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Yod: Beziehungen einfach im Sein

Dieser Satsang mit Yod zum Thema "Beziehungen" fand beim Rainbow Spirit Festival 2010 in Baden-Baden statt. Danke an Yod für die Zurverfügungstellung dieses Videomaterials zur Veröffentlichung bei Jetzt-TV.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1 

Die Illusion und das Sein in Beziehungen; begreifen, wie Dinge funktionieren; das Sein, die Vollständigkeit von Mann und Frau; suchen und finden der Dualseele; das Bewusstsein von uns selbst; komplementäre Energien ziehen sich an; die Dichtung und das Glück; die Ganzheit ist in uns, nicht außerhalb; eine Partnerschaft – der absolute Checkpoint; wenn eine Frau den ihr entsprechenden innere Mann im Außen sucht; Idealbilder und Enttäuschungen; wenn zwei für sich eins werden; in der Seinsbeziehung voneinander lernen; verliebt sein ist eine reine Projektion; was fasziniert mich da drüben beim Partner so? Wie kann mich etwas faszinieren, was ich nicht schon in mir trage? Der äußere Partner, um mich selbst kennenzulernen; eine Beziehung ist nicht dafür da, dass uns der andere glücklich macht, sondern dass wir wachsen.   

 

Initiates file downloadTeil 2 

 Teil 2: Eine Beziehung: ein Alptraum oder die Erfüllung? Durch den anderen werde ich ganz, kann ich mich erkennen; eine Beziehung hat nur mit einem selbst zu tun; offen sein für die innere Frau und für den inneren Mann; die Projektionen in den Partner hinein; Verletzungen; der Partner ein Spiegel, uns selbst zu sehen; Aggressionen; da ist nichts zu verzeihen, da ist niemand verletzt worden; es gibt nur das, was ich mir selbst gesucht habe; die Verantwortung für unser Leben übernehmen; der Auslöser alter Geschichten; Unvollkommenheit, um Vollkommenheit zu erkennen; aufwachen zu seiner Größe, zu dem, was wir sind, bedeutet Verantwortung zu übernehmen; Erwartungen, Bestätigungen, Abhängigkeit; alles, was im Leben auftaucht, ist eine Darstellung ihres Inneren; seine beiden Hälften in sich finden: den männlichen und den weiblichen Teil.

 

Initiates file downloadTeil 3 

Sauer-Sein durch Wegdrücken der Gefühl und damit der inneren Frau; damit beginnen, der Frau wieder einen Platz einzuräumen; Emotionen, Gefühle fühlen und der inneren Frau Achtung schenken; die männliche Orientierung in dieser Welt; Verantwortung heißt Mann, Fühlen heißt Frau; Verantwortung und Fühlen entwickeln, das ist der direkte Weg nach Hause; die Frau voll leben; die Besetzung der inneren Frau durch den inneren Mann erkennen; die wirkliche Frau, der wirkliche Mann; Verwandlungen, die uns wieder zurück ins Sein führen; eine Liebe, die größer ist, als alles andere; wir müssen sehen, dass wir in einer Illusion gefangen sind; erst verstehen und dann lernen, in der Lage zu sein, zu fühlen; hinter dem Fühlen liegt der Seinszustand; die Perfektion dieses Universums wahrnehmen können; die Unglaublichkeit sehen, dass wir unser Leben selber kreieren; Partnerschaften aus dem Sein heraus werden von Tag zu Tag schöner. 

 

Satsang mit Yod

Das verlorene Paradies – wie Kindheitserfahrungen unser Bewusstsein prägen

 

Video Teil 1:

Vom verlorenen Paradies der frühen Kindheit; das erste Aufkeimen des vom idealen Seinszustand trennenden Ich-Bewusstseins und das damit einhergehende Gefühl von Mangel; über den Trennungsschmerz und die Suche des Kindes nach der überlebenswichtigen Liebe der Eltern; von der Sicherung der elterlichen Liebe durch emotionale Bindung; die Verinnerlichung elterlicher Verhaltensmuster und die Manifestation unbewusster Glaubensinhalte; Studieren nicht für sich selbst, sondern für den Vater; Rebellion als keine gute Lösung; innere Freiheit und das sich Lösen aus den Zwängen der Familienstrukturen; Aussöhnung mit den Eltern, der Kindheit und dem fundamentalen Mangelgefühl; Übernahme von Verantwortung für das Leben; von der Rache an den Eltern für Liebesentzug durch Verweigerung und Entwicklung gegenteiliger Eigenschaften; und über die Ambivalenz gegenüber Eltern, die unvereinbare Doppelbotschaften aussenden

 

Teil 2:

Wie Eltern die spätere Partnerwahl beeinflussen; die Natürlichkeit, Echtheit und Kreativität des Kindes; über die Unterdrückung natürlicher Triebe und Bedürfnisse des Kindes durch Erziehung; die Suche des Menschen nach seinem verschütteten Potential als Ausdruck einer Sehnsucht zurück zum natürlichen Sein; über offene und verschlossene Menschen; der freie, authentische Mensch und die hemmende soziale Konditionierung; der kindliche Überlebenstrieb als Wurzel der mentalen Programmierung; die ewige Suche nach Liebe und Fülle in allem; über die Bewusstwerdung der mentalen Programme

 

Teil 3:

Den Vorgang durchschauen und sich vom kindlichen Verlangen nach Liebe freimachen; über die Vererbung der „väterlichen Sünden" über die Generationen; den Eltern verzeihen und Verantwortung für das eigene Leben übernehmen; vom Mangel zurück zur Fülle; die Liebe in sich selbst finden, zur Liebe werden; wie selbst schädigendes Verhalten des Vaters vom Sohn übernommen wird der Liebe wegen; körperliche und seelische Gewalt in der Kindheit; alten emotionalen Schmerz ausdrücken; allmähliche Einsicht in die Fremdbestimmung unseres Lebens; durch die Wiederentdeckung des ursprünglichen, durch Konditionierung verdeckten Potentials zur Freiheit und zum Sein finden

 

Teil 4:

Über die Gründe von angeeigneten Charakterzügen und über die unbewussten Ursachen scheinbarer, in Wahrheit selbst gewählter Schicksale; der Unterschied von Yods Ausführungen zur Familienaufstellung; die Wichtigkeit, unterdrückten emotionalen Schmerz zu fühlen und auszudrücken; unter der Oberfläche einer scheinbar schönen Kindheit; sich Freimachen von den inneren Stimmen der Eltern; das Wirken freier und offener Menschen auf andere

 

Interview mit Yod

Verantwortung übernehmen für den männlichen Macho und das weibliche Opfer

 

Interview mit Yod beim Rainbow Spirit Festival in Baden-Baden 2008.

 

Video Teil 1
Das „Jein“ zum Etikett „Spiritueller Lehrer“; die Suche, das lange Sein beim Meister und das, was Veränderungen hervor gebracht hat; der Frust bei den Versuchen, das Ego zu ändern; das Entdecken der zwei großen inneren Kräfte: dem männlichen Macho und dem weiblichen Opfer; die Transformation des Machos zu Verantwortung, die des Opfers zu Akzeptanz und das Zusammenführen von beiden; Advaita/Vedanta einerseits und Verantwortung für Job und Familie andererseits; die Menschen dort abholen, wo sie sind und dann ggf. auch als „kleines“ illusorisches Ich einfach die Verantwortung übernehmen, von den inneren Verträgen der männlichen und weiblichen Kräfte; die Befreiung der Aufmerksamkeit von der Illusion; vom „Drunterschauen“ bis hin zum Mangel; vom Erinnern an essenzielle Erlebnisse, die die Sehnsucht erschaffen

  

 

Teil 2
Vom Paradies, wenn alle Wesen sich verantwortlich fühlen würden; die Angst vor der Verletzbarkeit und die Notwendigkeit der Illusion, ohne die die Wirklichkeit nicht erkennbar wäre; sei was Du bist; auch das Bewusstsein kann nicht überall sein, die Aufmerksamkeit entscheidet; der Satori-Zustand und das Bild von der geschlossenen / offenen Tür und was ist Gnade?; die Welt, die Dich immer wieder in die Illusion schickt; Das, was durchblitzt und scheinbar von außen kommt; wenn das Ego sich nicht loslassen kann und die dann nötigen Schritte; Schmerzen, Schulterklopfen und im leeren Raum selber drauf kommen; von der nicht realen Angst, die abgeholt werden muss und die notwendig ist, damit Gott sich als Liebe erfahren kann

 

Teil 3
Sein als Aufmerksamkeit ohne Richtung; das Implizite, wo alles schon vorhanden ist und das Explizite, wo es seinen Ausdruck bekommt; vom Erkennen, was ich bin durch das, was ich nicht bin; das Kleine als notwendiger Traum und das Große; vom starken Gefühl einer möglichen kommenden Welt; was tun, wenn gewählte Eifersucht schnell auftaucht?; die Aufmerksamkeit als höchstes Medium; das totale Abholen der Gefühle durch Übernahme von Verantwortung auch ohne Erinnerung; du bist alles, aber das ist auch schon alles; die Liebe, die nur mit Gegenpol erfahrbar ist; vom männlichen Krieger, der denkt, will und vor allem Verletzlichkeit vermeiden will; das Höchste als verantwortliche Wahl der Verletzlichkeit; von Gefühlen mit Etikett ohne Verantwortung und vom Verstand, der sich als Gefühl ausgibt

 

Satsang mit Yod: Das verdrängte falsche Zentrum abholen und fühlen

Themen des Satsang: Selbstliebe, Angst, Gott als Ganzes, die zwei Polaritäten Kraft und Liebe, die Erfahrung von Gott als sich selbst, Mutlosigkeit, ins Unterbewusstsein Verdrängtes abholen und die Verantwortung übernehmen durch das Fühlen der Gefühle   

 

Video Teil 1
Der Verlust eines geliebten Menschen, die Liebe zu sich selbst, Tod und Trennung, schließen sich gegenseitig aus: Liebe und Angst, die äußere Liebe als Gegenstück zur inneren Panik, Angst aus Trennung heraus, die Illusion der personenbezogenen Liebe, die Unmöglichkeit das Ich fallen zu lassen, die Zwickmühle der Suche aufgrund von einem Gefühl von Mangel


Teil 2

Keine Trennung vom Göttlichen, die Angst sich zu öffnen, die Wunsch-Gegenwärtigkeit, die Advaita-Philosophie, die Verantwortung für alles, die zwei Polaritäten: Kraft und Liebe, das Göttliche hier, der Wunsch des Ganzen sich selbst zu erfahren
 

Teil 3

Die Freude des Bewusstseins sich selbst zu erfahren, keine Trennung vom Ganzen, die Limitierungen des kleinen persönlichen Bewusstseins, männliches und weibliches Prinzip: Kraft und Liebe, Teil des Ganzen und gleichzeitig das Ganze, durch die Annahme der Angst der Trennung die Liebe der Ganzheit erfahren, die Rückbesinnung auf das große Ganze, Auflösung durch die Annahme der Verantwortung fürs eigene Leben, das vermiedene „falsche“ Zentrum und das Unterbewusstsein 

 

Teil 4

 Die Wahl der Illusion von der eigenen Unzulänglichkeit als falsches Zentrum, Auflösung durch Bewusstwerdung des Unterbewussten, Leit- und Leidmotiv, ins Unterbewusstsein Verdrängtes abholen und die Verantwortung übernehmen durch das Fühlen der Gefühle, die Naturgesetze und Polaritäten innerhalb des großen Ganzen, keine Verleugnung des Kontextes der äußeren Welt

 

Satsang mit Yod

Aufmerksamkeit und Verantwortung

 

Ein Ausschnitt aus der DVD: "AkzepTanz" über die männliche und weibliche Kraft in uns und über das Akzeptieren von dem, was ist.

 

Videoclip

In der männlichen und in der weiblichen Kraft, Aufmerksamkeit und Verantwortung, Reaktionen aus den eigenen Gedanken und Gefühlen heraus, der weibliche Aspekt der Liebe, erlösen von Angst, der männliche Aspekt der Kraft und Akzeptanz, Materie als verdichtetes Bewusstsein, das vergessene Unterbewusstsein erinnern, Erfahrungen nur durch Polaritäten, durch Unterscheiden zum Kontrast

 

Ausschnitt aus einem Satsang mit Yod

Videoclip 

Erleuchtung, Satori - keine Wahl, die Tür zum "Hinüber" und die Wahlfreiheit, sie zu öffnen, kein Zurück, das "Spirituelle" ist das "Menschliche"  

 

 

 

 

 

Yod Udo Kolitscher

Yod Udo Kolitscher wurde 1944 in Österreich geboren. Er befasste sich seit den Sechzigerjahren mit den verschiedenen Heilungsmethoden, therapeutischen Verfahren und spirituellen Traditionen, studierte Medizin und Psychologie und arbeitet seit 1978 als spiritueller Therapeut und Gruppenleiter. In dieser Zeit entstanden Seminarzentren in Österreich und auf Teneriffa, in denen er auch heute noch wirkt. Wichtige Lehrer für Yod waren Krishnamurti und verschiedene indische Mystiker, in deren Gegenwart sich für ihn ein tiefes Verstehen der Wahrheit offenbarte.

 

Yod konfrontiert die Menschen, die zu ihm kommen, liebevoll, aber doch offen und konsequent mit der Wahrheit, was auch als unbequem empfunden werden kann. Für ihn kommt Authentizität vor Erkenntnis. Yod hat die besondere Begabung und das Einfühlvermögen, die Menschen dort abzuholen, wo sie glauben zu sein, und zu dem hinzuführen, was sie schon immer sind, nämlich sie selbst. Durch seine warmherzige und humorvolle Art fühlen sich die Menschen angenommen und sind offen, von seiner Weisheit zu profitieren. Seine Vorträge, Seminare, Trainings und Ausbildungen finden in Österreich, Spanien und Deutschland statt. In 24 Sendungen war er ständiger Gast beim ORF "Seniorenclub" sowie in zahlreichen Rundfunksendungen.

  

Mehr Info über Yod

www.biotic-institute.com

Letzte Aktualisierung: 20. Juni 2010