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Für Aufzeichnungen von Live-Sendungen von Padma u. Torsten hier klicken

Wenn Live-Sendungen sind, wird hier auf der Unterseite ein Monitor eingeblendet, wo diese ansehbar sind.

Die Aufzeichnungen der bisherigen Live-Sendungen von Padma und Torsten bei Ustream:

 

Live-Video-Chat mit Padma u. Torsten vom 4.9.2010 ist hier abrufbar.

 

 

Mayonah Bliss, Padma Wolff, Renate Busam und HO Gerd Strauss: Gibt es (sexuellen) Missbrauch in der Spiritualität?

Diese Podiumsdiskussion beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt moderierte Devasetu.   Zum Video Zum Video...

Padma und Torsten: Das Selbst ist die Stille, während Phänomene kommen und gehen

Dieser Satsang mit Padma ist von September 2015. Danke an Dimitrij fürs Filmen und Vorbearbeiten des Videos.

 

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Das stille Gewahrsein, das sich aller Erfahrungen, Gedanken und Gefühle gewahr ist; da gibt es nicht mal mehr einen Boden, der Boden hat kein Ich, das ist sehr befreiend; es geht nicht darum, dass da eine Person ist, die irgendwelche Gedanken hat und darum diese Person auszulöschen, sondern darum, diese andere Ebene zu schmecken und die Erfahrung, sich in das hinein zu entspannen, was ohne Erfahrungen und Geschichten ist; das Erkennen, dessen was ist, das kann auch in Stille stattfinden; selbst wenn Aufgelöstheit passiert, schauen, was nimmt diese Aufgelöstheit wahr; Zustände kommen und gehen; sehen, was ist das, was immer da bleibt; wahrzunehmen, dass ich nicht dieses „Ich“ bin, das so fest scheint und dass sich dieses Ich auch wieder auflösen kann; Gedanken sind flüchtig, Gedanken ziehen lassen, aber wir können sie auch ständig wiederholen, lieber sich der Auflösung hingeben; die Stille ist das Selbst, Phänomene kommen und gehen, diese werden vom Selbst erfahren; alles da sein lassen, die Formlosigkeit und die Welt, es pendelt zwischen beiden; das kontinuierliche Durchbrennen der Wahrheit; die ewige Flamme, die kontinuierlich leuchtet, das Licht des Gewahrseins, das immer da ist.

 

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Padma und Torsten: Die Hingabe des begrenzten Ichs im Erkennen was wir sind

Dieses Interview mit Padma Wolf und Torsten Brügge ist von August 2015. Die Fragen stellten Martha und Devasetu.

 

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Innerer Frieden ist nur möglich, wenn die Identifikation mit dem Ichgedanken wegfällt; das Ich hat immer Bedingungen und ist mit der Erfüllung derselben dann nicht sehr lange zufrieden; das Ich hat keine Substanz, wenngleich es uns oft sehr substantiell scheint; auf der relativen Ebene haben wir nicht nur ein Ich, sondern viele Ichs „Wer bin ich und wenn ja wie viele?“; über die ungleiche Verteilung der Güter auf der Welt; aufkommende Wut bewusst fühlen und nicht gleich abwehren; wenn die Bereitwilligkeit da ist, dein Herz zerbrechen zu lassen, dann kann dieser bedingungslose Frieden entdeckt werden; oft bekämpfen wir Leid im Äußeren, um unser eigenes Leid im Inneren nicht fühlen zu müssen; auf einer gewissen Ebene ist es angemessen auch für Themen wie das globale Finanzsystem mit seiner Umverteilung von Arm zu Reich oder auch die geostrategischen Politikmachenschaften der Statten wach zu sein; der ständige Wechsel zwischen dem Erleben der Innenwelt einerseits und der Außenwelt andererseits; wenn das Leben etwas verändern will, dann findet Veränderung durch das Leben statt; über das Dienen und die Hingabe; wenn du wirklich erkennst, wer oder was du bist, dann muss das begrenzte Ich sich hingeben; auch in einer hoher Position kann man ein sehr effizienter Diener sein; dienen und sich bedienen lassen; sobald das Licht des Bewusstseins auf den Schatten leuchtet, ist der Schatten nicht mehr vorhanden; über das Gefühl von Schuld und kollektiver Schuld; auf der relativen Ebene sind wir in kollektive Felder eingebunden; das Angebot von Padma und Tosten umfasst u.a.: Einzelsitzungen, persönlich oder via Skype, Supervisionsgruppen, Kleingruppen, Selbsterforschung, Vertiefungskurse, integrale spirituelle Begleitung, Stilleretreats.

 

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Padma: Artikel über Missbrauch in der Spiritualität

In diesem Artikel, der in der Zeitschrift Connection erschienen ist, schreibt Padma Wolf sehr detailliert zum Thema Missbrauch.              Zum Artikel in der Connection...

 

Padma: Die überfließende Liebe im Satsang feiern

Dieser Satsang mit Padma ist von Februar 2015. Danke an Dimitrij fürs Filmen und Vorbearbeiten des Videos.

 

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Wesentliche Veränderungen im Erleben durch den Satsang; die Bereitwilligkeit immer wieder auf das Wesentliche zu schauen; Glück ist an keine Bedingungen geknüpft; die überfließende Liebe im Satsang feiern; die Gefahr, im Alltag immer wieder einzuschlafen; durch die bedrohlich erscheinenden Abwehrschichten immer mehr durchsinken; der Anschein, dass wir es nicht aushalten können, ist eine Täuschung; immer öfter anhalten und frisch entdecken, was schon hier ist; Konditionierung wird uns erst beigebracht, unterstützt und aufrecht erhalten, aber es gibt jetzt immer mehr Unterstützung, die dabei hilft auszusteigen; Emotionen, auch scheinbar unangenehme, ohne Bewertung pur erlebt, können auch aufregend bis freudig sein; das eigentlich Leidvolle ist der Widerstand und die Abwehr; nichts glauben, nichts lösen wollen, einfach aus der Verwirrung aussteigen, ohne zu wissen; es bedeutet einen  großen Aufwand, eine schlechte Stimmung aufrechtzuerhalten; das Leben hat eine tiefere Weisheit, als unser begrenzter Verstand, der glaubt er weiß, wie es laufen sollte; wenn wir loslassen, kann das Leben durch uns durchströmen, bis in jede Körperzelle; der Sprung in den Ozean; wir sind eins mit dem Ozean, der selbst den Ozean enthält; wir können nicht frei werden, sondern nur entdecken, dass wir schon frei sind; wenn wir das Spiel des Lebens zu ernst nehmen, kann es sehr leidvoll werden; wenn das Versteckspiel zu Ende ist, kannst du sogar selbst aus deinem Versteck kommen; wir leben noch in einer Zeit, die sehr vom Verstand dominiert ist, „die fundamentalistische Verstandesreligion“; Involution statt Revolution, nicht mit dem Verstand gegen den Verstand argumentieren.

 

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Padma und Torsten: Das Ende des Wollens, es muss nichts erreicht werden

Dieses Interview führte Andreas Hegewald alias ANdy mit Padma und Torsten im Januar 2015.

 

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Das innere Wesen; in der Stille entdecken, dass es da ein Gewahrsein jenseits von Worten und Konzepten gibt; das Gewahrsein, das nicht zwanghaft denken muss; die Illusion des Getrenntseins; alles, was durch unsere Sinne wahrgenommen wird, ist bereits eine Täuschung; das Ende des Wollens; wenn die eigene Bedürftigkeit wegfällt, ist da Liebe; über das Stille-Retreat mit Padma und Torsten auf Amrum; die Stille ist ein kraftvoller Lehrer; über die Sangha-Woche, die Padma und Torsten anbieten; über spirituelle Übungen; das Paradox von „du kannst nichts tun“ und „du musst etwas tun“; das Bemühen, Mühelosigkeit zu entdecken; die Identifikation mit der Nicht-Identifikation; über die Bodhisattva Schule von Padma und Torsten; der Bodhisattva, der am Ozean des Leidens sitzt und versucht, mit einer Teetasse diesen Ozean auszuschöpfen; durch Übungen zur Erkenntnis gelangen, dass wir nirgendwo hinkommen können; die begrenzte erleuchtete Identität, von einem Jemand, der „seine“ Erleuchtung hat; in der Bereitwilligkeit, sich vom Leiden berühren zu lassen, kann sich auch etwas sehr beglückendes verbergen; Mitleid und Mitgefühl unterscheiden; die Advaitafalle als eine Form von Vermeidung; mit einem stillen Geist und einem offenen Herzen präsent sein; die Reinkarnation von Moment zu Moment; es gibt Wiedergeburt, aber niemanden der wiedergeboren wird; den Körper bewohnen und ihn beleben; Leela, das göttliche Spiel des Bewusstseins; alles kann ein Gift sein und jedes Gift kann als Gegengift eingesetzt werden; verschiedene Neigungen, in verschiedene Fallen zu tappen; über den Unterschied zwischen einem Psychotherapeuten und einem spirituellen Meister; über die Bedeutung der Meditation für das Erwachen; über den Wunsch glücklich zu sein.

 

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Padma und Torsten: Miteinander still in natürlicher Resonanz sein

Satsang mit Padma und Torsten von Juli 2014. Danke an Dimitrij fürs Filmen und Vorbearbeiten des Videos.

 

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Liebhaber der natürlichen Stille, die wir letztlich sind; zu sehen, dass die Idee, was wir zu sein glauben, auch nur eine Erscheinung ist; Gedanken, insbesondere jene welche sich um das Ich drehen, sind substanzlos; der natürliche Friede stellt sich ein, wenn die Gedanken abwesend sind oder durchschaut werden; miteinander in stiller Resonanz sein; über den Umgang mit politischen Ereignissen; Politik wird vorwiegend vom Ego aus einer Identität heraus betrieben, daraus resultiert Kampf; Wut und Empörung über „offensichtliche“ Ungerechtigkeiten darf auftauchen, nur daran zu glauben und dem zu folgen und auszuagieren bleibt auf der Ebene von Vermeidung; die Bereitschaft, sich bewusst treffen zu lassen, eröffnet die Möglichkeit, damit tiefer zu sinken; sich erlauben, auch das „Schreckliche“ zuzulassen; je unbewusster wir sind, desto schneller holen uns alte (Denk-) Gewohnheiten wieder ein; wenn wir uns dem weiten Raum des Nichtwissens öffnen, können wir viel klarer und weiter sehen; es gibt Tendenzen im Menschen niemand zu sein und es gibt Tendenzen jemand zu sein; die Einladung für die an der ganzen Wahrheit interessierten Menschen, das auszuprobieren, was bislang lieber vermieden wurde, und das befreiende Potential darin zu erfahren;  Satsang erleben, erst mal als Trost, dass du niemand bist und dann in die Welt treten und alles fühlen und erfahren; wenn wir die Hilflosigkeit zulassen, erscheint ein unerschöpfliches Potential an Kreativität; die Wirklichkeitsebene, in der wir uns befinden, kann nicht verleugnet werden.

 

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Padma und Torsten: Bereit sein zu fühlen trägt das Potential der Heilung in sich

Satsang mit Padma und Torsten von Juli 2014. Danke an Dimitrij fürs Filmen und Vorbearbeiten des Videos.

 

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Der Raum, in dem ohne Geschichten alles fließen darf; der Konflikt mit der Mutter; den Konflikt ganz klar erleben und durchleben und den dahinter liegenden Wunsch nach Vergebung und Anerkennung erkennen; auch die Wut zu spüren, wenn diesem Wunsch nach Anerkennung nicht entsprochen wird; die Möglichkeit entdecken, statt sich in Schuldzuschreibungen zu ergehen, sich lieber diesem reinen Fühlen zuzuwenden; da ist Wut, Verzweiflung und Ohnmacht und dennoch ist alles gut; alles zulassen und bewusst erleben; Wut muss nicht ausgelebt oder ausagiert werden, sie kann aber dennoch gespürt werden; Wut als vermeintlicher Schutz gegen Verletzungen, die in der Kindheit stattfanden; Verletzlichkeit bewusst  zulassen und erleben; die Betroffenheit und den Schmerz zulassen; die Ungeduld mit der eigenen Entwicklung loslassen; aufhören, mit der Vergangenheit zu vergleichen und den Frieden und die Freiheit, die jetzt möglich sind und erlebt werden dürfen schätzen; auch die Wut auf die Eltern darf ein, ohne gleich vergeben zu müssen; die Bereitwilligkeit zu fühlen trägt das Potential der Heilung in sich; über Schuldgefühle; das Gefühl von Schuld und Verantwortung; statt Schuldzuweisungen lieber Verantwortung übernehmen – es gibt keinen Schuldigen; unter der Wut ist Verletzung und Hilflosigkeit und das zu Erkennen macht Frieden und Verantwortlichkeit erst möglich; erst wenn Täter und Opfer bereit sind, jeweils für sich selbst, den Schmerz der Verletzung zuzulassen, gibt es keine Trennung mehr;  konstruktives und verantwortliches Handeln aus einer tieferen Ebene heraus; über die Idee Kontrolle ausüben zu können; den Schmerz einfach fühlen, ohne etwas damit zu machen; lieber ins unbekannte Terrain abtauchen, statt in das Alte und Bekannte zu flüchten, was wiederum nur eine neue „Hölle“ erschafft; die eigene Hilflosigkeit erlauben und anerkennen, kann ein Schlüssel sein; das Ich, was sich selbst helfen und retten will, verpasst, dass Hilfe und Rettung schon immer da ist, ohne dass wir etwas dafür tun müssen.

 

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Padma und Torsten: Sein ohne Worte

Satsang mit Padma und Torsten von Juli 2014. Danke an Dimitrij fürs Filmen und Vorbearbeiten des Videos.

 

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Eine vertraute Runde, vertrautes Schweigen und vertrautes Sprechen; das reine Advaita vs. reines Fühlen; unangenehme und schmerzliche Gefühle einladen und diese nicht nur distanziert zu erleben; alles mit einbeziehen; Distanzierung loslassen und ein offenes Herz behalten; über die Schwierigkeit, auch nach Jahren noch, alte Muster loszulassen; auch nach Momenten der Klarheit kann Einschlafen immer wieder passieren; Reifung benötigt Zeit in der Zeitlosigkeit; wir können immer lernen, vertiefen und entdecken; immer wieder einsetzende Identifikation zerstört die Idee von Erleuchtung; es gibt keinen erleuchteten Jemand oder Niemand; das Empfinden einfach nur zu Sein ohne Worte, Antworten oder Gegenwort; die Stille jenseits von Worten; der Verstand greift immer nach Worten, aber diese können uns nicht befrieden; Nichtwissen; Worte verdecken die Stille; tieferes Wissen ist Nichtwissen; die Entschlossenheit sich nicht mehr von den eigenen Gewohnheiten und Abwehrmechanismen in die Unbewusstheit hinweg spülen zu lassen; Klarheit darüber, was wir wirklich wollen; die Analyse unseres Leides schafft zusätzliches Leid; immer wieder erkennen, wir sind nicht unser Gedankenstrom; wenn uns alte Abwehrmechanismen überkommen, können wir immer wieder neu lernen; auch das Gefühl von Frustration, „es wieder nicht geschafft zu haben“, einladen und damit sanft mit uns sein; selbst wenn nichts mehr übrig bleibt, hört der Verstand zunächst nicht auf zu suchen; die Macht der gewohnten Perspektive der Verzerrung durchschauen; über das Geschenk, im gleichen Gewahrsein aus der Stille heraus zusammen zu sein; sich auch im Schmerz von dem, was keine Grenzen hat, gehalten fühlen; erkennen, dass die Trennung nicht existiert.

 

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Padma und Torsten: Wir können die Stille nicht „haben“, sie ist unser natürlicher Zustand

Satsang mit Padma und Torsten von Juli 2014. Danke an Dimitrij fürs Filmen und Vorbearbeiten des Videos.

 

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Gangaji, das Meer und die Inseln…; das Kippen der Identität; der Ozean von Weite und Glück; sich einlassen auf das, was nicht nur Konzept ist; was wollen wir nähren mit unserer Aufmerksamkeit?; das Gedankenkonstrukt „ich will etwas haben“, „ich muss etwas vermeiden“ ist eine Illusion; jedes Bild, jede Geschichte kann man für oder gegen sich verwenden; „Du sollst Dir kein Bild machen“; die Enge in der Idee, ein erleuchteter Jemand sein zu müssen oder zu wollen; in der Stille findet kein Vergleichen statt; die Stille ist nichts was wir haben oder machen können, sie ist der natürliche Zustand, der schon hier ist; Lila, das kosmische Spiel; das De-Identifizieren von der Person, sehen, dass ich nicht mein Körper oder meine Gedanken bin; man kann Entwicklungsstufen des Bewusstseins, auch die der Individuation, nicht überspringen;  die Erfahrung von Traurigkeit; Wellen von Traurigkeit sowie Wellen von Freude einfach genießen; bemerken, wo ist denn die Fülle in mir schon da?

 

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Padma und Torsten: Die Dimension unberührter Stille in sich selbst entdecken

Satsang mit Padma und Torsten von Juli 2014. Danke an Dimitrij fürs Filmen und Vorbearbeiten des Videos.

 

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Die tiefe Erlaubnis in Ruhe und innerer Stille präsent zu sein, ohne Geschichten; sich mehr Zeit zum Innehalten nehmen; sich noch mehr Mühelosigkeit gönnen; die Stille ist vollkommen unbeeinträchtigt und schon immer hier; der freie Raum, in dem alles ausgesprochen werden kann; die Verunsicherung des Gewohnten kann auch in gewisser Weise als befreiend empfunden werden; die destabilisierende Wirkung des Satsangs; das selbe Gewahrsein, das durch alle Menschen durchstrahlt, das unterliegt keiner Trennung und erschafft eine außergewöhnliche Vertrautheit; die Erscheinung ist Teil dessen, worin sie erscheint; die Raumqualität wahrnehmen; die Dimension von unberührter Stille in sich entdecken; auch in der Stille erscheint immer noch die Person; sich Konflikten aus der Stille heraus auf eine friedenstiftende, heilsame Weise zuwenden; die Welt nicht retten, sondern sie loslassen; alles in Stille versinken lassen, dann kann es überfließen; die Erfahrung von Angst, sich der Angst öffnen und in sie hinab tauchen; wir verlieren uns nicht in die Angst, sondern in die Abwehr der Angst; automatisierte Vermeidungsstrategiegen erkennen; sehr tief in sich kann man die Einsicht gewinnen, dass das, was du bist, unbeeinträchtigt bleibt; die Bereitwilligkeit hier zu sein; was ist, wenn es keine Zukunft gibt?; wir können das Sein im Körper erleben, aber was ist das, was den Körper wahrnimmt?; wir erleben Empfindungen, aber wir sind nicht die Empfindung; neugierig werden, sich selbst tief erforschen; in jedem Moment ist es möglich neu hinzuschauen; sich fragen, wer oder was  ist das, der diesen „Jemand“ in seinen individuellen Erfahrungen erlebt?; in sich hinein spüren, was ist das, was bleibt.

 

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Padma und Torsten: Die „Welle“, die wir glauben zu sein, bereitwillig dem Ozean übergeben

Satsang mit Padma und Torsten aus Rishikesh in Indien von März 2014.

 

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Über die innere Bewegungslosigkeit; die Gewohnheit, über uns selbst nachzudenken, als eine Person und einen Körper in Raum und Zeit, hält uns in einer Trance gefangen; die Trance kann in jedem Moment wegfallen, weil sie aus Gedanken entsteht und Gedanken erscheinen und verschwinden; die Idee von Ich und Du kann wegfallen, dann bleibt nur das Sein, das wir jetzt schon sind; immer mehr Menschen bekommen einen Einblick in das mühelose spontane Sein, ohne Ichgedanken, die da versuchen einzugreifen; Zeit und Raum geschieht auch im Satsang; wer oder was erfährt das Gewahrsein, das ist die lebendige Frage der Selbsterfahrung und diese Frage ist offen; wer ist sich des Gewahrseins gewahr?; in diesem Moment fehlt nichts, da ist kein Mangel; wenn sich die Frage, wer es ist, der sich gewahr wird, auflöst, offenbart sich das ungreifbare Gewahrsein; wahrnehmen, wie es ist, wenn du im Gewahrsein ruhst, welches resoniert mit allen Erscheinungen und deinem Körper; neugierig die Grenzen der Körper erforschen (physischer Körper, Emotionalkörper ect.); die „Welle“ dem Ozean übergeben; jegliche Abwehr aufgeben, überprüfen was wirklich hier ist; die Bereitwilligkeit zu stoppen und zu schauen, was wirklich passiert; wenn wir bereit sind nichts zu sein, dann realisieren wir, dass wir alles sind; über den Stolz: Nach dem Stolz zu greifen, sich dabei gut zu fühlen und dadurch dem Gefühl der Wertlosigkeit davonzulaufen, kann eine Sucht sein; das Nichts kann Angst einflößen; die Bereitwilligkeit nichts festzuhalten; keine Methode, kein Wissen und kein Festhalten; den Verstand aus der Abhängigkeit von Methoden herausführen, zu sein erfordert keine Methode; in Resonanz zu sein, mit dem, was bereits hier ist; mit der Herzenergie in Resonanz sein; die Identifikation des „Erleuchteten“ mit der Erleuchtung ist die letzte Versuchung; die Breitwilligkeit, nichts und alles zu erfahren; je größer die Bereitschaft ist alles zu verlieren, desto größer ist die Freiheit, die sich offenbart.

 

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Meditation mit Torsten Brügge: Was bleibt gleich?

Padma Wolff und Torsten Brügge: Reines Bewusstsein

„Wenn die Idee von Trennung wegfällt, eröffnet sich eine andere Dimension - reines Bewusstsein" - dieses Interview führte Thomas Schmelzer von Mystica.TV mit Padma Wolff und Torsten Brügge.

 

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Torsten Brügge: Sich mutig und anstrengungslos hingeben

Dieser Satsang mit Torsten ist von April 2012.

 

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Hier sein in der stillen Präsenz; die Urangst als Angst vor dem Tod; die Entstehung von Geschichten aus der Idee, Verlust zu vermeiden; Entspannung in der Krise erleben; das Grauen und Todesangst sind vergängliche Erscheinungen; sich mutig und anstrengungslos hingeben; sich zu erlauben zu erleben, was man gerade erlebt; die Idee der Handelnde zu sein; Verantwortung als die Fähigkeit, auf das Leben angemessen zu antworten (Responsibility); die Antwort aus der Stille; Handeln aus der Entspannung heraus; der Umgang mit unerfüllten Bedürfnissen.
 

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Padma und Torsten: In Entschlossenheit präsent sein

Dieser Satsang mit Padma und Torsten fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 in Karlsruhe statt.

 

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Stille auf der tiefsten Ebene, wo alles Wesentliche „gesagt“ wird, ohne das gesprochen werden müsste; das kollektive Feld im Satsang, wo sich der Geist entspannen kann; sich zurücklehnen, hier sein; die Metapher, das Ego als Spuk zu sehen, der erscheint und wieder verschwindet; Leiden als Weckruf; drei Arten von Ego-Bewegungen: gegen etwas, also Wut, vor etwas weglaufen, also Angst und etwas brauchen, mehr haben wollen; auch in Wut, Angst und Sehnsucht präsent bleiben; sich der Bewegungen des Egos bewusst sein und wieder in die Reglosigkeit gehen; das innere Innehalten und nach innen sinken; in Entschlossenheit präsent sein; wenn Bewegungen passieren, ohne das eine Geschichte dazu erzählt wird und keine Verstrickung passiert; Bewegungen als natürliche Reaktionen unseres Körpers; Gefühle, die nichts über unsere Wirklichkeit sagen; tiefere Stille und Reglosigkeit inmitten aller Gefühle; die Gefühle von Sympathie und Antipathie; wenn Liebe und Stille da ist und wahrgenommen werden kann, auch wenn an der Oberfläche Antipathie Menschen gegenüber gefühlt wird; sich erlauben zu erleben, was man erlebt, auch gefühlsmäßig; herausfinden, was bin ich, wenn ich nicht das bin, was kommt und geht; DAS, was sich unanzweifelbar real anfühlt, näher als nah; Glückseligkeitsgefühle als Begleiterscheinungen; das Tiefste, eher nichts als irgendetwas; welcher Raum bleibt, wenn wir alles zurücklassen?; Freude, jenseits von Antworten – Wissen im Nicht-Wissen; wenn wir auch das lieben können, was uns gerade unangenehme Gefühle macht; auch dahin fühlen, wo und wem gegenüber wir uns gerade nicht liebevoll fühlen.

 

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Podiumsdiskussion: Opfer / Täter, Heilung und Freiheit

Diese Podiumsdiskussion zum Thema „Opfer und Täter“ fand beim 20. Rainbow Spirit Festival  im Mai 2013 in Karlsruhe statt. Teilnehmer: Nabhya Carmen Stern, Padma Wolff, Werner Ablass und Veit Lindau. Die Moderation hatte Sugata Wolf Schneider von der Zeitschrift Connection.

 

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Die Frage, ob es Opfer und Täter gibt; absolut gesehen keine Opfer und keine Täter, aber auf einer bestimmten Ebene scheint es doch Opfer und Täter zu geben; Arbeit mit Klienten situationsbedingt auf verschiedenen Ebenen; Veits Aufgabe, Menschen zu helfen, mehr zu inkanieren, was durch die Perspektive des Täters unterstützt wird; Betrachtungsweise auf den drei Ebenen: absolute, persönliche und gesellschaftliche Ebene; alle Menschen als Teil des Wechselspiels Opfer / Täter; Veits Ausdrucksweise: „Mitschöpfer“ anstatt den Begriff „Täter“ zu benutzen; Veits Ansicht, dass es hilfreich ist, soviel Verantwortung wie möglich zu übernehmen; Werner Ablass Wahrnehmung, es gibt keinen Täter, nur Taten, keinen Gott, keinen Plan, nur das, was in diesem Augenblick ist; Nabhya: in sich selbst Frieden, Zuhause finden, „hier bin ich in meiner Kraft, meinem Bewusstsein, meiner Verantwortung“; die Gemeinsamkeit der Menschen in der Opfer / Täter-Problematik in der Rolle des Opfers und des Täters – bis die Chance kommt, auszusteigen und frei zu sein; wenn aus Leidensdruck nach Heilung und Freiheit gesucht wird; es kann je nach Situation ignorant sein, einem Leidenden zu sagen, es gibt keine Opfer und Täter; Änderung des Rechtwesen, weg von Rache, hin zu Therapie; auf dem Weg zur Heilung die Station, Grenzen zu setzen, zu bewerten, zu urteilen, Schuld zuweisen – um in unsere Kraft zu kommen; ganz echt und pur hier sein, mit unseren Schatten und die Chance daran, aus dem Opfer-Täter-Spiel auszusteigen; im Schmerz, im Berührtsein, im Zuordnen der Täterschaft, in Reue das finden, was schon heil ist – und auf der relativen Ebene passiert Heilung; im Jugendrecht strafmildernde Wirkung bei Schuldeinsicht und wenn der Täter bereit ist, sich in Mediation mit dem Opfer auseinander zu setzen; immer mehr erwachen und die Opfer-Täter-Anteile in uns ins Licht holen; im Verzeihen Frieden finden; Täter und Opfer in uns allen; Heilung auf beiden Seiten durch den Kontakt zwischen Opfer und Täter; Opfer / Täter-Vermischungen in der Politik, Beispiel Beginn des zweiten Weltkriegs und der Irakkrieges; wenn der Verstand meint, er müsste sich zwischen „es gibt keinen Täter“ und „ich kann etwas tun“ entscheiden; sich nicht mit Verzeihen unter Druck setzen, wenn man da noch nicht an diesem Punkt ist; vom Opfer zum Täter, im Sinne von übernehmen der Verantwortung und dann in der „Umarmung“ der Täterschaft das Erkennen des Spiels und dass es in Wirklichkeit weder Opfer noch Täter gibt, dadurch möglicherweise Heilung; immer schauen, was ist jetzt die hilfreichste Perspektive; selbst tief verwurzelt im Frieden die Menschen, sie in ihrer speziellen Situation abholen und beraten; mit der Methode von Werner Ablass der Überprüfung, wer atmet, wer denkt, wer lässt das Herz schlagen, wer handelt, wer fühlt usw. zu der Erkenntnis, dass kein Täter zu finden ist und damit zur Ende der Suche und zu irreversiblen Frieden kommen; obwohl es keinen freien Willen gibt so tun, als könnte man ihn einsetzten; über Werners Konzept, sich selbst zu lieben; immer schon ist alles akzeptiert, einfach weil es da ist, selbst bevor wir es sehen; wenn auch niemand mehr da, dem man Schuld zuweisen könnte; bei sich selbst erforschen, dass es kein individuelles Handlungszentrum gibt – und trotzdem ist da oft ein aktives Hinwenden, ein Dabei-bleiben; Konzepte, die man als wahr akzeptiert hat, immer wieder überprüfen, ob sie noch hilfreich und frisch sind; Werners Hinweis, den suchen, der sucht.

 

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Torsten Brügge: Nach innen sinken

Dieser Satsang von Torsten ist von April 2012.

 

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Stille; Erlaubnis in das Nicht-Tun zurückzufallen; im Bann der Erfahrungen, die auftauchen; es gibt eine tiefere Ebene in uns, die diese Unterscheidungen in angenehm und unangenehm nicht machen muss; das reglose Bewusstsein; nach innen sinken; den Maßstäben genügen wir nie; die Freude und Traurigkeit des Da- Seins; die Nachschwingung von schönen Erlebnissen genießen; Frieden in dem, was gerade passiert; Herausforderung, wenn Wut von außen kommt; Gelassenheit mit der Bewegung finden, auch in Konfliktsituationen; was spürst du eigentlich, wenn du Angst hast? Mach doch mal die Adrenalin-Meditation; was ist beständig, was kommt und geht?; die Erforschung der Wirklichkeit, die Erforschung der Vergänglichkeit; das Wissen um die Abwesenheit während des Schlafes; Entspannung in........., worein eigentlich?

 

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Padma und Torsten: Infoabend der Bodhisattva Schule

Innere Freiheit entdecken - ein Infoabend zur Ausbildung in der Bodhisattva Schule, mit Torsten Brügge, Padma Wolff und Teilnehmern des Vertiefungskurses 2012. Langfassung. Mehr über unter: www.bodhisat.de

 

Padma und Torsten: Frische Neugierde, was ist eigentlich wirklich hier

Dieser Satsang mit Padma und Torsten fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Die Einladung im Satsang, dieses tiefere Zusammensein jenseits von Sprache zu spüren; frische Neugierde, was ist eigentlich wirklich hier; das, was kommt und geht, das Unwirkliche – erkennen, was tiefer ist; die Ebene des Gewahrseins, des Bewusstseins; ein Wiedererkennen von dem, was zeitweise übersehen wurde, wozu nichts getan werden muss; die Einladung zu entdecken, was ganz von selber hier ist, wenn nichts getan wird, wenn noch nicht einmal Nichts-Tun „getan wird“; anerkennen, wenn man unruhig und gerade nicht in Stille ist – und schauen, was es noch gibt, was nicht kommt und geht; den Unterschied zwischen den Aussagen „Ich bin unruhig“ und „Da ist gerade Unruhe“ spüren; Befreiung durch das Erkennen, dass, was kommt und geht, nicht letztendliche Wirklichkeit sein kann; die Möglichkeit, auch Unruhe genießen zu können; die Frage nach dem Handelnden; wenn es erleichternd wirkt, sich da hinein zu entspannen, dass es „mich gar nicht gibt“; wenn man sich im Konzept „ich kann ja nichts tun“ verheddert; nicht dies, nicht das, neti, neti – und alles hat seine Zeit; unbemerkte, unbewusste, selbstverständliche Geisteshaltungen; die Neigung der Psyche, sich auf Negatives zu konzentrieren; Nirsargadattas Ausspruch: „Alles, was ich sage, ist ein Lüge, aber worüber ich spreche ist die Wahrheit“; die Vorliebe des Geistes, in Sollen und Müssen zu denken; das eine Leben, dass alles bewegt und ist; die Signalfunktion von körperlichem Schmerz, damit im Körper dorthin Aufmerksamkeit gelegt wird; die emotionalen Reaktionen um den Schmerz herum, wie die, dass man ihn nicht haben will; die Erlaubnis, dass Schmerz und die Reaktionen auf ihn da sein dürfen; kein Leiden, wenn Schmerz akzeptiert wird; wenn sich mit dem Wunsch, jemanden beim Beenden des Leidens zu helfen, subtil Ablehnung für dieses Leiden transportiert; ein mitfühlendes Herz für einen leidenden Freund anbieten; die Herausforderung, wenn ein Freund Selbstmordgedanken hat; die Erlaubnis leben, dass ein Freund genau so leben darf, wie er es tut, auch mit Leiden; entwaffnende Authentizität.

 

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Forum Erleuchtung, Padma und Torsten und Gaia: Glücklich sein in der Bereitwilligkeit, nicht glücklich zu sein

Dieser Satsang mit Padma und Torsten und Gaia fand im Anschluss nach dem Vortrag von Torsten mit dem Thema „Advaita Freiheit / Advaita Falle“ beim 1. Berlin Kongress Forum Erleuchtung im Sept. 2012 statt. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

 

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Das Einzige, was wir haben, die Erfahrung hier jetzt; die Frage nach der Existenz der Seele und was sie ist; ein Bewusstsein, das Ich-Bin, formloses Sein, ohne Ende; Seele als individuelle Seele oder als das Eine, das wir alle sind; absolute Wirklichkeit, diese eine Seele, was uns alle verbindet; Individuation in dem Einem; das abgegrenzte Ich, nicht zu finden; mehr Interesse von Padma an praxisorientierter Fragen als an philosophischen Fragen; die Ehrlichkeit, die Frustration zu sehen, wenn im Wegfallen von allem der Gedanke kommt: „Ich hab es, das ist die Erleuchtung“ – und damit das Ego wieder da ist; das „fortgeschrittene“ spirituelle Leiden, das Ego loswerden zu wollen; leidvolle Erfahrungen als „heiße“ Spur zum Nachforschen verwenden; der Schmerz zu sehen, wenn Arroganz da ist; wenn die Präsenz des Einen in den Augen anderer Menschen gesehen wird – und eine Herzensbegegnung möglich ist, ohne die Geschichte des anderen zu wissen; Offenheit des Herzens, wenn nicht abgewehrt und nicht gebraucht werden muss; wenn die Suche vorbei ist, das Gesuchte einfach hier, anwesend – und sich in sich selbst erfüllte Fülle zeigt; die ansteckende Wirkung auf andere Menschen, wenn kein Abwehren und kein Brauchen mehr da ist; in sozialer Arbeit aus einer Haltung der Stille für seine Patienten und Klienten da sein können; wenn das Idealbild von Erleuchtung projektiert und zum Hindernis wird; Gaias Frage: „Was ist Erleuchtung?“, und wie er von dieser Frage profitiert hat; hier ist schon alles da – still und voller Leben; das Glückseligste – in diesem Moment wir selbst sein; untersuchen, was Vergleichen im Geiste bewirkt; die Qualität meditativer Tiefe im täglichen Leben im Handeln; mit dem hier sein, was auch immer hier, auch wenn es total schmerzhaft ist; Glückseligkeit kann kommen, muss aber nicht gesucht werden; glücklich sein in der Bereitwilligkeit, nicht glücklich zu sein; sich auch der Leere überlassen, wenn da kein Gefühl ist; reine Sehnsucht nach Frieden als Eingangstor; den Körper spüren, wie er sich jetzt anfühlt – hier jetzt die freundliche Energie fühlen; die Geschichte der Warum?-Frage des Geistes; wenn die grundsätzliche „Ich-schaffs-nicht-Verzweiflung“ auftaucht – und die Bereitschaft diese Verzweiflung einfach zu spüren; Ich-schaffs-nicht als Hingabe; sich erlauben, das zu erleben und Mitgefühl dafür zu haben, für das, was man gerade erlebt, was immer es ist; die einfachen Dinge des Leben spüren, wie der Stuhl, auf dem wir sitzen, wie der nächste Atemzug… – alles Erwachen hier.

 

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Padama und Torsten: Advaita-Freiheit / Advaita-Falle

Diesen Vortrag hielten Padma und Torsten am ersten Tag des Berlin Kongresses Forum Erleuchtung 2012. Vielen Dank an NEUE WELTSICHT für die Zurverfügungstellung des Filmmaterials. Den gesamten Kongress oder einzelne DVDs sind bestellbar bei NEUE WELTSICHT.

 

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Ein kraftvolles Feld der Stille; die zwei Ebenen im Satsang, einmal direktes, reines Bewusstsein hier ohne Sprache entdecken, die andere Ebene der Sprache, mit Sprechen über Satsangthemen; Hingebung an das Nicht-Wissen.

 

Die Gradwanderung zwischen berührenden Worten und dem Verfangen in Sprechen; manchmal Anti-Intellektualität in Satsangkreisen; radikale Selbsterforschung nach Ramana Maharshi und Nirsargadatta; die Missverständnisse: spirituelle Verleugnung, Arroganz des Absoluten und subtiler Dualismus; die Metapher des Ozean mit der Erscheinungswelt an der Oberfläche und den Seins-Grund in der Tiefe; in der Selbtwahrnehmung als Person das Vergessen der Tiefendimension; vertikales Innehalten, Auflösung der persönlichen Identität; leben, bewusst aus der Tiefe getragen; Versenkung ins Formlose nach innen; Umarmung aller Formen von der Tiefe herauf; Integration von Körper, Gefühlen und Gedanken; spirituelle Verleugnung, wenn Ich-Anteile an der Oberfläche erhalten bleiben und die Erfahrung in die Tiefe sehr eng bleibt; Arroganz des Absoluten: „Mein Weg / mein Guru / meine spirituelle Ausrichtung ist die Beste und einzig Wahre“; subtiler Dualismus, wenn nur die Tiefe als wirklich angesehen wird und die Erscheinungswelt abgelehnt wird; Identifizierung mit der Nicht-Identifikation; die Kostbarkeit, die Leere zu entdecken; erst erkennen, dass die Welt nicht wirklich ist, um dann zu erkennen, was wirklich ist und damit die Wirklichkeit und die Schönheit der Welt anerkennen können; Einbeziehung existenziellen Schmerzes; die Begrenzung von Sprechen.

 

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Padma und Torsten: Selbsterforschung und in Freiheit mit Freude lernen

Neben Padma und Torsten kommen in diesem Filmbeitrag Teilnehmer der Bodhisattva Schule von Padma und Torsten zu Wort. Im dritten und anfangs des viertenTeils stellt Devasetu fragen zur Bodhisattva Schule. Das Ende bildet im vierten Teil ein gemeinsames Bhajan-Singen. Die Videos sind von Sept. 2012.

 

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Geführte Meditation von Torsten zum Thema: Gefühlte innere und äußere Räume; Wahrnehmung des inneren Körperraums; das Raumgefühl als Bewusstseinsmarker; die Möglichkeit im Körper nachzuspüren, ob eine Entscheidung stimmig ist; keine Richtig oder Falsch bei der geführten Meditation; weitere Wahrnehmung über den Körper hinaus.

 

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Wenn sich Bedürfnislosigkeit zeigt; die Freiheit, dass alles auftauchen kann – Bedürfnisse, die befriedigt oder nicht befriedigt werden können; immer ist der gleiche Raum da, der Erfahrung nach entdeckt oder entdeckt; ein Geschmack von Wahrheit für den immerwährenden Raum; dem Wissen vom zuverlässig immer offenem Raum vertrauen; die Metapher von der absolut wirklich erscheinende Fata Morgana; den Raum nicht „haben“ können, sondern sich ihm hingeben; Raumhaftigkeit als Geschmack des Nicht-Benennbaren; das Allerleichteste, auch wenn es manchmal schwer erscheint – und sehr entspannend; das erleichternde Wissen um die Vergänglichkeit von Leiden; „Arbeiten“ mit inneren Räumen; Körperbewusstsein als Zugang zu DEM; Berührtheit durch die Weite, die leer und in der alles ist; wenn sich „noch mehr“ Raum auf tut; das ganze Universum, überall ist Raum.

 

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Der Begriff „Schule“ im Namen Bodhisattva Schule; der ursprüngliche Sinn von Schule: Müßiggang, nichts tun; der Luxus, Zeit und Energie zu haben, sich dem zuzuwenden, was uns wirklich interessiert; in uns selbst, als uns selbst versammeln; die Möglichkeit, Techniken und Inhalte zu lernen, die im Dienste vom Entdecken von Mühelosigkeit stehen; den Dorn mit dem Dorn rausziehen und dann beide wegschmeißen; Ausbildung zum tiefenspirituellen Begleiter; Techniken verinnerlichen und dann wieder vergessen; genau planen – und dann offen für Veränderungen; immer Raum für das, was sich zeigen will, unabhängig von der vorgegebenen Struktur; die Teilnehmer als Begleiter und Begleiteter; …und oft passt alles perfekt zusammen in den Sessions, weil alles ein Bewusstsein ist; Satsang als unpersönlicher Raum für Wahrheit; im Grundkurs Ausrichtung auf die eigene Selbsterforschung und den inneren Frieden; im zweiten anderthalb Jahres-Kurs „Tiefenspirituelle Begleitung“ Selbsterforschung als wesentlicher Teil und zusätzlich das Erlernen von geschickten Mittel; spielerischer Spaß auf dem Spielplatz für Erwachsene mit den angebotenen Übungen und Techniken wie NLP und Hypnotherapie als Spiele; motiviert durch die Möglichkeit zu spielen, z.B. Therapeut zu spielen; lustvolles Spielen und Ausprobieren; immer spielerischer werden und über den Mind, speziell dem spirituellen Mind lachen können; lernen in der Erfahrung, was dann von alleine verfügbar bleibt.

 

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Mühelosigkeit, weil ein starkes Interesse da ist; in Freiheit mit Freude lernen, was in der herkömmlichen Schule verlernt worden ist; „lernen“, einfach mit dem zu sein, was gerade ist – und immer mehr dem vertrauen; im weiten Raum stellen sich die nötigen Methoden zur Verfügung, ohne darüber nachzudenken; mit stillem Geist und offenem Herzen hier sein; Veränderung passiert, ohne das etwas dafür gemacht werden muss; Methoden als Dünger; so viele Möglichkeiten in der Wahrheit zu spielen; immer wieder frische Zugänge; die Frage, wer ist denn überhaupt der „Lernende“?; Stille im Mittelpunkt; psychotherapeutische Mittel und psychologische Einsichten im Dienst der Selbsterforschung wie bei Eli Jaxon-Bear; Supervisions-Gruppen im Geist spiritueller Selbsterforschung; in Stille aus dem Lebenfluss heraus handeln – viel effektiver für die Klienten; starke Außenwirkung vom spirituellen Kern in die soziale Welt; Teamarbeit aus der Stille heraus; Gruppenintelligenz nutzen; Bhajan-Singen.

 

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Forum Erleuchtung: Interview mit Padma & Torsten

Padma und Trosten: Fluss der Stille

Padma Wolff und Torsten Brügge sprechen über spirituelle Orte. Vielen Dank für die Möglichkeit zur Veröffentlichung des Videos an Markus Rojek, der das Dokumentationsprojekt "Fluss der Stille" - www.fluss-der-stille.net - leitet.

 

 

Video mit Padma und Trosten: Fluss der Stille auf der Webseite von Markus Rojek

 

"Fluss der Stille" ist ein Dokumentarfilm-Projekt über die Suche nach Stille, Wahrheit und spirituellem Erwachen.
Der Film begleitet Menschen auf eine Reise nach Nordindien. Zwei spirituelle Lehrer haben sie eingeladen, sich an traditionell heiligen Orten in der Nähe des Ganges und an dessen Ufern mit ihnen in „Satsang“ zusammenfinden ‒ frei übersetzt: zu einer "Zusammenkunft in Wahrheit"(Sanskrit).
Die offenen Berichte der Teilnehmer über ihre Suche, ihre Erfahrungen und die Bedeutung einer Schüler-Meister-Beziehung, Szenen aus dem Satsang-Raum und Interviews mit den Lehrern erlauben einen kritischen Blick auf die weltweit wachsende Bewegung einer radikalen Umorientierung.

 

Spenden – Donation:
"Fluss der Stille" ist ein freies Filmprojekt. Jeder einzelne Beitrag gibt dem Projekt weitere Lebensenergie. Ein alternatives Spendenkonto ist auf der Homepage zufinden: www.fluss-der-stille.net

 

 

Padma: Die Schönheit des Lebens einfach so an sich

Dieser Satsang mit Padma ist von Juni 2012. Vielen Dank an Dimitrij, der uns die Videos zur Verfügung gestellt hat.

 

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Die Erforschungsfrage im Satsang: Was bleibt, wenn das Auf-sich-Beziehen aufhört? Beziehungsintelligenz für ein künstliche Wirklichkeit; Disziplin und Entschlossenheit um das Auf-sich-Beziehen nicht mehr fortzusetzen, diese unnötige, leidvolle Anstrengung, die so zur Gewohnheit geworden ist; einfach sein - auch mit dem Gefühl, es würde etwas fehlen; die Erfahrung, dass es sich lohnt wacher zu sein; die Schönheit des Lebens einfach so an sich; schlichte einfache Wahrnehmung ohne Interpretation; das gelöste Gefühl von Freiheit; die perfekten Umstände und Herausforderungen für die Entdeckung von Freiheit; sich selber fragen, was man wirklich will, jenseits der Bedingtheit der Gefühle; den inneren Kern nicht verlassen, wesentlicher als ein Gefühl von Freiheit zu haben; wenn mit den Worten das Wesentlichere mitschwingt; die Freiheit, nicht gegen die innere Wahrheit zu verstoßen; Wachsamkeit bis zum letzten Atemzug; zutiefst bei sich selber ankommen; die lebendige, frische Erforschung.

 

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Veränderung von Erscheinungen; Gespür für eine Verbindung jenseits von persönlicher Beziehung und Kontakt; der Augenblick, wenn im Film „Matrix“ alles verschwindet; die Macht der Sprechens und Denkens, Trennung zu schaffen – was in bestimmten Situationen sehr praktisch sein kann, wenn es nicht als absolute Wirklichkeit missverstanden wird; die Freiheit, trennendes Denken wahrzunehmen, aber nicht darin gefangen zu sein; Täuschung und eingeschränkte Wahrnehmung; den Unterschied zwischen Gift und Medizin bemerken; in diesem Moment – es gibt dieses Problem nicht; wie ist es möglich an Konzepten festzuhalten? Dabei bleiben, dass jetzt hier das Problem nicht da ist; der Unterschied zwischen Entzugserscheinungen und wieder in die Sucht gehen; die Bereitschaft, sich kriegen zu lassen und nichts zu tun; den Überlebenskampf aufhören und hier sein; wenn man etwas tut mit dem Hintergedanken, damit es mir besser geht und es nicht funktioniert; wo ist der Jemand, der Tuer? Der schmale lebendige Grad von direkter Erfahrung und Erforschung.

 

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Wenn die imaginäre Trennung zwischen „mein“ Leben und dem Leben wegfällt; das Ego braucht nicht vernichtet werden, weil keins zu finden ist; die Frage sich selbst gegenüber nach der Verbindlichkeit und wem oder was sie gelten soll; sich treu bleiben mehr Wert als die scheinbare Bequemlichkeit; bei dem bleiben, was man wirklich will; friedvolles Zurücksinken; die wache Balance der tieferen Entscheidung, lieber bei sich selbst zu bleiben; sich nicht in der vermeintlichen Bequemlichkeit gehen lassen, noch sich selber „als der Macher“ antreiben.

 

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Padma und Torsten: Die Freude der Begegnung von Stille zu Stille

Dieser Satsang mit Padma und Torsten fand beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München statt.

 

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Vermittlung auch ohne Sprache – einfach Präsenz; Stille – benennen oder nicht benennen; existenzielle Qualitäten wie bedingungsloses Glück; die Flüchtigkeit von Gedanken; eine tiefere Qualität von Sein wahrnehmen, nährend für den Körper, den Emotionalkörper und auch sogar den Mentalkörper; die Freude der Begegnung von Stille zu Stille und Herz zu Herz; Hilfe durch das Enneagramm die unbewussten Mechanismen unserer Psyche zu durchschauen; anerkennen, so bin ich in der Welt der persönlichen Identitäten mit Körper, Gedanken und Emotionen und aufhören zu versuchen, das zu verändern; sehen, was wirklich frei ist jenseits der festgelegten Verhaltensmuster; Wut einfach als Energie, die auch gewertschätzt werden kann; entdecken, was von allem unberührt bleibt; auch die Monster und Dämonen einladen ans Licht zu kommen; sogar das Bedrohliche und Schmerzhafte umarmen.

 

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Die Kapazität, alles einzuladen; zulassen, dass es sich wirklich anfühlt, dass ich Leiden erlebe; den Geschmack davon bekommen, dass schon alles da ist – und folgend ein Reifungsprozess; Papajis Empfehlung von Wachsamkeit bis zum letzten Atemzug; nicht das Enneagramm benutzen um andere Menschen einzuordnen; den Mut haben, sich die hochkommenden Ängste anzusehen; erkennen, dass da niemand etwas tut, auch wenn Muster sich zeigen; auch zulassen, wenn man gar nichts fühlt oder nichts denkt; aufhören zu versuchen, die eigene Fixierung oder die von anderen zu ändern – was sowieso nicht funktionieren kann; die Herzensangelegenheit, einen Meister zu haben oder nicht – und die Sehnsucht danach spüren; der Hinweis des Lehrers, dass er nicht gebraucht wird – aber gleichzeitig sehr nützlich sein kann; die Bereitwilligkeit, die Wahrheit zu sehen.


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Padma und Torsten: Die Freiheit auch in Wut finden

Dieser Satsang mit Padma und Torsten ist von März 2012.

 

 

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Die Essenz in uns allen – waches Bewusstsein; die Neigung Wut zu übergehen und sich in Schmerz zu flüchten; Mitgefühl für die eigene Wut, wodurch sie viel einfacher zu ertragen wird; die faszinierende Energie von reiner Wut; das Gefühl von Wut an sich bewusst erleben; Wutreaktionen aus unserem animalischen Gehirn; die Angst allein gelassen zu werden, wenn man seine Wut zeigt; Abgrenzung und Kraft zeigen in der Wut; der Moment von Freiheit, wenn Wut gezeigt werden kann ohne Angst vor den Konsequenzen.

 

 

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Gefühle, eine Schicht näher an der Wirklichkeit als Gedanken; empfehlenswert: Gefühle bewusst zulassen und fühlen; die Gedanken zu den Gefühlen; Gefühle, die meist ohne Geschichte keine Substanz haben und nicht von Dauer sind; wenn Gefühle da sein dürfen und fließen; in Gefühlen für Wochen oder sogar Monate verhaftet sein, weil sie nicht offen gefühlt werden; blitzschnelles Kommen und Gehen von Gefühlen; Erleichterung durch Differenzierung zwischen verschiedenen Gefühlen; Schwierigkeiten Wut zu fühlen; Wut nur als Energie oder mit einer Geschichte; wenn Wutenergie als Ersatz für Präsenz empfunden wird; die Funktion von Wut z.B. um sich mit einem klaren Nein abzugrenzen; sich erlauben, die Kraft zu sein, aus der sich die Wut speist; aus der Opferidentität heraus kommen; wenn die Wutgeschichten nicht mehr attraktiv sind; ein Nein haben ohne Verurteilung dabei auszustrahlen; Mantra-Singen.

 

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Padma und Torsten: Die Freude das Leben zu leben

Dieser Satsang mit Padma und Torsten ist von März 2012.

 

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Schuldgefühle und die Grundidentität, der Handelnde zu sein; wenn du weißt, dass es nicht wirklich ist, kannst du es voll zulassen und darauf hin untersuchen; der Schuldkomplex, der mit Gedanken und Gefühlen einher geht; die ganze Geschichte vergessen; an dem Gefühl an sich interessiert sein und es auf seine Wirklichkeit untersuchen; mehr zu dir zurückkommen, mit dieser Traurigkeit hier bleiben; das Gefühl an sich zulassen und echter bei dir sein; die Selbstgeißelung aufgeben und die Strategie der Abwehr; das Leben, wie es sich entfaltet, ohne damit persönlich etwas zu tun zu haben; die Identifikation als Handelnder und was das bedeutet; was ist wirklich von selber hier, wenn gar nichts getan wird? Zum Wesentlichen zurückkommen und das miteinander teilen.

 

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Dir erlauben, die Angst zu fühlen; was willst du wirklich? Was heißt das, wirklich authentisch zu sein? Was ist Angst? Die Flucht in die Gedanken; die Maske aufrecht zu erhalten, ist anstrengend; die Gefühle einladen und nicht abwehren; die Verzweiflung und der Gewohnheitsvorsprung der Abwehr; der Prozess des Zurückkommens; heilsame Traurigkeit; Systeme und die Angst vor der Angst; es erfordert Mut aus deiner Abwehrstruktur auszusteigen; Mut, mit der Angst hier zu sein; der Spuk wird durchschaut; die Bereitwilligkeit, dich von diesen Gefühlen nach Hause jagen zu lassen; Identitäten, die erlebt werden können und wegfallen können; darin liegt Freiheit.

 

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Alles gehen lassen und lieber die direkte Begegnung zulassen; Freude und dein Herz geht auf – Traurigkeit und sie kann sich zu Freude transformieren; negative und positive Gefühle, die Vorstellungen darüber und die eigene Erfahrung; was, wenn du Fröhlichkeit und Traurigkeit nicht mal zu unterscheiden brauchst? Die Freude, das Leben zu erleben; der Verstand und seine Interpretationen; du bist diese Ruhe und der Hintergrund in dem das alles zirkuliert.

 

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Padma und Torsten: Mit dem in Frieden sein, was jetzt gerade da ist

Dieser Satsang mit Padma und Tosten ist von Oktober 2011. Vielen Dank an Michael Kraus, der für Jetzt-TV filmte!

 

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Die Stille ist viel, viel mehr und dauerhafter, als das, was erscheint; Gedanken, die auftauchen und die Lücken zwischen den Gedanken; die scheinbare Kontinuität des Denkens muss nicht aufrecht erhalten werden; die Präsens ist unsere Natur; du bist der endlos weite, stille Raum; Schweigen, die direkteste Kommunikation; herausfinden, was wirklich hier ist; Unwohlsein und Schmerz als heiße Spur; Berührung mit dir selbst fühlen; bei sich sein, das offene Fühlen und Spüren dessen, was hier ist; mit dir hier sein; dir erlauben, dein Herz zu öffnen; die Traurigkeit hier sein lassen und nicht wissen wie, mit einzuladen.

 

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Der sitzende Buddha, ein Symbol für die Reglosigkeit; sich überwältigen lassen, und dann zu sehen, was bleibt; die Sehnsucht nach dir selbst; wofür es sich lohnt, da zu bleiben; menschliche, existenzielle Anteile nicht ausschließen; Anregungen, Einladungen und Ermutigungen; bereit sein, in dem Moment heraus zu finden, was wirklich von selber hier ist; die Bereitwilligkeit, keine Ahnung mehr zu haben und nichts zu machen; darauf vertrauen oder es einfach heraus finden; natürliche Wünsche nach sozialem Gefüge und Partnerschaft; die Erfüllung in dir selbst und die Suche nach dem Idealpartner; der Wahrheit treu bleiben, die erste Ehe.

 

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Bereitwillig in der Hölle zu sein und auch da Freude finden; grundlegende Erfüllung, Frieden, Freude; ein Geschmack des Absoluten; lande nirgendwo; mit dem in Frieden sein, was jetzt gerade da ist; was, wenn es dich überwältigen könnte? Schlicht und einfach die Angst erleben; eine enorme Energie ist da, es sprengt all die imaginären Grenzen – da ist Freiheit, wenn das passiert und enorme, freudige Lebensenergie; aufgeregt sein und ich habe es immer Angst genannt; Erfahrung ohne Benennung; lebendiges Bewusstsein; Freude und Traurigkeit erleben und die tiefere Qualität von Freude und Sein erfahren; und da gibt es endlos viel weiter zu entdecken.

 

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Padma und Torsten: Der unerschütterliche Frieden, der ansteckend wirkt

Dieses Interview mit Padma und Torsten entstand 2009 am Arunachala in Tiruvanamalai in Indien. Danke auch an Ralf Heske, der die Fragen stellte.

 

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Am Fuße des Arunachala; der Berg und seine Unerschütterlichkeit; der Trubel am Fuß des Berges und der unerschütterliche Frieden, den dieser Berg ausstrahlt; eine Metapher, ein Symbol für etwas im Zentrum, was sich nicht rührt; es ist ansteckend; die Süße der Liebe; eine Liebesaffäre; die Süße der Kostbarkeit; die Essenz dieser Stille; uns von diesem Geschmack von „Nichts-Tun“ anstecken lassen; innehalten; der Berg, die Lehrer, die hier gelebt haben und die unterstützende Kraft, um anzuhalten; Ramana Maharshi, ein menschlicher Berg; ein Mensch, in dem dieses tiefe Innehalten stattgefunden hat und es ansteckend wirkt; natürliche Freude, Frieden, befriedigt, satt, voll, erfüllt sein.

 

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Ramana und die Lehre der Stille, Darshan; die Frage: Wer bin ich? Wer oder was ist das Innerste in uns? Die Essenz von „Ich“; Selbsterforschung; die Echtheit und Offenheit der Frage und sich damit nach innen richten; die alltagszersetzende Frage; einen persönlichen, lebendigen Lehrer haben oder nicht haben und der Strom der Unterstützung; verschiedene Rollen für verschiedene Personen; die Funktion einnehmen, die vom Leben gerade gespielt wird; wenn du wirklich still bist; Lehrer und den Alltag in die Stille verschwinden lassen; Formen der Selbsterforschung.

 

 

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Meditation und relative Ruhe; der Meditierende und die Frage: Wer bin ich? Psychologische und therapeutische Hilfsmittel und das Interesse an tieferer Selbsterforschung; die Struktur des Unglücklichseins; der natürliche Zustand von Glücklichsein; anhalten; erfahren, dass dieser Augenblick schon erfüllt ist; der spirituelle Weg und Idealisierungen von Erleuchtung; ein Abfallen von Vorstellungen, sie werden als Täuschung erkannt; die Idee, die den Unterschied macht; das Gewahrsein ist das, was alles beleuchtet; das Verschwinden der Welt beim Einschlafen; tiefe Ruhe bei vollem Bewusstsein erfahren; Transparenz der Gedankenwelt für die tiefere Realität, die durch alles hindurch scheint; kein Unterschied zwischen Stille und Welt; tiefe Glückseligkeit, das, was ist, nichts, was du bekommst.

 

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Padma, Torsten und Dietmar Bittrich: Bhajan-Singen

Dieses Bhajan-Singen mit Padma und Torsten und Dittmar Bittrich fand im Sept. 2010 statt.

Torsten, Dietmar und Padma laden die Jetzt-TV-Zuschauer zum Mitsingen am PC ein. Wer sich auf die Hingabe des Gesangs und die Kraft der Mantren einlassen will, kann diese einfach leise oder laut mitsingen. Dabei geht es nicht ums richtige oder falsche Singen, sondern darum, auf spielerische Weise die eigne Stimme mit Melodie und Lauten mitschwingen zu lassen und sich zu erlauben, sich ganz in die Musik hineinfallen zu lassen. Wer mag kann auch nach jedem Mantra ein Pause einlegen und es eine Weile still nachwirken lassen.

 

 

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Torsten und Padma erklären in diesem Video ab Min. 18:40 bis Ende kurz, was Mantren sind und wie sie wirken.

 

Hier die Texte der Mantren:

Video Teil 1:

Gayatri Mantra:
Om bhur bhuva svaha
tat savitur varenyam  
bhargo devasya dhimahi       
dhyo yo naha pra chodayat      

Mother I feel you… :

Mother I feel you under my feet
Mother I hear your heart beat :II
Heya heya heya heya heya heyo
Heya heya heya heya hey yo :II

Video Teil 2:

Moola Mantra:
Om Sat Chit Ananda Parabrahma
Purushothama Paramatma
Sri Bhagavathi Sametha
Sri Bhagavathe Namaha

Hari Om tat sat:II
Hari Om tat sat:II

Hey Shiva Shankara:

Hey Shiva Shankara  Hey Mahéshvara   :II
Sukha Kare Duka Hare Hare Hare Shankara :II
Om Namah Shivay :II
Hare Om Namah Shivay :II

 

Padma und Torsten: Der wahre Reichtum ist schon hier

Diesen Satsang mit Padama und Torsten filmte Devasetu einer eintägigen Veranstaltung mit ihnen im September 2010.

 

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Die stille, beständige, solide Präsenz; die Neigung des Geistes, zu unterscheiden; wir sind schon im Himmel geboren; Leiden, Zweifel und Vermeidung; Existenzängste und Kontrolle der äußeren Sicherheit überdecken das einfache Sein; was ist die Angst wirklich, wenn sie gefühlt wird? Mentale Bilder und wer ist sich dessen gewahr? Die Einladung zu sehen, was sieht; machen und ent-macht; Nicht-machen ist immer da; „Probleme machen“ macht dem Nichts auch nichts; der Ich-Gedanke und wenn es bewusst wird, dass gedacht wird; „Ich“ und auch 'aber' können ein gutes Mantra sein; die Vorstellung von dem Frieden, der unter der Angst liegen muss; nur Angst macht nichts, der Frieden ist immer da; keine Abwehrstrategie, damit mich die Angst nicht kriegt.

 

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Sich überwältigen lassen und betrachten; die enorme Lebendigkeit spüren; Interpretationsmuster, mit denen wir Energien beurteilen; Konzepte, Vorstellungen und wie mache ich das richtig? Verselbständigung der Programme des Denkapparates; was willst du erreichen? Der wahre Reichtum ist schon hier; alles einladen und Wunschlosigkeit ausstrahlen; absolutes Gewahrsein und persönliche Ebene; Bilder des Verstandes von der Wahrheit; Missverständnisse sehen; zu der eigenen Erfahrung stehen; verschiedene Begriffe und wo sind die Grenzen? Ein Leben, was erlebt wird.

 

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Padma und Torsten: Die Reglosigkeit des Momentes wahrnehmen

Diesen Satsang mit Padama und Torsten filmte Devasetu an einem Retreat-Tag mit ihnen im September 2010.

 

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Ausstrahlung in unpersönlicher Präsenz, bevor etwas gesagt wird; ein Retreat-Tag – Einladung für den Rückzug von den persönlichen Geschichten, die wir uns sonst erzählen; den Hintergrund mehr wahrnehmen, als den Vordergrund – die Reglosigkeit jedes Momentes wird so oft übersehen; nichts passiert – wozu soll das gut sein? Den Wert von keine Welt entdecken; die paradoxe Gleichzeitigkeit von Leid und der Unberührtheit von Schmerz; sich voll ergreifen lassen vom Leid; bloß kein neurotischer Aberglaube; wenn das Herz bricht, bricht es weiter auf.

 

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Konfrontation mit dem eigenen Hochmut, das Gift trägt seine eigene Medizin mit sich; schmerzvolle Gefühle und die Gedanken dazu, das ganze Paket erfahren und Schicht um Schicht davon kann erkannt werden; wie Ego denkt kann durchschaut, durchleuchtet werden; Ursache und lebendige, offene Forschung; das Sein umfasst alles, auch seine eigene Verblendung; Kinder und nach Antworten fragen; wir sind alle diese Quelle, es gibt immer diese Ahnung davon; ohne Wissen, ohne Verstehen; erst wagen, dann vertrauen.

 

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Metaphern; hinschauen und herausfinden; nicht verlernen, entlernen – das Vertrauen in das Leben zurückgewinnen; offen und zart, in Berührtheit verweilen; starke Präsenz; auch der Verstand kann lernen, dass da nichts Schreckliches geschieht; was interessiert dich das Sprechen, wenn du hier sein kannst? Ein totales Abenteuer; ohne Worte, das sind die besten Witze. 

 

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Padma und Torsten: Am Ganges

Dieses Interview mit Padma und Torsten entstand während ihrer Retreat-Reise zum Ganges im März 2009. Die Fragen stellte Ralf Heske 

 

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Mythen um die Entstehung des Flusses Ganges; die göttliche reinigende Kraft, die Verwirrung und Leid wegwaschen soll; das Fließen des Ganges als Sinnbild für die Hingabe; Liebe zu allem und in allem; Fehlidentifikation und verzerrte Wahrnehmung als Sünde; Symbolik des Ganges die Muster wegzuwaschen; unterstützende Funktion von Kraftorten; Heiligkeit aller Orte in der Abwesenheit des trennenden Denkens; die spirituelle Suche abblasen; aufhören mit aller Vorstellung von „Ich könnte etwas machen“; Vorstellungen von Erleuchtung sind auch nur Gedanken; die Natur der Gedanken erkennen; die Quelle der Gedanken erforschen; Papaji und Ramana; Hinweis auf eine absolut unpersönliche, aber überwältigende Präsenz; die Geschichte von Padmas Namensgebung; der Name Padma als Erinnerung an das, um was es wirklich geht; Identifikation mit dem Namen.

 

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Im Satsang passiert, dass nichts passiert; nichts muss geschehen oder nicht geschehen; die tiefe Ruhe des Daseins genießen; die Reglosigkeit in der Präsenz eines Lehrers spüren; die Stille als meine Essenz; Zeit als Vorstellung im persönlichen Leben; Realisationen in der Präsenz Papajis; viele sind wieder eingeschlafen; Padmas und Torstens Erwachen; kontinuierliches Abklingen von Fehlmustern; Gangajis Einladung sich selbst zu erfahren und den Geist zum Aufhören zu führen; rationaler, logischer und unterscheidender westlicher Mind; im Westen entfremdet der Mind vom direkten, unmittelbaren Erleben; im unmittelbaren Erleben „Wer bin ich?“ untersuchen; sich erlauben, sich auch das Herz brechen zu lassen; so genannte „unerträgliche Gefühle“ spüren; die Verschleierung des Selbst; Bewusstheit über die Ablenkungen vom wirklichen Erleben; Methoden, die das eigene Erwachen unterstützen; Beschreibung von und Suche nach Gott; der leidvolle Glaube von Gott ausgeschlossen zu sein; in der Stille geschieht nichts, geschah nie etwas und wird nie etwas geschehen; ohne Idee geschieht nichts.

 

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Weitere Flim-Impressionen von ihrer Reise mit Retreat zum Ganges im März 2009, einfach zum Genießen, ohne Kommentar. 

 

 

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Torsten: Die Welt der Formen und die Stille

Dieser Filmbeitrag besteht aus Internet-Video-Antworten, die Torsten auf persönliche Fragen im Rahmen des Net-Antwort-Projektes geben hat und die von den Fragestellern zur Veröffentlichung freigegeben wurden.

 

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Die Gleichzeitigkeit, zweier verschiedener Perspektiven: die Persönlichkeit mit dem Gedanken „mein Ich“ und absolutes Sein, welches nichts mit irgendwelchen Erfahrungen zu tun hat; Geschichte und Erinnerung wie eine zweite Wahrheit – ein Konstrukt, eine Welt von Ideen, die eigentlich an Substanz entbehrt; die Wahrnehmung der Persönlichkeit und dieses Körpers; „ich bin hier“ ist nicht der Körper – ein Aspekt dieser Wahrheit ist eine angenehme Freiheit von dieser Erscheinungswelt, ein anderer Aspekt ist, es gibt keine Trennung zwischen der Leere und dem, was gesehen wird; das Lernen, das sehr auf unser Ich bezogen ist und das Denken, dass wir uns entwickeln müssten, Fähigkeiten erwerben müssten usw., das alles hat seine Berechtigung und ist ganz natürlich und nützlich; wenn wir nur so verstehen, ist damit eine Begrenzung verbunden: von Ideen beherrscht zu werden; vom absoluten Standpunkt aus kann das, was wir wirklich sind, nicht gelernt werden; die Wahrheit ist kein Konzept und kann sich nicht angeeignet werden; wenn wir uns auf diesen Moment einlassen, können wir feststellen, dass nichts gewusst werden muss; sich hinein entspannen in das Nichtwissen, in das, was nicht konditioniert ist – alles erlernte Wissen, alle erlernte Wahrnehmung wird durchsichtig und fällt zusammen; frisch schauen; forschen, woher das Gelernte kommt; das führt zurück zu dem, was letzten Endes unaussprechlich ist.

 

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Die Betrachtung eines Konflikts, der den inneren Frieden überschattet, von der absoluten Ebene aus: die Erkenntnis deines Selbst, die Erkenntnis von tiefer Liebe, die nicht an einen Lebenspartner gebunden ist; für sich selbst Erfüllung und Liebe entdecken und erkennen, dass alles diese Liebe ist; die absolute Ebene immer wieder aufsuchen; du bist diese absolute Ebene; störende Bedingungen entlarven als Gedankenkonstrukte und Phantasien; da bleiben, wo du bist, heißt, das bleiben, was du bist; die Betrachtung von der relativen Ebene aus: dort gibt es relative Wahrheiten und Veränderungen; Schmerz und Abschied mit tiefer Gelassenheit entgegen nehmen; vielleicht kannst du dich in Liebe verabschieden; in tiefer Trauer ist tiefe Liebe zu finden; der Ozean mit Wellen an der Oberfläche und seine Tiefe – die Welt der Formen und die Stille; die Wellen – ein Spiel, ein Ausdruck der Tiefe, sie gehören dazu; wahrhaftig mit den menschlichen Anteilen sein, wenn sie auftauchen; sich eingestehen: da ist wieder Wollen, da ist wieder Identifikation – sich nicht bestrafen, aufrichtig sein; die Einladung ist, dieses Wollen und die Identifikation genauer zu untersuchen; offen sein für die Basisemotionen, Gefühle wie Wut, Bedürftigkeit, Angst bieten die Chance, den menschlichen Anteilen zu begegnen; nicht davor flüchten; Vermeidungsstrategien mit Hilfe zweier Systeme erkennen: dem Enneagramm und der Methode „The Work“; die Umarmung umfassend geschehen lassen.
 

Padma und Torsten: Die Alltagstrance durchschauen

Im Interview mit Ralf Heske sprechen Torsten Brügge und Padma Wolff über ihr neues Projekt der "Bodhisattva Schule" (www.bodhisat.de) und ihre Kurse zur "integralen Tiefenspirituatlität". Das Interview entstand im Februar 2010. 

 

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Über die Bodhisattva-Schule von Padma und Torsten; Selbsterkenntnis, Leiden ist Illusion und Entdeckung der Freiheit; Selbsterfahrung und Befähigung, anderen Menschen im Geiste des Bodhisattva zu begegnen; drei Wirkebenen: stille Vermittlung, einfühlsame Begegnung und geschickte Mittel; die „Alltagstrance“ durchschauen und dies bewusst zur Heilung einsetzen; erkennen, was schon heil ist, und darin zur Ruhe kommen; die Schule als offenes Experiment; Techniken auf der Grundlage und im Dienste der Wendung nach Innen; Missverständnisse und Irrwege gehören dazu; über die Impulse, die zur Gründung der Schule geführt haben; über den Unterschied zwischen offenen Satsangs und der Bodhisattva-Schule; Weitergabe eines Spektrums verschiedener Mittel und ein verbindliches sich Einlassen über längere Zeit; Teilnahmevoraussetzungen; über Tiefenspiritualität und integrale Sichtweise.   

 

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Über die geschickten Mittel; Meditation als anderes Wort für unseren natürlichen Zustand und als Hilfe, um aus dem verwirrten Geist auszusteigen; Anwendung der Selbsterforschung im Sinne der Advaita-Tradition; die Entdeckung des Selbst, das dasselbe in allen ist; über Glück, das von nichts abhängig ist; über Hypnotherapie, NLP und Enneagramm; Glaubensmuster als Leidenstrance; die Oberflächenstrukturen durchschauen und unsere Vorstellungen untersuchen; das Enneagramm als Beschreibung von neun grundlegenden Charakterfixierungen und Technik zum Erkennen von Mustern; über diagnostisches Aburteilen – und das Zurück zur Nicht-Definition; Hypnose als homöopathisches Gegengift zur Alltagstrance; mittels NLP sehen, aus welchen Strukturen die Alltagstrance besteht; im Vertiefungskurs die drei Wirkebenen Stille, einfühlsame Begegnung und geschickte Mittel im Kontakt mit anderen anwenden; Supervision; über die Struktur der Ausbildung; Kontakt zu Padma und Torsten.

 

Padma: Dem vertrauen, was uns lebt

In diesen Internet-Video-Antworten, die Padma auf persönliche Fragen im Rahmen des Net-Antwort-Projektes geben hat und die von den Fragestellern zur Veröffentlichung freigegeben wurden, geht es u.a. um Sehnsucht nach und Probleme in der Patnerschaft, um um den Verlust der Kontrolle und um Vertrauen ins Leben.

 

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Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft; die kindliche Sehnsucht nach Sicherheit und Liebe – zu stillen und zu nähren am besten von uns und in uns selber, weil ein gleichberechtigter Partner meist davon überfordert ist; der Wunsch nach Nähe mit gleichzeitiger Angst davor; die verlässlichste Beziehung: die zu uns selbst; die Suche nach dem absoluten, bedingungslosen Gehaltensein – in Wirklichkeit die Suche nach Gott oder dem Göttlichen; das Ruhen in der Liebe in uns und damit Liebe in allem finden; um so weniger eine Beziehung „gebraucht“ wird, um so größer die Chance, dass sie geschieht; sich auf den Herzschmerz einlassen und dadurch in das eigne Herz zurückfallen; sich dem Mitgefühl in uns und zu uns selbst zuwenden und nicht im Außen suchen; den Gefühlen mit Liebe begegnen; das Enneagramm als Hilfe, um uns zu zeigen, was wir tun als Strategien, um Liebe zu bekommen, damit wir es lassen können; einfach nur wir selbst, ohne zu wissen, was das ist – und darin die Kapazität von Liebe entdecken; liebevolle bewusste Klarheit, die alles empfangen kann; das Gegenteil von einem Teufelskreis: voll und ganz fühlen, was hier ist, ohne etwas damit zu machen; der Wahnsinn, der sich daraus entwickelt, Gefühle nicht zu erleben; grenzenloser stiller Raum, ohne Innen und Außen – wenn die Abwehr losgelassen werden kann.

 

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Der Schock, keine Kontrolle zu haben und das Gefühl, dass die Liebe zum Partner gegangen ist – ohne eine Wahl zu haben; nicht wissen, wer man ist und die Angst, verrückt zu werden; versuchen, sich zu erlauben, mit der Erkenntnis von Kontrollverlust in Frieden zu sein; die Untersuchung: „Wer bin ich?“; dem vertrauen, was uns lebt und immer gelebt hat, auch wenn wir das Gefühl haben, Kontrolle zu haben; die Gefühle von Panik einladen und untersuchen, wer sie erlebt; der „verrückte“ Versuch, Kontrolle zu erlangen, wo in Wirklichkeit niemand ist, der Kontrolle haben könnte; sich erlauben, alles zu fühlen, auch Wut und Hass und Verletzlichkeit in Bezug auf den Partner; bei sich selbst und wahrhaftig bleiben; keine Garantie auf Liebe in einer bestimmten Form; die Schönheit, jemand liebevoll zugewandt zu sein – aber das ist nichts, was wir machen oder festhalten können; den Wandel von Gefühlen in der Partnerschaft akzeptieren – und die Chance darin, dass die Liebe authentisch bleibt; die Bereitschaft, uns dem anzuvertrauen, was uns lebt.

 

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Durch die Frage: „Wer?“ in die Leere, die auch als Haltlosigkeit und Sinnlosigkeit erlebt werden kann; das Durchgangsstadion der Ent-Täuschung; die grundlose Freude an der wahren Natur und am Leben an sich; die Leere des Ichs und die Substanzlosigkeit der Person anderer Menschen entdecken und sich darin entspannten; die Einladung, die Selbsterforschung fortzusetzen und die Wirklichkeit der Situation zu erforschen; Selbsterforschung als ein Öffnen und Entspannen, in dem alles gefühlt wird, und nicht als ein mentaler Prozess; wenn Selbsterforschung als reine intellektuelle Erforschung von „Wer bin ich?“ verstanden wird, kann sie auch eine Art Flucht sein, um nicht zu fühlen; Selbsterforschung als unheilbar Kranker; die Freiheit zu entdecken, mit allem sein zu können; die Wahrheit: das, was weder kommt noch geht – am Beispiel von Papaji mit seiner Liebe zu Krishna vor Ramana; das, was bleibt, in allem, was sich verändert; die Wahrheit – auch in Krankheit und im Sterben des Körpers; die wahre Natur in allem; Buddha-Natur: friedliche Offenheit.

 

Padma und Torsten: Glück, das nicht verloren gehen kann

Dieses Interview mit Padma und Torsten fand schon 2008 statt. Ursprünglich war geplant, dass daraus eine DVD zum Thema "Glücklich sein" entstehen sollte. Die Fragen stellte Devasetu.

 

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Padmas persönliche Geschichte: Suche nach Glück; Therapie und Psychologiestudium; durch Zulassen des Unglücklichseins Heilung und tiefe Freude erfahren; Torstens Weg: geprägt von tiefer Suche nach Wahrheit, Heilung und Glück; seine letztlich unbefriedigende Beschäftigung mit alternativer Medizin; ein buddhistisches Retreat als Wendepunkt; vom Moment, wo alles von ihm ab fiel und sich das zeigte, was schon immer da war; Padmas und Torstens Verständnis von Glück: über bedingtes, vergängliches Glück, verbunden mit Anstrengung und einem Grundgefühl von Unglücklichsein; über tiefes, bedingungsloses Glück durch Öffnung auch dem Furchterregenden gegenüber; die Assoziation von Liebe mit Glück; tieferes Entdecken von Liebe durch Herzöffnung im Moment des Schmerzes; Glück, das nicht verloren gehen kann.

 

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Unbedingtes Glück in der Öffnung für das Hier und Jetzt; Verdeckung durch Vorstellungen; Abwehrhaltung und Vermeidung sind das Leidvolle; der Weg zu bedingungslosem Glück als absichts- und bedingungslose Offenheit und Hingabe; der spirituelle Lehrer in seiner Hinweisfunktion; Wegnehmen der Verdeckung – nichts muss getan werden, nichts ist falsch; im Energiefeld des Lehrers Auflösung erfahren; über die Vielschichtigkeit des Lernens; über die ansteckende Atmosphäre im Satsang; Lernen durch Erfahrung im geschützten Rahmen; Glückserlebnisse in der Natur; Leiden unter dem Mind; über Glück auf körperlicher Ebene; Konzentration auf die Tätigkeit als bedingte Gegenwärtigkeit; Hormonrausch im Verliebtsein; über das Glück der Arbeit; bedingungsloses Glück in allem findbar; Eli Jaxon-Bears Ausspruch „Alles im Universum ist Medizin, alles im Universum ist Glück“.

 

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Bedingungsloses Glück in der Arbeit in Hingabe an das Leben; die Rolle des gesellschaftlichen Umfeldes; Glück auch unter ungünstigen Umständen erfahrbar; Konditionierung: Gedanken und Glaubensmuster, von denen das Bewusstsein selbst vollkommen unberührt ist; das Glück, um die Möglichkeit der Ausrichtung der Aufmerksamkeit zu wissen; über den durchgehenden Frieden in dem, was ich wirklich bin; über die praktische Vorgehensweise: Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf ihren Ursprung; die Frage „Wer bin ich?“; sich als Bewusstsein erkennen; trotz Wertewandels in verschiedenen Lebensphasen gleicher Zugang zum unbedingten Glück; bedingungsloses Glück als Unabhängigkeit und Liebe; über das Finden von Glück in Zeiten von Schicksalsschlägen; Glück und Spiritualität.

 

Padma und Torsten: In dem ruhen, wo nichts fehlt

Ein Satsang von Padma und Torsten über die Stille, verschwindende Gespenster und den direkten Blick ins Ego, aufgezeichnet bei der Messe und dem Kongress „Die Naturheiltage" in Oberhausen im Juli 2008.

 

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Über die (reinigende) Kraft der Stille; das Paradox über Stille zu sprechen; die Stille ist zwischen den Worten und Satsang ist die Kraft, die das offenbart; die Vermittlung von Satsang kann nicht gelernt werden; die Kraft der Stille ist - den „Mind“ vom Lärm der Gedanken zu befreien, denn nur im Lärm kann sich das Ich aufhalten; über die Vorstellung, dass die Geschichte in deinem Kopf dein Sein ausmacht; Ruhen im Beobachten ist das, was möglich ist und dann zu sehen, was der Beobachter wirklich ist; über das Vertraut-Machen mit dem Aspekt von Leere und das Verstehen-Wollen, dass nie zu perfektem Verständnis führt.

 

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Das Einlassen auf die Stille ist in der Weise reinigend, dass die Trübung des gewöhnlichen Bewusstseins durchdrungen wird; das dualistische Denken als Trübung des Bewusstseins; das Bewusstsein kreiert Verdunkelung und Schmerz, um zu erkennen, dass es letztendlich unberührt ist; der Verstand wird es niemals erfassen; sich auf die Kraft der Stille einlassen, heißt sich auf das Nichtwissen einzulassen; die Einladung ist, überall wo das Ich aufkommt, Selbsterforschung zu betreiben und zu fragen, wer ist sich dieses Ichs bewusst; über die Bereitschaft keine Antwort zu wissen und darin zu entspannen; über die Stille als verlässlichste Antwort.
 

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Heilsame Begegnung in der Stille des Satsangs; in dem ruhen, wo nichts fehlt; die Weite der Stille innerhalb der Unruhe des Verstandes; scheinbare Begegnung als Forschungsfeld; Blickkontakt im Satsang; die dunklen Seiten anschauen; die Substanzlosigkeit der „Gespenster“ bei Licht; Ramanas Einladung, bereitwillig der Todesangst zu begegnen und die Freiheit, die darin liegt; die Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf die Stille und ihre innewohnende Lösungskraft auch im größten Trubel; das unterstützend wirkende kollektive Bewusstseinsfeld der Stille.

 

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In der Begegnung alles willkommen; Liebe und Wärme im Blickkontakt im Satsang und die Maske der Menschen im Leben; die Einladung zur Öffnung; die richtige Dosis von Blickkontakt; selbst derjenige sein können, der anfängt; die Stärke in der Weite der Offenheit; die scheinbare Bedrohlichkeit direkten Blickkontakts; in Wahrheit keine Trennung; Furcht durch Verschwimmen der scheinbaren Ich-Grenzen; die Gespenster durch Begegnung erlösen; Liebe und Offenheit zur Heilung von Traumata; größere Verletzbarkeit durch Abwehr, nur scheinbarer Schutz durch Panzer; die Begegnung mit Abwehrmechanismen zur Vermeidung von Hilflosigkeit als Begegnung mit der Offenheit; die Bereitwilligkeit, nicht zu wissen, und die darin stattfindende Öffnung für Liebe und „Herzenswissen“.
 

Enneagramm-Abend mit Padma

Die vorliegenden Videos zeigen einen Mitschnitt aus dem offenen Abend zum Thema Enneagramm, den Padma in Hamburg anbot. 

 

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Den direktesten Zugang zum Enneagramm der Selbsterforschung und Befreiung erlangt man aus der Stille heraus. Darum lädt Padma die Teilnehmer zunächst ein, zur Ruhe zu kommen und das Gewahrsein zu verfeinern. Von dieser tiefsten Ebene der Selbsterforschung aus richtet Padma nun den Blick auf die Fehlidentifikationen und kommt also zum Enneagramm an sich. Sie spricht von der befreienden Wirkung der Arbeit mit dem Enneagramm und darüber, dass das Durchschauen der in ihm aufgeschlüsselten Muster die Wiederholung derselben beendet und den natürlichen Zustand enthüllt, welcher die zugrunde liegende Essenz von allem, unser wahres Selbst meint. Dann beginnt Padma, die Grundstruktur des Enneagramms zu erklären.

 

 

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Die drei Grundqualitäten des Enneagramms, die im natürlichen Zustand eine Einheit bilden: Gewahrsein, Leere, Liebe oder Sat-Chit-Ananda. Den unvermeidlichen Vorgang der Identifikation beschreibt Padma als Bruch im Urvertrauen, der leidvolle Bewegungen hervorruft, wie Wut, Angst und Bedürftigkeit quasi als Verzerrungen der drei essentiellen Grundqualitäten unseres wahren Selbst, die der Mensch sodann auf physischer, mentaler und emotionaler Ebene erfährt. Psychologisch formuliert entstehen daraus zwanghaft-besessene, paranoid-schizophrene und hysterisch-narzisstische Charakterfixierungen. In einer kleinen Partnerübung lädt Padma nun die Teilnehmer dazu ein, die drei Grundbewegungen in der eigenen Erfahrung zu erleben.

 

 

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Es gilt, diese Reaktionsmuster in der Interaktion als Abwehrstrategien zu durchschauen, die lediglich dazu dienen, einen bestimmten Schmerz zu kompensieren. Werden sie als solche erkannt, wird der Unterschied zwischen der freien und der verzerrten Qualität der drei Aspekte deutlich. Es stellt sich nun ein Gedankenaustausch zu den gewonnenen Erkenntnissen ein, wonach Padma an einem Modell der Emotionsschichten veranschaulicht, wie der Mensch im Prozess der Selbstergründung in immer tieferliegende und zuweilen dunkler werdende Schichten niedersinkt bis hin zur bodenlosen Essenz, sofern er in all diesen Erfahrungen bewusst bleibt und nicht ausweicht.

 

 

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Im vierten Teil wechselt Padma auf die typologische Ebene des Enneagramms und beleuchtet die drei mal drei Schattierungen der Charakterfixierungen. Werden sie durchschaut, besteht die Chance, die gewohnte Abwehrreaktion bewusster zu erleben, wodurch sich die Identifikation mehr und mehr zu lösen und das hindurch zu scheinen beginnt, was Padma den natürlichen Zustand oder unser wahres Selbst nennt. Ramana Maharshi und seine Todeserfahrungen werden im Zusammenhang mit radikaler Selbsterforschung erwähnt. Die Bereitwilligkeit zu sterben und in das beängstigende Unbekannte zu fallen birgt die Chance in sich, aus der Illusion eines begrenzten Ichs zu erwachen. Die Veranstaltung schließt mit Stille.

Satsang mit Padma und Torsten

Was schon immer heil ist

 

Dieser Satsang mit Padma und Torsten fand bei der Messe und dem Kongress "Die Naturheiltage" in Oberhausen im Juli 2008 statt und hatte als Thema das Verständnis von Heilung.

 

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Die mysteriöse Schönheit eines Diamanten als Bild für die innere Schönheit und Wahrheit, das Strahlen in uns, über das Verständnis von Heilung, das Streben nach Heilung auf der physischen Ebene, das Heilsein unabhängig vom Körper, Gesundheits- und Leistungswahn, die Suche nach dem perfekten Gefühl und positiven Gedanken, Versagen, die Zerbrechlichkeit des Geistes – sichtbar in einer Demenzerkrankung; nicht die Heilung des Ichs, sondern die Heilung vom Ich; in liebevoller Weite einfach sein, aufhören den emotionalen Körper zu "melken", von höchstem Interesse: die Stille – wichtiger als alles Wissen; erkennen, was schon immer heil ist

 

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Fragen als Öffnung zum Nichtwissen, Antwort als Anti-Wort, die stille Intelligenz und künstlerische Genialität aus dem Nichtwissen, die Frage nach den Gründen für relative Heilung, Krankheit als Teil des Heilungsprozesses, mit einer Krankheit in Frieden sein, das direkte Erleben von Angst, die Bereitwilligkeit alles zu erfahren, Unterdrückung von Lärm in einer Scheinstille, die echte Stille tiefer entdecken, der formelle Satsang als Nichtschwimmerbecken

 

Satsang mit Torsten

Atma Vichara, das Herz der Selbsterforschung

 

Diesen Satsang gestaltete Torsten als Themenabend über Atma Vichara, das Herz von Selbsterforschung.

 

 

Anhand eines Vortrages und einer geführten Meditation erläutert Satsang-Lehrer Torsten Brügge die Bedeutung von spiritueller Selbsterforschung mit der Frage  „Wer bin Ich?“ aus der Tradition des Advaita und der Lehre des indischen Weisen Sri Ramana Maharshi. Er spricht auch über mögliche Missverständnisse und Verzerrungen dieses Ansatzes: die sogenannte Advaita-Falle.

 

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Vortrag zur Erläuterung von spiritueller Selbsterforschung mit der Frage „Wer bin Ich?“ aus der Tradition des Advaita (Atma Vichara) und der Lehre Sri Ramana Maharshis.

 

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Geführte Meditation als praktische Einführung in diese Art der Selbsterforschung.

 

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Dialog mit einem Teilnehmer zu seiner Frage über das Erleben von Angst und Leere, welche dieser mit der Hinwendung nach innen oft erlebt.

 

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Vortrag über die „Advaita-Falle“: Torsten Brügge erläutert anhand einer Präsentation der „Ozeanmetapher“ mögliche Verzerrungen und Missverständnisse, die mit dem Zugang des Atma Vichara einhergehen können.

 

Padma: Die liebevolle Natur des Nichts

Diese zwei Internet-Video- Antworten, die Padma auf persönliche Fragen im Rahmen des Net-Antwort-Projektes geben hat, wurden von den Fragestellern zur Veröffentlichung freigegeben. 

 

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Absolute Leere hat keine Eigenschaften; selbst die schönsten Worte sind unzulänglich; Liebe wird oft missverstanden als emotionale Erwartung; die Suche nach bestimmten Eigenschaften oder gar Produktion angestrebter Gefühle führt in die Irre und zum Übersehen der reinen Leere; der Ausschluss von Erscheinungen und Trennung zwischen Allem und Nichts ist aber ebenso ein Missverständnis; selbst das Wort „Leere“ ist nicht ganz treffend; die liebevolle Qualität der Erscheinung beim Auftauchen aus tiefer Versenkung in die Leere; essentielle Liebe zu entdecken, ist erforderlich, um Glück und Freude, den Wert des Lebens erkennen zu können; Sat-Chit-Ananda als dreieinige Eigenschaft des Eigenschaftslosen enthält Liebe und Glückseligkeit; egobezogene, bedingte Liebe hat Hass zum Gegensatz, bedingungslose Liebe nicht; die kann sogar und gerade in dem entdeckt werden, was hassenswert erscheint; so kann der Hass erlöst und in Liebe enthalten sein; dem hassenswerten mit offenem Herz begegnen; davor schützen wir uns, indem wir unser Herz verschließen; ebenso vor der Auflösung der Ego-Grenzen in der Liebe; das ist unsere größte Angst und unsere größte Sehnsucht zugleich; das Herz zu öffnen ist kein Tun, sondern mit dem Tun des Verschließens aufzuhören; Empfehlung: der Liebe in Allem nachzuspüren

 

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Wut als spannende Energie; häufiges Ausdrücken führt nicht zu Be-friedigung; zurückkommen zu direkter Begegnung mit der Energie von Wut an sich (weder verleugnen, noch ausagieren, sondern in Dir voll bewusst fühlen, ohne irgendetwas damit zu machen); das heiße Feuer des Stehenbleibens im Impuls des Gefühls; reine Energie, „Shakti“ bleibt; aufhören Geschichten zu erzählen und Wut an sich erforschen; neugierig werden; Bewertungen, Reaktionen, Benennungen weglassen; Schichtung von Emotionen: die Befreiung, auch den Gefühlen zu begegnen, die unter der Wut verborgen liegen; der Ruf des Herzens; die Sehnsucht selber als Wegweiser nach innen; sich von der Sehnsucht ins Bodenlose ziehen lassen; sich selbst erfüllende Sehnsucht

 

Videos mit Padma ohne deutsche Übersetzung

Ein Interview mit Padma in Englisch ohne deutsche Übersetzung gibt es bei Padma auf Here-Now-TV (englische Seite von Jetzt-TV).

 

zu den Videos...

Padma, Torsten, Gaia und Venu im Gespräch

Zusammen durch diesen Moment schreiten


Padma, Torsten, Gaia und Venu im Gespräch zu Themen wie Liebe und Partnerschaft, Heirat und Kinderwunsch und sich wandelnden Rollenvorstellungen. Dieses Gespräch fand während der „Naturheiltage“ in Oberhausen im Juli 2008 statt. Die Fragen stellte Devasetu.

 

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Das offene Geheimnis um das Glücklichsein mit und ohne Partner, verzweifelte Versuche in Beziehung Glück zu finden, Muster von Selbsthass, Beziehungssucht, wenn Liebe als Bedrohung aufgefasst wird, in der Liebe das Ende von „Ich“ und „mir“ und „meine Geschichte“, der Versuch über die Beziehung glücklich zu werden, unbewusste Muster in der Beziehung, das Glück im Ich-bin, Liebe unabhängig von der Person, in einem Feld von Liebe sein unabhängig vom Partner, die von allem unabhängige Glückseligkeit in uns, der Geschmack von Nachhausekommen, der Bonus von Freude in der Partnerschaft, das Lernprogramm in der Beziehung: alte Muster erkennen, Intimität zu Menschen ohne etwas haben zu wollen, der Rausch begehrt zu sein, durch das Nicht-Ausagieren alter Muster Freiheit entdecken, die Freiheit in Schmerz und Enttäuschung

 

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Keine „feste“ Beziehung, das gedankliche Schwelgen in der Beziehungs-Idee, zusammen durch diesen Moment schreiten, Heirat am Küchentisch, die Heirat mit dem innersten Kern, Kinder in die Welt setzen, Überbevölkerung, der Wunsch nach Kinder bei Frauen über vierzig und der Eltern nach Enkelkinder, der männliche und weibliche Aspekt von Bewusstsein, Glaubensmuster und männliche und weibliche Rollenerwartungen und deren ständige Veränderung, die Bürde für die Frauen durch der Frauenbilder in verschiedenen Teile der Welt

 

Padma und Torsten im Interview

Hilfe geschieht – sie muss nicht getan werden!

 

Dieses Interview mit Padma und Torsten fand in Juni 2008 statt und dreht sich nach einer kurzen Einleitung über die Neuigkeiten betreffend Padmas und Torstens Satsang u. a. um die Themen Helfen, die Problematik in helfenden Berufen, Betreuen, ältere Menschen, Burnout-Syndrom, Akzeptanz und Verantwortung, erklärt aber auch wie die Schutzengel auf Padmas Homepage kamen.

 

Die Fragen stellte Devasetu.

 

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Immer die gleiche Botschaft im Satsang, bei den Themenabenden vom Etwas (dem Thema) zum Nichts, Supervision für Menschen in helfenden Berufen, größere Klarheit in einer gemeinsamen Intelligenz aus stillem Gewahrsein heraus, krankhaftes und suchtartiges Helfen, Hilfe geschieht – sie muss nicht getan werden, die Motivation zu helfen

 

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Kein Anspruch auf Hilfe, Stress durch den Gedanken: „Ich bin der Handelnde, der Helfende“, Selbsterforschung auch als „Haushälter“ möglich, Torstens und Padmas Verhältnis zu ihren Eltern und Familien, unangemessen niedrige Bezahlung in helfenden Berufen, das Burnout-Syndrom, vom Agieren im „Dauer-Notfall-Modus“, die Möglichkeit in Leid Befreiung zu erfahren, in Mühelosigkeit ruhen – auch während der Arbeit, Differenzierung zwischen „sich sorgen“ und „sich kümmern“ 

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Die Betreuung älterer Menschen mit der Nähe zum Tod, Advaita und „The Work“, die Problematik von Methoden, Beruhigung des Geistes durch Meditationstechniken, Akzeptanz und Verantwortung, echtes Akzeptieren: ohne Um-zu und im Erkennen der Trennungslosigkeit, auf das Leben antworten in stiller Intelligenz, wie die Schutzengel auf Padmas Homepage kamen, Unterstützung für Kinder – und dem Kind in uns – durch Schutzengel, Schutzengel als Synonym für unser wahres Sein

 

Padma im Interview: Freiheit absolut unabhängig von Bedingungen

Dieses Interview entstand im Januar 2008, die Fragen stellten Devasetu und Anja.

 

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Padmas Name: „Lotusblüte“ von Papaji, Strampeln im Sumpf des persönlichen Leidensdramas, Padmas Weg zu Isaac und Papaji, Erwachens-Erlebnis in der Kirche, die Freude über das Nicht-Getrenntsein, der verbal unterstützte Zugang durch Satsang, verliebt in Gangaji, die Freude zu Papaji zu kommen und die tiefe Berührtheit bei ihm

 

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Ramana, Ausbildung in der Leela-Foundation, Erkennen und Hingabe, endloses Vertiefen, wenn Klient und Therapeut erwachen, Methoden und Wege als Aufschub, die Fülle in der Leere, mit Hilfe von Traumtherapie aus dem Traum erwachen

 

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Satsang zusammen mit Torsten, lebendige Begegnung und die Bereitschaft inne zu halten im Satsang, Therapie: ein manchmal nützliches Spiel in Halluzinationen, scheinbare Gespenster im leeren Raum, die wirkliche wahrhaftige Erfahrung, den Dämonen ins Gesicht schauen, das absurde Rollenspiel „Schüler“ und „Lehrer“, hier sein und das Leben sich entfalten lassen und berührbar sein

 

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Der Wunsch glücklich zu sein als Startpunkt, die Suche nach Vergnügen als eine Form von Leiden, Glück in äußeren und inneren Objekten und Glück als unsere wahre Natur, der Umgang mir Geld, Frieden und Freiheit auch in den extremsten Umständen, Freiheit absolut unabhängig von Bedingungen

 

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Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf allen Ebenen, in Würde leben, Padmas Erfahrungen beim Übersetzen von Gangaji, das Enneagramm als Landkarte in der halluzinierten aber als Wirklichkeit erscheinenden Traumlandschaft, das Entstehen und Strukturannehmen von Identifikationen, die neun „Geschmacksrichtungen“ der mit allem eins seienden Seele, Brüche und Risse im Wahrnehmen des Einssein mit allem aus Mangelsituationen heraus und daraus entstehend das Erleben als ein Jemand, das Enneagramm als Hilfe zurück vor jede Abspaltung und Trennung, im Schmerz über den Verlust der Liebe die Liebe entdecken

Torsten Brügge: Die gesamte Zeit in diesem ewigen Moment

Diese Gespräche mit Torsten fanden in einem kleinen Kreis im September 2007 in Köln statt.

 

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Identifikation, der Ich-Gedanke, das Ich-bin als Beschreibung für das Absolute, die durch den Ich-Gedanken verzerrte Wahrnehmung, der Ozean und die Wellen, der Wandel der Formen, der Knoten des Ichs, der Ursprung der Wut, Bedürftigkeit durch die scheinbare Trennung von der Fülle, Gefühle als Eingangstore

 

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Der Satz: „Sei still und wisse, ich bin Gott!“, Ich-bin gleich das Göttliche, die evolutionäre Entwicklung zu Identifikation und Ich-Gedanken in der Beschreibung von Ken Wilber, die Lösung von der Allmacht der Gedanken, der Verstand als Überlebensmechanismus, der Glaube an den Gedanken: „Ich bin der Handelnde“

 

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Die Erkenntnis, nicht der Handelnde zu sein; Entscheidungen, Vertiefung der Klarheit, Austausch mit Padma, die Beschäftigung mit Bildern von Erwachen, die Gefahr der Arroganz bei einer Einordnung in Stufen, die Begrenzung von Sprache und Bildern, die gesamte Zeit in diesem ewigen Moment 

 

Torsten Brügge: Schachmatt für den Ich-Gedanken

Die folgenden drei Internet-Video- Antworten, die Torsten auf persönliche Fragen im Rahmen des Net-Antwort-Projektes geben hat, wurden von den Fragestellern zur Veröffentlichung freigegeben. 

 

Die Musik im Abspann „Listen to the Silence“ ist von Joachim Goerke, Info dazu unter: www.sajema.de  

 

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Schüler und Lehrer, Persönlichkeit und die Anhaftung daran, die individuellen Wesenszüge, die Dynamik zwischen Schüler und Lehrer, Fixierungen und Verletzungen, der wahre Lehrer: das eigene Herz, in Stille mit einer Verletzung sein, Gangaji: „Das Herz weiter aufbrechen lassen“, die Vertrauenswürdigkeit der Stille, Enttäuschungen in der Welt der Erscheinungen, der Wunsch nach dem perfektem Lehrer, die von den Mängel der Welt der Formen absolut unberührte Liebe

 

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Die Frage: „Bin ich Schöpfer oder nicht?“, göttliche Grundenergie, das nicht wirklich auffindbare persönliche Ich, das Sein als Schöpfer, anscheinend persönliche Macht und das Gefühl von Besonderheit, die Idee von sich als Schöpfer aufgeben, Ohnmacht im Sinne von ohne Tun, natürliche Schöpferkraft aus dem Grund des Seins, Vergleiche, in Frieden mit Kreativität und in Frieden mit Stille

 

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Stille in Kontakten und Aktivitäten, die Entwöhnung vom Ich-Gedanken, Selbsterforschung als Rückbesinnung auf unser Sein, einfach geschehende Handlung ohne Mühe und Verwicklung mit einem „Ich“, das Durchschneiden des Gedankenmusters: „Ich bin der Handelnde und muss bestimmte Ziele erreichen“, stilles Gewahrsein auch in der Aktivität, Signale innezuhalten, das Beispiel des Schachspielens, Stress durch Erreichen-Wollen, die Möglichkeit Handlung zu unterbrechen, Retreats und „Mini-Pausen“ von Innehalten, soziale Kontakte ohne Verwicklung in Geschichten, Anregungen aus Torstens Buch: „Wunschlos glücklich“

 

Torsten Brügge: Der Wahrheitseffekt - das Weiten und sich Auflösen

Diese drei Internet-Video-Antworten, die Torsten auf persönliche Fragen im Rahmen des Net-Antwort-Projektes geben hat, wurden von den Fragestellern zur Veröffentlichung freigeben.

 

Die Musik im Abspann „Listen to the Silence“ ist von Joachim Goerke, Info dazu unter: www.sajema.de  

 

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Die Frage „Wer bin ich?“, in der Essenz: Eins, die innere Erforschung, Reife im Bewusstsein, gedankliche Antworten, das scheinbar selbstverständliche Ich-Gefühl: anhaftend an Körper und Person; drei Erfahrungsebenen des „gewöhnlichen Ich-Gefühls“: das physische Sein, der emotionale Körper und das Mentale; der schnelle Wechsel der Erfahrungen und Objekte, das Sein als das Verlässliche und immer Anwesende, das wahre Ich jenseits der Wahrnehmungen und jenseits von Begrifflichkeiten, das Eintauchen nach innen, die Frage nach dem Lehrer, die Universalität des Lehrers auf der absoluten Ebene, die Anziehung durch den Lehrer auf der relativen Ebene, Schüler und Lehrer: ein Herz, die Lehrerqualität in den allen Aspekten des Lebens

 

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Das kleine persönliche Ich und das große absolute alles einschließende Ich, die Frage nach dem Weg, die Vorstellung von den „idealen“ Lebensumständen, Heilung aus der tieferen Dimension des absoluten Ichs, genau der richtige Platz: „Hier!“, in der spirituellen Erforschung die Umorientierung zum Sein jenseits der wechselnden Erfahrungen, das Ende der Suche, die Sehnsucht nach Erwachen ohne Vorstellungen davon, die Unabhängigkeit des wahren Frieden von allem

 

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Die Unzufriedenheit in der Identifikation mit dem Handelnden, das Erkennen des Friedens ohne einen Schritt dahin, die Grundlage jeglichen Geschehens, Selbsterforschung nach Ramana Maharshi, die Automatik des Tuns und das daher rührende Getriebensein, die am tiefsten gehende meditative Frage: „Wer oder was bin ich?“, natürliche Impulse zu handeln aus dem Frieden heraus: reines Handeln, Stille als „Entzug“ für den Mind, der Wahrheitseffekt: das Weiten und sich Auflösen, Unterstützung aus der Stille

 

Interview mit Torsten Brügge

 

Selbsterforschung und Gnade

 

Im Interview mit Devasetu und Anna spricht Torsten u.a. über die Kraft spiritueller Selbsterforschung und das Aufeinandertreffen von Gnade und Entschiedenheit, die für Befreiung notwendig sind.

 

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Satsang als Einladung zur Stille, Worte in Hinweisfunktion, reines Wissen, Selbsterforschung jenseits eines persönlichen Ichs, das absolut Vertraute in anderen Menschen, Leiden und Schmerzen, Perfektion und Schönheit, Ermutigung durch Gangaji für Satsang zur Verfügung zu stehen  

 

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Weisheit in der Bereitschaft zum Nicht-Wissen, die Gleichzeitigkeit von Selbsterforschung und Gnade, die Umkehr in die Leere, freier Wille, Erfüllung, Glück, nur das Hier-und-Jetzt, Planung, spirituelle Tradition, Inspiration durch Satsang, das Lesen von Büchern, Gott als Hinweiswort 

 

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Ökologisches Bewusstsein und natürliche Ethik, religiöser Fanatismus und "Schutz" davor, "besondere" Plätze wie der Ramana-Ashram in Tiruvannamalai, die Angst vor dem Tod des Ichs, die sog. Dunkle Nacht der Seele, Identifikationen, der Bezug zum Körper "Torsten", Torsten in seiner Arbeit mit psychisch kranken Menschen, Heilung

 

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Krankheit und gesunde Lebensweise, die Chance zu wachsen in einer Partnerschaft, der innere Schrei nach Freiheit, die Überzeugungskraft von Schmerz und Leiden, die Tiefe von Schmerz, wahres Märtyrertum, Advaita, Aussagen in buddhistischen Begriffen, Satsang aus dem Moment heraus, Stille ist die Antwort

 

Padma

Padma Wolff begegnete Mitte der Neunziger ihren Lehrern aus der Reihe des indischen Weisen Sri Ramana Maharshi: vor allem Isaac, Sri PoonjajiGangaji und Eli Jaxon-Bear. Angeregt durch diese Begegnungen setzte sie sich auch in ihrem Studium der Psychologie intensiv mit dem Grenzbereich Psychotherapie / Spiritualität auseinander. Besonders durch Eli Jaxon-Bear und die von ihm entwickelte „Leela-Therapy“ erfuhr sie, wie nützlich und kraftvoll das Zusammenwirken von psychotherapeutischen und spirituellen Erkenntniswegen die Entdeckung unseres wahren Selbst – das bereits immer heil war, ist und sein wird – unterstützen und fördern kann. So versteht Padma Psychotherapie im ursprünglichen Wortsinne als Begleitung der Seele zurück zu ihrem Ursprung – und in ihren ursprünglichen Zustand.


Padma steht für Leela-Therapy und Enneagramm-Kurse nach Eli Jaxon-Bear zur Verfügung und für Satsang, dies auch zusammen mit ihrem langjährigen Partner Torsten Brügge. Die Begegnung mit ihr ist geprägt durch ihre Offenheit und Herzlichkeit und ihren wachen und klaren Verstand. In ihren Satsangs, auch denen zusammen mit Torsten, wird die langjährige intensive Verbindung mit Gangaji und Eli spürbar.

 

Die Stimme Padmas ist vielen bekannt, denn seit 1997 ist sie bei allen Veranstaltungen mit Gangaji und Eli Jaxon-Bear im deutschsprachigen Raum als Übersetzerin dabei gewesen.

Padma und Torsten haben beide Berufserfahrung in psychologischen Tätigkeitsfeldern. In Hamburg bieten sie in ihrer "Praxis für Meditation und Selbsterforschung" neben Satsang, Retreats und Enneagrammkursen auch eine Supervisionsgruppe für Menschen in helfenden Berufen an.

  

Padma bietet auch per Telefon Einzelgespräche und Begleitung an. Termine können per e-mail vereinbart werden über: padma@sevaa.de

 

2007 erschien ihr Buch „Satsang und Psychotherapie – ein Vergleich“ im VDM Verlag Dr. Müller. 

Torsten Brügge

Torsten Brügge wurde 1968 in Hamburg geboren. Schon in frühem jugendlichem Alter erwachte ihn ihm ein tiefes Interesse für absolute Wahrheit, das sich vor allem als eine Suche nach Heilung zeigte. Er vertiefte sich in das Studium der Medizin, alternativer Heilmethoden, östlicher Weisheiten  und westlicher Psychologie, doch all dies konnte seine Sehnsucht nach Freiheit nicht stillen. Anfang der Neunzigerjahre erlebte er auf einem buddhistischen Meditationsretreat eine intensive spirituelle Erwachens-Erfahrung. Kurz danach traf er seine Lehrer aus der Reihe Sri Ramana Maharshis - vor allem Poonjaji, Isaac Shapiro und Gangaji. In ihrer Vermittlung erkannte er die Bestätigung seiner eigenen Erfahrung von Freiheit. Es folgten Jahre in denen sich verbleibende Identifikationsmuster und Leidenstrukturen auflösten. Innere Klarheit und Frieden durchdrangen alle Bereiche seines Lebens. Schließlich ermutigte seine Lehrerin Gangaji ihn, seine Erfahrung von Frieden und Erfüllung mit anderen zu teilen.

 

Seit Ende der Neunziger Jahre steht er für Satsang zur Verfügung. Torsten leitet alleine und zusammen mit seiner Partnerin Padma Gruppen und Retreats in Deutschland, der Schweiz, Dänemark und Indien – und wohin sie eingeladen werden. Im Zentrum seiner Vermittlung steht eine alle persönliche Identifikationen entwurzelnde Selbsterforschung und die Hingabe an das wertfreie, unmittelbare Erleben aller Erfahrungen.

 

Padma und Torsten haben beide Berufserfahrung in psychologischen Tätigkeitsfeldern. In Hamburg bieten sie in ihrer "Praxis für Meditation und Selbsterforschung" neben Satsang, Retreats und Enneagrammkursen auch eine Supervisionsgruppe für Menschen in helfenden Berufen an.

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Letzte Aktualisierung: 8. Dez. 2015

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