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Claudia Filkov: Nichts – in absoluter Vollständigkeit

Live-Chat mit Claudia Filkov von Oktober 2021.

 

 

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Ein herzliches Hallo zum altbekannten Thema, denn es geht immer noch um nichts, das ist immer noch das, in absoluter Vollständigkeit und, wenn Claudia sagt: das, dann bedeutet das, dass das, was erscheint, absolut nichts ist, absolut nichts in der Erscheinung von allem, in der Erscheinung dieses Meetings, in der Erscheinung dieser Bilder, die sie gerade sieht, in der Erscheinung von dir und mir, alles ist nichts in der Erscheinung von und paradoxerweise und überraschender Weise darin absolut vollständig, absolut ganz, absolut ohne jede Not, ohne jedes Brauchen, ohne jedes Bedürfnis, dass das, was erscheint, anders sein muss als es erscheint; in dem, was alles ist, taucht jetzt etwas auf, was sucht, etwas, was sich suchend erlebt, denn ohne diese Erscheinung würde dieses scheinbare Gespräch gar nicht stattfinden, es wäre gar keine Not für dieses Gespräch und zugleich würde es dennoch stattfinden, wenn es das ist, was erscheint. D.h. in Menschen, in diesen Körpern erscheint etwas, was sich suchend erlebt, und zwar aus dem Nichts, da, wo alles herkommt und das, was alles ist und das, was sich suchend erlebt hat, die Erfahrung von dem, was erscheint, das, was bereits alles ist, das ist es nicht; es erlebt, es erfährt sich als ein Teil in allem, als Mittelpunkt, ja, als ein Bezugspunkt, als eine Realität, als das Gefühl von Hier-Sein, als das Gefühl von realer Anwesenheit, dem ab diesen Moment alles geschieht. Zugleich ist es so, das, was sich als diesen Teil erlebt, geht automatisch mit allem in Beziehung, es sind sofort zwei, sofort so etwas wie Beziehung: Ich und das andere und diesen Teil inhärent, könnte man sagen, ist das, was Suche ist; Suche sagt: Das ist es nicht, das ist die einzige Aussage die Suche hat, die Suche macht, denn da ist in Wirklichkeit niemand, der sucht; Suche ist genauso unpersönlich wie alles andere auch und etwas, was gleichermaßen erscheint, könnte man sagen, wie das Wetter oder wie jetzt gerade diese Worte nichts meinen, keine Bedeutung haben, nicht wichtiger als irgendetwas anderes ist; weder mehr noch weniger Bedeutung hat, denn alles ist vom Grunde her, weil es absolut nichts ist, frei von jeder Bedeutung, Meinung, Wichtigkeit, Intention; aber das, was sich sozusagen suchend erlebt...#Mehr...# und erfährt, hat eine andere Erfahrung, daher nämlich die Suche, es hat die Erfahrung nicht zu genügen; das, als was sich erlebt, erlebt sich nur als Teil, als überhaupt etwas, als etwas Reales, als etwas, was anwesend ist und zugleich ist darin die Not der Suche, eben weil es sich nur Stückhaft erlebt; es erlebt oder erfährt sich nicht als alles, was dann keine Erfahrung mehr wäre paradoxerweise, sondern es erfährt sich eben und eben weil es sich erfährt, erlebt es sich nur als diesen Teil…, und noch weiteren Chat mit Claudia mit der Beantwortung von vielen Fragen, danke.

Claudia Filkov: Nichts erscheint bereits als alles und ist einfach es selbst

Online-Zoom-Satsang mit Claudia Filkov, Juli 2021.

 

 

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Das Thema ist immer das Gleiche, ist bekannt; es gibt eigentlich nicht viel zu sagen, es geht um gar nichts, weder bei diesem Gespräch noch überhaupt und das ist letztlich das Wunderbare, dass es um gar nichts geht, denn das, was ist und nicht ist zugleich, ist bereits absolut vollständig, ist absolut ganz, es gibt kein Darüber-hinaus, nichts erscheint bereits als alles und ist einfach es selbst; dieses Darüber-hinaus, was diese Vollständigkeit als etwas völlig anderes erlebt und erfährt, das, was überhaupt erfährt, ist das, was als dieses Gefühl auftaucht, das ich bin, dass ich etwas bin, was real existiert und getrennt von allem anderen vorsichgeht; etwas, das weiß, dieses Wissen, was auftaucht, in dieses Gefühl einfach hier zu sein, als was auch immer definiert zu sein, als ein Punkt in allem, ist das, was automatisch das Zweite generiert und damit in einer Erfahrung von Trennung lebt, in einer, man könnte sagen künstlichen Subjekt-Objekt-Realität, die lediglich daraus besteht zu erfahren, denn wo ich etwas bin in allem, was auch immer das sein mag, ist augenblicklich das Zweite da, das, was ich nicht bin und das, was von mir erfahren wird, und zwar nur erfahren wird, denn Erfahrung scheint inhärent zu sein, dass sie erlebt wird als unvollständig, das erlebt wird: Etwas muss noch passieren, das, was erscheint ist es nicht, da muss es noch etwas geben und das muss ich finden, denn die Erfahrung ist: Es ist nie genug; das, was auftaucht als Hier oder als Anwesenheit, ist die Suche, ist das, was bezeichnet wird mit Ich, mit Bewusstsein, mit persönlicher oder unpersönlicher Anwesenheit und dieses generiert automatisch das Zweite. Erfahrung selbst ist Illusion, da ist keine Entität in allem, die erfährt; in allem, ist sozusagen nichts übrig, es ist so vollständig, so unmittelbar und direkt es selbst, dass überhaupt kein Platz da ist und auch keine Zeit, um das, was alles bereits ist erfahren zu können; das, was auftaucht und sagt: „Ich bin“ und in der Erfahrung lebt, getrennt von allem zu sein, ist sozusagen immer zu spät, es kommt immer hinterher;...#Mehr...# das, was sich als anwesend erlebt, lebt in der Erfahrung von Realität und es erfährt ausschließlich; irgendwas, hat es das Gefühl, muss es sich hinzufügen, das, was es letztlich sucht, davon hat es eigentlich keine Ahnung; das, was es letztlich nicht sucht, aber „die Erlösung“ wäre, ist seine eigene Abwesenheit, die bereits der Fall ist und das ist die Schwierigkeit, das ist das Dilemma, in dem dieses scheinbare Ich lebt, dass ist das, was es sucht, was bereits zeitlos der Fall ist, denn diese Nicht-Erfahrung, die kein Zustand ist, ist bereits zeitlos der gegebene Faktor, da ist nichts da, was erfährt; das ist die Illusion, dass da jemand ist, der getrennt von allem ist, eine Entität ist, die erfährt; das, was Ich zu sein scheint, braucht immer irgendwas, etwas muss geschehen für es selbst und dieses für sich selbst ist im grundegenommen das Problem…; da,s worüber wir hier sprechen, hat im Prinzip zu tun mit einem Totalverlust, und das große Paradox ist, das im scheinbaren Wegfall von Erfahrung sich sozusagen offenbart, dass überhaupt nichts wegfallen konnte, dass das, was scheinbar wegfällt, nie da war; das, wovon hier gesprochen wird, ist das Ende von Erfahrung; da ist nie wirklich ein Anfang von Erfahrung, das ist die Illusion; das, was ist und nicht ist zugleich, tritt nie in wirkliche Existenz…, und noch weiteren Talk mit Claudia Filkov, mit Fragen und Antworten, herzlichen Dank!

Claudia Filkov: Alles ist absolut ungetrennt

Online-Zoom-Satsang mit Claudia Filkov, Juni 2021.

 

 

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Herzlich willkommen; der direkte Einstieg in dieses hochspannende Thema mit einer kleinen Einleitung, danach gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen und das zu diskutieren, worum es hier geht: Da ist nur alles; alles ist absolut ungetrennt, in allem steht sozusagen nichts dazwischen, es gibt keine Möglichkeit das, was ist, das, was erscheint wissen zu können, denn alles, was erscheint, ist so unmittelbar, so direkt es selbst, das sozusagen nichts dazwischen sein kann, was wissen könnte, was ist; das, was erscheint, ist nicht wissbar; worin sich die meisten Menschen wiederfinden ist: „Ich bin eine Person, ich bin irgendwie persönlich da, eine Entität die erfährt, die wahrnimmt…“, diese Verdichtung“Ich bin jemand“ scheint bei sehr vielen Menschen sehr viel Leid im Gepäck zu haben; diese ganze Erfahrung jemand zu sein, nicht nur jemand zu sein, sondern überhaupt schon diese unpersönliche Anwesenheit, die Erfahrung überhaupt zu sein, ist bereits illusionär, das heißt Erfahrung würde implizieren, dass es so etwas gäbe, wie reale Zeit, reale Distanz, realen Raum und natürlich jemand Reales, der erfährt; die Erfahrung selbst ist Illusion, so etwas wie eine künstliche Addition, wie eine Hinzufügung, wie ein Schleier, der sich über das legt, was so unmittelbar es selbst und nicht wissbar ist; es ist wie eine künstliche Realität zu generieren, die sozusagen vorgaukelt, dass es mich als etwas in allem getrenntes gibt, was in Wirklichkeit gar nicht da ist, und worin sich dieses ganze Dilemma von Leid oder Unzufriedenheit oder Mangelempfinden, nicht gut genug, etwas muss noch geschehen, das ist es nicht, abspielt; dieses ganze scheinbare Dilemma spielt sich ab in der Erfahrung zu sein, und zwar etwas von allem getrenntes zu sein, da ist aber nur alles…; wie ein gesamtes Bild und in diesem Bild erhebt sich nicht etwas, auch nicht der Mensch, um sozusagen extra zu stehen und den Rest des Bildes zu erfahren; der Mensch sagt in der Erfahrung jemand zu sein: „Mir geschieht das, mir geschieht das andere, mir geschieht die Welt oder das Bild, die Landschaft“,...#Mehr...# – das ist / wäre der Irrtum, da ist schon immer nur alles, absolut ungetrennt, da ist nichts extra, nichts fehlt in allem, das ist absolut vollständig…, und noch weiteren Satsang mit Claudia Filkov mit Fragen, Antworten und Austausch, herzlichen Dank.

Claudia Filkov: Das Ende einer Illusion, die so nie stattgefunden hat

Zoom-Meeting mit Claudia Filkov, März 2021. 

 

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Das, worüber wir hier sprechen, ist ein Mysterium, und Claudia verwendet diesen Begriff deswegen, weil das, wovon wir versuchen zu sprechen, etwas ist, was nicht gekannt werden kann, und gleichzeitig ist es etwas, was absolut natürlich ist, absolut einfach, absolut simpel. Im Grunde genommen ist es die Unmittelbarkeit dessen, was erscheint, was auch immer es ist, ist so unmittelbar es selbst, dass es aus diesem Grund kein zusätzliches Wissen davon gibt, das heißt, jetzt in diesem Moment ist da Sprechen, aber es gibt zu diesem Sprechen keine zusätzliche Instanz, die das bemerkt, die das weiß, die darauf schaut von außen, um zu wissen, was das ist, denn dieses Wissen an sich, was Claudia in den Beschreibungen verwendet als Synonym für Bewusstsein, für das, was Bewusstsein oder Gewahrsein wäre, dieses Wissen an sich ist es letztlich, was eine scheinbare Trennung kreiert von dem, was unmittelbar und ganz natürlich ist, was es ist. Sprechen, zu diesem Sprechen gibt es nichts Zweites, es ist alles, was ist; sprechen, zuhören ist alles, und nun ist es, dass sozusagen innerhalb dieser Unmittelbarkeit oder innerhalb dieses Mysteriums etwas als Erfahrung auftaucht, was dieses Wissen an sich wäre, was bereits eine Funktion ist und in dieser Unmittelbarkeit erscheint, was das trügerische Gefühl vermittelt, dass es da etwas gäbe, was getrennt von dieser Unmittelbarkeit wäre, um darauf schauen zu können und wissen zu können, was das ist. Dieses Wissen an sich, kann erscheinen als unpersönliche Anwesenheit, als dieser berühmte Zeuge, dieser unpersönliche Zeuge oder eben das, was Claudia mit Bewusstsein oder dem Wissen an sich bezeichnet, das was, wenn es erscheint von allem unmittelbar weiß, das was wissen würde, das jetzt Sprechen geschieht und es kann erscheinen als eine persönliche Anwesenheit, nämlich: Ich bin Claudia, ich bewohne diesem Körper und hier gibt es so etwas wie mich, die alles erfährt; in dieser dichtesten Kontraktion, nämlich der Erfahrung einer persönlichen Anwesenheit, bin ich beschränkt in meiner Erfahrung auf diesen Körper und bin beschränkt jemand zu sein, der denkt, fühlt, handelt,...#Mehr...# entscheidet, kontrolliert, der mit dem Leben, was von mir getrennt erscheint, von dieser persönlichen Anwesenheit in Beziehung geht, und von diesem Moment an, wo dieses trügerische Gefühl auftaucht jemand zu sein, unmittelbar so etwas erlebt wird wie Unzufriedenheit, wie Mangel, wie nicht genug, es reicht nicht, das, was erscheint, reicht nicht, und das ist in diesem persönlichen Anwesenheitsgefühl, in dieser dichtesten Kontraktion am stärksten, deswegen wird hier auch Leid erlebt; das Leid dieser scheinbaren Trennung, dieses scheinbaren Getrenntseins von dieser Unmittelbarkeit, von dem, was ganz natürlich einfach ist, was es ist, ohne das es gekannt werden kann. Nun kann in der Geschichte des Leidens unter der persönlichen Anwesenheit etwas geschehen, dass man so etwas wie einen Shift bezeichnen könnte, (alles, was Claudia jetzt beschreibt, ist Geschichte) der sozusagen von diesem persönlichen Anwesenheitsgefühl..., kann ein scheinbarer Shift geschehen hin zu diesem unpersönlichen Anwesenheitsgefühl, dem, was Claudia oft Wissen an sich nennt, dieses bezeugende Prinzip, das, wenn es auftaucht, unweigerlich von allem weiß, aber auf eine vollkommen neutrale Weise, auf eine vollkommen unpersönlichen Weise, auf eine Weise, die plötzlich, diese Person und das, was sie zu erleben scheint, bezeugt; plötzlich gibt es da einen Shift, der sozusagen hervorbringt als Erkenntnis, dass ich das gar nicht bin, ich bin gar nicht essenziell das, was diese Person zu sein scheint; ich bin ja das, was diese Person bezeugt, diese Erkenntnis in dem ersten Shift, wenn er passiert in der Geschichte, dass ich gar keine Form habe, dass das, was ich bin, formlos ist, das bezeugende Prinzip, das ist Bewusstsein an sich, wenn es auftaucht; es sind die zwei Weisen, wie Bewusstsein, sozusagen erscheinen kann. Das, wovon Claudia spricht, ist das Ende von Bewusstsein, ist das Ende einer Illusion, die so nie stattgefunden hat, es ist das Ende von Erfahrung und damit das Ende einer scheinbar Erfahrenden, es ist das, was sich augenblicklich offenbart, aber eben nicht in Form eines Wissens, wie wir das kennen würden aus dem Verstand, es ist nichts, was in den Gedanken gewusst wird, sondern es ist das, was unmittelbar bleibt, in Abwesenheit dessen, was sich sozusagen erheben würde, um darauf zu schauen, was erscheint, um es wissen zu können, eben das ist abwesend in dem, was man natürliche Realität nennen könnte und darin fehlt nichts, absolut nichts, aber es kann nicht gesagt werden, was das ist, deswegen spricht Claudia davon, dass es ein Mysterium ist, es bleibt immer unbeantwortet, aber in dieser unbeantworteten Situation ist zugleich alles da, nichts Getrenntes sozusagen schaut auf das, was unmittelbar erscheint, um es zu besitzen, um es wissen zu können, um es sich zu eigen zu machen, diese Energie taucht nicht auf und in diesem Nicht-Auftauchen ist alles da…, und noch weiteres Zoom-Meeting mit Claudia, Fragen und Antworten, herzlichen Dank.

Claudia Filkov: In dem, was erscheint, gibt es niemanden, der dies tut

Interview mit Claudia Filkov, Februar 2021, Fragen von Yvonne und Devasetu.

 

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Claudia gibt Satsang, wie ist es dazu bekommen; sie erzählt ein bisschen aus ihrer Geschichte, hatte mit Satang nichts zu tun, sie ist in der Begegnung mit einem Mann, eine eigentlich unerfüllte Liebe, an den Punkt gekommen, wo sie nicht mehr ein, noch aus wusste, ...wo gar nichts mehr ging und sie auch nichts mehr wusste. An diesem Punkt ist etwas geschehen, was sie vielleicht beschreiben könnte mit: Etwas in ihr hat einfach vollkommen aufgegeben, in dieser eigentlich totalen Hilflosigkeit ist etwas geschehen, für das sie lange Zeit gebraucht hat, um überhaupt ein Wort dafür zu finden, später sind dann ganz viele Worte dazu gekommen; in dem Aufgeben ist alles „scheinbare Leiden“ und auch der oder diejenige die, von der Claudia damals glaubte, dass es sie wirklich gibt, also die Leidende oder die Erleidende dieser Situation, hat sich einfach komplett in Luft aufgelöst und nichts ist übrig geblieben; eigentlich ist das wie so eine energetische Anspannung, die als Anwesenheit sich sozusagen bemerkbar macht, eine scheinbare Anwesenheit, also das Gefühl, hier ist wirklich etwas, so etwas wie ein Zentrum, von dem aus wahrgenommen wird. Im Wegfall dieser Anspannung oder dieses Krampfes hat sich eigentlich offenbart, aus sich selbst heraus, dass es das noch nie gegeben hat, also kann schlussendlich nichts wegfallen, was zuvor gar nicht wirklich da war, das ist ein Paradox. Aus Sicht dessen, was Claudia diese Anspannung nennt, wirkt es halt verdammt real, also aus dieser Position heraus, dass es mich wirklich gibt; in dem dies real wirkt, mich gibt es hier, erscheint diese vermeidliche Realität zugleich in allen anderen und verdeckt sozusagen scheinbar das, was eigentlich offensichtlich ist und das, was absolut offensichtlich ist, ist das: Das; genau das, was scheinbar passiert, technische Schwierigkeiten in diesem Moment, ist das, was scheinbar passiert und gar nicht anders sein kann und darin, in dem, was erscheint, gibt es aber niemanden, der das tut, niemand, der technische Schwierigkeiten hat, niemand, der die Schwierigkeiten verursacht, sondern es ist das, was so auf diese Weise erscheint, und zwar unmittelbar und vollkommen spontan, aus dem Nichts, wo alles herkommt; im Wegfall dieser Annahme, dass es mich wirklich gibt, sozusagen ist das halt ganz offensichtlich; es ist nicht so, dass das jemand sieht oder dass das dann jemand weiß, es ist viel mehr so, dass ganz klar wird, dass nichts gewusst werden kann, gar nichts kann gewusst werden und es ist niemand da, der etwas wissen oder nicht wissen könnte. Was übrig bleibt ist genau das hier, so wie es ist...; zu dem, was passiert, gibt es sozusagen keine davon getrennte Instanz,...#Mehr...# die darauf schauen könnte, um sagen zu können, wie das ist. Was erscheint, dieses Wissen ist bereits etwas, was erscheint und nicht das, was ist, das was ist, ist vollkommen frei von allem; es kann letztlich nicht mehr gesagt werden, wie das ist, was erscheint, es ist einfach nur wie es ist; auch das Suchen nach Gründen und Alternativen ist letztlich das, was erscheint, spontan aus dem Nichts, ...auch das Planen, das vermeidliche Planen einer Reise oder eines Gespräches ist das, was scheinbar passiert aus dem Nichts heraus, darin ist aber niemand, der das tut. Die Planung hat im Grunde nichts damit zu tun was nachher passiert? Nein, absolut nicht, Ursache und Wirkung gibt es nicht, das, was ist, ist zeitlos; das ist so unmittelbar es selbst, das jeder Gedanke, jede Idee, jede Vorstellung von Dem oder über Das bereits zu spät ist, daher kann der Verstand oder kann in den Gedanken nicht gefunden werden, was das ist; jeder Gedanke gehört bereits in das, was erscheint und ist nicht es selbst – und selbst zu sagen, es ist nichts, trifft es in keiner Weise, nichts trifft es, zu sagen es ist nichts und zugleich alles ist immer noch eine Beschreibung, ist immer noch ein Konzept, das zwar darauf hindeuten kann, aber im Wort, egal welches Wort das ist und egal von wem das scheinbar ausgeht, ist keinerlei Wahrheit zu finden; das, woher das Wort kommt, woraus das Wort aufsteigt, bevor jedes Wort erscheint, ist kein Konzept, das ist das, wovon Claudia spricht, was aber nicht gewusst werden kann; hat es irgendwie einen Charakter, ist es wesenhaft? Nein, es kann in keiner Weise erreicht werden, es kann in keiner Weise beschrieben werden, dennoch wird es versucht, aber jedes Wort ist in Grunde genommen bereits zu viel, verdeckt es auf eine Art wieder, was nicht verdeckt werden kann, denn es ist offensichtlich das, was ist, das, was scheinbar passiert, letztlich ist es auch jedes Wort zugleich, was versucht es zu beschreiben, das Ding ist einfach, es erreicht kein Wort, weil es ist so leer von allem, von jeder Vorstellung, von jeder Idee, von jedem Versuch einer Beschreibung, dass es in dieser vollständigen Leerheit zugleich alles ist und darin nichts fehlt; darin findet kein Unbefriedigt-sein statt, dieses Unbefriedigt-sein findet nur im Erleben dieser künstlichen Realität statt, die innerhalb der natürlichen Realität erscheint, aus keinem Grund, zu keinem Zweck, mit keinem Ziel, mit keiner Absicht, so wie alles erscheint aus keinem Grund, und nur in diesem Erleben, etwas Eigenständiges zu sein, wird scheinbar Unbefriedigt-sein erfahren, weil es sich eben als ein Teil davon erfährt…, und birgt zugleich die Suche, nämlich nach der Überwindung dieses unangenehmen Gefühls, scheinbar getrennt von allem zu sein; ... alles kommt aus diesem Meer von Nichts und erscheint in dieser scheinbaren Explosion von scheinbaren Formen, die aber in sich nie zu etwas Realen werden, sondern immer nichts bleiben, da ist keine Substanz darin; es kann nicht beschrieben werden, aber der Versuch irgendwie hat dies etwas, als wenn es da klarer wird oder näher tritt? Es geht einfach etwas in Resonanz damit, weil das, wovon gesprochen wird, ist etwas, was wir alle wissen, es ist nichts Neues, es ist unser, man könnte sagen, es ist der natürliche Zustand, den jeder irgendwo kennt, und was damit in Resonanz geht ist nicht dieses Empfinden etwas Gesondertes zu sein, was einfach als Erfahrung auftaucht, sondern es ist das, worin selbst das Empfinden gesondert zu existieren auftaucht; ...das, was vor jeder Idee auftaucht, das ist es und das ist, was unmittelbar damit Resonanz geht...; vor und nachher gibt natürlich nicht, nur in der Beschreibung; jedes Wort ist bereits ein Konzept und ist nie wahr…, und noch weiteres Interview mit Aussagen und Themen wie: Da gab es nie so etwas wie ein Ich; hatte Claudia Unterstützung von einem Lehrer? Selbst der Körper ist etwas, was in Dem auftaucht, in dem, was einzig und allein ist, was alles ist; wie ist es mit der Aussage von Ramana: Sei still? Das, was Wirklichkeit ist muss permanent sein; ist es unabhängig davon, ob man in einer Demokratie lebt oder in einem diktatorischen Staat? Claudia hat in kurzer Zeit vier Bücher über das Mysterium geschrieben; über die Dynamik einer Seelenpartnergeschichte; alles ist, was es ist und selbst wenn eine Bewertung erscheint, gehört es dazu, zu dem, was scheinbar passiert und nicht anders sein kann; gibt es eine Vertiefung? Ist bei Claudia ein geistiges Nachvollziehen von dem, was sie sagt? Nein, diese Worte kommen unmittelbar heraus und nichts weiß davon; bleibt eine Grundidentifikation? Es ist vor allen Dingen, vor allen scheinbaren Anfängen... Herzlichen Dank.

Claudia Filkov:

Claudia schreibt:About No-thing and every-thing
***
Wenn die scheinbar kontrahierte Energie, die dich glauben läßt, ICH zu sein, eine Person oder ein Zentrum zu sein, aus keinem Grund scheinbar wegfällt, ist das, was bleibt…nichts.
Es bleibt nichts übrig.
Aus der Sicht der scheinbaren Person gesehen ist das der Tod.
Von „Nirgendwo“schallt es aber als Echo zurück:
Da war noch nie ein ICH.
Da war noch nie eine getrennte Person.
Alles was ist, ist Nichts…das zu geschehen scheint.
Da ist kein WIRKLICHES Geschehen.
Aber da ist die Erscheinung dessen.
Alles ist nichts in der Erscheinung von Etwas.
Das kann nicht verstanden werden.
Es hat absolut gar nichts mit Logik zu tun.

Was bleibt, kann nicht gewusst werden.
Es ist frei von Sinn, Meinung, Bedeutung und Wichtigkeit.
Gleichzeitig kann es aber als all das erscheinen.
Nichts ist real.
Nichts geschieht wirklich.
Und da ist und war niemals ein ICH.
Alles geschieht vollkommen spontan von selbst und erscheint absolut frei auf jede Weise.
Niemand weiß das.
Worte kommen von Nirgendwo…aus dem Nichts und sind Nichts in Erscheinung von Worten.
Da sind keine WIRKLICHEN Worte und Niemand, der sie spricht oder schreibt.
Es ist einfach das, was scheinbar passiert.
Für Niemanden.
Einfach so…
What more to say?
***

Claudia bietet Einzelsessions über Skype u. Zoom an; auf Einladung gibt sie auch Satsang, für Kontaktmöglichkeiten siehe unten.

Mehr Info zu Claudia Filkov:

YouTube-Kanal: Nothing is everything- Das Mysterium

 

Auf Facebook: Claudia Filkov - Nothing is everything-das Mysterium

 

Kontakt per E-Mail: filkovclaudia(at)aol.com

 

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Letzte Aktualisierung: 15. Okt. 2021

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