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Live-Video-Chat mit Ronny

Live Chat am Sonntag, 13. September 2015, um 21 Uhr.

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Ronny: DAS HIER ist Gottes Wille: Still Sein und Erleben, was ist

Nachwort zum Satsang vom Mittwoch den 15.02.2017 zum Thema: Leiden und Freude Erleben, Hingabe an DAS Sein Selbst.                          Video ansehen

Ronny Hiess: Willkommen im Sein!

Dieser Satsang mit Ronny Hiess ist von von September 2016.

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Ronny: DAS Eine Sein - Online Satsang aus Mumbai, Indien

Danke an Ronny für diesen spontanen Online Satsang Talk aus Mumbai in Indien im Jan. 2017.              Video ansehen

Ronny Hiess: Wenn wir bereit sind, uns erfassen zu lassen

Dieser Satsang mit Ronny Hiess ist von von August 2016.

 

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Ein Geschenk, mit Menschen zusammen zu kommen, die das Sein durch ihr eigenes Sein ehren; über den Ablauf am Intensive-Tag; wir treffen uns einfach in diesem Lebensprinzip; das hier ist alles, was ist; jede Erfahrung von Sein, jede Erfahrung von Leben ist der Ausdruck des Ganzen; eine natürliche Liebe für das Leben, ob im Satsang oder unten an der Bushaltestelle; reines Wissen, Liebe, Glückseligkeit und Frieden als etwas ganz Natürliches; kein Happening, sondern das, was immer bei uns ist und was unsere Natur ist; sich abwenden vom Abwenden – einfach still sein; da offenbart sich das, was gar nicht mehr in Beschreibungen passt; wenn die Erfahrung einfach bei dir ankommen kann; die Idee von Einheit fällt weg und Einheit als unbeschreibliches Prinzip bleibt übrig; es geschieht ein Ankommen in dem, was still und beständig ist; die Dynamik des Lebens fließt auch hier durch (bei Ronny) – die Inhalte werden abtransportiert; es gehört dazu, wieder in die Konzeptekiste zu greifen; Satsang bietet einfach nur die Möglichkeit zu sehen, dass ich das Eine bin; die Wahrnehmung kommt einfach hier an und fällt auf sich selbst zurück; mitkriegen, dass du ein unbeschriebenes Blatt bist – dass du dich nicht dekonditionieren musst, um zu sein; wenn wir bereit sind, uns erfassen zu lassen; beim Feuerritual draußen im Garten.

 

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Ronny Hiess: Das Ankommen ist jetzt hier

Dieser Satsang mit Ronny Hiess ist von August 2016.

 

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Hingabe; die Bereitschaft hundert Prozent hinzuschauen; das Ankommen ist jetzt hier, es wird nie näher sein; Jesus; dem Schicksalsstrom, der durch den Organismus geht, nicht entgehen können; es gibt keinen Handelnden, gleichzeitig gibt es Lebensströme, die durch die Organismen fließen; das Prinzip des Erwachens, da wo es keine Trennung gibt; Jesus nicht als Märtyrer sehen; sich dem Strom des Lebens völlig überantworten; unser Wollen und unseren Unwillen abgeben; dann bleibst du einfach als das, was du bist, da wo du bist; Osho; ein Haus bauen, das dann zerstört wird; die Ungenügsamkeit der Dinge sehen; Bedauern; mitkriegen, dass man völlig im Sein aufgehoben ist, auch wenn die Geschichte gerade wie ein Kartenhaus zusammengebrochen ist; Buch von Ronny, das vor ein paar Monaten herausgebracht wurde, „Aus dem Traum Erwachen – Die Enthüllung des Einen Selbst“; an nichts kannst du festhalten, das ist die Befreiung.

 

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Ronny Hiess: Wenn alles, was ist, verschwindet, bleibt alles, was ist

Dieser Satsang mit Ronny Hiess ist von August 2016.

 

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In der Unbewusstheit beiläufig mitkriegen, dass das, was du bist, gar nicht unbewusst ist; wortloses Mitkriegen, dass du bist; dieses – du bist – hat kein zweites Objekt, über das es sich reflektieren kann; das ewige lebendige Prinzip; das Wegfallen des Mehrwerts, weil das Absolute sich jetzt hier manifestiert; die Ahnungslosigkeit und der Genuss wird größer; zu sehen, dass das Leben nichts ist, das wir meistern müssten; das ewige Prinzip; wenn alles, was ist verschwindet, bleibt alles, was ist, Om Shanti Shanti Shanti; du kannst dich nicht positionieren; durch das Tor durchgehen; sehen, dass wir in jeder Phase getragen sind.

 

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Ronny: Hingabe an DAS SEIN

Danke an Ronny Hiess, dass wir dieses Video von ihm verlinken können.                           Video ansehen            Zum YouTube-Video-Kanal von Ronny mit weiteren Videos...

Ronny Hiess: Die eigene Anwesenheit im Mittelpunkt halten

Dieser Satsang mit Ronny ist von August 2016.

 

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Keine Vorbereitung, einfach Hiersein; Anliegen, Themen, wo es Fragen gibt, dem einen Raum geben; vielleicht entsteht Resonanz; keine neue Technik, um zu kontrollieren; die Möglichkeit, die Existenz zu durchschauen incl. unserer kleinen Ich-Geschichte; nichts zurückhalten, Antwort in dir selber empfangen, ohne die Instanz, die es kontrollieren und richtig machen möchte; der Ich-Geist, der sowohl nach Glückseligkeit und nach Frieden und nach „jetzt ist es gut“ Ausschau hält, und in Bewegung ist, ist der selbe Ich-Geist, der sterben möchte und der die Situation zerstören möchte, damit die Situation nicht mehr stattfindet; Fokus auf der Wahrnehmung, so wie es ist und auf dem Raum; jede Erfahrung die auftaucht braucht Raum, sonst kann sie nicht auftauchen, braucht Wahrnehmung; bereit sein, vorbehaltlos wahrzunehmen, den Raum spüren, eröffnet ein ganzheitliches Erleben, Existenz wird erlebt; den Körper mit seinen Impulsen zu spüren, dem Raum geben; Atmung wahrnehmen, mitbekommen, das keine Trennung zwischen Luft des Einatmens und dem Raum um uns und in uns; erleben von Existenz als etwas Reales in uns, darin ganz ankommen; atmen, spüren, wacher werden, sein; weder dem einen, noch dem anderen nachjagen, einfach sich der Existenz hingeben; unbewegte Sein wird offensichtlich; Lebendigkeit der Existenz – im Erblühen wie im sterben; die Existenz beginnt uns zu vereinnahmen; es geht nirgendwo hin; Genuss in der Hingabe; Devasetu zu Lob und Anerkennung für Jetzt-TV; Scheu, Lob anzunehmen, Freude, Lob zu bekommen; hinschauen, was ausgelöst wird; Geben als Energieaustausch; Dankbarkeit als Aspekt der Liebe; es nicht persönlich machen, Energie ist da, Mitschwimmen geschieht; Einladung sich dem, was ist, hingeben; Denken geschieht spontan, taucht aus dem Nichts auf; Gefühle tauchen auf; rauschen durch, Vergänglichkeit mitbekommen; die Bereitschaft, in jede Erfahrung hineinzuschauen, eröffnet Zwischenraum; einfach sitzen, ohne Ziel, ohne Konzeptualisierung, leerer Raum, leerer Körper; Frage nach Ich-bin; keine Antwort, sich in sich selbst anvertrauen, endlos in sich verlieren; empfinden von Identität als verdichtete Energie; schauen, von wo aus Schauen geschieht; wenn Gedanken nicht auf das verdichtete Empfinden von Ich-bin-hier gelegt werden, sieht man, dass die ganze Existenz darin getragen ist; kein körperliches oder persönliches Ich; Ich, als grenzenlos, hört nirgendwo auf; offensichtlich, keine Trennung zwischen dir und mir; die eigene Anwesenheit im Mittelpunkt halten.

 

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Ronny: In der Direktheit des Lebens können wir nichts wissen

Dieser Satsang mit Ronny ist von Juni 2016.

 

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Nichts wissen oder erreichen müssen; wenn Bewusstsein sich selbst erkannt hat, geht es nur noch darum, sich dem Genuss hinzugeben; Hören und Sehen findet statt, ohne dass jemand hört oder sieht; Worte tauchen auf und sprechen sich von selbst; Bewusstsein spricht über sich und zu sich selbst; in der ersten Phase unseres Lebens wird noch keine Trennung erlebt; über das intuitive Gefühl, dass einfach alles nur geschieht, ohne Absicht, ohne Ziel, wie das Spiel im Sandkasten; in der Absichtslosigkeit zerfällt das Ich und das Bewusstsein berührt sich in der Abwesenheit der Wahrnehmung; jede Erfahrung ist das Erscheinen von Bewusstsein; der kollektive Raum, in dem wir leben, ist geprägt durch „ich und die Welt“, deshalb ist es wichtig in den Satsang zu gehen; der Verstand sucht immer nach Sicherheit, aber im Äußeren finden wir keine wirkliche Sicherheit; wir erkennen das Leben immer nur im Nachklang, in der Direktheit von Leben wissen wir nichts, da gibt es keine Trennung von Wahrnehmung und dem, was wahrgenommen wird; du wirst nicht sterben, weil du nicht geboren wurdest; deine Natur ist es, glückselig zu sein; das erscheinende Bewusstsein erlebt sich unpersönlich und persönlich; es gibt nur ungeteiltes Sein und wenn das ungeteilte Sein wegfällt, dann bleibt nur noch Sein als Absolutes; das Absolute und das Relative sind nicht voneinander getrennt; das, was du wahrnimmst, kannst du nicht sein, und so fällt die Wahrnehmung immer auf das zurück, was schaut; das, was du bist, kann nicht gefunden werden; du selbst bist das Ende der Suche; sich dem Sein anvertrauen; die Einladung, sich dem hinzugeben, was da ist.

 

 

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Ronny: Das Ende der Suche

Online-Satsang mit Ronny von März 2016 - Thema: Das Ende der Suche, die Frage Wer Bin Ich?, Da ist nur Bewusstsein, Akzeptanz, Frieden.

 

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Ronny: Anhalten und die eigene Natur erkennen

Dieser Satsang mit Ronny ist von Januar 2015.

 

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Jeder Daseinszustand ist in sich perfekt; wirklich spüren wie es in uns pulsiert; wenn du Raum für dich hast und anhalten kannst, kommen die äußeren Aktivitäten zur Ruhe; wenn Verwirrung da ist, die Verwirrung sein; Verwirrung, Verzweiflung, das Gefühl verloren zu sein, liegt in der Individualität der Person, da ist nichts Falsches dran; wenn dich Befreiung ruft, verschwindet die Instanz, die glaubt etwas davon haben zu können und Freiheit bleibt übrig;  wenn dich deine Natur erfasst hat, taucht alles, was auftaucht, in Freiheit auf; nicht an den Worten hängen bleiben, sondern selbst erforschen und sein eigener Beweis sein; die Herausforderung ist es anzuhalten und das zu erfahren; Anhalten ist nichts Passives, aber auch nichts Aktives, sondern eher eine passive Aktivität; wenn dich die Freiheit deiner Natur erfasst hat, dann taucht erst mal all das auf, was dich scheinbar zu einer Person macht und dich begrenzt erscheinen lässt; die totale Berührung und Nähe mit der eigenen Natur, ohne etwas zu inszenieren; Heilung passiert, weil du selbst heil bist; an nichts festhalten; alles kommt und geht, was bleibt bist du; in dem wurzeln, was deine Natur und frei ist; die Idee, dass etwas gelöst werden muss, ist schon die Bindung; Freiheit ist immer mit dir, weil du es bist; alle Worte gehen lassen und im Still-Sein mitbekommen, was stattfindet; in der Hingabe an das Selbst liegt die größte Freude; die totale Nähe mit dem, was gerade da ist; ein endloses Sterben in die Wahrheit.                       Als MP3 Audio

 

 

Satsang mit Ronny: Stille und DAS was Stille ist

Ronny Hiess: Bewusstsein tanzt mit sich

Danke an Ronny, der uns diese Video selbst zum Verlinken zur Verfügung gestellt hat.

 

Satsang mit Ronny: Du bist, ohne wissen zu können, was du bist

Erster Satsang vom Sommer Intensive mit Ronny Juni 2014.

Ronny: DAS HIER eine Liebesbeziehung mit Nichts

Lesung von Ronny aus: "DAS HIER - Eine Liebesbeziehung mit Nichts" aus den Texten: "Alles lebt sich durch alles" und "Alles was ist, ist Bewusstsein".

 


Ronny: Unmittelbares, wortloses Leben

Dieser Satsang mit Ronny fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Die Unfassbarkeit der Natur, die sich zeigt; unmittelbares, wortloses Leben; das ungeteilte Bewusstsein; es sind nur die Worte, die separieren; spontanes direktes Erkennen; die ichhafte Idee von jemandem, der zur Einheit will; das substanzlose Bild, das keinerlei Bedeutung hat; Herzschlag, Atmung, das Leben geschieht; Sprechen geschieht spontan ohne Absicht; Selbsterkenntnis ist nichts Persönliches; die Person als Gedanke, der sich auf einen Körper bezieht; Mensch sein beinhaltet das ganze Spektrum von Leben; Frieden und Unfrieden tauchen in dem auf, was Frieden ist; über die Idee von der Erleuchtung; selbst die Currywurst ist Bewusstsein; die sich immer wieder aufdrängende Suche niederlegen; die Ganzheit und das ungeteilte Leben sehen und schmecken; du bist das Auge, das sich selbst nicht sehen kann; das, was schaut, fällt auf sich selbst zurück, weil es nichts zu suchen oder zu finden gibt und darin findet Finden statt; die Unmittelbarkeit hier zu sein, macht das Unvermittelbare offensichtlich; sich und die Welt vergessen und im ungeteilten Leben verweilen; die Klarheit des direkten Erkennens; das sich unmittelbar entdeckende Bewusstsein wird geehrt durch die Form und durch das Formlose; in dem unmittelbaren, direkten Erleben wirst du zu deinem eigenen Beweis; direkte unmittelbare Erfahrung geschieht immer aus deiner Natur heraus; totale Hilflosigkeit gegenüber dem, was sich aus dem Leben heraus manifestiert; im Erkennen der eigenen Unbedingtheit werden die Bedingungen anerkannt und gelassen; das sich selbst verzehrende Feuer; wenn Totalität entdeckt ist, sind alle Ideen tot; die Möglichkeit zu erkennen, dass es „dein“ Leben nie gab, sondern dass dein Leben in dem auftaucht, was Leben ist; der Raum in dir ist derselbe ungeteilte Raum, in dem du gerade sitzt; nur durch den Klang wird Stille offensichtlich; schmecken, sehen, hören, ohne dass es einen Schmeckenden, Sehenden und Hörenden gibt.

 

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Ronny: Im Feuer der Unmittelbarkeit verweilen

Dieser Satsang mit Ronny fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Die Dinge zu sehen, wie sie sind, ohne dass darin etwas gesucht werden muss; die Wahrnehmung fällt auf sich selbst zurück und findet HIER die Verwirklichung; wenn es keinen Anfang gibt, gibt es auch kein Ende; das, was da spricht, ist dasselbe, was da hört; die Kamera, durch die der Film durchläuft; die Sehnsucht, der Stille nahe zu sein; schon vor der Stille zuhause sein; über die Gewissheit, die sich nirgendwo finden oder verlieren kann; in der Unmittelbarkeit gibt es kein Wissen von dir und von der Welt; es ist immer schon vollbracht; die letzte Frage, die sich stellen kann ist: „Wer ist es, der da schaut“?; das Tanzen der Energien in der totalen Berührung; das ungeteilte Leben passiert; das stille Prinzip kann sich nur durch die Bewegung erfassen; die Worte aus der Grundlosigkeit, die Satsang spielen; sich daran halten, was immer hier ist und nicht nach Konzepten suchen; die Integration passiert in dem, was Leben ist; das Leben erwacht zu sich selbst in einem menschlichen Körper; in der Trennung taucht die Einheit auf; Zustandslosigkeit ohne Gedanken, Konzepte und Gefühle; von der Idee „es hinkriegen“ zu wollen; im Feuer der Unmittelbarkeit zu verweilen; die persönliche Geschichte hatte niemals Substanz; Gefühle als Hintergrund von dem, was Leben ist; das Leben, das sich aus sich selbst heraus abwickelt; jede Phase des Seins zu erleben; Erwachen wird in jedem Moment neu erlebt; das Selbst, das sich in sich selbst zurückruft; die höchste Wirklichkeit im Leben, welches fließt; in dem bleiben, was es zustandslos immer gegeben hat; sich erkennen darin, was keine Idee ist; wer will etwas wollen oder nicht wollen?; Vollständigkeit und Gutheit unmittelbar erleben; das sein, was schaut, hört und schmeckt.

 

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Ronny: Zu dem erwachen, was Leben ist

Dieser Satsang mit Ronny fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelberg in Oberösterreich statt.

 

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Jede Individualität ist zum Scheitern verurteilt; das ungeteilte Bewusstsein, das kein Wissen über sich hat; in der Ahnungslosigkeit steigt Ahnung auf; das Leben ist mit sich in Bewegung und will nirgendwo hin; die zarte Stimme eines Kindes zu hören, die aus dem Nichtwissen auftaucht; Vermittlung findet nicht im Wissen statt; jeder Moment ist einzigartig; zu merken, dass man das ist, was merkt; das Wahrnehmende verliert sich in seinem Spiel und hat Freude daran; die Freiheit des natürlichen Zustands in allem das zu sein, was kein Zustand ist; zu wissen, dass wir nicht die Gefühle sind; in der Absorption des ICH BIN verweilen; das direkte Erleben ist wortloses Verstehen; die Einmaligkeit von Leben, das nichts Zweites braucht; zu dem erwachen, was das Leben ist; man kann nie gefangen oder gebunden sein; die Suche beenden, das Leben vorbehaltlos geschehen lassen; Identifikation ist etwas ganz Natürliches, was innerhalb des Spieles stattfindet; in der Unmittelbarkeit ist unvermittelbares, absolutes Sein in Bewegung; Kapitulation – der Riss in der Zeit für niemand; die Reise ohne Wiederkehr; sich selbst sein eigener Beweis sein, ohne wissen zu können.

 

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Ronny Hiess: Der Genießer stirbt in dem totalen Genuss

Dieses Interview führte Sabina mit Ronny im Mai 2012 in Berlin. 

 

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Da ist ein totales Nichtwissen; das Leben lebt sich selbst; Formlosigkeit und Form; Leben antwortet immer wieder frisch auf sich, ohne ein Konzept von sich zu haben; Schuld, Scham und Stolz fallen weg; das relative Spiel, sinnfrei; die Idee des Sinnes und die Schönheit der Einfachheit, was Leben ist; ich und der andere fällt darin weg; Leben als etwas Ungeteiltes; die Schönheit ist das, was ist; sich auf Leben einlassen; eine Einladung zu schauen, ohne Antwort zu erwarten; zum Ursprung kommen, zum ungeteilten Raum von Leben; Einladung in das Unmittelbare; sich dem Leben anvertrauen; das Absolute schaut und lebt durch dich; Leben passiert einfach spontan; du bist frei; erfassen, was du nicht bist; wir können uns erfassen lassen.

 

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Der Sucher ist das Gesuchte; fühlen, was stattfindet; was bewegt sich hier? Wenn du das Gesuchte bist; Selbsterkenntnis, die sich nie erfassen kann; das Unmittelbare schmecken; wenn die Sehnsucht sich verbrennen kann und zu Hingabe wird; du erlebst nur, dass du bist; Bewusstsein spricht zu sich; das Unmittelbare berührt sich, wenn der Intellekt des Verstandes zurück gelassen wird; schau dir an, wie Leben stattfindet; was findet hier spontan statt? Ohne sich auf das Wissen zu berufen; wer bist du? Und: was willst du? Immer wieder frisch schauen; im Nichtwissen und im Vertrauen bleiben, dass alles schon zu Hause ist; im Leben findet statt, was Leben ist; schmecken, dass hier Leben ist; das Leben will nichts von dir; worum geht es für mich?

 

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Konzepte, Benennungen; Frieden und Glückseligkeit; entdecken, was uns erfüllt; was will ich wirklich? Das Empfinden, dass du da bist; mit dem Leben sein und darin im Vertrauen bleiben; ganz sein in dem, was ganz ist; jede Form hat ihren Ausdruck und einfach Du zu sein, das ist alles; jeder hat sein ganz eigenes Abenteuer; was in dem stattfindet, was nicht zu trennen ist; der Genießer stirbt in dem totalen Genuss; besondere Erfahrungen; alles, was kommt, geht auch wieder; das Lebensprinzip selbst, was sich darin nicht verändert; unsere Natur erfassen und Hingabe entdecken; das Absolute und das Relative sind nicht voneinander zu trennen.

 

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Ronny: Diese Freiheit gehört niemandem

Dieses Interview führte Devasetu mit Ronny im Dezember 2011 auf El Hierro. Es ist die Fortsetzung des vorangegangenen Interviews.

 

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Ronny spricht über sein neues Buch und über die Entstehung; die Bewegung fördern und nicht die Idee der Suche; uns für die Hingabe öffnen; Wissen über die eigene Natur und die Spontanität; das erkennen, was Frieden in sich trägt; Praktiken der Energiearbeit, der Meditation; das Tor zum Bewusstsein öffnen, wenn wir uns dieser Bewegung hingeben, ihr Raum geben; lebendige Stille in Bewegung, die immer tiefer in den Körper führt; tantrische Praktiken und Energiestrukturen, die den Menschen ausmachen; direkt erfassen, was in sich heil ist; das innere Kind und der innere Meister; wenn sie losgelassen ist, dann ist Sehnsucht selbst die Hingabe.

 

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Zwei Aspekte in die Selbsterforschung hinein; Nichtwissen und Herz; Selbsterforschung führt nirgendwo hin; Leben ist in sich getragen; Stille ist in Bewegung; wenn man einmal gespürt hat, was Leben ist; Herausforderungen wie für jeden anderen Menschen; Arbeit, Berührung und Raum zum Atmen; nährende Bewusstseinsaspekte in den Raum bringen; Impulsen nachgehen, die aus der Stille auftauchen; ein nährender Raum kreiert sich, in dem wir wachsen und wurzeln können.

 

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Stimmungen im Außen durch sich durchgehen lassen; Mantren; die Begriffe loslassen und darin aufgehen; den Zugang, der für einen möglich ist, nutzen und hindurch gehen; Gott, Stille, Bewusstsein kann sich überall offenbaren; das Zeitlose kann in jeder Zeitqualität entdeckt werden; diese Freiheit gehört niemandem; Geist und Materie sind nicht voneinander getrennt; Machtstrukturen und Manipulation; subtilste, bizarre, schräge Formen der Trennung – ein Aspekt der Manifestation; anhalten, die Bereitschaft nicht mehr mitzuspielen; ungeteilte Präsenz; in dem bleiben, was wir sind; ein totaler Paradigmenwechsel.

 

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Ronny: Sehen, dass alles in sich frei ist

Dieses Interview führte Devasetu mit Ronny im Dezember 2011 auf El Hierro.

 

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Auf der Insel in wohltuender Ruhe; jeder muss für sich den Raum der Gegebenheiten finden, in dem er wurzeln kann; wenn die äußere Welt nicht mehr befriedigt; Stille und Glück, den Frieden in mir finden; der Hinweis auf das, was du in deiner Natur bist; Erfolg in der Welt, der niemals wirklich erfüllen kann; der, der verschwinden kann, der verloren und gefunden hat; die Natur des Bewusstsein, sich zu verwickeln; wenn die Welt still steht und die Hingabe an das, was ist, passiert; Kinder und so sein dürfen, wie man ist; überall kann sich die Selbstnatur berühren; Beziehung; bei der Berührung bleiben; wählen, was nährt und gut tut; sich von überholten Programmen verabschieden; sehen, dass alles in sich frei ist; Bewegung und Resonanz; die Person ist nichts Persönliches.

 

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Nisargadatta und die Frage „Wer bin ich?“; unbedingtes Nichtwissen; die reine Anwesenheit und Wahrnehmung; Berührung und Bewusstsein; ein Geschenk, die Stille einatmen zu dürfen; sich im manifesten Ich-bin bewegen; der Verstand, einfach nur ein praktisches Werkzeug; Präsenz erfassen; tiefer in das Nichtwissen sinken; die Früchte deiner Selbstnatur schmecken; wir sind die Nahrung, die wir brauchen, um satt zu sein; Glückseligkeit; anhalten in diesem Jetzt; die Kontrolllosigkeit von Leben schmecken; vom Verbalen ins Nonverbale übergehen; Forschung hat kein Anfang und kein Ende; die dunkle Nacht der Seele; wenn die Sehnsucht erwacht; Selbsterforschung ist ein Geschenk; bei dem bleiben, was du bist; die Flamme der Sehnsucht.

 

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Lebendige Symbole des Göttlichen; Resonanz und Freude; kulturelle Rahmen und Settings; Berührung und Dankbarkeit; wenn man den Raum der Gegebenheiten verlässt und einfach so mit der Natur ist; mit Menschen leben, die die Natur und den Frieden genießen; die Natur des Verstandes, sich mit Problemen zu beschäftigen; Impulse und der Bewegung und dem Gefühl vertrauen; ja, nein und jein; in Berührung mit dem Lebendigen, ohne dass wir es wissen müssen; gesellschaftliche Impulse, die berühren; Ronny schreibt an einem neuen Buch; wenn wach geschaut wird, ist alles bereits frei.

 

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Ronny Hiess: Du bist, was Leben ist

Dieser Satsang mit Ronny fand im September 2011 statt.

 

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Stilles Sitzen; mit dem Vergänglichen, der Form ganz nah und intim in Berührung sein und dadurch das Formlose, Ewige schmecken und immer tiefer rein lassen.

 

Die Idee, dass man durch Stille näher an das heran kommt, was man in seiner Natur ist; der analytische Verstand, der zur Ruhe kommen kann und ausläuft, keine Nahrung mehr kriegt; braucht man einen Guru, um zu erwachen? Reine Wahrnehmung und Anwesenheit; sich der Bewegung anvertrauen; welch eine Erleichterung; die Freiheit in dem, was sich nicht verändert; woher kommt das Unveränderliche? Alle Erkenntnisse über Bord geschmissen; überall ist Bewusstsein; Identifikation und Wahrnehmung; das Problem, dass du es anders haben willst; die Person hinter dir lassen; das nackte Erleben, dass du da bist; Phänomene ändern sich immer; du bist vor jeder Phänomenalität – nicht als Etwas; du wirst niemals wahrnehmen, wer wahrnimmt; offene Weite; das Heilsamste ist, zärtlich mit dem umzugehen, was auftaucht und an nichts festzuhalten.

 

Enge und Weite; Kampf und Frieden; haltlos; sich tiefer in das fallen lassen, was frei ist; Scham, mit sich selbst in Berührung zu kommen; Angst, Schuld und es gibt noch nicht mal einen Täter; das Missverständnis, dass es eins geben könnte; der Informationskörper seiner Information beraubt; wenn Leere in allem gesehen wird; im nichtwissenden Zustand immer wieder alles verlieren; du bist, was Leben ist; da ist Freiheit.

 

Selbsthilfegruppe, du bist, was du bist; Probleme, die durch den Kopf gehen; wenn der zur Ruhe kommen kann, dann tauchst du in das ein, was die Medizin ist – Bewusstsein; der ungeteilte Raum; in der Stille das Lebensprinzip erfassen; Bewegung, die in sich frei ist; Leben mit sich in Bewegung; sie kennt den Weg und hat kein Ziel; Heilung aus sich heraus; Bewusstsein will durch den Körper nach Hause.

 

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Ronny: Näher dran sein, das geht gar nicht

Dieses Interview mit Ronny führte Devasetu im August.

 

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Ronnys neues Buch und der tantrische Witz; wenn die Vorstellung zerbricht, bleibt das übrig, was frei ist; der Wunsch nach Glück, wenn du deiner Sehnsucht treu bist; nach diesem Hiersein zu suchen, das keine Mitte hat, das ist sehr interessant; Bewegung des Raumes im Raum; verschwinden und gespielt werden; grenzenloser Raum und auf seltsame, unbeschreibliche Weise tauche ich darin immer wieder auf; etwas ist, was nicht kommt und geht; du bist absolut mitten drin und gleichzeitig frei; absichtslose Zielgerichtetheit; Schmerz und Leid; wir wissen nicht, was die Lust zu leben uns zeigen will; Mensch und Tier und die Freiheit; das Leben, die Natur und der Power darin; uns dem Leben anvertrauen, was uns satt macht, in dem, was satt ist; die Ideen zerbröckeln an der Lebendigkeit; das Ewige und Zeitlose.

 

Gesellschaft, Erfolg, Kampf, Sicherheit; die Freiheit und von der Freiheit angezogen sein; wer bist du? Brauchst du was? Fehlt dir was? Mit dem Leben im Tanz sein; Frieden, Glück, Liebe; sich nicht über die anderen definieren; die Berührung des Selbst in sich selbst; Leid und Schmerz und die Bereitschaft, ganz in der Natur aufzugehen; Bedürfnisse; ein Zuhause, wo tiefes Ankommen stattfinden konnte; Tendenzen, die greifen wollen und die Leere, die Einheit; das Erforschen deiner Natur hat kein Ende; immer wieder zum ersten Mal; lebe einfach, liebe ausnahmslos alles und sei liebevoll mit dir; in die eigene Form schauen; die Gegebenheiten des Lebens; ganz in sich frei; Erforschung, die sich in allem erfüllt; für jede Erfahrung musst du da sein, ganz einfach hier; wenn du nicht mehr leugnen kannst, dass du warst, obwohl du nicht warst; es geht nur um dich; näher dran sein, das geht gar nicht.

 

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Ronny:

Ich bin nicht dieses Bild dort.
Ich bin gar kein Bild, nichts was man kennen könnte.
Wenn wir uns begegnen, wirst du viele Gesichter
finden, vielleicht jedes Mal ein anderes.

Den ruhigen, sanften, einfachen
Menschen oder den stillen Exzentriker.
Einmal wirst du von der Zärtlichkeit der
Hingabe berührt, von einem Sein in Mitgefühl,
in dem Heilung geschehen kann.
Ein andermal bin ich das scharfe Schwert
der Ent-täuschung und Klarheit.
Du begegnest deinem Dämon, der dich in deine ureigene Hölle mitnimmt;
ein wütender Sturm, der für die Wahrheit alles wegfegt, um wieder in Leichtigkeit
berührbar zärtlich mit dem Ganzen in diesem totalen Tanz zu sein.

Doch bin ich weder die Person, der du begegnen kannst, noch bin ich
eines dieser Bilder, Geschichten und Gesichter, die sich zeigen.
Wie Wolken am Himmel tauchen viele Bilder haltlos auf,
die diesem absoluten Gespieltwerden
Form und Farbe verleihen.

Schau, wer du bist. Verliert sich das Suchen im Nicht-Finden und in
der Nicht-Kenntnis deiner Selbst, weißt du auch, wer ich bin.
Ich bin das, worin die Vorstellung über „dich“ und „mich“ auftaucht.
Ich bin das Ende der Suche, der grundlose Grund von allem und nichts,
ich bin DAS, was du bist.

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Letzte Aktualisierung: 28. Feb. 2017

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