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Uwe Lilienthal: Distanz zu der Gedankenwelt bekommen und in Liebe sein

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal ist von Mai 2017.

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Uwe Lilienthal: All is inside

Uwe Lilienthal: Sein ist der Urgrund von allem

Dieser Satsang mit Uwe ist von August 2016.

 

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Der Verstand braucht Ärger und Stress damit er existieren kann; innerhalb des Seins gibt es keinen Verstand; Sein ist „Hier und Jetzt“, das Hier und Jetzt ist dem Verstand nicht gut genug; der „egoische“ Verstand zieht unsere Aufmerksamkeit immer hier vom Sein weg;  der Verstand ist gegen das Sein, weil er dort nicht existiert; das Sein bleibt da, auch wenn der Verstand durchdreht; der Verstand will dir erzählen, dass du, wenn du auf ihn hörst, glücklich wirst – das Gegenteil ist der Fall; nicht aus dem Verstand abtauchen, sondern sich das Sein bewusst machen; die einzige Entscheidung, die wir treffen können: Folge ich meinen Gedanken oder mache ich mir mein Sein bewusst; sei dir deines Seins jetzt und in jedem Moment bewusst; identifiziere dich nicht mit Stressgedanken; Sein ist immer verfügbar; aus dem Sein handeln; der Verstand will sich rechtfertigen und verteidigen; mit dem Blick auf die Welt geht es in den Wahnsinn – oder in die Erleuchtung; hat der Verstand keine Sorgen und Nöte, fällt er ins Sein zurück; wir können uns mit unserer wahren Natur vertraut machen; wer bin ich ohne die Gedanken; die Frage, ob sich das Außen ändert, je mehr ich bewusst in das Sein; was hat sich seit der „Flüchtlingskrise“ wirklich verändert; der Verstand malt permanent den Teufel an die Wand; der Frieden im Geiste; passen Arbeit und Frieden zusammen; darf ich mich bei der Arbeit gut fühlen; die Wirkung des morphogenetischen Feldes; immun werden gegen Energien anderer; der Verstand will nicht, dass du dich gut fühlst; aus dem Sein leben bedeutet, sich immer wieder den Versuchungen zu entledigen; das Grundgefühl eines jeden Menschen sollte das Bei-Sich-Sein sein; ist es wichtiger mit der Masse zu schwingen oder dafür zu sorgen, dass es mir gut geht; die Grundvoraussetzung für ein friedliches Leben beginnt mit der eigenen Erlaubnis; am Ende des Lebens zählt nur jeder glückliche Moment; im Satsang werden wir uns unserer wahren Natur bewusst, die Frieden, Freude, Liebe und Glückseligkeit ist; der Verstand sagt, wie der Ausdruck der Gefühle sein soll; das zu sein, was hier ist, bedeutet bei sich zu sein; aufgeben, etwas sein zu wollen oder zu müssen; sich über das Sein keine Gedanken machen, es findet nicht in der Vorstellung statt, sondern in diesem Moment; der Körper liebt es ruhig zu sein; das Hier und Jetzt ist unser Freund; es gibt nichts zu tun und zu erreichen, es ist schon hier; das Hier und Jetzt ist vollkommen perfekt; im Sein finden wir alles, was wir außen suchen; einfach dieses süße Sein sein; es ist in jedem Atom, jeder Zelle, jedem Klang, jedem Geruch – aus diesem Sein entsteht alles; aus der Leere entsteht die Fülle, aus der Fülle die Leere; der Urgrund ist das Sein; für dieses Sein braucht es keinen Verstand; wir können uns tiefer einlassen und Sein wird einfach da sein, ohne jemanden, der es beobachtet; wenn wir uns tiefer hinein sinken lassen, durch die Stille hindurch, kommen wir in den Bereich von Nichts, wo kein Wahrnehmender, nichts Wahrgenommenes, keine Wahrnehmung ist; wie in einer Sanduhr das Rutschen von einem Pol zum anderen, der rieselnde Sand ins Nichts, was gleichzeitig die Unendlichkeit bedeutet; in diesem Nichts gibt es kein Wollen, Wünschen und Spüren, sämtliche Identifikationen sind gelöst; keine Adjektive, keine Subjekte, keine Objekte – grenzenloses Nichts.

 

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Uwe Lilienthal: Satsang am Arunachala in Tiruvannamalai

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand am Arunachala in Tiruvannamalai im Januar 2016 statt.                 Video ansehen

Uwe Lilienthal: Das Sein ist bedingungslos und immer da

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Über den Umgang mit einem Helfersyndrom; in dem Moment, in dem ich einem anderen helfe, muss ich nicht bei mir sein; jeder muss durch seine Prozesse gehen, keiner kann für jemand anderen irgendetwas übernehmen, vereinfachen oder verbessern; über den Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid; in der Dualität gibt es immer Auseinandersetzung, es gibt immer beide Pole; immer tiefer in dieses Hier-Sein sinken; tief einatmen und in sich hinein spüren, es geht nur darum hier zu sein; wir glauben, wir sind nur Menschen, in Wirklichkeit sind wir Schöpferkraft; es geht nur darum, dass du erkennst, wer du bist und die Dualität ist nur das Bühnenbild, das dir dazu verhilft, bei dir zu bleiben; die Dualität kann nicht erleuchtet werden oder erwachen, dazu ist sie nicht gemacht; hier und jetzt alles sein lassen, da müssen keine Umstände verändert werden und da muss auch nichts gedacht werden; die Herausforderung besteht darin, den Ideen vom Verstand nicht zu folgen; du kannst aus deinem natürlichen Zustand nicht herausfallen, weil du dies bist; einfach sein, auch wenn Denken geschieht; das, was du bist, ist die Weite und nicht die Bilder oder die Gedanken; Satsang ist kein Wortphänomen, sondern ein Seinszustand; persönlicher Probleme beiseitelassen, z.B. aus dem Arbeitsleben, stattdessen totale Entspannung im Satsang; die Einladung des Satsangs ist es, sich tiefer und tiefer fallen zu lassen, losgelöst von der Person, der Arbeit, der Beziehung etc.; alles vergessen, was uns im Alltag belastet, das ist die Einladung zum Satsang; das Sein ist immer bedingungslos hier, da bedarf es keiner Hilfsmittel. 

 

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Uwe Lilienthal: Lachen als ein Ausdruck des Herzens

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt.

 

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Es ist alles hier und dennoch ist hier gar nichts; die Einladung still zu werden; nichts verstehen oder erreichen wollen; Gedanken, Konzepte, Probleme, Sorgen und Wünsche, alles fallen lassen; Satsang ist zum einen stille Meditation und bietet zum anderen die Möglichkeit, Fragen zu stellen; das Phänomen der Energieübertragung, obwohl es hier keinen gibt und da es auch keinen gibt; der Verstand denkt immer, er muss sich anstrengen, sich wehren und verteidigen; über die Sehnsucht danach, mehr Liebe geben zu können; die Liebe ist nicht im Äußeren, sondern nur in uns selbst zu finden; es ist nicht sinnvoll auf die Bedürfnisse des Verstandes zu schauen; alles ist eingebettet in eine tiefere Ruhe und in Frieden; Lachen ist ein Ausdruck des Herzens, wenn man lacht, kann man nicht denken.

 

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Uwe Lilienthal: Nichts machen, einfach nur gewahr sein

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim Int. Satsang Festival in Stuttgart im September 2014 statt.

 

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Wenn der Verstand beginnt Amok zu laufen, ist das ein gutes Zeichen; wenn der Verstand nicht verstehen kann, geht er in den Widerstand; den Energiefluss im Körper wahrnehmen; in sich hinein spüren; wir schneiden uns gerne von unserer eigenen Lebendigkeit ab; nichts machen, einfach nur gewahr sein; der Begrenzer in uns; Wahrnehmungsübungen; Vernebelte Sicht; Erlangen von Klarheit; der Klarheit erlauben sich auszudehnen; in die eigene Größe hineinwachsen; Wirkung von Lichtwesen; Energiearbeit; Umgang mit Zögerlichkeit, sich selbst ein klares „Ja!“ geben; Weite, Klarheit und ein klares Ja; über Tendenzen, sich klein zu machen und die Angst einen Fehler zu begehen; die unendliche Weite in sich erlauben; das Herz öffnen und die Liebe fließen lassen; sich Aufmerksam dem Strömen der Energie zuwenden; das ganze Universum mit deiner Energie ausfüllen; Unendlichkeit, ohne Grenzen; es ist wichtig beim Erwachen alles mitzunehmen, den Körper und unser Energiefeld, Erwachen ist nicht etwas, was nur im Kopf geschieht.

 

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Uwe Lilienthal: Sich selbst hingeben, so wie sich ein Blatt dem Spiel des Windes überlässt

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Wir sind vollkommene göttliche Wesen, das haben wir nur vergessen; durch die Identifikation mit einer Person trennen wir uns vom Ganzen ab; das Ich kämpft immer ums Überleben und mit dem Ich taucht das Leid auf; der Wunsch, dass irgendetwas anders sein soll, taucht aus dem Leid auf; das „Wenn erst mal…, dann wird alles besser“-Spiel; wir sind alle einzigartig, der Verstand will aber immer noch jemand werden; Satsang ist die Erlaubnis, dich so anzunehmen wie du bist; es gibt nichts zu verändern; so, wie du bist, so sollst du sein; Erfahrungen eines Teilnehmers mit dem Multisatsang; sich wie ein Blatt im Winde bewegen lassen, ohne eine Idee oder eine Absicht; wir können die Gedanken nicht abstellen, aber wir können sie ignorieren; die Akzeptanz der „Istheit“ des Momentes; aus dem Verstand herausfinden; keine Techniken, keine Tricks, einfach nur anhalten; Emotionen fühlen bedeutet nicht, diese Emotionen auszuagieren; Erwachen bedeutet totale Intensität und Lebendigkeit; wir leiden nicht an unseren Gefühlen, sondern an der Bewertung derselben; mit jedem Gefühl ohne Bewertung sein; reines Gefühl ist unschuldig; Erwachen bedeutet nicht unberührbar zu sein oder sich tot zu stellen; Emotionen in ihrer Tiefe und Vielfalt erforschen; wenn wir bereit sind, uns berühren und fallen zu lassen, hält das Leben viele Überraschungen für uns bereit; zerrinnen, zerfließen, keine Idee haben und nichts zu tun; das, was übrigbleibt, ist das wahre Selbst, ewiges Bewusstsein; Erfahrungen können nur gemacht werden, wenn es einen gibt, der erfährt; erst wenn der Seher verschwindet wird gesehen, dass da kein Seher ist.

 

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Open Multi Satsang: Wie eine Marionette dem Leben dienstbar sein

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Ma Nishcala, Nabala, Nabhya, Uwe, Rama, Kristina, Suprya, Patrick Aigner.


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Vorstellung der Runde; über das Erleben des eigenen Ichs; da ist niemand, der erwacht sein könnte, erwachen kann nur das Bewusstsein zu sich selbst; wenn alle Strukturen verschwinden; sich voller Vertrauen tief ins Leben fallen lassen; es gibt nicht „mein“ oder „dein“ Leben; eine Marionette sein, die dem Leben dienstbar ist; beim Erwachen wird das gesehen, was schon immer ist; wenn die „Ich-Idee“ kollabiert; Erwachen kann man nicht machen, man kann sich auch nicht dafür anstrengen, um es zu bekommen; lebendig sein mit dem, was ist; von Moment zu Moment schauen, was sich durch dich ausdrücken will; über die Frage, ob wir durch gezielte Gedankenausrichtung bestimmte Dinge in unser Leben „ziehen“ können; wenn die Bestellung beim Universum nicht funktioniert; es gibt nur eine Antwort auf alles und das ist ein tiefes „Ja“;  wenn wir alles bekommen könnten, was wir wollen, dann wäre das nach einer Zeit ziemlich langweilig; wenn wir auf ein Ziel ausgerichtet sind, dann verpassen wir das, was gerade hier ist; das Ego wird mit jedem erfüllten Wunsch größer; Wünsche entstehen nur, wenn Mangel erlebt wird; überprüfen, ob mir wirklich etwas fehlt; die „wenn – dann“-Egoprojektion; das, was jetzt hier ist bzw. nicht hier ist, ist das höchste Glück; zu entdecken, was in uns sich nicht erfüllt anfühlt; die Erfüllung, die nicht mehr erfüllt sein muss; in Wahrheit gibt es kein Ego, daher kann man es auch nicht auflösen; es geht nicht darum etwas zu verstehen, sondern darum, einfach nur zu sein; ohne Wünsche und ohne Ziele sind wir immer mit dem, was gerade ist; die Freude, die unabhängig von Umständen ist; wenn auf tiefer Ebene Zustimmung ist, ist da eine große Zugewandtheit zu dem da, was geschieht; wenn Krankheit oder Schmerz auftritt, auf eine liebevolle Art und Weise damit sein; wenn es dem Körper nicht gut geht, ihm das geben, was er gerade braucht; Schmerz ist nicht gleichbedeutend mit Leid; das Eintauchen in den schmerzlosen Schmerz; über den Umgang mit schwierigen Erfahrungen und Schicksalsschlägen; das, was wir sind, bleibt immer unberührt; das Leben ist permanente Veränderung; der Moment birgt immer die Kraft, die es braucht, um mit ihm umzugehen.

 

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Open Multi Satsang: Das entdecken, was schon immer hier ist

An diesem Open Multi Satsang beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe nahmen Teil: Kristina, Nabala, Nabhya, Patrik Aigner, Rama und Uwe. Es war die erste Veranstaltung in der Jetzt-TV-Lounge am ersten Tag.

 

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Die Stille in sich genießen; Stille ist unabhängig vom Äußeren und ist als Grundlage allen Seins immer da; man kann nichts geben und auch nichts bekommen, es hat nie etwas gefehlt; Schmerz kann auftauchen, aber da wird nichts damit gemacht, er ist einfach da; die Akzeptanz und der Friede mit allem, was ist; auch die Nicht-Akzeptanz ist bereits schon akzeptiert in sich; ohne inneren Richter sein, wie man ist; das hinab Sinken in die absolute Akzeptanz des Seins, die schon hier ist; es gibt keinen, der erweckt werden muss, es gibt nichts zu verändern; wir leben in einer ständigen Sinnestäuschung und in dieser Täuschung findet das Spiel statt; es ist klar, dass da niemand ist und dennoch scheint da jemand zu sitzen; die Sicherheit und der Halt, den wir in endlichen Geschichten, in Subjekten oder Objekten niemals finden werden; wenn sich das offenbart, was niemandem gehört und was nicht getrennt ist; die Sehnsucht, das zu entdecken, was schon immer hier ist, noch vor jeglicher Konditionierung; auch Verdichtungen sind nur Erfahrungen, die vollkommen frei sind von jeglicher Verdichtung; die Einladung für jeden immer zu hundertprozentig zu sein; egal was erscheint, in der Tiefe ist es immer still und heil; das, was du in der Essenz bist, ist absolut unberührt; keine Idee davon, etwas erreichen, schaffen oder verändern zu wollen; absolutes Nicht-Tun im Satsang, als Entspannung für das Körpersystem; wenn der Glaube an einen festen Körper für einen Moment in der Entspannung in den Hintergrund tritt, dann kann man entdecken, dass es keine Grenzen gibt; über die Frage, dass, wenn es keinen gibt, der wahrnimmt, was nimmt dann wahr?; in der Unwissenheit bleiben und sich da hineinfallen lassen; wenn die Suche wegfällt und allein die Leere bleibt; in diesem Traum bzw. in dieser Täuschung wird immer etwas gesucht, aber da kommt nichts dabei heraus, auf der relativen Ebene jedoch ist das total interessant; im Film verhaftet sind keine Weisheiten zu finden; über die Bedeutung der Stille im Satsang.

 

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Uwe Lilienthal: Die grundlose Freude über das Sein

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Im Satsang wiederentdecken, wer du wirklich bist, was du immer warst und immer sein wirst; im Satsang brauchst du nichts zu tun und kannst einfach sein; grundlose Freude über das Sein; Denken darf sein, das was du bist, das bist Du immer, egal ob gedacht wird oder nicht; Freiheit von der Identifikation; wenn der Verstand gelangweilt ist, dann entspannen wir; die Sehnsucht nach grundlosem Glücklich-Sein; „Es“ nicht zu wollen ist die letzte Hürde – „Es“ sein lassen; jedes Wollen bringt dich weg von dir; Erleuchtung ist das Natürlichste, was es gibt; über Sexualität und Spiritualität; Schuldgefühle hinter sich lassen; was wir wirklich sind, ist erwachtes göttliches Bewusstsein; wir können nicht entscheiden, es ist schon entschieden; darauf vertrauen, dass alles, was passiert, richtig ist, so ist wie es ist und dass wir alle geführt werden; über Druck und Anstrengung durch uns beherrschende Konzepte; Frieden ist immer, auch im Stress; Erwachen beginnt da, wo wir uns annehmen, wie wir sind; Satsang nimmt alles an, nichts wird ausgeschlossen; in der Dualität gibt es immer beide Seiten, alles ist da; wenn die Seele tanzt ist das ein Zeichen, dass du genau hier und jetzt richtig bist; lebendige Glückseligkeit mitten drin in der Welt; erforschen, was kommt nach dieser lebendigen Glückseligkeit; hier bleiben, nicht darüber nachdenken, was sein könnte, wenn…; du bist genauso wie Gott dich meint; egal wo wir uns hinbewegen, wir bleiben immer im Satsang vereint.

 

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Uwe Lilienthal: Live-Interview mit Aktu, Sabine und Jeet

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Uwe Lilientha, Fragen von Aktu, Sabine und Jeet in der Reihe „Satsang-Lehrer des Int. Satsang Festivals Wien“ von Jeet-TV ist hier anklickbar.

 

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Uwe Lilienthal: Satsang beim Int. Satsang-Festival 2013 in Wien

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim Internationale Satsang-Festival 2013 in Wien statt.          

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Uwe Lilienthal: Interview für das International Satsang Festival in Vienna

In Wien findet vom 25. - 27. Oktober 2013 ein Internationales Satsang-Festival statt, organisiert von Gerd Valentinelli und Aktu. Hier ein Interview zum Festival mit Uwe Lilienthal.

Uwe Lilienthal:

Seit über 33 Jahren arbeitet Uwe Lilienthal mit Menschen, heilt, hält Vorträge, gibt Seminare, Retreats und leitet Meditationsveranstaltungen, in denen er Menschen unterstützt, sich ein erfülltes, entspanntes und glückliches Leben zu gestalten.

Seit 11 Jahren ist er als Satsanglehrer in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland unterwegs. Auf seinen Reisen entstanden durch die Fragen der Teilnehmer in den öffentlichen Satsangs und Retreats zwei Bücher: "Lebendige Glückseligkeit" und "Alles ist Liebe".

 

Satsang ist ein großes Geschenk die Wahrheit zu erkennen und im Frieden des Seins zu weilen. In der Präsenz des Seins kann jeder dem eigenen Selbst begegnen und Antworten aus der Quelle des Seins auf seine Fragen bekommen. Er berührt die Menschen in tiefem Frieden, mit großem Herzen, klarer Präsenz und Wahrheit. Den „Fragenden“ bietet er Unterstützung in allen Bereichen des Lebens an und die Möglichkeit im Sein zu erwachen, für ein harmonisches, bewusstes, erfülltes und glückliches Leben in der universellen Wahrheit. 

„Du brauchst dich nicht anzustrengen, du brauchst nichts zu lernen, es gibt nichts zu erreichen. Jeder trägt das Potenzial eines Jesus, eines Buddha in sich. Satsang hilft dir alle Vorstellungen, alle Glaubenssätze, alle Verwirrungen und Konditionierungen beiseite zu schieben, damit der Jesus, der Buddha hindurchstrahlt, wie ein blühender Lotus, der sich durch den Morast emporschwingte. Wenn alles Aufgestülpte und Angelernte von dir abfällt, bist du frei und es lebt dich dein göttliches Potenzial …“ Uwe Lilienthal

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Letzte Aktualisierung: 9. Juni 2017

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