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Zur WebseiteLivestream mit Gopal am 21.11. und 9.12.2018 von 18:00 - 19:00 Uhr.
Am 13.01.2019  Zur WebseiteLivestream mit Gopal in ENGLISH: 10:00 - 11:00 A.M. CET

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Gopal Norbert Klein: Im Kontakt bei sich bleiben und seine Gefühle authentisch mitteilen

Diese Fragerunde mit Gopal ist die Fortsetzung der vorherigen Fragerunde, von August 2018.

 

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Beim lokalen Gruppenprojekt von Gopal mitmachen; Teile in uns, die sich nicht gesehen fühlen; wie fühlt man sich mitten in Wut?; Gopal: Ich höre deine Wut, sie ist willkommen. Berührtheit, wenn für jemanden Wut kein Problem ist; zur Übung Wut in einem sicheren Raum, evtl. alleine, ausdrücken, ausagieren; die Möglichkeit, das Alte zu verlassen, was sich erst einmal komisch anfühlt; wenn Wut „nur“ durchlaufen gelassen wird; Unterscheidung Arroganz / Selbstschutz; die problematische Spaltung ich / inneres Kind; sich selber darum kümmern, was man möchte, braucht, wie z.B. umarmt werden; das Verschmelzen des Kindes mit der Mutter als Voraussetzung zur Individualisierung später; mit unseren Kindern in den Austausch über unsere inneren Zustände kommen; über die Frage, wie lange Stillzeit sinnvoll ist; immer wieder der Versuch zu erlösen, was in den erst drei Lebensjahren passiert ist; was als Kind lebensbedrohlich war, ist es jetzt für uns als Erwachsene nicht mehr, auch wenn der Körper das noch nicht verstanden hat; das Symbiosethema in der Beziehung; echte gefühlsmäßige Mittlungen statt etwas mit mir oder dem anderen in der Beziehung zu tuen, was ausagieren der wirklichen Gefühle wäre; Verschmelzung ist keine Verbindung; nicht mehr mit den Eltern die Lösung suchen, die es als Kind nicht gab; biologische Notwendigkeit für Kinder: Harmonie und Sicherheit; der Versuch des Kindes aus Eigeninteresse das Gesamtsystem der Familie zu stabilisieren; über reinszenierte Trennungserfahrungen; über die (mitunter falsche) Empfehlung, Gefühle zu ende zu fühlen; Langeweile als Teil der Schutzschicht; die Tore: Langweile, Angst, Ratlosigkeit, Irritation, Verzweiflung; mit allem Unechten aufhören; immer bei sich bleiben und mitteilen, wie man sich fühlt; als Erwachsener nicht mehr versuchen mit jemand, mit dem es nicht geht, eine Verbindung herzustellen; wie eine lokale Gruppe zur Trauma-Heilung gründen, in der Regulierung ohne Therapeut möglich ist.

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Gopal Norbert Klein: Herzöffnung in der einfachen menschlichen Verbindung

Diese Fragerunde mit Gopal ist von August 2018.

 

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Austausch, bearbeiten, allgemeine Fragen, was immer kommt; Gopal selber betroffen; aus seiner Geschichte: in einem Jahr mit Trauma-Therapeutin sein Trauma aufgelöst; die aller entscheidenste Information war, was bei Gopal „los war“, dadurch Abstand und der Rahmen dazu, Bindungstrauma; Hilfe, mit Menschen in Kontakt zu kommen; die Erfahrung, gehört und verstanden zu werden; Heilung durch die Bindungs- und Beziehungsebene; das Leiden durch die Symptome fällt weg; hilfreiche Methoden, die aber nicht unbedingt gebraucht werden; am  Körper ansetzende Methoden, SE und TRE; bei SE die Körperempfindungen als Einstieg; festgehaltene Ladung integrieren; TRE, durch autogenes Zittern Entspannung; die NARM-Methode; Gopals Ansatz: den momentanen Zustand berücksichtigen, Abschaltung, Aktivierung (Kampf und Flucht), Überflutung, usw.; Beziehungsmuster zurechtrücken; verstehen, wie die Verzerrung stattgefunden hat; Kriterien zur Auswahl eines Therapeuten; Auswahl der Therapie-Methoden; keine Übungen notwendig; in Kontakt mit Menschen mitteilen, wie es uns geht; Herzöffnung in der einfachen menschlichen Verbindung; Kontakt braucht keine spezielle formelle Freundschaft, um heilsam zu sein; wenn bei Überflutung mit Kindheitsgefühlen der Erwachsene verloren geht, ist es nicht hilfreich – Beispiel wie Gopal bei einer Klientin darauf reagiert und sie ins Erwachsenen-Sein holt; die Illusion, sich um die Integration kümmern zu müssen; im Flashback ist keine Integration möglich; Integration nur im Toleranzfenster, wo wir uns sicher und verbunden fühlen möglich; die Möglichkeit, sich selbst aus der Überflutung herauszuholen; der Unterschied zwischen Dissoziation (Erstarrung, nichts wird gefühlt) und Beruhigung des Systems; wenn im Erwachsenenalter (kein anderer Mensch zum Überleben nötig) immer noch das Problem der Kindheit versucht wird zu lösen; bleiben wie wir sind und trotzdem in Verbindung sein; in Kontakt wie Augenkontakt Überflutung mit alten Gefühlen nicht möglich; auch während Kontakten sich selber fühlen; die zwei Möglichkeiten, dass Beziehungen nicht funktionieren: den anderen überrennen oder sich zurückziehen; wenn Mitteilung passiert, kein Grund mehr zum Ausagieren oder sich trennen; anfangen, sich den nahen Menschen wirklich mitzuteilen; in der Mitteilung am äußersten Rand der Mittlung beginnen und schauen, wie das Gegenüber reagiert, ob Offenheit da ist; die Einladung, damit aufzuhören, sich gefühlsmäßig wie ein kleines Kind zu verhalten; ausprobieren, das zu kommunizieren, was als Kind nicht zu kommunizieren möglich war; sehen, dass man wütend sein kann; das Aufwachen, nicht ausgeliefert zu sein – nur möglich, wenn die Wut nicht mehr abgespalten wird. Ende Teil 1 der Fragerunde.

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Gaia und Gopal: Traumaheilung und Nondualität

Dieses Interview mit Gaia und Gopal ist von Mai 2018, Fragen von Devasetu und Yashu.

 

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Das Interview entstand am Abend nach dem Sharing Nonduality Treffen in Brixen; wie ist der Zusammenhang für Gopal und Gaia zwischen Traumaheilung und Nondualität? Gopal: Wenn jemand am Ertrinken ist, ist es für die meisten unmöglich gleichzeitig das eigene Sein, die Stille wahrzunehmen; Trauma eine Not des Körper-Geist-Systems, die physisch nicht offensichtlich ist. Wir brauchen das Wissen darüber, wie das aussieht, weil derjenige selber kann das nicht; das Lösen, quasi der Weg ist frei. Gaia hatte die Erkenntnis über das nonduale Bewusstsein, obwohl das Nervensystem traumatisiert war und es noch wenig therapeutische Arbeit gab und erzählt mehr aus seiner Geschichte dazu; hat sich auch mit den Neurowissenschaften beschäftigt, Trauma war ihm absolut fern, hörte irgendwann von Somatic Experiencing, auch durch Isaac Shapiro. Gopal über dysregulierte Zustände, in denen keine Meditation möglich ist und erzählt über Menschen, die nach einem Schocktrauma nicht mehr meditieren können, bis sie hören, dass eines der Hirnareale „keinen Strom haben“; das Runterschalten, Cortex; Schutzmaßnahme; es lohnt sich da hinzugucken, dass da Klarheit reinkommt; was Gopal sieht, wenn es zu einer Regulation kommt, ist Offenheit und Stille möglich. Gaia würde sich nicht als erwacht bezeichnen, er hat etwas entdecken dürfen, was niemals schläft, was immer online ist; seitdem ist die Suche nach Erleuchtung nicht da, da war nie einer; Frieden, auch wenn Anspannung im System ist, trotzdem es den Zugang zu diesen Frieden gibt; etwas was nicht vom Körperzustand abhängt. Wenn Gaia die Sprache benutzen würde ohne Ich und Du würde es komisch klingen, dann wären es nur noch Verben; denkt Gaia Ich? Was ist der Unterschied zwischen Anhaftung und keiner? Die Distanz nicht da ist, die Not, die Angst viel größer ist, die Idee mir kann was passieren, das Bedürfnis nach Schutz viel größer; durch die Arbeit mit Somatic Experiencing, NARM oder andere Regulierungsarbeiten hat der Organismus lernen könne,n sich das zu holen, was er braucht; alles viel weniger dramatisch. Gopal: Wenn Ruhe reinkommt, egal wie, dann fällt dieser Handlungsdruck weg und damit kann dieses verdichtete Ich sich dann entspannen; im Kern, wenn man alles herunterbricht, kommen wir bei Trennungserfahrungen in den ersten 3 Lebensjahren raus, die meisten leben neurophysiologisch innerhalb ihrer ersten drei Lebensjahren; die Trennung ist eine Notsituation für ein Kind, Lebensbedrohung, unsere Körper reagieren mit einer maximalen Aktivierung für Kampf und Flucht; keine sichere Bindung, kann sein, das Nervensystem bis zum Anschlag hochgefahren ist, nicht gelöst, der Erwachsene immer noch in diesem Handlungsdruck der ersten 3 Lebensjahre, merkt es nicht, projiziert es nach außen; tief drinnen wird geglaubt, ich bin in Lebensgefahr;...#Mehr...# wie das ganze Universum so eingefärbt ist; Schocktrauma anders. Es kann nicht bemerkt werden, weil kein Kontext dazu da ist, kein Vergleich, keine Distanz; von tief unten, teilweise vorsprachlich; es bauen sich Mechanismen darüber, um damit klar zu kommen, dieser Ladungsdruck ist nicht gelöst; ich kann vielleicht Beziehungen leben, verschiedene Schichten am Werk. Gaia ist im Rahmen seiner Fortbildungen solchen Ladungen begegnet, sowohl in seinem Organismus als auch in anderen; selbst bei den Leitern der Seminare, diese Prägungen sind so alt und tief, ab der Zeugung und sogar davor schon, da schon Not entstanden ist, nicht begreifbar ist; sie selbst bei jemanden, der wirklich die Kapazität hat, gut reguliert zu sein, immer wieder getriggert werden kann; zu regulieren in einer Art und Weise, die nicht schädlich ist für das eigene Nervensystem oder für das, was neben dran steht. Wie läuft die Regulierung praktisch ab? Unterschied Entwicklung und Schocktrauma; nicht so kathartisch ausbricht, das Nervensystem nicht wieder neu traumatisiert wird. Kein Bewusstsein über eine Notsituation, die Emotionen sofort auf meinen Nebenmann ablade; bemerken, hier ist keine Gefahr, kann sich das Nervensystem schnell wieder regulieren; bei schweren Traumatisierungen kann es länger dauern, bis diese Kapazität dann auch auftaucht. Devasetu kennt es von früher, von der Primärtherapie; da war eigentlich die Intensität sehr geschätzt. Unterschied Katharsis, Entladung. Gopal: Traumaarbeit ist keine Katharsis, das braucht man nicht; tolle Erfahrung führt auch zu einer Entspannung, aber es löst das Problem nicht wirklich; das System ist eh schon überladen; in der kathartischen Abreaktion ist der Erwachsene ja nicht da, der Frontalcortex ist nicht voll da, überschwemmt; in der Entladung ist immer der Erwachsene da; Toleranzfenster; das System wird nicht instabil; vom Hirnstamm aus gemacht, vielleicht Zittern oder Vibration, unspektakulär. Devasetu erzählt von seinen Erfahrungen mit der Urschreitherapie und die Veränderungen, die dadurch entstanden sind. Gaia würde Menschen in seinen Satsangs eine Traumatherapie empfehlen, wenn er merkt, dass der Ansatz, den Gaia bieten kann, absolut nicht hilfreich ist; gerade Menschen mit früh erlebten Trauma im Satsang landen; man muss für sich selbst auch ein Gefühl haben, ich brauche Hilfe, was bei manchen Prägungen auch ganz schwer ist, das zu entdecken, für Gaia war es auch lange Zeit so, ganz verschüttet. Es kann bei Gopal auch umgekehrt passieren; guckt auf welcher Etage ist das Problem, Körper, autonomes Nervensystem, Gefühlsblockaden oder Beziehungsprobleme im mentalen Bereich, wenn das dann bearbeitet ist, geht er mit denjenigen nahtlos in diesen Bereich rein. Die ganze Geschichte hat drei Säulen, Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung; es hat vielfältige, hinterhältige, groteske Fassetten und Gopal geht auf die einzelnen Säulen ein; Vernachlässigung das System, meistens wie ausgeschaltet, wenig Bezug auf etwas wütend zu sein, was fehlt, teilweise schwieriger als mit diesen Gewaltszenarien; bei Missbrauch ist es durcheinander, ein Objekt verdreht; verheerend, wenn der aufwachsende Organismus nicht gespiegelt wird, es kann sein, ein reiches Elternhaus; der aufwachsende Organismus braucht von außen die Regulation und Gopal erklärt, was Regulation bedeutet; das können wir nicht alleine lernen, es muss zuerst von außen kommen. Selbstregulation, ganz genau zu gucken, was braucht der Organismus, das muss man im Prinzip lernen, von null auf. Gaia: wenn die Bezugsperson nicht die Kapazität hat, das Nervensystem zu regulieren oder gar nicht da ist, dann müssen wir ja als dieses kleine Wesen es irgendwie schaffen, wir sind designt zum Leben und überleben; es kommen vielleicht Menschen, die sind 40, 50 J und haben es geschafft, sich in irgendeiner Form zu regulieren; Gaia kennt es von sich, das er ganz früh entschlossen hat, er muss es hier alleine das managen; ganz selten jemand um Hilfe fragt, wenig Vertrauen ins Leben, in die Menschen; wenn es bewusst gesehen wird, kann es sich ändern? Ja, zum Glück; nichts Schlimmes dran zu fragen: kannst du mir gerade mal helfen? Gopal: das ist das Hinterhältige, das, was uns als Erwachsener die Lösung bringt, ist genau das, was mit Lebensgefahr verschaltet wurde; das, was ich dauernd, als Erwachsener versuche, um mein Problem zu lösen, ist als Erwachsener das Problem, es ist dasselbe, ich komm da nicht raus, weil der Ausweg mit Todesangst verschaltet ist; das ist der blinde Fleck und Gopal erzählt aus seiner Geschichte, auf Menschen zugehen gleichbedeutend mit Tod war; er hat nicht kapiert, dass sein Problem Einsamkeit war, immer weiter zurückgezogen; irgendwann hat Gopal das Enneagramm gelesen die 5, auf Menschen zugehen, Kontakt; mit genug Stabilität kann man das auch durchbrechen. Die Bezugspersonen, entscheidend ist es nicht, dass es die physischen Eltern sind, entscheidend ist das eine sichere Bindung entsteht; je mehr Kontakt, desto besser; auch wenn es nur ein paar Stunden sind, kann es entscheidend sein, das Nervensystem erfährt Sicherheit und Entspannung im Kontakt; da zählt jede Sekunde; Ressourcen sind immer Verbindungen mit Menschen; wenn es die nicht gegeben hat, kann es sogar eine Verbindung sein zu einem Tier oder der Natur, sogar zu irgendeiner Fantasie, die ich mir aufgebaut habe, um gerettet zu werden aus dieser Not; diese Ressourcen wieder entdecken; Vorteil ist ein Säugetier, ein Reptil hat kein Sozialverhalten und Gopal erzählt warum; Hund, Pferd, Delphin, warum Delphine? Körperkontakt und Traumaheilung ist ein zweischneidiges Schwert, grundsätzlich das, was wir brauchen, heilsam, förderlich, wenn es aber in der Kindheit verknüpft ist mit Macht und Ohnmacht oder es gefehlt hat, dann ist es verschaltet mit katastrophalen Zuständen im schlimmsten Fall; bei Missbrauch kann man niemals mit Berührung beginnen, muss Sicherheit über eine andere Ebene geschaffen werden, erst mal. Dass was uns immer heilt ist Kontakt und Verbindung, wir können es Liebe nennen, damit können wir uns prinzipiell heilen; deshalb hat Gopal das lokale Gruppenprojekt ins Leben gerufen. Gaia: es ist wichtig in Satsangs, dass der Leiter Zeichen erkennen kann; vielen Lehrern fehlt diese Kapazität, die Zeichen zu erkennen, die ein früh traumatisiertes Nervensystem gibt. Gopal sagt, es gibt praktisch nur zwei Zustände, um die es hier geht, Aktivierung oder Shutdown, wenn man es weiß, kann man sich selber auch besser einordnen und gibt Beispiele, wie man es für sich erkennen kann; gut ist, mit dem Nervensystem zu arbeiten, Meditation nicht unbedingt der Weg ist. Für eine Besucherin ist es wichtig, dass dieses Informationen rausgehen an alle Satsanglehrer, viele traumatisierte Menschen im Satsang sitzen; sich und andere Menschen besser verstehen. Gaia sagt, es gibt natürlich auch Lehrer oder „Sprecher“, für die ist das Interesse nicht da, es geht nur um die klare Erkenntnis des nondualen Bewusstseins und hat gelernt, hier gibt es keinen Fehler, nichts falsch. Wenn die höchste Erkenntnis passiert ist, kann das Nervensystem dann dysreguliert sein soviel es will, dann ist trotzdem das Leiden nicht mehr da? Beides, glaubt Gaia; was Gaia schwerfällt, wenn Menschen nur auf das nonduale Bewusstsein hinweisen; da ist keiner, das berührt mich nicht, da entsteht keine Verbindung und das tut weh; da gibt es aber auch die Möglichkeit im Menschen zu sehen, die sind in einem Zustand, in dem sie sich wirklich wohlfühlen und erzählt, wie er sich in einer strikten Advaitalehrerveranstaltung gefühlt hat, er fühlte sich an wie im Zombietown, keine Verbindung, fühlte sich für Gaia nicht schön an; konnte in dem Lehrer, klingt komisch, Liebe erkennen, von wo aus er auch gesprochen hat. Gopal: wir befinden uns in einer Phase, wo wir das Nervensystem kennenlernen; es wird sich sehr schnell jetzt sich herauskristallisieren und was er wirklich betonen möchte: wir haben alle dasselbe autonome Nervensystem, im Kern alle dieselben Bedürfnisse, im Kern dasselbe Problem und dieselben Lösungswege; es wird darauf hinauslaufen, dass wir bald sehr präzise wissen, was zu tun ist und müssen uns darüber nicht mehr unterhalten; wenn jemand im Shutdown ist, dann weiß einfach jeder, was da zu tun ist und möchte einfach Hoffnung machen; wie schnell das funktioniert, wenn man jemand findet, der sich damit auskennt; der Vorreiter Steven Porges. Das ganze, was wir gesamtgesellschaftlich sehen im Außen ist ein Spiegel unserer traumatisierten Nervensysteme, quasi alles; die verzweifelten Versuche damit klarzukommen; sobald die Nervensysteme auch kollektiv reguliert sind, wird sich hier alles komplett ändern und gibt Beispiele dafür; es muss alles von unten neu aufgebaut werden, orientiert an unseren Systemen und nicht irgendwelchen wahnsinnigen Machtstrukturen. Unmöglich jemand, der frei von Trauma ist in eine Armee zu stecken; was wir machen von morgens bis abends ist der Versuch, die Notzustände des Nervensystems, die in den frühen Lebensjahren entstehen und die dauernd vordrängen, die auszubalancieren; da braucht sich Gopal nur die Berufszweige ansehen; mit der Machtposition seine Ohnmacht regulieren; Schuld sind die anderen, aber ich habe Kontakt zu Menschen; Reiche immer reicher werden, Kompensationsvorgänge; wenn der Aktienkurs steigt, hat er einen kurzen Release, Erleichterung, es löst das Problem nicht; jemand, der als Soldat losgeht, erlebt mit diesem Vorgang eine Entspannung, verrückt; es ist mit allen diesen Vorgängen, wenig was grundlegend etwas ändert; schweres Entwicklungstrauma, ich habe keine Anlaufstelle so richtig, es muss sich erst bilden, vielleicht bildet es sich hier, wo alles dabei ist, Nondualität, Traumaheilung; Gopal hat lokale Gruppen gegründet, mit sich die Regulation üben, die Systeme kommen zur Ruhe, es führt nahtlos in die Meditation; es ist dezentral, es vermehrt sich von alleine; Inseln, wo so neues Bewusstsein entsteht und Gopal erklärt den Gruppenprozess, reines Mitteilen und Zuhören; wenn ganz viel Sicherheit entstanden ist, geht es nahtlos in die Meditation. Die ganze Welt, wie wir sie jetzt haben verschwindet, im Grunde brauchen wir ja gar nicht so viel; Konsum; was wir im Kern brauchen ist eine Gruppe, Natur und Gemüseanbau; es hat noch eine Auswirkung, wenn das geheilt ist, kommen die Menschen in ihre Macht und Kraft, Kreativität; beginnen ihr Leben zu leben, man kann die Leute nicht mehr so versklaven wie jetzt; Zugang zur Intuition; der Switch von Ohnmacht zur Handlungskraft. Revolution der Liebe. Gaia.. wir brauchen nichts mehr, Gaia genießt auch gerne einen guten Wein, gutes Essen, guten Teppich; die Idee, das Ego muss sterben, im Satsang gehört, es hat Gaia Angst gemacht; Gaia will auch jetzt noch nicht sterben, es kann passieren; schön, dass ich nicht sterben muss, um einfach nur zu sein; wir aber viel zu viel brauchen und verbrauchen, der Planet es auch nicht mehr solange hergibt; den Fokus dahin lenken, was sind die echten Bedürfnisse? Vielen Dank für das Interview.

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Gopal: Fragen und Antworten zur Traumaheilung

Diese Fragerunde an Gopal zur Traumaheilung ist von Mai 2018.

 

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Eine Frage und Austauschrunde, ungeklärte Themen werden aufgegriffen. Gopal ist Heiler und Traumatherapeut in Dresden, im Bereich der Psychotherapie, Neurophysiologie zu Hause und Spiritualität, dieser Schnittpunkt ist sehr interessant; die Wende für Gopal hat eine Traumatherapie gebracht; der Dauerzustand war vorher teilweise Todesangst, Depressionen und wusste nicht, woher es kam; ununterbrochene Angst und Verzweiflung; ein innerer Überlebenskampf rund um die Uhr, ohne das Gopal wusste, was es überhaupt ist; orientierungslos, unbeschreibliches Leiden; allumfassend, weil es in der Kindheit entstanden ist. Benennen der Begriffe durch den Therapeuten, Bindungstrauma, Entwicklungstrauma, Nervensystemdysregulation; nicht in der Lage in Verbindung mit Menschen zu gehen, dass es aber das ist, was gesucht und gebraucht wird; beruhigen und helfen in den Kontakt zu kommen hat in die Entspannung geführt; die Wende ist Entspannung gewesen; zu erkennen, es gibt keine Lebensgefahr mehr, es kann etwas für das Gutgehen getan werden, ankommen in der Welt; ankommen bei den Menschen. Thema: Gehen Verspannungen immer Traumatisierungen voraus? Anspannungen schützen vor Verletzungen, biologische autonome Schutzfunktion; problematisch, wenn der Körperzustand nicht mehr zu der Umgebung passt; Leiden, physiologische Veränderungen; verspannter Kieferbereich; Aggressionen festhalten, staut; Verteidigungsfunktion, schützen; der Körper vielleicht dort festhängt; an die Energie kommen, die darunter liegt; Wut und Hass. Die Schutzreaktion kostet wahnsinnig viel Energie; es geht um Leben und Tod; in Lebensgefahr, wird der ganze Organismus umgebaut. Die gesamte Gesellschaft durch traumatisiert; Traumatisierungen finden immer noch statt; Gopal hat das Projekt„lokale Gruppen“ gestartet; Menschen, die sich treffen sich gegenseitig regulieren können; der Heilungsvorgang, das System entspannt, fühlt sich so sicher, dass es sich öffnen kann und es kommt ein Update. Thema: immer Angst haben, dass Ich nicht okay bin, Überzeugung; wir leiden alle unter der Erfahrung von nicht verbunden sein; es war die Realität in der Kindheit; das Nervensystem wird zu dem, was es erlebt; Neuroplastizität; wie eine scheinbar unveränderbare Wahrheit; die neue Erfahrung kommt nicht an, was jetzt? Wissen, verstehen, von außen, dieses Gefühl grundsätzlich nicht wahr ist; auch wenn es sich als Ich anfühlt; das Nervensystem lügt uns an; Diskrepanz feststellen; ein Kanal, der nicht verfälscht ist, die Sinne; mitzuteilen, Teil des Heilungsweges, mitzuteilen, gehört zu werden entschärft; die Wahl, diesem Gefühl zu glauben, was immer dasselbe ist, bewusst sich für das Neue zu entscheiden. Nicht lebensbedrohlich, wenn Du heute nochmal abgelehnt wirst, stirbst Du daran nicht; das Alte ist irgendwann auch mal langweilig. Problem, es sich „zuzieht“ und nicht richtig sehen können; Trigger, verschiedene Grade; keine Handlungsmöglichkeiten mehr sehen, das System massiv das Gefühl, es ist wieder bedroht; lösen, in diesen Zustand Erfahrung von Sicherheit injizieren; bis es so weit ist, dass man sich mittendrin erinnert; Ressourcen, Verbindung, joggen oder so. Auch kollektive Resonanzeffekte; in der Biologie, Rudeltiere wie so ein Nervengeflecht...#Mehr...# Ich bin verkehrt, kohärent, damit kann ich das Bild der liebevollen Eltern aufrechterhalten; Notlösung. Menschen, die auf der gleichen Ebene im Nervensystem die Deformierung haben, ist es wie eine unaussprechliche Basis, die verbindet. Oft ein Irrweg, die tatsächlichen Probleme mit den Eltern lösen zu wollen; wir brauchen unsere Eltern physisch nicht mehr um zu überleben; viel besser loszulassen und neue Erfahrungen mit anderen Menschen zu machen. Im Kern geht es drum, das Gefühl, was es ausgelöst hat, das zuzulassen; Wut, Hass und Traurigkeit dicht zusammen; immer, wenn wir uns annähern, wird das alles immer hervor gespült; nur traurig hilft mir nicht, an die Kraft zu kommen; Wut und Hass; im Nervensystem verschaltet, wenn ich das zeige, kommt Trennung, dann ist aus; es stimmt nicht! Mitteilen, entmachtest Du das. Programmierungen ausformulieren, verstehen können, welches Gefühl löst es aus? In Wirklichkeit gibt es nur dieses eine Problem, festgehaltene Wut und Hass; im Kern ist es immer das für alle; das Nervensystem lebt noch immer in der Kindheit; es sucht wieder eine Lösung darumherum; der Weg daraus ist nicht Liebe, sondern Hass, Wut; Depression, ein Totstellreflex; es ist nicht gefährlich Wut zu erleben; Hass und Liebe in Wirklichkeit dieselbe Energie, nur verzerrt; in dem Moment, wo ich Wut in Beziehung mitteilen kann, muss ich es schon nicht mehr ausagieren; auch TRE direkt entladend, hilfreich; anfangs vielleicht erstmals Wut erfahren wird, entspannt sich schon was. Ohnmacht ist der Shutdown, die Wut ausgeblendet wird aus dem Gehirn; es heilt, wenn es im Beziehungskontext da sein darf, so ist es entstanden; trotzdem verbunden bleibst; wenn es da sein darf, Releaseprozess, zittern, Tränen. Dieses Nichts ins System reinlassen wollen, ich lass nichts an mich ran, was ist es für ein Gefühl? Zorn, Wut. Es ist nicht Dein Job, Deine Mutter zu heilen; der Versuch zu lösen, was seit der Kindheit sowieso nicht gelöst werden konnte; wie ein Echo; Du kriegst das, wenn Du neue Beziehungen eingehst mit anderen Menschen; mitteilen, Zorn der Weg daraus; Körper bewegen. Wie wir uns jetzt sehen hat damit zu tun, wie die Eltern uns gespiegelt; reagiert haben. Später, der Körper springt als Erstes an, die Ladung hört nicht auf; es wird versucht über den Kortex, das Denken eine Lösung zu finden, für ein Problem, was gar nicht mehr existiert. Thema Verbindung und sich zurückziehen, Ruhepausen brauchen; Kindheitsszenario, rausgehen müssen und sich erholen; heute zu verstehen, Trennung und Rückzug macht nur Sinn, wenn ein übermächtiges Problem ist; in dem Moment, wo Du Dich mitteilst, brauchst Du Dich nicht mehr zurückziehen; fühlt sich an wie sterben, verknüpft mit Gefahr; es entschärft; Freunde sind Menschen, die einen so nehmen, wie man ist. Wir leiden nicht daran, was wir erlebt haben, sondern unter dem nicht regulierten Nervensystem, das ist immer jetzt; da ist Ladung, Spannung, Bewegung, damit arbeitet man bis das System erkennt, dass es jetzt sicher ist, dann kommt ein Releaceprozess, das war es im Großen und Ganzen; Gopal sucht nie in der Vergangenheit nach Ursachen. Wichtig, es braucht ein Gegenüber, um das zu heilen; Beziehungskontext; Arbeit mit Schocktrauma anders als mit Bindungstrauma und Entwicklungstrauma; Schocktrauma: Reinszenierung von etwas noch früher stattgefundenen. Unterschiedliche Bewältigung-Kreisläufe für extreme Zustände; Evolutionsstufen, hierarchisch; in der letzten Stufe der Abschaltung, Shutdown, ist die Tendenz, dass es da festhängt. Thema: Das Gegenüber möchte nicht kommunizieren, Distanz; derjenige möchte sich schützen, das System glaubt, es ist in Gefahr; hinterhergehen, Grenzen überschreiten. Das Gefühl, wenn es keine Resonanz gibt, was löst es für ein Gefühl aus? Ohnmacht, hoffnungslos, weil das System immer noch glaubt, es braucht dringend diese Verbindung, die es früher nicht bekommen hat; kein Problem, wenn sich jemand zurückzieht; der Ausweg, das ganze Szenario loszulassen. Dein Leben hängt nicht davon ab, es passiert nichts; 8 Milliarden Menschen fast zur Auswahl; eine ehrliche Mitteilung wirkt auf den anderen nicht überflutend. Die Eltern, die Generation davor, haben bestimmte Konstellationen miteinander in Beziehung zu treten, Kriege, da geht es nur ums Überleben; im Nervensystem unterschwellig wird es als Beziehungsmuster weitergegeben, implizite Botschaften. Vielen Dank.

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Torsten, Padma, Gaia and Gopal: Trauma Healing and Freedom

This talk with Padma & Torsten, Gaia and Gopal is from May 2018, questions from Devasetu from Jetzt-TV / Here-Now-TV. 

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Gopal: Die Auswirkungen deines Berufes

Danke an Gopal für dieses Video von Feb. 2018.

Sharing Nonduality: Nicht wissend, fehlende Worte und Freude

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit der Abschluss-Sharing-Runde, mit von links nach rechts im Video) Samuel Hassan, Marialma, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Rama, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Suprya, Nishta und Patrick. Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied u. Yashu Böhm: www.heil-verzeichnis.de/dideridoo .   Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Daniel Stötter: Scheitern in die Gewöhnlichkeit

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und (von links nach rechts im Video) Rama, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Daniel Stötter, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Nishta, Suprya und Marcus. Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied . Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Nishta: Nicht endende Liebe

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Nishta und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Nishta, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marcus und Supyya.

Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied . Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Ellen: Die erleuchtete Haltung, ja zu sagen zu dem, was ist, was ich fühle

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Ellen Kalwait-Borck und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Suprya, Samuel Hassan, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marcus und NishtaMusik: Duana www.facebook.com/duanadaslied/ Yashu Böhm,Zur Webseite www.heil-verzeichnis.de/didgeridooZur Webseite. Zum VideoZum Video...

Gopal: Emotionale Räume: Reinszenierung oder Transformation

Gopal: Jedes Leidenssymptom ist unterdrückte Liebe

Sharing Nonduality, HO: Die Vibration des Lebens in dir selbst, in allen Geschöpfen

Sharing Nonduality, Juni 2017, Darshan mit HO und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Nishta und MarialmaMusik: Yashu Böhm,Zur Webseite www.heil-verzeichnis.de/didgeridooZur Webseite. Zum VideoZum Video...

Gopal: Der Ich-Kern mit und ohne Entwicklungstrauma I

Gopal: Der Ich-Kern mit und ohne Entwicklungstrauma II

Sharing Nonduality, Gopal: Referat über Traumaheilung

Sharing Nonduality, Juni 2017, Referat von Gopal Norbert Klein mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.

 

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Es geht um die Vorgänge im Nervensystem, Informationen, das Nervensystem hört mit. Gopal erzählt über seine Geschichte, über die Suche, was mit ihm los ist, Psychotherapie, bei spirituellen Lehrern sitzen, niemand konnte helfen. Es kam der Begriff „Trauma“; hoher Erregungspegel, die Ebene des autonomen Nervensystems, was wir nicht bewusst steuern können, der Körper hat sein Eigenleben, diese Ebene zu treffen ist die ganze Traumaarbeit. Traumatherapie, im wesentlichen Körperarbeit. Die Vorgänge im Bauchraum gehören zum größten Teil in die Kindheit, Schutzreaktionen. Auch Erwachsene haben nach Schocktraumen rasende Systeme mit psychischen Konsequenzen, was rein biologisch ist. Wir sind Säugetiere und reagieren auch so, Kampf, Flucht, tot stellen; autonomes Nervensystem, Ohnmacht, abschalten, Folgesymptome. Die hohe Aktivierung über den Körper entladen, frei schütteln/ zittern. Entwicklungstrauma: die lebensbedrohliche Situationen über längere Zeit, während der Entwicklung erzeugt andere Gehirne; wir leben in unserer Kindheit. Diffuser, nicht greifbarer Leidenszustand, das Nervensystem ringt um das Überleben 24 h am Tag. Meditation, Spiritualität nicht unbedingt sinnvoll, es heilt so nicht, Heilung – in den Körper zurückkommen, mit dem Überlebensteil arbeiten. Cortex (Hirnstamm) wird abgeschaltet, runtergeschaltet bei Gefahr, es geht darum an dieser Stelle es wieder kohärent zu machen; Basis an Stabilität schaffen, Gefühl von Sicherheit. Gefahr: Selbstwirksamkeitsgefühl nicht vorhanden – spirituelle Texte lesen; Reinszenierungen aus den tiefen Schichten, sich in die Einsamkeit fallen lassen funktioniert so nicht. Hilfe, die Reinszenierung zu beenden, Lebendigkeit, es kommen anderer Gefühle. Traumatisierung, nicht verbunden sein, die tiefen Nervensystemschichten; wieder verbinden mit anderen Nervensystemen. Zu kleines Containment für Emotionen, nur eine Abspaltung; Sicherheit herstellen, Containment wächst durch eine sichere Bindung. Kollabieren in die Unterwerfung als letzte Möglichkeit, die Situation zu lösen, der älteste Schaltkreis im Nervensystem. Kein Zeitgefühl mehr bei traumatisierten Menschen, verwechseln mit Hier und Jetzt sein. Hinein sinken lassen in die Traumagefühle, geht für die meisten Menschen nicht, wichtig, dass der Cortex nicht offline geht, neue Informationen reinkommen / einsinken können. Es folgt eine Diskussion zum Thema und teilweise Erfahrungsberichte und weitere Informationen...#Mehr...# Aus der Erstarrung rauskommen, Körper bewegen, sich drücken. In Sicherheit kann die Heilung geschehen. Berührung, Blickkontakt, sicherer Bindung; vorsichtiges vorgehen, System nicht überfluten. Traumatisierung an den Hauptressourcen, Berührung; Hauptpersonen, die Angst auslösen; über anderer Kanäle vorgehen. Leichtfertigkeit im spirituellen Rahmen, Meditation, damit sein. Traumatisierungen werden nicht leicht gesehen; Unterschied/ Verwechslung meditativer Zustand und festgehaltener Zustand. Den Menschen da abholen, wo er ist, Trümmerarbeit in der Psyche; Deutschland komplett bindungstraumatisierte Gesellschaft, Kompensationsvorgänge in der Gesellschaft. In der Aktivierung etwas Neues/ Sicheres/ Kontakt geschehen kann, Ohnmacht, Echo im Nervensystem; nicht versuchen die Ohnmacht oder Erstarrung zu fühlen, handeln. Selbstwirksamkeit, Dosierung in der Verbindung, heilen, analog zum Nervensystem. Der Körper kontrahiert, weil er Gefahr erwartet, sich schützen will – Sicherheit herstellen. Traumatisierte spirituelle Menschen rausholen aus diesem immer wieder Rein-in-den-Schmerz; zu hören du kannst nichts tun kann gefährlich sein. Mit dem Nervensystem arbeiten, Sicherheit ist die ganze Arbeit. Es geht noch um Oshomeditionen, wo sich der Körper von alleine bewegt. Heilung kann nur geschehen, wenn der Cortex online bleibt, bewusst bleiben. TRE, Überlastungszittern wird ausgelöst.

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Sharing Nonduality, Suprya: Der Guru wird verschwinden, denn die Liebe ist frei

Sharing Nonduality, Juni 2017, Spontan-Vortrag von Suprya mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.   Zum VideoZum Video...

Gopal: Vom Leben zum Sein

Sharing Nonduality: Was immer frei und heil ist

Sharing Nonduality, Juni 2017, Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und NishtaZum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Nackte Purheit im Unbenennbaren

Sharing Nonduality-Treffen, Juni 2017, erste Session mit den LehrerInnen mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta; mit einem Spontanvortrag von Samuel Hassan, Gesang: Ellen Kalwait- Borck. Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Vom Leben genommen ohne Entkommen

Dies ist die Begrüßung und Vorstellungsrunde beim Sharing Nonduality-Treffen in Juni 2017 in Brixen mit: Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta.   Musikalische Begleitung von Yashu Böhmwww.heil-verzeichnis.de/didgeridoo   Zum VideoZum Video...

Gopal und Nishta: Herzensanliegen Satsang und Traumaheilung

Dieses Interview mit Gopal und Nishta fand einen Tag nach dem Sharing Nonduality-Treffen im Juni 2017 in Brixen, Südtirol statt, Fragen von Yashu, Suprya und Devasetu.

 

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Herzensanliegen Satsang und Traumaheilung zu verbinden; gesellschaftliche Auswirkung von Trauma; von einem Satsanglehrer zum nächsten in der Hoffnung auf Erlösung; viele Menschen, die zur Psychotherapie in die Praxis kommen sind traumatisiert; mit einer klassischen Diagnose ist den Patienten nicht geholfen; Körpervorgänge durch Adrenalin; viele Satsanglehrer schicken inzwischen Menschen zu Traumatherapeuten; woran man erkennt, ob jemand traumatisiert ist; „pushende“ Methoden sind eher ungeeignet; es reicht eine sanfte Vorgehensweise, um dem Nervensystem zu helfen; Nishtas Geschichte ihrer Heilung: das Leben hat mich geführt, auch zu Menschen, die sich mit Traumaheilung beschäftigt haben; göttliche Führung und große Gnade, alleine wäre das nicht möglich gewesen; großes Anliegen von Nishta, dass Betroffene die notwendigen Informationen bekommen; ist Trauma eine „Hilfe“ um bewusster zu werden?; es zwingt, etwas zu tun, was einen erlöst; es ist absolut grenzwertig und gefährlich so zu leben; was führt dazu, dass jemand bei Trauma destruktive Wege oder eher konstruktive Lösungsversuche anstrebt?; eine Herzensverbindung zwischen Patient und Therapeut ist hilfreich; erst bei ausreichender Stabilität im Nervensystem ist es möglich, alleine mit sich zu arbeiten; wie Gopal praktisch mit Menschen arbeitet; Nishtas Raum der Stille; Sicherheit durch das Feld der Satsanglehrer, wenn dann noch das Wissen über Trauma dazukommt, sind wir auf dem richtigen Weg; es macht keinen Sinn, in einem triggernden Setting etwas heilen zu wollen; Trennung zwischen der Botschaften des Nervensystems und der jetzigen Situation; wirksame Methoden zur Traumaheilung: zum Beispiel TRE, SE, NARM, SEI, EMDR; Veränderung von bedrohlichen Situationen durch Dialog; Bottom-Up-Hijacking; Anerkennung der eigenen Leistung, schwere Kindheitstraumata überlebt zu haben; wenn strukturelle Gewalt z.B. durch Gesetze Unterdrückung und Ausnutzung verursachen; Täter-Opfer-Spiel auf kollektiver Ebene; die Entwicklung einer neuen Gesellschaft.

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Gopal: Innerer und äußerer Frieden in Europa

Dieses Interview mit Gopal Norbert Klein ist von Mai 2017, Fragen von Devasetu.

 

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Themen: Was ist innerer Friede, Entsprechung von Umständen und Zuständen des autonomen Nervensystems, Übergang vom Kampf/Flucht-Modus zum Frieden, neurophysiologische Vorgänge, inneren Frieden erleben wir wenn der ventrale Vagus aktiviert ist, sozialer Kontakt fördert das und umgekehrt, direkter Kontakt und Kommunikation beruhigt das autonome Nervensystem, bei allen Konflikten fehlt Austausch, man kann von allen Leidenszuständen in die Kommunikation springen, auf der absoluten Ebene ist immer Frieden, diese Ebene nicht vermischen mit relativen Leidens- und Trennungszuständen, politische Situation in Europa, die breite Masse der Menschen steht nicht für Frieden ein, Bundestagswahlen, Einfluss nehmen über Wahlen, Friedensinseln die sich vernetzen, Umgang mit Eliten, Auswandern aus Europa oder Hierbleiben, Einfluss der Massenmedien, Wahrheit mit dem Herzzentrum spüren, Frieden und Entspannung als Resultat von intensivem Austausch, Meditation als Mittel zum Frieden, Distanz zu den inneren Vorgängen, Unterschied zwischen Sport und Traumaheilung, indirektes Ausagieren von Traumaladung durch Etablierung von destruktiven Machtstrukturen, der Übergang von Auseinandersetzung zur Kommunikation ist der Schlüssel zum Frieden.

Gopal: Trauma und glückliche Beziehungen

Gopal: TRE, Trauma und Spiritualität

Vortrag im Balance-Zentrum Dresden.

Gopal: Spiritual Escape from Trauma Sensations

Gopal: Geld, Sterntalerprinzip und Energielenkung

Gopals Erfahrungen mit dem Sterntalerprinzip, der Lenkung von Energie und Lösung vom Geldsystem. Was kann jeder einzelne sofort tun, um mit der Auflösung des Geld- / Zinssystems zu beginnen? Wie kommen wir vom Überlebenskampf zum eigenen Leben? - Gopal, Heiler und Traumatherapeut in Dresden. Video von März 2017.          Video ansehen                                 Als MP3 Audio  

Gopal: Trauma und Spiritualität – vom Verstehen zur Heilung

Dieses Interview mit Gopal Norbert Klein  ist von März 2017, Fragen von Devasetu.

Aufbau des Gehirns als Landkarte für das eigene Erleben: Empfindungen, Gefühle und Gedanken; In der Evolution wurden ältere Hirnregionen durch neuere und komplexere ergänzt; Bei Trauma erleben wir gleichzeitig Angst und das Wissen, dass keine Gefahr besteht; Erlebnisse bestehen aus Einzelkomponenten wie Sehen, Gedanken, Empfindungen, usw.; Bei traumatischen Erlebnissen keine Verarbeitung der Eindrücke über den Kortex; Höhere Hirnfunktionen sind stark heruntergedimmt; Amygdala entscheidet ob es sich um eine Gefahrensituation handelt; Bei traumatischen Erlebnissen werden alle Komponenten des Erlebnisses miteinander verknüpft und können durch Trigger wieder aktiviert werden; Neurologisch passiert bei einem Flashback oder bei Intrusionen im Körper sehr Ähnliches wie beim ursprünglichen Trauma; Das Wissen, dass aktuell keine Gefahr ist, ist während eines Flashbacks nicht verfügbar, da der Kortex weitgehend offline ist; Unsere Selbstwahrnehmung hängt von der Körperwahrnehmung ab; Daher muss man mit dem Körper arbeiten; Die spirituelle Anweisung sich auf das "Ich bin" zu konzentrieren im Traumakontext; Trauma bedeutet der Körper ist ununterbrochen in hoher Erregung, Entspannung ist nicht möglich; Bei Entwicklungstrauma kann man weder alleine noch in Kontakt sein; Wie erkennt man traumatisierte Menschen: Erregung oder Shut-Down; Wann ist Traumatherapie angesagt und wann nicht? Es geht bei Trauma immer um Gefahr oder Lebensgefahr; Verwechselung des Wegfallens von Identifikation mit Dissoziation; Bearbeitung meiner eigenen Flugangst; Heilung bedeutet dem Körper zu helfen zu realisieren, dass es jetzt sicher ist im Kontakt mit einem Menschen und in der Körperwahrnehmung; Wie funktioniert TRE? Genetisch eingebauter Mechanismus zur Entladung: Neurogenes Zittern; Funktioniert dies auch mit der Kundalini-Meditation von Osho? Die zwei Komponenten der Heilung: Regulation und neue Erfahrungen im Kontakt; Was ist die traumatische Zange? Wirkt Sport heilend, wenn man sich total anstrengt? Bedeutung der Verbalisierung; Sprachzentrum ist im Kortex und ist offline bei Trauma; Unterschiede von Karthasis und Entladung des autonomen Nervensystems; Ist die dynamische Meditation von Osho für traumatisierte Menschen geeignet? Gedankenkreisen als Folge von Ladung im Nervensystem; Kombination von TRE und Meditation; Umgang mit einem traumatisierten Partner: Dem Körper helfen sich zu beruhigen; Social Engagement System; Verbindung und Entspannung im Kontakt; Sind Tiere hilfreich bei der Heilung? Gesellschaftliche Ebene von Trauma, Gewalttätigkeit und Selbstzerstörung; Machtausübung aus Traumasicht; Rebellion geht vom Nervensystem aus; Familie als zentraler Wert einer Gesellschaft; Welche Rolle spielt der PSOAS-Muskel? Ab wann kann man mit sich alleine arbeiten? Die wichtigsten Stichworte zum theoretischen Hintergrund: Polyvagal-Theorie, Bindungstrauma.

 

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Gopal: Traumaheilung – Einzelheiten und Ablauf

Dieses Interview mit Gopal Norbert Klein über Traumaheilung und Spiritualität ist von Februar 2017, Fragen von Devasetu.

 

 

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Veränderung in den Tiefen des Nervensystems; das autonome Nervensystem in einen Zustand von Sicherheit kommen lassen; wenn das Nervensystem sich um zu überleben in seiner Funktionsweise verändern muss; wenn tiefere Schichten des Nervensystems in der hohen Erregung des Überlebenskampfes festhängen; verschiedene Formen von Traumata; Entwicklungstraumata; Traumata, die von den primären Bezugspersonen ausgehen; Vernachlässigung wird vom aufwachsendem Kindern als lebensbedrohend erlebt; Ausgleich durch eine liebevolle und grundlegende Sicherheit bietende Bezugsperson; grundlegend andere Funktionsweise des Nervensystems bei traumatisierten Menschen; die Ressourcen eines gesunden Menschen; Gopals Weg zur Traumaheilung aufgrund eigener Betroffenheit; Erfahrungen in der Spiritualität; der Zustand des autonomen Nervensystems unabhängig von der Geschichte des Traumas; Erklärung anhand der Gehirnstrukturen; keine Arbeit mit Inhalten nötig, um die hohe Spannung in tiefen Gehirnregionen zu lösen, es geht nur um das Empfinden von Sicherheit; Übererregung oder Abschaltung; gemeinsame Forschungsarbeit mit dem Klienten, wie ins Empfinden von Sicherheit zu kommen möglich ist; von der Regulation von außen zur inneren Repräsentanz von dem Gefühl der Sicherheit; nähere Erläuterung der Funktionsweise der verschiedenen Gehirnteile, normal und bei einer Traumabildung – und bei der Heilung davon; Heilung im Rahmen absoluter Sicherheit; über mögliche Flashbacks und Überflutungen durch die Traumainhalte, unbedingt zu vermeiden bei der Traumaheilung; über Traumaheilung für sich alleine ohne Therapeuth; die Ressourcen liebevoller Kontakt und Körperkontakt; die Suche nach Traumheilung in der Spiritualität; die mögliche klare Aussage von spirituellen LehrerInnen zu Suchenden, dass Traumatherapie angesagt ist; wenn Ich-Stärkung nötig ist; die rechtliche Einordnung als Geistheilung; kostenlose Behandlung von Gopal nach dem Sternthalerprinzip, außerhalb der Geld-Handels-Bezahl-Ebene wie in der Vision von der Geschenkungsgesellschaft; Gopals Erfahrungen mit Geisterheilern, speziell mit „John of God“; das Anliegen von Gopal, dass die spirituelle Welt und die Traumheilung zusammenfinden; Gopals Heilungsangebote, auch Orientierungsgespräche. 

 

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Gopal: Trauma und Spiritualität

Gopal: Trauma und Spiritualität II

Hier geht Gopal noch tiefer auf die neurophysiologischen Zusammenhänge ein, insbesondere auch hinsichtlich Meditation. Anhand der drei Hirnregionen möchte er eine innere Landkarte für das eigene Erleben vermitteln. Damit kann jeder für sich selbst feststellen, ob er Traumatherapie benötigt oder nicht. Am Schluss listet er die wichtigsten körperorientierten Traumatherapieverfahren auf.     Video ansehen

Gopal Norbert Klein:

Gopals persönliche Geschichte:

* Bürgerlicher Name: Norbert Klein

* Geboren in Wiesbaden, Jahrgang 1974

* Zivildienst: Rettungshelfer beim Rettungsdienst des DRK

* Studium Informatik (FH)

* 8 Jahre selbstständiger Unternehmensberater und Linux-Spezialist

* Hauptberuflich Heiler und Traumatherapeut seit 2016

* Einweihung KriyaYoga und spirituelle Gesetze des Lebens bei Hans, Philippinen

* Gastvorlesung zum Thema „Dalai Lama“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

* Einweihung Dzogchen durch Chögyal Namkhai Norbu

* Einweihung Avalokiteshvara durch den 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso

* Seminare Licht/Liebe I-II bei Puramaryam

* Tibetan Pulsing Intensive Training bei Adima

* Seminare HathaYoga-Lehrer und Neue Energie bei Horst, Lonau

* Einführung in die Lehre Bruno Grönings durch Frau Paul, Jena

* Fortbildung Authentic Healer - Energetic Breathing® bei Dhyan Manish

* Anleitung von Stille- und Osho-Meditationen (Dynamische, Kundalini, Nadabrahma)

* Durchführung von Seminaren und Vorträgen zum Thema „Trauma und Spiritualität“

* Physische Operation bei João de Deus, Abadiânia Brasilien

* Fortbildung TRE®-Provider bei NIBA e.V.

* Fortbildung „Stummer Missbrauch“ bei Kirke vom Scheidt

* Einweihung Medizin-Buddha durch den 17. Karmapa Orgyen Trinley Dorje

* Cosmic Society Telepathie-Training mit Alfred Steinecker

* Einweihung Shitro durch den 12. Zurmang Gharwang Rinpoche

* Online-Kurs „Wie wir werden, die wir sind“ von Dami Charf

* Online-Kurs „Mit Trauma leben“ von Dami Charf

* Online-Kurs „Wie Veränderung wirklich gelingt“ von Dami Charf

* 9. Fachtagung Traumanetz Seelische Gesundheit in Dresden, Workshops:

* Traumatherapie mit Kindern ab dem 3. Lebensjahr - entwicklungsangepasstes Vorgehen bei der

 Traumabearbeitung, Sabine Ahrens-Eipper (Halle)

* Die andere Seite des Mondes - Arbeit mit destruktiven Anteilen bei hochdissoziativen Patientinnen,

 Martina Rudolph (Dresden)

* Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie, Institut Sven Krieger (noch nicht abgeschlossen)

* Schüler von Samarpan

* Tsa Lung Retreat bei Kati Yahoual, Bodhicharya-Zentrum Berlin

Mehr Info über Gopal Norbert Klein:

 

 

Letzte Aktualisierung: 4. Okt. 2018

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