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Prof. Dr. Claus W. Turtur: Freie Raumenergie als Möglichkeit zur Energiegewinnung

Dieses Interview mit weiterführenden Fragen zur freien Raumenergie von Joe Schraube mit Prof. Dr. Claus W. Turtur fand im Dez. 2012 statt. Grundlegendes zu Thema freien Raumenergie von Prof. Turtur im YouTube-Video: „Raumenergie – Die Lösung existiert und wartet – Claus W. Turtur (AZK) 24. Nov 2012“, weiter unten auf dieser Seite, der nächste Filmbeitrag.


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Grundlegendes zu Thema freien Raumenergie von Prof. Turtur im YouTube-Video: „Raumenergie – Die Lösung existiert und wartet – Claus W. Turtur (AZK) 24. Nov 2012“ (siehe weiter unten auf dieser Seite, nächster Filmbeitrag); kritische Fragen zur Raumenergie sehr willkommen; die Suche nach der Möglichkeit, einen Wirkungsnachweis zu realisieren; das Interesse von Erfindern an der technischen Realisierung; der Nachweis durch den Einsatz von drei Nanowatt Energie 150 Nanowatt Energie zu schaffen von Prof. Turtur bereits realisiert; das Verschweigen der Raumenergie im Physikstudium und in der offiziellen Wissenschaft; Wirkungsnachweis im größeren Energierahmen von Hobbybastlern nicht zu leisten; obwohl alle mechanische Komponenten verfügbar wären, bräuchte es ein kleines Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren und ein paar Jahre Arbeit, um den Wirkungsnachweis durch eine Maschine zur Schaffung von Energie im größerem Rahmen zu realisieren; Wirkungsprinzip der Raumenergie einfach bildlich erklärt; Nullpunktwellen Energie entziehen und damit die Struktur des Raumes verändern und Energie gewinnen; die Möglichkeit, auch aus dem Vakuum noch etwas wegzunehmen; Veranschaulichung der Theorie der Raumenergiewandlung, nach der Raumenergiekonverter konstruiert werden können; die Problematik, dass sich Magnete mit einem nennenswerten Prozentsatz der Lichtgeschwindigkeit an einander vorbei bewegen müssen, damit es funktioniert; der Hinweis, Sicherungen beim Raumenergiekonverter einzubauen, damit sich die Maschine nicht mit der gewonnen Energie selbst zerstört; die Möglichkeit, mit dem Gegenargument „Wenn es funktionieren würde, hätte es ja schon jemand gemacht“ jede Erfindung zu blockieren; Frage zur Verminderung der mechanischen Reibung beim Raumenergiekonverter, evtl. durch Lagerung im Vakuum; Frage zur Einsehbarkeit von Patenten; Prof. Turturs Arbeit als Open-Source-Projekte; das Verschwinden von Patenten in Schubladen, weil Menschen ein kommerzielles Interesse daran haben, dass diese Patente nicht genutzt werden; Zertifizierung von Raumenergiekonvertern durch anerkannte Prüforganisationen; Ausräumung von Joes Zweifel an Zertifikaten und Patenten; Veröffentlichungen von Geräten mit über hundert Prozent Wirkungsgrad in anerkannten Wissenschaftsfachzeitschriften; die Vermutung, Hoffnung und der Trost, dass durch China aufgekaufte Patente zur Raumenergie dort genutzt und technisch umgesetzt werden, da China ein größeres Interesse daran hat, weil es kein Erdöl produzierendes Land ist; in Deutschland keine Bereitschaft, staatliche Forschungsgelder in die Erforschung der Raumenergie zu stecken; visionärer Ausblick, was möglich wäre, wenn der Raumenergiekonverter serienreif wäre; die Möglichkeit, Erfindungen zum Wohle aller – oder auch zur Herstellung von Waffen zu nutzen; große Hilfe durch fachlich fundierte Kritik; Einschätzung des Bedarfes an Kapital zur Realisierung eines wirtschaftlich arbeitenden Raumenergiekonverter.

 

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Raumenergie: Die Lösung existiert und wartet

Vortrag von Prof. Claus W. Turtur auf Einladung der AZK Schweiz vom 24. Nov. 2012 vor ca. 2000 Zuhörern.

Raumenergie Teil 1: Die Energie der Zukunft

Raumenergie Teil 2: Theoretische Grundlagen

Raumenergie Teil 3: Technische und wirtschaftliche Anwendung

Prof. Claus W. Turtur

Prof. Claus W. Turtur lehrt an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und hält auf Einladung Vorträge zum Thema Raumenergie.

Dazu schreibt er auf seiner Homepage:

Zum Thema "Raumenergie" sagte bereits Werner Heisenberg, es sollte möglich sein, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen, und er fügte hinzu: „Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht; das muss von Aussenseitern kommen“.   (Werner Heisenberg)

In Anbetracht der internationalen Erfolge, die von Außenseitern kommen und praktisch ohne wesentlich Förderung zustande gekommen sind, bin ich der Ansicht, daß es nicht all zu schwierig sein kann, die Raumenergie zu nutzen, und daß wir den Durchbruch binnen weniger Jahre erwarten dürfen.

Mehr Informationen über die Raumenergie und Prof. Claus W. Turtur

http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE - Offizielle Webseite 

 

 

Letzte Aktualisierung: 17. März 2013

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