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Homepage: www.sharing-nonduality.de 

30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Zur WebseiteSeminarhof Schleglberg in Oberösterreich, diese LehrerInnen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt:

Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Grace, HO, Josef Schönberger, MarialmaNishta, Rama, Romeo Kovcin, Samuel HassanSebastian Neumüller und Suprya. Musikalische Begleitung: Margarete Folie.

 

Besucheranmeldungen bitte an: dwu(at)jetzt-tv.net

Besucherinfos für Sharing Nonduality 2017, dem Austausch-Treffen für an Nondualität interessierten Menschen, bitte Zum Videohier klicken

Sharing Nonduality: 30. Sept. - 1. Okt. in Oberöstereich:

 

                                            Sharing Nonduality - Austauschtreffen über Nondualität:

                               

                                              30. Sept. - 1. Okt. im Schleglberhof in Oberöstereich

 

An Nondualität interessierte Menschen treffen sich, um im Austausch ihre Einsichten und Erkenntnisse zu teilen, um sich in Stille zu begegnen, sich von Herz zu Herz zu berühren und sich mit den unterschiedlichen Ausdrücken des Einen zu befassen.

 

Austausch geschieht hier nicht nur in Form von Sprache, sondern auch durch die direkte Begegnung der LehrerInnen, über die Stille des Herzens und über das Feld, das sich durch die gemeinsame Ausrichtung auf das Eine zeigt.

 

"Sharing Nonduality" ist für alle eine Möglichkeit, sich mit den verschiedenen Nuancen und Ausdrücken der einen Botschaft zu konfrontieren und eine Vertiefung des Ausdrucks des Einen zu erfahren.

 

Um die Ausrichtung auf das Thema zu halten und dem Austausch in Stille Raum zu geben, ist das Wochenende im Ablauf strukturiert. Es gibt Themeneinheiten mit kurzen Impulsvorträgen, Zeit für Austausch mit beschränkter Redezeit für die Einzelnen und Stille-Zeiten, für ein Zurücksinken in das eine Herz, ein Fallenlassen der Worte in die Stille der Wortlosigkeit - und kurze Zeiten zum Tanzen, um dem Bewegungsdrang des Körpers gerecht zu werden.

 

Alle sind eingeladen dabei zu sein, zu zuhören und sich mit Sharings zu beteiligen, Satsang kann für alle passieren.

 

Organisation:

Devasetu von Jetzt-TV.

 

Veranstaltungsort in Oberösterreich, 30. Sept. - 1. Okt. 2017:

Seminarhof Schlegelberg  -  Bitte Unterkunft und Verpflegung im Seminarhof Schleglberg selber buchen.


Die Teilnahme für Seminarhof Schlegelberg in Oberöstereich haben zugesagt:

 

Ellen Kalwait-Borck

 

Gopal

 

Grace

 

HO 

 

Josef Schönberger

 

Marialma

 

Nishta

 

Rama

 

Romeo Kovcin

 

Samuel Hassan Hanna

 

Sebastian Neumüller

 

Suprya

 

Musikalische Begleitung: Margarete Folie.

 

 

Programm für Sharing Nonduality, 30.9. - 1.10.2017 im Schleglbergseminarhof:

Samstag:

 

10.00 Uhr       Ankommen in der Gruppe mit Musik und Eröffnung

 

10.15 Uhr       Gemeinsame Runde – jede(r) LehrerIn stellt sich vor und spricht

 

11.00 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

11.10 Uhr       Themeneinheit 1, Suprya: Mühelos sich der Absichtslosigkeit überlassen, und hinsinken in die Liebe der Existenz wie Laub, das leise zur Erde fällt.

 

12.20 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

12.30 Uhr        Mittagspause

 

14.00 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

14.10 Uhr       Themeneinheit 2, Samuel Hassan: Wie man die Illusion erkennen kann

 

15.10 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

15.20 Uhr      Pause

 

15.30 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

15.40 Uhr      Themeneinheit 3, Gopal: Die Brücke zwischen Nervensystem und Bewusstsein

 

16.40 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

16.50 Uhr       Pause

 

17.10 Uhr      Themeneinheit 4, Sebastian Neumüller und Josef Schönberger:                                                         Einfach dasein...

 

18.20 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

18.30 Uhr       Pause – Abendessen

 

20.30 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

20.40 Uhr        Themeneinheit 5,  HO: Resonanzöffnung im freien Sein

 

 

Sonntag:

 9.15 Uhr      Themeneinheit 6, Romeo: Leben im Sein

 

10.20 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

10.30 Uhr       Pause

 

11.00 Uhr    Themeneinheit 7, Grace: Nichts wissen - nur sein

 

12.20 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

12.30 Uhr     Mittagspause

 

14.00 Uhr     Themeneinheit 8, Ellen Kalwait-Borck: Das Verhältnis von Geist und Materie und wie ich mich als Mensch wieder ganz und gar in den Dienst meiner Göttlichkeit geben kann

 

15.20 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

15.30 Uhr       Pause

 

16.00 Uhr       Musikalische Einlage / Tanzen

 

16.15 Uhr       Schlussreflexion für TeilnehmerInnen und BesucherInnen

 

17.15 Uhr       Abschluss / Musik 17.30 ca. Ende der Tagung

 

 

 Ablauf der einzelnen Themeneinheiten:

 

Einleitung: 15 Minuten Spontan-Vortrag zum Thema

 

Stille 5 Minuten: Wie wirkt das Gesagte?

 

Beiträge zum Thema: ca. 60 Minuten (beschränkte Redezeit für die Einzelnen)

 

Stille 5 Min.: Verdauen und Nachspüren.

 

  

Zu den Sharing Nonduality-Wochenende:

Devasetu: Das Sharing Nonduality-Treffen ist für mich ein energetischer Höhepunkt des Jahres. Die Energie ist greifbar so stark und die Stille in allem so deutlich, wenn sich Menschen treffen, die auf Nondualität ausgerichtet sind. Dabei ist es unwichtig, wer dort in der Rolle als spiritueller LehrerIn oder als BesucherIn dort ist, alle sind willkommen, alle sind dem Ganzen sinngebender Teil und alle sind nur die eine Energie. Es ist so überraschend und spontan, was sich wie innerhalb der äußeren Struktur zeigt, was ans Licht will, welche Menschen, welche Aspekte des Lebens Beachtung bekommen. Und das Austausch-Treffen passiert nicht nur in den Veranstaltungen, genauso in den Pausen, Mahlzeiten, Spaziergängen, in der Zuwendung der Menschen untereinander, die dort sind. Und der Ort, Brixen, ist eine Perle von einem Platz: die gute Luft von den Bergen drumherum; das helle, klare Licht; die liebliche Frühsommersonne; unser Platz, der Meditationsraum im obersten Stockwerk des Kassianeums in der Fußgängerzone der Kurortes Brixen – jedes Jahr hat sich das alles sehr stimmig angefühlt. Anmeldungen bitte an orkasis(at)jetzt-tv.net. Wir freuen uns auf Euch! -  Musikalische Begleitung: Margarete Folie. Für mehr Info und zu den früheren Jahren bitte hier klicken. Zur Homepage: www.sharing-nonduality.de

 

 

Sharing Nonduality: Vom Leben genommen ohne Entkommen

Sharing Nonduality-Treffen, Juni 2017, Vorstellungsrunde der LehrerInnen mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta. Organisiert, gefilmt und Raum gebend von Jetzt TV, Devasetu und Daniel Stötter. Musikalische Begleitung von Yashu Böhmwww.heil-verzeichnis.de/didgeridoo

 

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Begrüßung von Daniel Stötter, Nondualität, es darf alles geschehen und alles geschieht. Hinweis sich im Event immer wieder auf das Thema zu fokussieren, immer wieder Stillezeiten, Besucher und Lehrer befinden sich in einem Kreis, es geht um Austausch. Rama: „Dem Sein etwas vorstellen“, die Ramawelle scheint irgendwo unwichtig, was wir alle sind, ist unendlich viel Größer und Schöner, dem gilt der Fokus. Rama hat keine Botschaft, er ist einfach und lädt dazu ein, einfach so hier und jetzt. Daniel Stötter: Familienvater, Massagelehrer integriert mit Achtsamkeitspraxis und Körperarbeit (in den Körper kommen und natürliche Berührung wieder erlernen) es geht um gemeinsame meditative Erfahrung, Seinserfahrung. Nondualtität und auf der anderen Seite persönliche Prozessbegleitung. HO ist erstaunt, genießt und findet es spannend, wie sich das einfache höchste Leben, was alles ist, sich das Geschenk macht mit allem kompatibel, in allen Modies normal und einfach zu spielen, in verschiedensten Bewusstseinszuständen zu experimentieren, zu berühren, zu baden, weil die „unbelichtete Platte“ immer ist. Ein freies Lernen stabilisieren und vertiefen. HO experimentiert zurzeit mit der Freischaltung von Energiekörpern, dass sich das Leben wieder wagen kann, sich natürlich auszudrücken, im Still-Werden von selbst verkörpern als das, was man wirklich ist. Interessant Spiegelneuronen, Resonanz und Justierung der verbundenen, plastischen Energiesysteme. Suprya: „Jeden neuen Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Satsang seit 2001, Raum Stuttgart, es wird immer freier, ehrlicher, als hätte es nie ein Ziel, das Schönste ist immer wieder die Begegnung, hier sein, da sein. Kerstin Landwehr: Ich bin Du und ich bin nichts, gleichzeitig, vollkommen natürlich, nichts und alles. Keine Ahnung, kein Wahrnehmender, kein Sprecher, es strahlt aus sich selbst heraus, wunderschön, ein Teil von jedem, alles umarmend. Frisch und frisch in jedem Moment. Vielfalt, Einzigartigkeit, frei lassend, Raum gebend, freie Vernetzung. Samuel Hassan: Bewusst wahrzunehmen wie jedes Gefühl, jeder Gedanke, jedes Wort aus dem Nichts entsteht, ohne sich zu identifizieren, – Jetzt spürbar, das Wunder, das komplette Vertrauen, annehmen, keine Erwartung erfüllen zu müssen. Marcus: Der Vorgestellte stellt sich vor. Workshops und Einzelbegegnungen Selbstannahme, Selbsterkenntnis erlebbar. Kosmischer Witz, Techniken und Methoden im Nicht-Tun, die häufig schwierigen Bewusstseinsentwicklungsprozesse und Integration begleitend. In Demut und Hingabe an die Quelle in jedem Moment. Ellen Kalwait-Borck: Liebt die Welt der Erscheinung und den kreativen Geist, interessiert sich für die Stelle, wo der Geist so dermaßen auf seine Schöpfung abgefahren ist, dass er sich darin verloren hat. Es spricht über die Welt der Erscheinungen, den Körper als Werkzeug, sich immer wieder mit der hinter liegenden Leerheit zu verbinden. Kontakt mit dem Nichts und diese Welle zu reiten, die sich ständig verändert, ausdrückt und erlebbar ist. Arbeitet viel mit Freude mit traumatisierten Menschen, dass es wieder still wird. Gopal: Auf dem Weg, beschäftigt sich mit Freude mit Menschen, die in der Hölle sind, an der Lösung zu arbeiten, Hilfe und Wissen anzubieten, ein Vortrag darüber folgt. Marialma: Vom Leben genommen ohne Entkommen, wunderschöner Prozess sich dem Leben/Fluss hinzugeben. Kein Unterschied, jenseits von Vorstellung, nur still, das Herz, das sich ausdehnt ins Unendliche. Masseurin, Achtsamkeit, Berührung der Einzigartigkeit der Menschen im überall pochenden Herzen, das Geschenk sich in dem zu erkennen. Hinter der Stille und hinter der Stille und noch dahinter. Nishta: Eure Worte sind auch meine Worte. Das allergrößte, die wirklich freie Begegnung mit Menschen, Natur mit Allem im Moment genießen ohne Worte, still, wenig Gesten. Im Tanzen und singen ein anderer Ausdruck, es fließt.

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Sharing Nonduality: Es darf total so sein, wie es

Dies ist die Abschlussrund bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Sharing Nonduality, Anssi: In der Stille und Hingabe das Leben schmecken

Dies ist die sechste Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Anssi und mit den weiteren LeherInnen HODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Anssi Einladung zu einem Toning, jeder singt seinen Herzenston, wie fließt und klingt das zusammen?; zusammen nur Ohr sein; in der Stille das Leben schmecken; nichts zu holen für den denkenden Verstand; das Erfüllendste, das, was wir sind; berührt von Anssis Hingabe, alles geschieht, wie es geschehen soll; wenn der Berührte, der Berührende und die Berührung eins werden; wenn mit Hingabe Angst verbunden ist; mal ist da Hingabe, mal nicht und Hingabe ist nicht zu machen; ist jeder Augenblick schon ins Leben hingegeben?; in Hingabe entschwindet jede Form; die Hingabe an den Schlaf, jeden Abend; ist es gut, dass das Leben anders gekommen ist, als wir geplant haben?; jetzt hingegeben sein; automatische Hingabe in der vollkommenen Akzeptanz dieses Momentes, selbst mit Ablehnung von Hingabe; Akzeptanz als das Sehen, was im Moment ist, ohne etwas damit machen zu müssen; „erzwungene“ Hingabe, um den Leid zu entgegen; Entspannung in der Hingabe mit heilendem Effekt; Anssi: Hingabe, der Mut und die Bereitschaft, verletzlich zu sein; Hingabe als Liebe zur Wahrheit; der Schatz in der Hingabe; das Leben entscheidet, dass wir da sind; Hingabe ist immer schon; wenn kein Wehren da ist, gegen das, was ist; nicht möglich, nicht zu sein; in der Liebe zur Wahrheit ehrlich zu mir selber sein und fühlen, was ist; Hingabe als Unterlassen des Neins, ich will es anders; nur aufhören, nein zu nehmen; die Möglichkeit, ja zum Nein zu sagen, das Nein zu tanzen; die Idee der Hingabe hingeben; das Loslassen des Bedingtheitswahnsinnes des Geistes; die Sehnsucht nach tiefster Wahrhaftigkeit; wo ist die Instanz wirklich, die etwas fordert wie Hingabe?; das Gefängnis der identifizierten Gedankenformen; die Unschuld der Soheit; HO: „Die Stille ist genau in der Mitte“.

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Sharing Nonduality, Narada: Was ist mit jetzt?

Dies ist die fünfte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Narada und den weiteren LeherInnen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von Margarete Folie und von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Nondualität bedeutet, die Trennung zwischen Beobachter und Beobachtetem verschwindet und alles wird das Eine. Man sagt, das Selbst ist unveränderlich, unberührbar, ewig, und gewöhnlich, alltäglich.Wir brauchen uns nicht zu verändern, um selbstgemachte Begrenzungen zu überwinden. Wir sind Nondualität. Mehr und mehr wird es zur Gewissheit, dass ich eigentlich Einheit bin. Das Konzept von Gott kann helfen. Gott ist wie eine Variable X , also vielfältig, alles… Demut ist wesentlich, um die Dualität loszulassen, und Nondualität zu erkennen. Wir können die Identität der Person behalten und gleichzeitig in die Nondualität tauchen. Gott in der Dualität ist identisch mit dem Selbst in der Nondualität. Es gibt nur Gott, es gibt nichts außer Gott und die göttliche Wirklichkeit, egal wie es benannt wird. Devasetu sagte vorhin so schön, wenn man im Sein verankert ist, ergibt sich jeden Moment von selbst, was zu tun ist. Für das Jetzt braucht man nichts, auch kein „man“. Wenn ich einfach nur da bin, gibt es kein Wenn, nichts zu akzeptieren, nichts dual oder nondual, ich bin schon. ES wird immer getan, was getan werden muss.

 

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Sharing Nonduality 2016, mARTina Gallmetzer: Hingabe an den Moment

Dies ist die vierte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Martina Gallmetzer und den weiteren LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

Nach der musikalischen Einleitung der Gruppe "Duana" beginnt der Spontanvortrag von mARTina Gallmetzer ab 16:15 Min.. 

 

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Es gibt keinen Ort, wenn der Verstand nichts sucht, ist nichts lokalisierbar, die Atmung geschieht irgendwo in der Grenzenlosigkeit, es ist total entspannend, niemand kümmert sich um Atmung oder ob das Herz schlägt, es funktioniert aus sich selbst heraus. Wir suchen immer etwas, Dinge, und übersehen den Raum, der immer da ist. Der Himmel ist immer unberührt, hat Platz für alles. Wie sieht Satsang im Alltag aus? Der sogenannte Alltag ist schon Satsang, Meditation, hier im Moment. Alles passiert einfach. Wenn der Widerstand aufgegeben wird, wird es leichter. Durch Hingabe an den Moment wird es wunderbar. Durch Trainieren des Geists, immer wieder gewahr zu sein, kommt Entspannung.

 

 

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Sharing Nonduality 2016, Kerstin Landwehr: Die Liebe und das Unbenennbare, größer als alles andere

Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr und den LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Das natürliche Wunder, hier, jetzt; ins eigene Herz nachhause kommen, ins eigne Himmelreich, jeder in sich; kein Nach-Hause-Kommen, es ist ja schon da; alles darf da sein, auch die Gedanken; die Urstille, immer da; keine Übung, sondern eine End-Übung, zurück ins natürliche Herz; wenn sich die Schönheit von alleine offenbart; die Qualitäten durchs Herz in den Raum fließen lassen; das Unbenennbare, größer als alles andere; das spüre Feld der Herzensenergie für die Welt; wie weit reicht unsere Welt, wenn es kein Gedanken ist?; gibt es eine Welt oder nicht?; das Liebe-Fühlen als Wellenbewegung im Körper; verliebt in die Haltung der Achtsamkeit als Ausrichtung; Entspanntheit unabhängig von dem Gefühl, was gerade auftaucht; Hilflosigkeit und absolutes Potential paradoxerweise in einem; die energetische Stille, die schwingt – und kein Gedanke, damit etwas zu tun; bedingungslose Akzeptanz, das ist Liebe, die ohne Absicht passiert; kein Wort für DAS; worin erscheint alles, was wir Welt nennen?; ES ist immer unbelegt, unberührt, unbenennbar, absolut unterscheidungslos; reines Bewusstsein, indem alles erscheint; alles erscheint in der Grenzenlosigkeit; der unterschiedliche Ausdruck der Menschen als unterschiedliche Farben, die nicht vermischt werden müssen; in der Welt sein wie ein Reisender; die Wahrheit in unserem Herzen; wenn Liebe für alles da ist.

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Sharing Nonduality 2016, Daniel Stötter: Der Körper ist die Ganzheit

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und den LeherInnen AnssiHOKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Der Körper ist die Ganzheit; kein Unterschied mehr zwischen Vordergrund und Hintergrund; der direkte Ausdruck von der Ganzheit; dieser Körper, der viel erleuchteter ist, als du jemals sein könntest; Körper ist zeitlich oder auch nicht zeitlich; wenn die Atmung in eine Tiefe kommt, die man vorher nicht kennt und dabei ein tiefes Loslassen im Körper geschieht; eher entspannte Atmung als tiefe Atmung; Advaita – überhaupt nicht körperfeindlich; erkennen, dass es gar keinen Körper in dieser Abgrenzung gibt; in der Yoga-Philosophie ist es so, dass der Körper aus drei Teilen besteht, es gibt den physischen Körper, den astralen Körper, den manche Leute sehen können und jeder fühlen kann und dann gibt es den kausalen Körper; der Atem verbindet Körper, Geist und Seele; dem Körper die Gelegenheit geben, selbst den Ausgleich herbeizuführen; Shankara – wenn klar erkannt ist, dass nur Das die Wirklichkeit ist, dann ist alles wieder da – auch die Welt.

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Sharing Nonduality, HO: Das Selbst allein ist

Dies ist die erste Session (nach der LehrerInnen-Vorstellung) am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von HO und den LeherInnen AnssiDaniel StötterKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.

 

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Nicht sprechende Einstimmung; sich ereignende Energiearbeit, ohne dass jemand etwas tun muss; „ein Konzept im Kopf, bevor die Glocke dreimal gebimmelt hat“; auch das Konzeptisierungsspiel genießen, ohne eine Bewandtnis; in der Schärfe des Moments; wenn die Last der Interpretation und Bewertung wegfällt; das Selbst benutzt alle Ausdrucksmöglichkeiten; das einzige wahre Lachen; das Selbst allein ist; der direkte Ausdruck des einen Lebens; die Würdigung aller spiritueller Traditionen und therapeutischen Richtungen; die Neugierde des Lebens von sich selbst zu lernen; die Entlarvung des Wahnsinnes in der feinen Schau; das Wunder, das wir sind im Innehalt des einfachen Hierseins; das Geschenk, sich in den Augen der „anderen“ selbst zu sehen; über das Bröseln beim Keksessen und dessen Feindynamik; „Keks essen oder Keks behalten“; wer soll das entscheiden. Musik und Gesang von Margarete Folie. 

 

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Sharing Nonduality 2016: Liebe für die Vielfalt im Einem

Dies ist die Vorstellungsrunde am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit den LeherInnen AnssiDaniel Stötter, HO, Kerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.

 

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Begrüßung durch Daniel Stötter; Austausch über Nondualität, nicht nur durch Worte, sondern durch Dasein, Begegnung, Berührtsein; Ablauf der Veranstaltung mit Spontanvorträgen, Zeit für Austausch, Stille, Musik, die Möglichkeit sich zu bewegen, tanzen; Daniel Stötter stellt sich vor, über das „innere Grinsen“, das er ist – und das seine „Hauptbeschäftigung“ ist; Achtsamkeit und Körperarbeit, Berührung und Massage; Freude am Sprechen über Nondualität und an Hilfe auf dem Weg geben, der nirgendwohin führt; Suprya: Satsang, neben Gespräch auch Körperarbeit, Tanzen, Singen, alles, was sich ausdrücken möchte; das Erforschen von Stillen; das Wegfallen von allem; Hinweise geben, die plötzlich erscheinen; Dankbarkeit für die Momente des Unbenennbaren; den kostbaren Moment einfach da sein lassen; ES ist einfach da; schön, dass Ihr da seid; Kerstin Landwehr: Herzklopfen, das Leben, bewegt, unbewegt, alles gleichzeitig; im Satsang auch Raum für Energetik; Freude, hier zu sein; Liebe für die Vielfalt im Einem; Freude auf Inspiration; HO: Das Leben selbst reift in der Verfeinerung der Entwaffnung der Illusionen; das Wunder des Alltags – 24 Std. Darshan; Freude und Schmerz unzensiert geschehen lassen, ohne das es jemanden betrifft; der Ablauf des göttlichen Planes, der immer passiert; in der Totalität alles wertschätzen; nicht im Mentalaffenspiel den Worten folgen müssen; Sathya Jens Marionette: über den dreiteiligen Namen; froh, hier zu sein; nicht im gedankenlosen Zustand, aber frei von Gedanken; wundervoll, wenn alles einfach so passiert, und wundervoll, in Satsang zu sein; das, was ich bin – da müsste ich eigentlich still sein; Nishta: in der Stille Freude im Herzen, Dankbarkeit; es hat mich hierher geführt; Verbundenheit mit allen Menschen hier; in der Stille bleiben; Narada: von der Yogatradition zur Erleuchtung durch Erkenntnis, dem Advaita Vedanta; Auseinandersetzung mit den klassischen Texten, um die eigenen Erfahrungen in diesem Kontext einordnen zu können und als Lehrer auftreten zu können; der traditionelle Zugang als hilfreiches Werkzeug; die Erkenntnis herbeiführen, die man nicht herbeiführen kann; erkennen, nicht der Handelnde zu sein; Vertreter des klassischen, traditionellen Zuganges zur Nondualität; Romeo Kovcin: interessanter, dass jeder schaut, was gerade bei ihm abläuft und passiert; nichts verstanden, was HO gesagt hat, aber es war so schön; ein einfacher Mensch, ohne Wissen von Traditionen; froh sein, nichts zu wissen; Begeisterung Menschen zu begleiten, ohne zu wissen wohin; dauerhaftes Grinsen, Glückseligkeit, ja – aber auch allem anderen, was auftaucht, in die Augen schauen; schön, hier zu sein; Rama: kein Impuls, etwas zu sagen; Liebe für die Stille; Staunen, ein großer Bestandteil von Ramas Leben; Anssi: so schön, nicht funktionieren zu müssen; so tun, als wäre das die letzte Minute auf der Erde; keine Zeit für Rollenspiele, etwas festzuhalten, keine Zeit für ein Ziel, für einen Weg, keine Zeit sich vorzustellen – einfach nur diese letzte Minute; kein Sich-Verbessern- und kein Sich-Positionieren-Wollen; nur Freude, ganz natürlich, Schönheit, Staunen, Lebendigkeit, Dankbarkeit; wenn die ein Minute unendlich wird; die unerfüllbare Sehnsucht, weil alles schon hier ist, was identisch ist mit dem, was wir sind, ohne uns, ganz natürlich; sich von dem, was hier ist, berühren lassen; mARTina Gallmetzer: schon seit dem letzten Jahrtausend auf „dem (Leherinnen-) Stuhl“, aber immer noch wie das erste Mal; über Martinas Arbeit, u.a. das von ihr angebotene Transzendenz-Coaching; Nondualität, etwas teilen, was nicht zu teilen ist; „Was Gott zusammengebracht hat, kann der Mensch nicht trennen.“; es ist immer DAS; immer wieder hier den Anker haben; italienisches Sprachbeispiel: „Der Verstand lügt“ – und das Gegenteil davon stimmt wie von allem auch. - Musik und Gesang von Margarete Folie als Abschluss.

 

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Sharing Nonduality: Die Liebe zu diesem Moment

Dies ist die dritte Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Rama über die Liebe zum jetztigen Moment und den anschließenden Sharings, mit der LeherInnen SagarikaDaniel StötterRomen Banerjee, Sathya Jens und mit Musik von Klaus Unterthiner. Zum VideoSharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen u.a. mit Anssi und HO.

 

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Einfach nur sein; es sich erlauben, immer tiefer zu schauen; diesem Moment immer mehr vertrauen; über die Frage, was es ist, was Rama als Lehrer auszeichnet; nichts zu wollen; die Zengeschichte mit der überlaufenen Teetasse; das behinderte Mädchen, die gefühlvolle Seite Ramas; Momente der Zeitlosigkeit, kein Gedanke; Liebe und Frieden, in diesem Moment; der Energie dieses Momentes folgen; dem Moment Raum geben; für die Wahrheit gehen, auch wenn es das eigene Leben kostet; diesem Moment trauen, egal, was dabei rauskommt; wenn der Körper dem Impuls folgt, nicht abwägen; das Lehrer- Schüler-Verhältnis ist etwas sehr individuelles; zwischen Lehrer und Schüler kann eine heilige Verbindung entstehen; sein, wie man ist, nicht darüber nachdenken; die Liebe zu dem Lehrer, totale Geborgenheit, zu Hause sein; sehen, dass das Glas halb voll ist und nicht die negativen Aspekte in den Vordergrund stellen; das, was auftaucht, spiegelt den inneren Prozess in dem du stehst; Musik zum Abschluss von Klaus Unterthiner.

 

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Sharing Nonduality 2015: Hingabe als Lebensaufgabe

Dies ist die zweite Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Sagarika über Hingabe und den anschließenden Sharings, mit der LeherInnen Daniel Stötter, Rama, Romen Banerjee, Sathya Jens und mit Musik von Klaus Unterthiner. Sharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen.

 

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Hingabe an Gott, das Selbst und die Wahrheit; sich immer wieder hinzugeben ist eine Lebensaufgabe; kein Wunsch, keine Erwartung und keine Bewertung; auftauchende Anspannung und Identifikation zu bejahen ist auch Hingabe; alles wird erfahren, die Höhen und die Tiefen; Hingabe kann das Ich nicht wählen; Hingabe als eine Form des Seins; alles fühlen, ohne Grenze; über das Gefühl der Verbundenheit; wir können nicht wissen, was in dem Anderen vorgeht; um die Authentizität des Anderen zu empfinden, muss man in Resonanz mit dem Anderen sein; über die Frage, ob man Hingabe fördern kann; ekstatische Absolutheits- bzw. Gotteserfahrungen können die Hingabe fördern; der Größe Gottes zu begegnen kann absolute Hingabe hervorbringen; am Ende gibt die Hingabe sich selbst hin; Vollständig in den Körper zu inkarnieren, mit allen Konsequenzen, das ist auch Hingabe; sich immer wieder vergegenwärtigen, dass wir nichts wirklich wissen; sich auch den kleinen Dingen im Alltag hingeben; die absolute Hingabe, die bereits schon immer da ist und nicht gemacht werden oder geschehen kann; Zusammenhänge zwischen dem Atem und Hingabe; bewusste innere Ausrichtung; Hingabe ist aufhören gegen den Fluss zu kämpfen; das Gefühl aufgeben, Würde zu besitzen als eine Form der Hingabe.

 

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Sharing Nonduality 2015: Sharing Nonduality: Die Einheit von Dualität und Nondualität

Dies ist die erste Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Romen Banerjee „Christusenergie und Politik“ und den anschließenden Sharings, mit der LeherInnen Sagarika, Daniel Stötter, Rama, Sathya Jens und mit Musik von Klaus Unterthiner. Sharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen. 

 

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Der Mensch ist weder in der Lage sich selbst, noch die Welt zu retten; sich von der Anmaßung und Selbsterhebung loszusagen ist unglaublich befreiend; über das Engagement im sozialen Kontext; das Gefühl der Verpflichtung und Fürsorge anderen Menschen gegenüber; über die Spielregeln, nach denen wir zusammenleben und den Wunsch, diese Spielregeln mitzubestimmen; über Wahlen und Wahlbeteiligung; Potentialentfaltung bedeutet auch, dass wir oft mit sehr unangenehmen Umständen konfrontiert werden; politische Gegenbewegungen junger Menschen; wir sind fundamental von keinen anderen Personen oder Umständen abhängig; das Gefühl, ohne einen bestimmten Menschen nicht leben zu können entspringt einer Idee; wir brauchen nichts zu tun, um würdig zu sein; sich nicht würdig fühlen und gleichzeitig sich getragen fühlen; nicht würdig zu sein und das zu akzeptieren, das kann Befreien; Dualität und Nondualität ist eins; in der Dualität zu leben ist völlig ausreichend; über die Form in der Dualität eröffnet sich die Möglichkeit, uns vollständiger zu entfalten; die substantielle Erkenntnis, nicht der Handelnde zu sein; es kann alles durch diese Person geschehen; Dualität und Nondualität ist ein „Mit- und Nebeneinander“; nichts ist unwürdig, weil in dem Moment, in dem es ist, ist es schon bestätigt; wir verschenken unser So-Sein, indem wir da sind.

 

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Sharing Nonduality 2015: Reines Bewusstsein ohne jegliche Identifikation

Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Sathya Jens Marionette „Gayatri Mantra und Nondualität – Bedeutung und Wirkung eines vedischen Mantras“ und den anschließenden Sharings, mit der LeherInnen Sagarika, Daniel Stötter, Rama, Romen und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

 

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Die Bedeutung des Gayatri Mantras; persönliche Veränderungen durch das Gayatri Mantra; Transzendierung der grobstofflichen Ebene und Erschließung der feinstofflichen Ebene; permanente Zeugenschaft, auch während des Schlafes; Transzendierung der Zeugenidentifikation; Bewusstsein ohne jegliche Identifikation; das Gayatri Mantra als Weg in die Nondualität; absolutes, vollendetes Nichts; das Gayatri Mantra mündet direkt in die Unendlichkeit; Weinen, Lachen, Lieben, vom Leben berührt sein; die Liebe zur Partnerin und die Liebe zu Gott; Liebe ohne Erwartung; der Sexualakt als etwas Heiliges; über die Fragen, ob man eine erotische Beziehung zum Numinosen haben kann; Musik und Ekstase; über das Gefühl von Lust, unabhängig vom Sex; keine Trennung zwischen Erotik, Sex und Ekstase; über die vielen Facetten des Lebens; man kann sich allem hingeben, auch der Depression; in der Totalität ist immer Frieden; in diesem Körper erlebst du alle Facetten des Lebens, aber das was du bist, bewegt sich nicht; das Bewegte und das Unbewegte gehören zusammen; verschiedene Arten, Gott zu erfahren; der Mensch als Spiegel, in dem sich Gott sehen kann; es geht nicht darum, etwas zu verstehen; der Mensch als soziales Wesen; Entfaltung des Potentials.

 

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Sharing Nonduality 2015: Das Leben als scheinbar getrennte Person schließt die Totalität nicht aus

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter "Erwachen, Körper und Einfachheit" und den anschließenden Sharings. Teilnehmde LeherInnen: Sagarika, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette, Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

 

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Mit der Sprache kann man „DAS“ nicht wirklich beschreiben; was letztlich bleibt, ist ein Nichtwissen und ein absolutes Leben, dessen was ist; das, was jetzt gerade ist, das ist bereits die Totalität, die Bewegung der Gesamtheit; die totale Einfachheit; vollkommen Körper sein und den Körper genießen; das Leben als scheinbar getrennte Person, schließt die Totalität nicht aus; nicht nur Bewusstsein, sondern auch Leben, auch Welt und Mensch sein; der Körper ist absolut real und konkret, ebenso wie die Welt; es geht nicht so sehr darum, sich zu etwas Höherem zu entwickeln, sondern in gewisser Weise sich zurück zu entwickeln zum absolut Törichten; unterschiedliche Beweggründer zur Teilnahme bei Sharing Nonduality; Stille genießen schließt das Reden nicht aus; der Austausch in der Stille findet auf einer inneren, mystischen Ebene statt; Erfahrungen auf unterschiedliche Arten teilen.  Zur Facebook-Seite von Chris Aigner und Gerlinde hier klicken.

 

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Sharing Nonduality 2015: Foto-Impressionen

Foto-Impressionen von Sharing Nonduality 2015, zusammengestellt von Daniel Stötter, Musik von Chris Aigner und Gerlinde.         Video ansehen

Sharing Nonduality 2015: Die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden

Dies ist die erste Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit der Vorstellung der LeherInnen Sagarika, Daniel Stötter, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

 

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Begrüßung durch Daniel Stötter; Vorstellungsrunde; Austausch unter den Lehrern; Formen des Austauschs; über den formellen Ablauf der Veranstaltung; den Körper zu fühlen und spüren, der Körper zu sein; Nondualität ist das, was ist und da ist der Körper das Direkteste; Nondualität schließt die duale Wahrnehmung mit ein; die Begegnung mit Sei Baba; Satsang als spirituelles Anliegen; die Realisierung der eigenen Bewusstheit; bei allen Erfahrungen, die in der Dualität stattfinden sind Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit das Wichtigste; die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden; Schattenseiten mit dem Herzen aufnehmen; die Liebe zum Sein; über Ramas Zeit mit Samarpan; offen und staunend durchs Leben gehen; der Natur mit Ehrfurcht begegnen; alles, was erfahren wird, verpufft wieder, es ist nur der Stoff der Welt, das, was sich bewegt und du bist nichts davon; über das Verhältnis von Leere und Fülle; Dualität und Nondualität sind identisch; das Aufwachen birgt die Möglichkeit, die zwanghafte Identifikation zu beenden; aus der Nondualität betrachtet ist alles Projektion; in dieser Welt sein, nicht jedoch von dieser Welt; alles erscheint in dem, was zugleich alles und nichts ist; Dualität und Nondualität existieren nur als Gedanke; Gott ist identisch mit der absoluten Wahrheit.           Zur Facebook-Seite von Chris Aigner und Gerlinde hier klicken.

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Nichts ist klar, nur das Nichts ist klar

Dies ist das Video der dritten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Maria Anna Groß zum den Thema: „Nondualer Mensch“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.

 

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Nondualität kann nur sein, aber sie kann nicht gewusst werden; Nondualität ist alles, was auftaucht und es scheint nur so als sei es etwas Getrenntes; Leere und Durchlässigkeit; sehen können, dass es nichts zu erreichen gibt; auch der Widerstand darf hier sein; das kompromisslose Ja; müheloses Erwachen; das Lied von der Motte und dem Licht; wir müssen ins Licht, so wie die Motte oder wie der Tropfen nicht anders kann, als wieder in den Ozean zu fließen; wenn alle Erscheinungen in der Implosion des Herzens absaufen; brennende Sehnsucht; die Feinjustierung der Energie-Körpersysteme; Resonanzheilung der einfachen Präsenz; das reine Leben verschenkt sich selbst; die Schönheit und die Freiheit, die sich auf eine einzigartige Weise entfaltet; jedes Wesen hat das unglaubliche Potential in sich, auf eine einzigartige Art und Weise das Göttliche zu tanzen; der bewusste Umgang mit der immensen Kraft und Energie, die sich in uns entfaltet; ich bin die Welt, du bist die Welt, die Welt erscheint in uns; nichts ist klar oder nur das Nichts ist klar; die Liebe hat eine unendliche Macht, ohne dass sie Macht hat; die Energie sich aufbauen lassen, ohne etwas damit zu tun; nicht wissen weiß; Anteilnahme, Mitgefühl und Herzensöffnung; in der Feldenergie sich zeigen, was wirklich ist.

 

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Jörg Wedereit: Unvoreingenommene, konzeptfreie Wahrnehmung

Dieses Interview zu Sharing Nonduality 2015Austausch-Treffen für LehrerInnen und BesucherInnen, 6.-7. Juni in Brixen, führte Devasetu mit Jörg Wedereit im April 2015.

 

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Über den Begriff  Nondualität; wir können in Nondualität sein, wahrnehmen jedoch können wir sie nur in der Dualität; die Dualität ist die Erscheinungswelt, in der auch Beziehungen auftauchen; in der Beziehung des Bewusstseins zur Körperwelt spiegelt sich alles, was wir sehen; wenn ich die Beziehung in der Dualität als zwei wahrnehme, befinde ich mich in der Trennung; die Beziehung als Spiegelfläche seiner selbst erkennen; sich von der Welt abzugrenzen und nur im Geist zu ruhen bedeutet Trennung, in Form der Negierung der Welt und meiner selbst; die äußere Wahrnehmung spiegelt nur die Beziehung zu unserem Bewusstsein; den Körper mit voller Ernsthaftigkeit mit einbeziehen, so wie den Geist; den Schein der Unterscheidung erkennen, das ist Nondualität; über den Bereich des körperlichen Erwachens, nicht nur den Geist aus dem Traum herausziehen; in der Beziehung zwischen Körperlichkeit und Bewusstsein forschen; die Freude, über das zu sprechen, was gerade passiert, ohne den Sinn zu hinterfragen; Körperwahrnehmung; über den Satsang mit Jörg Wedereit; Meetings mit Jörg Wedereit und Maria Anna Groß; über aufgewachte Beziehungen; der formelle Aufbau der Satsangs von Jörg Wedereit; über den Austausch zwischen Lehrern; die Diversität in der Wahrnehmung, dem Ausdruck und dem Umgang mit Begriffen ist so vielfältig, wie die Anzahl der Wesen; gegenseitige Inspiration; unvoreingenommene, konzeptfreie Wahrnehmung; über Jörgs Aufenthalt in Tiruvaṇṇāmalai in Indien; über Energiewahrnehmung und die Beeinflussung derselben durch Glaubensmuster und Konzepte; über die Webpräsenz von Jörg Wedereit unter dem Namen „so bewusst sein“; eigene Schattenarbeit kommt dem gesamten Bewusstsein zugute; Lichtnahrung und Partnerschaft; die Begegnung ist entscheidend, nicht der Akt der Nahrungsaufnahme; Lichtnahrung und Gesundheit, über die Biophotonenanalyse bei Michael König; Ausblick auf Sharing Nonduality in Brixen.

 

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Sathya Jens: Das, was erscheint und das, worin es erscheint, ist eins

Dieses Interview zu Sharing Nonduality 2015Austausch-Treffen für LehrerInnen und BesucherInnen, 6.-7. Juni in Brixen, führte Devasetu mit Sathya Jens im April 2015.

 

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Über den neuen Name von Sathya Jens; die absolute Wahrheit ist allumfassend und kennt keinen Gegensatz; auch duales, menschliches Bewusstsein ist Teil der absoluten Wahrheit; die Trennung zwischen dem, was erscheint und worin es erscheint, geschieht im Moment des Denkens; eine Beschreibung kann sich der Wahrheit immer nur annähern; Nondualität ist nicht Einheit, Nondualität ist jenseits von Dualität und Einheit; das gesprochene Wort kann nur auf Wahrheit hinweisen und dieser Hinweis kann sehr hilfreich sein; über die Lektüre von Advaita-Büchern; Transzendierung von Konzepten; über die Auswahl der Lektüre; Begriffsabgrenzung Nondualität, Satsang und Advaita; im Begriff Nondualität und Advaita ist die Verneinung der Zweiheit, nicht aber die Bejahung der Einheit enthalten; Gedanken vorüberziehen lassen, den Verstand als Werkzeug benutzen; Satsang als praktizierte Nondualität; das Grundthema im Satsang ist Wahrheit; sich vom Leben leiten lassen und zu spüren, wer oder was mich anzieht; über die Innenschau mit Hilfe der Meditation; über die Gefahr, wieder in die Identifikation zurückzufallen; innere Aufrichtigkeit; über „Sharing Nonduality“, welche Bedeutung hat der Austausch mit anderen Lehrern; in geschützter Umgebung alle Rollen fallen lassen können; sich von allen Dingen trennen, die man nicht mehr benötigt; Ausblick auf Sharing Nonduality in Brixen.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Die zeitlose und grenzenlose Schönheit der Entfaltung

Dies ist die zweite Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von mARTina Gallmetzer zu den Themen: „Karma und Erlösung; Kreation geschieht von Moment zu Moment; gibt es eine Co-Kreation?“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.

 

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Johannes vom Kreuz, Lesung; einen Fuß in der funktionalen Welt behalten; innerhalb des Metabewustseins gibt es verschiedene Funktionsebenen; Ursachen und Wirkungen, die Natur hat immanente Gesetze; in dem Maße, in dem sich der Geist weiterentwickelt und Bewusstheit entsteht, tritt mehr und mehr eine andere Gesetzmäßigkeit in den Vordergrund, das Erlösungsgesetz; Zeitlosigkeit, Grenzenlosigkeit, die Ursache und Wirkung von Moment zu Moment; „Dein Tun sei nicht Tun, und doch bleibt nichts ungetan“ (Lao Tse); nichts tun, es lassen, dann passieren die Dinge, so wie sie passieren, aber auf einer Lichtebene; mit wachsender Bewusstheit, wächst auch die Verantwortung; über die Synchronizität der Ereignisse; alles geschieht auch ohne Entscheidung; es geht darum, zu erkennen, dass es eine Identität gibt von dieser Existenz und eine Identität der Erfahrung der Jenseitigkeit der Existenz; größtmögliches Maß an Einfachheit und Direktheit im Ausdruck; die Erfüllung des Nichtwissens; die vollständige Absorption, wo die Gedankenfreiheit etabliert ist; jede Art von Absicht, jedes Motiv, jede Art ein Ich zu verwenden funktioniert nicht; die Dreifaltigkeit in der christlichen Tradition sind drei Aspekte, die Macht, die Liebe und die Weisheit; wenn diese drei Aspekte zusammenspielen, dann geschieht das Wunder des Lebens; die Schönheit der Entfaltung; an dem schöpferischen Prozess der Entfaltung wirken; der Schmerz des Bewusstseins, der im künstlerischen, schöpferischen Akt als Leiden erlebt wird; die Möglichkeit der Fokussierung Leid frei erleben; „um Gott zu finden, musst du auch Gott loslassen“ (Meister Eckhart); wenn das Gottesbild durch die Finger rinnt, bis du allein bist; Lesung, Meister Eckhart. 

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unaussprechliche, reine Gewahrsein, auf das nur verwiesen werden kann

Dies ist das Video der ersten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Romen Banerjee: „Zur Natur der Erscheinungen“ mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.

 

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Die Natur der Erscheinung; die Bedeutung des Begriffs „Nondualität“; reine Bewusstheit offenbart sich jenseits von Raum und Zeit und jeglicher Existenz; die unverstellte Schau reiner Bewusstheit, jenseits der Kategorie von Existenz; die reine Gotteserfahrung lässt absolute Existenz in jeglicher Form durch Raum und Zeit bewusst werden; der Glaube, der uns frei und allmächtig macht, gelingt uns nur in der bedingungslosen Liebe; das Unaussprechliche in Worte fassen; die Einheit, die sich in der Dualität lebt; die Fähigkeit des Menschen, Wirkmechanismen der Schöpfung zu beschreiben; wenn das, was wir für möglich halten, identisch ist mit dem, was wir nicht für möglich halten, das kann man Wunder nennen; die Erfahrung der reinen Bewusstheit findet in der Jenseitigkeit jeglicher Kategorien von Raum und Zeit statt; auf das reine Gewahrsein kann nur hingewiesen werden, wir können es nicht ausdrücken; alle Konzepte sind Provisorien; das Zusammenspiel von unbedingter Liebe und freiem Willen; wenn Paradoxien aufgedeckt und gesehen werden, entsteht eine Öffnung; Spontanrede von Sarla; Besprechung der weiteren Vorgehensweise und Besucherreaktionen.

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das Nichts, welches ein scheinbares Etwas inszeniert

Dies ist das Video der dritten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von HO: „Ego-Ich-Selbst-Nichtselbst… - die Entwirrung der Begriffe“ mit Daniel Stötter, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.

 

 

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Egal was gesprochen wird, es geht immer um radikale Ernsthaftigkeit; der Effekt des Hineinsterbens, in der Totalität dieses Momentes; egal wie viele Antworten wir bekommen, wir werden nicht satt; die Gedanken entspannen lassen; das, was vor den Gedanken liegt, kann diesen Körper-Geist-Mechanismus verwenden; der Moment des radikalen Erkennens kann dieses Neti-Neti, in dem alles gelassen wird, ermöglichen; es gibt keinen Lehrer, der einem Schüler etwas geben könnte; auf diese Verkleidungsspiele verzichten, die heiligen Füße können überall geküsst werden; die Integration des Lebens in den sogenannten Alltag; die Erfahrung der Beseeltheit jeden Momentes im Alltag; die kognitive Ausreizung bis in die feinsten Gefilde von Verstehen, auch das ist ein Geschenk; die „Begriffszerstückelungs-Mindbewegung“; auch die Unterscheidung von Begriffen hat seine Berechtigung; die Unterscheidung zwischen Ego und Selbst; das Staunen aus der Einzigartigkeit dieser Manifestation; die Fähigkeit, das Leben sowohl dual als auch nondual wahrzunehmen; der Gedanke bewegt sich einfach im Sein, Energetik wird erlebt; „wer suchet, der findet, und wer gefunden hat, wird verwirrt sein“ (Jesus); die Öffnung des menschlichen Herzens geschieht nach dem göttlichen Plan in Vollkommenheit, und zwar dann, wann sie geschehen will; dem Sein zutrauen, das es sich in seiner Vollständigkeit erkennt, wann und wo es will; die Gewissheit, dass alle Ereignisse und Erlebnisse, auch die schweren, notwendig waren, um an dem Punkt zu kommen, wo man gerade ist; der Prozess der Entwicklung des Bewusstseins läuft weiter; das Nichts, welches ein scheinbares Etwas inszeniert; die Unterscheidung zwischen der Erscheinungswelt und dem, wer ich wirklich bin; jede spirituelle Tradition ist als Teil des Spieles wertvoll.

 

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Würdigung der Ganzheit dieses Momentes

Dies ist das Video der zweiten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.

2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.

 

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Begrüßung und Informationen zum Ablauf des Events; offener Geist; nicht fixiert sein und Veränderung zulassen; sein wie der Himmel, offen und unberührt; über das menschliche Bedürfnis, immer einen Konsens herzustellen; ohne innere Distanz mit konfliktbehafteten Situationen umgehen; jede Tradition kommt aus der einen Quelle, steigt aus dieser einen Essenz auf, und mit einem offenen Geist erfahren wir, dass es keine Unterschiede gibt; über den Begriff Religion – Rückanbindung; alle Religionen entspringen aus der Religion, die keine ist; wir sind frei von jeder Religion; alle religiösen Traditionen weisen auf etwas hin, es ist nur ein Fingerzeig; das, was benannt werden kann, ist nicht das Ewige; das, was nicht benannt werden kann,  kann nicht ausgesprochen werden, man kann es nur sein; über Siddhartha von Hermann Hesse; wer weiß, der redet nicht und wer redet, weiß nicht; das, was benannt werden kann, ist nicht das Tao; der Hinweis auf das, was jenseits der Worte ist; ein tiefes Verstehen in der Klarheit ohne zu verstehen; die Akzeptanz dessen, dass alles so, wie es ist, richtig ist; sich ausliefern an dieses, was gerade ist; sich gegenseitig daran erinnern, was wir sind; es ist nichts falsch, wir sitzen alle im selben Boot; in dem Moment, in dem wir erkennen, wer wir sind, sind wir frei von den Umständen; über den Umgang mit hochkochenden Emotionen; Worte an sich sind nicht entscheidend, viel mehr aus welcher Energie heraus sie gesprochen werden; Unschuld und Nicht-Wissen; Unterschiedlichkeiten nebeneinander stehen lassen; das Grundlegende ist das „Absaufen“ jeder Begrifflichkeit; jede Bewertung, jede Beanstandung, jeder geglaubte, identifizierte Gedanke ist kompensatorischer Natur und stellt keine Würdigung der Ganzheit dieses Momentes dar; die Absorption ins spirituelle Herz hinein; jede Bewertung ist Trennung; das richtige Wort im richtigen Moment kann etwas bewirken; das Wunder fokussierter dynamischer Präsenz, die nicht nach dem Woher oder Wohin fragt; wir sind hier um zu erkennen, dass es keine Unterschiede gibt; die Kraft der Gegenwart ist wie ein Feuer; im Feuer der Gegenwart steigen Widerstände empor; es geht nicht darum, etwas besser zu wissen, sondern darum, dass alles Wissen verschwindet.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unfassbare Wunder gerade jetzt und hier zusammen zu sein

Dies ist das Video der ersten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit der Vorstellung der zwölf teilnehmenden LehrerInnen.

 

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Einführung von Martina Gallmetzer; der Mensch ist ein geistbegabtes Wesen; Beginn der Vorstellungsrunde; Saajid: Saajid wohnt in Basel; Meditation ist die Basis; regelmäßige Meditationdpraxis; Erwachen ist der Anfangspunkt für den weglosen Weg; Erwachen kann nicht erreicht werden; das Menschsein mit viel Feuer und Intensität erleben; Sven: Sven bietet Treffen und Telefongespräche zur Entdeckung der Erfüllung des Augenblicks an; die Ich-Illusion immer wieder durchschauen; es gibt keinen Erlebenden, sondern nur ein Leben; HO:  von dem Wunder, dass dieser eine Spirit sich jetzt hier in diesem Augenblick in dir lebt; der erste und einzige Atemzug ist ständig unterwegs in der Dynamik des Ausdrucks Neues zu erproben; die Vernetzung von Nervenzellen; Sarla: der Zettel mit den vielen Fragen; ohne das leere Blatt wären die Buchstaben nicht möglich; zwischen den Buchstaben gibt es Zwischenräume, jeder Buchstabe steht für sich alleine und zusammen gibt es ein Wort; um Nondualität zu erklären, muss man Dualität benutzen; wir halten die Dualität für so real, dass wir daraus Geschichten machen; „Ich bin all das, was Ihr seht und all das, was Ihr nicht seht“; die Angst hält uns davon ab, wir selbst zu sein; Maria Anna Groß: das unfassbare Wunder gerade jetzt und hier zusammen zu sein und sich auszutauschen; zusammen teilen und genießen; bei diesem Austausch ist es als würde sich diese Energie, das Sein, sich selbst berühren; wir können gar nicht anders als zu sein; ein Treffen wie dieses öffnet die Felder, in denen alles offensichtlich wird; Daniel Stötter: es ist phantastisch das Leben zu spüren; es ist unglaublich, dass Geräusche aus unserem Mund kommen, die dann scheinbare Worte bilden; Nondualität ist ein Begriff, der versucht auf das, was ist hinzuweisen; Nondualität ist keinen Zustand, der besonders ist; Rania: Vibrationen im Körper und Energien, die mit allem, was ist, in Resonanz gehen; aus der tiefen Stille taucht alles auf; das non-duale Sein ist so einfach, weil alles sein darf; immer tiefer sinken, in das, woraus das alles auftaucht; die Nondualität schließt die Dualität mit ein; alles taucht auf und verschwindet wieder und da gibt es etwas in uns, was davon nicht berührt wird; Thomas Karow: Thomas Karow kommt als Theologe aus der christlichen Tradition; der Zusammenbruch aller Theorien, Vorstellungen und des ganzen „Ichs“; die Erfahrung die durch den Tod führt; Wiedergeburt aus Wasser und Geist; Thomas Karow möchte auch Menschen aus der christlichen Tradition an mystische Erfahrungen heranführen; Venu: Das Geschenk sich hier treffen zu können; der süße Geschmack der ganzen Nuancen; es ist alles da und gleichzeitig findet gar nichts statt; das genseitige Erinnern; jeder weiß in Wahrheit, wer er ist, das kann man niemandem beibringen; den Meister im Inneren finden; Romen Banerjee: manchmal ist die Welt eins und manchmal ist sie zwei, es gibt keinen Unterschied zwischen Dualität und Nondualität; Martina Gallmetzer: über den Begriff „sich vor-stellen“; es ist okay nicht zu wissen, wer wir sind; wir brauchen gar nichts zu wissen, das Leben sorgt für sich selbst; nichts hat eine Bedeutung, das macht es so unglaublich kostbar; Leben begegnet Leben; der Urgrund, die Essenz, das Unaussprechliche, das sich in jedem Einzelnen einzigartig jeden Augenblick neu begegnet; wir haben jeden Moment Zugang zu dem; spüren, schauen, Leben geschieht, niemand kann Leben machen, es ist ständig neu und manifestiert sich als das, was jetzt ist; das Sein lassen. 

 

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Interviews mit Teilnehmern der Nondualität-Austausch-Tage 2014:

mARTina Gallmetzer: Nichttrennung von Ich und den Anderen, von Form und Leere

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen am 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Martina im Mai 2014.

 

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Nondualität bedeutet Nichttrennung von Innenwelt und Außenwelt, von Ich und den Anderen und auch Nichttrennung von Form und Leere; es gibt keinen Bezugspunkt; Nondualität ist nur ein Aspekt von Erwachen neben den Aspekten der Zeitlosigkeit und der Grenzenlosigkeit; das reine Bewusstsein, the big mind; über die funktionale Ebene; alte Programme und Verstrickung in der Identifikation; Erwachen ist mehr als das Nondualitätsgefühl, weil es die Erkenntnis beinhaltet und Einsichten, die daraus entstehen; die Beschaffenheit des evolutionären Geistes; der intelligente Forschergeist; über die Leere und die Fülle; die Schönheit dieses Momentes erkennen; die Suche ist eine Flucht vor dem, was gerade ist; der Austausch über das, was man nicht in Worte fassen kann; nicht in der Rolle als Lehrerin verhaftet sein; über die Möglichkeit, das Leben aus der Nondualität zu lernen; wir sind nicht die Suchenden, wir sind die Gesuchten; die unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten aus den verschiedenen Ebenen des Seins; die Pflege der regelmäßigen Spirituellen Praxis und eine spirituelle Begleitung sind hilfreich, um sich dem Erleben von Nondualität zu nähern; über die Arbeit von mARTina Gallmetzer als spirituelle Begleiterin; über den Zusammenhang von Erwachen und glücklich sein; oft taucht nach dem Erwachen erst einmal Angst auf; die individuelle Neigung der Menschen primär glücklich oder unglücklich zu sein; das Gefühl nicht voll und ganz zu sein ist es, was uns suchen lässt; die Auseinandersetzung mit dem Tod schon in der Kindheit mARTina Gallmetzers; weitere Kindheitserfahrungen; über die Relax- and Spirit-Wochen mit mARTina Gallmetzer und Martina Stolzlechner.

 

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Maria Anna Groß: Raum für den Platz der Stille

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Maria Anna Groß im Mai 2014 via Internet.

 

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Der Austausch über Nondualität mit Menschen, die eine ähnliche Ausrichtung haben; Nondualität ist nicht erklärbar; Nondualität ist jenseits der Zweiseitigkeit; dieses, was wir wirklich sind, können wir mit dem Verstand nicht begreifen; Nondualität ist das, was über persönliches Wissen hinausgeht; es ist hier niemand und nichts und trotzdem gibt es auch die Welt; Ideen dürfen auftauchen und diese werden eben nur als Ideen angesehen; Worte benutzen um etwas anzudeuten; wenn die Worte sich entleeren, um eine Energie freizugeben, die sich durch eben diese Worte bemerkbar macht; die Präsenz, die hier ist, braucht keine Worte; wenn der Platz für Stille Raum findet; es geht nicht darum etwas zu lernen, sondern darum zu verlernen, dann zeigt sich nonduales Leben; Spontanität und Lebendigkeit, da ist kein Denken; erkennen, dass ich nicht meine Gedanken bin; der Mittelpunkt der Wahrnehmung ist nicht im Körper, das Sein ist fei und wird trotzdem paradoxerweise auch hier im Körper wahrgenommen; das „Glücklich“-Sein, das frei ist vom „glücklich“ sein, welches nicht abhängig von Menschen oder Umständen ist; Ärger und Unzufriedenheit kann auftauchen in der Weite dessen, was ist; das Ende der Geschichte, wenn der Film aufhört und die Geschichte zu Ende geschrieben ist; über Über- oder Unterforderung in der spirituellen Arbeit mit Menschen; alle Menschen bestärken in dem, wie sie sind; der innere Antrieb durch die Frage „Wer bin ich?“; wir leben in der Zeit der Veränderung und des Bewusstwerdens; weiterführende Angebote von Maria Anna Groß.

 

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Venu: Der totale Genuss hier zu sein

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Venu im Mai 2014 via Internet.

 

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Der Austausch über Nondualität als Motivation zu kommen; über den Begriff Nondualität; Nondualität lässt sich in Worten nicht beschreiben; Nondualität als Inspiration; in jedem Moment besteht die Möglichkeit sich als nicht getrennt zu erleben; „Sei still!“, der Impuls anzuhalten; das Leben meint es gut mit uns; der totale Genuss hier zu sein; der innere Ruf; Nondualität kann nicht erlernt werden – Nondualität ist jenseits vom Verstand; es gibt viele Wege; glücklich oder unglücklich zu sein ist nur ein Zustand; über Dankbarkeit; die Wahrhaftigkeit und die eigene Natur erkennen; über Unter- oder Überforderung bei der Arbeit mit Menschen; es gibt im Rückblick nichts zu verändern; die Aufmerksamkeit nicht nach außen lenken und damit zwangsläufig diesen kostbaren Augenblick – dieses Juwel – verpassen; das sich über die Menschheit ausdehnende neue Feld ist ansteckend; Neugier und Freude in Bezug auf die Nondualität-Austausch-Tage.

 

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Daniel Stötter: Der Hinweis auf das Unbenennbare, Unbeschreibliche, Unerkennbare

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Daniel Stötter im April 2014 via Internet.

 

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Nondualität, der Hinweis auf das, was nicht zwei ist; auf das Unbenennbare, Unbeschreibliche, Unerkennbare kann man nur hinweisen; die energetische Qualität in einer Gruppe mit Teilnehmern gleicher Ausrichtung; der Wunsch bzw. die Tendenz über die Wahrheit zu sprechen; Bewegungsmeditation als Achtsamkeitspraxis in Bewegung; wenn die Raumgrenzen und die Grenzen des Körpers sich verschieben; Leben aus der Non-Dualität ist nicht erlernbar, es ist allenfalls zu erkennen; Nondual – ist das, was schon längst der Fall ist; Nondualität ist unpersönlich, keiner da, der das sieht oder sich dessen bewusst wird; das Wegfallen der Identifikation; der Hinweis auf das, was in jeden Zustand immer ist, kann nicht verstanden werden; die unterschiedlichen Vorstellungen davon, was Erwachen ist; der Zusammenhang zwischen glücklich zu sein und erwachen; die Bedeutung der Resonanz in der Gruppe; Offenheit kommt und geht; man kann im Leben nichts falsch machen, weil alles so, wie es ist, vollständig ist; die Indienreise von Daniel Stötter; über Daniel Stötters Angebote.

 

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Romen Banerjee: Die Essenz, in jedem Moment vollständig

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Romen Banerjee im April 2014 via Internet.

 

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Entstehende Freundschaften und Intensivierung des Austauschs durch das Zusammentreffen spiritueller Lehrer; sich in der Resonanz der Herzenergie begegnen; dem energetischen Strom der Entfaltung und Verfeinerung der Wahrnehmung folgen; die Herzensenergie braucht nicht zwingend räumliche Nähe – der Fokus, die Ausrichtung ist entscheidend; Nondualität ist der Bereich, in dem reine Bewusstheit ohne Wahrnehmung ist und dann erkannt wird, dass das identisch ist mit der Form; in der Nondualität wird die Form nicht ausgeschlossen; Nondualität beschreibt die Gleichzeitigkeit von Leere und Fülle; die Wahrheit zeigt sich auch in der Welt der Vielfalt und kann sich scheinbar widersprechen; die Essenz ist kein Ding und kann als solches nicht mit Worten beschrieben werden, sie zeigt sich aber in jedem Moment vollständig; Leben kann nicht gelernt werden, es passiert; Methoden zu lernen, seine Aufmerksamkeit und Energie auszurichten; wenn einem die Wahrheit wichtiger ist als das eigene Wohlbefinden, kommt man an einem Punkt an dem absoluter Kontrollverlust geschieht; der Kontrollverlust wird als Gnade empfunden; ein gutes Bild entsteht aus einem Zustand der Selbstvergessenheit; verschiedene Ansätze um das Phänomen Erleuchtung zusammentragen und weitergeben; undogmatisch überraschende Blickwinkel einnehmen; die Identifikation mit der Ichhaftigkeit auflösen; über das Erwachen und das Glücklich- oder Unglücklich-sein; Über- bzw. Unterforderung des Lehrers bei der Arbeit mit Schülern; Umgang mit den aktuellen Problemen der Menschheit; der Evolutionssprung; Ausblick auf die Nondualität-Austausch-Tage 2014; wenn Herzensöffnung stattfindet, dann fließt angestaute Negativität ab; kein Kampf „Gut gegen Böse“, alle mit einbeziehen.

 

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mARTina Gallmetzer: Ein Herz jenseits von dem, was gesprochen wird

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen am 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Martina im April 2014 via Internet.

 

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Der Austausch der Lehrer untereinander als Hauptaugenmerk bei den Nondualität-Austausch-Tagen, aber Besucher sind auch sehr willkommen; Nondualität und offener Geist; gemeinsam tiefere Einsichten gewinnen; durch das Zusammensein und das Sich-aufeinander-Beziehen entsteht etwas Gemeinsames; ein Herz jenseits von dem, was gesprochen wird; die Liebesfrequenz, ganz fein und unspektakulär; stille Freude und Seligkeit; die teilnehmenden Lehrer; der Veranstaltungsort in Brixen; zum Ablauf der Veranstaltung (Siehe auch: www.jetzt-tv.net/index.php?id=nondualitaet-austausch-tage_2014); das Lernen jenseits von Wissen; der Ausspruch: „Wer redet weiß nicht und wer weiß, der redet nicht“; Naturgesetze und geistige Gesetze; über die Bedeutung der Meditation für mARTina Gallmetzer; die unterschiedlichen Formen der Meditation; das Leben selbst ist Meditation; immer präsenter und feinstofflicher werden; unterschiedliche Intensitäten, wie Menschen das Leben wahrnehmen; „der / die richtige LehrerIn“; die Relax and Spirit Wochen mit mARTina Gallmetzer und Martina Stolzlechner; das Angebot von Meditationsmethoden, Körper- und Stimmarbeit und Erfahrungen zu vertiefen; der unmittelbarer Zugang zum Sein, jederzeit.

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Sarla: Alles ist Gott in seinem Ausdruck

Dieses Interview mit Sarla, die an den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien teilnimmt, führte Devasetu mit ihr im April 2014 via Internet.

 

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Die spontane Zusage der Teilnahme; über den Begriff Nondualität; die Mitte jenseits der Dualität; das Staunen darüber, dass wir vergessen haben, wer wir sind; die Erwachten, die nichts von Ihrem Erwachen wissen; der Weg nach Hause; wir sind bereits zuhause, haben es nur vergessen; über das Schweigen; das Leben in seinem vielfältigen Ausdruck zu sehen; alles ist Gott in seinem Ausdruck; der Umzug Sarlas nach Östereich; die Kunst des Hörens, wo gerufen wird; das Angebot von Sarla, die folgenden Satsangs und Reatreats von Sarla.

 

 

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Besucherinfos für Sharing Nonduality 2017 in Brixen

Veranstaltungsort und Unterkunft:

Kassianeum Brixen

Brunogasse 2

I - 39042 Brixen

Tel 0039-0472-279999

Fax 0039-0472-279998

E-Mail (Frau Eisenstecken): brixen@jugendherberge.it

Webseite: www.brixen.jugendherberge.it/cs.asp?st=1&sp=de&b=jugendherberge_1_de 

Wichtig: Die Veranstaltung läuft dort unter dem Namen: „Treffen spiritueller Lehrer“.

Zimmer reservieren:

Wir haben ein Kontingent von Einzel- und Doppelzimmer vorreserviert, aus dem Ihr ein Zimmer für Euch buchen könnt:

8 Einzelzimmer mit Dusche/WC

4 Zweibettzimmer mit Dusche/WC

1 Vierbettzimmer mit Dusche/WC und

1 Vierbettzimmer mit Etagendusche/WC

Die Reservierung erfolgt direkt beim Haus, also bei Fr. Eisenstecken, siehe oben.

Die Zimmer sind unter dem Namen des Seminars („Treffen spiritueller LehrerInnen“) vorreserviert.

Es ist natürlich auch möglich, in anderen Hotels / Pensionen in Brixen zu übernachten. Mehr Info: www.brixen.org

Verpflegung:

Die Verpflegung im Jugendhaus Kassianeum Brixen, auch vegetarisch, kann vor Ort am Morgen des jeweiligen Tages bestellt werden. Ansonsten gibt es natürlich in Brixen auch Restaurants oder andere Möglichkeiten Essen zu gehen.

Beitrag:

Die teilnehmenden LehrerInnen bezahlen selbst für Unterkunft und Verpflegung.

Bleibt ein Überschuss aus den Einnahmen durch die Besucher, wird dieser an die teilnehmenden Lehrer verteilt.

Den Besuchern werden zusätzlich zu Unterkunft und Verpflegung als Spende 45 Euro pro Tag empfohlen oder 12 Euro pro Einheit oder nach eigenem Ermessen, um die Nebenkosten (Raummiete, Getränke…) zu decken. Ausgenommen davon sind die PartnerInnen der teilnehmenden LehrerInnen.

Wer mit dem Auto anreist und im Kassianeum (auch Jukas genannt) übernachtet, kann zum Entladen des Gepäcks bis zum Kassianeum vorfahren, dort aber nicht dauerhaft parken.

Adresse fürs Navi: Brunogasse 2, I-39042 Brixen; Anfahrt von Norden über:

Brennerstraße, Via P.-Mayer-Straße, Dantestraße, Alpinstraße, Mozartallee, Kassianstraße, rechts in die Goethe Straße, links in die Runggadgasse, Brunogasse.

Von Süden:

Venetostraße, dann rechts am Kreisverkehr in die Mozartallee, dann siehe oben.

Der nächstliegende und einzige öffentliche kostenlose Parkplatz ist südlich, am Kreisverkehr, wo Venetostraße und Schilfweg zusammenstoßen, ca. 10 – 15 Min. zu Fuß vom Kassianeum. An der Rezeption bekommt man kostenlos einen Auszug aus dem Stadtplan von Brixen, in dem dieser Parkplatz und der Weg dorthin eingezeichnet sind.

Für alle, die mit dem Zug anreisen, ist es möglich, dass Devasetu mit dem Auto wegen Eurem Gepäck zum Bahnhof kommt, wenn Freitag um ca. 19 Uhr in Brixen der Zug aus Norden (von München) ankommt, um Euch abzuholen. Vom Bahnhof sind es zu Fuß ca. 15 Min. in die Altstadt zum Kassianeum.

Die nächsten Flughäfen für Brixen sind München u. Bozen (Bolzano).

Von München sind es mit Bahn oder Bus ca. 4 Std., von Bozen gut 1. Std. bis Brixen.

Günstige Busse von München Flughafen u. auch von München Stadt nach Brixen:

Von Bozen fahren oft Busse u. Bahn nach Brixen, außerdem bestände die Möglichkeit, Freitag-Nachmittag von Bozen mit Martina Gallmetzer u. Devasetu mit dem Auto nach Brixen mitzufahren.

Zu den Mahlzeiten:

Wer im Kassianeum wohnt, hat das Frühstück ja inklusiv. Mittagessen und Abendessen können bis 10 Uhr morgens für den jeweiligen Tag bestellt werden, für dort Übernachtende für € 11,-, für auswärtig Übernachtende € 14,-. Es steht auch immer ein vegetarische Mahlzeitvariante zur Verfügung. Wir werden Listen führen, wo man sich für die Mahlzeiten morgens eintragen kann. Es gibt aber auch in der Stadt leicht zu Fuß erreichbar viele Restaurants.

Wer freitags nach 19 Uhr anreisen wird und im Kassianeum (Jukas) ein Zimmer hat, uns bitte vorher Bescheid geben, weil dann die Rezeption nicht mehr besetzt ist, wir aber in diesem Fall vorher die Zimmerschlüssel bekommen und an Euch weitergeben werden.

Internet über WLAN sollte im Kassianeum überall möglich sein.

Besucherinfos für Sharing Nonduality 2017 im Seminarhof Schlegelberg in Oberöstereich bei Linz:

Bitte Anmeldungen für die Teilnahme an Devasetu: dwu(at)jetzt-tv.net

 

Zimmerbuchungen bitte direkt an den Seminarhof Schlegelberg: www.seminarhof-schleglberg.at

Letzte Aktualisierung: 19. Juli 2017

Spenden:

Musikalische Begleitung von Sharing Nonduality auf dem Schleglbergseminarhof: Margarete Folie

Für 2017 haben ihre Teilnahme im Schlegelberghof, Oberösterreich, 30. Sept. - 1. Okt. zugesagt: