpfen; nichts mehr haben müssen; immer in der Gegenwärtigkeit sein; wenn da keine Widerstände sind, tun wir immer gerade das, was getan werden muss; wenn unser Tun der Wahrhaftigkeit entspringt, ist es nicht anstrengend; wenn die Idee wegfällt, dass da jemand ist, der entscheiden kann; wir wissen nicht einmal was wir in der nächsten Minute machen – und wollen manchmal das ganze Leben kontrollieren; wir können uns entweder auf die Vielfalt und Zerstreuung oder auf die Überwindung der Trennung ausrichten; wir können alles in Stille beobachten, du bist das, was beobachtet; im unendlichen Raum des reinen Bewusstseins gibt es keine Unterschiede; den göttlichen Funken in jeder individuellen Form sehen; jede Angst ist im Ursprung die Angst, nicht mehr zu sein; das Einzige, was überhaupt sterben kann, ist unsere Egostruktur; achtsam mit unseren Worten und Verhaltensweisen sein; den anderen zu sehen und zu spüren; durch das Geschehenlassen öffnet sich ein weiter Raum; der Motivation, etwas bewirken zu wollen, liegt eine versteckte Angst zugrunde; wir können alle strahlen und keiner nimmt dem anderen sein Licht weg; die Freiheit erkennen, dass es nur den jetzigen Moment gibt; unmittelbar erfahren, was im jetzigen Moment geschieht; einzig real ist der stille Raum, der weder kommt noch geht und immer bleibt.

 

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Rania: Die Angst vor dem Sterben verlieren

Dieses Interview mit Rania entstand beim Forum Erleuchtung Berlin Kongress 2014 im August, Fragen von Devasetu.

 

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Veränderungen in Ranias Leben seit dem letzten Interview vor einem Jahr – die Aufgabe des festen Wohnsitzes; über die Frage nach Ängsten und Unsicherheit nach der Aufgabe des Wohnsitzes; innere Freiheit durch Loslassen des Besitzes; kein Konzept, keine Idee oder Plan, was geschieht und dennoch keine Ängste; Obdachlosigkeit ist nicht gleich bedeutend mit Heimatlosigkeit; in dem unendlichen stillen Raum, der wir sind, taucht alles auf; der stille Raum ist da, schon bevor Worte auftauchen, die ihn beschreiben könnten; der stille Raum kann in der Präsenz erspürt werden; nichts mehr begreifen wollen; die Aufmerksamkeit vom Verstand abwenden in die tieferen Empfindungen hinein und auch da nicht stehen bleiben; wenn wir nichts unterdrücken, bekämpfen oder analysieren wollen, wird der Raum der Stille automatisch größer;  über die Vielfalt an Erfahrungen und Erkenntnissen; es kann erkannt werden, dass es einen Raum gibt, in dem sich alle Unterschiede auflösen; der tiefe stille Raum, in dem alles als Erscheinung im Geist erkannt wird; das reine Bewusstsein kennt keine Konkurrenz mehr; der direkteste Weg  zu erwachen oder den Erleuchtungsgeist zu erfahren ist in der Erkenntnis, dass alles in unserem Geist erscheint; es gibt die Möglichkeit in der unmittelbaren Wahrnehmung zu bleiben; über das bedingungslose Glück; über die klassische Meister und Schüler Konstellation; der Raum, in dem weder ein Jemand, noch ein Niemand ist, kennt auch keinen Schüler oder Meister; das „dramatische“ Sprudeln aus der Quelle; Rückblick auf den Kongress Forum Erleuchtung 2014; das Feld, in dem alles erscheint wie Diskussionen, Aggressionen, Widerstände, Stille, Liebe, Herzensbegegnungen, Stille, Glück;  über das Projekt von Rania und Thomas Karow zu den Themen „Erwachen und Sterben“; über Ranias Nahtoderfahrung im Jahre 2008; das Erleben des Geistes außerhalb des Körpers; wenn wir sterben geht der Geist durch die psychischen Prozesse und man erlebt die Anhaftungen und Verwirrungen des Geistes, mit denen man im Leben behaftet war noch einmal; über das Retreat von Rania und Thomas Karow – „Die Energien des Lebens und des Sterbens, das Tor zur Wirklichkeit“; die Angst vor dem Sterben verlieren.

 

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Rania Lucia Blau: Satsang in Leipzig bei Jeet-TV

Die Aufzeichnung des Live-Satsangs mit Rania bei Jeet-TV vom 28.8.2014 ist jetzt hier anklickbar.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unfassbare Wunder gerade jetzt und hier zusammen zu sein

Dies ist das Video der ersten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit der Vorstellung der zwölf teilnehmenden LehrerInnen, mit Rania.                           Zum Video...

Rania: Die Totalität des Seins ist allumfassend

Dieser Satsang mit Rania fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt.

 

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Geführte Meditation; den Satsang mit dem Herzen aufnehmen; die Essenz unseres Lebens ist mit dem Verstand nicht zu erfassen; Worte können nur auf die Essenz hinweisen; im nondualen Bewusstsein ist alles willkommen, die Totalität des Seins bezieht alles mit ein; alles, was auftaucht, ist einfach nur Energie; wenn alles sein darf wie es ist, sind wir in dem Frieden, nach dem wir uns so sehnen; Ich-Bin ist die Beschreibung unserer Natur; Ego- und Persönlichkeitsstrukturen und Prägungen sind in der Totalität enthalten; die Egostruktur ist ein Schutzmechanismus, der uns mal zum Überleben gedient hat, als dies noch erforderlich war; wenn das Muster von Angst und von Flucht einfach angeschaut wird, verliert es seine Substanz; wenn wir mit dem Herzen schauen, gibt es keine Trennung; der unendlich große Herzraum; Strukturen der Angst, die mit unseren Geschichten einhergehen, begrenzen unsere Wahrnehmung; wenn wir in unserer Essenz verwurzelt sind  - da ist die Weite erfahrbar; das einzige, was Bestand hat, ist der Raum, in dem alles auftaucht und der wir sind; der Moment des heilen Gewahrseins ganz ohne Verstand; Wahrnehmung über den Verstand hinaus; mit der Stille können wir jederzeit in Kontakt kommen, denn die Stille ist immer da; immer voll und ganz in dem sein, was wir gerade tun bzw. was gerade ist; beim Erforschen unserer Essenz kann Musik sehr hilfreich sein; - Musik -; die Offenbarung der stillen Glückseligkeit.

 

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Rania: Transformation und Bewusstheit

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Rania, Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV und Devasetu und aus dem Chat, ist jetzt hier anklickbar.

 

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Forum Erleuchtung: Das grundlose und unausgesprochene Okay zu allem, was ist

Dies ist der Austausch der Lehrer und Besucher nach dem Vortrag von Johann Kuczny am zweiten Tag beim Forum Erleuchtung Berlin Kongress im August 2013 in Berlin. Das Video enthält ein sehr berührendes Sharing von Rania, indem sie die Geschichte ihrers Erwachens teilt.

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Der Aspekt der Heilung; mit Liebe teilen; Grundsatzdiskussion über das Ziel der Veranstaltung; wie es ist, wenn nach der Erleuchtung der Verstand nicht zurückkommt; das Erleben einer Nahtoterfahrung; die Öffnung des Herzchakras während einer Gotteserfahrung; der Rückfall in alte Konzepte und das Durchschreiten der dunklen Nacht der Seele; die Bereitschaft zu sterben; Schülerschaft nach der Erleuchtung; nichts tun, nichts wollen und nicht mehr eingreifen müssen; teilen und gemeinsam erkennen; Muster hören; die  Geschichte des Dobis (Wäscher) und Löwens; permanent aus dem reinen Bewusstsein leben; sich von den Elementen lösen; eine Traumatisierung ist nicht die Voraussetzung dafür, dass man den Weg des Erwachens geht; das vollständige Verschwinden aller Konditionierungen; kein empfinden mehr von Trennung; nach dem Sterben des Egos gibt es kein Sterben mehr; das Leben zeigt uns, wo wir stehen; sich ernsthaft hinterfragen; die Möglichkeit, dem Konzept von Erleuchtung zu verfallen; nach der Erleuchtung gibt es so viel zu entdecken, wenn man nicht in alte Konzepte zurückfällt; von dem Versuch die Glückseligkeit nach dem Höhenflug des Erleuchtungserlebnisses in das tägliche Leben zu übertragen; die Dinge, die man tut und erlebt, absichtsvoll wählen können; das Wegfallen der zwingenden Fremdbestimmung; das Ego ist jeder geglaubte Gedanke; das grundlose und unausgesprochene Okay zu allem, was ist; anstrengungsloses Verweilen in der Nondualität.

 

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Rania: Glücksmomente im Rückzug und in der Stille

Dieses Interview führte Devasetu mit Rania im August 2013.

 

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Im Satsang sich in der Stille über die Augen begegnen; Achtsamkeitsmeditation; ins Hier und Jetzt kommen; Nachlese Forum Erleuchtung 2013; Herzöffnung; der Prozess des Aufwachens; Auflösen des Schmerzes; Transformation passiert, wenn wir nicht mehr vor dem Schmerz weglaufen; nichts mehr brauchen müssen, die Abwesenheit von Mangel; innere Prozesse im Satsang; aus den Geschichten herauskommen, die den Blick auf die Wahrheit versperren; Wunsch und Kampf verursachen Trennung; die Quelle liegt in jedem Menschen; der direkte Hinweis auf die Wirklichkeit; Glücksmomente im Rückzug und in der Stille; Umgang mit Wut – nichts persönlich nehmen – Projektion zurücknehmen; Meditation ist der natürliche Zustand; Bewegungsmeditation; sich erkennen in dem, was immer schon da ist; die Achtsamkeit im Moment; es gibt kein Rezept; erkennen, dass wir nicht die Handelnden sind; Aufmerksamkeit auf den Atem lenken; nichts mehr wollen müssen – das Leben passiert; Wahrheit ist das Erkennen, ein freies Wesen zu sein; Die Wahrheit ist simpel; frei sein, sich nicht rechtfertigen müssen; Gedanken können wir nicht loswerden, nur die Identifikation damit kann sich auflösen; Auflösen von Verspannungen und Blockaden; Selbstregulation; in der Freiheit und in Wahrheit leben; sich selbst nicht zu viel Bedeutung geben; Gnade geschieht; Dankbarkeit aus dem Herzen.

 

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Rania

Mehr Info über Rania:

 

www.satsang-mit-rania.de 

 

www.praxis-akasha.de 

Letzte Aktualisierung: 16. Mai 2017

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