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Jens Marionette: Live-Video-Chat

Die Aufzeichnungen von Live-Video-Chats mit Jens Marionette können auf Webstream.eu oder YouTube angesehen werden. Infos unter www.mario-nette.de/satsang.

Sharing Nonduality, Narada: Was ist mit jetzt?

Dies ist die fünfte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Narada und den weiteren LeherInnen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von Margarete Folie und von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality 2016, mARTina Gallmetzer: Hingabe an den Moment

Dies ist die vierte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Martina Gallmetzer und den weiteren LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality 2016, Daniel Stötter: Der Körper ist die Ganzheit

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und den LeherInnen AnssiHOKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg. Zum VideoZum Video...

 

Sharing Nonduality, HO: Das Selbst allein ist

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von HO und den LeherInnen AnssiDaniel StötterKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Liebe für die Vielfalt im Einem

Dies ist die Vorstellungsrunde am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit den LeherInnen AnssiDaniel Stötter, HO, Kerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Sathya Jens Marionette: Authentizität schließt alles mit ein, was ist, auch die Person

Dieses Interview mit Sathya Jens Marionette führte Devasetu einen Tag nach Sharing Nonduality, dem Austauschtreffen spiritueller LehrerInnen und BesucherInnnen,  im Juni 2016 in Brixen.

 

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Authentisch das ausleben, was gelebt werden will; Identifikation erkennen und transzendieren; wenn alles Illusionäre wegfällt, bleibt das übrig, was schon immer war; das ganze Universum ist die Projektion des Selbst; Authentizität schließt alles mit ein, was ist, auch die Person; die Tugend der Ehrlichkeit; über verschiedene spirituelle Praktiken; „Ich bin“, ist schon ein Abbild, die erste Projektion; dieses Abbild zu untersuchen ist die letzte Phase der Selbsterforschung; die Ich-Projektion kommt und geht, und das ist das Konstante; wir sehen immer nur die Spiegelung unserer selbst, und ab einer gewissen Tiefe hört die Trennung auf; wenn die Welt der Beweis deiner selbst ist; auf der Ebene des Selbst gibt es keine Trennung zwischen Subjekt und Objekt, da ist einfach nur das, was ist; Erfüllung gibt es nur im Zeitlosen; über das seinlose Sein im Tiefschlaf; die Erfahrung von Zeit und Raumeinheit; die Verantwortung der Selbsterhaltung; Evolution ist immanent im Leben; Kommen und Gehen, Geburt und Tod, gehören zu der Wahrheit, daran ist nichts falsch; jeder Mensch hat männliche und weibliche Anteile; Rückblick auf Sharing Nonduality, über das Zusammensein mit mehreren LehrerInnen; über das Angebot von Satya Jens; über Veränderungen in Satya Jens Leben seit dem letzten Jahr; ekstatische Erleuchtungserlebnisse können eine transformierende Wirkung haben; über die Erfahrungen mit psychedelischen Stoffen; über Alltagsdrogen wie Alkohol, Kaffee, Tee und Schokolade; über den Tod des Vaters; das Ende der Suche.

 

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Sathya Jens: Nicht-Zweiheit Brixen 2016

Impressionen mit Sathya Jens Marionette aus Brixen, Südtirol, wo er an Sharing Nonduality 2016, dem Austauschtreffen spiritueller LehrerInnen und BesucherInnen teilnahm.

 

Sathya Jens: Die Offenbarung der wahren Natur

Dieser Satsang mit Sathya Jens Marionette fand beim Erleuchtungs-Kongress 2015 in Berlin statt.

 

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Den Raum für alle öffnen; Stille; Sexualität und Beziehung; Beziehungen ohne sich zu beziehen; Entleuchtung; ankommen, an dem Punkt, wo nichts passiert; die Sehnsucht nach ekstatischer Selbstauflösung; die Begegnung mit dem Guru; die Offenbarung der wahren Natur; Initiation im Unterschied zur Erleuchtung; fließen lassen, und sich hingeben; Gott ist absolut real; allumfassende Liebe; Werden und Vergehen, das Wechselspiel zwischen Liebe und Zerstörung; Stille.

 

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Sathya Jens Marionette: Satsang in Bremen im Dez. 2015

Danke an Helen fürs Filmen und auf YouTube-Laden.    Video ansehen

Sathya Jens Marionette: Die Liebe in Aktion mit anderen Menschen erleben ist das schönste Geschenk

Dieses Interview mit Sathya Jens Marionette führte Helen Noah im Oktober 2015.

 

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Das Erleben des Alltags und des ganz normalen Lebens, wenn die Realisation sich verkörpert hat; über die Frage, ob das, was sich im Leben eines Menschen ereignet, nur als Geschichte abzutun ist, nicht auch lieblos ist; Realisation bedeutet, dass es keine Trennung mehr gibt; die Geschichte ist wahr und gleichzeitig auch Illusion; das Leben, das viele als persönliche Geschichte sehen, ist bereits die absolute Wahrheit; die Unterteilung zwischen Geschichte und Wahrheit ist illusionär und findet im Denken statt; Realisation bedeutet, dass es ganz klar wahrgenommen, dass nichts außerhalb der Wahrheit gibt; selbst eine gefühlte Trennung ist die Wahrheit; über die Veränderungen des Namens von Jens Marionette bis hin zu Sathya Jens; der spirituelle Hunger hört erst dann auf, wenn die Realisation nicht nur in ekstatischen Höhepunkten geschieht, sondern ständig präsent ist; über die Energie, die vom spirituellen Herzen ausgeht und die dann andere Menschen bewegt; die Liebe in Aktion mit anderen Menschen erleben ist das schönste vorstellbare Geschenk; die Stille ist am mächtigsten, die direkte Berührung durch den Augenkontakt und auch die Sille mit geschlossenen Augen; wenn die Herzen offen sind, dann kann die Liebe fließen und alles geschieht von ganz allein; über Selbsterforschung und Hingabe; in der Rückschau kann erkannt werden, dass alles immer schon perfekt ist; sei still und erkenne, du bist Gott; Trennung basiert auf Vorstellungen und Gedanken, sie ist nicht real; die Ebene der Vergänglichkeit und die Ebene der Wahrheit sind eins; Gott ist die Welt, in jedem Detail; die Transzendenz der Gedanken, kann nur im Herzen stattfinden; das Selbst kann sich nicht lieben, weil es die absolute Liebe ist; über die anstehende Indienreise von Sathya; die Botschaften des Herzens sind sehr einfach und klar und diesen zu folgen erfordert Mut; das absolute Wissen um die Unsterblichkeit.

 

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Jens Marionette: Alles geschieht im göttlichen Willen

Dieses Interview mit Jens führte Devasetu im Juli 2015.

 

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Über die innere Entwicklung von Jens seit dem letzten Interview; die Einheitserfahrungen häufen sich im Vergleich zu früher; die reine nonduale Erfahrung; mit Hilfe von Musikmeditation in tiefere Zustände gelangen, Psychodelische Musik, Trancemusik; Satsang im Einheitsbewusstsein; das Ergebnis von totaler Hingabe ist die Einheitserfahrung; über den Fleischkonsum und Vegetarismus; es gibt nichts, was außerhalb des göttlichen Willens geschieht; im Zustand der Identifikation ist man getrennt; über das Dienen; handeln, ohne etwas zu erwarten; Dienen ist eine Herzensangelegenheit; Dienen als effektiver Weg, das Ego schrittweise aufzulösen; grundloses Glück und Zufriedenheit, die unbedingte Glückseligkeit – Sat-Chit-Ananda ; der unstillbare Durst nach Selbsterkenntnis; der spirituelle Weg führt aus der Horizontale in die Vertikale; alles, was geschieht ist ausnahmslos Gott; auch bei subtiler Identifikation, ist ein gewisses Maß an Verwicklung nicht auszuschließen; eine Zentrierung auf das ewige Subjekt, welches alles erfährt; Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit; dem Anderen als Projektionsfläche dienen; Endtäuschung, das Ende der Täuschung; die Annahme der Nichtannahme; das, was gelebt werden will, kommt immer wieder; über unsere Verbindung mit der Natur; die reinigende Wirkung des Fastens; es gibt nur Bewusstsein, ohne Anfang und ohne Ende.

 

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Sharing Nonduality 2015: Das Leben als scheinbar getrennte Person schließt die Totalität nicht aus

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter "Erwachen, Körper und Einfachheit" und den anschließenden Sharings. Teilnehmde LeherInnen: Sagarika, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette, Musik von Chris Aigner und Gerlinde.     Zum Video...

Sharing Nonduality 2015: Die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden

Dies ist die erste Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit der Vorstellung der LeherInnen Sagarika, Daniel Stötter, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

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Impression aus Brixen von Sharing Nonduality

Vielen Dank an Helen Noah, die Sathya Jens nach Brixen begleitete und uns dieses Video zur Verlinkung zur Verfügung stellte. Die intensiven Farben sind Ausdruck der künstlerischen Gestaltung des Videos.         Video ansehen

Jens Marionette: Das, was erscheint und das, worin es erscheint, ist eins

Dieses Interview zu Sharing Nonduality 2015Austausch-Treffen für LehrerInnen und BesucherInnen, 6.-7. Juni in Brixen, führte Devasetu mit  Jens im April 2015.

 

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Über den neuen Name von Sathya Jens; die absolute Wahrheit ist allumfassend und kennt keinen Gegensatz; auch duales, menschliches Bewusstsein ist Teil der absoluten Wahrheit; die Trennung zwischen dem, was erscheint und worin es erscheint, geschieht im Moment des Denkens; eine Beschreibung kann sich der Wahrheit immer nur annähern; Nondualität ist nicht Einheit, Nondualität ist jenseits von Dualität und Einheit; das gesprochene Wort kann nur auf Wahrheit hinweisen und dieser Hinweis kann sehr hilfreich sein; über die Lektüre von Advaita-Büchern; Transzendierung von Konzepten; über die Auswahl der Lektüre; Begriffsabgrenzung Nondualität, Satsang und Advaita; im Begriff Nondualität und Advaita ist die Verneinung der Zweiheit, nicht aber die Bejahung der Einheit enthalten; Gedanken vorüberziehen lassen, den Verstand als Werkzeug benutzen; Satsang als praktizierte Nondualität; das Grundthema im Satsang ist Wahrheit; sich vom Leben leiten lassen und zu spüren, wer oder was mich anzieht; über die Innenschau mit Hilfe der Meditation; über die Gefahr, wieder in die Identifikation zurückzufallen; innere Aufrichtigkeit; über „Sharing Nonduality“, welche Bedeutung hat der Austausch mit anderen Lehrern; in geschützter Umgebung alle Rollen fallen lassen können; sich von allen Dingen trennen, die man nicht mehr benötigt; Ausblick auf Sharing Nonduality in Brixen.

 

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Jens Marinette: Live-Chat und Satsang

Der Live-Chat und Satsang mit Jens Marinette und Sabine und Jeet von Jeet-TV vom 21.12.2014 ist jetzt hier abrufbar. 

 

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Jens Marionette: Unvoreingenommen nach innen schauen

Dieses Interview entstand während des Forum Erleuchtung Kongresses, August 2014 in Berlin, Fragen von Devasetu.

 

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Ursprung des Namens Jens Marionette; der mystische Moment im Cafe; ein Gefühl von Leere und reinem Bewusstsein, in dem alles erscheint; die Marionette als Symbol für das Nichthandeln; es gibt keinen, der die Fäden zieht und doch bewegt sich die Marionette; alles was passiert, passiert automatisch auf eine magische Weise von ganz allein; es gibt keinen „Besitzer“ von Gedanken, Gefühlen oder Handlungen; das Herz als Zentrum, in dem die absolute Klarheit wohnt; das konstante und unerschütterliche Zeugengewahrsein; der Zeuge ist absolut leer und aus diesem Zeuge-Sein gibt es kein Entrinnen; nur der eigene Weg kann zur Freiheit und Erlösung führen; absolut betrachtet gibt es keinen Weg; Dualität ist Gott und ebenso Gott ist Einheitserleben; Satsang kann quantenmechanisch von der Wissenschaft „bewiesen“ werden; Form und Leere zur gleichen Zeit; die eigentliche Transzendenz geht über das persönliche und das unpersönliche Bewusstsein hinaus; über die Satsangs von Jens via Skype und Telefon; solange unser Körper lebt, ist unsere Geschichte real; Satsang als Möglichkeit auch die persönliche Geschichte zu integrieren; über den Unterschied zwischen einem spirituellen Lehrer und einem Therapeuten; die Aggregatzustände des Bewusstseins; aufrichtige und verzweifelte Suche; die Wahrheit ist polar und paradox; es gibt einen freien Willen, den keiner besitzt und gleichzeitig passiert alles einfach; auch der scheinbare freie Wille erscheint im absoluten Bewusstsein; sich dafür öffnen, dass alles zwei Seiten hat, auch der Schmerz; über die karmisch bedingten indischen Wurzeln von Jens; die ultimative „Coolness“ Sathya Sai Babas; Erfahrungen beim ersten Tag des Forum Erleuchtung Berlin; auch im äußeren immer sich selbst erfahren; über den Umgang mit Ängsten; Angst ist einer Erscheinung, die kommt und geht; unvoreingenommen nach innen schauen; über das Erleben und den Umgang mit Depressionen.

 

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Jens Marionette: Aktuelle YouTube Videos

Jens Marionette

Als erstes möchte ich mich bei Devasetu bedanken, der all die Jahre Jetzt-TV möglich gemacht hat. Dieses schöne und vielseitige Portal ist mir immer und besonders in den Zeiten meines Rückzugs beständige Quelle von Inspiration und Erbauung gewesen.

Wenn ich jetzt über meinen Weg spreche, ist es mir wichtig zu betonen, dass JEDER Weg einzigartig und letztlich nicht vergleichbar ist. Im Laufe der Jahre wurde klar, dass ich immer auf meinem Weg war - auch wenn ich das Gefühl hatte, ihn verloren zu haben. Das ganze Leben ist der Weg - für jeden sein eigener.

"Erquickung hast du nicht gewonnen, wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt" - Johann Wolfgang von Goethe, Faust.

Mein eigentlicher spiritueller Weg begann im Jahr 1988 durch eine Initiation. Ich kam in Kontakt mit Sathya Sai Baba, der in einem Traum eine tiefe Gotteserfahrung auslöste. Dadurch begann mein Weg des Guru Yogas, der intensiven Guru-Schüler Verbindung. Begleitet wurde dieser Weg durch das Gayatri Mantra, welches ich seit nunmehr 26 Jahren quasi von innen begehe - dieses Mantra formt meinen Weg der Realisation. Nach 12 Jahren der intensiven Suche nach Erleuchtung - ich nenne das auch Dienen in der grobstofflichen Welt (Bhur) - geschah im Jahr 2000 eine Transformation zum unpersönlichen oder transpersonalen Bewusstsein (Bhuvah). Das körperliche Ego wurde um die feinstoffliche Identifikation erweitert. Seitdem wird auch der Wachzustand traumgleich erlebt, es besteht also gefühlt kein Unterschied zwischen sogenannter Realität und nächtlichem Traum. Zusätzlich wird die ständige Erfahrung, nicht der Handelnde zu sein, gemacht. Deshalb "erschien" 2000 der Name "Mario Nette", der sich inzwischen in "Jens Marionette" gewandelt hat. Bis zum Jahr 2012 wurde das Bewusstsein als durch den Tiefschlaf unterbrochen erlebt.

Durch eine nochmalige, sehr subtile Transformation erweiterte sich die Identifikation in das permanente Zeugen-Gewahrsein (Svah), auch Kausal- oder himmlisches Reich genannt. Dieses Gewahren ist "monolithisch" - felsenfest und ununterbrochen, egal was geschieht (Wach-, Traum- oder Schlafzustand), es ist ein sehr tiefer Frieden begleitet von einer stillen Glückseligkeit. Dennoch erfahre ich im Zeugengewahrsein auch eine subtile Trennung vom Bezeugten, welche bei Nichtdenken verschwindet.

2014 - in diesem Jahr - fand eine starke Öffnung des spirituellen oder mystischen Herzens, welches man leicht mit dem Emotional-Herz (physisch) verwechseln kann, statt. Seitdem "spricht" dieses Herz mit mir - meistens wortlos, selten aber auch mit klaren inneren Worten, die mich sofort innerlich demütig niederfallen lassen, eine unbeschreibliche Erfahrung. Ich erlebe das mystische Herz als den Satguru, der mit Gott gleichzusetzen ist. Ich könnte auch sagen: Gott wohnt in meinem Herzen - und das ist die Antwort auf die Frage, die ich als kleiner Junge meiner Mutter gestellt habe: "Wo wohnt Gott eigentlich?"

Mein heutiges Wirken hat zwei Elemente:

Ich liebe es, mit Menschen im Satsang zu sein - das ist ganz einfach, und dazu braucht es keine spezielle Guru-Schüler Verbindung. Satsang geschieht wo und wann er will, auch in Alltagssituationen.

 

Kommt es zu einer längeren Begleitung kann eine Initiation zum Guru Yoga geschehen. Dieses Band der Liebe zwischen Guru und Schüler kann transformierend wirken - es ist einfach und automatisch, man braucht sich eigentlich um nichts mehr zu kümmern, Gott wirkt immer - egal was geschieht.

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Letzte Aktualisierung: 15. Sept. 2016

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