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Teresa Arrieta / Change TV

 

 

 

Auf dieser Seite sind die Videos von Teresa Arrieta, die bei Jetzt-TV eingebunden sind oder die sie in Zusammenarbeit und auch für Jetzt-TV gemacht hat, zusammengefaßt.  


 

 

Daniel Stötter: Der Körper kennt keine Grenzen

Interview von Teresa Arrieta mit Daniel Stötter. Seine zentrale Tätigkeit ist die Begleitung von Menschenim Rahmen von Ausbildungen und Seminaren in Theorie und Praxis der Achtsamkeitsmassage.

Tony Parsons: This is Compassion

Dieses Interview führte Teresa Arrieta mit Tony Parsons 2014 in Wien.

 

  Video über YouTube ansehen

 

The Open Secret communication points to the possibility of there being a radically different perception of reality. It investigates the nature of various spiritual traditions whilst also exposing the myths that surround the mystery to which they aspire.

It also reveals the way in which seeking for fulfilment can only reinforce the sense of continuously reaching out for something that has never been lost.

The dynamic of this communication is essentially energetic, and this can nullify the mind's need for ideas and answers and dissipate the contracted sense of the self and its fear of unconditional freedom.

The Open Secret is not new . . . and also it is. Its fundamental essence and content is to be found in the apparent history of seeking originating in Advaita Vedanta, Non-dualism, a particular Zen Buddhism and Christian mysticism. These subjects are explored in more liberally-minded schools and are certainly part of the University curriculum. This message also embraces recent discoveries of quantum physicists, neuroscientists and biologists.

Apparently . . .

 

André Stern über freies Lernen: Ich war nie in der Schule - Interview von Teresa Arrieta

André Stern, 1971 in Paris geboren und aufgewachsen, Sohn des Forschers und Malort-Gründers Arno Stern, ist verheiratet und Vater eines kleinen Jungen. Er ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor, unter anderem des Bestsellers "... und ich war nie in der Schule" sowie, gemeinsam mit Arno Stern, des Buches "Mein Vater, mein Freund", das 2011 erschienen ist (alle veröffentlicht im Zabert Sandmann Verlag, München). Als Freibildungsexperte ist er ein gefragter Referent, der sich international (Europa, USA, Kanada, Afrika, Indien) an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft stark engagiert. Daneben arbeitet er eng mit seinem Vater zusammen und ist mit Prof. Dr. Gerald Hüther Gründer und Leiter der Stiftungsinitiative "Männer für morgen". Ferner leitet André Stern auch das "Institut Arno Stern ­ Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes" und initiierte die Bewegung "Ökologie des Lernens". Er ist einer der Protagonisten in "Alphabet" (Arbeitstitel), einem Film von Erwin Wagenhofer ("We feed the world" et "Let's make money"), der 2013 in die Kinos kommen wird.                          Video ansehen Video ansehen

Herbert Renz-Polster: Kinder verstehen lernen - Interview von Teresa Arrieta

Dr. med. Herbert Renz-Polster, geb. 1960, ist Kinderarzt und Wissenschaftler am Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg. Bekannt durch die Sachbücher „Kinder verstehen - born to be wild: wie die Evolution unsere Kinder prägt" und „Menschenkinder - Plädoyer für eine artgerechte Erziehung". 

www.kinder-verstehen.de 

Kinder sind Menschen, die ihre Eltern auf Schritt und Tritt vor Rätsel stellen: Schon als Neugeborene haben sie schlimme Weinkrämpfe, eine schlimme Furcht davor, alleine einzuschlafen, später haben sie schlimme Zornanfälle und dann so ziemlich die ganze Kindheit über eine schlimme Abneigung gegenüber Gemüse, Salat und sonstigem gesundem Essen. Da hilft es, in die Vergangenheit zu blicken: WARUM eigentlich sind Kinder so „schlimm"? Wo haben sie ihr seltsames Verhalten aufgelesen? Die Evolutionsforschung sagt: Kinder verhalten sich so, weil es einmal gut für ihr Überleben war. Ihr Verhalten war eine Stärke, kein Defekt. Hätten Kleinkinder früherer Jahrhunderte auf der Wiese wahllos grüne Blätter in den Mund gesteckt, hätten sie nicht lange überlebt. Kein Wunder, dass Kinder auch heute noch Gemüse skeptisch beäugen. Und dass kleine Kinder nicht so gerne alleine einschlafen, war früher fast schon eine Lebensversicherung: wer gerne alleine im Wald schlief war bald schon tot. Wer den „Sinn" hinter dem kindlichen Verhalten versteht, wird ihre Entwicklung gelassener begleiten können.

 

Andreas Müller: Die Kommentarschleife abstellen

Andreas Müller spricht über das Nichts, wenn das Gefühl, “jemand” zu sein, wegfällt. Aus dieser Wahrnehmung gibt es nichts zu erreichen, nichts zu verbessern, es gibt keine Trennung. 

 

Aufzeichnung: Janaka Dieter Schwarz im Livechat mit Teresa Arrieta (29.11.2012)

Tom: In der Sinnlosigkeit liegt die Freiheit

Tom im Interview mit Teresa Arrieta. Tom ist Guide bei Liberation Unleashed, einem Forum, wo Guides kostenlos andere Interessierte zum Erkennen der Ich-Illusion führen. www.liberationunleashed.com  Tom´s Blog: www.hier-jetzt-sein.de

 

Bernhard: Die Gedanken runterfahren

Bernhard aus München schildert seinen Befreiungsweg: Wie er sukzessive seinen redundanten Gedankenmonolog herunterfuhr und schließlich auch erkannte, dass der “Ich-Gedanke” eine Illusion ist. Heute ist es deutlich friedlicher geworden, der Prozess geht immer weiter.

Federico Pistono: Robots will steal your job but that´s ok

Federico Pistono is the author of the book "Robots will steal your job, but that’s OK: how to survive the economic collapse and be happy", which explores the impact of technological advances have on our lives, what it means to be happy, and provides suggestions on how to avoid a systemic collapse and live happier.

Israel loves Iran – Ronny Edry

Der israelische Graphiker Ronny Edry revolutioniert mit den Mitteln der Werbung und der Social Medias die Friedensbewegung in Israel. “Israel loves Iran” heißt seine Facebook Seite mit 2 Millionen views monatlich. Er setzt sich über die Kriegsrhetorik seines Landes hinweg, seine Botschaft ist schlicht aber ergreifend: “Iran, we don´t want to bomb your country, we love you”.

Dittmar Kruse: Uneingeschränktheit des Moments

Dittmar Kruse ist NLP Trainer und Herausgeber von Büchern zu Nonduality. Im Gespräch mit Teresa Arrieta spricht er über unspektaktuläres Verweilen im Moment.

Natürliche Geburt aus Osteopathen-Sicht. Jo Brenner im Gespräch mit Teresa Arrieta.

Der Osteopath und Satsang-Lehrer Johannes Brenner erklärt, warum der Weg durch den natürlichen Geburtskanal für das Baby wichtig ist. Geburt ist zu einem angstbesetzten Geschehen geworden, das mit Medizintechnologie unter Kontrolle zu bringen ist. Mit Kaiserschnitt, Epiduralanästhesie und Wehenmitteln geht jedoch der Kontakt zwischen Mutter und Kind verloren. Sicherheit wird nicht in erster Linie durch das Krankenhaus gewährleistet, sondern duch das Vertrauen der Frau in ihren Körper. Dieser Prozess soll ungestört und mit möglichst wenigen Eingriffen verlaufen.

Ohne Kontrolleur im Kopf ist Freiheit da. Jo Brenner im Gespräch mit Teresa Arrieta.

Der Osteopath und Satsang Lehrer Johannes Brenner hat beim Tod seines Vaters ein intensives Erlebnis von Einheit, seither war er spirituell Suchender. Später hat er entdeckt, dass das "Ich" bloß eine Vorstellung ist.

Entspannte Geburt & "Freedom for birth": Hypnobirth Nina Winner im Gespräch

Geburt kann schmerzfrei sein, wenn die Rahmenbedingungen völlige Entspannung ermöglichen. Viele Geburtskomplikationen werden aufgrund der stressgeladenen Bedingungen in Krankenhäusern hervorgerufen. Hypnobirthing lehrt Entspannungsmethoden die eine schmerzarme und selbstbestimmte Geburt ermöglichen.

Robert Hoppaus: Mehr Leichtigkeit im Leben nach Sturz in eine Gletscherspalte

Vor einem Jahr überlebte der Persönlichkeitstrainer Robert Hoppaus einen 30 m tiefen Sturz in eine Gletscherspalte beinahe unverletzt. 90 min lang hat er, an einen schmalen Felsvorsprung gestützt, auf die Bergrettung gewartet, unter sich den Abgrund.

Dieses Erlebnis hat ihn Gelassenheit und mehr Präsenz im Hier und Jetzt gelehrt. Heute ist er Leichtigkeitscoach, nachdem er auf eine vielfältige Laufbahn zurückblickt: Chemieingenieur, UNO-Mitarbeiter und seit 2007 Nobelpreisträger im Rahmen der Organisation IPCC, die im Auftrag der UN Klimastudien durchführt. Im Gespräch mit Teresa Arrieta beschreibt Robert Hoppaus, was sich seit seinem Unfall verändert hat und wie er Menschen zu mehr Leichtigkeit in Beruf und Privatleben führt.

Friedrich Moser: Die EU in Geiselhaft der Lobbyisten?

In Brüssel residieren tausende Lobbyisten, die auf die Gesetzgebung der EU massiven Einfluss nehmen. Über dieses "Brussels Business" hat der Österreicher Friedrich Moser nun einen Dokumentarfilm gedreht, der dieser Tage in den Kinos anläuft. Im Livetalk mit Teresa Arrieta wird er schildern, wie er den Einfluss der Lobbyisten auf die EU einschätzt. Werden demokratische Abläufe durch das Ungleichgewicht zwischen mächtigen Industrielobbies und schwachen BürgerInnenlobbies unterlaufen? www.thebrusselsbusiness.eu

Werner Ablass: Desillusion statt Erleuchtung

Werner Ablass interviewt von Teresa Arrieta im Juli 2012.

 

 

Zu den Videos...

Christian Felber: Die Gemeinwohl-Ökonomie

Dieses Interview führte Teresa Arrieta mit Christian Felber, der den Beriff der Gemeinwohl-Ökonomie geprägt hat. Mehr Info zur Gemeinwohl-Ökonomie: www.gemeinwohl-oekonomie.org

 

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Das Gemeinwohl als zentralem Ziel des menschlichen Zusammenlebens; Gemeinwohl-Ökonomie, beruhend auf den gleichen Werten, auf denen unsere menschlichen Beziehungen beruhen, wie: Vertrauensbildung, Ehrlichkeit, Verantwortlichkeit, Kooperation, Solidarität, Teilen; Änderung des rechtlichen Ordnungsrahmes für die Wirtschaft; Belohnung menschlicher Werte in der Wirtschaft; Gemeinwohlbeitragsleistung und nicht Gewinn als unternehmerisches Ziel; 90 Prozent der Menschen wünschen eine andere Wirtschaftsform; Gemeinwohl-Bilanz für Unternehmen anwenden; Schritt-für-Schritt-Strategie; Forderung nach Steuererleichterungen für fair gehandelte und für Bio-Produkte; Christian Felbers Buch: „Gemeinwohl-Ökonomie – Das Wirtschaftsmodell der Zukunft“; Pionierunternehmen, die die Gemeinwohl-Ökonomie unterstützen; weltweites Interesse an der Gemeinwohl-Ökonomie; Zusammenarbeit mit der Solidarischen Ökonomie; die moralische Abdankung des Kapitalismus.

 

Mehr Info zu Christian Felber: www.christian-felber.at

Heinz Feldmann: Die Gemeinwohl-Matrix

Dieses Interview führte Teresa Arrieta mit Heinz Feldmann, dem Gründer der Attac-UnternehmerInnen-Gruppe und Befürworter der Gemeinwohl-Ökonomie. Mehr Info zur Gemeinwohl-Ökonomie: www.gemeinwohl-oekonomie.org

 

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Das Ideal des Gemeinwohls in unternehmerischer Tätigkeit; die absurden Blüten, wenn Gewinnmaximierung das einzige unternehmerische Ziel ist; die Frage nach dem Beitrag der Unternehmer für das Wohl aller und wie nachhaltig ein Unternehmen wirtschaftet; die Gemeinwohl-Bilanz für ein Unternehmen; sich neuen Werten zuwenden; Piraten-Kapitalismus ungezügelt vom Gegengewicht des Kommunismus; ein Jahr durch die Welt reisen und ein anderes Weltbild bekommen; obszöner Luxus; Kontakt zu ATAC; die Frage mit wie viel oder wie wenig Geld und materiellen Gütern kann man leben; nicht mehr mit Geld erpressbar sein, weil man nicht mehr viel Geld braucht.   Zu Heinz Feldmanns Homepage: www.maennersachen.org

 

Jesper Juul: Gehorsam macht krank

Der Familientherapeut Jesper Juul interviewt von Teresa Arrieta, zur Zeit des Interviews schwanger. Mehr Info zu Jesper Juul auch unter: www.familylab.de

 



Werner Ablass: Das Leben ist von Anfang an festgelegt

Werner Ablass im Gespräch mit Teresa Arrieta von März 2011. 

 



Benjamin Smythe: Interviewt von Teresa Arrieta

Werner Ablass: Die Schönheit der Sinnlosigkeit

Werner Ablass im Gespräch mit Teresa Arrieta im März 2011 im Wiener Flughafen. 

 



Werner Ablass: Warum Gott zur Kakerlake wurde

Werner Ablass im Gespräch mit Teresa Arrieta über Täterschaft, Ego und das größte Wunder und die größte Transformation des Lebens, nämlich dass wir als göttliches Bewusstsein Mensch geworden sind. Werner Ablass bietet am 27.3.11 einen Seminar-Tag in Wien an.

 



Pyar: Glück ohne Bedingungen

Teresa Arrieta interviewte Pyar im Dezember 2010 in Wien.

 



Karl Renz: Sterben zu Lebzeiten

Ein Interview mit Karl Renz von Teresa Arrieta, aufgenommen im Mai 2010.

 

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Keine Erwachens-, sondern eine Todeserfahrung; die absolute Erfahrung unsterblich zu sein; wenn die Geschichte eines persönlichen Ichs verbrennt und dies unausweichlich ist; die Bestimmung, eine Todeserfahrung zu machen; der kleine Tod Schlaf, als Abwesenheit einer Anwesenheit; die Erfahrung, im Traum gewahr zu sein, dass man träumt, indem man im Traum auf seine Hände schaut; Nebenwirkungen beim Verbrennen der persönlichen und menschlichen Geschichte; die Leere der Worte ohne Intension, wenn das Selbst zu sich selbst spricht; die Endgültigkeit der Auslöschung des relativen Ichs; Stufen des Bewusstseins, die erste, sich als geborener relativer Körper und Mensch zu empfinden; die zweite Stufe, der formlose Geist, der in der Einheit verweilt; die dritte Stufe der Todeserfahrung vor jeder Vorstellung von Leben oder Tod, von der es kein Zurück mehr gibt und die ausschließlich aus Gnade heraus passiert; die Sehnsucht jeden relativen Wesens nach Unbedingtheit; der Irrtum, die Natur, die man ist, verlieren zu können; Wut als Energie in Aktion; das Streben nach Frieden mit sich selbst, beim Mörder genauso wie bei Mutter Teresa; Karls Intension in den Talks, die Menschen darauf hinzuweisen, keine Angst vor dem zu haben, was sie wirklich sind; das Leben, was wir wirklich sind, ist auch im Nicht-Leben Leben; die Verrücktheit zu denken, ohne Sein nicht sein zu können; die Todeserfahrung als nur eine unter unendlich vielen; keine Bedingung in der Bedingungslosigkeit von Sein; es passiert immer trotz und nie wegen; der Schmerz, dem relativen Leben einen Sinn zu geben.

Christian Meyer: Erwachen und Ichlosigkeit

Christian Meyer im Gespräch mit Teresa Arrieta über die Erfahrung der Ichlosigkeit.

 



Dittmar Kruse: Ichlosigkeit ist völlig gewöhnlich

Interview mit Dittmar Kruse über Ichlosigkeit von Teresa Arrieta.

 

 


Madhukar: Jeder ist grenzenlos

Interview in zwei Teilen von Teresa Arrieta mit Madhukar, aufgenommen 2010 in Wien.

 


Teresa Arrieta:

Teresa Arrieta nennt sich selbst eine Journalistin für Transformation im Innen und Außen.

 

"Unerkannt lebte in der Angst die Liebe" (Zitat: Ramona Mayer, Salzburg)

 

„Ich folge in meiner Arbeit meinem Herzen. Mein Lebensziel ist, frei von Angst zu sein“, sagt die Wiener Journalistin Teresa Arrieta. Sie ist Sendungsgestalterin beim ORF Bildungsradiosender Ö1 – dem einzigen staatlichen Sender für Politik, Kultur und Wissenschaft in Österreich und wurde für ihre kritischen Sendungen im Bereich Sozialpolitik und Menschenrechte mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Sie engagiert sich in Wien für ein Kinderhospiz und ist Byron-Katie Facilitator. Seit 2010 gestaltet sie Video-Interviews fürs Web, mit der Kamera oder per Skype.

 

„Ich möchte Menschen ins Licht rücken, die im Bewusstsein der Ichlosigkeit leben und diese Botschaft weiterverbreiten, ohne Hierarchien und Autoritätsgefälle. Ich filme auch gerne Menschen, die intensive innere Wandlungen durchlebt haben durch Schicksalsschläge, Grenzerfahrungen, Verluste oder einschneidende Lebensveränderungen. Spannend finde ich Menschen, die eine solche innere Wandlung durch gesellschaftliches Engagement vollziehen: Friedensaktivisten, ethische Unternehmerinnen und sozialpolitische AktivistInnen. Wer sich angesprochen fühlt, möge mich kontaktieren – auch aufgezeichnete Skype-Interviews können tolle Gesprächsräume eröffnen!“

 

Teresa Arrieta hat zwei Kinder, spricht fließend französisch und spanisch und lebt zurückgezogen am Waldrand in der Nähe von Wien.

 

 

Mehr Info zu Teresa Arrieta:

Letzte Aktualisierung: 1. Juni 2014

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