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Live-Video-Chat mit Ronny

Live Chat am Sonntag, 13. September 2015, um 21 Uhr.

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Ronny: Verweile in deinem Herzen vor der Zeit

Satsang mit Ronny Hiess von August 2017.

 

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Ein ganz schönes Zitat von Ramana Maharashi: Es genügt, das man sich ausliefert: Sich auszuliefern heißt, das man sich dem Grund des eigenen Seins übergibt; lass dich nicht von dem Äußeren ablenken, dieser Grund sei irgendein äußerer Gott; dein Ursprung ist in dir selbst, ergib dich ihm, das bedeutet, dass du den Ursprung suchst und mit ihm eins werden musst. Ein anderes Wort für sich ergeben könnte sein, sich hingeben, und zwar dir Selbst; einfach diesem Wissen, dass du hier bist. Das Fatale ist, wenn du dich hingibst, dann hast du verloren; das Ego liebt es nicht so gern oder das Individuum oder diese Vorstellung ich bin hier und da ist die Welt, ich bin hier und da ist mein Leben, diese Instanz ist darin verloren gegangen, es ist ein Moment. Der Verstand wünscht sich Stille in diesem gefühlten Raum des Ichs, der Wunsch nach Frieden, nach Harmonie, nach Einheit; wenn du den Wunsch aufgibst und einfach fühlst, was da ist, offenbart sich darin Frieden, Liebe und Einheit; es offenbart sich so, wie es ist, natürliches Gut-Sein. Du gibst den Wunsch einfach an Gott ab oder an das Sein oder an das Unbekannte. Bitte, ich wünsche mir Gesundheit oder Erleuchtung, nimm du meinen Wunsch, lass du ihn in Erfüllung gehen und du bist einfach still. In der Hingabe an das Sein wird in einem Moment offensichtlich, das es hier keine Trennung gibt, das ungeteiltes Sein ist, was mit sich selbst in Bewegung ist. Die Hingabe an sich ist im Grunde ohne Ende. Und wenn ich von Hingabe spreche, dann ist es für mich ein lebendiges Tor, da drin kann der Verstand, der auftaucht verlassen werden, darin kann tiefer in diese direkte Schau eingetaucht werden, darin wird offensichtlich, dass die ganze Manifestation Liebe ist; darin wird offensichtlich, dass wir gar nichts wissen; an dem Punkt kann sich das drehen, wo du weißt, dass du gar nichts weißt, dass das hier alles illusionär ist. Alles, was kommt und geht, alles, was sich verändert ist vorübergehend; nichts woran du dich selber festmachen kannst und wenn du nichts mehr findest ist das Letzte, woran man glaubt Erleuchtung. Wenn du selbst merkst, dass die Erleuchtung oder das Absolute kommt und geht, dann fällt das Ich weg, was erleuchtet ist oder nicht erleuchtet ist oder anders, alles Erfahrbare fällt weg, inklusive dem Erfahrenden, kein Gewahrsein mehr, trotzdem bist du. Im Traum herumrennen und sagen, es ist alles Illusion, macht wenig Sinn; die Hingabe an das Selbst offenbart es, wenn du bis zum Schluss gehst oder die Selbsterforschung der Frage: wer bin ich, es ist kein starres Konstrukt, es ist lebendig. Die intuitive Wahrnehmung, alles, was ich wahrnehme, kann nicht sein, was ich bin – in dieser Offensichtlichkeit verweilen, da wird die Freiheit offensichtlich. Gefühle tauchen auf, Energetik, wenn man sich darauf einlässt, spürt, mitkriegt, in dieser ungeteilten Schau, in diesem sich Drauf-Einlassen und diesem Sein, siehst du ganz, du bist es nicht; der Körper dasselbe, in diesem „Eins mit dem Körper sein“, bist du es nicht; es wird darin offensichtlich, du bist, aber es gibt dich nicht. Jetzt weißt du, was du bist, es ist kein großes Ding; das große Ding ist eher sich dem Wissen hinzugeben oder mit beiden Füßen drin zu stehen, nicht abzuweichen davon; da ist nur Sein, was auf sich trifft. Die Erleuchtung, die kommt, die geht auch wieder, es ist ununterbrochenes Sein. Ramana Maharashi: Es gibt im Grunde nur zwei Zustände, den Wachzustand und den Tiefschlaf. – Es  gibt nur Anwesenheit und Abwesenheit, was in der Abwesenheit nicht abwesend ist, ist was du bist, das, was fraglos ist und noch nicht mal eine Erfahrung ist. Es ist ein Genuss, wenn dieses Nicht-Wissen zur Gewissheit wird. Du bist absolute Wirklichkeit und sie trifft hier auf sich; das Absolute manifestiert sich als Brille auf der Nase und das bist du, du bist das ganze Geschehen, nicht der Einzelne, der Einzelne darf auch weiter drinnen auftauchen. Den Phänomenen wird erst eine Realität zugeschrieben, wenn sie in Zeit gesehen werden. Jede Sequenz von Sein ist die Offenbarung dessen; wenn in dir wie so ein Ruf ist, dass es real wird, dann findest du in dir ein Tor, in dem du selber wegfällst, das du dich dem Leben so zur Verfügung stellst, dass du als Vorstellung nicht mehr vorhanden bist. Indem das, was erfahren wird, offensichtlich ist, dass dies kein Ding ist, beginnt das Absolute durchzuscheinen als Einziges, was Realität hat. Ein Tor ist du kommst her, hörst zu und alles wird still, der Verstand versinkt in sich selber und es wird greifbar nahe, so nahe, dass du es nicht mehr greifen musst. Akzeptieren, ich kann es mir nicht herbeidenken, es wird anstrengungslos aus sich selbst heraus still, worin du dich selber vergisst und die scheinbare Existenz einfach weg bröckelt. Jeder Körper-Verstandesmechanismus ist anders gestrickt. Wenn du mit dem bist, was offensichtlich erlebt wird und du mit dem bleibst, was ganz unmittelbar da ist, offenbart sich darin dieses wortlose Sein, ich bin hier; darin ankommen, darin liegt Frieden, das, was immer ist, erfüllt sich selbst, auch wertvoll mit dem im Berührung zu kommen, was du loswerden wolltest. Der erste weise Lehrsatz: Jede Form von Existenz ist in sich leidvoll, das schließt auch die Achtsamkeit mit ein, das schließt auch das Erwachen mit ein. Genau in dieser Ausweglosigkeit, dem nicht entgehen zu können, ist Frieden, dann erfüllt du einfach deinen Job, gibst dich dem hin. Der falsche Traum ist zu glauben, dass es dich als Individuum gibt oder zu glauben, dass du aufwachen könntest; du bist die Wirklichkeit, die sich hier so manifestiert. Du wirst dir hier einfach zu deinem eigenen Beweis, und das ist es und das führt nirgendwo hin, keine Evolution. Es ist keiner drin, keine spirituelle Geschichte, einfach dieser praktische Moment, fertig aus und fertig aus ist nicht fertig aus, es nimmt kein Ende. Da ist die totale Hingabe, aber keine Idee von Hingabe. Das Konzept von anstrengungslos bleibt nicht mehr übrig. Sich als das erfassen, was mit oder ohne Bewusstsein ist, was es ist. Die Natur von Bewusstsein, die sich manifestiert, kann sich nur in Polarität zeigen, in drinnen und draußen, in Urgrund und Schöpfung, in Fisch und Wasser manifestieren und dann gibt es das Erkennen im Fisch, das er im Wasser ist, dieses Bewusstsein in dir ist nicht getrennt vom bewussten Raum, der um dich stattfindet. Kein Entkommen, dass die Polarität für immer aufgelöst wird, mit schwimmen, mit fließen. Es ist wertvoll so tief einzutauchen, bis der Urgrund erkannt wird, da wird nichts erkannt, da gibt es keine Objekte mehr. Es existiert nichts, aber ich bin, es gibt keinen Ort, den du für dich vereinnahmen kannst; es ist ein Genuss sich, dem hinzugeben, aber du kannst darin nicht bleiben. Alles, was stattfindet, findet in dem statt, was du bist, das ist Freiheit. Ronny ist es ein Anliegen, dass man nicht an der Stille kleben bleibt, nicht dass man sie ablehnt, es ist ja wunderschön in Stille zu sein oder in Frieden oder diesen Wert darin zu entdecken; das eine, dass man nicht dran festhalten muss und in diesem „Nicht dran festhalten müssen“ geschieht ein Darüber-hinaus-gehen; wie das geschieht kann im Grunde nicht gesagt werden. Es geschieht in dem Sich-Anvertrauen an dieses Wortlose ich bin hier. Manchmal wird auch kaum bis gar nichts gesprochen im Satsang, manchmal geht es die Richtung oder in die. Schön, wenn es zu keinem besonderen Punkt gebracht werden muss und mitten in diesem menschlichen Sein die Liebe entdeckt wird; oftmals wird sie nicht entdeckt, weil wir darin völlig hilflos sind; das Mitgefühl ist so groß, das kein Mitfühlender mehr übrig bleibt und einfach dieses Mensch sein umarmt; diese Liebe, diese Umarmung geht mit dem, was ist; kein Interesse zu helfen, es irgendwo hinzubringen. Es bleibt nur die Hilflosigkeit des Selbst, die keine Hilfe braucht. Es findet hier mitten drin statt und ihr könnt es auch schaffen; die ganze Suche bezieht sich oftmals auf die Form; eine absurde Idee, sich immer verbunden zu fühlen, weil es schon eine Trennung voraussetzt. Relax, lehne dich zurück, mach aus dem, was da ist, nichts Besonderes, mach aus deinem Schmerz kein Trauma, was du irgendwohin bringen musst, aus deiner Glückseligkeit keine Erleuchtung, die du dir als Schild um den Hals hängst; wenn das, was unmittelbar da ist, ausgekostet wird, verliert es jede Besonderheit und das Selbst erfasst sich da mittendrin. Verweile in deinem Herzen vor der Zeit.

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Ronny: Wo du ohne Phänomene bist, was du bist

Dieses Interview mit Ronny Hiess über das Thema und sein Zur WebseiteBuch "Nondualität" ist von August 2017, Fragen von Devasetu.

 

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Wir möchten Dein neues Buch vorstellen, „Nondualität“, der weglose Weg. Es war nur ein Impuls da, einen kleineren Artikel zu schreiben über die Illusion von Raum und Zeit, ein paar Wochen später war so viel Freude und Energie da zu schreiben, es entfaltete sich wie ein lebendiges Gewebe genau um dieses Thema, über drei Wochen, ein Impuls wie aus dem Nichts, Inspiration, nicht Wissen, kein Wunsch, keine Lust etwas zu schreiben, der Titel hat sich aufgedrängt. Mit Nondualität und Advaita ist im Grunde das Gleiche gemeint, wenn das als Wahrheit anerkannt wurde, gibt es nichts mehr zu suchen, man fällt in Nichtwissen hinein, wird sich selbst zum Unbekannten, die Offenbarung des Einen, man kann entdecken, dass dieser Raum hier ungeteilt ist, nonduales Erleben; was sich hier als ungeteiltes Sein offenbart, Erscheinung, Illusion ist, die man nicht als Illusion abtun muss, wenn wir da nicht stehen bleiben, kann sich die Quelle erfassen, wenn akzeptiert wird – das ist es hier. Wo du siehst, dass du nichts, von dem bist, was du wahrnehmen kannst, verliert sich der Wissende und das Gewusste, das komplett Erfahrbare fällt weg, es kann Erfassen geschehen, was gar keinen Referenzpunkt mehr hat. Die Illusion von Raum und Zeit. Jenseits von Kategorien oder wo der Verstand mit Konzepten spielt, nicht was der Eine sagt oder der Andere. Wenn man sich auf eine Vermittlung einlässt ist es sinnvoll, wenn das Gesamte passt, die Worte, die Energetik oder das, was sich ausdrückt. Nondualität nimmt dich komplett. Im Organismus ist kein Individuum drin, es stellt sich individuell da und ist nicht vom Raum getrennt. Die Wahrnehmung findet aus dem Nichtwissen, der Quelle, dem Absoluten statt; der hier sitzt wird genauso wahrgenommen in der Einheit des Geschehens. Die Ausrichtung kann in jedem Moment anders sein, der eigene Körper ist am nächsten. Ein Ausatmen Gottes, wo sich der Organismus drin befindet – oder du bewegst dich mehr in der Einatmung, mehr ausgerichtet auf die Quelle. Das Wahrnehmen der Quelle ist eher ein totales Unwissen. Es geht nicht darum, das Leben abzuschaffen, wo es sich lebt wunderbar. Die Absicht ist die Ausrichtung, auf das, was das nonduale Sein ist, es ist leer – erfassen ohne es objektivieren zu müssen. Der namenlose Meister schreibt einfach und bringt eine Qualität, Freude, dass der Körper sich damit beschäftigt, Liebe für das Selbst… Individuell, wie man das Buch liest, der weglose Weg, es gibt keine Vorbereitung, du bist, was du bist, du bist da, wo du hin sollst, wortlose drauf einlassen was ist, wortlos angeschaut, gibt es keine Person mehr, keine Objektivierung des Individuums. Form und Leere, die miteinander auftauchen, an dem Punkt geht es noch weiter, es kann sich in seiner Unermesslichkeit eröffnen oder es kann alles wegfallen, weil es, da nichts festzuhalten gibt. Form und Leere, weil jede Form leer ist im Grunde, die Verdichtung vom Raumhaften, es ist alles die Offenbarung des Bewusstseins. Wenn die Sehnsucht einen ruft, ist es wertvoll, sich darauf auszurichten, an dem Punkt, wo es sich mit Gewissheit erfasst hat, geht es maximal darum, es zu sehen, ohne es wissen zu müssen. Wo du ohne Phänomene bist, was du bist; es gibt kein Konzept des Loslassens. Wie Strahlen aus einen Punkt sich entwickelt, die Quelle, der Punkt der Ausrichtung, irgendwann fällt er einfach weg, mit dem Wegfallen gibt es kein Ende; dann bist du da, wo es keinen Anfang und kein Ende gibt, keine Bewegung, der Tanz zwischen der absoluten Wirklichkeit und dem, was sich offenbart, hier ist, keine Trennung. Ronny hat keine Idee, wie das Buch verwendet wird, das Büchlein ist maximal ein direkter Hinweis, wo es erfasst wird, wird es erfasst. Nisargadatta zu lesen waren am Anfang einfach nur Ohrfeigen. Ronnys Erfahrung, das diese Erforschung, obwohl es nichts zu erforschen gibt, genau hier stattfindet, der Verstand kriegt das nicht unter den Hut, paradox, zusammen, lebendige Auslöchung; das, was hier ist, ist das Absolute; die Lehre von Nisargadatta wird hier zu etwas Lebendigen, jenseits von Erwachen, jenseits von Selbst, hier zu schauen, dann löst sich der Niemand im Niemand auf. Eins sein mit dem Spiel, es schaut, an keiner Position festhaltend, reflektiert sich das Gewahrsein und fällt auf sich Selbst zurück, darin erfasst sich das Absolute, jenseits der Zeit durch dieses Geschehen, wie es sich gerade darstellt. Bücher wie Eintauchen in die Energie des Menschen. Das Selbst ist absolut hilflos, es liefert sich selbst aus; man kommt an dem Punkt der Hilflosigkeit; in dieser Hilflosigkeit erfasst sich das Selbst, umfassend und es hat nie eine Hilfe gebraucht. Es gibt keinen Weg und es gibt einen. Suche ich nach Hilfe oder suche ich nach mir Selbst? Nur die Ausrichtung auf sich Selbst, darin kann auch eine Hilfe erscheinen, keine Frage. Sein Buch kann in der Buchhandlung, bei Amazon, bei BoD bestellt werden. Bogenschießen, heilsames sich ausrichten, intuitiv, sich der Kraft selbst anvertrauen, kein Um-Zu, Kraft in Bewegung setzten, gezentert sein.

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Ronny: Das Sein hört nirgendwo mehr auf

Satsang mit Ronny Hiess von Juni 2017, gefilmt von Jetzt TV, von Devasetu.

 

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Alles was uns begegnet sind Muster und Kreise, immer wiederkehrend, jede Begegnung / Erscheinung eine Manifestation des Unbekannten, trifft auf sich Selbst. Was hier stattfindet, ist diese unberührbare Stille. Beim Anschauen der Verstandesbewegung ohne Wegdrücken und ohne Zugreifen entleert sie sich und Du kriegst mit, dass das Ungeborene hier ist, dasselbe mit Gefühlen. Gefühle, und den Körper wertschätzen, spüren, sich einen Moment darauf einlassen. Es kann erkannt werden was im Menschen geschieht und dass das Geschehen in sich vollständig ist, sich Ganzheit zeigt. Killer für Konzepte. Sein ohne Konzepte, -Bilder, -wissen müssen, -Vorrauschau ist aus sich heraus Mitgefühl, Frieden. Ein eigener Segen, sich so wahrzunehmen, wie du erscheinst aus sich selbst heraus, automatisch. Kaum noch Zugriff auf die Gedanken. Nur in der Identifikation mit den Gedanken und der Geschichte gibt es die Idee, dass es Dir gehört. Freiheit zu sehen, dass das, was stattfindet, aus der Grundlosigkeit geschieht ohne Ortung. Herausforderung, die Geschichte mit einen Moment über Bord zu schmeißen, Bewusstsein trifft hier auf sich, kein Ich dem es gehört. Nisargadatta: „Sie müssen es satthaben, eine Person sein zu wollen.“ Alles, was Du wissen, erfahren und erleben kannst ist nicht das, was du bist. Das grundlegende Sein von Anwesenheit und Wahrnehmung ist das Einzige, was sich nicht verändert, auf der Basis ein Individuum zu sein gibt es die Wechsel. Deine Natur, die Natur von Bewusstsein, ist in keinen Bereich von Erfahrung angesiedelt, das Ende von Leiden. Wirklichkeit ist das, was ist und nicht wird. Es ist wichtig, dass das, was ist, offensichtlich und zum Mittelpunkt des Erlebens wird in der ungebundenen Stille. Ich bin hier, verändert sich nicht, steht in keiner Beziehung, gleichzeitig kann dadurch Berührung und Resonanz stattfinden. Es wird „greifbar“, offensichtlich, alles verschluckend, hat mehr „Substanz“ als die scheinbaren Dinge. Definitionsfrage mit dem Offensichtlichen. Sich dem Annähern, als Tatsache anerkennen, realisieren, verstoffwechseln und darin verweilen, das Sein hört nirgendwo mehr auf. Paradoxe Verkörperung, Selbstverwirklichung. Schön sich dem immer wieder hinzugeben. Scheinbar das Möglichste tun, aktive Hingabe, die in Stille mündet, verwandelt zum Selbstläufer, zur Erfahrung nie etwas gemacht zu haben, der Körper verschwindet und nur noch Energetik, das Selbst an sich stattfindet, unbewegt. Erleben, was da ist, es auskosten ohne Filter, Etikett und Wissen, es eröffnet sich das Sein durch diesen Moment endlos, unbezahlbare Qualität, mittendrin. Eröffnet, dass wir nichts sind, was geboren wurde oder sterben wird. Die Angst vor dem Leben, vor dem Tod und die Geschichte – weg! Keine Trennung, mittendrin, nicht objektiviert und dennoch manifestiert. Im praktischen persönlichen Leben objektiviert.

Still werden und betrachten als etwas, was nicht getrennt ist von dir, unveränderlich, jetzt hier, immer still. Geschieht durch den Körper, aber nicht an den Körper gebunden, in Allem, immer mit Dir, das, was du bist. Durch das Geschehen berührt sich das Sein selbst. In dem Identisch-Sein gibt es nichts mehr, was du wissen, wahrnehmen kannst, kein glückselig sein, Frieden, keine Erfahrung – kein Zweites, trotzdem bist du. Du hast es nicht verlassen. Das Sein, wie es ist als vollständig erkennen, jeder Moment, du in der Natur ungeteilt, dein Erscheinen. Alle Inhalte tauchen in dir auf, Energetik, Energie trifft auf sich Selbst, du bezeugst ohne Trennung. Dieselbe Energie strömt durch den ganzen Raum, was durch alles geschieht, hier, darin liegt was gesucht wurde, nichts muss erarbeitet werden. Spannend zu entdecken, du bist die Freiheit. Ohne Geschichte geht man nicht leer aus, die Leere ist voll. Liebe aus sich selbst heraus, ohne zu wissen, wer du bist, Freiheit durch alle Emotionen oder auch ohne. Es bröckelt weg und du wirst dich nicht mehr los. Im Anschauen der Identifikation zerfällt sie, darin wird offensichtlich, bevor etwas war, war ich, während es sich identifiziert hat, war ich, was ich bin und wieder abgelöst, bin ich immer noch unverändert. Der Genuss ist die Offensichtlichkeit, kann man sich aber nicht konservieren, es gibt keinen Anspruch daran. Schön, dass es sich aus sich selbst heraus aufdrängt und nebenbei zeigt, das Leben spielt mit sich. Illusion, es muss immer so für mich sein, mich ist eine Vorstellung; es macht hilflos, so hilflos, dass wir keine brauchen. Du bist das, was immer ist – das sein Selbst. Wertvoll, wenn nichts passiert und das, was da ist, einfach ganz hier ankommen darf, mit jeder Zelle gespürt werden kann, dass es keine Trennung gibt, das Sein durch alles stattfindet.

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Ronny: DAS HIER ist Gottes Wille: Still Sein und Erleben, was ist

Nachwort zum Satsang vom Mittwoch den 15.02.2017 zum Thema: Leiden und Freude Erleben, Hingabe an DAS Sein Selbst.                          Video ansehen

Ronny Hiess: Willkommen im Sein!

Dieser Satsang mit Ronny Hiess ist von von September 2016.

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Ronny: DAS Eine Sein - Online Satsang aus Mumbai, Indien

Danke an Ronny für diesen spontanen Online Satsang Talk aus Mumbai in Indien im Jan. 2017.              Video ansehen

Ronny Hiess: Wenn wir bereit sind, uns erfassen zu lassen

Dieser Satsang mit Ronny Hiess ist von von August 2016.

 

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Ein Geschenk, mit Menschen zusammen zu kommen, die das Sein durch ihr eigenes Sein ehren; über den Ablauf am Intensive-Tag; wir treffen uns einfach in diesem Lebensprinzip; das hier ist alles, was ist; jede Erfahrung von Sein, jede Erfahrung von Leben ist der Ausdruck des Ganzen; eine natürliche Liebe für das Leben, ob im Satsang oder unten an der Bushaltestelle; reines Wissen, Liebe, Glückseligkeit und Frieden als etwas ganz Natürliches; kein Happening, sondern das, was immer bei uns ist und was unsere Natur ist; sich abwenden vom Abwenden – einfach still sein; da offenbart sich das, was gar nicht mehr in Beschreibungen passt; wenn die Erfahrung einfach bei dir ankommen kann; die Idee von Einheit fällt weg und Einheit als unbeschreibliches Prinzip bleibt übrig; es geschieht ein Ankommen in dem, was still und beständig ist; die Dynamik des Lebens fließt auch hier durch (bei Ronny) – die Inhalte werden abtransportiert; es gehört dazu, wieder in die Konzeptekiste zu greifen; Satsang bietet einfach nur die Möglichkeit zu sehen, dass ich das Eine bin; die Wahrnehmung kommt einfach hier an und fällt auf sich selbst zurück; mitkriegen, dass du ein unbeschriebenes Blatt bist – dass du dich nicht dekonditionieren musst, um zu sein; wenn wir bereit sind, uns erfassen zu lassen; beim Feuerritual draußen im Garten.

 

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Ronny Hiess: Das Ankommen ist jetzt hier

Dieser Satsang mit Ronny Hiess ist von August 2016.

 

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Hingabe; die Bereitschaft hundert Prozent hinzuschauen; das Ankommen ist jetzt hier, es wird nie näher sein; Jesus; dem Schicksalsstrom, der durch den Organismus geht, nicht entgehen können; es gibt keinen Handelnden, gleichzeitig gibt es Lebensströme, die durch die Organismen fließen; das Prinzip des Erwachens, da wo es keine Trennung gibt; Jesus nicht als Märtyrer sehen; sich dem Strom des Lebens völlig überantworten; unser Wollen und unseren Unwillen abgeben; dann bleibst du einfach als das, was du bist, da wo du bist; Osho; ein Haus bauen, das dann zerstört wird; die Ungenügsamkeit der Dinge sehen; Bedauern; mitkriegen, dass man völlig im Sein aufgehoben ist, auch wenn die Geschichte gerade wie ein Kartenhaus zusammengebrochen ist; Buch von Ronny, das vor ein paar Monaten herausgebracht wurde, „Aus dem Traum Erwachen – Die Enthüllung des Einen Selbst“; an nichts kannst du festhalten, das ist die Befreiung.

 

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Ronny Hiess: Wenn alles, was ist, verschwindet, bleibt alles, was ist

Dieser Satsang mit Ronny Hiess ist von August 2016.

 

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In der Unbewusstheit beiläufig mitkriegen, dass das, was du bist, gar nicht unbewusst ist; wortloses Mitkriegen, dass du bist; dieses – du bist – hat kein zweites Objekt, über das es sich reflektieren kann; das ewige lebendige Prinzip; das Wegfallen des Mehrwerts, weil das Absolute sich jetzt hier manifestiert; die Ahnungslosigkeit und der Genuss wird größer; zu sehen, dass das Leben nichts ist, das wir meistern müssten; das ewige Prinzip; wenn alles, was ist verschwindet, bleibt alles, was ist, Om Shanti Shanti Shanti; du kannst dich nicht positionieren; durch das Tor durchgehen; sehen, dass wir in jeder Phase getragen sind.

 

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Ronny: Hingabe an DAS SEIN

Danke an Ronny Hiess, dass wir dieses Video von ihm verlinken können.                           Video ansehen            Zum YouTube-Video-Kanal von Ronny mit weiteren Videos...

Ronny Hiess: Die eigene Anwesenheit im Mittelpunkt halten

Dieser Satsang mit Ronny ist von August 2016.

 

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Keine Vorbereitung, einfach Hiersein; Anliegen, Themen, wo es Fragen gibt, dem einen Raum geben; vielleicht entsteht Resonanz; keine neue Technik, um zu kontrollieren; die Möglichkeit, die Existenz zu durchschauen incl. unserer kleinen Ich-Geschichte; nichts zurückhalten, Antwort in dir selber empfangen, ohne die Instanz, die es kontrollieren und richtig machen möchte; der Ich-Geist, der sowohl nach Glückseligkeit und nach Frieden und nach „jetzt ist es gut“ Ausschau hält, und in Bewegung ist, ist der selbe Ich-Geist, der sterben möchte und der die Situation zerstören möchte, damit die Situation nicht mehr stattfindet; Fokus auf der Wahrnehmung, so wie es ist und auf dem Raum; jede Erfahrung die auftaucht braucht Raum, sonst kann sie nicht auftauchen, braucht Wahrnehmung; bereit sein, vorbehaltlos wahrzunehmen, den Raum spüren, eröffnet ein ganzheitliches Erleben, Existenz wird erlebt; den Körper mit seinen Impulsen zu spüren, dem Raum geben; Atmung wahrnehmen, mitbekommen, das keine Trennung zwischen Luft des Einatmens und dem Raum um uns und in uns; erleben von Existenz als etwas Reales in uns, darin ganz ankommen; atmen, spüren, wacher werden, sein; weder dem einen, noch dem anderen nachjagen, einfach sich der Existenz hingeben; unbewegte Sein wird offensichtlich; Lebendigkeit der Existenz – im Erblühen wie im sterben; die Existenz beginnt uns zu vereinnahmen; es geht nirgendwo hin; Genuss in der Hingabe; Devasetu zu Lob und Anerkennung für Jetzt-TV; Scheu, Lob anzunehmen, Freude, Lob zu bekommen; hinschauen, was ausgelöst wird; Geben als Energieaustausch; Dankbarkeit als Aspekt der Liebe; es nicht persönlich machen, Energie ist da, Mitschwimmen geschieht; Einladung sich dem, was ist, hingeben; Denken geschieht spontan, taucht aus dem Nichts auf; Gefühle tauchen auf; rauschen durch, Vergänglichkeit mitbekommen; die Bereitschaft, in jede Erfahrung hineinzuschauen, eröffnet Zwischenraum; einfach sitzen, ohne Ziel, ohne Konzeptualisierung, leerer Raum, leerer Körper; Frage nach Ich-bin; keine Antwort, sich in sich selbst anvertrauen, endlos in sich verlieren; empfinden von Identität als verdichtete Energie; schauen, von wo aus Schauen geschieht; wenn Gedanken nicht auf das verdichtete Empfinden von Ich-bin-hier gelegt werden, sieht man, dass die ganze Existenz darin getragen ist; kein körperliches oder persönliches Ich; Ich, als grenzenlos, hört nirgendwo auf; offensichtlich, keine Trennung zwischen dir und mir; die eigene Anwesenheit im Mittelpunkt halten.

 

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Ronny: In der Direktheit des Lebens können wir nichts wissen

Dieser Satsang mit Ronny ist von Juni 2016.

 

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Nichts wissen oder erreichen müssen; wenn Bewusstsein sich selbst erkannt hat, geht es nur noch darum, sich dem Genuss hinzugeben; Hören und Sehen findet statt, ohne dass jemand hört oder sieht; Worte tauchen auf und sprechen sich von selbst; Bewusstsein spricht über sich und zu sich selbst; in der ersten Phase unseres Lebens wird noch keine Trennung erlebt; über das intuitive Gefühl, dass einfach alles nur geschieht, ohne Absicht, ohne Ziel, wie das Spiel im Sandkasten; in der Absichtslosigkeit zerfällt das Ich und das Bewusstsein berührt sich in der Abwesenheit der Wahrnehmung; jede Erfahrung ist das Erscheinen von Bewusstsein; der kollektive Raum, in dem wir leben, ist geprägt durch „ich und die Welt“, deshalb ist es wichtig in den Satsang zu gehen; der Verstand sucht immer nach Sicherheit, aber im Äußeren finden wir keine wirkliche Sicherheit; wir erkennen das Leben immer nur im Nachklang, in der Direktheit von Leben wissen wir nichts, da gibt es keine Trennung von Wahrnehmung und dem, was wahrgenommen wird; du wirst nicht sterben, weil du nicht geboren wurdest; deine Natur ist es, glückselig zu sein; das erscheinende Bewusstsein erlebt sich unpersönlich und persönlich; es gibt nur ungeteiltes Sein und wenn das ungeteilte Sein wegfällt, dann bleibt nur noch Sein als Absolutes; das Absolute und das Relative sind nicht voneinander getrennt; das, was du wahrnimmst, kannst du nicht sein, und so fällt die Wahrnehmung immer auf das zurück, was schaut; das, was du bist, kann nicht gefunden werden; du selbst bist das Ende der Suche; sich dem Sein anvertrauen; die Einladung, sich dem hinzugeben, was da ist.

 

 

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Ronny: Das Ende der Suche

Online-Satsang mit Ronny von März 2016 - Thema: Das Ende der Suche, die Frage Wer Bin Ich?, Da ist nur Bewusstsein, Akzeptanz, Frieden.

 

Video "Das Ende der Suche" über YouTube ansehen

Ronny: Anhalten und die eigene Natur erkennen

Dieser Satsang mit Ronny ist von Januar 2015.

 

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Jeder Daseinszustand ist in sich perfekt; wirklich spüren wie es in uns pulsiert; wenn du Raum für dich hast und anhalten kannst, kommen die äußeren Aktivitäten zur Ruhe; wenn Verwirrung da ist, die Verwirrung sein; Verwirrung, Verzweiflung, das Gefühl verloren zu sein, liegt in der Individualität der Person, da ist nichts Falsches dran; wenn dich Befreiung ruft, verschwindet die Instanz, die glaubt etwas davon haben zu können und Freiheit bleibt übrig;  wenn dich deine Natur erfasst hat, taucht alles, was auftaucht, in Freiheit auf; nicht an den Worten hängen bleiben, sondern selbst erforschen und sein eigener Beweis sein; die Herausforderung ist es anzuhalten und das zu erfahren; Anhalten ist nichts Passives, aber auch nichts Aktives, sondern eher eine passive Aktivität; wenn dich die Freiheit deiner Natur erfasst hat, dann taucht erst mal all das auf, was dich scheinbar zu einer Person macht und dich begrenzt erscheinen lässt; die totale Berührung und Nähe mit der eigenen Natur, ohne etwas zu inszenieren; Heilung passiert, weil du selbst heil bist; an nichts festhalten; alles kommt und geht, was bleibt bist du; in dem wurzeln, was deine Natur und frei ist; die Idee, dass etwas gelöst werden muss, ist schon die Bindung; Freiheit ist immer mit dir, weil du es bist; alle Worte gehen lassen und im Still-Sein mitbekommen, was stattfindet; in der Hingabe an das Selbst liegt die größte Freude; die totale Nähe mit dem, was gerade da ist; ein endloses Sterben in die Wahrheit.                       Als MP3 Audio

 

 

Satsang mit Ronny: Stille und DAS was Stille ist

Ronny Hiess: Bewusstsein tanzt mit sich

Danke an Ronny, der uns diese Video selbst zum Verlinken zur Verfügung gestellt hat.

 

Satsang mit Ronny: Du bist, ohne wissen zu können, was du bist

Erster Satsang vom Sommer Intensive mit Ronny Juni 2014.

Ronny: DAS HIER eine Liebesbeziehung mit Nichts

Lesung von Ronny aus: "DAS HIER - Eine Liebesbeziehung mit Nichts" aus den Texten: "Alles lebt sich durch alles" und "Alles was ist, ist Bewusstsein".

 


Ronny: Unmittelbares, wortloses Leben

Dieser Satsang mit Ronny fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Die Unfassbarkeit der Natur, die sich zeigt; unmittelbares, wortloses Leben; das ungeteilte Bewusstsein; es sind nur die Worte, die separieren; spontanes direktes Erkennen; die ichhafte Idee von jemandem, der zur Einheit will; das substanzlose Bild, das keinerlei Bedeutung hat; Herzschlag, Atmung, das Leben geschieht; Sprechen geschieht spontan ohne Absicht; Selbsterkenntnis ist nichts Persönliches; die Person als Gedanke, der sich auf einen Körper bezieht; Mensch sein beinhaltet das ganze Spektrum von Leben; Frieden und Unfrieden tauchen in dem auf, was Frieden ist; über die Idee von der Erleuchtung; selbst die Currywurst ist Bewusstsein; die sich immer wieder aufdrängende Suche niederlegen; die Ganzheit und das ungeteilte Leben sehen und schmecken; du bist das Auge, das sich selbst nicht sehen kann; das, was schaut, fällt auf sich selbst zurück, weil es nichts zu suchen oder zu finden gibt und darin findet Finden statt; die Unmittelbarkeit hier zu sein, macht das Unvermittelbare offensichtlich; sich und die Welt vergessen und im ungeteilten Leben verweilen; die Klarheit des direkten Erkennens; das sich unmittelbar entdeckende Bewusstsein wird geehrt durch die Form und durch das Formlose; in dem unmittelbaren, direkten Erleben wirst du zu deinem eigenen Beweis; direkte unmittelbare Erfahrung geschieht immer aus deiner Natur heraus; totale Hilflosigkeit gegenüber dem, was sich aus dem Leben heraus manifestiert; im Erkennen der eigenen Unbedingtheit werden die Bedingungen anerkannt und gelassen; das sich selbst verzehrende Feuer; wenn Totalität entdeckt ist, sind alle Ideen tot; die Möglichkeit zu erkennen, dass es „dein“ Leben nie gab, sondern dass dein Leben in dem auftaucht, was Leben ist; der Raum in dir ist derselbe ungeteilte Raum, in dem du gerade sitzt; nur durch den Klang wird Stille offensichtlich; schmecken, sehen, hören, ohne dass es einen Schmeckenden, Sehenden und Hörenden gibt.

 

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Ronny: Im Feuer der Unmittelbarkeit verweilen

Dieser Satsang mit Ronny fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Die Dinge zu sehen, wie sie sind, ohne dass darin etwas gesucht werden muss; die Wahrnehmung fällt auf sich selbst zurück und findet HIER die Verwirklichung; wenn es keinen Anfang gibt, gibt es auch kein Ende; das, was da spricht, ist dasselbe, was da hört; die Kamera, durch die der Film durchläuft; die Sehnsucht, der Stille nahe zu sein; schon vor der Stille zuhause sein; über die Gewissheit, die sich nirgendwo finden oder verlieren kann; in der Unmittelbarkeit gibt es kein Wissen von dir und von der Welt; es ist immer schon vollbracht; die letzte Frage, die sich stellen kann ist: „Wer ist es, der da schaut“?; das Tanzen der Energien in der totalen Berührung; das ungeteilte Leben passiert; das stille Prinzip kann sich nur durch die Bewegung erfassen; die Worte aus der Grundlosigkeit, die Satsang spielen; sich daran halten, was immer hier ist und nicht nach Konzepten suchen; die Integration passiert in dem, was Leben ist; das Leben erwacht zu sich selbst in einem menschlichen Körper; in der Trennung taucht die Einheit auf; Zustandslosigkeit ohne Gedanken, Konzepte und Gefühle; von der Idee „es hinkriegen“ zu wollen; im Feuer der Unmittelbarkeit zu verweilen; die persönliche Geschichte hatte niemals Substanz; Gefühle als Hintergrund von dem, was Leben ist; das Leben, das sich aus sich selbst heraus abwickelt; jede Phase des Seins zu erleben; Erwachen wird in jedem Moment neu erlebt; das Selbst, das sich in sich selbst zurückruft; die höchste Wirklichkeit im Leben, welches fließt; in dem bleiben, was es zustandslos immer gegeben hat; sich erkennen darin, was keine Idee ist; wer will etwas wollen oder nicht wollen?; Vollständigkeit und Gutheit unmittelbar erleben; das sein, was schaut, hört und schmeckt.

 

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Ronny: Zu dem erwachen, was Leben ist

Dieser Satsang mit Ronny fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Jede Individualität ist zum Scheitern verurteilt; das ungeteilte Bewusstsein, das kein Wissen über sich hat; in der Ahnungslosigkeit steigt Ahnung auf; das Leben ist mit sich in Bewegung und will nirgendwo hin; die zarte Stimme eines Kindes zu hören, die aus dem Nichtwissen auftaucht; Vermittlung findet nicht im Wissen statt; jeder Moment ist einzigartig; zu merken, dass man das ist, was merkt; das Wahrnehmende verliert sich in seinem Spiel und hat Freude daran; die Freiheit des natürlichen Zustands in allem das zu sein, was kein Zustand ist; zu wissen, dass wir nicht die Gefühle sind; in der Absorption des ICH BIN verweilen; das direkte Erleben ist wortloses Verstehen; die Einmaligkeit von Leben, das nichts Zweites braucht; zu dem erwachen, was das Leben ist; man kann nie gefangen oder gebunden sein; die Suche beenden, das Leben vorbehaltlos geschehen lassen; Identifikation ist etwas ganz Natürliches, was innerhalb des Spieles stattfindet; in der Unmittelbarkeit ist unvermittelbares, absolutes Sein in Bewegung; Kapitulation – der Riss in der Zeit für niemand; die Reise ohne Wiederkehr; sich selbst sein eigener Beweis sein, ohne wissen zu können.

 

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Ronny Hiess: Der Genießer stirbt in dem totalen Genuss

Dieses Interview führte Sabina mit Ronny im Mai 2012 in Berlin. 

 

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Da ist ein totales Nichtwissen; das Leben lebt sich selbst; Formlosigkeit und Form; Leben antwortet immer wieder frisch auf sich, ohne ein Konzept von sich zu haben; Schuld, Scham und Stolz fallen weg; das relative Spiel, sinnfrei; die Idee des Sinnes und die Schönheit der Einfachheit, was Leben ist; ich und der andere fällt darin weg; Leben als etwas Ungeteiltes; die Schönheit ist das, was ist; sich auf Leben einlassen; eine Einladung zu schauen, ohne Antwort zu erwarten; zum Ursprung kommen, zum ungeteilten Raum von Leben; Einladung in das Unmittelbare; sich dem Leben anvertrauen; das Absolute schaut und lebt durch dich; Leben passiert einfach spontan; du bist frei; erfassen, was du nicht bist; wir können uns erfassen lassen.

 

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Der Sucher ist das Gesuchte; fühlen, was stattfindet; was bewegt sich hier? Wenn du das Gesuchte bist; Selbsterkenntnis, die sich nie erfassen kann; das Unmittelbare schmecken; wenn die Sehnsucht sich verbrennen kann und zu Hingabe wird; du erlebst nur, dass du bist; Bewusstsein spricht zu sich; das Unmittelbare berührt sich, wenn der Intellekt des Verstandes zurück gelassen wird; schau dir an, wie Leben stattfindet; was findet hier spontan statt? Ohne sich auf das Wissen zu berufen; wer bist du? Und: was willst du? Immer wieder frisch schauen; im Nichtwissen und im Vertrauen bleiben, dass alles schon zu Hause ist; im Leben findet statt, was Leben ist; schmecken, dass hier Leben ist; das Leben will nichts von dir; worum geht es für mich?

 

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Konzepte, Benennungen; Frieden und Glückseligkeit; entdecken, was uns erfüllt; was will ich wirklich? Das Empfinden, dass du da bist; mit dem Leben sein und darin im Vertrauen bleiben; ganz sein in dem, was ganz ist; jede Form hat ihren Ausdruck und einfach Du zu sein, das ist alles; jeder hat sein ganz eigenes Abenteuer; was in dem stattfindet, was nicht zu trennen ist; der Genießer stirbt in dem totalen Genuss; besondere Erfahrungen; alles, was kommt, geht auch wieder; das Lebensprinzip selbst, was sich darin nicht verändert; unsere Natur erfassen und Hingabe entdecken; das Absolute und das Relative sind nicht voneinander zu trennen.

 

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Ronny: Diese Freiheit gehört niemandem

Dieses Interview führte Devasetu mit Ronny im Dezember 2011 auf El Hierro. Es ist die Fortsetzung des vorangegangenen Interviews.

 

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Ronny spricht über sein neues Buch und über die Entstehung; die Bewegung fördern und nicht die Idee der Suche; uns für die Hingabe öffnen; Wissen über die eigene Natur und die Spontanität; das erkennen, was Frieden in sich trägt; Praktiken der Energiearbeit, der Meditation; das Tor zum Bewusstsein öffnen, wenn wir uns dieser Bewegung hingeben, ihr Raum geben; lebendige Stille in Bewegung, die immer tiefer in den Körper führt; tantrische Praktiken und Energiestrukturen, die den Menschen ausmachen; direkt erfassen, was in sich heil ist; das innere Kind und der innere Meister; wenn sie losgelassen ist, dann ist Sehnsucht selbst die Hingabe.

 

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Zwei Aspekte in die Selbsterforschung hinein; Nichtwissen und Herz; Selbsterforschung führt nirgendwo hin; Leben ist in sich getragen; Stille ist in Bewegung; wenn man einmal gespürt hat, was Leben ist; Herausforderungen wie für jeden anderen Menschen; Arbeit, Berührung und Raum zum Atmen; nährende Bewusstseinsaspekte in den Raum bringen; Impulsen nachgehen, die aus der Stille auftauchen; ein nährender Raum kreiert sich, in dem wir wachsen und wurzeln können.

 

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Stimmungen im Außen durch sich durchgehen lassen; Mantren; die Begriffe loslassen und darin aufgehen; den Zugang, der für einen möglich ist, nutzen und hindurch gehen; Gott, Stille, Bewusstsein kann sich überall offenbaren; das Zeitlose kann in jeder Zeitqualität entdeckt werden; diese Freiheit gehört niemandem; Geist und Materie sind nicht voneinander getrennt; Machtstrukturen und Manipulation; subtilste, bizarre, schräge Formen der Trennung – ein Aspekt der Manifestation; anhalten, die Bereitschaft nicht mehr mitzuspielen; ungeteilte Präsenz; in dem bleiben, was wir sind; ein totaler Paradigmenwechsel.

 

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Ronny: Sehen, dass alles in sich frei ist

Dieses Interview führte Devasetu mit Ronny im Dezember 2011 auf El Hierro.

 

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Auf der Insel in wohltuender Ruhe; jeder muss für sich den Raum der Gegebenheiten finden, in dem er wurzeln kann; wenn die äußere Welt nicht mehr befriedigt; Stille und Glück, den Frieden in mir finden; der Hinweis auf das, was du in deiner Natur bist; Erfolg in der Welt, der niemals wirklich erfüllen kann; der, der verschwinden kann, der verloren und gefunden hat; die Natur des Bewusstsein, sich zu verwickeln; wenn die Welt still steht und die Hingabe an das, was ist, passiert; Kinder und so sein dürfen, wie man ist; überall kann sich die Selbstnatur berühren; Beziehung; bei der Berührung bleiben; wählen, was nährt und gut tut; sich von überholten Programmen verabschieden; sehen, dass alles in sich frei ist; Bewegung und Resonanz; die Person ist nichts Persönliches.

 

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Nisargadatta und die Frage „Wer bin ich?“; unbedingtes Nichtwissen; die reine Anwesenheit und Wahrnehmung; Berührung und Bewusstsein; ein Geschenk, die Stille einatmen zu dürfen; sich im manifesten Ich-bin bewegen; der Verstand, einfach nur ein praktisches Werkzeug; Präsenz erfassen; tiefer in das Nichtwissen sinken; die Früchte deiner Selbstnatur schmecken; wir sind die Nahrung, die wir brauchen, um satt zu sein; Glückseligkeit; anhalten in diesem Jetzt; die Kontrolllosigkeit von Leben schmecken; vom Verbalen ins Nonverbale übergehen; Forschung hat kein Anfang und kein Ende; die dunkle Nacht der Seele; wenn die Sehnsucht erwacht; Selbsterforschung ist ein Geschenk; bei dem bleiben, was du bist; die Flamme der Sehnsucht.

 

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Lebendige Symbole des Göttlichen; Resonanz und Freude; kulturelle Rahmen und Settings; Berührung und Dankbarkeit; wenn man den Raum der Gegebenheiten verlässt und einfach so mit der Natur ist; mit Menschen leben, die die Natur und den Frieden genießen; die Natur des Verstandes, sich mit Problemen zu beschäftigen; Impulse und der Bewegung und dem Gefühl vertrauen; ja, nein und jein; in Berührung mit dem Lebendigen, ohne dass wir es wissen müssen; gesellschaftliche Impulse, die berühren; Ronny schreibt an einem neuen Buch; wenn wach geschaut wird, ist alles bereits frei.

 

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Ronny Hiess: Du bist, was Leben ist

Dieser Satsang mit Ronny fand im September 2011 statt.

 

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Stilles Sitzen; mit dem Vergänglichen, der Form ganz nah und intim in Berührung sein und dadurch das Formlose, Ewige schmecken und immer tiefer rein lassen.

 

Die Idee, dass man durch Stille näher an das heran kommt, was man in seiner Natur ist; der analytische Verstand, der zur Ruhe kommen kann und ausläuft, keine Nahrung mehr kriegt; braucht man einen Guru, um zu erwachen? Reine Wahrnehmung und Anwesenheit; sich der Bewegung anvertrauen; welch eine Erleichterung; die Freiheit in dem, was sich nicht verändert; woher kommt das Unveränderliche? Alle Erkenntnisse über Bord geschmissen; überall ist Bewusstsein; Identifikation und Wahrnehmung; das Problem, dass du es anders haben willst; die Person hinter dir lassen; das nackte Erleben, dass du da bist; Phänomene ändern sich immer; du bist vor jeder Phänomenalität – nicht als Etwas; du wirst niemals wahrnehmen, wer wahrnimmt; offene Weite; das Heilsamste ist, zärtlich mit dem umzugehen, was auftaucht und an nichts festzuhalten.

 

Enge und Weite; Kampf und Frieden; haltlos; sich tiefer in das fallen lassen, was frei ist; Scham, mit sich selbst in Berührung zu kommen; Angst, Schuld und es gibt noch nicht mal einen Täter; das Missverständnis, dass es eins geben könnte; der Informationskörper seiner Information beraubt; wenn Leere in allem gesehen wird; im nichtwissenden Zustand immer wieder alles verlieren; du bist, was Leben ist; da ist Freiheit.

 

Selbsthilfegruppe, du bist, was du bist; Probleme, die durch den Kopf gehen; wenn der zur Ruhe kommen kann, dann tauchst du in das ein, was die Medizin ist – Bewusstsein; der ungeteilte Raum; in der Stille das Lebensprinzip erfassen; Bewegung, die in sich frei ist; Leben mit sich in Bewegung; sie kennt den Weg und hat kein Ziel; Heilung aus sich heraus; Bewusstsein will durch den Körper nach Hause.

 

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Ronny: Näher dran sein, das geht gar nicht

Dieses Interview mit Ronny führte Devasetu im August.

 

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Ronnys neues Buch und der tantrische Witz; wenn die Vorstellung zerbricht, bleibt das übrig, was frei ist; der Wunsch nach Glück, wenn du deiner Sehnsucht treu bist; nach diesem Hiersein zu suchen, das keine Mitte hat, das ist sehr interessant; Bewegung des Raumes im Raum; verschwinden und gespielt werden; grenzenloser Raum und auf seltsame, unbeschreibliche Weise tauche ich darin immer wieder auf; etwas ist, was nicht kommt und geht; du bist absolut mitten drin und gleichzeitig frei; absichtslose Zielgerichtetheit; Schmerz und Leid; wir wissen nicht, was die Lust zu leben uns zeigen will; Mensch und Tier und die Freiheit; das Leben, die Natur und der Power darin; uns dem Leben anvertrauen, was uns satt macht, in dem, was satt ist; die Ideen zerbröckeln an der Lebendigkeit; das Ewige und Zeitlose.

 

Gesellschaft, Erfolg, Kampf, Sicherheit; die Freiheit und von der Freiheit angezogen sein; wer bist du? Brauchst du was? Fehlt dir was? Mit dem Leben im Tanz sein; Frieden, Glück, Liebe; sich nicht über die anderen definieren; die Berührung des Selbst in sich selbst; Leid und Schmerz und die Bereitschaft, ganz in der Natur aufzugehen; Bedürfnisse; ein Zuhause, wo tiefes Ankommen stattfinden konnte; Tendenzen, die greifen wollen und die Leere, die Einheit; das Erforschen deiner Natur hat kein Ende; immer wieder zum ersten Mal; lebe einfach, liebe ausnahmslos alles und sei liebevoll mit dir; in die eigene Form schauen; die Gegebenheiten des Lebens; ganz in sich frei; Erforschung, die sich in allem erfüllt; für jede Erfahrung musst du da sein, ganz einfach hier; wenn du nicht mehr leugnen kannst, dass du warst, obwohl du nicht warst; es geht nur um dich; näher dran sein, das geht gar nicht.

 

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Ronny:

Ich bin nicht dieses Bild dort.
Ich bin gar kein Bild, nichts was man kennen könnte.
Wenn wir uns begegnen, wirst du viele Gesichter
finden, vielleicht jedes Mal ein anderes.

Den ruhigen, sanften, einfachen
Menschen oder den stillen Exzentriker.
Einmal wirst du von der Zärtlichkeit der
Hingabe berührt, von einem Sein in Mitgefühl,
in dem Heilung geschehen kann.
Ein andermal bin ich das scharfe Schwert
der Ent-täuschung und Klarheit.
Du begegnest deinem Dämon, der dich in deine ureigene Hölle mitnimmt;
ein wütender Sturm, der für die Wahrheit alles wegfegt, um wieder in Leichtigkeit
berührbar zärtlich mit dem Ganzen in diesem totalen Tanz zu sein.

Doch bin ich weder die Person, der du begegnen kannst, noch bin ich
eines dieser Bilder, Geschichten und Gesichter, die sich zeigen.
Wie Wolken am Himmel tauchen viele Bilder haltlos auf,
die diesem absoluten Gespieltwerden
Form und Farbe verleihen.

Schau, wer du bist. Verliert sich das Suchen im Nicht-Finden und in
der Nicht-Kenntnis deiner Selbst, weißt du auch, wer ich bin.
Ich bin das, worin die Vorstellung über „dich“ und „mich“ auftaucht.
Ich bin das Ende der Suche, der grundlose Grund von allem und nichts,
ich bin DAS, was du bist.

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Letzte Aktualisierung: 24. Sept. 2017

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