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Aufgezeichnete Live-Chats von Sarla auf Youtube ansehen

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Mensch u. Sein, Sarla und Romeo im Gespräch

Sarla: Die Wahrheit über die bedingungslose Liebe…

Interview mit Sarla von Nicole Paskow für radicalnow von August 2016.

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Sarla: Satsang beim Int. Satsang Festival in Wien 2016

Danke an Sarla, dass wir dieses Video von ihr verlinken dürfen.   Zur WebseiteVideo ansehen...

Sarla: Interview zum Verein Neue Wege - Kreativ Leben ( TAO )

Danke an Sarla, dass wir dieses Video von ihr verlinken dürfen. Sarla schreibt dazu: Der Verein Neue Wege - Kreativ Leben ( TAO ) ist geboren. Dies ist ein Feld, indem Wissenschaft, Mystik, Selbsterforschung und Bewusstsein zusammenfließen, mitten im Leben.  Zur WebseiteZum Video...

 

Über die Gründung des Vereins „Neue Wege – Kreativ Leben“ TAO; Bedeutung des Vereinsnamens; neue Wege bedeutet völlig neue Ansätze im Leben; sich auf völlig Neues einlassen, jenseits von Konstrukten oder Vorstellungen; Kreativität ist der Ausdruck von Leben, das sich aus sich selbst heraus schöpft; TAO bedeutet, der Sinn hinter den Dingen; der Verein ist sehr weiträumig gestaltet, und dient als Bodenplatte für neue Projekte; ein Schwerpunkt des Vereins ist es, Bewusstheit im Leben zu fördern und den Ursprung des Bewusstseins in uns zu stärken; über Sarlas Vorstellungen von der Gründung einer neuen Schule; eine freie Schule, in der Bewusstsein und Eigenverantwortung gefördert wird; über den Aspekt der Gemeinschaft; eine Gemeinschaft in der die Menschen verbunden sind und dennoch jeder in seiner eigenen Kraft steht; der Aufbau einer Bibliothek, mit Büchern der Traditionen anderer Religionen; der Ort der Gemeinschaft befindet sich in Österreich, hier sollen Teachings, Seminare und Kongresse stattfinden; über Möglichkeiten der Kontaktaufnahme interessierter Menschen mit Sarla; es geht nicht darum, eine bessere Welt zu schaffen, alles, was geschieht, ist geeignet uns zu dienen; der momentane Zeitgeist ist ein Katalysator für Bewusstsein.

Sarla: Die Gegenwärtigkeit der Gegenwärtigkeit selbst, jetzt

Dieser Satsang mit Sarla fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Sich auf Augenhöhe begegnen – für einen Moment ohne Unterschied, oder anders ausgedrückt: „Ich sehe dich“, wie im Film „Avatar“; jeder sehnt sich danach gesehen zu werden, was er wirklich ist; mit dem Herzen gut sehen, die Menschen ganz, nicht die Unterscheidungen und Trennungen; jetzt gerade, hier auf Augenhöhe – Stille, und schön; wenn in der Kindheit fast die Freiheit vergessen wird und scheinbar alles begrenzt ist, weil uns nur Begrenzung vorgelebt wird; Leid, weil die Begrenzung geglaubt wird; unschuldig wie Kinder werden, ohne Ideen, grenzenlos; alles, was kommt und geht ist unsicher; der Halt, sich selbst zu sein, dann braucht nicht mehr nach Grenzen als Halt gesucht werden; der Fingerzeig auf den Raum, hier jetzt, wo wir so sein dürfen, wie wir sind; Flügel und Wurzeln gleichzeitig haben; wenn der Schleier des Verstandes die Welt begrenzt erscheinen lässt; das Mysterium, nicht in Wort zu fassen und nie wiederholt, immer wieder anders und nicht in eine Form zu packen; auch wenn gesprochen wird, kann eigentlich gar nichts gesagt werden; das Leben jetzt kann nicht festgehalten oder aufgeschrieben werden; die Gegenwärtigkeit der Gegenwärtigkeit selbst, jetzt – sich versprühend in ihrer Essenz; das jetzt, die Geschichte ist nicht wichtig; wenn gar kein „Halt“ benötigt wird; fehlt in dem Unbeschreiblichen, Unvorstellbarem etwas?; Bücher können nähren, doch das Leben kann nicht einzementiert werden, es tanzt jeden Moment neu; die natürliche Ethik in uns; sich auf den natürlichen Urgrund besinnen, der uns angeboren ist; Segen; Lieder mit Sunya und Britta und Tanzen…

 

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Sarla: Grenzenloses Leben ohne Identität

Dieser Satsang mit Sarla fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Vom Wissen, was Freiheit ist und wie der Funken überspringen kann; das Feuer kann das Feuer entfachen, wir sagen dann, dass wir in Liebe fallen; schauen, was bleibt – und was kommt und geht?; wenn klar wird, was wir nicht sind; in Frage stellen, was wir glauben zu sein; nicht versuchen, die scheinbaren Polaritäten „abzuschneiden“, sondern die „Wurzel des Leidens“, der Polaritäten genau ansehen; wäre es okay, keine Probleme mehr zu haben?; ohne Probleme sein ist wie der Verlust der Identität, wir würden wie grenzenlos sein; uns selber fragen, ob wir grenzenlos leben wollen; wo ist die Identifikation zu finden, wahrzunehmen?; die Erinnerung daran, mit Sarla auf Augenhöhe zu sein; nicht im Formenspiel und in den Polaritäten hängen bleiben, sondern so sein, wie wir sind: menschlich, verletzlich, berührbar, hilflos, nicht wissend; den Fokus nicht auf „mein Leben“ richten, sondern dass es ein Leben ist, das Leben selbst, was kein „Mein“ und „Dein“ kennt; wenn wir lieber Sicherheit als das Grenzenlose haben wollen; das Leben will uns immer das, was wir sind, was nicht kommt und geht, zeigen; wenn die in die Zukunft gerichteten Gedanken zerplatzen, weil die Zukunft nie kommt und diese Gedanken sich nie erfüllen; es ist nie möglich, das Leben auszutricksen, wie der Verstand es immer wieder versucht; das Leben erfüllt sich nicht so, wie wir es glauben vorherzusehen, sondern schmeißt uns auf uns selber zurück, was wir als Drama erleben; der Tod der Illusion ES sei woanders; wenn das Leben zur Selbsterfüllung wird, weil alle Illusionen wegfallen; möge alles, was enttäuscht werden kann, enttäuscht werden, wodurch das Leben die Schleier der Illusion lüftet.

 

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Sarla: Höre auf dein Herz und lausche der Stille

Dieser Satsang mit Sarla fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2014 im Seminarhof Schlegelhof in Oberösterreich statt.

 

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Innerhalb eines ewigen Bewusstseins erscheint es so, als gäbe es ein getrenntes Bewusstsein; das ewige Bewusstsein hat viele Namen; das kleine, begrenzte Ichbewusstsein, weiß nichts vom Ewigen und lebt doch innerhalb von dem, was ewig ist; das Spiel des Ewigen; innerhalb des Spieles des scheinbaren getrennt Seins, erscheint es so, als ob wir etwas erreichen könnten oder irgendwo hin könnten; über die Idee, etwas erreichen zu können, was jetzt nicht ist; das Ewige existiert parallel zum scheinbar Getrennten; wir sind alle Lehrer und Schüler zugleich, jeder mit seinem Sein; das begrenzte Bewusstsein glaubt, es gäbe einen anderen Zustand zu erreichen; essen, wenn du isst und gehen, wenn du gehst, das ist alles; innerhalb des Ewigen geschieht die Bewegung aus dem Ewigen innerhalb des Begrenzten; das Ewige bewegt das Begrenzte; die Bewegung des Rades um die Achse; die Aufmerksamkeit hier haben und nicht auf das lenken, was kommt und geht; in jedem Hurrikan gibt es ein stilles Auge; dein Alltag wird von dem gehalten, was du bist; Freiheit ist jenseits von Zuständen; das, was du bist, ist in deinem Herzen, das ewige Herz; Menschen, die nach sich selbst suchen, suchen meist nach einer Regel, nach einem Werkzeug; es gibt nur eine Regel, die keine Regel ist, höre auf dein Herz; die Sprache der Stille; das Leben selbst weiß ganz genau, wie es sich hier ausdrücken möchte; wir haben nicht gelernt, auf uns selbst zu hören und der Stille zu lauschen; du selbst weißt ganz genau, was dich anzieht und was für dich stimmt; „Sei dir selbst ein Licht“ (Buddha).

 

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Sarla: Satsang in Berlin, 22. Mai 2015 1/2

Sarla: Satsang in Berlin, 22. Mai 2015 2/2

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Nichts ist klar, nur das Nichts ist klar

Dies ist das Video der dritten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Maria Anna Groß zum den Thema: „Nondualer Mensch“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.                           Zum Video...

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Die zeitlose und grenzenlose Schönheit der Entfaltung

Dies ist die zweite Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von mARTina Gallmetzer zu den Themen: „Karma und Erlösung; Kreation geschieht von Moment zu Moment; gibt es eine Co-Kreation?“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.              Zum Video...

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unaussprechliche, reine Gewahrsein, auf das nur verwiesen werden kann

Dies ist das Video der ersten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Romen Banerjee: „Zur Natur der Erscheinungen“ mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.     Zum Video...

Sarla: Darshan und Segnen beim Satsang-Festival in Wien

Dieser Darshan mit Segnen in Stille, ohne Fragen und Antworten, fand beim Int. Satsang Festvial in Wien im Mai 2014 statt.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das Nichts, welches ein scheinbares Etwas inszeniert

Dies ist die 3. Session der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von HO: „Ego-Ich-Selbst-Nichtselbst… - die Entwirrung der Begriffe“ mit Daniel Stötter, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nondualitywieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.                                        Zum Video...

Nondualität-Austausch-Tage 2014: Würdigung der Ganzheit dieses Momentes

Dies ist das Video der zweiten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.

2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.              Zum Video...

Sein mit Sarla und Energie-Darshan

Die Aufzeichnung der Live-Veranstaltung "Sein mit Sarla und Energie-Darshan" mit Sabine und Jeet von Jeet-TV vom 19.11.2014 ist hier anklickbar.

 

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Wertschätzungs-Konferenz mit Sarla vom 1.9.2014

Die Aufzeichnung der Wertschätzungs-Konferenz bei Jeet-TV vom 1.9.2014 mit Sarla ist jetzt hier anklickbar.

 

Video Wertschätzungs-Konferenz mit Sarla ansehen

Sarla: Die Gnade der Depression

Die Aufzeichnung des Live-Video-Chats mit Sarla "Die Gnade der Depression" ist jetzt hier anklickbar.

 

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Sarla: Die Tür zur Erfüllung geht nach innen auf

Dieser Satsang mit Sarla fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelhof in Oberösterreich statt.

 

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Über die Frage, ob es einen Unterschied gibt; wenn ich unterscheide, mache ich den anderen groß und mich selber klein; ohne Unterschied sind wir alle in Augenhöhe; einfach hier sein und spielen; wenn wir in Augenhöhe sind, dann können wir unser Herz hören; den Unterschied gehen lassen; wenn wir Unterschiede machen, entsteht sofort die Notwendigkeit diese auszugleichen und das macht das Leben anstrengend; die Perfektion in dem Mysterium des Lebens; „Du bist einmalig an dem Platz an dem Du bist“; jede Form ist Gott in der Form; die Natur des Geistes, des Körpers und der Seele; über die Sehnsucht nach Frieden, Liebe, Einheit, Geborgenheit, Freiheit, Reichtum und Freude; die Sehnsucht ist unsere Natur und der Geist packt sie in materielle Dinge; von der Illusion, dass Reichtum unsere Sehnsucht stillen kann; die Freude darüber, alles erreicht zu haben, ist nicht von Bestand; das Gefühl nicht erfüllt zu sein; die Tür zur Erfüllung geht nach innen auf; nach Hause kommen, der verlorene Sohn; wir haben den Reichtum immer schon in uns getragen, ohne es zu merken; wenn wir nicht wissen, dann ist jeder Moment neu; wenn wir Vorstellungen haben, verneinen wir den Moment; der Weise geht durchs Leben ohne abzulehnen oder zu begehren; die Bereitschaft anzuhalten und nach innen zu schauen; einfach nur sein; über die Dankbarkeit; ein überfließendes Herz, wenn Dankbarkeit nicht mehr in Worte zu fassen ist; der Duft der Dankbarkeit des Herzens; Mut zur Unhöflichkeit; das Mysterium des Lebens ist nicht logisch; auf den Moment lauschen; der Herzensmut, so zu sein, wie ich bin; nichts persönlich nehmen; den anderen als ganzes Wesen sehen; die Wahrheit befreit und bringt uns in die Kraft unserer Essenz; das Feuer der Wahrheit verbrennt alles Unwahre; die Wahrheit trinken, essen und einatmen.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unfassbare Wunder gerade jetzt und hier zusammen zu sein

Dies ist das Video der ersten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit der Vorstellung der zwölf teilnehmenden LehrerInnen, mit Sarla.                           Zum Video...

Sarla: Die wahre Natur lebt uns schon, sonst wären wir nicht

Dieses Interview führte Devasetu mit Sarla im April 2014 auf via Internet für das Int. Satsang Festivals Wien 2014.

 

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Die wahre Natur des Menschen ist das, was nicht geboren wird, und das, was nicht sterben kann; wir glauben das zu sein, was geboren wird und was stirbt, das ist unsere Welt; im Strom des Lebens erscheint alles eins, wir sind aber nicht Eins sondern alles; 

die wahre Natur lebt uns schon, sonst wären wir nicht; jedes scheinbare Hindernis ist eine Gnade, es wirft uns auf uns selbst zurück; die Geschichte, der Gedanke, der Körper, alles verändert sich ständig und ist somit nicht zuverlässig; da es sich so real anfühlt jemand zu sein, glauben wir die Geschichte und deshalb leiden wir; das Gefühl von Freiheit, Freude und Frieden ist keine wahre Freiheit, Freude oder Friede, weil sich das Gefühl ständig verändert; wir sind die Mitte, die Essenz; das Selbst, was sich selbst erkennt, das ganze Leben, jeder Moment, ist ein Tor zu dir selbst; das Leben selbst, alles was uns umgibt, ist der Meister; wir begegnen uns immer selbst, der Schüler ist Meister und der Meister ist Schüler; der Meister als Sprachrohr des Lebens; die Sprache vom Selbst zum Selbst; unser ganzes Leben ist eine Projektionsfläche; die meisten Menschen glauben ihre Projektion; Satsang erfüllt keinen Zweck, Satsang ist eine Möglichkeit, sich selbst zu begegnen; im Satsang teilen wir das Allein-Sein; im Satsang kann man nichts bekommen; im Satsang wird etwas offenbar, was du mit den Augen nicht sehen kannst; Wahrheit ist auf der relativen Ebene; Weisheit – in der Weisheit ist alles wahr; um zu wissen, was Weisheit ist, musst du Weisheit sein; das, was uns von innen heraus erblühen lässt; die Weisheit gibt dir unendliche Kraft; sei dir selbst ein Licht.

 

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Sarla: Alles ist Gott in seinem Ausdruck

Dieses Interview mit Sarla, die an den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien teilnimmt, führte Devasetu mit ihr im April 2014 via Internet.

 

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Die spontane Zusage der Teilnahme; über den Begriff Nondualität; die Mitte jenseits der Dualität; das Staunen darüber, dass wir vergessen haben, wer wir sind; die Erwachten, die nichts von Ihrem Erwachen wissen; der Weg nach Hause; wir sind bereits zuhause, haben es nur vergessen; über das Schweigen; das Leben in seinem vielfältigen Ausdruck zu sehen; alles ist Gott in seinem Ausdruck; der Umzug Sarlas nach Östereich; die Kunst des Hörens, wo gerufen wird; das Angebot von Sarla, die folgenden Satsangs und Reatreats von Sarla.

 

 

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Sarla: Stille, Satsang und Darshan

Die Aufzeichnung der Live-Sendung mit Sarla in Leipzig " Stille, Satsang und Darshan" ist jetzt hier anklickbar.

 

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Sarla: Erwachte Weiblichkeit, Weiblichkeit erwacht

Die Aufzeichnung der Live-Sendung mit Sarla in Leipzig "Erwachte Weiblichkeit, Weiblichkeit erwacht" ist jetzt hier anklickbar.

 

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Sarla: Die Veränderung der Struktur bringt keinen Frieden

Die Aufzeichnung des Live-Interviews und -Chats mit Sarla, Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV hier anklickbar.

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Sarla: Das Internet als Realisierung von Bewusstseinskraft

Die Aufzeichnung des Live-Interviews und -Chats mit Sarla, Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV, von Devasetu und Bärbel Gehrling von Quantensprung von ist jetzt hier anklickbar.

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Sarla: Die Radikalität der Wahrheit

Dieses Interview führte Devasetu mit Sarla im Januar 2014 auf La Gomera.

 

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Der grundsätzliche Unterschied zwischen Darshan und Satsang; Darshan – das göttliche Schauen; über die Möglichkeit in Darshan, das Leben selbst bzw. Gott in Form zu sehen; Direktheit ohne Worte; Freiheit von der Idee, wie etwas sein sollte; wir können aus dem Leben keine Struktur machen; egal was geschieht oder nicht geschieht, es ist das Eine; Leid geschieht aus der Unwissenheit heraus; das tiefe Wissen jenseits des mentalen Wissens; Darshan füllt dich mit deinem eigenen Selbst – das ist Segnung; die Kraft und die Begegnung in diesem Augenblick; es ist schon alles da, es kann nichts hinzukommen; die Metapher von den geladenen und den ungeladenen Batterien; die Radikalität der Wahrheit – das Feuer und das Schwert; Gott ist radikal; alles hat einen Klang bzw. Geschmack; wir können zwar die ganze Welt, nicht jedoch uns selbst belügen; die Idee von etwas, jemanden oder einer Geschichte hat Strukturen; Strukturen sind nicht schlecht, aber das Festhalten daran verursacht Leid; alle Strukturen sind aus einem kleinen Geist; hinter allen Strukturen steht die Sehnsucht nach Frieden; aus dem Kampf um Struktur und Sicherheit herausfallen; egal was geschieht oder nicht geschieht, jeder Moment ermöglicht die Erkenntnis, die in Gott geschieht; Klarheit aus dem Inneren; Erkenntnis ist in der Lage zu transformieren, sie löst das Unbewusste auf und füllt uns mit Bewusstsein; über Bedürfnisse und den Umgang damit; Bedürfnis und Sehnsucht; Bedürfnisse schaffen Strukturen; die Befriedigung unserer Bedürfnisse gibt uns keinen Frieden; über verschiedene Arten von Strukturen; wir tragen das Trauma dieser Welt; Aufgabe der Opferhaltung, die Geschichte loslassen; die Grundsubstanz von allem ist Energie; Angst nicht „haben“, sondern wenn sie da, die Angst sein; mit dem zu sein, was ist, bringt den wahren, den ewigen Frieden; der Energie Raum geben, z.B. durch Bewegung; es ist nicht möglich herauszufinden, warum wir etwas fühlen und jeder Versuch unsere Gefühle auf etwas zu beziehen, lässt uns leiden; das Leben gibt uns nicht mehr als wir tragen können; im Jetzt Zuflucht zu sich selbst nehmen; das, was in Worten nicht gesagt werden kann, ist, wenn man es dennoch in Worten ausgedrückt, nur ein Fingerzeig; die Erkenntnis des Selbst, das sich selbst erkennt und in der Erkenntnis des Selbst aufgeht.

 

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Sarla: Die Sehnsucht ist das Feuer der Liebe

Die Aufzeichnung des Live-Interview u. Chat mit Sarla, Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV und Devasetu ist jetzt anklickbar. Dies ist ein Sendung im Rahmen der gemeinsamen Projekte des emc, dem Europäschischem Medien Centers.

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Sarla: Der innere Herzenston in Resonanz

Dieser Satsang mit Sarla fand bei den Nicht-Dualität-Tagen 2013 im Seminarhof Schlegelhof in Oberösterreich statt.

 

 

 

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Das, was hier ist, kann mit Worten nicht vermittelt werden; einfach sein; sich von niemandem sagen lassen, wie man zu sein hat; das bejahen, was man ist; wie ein leerer Diamant sein; die Identifikation mit den Formen und Erscheinungen; es ist jetzt schon alles in uns; gemeinsam in Wahrheit sein; der innere Herzenston in Resonanz; die Wahrheit aus der lebendigen Quelle des Seins; das Verlangen nach mehr; es bedarf zum Sein keine Anstrengung; einfach im Nichts sein; der Nektar Gottes; die Süße des Lebens; wenn die Sinnesfreuden dieser Welt ihre Kraft verlieren; unvergänglicher Reichtum; die Bereitschaft zu sterben; der Moment des nicht Wissens; die Gnade der Hilflosigkeit; staunen wie die Kinder; im tiefen Nichtwissen zu wissen; der Mörder, der sich als Polizist verkleidet und den Mörder sucht; nichts begehren und nichts ablehnen; die Illusion ein getrenntes Ich zu sein; das, was sich nicht bewegt, macht Bewegung erst möglich; Formen kommen und gehen, die Leerheit ist immer da; das Festhalten an Sorgen und Problemen.

 

 

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Sarla: Die berührende Schönheit in allem

Dieser Satsang mit Sarla ist von Februar 2012 auf La Gomera.

 

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Einem Gedanken folgen oder nicht folgen; kein Problem, Geschichte oder keine Geschichte; die Anstrengung einem Konzept zu folgen; eine spirituelle Idee, wie dieser Moment nicht zu sein hat; die Magie der Insel La Gomera: alles hervor zu bringen, was in uns ist; durch den engen Kontakt mit der Natur mit unserer eigenen Natur in Kontakt kommen; die Lebenskraft als Wut eines Felsen wahrgenommen; Angst vor der Kraft, die wir sind und vor der Größe, die wir sind; die vulkanische Energie von La Gomera; Umgang mit Katzenallergie; wirklich hinschauen und mit dem sein, was passiert bei der allergischen Reaktion, und nicht gleich alles so umgestalten, dass keine allergische Reaktion passiert; die berührende Schönheit in allem, was man sonst immer direkt vermeiden will.

 

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Die Frage, ob ideale Bedingungen glücklich machen; Vorstellungen, die gut ausgehen und das Ich stärken und Vorstellungen, die nicht gut ausgehen und zu dem Gefühl führen, „ich“ habe es nicht geschafft; so finden wir Glück? Glückseligkeit, tiefere Freude und Erfüllt-Sein von etwas, was wir nicht erreichen können; Glückseligkeit ohne Konzept und Bedingungen – das, was wir wirklich suchen, was aber nicht in der Welt der Formen erreichbar ist; die Erkenntnis, glücklich werde ich nicht durch das, was ich tue; das Beispiel Buddhas; keine Erfüllung in der Welt der Dinge; näher hinschauen, was uns erfüllt; nicht die Welt „da draußen“ verneinen; die Sehnsucht und Suche nach dem Formlosen; die Welt der Formen – ideal um Erfahrungen zu machen; in den Formen das unendliche Formlose finden; Gott ist alles, auch das Grausame; alles hat so zu sein, wie es ist; das Leben – so, wie es jetzt ist.

 

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Sarla: Die Sprache der Stille

Dieses Interview führte Devasetu mit Sarla im Februar 2012 im Valle Gran Rey auf La Gomera.

 

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Die äußeren Umstände und das Lebensgefühl; das Sein wird nicht beeinflusst von äußeren Umständen; die Natur und die Resonanz zur inneren Natur; Dankbarkeit, hier zu sein; Ideen, Vervollkommnung und keine gewisse Abhängigkeit davon; die Insel La Gomera und die pure Lebenskraft; die natürliche Tendenz in uns, zur Berührung mit der Natur; die Herausforderung der Natur, hinein wachsen in die Natur, verbunden sein mit der Natur; die Stille der Tiere, Resonanz; eine Katze als Meister; Mitgefühl und die Geschichte; berührt sein davon, dass all das in der Welt möglich ist; Alkohol und Drogen, es ist dieses Leben, was diese Erfahrung macht.

 

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Wenn wir gegen Abhängigkeit kämpfen; Konzepte und verwickelt sein; wenn eine Situation so akzeptiert wird, wie sie ist, hört der Kampf auf; das Spiel des Lebens; Geschmacksunterschiede in der Begegnungen mit Menschen; ein Spektrum von Einem; schlafen lassen, der Impuls, zu bewerten und verwickelt sein; Wahrheit und Paradoxien; die Welt der Formen und das Formlose; wir können dieses Formlose nicht verstehen; nichts Verkehrtes, nichts Richtiges; es ist, wie es ist, ohne Wertung.

 

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Jede Handlung oder Nichthandlung ist die Handlung des Nichthandelnden; Worte der Dualität, beide Seiten sind wahr; der Urgrund und das eine ist nicht mehr wert als das andere; die Wahrheit hat immer zwei Seiten; ganz realistisch sehen, was jetzt gerade geschieht; die Menschen fangen an anders zu denken; ein Geburtsprozess; das Leben ist Veränderung; es bewusst miterleben, ohne zu wissen, was es bringt; sich trauen, zu leben; Orientierungslosigkeit führt zu Neuorientierung; wenn das Gewohnte weg fällt; es ist nicht schmerzfrei; jedes System unterliegt der Veränderung. 

 

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Das, was wir in der Wüste finden können, können wir überall finden – den Kontakt zu uns selbst, zu unserem Ursprung; die Natur unterstützt uns dabei; den Gesang, die Sprache der Stille hören und in die Welt bringen; alles ist willkommen in der Stille; Intimität, Satsang und äußere Umstände; Auszeiten und Einlassen in Urlaubsatmosphäre; Wahrheit und Entspannung; Entschlossenheit, die Wahrheit zu entdecken und die Fähigkeit entwickeln, mit dem inneren Ohr zu hören; Worte, Noten, die Wahrheit ist wie Musik.
 

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Sarla: Das, was wir sind, lässt dich Mensch sein

Dieser Satsang mit Sarla ist von Februar 2012 auf La Gomera.

 

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Eine grundsätzliche Frage und die Antwort; die Geschichte von dem Teil-Nichts und dem unendlichen Nichts; ein kleiner Auszug aus „Siddharta“; das Paradoxon von Tun und Nicht-tun, wenn wir nach Wahrheit suchen; bereit für die tiefe, unsichtbare Entschlossenheit; mit dem sein, was hier ist; wir nehmen die Welt der Formen so ernst.

 

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Was ist, wenn wir uns den Gedanken nicht zuwenden? Was ist hier? Versuche nicht zu erkennen, das ist nicht deine Aufgabe; sei mit dem; sei einfach still; das Mentale versucht zu verstehen; im Mentalen gibt es immer Probleme; wir brauchen es nur zu erkennen; wir haben schon viel gelernt; die halbe Wahrheit; kann die Form getrennt sein von dem Unsichtbaren? Erfahrungen in der Form, im Unsichtbaren; körperlicher Schmerz und Leid; die Falle der Verneinung; verändert das mentale Annehmen etwas in deinem Wesen? Was ist wahre Akzeptanz? Die Kraft Wut; deine Urkraft; das, was wir sind, lässt dich Mensch sein.

 

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Mach es verkehrt; der Versuch zu verstehen; was ist eigentlich das Ego? Was ist das spirituelle Ego? Das Ego in der Welt und das Ego, das spirituell ist; wenn wir anfangen, die Welt zu trennen; beides ist nicht wahr; das Leben an sich ist tiefe Spiritualität; wir sind dieser eine unendliche Geist; Sein, Raum, Bewusstsein; Körper, Geist, Seele; keine Trennung; wir sind dieser Fluss des Lebens; der Raum der Wahrheit und die Trennung in den Köpfen; Gegenwart ist ohne Attribute; Wahrheit ist in den Formen der Vergänglichkeit enthalten und zugleich formlos; unsere Natur vergeht nicht; einfach leben, Mensch sein.

 

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Sarla: Alle Bilder loslassen

Dieser Satsang fand im März 2011 in Berlin statt.

 

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Ich bin du, du bist ich; ohne Anstrengung kann ich einkehren; wir können uns in dem anderen erkennen; hier ist Liebe, ohne dass da jemand ist, der liebt; das, was sich gezeigt hat, kann nicht mehr verloren gehen; wir brauchen nichts dafür zu tun; wenn wir unsere Aufmerksamkeit immer auf den Moment legen, ist alles hier; wenn wir selbst erkennen, dann wissen wir.

 

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Was ist, wenn ein Teil deiner Welt weg fällt? Um wirklich mitzubekommen, dass etwas zu Ende geht, muss ich hier sein; damit in Frieden sein, wie es dem anderen geht; sich nicht klein machen; Klarheit schaffen; wir müssen nichts einladen, um hier zu sein – wir können einfach hier sein; was magst du nicht fühlen? Was hindert dich daran, loszulassen? An was hältst du fest? Damit Frieden schließen, dass Festhalten ist; das annehmen, was gerade ist – auch das können wir nicht tun; wenn wir mit dem Leben gehen brauchen wir Geduld; „Loslassen“ können wir nicht machen; alles ist in Ordnung.

 

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Bist du bereit, der Angst zu begegnen? Die Geschichte und der Wunsch, dass der Körper gesund bleibt; dich so annehmen, wie du bist; das kann niemand anderes machen als du; wenn wir uns beschimpfen, geben wir unsere ganze Energie her und sind nicht wirklich hier; Bilder und Ideen, die wir von uns und von anderen haben; lass alle Bilder los; wenn du schon an Bildern fest hältst, dann nimm positive; male dich so, wie du gerne wärst; nimm dir Raum, den Körper zu fühlen; genieße das, was du jetzt hast.

 

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Was heißt es, frei zu sein in einer Beziehung? Authentisch sein; wir können den anderen nicht verändern; wir können nicht mehr geben, als wir geben können; auf den Körper hören; wir müssen nichts aushalten; wir müssen uns nichts antun, wobei wir keine Freude haben; die Idee, wie eine Beziehung zu sein hat; Vertrauen und worum geht es in einer Beziehung? Du kannst dich nicht selbst belügen und wir können uns selbst nichts vormachen; lade deine Gefühle ein; du hast es nicht unter Kontrolle; wir haben keinen Einfluss auf den anderen; für das gehen, was hier ist; atmen, den Körper spüren; das Kribbeln, die Entspannung; in das Verkrampfte langsam atmen und es fühlen; die Traurigkeit ist willkommen; wenn wir schwach sind, sind wir stark.

 

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Sarla: Wenn ich mit dem bin, was hier ist, dann bin ich mit allem

Dieser Satsang mit Sarla ist von Januar 2011. Er fand in der Casa Blanca von Ghyan in Vueltas auf Gomera statt.

 

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Wahrheit, das „Ja“, das da ist und uns Lebensfreude bringt; das, was zwischen den Worten ist; auf den Moment lauschen, nicht in den Gedanken nach Wahrheit suchen; still sein; in dem Moment ruhen; Verstrickung und uns bewusst darüber werden, zurück kommen; Energien, die sich ausdrücken wollen, zulassen; nichts weg haben wollen, sondern es leben; in Wahrheit gibt es keine negativen Emotionen; die Idee von gut und böse; keine Trennung, wir waren noch nie getrennt; ein friedvolles Leben finden, wenn ich mit mir Frieden schließe; einfach Mensch sein; im Satsang teilen wir unser Mensch sein.

 

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Es geht darum, es zu genießen, was ich mache; Drogen; sich nicht dafür verurteilen; Scham, Scheu oder Angst willkommen heißen, dann brauchen wir diese Wand der Abgrenzung nicht; das Leben drückt uns die Knöpfe; Gefühle sind unsere Freunde; die Lava der Unsicherheit fühlen; die Ruhe inmitten des Kribbelns; mit dem Gefühl sein, dann ist es unschuldig.

 

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Viel Bewegung in der Welt, es ist wichtig, immer wieder hier her zu kommen; von hier aus schauen, was von hier aus geschehen möchte; von hier aus handeln; wenn ich mit dem bin, was hier ist, dann bin ich mit allem; hier ist niemand, der glaubt, dass irgendetwas verkehrt ist; als Erstes geht es darum, dass es uns gut geht; hier sein, innen.

 

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Partnerschaft und die Idee von Beziehung; Kritik und die Einladung, das anzunehmen, was hier ist; Vorstellungen und der Unfrieden mit den Gefühlen, in mir; wir sind hier auf dieser Erde, um uns selbst zu erkennen; Raum für mich selbst; wenn hier Frieden ist, kann ich wieder mit dem anderen sein; für mich sorgen, mit mir sein; Feinfühligkeit und mit diesen Gefühlen sein; wenn wir feinfühlig sind, ist es wichtig, ganz viel Raum für mich zu haben.

 

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Etwas in mir, das suchte und nicht weiß, was es sucht; ohne zu wissen, dass da eine Suche war, eine ganz normale Geschichte; etwas in mir, worauf ich mich verlassen konnte; niemand, der damit etwas anfangen konnte; Samarpan und die tiefe Verbindung, die nicht mehr zu trennen war; das Eine, das in allem steckt, ist das, was hier ist; Änderung und so lange es funktioniert; wir sind so beschäftigt, dass wir nicht hören; solange wir nicht hören, kann sich nichts ändern; die Gnade des Lebens; niemand, der so geduldig ist, wie das Formlose, die bedingungslose Liebe; unsere natürliche Suche nach unserer Essenz; es kann nur etwas sein, das wir kennen; wo ist es, was wir suchen? Das, was erkannt werden möchte; es war schon immer hier; niemand kann es geben, weil ihr es schon habt; lauscht, was geht in Resonanz in euch; das Leben möchte, das ihr es entdeckt.

 

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Sarla: Jeder lernt auf seine Weise

Dieses Interview führte Maren mit Sarla im August 2011.

 

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Wahrheit, die spricht; Sprachrohr, Instrument sein; das Gefäß muss leer sein; Erleuchtung, die Trennung verschwindet, die Person verschwindet; ein Spiel in dem Formlosen; Berührung in meiner Natur, in meiner Essenz; Ewiglichkeit befreit uns von Leid; mit dem Menschen sein, unser natürliches Sein teilen; in der Essenz, Religion und Worte; in der Wahrheit leben; der Ursprung unserer Natur ist nicht zu leugnen und in uns und in den Schriften wiederzufinden; durch Nicht-Wissen ist es möglich auch leer zu sein; die Suche endet hier; wenn da niemand ist, leer sein; ein Sein ohne Trennung.

 

 

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Aus einem Traum von Getrenntsein heraus fallen, in etwas hinein fallen, was unsere Natur ist; als getrenntes Individuum suchen wir danach; die Suche nach Erfüllung in Objekten und die Leerheit, die wir finden; der Punkt, der zwischen den Formen liegt, die Stille, die Leerheit; der Verstand, der nur die Form kennt; nicht wissen, wie wir mit Leerheit umgehen können und der Verstand, der sich einmischt; Schockzustand, Nichtdenken und Depression; aufpassen, dass man sich nicht als verkehrt hinstellt; wenn das Leben jeden Moment neu ist; alles ist perfekt; die Neigung, alles in Konzepte zu packen; es geht nur um diesen Moment; Wachstum aus dem natürlichen Lauf des Lebens; jeder lernt auf seine Weise.

 

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Etwas wird ganz, keine Trennung; dann können alle Elemente des Lebens gelebt werden; unser Spektrum mit unserer Denkweise; es ist klar, dass wir nicht diese Erfahrungen sind; Mensch und mehr sein; keine Trennung zwischen dem Leben und dem Mensch-Sein; die Wahrheit ist so einfach, dass wir sie nicht hören können; egal, welche Wege wir gehen, es ist perfekt; irgendwann halten wir an; wenn der Sucher verschwindet, dann endet die Suche; der Verstand fängt an zu dienen, vorher hat er versucht der König oder die Königin zu sein; Allgemeinwissen ist gut für die Welt aber nicht für Freiheit; bei all unserer Suche, achtet immer auf diesen Moment; alles, was wir suchen, ist hier.

 

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Sarla: Mach nichts zum Problem

Dieser Satsang mit Sarla fand im Juli 2011 statt.

 

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Musik im Satsangraum mit Joy; Versagen – im Vergleich müssen wir versagen; können wir das Leben an irgendetwas messen? Ich bin nicht das, was sie sind und sie sind nicht das, was ich bin; die Angst und sich Sorgen machen; wenn die eigene Angst auf den anderen projiziert wird; in dem Moment, wo wir uns des Automatismus gewahr werden; mach nichts zum Problem; schließe Frieden mit dem, wie es dir damit geht; niemand da draußen weiß, wie das Leben funktioniert; der Unterschied zwischen allein sein und einsam sein; das Alleinsein teilen und vielleicht irgendwann das Wunder darin entdecken.

 

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Freude; was ist hier, wenn du hier bist? Aus Gewohnheit mehr in den Gedanken sein; uns an diese kleinen Erfolge erinnern, nicht in den Gedanken gewesen zu sein; Satsang, die direkte Erfahrung; beim zweiten Mal hören, es nicht vergleichen, wie es einmal war; jedes Mal ein neuer Moment; immer wieder neu hören; wenn wir im Moment sind, ist immer wieder alles neu; etwas Neues ist lebendig; wie Beziehungen funktionieren, es gibt nur eins: wir müssen es ausprobieren; jeden Moment loslassen; irgendwann geschah Loslassen; wenn wir schon festhalten, müssen wir schon richtig festhalten; die Anspannung erst spüren, bevor wir loslassen; hundertprozentig festhalten, das ist die Befreiung.


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Zeitlos sein in der Zeit; in der Entspanntheit, da ist alles okay; immer wieder hierher kommen, wenn wir uns daran erinnern; alles hat einen Anfang und ein Ende; jeder Moment ist Gnade; alles ist Gnade; Berg und Tal, es gehört zusammen; nichts besser, nichts schlechter; die Sehnsucht nach uns selbst; was stillt meine Sehnsucht? Die Leere und wenn wir sie überspringen; wenn wir die Leerheit als negativ hinstellen; was erfüllt mich denn? Ein Mensch, der alles hat, hat dieselbe Sehnsucht; im Kreislauf der Wünsche; genießen, was da ist; die Bewertung der Gefühle; wenn wir mit dem sein können, was hier ist; Liebe ohne Grund.

 

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Du hast kein Problem mit Sterben, du hast ein Problem mit Leben; du bist ein Geschenk dieser Erde; die Gnade, noch zu leben; genieß das, was da ist; das Leben geht weiter; Musik im Satsangraum mit Joy.

 

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Sarla: Einfach Mensch sein

Dieser Satsang mit Sarla ist von Mai 2011.

 

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Sich richtig fühlen zu wollen, führt zu Unsicherheit; im Entspannt-sein ist alles; wenn Verklemmt-sein, Schüchtern-sein, Traurig-sein nicht sein darf; wenn alles sein darf, das Ganze lässt Entspannung zu; menschlich zu sein, ist cool; über den Dingen stehen, ist nicht hier; wie können wir mehr im Moment sein? Wie fühlt sich Unsicherheit an? Die große Gnade, nicht zu wissen, wie ich bin oder sein sollte; der Körper ist uns ein Hilfsmittel, hier zu sein; das Sein, was hier ist; wenn die Aufmerksamkeit fort geht; der Punkt zwischen Ein-und Ausatmen; das, was sich nicht verändert; einfach wieder zurückkommen; die Bereitschaft zu versagen, ist die Befreiung aus dem Konzept, nicht zu versagen, ist der Tod des Egos; einfach Mensch sein; ich mache es, so gut ich kann.

 

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Die Idee, wie zu begegnen ist; die Idee, uns zu beziehen; wir können sagen, wie es jetzt ist; wir haben noch nie etwas falsch gemacht; aus der Idee heraus, dass wir falsch waren, versuchen wir, es in der Zukunft richtig zu machen; jetzt bist du so, wie du bist; die Geschichte nicht mehr mitspielen, Reaktion und Anlehnung und dich dafür lieben? Liebe dich selbst; die Ursprungsliebe, die wir suchen; diese Liebe des Lebens; Eltern, Enttäuschung und Befreiung; entdecken wie es ist, allein zu sein; die Vorstellung von Alleinsein und das Gefühl der Angst und Traurigkeit; jedes Gefühl, was wir fühlen, ist der Tod des Egos, ist der Tod der Geschichte; die Idee, wie wir zu sein haben, führt zu Leiden.

 

 

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Sarla: Darf diese Leere sein?

Dieser Satsang mit Sarla ist von Mai 2011.

 

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Der Verstand ein Phantom, stark, wenn wir ihm die Aufmerksamkeit geben; wer bin ich? Das Gefühl zulassen, was da ist; dieses Nichts, wie fühlt es sich an? Darf diese Leere sein? Fehlt in dieser Leere etwas? Ruhe und Frieden; das Gefühl, falsch zu sein; die Schwere; versuche nicht aufrecht zu sitzen, wenn dir nach Liegen ist; dein Leben lang entspannen; verdammt richtig, Pustekuchen; wir sind nicht weiter als der Kindergarten; „wie weit und entwickelt wir schon sind“, das mag der Verstand gerne; strahlen, wenn es uns nicht so gut geht; Schönheit ist unabhängig davon, wie wir uns fühlen.

 

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Sich hingezogen fühlen und Verletzungen; sich die Knöpfe drücken; nicht das Bild des anderen übernehmen, aber das Gefühl einladen; keine Freude im Zusammensein, dann ist es klar; deine Mitte wieder zu dir holen; das Bild richtig biegen möchten und am Boden sein; anerkennen, dass es weh tut, das willkommen heißen; du darfst weglaufen; die Idee von Ruhe, Harmonie und dann ist da Liebe in der Partnerschaft – es ist schlauchend, wenn wir kämpfen; dem folgen, was da ist; kein Einfrieren in einer bestimmten Idee; lass dir von niemandem sagen, wie du zu sein hast; sich öfter Zeit nehmen zu fühlen.

 

 

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Sarla: Bewusstseinserfahrungen jenseits des Ichs

Dieser Satsang mit Sarla ist von April 2011.

 

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Das Thema Japan und einhergehend die Veränderung in der Welt; Opfer in Japan; Dinge, die wir uns nicht vorstellen können; Sicherheitsstandards und jetziges Bewusstsein; ein neues Bewusstsein; der schmerzhafte Prozess; ein Ereignis brauchen, um anders zu handeln; Hölle und Gnade; dem eigenen Wahnsinn ins Auge schauen, um zu erkennen; neues Bewusstsein, dafür gehen und dafür dankbar sein; Unruhe und Frieden, beides da; Glückseligkeit, andere und Ego; wenn wir einfach hier sind, ohne zu wissen.

 

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Einfach so sein, wie du bist; Frieden; ist das Leben gebunden an diesen Körper? Schmerzen und die Entscheidung, mit der Aufmerksamkeit hier zu sein; das Bewusstsein, das erkennt, wenn wir nicht hier sind; wer ist das „Ich“? Entscheidungen treffen; Reflexe ohne Ego; Paradoxe und unsere Einteilung des Lebens in gut und schlecht; mit den Herzensaugen sehen; in allem liegt eine Chance; Handlungsweisen von hier aus, nicht vom Kopf.

 

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Die Entstehung des neuen Licht des Bewusstseins; bewusste Entscheidungen; Erfahrungen machen; unsere „Ich“-Prägung; aus Bewusstsein heraus entsteht ein anderer Umgang; Bewusstseinserfahrungen, keine „Ich“-Erfahrung; nicht betroffen und gleichzeitig betroffen; Bewusstsein und Achtsamkeit; unsere Umwelt, ein Teil von uns selbst; jede Erfahrung, ein Stück zu mir selbst, ein Stück mehr Bewusstsein; das Leben ist unser Freund, unsere Freundin; Bewusstsein, Hören und Sehen; das Ego lebt in der Welt der Dualität; macht die Welt nicht zu euerm Eigen.

 

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Wenn Wahrheit gesprochen wird; Gefahr für das Ego und damit stehende Systeme; der Tod, der Tanz mit der Ewigkeit; Blütezeit, die Wahrheit zu sprechen; in diesem Körper den Tod des Egos ermöglichen; kein Drama oder sehr schmerzhaft, ohne zu wissen, was geschieht; der Prozess und völlig allein sein; die Dämonen tanzen lassen, kein Problem, mit unserer ganzen Aufmerksamkeit hier sein.

 

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Sarla: Der Weg der Liebe ist Freiheit von Leid

Dieses Interview mit Sarla mit englischer Übersetzng entstand im Mai 2011.

 

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Begegnung in Freude, ohne eine Geschichte, ganz frei; ein anderer Blick auf alles; so wie damals, als ich ein Baby war; im Satsang die Unschuld der Kindlichkeit erfahren und wieder entdecken; keine logische Resonanz, eine tiefe Resonanz; im Sich-Anstrengen vergessen wir unsere Natur, unser kindliches Spielen; die Leichtigkeit des Lebens; aus unschuldigen Augen schauen, wie schön die Welt ist; Lebensfreude verteilt sich wie der Duft einer Blume; wir brauchen uns nicht anzustrengen, um irgendwo anzukommen; die Kraft in der Samenhülle und das Wachsen; jede Entspannung führt in die Tiefe; alle waren mit der Oberfläche beschäftigt; mit der Tiefe war das Leben, die Liebe, das Universum beschäftigt; alle Kraft kommt von innen; die Entfaltung der Schönheit.

 

 

 

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Nur in unseren Gedanken gibt es die Trennung; die Idee an der Oberfläche, in der Tiefe ist es Freiheit; Phasen in der Beziehung zum Meister; das Band der Liebe gab Halt; die Orientierung und der Katalysator; die Liebe unterstützte das Sprengen von Begrenzungen; Phasen der Suche des „Ich“ und nur Antworten in der Dualität; in der Tiefe, die Sehnsucht nach Wahrheit und keine Ahnung, wo man sie finden kann; jedes Wesen wird vom Leben unterstützt diese Wahrheit zu finden; einen formlosen Meister in der Form zu finden, ist große Gnade, dafür müssen wir bereit sein; der wahre Meister ist in allem; mit dem wahren Meister in Resonanz gehen, keine logische Wahl; das Spielen mit dem Leben gehört dazu; in der Welt sein; zum Meister gehen, er bringt Klarheit, er bringt Licht ins Dunkle, wenn wir nicht weiter wissen; Transformation kann geschehen.

 

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Transformation – Dunkelheit in Licht verwandelt; da ist dann Liebe; ein Verstehen ohne zu verstehen; ganz unsichtbar in uns hinein gepflanzt, irgendwann steigt es in uns auf; Klarheit mit unserem eigenen Erfahren; Weisheit; die natürliche Sehnsucht, dass das Feuer genährt wird; der Meister ist bereit für den, der die Wahrheit sucht, sich an diesem Feuer zu nähren; Hingabe; der formlose Meister, der alles nehmen kann; die Bereitschaft des Schülers nach Wahrheit, egal, was es bedeutet; die tiefe Resonanz; ein Meister im lebendigen Körper; verschiedene Kulturen und der inneren Weisheit folgen.

 

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Was ist Heilung? Wenn wir ganz sind; keine Trennung mehr zwischen dem Leben und dem Körper; was wir haben wollen und was wir nicht haben wollen; Teilung führt zum Leiden; Ideen und Vorstellungen trennen uns von der Liebe; beginnen, uns zu lieben, wie wir sind und heil werden – ganz sein; diese Heilung sagt nicht, dass der Körper nicht krank werden kann; Meister und Krankheit; bereit in der Liebe alles zu nehmen; die Möglichkeit der Befreiung von Leid; der Weg der Liebe ist Freiheit von Leid.

 

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Sarla: Der Tanz unseres Seins

Dieses Satsang mit Sarla fand im Rahmen des 17. Rainbow Spirit Festivals 2010 in Berlin statt.

 

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Menschsein teilen in dem, was uns bewegt, um das zu erkennen, was wir sind; der Verstand versucht, zu verstehen; das, was wir sind, ist nicht einzuordnen; auf der Reise, auf dem Weg gibt es viel, was Menschen anderen Menschen geben können; hier sein und der Verstand, der immer Gründe findet, um nicht hier zu sein; der Tanz der Stille, des Friedens, der Liebe, der Tanz unseres Seins; alles drückt sich so aus, wie es ist; schauen und herausfinden, was uns anzieht; wenn wir satt sind von dem Draußen-Schauen, gehen wir nach innen; wenn wir nicht mehr können, dann geschieht Hingabe; in Resonanz mit der eigenen Wahrheit gehen, die hier ist; die Vielfalt in diesem Leben jetzt empfangen; lauschen in uns; Wissen kann man weiter geben, aber Weisheit nicht; eine Erinnerung an das, was ihr seid.

 

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Wenn der Körper etwas nicht mehr mag, zeigt er es uns; sich begegnen, ohne Fragen; in Resonanz mit der Stille; wir sind hier, um uns selbst zu erkennen, um zu erfahren, wie es ist, Mensch zu sein; die Wurzeln finden und mit allem sein können, was ist; wie ein Baum, der einfach da ist; so sind wir auch einfach hier; die bedingungslose Liebe; unsere tiefe Sehnsucht nach uns selbst; die Aufmerksamkeit auf den Körper legen und beobachten, wie der Körper von allein ein- und ausatmet; der eine Punkt, der immer still ist; dieser Raum, in dem es möglich ist, zu atmen, ist das, was wir sind, ganz nah; alles Machen hält uns davon ab, hier zu sein; wenn wir satt sind, kommen wir hier her; genährt sein von der Quelle des Lebens; Frieden mit dem, wie es ist.

 

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Der Verstand trennt – das, was wir sind, trennt nicht; Vorlieben und Abneigungen; wir glauben das, was uns andere sagen; mit dem Frieden schließen, so wie wir sind; dafür können wir anhalten; wenn wir in den Geschichten sind, gibt es immer etwas, was fehlt; was stresst mich? In dem Moment einmal anhalten; die Idee, Haltung zu bewahren; wenn das Leben zeigt, woran wir uns überall festhalten, um jemand zu sein; es ist nichts da, ich bin nichts; das Leben liebt das Leben, darum leben wir; wenn wir bereit sind für die Wahrheit, nimmt uns das Leben alles, was wir nicht mehr brauchen; wenn wir alles verlieren, können wir das sehen, was bleibt.

 

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Sarla: Ein Ja zu mir selbst

Dieser Satsang mit Sarla ist von August 2010. 

 

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Das Wort „erleuchtet“ im ersten Johannesbrief; All-eins, Eins, Sein; was heißt erleuchtet? Das, was nicht wahr ist, beiseite räumen; das Licht in uns, die Wahrheit in uns; auf den Moment lauschen ohne Mühe; vertraue dem Leben nicht, das Leben vertraut uns; Misstrauen, um selbst dieses Licht zu entdecken; nach innen gehen, nicht nach außen; ein Ja zu mir selbst; all den Ideen und all den Konzepten kann ich nicht vertrauen; lausche und höre nicht auf die Worte; die Kehle wie zugeschnürt; wenn wir die Aufmerksamkeit da hin legen, braucht es nicht mehr die Intensität.

 

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Zum Wort „erleuchtet“, der Hinweis auf unsere Natur; sich unserer Natur in diesem Moment zuwenden; erkennen, was wir sind; sich daran erinnern; nicht im Kopf danach suchen, verbunden zu sein; dem Moment folgen und alles, was in uns ist, kann leuchten; Konzepte und die Suche nach Erfüllung; die Suche nach unseren Wurzeln und der Frieden mit allem, was ist; das Gefühl ist die Erinnerung, zurückzukommen zu diesem lebendigen Moment; das Leben erinnert uns; dem Körper mehr Achtsamkeit geben, dann sind wir auch mehr im Moment; die Geschichte des Einzelnen mit diesem Körper wird vergehen; sich dieser Angst zuwenden, sie bringt uns zu unseren Wurzeln; die Wahrheit in Schriften und ihre Lebendigkeit.

 

 

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Die Momente des Lichts, Gottes Kuss; der Mind und seine Angst um Existenz; Glauben und Unglauben – glaube nichts; Panik hat Kraft, weil sie sich an etwas festhält; Festhalten und Loslassen; das Feuer wird größer; geduldig mit uns sein; Entspanntheit.

 

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Wenn man liebt, liebt man nicht nur einen; Liebe hat nicht immer etwas mit Beziehung zu tun; Stempel, Benennung, Einpacken; ohne Begriff ist es lebendig; das formlose Tanzen mit den Formen; wahre Liebe besitzt nicht; wahre Nähe in der Freiheit; diesen Tanz genießen, als ob es der letzte sei; die Bezeichnung „mein“; niemand gehört mir; wir sind alle frei; die Abhängigkeit vom Partner wie von einer Droge; wir können Loslassen nicht machen; los zu lassen heißt es lassen, so wie es ist; glauben, es nicht zu überleben und doch geht das Leben weiter; Glaube ist nicht hilfreich; die Idee, den Verstand abstellen zu müssen; Vorstellungen hindern uns damit zu sein; immer wieder ins Loch fallen, so lernen wir.

 

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Sarla: Sich wirklich berühren zu lassen

Dieser Satsang mit Sarla ist von November 2010 in Berlin.

 

 

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Phasen von Depression und keine Ahnung von dem Begriff Depression; der Verstand hatte keinen Namen dafür; wenn der Kampf aufhört, wird es leichter; verhaftet sein an Konzepten und Vorstellungen, das einzige, was uns leiden lässt; alles darf sein; mehr entspannen können, tiefer hinein sinken; das Bild mit den Fußspuren im Sand; Emotionen machen uns lebendig; lebe wild; im Satsang lernen wir, wieder Mensch zu sein; sanft mit uns sein und immer wieder neu schauen; Liebe macht Angst.

 

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Entscheidungen; in Wahrheit entscheidet das Herz; das Herz versteht nur eine Sprache; das was mich berührt, lässt mich da sein, wo ich bin; verschiedene Sprachen, verschiedene Lehrer; Unsicherheiten und Worte, um wieder Boden unter den Füßen zu haben; entspannt im Satsang sitzen, ohne Hoffnung, dass dir jemand etwas gibt; der Versuch zu verstehen, was wir nicht verstehen können; Enttäuschungen und wenn all das, was vorher versteckt war, zum Vorschein kommt; wenn mehr Bewusstsein ins Leben kommt, können wir wirklich sehen, was sich abspielt; den Schmerz zulassen, sich wirklich berühren zu lassen und dann entsteht Frieden; wenn wir den Weg der Wahrheit gehen, gehen wir den Königsweg; die Tür ist nie verschlossen, egal, was geschieht; die Liebe ist immer hier; wahre Liebe ist frei.

 

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Enttäuschung, wenn ein Konzept geht; gefüllt werden mit Bewusstsein; fühlen, was wir fühlen; all das einladen, was da ist, der Schlüssel zu unseren Wurzeln; eine Erfahrung von Angst und dann Frieden; ohne Teilung ist es leicht, ohne verhaftet sein in dem einen oder dem anderen ist es leicht; Verhaftung und Anspannung; die Einladung, hierher zu kommen; das fühlen, was es zu fühlen gibt, dann hat die Geschichte keine Macht; entspannt hier sein und die Geschichten gehen vorbei; sich einlassen auf den Moment; ein Ja zu mir selbst; diesem Moment vertrauen, was dann geschieht, weiß ich nicht; enttäuscht werden und enttäuschen; in Wahrheit wird uns die Täuschung genommen; Versprechen und Erwartungen; unser Selbstbild.

 

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Das Leben fühlen, egal ob es weh tut oder nicht; Entspannung entsteht von allein, wenn genug Kampf da war; die Freiheit verloren, weil sich da etwas vorgestellt hat; immer mehr verrannt in dem Verhaftet-Sein; die Wurzeln vergessen; zurück kommen zu unseren Wurzeln; der Begriff Religion - Rückanbindung; verrannt sein in einem theoretischen Konstrukt von Religion; Regeln und Dogmen; das, was wir sind, hat keine Regeln; nicht irgendwo im Himmel, nicht da oben, hier, ganz nah; auch ein falscher Lehrer kann dich zum wahren Lehrer führen; also gibt es keine falschen Lehrer; die Gnade von Nichtwissen; kein Verstandeswissen, das tiefe Wissen; ich kann das, was wahr ist, nicht verleugnen.

 

Sarla: Hier ist Frieden

Dieses Interview mit Sarla führte Sabina im September 2010 in Berlin. 

 

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Vom Leben entschieden, kein Weg, keine Idee; das Erkennen unserer Natur; ich bin, nicht ich bin jemand; es gibt keinen Unterschied zwischen Gott und dir; Verpflichtungen und Möchten; die Vorstellungen, wie etwas zu sein hat, engen uns ein; Familie, Ziele und Ärger; nichts unterdrücken und nichts auf jemanden werfen; hier ist Frieden damit; was auch immer gerade da ist, Gott hat Freude daran; die Dualität in der Welt; in Frieden mit seinen eigenen Gefühlen sein; wenn es einen Sinn gibt, gibt es nur einen Sinn: sich selbst zu erkennen; Adam und Eva, die Dualität und das Paradies; ohne die Dualität könnten wir die Einheit nicht erkennen. 

 

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Wir brauchten all die Spiele, um uns zu erkennen; Bewertungen können wir einfach weglassen; Bewertung ist die Bedeutung; authentisch sein in diesem Moment, so wie ich bin; Gedanken sind weiterhin da, hier ist Frieden, kein Kampf mehr; mehr als vertrauen wie ein frisch geborenes Baby, das von seiner Mutter gehalten wird; es geschieht, was geschieht, hier ist Wunschlosigkeit; dem Moment zu folgen, ist die größte Lebensaufgabe; das Leichteste ist anscheinend das Schwierigste; nach der eigenen Art leben; in uns gibt es etwas, was uns bewegt, danach zu suchen; es muss schon da sein, sonst würden wir nicht danach suchen; Ent-Täuschung, Gnade; Schulen, in denen Kinder so sein können, wie sie sind. 

 

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Sarla: Ich bin Das

Dieses Interview mit Sarla führte Deasetu im August 2010. Einige Fragen stellte Anne.

 

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Frieden über die Narrheit, über etwas zu sprechen, über das wir nicht sprechen können; wenn die Worte aus der Stille kommen, können sie in uns etwas berühren; über die Narrheit der Worte und das Lauschen; Worte als hilfloser Fingerzeig; über Sinn und Weisheit der Worte; mit jemandem Sein in dem, was ist – Intimität, Tiefe, Verbundenheit; über Antworten – oder wenn aus den Worten, die einfach kommen, sich im Fragenden Frieden entfaltet; über Bewertung von Meistern – in Resonanz sein oder nicht; Schauen mit dem Verstand oder mit dem Herzen; Freude über jeden, der sich der Wahrheit zuwendet; das Leben bestimmt die Aufgabe; Satsang ist wie Dünger, wie das Wasser des Lebens; die Freude ermöglicht zu tun; über die Alltags-Sarla und spontanen Satsang; durch Erklärungen gibt man die Kraft her; über Antworten des Herzens und Stille; Ausrichtung auf die Präsenz von Sarla; Mensch sein; ich bin Das.

 

Staunen über den Ausdruck des Lebens; das Spiel der Geschichte vom Ich; ein Schlafender und ein Wacher; über Urteile; wenn das Leiden verschwindet, offenbart sich die Fülle des Lebens; über das selbstkreierte Drama; das Göttliche Spiel; das Leben feiern; Schmerz ist ein Gefühl – Leid entsteht, wenn wir glauben, etwas sollte anders sein, als es ist; Schmerz bringt uns zu uns selbst zurück; Enttäuschung und Verwandlung – aus Täuschung wird Liebe; über den Umgang mit Kindern; ohne die Dualität können wir die Wahrheit nicht erkennen; über Adam und Eva; das Paradies wieder erkennen; Hölle ist Leid, Paradies ist Wahrheit; der freie Wille, die Aufmerksamkeit bewusst auf den Moment zu richten; Suchen und Finden; das Feuer entfachen; über Empfehlungen und Konzepte; öfter inne halten; alles als Meditation verwenden; mit voller Aufmerksamkeit tun; über die Freude an körperlicher Betätigung.

 

Über die Körperempfindungen beim Fahrradfahren; das Kraftvolle vom Sanften nicht getrennt – alles ist dieses Eine; Wut als Energie; Wut schafft Klarheit, wenn sie sich unschuldig ausdrückt; man hat uns beigebracht, dass Wut und Ärger nicht sein dürfen; Sarlas Angebote: Heilkreise und Satsang; in Stille im Satsang vorne sitzen – unschuldige Begegnung; die Neigung des Menschen, die Leerheit zu füllen; die Geschichte von Jesus, der die Händler aus dem Tempel warf; göttliche Wut – Klarheit entsteht; Licht kommt in die Finsternis; durch die Unterdrückung wird die Wut immer stärker – unsere eigene Kraft wird unterdrückt; Wut möchte Ausdruck haben – sie zum Ausdruck bringen, ohne sie auf jemand zu werfen; Wut wird ausgelöst, weil Grenzen überschritten werden; Wut ist etwas, mit dem ich für mich sorge; Wut an sich ist unschuldig.

Sarla: Weisheit ist nicht lehrbar – Weisheit ist

Diesen Satsang mit Sarla filmte Maren im März 2010. 

 

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Die Idee, ich müsste alles erzählen; man kann nicht jedem alles erzählen; deine Wahrheit ist nicht die Wahrheit anderer; wir teilen das, was wir teilen wollen; Kinder machen das ganz automatisch; unser Herz weiß, wann es teilen will und wann nicht; wir dürfen Geheimnisse haben – wir dürfen so sein wie wir sind; manchmal teilen wir mehr, wenn wir still sind als mit Worten; wir sind frei, wir gehören niemandem; wenn der Verstand quasselt, beobachte und lass ihn stehen wie ein Glas Sprudelwasser, das mit der Zeit von allein still wird; kein Unterschied zwischen dir und mir, nicht zwischen Lehrer und Schüler; Weisheit kann man nicht lehren, Weisheit ist; es ist die Lehre der Stille, nicht der Worte; wenn die Stille berührt, ist sie aufregend lebendig.   

 

Wegkreuzungen auf Reisen und die Sehnsucht nach Erdung, nach einem Zuhause; äußere Situationen verändern sich immer; das wahre Zuhause ist hier; egal, wo ich war, habe ich nicht das gefunden, was hier ist; wenn wir hier sind ist Frieden, dann sind die äußeren Umstände egal; Bewegung entsteht von alleine – es wird passieren, wann und wie ist egal; die Erfahrung der Natur in Dankbarkeit; die Natur gibt alles.  

 

 Wenn andere Menschen nicht da sind, bin ich nicht da; jeder ist da, wo er sich wohl fühlt; wir alle sind genau an dem Punkt, wo wir gerade „sein sollen“; wir sind verloren, wir sind allein und wir brauchen andere Menschen, um uns nicht verloren zu fühlen; wir werden früher oder später im Außen alles verlieren; mit mir selbst in Berührung zu kommen, ist von nichts Äußerem abhängig; du bist perfekt, so wie du bist; die Idee, dass ich etwas vermeide, wird zur Idee, dass ich nicht perfekt bin; wenn es sich nicht im Außen gestaltet ist klar, dass es nicht ansteht; mit offenen Händen dastehen, um zu empfangen und gehen zu lassen; das Leben liebt uns so, wie wir sind; in der Mitte der Weite und Stille, wir waren noch nie getrennt davon; das, was wir sind ist, mehr als dieser Körper und ist größer; es ist in uns, es ist um uns, es ist in allem, was ist; das, was wir sind, ist weit, ist still, ist Frieden; wenn wir einfach mit dieser Weite und Stille sind und nicht darüber nachdenken, dann ist es nicht eng. 

 

Sarla: Alles, was wir suchen, ist hier

Diese Satsang mit Sarla filmte Maren im März 2010. 

 

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In den Körper hinein fühlen, sich den Empfindungen zuwenden; entspannen; hier können wir so sein, wie wir sind; Wo ist der Widerstand? Von anderen Menschen etwas wollen und funktionieren; sich selbst treu bleiben; akzeptiere dich selbst, niemand kann das für dich tun.

 

Alles, was wir suchen da draußen, ist hier; schließe mit dem Frieden, was hier ist; die tiefere Akzeptanz; vom Kopf in den Körper kommen, das ist das Geschenk; aber glaube nicht die Geschichte dazu; Außenseiter sein, die Illusion von Dazugehören, das „Knöpfe-Drücken“ bei und von anderen; künstlich können wir nicht lernen, sanft zu kommunizieren; wenn wir sanft zu uns selbst sind, sind wir sanft der Welt gegenüber; wir sind nicht so, wie andere glauben, dass wir zu sein haben; Satsang hat Wirkung; wenn das Herz berührt wird, flippt der Verstand aus – er kämpft um sein Leben, um seine Persönlichkeit; sei lebendig.

 

Die Angst vor der Energie der Ablehnung, die in uns ist; in Geschichten verstrickt sind wir alle und wir sollten nicht die Idee haben, dass das aufhört – irgendwann sind da Geschichten, aber niemand mehr, der in Geschichten hängt; Abhängigkeit von der eigenen Meinung und der Meinung der anderen, bis wir irgendwann keine Lust mehr darauf haben, dieses Spiel zu spielen; wir sind freie Wesen; ist die Meinung anderer wichtig? Verwicklung in der Beziehung, Streit und Wut und der Versuch der gewaltfreien Kommunikation; nicht versuchen, besser zu sein als wir sind; gewaltfreie Kommunikation ist wunderbar, wenn sie aus sich selbst heraus kommt; etwas richtig machen wollen, das Konzept dahinter; also mach ich lieber etwas falsch und es macht mir Spaß; wenn wir so sind, wie wir sind, können wir entspannen; üben wir einfach, hier zu entspannen.

 

Da ist Stille und manchmal gibt es noch Momente, wo der Verstand versucht, sich einzumischen; das ist spürbar im Körper als Emotion, als Energie; keine Analyse, kein Verstehen wollen – das ist die Einladung hierher zu kommen; der Verstand ist ein guter Diener geworden; es ist seine Aufgabe zu denken; es gibt immer wieder etwas zu lernen, das hört nicht auf; das Gleichnis von der Pferdekutsche; mein Leben und Leben; das Wort „mein“ und unschuldiges Sein; es ist leicht und einfach, wenn wir nichts von dem anderen wollen; der Versuch zu gefallen, um Verlust zu verhindern; um unsere jugendliche Energie zu kontrollieren, gab man uns Regeln und nun glauben wir an diese Regeln; jetzt lernen wir, wir selbst zu sein mit Freude.

 

Sarla: Der Moment weiß

Dieses Interview führten Maren und Stefan mit Sarla im März 2010 in Berlin. 

 

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Frieden ist unabhängig; zufrieden stellen ist nicht wahrer Frieden; wenn es anders ist, als wir glauben, fangen wir an, etwas zu bedauern; die Idee loslassen, wie es zu sein hat; vorgestellte Romantik vergeht; aus der Romantik raus mit sich selbst verbunden sein, in dem Moment bleiben; keine künstliche Situation kreieren; nichts kann schief gehen; hier sein, das ist alles; Lebendigkeit fühlen, dem Moment folgen; im scheinbar Perfekten, das man sich mit Geld kaufen kann, findet man die Liebe nicht; was ist Liebe? Was ist wirklich? Was erfüllt uns? Wirklich hinschauen, ein unschuldiges Sehen, Verbundenheit spüren; jeden Moment genießen, den Moment zelebrieren – wie eine schnurrende Katze; das Sein der Natur in uns entdecken; die Fülle ist hier, sie ist immer da, wir brauchen uns von nichts zu verabschieden; es ist in jedem Moment neu, wenn wir ihm in Unschuld begegnen; das Abenteuer Leben in öffentlichen Verkehrsmitteln; was uns häufig unsicher macht, ist die Stille; scheinbare Verbindungen in Gesprächen suchen, um aus der Stille zu kommen; in der Wahrheit mit dieser Unsicherheit sein und keine Geschichte mehr brauchen; es sind nicht die Worte, die uns verbinden, es ist tiefer.  

 

Aufregung und der Versuch, mit der Aufregung umzugehen; die Lebendigkeit spüren, die in der Aufregung liegt; auch die Freude drückt sich von allein aus, wir müssen ihr keinen Ausdruck geben; die Freude tanzt innen und kann sich auch in lebendiger Kreativität äußern, damit einfach sein; den Mut haben, dem Ausdruck zu verleihen, was gerade hier ist; Lebendigkeit nicht unterdrücken; die Maske ablegen und authentisch werden; ohne Maske verletzlich sein; in die eigene Freiheit kommen; das Gelernte erkennen; zu uns selbst zurück kommen; ich kann nicht die Erwartungen anderer erfüllen, sondern nur so sein wie ich bin; Lebensfreude ist tiefe Freude, keine vergängliche Freude, die von etwas abhängig ist; Freude und Traurigkeit kommen im Paket; wir können nicht das eine haben und das andere nicht; der Frieden in tiefer Traurigkeit; nicht versuchen, das, was hier ist, wegzudrücken; die Gefühle willkommen heißen; die Wut nicht auf etwas werfen; wir glauben nur zu wissen, warum wir wütend sind; in Wahrheit ist es dein Gefühl; uns erlauben, ohnmächtig zu sein, unsicher zu sein, hilflos zu sein, Angst zu haben; wir haben nicht gelernt, dass das sein darf; selbst entdecken, dass an Ohnmacht, Hilflosigkeit, Unsicherheit und Angst nichts verkehrt ist; wir können anfangen, es mit kleinen alltäglichen Dingen zu üben.  

 

Mit der Energie, die in uns ist sein – in unserer Kraft bleiben mit dem, was hier ist und es entsteht immer mehr Frieden; das Leben ist Veränderung, wir können nichts dagegen tun, dass es sich verändert; wir haben die Idee, dass die Dinge sich nicht verändern; wenn die Illusion zerbricht, kommen wir zu diesem körperlichen Empfinden und die Welt bricht zusammen; wir versprechen uns Dinge, die wir nicht halten können; nichts zu versprechen ist das Beste, weil ich gar nicht weiß, wie es ist und sein wird; der Moment weiß; das Leben ist der Impuls; wir haben nur gelernt, uns auf Dinge zu verlassen, auf die wir uns nicht verlassen können; darüber sind wir enttäuscht; was sich nicht verändert ist hier; den Blickwinkel nach innen richten; wenn die Wahrheit, die in uns ist, mit dem, was hier ist, in Resonanz geht; mit all dem wie ich bin Mensch sein; die Herausforderungen mit den Menschen, die uns nahe sind, sind das Tor; an dem, wie es ist, ist nichts verkehrt; das Leben möchte uns in jedem Moment befreien.

 

Sarla: Göttliche Unschuld

Dieses Interview mit Sarla führte Devasetu in Februar 2010 übers Internet. Sarla von der Schweiz aus, Devasetu stellte per Telefon von Gomera die Fragen.

 

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Wenn es klar ist, Satsang zu geben und sich alles im Außen dafür fügt; spontane Wunder im Satsang, ohne dass etwas erreicht werden soll; keine Unzufriedenheit weit und breit; Sarlas „Weg“ mit Hilfe von Pyars Buch „Die Reise in Nichts“; ein großes Ja und In-Liebe-Fallen; die Bedeutung von Sarla als Namen: göttliche Unschuld – und die kleine Geschichte dazu; überall ist Bewusstsein; durch die Dualität zum Bewusstsein; durch das Erkennen, dass alles eins ist, zu Frieden und Mitgefühl; Leid: immer dann, wenn wir glauben, es sollte anders sein, als es ist; einfach das fühlen, was hier ist; Fühlen als Tor zu uns selbst; die Wahl, unsere Aufmerksamkeit auf die Gedanken oder auf das, was hier ist, zu lenken; über die Schwierigkeit etwas aktiv fallenzulassen; Geschichten, die wie Wolken vorbei ziehen; die Gnade, die das Leben ist; Achtsamkeit aus dem Moment heraus; über den Umgang mit Insekten; ein innerer Bezug zu Indien und das Angebot von Retreats mit Sarla in Kerala; die große Akzeptanz, von dem, was ist in Indien und die direkt Konfrontation mit dem Tod dort; eine Erinnerung an unsere Vergänglichkeit; Begleitung eines Hundes im Sterben als großes Geschenk – kein Leid und niemand da, der leidet; Verbindung zu Osho, Ramana, Jesus und Buddha und natürlich zu Samarpan.

 

Durch die Sinneswahrnehmungen ohne Geschichte zur Bewusstheit; das Tor: die Gefühl fühlen; den Gedanken keine Bedeutung geben; einfach fühlen, wie es sich anfühlt, was gerade ist; mit Tanz und Musik im Retreat spielen; keine Methode, die Frage: „Wer bin ich?“; Sarlas Frage: „Worin wurzelst du?“; keiner da, der etwas tun oder sich identifizieren könnte – nur Präsenz und Ich-bin; im Satsang der sich im Raum ausbreitende Friede; kein Unterschied im Frieden in Satsang und im Alltag; niemanden wecken, der noch schlafen will; leben mit dem Koffer ohne festen Wohnsitz; keine Angst, kein äußeres Zuhause zu haben, sondern die Freiheit darin zu genießen; die Große Freude, mit Menschen im Satsang zu sein; das eigene Selbst – auch in Form von Tieren und Pflanzen; die Lebendigkeit in allem – auch in Materiellem, wie einem Computer; die Vorsicht, über bestimmte Sachen zu reden; keine Ablehnung durch den Meister, auch wenn er unfreundlich ist; auch ein „falscher“ Meister kann ein wahrer Meister sein; der wahre Meister in unserem Herzen; die Herzenssprache des Meisters; dem Herzen folgen und nicht der Vorstellung, wie der Meister sei oder sein sollte; die wahre Natur erkennen – auch Erleuchtung genannt; nichts zu sagen über das, was wir alle sind; einfach da sein – Hilflosigkeit und gleichzeitig eine tiefe Klarheit.

 

Für Aufzeichnungen von Live-Sendungen von Sarla

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Sarla

Sarla: Es ist ein ‚Nach-Hause-Kommen’. Es ist dieses Erkennen, dass wir schon immer zu Hause waren und dass es in Wahrheit nie diese Trennung gab. Doch es ist eine Gnade, wenn dieses Erkennen geschieht. Dass es dazu kam, hing mit meiner Trennung von meinem früheren spirituellen Lehrer zusammen. Eines Tages wusste ich: Es ist vorbei. Was dann kam, war sehr schmerzvoll. Alles fiel von mir ab. Es gab keine Person mehr. Alles, was jemals existiert hatte, war einfach weg. Die Kinder waren nicht mehr meine Kinder. Es gab keinen Bezug mehr zu irgendetwas. Und auch ich selbst konnte mich nicht mehr finden. Da gab es niemanden mehr. Da war einfach nur noch Leere. Ich habe mich dann Tage und Wochen in der Wohnung vergraben und fühlte mich total allein. Ich wusste nicht, was geschehen war, und konnte auch nicht darüber reden. Als ich dann irgendwann wieder auftauchte, war es möglich, mit einer Freundin andeutungsweise darüber zu reden.

Diese Freundin empfahl mir ein Buch von Pyar Troll: ‚Die Reise ins Nichts‘. Sie sagte, dass das, was ich ihr beschrieben hatte, in diesem Buch stünde. Als ich es las, fand ich mich tatsächlich selbst darin wieder, trotzdem wusste ich nichts damit anzufangen, da war nur diese Leere. Erst später erkannte ich, dass es erst der Anfang war von einer Reise nach Hause.

Das letztendliche Erkennen von Sein geschah in einem Seminar. Es fiel der Schleier der Illusion, dass ich jemand bin. Und es erschien das Bewusstsein dessen, was ich schon immer war. Diese Klarheit, dass das Leben in jedem Moment dafür sorgt, dich selbst zu erkennen, dass alles dazu dienlich ist. Dass es niemand anderen gibt. Alles ist dein eigenes Selbst. Dass jeder Schmerz, jede Enttäuschung, jede Erfahrung, die jemals da war, dich erkennen lassen wollte, dass du frei bist. Du bist nicht dieser Schmerz, du bist nicht die Gedanken, du bist nicht dieser Körper, alles ist ein Erinnern an unsere wahre Natur, die göttlich ist, wenn wir es nicht persönlich nehmen.“

Heute gibt Sarla selber Satsang. Sie wohnt in Österreich, in der Steiermark (Gemeinde Dechantskirchen), wohin sie auch Menschen einlädt.

Mehr Info über Sarla:

Letzte Aktualisierung: 8. Juli 2016

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