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Pari: Spiritualität ist Menschlichkeit

Dieser Satsang mit Pari fand beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt statt.

 

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Im liebevollen, einfachen, menschlichen, göttlichen Sein das Leben genießen; Satsang, eine Einladung, keine Belehrung, in eine grundtiefe Ehrlichkeit zu kommen; Satsang, auch das Ende aller Diskussionen, aller Selbstgespräche, aller Erkenntnisse; Gott, ein Wort für das, was immer unverändert da ist; Gott kann nicht in eine erfahrbare Dimension herunter geholt werden; Satsang, auch eine endgültige Desillusionierung; die Last, auf Gott zu warten; das Ende aller Vorstellungen – unvorstellbar; auf psychologischer Ebene sind die Menschen seit Tausenden von Jahren gleich geblieben; erst einmal herausfinden, wer wir wirklich sind; Pari's Meister, Papaji, in jeden Atemzug lebendig; Spiritualität ist Menschlichkeit; Schmerz macht uns demütiger; dem eigenem Herzen, dem eigenem Weg folgen und die eigene göttliche Wirklichkeit leben; der wahre Lehrer sieht nie jemanden, der irgendetwas nicht haben könnte; das gleiche göttliche Sein in allen; das Geschenk des „Ich-bins“; göttliches Ausruhen; die absurde Vorstellung, unerleuchtet zu sein; wer bin ich wirklich im Herzen, was ist diese Präsenz?; Gott, eine einzige wahre Natur, der nie irgendetwas gefehlt hat; wer sind wir, wenn wir tief schlafen?; Gott erkennt Gott, nicht „ich erkenne Gott“; wir sind, was allem zugrunde liegt; die Ekstase der Unsterblichkeit; Gott ist Freude, Wachheit, Bewusstheit – das, was wir sind; aus der Lebensgeschichte von Buddha und seinem Erwachen – wenn der Sucher und der Finder für immer stirbt und Buddhas letzte Worte: „Die rechte Art der Sich-Erinnern“: sich bei allem daran erinnern, dass wir da sind; über Drogengenuss; die organische Symphonie des Ein- und Ausatmens und des In-Gott-Verweilens; wir sind nicht das Problem, sondern die Lösung; Gedanken stören nicht; der Samen der Selbsterinnerung; in Demut Befreiung des Herzens; unsere Existenz wichtig nehmen, wir sind das höchste Prinzip in der Schöpfung; das Ich-bin ist in allem; Gott, das Unvermeidbarste; Wahrheit, das, was wir sind, alles andere ist relative Wahrheit; im Kern der Wahrheit passiert nie irgendetwas; Wahrheit, Guru, Gott und Liebe sind identisch; Pari's Freude an befreiten Menschen; die Ursache für den Tod ist die Geburt; der Raum des Seins – das meinte Jesus mit „ewigem Leben“; sich an uns selbst erinnern, bei allem, was wir machen; menschenwürdiges Leben ist Liebe und Freude; Gott ist unvermeidbar; wenn aus der Blume des Erinnerns dessen, was wir sind, ein großer Baum wird.

 

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Pari: Das Herz ist der einzige wirkliche Meister

Dieser Satsang mit Pari fand beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt statt.

 

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Im Satsang können wir lernen, dass es eine tiefere innere Stimme gibt; es ist nur eine Vorstellung, dass wir ein spezielles Ich sind, mit Geburt, Leben und Tod; sich immer wieder an der eigenen Freiheit und dem eigenen Sein orientieren; es gibt keinen Weg, du selbst bist der Weg und das Ziel; der Mut, alles angehäuftes Wissen in jedem Moment auf dem Altar der Stille zu opfern; in das Geheimnis des eigenen Herzens eintauchen; das Herz ist der einzige wirkliche Meister; Demut, Hingabe und Sehnsucht im Herzen; nichts tun kann nicht getan werden; du bist immer frei und kannst die Liebe nicht verlassen; die Einheit kann nicht erreicht werden, in der Einheit lebt man, in der Einheit ist man; das Verlassen des Paradieses, wir sind frei leiden zu dürfen; Gott zu deinem besten Freund machen; die Vorstellung irgendwann anzukommen, ist bereits Unfreiheit; das, was wir sind, kommt nirgendwo her und geht nirgendwo hin; Gott kann man nicht verstehen, Gott kann man nur sein; jemand zu sein ist eine Last; Praktiken sind dazu da, um an einen Punkt zu gelangen, an dem man keine Praktiken mehr braucht; wir verlangen nach Gott und Gott verlangt nach uns; niemand, außerhalb deines Herzens, kann je dein Guru sein; über den freien Willen; über die Annäherung von Religion und Wissenschaft; Gott ist das einzige wirksame Prinzip, welches hinter allem ist; antagonistische Paare schließen sich nicht aus, sondern bedingen einander; wenn man sich selbst finden könnte, dann wäre man ein Ding; über das Gesetz der Resonanz; den anderen sein lassen und sein eigenes Haus sauber halten; über den Umgang in Europa mit dem Flüchtlingsproblem.

 

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Pari: Das Herz für die wortlose Präsenz des Momentes öffnen

Dieser Satsang mit Pari fand beim One Spirit Festival im Mai 2015 in Freudenstadt statt.

 

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Im Satsang geht es nicht darum, etwas zu wissen; sehen, dass wir die wesentlichen Dinge nicht in der Hand haben, Geburt – Tod, Glück – Leid; es gibt nichts zu erkennen oder zu erreichen; luzide Träume; Freiheit heißt, jeden Moment genüsslich und liebend mit dem Leben umgehen, wie mit einem universellen Liebhaber; den Moment zu suchen bedeutet in Wahrheit ihn zu verpassen; dieser Moment ist alles, was du hast; nichts wissen und damit total glücklich sein – verweilen im Nichtwissen; keine Kontrolle, wir haben nichts in der Hand; hier zu verweilen ist Satsang; wir sind schon vor der Stille still; Wahrheit braucht keine Sprache um vermittelt zu werden; in unserer Essenz sind wir glückliche und lebendige Wesen; du bist bereits in Liebe gebadet; erkenne dich selbst an, anstatt bei anderen nach Anerkennung zu betteln; die Bedeutung des Atems; du musst dich nicht erkennen, du bist bereits erkannt; das Fehlen der Sehnsucht ist die Quelle des Glücks; wenn du nach Wahrheit suchst, musst du auch die Lüge lieben; über Schuld und Unschuld; wenn du wirklich Freiheit und Frieden möchtest, ist es wichtig, dein Herz für die wortlose Präsenz dieses Momentes zu öffnen; das Nichts ist voll von etwas; sich der Instanz öffnen, die letztlich dein eigenes Selbst ist; Gott wird erst dann real, wenn du real bist; solange du nicht Liebe wirst, kann es keine Liebe geben; sich dem hingeben, was in dir immer da ist; das, was du bist, braucht keinen Weg, jeder Weg führt weg; der wahre Meister sieht seine Schülerschaft in den Herzen derer, die zu ihm kommen; die eigene Arroganz zu Grabe tragen und auf den „Kuss“ warten; warten ohne zu warten.

 

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Pari: Fröhliche Dankbarkeit bei jedem Atemzug

Dieser Satsang mit Pari fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Das wichtigste im Leben ist, immer wieder neu zu reflektieren und sich hinzugeben; Satsang als Einladung, sich dem, was uns alle verbindet, immer wieder und unaufhörlich hinzugeben; die Ebene der Information und Definition verlassen und uns der Liebe widmen; die Suche nach Gott ist die Suche nach dem Herzen; die große enttäuschende Entdeckung des Suchers im Äußeren ist, dass Gott sich bereits tief in unserem Herzen eingenistet hat; das, was wir suchten, haben wir längst gefunden, wie kannst du deinen Geliebten vergessen? 

Du wachst morgens auf und er ist; über die Verliebtheit, die weder ein Subjekt noch ein Objekt kennt; die lebenspendende und durch uns fließende Intelligenz des Einen, in allem, was ist; sich auf das Experiment der Liebe einlassen, die einen demütig und still macht; über die Frage danach, was den Körper beseelt, es ist kein Ding und auch keine Energie; Liebe kann nicht vergessen werden; die essentielle Wahrheit, die wir alle sind; eine Liebesaffäre mit dem, was ist; das Ende der Reise und der Suche der Seele, darum geht es im Satsang; deinen ganzen „Schlamassel“ so lange anschauen, bis du die Liebe, die du bist, nie mehr loslassen möchtest, das ist der Schleifstein des Lebens; du musst nichts tun und nichts verstehen; die Liebe ist jenseits von Verstehen oder Aktivismus; ein liebevolles, sich hingebendes Erkennen; das, was wir sind, wird weder durch den Tod unterbrochen, noch durch die Geburt gestartet, das was wir sind, ist ewig seiend; alles, was kommt und geht, ist nur eine Erscheinung; es gibt keine innere und keine äußere Welt, es gibt nur eine Welt und diese Welt bist du; aus nichts wird alles und aus allem wird nichts; fröhliche Dankbarkeit bei jedem Atemzug; wir sind hier, um herauszufinden, was wir möchten und was wir sind; folge deinem Herzen und deiner Liebe; die liebende Präsenz Gottes urteilt nicht, ja sie erkennt nicht einmal; wir können nicht lieben, Liebe ist; niemand kommt von Gott und niemand geht zu Gott, wir alle sind; alles, was wir glauben zu sein, der göttlichen Präsenz opfern; alles Leere ist Form und alle Form ist Leere; die größte egoistische Erfahrung, die ein Mensch machen kann, ist das Ego loswerden zu wollen; sich in Liebe hingeben; über das Wesen der Gedanken; dadurch, dass wir unsere Gedanken wahrnehmen können, können wir das Denken nicht sein; Denken geschieht ohne unser Zutun; liebe dich so, wie du bist, dann weiß dein Nächster, dass er auch geliebt werden kann; Sehnsucht im Herzen, wortloses Sehnen und Verlangen; Liebe macht still; wir sind alle freie Individuen und sind keinem Menschen gegenüber verpflichtet, auch nicht unseren Eltern.

 

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Pari: Der göttlichen Freude folgen

Dieser Satsang mit Pari fand beim 21. Rainbow Spirit Festival im Dezember 2013 in München statt.

 

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Die Einladung, kurz vor dem Ende des Festivals Fragen zu stellen, aber keine Antwort wird helfen können; es geht nicht darum sich in illusionistische Räume zu begeben; was ist immer und überall unverändert präsent?; die Erfahrung, die jetzt und hier gemacht werden kann; dieser Erfahrung können wir nicht entkommen; es gibt kein größeres Selbst als das, was du bereits bist; es gibt keine Lösung, weil es kein Problem gibt; sich zu lieben ohne perfekt zu sein; sich selber, seine Gefühle und Erfahrungen ernst nehmen; die Idee von Spiritualität nicht ernst nehmen – der göttlichen Freude folgen; keine Unterscheidung machen zwischen Spiritualität und Materialität; loslassen und den eigenen Weg gehen; die spirituelle Realität im Alltag erleben; sich die Frage stellen: Freue ich mich darüber, dass es mich gibt?; das Glück finden, das wir im Herzen bereits sind; wir können keine „Zustände“ erreichen und diese erhalten – die letzte Enttäuschung; wir können uns an der Liebe erfreuen, sie aber nicht besitzen; das trotzige innere Kind; die zu Granit erstarrten Automaten, die nach Liebe schreien – das sind wir; der Liebe und der Sehnsucht mehr Raum geben, wir dürfen leiden; wir sind Freiheit auf zwei Beinen; ein Blick in die Sonne genügt um zu wissen, was Licht ist; die unerträgliche Freiheit, an der wir leiden; sich selber lieben, experimentieren und forschen – nicht aufgeben; das Leben erfahren; auf den Altar der unschuldigen liebevollen Präsenz alles hingeben; sich dem Atem des Momentes ausliefern; diesem Moment nichts hinzufügen; Zweifel und Ego ist identisch; über die „Asperins“ und „Paracetamols“ der spirituellen Art; das, was wir tun, so liebevoll und so total wie nur möglich zu tun; nicht auf die Handlung kommt es an, sondern auf die Art und Weise wie wir handeln; die göttliche Realität – das was immer liebevoll präsent ist.

 

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Pari: Die liebevolle Hingabe an die Unschuld des Moments

Dieser Satsang mit Pari fand beim 21. Rainbow Spirit Festival im November 2013 in München statt.

 

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Einleitende Worte zum Satsang; Wirklichkeit ist das, was in mir wirkt; das Verlangen im Herzen nach Wirklichkeit; wir dürfen Wünsche haben, aber in der Essenz dessen, was wir sind, gibt es keine Notwendigkeit irgendwo hin zu gelangen; Erleuchtung und erwacht sein bedeutet, nicht mehr die Möglichkeit zu haben wieder einzuschlafen; die Tendenz im Menschen, sich permanent zu reflektieren; sich ohne Kommentar dem, was ist hingeben; durch die Akzeptanz dessen, was ist, kann man den Boden in sich finden; die Begegnung mit Osho; du bist das, was ist; Gott ist sich selbst; in dem Moment, wo dich Liebe trifft, sind alle Fragen beantwortet; die Stille einladen; die göttliche Realität; aus dem eigenen Herzen heraus wissen, was wirkt und wirklich ist; Humor und liebevolles Annehmen der eigenen Unzulänglichkeiten; alle Zügel loslassen, der Urlaub, der kein Ende kennt; der einzige „tolle Hecht“, den es zu entdecken gibt ist die göttliche Realität; dem trauen, was jetzt hier ist; viele mentale Krankheiten entstehen dadurch, dass wir mental ständig aktiv sind; Sanftheit und Klarheit kann man sich nicht mental aneignen; das höchste Bewusstsein des Universums weiß noch nicht mal, was es will; über die Notwendigkeit einen Guru zu haben; das Problem mit Nähe zu Anderen und zu sich selbst; die Stille im Herzen in diesem Moment zulassen; die herzensoffene Bruderschaft; dem eigenen Herzen vertrauen; wenn du die Sonne gefunden hast, dann bist du Sonne; es gibt kein weltliches und ein geistiges Leben, es gibt nur ein Leben; dem inneren Meister treu bleiben; die liebevolle Hingabe an die Unschuld des Moments; Hingabe ist, wenn du keine Antwort mehr brauchst; in der liebevollen Präsenz verweilen; wir sind Schöpfer und keine Opfer; grundlose Freude zulassen; bei sich sein und Freude spüren; der Verstand kann nichts machen, um zur wirklichen Freude zu gelangen; was war da vor aller Existenz?; es gibt nichts zu verändern; das Leben ist ein offenes Mysterium; dem unschuldigen Moment immer mehr Raum geben; die gesamte Existenz möchte dich so haben wie du bist.

 

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Pari: Individualität und Person

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Pari, Fragen von Sabine und Jeet von Jeet-TV und Devasetu und aus dem Chat, ist jetzt hier anklickbar.

 

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Pari: Ein Yogi des täglichen Lebens sein

Dieser Satsang mit Pari fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

 

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Stille existiert vor und nach dem Satsang; intellektuelles Wissen ist nicht zielführend; Herz und Verstand als Eins zu zeigen ist Sinn des Satsangs; verstehen, dass es keine Trennung gibt; der Wegfall der zweifelnden Energie; der eine unschuldige, stille Moment, der keine Gegensätze kennt; der Preis des Erkennens der Verschmelzung ist riesig – absolutes Nichtwissen, das der Verstand nicht akzeptieren kann; Wissen-wollen führt zu nichts; es ist da weder jemand, noch ist da niemand; über die Methoden und Tricks, die Stille zu vermeiden; das pure lebendige Leben in diesem Moment; der jetzige Moment, in dem nichts erkannt oder verstanden wird; ein Yogi des täglichen Lebens sein; der Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt; die Präsenz vor dem Bewusstsein; die Handlung ohne Handelnden; der Erkennende ist auch nicht ewig; das Zusammenfallen in die Schwingungsebene, die immer da ist; das Universum ist ein Traum – den Traum lieben; das, was nie kommt und geht, sondern einfach nur ist; versuchen, diesen Moment für einen Moment nicht zu vermeiden; über die in der Präsenz versunkenen „privat Wissenden“; das Kindprinzip in uns ist das Einzige, was gleich bleibt; man kann nichts finden, wir können nur sein; der herrlich imperfekte Raum und die immer perfekte Stille; der Darshan mit Osho; alle Erfahrungen gemacht zu haben; das Ich in all seinen Facetten erleben, als Experiment; niemals geboren, niemals gestorben; wenn sich die Lehre und die Leere auflöst; wir sind keine Marionetten, deswegen schaffen wir das Unmögliche; die Fragen, die im Sog des Mantras aufgelöst werden; einfach aufgeben; bei allen Tätigkeiten präsent sein, alles andere der großen, wissenden göttlichen Präsenz überlassen; der Erleuchtung ist es „wurscht“ wie du sie erlangst; es gibt kein Entrinnen oder Entgehen, es gibt nur ein Erkennen; sich nicht identifizieren; die Sonne weiß nicht, dass sie heiß ist; wenn die persönliche Geschichte aufhört; der permanente traumlose Zustand; wir sind alle des gleichen göttlichen Ursprungs; Gott ist der größte arbeitslose Arbeitgeber im Universum; was ist eigentlich der „Alltag“?; in der Wahrnehmung bleiben dessen, was da ist; der göttliche Weg ohne Absicht; die Heimkehr, Tao, Nirvana; das große Geschenk des „Ich bin“ – nimm Dich überall mit hin.

 

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Satyaa und Pari: Combining Ordinary and Spiritual Life

Dieses Interview führte Devasetu mit Satyaa und Pari im Dez. 2013 in München in englischer Sprache.

 

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Living a normal day to day life; in flow with daily life and spiritual practices; love for truth as common ground of partnership; leaving each other the way they are; no demand for focusing on non-duality; seeing the daughter going through puberty; Papaji’s house is being preserved and becoming a pilgrimage house; the presence of Arunachala mountain feels like a guru; the master is the presence; Osho’s sharing of beautiful presence; the importance of asking authentic questions in Satsang; the experience of Osho deepened in Pari after having been with Papaji; indescribable experience of Osho; many get entangled too much in Osho’s words; the Oregon experience and its failure were great; Pari got kicked out by Sheela after telling his opinion; being responsible for the feelings and going for them; believe systems being higher than friendship hurt Pari; combining spiritual and ordinary life e.g. educating children; Osho’s “New Man” is aiming at freeing ourselves from all believe systems and trusting the breath; not even believing in the “New Man”; Osho needs to be misunderstood also; spending two months at Korfu as a family during summertime; being international rater than national; the undeniable experience of being home somewhere as program from early childhood; CD with healing mantras under preparation; CD with Kundalini Mantras released by Satyaa; Mantras enhance the opening of the heart; thousands of Mantras e.g for freeing our minds; Mantras for unlocking the distance from the source; concerts are Satsangs in a different format; Satyaa’s yoga sessions are very physical to be fitter; using Kundalini yoga Mantras with the yoga exercises.

 

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Pari: Die Liebe zu diesem unschuldigen Moment

Dieser Satsang mit Pari fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

 

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Nichts mehr zu lehren haben; wer lehrt hat noch viel zu lernen; sich in der „Nicht-Zweiheit“ komplett entzweien und sich somit verlaufen; die Frage nach dem Selbst und der Seele; in dem Kaleidoskop von Universum ist alles wie wir es gerne hätten; es gibt keine de Facto objektive Wahrheit über das, was wir Gott, Seele oder Wahrheit nennen; wir sind diejenigen, die kreieren, ohne uns gibt es auch kein Gott; laut unserer Erziehung haben wir ein Ich, das meist voller Probleme ist und dem gegenüber eine Seele, die frei ist; wenn es eine Seele gibt, dann bist Du selbst die Seele; wir leiden und erleiden alle unsere Glaubenssysteme; Bewusstsein ist die „süßeste Versuchung“, seit dem es das Universum gibt; Bewusstsein als das reine Gewahrsein – das Land des reinen Geistes; das von vielen Aktivitäten begleitete Erkennen-Wollen hat mit stillem, göttlichen und friedlichem Dasein nichts zu tun; die reine Erfahrung des unschuldigen Moments; sich selbst so lieben, dass man den Wissen-Wollenden in sein Herz nehmen und ihn zur Ruhe kommen lassen kann; sich ständig verlieren ist vollkommen in Ordnung; sich immer wieder finden; Urlaub fängt in diesem Moment an, in dem du dir keinen Urlaub wünschst; zu spüren, dass man da ist; man kann Erleuchtung nicht finden – man kann nur das finden, was man verlieren kann; in sich selbst Liebe und Frieden kreieren; mit der ganzen Kraft des Bewusstseins spüren, wer dieses „Ich-bin“ ist; sich selbst sein bester Freund sein; nicht suchend in dem Moment verweilen; im Tiefschlaf schwingt die Essenz der göttlichen Realität; suchen bis der Sucher sich ergibt; alles, was wir wissen können, ist tot; es ist absolut unmöglich, mit dem Bewusstsein in das Gewahrsein von dem, was vor dem Bewusstsein ist, zu kommen; niemand kann erleuchtet werden; das Bewusstsein loswerden wollen; die Liebe zu diesem unschuldigen Moment; wir kommen nicht mit unserem Ich auf die Welt; das zu sein, was man nicht sein kann mit seinem Willen.

 

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Pari: Liebeslieder an das Eine

Dieses Interview führte Sabina mit Pari im Februar 2013.

 

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Mantren singen und die Kraft der Worte aus der Stille; das geistige Gewicht eines Wortes hinter der Sprache; im Wortlosen verbleiben lernen; sich weg unterhalten; Chanten als erste Hilfe im Alltag; eingebettet im großen Gefüge; das Liebste ohne Name, ohne Form; man ist ja eh schon wie man ist; wir bringen uns gegenseitig bei, wie man sich nicht liebt; Sanskrit als Sprache der inneren Zustände; nährende, lebendige, liebende, intelligente Energie; es gibt keine logische Folge von A nach Z; mein Gott: Ich bin es selber; eine große Spielsuppe; der Anfang und das Ende der Sehnsucht; spirituelle Arroganz; die Gnade des Jetzt; was bin ich wieder für ein toller Helfer; die Heilerin an der Kasse im Supermarkt; Partnerschaft; es gibt wirklich kein Rezept; Fokus auf das, was wir gemeinsam sind; Liebeslieder an das Eine.

 

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Pari: Das nicht Worthafte, Lebendige, Wahre

Dieser Satsang mit Pari fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Existenzielles, einfaches Nachhausekommen; absolutes Vertrauen von Pari zu seinem Meister Papaji; die Sehnsucht unser eigenes Wesen zu treffen; das nicht Worthafte, Lebendige, Wahre; auf das Wortlose hinweisen; unser ureigenes Wesen erfahren, noch vor der Ichbinheit, unsere Heimat; Ich-bin, das Gefühl, die Eintrittskarte zur Präsenz; die berühmte Frage von Ramana Maharshi: Wer bin ich? – keine Antwort suchen auf diese Frage, sondern sie nur stellen; schmerzlich ersehnter Frieden; die tägliche Erfahrung von Nirwana, trinkbar, essbar; die zwei Flügel, der Körper und der, der alles erlebt, der Genießer; das gute alte deutsche Mantra: Zuhause ist es am besten – das wirkliche Zuhause in uns selber; den Körper pflegen und das machen, was der Körper möchte, z.B. in Umarmung mit einem anderen Menschen sein; das unpersönliche Seinsprinzip durch den Körper spüren; die Freiheit, das göttliche, unpersönliche Prinzip zu sehen; sich dem Leben, das uns lebt, hingeben; die Geschichte von Pari mit Papaji auf der Krokodilfarm in Lucknow; den Krokodilen beim Wachsen zu gesehen und Limca-Limonade getrunken; keine unterscheidende Instanz, welche der inneren Stimmen richtig ist, aufbauen; das Worthafte des Lebens vergessen; Hingabe ohne Zielvorgabe; nicht Devotee seiner eigenen Befindlichkeit werden; jeden Moment das unschuldige Ein- und Ausatmen spüren; die eigene Unschuld in den Augen des Hundes sehen; beim Sprechen hören, dass kein Wort gesprochen wird; die unter den Worten lauernde Stille spüren; intuitiv verstehen, in mir ist die ganze Welt; Ich-bin, die Quelle allen Lebens, aus der alle Universen entstehen; alles, was durch sich selbst gelebt werden will, zulassen und leben lassen; ein Freund von sich selbst sein; wir selbst, uns näher wie unser Atem; mehr sein als die begrenzte Identität unserer Persönlichkeit; die einzige Art von spiritueller „Arbeit“: immer wieder zu sich selbst zurückkommen; das Hilfsmittel Meditation; der Spaß, endlich bei sich selbst zu sein; kein Sinn in einem zerebralen Erwachen; wenn keine Distanz zwischen dem Verlangen und der Handlung besteht, so spontan; alle Handlungen passieren von alleine, ohne Handelnden; inneres Feuer wie z.B. Angstzustände bis zum Aufgeben; der innere Schrei nach uns selbst; Angst nicht bekämpfen, sondern sie genau ansehen, was sie ist; die Sinnlosigkeit akzeptieren; wenn durch Analysieren aus Ängsten und Schmerzen Monster werden und die Trauer anderer Menschen als die eigenen erlebt wird; sich der Urkraft des Universums zu wenden; der Traum vom ewig glücklichen Zustand; bereit sein, alles loszulassen, auch das sogenannte Glück; sich dem zuwenden, was immer da ist; sich an das Nicht-Ichhafte halten; das Himmelreich in uns; der Wunsch der Existenz, sich selbst in uns zu erkennen; die Liebesaffäre mit dem Seienden, wenn Bewusstsein selbst Bewusstsein sieht; ein Liebesverhältnis haben auch zu dem, was „falsch“ ist; Zeitlosigkeit, es ist niemand da, der geboren wird und sterben kann; das Sprach- und Worthafte immer mehr loslassen und vergessen; stilles, präsentes Gewahrsein jenseits der Worte; aus Paris Geschichte, wie er zu Osho gekommen ist; Oshos totale Präsenz, obwohl in seinen Augen zu sehen war, dass da niemand war; Paris Erfahrungen als Ashramwächter in Poona bei Osho; Ich-bin, was wir sind, das gleiche Ich-bin wie das Ich-bin der Pflanzen; Papajis Ausspruch: „Du bist das Gesuchte selber“; den „freien Willen“ leben, solange man das Gefühl hat, einen „freien Willen“ zu haben; die Unschuld der Ich-binheit spüren; das ewige Leben, immer da, mühelos; Ich-bin, ohne jedes Objekt; Existenz – Liebe, Wahrheit, Wachheit, Einfachheit, Da-sein; ich-bin fühlen während ich das Gefühl haben, mich zu entscheiden; die tiefere existenzielle Ebene des Ich-bin; den Elefanten in die eigene kleine Hütte einladen; wenn man sich das Leichte so schwer macht; ich-bin, der Schlüssel, die Eintrittskarte zum Göttlichen; den Alltag zum Aschram für sich selbst machen; Kindern auch Schranken setzen; „Erziehung“ als liebevolles Zusammensein mit dem Kind; gemäß der Entwicklung des Kindes die Rolle des Grenzen setzenden Vaters oder der Grenzen setzenden Mutter übernehmen; mit den Kindern sich selbst sein.

 

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Pari: Die eine ewige, glückliche, zeitlose Präsenz

Dieser Satsang mit Pari fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Die Gewissheit um unsere „letzte Stunde“ als Anlass, nach dem zu suchen, was nicht kommt und geht; bewusstes Suchen und bewusstes Finden als spirituelle Arbeit; sein Leben ganz normal leben; im Alltag unser ureigenes Wesen realisieren, die völlige, perfekte absolute Freiheit; wenn Menschen mit dem Gefühl sterben: Ich habe es schon wieder verpasst; die Uressenz unserer Suche; im Alltag der Buddha und die Liebe sein; das, was sich nie manifestiert; die Persönlichkeit wie eine Hose tragen; der Vorsatz, dieses Mal, in diesem Leben will ich es nicht verpassen; aus Paris Geschichte seine Zeit in Indien; jeden Guru untersuchen; von den Künsten der Yogis in Indien im Bereich der Aktionen und Reaktionen; etwas finden, das man nicht tun muss; Yoga und Mantras mit indischen Yogis in den Bergen; zwölf Jahre in Oshos Ashram in Poona; bei Papaji das Gefühl „das überlebe ich nicht, das Spiel ist aus“; vor dem Guru wie das Lamm vor dem Metzger; im Zustand jenseits von Raum und Zeit.

 

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Nur sich selbst sein, jenseits aller Zustände; der Sucher ist das Problem, denn ES ist nicht zu finden; die eine ewige, glückliche, zeitlose Präsenz; das Innerste im absoluten Vertrauen dem Guru offenbaren; die nutzlose Suche nach Verstehen; was ist in diesem Moment still? In der Stille im Gewahrsein des Atmen verweilen; im Beobachten des Atem der Existenz beim Funktionieren zu sehen; immer wieder alles fallen lassen – nur der unschuldige Moment; der Pfad des bewussten, beobachtenden Kriegers; sogar den sehen, der sieht; die höchste Art von Sehnsucht, verschmelzen zu wollen; der Meister das Leben selbst; wenn es zum Problem wird, sich zu entscheiden; Stille jenseits der Gedankenebene, auf der sich Entscheidungen abspielen; den Atem fühlen und lernen dabei zu bleiben; Kinder fühlen lassen, was sie wollen; die Quelle der Spontanität in sich finden, die weiß, was man will; still gegenüber dem Verstand sein; aufgeben, sich selbst zu verstehen – stattdessen sich lieben; das Besondere an Indien, Nepal und Tibet; Humor im spirituellen Bereich – das Einzige, was weiterführt; Erwachen gleich den natürlichsten Zustand erreichen gleich glücklich sein.

 

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Pari: Du bist Glück auf zwei Beinen

Dieser Satsang mit Pari fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt. Pari spricht Deutsch, beantworte aber einige in Englisch gestellte Fragen auch in Englisch ohne deutsche Übersetzung.

 

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Musik und Stille; Erwachen hat nichts mit Information zu tun; Verlangen nach wirklichem Frieden und Glück; nichts steht dem Wege, aber wir dürfen alles anzweifeln; wenn Zweifeln losgelassen wird bleibt sinn- und grundlose Lebendigkeit; dieser unschuldige Moment ist das, was ist; Glück im Jetzt; die individuelle Beziehung zu dem aufbauen; lasse dich so wie du bist gelten; Emotionen und Gedanken haben keine Substanz; im „ich bin“ verweilen; bei dir sein; auch Erleuchtung loslassen; wir verschenken unser wichtigstes Gut; folge dem Durst deines eigenen Herzens; was du über Erleuchtung denkst hat mit Erleuchtung nichts zu tun; das Herz folgt dem, was Spaß macht; kein Unterschied zwischen einem Erleuchteten und einem nicht Erleuchteten; sich hingeben and das was sich einfach anfühlt; mach dich hier immer weicher, breiter, offener; nur ein Buddha kann wirklich schlafen.

 

 

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Suffering from time being too fast; there are practical things in life; how can one not be present? All our problems are mental problems, which do not exist if we do not do them; where are you each moment?
Akzeptieren so wie es ist; wer existiert hinter den Augen? Erwartung loslassen; mit vier Prozent Augenlicht wird genug gesehen; Lachen und Weinen bedeuten nichts; finde heraus, wer immer in sein Herz geht; wer ist der Gastgeber in dem inneren Haus? Story about Papaji’s desparation regarding the tendency of most people to suffer; wem hilft der Weltschmerz? Was wir im außen fabrizieren fabrizieren wir innen; festige dich in deinem friedvollen sein; suche die Freunde danach aus ob sie dich dabei unterstützen; du bist Glück auf zwei Beinen; the soul does not have a partner, we are all one soul; how can you create anything without the opposite? What we are es beyond existence; love exists on many dimensions: attraction, devotion, love for THAT; loving love itself; the anchor should be thrown into your own heart not into the other person; story of a “yogi marriage”; only love inside - without anybody – is real.

 

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Lernen von der eigenen Angst; mit dem Bewusstsein in die Angst eintauchen; psychologische Aspekte besuchen jeden von uns wie Dämonen; das Leben ist gut; sich stressfrei der Angst stellen; alles verschwindet vor dem inneren Auge des bewussten Zulassens; stelle dich den Dämonen; Umgang mit nervenden Nachbarn; sei ehrlich sei menschlich – das ist Buddha; Unzufriedenheit mit physischen Aussehen; Liebe zu dem, was der Körper im Moment darstellt; was schaut aus den Augen heraus? Wer bin ich wirklich im Herzen? Ausstrahlung, die das körperliche bei Weitem übertrifft; wer hat dir eingeredet, dass du die attraktivste Frau der Welt sein musst? Doubt the doubt also; you reach god no matter what you do – doubting or not doubting; nothing is really so important; the only thing that is really important is loving yourself; we cannot stand peace; forget shalom and salam and be quiet; forget everything.

 

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Pari: Dieser schöne Raum von Stille

Dieses Satsang mit Pari fand im Rahmen des 17. Rainbow Spirit Festivals 2010 in Berlin statt.  

 

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Die große Suche und ich möchte‘s beenden; das akzeptieren, was auch immer der Fall ist; wer ärgert sich und wer sucht? Der Faden und die Stricknadel wurden weggezogen; das Ende meiner persönlichen Geschichte; dieser schöne Raum von Stille; über Liebe und über Stille kann man nicht sprechen; der Hunger des Verstandes; wer schiebt alle Fragen vor? Dem Empfänger der Antwort, dem kannst du nicht trauen; keine Antwort, die wirklich jemandem nützen würde; wer ist der Wissende, wenn du tief schläfst? Was du siehst sind nur Projektionen; finde den Sehenden; du bist da; hier auf dem Boden, hier in dem Körper, in diesem Moment; der Frieden und der Segen des Nichts-Tun; wenn man nichts mehr wissen möchte, weiß man alles.

 

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Lehre deinen Geist, immer ganz nah bei dir zu bleiben; weit und breit weder Täter noch Opfer; keine hypnotische Selbsterfahrung daraus machen; das, was ewig existiert, ist absolut unabhängig von allem; weder Geist noch Materie; die Substanz, aus der alle Form geboren wurde; wir leben; ich bin; was ist dieses Sein? Nichts zu wissen, nichts zu lehren; dieses Sein wird dich nie verlassen; ein Phänomen der Deidentifizierung; die existenziell, essenzielle Erfahrung; hier beginnt und endet jede spirituelle Erfahrung; das dürstende Herz am ewig fließenden Fluss; sei nicht zu früh heilig, es ist absolut erlaubt zu spielen; nur der Durst des Herzens entscheidet, ob das hier einen Sinn macht; lass dieses arme, kleine „Ich“ in Ruhe; siehe, wer dieses „Ich“ besitzt; Ent-Täuschung, ein hoher Wert.

 

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Jeder Weg ist wertvoll und wunderschön; Liebe, Entspannung und Einfachheit ist Erleuchtung genug; genieße das, wozu du fähig bist, es zu genießen; lerne den Genießer kennen; mache es, weil es dir gut tut; es gibt keinen Weg zur Liebe, du bist nie von der Liebe getrennt gewesen; spüre, was deinem Herzen gut tut; werde autark, autonom; was du dir heute nicht gibst, davon träumst du morgen; Gottesvorstellung und Universum; Spieltrieb und Illusion; Leiden nur so zum Spaß; wir sind frei; das Leben als wunderschöne, zarte Rose sehen; wir stehen nicht über dem Leben; das ganze Leben ist ein Wald; probiere es einmal mit Zufriedenheit in deinem Leben; entspanne, liebe; aktiv Leben zulassen.

 

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Pari: Keine Mühe

Dieses Satsang mit Pari fand am letzten Tag des Rainbow Spirit Festivals 2010 in Baden-Baden statt. 

 

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Die schützende, nährende, wärmende Hand auf deinem Herzen; die Gedanken laufen, keiner rennt ihnen nach; diesen Moment aktiv und bewusst sehen und genießen; ihr braucht nichts gegen dieses wunderschöne Ich zu machen; schwierige Übungen haben zu nichts geführt, du verstärkst nur den Übenden; entspannen; mit Anspannung komme ich nirgendwo hin; entspann dich, ruh dich aus; was bedeutet es, sich nicht zu bemühen? Keine intellektuelle Arbeit, die zum Erwachen führt; gib einfach auf, es gibt nichts zu tun; wie komme ich ganz nah an mich heran? Der Glaube, dass du da nicht bist; wie schaffe ich es, nichts zu tun? Das Paradox absoluter Abwesenheit bei totaler Präsenz; der Zustand der Befreiung, der sich als unser einfachstes Wesen und Sein darstellt; ein hoch humorvolles Unterfangen, sich ständig etwas zu erfinden; wer ist mit wem befreundet? Freie Liebe; der Partner als Stellvertreter für etwas noch Größeres, was hinter deiner Seele ruht; kaum ein Feuer, das uns so tief erreicht, wie dieses Feuer der Liebe zwischen zwei Menschen; du kannst Gott nicht aus dem Weg gehen; in Poona und in Lucknow; alle Sehnsüchte fallen gelassen; die Natur von Traum ist halt einfach Traum.

 

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Ich teile mein Herz mit dir; alles ist schon Geschichte – was bleibt? Diese Erfahrung hat eine Nebenwirkung: Du wirst deine Freude, deinen Humor und deine Menschlichkeit nie mehr los; schenk dir eine Sekunde, in diesem Moment passiert das Ankommen; es gibt keine Heiligen, es gibt nur lebendige Menschen; die Angst vor dem Sterben lehrt dich Angstlosigkeit; hör auf, dir was in die Taschen zu lügen; die betroffene Ernsthaftigkeit wird dir den Humor erschließen, der auch den Tod überlebt; ganz normal leben und ganz normal sterben; du bist die Instanz; der Fluch der menschlichen Freiheit; der größte korrumpierende Besitz; wenn du die Wahl zwischen einem schwarz-weiß-Fernseher und einem Farbfernseher hast, wähle den Farbfernseher; warum mache ich es mir so schwer? Sich ins Drama flüchten; hört auf mit diesem Drama; wo kann man sonst sein, als im Hier und Jetzt? Drama darf sein – lass es sein; du bist immer frei; dein Humor, deine Intelligenz sind Gift für dieses Drama.

 

Pari: Wach auf, du musst nichts dafür tun

Dieser Satsang mit Pari wurde aufgenommen beim Rainbow Spirit Festival 2009 in Baden-Baden Ende Mai:

 

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Gefühle und Gedanken kommen und gehen; wer forscht nach, welche sein dürfen? Der Möchtegern-Wisser; forsche nicht, lebe; diese Daseinsform ist dein Leben, dieser Moment; das Leben lieben und feiern mit allen seinen Aspekten; den Tanz des Einen walten lassen; der Verstand, der einzige Störenfried weit und breit, der keine Fehler machen will; wo finde ich mich? Du bist immer hier; Befreiung durch die Gnade, das zu erfahren; die Dimension der Hingabe und der Auflösung in dem unschuldigen Moment. Freiheit hat nichts mit Wissen zu tun; die Vermeidung dieses Moments durch den forschenden Verstand, der Hoffnung verspricht; den Verstand als Instrument erkennen, ihn beobachten und über ihn schmunzeln; wir sind nicht unsere Gedanken; Erleuchtung ist vom Verstand nicht zu erkennen; dem Verstand gegenüber schlafen; dein Durst nach Freiheit entscheidet, in Frieden, in Stille zu sein; Stillstand, in diesem Moment hier präsent sein. 

 

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So was von hier wie so was von weg; sich der Stille dieses Einen hingeben; Ich bin das, was sich in deinem Herzen als „Ich bin“ anfühlt; bleibe bei dir; alle Werkzeuge hinschmeißen; das Unwissen dieses unschuldigen Moments nimmt dich in die Arme; Nichtwissen, du bist es, während du danach suchst. Das Feuer des Lebens ist wirkliche Hingabe; „bad word“ für den Verstand; Hingabe an keine Person, auch nicht an die eigene; Hingabe an das, was keiner mit den Sinnen und dem Verstand wahrnehmen kann; Hingabe an die unpersönliche reale Existenz; EIN „Ich bin“; Hingabe, ohne etwas bekommen zu wollen; Hingabe an die Hingabe; Verwirklichung des Moments ohne einen Verwirklichten; die erkennende Instanz als vorübergehende Erscheinung im Spiegel des Bewusstseins sehen – der Alptraum ist vorbei; Erkennen besitzt keine essenzielle Realität.

 

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Die Ebenen nicht vermischen; auf der Ebene helfen, wo Mitmenschen Leid spüren – psychologisch, emotional, mental, physiologisch. Keine Antwort zu bekommen – ein neues Problem des Verstandes; bleib in der Liebe; Verstand produziert aus Antworten immer neue Fragen, es ist sein Job; Spiritualität beginnt, wenn man die „Schnauze voll“ davon hat; bringe deinen Verstand immer wieder zurück zur Ausgangslage; lebe all deine Sinne, vergiss dich dabei nicht; zwinge dich nicht, kastriere dich nicht. ES ist zweifellos da; das, was du nicht „bearschtritten“ kannst; man ist immer bei sich; „bleib hier“ als Paradox; die Selbstverständlichkeit des „Ich bin“, des „Hier Sein“; einfach das, was annehmen und leben ist; liebst du diesen unschuldigen Moment? Verstand bemisst die Welt und liebt tieferes Verstehen; doch ES sieht durch mich; sich nie erkennend und immer erkannt; einfach, Wahrheit braucht keine Bemühung; wir sind ES, was wir suchen.

 

Interview with Satyaa: Giving up all Worries

 

Dieses Interview entstand während der Deutschen Wellnesstage im Februar 2009 in Baden-Baden. Die Fagen stellte Devasetu.

Dazu ein Musikvideo von Satyaa und Pari vom Rainbow Spirit Festival 2008, das  Sunrise Film produziert und uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat.

Beide Vidoes sind in Englisch ohne deutsche Übersetzung, darum nur auf der englischen Seite von Jetzt-TV, also auf Here-Now-TV, anzuklicken.   zu den Videos...

 

 

Dieses Interview entstand während der Deutschen Wellnesstage im Februar 2009 in Baden-Baden. Die Fagen stellte Devasetu.

 

Dazu ein Musikvideo von Satyaa und Pari vom Rainbow Spirit Festival 2008, das  Sunrise Film produziert und uns freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat.

 

Beide Vidoes sind in Englisch ohne deutsche Übersetzung, darum nur auf der englischen Seite von Jetzt-TV, also auf Here-Now-TV, anzuklicken.   zu den Videos...

Pari: Die Unschuld des Ich-bin

Dieses Interview führte Devasetu mit Pari im Dezember 2008 in Köln.

 

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Die gleiche Stille und Schönheit wie immer, leben in München und regelmäßig Satsang anbieten, die Jugendproteste und Rebellion in Griechenland, wirkliches Glück: nur innen; die Finanzkrise als Chance um zu sehen wie wir alle hinters Licht gefühlt werden und als Chance für ein Neuüberdenken unseres Finanz- und Wirtschaftssystems; ein tieferes Verständnis aus der Mitte unseres Herzens, lernen nichts zu tun; der Trick des spirituellen Egos, viel mehr vom Weniger wollen; das Gewahrsein von Ich-bin, der unschuldige Atem; die Verantwortung, den jetzigen Moment als einzige Lebensgrundlage anzuerkennen; das einzige Reale: das Gefühl von Sein, Handlung aus der Stille heraus, das Ende der Identifikation; das Ich-bin: die Summe als dessen, was existiert und nicht existiert; aus der Unschuld unseres Ich-bin heraus handeln, das Verschwinden der reflektierenden und trennenden Instanz, Pari als haushaltender Vater

 

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Freude über Obamas Sieg, Pflegebedürftigkeit der Eltern, die Gnade helfen zu können, das Menschliche in der Hilfsbedürftigkeit; das natürliche Bedürfnis, den eigenen Kindern das Beste bieten zu wollen; das Beziehen auf Papaji und die Dankbarkeit ihm gegenüber, zu Füßen von Papaji, Respekt und Dankbarkeit für Osho (Bhagwan Sri Rajneesh), authentisch in der Anerkennung von Osho als Meister, die Geschichte von der Busreise mit Papaji, der Meister und das Karma der Schüler, die Leichtigkeit in der Gegenwart von Papaji, Freude als unsere wahre Natur, der Unfall eines Buddhas, privat im Schlafzimmer von Papaji, die Erfülltheit jeden Momentes, familiär in der Segenslinie von Ramana und Papaji, rückhaltlose Menschlichkeit, Oshos Liebe für Ramana, als Satsang-Lehrer im Satsang, in der Frequenz der Stille

 

Pari: Die enttäuschende Erfahrung von Erwachen

Dieses Interview mit Pari führten Susy Börner und Devasetu während der Deutschen Wellnesstage in Baden-Baden im Februar 2008. Entsprechend des Anlasses geht es in den ersten zehn Minuten des Interviews um Paris Meridian Stretching, dann spricht Pari u. a. über Satsang, Eigenverantwortung, über die geheime Lust an der Selbsttäuschung, über Spaß bei der Arbeit und über Berührtheit und Erwachen.

 

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Die einfachen Übungen des Meridian Stretchings und wie sie entstanden sind, die Liebe für den Körper, die Rhythmik der Regelmäßigkeit bei Körperübungen; ab 10:45 Min.: Satsang für Menschen, die bereit sind für Eigenverantwortung; die unterschiedlichen Rollen von Pari, im Satsang Begegnung mit Stille; verschiedene Möglichkeiten um auszudrücken, was wir sind; Liebe jetzt in diesem Moment, die geheime Lust an der Selbsttäuschung

 

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Die Bereitschaft des Herzens für das große Unbekannte und Unkennbare, plötzliche Stille und Ankommen und Hier-Sein, Leid als Essenz nicht vorhanden, die Lust am selbst kreiertem Leid, der Unterschied zwischen Leid und Schmerz, Selbst- und Eigenverantwortung in der inneren Welt, die enttäuschende Erfahrung von Erwachen, Realität auf zwei Beinen, die Hinwendung zum eigenem Selbst, das gleiche Ich in allen Erscheinungsformen, die relative Existenz der Person, die Stille als großer gemeinsamer Nenner, die hundertprozentige Eigenverantwortung für die Persönlichkeit und für die Welt, wer und was immer da ist, kein getrenntes Erwachen, die immerwährende Präsenz

 

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Die Unberührtheit des Seins, Täter in der vermeintlichen Hölle, Erwachen kein Massenphänomen, Berührtheit durch Gleichklang und Gleichheit, im Erwachen das Ende aller Erwartungen, während der Arbeit das Vergnügen, Freude über das Leben achtende Menschen, der Schrei des dürstenden Herzens nach sich selbst, das hochinfektiöse Ich-Selbstsein, die Erfolglosigkeit der Massenreligionen, Erwachen als das real gelebte Leben von Moment zu Moment, Freiheit und Erleuchtung auf zwei Beinen

 

Pari im Interview mit Devasetu

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Aus Liebe zu uns selbst Fürsorge für den Körper, das Selbst, Papaji als eigenes Selbst, Lucknow keine Pilgerstätte, Selbstvollendung in der Partnerschaft, zur Spielfreudigkeit erwacht, die unvermeidliche Entwicklung des Egos in der Kindheit, die energetisch-genetische Vorprogrammierung, keine persönliche frühere Leben, die Liebe zur Musik 

 

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Der überspringende Funke als Uressenz, das Ende des Erfahrenden, die Anziehung zu unterschiedlichen Lehrern und Meistern, Guru-Shopping, die Gurufalle, das Missverständnis des ständigen Wirtschaftswachstum, die Grundeinstellung der Demut und Würde, politische Aktivitäten, die ökonomischen Konsequenzen des Erkennens der Einheit 

 

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Vegetarische oder nicht vegetarische Lebensweise, hier wachsam sein, Weg und Vermeidung, Identifikation als klebrige Gewohnheit und als Be- und Ausgrenzung, die Identifikation mit dem Bewusstsein selbst, das Erkennen der Begrenztheit bewirkt Freiheit, die Ausrichtung der Aufmerksamkeit, Pari’s Ferienzentrum auf Korfu, Meditation als Verschwinden des Meditierenden

Satsang mit Pari

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Der professionelle Sucher, in diesem Moment, nichts zu finden, Epikureer und Pythagoreer, das Haltbarkeitsdatum des Körpers und des Universums, Subsub, der heiße Kern, Sehnsucht, das vollkommene Ganze, Gott auf zwei Beinen, die falsche Lupe

 

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Vom Verlangen zur Erfüllung, Sehnsucht mit und ohne Objekt, verliebt in die Verliebheit, im Supermarkt des Lebens, in Unschuld ohne Erwartungen, die Geschichte vom Nachfolger für den König

 

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Existentielles Sein, du bist es bereits, Königreich im Herzen, Demut als höchste Intelligenz, „dauerhafte“ Erleuchtung, Disziplin, Körper oder nicht Körper, Loslassen als Ende der Straße

 

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Unzufriedenheit bei der Arbeit, überall das eigene Selbst, schön für den Gast des eigenen Herzens, Vergebung, Worte und Konzepte, Stille und Verstehen

 

Satyaa and Pari live in Concert

"Hare Hare Om Namoh" aus der DVD "Healing Fire of Mantra" und ein kurzes Interview 

 

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Satyaa und Pari

Pari wurde in einem Dorf in den griechischen Bergen geboren. Bereits sehr früh in seinem Leben begab er sich auf die Suche nach Wahrheit, wahrem Glück und Gott. Diese Suche führte ihn nach Indien. Nach vielen Jahren tiefer Erfahrung bei dem Mystiker Osho traf er 1991 auf Poonjaji (Papaji) in Lucknow. Durch die Gnade seines Gurus erkannte er alle Erfahrungen und ebenso den Erfahrenden als bedeutungslos – und Erwachen geschah, ohne noch Raum oder Bedarf nach irgendetwas anderem zu lassen. Wahrheit, Liebe, Gott passiert bereits in unseren Herzen und Pari übermittelt uns diese Wahrheit in seinen öffentlichen Begegnungen auf seine eigene humorvolle und einfache Weise.

 

 

Satyaa war schon seit ihrer Kindheit mir Musik verbunden. Stundenlang sang und tanzte sie. Später lernte sie Piano, klassischen und modernen Tanz. Sie machte einen musikalischen Hochschulabschluss und studierte an der Universität der schönen Künste in Genf. Doch etwas fehlte noch in ihrem Leben. Ihre Suche führte sie schließlich auch nach Indien zu Osho, wo sie einen völlig neuen Weg entdeckte das Leben zu leben, zu tanzen und zu singen, verbunden mit Liebe und Meditation. 1991 ging auch sie zu Papaji und blieb fünf Jahre in Lucknow. Hier erfuhr sie tiefe Hingabe und Stille. Ihre Musik und ihr Tanz wurden zum Ausdruck von Dankbarkeit und tiefer Liebe.

 

Satyaa und Pari begegneten sich in der Gemeinschaft um Papaji, der immer die Bedeutung von Bhakti betonte, also Hingabe als einen direkten Weg um Gott in uns selbst zu erkennen. Diese Liebe wird in Satyaas und Paris Musik ausgedrückt, welche meistens selbst komponierte Mantras und Lieder sind. Seit einigen Jahren teilen sie ihre Liebe und ihre Musik in „Singing-Gatherings" – insbesondere auf Korfu in ihrem Meditationszentrum „Alexis Zorbas".

 

Mehr Info über Satyaa und Pari

Letzte Aktualisierung: 26. Juli 2016

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