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Body-Satsang - Eine Oase der Stille

Body-Satsang ist eine sanfte Einladung, die aus aus dem analysierenden Verstand führt und direkt, unmittelbar hierher, in den Moment einlädt, ins Hier & Jetzt wo alle Konzepte und Begrenzungen verschwinden.

Willkommen nach Hause - zu deiner "wahren Natur"... 

Bei den meisten Menschen wird der Verstand noch aktiver wenn Empfindungen, Gefühle, Gedanken, etc nicht einen "Raum" bekommen einfach HIER sein zu dürfen ohne Interpretationen. "Diese Reise zu mir Selbst, zu dem WER ICH WIRKLICH BIN ohne meine Geschichte, ist endlos und das Heilsamste das mir je begegnet ist. - Venu" 

Venu: Willkommen im Nichts-Tun

Dieser Body-Satsang mit Venu ist der erste am zweiten Tag eines Intensive-Wochenendes von Juli 2016.

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Venu: Die Okayness, jetzt, hier

Dieser Body-Satsang mit Venu ist von August 2016.

 

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Nichts zu tun oder in einer bestimmten Weise zu sein im Body-Satsang; einfach nur hier ankommen; frisch und neu schauen; Raum dafür, dass sich alles zeigen darf; im Aufgeben, irgendetwas zu erreichen, ist die größtmögliche Entspannung; der Verstand kann sich nur auf die Vergangenheit beziehen; immer wieder nach hier zurückkommen; es ist immer nur für jetzt, jetzt, jetzt…; ein Ja dafür finden, wie unsere „lustige“ Konditionierung so spielt; wem  wollen wir etwas recht machen?; wie fühlt es sich im Körper an, was gefühlsmäßig als Enge gefühlt wird?; alle Empfindungen laden uns hierher ein; nutzlos schauend sich begegnen; Moment für Moment wahrnehmen, wie es ist; was ist hier, was sich nicht verändert und immer schon hier war?; die Okayness, jetzt, hier; nicht wirklich möglich, etwas über die Zukunft zu wissen; feiern, was hier ist; wofür ist ein wirkliches, hundertprozentiges Ja da?; jetzt wissen, was für uns Energie hat; mit allem da sein, wie es gerade genau so ist; spüren, was im Körper festgehalten wird, es dabei lassen, nur spüren; wie geht das, etwas loslassen oder annehmen?; auch nicht der Versuch, schmerzfrei zu werden; bemerken, was hier ist und total still ist; was wird gefühlt, wenn die Definition und Benennung „Schmerz“ bei Seite gelassen wird?; immer neu, wie es hier ist; Ahnungslosigkeit, nicht wissen, wo es hingeht; die geniale Frage: Wie kann ich für mich sorgen?; ganz sanft sein mit dem, was sich gerade zeigt, diese Angst; mit allem sein, ohne Verstehen und Bewerten; wenn im Raum viel Entladung stattfindet; Momente, wo das Herz zu klein erscheint, um diese Weite und Bedingungslosigkeit zu fassen; wenn aus etwas, was als Unruhe wahrgenommen wurde, bei näherer Untersuchung Herzensfreude wird; nicht nötig, die Freude klein zuhalten; das Nervensystem lernt in diesem Feld anders zu reagieren.

 

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Venu: Mit diesem Moment und dieser Einfachheit hier

Dieser Body-Satsang mit Venu ist der dritte Teil eines Tages-Intensives von Juli 2016.

 

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Im Alltag spielen; wie die Kinder werden; nur du bist hier; auch Dualität-Sicht ist da; den Widerstand willkommen heißen; hin zum Widerstand; wie kann ich Freundschaft schließen mit diesem Paket, mit diesem ganzen Programm; raus aus dem spirituellen Ego – wieder zum Mensch-Sein; ganz neu und frisch schauen; wenn der Verstand glaubt es gäbe etwas zu erreichen, ein Leidensweg; mit diesem Moment hier, mit dieser Einfachheit hier; die ganzen Erfahrungen aussortieren; so süß wie sich die Sehnsucht ausdrückt; schön die Öffnung zu spüren; die Intelligenz des Nervensystems – wann es aufmacht und wann es zumacht; so ein Segen, wenn die alten Vorstellungen sterben dürfen; Tränen der Dankbarkeit.

 

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Venu: Da, wo alles erlaubt ist

Dieses Interview mit Venu führte Mira im August 2016. Danke an Markus R. fürs Filmen.

 

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Body-Satsang; angekommen im Körper kann das tiefere Schauen beginnen; Venus Interesse, das Nervensystem mehr zu spüren und zu erkennen; das Körpersystem mag Berührung; wenn Irritationen im Satsang auftauchen; wenn wir im Satsang-Raum diese Weite, diese Stille berühren, da wo alles erlaubt ist; ein Team sein im Satsang; mehr und mehr genießen; im Satsang zu Venu nach vorne kommen; dabei am Boden sitzen; Samarpan; Venus frühere Erfahrungen von Gewahrsein; Samarpan war die Inspiration, dass Venu aus diesem Gewahrsein („Himmel“) rausgegangen ist; bei ihm ist alles da; das ist genauso wertvoll („die Erde“); alleine sein und Einsamkeit; Satsang ist immer; die Idee sich abhängig zu machen, wenn man häufig zum Satsang geht; wie eine uralte Familie, die sich immer schon kennt; „es“ kommt gerne zusammen; sich auf unerklärliche Art gegenseitig nähren; das uralte Erkennen; private Troubles von Satsanglehrern und Lehrerinnen drücken sich im formellen Satsang oft nicht aus, weil das Feld der Liebe dort so stark ist; doch jeder hat das alles; manchmal noch schräger als man denkt.

 

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Venu: Interesse an Wahrheit und an dem, was hier jetzt ganz einfach erfahren wird

Dieser Body-Satsang mit Venu ist der mittlere Teil eines Tages-Intensives von Juli 2016.

 

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Kann die Stille gestört werden, die scheinbare Stille im Raum, das Wahrnehmen der Gefühle und Gedanken im Raum; welche tiefe Programmierung liegt unter den Gefühlen, das Vermeiden des Fühlens und Wegbeamens als altes Muster; Satsang ist der heilige Raum, in dem sich alles zeigen darf, alles ausdrückt und sich alles Falsche verabschieden kann; wie sich die individuelle Entspannung des Systems auf die Wahrnehmung des Raumes auswirkt, das Spüren der Präsenz anderer im Raum, die diesen beeinflussen, was ist persönlich – was wird gespiegelt; was ist wirklich wahr vom dem, was im Raum schwingt, wo werden die Spannungen im Körper wahrgenommen, die Energien, die den Körper bereisen nur ahnungslos beobachten, ohne etwas damit zu machen; die Stille ist so unberührbar und  einfach, Stille ist kein Geräusch in Sinne von leise, Stille ist das, was du bist, deine Essenz, alles ist Stille: Gott, Liebe, Tanzen, Lachen, je nach Ausdruck; wenn die Stille in der Aktivität scheinbar verloren geht, den Wunsch nach Stille erkennen; Gefühle und Empfindungen, alles gehört zum Menschsein dazu; Stille im Alltag; Okayness mit den Gedanken zu sein; wie kann das ganze „Paket Mensch“ Spaß machen; aus der spirituellen Zone in die Mensch-Seins-Zone kommen; jede Sehnsucht nach Einheit und Nichtgetrenntsein steigt meist aus dem Ego/-Mind mit einem geheimen Versprechen auf, das es dahinter noch etwas zu erreichen gibt; zwischen den Extremen befindet sich der Weg nach Hause; immer wieder im anstrengenden Alltag Pausen machen und innehalten; im Satsang ist nur Interesse an Wahrheit und an dem, was hier jetzt ganz einfach erfahren wird, Theorien helfen nicht; Erforschung mit genauem Hinschauen und die Frage was weiß ich wirklich hundertprozentig, den Körper in die Erforschung mit einbeziehen; im Hiersein scheint alles andere zu verfliegen; wir haben immer wieder diese absolute Sicht und immer wieder vergessen wir das; Satsang ist der Raum, den wir miteinander besuchen, wir lernen nichts Neues, sondern wir erinnern uns; alles hat uns hierher gebracht; die Begegnung im Satsang ist immer wieder neu, hier wird anders gesprochen, als dort – es ist immer auf den Moment und den Menschen bezogen; über das, was im Satsang oft gesagt wird, z.B. man könne nichts tun; Venu erzählt, wie sie lebensgefährlich von einem Skorpion gestochen wurde; wir wissen nicht, was für andere richtig ist, immer wieder die eigene Unwissenheit sehen; etwas schön formuliert sagen zu wollen, ist anstrengend – es einfach sprechen lassen ist einfach und authentisch; der einzige rote Faden und Anker ist das Jetzt; du bist jetzt schon perfekt, dennoch wird noch herum gefeilt und nach Verbesserung gesucht.

 

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Venu: Interview in English by Anushree

Interview mit Venu in Englisch: Anushree has invited Venu to come to Spain, Andalusien 15.-17.8.2016 to give Body-Satsang there.

Venu: Das Wissen um das Eine, das sich in der Vereinigung mit sich selbst vereint

Dieses Gespräch zwischen Venu und Devasetu zum Thema "sexuelle Vereinigung von Mann und Frau" fand im Juli 2016 statt.

 

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Im Satsang keine Anziehung auf sexueller Ebene; Attraktivität durch Ruhen in sich selber und eine tiefe Liebe für das Eine, unabhängig vom Äußeren; körperliche Anziehung und sich mit dem anderen zuhause fühlen; die Phasen im weiblichen Monatszyklus im Bezug auf das Spüren von Attraktivität von Männern; die Zeiten des Eisprungs als kreative Phasen zum Gebären von Neuem nutzen; die Ruhephasen auch bewusst wahrnehmen und als solche akzeptieren; Wirkung der Hormone, die den Menschen erblühen lassen und im Alter vom Körper in geringeren Mengen produziert werden; Sexualität als Raum, wo die Möglichkeit ist, dass alle Gefühle und Empfindungen nackt da sein können; wenn der Raum für Sexualität mit  Anfang und Ende gefeiert wird; das Geschenk des Körpers und der Energie, die sich im Zusammensein zwischen den Körpern aufbaut; die Freude, einfach nur zusammen zu liegen und sich zu fühlen; das Wissen um das Eine, das sich selbst besuchen darf; das, was es ist, im Moment der Begegnung, nicht mehr und nicht weniger; der Wunsch, die Liebe an andere Menschen zu verschenken; in jeder Begegnung den andere in sich selbst, als sich selbst fühlen; im Satsang sich selber begegnen; tiefe Begegnung und Austausch, ohne die Freundschaft „Partnerschaft“ zu nennen; kein Idealbild von Partnerschaft, das es zu erreichen gäbe; wenn die Vorstellung, vom anderen getrennt zu sein, keine Rolle mehr spielt; im Zusammensein dem treu bleiben, was sich stimmig anfühlt im Fühlen des eigenen Körpers, ganz bei sich (Frau) selbst bleibend; ein sich Nähern im Spüren, was für sich selbst und den anderen stimmig ist; das Glück als Mann zu spüren, dass das Zusammensein der Frau gut tut; das Geschenk für die Frau, wenn auch Phasen von Nicht-Stimulation durch den Mann da sind, wenn sich dann ein heilsamer Raum öffnet; über unterschiedliche Phasen in der körperlichen Vereinigung, Samenerguss, Orgasmus, Entladung der Energie oder in der Energie bleiben; die Erhaltung der Attraktivität des Mannes auf andere Frauen, wenn er ohne Entladung in seiner Energie bleibt und wenn die Frau dies als Gefahr sieht und es darum unbewusst vermeiden will; nach dem Sex mit der Aufmerksamkeit bei einander bleiben oder nicht; nach dem Zusammensein das Alleinsein bewusst auskosten, auch wenn das Auseinandergehen als eine Art Sterben erlebt werden kann; der Hochgenuss, das Nachspüren zu feiern; über ver-lieben und einfach nur in Freude und Liebe zu sein; von Moment zu Moment ein Nicht-Wissen, was das Leben mit uns vor hat; alleine sein im Wissen, da ist auch jemand anderes, ohne sich auf einander beziehen zu müssen; Begegnungen und Nähe von Frau zu Frau in schwesterlicher Freundschaft; das stille Ruhen ineinander, der tiefe Dialog von Yoni und Lingam dabei, auch in zeitlicher Ausdehnung; das Auflösen von Grenzen in der Hingabe an den Moment des Zusammenseins ohne Anfang und Ende – eigentlich hat nichts stattgefunden.

 

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Mayonah Bliss und Venu: Erwachte Weiblichkeit in der Fülle des Lebens tanzen, sodass ES mich tanzt

Dieses Interview mit Mayonah Bliss und Venu zu "Erwachte Weiblichkeit" und dem Frauensymposium 2016 fand im Juli 2016 statt, Fragen von Devasetu.

 

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Den Raum für Erwachte Weiblichkeit zu öffnen ist immer wieder neu, frisch, wach, berührend; immer leichter und schneller Zugang zu dem heilen Raum in uns, wo nie etwas verletzt wurde, weniger ins Drama-Gehen bei den Frauen, weniger Identifikation mit dem Opfer-sein; das innere Wissen, nicht Opfer zu sein; zurückfinden zur eigenen Kraft und Verantwortung; Fokussierung darauf, den Heilen Raum in uns abzurufen und zu stärken; der unterschiedliche Geschmack von Heilen Raum und von absoluten Bewusstsein; die warme, mütterliche, liebevolle, erdverbundene Qualität des Heilen Raumes, ohne an diese Qualitäten verhaftet zu sein; die Weite des Seins spüren, Shakti-Energie; Charakterisierung der weibliche Spiritualität; die lange Prägung aus der Zeit des Patriarchats hin auf männliche Spiritualität; Wiederenddeckung des weiblichen Zuganges zur Spiritualität, der mit der Hexenverfolgung ausgerottet wurde;  das Dürsten danach, dass die weibliche Energie wieder stärker wird; Berührung durch die Ursehnsucht in jedem Menschen: kein Patriarchat, kein Matriarchat, sondern der partnerschaftliche Weg, das Männliche und Weibliche in Balance; Liebe, die Schönheit des Lebens und den göttliche Funken teilen; die Kraft der Sehnsucht; das Göttliche in uns selbst und im anderen erkennen; im Zustand göttlichen Gewahrseins und Verbundenheit leben; durch das Fühlen aller Gefühle sich weiter in den Raum des erwachten Seins ausdehnen; Zugang zum Heilen Raum finden und gleichzeitig alle Schmerzen, die noch da sind, fühlen; die Wirkung von Präsenz und Techniken; das Team der Frauen, die das Frauensymposium mittragen und gestalten und die große Wertschätzung für einander, ohne Konkurrenz; das Frauensymposium in Form eines Intensives mit Fokussierung auf das Wesentliche; die Möglichkeit zu erfahren, was gelebte Erwachte Weiblichkeit ist; keine Parallelveranstaltungen beim Frauensymposium, sondern Vertiefung in der Teilnahme aller an allen Veranstaltungen; die Gemeinsamkeit mit allen Frauen auf der Reise zu sein im Geist der Schwesternschaft und Verbundenheit und im Satsang-Geist; durch den Zugang des Schoßes zur Gleichwertigkeit, zum Mitfühlen, zum Einssein in der Schwesternschaft – und auch mit Männern; kein „Zusammen-Glucken“, sondern jede Frau geht in ihre Kraft und wagt, ihre Gaben zu verschenken, alles in Verbundenheit und in wahrhaftigem Zusammensein; im Frauensymposium ein Heilungsritual für das kollektiv Weibliche zum Wohle aller, ein sinnlicher Frauentempel, um die Sinnlichkeit zu ehren; den Raum öffnen, um Aspekte der erwachten Liebe erfahrbar zu machen; in Erwachter Weiblichkeit aus der weibliche Fülle schöpfen; Heilritual zur erlösten weiblichen Macht, eine wilde Kraft aus tiefsten Verbundenheit; Body-Satsang mit Venu beim Frauensymposium, mit Klärung zu Fragen zu erwachter Weiblichkeit und den Göttinnendienst zusammen feiern; das sinnliche Morgengebet und Bodybliss, wieder im Körper flüssig werden; den Heilraum über die Stimme öffnen; Mayonahs Zugang, über einen erwachten Schoß erblüht die Weiblichkeit; der Schoßraum als Zentrum der Körperform, einbezogen ins Erwachte Sein; im Schoßraum den tiefsten Frieden, die Weite, das totale Ankommen im Sein entdecken; weibliches Erwachen, ein Erwachen im Schoß; zu tiefst in den Körper, in meinen inneren Raum gehen, jenseits von Materie, verbunden mit und der Lebensenergie Shakti mit allen Wesen; die Fülle des Lebens feiern, tanzen, so dass ES mich tanzt; Sexualität als Gottesdienst, als zentraler Schlüssel zum Göttlichen; die Sehnsucht des Mannes, zutiefst im Weiblichen anzukommen; der eigenen Intelligenz des Körpers vertrauen; Impulse zu weiteren Events, internationale  Frauensymposiums, auch in anderen Ländern; das Frauensymposium, offen für alle Frauen, egal, wo sie sich auf dem Weg befinden; der Trägerverein „Erwachte Weiblichkeit“.

 

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Venu: Alle unsere Empfindungen zu uns nach Hause einladen

Dieser Satsang mit Venu fand beim Int. Satsang Festival Köln im November 2015 statt.

 

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Es gibt hier nichts zu erreichen, zu verändern oder mitzukriegen; sich diesen Moment gönnen und aufhören zu suchen; die Angst vor dem „letzten Schritt“; die Berührtheit, die immer da ist, willkommen heißen; die Angst, ins Bodenlose zu fallen und das damit verbundene Gefühl der Ohnmacht; solange wir Mensch sind und einen Körper haben, wird hin und wieder das Gefühl der Bedrohung in uns auftauchen; nichts ist unmöglich, es ist alles miteinander verbunden; all unsere Empfindungen wollen nach Hause kommen, endlich so sein dürfen, wie wir sind; das Aufwachen zu diesem jetzigen Moment ist zu jeder Zeit möglich; das Erwachen findet immer wieder neu statt; du bist in deiner Individualität, so wie du bist, völlig in Ordnung; der einzige Schlüssel ist der jetzige Moment; unser Nervensystem bekommt alles mit, auch wenn wir das nicht merken, so reagieren wir doch auf alle möglichen Impulse; den Raum öffnen, wir sind alle miteinander vernetzt; über die Erfahrung vieler Menschen, dass im Satsang alles okay ist und sobald sie den Satsang verlassen die Dinge auf sie einstürzen; über die Intension zum Satsang zu kommen; das Gefühl von Zeitlosigkeit; du bist immer hier, das kann nicht aufhören; etwas erreichen wollen, alles hat seinen Preis und die Frage, welchen Preis bin ich bereit zu zahlen; Genießen können und dabei Spaß haben; wir dürfen Mensch sein; sich nicht verurteilen, Mitgefühl für sich selbst.

 

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Venu: Pulsierende Liebe, schwingend aus allen Zellen – auch ohne Gegenüber

Dieses Interviewgespräch mit Venu über „Freie Liebe, authentische Liebe, Beziehung, Tantra, bedingungslose Konzepte, nährende Nähe, Lebendigkeit, keine Limitierungen, etc.“ ist von Juni 2015. Gesprächspartner war Wolfgang Schaible, der auch filmte.

 

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Frische Erforschung und Klärung der Begriffe, jenseits von Konzepten und Vorstellungen; das Bedürfnis, bedingungslos angenommen zu werden, wie wir sind; Vereinbarungen mit einem  Partner und die Möglichkeit, sich auf  einen Partner festzulegen; nährende Nähe, Sinnlichkeit und Sexualität; über die Information schon in früher Kindheit, wirklich willkommen zu sein; die Erwartungen an den Partner oder die Partnerin;  die Liebe, nicht von außen zu bekommen, sondern das, was wir sind; der Versuch, unschuldig in der Liebe zu spielen; der Wunsch nach Öffnung, auch wenn dabei „Sicherheit“ aufgeben werden muss; Vitalität des Nervensystems im Austausch; alle Konzepte der Limitierung hinterfragen, auch Vereinbarungen mit dem Partner immer wieder frisch hinterfragen; wenn Partnerschaft als Container empfunden wird; in erster Linie sich selbst treu bleiben; die Unterscheidung zwischen menschlich natürlichen Bedürfnissen und Bedürftigkeit; Druck durch Bedürftigkeit; sich mit seinen Bedürfnissen frei zeigen, ohne dass der Partner damit etwas tun muss; die Verwandlung von Bedürfnissen, wenn sie Raum haben, wenn der Gegenüber sie hören kann; tiefe Erfüllung in uns selbst finden; mehr und mehr gewahr werden, was bei mir selbst geschieht; es gibt kein Ziel zu erreichen, auch nicht in der Partnerschaft; jeder ist perfekt da, wo er ist; die Frage nach den kleinen Schritten; die Ausrichtung auf Offenheit und Veränderung; Texte von Osho über Liebe und Beziehung; die Endlosigkeit und Grenzenlosigkeit der Liebe; Verabschiedung von generationenalten Konzepten; Tiefe und totale Offenheit in der Wertschätzung anderer; Begegnung in wirklicher Freundschaft; niemals etwas übergehen, wenn sich etwas nicht total stimmig anfühlt; nie nach Ideen leben, auch nicht wenn sie aus einem Text von Osho stammen, sondern immer authentisch sein und mit dem sanft sein; pulsierende Liebe, schwingend aus allen Zellen – auch ohne Gegenüber; alle Empfindungen nachhause kommen lassen, fühlen, ausdrücken; lernen zu vertrauen, sich mitzuteilen oder sich nicht mitzuteilen, wie es sich gerade richtig anfühlt; Liebe, die sich selbst liebt; die Erinnerung, wer ist da, der da schaut und sich selber sieht.

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Venu: Konzeptloses Sein aus der Leere heraus

Dieses Interview führte Devasetu mit Venu auf der Kanareninsel La Palma im März 2015.

 

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Bodysatsang mit Venu; die Begrenzungen des Körpers als Einladung zum Anhalten; Bodysatsang ist präsent, impulsiv und offen und folgt immer dem Impuls, der gerade da ist; Bodysatsang verfolgt kein Konzept; beim Bodysatsang geht es nicht um Erleuchtung, sondern um die Verkörperung der Erkenntnisse; es geht um die Kunst, den Körper des Gegenübers zu lesen; über den Körper von der Geschichte in die tiefere Untersuchung kommen; lernen, auch im Alltag immer wieder anzuhalten; über den praktischen Ablauf eines Bodysatsangs; konzeptloses Arbeiten aus der Leere heraus; ein geschütztes Experimentierfeld, in dem Begegnung auf spielerische Weise stattfinden kann; die Einladung, während des Retreats in Stille zu sein; hier ankommen und wahrnehmen, was jetzt gerade ist; Ausflüge und Gehmeditationen; nicht nur den Verstand, auch den Körper zur Ruhe führen; Einzelsitzungen und Paarbegleitung mit Venu im Chiemgau; Menschsein ist ein fortwährender Prozess; alles ist willkommen, egal welche Empfindung auftaucht; Erfahrungen verändern sich ständig, die bedeuten aber nichts und sagen nichts über den Menschen aus; das Erwachen der neuen Weiblichkeit; nährende Felder, die miteinander im Austausch sind.

 

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Venu: Die Tiefe unseres menschlichen Seins als ein Ausdruck von Bewusstsein

Dieser Satsang mit Venu fand beim Int. Satsang Festival in Karlsruhe im September 2014 statt.

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Vibrierende und tanzende Zellen; der Körper als Einladung, bei uns anzukommen; wenn da Liebe ist, haben die Geschichten unseres Verstandes keine Bedeutung; relaxen, entspannen, genießen; spüren, was Ramana erfahren und weitergegeben hat; nicht nur zu spüren, sondern zu sein; wie könnte es anders sein als wie es ist?; über gewohnheitsmäßige, „ichhafte“ Gedanken; von Vorstellungen, Wünschen, Bewertungen und Abneigungen; an dem Verstand ist nichts falsch; die Idee, dass wir nach dem Erwachen keine Gedanken mehr haben werden und dies zu wollen ist verrückt; die Stille, die jenseits von Gedanken und Konditionierung immer hier ist erkennen; das stille Bewusstsein kann immer wieder neu entdeckt werden und ist immer wieder frisch; Bewusstsein und Liebe ist immer hier, egal was passiert; sich gegenseitig erinnern und miteinander teilen; über den Kampf gegen Sehnsüchte und Begierden; die Begierde hier sein lassen; die Sehnsucht nach Erwachen; die Begierde und der Wunsch zu erwachen dürfen beide gleichzeitig da sein; sich nicht mehr anstrengen, nur noch hier sein; unsere Konditionierungen müssen wir nicht auslöschen, sie werden von sich aus schwächer, wenn sie weniger Aufmerksamkeit bekommen; es gibt an sich kein Erwachen, man kann immer wieder nur neu entdecken; es gibt keine Person, die erwacht ist; über den Wunsch nach dem Erwachen; die Tiefe unseres menschlichen Seins ist ein Ausdruck von Bewusstsein; alles ist willkommen; die Benennungen, Beschreibungen und die Geschichten weglassen; das reine Gewahrsein des Ausdrucks; im höchsten Gewahrsein ist keine Empfindung mehr vom Körper.

 

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Venu: Wie „Keine Ahnung“ zum großen „Knall“ führen kann

Dieser Satsang mit Venu fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt.

 

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Hin spüren, was jetzt gerade da ist; in den Körper hinein spüren; über das Gefühl, nicht gut genug zu sein; der Wunsch entspannen zu können; das, was auch immer gerade da ist, total da sein lassen; Gefühle im Körper wahrnehmen; über das Gefühl, brav und angepasst sein zu müssen; das Bedürfnis geliebt und angenommen zu werden; über die Ablehnung von Gefühlen; es gibt nichts zu verändern oder zu erreichen, einfach nur bemerken, was da ist; das trotzige Kind in uns; die totale Daseinsberechtigung, das Leben lädt uns ein da zu sein; die Emotionen; das Energiesystem ist ständig in Bewegung, ist immer wieder neu und frisch; die Emotionen, die gerade da sind, einfach annehmen, ohne sie weg haben zu wollen; wenn Zeit keine Rolle mehr spielt; über die Suche nach Erleuchtung; die Bedeutung des Begriffes „Erleuchtung“; jegliche Vorstellung über den Prozess des Erwachens und die Erwartung, dass es genau so ablaufen soll, ist ein Hindernis; mental kann Erleuchtung nicht verstanden werden; die Konzepte im Kopf; wie ist es, keine Ahnung zu haben?; zur Ruhe kommen und einfach keine Ahnung haben; keine Ahnung zu haben ist für den Verstand bedrohlich; über das Nichtwissen; einfach aufhören zu suchen.

 

 

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Venu: Der totale Genuss hier zu sein

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Venu im Mai 2014 via Internet.

 

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Der Austausch über Nondualität als Motivation zu kommen; über den Begriff Nondualität; Nondualität lässt sich in Worten nicht beschreiben; Nondualität als Inspiration; in jedem Moment besteht die Möglichkeit sich als nicht getrennt zu erleben; „Sei still!“, der Impuls anzuhalten; das Leben meint es gut mit uns; der totale Genuss hier zu sein; der innere Ruf; Nondualität kann nicht erlernt werden – Nondualität ist jenseits vom Verstand; es gibt viele Wege; glücklich oder unglücklich zu sein ist nur ein Zustand; über Dankbarkeit; die Wahrhaftigkeit und die eigene Natur erkennen; über Unter- oder Überforderung bei der Arbeit mit Menschen; es gibt im Rückblick nichts zu verändern; die Aufmerksamkeit nicht nach außen lenken und damit zwangsläufig diesen kostbaren Augenblick – dieses Juwel – verpassen; das sich über die Menschheit ausdehnende neue Feld ist ansteckend; Neugier und Freude in Bezug auf die Nondualität-Austausch-Tage.

 

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Venu: Live-Interview mit Jeet-TV, Fragen von Sabine, Jeet u. Aktu - "Der Kuss von Venu"

Die Aufzeichnung des Live-Interviews und Live-Chats von Jeet-TV mit Venu, Fragen von Sabine, Jeet und Aktu, in der Reihe „Satsang-Lehrer des Int. Satsang Festivals Wien“ ist jetzt hier anklickbar: 

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Venu: Innere Führung durch Impulse – keiner der entscheidet

Dieses Interview führte Devasetu mit Venu im August 2013 im Rahmen des Forum Erleuchtung Berlin Kongresses.

 

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Satsang durch intuitive Massage; mit dem Wissen aus dem Satsang in den Körper gehen; sein dürfen, wie wir sind; Wegfall der Dynamik, die alles regulieren will; ein Leben ohne Wohnung und materiellen Besitz; Impulsen folgen; sich vom Universum getragen fühlen; nichts habend glücklich sein; innere Führung durch Impulse – keiner der entscheidet; ständige Veränderung; jeden Moment neu schauen; Grenzen wahrnehmen ist wichtig für das Nervensystem; authentisch sein; sich als Lehrer nicht unerreichbar für andere Menschen machen; jedes Gefühl genießen, auch Angst oder Schmerz; Reisen in die Wüste; die direkte Begegnung mit sich selbst durch die Leere in der Wüste; das Gefühl getragen zu sein, egal was passiert; Veränderung des Menschen durch die Erfahrung in der Wüste; Frauenkongress; vom Mädchen zur Frau; das Leben und Teilen von Weiblichkeit; das Erwachen der „neuen“ Weiblichkeit; „den Stecker ziehen“, alte Muster nicht mehr nähren; Somatic Experiencing; Dankbarkeit erfahren – sich von der Gnade geküsst fühlen; kein Zweifel an dem, was bereits existiert; die Inspiration durch Jetzt-TV.

 

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Venu und Gaia: Willkommen zur Essenzheilung

Venu und Gaia bieten neben Satsang auch Essenzheilung an. In Berlin hatte Maren Roloff Gelegenheit, an einer Essenzheilung mit den beiden teilzunehmen und für Jetzt-TV zu filmen.

 

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Willkommen zur Essenzheilung; Entspannen – es gibt nichts zu tun; alles ist vollkommen in Ordnung, nichts muss weggedrückt werden; sei dir bewusst, dass du jetzt hier bist; alles kann entspannen; hier liegen und ruhen; die Arbeit hier macht der Boden, die Erde hier, die trägt; die Präsenz, die alles wahrnimmt, ist ganz anstrengungslos hier – einfach verschmelzen mit dieser Erfahrung hier jetzt.

 

Venu, Padma, Torsten und Gaia im Gespräch

Zusammen durch diesen Moment schreiten


Padma, Torsten, Gaia und Venu im Gespräch zu Themen wie Liebe und Partnerschaft, Heirat und Kinderwunsch und sich wandelnden Rollenvorstellungen. Dieses Gespräch fand während der „Naturheiltage“ in Oberhausen im Juli 2008 statt. Die Fragen stellte Devasetu.

 

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Das offene Geheimnis um das Glücklichsein mit und ohne Partner, verzweifelte Versuche in Beziehung Glück zu finden, Muster von Selbsthass, Beziehungssucht, wenn Liebe als Bedrohung aufgefasst wird, in der Liebe das Ende von „Ich“ und „mir“ und „meine Geschichte“, der Versuch über die Beziehung glücklich zu werden, unbewusste Muster in der Beziehung, das Glück im Ich-bin, Liebe unabhängig von der Person, in einem Feld von Liebe sein unabhängig vom Partner, die von allem unabhängige Glückseligkeit in uns, der Geschmack von Nachhausekommen, der Bonus von Freude in der Partnerschaft, das Lernprogramm in der Beziehung: alte Muster erkennen, Intimität zu Menschen ohne etwas haben zu wollen, der Rausch begehrt zu sein, durch das Nicht-Ausagieren alter Muster Freiheit entdecken, die Freiheit in Schmerz und Enttäuschung

 

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Keine „feste“ Beziehung, das gedankliche Schwelgen in der Beziehungs-Idee, zusammen durch diesen Moment schreiten, Heirat am Küchentisch, die Heirat mit dem innersten Kern, Kinder in die Welt setzen, Überbevölkerung, der Wunsch nach Kinder bei Frauen über vierzig und der Eltern nach Enkelkinder, der männliche und weibliche Aspekt von Bewusstsein, Glaubensmuster und männliche und weibliche Rollenerwartungen und deren ständige Veränderung, die Bürde für die Frauen durch der Frauenbilder in verschiedenen Teile der Welt

 

Live-Interview mit Venu und Gaia

Beim Live-Interview mit Venu und Gaia am 6.8.08 über Zaplive zum Thema "Glücklich sein" war der Ton ab ca. 29:00 Min. streckenweise nicht zu hören.

 

Hier ist jetzt dieser Teil des Videos zu sehen:

 

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Venu

1981 geboren, in Deutschland und Nord-England aufgewachsen, bewegten sie als junges Mädchen zutiefst die Fragen: "Was ist der Sinn des Lebens", "Wer bin ich wirklich", "Wo ist Frieden"...

 

Die Dringlichkeit verstehen zu wollen, was das hier auf Erden alles soll, ließ sie intensiv und verzweifelt suchen. Sie suchte ihr Glück sehr früh in Erfolg und Karriere und übernahm viel Verantwortung als Junior-Sales-Managerin, war 10 Jahre in unterschiedlichen Industriebetrieben hoch-aktiv was zum Burn-Out führte, zum körperlichen Anhalten.

 

In 2003 entdeckte Venu in einem Retreat ihr "wahres Selbst", es war ein unmittelbares Zuhause ankommen, einfach göttliche Gnade... das Ende der alten Geschichte und die Suche hatte ein Ende.

 

In totaler Hingabe reiste sie einige Jahre zu verschiedenen Satsang-Veranstaltungen weltweit, wo sich die Erforschung der "inneren Weisheit" vertiefte.

 

In 2006 hatte sich ihr Leben auf "im Satsang zu Hause Sein" umgestellt und gemeinsam mit ihrem ehemaligen Partner, reiste sie einige Jahre um die Welt, wo es fast täglich Satsangs oder Retreats gab, in denen sie meistens still dabei saß, Essenzheilung oder Body-Satsang gab.

 

Da sie sich Sri Ramana Maharshi sehr verbunden fühlt, verbrachte sie auch einige Zeit in Meditation am Arunachala, Indien, in Venu's Erfahrung ist Ramana in ihrem Herzen immer präsent, da ist "niemand" der gestorben ist... Venu nimmt Einladungen in verschiedene Städte an und vermittelt mit Leichtigkeit, Sanftheit und Humor den Geschmack des alltäglich, intuitivem Seins; Sie hat keinen "festen Wohnsitz", fühlt sich im Herzen "zu Hause". Ihr Leben ist eine Art Widmung an Satsang, voller Hingabe steht sie für Menschen zur Verfügung die nach Frieden und Heilung suchen...

 

Diese Lebenseinstellung bedeutet jedem Moment gegenüber treu, lebendig und frisch zu sein im direkten Hier & Jetzt schauen und innehalten ... Satsang ist für jeden eine Einladung nach Hause...

 

 

Fragen an Venu bitte an: info@body-satsang.eu

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Letzte Aktualisierung: 10. Feb. 2017

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