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Gerd Bodhi Ziegler: Aus der Illusion der Getrenntheit herausfinden

Dieses Interview führte Sabina mit Gerd Bodhi Ziegler im März 2013. Aufgrund eines Aufnahmefehlers ist im ersten Teil des Videos ein Nebengeräusch zu hören. 

 

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Über die Entstehung von Gerd Bodhis Arbeit mit Menschen; der Grundsatz: „Folge deiner Freude“; die Suche nach dem Glück; wenn im Entspannen die Suche aufhört; Müheloses Erfüllt-Sein; in den Moment zurückkommen und einen gemeinsamen Raum der Mühelosigkeit und Weite finden, der von Schamanen als „heiliger Raum“ bezeichnet wird; sich nach oben, dem Licht hin öffnen; Bodhis Botschaft: Wir sind der heilige Raum; in der Wirklichkeit ankommen, bei mir selbst, Kämpfen fehlt weg; Frieden finden in der Begegnung mit mir selbst; sich selbst in der Erfahrung entdecken; Potential und Schatten; wenn sich Menschen im Verliebtsein verlieren und dadurch Enttäuschung passieren muss; das Schöne als Teil von mir erkennen; abgespaltene Schattenteile; aus der uralten Illusion der Getrenntheit herausfinden; den Sinn des Lebens in der Begegnung mit sich selbst finden; als aus Bodhis Bereitschaft seine Erfahrungen zu teilen seine Seminare und Trainings entstanden; das Bodhi-Training als offener Rahmen und Gemeinschaft von Menschen in einem Energiefeld der Liebe; die Sängerin Nhanda Devi, Co-Gruppenleiterin bei Bodhi, und über das Singen in der Gruppe; Berührtsein und Verbindung in der Tiefe zwischen den Menschen; den Teil von mir selber im anderen umarmen; wenn alter Schmerz hochkommt, ihm Raum geben; nicht mehr mit Schmerz kämpfen; die Konditionierung, nicht zu weinen; sich nicht mehr mit Weinen und Schmerz verstecken; die Ausrichtung auf die Wirklichkeit; die Entfaltung der Liebe zu uns selbst; lernen, sich selbst treu zu bleiben; hier und jetzt in Dankbarkeit und Frieden kommen; jede Erfahrung als Tor zu uns selbst; zu sich selber finden, das ist das Göttliche; in Verbundenheit mit uns selbst und den anderen; Feiern der Begegnung; über die Entstehung der Illusion der Getrenntheit und des Ich-Gefühls, wenn das Gefühl des Alleinseins verloren geht und deswegen ein Schuldgefühl entsteht, was durch die Erziehung noch gefördert wird; Grenzen und Trennung in der relativen Welt, wie mit Kindern; authentisch sein, wenn man Kindern Grenzen setzt, und dies mit liebevoll offenem Herzen; das Recht auf den eigenen Raum; auch Partnern gegenüber authentisch sein und sich nicht aus Schuldgefühlen heraus verleugnen; Gefühle als das, was aus dem gegenwärtigen Leben entsteht; Emotionen, nicht verarbeitete Gefühle aus der Vergangenheit; Gewalt, unterdrückte Aggression; lernen zu fühlen und uns in den Gefühlen zu zeigen, uns selbst und anderen; Angst, Gewalt und Schuld als Gründe des Leidens; auch anscheinend grenzenlosen Schmerz fühlen; nicht in Schmerz schwelgen, sondern ihn auch wieder loslassen; Schlüsselarbeit im Bodhi-Training, z.B. der Schlüssel zum Raum des Urvertrauen; das Bedürfnis als Kind gesehen zu werden; der Schlüssel „vollkommene Präsenz“ – ganz im Jetzt sein; die Wahlfamilie im Bodhi-Training.  

 

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Gerd Bodhi Ziegler: Der Weg der Freude

Der österreichische Filmemacher Maximilian Stelzhammer hat Gerd Bodhi Ziegler und Vatika Brigitta Jacob1993 im Seminarprojekt "Vision-der-Freude" in Norditalien begleitet. Gezeigt werden Gruppenübungen und Meditationen, Interviews von KursteilnehmerInnen sowie Teachings der beiden Seminarleiter.

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Nähere Informationen zu der Filmarbeit von Maximilian Stelzhammer: 

Gerd Bodhi Ziegler: Unsere Seele möchte wachsen und sich weiter entwickeln

Hier wird ein Teaching Bodhis – aufgenommen vor 20 Jahren - gezeigt. 

Jede Seele trägt ein Ur-Bedürfnis nach persönlichen Wachstum und Selbstentwicklung in sich. Diesem Ur-Bedürfnis können wir Widerstand entgegensetzen. Wir können aber auch dieses Ur-Bedürfnis immer mehr wahrnehmen und der Freude unserer Seele folgen. 

Den Weg der Freude zu gehen heißt, den Prozess seiner eigenen Bewusstseinsentwicklung aktiv und bewusst in die eigene Hände zu nehmen. Damit entwickeln wir Freiwilligkeit und Intensität. 

Gerd Bodhi Ziegler: Liebe heilt

Drei Teachings mit Gerd Bodhi Ziegler vom August 2011.

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Diese Aufnahmen sind vom August 2011, aus Flueli-Ranft, Nähe Luzern, in der Schweiz.

Gerd Bodhi Ziegler: Ziehen der Tages-Tarotkarte

Diese Videos sind im Rahmen von Bodhi's Tarot-Beraterausbildung im Sommer 2011 entstanden.

 

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Tarot ist ein uraltes Weisheitssystem, das der Selbsterkenntnis und Wegweisung dient. Zum Teil durch Symbole verschlüsselt, wird das tiefe Wissen in eindrucksvollen Bildern transportiert. Gerd Bodhi Ziegler ermöglicht in seinen Büchern und Seminaren einen Zugang zur Bildersprache der Seele.

 

Die Tarot-Beraterausbildung wird einmal jährlich für TeilnehmerInnen im gesamtdeutschsprachigen Raum angeboten. Darüber hinaus bietet Bodhi Tarot-Wochenendseminare und Tarot-Abende an, aber auch weitere Seminare, wie das „Bodhi-Training“, (Stille-) Retreats, Natur-Begegnungs-Seminare...

 

Tarot ist wie ein Bilderbuch unserer Innenwelt. Die Tarotbilder dienen uns als Spiegel unserer Lebenssituationen. So kann jede/r TeilnehmerIn in Bodhis Seminaren mittels der Tarot-Karten sich selbst reflektieren und die Tarot-Karten für die eigene Lebenssituation nutzen lernen.

 

Die Tarot-Karten können uns helfen, zu erkennen, wie wir sie für unsere Entwicklung nutzen können: Wenn wir kämpfen, wird uns Kampf gespiegelt; wenn wir lieben, strahlt uns Liebe entgegen; wenn wir von Ängsten beeinflusst werden, werden wir mit Bildern der Angst konfrontiert. Und wenn wir unsere innere Weisheit nach den verborgenen Potenzialen und Geschenken hinter unseren Herausforderungen befragen, hilft uns Tarot, diese zu erkennen.

 
Diese Aufnahmen sind in Flueli-Ranft, Nähe Luzern, in der Schweiz im August 2011 entstanden.


Kamera: Chinmaya Marco Jantke
Schnitt: Birgit Lamprecht  /
www.sangit-music.de

 

Gerd Bodhi Ziegler: Interview über die Tarot-Karten und zu seiner Seminararbeit

Gerd Bodhi Ziegler wurde im August 2011 im Rahmen seines „Bodhi-Trainings“ im Seminarzentrum Centro d` Ompio (in Pettanasco, Norditalien) interviewt.

In dem Interview spricht er über seine eingehenden Erfahrungen im Umgang mit den (Crowley-) Tarot-Karten und was ihn an diesem Werkzeug besonders fasziniert und bewegt.

Er erzählt, wie er dazu gekommen ist, Tarot-Bücher zu schreiben und wie sich sein Umgang mit den Tarot-Karten in den letzten Jahren verändert hat.

Darüber hinaus gibt er Einblicke in seine Tätigkeit als Seminarleiter und erzählt, was ihn in seiner Arbeit mit Menschen besonders viel Freude bereitet und besonders berührt und bewegt.

 

Interview: Birgit Lamprecht

Kamera: Chinmaya Marco Jantke  / www.sangit-music.de 

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Sein erster Kontakt mit den Tarot-Karten. 
Wie sieht ein sinnvoller Umgang mit den Tarot-Karten aus?

 

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Wie kommt es beim Ziehen der Tarot-Karten zu den "richtigen" Antworten?

 

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Wie ist die Tarot-Berater-Ausbildung aufgebaut?

 

Yâdava Holger Mägerle bei Gerd Bodhi Ziegler

Auch das Singen von Mantren (wie auch Meditations- und Körperübungen) spielen in den Seminaren von G.B. Ziegler eine tragende Rolle. 

So begleitet bereits seit Jahren der Musiker und Yogalehrer Yâdava Holger Bodhi`s Seminare. Yâdava begeistert und berührt immer wieder mit seinen selbst komponierten Liedern (hier mit dem Lied "Liebe leuchtet"), als auch beim Anleiten heilsamer Mantren.

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Weitere Infos zu Yâdava Holger: www.yadava.jimdo.com

 

Gerd Bodhi Ziegler: Aufwachen im Energiefeld der Liebe

Diesen Satsang mit Gerd Bodhi Ziegler filmte Maren beim Rainbow Spirit Festival 2010 in Baden-Baden. Die musikalische Begleitung ist von Antonela und Holger.

 

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Willkommen; gemeinsam die Augen schließen und in den Kontakt mit dir selbst nach innen kommen; deinen Atem spüren und bewusst erfahren – in dem Augenblick bist im Jetzt, bist du hier; dich einlassen auf diesen Moment, bedeutet gleichzeitig, dich einlassen auf dich selbst; Zutritt zu deinem Körper, in dem alle deine Wahrnehmungen stattfinden; sich mutig und entschlossen auf die Erfahrungen unseres Menschseins einlassen; noch tiefer kommen, in den Bauchraum spüren; loslassen, mehr und mehr entspannen, um ganz da zu sein; Entspannung strahlt aus; Verwurzelung, Kontakt nach unten zum Boden spüren; das Gewicht deines Körpers spüren und nach unten hin schenken – sich der Erde schenken, dem irdischen Aspekt des Menschseins; ein Stück wohltuende Heimat auf dieser Erde, in dieser Welt finden; Schultern und Nackenbereich; Verspannungen zeigen Angst und das Bedürfnis zu kontrollieren und festzuhalten; es gibt im Augenblick nichts zu tun, nichts zu erreichen; ein Prozess des inneren Gelöst-Werdens beginnt und breitet sich aus – bis in die Fingerspitzen hinein; dein Herz erleben, was immer du jetzt gerade darin vorfindest, lasse es so sein, wie es ist – gib dem Raum; wenn uns das möglich wird, finden wir Frieden; es ist möglich, in Frieden zu sein, mitten in Schmerz oder in Trauer oder in Verzweiflung; lasse ausatmend los und öffne dich einladend deiner inneren Einladung, dem, was ist; der Mund- und Rachenraum, die Kehle, das Tor der Gefühle; sobald die Kehle offen ist, kann unser Empfinden hinauf in unser Bewusstsein und wir können uns unseres inneren Erlebens bewusst sein; eine Unterstützung ist unser kleines inneres Lächeln; wir brauchen im Jetzt an keinem bestimmten Gedanken festzuhalten; Bauch, Schultern, Mund- und Rachenraum – diese drei Zonen erinnern und die Präsenz im Jetzt stellt sich ein; auf diese Weise auch im Alltag innehalten und Kontakt herstellen.

 

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Wer will, kann sich einen kleinen Impuls abholen – die Tarotkarten als Botschaft deiner inneren Weisheit; was immer uns glücklich macht, das können wir weiter schenken; sei glücklich und werde dabei nicht zu heilig; bleibe so saftig, wie du von Natur aus bist; du bist ein Geschenk, es ist schön, in deiner Nähe zu sein; was immer sich durch dich leben will, es wird natürlich sein, es wird einfach sein; das Sehnen nach der Erfüllung in einer Partnerschaft und gleichzeitig die Angst vor dem Schmerz in der Liebe, vor den Begrenzungen und der Einengung; wirklich ist alles, was uns dem Pol der Liebe näher bringt, was uns uns selber näher bringt; Illusion ist alles, was mit Angst und Trennung zu tun hat; Schritt für Schritt weiter gehen und dich genießen; du bist jetzt schon ein Stück freier, als du dich fühlst; erlaube dir, jeden Tag ein Stück freier zu sein, ein Stück frecher, unverschämter zu sein; emotionale Unfreiheit und Verstrickung in Beziehungsfragen – es braucht eine Arbeit der Befreiung aus alter Verstrickung; Beruf und Berufung – eine Entscheidung gemäß deiner inneren Wahrheit zulassen.
 

Gerd Bodhi Ziegler: Nichts tun, um präsent zu sein

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Nichts tun, um präsent zu sein; der Verstand als wundervolles Werkzeug und schlechter „Herr“; über den Schleier vor der Wirklichkeit; mit ruhigem Verstand frische und neue Wahrnehmung; über Schuldgefühle und Rachegedanken bzgl. der Vergangenheit und Angst und Gier bzgl. der Zukunft; aus der Beschäftigung des Verstandes mit Ablehnung und Festhalten entwickelt sich alle Ich-Aktivität; über den Hunger nach und die gleichzeitige Angst vor dem Leben; durch Aufgabe der Kontrolle kommt der Verstand zur Ruhe; über die Wiederbegegnung mit Ängsten durch die Auflösung von Schutzmechanismen; Übungen im „Schutzraum“; beobachten, wie der Verstand funktioniert; unschuldig und offen wie ein Kind; ja zu dem, was ist.

 

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Vom Konzept des göttlichen Plans; das Leben als Schule mit dem wichtigsten Fach „Lieben lernen“, Wissen darum auf Seelenebene, alles vergessen um des Spieles willen; über die Unmöglichkeit, aus der göttlichen Liebe heraus zu fallen; Ziel des Spiels: ein vollkommenes Erinnern dessen, was wir sind; der Schmerz als Diener; über den Widerstand als Ursache von Leid  – durch das Leid aber geben wir früher oder später unseren Widerstand auf; über die unermessliche Freude im Moment des Erkennens; wie man mit bisher unterdrückten Gefühlen umgeht, wenn sie sich melden; über Schmerz, Erschütterung und Erlösung, wenn unbewusste Programme an die Oberfläche kommen; keine Bewertung dessen, was sich zeigt, sondern es willkommen heißen und wert schätzen; nach und nach ein neuer, achtsamerer, liebevollerer Umgang mit sich selbst und anderen; über die Selbstliebe, die auch andere mit einschließt.

 

Gerd Bodhi Ziegler:

Gerd Bodhi Ziegler ist seit 1977 als Seminarleiter, Trainer und Buchautor tätig.

 

In dieser langen Zeit intensiver Selbsterforschung und hingebungsvoller Arbeit mit zahlreichen Menschen reifte seine inspirierende Präsenz voller Liebe und Klarheit. Was er in seinen Büchern und CDs zum Ausdruck bringt, kann in den Seminaren und Trainings direkt erlebt werden.


Gerd Bodhi Ziegler:  „Meine innere Führung hat mir im Jahre 2002 einen neuen Rahmen für mein Wirken gezeigt. Darin kann alles, was bisher in mir gereift ist, nun zusammenfließen. Ich nenne ihn BODHI-Training. Wer mich und meine Arbeit direkt kennen lernen will, hat in diesem Rahmen dazu laufend Gelegenheit.

 

Jeder Mensch mit einem offenem Herzen und dem ehrlichen Interesse, sich selbst in seiner tiefsten und höchsten Wahrheit zu begegnen, ist dazu herzlich willkommen. Ich möchte auf intensive Weise mit dir das teilen, was ich selbst in mir und meinem Leben entdeckt und verwirklicht habe. Dazu braucht es nur deinen echten Wunsch, deine wahre Bestimmung kennen zu lernen und die in dir schlummernden Potenziale freizusetzen.

 

Oder du möchtest einfach etwas wirklich Sinnvolles und Gutes für dich und dein Leben tun. Mich interessiert deine Entwicklung, denn ich erlebe mich als essentiell eins mit dir. Wenn wir uns gemeinsam tief für die Kraft der Liebe öffnen, ist jeder Schritt ein unermessliches Geschenk: für dich, für mich, für die Welt...“

Mehr Info über Gerd Bodhi Ziegler:

Letzte Aktualisierung: 24. Mai 2013

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