Jetzt-TV Gelebte Weisheit
Jetzt-TVgelebte Weisheit!
GermanEnglish
Suche / Filter

Helmut und Vanessa: Von der Stille erfasst zum reinem Genuss

Talk mit Vanessa Van Echten und Helmut Charam von 2020.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/322

Namaste liebe Freunde, herzlich willkommen; Satsang ist Begegnung in Wahrheit, mühelos – und ist Vanessa und Helmut eine große Freude; kann man süchtig nach Satsang sein? Führt diese Sehnsucht nirgendwohin? Die Sehnsucht führt ins Nichts, wenn es sein darf, alles kann süchtig machen; An den elektrischen Strom sind wir so gewöhnt, da sind wir auch nach süchtig, aber wir lieben es auch mit dem Strom zu sein, die Wärme und im Satsang? Was tut dir da gut? Eine gesunde Sucht, es hat Vanessa auch so erfahren und diese Sucht kann u.U. sogar dazu führen, das alles wegfällt; bei Vanessa ist es so passiert…; alles andere hat sich als oberflächlich herausgestellt, nichts hat sie so viel interessiert, das Leben wurde immer einfacher, und was bedeutet Satsang? Begegnung in Wahrheit, kann man ja gar nicht mehr Sucht nennen, sondern es ist einfach mehr eine Ausrichtung, vom Herzen her gar nichts anderes mehr bedeutsamer sieht; der tiefste Herzenswunsch, den ein Mensch haben kann, dich zu öffnen für: Was ist wahr? Die Wahrheit? Gnade, ein Geschenk, wenn es geschehen kann, man kann es nicht machen, und wer ist noch da, der noch süchtig werden kann? Letzten Endes ist niemand da, es geschieht einfach, was geschieht, immer in Gegenwärtigkeit, es ist gar keine Zeitspanne; letzten Endes gibt es nur diesen Augenblick, jetzt, die Begegnung in Wahrheit; es ist legitim, Fragen aus dem Kopf zustellen, sich dessen bewusst sein, dass sie aus dem Kopf kommen, es ist auch ein Geschenk; alles geschieht im Sein, das Sein, was wir selber sind das und hier seinen Ausdruck findet im gegenwärtigen Schauen; „Zeit des Erwachens“ ist eine Aussage für dich, dass es deine Zeit ist des Erwachens, die jetzt gekommen ist, wo du hier schaust, das ist wirkliches Hören, wenn es bei dir ankommt; Frage: Soll ich etwas tun, um stabiler im Herzen zu sein? Das Ich, die Illusion gehört mit zu diesem Theaterstück, und wenn die Bereitschaft da ist, auch das willkommen zu heißen…, wo kann es willkommen geheißen werden? Immer nur im Herzen, der Kopf kann das nicht, er hat Vorstellungen von Liebe, er kann nicht lieben, aber im Herzen, das, was du bist, das kann es empfangen, dann darf das auch da sein, dann gibt es kein Problem mehr; ist ein Problem,...#Mehr...# dann darf auch das da sein, das ist so ein Paradox; willkommen zu heißen deine Verletzbarkeit, sie ist eine wunderschöne Qualität deines Herzens; es ist eine Gnade, wenn wir so von der Stille erfasst werden, dass wir sie zum reinen Genuss wird, wir uns nicht darum bemühen müssen, einfach ist, sie zu unserem Lebenselixier gehört, zu unserem natürlichen Seinszustand; ist Herz und Seele nicht eigentlich ein und dasselbe?... Vanessa kann die Seele nicht finden, deswegen sagt sie gerne Bewusstsein; Herz und Bewusstsein, Herz, die zeitlose Liebe und Bewusstsein ist ein anderes Wort auch für Klarheit, und oft wird auch davon gesprochen, von dieser zeitlosen Liebe und der Klarheit, dass diese beiden uns beflügeln, der Vogel kann nur mit zwei Flügeln fliegen…, und noch weiteren Talk mit Helmut und Vanessa, herzlichen Dank!

 

Vanessa und Helmut: Das Göttliche in seiner Anwesenheit, in seiner Unfassbarkeit, seiner Weite

Talk mit Vanessa und Helmut von 2020.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/274

 

Namaste liebe Freunde, herzlich willkommen; Vanessa strahlt eine unfassbare Liebe aus, sich davon berühren zu lassen ist ein Geschenk; alles darf sein, nichts muss sein, es gibt nichts zu erreichen, es gibt keinen Weg, weil wir sind schon das Ziel und das Erreichte, indem alles auftaucht, was auftauchen mag. Liebestraum, ein Traumgeschehen jeden Augenblick neu, unbekannt, worüber wir keine Kontrolle haben, was der nächste Augenblick mit sich bringt, absolut, und alles darf sein, was erscheint, erscheint; Vanessa und Helmut sehen schön aus, die Liebe ist sichtbar und spürbar, ja, die Liebe, die wir alle sind, ist sichtbar, dadurch, dass wir empfänglich sind und offen sind für Das, dann strahlt die Liebe durch uns aus, durch alle hier in dieser Sangha, und auch für Helmut die größte Freude und Highlight des Tages, mit uns allen zusammen hier in diesem Energiefeld der Liebe zu sein, denn es ist nicht selbstverständlich, es ist wirklich ein Wunder, dass es möglich ist: Das Göttliche in seiner Anwesenheit, in seiner Unfassbarkeit, seiner Weite und Nicht-Beschreibbarkeit; dahinschmelzen; der Träumer und das Geträumte sind eins, wir sind alles gleichzeitig; wunderschön, wir sind das Göttliche, was diesen Traum erlebt und das ist nicht in den Worten: Glaubt Helmut kein Wort, denn das erscheint ja auch nur in diesem Lebenstraum, es sind immer nur Hinweise; es ist alles improvisiert heute, die Überraschung ist wunderschön; zurückgeholt in die Liebe, Vanessa schreibt Texte in ihrer Facebook Chronik; Liebe, eine Energie so stark sein kann, wunderbar; wunderbar die zwei, obwohl es sie gar nicht gibt, schöne Erscheinungen, so wie wir alle auch. Liebe zu geben und zu empfangen auf dem Weg, der wir selber sind; was gesprochen wird erscheint einfach, aus dem Unmittelbaren heraus, Vanessa: „Es ist schön, wenn gar keine Worte hochkommen“, „nur“ wahrnehmen, nichts weiter; die reine Wahrnehmung, frei von Vergangenheit oder einer vorgestellten Zukunft, zeitloses Hier-Sein, danke schön; alles darf sein, ist eingeladen, sich in diesem Raum der Liebe zu zeigen, hier gibt es kein Richtig oder Falsch in diesem Okay-Sein, in dem so, wie es ist; ein Improvisieren hier, im Anfängergeist; du bist einzigartig, so wie du bist, nicht, dass du so bleiben sollst, wie du bist, es wechselt doch ständig und es ist immer gegenwärtig, du darfst es selbst entdecken; das ist die Freude, wirklich in der Gegenwärtigkeit, nicht irgendwann, das Leben ist immer hier, der Kopf ist es nur, der anderes sagt, weil er es anderes gelernt hat; Satsang für Vanessa ist auch soetwas wie ein Verlernen von dem, was nicht stimmt; es geht hier um die Wahrheit, obwohl sie sich mit keinem Wort wirklich ausdrücken lässt, und dennoch heißt es: hier, jetzt…, und noch weiterer Satang mit Vanessa und Helmut, herzlichen Dank.

 

Helmut Charam: Staunend, wertschätzend, dankbar, alles begrüßend

Talk mit Helmut von Mai 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/252

Namaste liebe Freunde, herzlich willkommen, Om Shanti Om, gesegnet ist die Liebe, die wir sind; frei im Kopf ist das Bewusstsein gelöst, es hält dann nicht mehr an den Geist, der auftaucht und hält sich nicht mehr dafür und dann erleben wir unser wahres Selbst durch das gelöste Bewusstsein. Frei vom Kopfkino, frei von der Ich-Vorstellung, denn dass Ich ist das erste, was im Geist auftaucht, diese Illusion sich getrennt zu erleben von allem, was nicht Ich ist; im Geist, im Verstandes-Geist gibt es auf Dauer nichts Heilsames, das Heilsame ist in der Gelöstheit des Bewusstseins, das Heilsame ist das Erleben unseres waren Selbst, es ist nicht das Ich, dass das Selbst erlebt... Es ist nichts, und es ist alles zur gleichen Zeit, Worte spielen keine Rolle mehr, kein Fingerzeig ist mehr bedeutsam; die Freiheit sich selbst zu sein. Gibt es denn noch wen? Scheinbar gibt es alles, im Schein, im trügerischen Schein; diese Hinweise: Hier ist niemand – es sind ja auch nur Hinweise, wem nutzen denn diese Hinweise, der sich erlebt? Wer sich als ein Niemand erlebt, braucht es nicht, und wer sich nicht erlebt als ein Niemand, dem hilft es nicht; der Geist kann sich mit allem möglichen wieder beschäftigen, auch mit dem, das hier niemand ist, aber dann ist man auch wieder nicht im Selbst, in der Gelöstheit, dann ist man wieder in so einer spirituellen Schein-Identität; wem soll es nutzen? Dem Nichtsnutz wahrscheinlich; das Ich, ein Phantom, wie viel Zeit braucht es, um gelöst zu sein? Das Ego hat sich identifiziert mit den Ängsten, mit den Sorgen, mit der Verzweiflung, mit der Wut, mit der Schwere und und und der Geist projiziert alles nach außen; man hat sich so dran gewöhnt, an die Ängste, an dich Sorgen, an die Wut, an all das, was an Identität sich gebildet, kristallisiert hat, wenn man so will. Jetzt ist das alles weg, da ist jetzt nichts mehr, es ist zuerst mal komisch; begrüße das Fremde, was auftaucht, gib dem Unbekannten den ganzen Raum; die alten Gäste haben sich verabschiedet, die Wut, die Angst, die Sorgen, die Verzweiflung, was auch immer, dein innerer Raum ist leer und jetzt heiße willkommen das Unbekannte, du weißt es nicht, keine Ahnung, das Keine-Ahnung-Mantra. Du bist der Gastgeber für all dieses Frische, Neue, was jetzt dein Leben so lebendig, so neu, so frisch und fremd erleben lässt: staunend, wertschätzend, dankbar, alles begrüßend; das ist die richtige Seinsweise, diesen leeren Raum in dir, diese Weite, dich immer mehr darin zu gründen; frei im Kopf, so heilsam....#Mehr...# Alles Müssen hat so etwas Zwanghaftes, schön, wenn alles fließt von selbst; lass das Wort „Alleinsein“ vollständig von dir gehen und stattdessen ein All-ein-Sein, wie die Phönix, die aus der Asche entsteht, dass du dich als All-ein-Sein mit allem erlebst, in der Präsenz, die du bist; das ist befreiend, dann musst du dich mit nichts mehr beschäftigen, dann ist es auch bedeutungslos, z.b. ob die Kinder Zeit haben oder nicht. Du lässt einfach das zu, was erscheint, du schaust dir selber zu bei den Tätigkeiten und bekommst immer weniger das Gefühl der persönlichen Täterschaft, es fließt durch dieses scheinbare Sein, dass du bist…; du findest kein Ich mehr vor in diesem Körper, das ist das Selbst; Formen erscheinen, alles erscheint nach wie vor…, und noch weiteren Talk mit Helmut Charam, herzlichen Dank.

Helmut Charam: Die grenzenlose Seligkeit des Augenblicks

Talk mit Helmut von April 2021.

 

 

Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/230

Namaste liebe Freunde, herzlich willkommen; Seinsgegenwärtigkeit in Dankbarkeit; ...heute ist Tanz in den Mai, das ganze Leben ist ein einziger göttlicher Tanz, immer wieder mit neuen Erscheinungen; kristallklar in der Gegenwärtigkeit dieses Augenblicks. Das Okay-Sein ist ein kraftvolles Lösungsmittel gegen alle Strebungen des Haltens und des Widerstands; Adieu, eigentlich begrüßen wir uns immer wieder in der eigenen Unfassbarkeit, in der eigenen Unfassbarkeit des Augenblicks; in wertschätzender Dankbarkeit einfach zu sein; es ist unser Herz, was sich dafür öffnet und genährt wird von der Gegenwärtigkeit; belebt unsere Herzenergie, denn unser Herz ist immer hier, es ist immer nur der Kopf, der nie hier ist, und je kraftvoller wir uns in der Gegenwärtigkeit gründen, desto kraftvoller erleben wir auch unsere wahre Seinsweise, aus dem Herzen zu leben und für das Herz ist immer dieses liebevolle Okay-Sein, die größte Heilkraft, ein Okay-Sein, so wie jetzt gerade hier. Achtsamkeit bringt dich nach Hause in die Gegenwärtigkeit (Thitch Nhat Than); diese bewusst gefühlte Dankbarkeit für den Augenblick, die Feierstunde unseres Seins, wo es nichts braucht, wo alles schon hier vollständig gegeben ist; vollständig in der Liebe des Augenblicks, das ist so heilend, hier erleben wir unsere wahre Kraft; alles fällt uns zu, wenn die Zeit reif ist, und die Zeit ist reif für uns hier in diesem wunderbaren Erwachen, es ist unser Herz, das erwacht, kraftvoll erblüht und sich ausbreitet in der Gegenwärtigkeit der Liebe, die wir sind; Dankbarkeit und Liebe gehen Hand in Hand in der Gegenwärtigkeit des Erlebens, des einfachen Hierseins. Es ist ein Vollzug der Raumöffnung, ein Vollzug des Seins in Weite, es ist der Vollzug unseres wahren Selbst, der sich mühelos und absichtslos von selbst vollzieht, jetzt gerade; letzten Endes, es ist, wie es ist, wenn du mit anderen nicht einverstanden bist und was andere sagen und was geschieht, ist das, was geschieht, die Widrigkeiten des Lebens geschehen einfach, sie tauchen auf...; durch dieses umfassende Okay-Sein bist du wieder gelöst und frei für den frischen, neuen Augenblick; Sein in der Weite, dafür braucht es keine Zeit; die tägliche Segens-, Seinsstunde; die Zeit ist reif für die wundervolle Seligkeit, für die grenzenlose Seligkeit des Augenblicks, da kannst du dich immer nur erfassen lassen davon, unmittelbar jetzt; bügeln, Katze füttern, wenn du in der Gegenwärtigkeit bleibst, bist du ja in der reinen Mediation, egal, ob du sprichst, lauschst, Musik hörst, TV schaust...;...#Mehr...# keine Ahnung, wir wissen ja eigentlich gar nicht, was für einen anderen Menschen gut ist und warum für ihn das so ist, Helmut hat überhaupt keine Ahnung; es ist ein liebliches Einverstandensein mit allem, was in diesem Lebenstraum geschieht, es ist eine Form des Ergebens: dein Wille geschehe, im bewussten, lieblichen Einverstandensein, selbst in diesem Bewusstsein, selbst nichts in den Händen zu haben, nichts kontrollieren zu können, was geschieht. Eine Frage und du bekommst sofort die Antwort vom Bewusstsein, Dialoge mit sich selbst, der Guru ist ja in dir, der innere Guru, der Satguru in dir; vollkommen so, wie es ist, ja, kein Mangel, Erfülltsein, jetzt, die Fülle der Gegenwärtigkeit ist die Kostbarkeit des Lebens, in der Bejahrung der Unmittelbarkeit, selbst zu sein, keine Trennung, alles Fülle…, und noch weiteren Talk mit Helmut Charam, herzlichen Dank.

Helmut Charam: Das, was du bist, ist unfassbar – was als alles erscheint

Interview mit Helmut Charam, April 2021, Fragen von Yvonne, Martha, Wolfgang und Devasetu.  

 

Video ansehen                  Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/213

Helmut ist in Thailand, ein buddhistisches Land; meditiert Helmut, ist er immer in Meditation? Es ist einfach nur Sein, gegenwärtig sein ist alles, in dem alles auftaucht und wieder vergeht; Helmut bemüht sich nicht um irgendetwas, keine Absicht, aus diesem Einfach-sein geschieht ein Schauen und ein Berührt-sein; fühlt Helmut sich nach innen ausgerichtet? Aus dem fließenden Sein; Einssein, mit dem inneren Kern und mit dem, was im Außen vor sich geht, ein Schmetterling fliegt vorbei, ein Vogel: Es ist ein Aha, „es ist alles eins“, berührt sein oder ein Windhauch, ein Blatt, das von Baum fällt; kein Fokus im Inneren, der sagt: Das bin ich? Kann niemanden feststellen, der hier ist; so erfüllend aus dem Nichts all das zu erleben, das Leben ist so erfüllend. Was wirklich erlebt wird, ist immer so unmittelbar Das, aus der reinen Wahrnehmung heraus mit den Sinneswahrnehmungen, die so natürlich gegeben sind, bei jedem; es ist, als ob das Bewusstsein, was wir sind, die Lenkung übernommen hat, es ist eine Leichtigkeit, die sich so einstellt, ohne dieses: Ich mache was..., so wie dieses Sprechen jetzt auch von selbst geschieht scheinbar, wissen tut Helmut nichts; das größte Glück, wenn man gar nichts wissen muss, dieses Unschuldige kommt aus dem Herzen, die Herzenskraft bedingt nichts. Alles, was kommt, ist bei Helmut spontan; aus der Spontanität wird der Verstandesgeist aktiviert; Paradoxien des Seins, es ist gleichzeitig in dem, was erfahrbar ist und in dem, was nicht erfahrbar ist; du bist, was du bist, erfahrbar und auch nicht erfahrbar. Der Verstandesgeist ist Bewegung in Zeit horizontal, Das ist Vertikal, es ist immer jetzt hier; wer oder was bezeugt etwas? Es ist ja nur Einheit, in Wahrheit gibt es nur diese unfassbare, unbeschreibbare Wahrheit, die als Einheit erscheint; Helmut sagt immer: „Glaubt mir kein Wort, weil Worte ja wieder erscheinen und alles, was erscheint, ist trügerisch“; im besten Fall sind Worte ja nur Hinweise, die auf den Mond zeigen; das, was du bist, ist unfassbar, was als alles erscheint; bezeugen, Bewusstsein, Liebe, Glückseligkeit...; du bist die Essenz von allem, du bist das Göttliche selbst, das Höchste, das Letztendliche, das, was vor allem ist. Die Welt ist in mir? In der Welt ist das illusorische Ich, dann gibt es keinen Grund, etwas an dem Ich zu machen? Hervorragend; können die Lehrer ihr Wissen auf ihre Schüler übertragen, kann so Transformation, der Shift stattfinden? Scheinbar ja, von Helmuts Seite ist keine Absicht, irgendwas bei Menschen zu erreichen und darin liegt eine immense Kraft, erwartungsfrei, absichtslos zu sein; einige Menschen Helmut schreiben, dass etwas mit ihnen geschehen ist, es scheint die Präsenz ist schon genug, es kommt nicht auf die Worte an, aber manchmal ist es so, dass vielleicht ein Wort irgendwas bewegen kann und der Mensch plötzlich einen Shift erlebt durch ein Wort oder ein Blick; es gibt keine Garantie für irgendwas, ein Fingerschnips könnte genügen; es ist richtig, man kann süchtig werden von einem Lehrer; Helmut sieht sich nicht als Lehrer; er kann Menschen nur immer wieder auf sich selbst zurückwerfen; es ist die Liebe selbst zu sein, die nichts mehr zu tun hat; wird sie dann noch als Liebe erfahren, wenn sie die Liebe selbst ist? Aus dem Herzen schauen, mit dem Herzen sehen; mühelos einfach mit dem sein. wie es ist, ist genug, und das ist immer nur in der Gegenwärtigkeit, der Schlüssel ist immer nur hier;...#Mehr...# gibt es denn wirklich hier? Hier wird doch im Sinne von Zeit gebraucht, die da mitschwingt? Wenn wir Worte benutzen sind wir schon wieder auf der Ebene von hier nach da, es geht nicht anders; das ist der göttliche Trick, wenn man so will, jede Beschreibung hält einen wieder auf der Zeitebene, „das Himmelreich wird kommen“, alles in Zeit, aber Das, dieses Hier ist kein Ort, es ist einfach auch nur ein Hinweis; letzten Endes geht es um die Wahrheit, die zwei Qualitäten, die die Wahrheit hat und das findet Helmut super: Wahrheit ist nicht beschreibbar und Wahrheit ist nicht fassbar; Begriffe wie Liebe, Glückseligkeit, Weite, Präsenz eigentlich auch nichts anderes sind als auch Hinweise auf das, was ich bin? Absolut, mehr ist es nicht; wie nimmt Helmut die Schleier bei den Menschen war, die die Wahrheit verdecken? Diese „Weite“, da sehnen wir uns alle danach, es ist unser natürlicher Zustand unseres Menschseins in dieser vorübergehenden Form...; wenn die Herzenergie offen liegt ist es ganz leicht, miteinander zu sein, und dann ist auch so eine Freiheit, dass man da gar nichts machen muss...; die größte Lebensfreude für Helmut, berührt zu sein mit dem, was ihn unmittelbar erfasst, so wie jetzt…, und noch weiteres Interview mit Helmut Charam, herzlichen Dank.

Helmut Charam: Der Wegweiser ist immer die Unmittelbarkeit, das zeitlose Hier

Online-Meeting mit Helmut Charam Knüchel im April 2021.

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/196

 

 

Namaste, liebe Freunde herzlich willkommen; Om Shanti Om, gesegnet ist die Liebe, die du bist; Fragen und Mitteilung sind herzlich willkommen, Helmut liest aus dem Buch vor „Nur die Angst stirbt“ von Barry Long; ...über Ehrlichkeit zu sich selbst und falsche Rücksichtnahme, über die Liebe, die nichts fordert, außer sich selbst; über Mütter und Mutter-Liebe und Konditionierungen und Abschied in Freiheit... Die Welt will uns in das Vergangene wieder ziehen, in diesen Sumpf, alles, was jetzt nicht hier ist, sind Leichen; im Sterben wird oft der Schmerz so groß, das wir nicht mehr unehrlich sein können; Widerstand macht uns nur klein und hält unser Erleben in Enge; wir sind die Liebe, brauchen sie nicht suchen; sind wir ehrlich und in der Liebe sehen wir wie was ist; was uns nicht guttut, da lassen wir die Finger von, wir schauen nicht mal zurück, keine Vergangenheit, nichts; diese Prozesse können sehr schmerzhaft sein, wenn wir ehrlich sind und in der Liebe, dann sind wir so immens verletzlich; diese Verletzlichkeit dürfen wir nicht opfern, um wieder unehrlich zu werden aus falscher Rücksichtnahme; wartungsfrei, einfach für sich selber sorgen, für sich selber ehrlich sein; Unehrlichkeit, wir sehen es an den Medien, es geht nur um Interessen; keine Kompromisse in der Ehrlichkeit eingehen, Kompromisse sind für die Medienfritzen und die Politiker; die Liebe will nichts von dir, sie erwartet nichts von dir, sie öffnet sich nur für dich, wenn du bereit bist, dich dem Unbekannten in dieser Gegenwärtigkeit vollständig zu öffnen; alles geschieht aus der Liebe, die du bist auf wunderbare Weise, wenn du nicht eingreifst, wenn du ehrlich dich dieser Liebe anvertraust, die vollständig unbekannt ist; der Wegweiser ist immer die Unmittelbarkeit, das zeitlose Hier...; sei dir bewusst, wenn du einen Kompromiss eingehst, ob du dabei noch ehrlich bist; nur die Angst stirbt, wenn wir ehlich sind…, und noch weiteren Talk mit Helmut, herzlichen Dank.. 

 

Als MP3 Audio                                               Video über YouTube ansehen

Helmut Charam: Eine ganz natürliche Form der Ekstase, ganz sanft und zart

Live-Zoom-Meeting mit Helmut Charam von April 2021.

Video ansehen                  Als MP3 Audio

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/180

.Namaste, herzlich willkommen; alles darf sein, nichts muss sein, keine Ahnung. was hier geschieht, denn es ist alles unbekannt, unmittelbar was sich zeigen möchte und einfach schauen, was geschieht. Frage: Wie steht Helmut zur Selbstliebe? Liebe? Letzten Endes sind die Fragen über die Liebe immer noch eine Bereicherung des Wissens, schaue, wie es für dich ist: Bist du in der Selbstliebe, kannst du dich so annehmen wie du bist? Es gibt nichts Einfacheres, als in der Liebe zu sein, davon berührt zu sein und still zu sein; Liebe ist nicht beschreibbar, weil sie unfassbar ist; in dem Moment, wo du versuchst, sie oder es zu erfassen, es zu beschreiben, trennst du dich von der Liebe, die du bist; schau dir kleine Kinder an, Neugeborene, da ist keine Frage über die Liebe, da ist einfach Liebe. Der Verstandes-Geist neigt dazu, das ist seine Natur, etwas erreichen zu wollen, es gibt aber nichts zu erreichen, hier, es gibt einfach nur zu sein, einfach sein, und da blüht in uns diese Weite und was man als Liebe bezeichnen kann, da fallen alle Urteile und Bewertungen weg, wie die Liebe denn ist; der Verstand, der wird da nicht mehr gebraucht, du bist die Liebe selbst, in seiner Unfassbarkeit, Unbeschreibbarkeit, es gibt nichts Einfacheres als die Liebe selbst zu sein; Frage: Gibt es überhaupt so etwas wie Entwicklungsstufen? Fragen aus dem Verstand sind legitim, nur ist es Bewegung in der Zeit, es gibt keine Zeit, Zeit ist Illusion; zum Navigieren in unserem Lebenstraum ist das Konzept Zeit gut; das Navigieren in diesem Lebenstraum ist notwendig, damit wir überhaupt funktionieren können, hier in diesem Lebenstraum; dafür ist Zeit ein hervorragendes Werkzeug, aber um unser eigenes Selbst zu erfahren, zu verwirklichen und zu sein ist es nutzlos, es gibt keinen Weg irgendwohin, es sieht immer nur so aus, scheinbar, alles, was erscheint ist scheinbar, und diese Scheinbarkeit hat eine immense Kraft eine Wirklichkeit vorzuspielen, für die der Verstandes-Geist sich hält; die Verwirklichung braucht keine Zeit, sie kann in der Zeit nicht geschehen; es ist immer hier, Erwachen ist immer hier, Liebe ist immer hier, wo sonst?..#Mehr...# Die Liebe von gestern ist eine Geschichte, das Erwachen von Gesten ist eine Geschichte, wen interessiert die Erleuchtung von gestern? Die Unmittelbarkeit, von dem unmittelbar berührt, was ist, Sein, ohne Abstand; die Beantwortung der Frage: Wie kommt es dann zu Begriffen wie Vertiefung? Es geschieht alles immer nur jetzt, auch die Vertiefung; Vertiefung ist, was ist, jetzt; du bist ja das Sein, mehr geht nicht als zu sein; hier ohne Konzept zu sein, ohne Vorstellung, freies Sehen, freien Schauen, freies Sein; entspannt, mühelos, absichtslos hier sein. Ohne Frage zu sein hat auch so eine Leichtigkeit, keinen Druck; dieses Leichteste ist der unmittelbare Zugang zu dem Namenlosen, was wir sind, was immer hier ist..., es erscheint alles darin, es bedingt nichts, es ist bedingungslos, unfassbar bedingungslos, diese Leichtigkeit, die wir schon immer gewesen sind, es ist reine Seligkeit, reine Freude, eine ganz natürliche Form der Ekstase, ganz sanft und zart…, und noch weiteres Zoom-Meeting mit Helmut und Teilnehmern, herzlichen Dank.

Helmut Charam: Es gibt kein Ankommen, denn es ist ja schon

Interview mit Helmut Charam Knüchel im März 2021, Fragen von Yvonne u. Devasetu.

 

Video auf telegram ansehen: t.me/freemea/163

 

 

Helmut lebt zurzeit in Thailand und bietet Meetings auf Facebook an, wo er über das Sein spricht, was ist mit Sein gemeint? Sein kann man nicht meinen, du bist ja das Sein, es geht mehr darum, sich von allem zu lösen, was wir nicht sind... Helmut kann Menschen nichts geben, durch „sein Sein“ scheint es so zu sein, dass bei einigen Menschen alles einfach so abfällt, mit der Zeit oder manchmal auch ziemlich schnell; was ist das Sein? Es gibt ja nichts anderes wie Gegenwärtigkeit, die ist; Gegenwärtigkeit ist die Präsenz, sie ist aber jetzt nicht fassbar, von jetzt nach jetzt, es gibt nur diese Zeitlosigkeit, die ist einfach das, was jetzt ist, was aber nicht beschreibbar ist, Beschreibung kommt ja immer erst hinterher, da ist dieser Moment ja schon wieder ein neuer; mit anderen Worten: Die Präsenz selbst zu sein, als Weite sich zu erleben, sein in Weite, also wo es nicht mehr eng ist, aus den mentalen, emotionalen Regungen, sondern mehr aus diesen Gelöst-sein, unmittelbares Gelöst-sein ist der Zugang zu Dem. Es ist vor allem, was wir beschreiben können; wenn alles von uns abfällt, sodass wir gar nichts mehr wissen, sind wir vor allem und der Verstand, das ist seine Natur, der versucht das zu erfassen, diese Worte, er will es für sich, er kann nicht anders, es ist seine Natur, aber er greift immer ins Leere, es ist hoffnungslos für den Verstand, das zu begreifen; das beste, was passieren kann, dass er resigniert, dass er ganz natürlich sich dem ergibt, was ist, das ist der unmittelbare Zugang zu Dem. Was geschieht ist, Helmut bleibt bei seinen Meetings immer im Augenkontakt, geschieht dann auf einmal das, das keine Fragen, nichts mehr ist, dann ist da nur noch Das; es ist so ein Raum, wo alles sein darf, aber nichts sein muss…, befreites Sein, scheinbar; lauschen, hören, die Sinneswahrnehmungen, aber nicht mehr jemand, der persönlich irgendwo das Gefühl hat: Ich erlebe das. Bei Helmut ist Sprechen, aber niemand, der das Gefühl hat, dass ich spreche, obwohl es so erscheint, scheinbar, weil alles, was erscheint, ist in Zeit, und Zeit ist illusorisch, das ist Verstand, der Verstand ist die Zeit; es braucht keine Zeit, von daher ist es nicht fassbar, und das ist das Schöne an dem Wort Wahrheit, es sind Begegnungen in Wahrheit, Satsang. Wahrheit hat für Helmut zwei Komponenten, sie ist nicht fassbar und sie ist nicht beschreibbar; Helmut sagt immer: „Glaubt mir kein Wort“, denn auch die Worte. die erscheinen ja hier und alles, was erscheint, ist ähnlich wie der nächtliche Traum, es kommt und geht, ist vergänglich, ist traumähnlich, auch jetzt, das hier, der Lebenstraum; in dem es kein Entrinnen gibt, für niemanden, solange der Körper erscheint; es ist nicht möglich das zu verstehen, dennoch, es kann ein Verstehen sein, aber es kommt nicht mehr aus dem Kopf, es kommt aus dem Herzen, es ist eine Seinsweise, es ist ein Perspektivenwechsel; gibt es für Helmut noch irgendein Zentrum? Auch Gewahrsein, diese Worte, reine Wahrnehmung, all das fällt weg, es gibt nur Das, es ist nicht mehr notwendig das zu beschreiben; du bist ja Das, alle Fragen fallen weg, alles fällt weg; außer den praktischen vielleicht? Das praktische Leben findet natürlich weiterhin statt, weil ja der Lebenstraum weiterhin stattfindet, in dem es ja kein Entrinnen gibt, und dann ist natürlich die Funktion des Verstandes-Geistes gefragt und der wird dann wie ein Handwerkszeug benutzt...; der Geist wird benutzt, von wem, von was? Was nicht beschreibbar ist; kann Helmut es nicht probieren es zu beschreiben? Was bleibt ist so eine Form von Berührtsein mit dem Augenblick; was kein Gedanke ist, was jetzt hier ist; ein Gefühl? Wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist unbeschreiblich; es gibt ein Wort dafür, was so missbraucht ist, in der Menschheitsgeschichte, das Wort: Liebe, eigentlich das, worauf es hinweist; keine bedingte Liebe, diese zeitlose, bedingungslose Liebe des Göttlichen, wenn man so will, die Präsenz, die hier anwesend ist,...#Mehr...# Gegenwärtigkeit in reiner Form ist göttliche Anwesenheit und die ist jetzt hier; Berührtsein, davon erfasst zu sein, getragen zu sein, dahinzufließen, damit zu fließen, es ist nichts Festes, es ist durchlässig, völlig formlos, da bleibt nur dieses Staunen, dieses... Wie ist Helmut auf den Weg gekommen? In der Lebensgeschichte; auf den Weg zu sein ist ja wieder so ein Ding; „ich bin auf einen guten Weg, der Verstand ist auf einem guten Weg, ich bin noch nicht da, ich komm da irgendwann mal hin“; es gibt kein Ankommen, weil es ist ja schon, letzten Endes interessiert Helmut seine eigene Geschichte nicht mehr, könnte jetzt natürlich Geschichten erzählen...; vor ca. 10 Jahren „Erwachen geschehen“, nochmal, was geschehen aus dem Nichts heraus, von einer Kraft erfasst wurde, die so gewaltig war, kann keine Worte dafür finden; so natürlich, es ist nichts Besonderes; du bist es doch auch, was Helmut sieht bei Menschen, wenn da so Verschleierungen sind, die das scheinbar verhindern; man kann es nicht machen, der Macher ist der Verstandes-Geist, er ist so lange da, wie er da ist, auch vordergründig bei Menschen, solange er da ist; man kann es, so wie es auch in alten Zeilen beschrieben ist, als Gnade beschreiben, wenn das „geschieht aus dem Nichts“. Gibt es noch Momente der Vergessenheit? Nach wie vor tauchen Gedanken auf, sie beeindrucken Helmut nicht mehr, es ist nicht mehr eine Instanz da, die sich damit beschäftigt; diese Worte sie kommen, eine leere Leinwand bleibt zurück, eigentlich hatte Helmut diesen Zustand als Kind schon, war der schlechteste Schüler, lernen war unnatürlich, auswendig lernen, abzuspeichern; ist Helmut kein Sammlertyp? Es ist ein Erkennen, dass wir sowieso nichts haben, es ist alles haltlos, ein Haltlos, was eine völlige Kraft ist, es ist wie im Fluss sein, im Strömen; es ist nicht beschreibbar, die Unfassbarkeit selbst zu sein, das bist du auch, ist Helmut auch; das Wort Mysterium passt da wieder...; man kann es richtig lauschen, es ist ein energetisches Phänomen, es packt dich vollständig; muss es still sein, um dem lauschen zu können?…, und noch weiteres Interview mit Helmut, herzlichen Dank. 

 

 

Als MP3 Audio                                               Video über YouTube ansehen

Helmut Charam Knüchel:

Aus Helmuts Buch "Absichtslos - In Leichtigkeit sich vom Leben tragen lassen":

 

Die Blindheit der Menschen
erkennst du an ihrem Glauben,
dich oder sich zu kennen.
Ein erwachter Mensch stellt niemals
etwas zu haben oder zu besitzen
über das einfache natürliche Sein.
Einfach-Sein braucht
nichts über sich oder andere zu kennen.
Einfach-Sein erkennt allumfassend,
ohne dass es Zeit braucht,
in allem was existiert,
die Liebe, die ist und sich durch
Einfach-Sein manifestiert
und als das Leben selbst,
von Augenblick zu Augenblick ausdrückt
und in Erscheinung tritt.
Einfach-Sein ist ein Erkennen,
was keinen Glauben,
etwas zu kennen, braucht.
Erkennen statt zu kennen,
ist die Einfachheit der So-heit!

Mehr Info zu Helmut Charam Knüchel:

Letzte Aktualisierung: 7. August 2021

Spenden:


Buch von Helmut Charam: