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Tony Samara: Überfließender Reichtum für alle – aus diesem Bewusstsein heraus miteinander teilen

Dieses Interview zum Thema Geld und Fülle mit Tony Samara führte Sabina im Februar 2011. Danke an die Samara Foundation für die Produktion dieser Videos.

 

 

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Geld und die Einheit von allem; der Wert des Geldes – nur vorhanden soweit, wie wir dem Geld Wert beimessen und was als Referenzpunkt in einer Gesellschaft angesehen wird; das Spiel mit dem Geld, das die Gefahr in sich birgt, zum Fokus für alles zu werden; Geld als Möglichkeit, sich praktisch auf das Materielle zu beziehen; die religiöse Idee, dass Armut spirituell wäre; unsere Geldsituation als möglicher Hinweis auf Prozesse in unserem Innerem; der Drang nach Geld als Schutzschild für das Ego; der Leistungsdruck auf junge Menschen, einen gutbezahlten Job zu bekommen, überlagert die Frage, was sie von innen heraus kreativ für die Gemeinschaft tun möchten; Depression und Unglück bei reichen Menschen; wenn Teilen miteinander einen größeren Wert hat als sich zu bereichern, wie in manchen Naturvölkern noch; eine Welt ohne Geld und weil sich die meisten das nicht vorstellen können; Geld und das ausgeklügelte System dahinter wie das Vergeben von Krediten als Machtmittel um Menschen zu beherrschen; die Beschneidung der Kreativität durch unser heutiges Finanzsystem; das Beispiel der Erdölindustrie und unser aller Festhalten an Vertrautem und Bekanntem; wenn vielen Menschen an den Punkt kommen: „Es ist genug, das wollen wir nicht mehr“ – und dann Veränderungen einfach passieren; bei einem bewussten Wandel die Wahl, wie sich Dinge verändern sollen.

 

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So viele komplexe Themen im Zusammenhang mit Geld, dessen Besitz ja auch eine Form von Genährt-sein beinhaltet; die Glaubenssysteme im Zusammenhang mit Geld, wie die Idee, es nicht wert zu sein, genug Geld zu haben; das weit verbreitete innerliche Programm, dass man beim Geldverdienen leiden muss; die eigenen Konditionierungen bezüglich Geld anschauen; das Spiel des Egos vom Leiden anstatt den Moment wertzuschätzen; wenn durch kreative Ideen in einem Moment des Wandels sich ganz neue Perspektiven eröffnen; Ängste aus Vorstellungen heraus; das erstaunliche Potential der Menschen an Kreativität; unseren wirklichen Neigungen und Talenten folgen und unser wirkliches Potential leben; das Ego, das uns bremst, Risiken einzugehen; aus unseren Konditionierungen und Programmen heraustreten, was den meisten Menschen viel Angst macht; das Loslassen der Idee, dass Liebe Grenzen hat als besondere Herausforderung in Beziehungen; die Faszination, die Hindernisse in einer Beziehung echt zu sein loslassen.

 

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Mehr als genug Reichtum für alle vorhanden – und aus diesem Bewusstsein heraus mit anderen teilen; Mikrokredite als Beispiel für die Möglichkeit, was durch Kooperation und Vertrauen möglich ist; wenn Überfluss und die Bereitschaft zu teilen zu noch mehr Überfluss und Liebe führen; der Mut unsere Referenzpunkt zu verändern; Pioniere, die Veränderungen einleiten; das verrückte und verzerrte Wertesystem der Gesellschaft, dass sich in der extrem unterschiedlichen Bezahlung von Arbeit zeigt; das Wertesystem in uns und in der Gesellschaft verändern; die Wichtigkeit der ersten Schritte; die große Bereitschaft der Menschen für ein grundlegende Veränderungen, für die die Technologie schon vorhanden ist, beispielsweise bei der Gestaltung von Krankenhäuser.

 

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Der erste Schritt: unser Wertesystem ändern, was aber viele Menschen schon Angst macht, wie jede Veränderung; das größere Bild vom Ganzen, indem es nichts Böses gibt; Vertrauen in die Intelligenz der Menschen und in den unbekannten Raum jenseits unserer kleinen Bilder im Kopf; der Wunsch nach klugen Politikern, die darauf hören, was die Menschen wirklich wollen; Vertrauen in die Verbundenheit mit allem und mit dem Raum, indem alles ist; jeden Ausdruck der Liebe vertrauen; mit der Angst spielen und kulturelle Normen durchbrechen; etwas riskieren und das Leben als Abenteuer auffassen; in der (Finanz-)Krise herausfinden, was wirklich wichtig ist; uns mit nicht weniger als mit der Verwirklichung unserer Träume zufrieden geben und auf alle Bäume klettern, die uns rufen.

 

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Tony Samara: Das Herz ist der Weg zur Selbsterkenntnis

Dieses Interview mit Tony Samara führte Sabina im Januar 2011 per Telefon.

 

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Klarheit und Verstehen auf tieferer Ebene; hier sein in diesem Augenblick, das ist, wenn wahre Transformation geschieht; vertrauen und offen sein; auf tiefer Ebene sehen, was du nicht tust; wirklich deinen Traum leben; die Spiele des Verstandes; sich der Sucht nach dem Verstand bewusst werden; wirklich tun ist viel komplexer; Akkumulation von Verhalten, das die Wirtschaft nicht trägt; das Außen, eine Reflexion des Inneren; erkennen, dass das, was du jetzt tust, nicht dein Traum ist; erkennen, was dir auf tiefer Ebene von Wert ist; erkennen, was uns von Liebe abhält; der Punkt, wo Bewusstsein anfängt; die Aspekte von Liebe finden, die dir wichtig sind; ein Traum ist kein Problem; die Wahrheit ist, dass du lieben kannst und geliebt werden kannst; wir werden mit diesem Zustand der Liebe geboren; Sozialisierungsaspekte.

 

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Wir sehen, dass etwas nicht funktioniert; es ist nicht genug zu wollen und zu glauben; Bedürfnisse und dualistische Situationen; das Problem ist die Pforte zur Transformation; das Problem willkommen heißen, anstatt es wegzuschieben; glaube auf tieferer Ebene, das ist Intention; jenseits des Verstandes; der göttliche Aspekt des Herzens; stärker als die Probleme des Verstandes; zurück zur Essenz, die du wirklich bist; genug Liebe und Vertrauen, um jenseits des Verstandes zu gehen; Kinder und das Laufenlernen; die ersten Schritte in das Ungewisse; das Herz ist der Weg zur Selbsterkenntnis.

 

 

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Spiritualität und Menschen mit Bedürfnissen; Menschen, die in ihrem täglichen Dasein wahrhaftig sind ohne rituelles, spirituelles Tun; Spiritualität und viele Probleme mit Liebe; Naturvölker und Liebe in täglichem Dasein; Kategorisierungen; was ist dir von Wert? Wahres Tun, wahre Handlungen; lernen zu erkennen, wer wir wirklich sind; wieso über das Morgen denken, wenn du genau jetzt hier sein kannst? Gegenwärtig sein und Zeit und Raum transzendieren; Gruppenbewusstsein und Realität; negative Ereignisse und der hungrige Geist; was wir glauben, kreieren wir; Transformation, das Geschenk zur Liebe; Bewusstsein auf harmonische, schöne Weise entwickeln; das Göttliche im Endlichen manifestieren.

 

 

 

Tony Samara: Die Reinheit der Freude

Dieser Satsang fand statt bei den Oberhausener Naturheiltagen im Juli 2008. 

 

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Nichts wird erklärt, sondern auseinander genommen, um das Große und Ganze dahinter zu erkennen; der Referenzpunkt der puren Freude, den wir als Baby hatten; die Referenzpunkte von Konzept, Idee und Programm, die wir als Erwachsene besitzen; Erfahrungen mit dem Warten und die Entdeckung des Verstandes voller Müll; Satori am Strand; alles feiern, hier sein; Liebe, Freude, das Universum treffen; das Gefühl der Einheit mit der Freude erleben, mit der wir geboren sind; ein echtes Lächeln; ein antrainiertes Lächeln; Was ist es, am Leben zu sein?

 

Meditation, um sich an den Körper zurück zu erinnern, sich lebendig zu spüren, sich zu weiten und zurück zu kommen; das Bild von Gott

 

Interview mit Tony Samara: Dem Göttlichen näher sein

Dieses Interview wurde auf den Oberhausener Naturheiltagen im Juli 2008 von Maitri geführt.

 

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Tony Samara in Deutschland, wachsendes Bewusstsein an verschiedenen Plätzen auf der Welt; aus Tonys Geschichte: Sufismus, Zen und Schamanismus; die Frage nach der Entwicklung des Göttlichen und die Einheit von allem; die Architektur von Kirchen und Moscheen

 

 

Wie Wahrheit zu erkennen ist, das Göttliche – uns näher als unser eigenes Blut, der Mut wirklich zu sein, die Frage es Loslassens, das wunderbare Schauspiel des Lebens, aus der Welt des Leidens treten, sich auf das Wirkliche ausrichten, positives Denken, Vertrauen

 

Die beiden Flügel Weisheit und Mitgefühl, sich verlieben und die Strukturen in Beziehungen, Synchronizität mit einem Baum, sich in die Essenz verlieben, im Moment leben ohne Visionen und Wünsche, Vegetarismus, wenn die Verbindung zur Natur verloren gegangen ist, biologische Ernährung, der Zusammen zwischen Gesundheit und Meditation, die Lebensenergie des Körpers als Referenzpunkt, Aktivierung der Zirbeldrüse, Heilung durch Töne wie durch Singen

 

Satsang mit Tony Samara: Die Intention, einfach nur zu sein

Dieser Satsang fand während der Messe und dem Kongress „Die Naturheiltage“ in Oberhausen im Juli 2008 statt. 

 

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Meditation ohne Form und Dogma, die anhaltende Erfahrung von einzigartigen Momenten, Meditation als Brücke zu uns selbst, der Unterschied zwischen Willenskraft und Absicht, der Stress Anforderungen zu entsprechen, die Absicht einfach nur zu sein, den Moment genießen, die aktive Meditation den Körper zu schütteln, ein Vierjähriger als spiritueller Meister, selbstloses Dienen und Teilen, ein Amulett als Symbol, die Idee von „Ich will“ in der westlichen Kultur, die Magie des Gebens

 

Das Sein und die Aufmerksamkeit, der Versuch zu meditieren, die Problematik von New Age-Ideen, die natürliche Meditation der Bauern beim Olivenpflücken, der kleine mystische Wechsel zum Sein

 

Tony Samara

Tony Samara, 1965 in England geboren und in Ägypten aufgewachsen, ging nach einem mehrjährigen Aufenthalt in einem Zen-buddhistischen Kloster nach Südamerika. Im Amazonasgebiet und in den Anden lebte er in einer Gemeinschaft von Schamanen, die ihr Wissen an ihn weitergaben. Nach Jahren der Schulung wurde er in die überlieferten Riten des Heilens eingeweiht. Danach verließ er Südamerika, um zu lehren und somit sein tiefes Wissen mit der Welt zu teilen. Heute kommen Menschen aus aller Welt zu Tony Samara. Sie sind auf der Suche nach spiritueller Führung, manche genießen auch einfach nur seine Gegenwart. Er ist ein Spiegel unserer Möglichkeiten, eine stete Erinnerung an das grenzenlose Potential, das wir als menschliche Wesen in uns tragen.


In klaren, einfachen Worten beschreibt er die Essenz seiner Lehren und wie jeder von uns mehr Zufriedenheit, Freude und Frieden im täglichen Leben erfahren kann. Er lehrt mit Humor, Demut und Geduld, hilft uns unseren Mut, unser Vertrauen und unsere innere Stärke zu erkennen und den Weg zur Vollkommenheit, zur wahren inneren Freiheit zu gehen.


Tony Samara: „Bewusste Evolution ist wahre Freiheit. Indem wir das Licht auf unsere spirituelle Natur richten, überwinden wir die Angst vor der Zukunft und öffnen uns für die wahre Größe unseres Herzens. Man sagt, dass der Geist Dinge klarstellt und die Wahrheit offenbart. Tatsache ist jedoch, dass er Verwirrung im Herzen schafft. Die reine Wahrheit wohnt im natürlichen Zentrum, dem Herzen. Das Herz ist der Weg zur Selbsterkenntnis. Der natürliche Zustand von Freude und Weisheit, den wir erfahren, wenn sich unser Herz öffnet, ist der Zustand des wahren Seins und für alle Menschen frei erfahrbar.“

 

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Letzte Aktualisierung: 25. Juli 2014

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