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Yod: Mit jeden nur möglichen Risiko das tun, wofür wir wirklich brennen

Dieser Satsang mit Yod fand beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt statt.

 

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Schlafen oder lebendig sein und Mut haben; Mut und Geduld auf dem Weg nachhause; wir sind göttliches Bewusstsein – nur in der Form des Körpers vergessen wir dies, weil unsere Aufmerksamkeit auf die Form des Körpers gerichtet ist; der „rote Bereich“ der unangenehmen Gefühle, die wir nicht zulassen wollen; der Überlebensmechanismus, sich anzupassen und alles „richtig“ zu machen, wodurch das Leben zwar „sicher“, aber auch langweilig und anstrengend wird; der Container unseres „sicheren“ (aber faden) Lebens; Verträge, wie gestalte ich mein Leben, dass es sicher ist; aus Leben wird Vegetieren in der Kiste unserer Persönlichkeit; ein Tag ohne Risiko, ein verlorener Tag; das Kriterium der Langeweile; die Intelligenz in Depression zu fallen; wenn es nicht mehr reicht, das Leben nur „abzuleiden“; aus Unzufriedenheit heraus aus dem Container unserer begrenzten Persönlichkeit heraus sehen; der Mut und das Risiko, die Sicherheit zu verlassen, aus „der Kiste“ raus zu gehen; das Bedürfnis, von einem Partner unabhängig von Äußerlichkeiten geliebt zu werden; den Mut haben, in den Raum des unbegrenzten Bewusstseins zu gehen, der uns momentan unbekannt erscheint, obwohl wir dieses Bewusstsein sind; die Angst vor dem Unbekannten in mein Leben rein nehmen; unseren Impulsen folgen; die Angst vor Ablehnung; das Leben ist absolut unsicher und ein Risiko – ohne dieses Risiko ist kein wirkliches Leben möglich; das Leben im Körper pulsieren spüren, wenn man trotz Angst ein Risiko eingeht; die Ausrede „es ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt“; das Risiko nicht zu denken, sondern einfach nur zu spüren; das Interesse der Gesellschaft und der Religionen an Menschen, die sich einordnen und funktionieren; das tun, wofür wir wirklich brennen; wir sind schon immer das unbegrenzte Bewusstsein, aber das muss erst erkannt und erfahren werden; jedes Mal wieder den Mut aufbringen, das Neue, Risikoreiche zu tun, bis die alten Gewohnheiten verschwinden; es geht darum, den Mut zu haben, egal, was dabei herauskommt; die Geduld haben bis sich das neue, risikoreiche Verhalten durchsetzt; das Risiko, das Herz zu öffnen und verletzlich zu sein; das für den Verstand Absurde, ein Risiko einzugehen; das neue Zeitalter braucht unseren Mut und unsere Risikobereitschaft, um zu kommen; das Risiko ohne Ende dem Partner offen auf der Gefühlsebene in einer Seins-Beziehung zu begegnen; ohne Risiken einzugehen ist keine Spiritualität möglich; immer wieder ohne Ende das nächste, größere Risiko eingehen; „es macht nichts“ – immer wieder „auf die Schnauze fallen“ und trotzdem das nächste Risiko eingehen, nur so ist lebendig sein und Erleuchtung möglich.

 

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Yod: Authentisch sein, mit dem, was ist

Dieser Satsang mit Yod fand beim One Spirit Festival im Mai 2016 in Freudenstadt statt.

 

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Der Wunsch nach einem erfüllten Leben; der Verlust des Paradieses; wir suchen das verlorene Paradies immer da, wo es nicht ist, in materiellen Dingen oder in äußeren Umständen; die Angst vor schmerzhaften Gefühlen; die Frage nach dem Sinn des Lebens; Gott hat keine Möglichkeit sich wahrzunehmen, weil alles göttlich ist; um etwas zu erkennen, braucht es einen Gegenpol; wir haben in unserer Kindheit verlernt zu fühlen; aus Angst zu fühlen, haben wir uns in unseren Verstand zurückgezogen; jeder Tag, der dich nicht berührt hat, hat keinen Sinn gehabt; wir haben uns von unserem ursprünglichen Seinszustand entfernt; wenn wir Gefühle zulassen, dann fühlen wir uns weit und kindlich; hinter den Gefühlen taucht die Welt des Seins auf; unser wahres Leben ist der Seinszustand, wo wir mit unserem Bewusstsein überall gleichzeitig sind; authentisch sein, mit dem, was ist; wenn Gefühle zugelassen werden, dann taucht der Seinszustand auf; wenn wir es zulassen unsere Verletzungen zu fühlen, dann entsteht in uns Weite; der Mensch hat die Sprache der Gefühle verlernt; jedes Kind verliert im Laufe der Kindheit den natürlichen Zustand; der Sinn des Lebens besteht darin herauszufinden, wer wir sind und dazu müssen wir herausfinden, wer wir nicht sind; wenn sich Dinge oder Situationen in unserem Leben wiederholen, ist das ein Zeichen dafür, dass wir noch nicht gelernt haben, worum es geht; glücklich sein ist ein Zurückkommen in den Seinszustand; wir haben verlernt zu fühlen ohne zu denken und zu interpretieren; das Paradies ist immer hier; sobald wir unterscheiden zwischen richtig und falsch, schön und nicht schön, hat sich unser Verstand bereits eingemischt.

 

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Yod: Sich selbst lieben als Grundvoraussetzung

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Für aufgezeichnete Live-Chats mit Yod auf YouTube bitte hier klicken.

 

 

Yod: Hingabe oder Verantwortung

Dieser Satsang mit Yod fand 21. Rainbow Spirit Festival im Dezember 2013 in München statt.

 

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Hingabe an den Kosmos, wo die Dinge einfach passieren – oder  muss ich Verantwortung für dieses Leben tragen?; der Wunsch, in der Beziehung unabhängig zu sein; sich nicht für jemanden aufgeben; Entsprechungswissenschaft; in einer Beziehung hat sowohl Abhängigkeit als auch Unabhängigkeit seine Berechtigung; das Beispiel von den Flussufern; wenn man tiefer schaut, sind alle Dinge Eins; Abhängigkeit und Unabhängigkeit sind nicht getrennt; Zen-Spruch: „Manchmal wirst du nach oben getragen, manchmal nach unten gedrückt“, wozu unterscheiden?; die Problematik auf der Welt entsteht dadurch, dass wir unterscheiden; wie kann der Teufel ein Gegenspieler Gottes sein, wenn Gott alles ist? Liebe und Hass gehören zusammen; Einssein bedeutet, dass alles Eins ist, das bedeutet, dass ich mit allem verbunden bin und dass es außerhalb nichts geben kann; es gibt keine Schuld; Hingabe als totales Ja zu dem, was passiert; der Unterschied der Hingabe an einen impliziten Raum und der Hingabe an den expliziten Raum; im expliziten Raum sehe ich nur einen Teil und kann die Zusammenhänge nicht erkennen und da entsteht die Idee von Opfer und Täter; in der Verliebtheitsphase ist das Gefühl großer Vertrautheit, wenn wir uns aber dann einlassen, tauchen nach einer Zeit die Unterschiede auf; alles zu sich nehmen und sich dafür verantwortlich zeichnen; alles das, was draußen ist, in sich selbst verantworten; zu seinen Gefühlen stehen und hundertprozentig Verantwortung dafür übernehmen – dann gibt es keine Opfer mehr; Hingabe bedeutet Integration; die Geschichte von der Steuernachzahlung; Hingabe ist nicht unterwürfig, echte Hingabe ist etwas Aktives; das Erwachen in die Göttlichkeit hinein; Erwachen und Erkennen, dass ich geträumt habe; wir haben vergessen, wer wir sind; erkennen, dass das, was uns in unserem Leben passiert, aus unseren Einstellungen resultiert; Hingabe und Verantwortung sind eins; wir kreieren unsere Welt und unser Leben; alles zu lieben bedeutet, dass wir es in uns hereinnehmen; Ganz-Sein bedeutet alles zu lieben.

 

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Open Multi Satsang: Es gibt kein Ziel, die Erfüllung ist bereits hier

An diesem Open Multi Satsang beim 21. Rainbow Spirit Festival Ende Nov. 2013 in München nahmen teil: Pyar, Nabhya, Maria Anna Groß, Yod, Leon und Sven. Musikalische Einleitung von Markus Buer von Stone Voice: www.stonevoice.org .

 

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Einführung von Devasetu; Vorstellung der Lehrer; Erleuchtung… – und was ist danach?; es gibt kein Ziel und kein Ankommen; der direkte Zugang zu dem, was im Menschlichen immer erfahrbar ist; das ganze Spektrum erfahren; Erleuchtung ist normal und gar nicht so spirituell; nach der Erleuchtung geht es weiter und es ist nicht alles „Honigkuchen“, aber wenn es gesehen worden ist, dass das ein Spiel ist, dann wird es leichter; weniger getrieben und gefangen sein; die Entspannung des Themas „Erleuchtung“; im Leben drin sein, alles mitkriegen; Freude, Einfachheit und die Hingabe daran, was das Leben mit sich bringt; die Versöhnung mit dem Menschsein und Mensch werden; ganz offen ohne Konzepte hier sein dürfen; entdecken, dass die Erfüllung bereits hier ist; Intensivierung der Wahrnehmung, die Vertiefung der Erkenntnis, dass alles jetzt schon ist; über den natürlichen und den unnatürlichen Zustand; unser natürlicher Zustand ist der Seinszustand; gesellschaftliche Veränderung geschieht nicht aufgrund von Mehrheit; die grundlegende Gutheit ist in jedem Menschen vorhanden; das kraftvolle Schweigen aushalten; Fragen und Gegenfragen, wer wird angesprochen und wer antwortet?; Weisheit und Mitgefühl; das abholen, was da ist; mit der Wut sein, wenn sie da; lebendig sein mit dem, was ist; es ist so viel auch verborgene Schönheit auf der Welt; es gibt jeden Tag so viele kleine Erleuchtungen; es gibt keine banalen Fragen; über das Sprechen und über das Nicht-Sprechen; die Aufforderung einer Teilnehmerin an die Lehrer, die noch nicht viel gesagt haben, auch zu sprechen, um den Klang ihrer Stimmen hören zu können; Ganzheit ist gleichzusetzen mit Liebe, alles integrieren; die Sehnsucht, die Offenheit und die Resonanz spüren und die Sehnsucht erfahren; tiefes Atmen und die ganze Energie spüren; gibt es nach dem Erwachen noch Konkurrenz?; Konkurrenz gibt es nur zwischen Personen; die Person bleibt immer bestehen; die Berührtheit und Unmittelbarkeit als ein großes Geschenk; nicht das Sprechen an sich ist entscheidend, sondern die Motivation; wir können nichts zurücknehmen; es gibt keine erleuchtete oder erwachte Person, weil die Erleuchtung die Auflösung der Person ist.

 

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Podiumsgespräch: Sich selbst verwirklichen oder die Welt verändern?

Dieses Podiumsdiskussion fand beim 21. Rainbow Spirit Festival  im November 2013 in München statt. Teilnehmer: Irene Garcia Garcia, Manfred Mohr und Yod. Die Moderation hatte Devasetu.

 

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Vorstellungsrunde: Irene Garcia Garcia: Bundesvorsitzende der Partei Die Violetten, will von der Basis aus gestalten. Manfred Mohr: Schriftsteller und Seminarleiter hat in diesem Jahr unter anderem zwei Bücher über Ho'oponopono, einem Verfahren der alten Hawaiier zur Aussöhnung und Vergebung geschrieben. Yod: Leiter der Biotic Institute und Satsanglehrer. Devasetu: Begründer und Macher von Jetzt-TV.

Die Frage, ob es Trennung gibt als Frage des Standpunktes; den Standpunkt verändern, von dem aus wir aus unseren Programmen heraus agieren; die Verwirklichung des Seinszustandes; wenn die Energie fließt, ist das ein Anzeiger für den Seinszustand; über die Schwierigkeit, den Seinszustand zu erhalten; man kann den Seinszustand nicht halten, man kann sich nur immer wieder daran erinnern; der Fluss des Lebens oder auch der Flow; der Weg zur Erleuchtung ist 30 cm lang, den Kopf mit dem Herzen verbinden; mit Begeisterung tun; Politik, Politiker und das Sein; die Violetten als Geburtshelfer einer neuen Gesellschaft und gleichzeitig Sterbehelfer der alten; wir sind das Ganze und haben es nur vergessen; das getrennt Scheinende miteinander verbinden; der Übergang passiert langsam; das Gedicht über den Tropfen von Manfred Mohr; wir sind eins und individuell zugleich; über den freien Willen; im reinen Sein kann zwischen meinem Willen und dem Willen Gottes bzw. der Schöpfung nicht mehr unterschieden werden; über positive und negative Kräfte in den anderen Welten; Loslassen von Konzepten; in der Verbundenheit gibt es keine Ängste mehr; die Liebe als höchste Instanz löst Ängste auf; Probleme im Außen spiegeln Probleme im eigenen Inneren; die Überzeugungskraft des guten Vorbilds; selbst überzeugt sein, dann braucht man niemanden zu überzeugen, sondern überzeugt man durch das Sein; sich selbst an Kraftorten finden; sich selbst mit allen Fehlern lieben; hilfreiche Fragen an sich selbst im Umgang mit Problemen; die Notwendigkeit für einen Wandel im Schulsystem; Bewusstseinsförderung schon im Kindergarten; Kinder leben das nach, was ihnen vorgelebt wird; Anzeichen in unserem gesellschaftlichen Leben dafür, dass wir uns mehr dem Fühlen widmen; die Aufmerksamkeit auf das Herz richten.

 

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Yod: Authentizität, der kürzeste Weg nachhause

Dieses Interview führte Devasetu mit Yod im März 2013.

 

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Die spirituelle Qualität Humor, d.h. die Dramatik des Lebens nicht so ernst zu nehmen; die unterschiedlichen Konditionieren bezüglich Humor; nicht mit „Humor“ traurige, unangenehme Gefühle übergehen; hilfreich ist, was zur Akzeptanz verhilft; wenn aus einem großem Schmerz heraus nicht gesehen werden kann, dass einfach alles so ist, wie es ist; Yods Fähigkeit, Menschen zu ihrem verdrängten Schmerz zu führen und seine Ausrichtung, Menschen auch in der Gruppe individuell so anzusprechen, dass sie dort abgeholt werden, wo sie gerade sind und jeden so sein zu lassen, wie er gerade ist; Yods Handeln in seinen Gruppen aus Intuition, aus dem Herzen heraus, und auch aufgrund seines therapeutischem Wissens; über Yods natürliches Wohlwollen oder Abneigung gegen Menschen, wobei ihm alle Menschen recht sind, die zu ihm kommen, weil alle die gleiche Einheit sind; die anderen Menschen als Chance, sich mit ganz bestimmten Aspekten des Lebens auseinander zu setzen; der Spaß des Ganzen, sich in unendlich vielen Formen zu erleben; das natürliche Bestreben von Bewusstsein, sich zu erweitern, frei von Hinderung, und in jeder Form, in der es sich ausdrückt, ganz zu werden; unmöglich, einem Kind die Trennung und die Entwicklung eines Egos zu ersparen; das große Spiel, Leela, vom Zentrum zur Peripherie zu gehen – und wieder zum Zentrum; die Möglichkeit, dass ein Gefühl, wie z.B. „ich werde nicht geliebt“, von verschiedenen Mensch in ganz unterschiedlichen Variationen erfahren wird; über zu Leid führendes Urteilen und sehr sinnvolles Urteilen am Beispiel der Frage, ob die Wasserversorgung in öffentlicher Hand bleiben soll oder privatisiert werden kann; wenn Urteilen aus Angst und Schmerz geboren wird und dadurch eingefärbt ist; weises Urteilen und Mitgefühl aus dem Seins-Zustand; über den Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid, das keine Hilfe ist, weil man „mit in der Grube sitzt“ und mitleidet; die Problematik von Revolutionen, wenn sich nicht gleichzeitig das Bewusstsein ändert; wenn Menschen aus der Opferrolle heraus kommen und beginnen sich zu wehren – und wenn sie dann irgendwann die Größe haben, sich nicht mehr wehren zu müssen; aus der Sicht des Zentrums gibt es nur Einheit, die absolut perfekt ist – aus der Sicht der Peripherie gibt es den Weg zur Einheit; Authentizität, der kürzeste Weg nachhause; vom Standpunkt des Seins, alles okay; authentisch mit dem sein, was ist – und es wird weit; durch Offenheit für die eigene innere Verletzlichkeit zur Authentizität kommen; damit sein, was auch immer hochkommt; dieser Moment, der zugelassen wird, die einzige Wahrheit; immer mit den Gefühlen sein und sich nicht in die sichere Burg Kopf flüchten; die Weisheit in der eigenen Hosentasche; unser Zuhause hinter dem Schmerz; über die Wut in die Verletzbarkeit kommen; natürliche Eifersucht aus dem Streben heraus, sich das Zusammensein mit einem Menschen zu erhalten, mit dem man glücklich ist; Satsang auf dem Weg zum Mainstream – aber es braucht Zeit, dass die Menschen tiefer schauen können; der Wunsch, glücklich zu sein und Liebe fühlen zu wollen ist immer mehr Menschen bewusst; im Seins-Zustand keine Zeit und kein Raum, aus der Sicht der Peripherie aber schon mit dem Weg, dorthin zu kommen; die Reaktion der „Antis“ auf die allgemeine Aufbruchsstimmung; das Alte akzeptieren – damit das Neue fußfassen kann; unsere Aufmerksamkeit, unser Bewusstsein bei dem haben, was wir erhalten wollen, wie eine Partnerschaft oder auch materielle Dinge oder Wohnplätze; durch die Aufmerksamkeit für unseren Körper Gesundheit und Heilung bewirken; die höchste Form von Aufmerksamkeit geben ist Dankbarkeit; die spirituelle Qualität Dankbarkeit und ihre Nähe zum Berührtsein.

 

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Yod: In den Palast des Seins schauen

Dieser Satsang mit Yod fand 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 statt.

 

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Die große Wahrheit: Sei im Hier und Jetzt, und die Schwierigkeiten bei der  Umsetzung, bedingt durch unsere Gedankenwelten; die Aussage der Meister: Du hast es schon, du bist es schon; sich selbst folgen, genau da, wo man gerade jetzt ist; das große, unendliche Ganze und das eigene als beschränkt wahrgenommene Bewusstsein; die allumfassende Wahrheit und die eigene Wahrheit in uns selber; im Mangel des eigenen anscheinend beschränkten Bewusstseins; die Idee, nicht aufgewacht zu sein; Momente der totalen Akzeptanz und des Seins erleben; Menschen, die sich im Traum verlaufen; akzeptieren und Freude haben an dem, was und wo wir gerade sind; in den Palast des Seins schauen und unsere Hundehütte akzeptieren; mit dem, was wir gerade sind, authentisch sein; warten, bis das Blatt alleine vom Baum fällt; die künstlich aufgebaute Illusion; das Hologramm als Beispiel für Illusionen; die Fülle im unendlichen Ganze; im Bewusstsein des Ganzen alles sein - welcher Reichtum; die Aussage der Meister: Ich bin DAS; das Spiel von dem geschränkten Bewusstsein.

 

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Die Fülle in der Welt der Erscheinungen; das ewige Kreieren des Göttlichen; der Charakter unseres Spieles: Den Versuch, den anscheinenden Mangel auszugleichen und die Hindernisse im Spiel; der Standpunktwechsel vom Schöpfer des Spieles, also der Quelle, zum Spieler innerhalb des Spiels; das Spiel verlieren, weil es nichts zu gewinnen gibt, weil wir schon alles haben, schon alles sind; durch Erkennen des Spieles das Spiel gewinnen; die Schwierigkeit, das Spiel als Spiel zu erkennen, weil es so perfekt ist; die Ur-Illusion, z.B. das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein; das große Bewusstsein, unser Bewusstsein, als Schöpfer des Spiels; Schritt für Schritt das Spiel erkennen; die Subjekt- / Objektwahrnehmung; in das Große hinein aufwachen; der Glaube, ES nicht zu haben; die Illusion der Echtheit des Spieles; die Welt als Illusion erkennen; die Realität der eigenen Wahrnehmungen im Spiel; das unglaubliche Zusammenspiel des Ganzen, z.B. im Körper; die Logistik des Universums; das Spiel total spielen.

 

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Die Unschuld der Kinder als unverfälschtes DAS; das Lernen des Standpunktes "Ich"; Namen als Etiketten und die Identifikation damit; die durchsichtige Kugel des Seins ohne die aufgeklebten Etiketten; die Aussagen der Etiketten als künstliche Informationen erkennen; das Spiel am Bespiel der Etikette: Du bist nicht in Ordnung; den Sinn einer Therapie, wenn sie hilft, das Spiel als solches zu erkennen; sich der Fülle bewusstwerden und dass der Mangel nicht existiert; den Traum erkennen - und dadurch aufwachen; sehen, was wir nicht sind, und dadurch sehen, was wir sind; so viel Möglichkeiten aufzuwachen wie es Menschen gibt; Staunen wieder lernen; Schritt für Schritt mehr nach Hause kommen; den Unsinn des Spieles sehen; der Teil des Spieles, der Glaube, aus der Unperfektheit zur Perfektion kommen zu können; Menschen, die im Tod erkennen, dass das Spiel innerhalb des Spiels nicht zu gewinnen ist; Krankheit als Hologramm erkennen; Götter, sich bewusst, was sie sind, die in Formen miteinander kommunizieren; das Bedürfnis Gottes, sich zu zeigen; Liebe, die aus uns kommt, aus dem Raum, der wir immer schon sind. 
 

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Yod: Die Ganzheit will immer ganz sein

Dieser Satsang mit Yod fand beim 18. Rainbow Spirit Festival im Juni 2011 in München statt. Danke an Yod, dass er uns dieses Filmmaterial  zur Verfügung gestellt hat.

 

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Ein Hologramm, jeder Teil entspricht dem Ganzen; wir sind das; die Wellenverteilung des Universums ist in jeder kleinsten Kleinigkeit; wenn ich eins bin, wenn ich alles bin; die Idee, in der wir sind, die Ganzheit vergessend; Bewusstsein und Unbewusstsein; das Unterbewusstsein führt uns zum anderen hin; die Ganzheit will immer ganz sein; wir suchen die Ganzheit im anderen; starke Bindung, Abhängigkeit, Angst; sie können mit einem anderen Menschen nie eins werden; jeder ist 50% Mann und 50% Frau; der unterbewusste Mann, die unterbewusste Frau in uns; Projektion in die äußere Welt; durch den Umweg da draußen, könnten wir wieder nach Hause finden; der Unterschied zwischen einer Beziehung, die aus dem Sein heraus geführt wird und einer Persönlichkeitsbeziehung.

 

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Das wirkliche Glück, das Ankommen; der andere und: Ich könnte einen Rückschluss zu mir finden; meine innere Frau, meinen inneren Mann entdecken; das, was wir im anderen lieben, liegt in unserem Unterbewusstsein; alles, was uns da drüben gefällt, liegt in uns selber; sehen, was man selber ist; Ganzheit, der tiefste Sinn einer Beziehung; was heißt ganz sein? Danke, dass du mich an mich erinnerst; Ganzheit, Glücklich-Sein, wenn wir ganz sind, innerer Frieden, Freude; bewusst werden, dass jeder Mensch ganz ist; die wirkliche Vermählung ist in uns drinnen; ehrlich sein; das Spiel ist dazu da, dass wir ganz werden; die Formel für Beziehungen; wenn die Einheit da ist; eine Seins-Beziehung; das Unterbewusstsein sucht den Partner aus; das, was ich bei dir sehe, ist ein Teil von mir; durch den anderen wird man wieder ganz; danke, dass es dich gibt.

 

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Das besondere an dem Menschen, der dem eigenen Inneren entspricht; eine Beziehung hat nur mit einem einzigen Menschen zu tun und das sind Sie; von was träume ich denn? Es ist sinnvoll, sich nicht im Außen fest zu machen; das, was mein Herz weit macht; begreifen, dass es nicht der Partner ist; die Welt da draußen ist immer unser Inneres; einfacher ist es, beim Partner zu sehen; der Weg nach innen geht über das Außen; wir können uns nicht selber sehen; über die Welt können wir sehen, was wir sind; zwei Möglichkeiten in einer Beziehung: Entweder man geht drauf oder man erwacht; Projektionen; es fällt uns alles auf den Kopf, was wir außen vervollständigen wollen; verliebt, verloren, verheiratet; einfach lieben; 1+1=1; 0+0=0; ich werde wachsen an dir, was immer du mir zeigst; Dankbarkeit und die Liebe breitet sich aus.

 

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Yod: Die tiefste Wahrheit ist die Leere

Dieser Satsang mit Yod fand im Juni 2011 statt. Die ersten Minunten fehlen in der Aufzeichnung, sodass der erste Teil unmittelbar im laufenden Satsang beginnt.

 

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Energiestrahl, Erwachen und der Mensch; wie viel muss er leiden, bevor er irgendetwas checkt? Aufwachen, wenn du Herr deiner selbst bist; du wachst auf zu der Größe, die du bist; jeder Teil des Ganzen trägt die Gesamtheit der Information; die tiefste Wahrheit ist die Leere; was lenkt dein Leben? Das, was wir als Ganzes gewählt haben; Zyklen; der Teil, der in seinem gesamten Bewusstsein geblieben ist; Zusammenhänge und Illusionen sehen; wenn wir trotzdem nicht sehen; archetypische Verhalten und Zeit; das Pendel, Energie- und Frequenzerhöhung; wenn das Unterbewusstsein übernimmt; installierte Programme und das Menü, das du gewählt hast; zerbrechen oder aufwachen.

 

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Nach Hause kommen; das Alte bäumt sich auf; das Geschenk annehmen; die Menschheit am Höhepunkt des Wahnsinns; wenn du unbewusst gesteuert bist; Sicherheitsmechanismen; in der Leere oder in der Form; jeder kommt zu seiner Erfahrung, die er machen wollte; meine Illusion; es ist immer deine Wahl; die Verantwortung übernehmen, zum Schöpfer werden; niemand kann dir jemals weh tun; das Paradies ist hier auf dieser Erde; die Zeit, solange wir Erfahrungen machen; denken und fühlen, damit wir Erfahrungen machen; die Illusion der Zeit; spür mal, wie alt du bist.

 

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Zeit und von einer anderen Dimension schauen; alle Ereignisse sind hier und jetzt; die Wahrnehmung von allem gleichzeitig; die Steuerung der Aufmerksamkeit ist das Feinste vom Feinsten; im Sein weißt du alles, alles ist gleichzeitig; in diesem Körper sein und das ganze Universum verfügbar haben; du hast es gewählt; das Bewusstsein wird sich ändern, das ist die Chance, die wir haben; bewusstes Erleben, wenn man sich auf ein Ereignis wie den Tod vorbereitet; wenn du die Verantwortung für die Dinge übernommen hast und damit bist; die weibliche und die männliche Seite in dir aktivieren; der Fahrschein nach Hause; du schwingst in einer anderen Ebene.

 

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Yod: Entdecke, was dich weit macht

Dieses Interview von Mai 2010 hat uns Yod selber in Zusammenarbeit mit Sunrise Film zur Verfügung gestellt. Die Interviewer sind Niten Arne Eckert und Jörn Hinrich Wendt. Vielen Dank an sie und an Yod!

 

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Die Namen und bei Osho hat alles grundsätzlich begonnen; die Spiritualität und der Marktplatz; was immer mich weit macht; Fragen und keine Antworten; Therapie, Konfrontation und Inspiration; der Linie gefolgt, die ich gespürt habe; Kurse und Risiko im Leben eingehen; Momente, Hinweise, jenseits von allem; im Satsang sitzen und Mechanismen, wo uns die Illusion wieder einholt; die Welt und die Verführung der Illusion; Verlangen und Sehnsucht; das permanente „Damit-Sein“.



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Der Fokus, die Sehnsucht zu haben, frei zu sein von diesen Geschichten; Sein und Illusion; pendeln, vermitteln zwischen beiden Sichtweisen; Bodhisattva; von der Essenz in die Illusion gehen; das Leben wird zum Spiel; kein Unterschied zwischen Spiritualität und Leben; Wege, Bewusstsein, Vergessen und langsames Erinnern; logisches Erfassen; Durchleuchten und die Motivation, die Sehnsucht nach Hause; Gefühle und Angst, Kontraste und Fühlen; dieses Sein ist Freude; der Checkpoint, wenn die Energie weiter wird – egal, was man tut, macht es dich weit? Zuerst ein Verstehen, was es mich kostet, nicht zu verstehen; Risikoverhaltensmuster; in die Wunde gehen, fühlen und es macht weit; fühlen lernen.

 

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Sich öffnen, die Hindernisse anschauen; verletzbarer werden für den Schmerz, der tief innen ist; Gruppenprozess orientierte Arbeit; Offenheit und Verletzbarkeit sein lassen und das Sein spüren; das Männliche und das Weibliche, Denken und Fühlen; Kraft und Liebe in dir; die Verantwortlichkeit dafür; Verantwortung und Hingabe, die Ganzheit; die beiden Wege vereinen; Aufwachen, etwas Normales; Präsenz, die Kraft; Wunsch und Sehnsucht; die Yacht und Fülle, Kraft, Wind, Freiheit spüren; Freiheit macht dich weit; es geht darum, was macht dich weit? Der Schritt ins Risiko.

 

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Yod: Die Permanenz von Sein

Dieses Interview führte Devasetu mit Yod im Februar 2011 auf Teneriffa.

 

 

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Die Tiefe von Stille und die Permanenz von Sein; wenn die äußere Schönheit und „ein gutes Leben“ nicht mehr wesentlich sind und nicht wirklich gebraucht werden; ein schöner äußerer Rahmen, der fördernd wirkt für die Seminarteilnehmer; sich einklinken und mitfühlen, aber nicht involviert sein; durch Yods Mitfühlen und Verstehen fühlen sich die Kursteilnehmer abgeholt, wo sie gerade stehen und können verstehen, dass sie nicht wirklich ein Problem haben; von der Geschichte im Verstand zum Raum in uns; Beziehung und wie man lebt, also der Alltag, als Checkpunkte; die Ebenen von Verstehen: Verstandes-Ebene, Gefühls-Ebene und Seins-Ebene; Wiedererkennen auf der Seins-Ebene; wenn der Verstand die Unsinnigkeit von sich selber versteht; das durch den begrenztem Verstand nicht zu verstehende Sein; einfach nur hier sein; alles im Leben feiern, wie es Osho schon empfohlen hat; der Dankbarkeit für alles erlauben da zu sein; die höchste Frequenz von Sein: keine Frequenz mehr; Dankbarkeit für jeden Moment als Merkmal für einen religiösen Menschen; das immer verfügbare Sein, das Ich-bin, das jeden Weg überflüssig macht; auch die Erfahrung eines anscheinend nötigen Wegs gehört zum Ganzen; im einen großen Ganzen gehört auch der Teufel zu Gott; der Sinn des Schmerz als Kontrast, damit Schmerzlosigkeit wahr genommen und geschätzt werden kann.

 

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Durch das Fühlen des Gefühls von Verlassen-Sein erkennen, dass es niemanden gibt, von dem man verlassen werden könnte; durch Krankheit sehen, dass wir unberührbar sind; im Bewusstsein der Einheit ist keine Angst möglich; Leid als Ausdruck der Polarität; die Kernfrage: Spielt das Leben oder spielt ein Identität?; das Leela-Schöpfungsspiel; Erfahrungen durch scheinbare Trennung der Identität; wenn das Sein, das Ich-Bin, im Alltag nicht gesehen werden kann und darum erst ein „Weg“ dorthin gegangen werden muss; die richtigen Worte finden durch Einstimmen auf den Gegenüber; unterschiedliche Wahrheiten für unterschiedliche Menschen damit Balance entstehen kann zu einem Ganzen; Korruptheit, Falschheit und Nicht-authentisch-Sein in der Welt; durch Fülle in uns alles Geschehen im Außen leicht annehmen können; ein große Sicht haben; die Nivellierungskräfte, damit alles wieder in Balance kommt; den Tod mit ins Leben hineinnehmen – immer den anderen Pol mit annehmen.

 

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Die Zen-Worte: „Manchmal wirst Du nach oben gedrückt, manchmal wirst Du nach unten gedrängt; manchmal ist Stärke da, manchmal Schwäche…“; die Balance, die das Leben menschlich macht; stetiger Wachstum in der Wirtschaft ist nicht möglich; die Ganzheit sorgt für Balance; der Zwang des Verstandes, nur polar denken zu können; andere Menschen als Brüder und Schwester oder Ausdruck Gottes wahrnehmen, aber entsprechend der Situation auch als Identität, der Einhalt geboten werden muss; in der Ganzheit leben ohne Getrenntheit zu erfahren; die „richtigen“ Kindern bei den „richtigen“ Eltern, um die Erfahrungen zu machen, die sie machen sollen; von Yods Erfahrungen als Kriegskind; die undankbare Aufgabe Vater oder Mutter zu sein, weil das Kind sich immer gegen die Eltern stellen muss, um sich abzunabeln; das Gespür der Kinder für echte Zuneigung; das Thema Kindheit in den Seminaren von Yod; den Geschmack von der inneren eigenen Heimat bekommen; die Frage nach Verantwortung und die Sicht von Advaita, dass alles ohne unser Zutun passiert – Yods Synthese von beiden „Wegen“; durch Verantwortungsübernahme für alles sich vom Bewusstsein her „ausdehnen“ zum Ganzen; wenn sich die kleine Identität durch Übernahme der Verantwortung ausbreitet, verliert sie sich ins Sein.

 

 

Yod: Beziehungen einfach im Sein

Dieser Satsang mit Yod zum Thema "Beziehungen" fand beim Rainbow Spirit Festival 2010 in Baden-Baden statt. Danke an Yod für die Zurverfügungstellung dieses Videomaterials zur Veröffentlichung bei Jetzt-TV.

 

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Die Illusion und das Sein in Beziehungen; begreifen, wie Dinge funktionieren; das Sein, die Vollständigkeit von Mann und Frau; suchen und finden der Dualseele; das Bewusstsein von uns selbst; komplementäre Energien ziehen sich an; die Dichtung und das Glück; die Ganzheit ist in uns, nicht außerhalb; eine Partnerschaft – der absolute Checkpoint; wenn eine Frau den ihr entsprechenden innere Mann im Außen sucht; Idealbilder und Enttäuschungen; wenn zwei für sich eins werden; in der Seinsbeziehung voneinander lernen; verliebt sein ist eine reine Projektion; was fasziniert mich da drüben beim Partner so? Wie kann mich etwas faszinieren, was ich nicht schon in mir trage? Der äußere Partner, um mich selbst kennenzulernen; eine Beziehung ist nicht dafür da, dass uns der andere glücklich macht, sondern dass wir wachsen.   

 

Eine Beziehung: ein Alptraum oder die Erfüllung? Durch den anderen werde ich ganz, kann ich mich erkennen; eine Beziehung hat nur mit einem selbst zu tun; offen sein für die innere Frau und für den inneren Mann; die Projektionen in den Partner hinein; Verletzungen; der Partner ein Spiegel, uns selbst zu sehen; Aggressionen; da ist nichts zu verzeihen, da ist niemand verletzt worden; es gibt nur das, was ich mir selbst gesucht habe; die Verantwortung für unser Leben übernehmen; der Auslöser alter Geschichten; Unvollkommenheit, um Vollkommenheit zu erkennen; aufwachen zu seiner Größe, zu dem, was wir sind, bedeutet Verantwortung zu übernehmen; Erwartungen, Bestätigungen, Abhängigkeit; alles, was im Leben auftaucht, ist eine Darstellung ihres Inneren; seine beiden Hälften in sich finden: den männlichen und den weiblichen Teil.

 

Sauer-Sein durch Wegdrücken der Gefühl und damit der inneren Frau; damit beginnen, der Frau wieder einen Platz einzuräumen; Emotionen, Gefühle fühlen und der inneren Frau Achtung schenken; die männliche Orientierung in dieser Welt; Verantwortung heißt Mann, Fühlen heißt Frau; Verantwortung und Fühlen entwickeln, das ist der direkte Weg nach Hause; die Frau voll leben; die Besetzung der inneren Frau durch den inneren Mann erkennen; die wirkliche Frau, der wirkliche Mann; Verwandlungen, die uns wieder zurück ins Sein führen; eine Liebe, die größer ist, als alles andere; wir müssen sehen, dass wir in einer Illusion gefangen sind; erst verstehen und dann lernen, in der Lage zu sein, zu fühlen; hinter dem Fühlen liegt der Seinszustand; die Perfektion dieses Universums wahrnehmen können; die Unglaublichkeit sehen, dass wir unser Leben selber kreieren; Partnerschaften aus dem Sein heraus werden von Tag zu Tag schöner.

 

Satsang mit Yod: Das verlorene Paradies – wie Kindheitserfahrungen unser Bewusstsein prägen

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Vom verlorenen Paradies der frühen Kindheit; das erste Aufkeimen des vom idealen Seinszustand trennenden Ich-Bewusstseins und das damit einhergehende Gefühl von Mangel; über den Trennungsschmerz und die Suche des Kindes nach der überlebenswichtigen Liebe der Eltern; von der Sicherung der elterlichen Liebe durch emotionale Bindung; die Verinnerlichung elterlicher Verhaltensmuster und die Manifestation unbewusster Glaubensinhalte; Studieren nicht für sich selbst, sondern für den Vater; Rebellion als keine gute Lösung; innere Freiheit und das sich Lösen aus den Zwängen der Familienstrukturen; Aussöhnung mit den Eltern, der Kindheit und dem fundamentalen Mangelgefühl; Übernahme von Verantwortung für das Leben; von der Rache an den Eltern für Liebesentzug durch Verweigerung und Entwicklung gegenteiliger Eigenschaften; und über die Ambivalenz gegenüber Eltern, die unvereinbare Doppelbotschaften aussenden

 

Wie Eltern die spätere Partnerwahl beeinflussen; die Natürlichkeit, Echtheit und Kreativität des Kindes; über die Unterdrückung natürlicher Triebe und Bedürfnisse des Kindes durch Erziehung; die Suche des Menschen nach seinem verschütteten Potential als Ausdruck einer Sehnsucht zurück zum natürlichen Sein; über offene und verschlossene Menschen; der freie, authentische Mensch und die hemmende soziale Konditionierung; der kindliche Überlebenstrieb als Wurzel der mentalen Programmierung; die ewige Suche nach Liebe und Fülle in allem; über die Bewusstwerdung der mentalen Programme

 

Den Vorgang durchschauen und sich vom kindlichen Verlangen nach Liebe freimachen; über die Vererbung der „väterlichen Sünden" über die Generationen; den Eltern verzeihen und Verantwortung für das eigene Leben übernehmen; vom Mangel zurück zur Fülle; die Liebe in sich selbst finden, zur Liebe werden; wie selbst schädigendes Verhalten des Vaters vom Sohn übernommen wird der Liebe wegen; körperliche und seelische Gewalt in der Kindheit; alten emotionalen Schmerz ausdrücken; allmähliche Einsicht in die Fremdbestimmung unseres Lebens; durch die Wiederentdeckung des ursprünglichen, durch Konditionierung verdeckten Potentials zur Freiheit und zum Sein finden

 

Über die Gründe von angeeigneten Charakterzügen und über die unbewussten Ursachen scheinbarer, in Wahrheit selbst gewählter Schicksale; der Unterschied von Yods Ausführungen zur Familienaufstellung; die Wichtigkeit, unterdrückten emotionalen Schmerz zu fühlen und auszudrücken; unter der Oberfläche einer scheinbar schönen Kindheit; sich Freimachen von den inneren Stimmen der Eltern; das Wirken freier und offener Menschen auf andere

Interview mit Yod

Verantwortung übernehmen für den männlichen Macho und das weibliche Opfer

 

Interview mit Yod beim Rainbow Spirit Festival in Baden-Baden 2008.

 

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Das „Jein“ zum Etikett „Spiritueller Lehrer“; die Suche, das lange Sein beim Meister und das, was Veränderungen hervor gebracht hat; der Frust bei den Versuchen, das Ego zu ändern; das Entdecken der zwei großen inneren Kräfte: dem männlichen Macho und dem weiblichen Opfer; die Transformation des Machos zu Verantwortung, die des Opfers zu Akzeptanz und das Zusammenführen von beiden; Advaita/Vedanta einerseits und Verantwortung für Job und Familie andererseits; die Menschen dort abholen, wo sie sind und dann ggf. auch als „kleines“ illusorisches Ich einfach die Verantwortung übernehmen, von den inneren Verträgen der männlichen und weiblichen Kräfte; die Befreiung der Aufmerksamkeit von der Illusion; vom „Drunterschauen“ bis hin zum Mangel; vom Erinnern an essenzielle Erlebnisse, die die Sehnsucht erschaffen

  

 

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Vom Paradies, wenn alle Wesen sich verantwortlich fühlen würden; die Angst vor der Verletzbarkeit und die Notwendigkeit der Illusion, ohne die die Wirklichkeit nicht erkennbar wäre; sei was Du bist; auch das Bewusstsein kann nicht überall sein, die Aufmerksamkeit entscheidet; der Satori-Zustand und das Bild von der geschlossenen / offenen Tür und was ist Gnade?; die Welt, die Dich immer wieder in die Illusion schickt; Das, was durchblitzt und scheinbar von außen kommt; wenn das Ego sich nicht loslassen kann und die dann nötigen Schritte; Schmerzen, Schulterklopfen und im leeren Raum selber drauf kommen; von der nicht realen Angst, die abgeholt werden muss und die notwendig ist, damit Gott sich als Liebe erfahren kann

 

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Sein als Aufmerksamkeit ohne Richtung; das Implizite, wo alles schon vorhanden ist und das Explizite, wo es seinen Ausdruck bekommt; vom Erkennen, was ich bin durch das, was ich nicht bin; das Kleine als notwendiger Traum und das Große; vom starken Gefühl einer möglichen kommenden Welt; was tun, wenn gewählte Eifersucht schnell auftaucht?; die Aufmerksamkeit als höchstes Medium; das totale Abholen der Gefühle durch Übernahme von Verantwortung auch ohne Erinnerung; du bist alles, aber das ist auch schon alles; die Liebe, die nur mit Gegenpol erfahrbar ist; vom männlichen Krieger, der denkt, will und vor allem Verletzlichkeit vermeiden will; das Höchste als verantwortliche Wahl der Verletzlichkeit; von Gefühlen mit Etikett ohne Verantwortung und vom Verstand, der sich als Gefühl ausgibt

Satsang mit Yod: Das verdrängte falsche Zentrum abholen und fühlen

Themen des Satsang: Selbstliebe, Angst, Gott als Ganzes, die zwei Polaritäten Kraft und Liebe, die Erfahrung von Gott als sich selbst, Mutlosigkeit, ins Unterbewusstsein Verdrängtes abholen und die Verantwortung übernehmen durch das Fühlen der Gefühle   

 

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Der Verlust eines geliebten Menschen, die Liebe zu sich selbst, Tod und Trennung, schließen sich gegenseitig aus: Liebe und Angst, die äußere Liebe als Gegenstück zur inneren Panik, Angst aus Trennung heraus, die Illusion der personenbezogenen Liebe, die Unmöglichkeit das Ich fallen zu lassen, die Zwickmühle der Suche aufgrund von einem Gefühl von Mangel

 

Keine Trennung vom Göttlichen, die Angst sich zu öffnen, die Wunsch-Gegenwärtigkeit, die Advaita-Philosophie, die Verantwortung für alles, die zwei Polaritäten: Kraft und Liebe, das Göttliche hier, der Wunsch des Ganzen sich selbst zu erfahren

 

Die Freude des Bewusstseins sich selbst zu erfahren, keine Trennung vom Ganzen, die Limitierungen des kleinen persönlichen Bewusstseins, männliches und weibliches Prinzip: Kraft und Liebe, Teil des Ganzen und gleichzeitig das Ganze, durch die Annahme der Angst der Trennung die Liebe der Ganzheit erfahren, die Rückbesinnung auf das große Ganze, Auflösung durch die Annahme der Verantwortung fürs eigene Leben, das vermiedene „falsche“ Zentrum und das Unterbewusstsein 

 

Die Wahl der Illusion von der eigenen Unzulänglichkeit als falsches Zentrum, Auflösung durch Bewusstwerdung des Unterbewussten, Leit- und Leidmotiv, ins Unterbewusstsein Verdrängtes abholen und die Verantwortung übernehmen durch das Fühlen der Gefühle, die Naturgesetze und Polaritäten innerhalb des großen Ganzen, keine Verleugnung des Kontextes der äußeren Welt

 

Satsang mit Yod

Aufmerksamkeit und Verantwortung

 

Ein Ausschnitt aus der DVD: "AkzepTanz" über die männliche und weibliche Kraft in uns und über das Akzeptieren von dem, was ist.

 

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In der männlichen und in der weiblichen Kraft, Aufmerksamkeit und Verantwortung, Reaktionen aus den eigenen Gedanken und Gefühlen heraus, der weibliche Aspekt der Liebe, erlösen von Angst, der männliche Aspekt der Kraft und Akzeptanz, Materie als verdichtetes Bewusstsein, das vergessene Unterbewusstsein erinnern, Erfahrungen nur durch Polaritäten, durch Unterscheiden zum Kontrast

Ausschnitt aus einem Satsang mit Yod

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Erleuchtung, Satori - keine Wahl, die Tür zum "Hinüber" und die Wahlfreiheit, sie zu öffnen, kein Zurück, das "Spirituelle" ist das "Menschliche"  

 

 

 

 

 

Yod Udo Kolitscher

Yod Udo Kolitscher wurde 1944 in Österreich geboren. Er befasste sich seit den Sechzigerjahren mit den verschiedenen Heilungsmethoden, therapeutischen Verfahren und spirituellen Traditionen, studierte Medizin und Psychologie und arbeitet seit 1978 als spiritueller Therapeut und Gruppenleiter. In dieser Zeit entstanden Seminarzentren in Österreich und auf Teneriffa, in denen er auch heute noch wirkt. Wichtige Lehrer für Yod waren Krishnamurti und verschiedene indische Mystiker, in deren Gegenwart sich für ihn ein tiefes Verstehen der Wahrheit offenbarte.

 

Yod konfrontiert die Menschen, die zu ihm kommen, liebevoll, aber doch offen und konsequent mit der Wahrheit, was auch als unbequem empfunden werden kann. Für ihn kommt Authentizität vor Erkenntnis. Yod hat die besondere Begabung und das Einfühlvermögen, die Menschen dort abzuholen, wo sie glauben zu sein, und zu dem hinzuführen, was sie schon immer sind, nämlich sie selbst. Durch seine warmherzige und humorvolle Art fühlen sich die Menschen angenommen und sind offen, von seiner Weisheit zu profitieren. Seine Vorträge, Seminare, Trainings und Ausbildungen finden in Österreich, Spanien und Deutschland statt. In 24 Sendungen war er ständiger Gast beim ORF "Seniorenclub" sowie in zahlreichen Rundfunksendungen.

  

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Letzte Aktualisierung: 6. Juni 2016

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