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Meetings in Truth - Livestream mit Isaac Shapiro

Livestreams der Meetings mit Isaac Shapiro von Dienstag, den 8. bis Sonntag, den 13.8., Dienstag bis Freitag um 19.30 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr (mit kurzen Pausen).

 

 

Alle Aufzeichnungen sind Zur Webseiteüber Webstream hier ansehbar.

 

 

Videos mit Isaac ohne deutsche Übersetzung

Weitere Satsang-Videos mit Isaac Shapiro in Englisch ohne deutsche Übersetzung gibt es bei Isaac auf Here-Now-TV (englische Seite von Jetzt-TV).

 

zu den Videos...

 

 

 

Isaac Shapiro: Die Aufmerksamkeit in das Gewahrsein unser selbst zurückzubringen

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro ist von August 2017.

 

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Miteinander sein; wenn das Nervensystem reifer wird, es sich entfaltet, die Kapazität, die Fähigkeit einfach zu sein; einer Verkörperung. Speziell diesen Prozess zu sehen, es ruhiger wird, weniger angsterfüllt; Überlebensmechanismen erkennen, die Fähigkeit hier zu sein, verletzbar, nackt, ganz ehrlich, ein Geschenk, nichts vorgegeben. Du kannst es nicht, den automatische Mechanismus zu kontrollieren; Stressmomente, es kommt auf dem Bildschirm hier alles hoch, energetisches Handhalten, nichts muss anders sein, präsent sein in dem was stattfindet. Alles ist willkommen, es sagt nichts über dich aus, kommen und gehen, es findet etwas statt, der Körper wird geschüttelt / Zittern, es gibt nichts, was du tun musst. Mut es zuzulassen, Schamgefühle, hier sein, sich sicher fühlen erlaubt es, es hochkommen zu lassen. Nicht verändern, reparieren, dem Raum geben; egal ob das System aktiviert ist oder sich beruhigt, du bist hier. Das aktivierte System mit all möglichen Chemikalien, dann braucht es einfach Zeit, loslassen findet statt; den Sog in zwei verschiedenen Richtungen einfach wahrnehmen. Eine Süße, leicht von der Hand, Verbundenheit, hier miteinander zusammen sein, einfach präsent. Seit Generationen Trauma und Konditionierungen, wir sind nicht, gewohnt uns so nackt und verwundbar zu treffen. Tiefes Interesse, sich selbst zu treffen, forschen, es ist jetzt, die Reise genießen, ohne irgendwohin zu müssen; Trennungsgrenzen krümeln weg, wir wussten nicht, dass so etwas überhaupt möglich ist. Wie fühlt es sich an, wenn wir uns hier so begegnen, was geht in euch vor, Süße, tiefe Entspannung, unterschiedliche Wahrnehmungen, Menschlichkeit, Liebe fließt, alles ist miteinbezogen, berührt...#Mehr...# Unruhe wahrzunehmen eröffnet weitere Möglichkeiten, Unruhe tun wir nicht, findet statt, keinerlei Trennung, Sicherheit, dass es passieren kann, sich auf andere Nervensysteme beziehen; Eltern; diese Fähigkeit, sich jederzeit öffnen zu können. Tragen von Informationen aus ganz vielen Generationen, Krieg, Vergewaltigung, unerträgliche Lebensumstände, Traumata, Informationen; in Sicherheit werden unterschiedliche Frequenzen zum Bewusstsein gebracht, um in Frieden zu kommen. Du bist der Frieden, in dem das Trauma sich selber lösen kann; da sein, dass das Leben uns benutzen kann, du gehst nirgendwohin; Aktivierung zieht Aufmerksamkeit, beschäftigt damit es zu reparieren oder zu lösen. aber es haut nie hin! Die Erkenntnis die Aufmerksamkeit zurückzubringen in das Gewahrsein unser Selbst, ein großes Geschenk im Leben, unpersönliches Funktionieren von Leben; dienen. Die Erkenntnis kommt durch das Sehen und die Erfahrung ausgerutscht zu sein, wenn du einmal siehst, kannst du nicht mehr nicht sehen und es wird zur Gewohnheit, die kürzere Route zurück zu nutzen; es verändert alles grundlegend in dir, unser Leben findet statt in Zusammenhang mit unseren Interessen; Interesse für Wahrheit. Erst Verwirrung, mit Glück kommst du an einen Ort, wo es mit deiner eigenen inneren Erkenntnis in Resonanz steht, dann kannst du es für dich selbst erkennen, die Resonanz mit deinem eigenen inneren Wissen ist kein äußerlicher Meister; ein Vorteil in diesem Feld zu sein, gemeinsames Interesse. Papaji: „Schau nicht auf den Finger, denn sie sind alle krumm“, sie zeigen auf dich. Sinn des Lebens für ein Ich, Glück von den Umständen abhängig machen, „wenn ich das bekomme werde ich glücklich sein“ – Wegfall davon, natürliches Glücklich-Sein; manchmal ein Überbleibsel, noch weiter hinterherrennen, langsam durch die Erkenntnis im Herzen keine Bewegung, keine Anstrengung mehr, etwas bekommen zu wollen. Sinn im Leben? Bedeutung hat etwas mit Gedanken zu tun, letzten Endes wollen wir in Frieden sein und bedingungslose Liebe erfahren, die unabhängig von Umständen ist. Dieser Moment, Empfindungen durch die Sinnesorgane und die konditionierten Interpretationen, ein Gefühl von Schwere; der Gedankengang versucht zu helfen, was immer deine Gedanken dir sagt, was gerade das Problem ist, das willst du nicht haben. Der Verstand sucht die Lösung und die willst du dann haben, der Sinn, dieser Moment ist schrecklich, du hast alles, was du dir nicht wünschst und nicht was du wirklich möchtest, – Leiden. In dieser Form von Organisation ist die Erfahrung des jetzigen Momentes ein Zustand von irgendwie mit klar kommen müssen, bis du eines Tages bekommst, was dich glücklich macht; die meisten Menschen weisen den einzigen Moment, den sie haben zurück, um die Idee zu manifestieren, was sie glücklich machen könnte. Es macht uns etwas vor, leicht in diese Verwirrung zu fallen, später glücklich werden zu wollen, nicht jetzt. Ein Sehnen ist gewöhnlich auf etwas bezogen, vielleicht das Bild von Erleuchtung; das Sehnen ist, diesen Moment in Frieden zu sein, ganz präsent zu sein. Der erste Abdruck im Nervensystem, aus Versehen empfangen wurden zu sein, nicht das Recht zu haben, hier zu sein; der Versuch, das mit einer anderen Person zu vervollkommnen, sich verbinden wollen, dann: „Komm mir bloß nicht zu nah“, verwirrend, so jemanden zu treffen, Widerstand entsteht; die Suche, eigentlich einfach nur nach einem Ort, empfangen zu werden so wie das System ist; wenn es auf zellulärer Ebene stattfindet verändert sich etwas, es öffnet die Möglichkeiten der direkten Erkenntnis, der Verbundenheit mit allem; ein Prozess.

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Isaac Shapiro: Audios von vier Meetings im August 2017

Danke an Barbara, die den Ton von 4 Meetings mit Isaac Shapiro im August 2017 für Jetzt-TV aufgenommen hat.

 

Isaac Meeting eins August 2017 Audio

 

Isaac Meeting zwei August 2017 Audio

 

Isaac Meeting drei August 2017 Audio

 

Isaac Meeting vier August 2017 Audio

Isaac Shapiro: Was immer kommt ist willkommen

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro ist von August 2017.

 

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Einer Besucherin sitzt neben Isaac, sagt sie hat immer wieder Stress mit Leuten. Sie wünscht sich eine Herz zu Herz Begegnung, fühlt sich blockiert, oft depressiv, sagt, sie jammert auf hohen Niveau, weil äußerlich alles okay ist. Schauen, ob wir gemeinsam sehen können, wie dieser Stress hochkommt, wie es funktioniert. Wie empfindest du, wie ich dir begegne? Angst, kommt hoch, wie fühlt es sich an, gibt es irgendeine Gefahr gerade? Nein. Die Angst muss aus der Vergangenheit kommen, wenn du das siehst, kannst du bemerken, du musst nicht vor irgendetwas Angst haben, oft ist es ein automatischer Widerstand gegen die Angst. Angst und Widerstand vermischen sich. Was macht der Widerstand, hilft es dir? Keine Kontrolle, der Gedanke, es stimmt irgendwas nicht mit mir, verstecken, Schamgefühle, alles gehört zu dem Widerstand; fühle, wie sich der Körper gegen die Angst widersetzt hat, ein Automatismus, obwohl geprüft wurde, da ist jetzt nichts. Was sagt das alles über dich aus? Identifikation, ein bisschen verschwindet sie, eigentlich ist es zum Lachen. Verändert es sich in unserer Begegnung? Entspannung, Freude. Es ist nicht so persönlich, automatisch. Das Erkennen, das es kommt ist schön. Du könntest der Gemeinschaft dienen, wenn du nicht für Geld arbeiten kannst, etwas zurückzugeben, die Zeit anders nutzen. Kann sich schwer abgrenzen und hat Angst, dann aufgefressen zu werden; eine gute Möglichkeit, das zu beobachten, damit zu spielen; hätte aber gerne mehr Spielgeld, Isaac sagt: Frag deinen Ehemann. Selbstständig sein, etwas von jemanden annehmen, geben, um etwas zu bekommen. Ist es immer noch stressig in der Begegnung mit Isaac? Schaue, wo ist der Widerstand, das Herz einfach zittern lassen, ganz sanft, es aufhalten zu wollen ist die Aktivität der Identifikation; schaue was passiert, wenn es frei ist in uns. Oft ist unsere Aufmerksamkeit dort etwas verändern zu wollen, sich selbst Maßstäbe zu setzten, vergleichen, das gibt nur Schwierigkeiten. Die Erfahrung kommt, geht durch uns durch und verschwindet wieder, wir können eigentlich gar keine Erfahrung festhalten. Im Tiefschlaf nehmen wir gar nichts mit. Eine neue Besucherin setzt sich zu Isaac. Es fühlt sich an, als ob sie aus ihrem Körper raus gehüpft ist; Isaac sagt, wir sind es nicht gewohnt so gesehen zu werden, du darfst mich gerne fühlen. Es fühlt sich an wie ein rein und herausgehen, das einfach wahrnehmen...#Mehr...# Eine Schönheit im Nackt-Sein, die Grenzen werden respektiert, es ist kein Wollen da. Für Viele ist es wie ein spiritueller Bungeespringen. Ein neuer Besucher: Viel Druck in seinem Kiefer, Druck in der Familie. Den Druck fühlen, fühle die Traurigkeit, nimm alles auf. Viele von uns haben die Angewohnheit, sich unter Druck zu fühlen. Es ist ein automatisches, konditioniertes Verhaltensmuster. Stress scheint sehr im Westen verbreitet zu sein. Es wahrnehmen, ohne es verändern oder richten zu wollen; sehen wie es abläuft, fühle was in deinem Körper passiert, ob ein Gedanke mit involviert ist. Was für eine Funktion hat er, lenkt von der Trauer ab, bei der Trauer bleiben. Sich verloren fühlen ohne Stress, ohne etwas tun zu müssen. Orientierungslos. Loslassen, was ist hier; der Moment kurz bevor wir einschlafen, was geschieht. Kann jemand diesen Moment beschreiben? Leere, Fallen, purer Bliss, Heimgefühl. Eine Angewohnheit, Druck zu erzeugen, im Tiefschlaf ist es weg. Die Funktion ist Orientierung zu geben, es hat etwas mit Überleben zu tun. Der Stress versucht uns überleben zu helfen. Hilft uns das wirklich in diesem Moment? Die meiste Zeit ist es nicht notwendig, es verhindert die Fähigkeit, Freude zu empfinden. Konditionierter, automatischer, unbewusster Mechanismus; hier können wir sehen, dass es nicht notwendig ist. Misstrauen, wir vertrauen dem Misstrauen. Hilft dir das? Meistens nicht. Isaac liebt diese Naturreservate, Raubtiere, andere Tiere, sie sind wachsam, aber nicht gestresst, bei Dauerstress würden sie sterben. Wir sind auch nicht so designt. Schauen, ist es wirklich notwendig in diesem Moment? Es fühlt sich an wie ein Giftcocktail, der versucht beim Überleben zu helfen, aber auch umbringen kann, wie Rauchen. Alles, was wir wissen ist, dass wir hier sind und wir haben einen Termin mit dem Tod, wir wissen nicht wann. Wir haben die Gewohnheit zu denken wir wüssten, was oben ist. Der erste freie Fall scheint sehr erschreckend, unser ganzer Planet ist wie im freien Fall. In den Schlaf treten ist eine Art freier Fall. Die tiefste Frage ist, wer bist du? Ich bin hier, das wissen wir, jegliche Erfahrung scheint zu kommen und zu gehen, alles verändert sich jeden Moment. Du bist des Beobachtens gewahr, aber du kannst keinen Beobachter entdecken, eine Aktivität, die in dir stattfindet, der du gewahr bist. Alles passiert einfach. Kannst du einen Sinn erkennen? Auch ohne Orientierung überlebst du immer noch. 

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Isaac Shapiro: Uns selber in der schönst möglichen Art einladen, in Frieden zu sein

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro ist von Sommer 2015.

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Isaac Shapiro: Die Sehnsucht - DAS, ohne Weg dahin

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro ist von Sommer 2015.

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Isaac Shapiro: Genießen ohne Grund

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro ist von Sommer 2015.

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Isaac Shapiro: Sich in das Unbenennbare verlieben

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro ist von August 2016.

 

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Die Herzverbindung spüren; wir alle lieben es, gesehen und gefühlt zu werden; wenn anerkannt wird, dass unsere wahre Natur Gewahrsein ist; gefühlt werden – wenn die Bewegungen in unserm Nervensystem von dem anderen bemerkt werden; unsere gegenseitigen Signale bemerken; die Perspektive des anderen fühlen und schauen, ob der andere eine Wahl hätte, anders sein zu können; hier sein und sanft bemerken, was ist; über die Ideen von partnerschaftlicher Beziehung – eine Reihe von ausgesprochenen und unausgesprochenen Vereinbarungen; von der direkten Erfahrung sprechen; herausfinden, was uns ausmacht; was ist im Zwischenraum zwischen zwei Gedanken?; die Natur der Erfahrungen ist die permanente Veränderung; die Frage, was wir wirklich sind – das Unbenennbare, Grenzenlose; erkennen, dass wir nicht wissen, was abläuft; das Ich-Gefühl, ein Art Aktivität, die im Unbenennbaren, Grenzenlosen auftaucht; der falsche Glaube, dass der andere die Quelle meiner Liebe ist; wie beziehen wir uns auf diesen Moment, das Einzige, was wir haben?; sich in das Unbenennbare verlieben – das einzige, was uns nicht verlassen kann; durch Empfangen geben und Gegen empfangen; wie ist es, wenn wir in der Weise leben, dass wir für das Wohlergehen der Gemeinschaft, in der wir leben, sorgen?; was immer wir nicht haben wollen, haben wir; die Gewohnheit des Verstandes, immer Ideen zu produzieren, was uns glücklich machen könnte.

 

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Isaac Shapiro: In diesem Moment das finden, was nicht kommt und geht

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro ist von August 2016.

 

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Das Bedürfnis, von vorgeburtlichen Traumata geheilt zu sein; der Wunsch hier zu sein; die Begegnung mit Isaac fühlen; Gewahrsein ist einfach gewahr – alles geschieht in Gewahrsein; in der Identifikation mit dem Körper sprechen wir davon, „offen“ oder „geschlossen“ zu sein; wenn die Aufmerksam mit Phänomen beschäftigt ist, die kommen und gehen; wer identifiziert sich mit den Wahrnehmungen?; im Tiefschlaf verschwindet die Wahrnehmung von „ich“ – ohne diese Wahrung ist da nur leerer Raum; der Unterschied zwischen „was liebe ich heute zu  tun“ und „was habe ich heute zu tun“; die Idee „sich selbst fühlen zu müssen“; wie viel Prozent der Abläufe in unserem Körper sind uns bewusst?; wie „sicher“ kann das Leben auf einem durch den Weltraum rasendem Gestirn sein?; die Idee „Kontrolle über unsere Leben zu haben“; in diesem Moment das finden, was nicht kommt und geht; Gewahrsein ist kein Gefühl; die Idee von Erleuchtung – Gewahrsein ist immer schon gewahr; die Gewohnheit, an etwas festzuhalten; diese Gewohnheit passiert; wir können nicht vermeiden, das Gewahrsein hier ist; im Gewahrsein geschieht alles; wie kommen wir zu unseren Konditionierungen? Die unsere „Persönlichkeit“ sind und nichts über uns aussagen; Freiheit jenseits der Idee von Erleuchtung; von Natur aus verändern sich Erfahrungen von Moment zu Moment; das Leben passiert ohne unser Zutun; die Bereitschaft, dass Berührtsein auch schmerzhaft sein kann; wie viel Schönheit können wir „ertragen“; bemerken, dass dieses Moment alles ist, was wir haben;  die unglückselige Idee, das Leben müsste anders sein, damit wir es genießen könnten; was braucht es, diesen Moment zu genießen?; in Verwunderung über das Leben sein, wie es ist; uns im Genießen des Momentes zu begegnen ist nährend; erkennen und lernen, womit unser System umgehen kann; kann Liebe nein sagen?; Geschichte aus Ramanas Leben über sein Verhalten gegen Einbrechern; unsere Vorstellung über einen anderen Menschen ist nicht dieser Mensch – da ist nur Gewahrsein, das sich gewahr ist; wenn als natürlicher Prozess Generationen alte Konditionierungen aufbrechen; erkennen, das Gewahrsein immer da ist, in der Mitte von allem; das Geschenk in Gegenwart von jemanden zu sein, der einlädt, dass unser Körpersystem sich beruhigt, denn können wir wieder klar sehen; die Tendenz unseres Systems, immer weniger in die Aufregung zu gehen.

 

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Isaac Shapiro: Die Einladung zu unserem eigenen Selbst

Dieses Interview mit Isaac Shapiro fand im August 2016 statt. Fragen von Mira und Devasetu. Danke an Ayla Bohatsch für die Übersetzung.

 

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Kein spiritueller Lehrer, aber eine Einladung das wahrzunehmen, was immer da ist; die ganze Welt, eine Erfahrung, die im Gewahrsein erscheint, einschließlich unserer Körper mit dem Nervensystem; die Traumata und Konditionierungen, in unseren Körpern gespeichert, fungieren als Filter für unsere Wahrnehmung; da sich sicher Fühlen des Körpers als Voraussetzung für die Erforschung, wer wir wirklich sind; wenn das Nervensystem sich bedroht fühlt, obwohl keine wirkliche Gefahr besteht; die Übernahme des dualistischen Weltbildes der Eltern und dadurch die Tendenz, „mich“ gegen äußere Objekte verteidigen zu müssen – dabei sind wir die Totalität und alles ist in uns; die Übernahme des Gefühls von den Eltern, getrennt und nicht verbunden zu sein; jede Sucht als Kompensation für das Gefühl, nicht verbunden zu sein; das Erbe der traumatischen Erfahrungen der Menschheit jedem; Stress, das Gefühl, nicht genug Zeit zu haben, das Leben steht unter Druck, die Bedürfnisse des Körpers werden nicht mehr gefühlt, keine Freundlichkeit mehr zu andern Menschen, kein Kontakt mehr zur Natur; Stress, ein auf Angst basierende Orientierung, die als normal angesehen wird; der Versuch, bewusst zu entspannen, wenn der Körper aus gespeicherten Erinnerungen heraus in den Überlebensmodus fällt, ohne das wirkliche Gefahr besteht; mit dem Körper sprechen; die Reaktionen des Körpers im Überlebensmodus; Beruhigung des Nervensystems in der Präsenz mit Isaac im Fühlen von einander; das Bewusstsein hier jetzt, das Erfahrungen macht, in der Totalität, die wir sind; im nondualen Bewusstheit keine Grenzen wahrzunehmen; Begegnungen im Erkennen, dass Bewusstsein Bewusstsein trifft; die Sehnsucht, sich verbunden zu fühlen, auch in intimen Beziehungen; ausgesprochene und unausgesprochene Absprachen in Beziehungen; der Unterschied zwischen Beziehung und sich einfach nur aufeinander beziehen; der Umgang mit Verletzungen – und die sich daraus meist ergebenen Verwirrungen in Beziehungen; über den Ausspruch: „Ich liebe dich“; über Resonanz zu anderen Menschen; fließende Liebe ohne Objekte; das ganze Universum, eine Erfahrung, die in uns auftaucht; was ist es, mit dem wir Resonanz fühlen und was empfindet dies?; die Resonanz mit unterschiedlichen LehrerInnen, Gurus; die Einladung zu unserem eigenem Selbst; wenn der Wunsch da ist, die Autorität jemand anderen zu geben; in dem, was Isaac sagt, das eigene Wissen erkennen; Sicherheit im Respekt für die Signalen des anderen; das Interesse, sich in schöner Art zu begegnen – Liebe liebt sich selbst; Bewusstsein selbst ist nicht wahrzunehmen; Bewusstsein, unabhängig von unserer Aufmerksamkeit; die energetische Einladung im Zusammensein, dass alles ist okay; das Interesse, immer tiefer zu gehen; das Leben lebt uns alle; die Freude, uns so zu begegnen.

 

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Isaac Shapiro: Initiation ins nonduale Bewusstsein – keine Grenzen, nur Schönheit, Stille, Frieden, Unendlichkeit

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro ist von Sommer 2015.

 

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Sich im Satsang einfach nur begegnen und schauen, was gesprochen werden will; sich dem Raum bewusst sein, in dem alles geschehen kann; alles wertschätzen, was geschehen will; nichts zu ändern und an nichts festzuhalten; den Verstand aktiv sein und die Emotionen da sein lassen – nichts braucht verändert zu werden; über starke körperliche Schmerzen; Veränderung geschieht von alleine, ohne dass wir etwas tun müssen; keine Grenze zwischen Bewusstsein und Erfahrung; nicht den Sinn für Humor verlieren; auch aufsteigende Wut wertschätzen; zu viel Arbeit nach den Gründen für eine Krankheit zu suchen; die schönste Art von Aufmerksamkeit suchen, die man dem anderen schenken kann; wenn man nur noch fünf Minuten zu leben hätte…; sich gegenseitig bis zum Maximum genießen; die Intelligenz des Ganzen in der eigenen Kraft spüren; Ramanas Ausspruch, als er starb: „Wohin könnte ich denn gehen?“; sich um uns, unsere Körper kümmern, aber nicht zu viel identifiziert damit sein; sich in keiner Erfahrung verfangen; was ist jetzt aus dem Traum erwacht?; wenn alles schon da ist; wunderschön jetzt hier – da stört auch das Herzklopfen nicht; wenn keine Grenzen mehr zum Gegenüber gefühlt werden und das wunderschön ist; Initiation ins nonduale Bewusstsein – keine Grenzen, nur Schönheit, Stille, Frieden, Unendlichkeit; Isaacs Einladung wahrnehmen und ihn als Erfahrung fühlen; keine Entfernung zu dieser Erfahrung; für eine Sekunde diesen Moment lieben, der Isaacs Präsenz mit einschließt; Menschen in ihrer Essenz begegnen; wenn innerlicher Druck empfunden wird und dies als Stress erscheint; über automatische Gewohnheiten im Alltag; Isaac in der schönst möglichen Weise begegnen und dies fühlen; wenn Verbundenheit mit Isaac gefühlt wird und gleichzeitig Abwehr dagegen; mit der Energie bei sich selbst bleiben und das genießen; die Natürlichkeit, keine Grenzen zu fühlen, keine laute Sache, sondern still; den anderen als in sich fühlen und die Schönheit dabei; Isaac in kleinen Schritten begegnen; alle Wahrnehmungen sind Informationen, die in unserem Bewusstsein auftauchen, und die Gewohnheit, dies anders wahrzunehmen – damit spielen und Isaac begegnen; liebkost sein vom Ganzen, von der Totalität, und zurück liebkosen – eigentlich ganz einfach und sehr genussreich; wir lieben es zu lieben, mehr als geliebt zu werden; die Schönheit, wenn lieben und geliebt werden in Balance ist.

 

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Isaac Shapiro: Diesem Moment als den Geliebten begegnen

Dieser Satsang mit Isaac Shapiro ist von Juni 2015. Danke an Martha fürs Filmen.

 

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Die Energie des Universums ist unsere Energie; unsere Erfahrungen sagen nichts über uns aus; unsere Erfahrungen kommen und gehen und verändern sich ständig; Identifikation ist, wenn wir mit Erfahrungen beschäftigt sind; alles, was wir haben, ist die Erfahrung im Hier und Jetzt; wir wollen oft andere Erfahrungen haben als diese, die gerade da sind; in sich hinein spüren, ob da ein Warten wahrzunehmen ist – ein Warten geliebt zu werden, geküsst zu werden etc.; wir können entweder auf eine andere Erfahrung warten oder mit dem Ganzen Universum Liebe machen; wenn wir warten, verlieren wir alles; einfach nur da sein, kein Problem; sich einander tief begegnen, ohne Grenzen; in sich hinein spüren, wie es ist, sich in diesem Moment als Geliebte zu begegnen; die Freiheit von der Freiheit; sich gegenseitig Aufmerksamkeit schenken; die Aufmerksamkeit weniger auf das richten, was schmerzhaft ist, sondern auf das, was natürlich und schön ist; wir nutzen Konzepte, um uns zu schützen, aber Konzepte können uns nicht schützen, sie nehmen uns nur Energie; Reaktionen passieren automatisch und unbewusst, sie entstammen unseren Glaubenssätzen und Ideen; solange du etwas loswerden möchtest, gibt es keine Möglichkeit mehr, damit Freundschaft zu schließen und damit in Frieden zu kommen; wenn es keinen Sinn und keine Bedeutung gibt, dann gibt es kein Gut, kein Schlecht und kein Falsch, kein Richtig; über die Ungeduld, wenn du etwas verändern und dabei schnell vorgehen willst, dann gehe lieber sehr, sehr langsam vor; wir sind das, worin die Zeit erscheint, Zeit ist eine Erfahrung.

 

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Isaac Shapiro: Erwachen, die Erkenntnis dessen, was schon immer ist

Dieses Interview führte Marta mit Isaac Shapiro im Juni 2015.

 

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Über die Frage, ob Selbsterforschung nötig ist, um zu erwachen; Selbsterforschung ist nicht nötig, aber es ist einer der besten Wege; beim Erwachen passiert nichts, es ist ein Erkennen dessen, was schon immer ist; wer du bist, das warst du schon immer; das Bewusstsein ist viel subtiler als die Wahrnehmung; da ist nur Raum, viele Dinge geschehen, inklusive der Unruhe, aber es hat keine Bedeutung; es ist niemals wirklich was passiert; alle Konzepte, was ich glaube zu sein, fallen lassen; vor dem Erwachen war Holz hacken und Wasser Tragen und nach dem Erwachen ist Holz hacken und Wasser Tragen, nichts hat sich verändert; Dualismus, die Wahrnehmung der Trennung ist eine Gewohnheit der Aufmerksamkeit; wenn sich die Qualität unserer gegenseitigen Aufmerksamkeit nicht nach den momentanen Umständen richtet, dann nährt das unser System; es gibt keinen richtigen und keinen falschen Weg, es ist einfach nur ein wunderschöner Tanz; über die dunkle Nacht der Seele; wenn unser System sich anfängt zu entspannen, dann kommen alle Energien und Themen unserer Ahnen und unserer Kindheit an die Oberfläche und das kann für manche Menschen eine große und intensive Herausforderung darstellen; es geht nicht darum, sich gut zu fühlen, sondern es geht darum, der Raum zu sein, in dem alles erscheint; wenn wir den Moment nicht persönlich nehmen, dann findet eine Loslösung statt; „Das Leben ist eine tödliche Krankheit, die über die Sexualität übertragen wird“; das Leben ist nicht der Körper, sondern das Leben findet im Körper statt.

 

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Isaac Shapiro: Diesen Moment als einen Kuss empfangen

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro fand im Mai 2012 statt. Vielen Dank an Martha fürs Filmen!


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Isaacs Fragen führen mich in Richtungen, an die ich nie gedacht hätte; meistens sind wir mit dem Wahrgenommenen beschäftigt und übersehen das Wahrnehmende; so, wie wir das Wetter wahrnehmen, können wir auch die Atmosphäre der Menschen um uns wahrnehmen; dem „Verstand“ zu vertrauen bedeutet, dem Misstrauen zu vertrauen; sich direkt und voller Süße begegnen, verletzlich und ehrlich; ist es sicher mir zu begegnen? Der Körper ist es nicht gewohnt, dass man sich so tief begegnet; wenn du mir ganz begegnest, gibt es da noch die Möglichkeit nein zu sagen?; denn das ist wichtig, wenn du mit dem Auto fährst, musst du sicherstellen dass die Bremsen funktionieren; Unterscheidung zwischen Liebe sein und verliebt sein; bitte vertraue deinem eigenen Sehen, nicht dem, was ich sage, denn in mir könnte etwas sein, das nicht klar ist; es ist völlig in Ordnung, Fehler zu machen, denn wir erforschen und lernen hier; Anziehung ist etwas, das für die meisten Menschen verwirrend ist; diesen Moment als einen Kuss empfangen, küssen und trinken; lange bevor wir uns bewusst werden, welche Entscheidung wir treffen, ist die Entscheidung bereits getroffen, das zeigen wissenschaftliche Studien; das, was durch diese Augen schaut, ist dasselbe, das durch jene Augen schaut; Grenzen respektieren; wir haben oft keine klaren Grenzen gelernt und entwickelt und unsere Fähigkeit ja oder nein zu sagen ist oft verwirrt; wenn wir keine gesunden Grenzen haben, wie äußert sich das in unserem Leben? Unbewusstes Wünschen und Erwarten; wenn wir geboren werden ist unser Nervensystem noch nicht vollständig, ein großer Teil unseres Nervensystems vervollständigt sich erst im Kontakt mit unseren Bezugspersonen; wenn wir nicht den richtigen Kontakt und die richtige Aufmerksamkeit bekommen, dann vervollständigen sich unsere Nervensysteme nicht, dann gibt es diese tiefe Sehnsucht von ihm, sich zu vervollständigen; unbewusst sucht es nach einem Nervensystem, das vollständig ist, um sich selbst zu vervollständigen; wie kann man das in die Lösung bringen? Durch achtsames Annehmen des Wollens und Brauchens im System; wenn emotionaler Schmerz geschieht, ist es eine Möglichkeit, mit unserem unbewussten Wollen und Brauchen in Kontakt zu kommen; wenn wir achtsam bemerken, was unsere Bedürfnisse und Wünsche sind, ohne sie schlecht zu machen oder sie als falsch zu sehen, sondern ihnen einfach der Raum sind, sind wir im Prozess, diese in den Frieden zu bringen; Somatic Experiencing (körperliches Erfahren); es hat nichts mit Verstehen zu tun; es hat mit diesen Bewegungen, die im Körper geschehen, zu tun; sie beeinflussen unseren Fokus der Aufmerksamkeit, was wiederum unser Erleben des Lebens beeinflusst

 

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Isaac Shapiro: Dieses Leben als Liebesaffäre mit allem leben

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro fand im Mai 2012 statt. Vielen Dank an Martha fürs Filmen!


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Zeit des schnellen Wandels; Stress, das Gefühl, nicht genug Zeit zu haben und unter Druck zu stehen; die Idee und das Gefühl, nicht genug Zeit zu haben, und wie man dann mit dem Körper, anderen Menschen und der Natur umgeht, überprüfen; der starke Glauben, dass Stress uns hilft zu überleben; die Möglichkeit, so zu leben, als wäre dieser Moment ein Kuss des Geliebten; dieser Moment – alles, was wir haben; die eigenartige Angewohnheit, immer auf eine bessere Erfahrung zu warten; Liebe, Frieden, Schönheit, Ekstase – nur in diesem Moment; die Frage, ob es etwas zu tun gibt, um hier zu sein; immer schneller werdende Veränderungen im Leben; was uns daran hindert, den Moment zu genießen, ihn zu trinken; die Erfahrung von jetzt in uns; ohne Grund diesen Moment genießen – wie viel Genießen ist erlaubt?; das schreckliche Gefühl, der kranken Mutter nicht genug helfen zu können; sich darüber klar werden, in welcher Form Hilfe möglich ist; wenn Liebe damit verwechselt wird, sich um jemanden zu kümmern; jemand anderen oder sich selbst helfen, einfach indem man sich oder den anderen liebt; die Vorliebe des Verstandes für Probleme und sich Sorgen zu machen; untersuchen, was der Verstand ist, Gedanken; keine wirkliche Hilfe, sich zu sorgen; die Möglichkeit, praktische Dinge zu erledigen, ohne sich Sorgen dabei zu machen; wie es sich anfühlt, sich Sorgen zu machen; erkennen, dass sich Sorgen zu machen und lieben nicht das gleiche ist; Hilfe, indem man einfach da ist, ohne etwas zu wollen; die Frage, wie mit den Momenten umgehen, wenn das Leben nicht süß und schön ist, sondern Schmerzen da sind; wenn die Erfahrung von Schmerzen zurück gewiesen wird; die Weisheit, wann und wen fragen, ob er oder sie in liebevoller Präsenz anwesend sein kann; wenn wir immer die Idee haben, wir müssten es alleine schaffen; dieses Leben als Liebesaffäre mit allem leben – schön für sich selbst und alle anderen; wenn in einer Situation geschrien werden muss, weil die anderen in ihrem Stress sonst nicht zuhören; der große Fortschritt, wenn wir aufgeregt sind, dies zu sehen und uns ein zugestehen; von Isaacs Erfahrungen mit körperlichen Schmerzen; wie der Gedanken, „ich möchte den Schmerz jetzt nicht haben“ den Schmerz noch verstärkt; alles eine Möglichkeit wahrzunehmen, was geschieht, und sich darein zu entspannen – auch Schmerzen.

 

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Isaac Shapiro: Nur noch Interesse für DAS

Dieses Interview führte Marta mit Isaac Shapiro im Mai 2012.

 

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Hier gesprochen und dort gehört – von ein- und demselben; das Funktionieren der Sprache, indem sie alles in Objekten darstellt, aber der Moment ist nur eine Erfahrung im Bewusstsein ohne Grenzen; unsere Gewohnheiten, wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken, bedingt durch unser Konditionierungen und das Gefühl, ES verloren zu haben; Bewusstsein, immer hier; die Bewegungen in unserem Bewusstsein bemerken, wie die schmerzvolle Ausrichtung auf das scheinbar Ich, die keiner macht, die einfach passiert; der Irrglaube, dass wir die Identifikation mit uns selber machen; die Gewohnheit, unseren Wahrnehmungen, Gefühlen, Gedanken zu glauben; unsere automatischen, unbewussten Gewohnheiten, wer „macht“ sie? Wie durch klares Sehen Schwierigkeiten einfach verschwinden; Hilfe durch die Fragen: „Wer ist sich dessen bewusst?“ und „Wer bin ich? “ – keine Methode, weil man dadurch nirgendwo hinkommen kann; wenn wegen Traumata die Erfahrung von jetzt mit Angst besetzt ist und es dann gefühlsmäßig nur noch ums Überleben geht und wir durch unser Reptiliengehirn funktionieren; erkennen, wenn dies geschieht, dass dies nur von einer alten Konditionierung herrührt, aus dem Mutterleib oder von früher Kindheit; Wege, uns wieder zurück zu verbinden; einfach verstehen, was gerade passiert und diese Bewegung ehren und hinein fühlen; das Glück, das Leben mit Menschen mit gleichem Interesse an Wahrheit zu teilen.

 

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Wenn ein Lehrer etwas repräsentiert, was es zu erreichen gelte; die Fähigkeit miteinander zu sein, ohne am anderen etwas verändern zu wollen; im Zusammensein klarer sehen; das direkte Wissen, dass die Erfahrung des gesamten Universums in mir passiert; die Fähig, zu unterscheiden, was ist gut für mich und was nicht; die Geschichte von Buddha, als er das „Geschenk“ von Ärger und Wut gegen ihn nicht annimmt; auch in Liebe lebend die Fähigkeit bewahren, nein zu sagen; die Schwierigkeiten nein zu sagen, wenn das Nein dann mit Härte kommt und Spannungen entstehen; die Fähigkeit in Natürlichkeit zu leben aus unserem eigenem Innern heraus; Non-Dualität, das ganz direkte Wissen und Fühlen, dass es keine Trennung gibt – und doch ist da die Fähigkeit zu fühlen, bis zu welcher Grenze wir uns mit etwas wohlfühlen; wenn Menschen nicht mehr fühlen, dass sie leiden; Hoffnung – und die Rückseite davon: Depression; der Spagat zwischen, „so ist das Leben“ und der Vorstellung „so sollte das Leben sein“; nur noch Interesse für DAS – auch weil nichts anderes mehr funktioniert; für sich selbst sehen, besser als Wahrheiten zu hören; die automatische Bewegung, Schmerz los werden zu wollen, was, wenn es nicht bewusst gesehen wird, das Gefühl von einem scheinbaren Ich produziert; vorsichtig herausfinden, wo ist Wiederstand gegen das ist, was gerade passiert und diesen Widerstand ehren; der Witz, wenn das Ego das Ego los werden will; Isaacs Motivation in Deutschland Satsang zu geben, die Herzverbindung zu den Menschen.

 

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Isaac Shapiro: Das Geheimnis besteht darin, dass man es wahrnimmt

Dieser Satsang mit Isaac Shapiro fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Das, was ist, anschauen; einfach hier spüren, hin spüren; du kannst gar nicht zu diesem Moment zurückkehren, wenn du ihn nicht verlassen würdest; Aufmerksamkeit, genau wahrnehmen und die Muster, die spielen; schauen und wahrnehmen; sehen, wie sich das ganze System beruhigt; unbewusste Muster – die Konditionierung, die zu einem Filter geworden ist; es ist nicht so einfach, diese Filter zu erkennen; wenn du diesen Moment wahrnimmst und die Gewohnheiten, die ablaufen; uns dessen gewahr werden und es wird still; wir fühlen uns gegenseitig, das Feld in deinem Körper spüren und immer wieder in den Frieden zurück führen; ganz weich wahrnehmen und das System entspannt sich von sich selbst.

 

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Das Geheimnis besteht darin, dass man es wahrnimmt; die Anwesenheit anderer Menschen bedeutet alles; mit dir hier präsent sein; starke Gefühle und das Nervensystem; Kannst du einfach nur mit mir da sein? Ganz sanft mit mir da sein; Intimität, tiefe Ruhe, ein tieferes Verständnis; wir teilen alle denselben Raum; wie könnt ihr mir im Moment helfen? Wie kann ich euch helfen? Wie können wir uns gegenseitig helfen? Es gibt kein vorgefertigtes Rezept; das Wort Mitgefühl, fühle mit, mit mir fühlen.

 

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Jede Konditionierung, die wir selbst noch in uns tragen, wird übertragen; auf eine Art und Weise leben, die schön ist; es ist alles miteinander verbunden; es ist nicht „etwas tun“, es ist eine Liebesgeschichte; das Gewebe dieses Universums ist Liebe; die Erziehung unserer Kinder und die Schwierigkeiten, die wir mit uns selber haben; wenn unser Inneres langsam ruhiger wird, können wir so viel klarer schauen; wenn wir versuchen, gut zu sein, geraten wir in Stress; Angewohnheiten, unser Interesse und wenn etwas Neues geschieht.

 

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Isaac Shapiro: Hier, jetzt kann unsere Aufmerksamkeit einfach ruhen

Dieser Satsang mit Isaac Shapiro fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Empfindungen im Körper bemerken, kein Richtig, kein Falsch; die Stille und die Klänge bemerken; unsere Wahrnehmung und wie ist dieser Moment tatsächlich? Unsere Gefühle können sich sehr schnell verändern; die Perspektive des Gewahrseins und die Perspektive aus der Angewohnheit unserer Aufmerksamkeit; äußere Umstände und wenn wir sehen können, dass die Art wie sich unserer Aufmerksamkeit fokussiert, Leiden im Körper verursachen kann; Gewahrsein ist immer gegenwärtig, völlig unabhängig von allem; reine Gegenwart nach dem Aufwachen; das „Ich“-Gefühl, eine Referenz-Aktivität; wer macht diese Aktivität? John Lennon: „Das Leben ist das, was uns passiert, während wir damit beschäftigt sind, andere Pläne zu machen.“

 

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Das Leben findet statt und aus einer bestimmten Perspektive sieht es so aus, als könnten wir Entscheidungen treffen; Gewahrsein, ein Erkennen; welche Funktion hat die Verspannung? Das Gefühl von Kontrolle; die Angewohnheit, sich zu verspannen; Vergangenheit, Zukunft und jetzt gibt es kein Problem; der Fokus produziert die Welt, in der du lebst; egal was auftaucht: Wer ist sich dessen gewahr? Ich bin; wer bin ich? Die Aufmerksamkeit auf das Gewahrsein bringen; wer oder was bewegt jetzt unsere Aufmerksamkeit? Hier, jetzt kann unsere Aufmerksamkeit einfach ruhen.

 

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Bewegung, Gedanke, Handlung; automatische Abläufe und können wir jemals wissen, was die richtige Entscheidung ist? Was bedeutet „richtig“? Wie finden Entscheidungen statt? Was bedeutet Verantwortung? Wir denken, wir haben die Wahlmöglichkeit; wählen wir es, uns zu ärgern und aufzuregen? Bis ein Reifen passiert; untersuchen und wir beginnen zu sehen, es hat nie etwas mit jemandem zu tun; unbewusste Verhaltensmuster, in denen wir uns wieder finden; es fühlt sich persönlich an und ist nicht persönlich; worauf basiert das unbewusste Verhaltensmuster?

 

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Unsere Ideen, unsere Filter, was der Sinn des Lebens ist; die grenzenlose Wahrnehmung von dir selbst; Muster geben uns einen Sinn für Orientierung und der Preis ist ein Gefängnis; keine Kriterien, Entscheidungen zu treffen; die Sicht auf die Welt, wie wir konditioniert wurden und mit Glück wachen wir auf; ein Moment kann dein Leben verändern; ein Interesse, das in unser Leben kommt; der Geschmack von einem Leben jenseits des Verstandes; was kann ich machen? Und die Einsicht: Es ist nichts, was du tun könntest; die Wahrnehmung von dem, was immer war; aus der Sicht des Gewahrseins gibt es nichts zu tun; ich bin wie ich bin; dieser Moment ist alles, was wir haben; wenn wir eine andere Erfahrung haben wollen, lehnen wir das einzige, was wir haben, ab; niemand würde das bewusst machen; Vibrieren und Schwingung.

 

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Isaac Shapiro: Wenn du Genießen findest, wird jede Zelle lebendig

Dieser Satsang mit Isaac Shapiro fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt.

 

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Empfindungen im Körper bemerken; bemerken, dass du hier bist; uns erfahren in diesem Moment, den Körper, die Welt; ohne Bewusstsein können wir nicht wahrnehmen; Bewusstsein ist da; das ganze Universum erscheint darin; diesen Moment genießen; was passiert mit dem Denken? Bewusstsein und die Empfindungen in diesem Moment; Fokussierungen und Begegnung; Stress und das Gefühl, nicht genügend Zeit zu haben; wie behandeln wir uns und andere, wenn wir gestresst sind? Stressfokussierung und was für ein Feld erschaffen wir? Welche Gewohnheiten spielen uns? Was braucht es, um diese Aufmerksamkeit zu verschieben? Sehen, ohne zu fokussieren.

 

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Stress, eine Gewohnheit; entspannen, anhalten; diesem Moment begegnen, wie dem Geliebten; wie schön können wir uns gegenseitig letztendlich behandeln? Glücklich sein, in Frieden sein, ohne etwas zu tun; die Wahrheit kann nur hier in diesem Moment sein; das Interesse an Präsenz; gegenwärtig sein – aus der Perspektive von Bewusstsein und aus der Perspektive der Gewohnheiten; diesen Moment genießen, einfach nur sein und unsere Gewohnheiten erforschen, anschauen; körperliche Schmerzen und existenzielle Ängste, eine hervorragende Möglichkeit, das zu empfinden, was ist; sanftes Untersuchen, Erforschen; der Moment und die Idee von Akzeptanz; die Konditionierung in unseren Zellen; die starke Tendenz, uns zu verstecken und wir wollen da raus kommen; die automatische, unbewusste Gewohnheit unserer Zellen; was sagt das über dich aus?

 

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Was sagen unbewusste Gewohnheiten über uns aus? Die große Tendenz, uns selbst zu beschuldigen; das macht es sehr schwierig zu sehen; einen Weg finden, diesen Moment zu genießen; was macht den Moment genussvoll? Lebendiges Bewusstsein, Aufmerksamkeit, Entspannung; die Einstellung ändern, neugierig sein; wenn du Genießen findest, wird jede Zelle lebendig; es ist nicht wirklich eine Entscheidung, sondern Interesse; Stress und aufgebracht sein; was für eine Chance haben wir, das in Frieden zu bringen? Es geht um eine Liebesaffäre; du bist ein Feinschmecker des Lebens; Liebe kann „nein“ sagen; gesunde Scham, Korrekturen und tiefe Scham; „nein“ sagen und trotzdem verbunden bleiben, das ist eine schöne Kunst.

 

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Isaac Shapiro: Sich sicher fühlen

Dieses Meeting mit Isaac fand im Juni 2011 statt.

 

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Aggression und die Kapazität, nein zu sagen; das Nervensystem nicht mit dem Bewusstsein zu vermischen; ehren, was auf der Körperebene passiert; die Meisten von uns haben nie gelernt, nein zu sagen; wie können wir lernen, die eigenen Signale zu respektieren? Wir haben ein Recht auf unsere Grenzen; ehre sie, würdige sie; was passiert? Wände, Grenzen, einfach eine Struktur - was ist, was war ihre Funktion? Strukturen dienen und dienten; Strukturen ansehen und in deinem Körper fühlen; und dich fragen, brauche ich sie jetzt, in diesem Augenblick? Ich habe überlebt ohne diese Strukturen.

 

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In Aufregung einfach sein; wie begegnen wir uns? Begegnung mit jeder Zelle; das ganze Universum als unseren Geliebten empfinden; es ist möglich, dass wir so leben; umziehen müssen, was für eine Last und oh, wie aufregend; jetzt kommt etwas Neues, wir wissen nicht, wofür es gut ist; was liebst du wirklich? Gibt es irgendeinen Grund, der es wert wäre, dieses Genießen aufzuhören? Isaac Shapiro berichtet von seinen Erfahrungen des Umziehen müssen; Schwingungen, die das Leben kreieren.

 

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Die Augen aus dem Fokussieren heraus gehen lassen, einfach nur ruhen lassen; einfach nur das Licht rein lassen; wie fühlt sich das an? Was könnte dein System gebrauchen, damit es sich sicherer fühlen kann? Sich sicher fühlen und Bewusstsein ist immer noch hier.

 

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Isaac Shapiro: So schön wie möglich

Dieses Meeting mit Isaac fand im Juni 2011 in Hamburg statt.

 

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Wenn sich das System bewegt, um von einem Gefühl wegzukommen; das Gefühl ganz sanft wahrnehmen; sich Zeit nehmen und niederlassen, um zu sein; bemerken, wo der Körper noch hart arbeitet; ruhiger und sensibler werden und tiefer fühlen; alles erlauben, was da erscheint, ihm Raum geben; uns auf diesen Moment als etwas Wunderschönes beziehen; uns ansehen, wo es so aussieht, als hätten wir die Wahl.

 

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Wir untersuchen, was wahr ist in deiner eigenen Erfahrung; Interessen kommen und gehen; wenn du im Tiefschlaf bist, hast du da eine Wahl? Dem folgen, was für dich wahr ist; der Eindruck, dass wir persönlich etwas tun; was ist es, wer ist es, das/der etwas tut? Wenn das System ins Argumentieren geht, auf Distanz geht, aus der Süße geht; wenn da ein Mechanismus spielt, der schmerzhaft für dich ist; was ist der Treibstoff für diesen Mechanismus? Während des Sprechens ein Bewusstsein für dieses Team hier behalten; einander so schön wie möglich begegnen.

 

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Wie süß können wir uns begegnen? Dem Raum geben, was im System passiert, es ehren; Verletzung im System und das System weiß nicht, wie es damit umgehen soll; das System entscheidet sich, lieber in den Mechanismen zu sein, als im Schmerz zu sein; was ist der Unterschied zwischen Schmerz und sich verletzt fühlen? Alles erscheint jetzt hier; Konversation und von Nervensystem zu Nervensystem findet noch ein ganz anderes Gespräch statt; die Empfindung, gehalten zu werden; das Gewebe und die Information, sich wirklich zu entspannen; so viele verschiedene Möglichkeiten von Erfahrungen.

 

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Was ist der Unterschied zwischen Wissen und Verstand? Wie kannst du für dich selber sorgen? Erforschen, wie es ist, dich selber zu halten, als ein Kind; dir selbst in deinen eigenen Augen begegnen, von da aus, wo du jetzt bist; die Erinnerung im Gewebe deines Körpers; Bewusstheit und die Grenzen der Person; das Gefühl von uns selbst; das Zurückhalten, die Intelligenz.

 

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Isaac Shapiro: Mit dem Nervensystem arbeiten, nicht dagegen ankämpfen

Dieses Meeting mit Isaac fand im Juni 2011 statt.

 

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Ruhen als Gewahrsein, der Raum für alle Erfahrung; die Gewohnheit bemerken, wie euer System sich darauf bezieht; dem Moment begegnen, als wäre es der schönste Sonnentag; was macht das mit euch? Begegnung mit anderen Menschen; frage dich, ob du eine Wahl hast; ein Stück Familiendrama; bemerken, wenn da ein tiefer Schmerz berührt wird; es braucht seine Zeit, bis es sich beruhigt; Raum, um aufgebracht zu sein; mit fühlen; Muster spielen, das Nervensystem und die Abwehr; bewirkt diese Abwehr tatsächlich, dass wir nicht wieder verletzt werden? Sehen des Mechanismus.

 

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Freundschaften, Wertschätzung und es aufgeben, die Beziehungen zu reparieren; was versuchen wir normalerweise? Es ist gut zu wissen, was nicht funktioniert; dem Moment wie dem Geliebten begegnen; Raum dafür sein, in dem andere so sein können, wie sie sind; den Filter verschieben, dass da etwas zu reparieren ist; Schmerz basiert darauf, sich verletzt zu fühlen; wenn Verletzung geschehen ist, was bringt das in Frieden? Schuld; Kampf, Flucht oder Einfrieren; verlangsamen und genau beobachten; Klarheit darüber, was vor sich geht; Tendenzen bemerken; wo kommt dieser Schmerz her?

 

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Ideen, wie etwas sein sollte; wir haben unterschiedliche Arten, die Dinge zu sehen; wenn 'verletzt sein' unbewusst ist, wer macht das? Wenn ich glaube, ich mache das, dann sind da Beschuldigung, Scham, Schulgefühle; Unbewusstheit hat ausagiert und das Interesse, es in Frieden zu bringen; wenn wir nicht verwirrt darum sind, gibt es eine Gelegenheit; was bringt diese Mechanismen in Frieden? Wenn sich das System beruhigt hat, klar darüber werden, was passiert ist; erforschen; ein Freund, der uns sagen kann, dass unser System aktiviert ist; die Gegenwärtigkeit, damit zu sein.

 

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Wir benutzen den Verstand, zu bemerken, was vor sich geht; der Verstand ist nützlich, einen Überblick zu haben; das Interesse, aus dem Schmerz zu kommen; was ist da mit eingeschlossen, damit Verletzung passieren kann? Worum geht es bei diesem Aufruhr? Es in Frieden bringen, neugierig, mit Interesse; erforschen, was ist das? Nicht um es zu reparieren, um es loszuwerden; was steht zur Verfügung, um zu beginnen, es zu erforschen? Die Bereitschaft in diesen Sinneswahrnehmungen sanft drin zu sein; die Art Weisheit, die das System entwickelt; ein Lernen, was braucht das System tatsächlich? Mit dem Nervensystem arbeiten, nicht dagegen ankämpfen. 

 

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Isaac Shapiro: Sich total frisch begegnen

Dieses Meeting mit Isaac fand im Juni 2011 statt.

 

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Das Nervensystem und sich spüren; eine Kommunikation von Nervensystem zu Nervensystem; manchmal bewegt sich das Nervensystem in Babyschritten und das ist schön; Resonanz und überwältigt sein; dein System bekommt die Information, die es braucht; in einem Feld, wo du sein kannst wie du bist, das ist so heilsam und dein System antwortet; die Empfehlung von Somatic Expiriencing(SE)-Arbeit. 

 

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Was siehst du, wenn du in meine Augen schaust? Ewigkeit und Weite, Angst und Neugierde; tiefer; was bin ich und was bist du? Unfassbar, alles bin ich und alles ist eins; in allen Augen das Göttliche sehen.

 

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Was erfährst du? Was suchst du? Was ist der Unterschied zwischen, sich in einer Erwartung zu begegnen oder total frisch? Keine Ideen, kein Gedanke, keine Erwartungen; nackt von allem Glauben; nur für einen Moment alles lassen; was ist die Natur deines Verstandes, wenn du einfach so bist? Unschuld, ein Baby benennt nichts; wer bist du? Glauben oder wissen ist ein großer Unterschied; von hier aus, gibt es da ein Suchen? Glauben und Sorgen; wir sind hier, frisch, wie ein Baby; nichts zu glauben, nichts zu tun, keine Anstrengung; einfach hier; und jetzt nehme nichts mehr auf, ruhe darin; du musst nirgendwo hinlaufen, du bleibst zu Hause.

 

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Isaac Shapiro: Lass uns begegnen

Dieses Meeting mit Isaac fand im Juni 2011 statt.

 

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Was geschieht im Tiefschlaf mit dem Problem? Das Problem, ein Gedanke und ein Gefühl; mache jetzt das Problem und beobachte wie du es machst; schau mal, ob es möglich ist, nichts zu tun; nicht einen Gedanken aufrühren, du bleibst ganz still; tue nichts; sehr wachsam sein; so lange du nichts tust, kein Problem; total ausruhen aber sei achtsam dabei; wie eine Katze vor dem Mauseloch; da ist Bewusstsein und jetzt bemerke, was in deinem Nervensystem passiert; die Art wie Begegnung stattfindet; alles das Gute ist hier und da ist die Gewohnheit des Körpers, der macht was er will.

 

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Wer bin ich? Lass uns begegnen und sprechen aus der tiefsten Quelle; das was kein Anfang und kein Ende hat; es braucht ein ganzes Universum, um nur einen Atemzug zu nehmen; die Gewohnheit, ein Gefühl von Getrenntheit zu produzieren; durch den Filter schauen die Totalität vergessend; ein ganz anderes Universum, als in dieser engen Perspektive zu leben; durchlässiger, empfindsamer, verletzlicher; das Universum hineintrinken, umarmen, küssen; was ist Stress? Wie würdest du Stress spielen?

 

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Stress, eine automatische Gewohnheit, ganz schwer, es bewusst 'zu machen'; Stress, eine mentale Aktivität; Einfrieren, Kampf oder Flucht; wie wahrhaftig ist es? Kreiert durch eine Illusion; was bedeutet wahr, real? Eine andere Perspektive des gleichen Wortes; alle Informationen sitzen in uns bis sie in den Frieden gehen; unwahrscheinliche Helden; ein Feld von Aufmerksamkeit, welches uns allen gut tut; in die Intelligenz hinein fühlen, nicht mehr denken müssen und der Verstand beruhigt sich; einander fühlen; eine Einladung für dein Nervensystem; überfließen, eine neuer, ganz schöner Fluss; alles ist eingeschlossen.

 

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Das Feld der Aufmerksamkeit fühlen; einander trinken, empfangen, willkommen sein; bedingungslos geliebt sein; lass diese Information in den Körper, in das System.

 

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Isaac Shapiro: Das Ganze, das Gesamte genießen

Dieses Meeting mit Isaac Shapiro fand im Juni 2011 in Hamburg statt.

 

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Erforschen, ob es möglich ist, von hier aus zu fühlen; nicht vom Kopf aus; der Unterschied zwischen dem Problem, das ich habe und dem Problem, das ich hatte; vom Herzen aus bemerken; das ist einfach nur den Blickwinkel verschieben; wo ist jetzt das Bewusstsein? Was ist das, was empfindet? Was ist Bewusstsein? Was beantwortet diese Frage? Der Unterschied zwischen "Ich weiß es nicht" und "Es ist nicht wissbar"; was wäre dein Name für das Bewusstsein? Der Name für das Namenlose.

 

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Was brauchen wir, um dieses Bewusstsein, dieser Raum zu sein? Ist es möglich als Bewusstsein da zu sein und uns aller Dinge, die darin auftauchen, bewusst zu sein? Wie können wir darüber sprechen? Der Körper ist eine Erfahrung, der Körper antwortet auf das Feld der Informationen, in dem er sich bewegt; etwas wie Angst ist hier, respektiere das, gib ihm Raum, fühle es einfach und sage mir, was das ist; frage es dann: was ist deine Aufgabe? Hilft es dir, in diesem Moment zu überleben? Du hast überlebt ohne das; mit dieser Verletzlichkeit trinke diesen Moment in dich hinein; was macht das mit uns, wenn wir über die Vergangenheit sprechen, als wüsten wir, dass es in der Zukunft weiterhin so ist?

 

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Immer in diesem Moment sein, wo können wir sonst noch sein? Einfach nur anschauen oder uns beziehen; im Herzen bleiben und trotzdem noch planen; im Bewusstsein bleiben und sprechen; eine Geste für das Bewusstsein finden; wie ist es, wenn man damit nicht in Frieden ist? Der Blickwinkel von deinem Nervensystem aus und der Blickwinkel von deinem Bewusstsein; Informationen wie einen Kuss des Geliebten umarmen; alles annehmen als den Geliebten; wirklich genießen; es gibt nur einen Job und der hat kein Anfang und kein Ende; kein Job, eher ein Privileg; das Ganze, das Gesamte genießen, umarmen.

 

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Ein starkes Gefühl; es fühlen; eine starke Erfahrung und sie ist nicht zu viel.

 

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Meike Schütt: Seid sanft mit euch

Dieses Meeting in Truth für Frauen mit Meike Schütt fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München. 

 

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Jenseits aller Sinne; fühlt euch frei; spüren, wie es jetzt genau hier ist; den Körper mit einbeziehen, was möchte der Körper? Wie geht das, nichts zu tun? Vorsichtig die Fühler ausbreiten; wenn sich das Leben sehr existenziell anfühlt; emotionale und rationale Ebene; wie sicher ist es? Die Vibration im Raum fühlen; sie darf vibrieren; Beziehungen, Energien und das Bewusstsein, das zu bemerken; Raum dafür, das zu bemerken; einfach nur, dass wir es selber wissen; männliche Systeme und Strukturen und der weibliche Aspekt; wie können wir uns gegenseitig einladen, so zu sein, wie wir sind? Wie können wir uns begegnen, ohne uns manipulieren zu müssen?

 

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Eigene Zwänge und wenn eine Hand von irgendwo gereicht wird; kein Richtig, kein Falsch und auch kein Rezept; klares Sehen und Erforschen, wenn die Ruhe da ist; bemerken und die Wand zum ersten Mal klar sehen; wenn zwei Systeme nicht miteinander arbeiten; Reptiliengehirn und Großhirnrinde, die intellektuelle Intelligenz; der Körper spürt sich von alleine; du musst nichts machen, deine Anwesenheit ist genug; das Reptiliengehirn und ständig in dem Konflikt sein, das verändern zu wollen, was man nicht verändern kann; der starke Zug in die Konditionierung hinein; etwas finden, das dir Freude macht; Hölle und Paradies; die Sinnlichkeit leben können; Sehen, das ist dein Trumpf; füttern wir Stress oder fangen wir langsam an, die Freude zu füttern? Seid sanft mit euch.

  

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Isaac Shapiro: Diesen Moment feinschmecken

Dieser Satsang mit Isaac fand im Juni 2011 statt.

 

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Dein System in diesem Moment; genießen und Genießen bemerken; diesen Moment feinschmecken; mit jeder Zellen deines Körpers genießen; das Leben aufgeben, du hattest nie eins; spüren, wo sitzt diese Dringlichkeit nach Sicherheit in deinem Körper? Vibration, so wie eine Strahlung; schau, ob es dir hilft, um zu überleben; Vibration und was ist ihre Funktion? Mit dieser Frequenz in deinem Nervensystem hast du nie wirklich eine Wahl.

 

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Wer wärest du ohne diese Strahlung? Alles verloren und dennoch überlebt; woran können wir wirklich festhalten? Was bedeutet Vertrauen wirklich? Entweder wir vertrauen oder wir vertrauen dem Misstrauen und was bringt uns das? Unabhängig von allem, da ist Bewusstsein; Vertrauen, ein Thema für unser Nervensystem; die Geschichte von der Armee und dem Mönchskloster; kann dein Nervensystem irgendwo fühlen: „Okay, danke, das ist ein schönes Leben“?

 

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So ein Genuss, dich zu treffen; alles kann da sein; Landleben und die Stadt erleben; die Eltern ganz anders fühlen als früher; das alte Fahrrad mit dem Aufkleber; was ist das absolute Maximum von Genießen? Das Schöne an dem So-Sitzen hier ist, dass alles bemerkt wird; wie tief können wir einander mit jeder Zelle lieben? Eine Geschichte von Ramana; entspannen.

 

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In den Körper hinein spüren; gibt es einen Platz in deinem Körper, der sehr hart arbeitet? Den Ort befragen, ob das hilft; sanftes Erforschen und Bemerken; Ängstlichkeit kam von selbst und geht von selbst; in der Zwischenzeit gibt es eine sehr schöne, tiefe Resonanz, die wir haben; was für eine Erleichterung; die Vergangenheit ist weg, da können wir nichts dran machen; sei achtsam und pass auf, dass du die Vergangenheit nicht wieder in die Zukunft projizierst.

 

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Isaac Shapiro: Der Frieden ist größer

Dieser Satsang mit Isaac fand im Juni 2011 statt.

 

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Es ist ein Lernen; was ist wichtiger als Glücklichsein? Frieden; Furcht, ein Gefühl; lass es so groß sein, wie es möchte, ohne es groß zu machen; der Traurigkeit Raum geben; der Frieden ist größer; Zurückweisung und was sagt das über uns aus? Wie alt fühlst du dich jetzt gerade? Fühlen, die Schwerkraft des Körpers; den Körper mit einbeziehen; unsere Körper kommunizieren; miteinander spielen.

 

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Ein Spiel mit den Energien; sich sicher fühlen; sich mit der Natur verbunden fühlen; Bewertungen und das Gefühl, kontrolliert zu sein; unbewusste Muster und Verletzungen; wie fühlt sich das an, dich nicht frei zu fühlen, nicht du selbst zu sein? Die Knöpfe drücken und was genau sind diese Knöpfe? Verletzungen und das damit verbundene unbewusste Wollen; das Unbewusste bewusst werden lassen; der Wunsch, geliebt zu werden; das Gefühl, sich nicht geliebt zu fühlen und die Endlosschleife davon.

 

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Wenn man genug gehabt hat und nicht mehr leben möchte; Hilflosigkeit, wenn du nicht klar bist, ein konfliktreicher Zustand; da gibt es irgendein Wollen; „Selbstmord“, ein so beurteilender Ausdruck; keine Chance, zu sagen „danke“; Konditionierung; es ist interessant, sich diese Konditionierung anzuschauen; jemand bittet dich um etwas – ist es da in Ordnung, „nein“ zu sagen oder nicht? Erforsche, was ist das, was du möchtest?

 

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Isaac Shapiro: Wie tief können wir diesen Moment als Liebesaffäre leben?

Dieser Satsang mit Isaac fand im Juni 2011 statt.

 

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Einander fühlen; alles findet im Bewusstsein statt; um es empfinden zu können, muss sich unsere Aufmerksamkeit öffnen; Veränderung in jedem Moment; der perfekte Liebhaber für dich, shower of love; der Körper in diesem Energiefeld; die automatische Situation, wir wollen uns verteidigen, ich will nicht, dass jemand fühlt, was ich fühle; ein Experiment: jedem im Raum erlauben, mich zu fühlen; willkommen in meiner Welt; überwältigt sein von zu vielen Informationen; das sanfte Ehren des Widerstandes; was passiert da? Was spielt da? So kann es sich enthüllen; Muster, fühlen wie mein Nervensystem organisiert ist.

 

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Phasen der Entwicklung unseres Nervensystems; Berichtigung und nicht gehalten sein; der Moment der Scham und der Verlust des Gefühls für Grenzen, der Verlust von uns selbst; die Isolation und die tiefe Sehnsucht, sich verbinden zu wollen; die Erwartung von Zurückweisung; Zurückweisung und die erneute Scham; Scham und die geheime, private Welt; Mechanismen, Muster; hier fühlen, dass unser System gehalten wird.

 

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Das bewusste Einladen in meine Welt; schön, so ausgeruht zu sein; das System kann sich in einem kleinen Moment bewegen; wenn wir uns puschen; Handys und Laptops; Elektrizität und unser Leben; neue Technologien und unser gewohntes Leben ändert sich; wir leben in unglaublichen Zeiten; und wir sind hier; zwei Möglichkeiten: au oder wow; ist es möglich in einer Liebesaffäre zu leben? Wie tief können wir diesen Moment als Liebesaffäre leben?

 

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Isaac Shapiro: Was immer zum Frieden kommen muss, kommt zum Frieden

Dieses Interview führte Martha mit Isaac im Juni 2011. 

 

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Erleuchtung, schlussendlich ein Konzept; das Bewusstsein, in dem alles auftaucht und das Gefühl des „Ichs“; das „Ich“ existiert eigentlich gar nicht, es ist ein Gefühl; Kontraktion gleich morgens; die Gewohnheit der Fokussierung; das „Ich“ kann gesehen werden als das, was es ist; eine Fata Morgana, an die geglaubt wird; jeder kann das sehen; du weißt, was Bewusstsein ist; die Art und Weise wie das Nervensystem organisiert ist; Kommunikation ohne jemanden; das Bewusstsein ist keine Erfahrung; eine andere Art zu schauen; Grenzen verschwinden; was ist es, das sieht? Das, was jenseits der Sinne ist; was behauptet, dass alles verschwindet? Wer bin ich? Das Bewusstsein ist einfach nur ruhen ohne jede Anstrengung; keine Sorgen, keine Grenzen.

 

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Dieser Moment, das sind einfach nur Empfindungen, das ist alles, was wir haben; präsent sein mit der Erfahrung und nicht mit dem, was wir gerne möchten; die Gewohnheit, sich anzuspannen, hilft das wirklich, um zu überleben? Wichtig zu merken, ich bin entspannt und sterbe nicht; die Sprache des Nervensystems und neue Informationen des Friedens, der Entspannung; die Kommunikation unserer Nervensysteme; was ist ein Lehrer? Keine Lehre; ein Hinweisen jenseits von allem, jenseits der Suche; Untersuchung, die jedem im Raum zugutekommt; die Untersuchung kann uns nur helfen, die Hindernisse zu sehen.

 

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Die Geschichte von dem Löwen und das Leiden der meisten Menschen; lieber Fragen stellen, als Antworten zu geben; unbewusste, automatische Muster und keine Wahl; das Gefühl der Schuld und die Verwirrung; Identifikation geschieht unbewusst; kein „Ich“ oder „Du“, was sich identifiziert; wenn man reift, durchschaut man Identifikation ziemlich schnell; was das Herz erzählt; Widerstand gegenüber jemand anderen fühlt sich schrecklich an; Vertrauen und der richtige Moment, damit das System in Frieden kommen kann; ohne Anstrengung, ohne Tun; das menschliche Leben auf diesem Planeten; die Kommunikationsmittel und der mögliche schnelle Shift; die Chance auf das Paradies auf Erden.

 

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Einleitung zum Retreat mit Isaac Shapiro

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In Schweigen sein, bewusst den Moment erfahren, Sinneswahrnehmungen, müheloses, grenzenloses Gewahrsein; unbewusste Anspannung

 

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Das Universum der eigenen Wahrnehmung, Gewohnheiten, Aufmerksamkeit, das Jetzt als der Geliebte, Glücklichsein

 

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Glück unabhängig von den Lebensumständen

 

 

Satsang mit Isaac Shapiro

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Schmerzen, Entspannung, Leela, das Universum, in dem jeder lebt; um Liebe beten oder Liebe beten

 

 

Isaac Shapiro

Isaac Shapiro wurde 1950 im südafrikanischen Johannesburg geboren, ließ sich später in den USA zum Therapeuten ausbilden und beschäftigte sich intensiv mit der Frage, wie der Verstand funktioniert. Mit neunzehn Jahren hatte Isaac eine erste Erfahrung von bedingungsloser Liebe und wusste, dass dies die Realität ist. 1991 fand er zu dem Mystiker Sri Poonjaji (Papaji) in Lucknow / Indien. Ein Jahr später bestätigte ihm dieser, dass er „den Diamanten gefunden“ habe, und ermutigte ihn, seine Weisheit mit den Menschen zu teilen, die zu ihm kommen. So reist Isaac seit 1993 um die Welt und hält Vorträge. Das Winterhalbjahr verbringt er in Byron Bay an der Ostküste Australiens. Zu seinen Meetings finden sich viele Menschen ein, die von seiner ruhigen, bodenständigen Art sowie von seiner urteilsfreien Offenheit und bedingungslosen Liebe angezogen werden. In seiner Gegenwart werden sich viele Menschen ihrer selbst bewusst, in einer Weise, die ihnen sonst meistens verborgen bleibt. Isaac ist eine lebendige Einladung, sich selbst zu erkennen und zu erfahren.

 

In Deutsch erschienen sind von ihm die Bücher: „Wellen des Friedens“ und „Es geschieht ganz von selbst“.

 

Mehr Info über Isaac und Meike Shapiro

Letzte Aktualisierung: 27. Okt. 2017

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