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Live-Satsang mit Kerstin Landwehr

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Marcus Sattio: Wir können unserer eigenen Klarheit vertrauen

Interview mit Marcus Sattio von August 2018, Fragen von Devasetu, Kerstin u. Susanne.

 

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Herzlich willkommen; Interview im Schwarzwald, Bad Herrenalb; hier sitzt nach wievor ein ganz normales menschliches Wesen, wenn etwas „Heiliges“ entdeckt wird bei Marcus, dann jenseits der Person. „Die absolute Wahrheit“, nur ein Begriff?, Worte erinnern, etwas anschwingen, ein Buch von einem geliebten Meister; insgesamt wie wir kommunizieren, uns anregen, es sind nicht nur die Worte; vielschichtig, Riesengroßes. „Natürliche Ordnung“ auf nichts und alles zugleich bezogen; in einem Zeitabschnitt viele Leute in Marcus Sessions auf merkwürdig Art und Weise dissoziiert waren, eine der Ursachen ist, das viele Leute in so eine seltsame Beliebigkeit abgedriftet sind, in dem Glauben „ich kann eh machen, was ich will“, das sagen spirituelle Lehrer, Lehren; aber löst auch ein Desorientierung aus, die sich mehr auf energetischer Ebene abspielt aus; abgedriftet, Verzweiflung. Die „natürliche Ordnung“, so wie sich das Formlose, die formlose Wahrheit in die Form ergießt, vom allerersten Moment an, gibt es dort eine Ordnung, die sich aufbaut; alle die jetzt zuschauen, eingeladen es aufzunehmen; Bewusstsein kann sich als frei erkennen und doch gibt es sie die „natürliche, göttliche Ordnung der Dinge“. Es gibt Orientierung, Halt und lässt trotz allem komplett frei; das Bewusstsein darf frei sein. Versuche trotz allem mit Worte, erste Hinweise: frag mal die Künstler, Musiker; es gibt so etwas wie ein Beispiel: „der Goldene Schnitt“, bis ins Altertum hat es die Menschen beschäftigt, Mathematik, Physik, Kunst, Latein; Ordnungsgefüge, wie sich das Göttliche in Ordnung zeigt, für den Künstler geordnet und schön erscheint, sinnstiftend, harmonisierend. 2. Beispiel die Urururgleichungen der Physik; tief im Herzen dieser physikalischen Formeln gibt es etwas, es nennt sich elementare Naturkonstanten; wer das anerkennt, dass es das gibt, wird sofort feststellen, dass ein Haufen von Desorientierung wegfällt und man wieder in eine schöne Selbstverantwortung reinkommt. Marcus könnte es stundenlang erklären, wie man von physikalischen Formeln in echtes Wohlbefinden im Körper und Geist kommt; ein Biotop auch ein geniales Beispiel. Purer Pragmatismus, nenn es als Hilfestellung; trotz vielen meditieren, viel beschäftigen mit Spiritualität, „ich falle aus eine natürliche Ordnung raus“. Dieses organische sich Weiterentwickeln, auch das kollektive Bewusstsein, sich Schritt für Schritt weiterentwickelt, ist Teil dieser natürlichen Ordnung; dazu gehören äußere kulturelle Strukturen selbstverständlich auch dazu; Marcus redet nicht: „back to Nature“. Marcus redet von etwas, was am besten jenseits des Denkens aufgenommen wird. In Marcus Sessions gibt es einen Chef und das ist das Herz des / der Klientin; das ganz große Herz, dem entsprechend gestaltet es sich, manchmal bekommt er die Anweisung nach der Desorientierung zu suchen, es ins Bewusstseinslicht zu rücken und den Rest erledigt das energetische System auf der Gegenseite von alleine; systematisch löst es bei den Menschen ein Geerdet-Sein, zentral und kein Problem mehr mit Mensch sein mehr aus, Lust auf echte Inkarnation...#Mehr...# und nicht mehr heimliches Verdünnisieren durch Meditation oder so was, Lust aufs Leben; die wahre Natur eines Menschen, aber nicht so wie es in vielen spirituellen Kreisen genannt wird, als der Urgrund; sondern auch das Kontinuum bis zum fleischlichen Körper; wahres multidimensionales Wesen sein; „Du bist alles“, wörtlich zu nehmen; fühlt sich rund an, von Ganzheit. Nicht nur die Erkenntnis des Urgrundes, sondern auch wie er sich ergießt; das Leere und die Form zusammen. Wie wurde es vergessen? Meistens starke emotionale Verletzungen oder Glaubensgrundsätze; feiner, auch wenn viele sagen, so etwas gibt es nicht, vergangene Leben; schwere Traumatisierungen. Es gibt Techniken in Marcus Sessions, aber die Hauptsache ist sich selbst als Träger der natürlichen Ordnung anzubieten; Resonanzeffekt, fertig; grundsätzliche Haltung, frei von irgendwelchen Empfehlungen; nur ein Angebot an das Energiesystem, an das innere Wesen, nenn es von mir aus auch „die Seele“ wieder in seine ureigene, natürliche Funktionalität zurückzukommen und im äußeren passiert dann das, was zu passieren hat; ihn ermächtigen, seinen eigenen Kompass wieder einzuschalten, du hast einen eigenen Kompass, gib die Verantwortung niemals ab. Kultur, die auf diesen Trennungsgedanken basieren, da fängt etwas an unharmonisch zu werden; sich nicht mehr in der göttlichen Ordnung scheinbar befindlich; auch da müssen wir vorsichtig sein; dieses sogenannte Ego, was ist es denn genau? Ein natürlich entstandener Mechanismus im Bewusstsein; in diesem Sinne auch eine natürliche Reaktion; es hängt extrem von der Sichtweise ab; kurzum, es scheint so zu sein, dass es Schmerz auslöst in den meisten Menschen, wenn durch Egomechanismen, eine Trennung entsteht; abgesondert sein, ist vielleicht irgendwann auch mal Sünde entstanden; die Sehnsucht wieder zurückzukommen. Für Marcus ist die Liebe, die das alles verbindet, die die Zerrissenheit wieder zusammenfügt; Brücke, göttliche Brücke; führt uns zurück in die göttliche Ordnung, unerlässlich; unerlässlich für die Menschen, denen es nicht genügt, einsam auf dem Himalaya zu sitzen; ein viel höherer Anspruch; individuelles, kulturelles System; mitten hier auf dem Marktplatz; die Botschaft ist nicht neu, in einigen spirituellen Szenen vergessen wurden. Als 20-Jähriger bekam Marcus von seinem Vater das Buch „Die Logik der Liebe“ vom Dalai Lama geschenkt; heute sagt Marcus, der genialste Titel, den er sich überhaupt ausdenken konnte; Liebe, die große Verbinderin, nennen wir es mal fließender weiblichen Aspekt, ohne dem geht gar nichts; immer mehr Menschen, die sagen, „wo ist Bruder und Schwester“ und nicht sagen: ich könnte schlimme Energien abbekommen; der, den Marcus geliebt hat, hat mit Zöllnern und wie sie alle heißen zusammen gehockt, kein Problem damit; keine Angst vor Mitmenschen, in welcher Situation er auch gerade ist; die Liebe wird uns niemals alleine lassen; du bist Liebe. Devasetu: Liebe, es gehört ja auch eine Offenheit dazu; Liebe das Fließende; das Leben fließt einfach; ich bin fließendes Leben, nicht unbedingt weiblich, universell; Potenzial an Missverständnis. Bei Marcus ist kein Anspruch auf absolute Wahrheit, es ist eine Sichtweise, und trotz allem möchte es so gesprochen werden. Weitere Stichwörter: Methodenvielfalt, Methodendschungel auf dem spirituellen Weg; es gibt Orientierungshilfen; wie es stimmig ist; braucht es überhaupt eine Methode; gestatte dir eine eigene innere Klarheit. In den uralten Schriften schon unterschieden wurden, ob es darum geht, das ein Körper, geglaubtes Ich, Person in der Zeit sich weiterentwickelt..; oder die unmittelbare Erkenntnis jenseits von Zeit und Raum; 2 verschiedene Geschmäcker von dem Wort Samadhi. Thema: Kann man einfach vertrauen, wenn eine bestimmte Methode anzieht? Methoden: Jein; Klärungsprozesse; Verantwortung abgeben? Lerne für dich selbst Verantwortung zu übernehmen; Thema: Spiritualität als Flucht; Meditation in eine „Nebelwelt“ gebracht; abgeschnitten von körperlichen Schmerzen, Emotionen; kann sein in einer großen Gruppe eine kollektive Blase entsteht, die dich völlig abhebt von deinem natürlichen Kompass; als 3. es gibt eine Energie, die kann man nicht anders nennen als Verführung, geht darum, dich unfrei zu machen; subtil, es entsteht Unfreiheit, die schwer entdeckbar ist. „Dein Wille geschieht,“ kann in dem Sinne nichts schräg laufen, aber auf der operativen Ebene kann Marcus aus seiner Geschichte einige Phasen erzählen.., warum, habe ich das nicht gesehen? Sich selbst einzuladen zu einer inneren Klarheit; glaube nicht, dass du zu wenig Bewusstseinskraft hast zu schauen, was guttut; die eigene Größe; es gibt auch verschiedene Wege; einige mehr dieses Hingebungsvolle. Was könnte helfen in diese eigene Klarheit zu kommen? Gewisses Inkarniert-Sein im Körper hilfreich; innerer Kompass; Orientierungshilfen? Zum Thema Tun und Handeln und Leute, die dich dazu auffordern, trägt Marcus ein Zitat vor von Sri Ramana Maharashi; letztendlich passiert das, was passiert. Gleichzeitigkeit; die ursprüngliche Orientierung kommt mehr von unten hoch. Nichts und alles zugleich. Abschließend: die Erörterungen mögen kompliziert erscheinen, aber das, worum es Marcus eigentlich geht, ist glücklicherweise total simpel und einfach; vertraut zutiefst deiner eigenen Fähigkeit, was für dein Wesen gut oder schlecht ist. Wiedererinnerung: Ich kann meiner eigenen Klarheit vertrauen.

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Kerstin Landwehr: Für etwas Größeres da sein und gleichzeitig unser Wesen total ehren

Dieser Satsang mit Kerstin Landwehr ist vom Zur WebseiteOne Spirit Festival 2018 in Freudenstadt.

 

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Willkommen, Kerstin grüßt das Große in dir, Namaste; schön, dass du da bist. Zu Beginn spielt uns Andrea ein Lied von ihr vor, es heißt „Friede“. Einige, die im Raum sitzen, sind von weit hergekommen, weil es ihnen um die Freiheit geht; wirkliche Freiheit, wer möchte wirkliche Freiheit? Neben Kerstin steht ein sehr wirkungsvoller Stuhl, „Befreiungs- oder Feuerstuhl“ oder auch so miteinander sprechen. Gleich am Anfang ein bisschen „baden im Sein“; wer mag, kann die Augen schließen, genauso, wie es bei dir jetzt ist, da ist die Türe; so sitzen wir im Raum Christus, der gesagt hat: Es ist in dir, in deinem Herzen, da ist das Himmelreich. Was ist deine allertiefste Sehnsucht jetzt? Hier ist alles willkommen, offen, hier gibt es kein Richtig, Falsch; was taucht auf bei dir? Sprecht ruhig richtig aus der Wahrheit raus; es werden einzelne Worte von den Besuchern gesprochen; wie fühlt es sich an, wenn die Wahrheit sprechen darf; was spricht denn da durch dich; was hat dich hierher geführt? Ihr, die hier seit, ihr gibt die Suche auf im Außen nach irgendwas zu suchen, anders zu werden; zu erkennen und es zu sein, Liebe zu sein, Freiheit zu sein, es ist einfach eine vollkommen andere Nummer und darüber muss endlich gesprochen werden, deswegen sitzt Kerstin hier. Der Körper hilft uns, er ist hier jetzt, in dieser neuen Zeit, die jetzt da ist, müssen wir ihn nicht mehr so negieren; lasst ihn erscheinen, er ist hier in diesem Nichts; es lebt einfach; nichts und alles zugleich, gleichzeitig und das kann unser Mind verstehen und schmecken; so oft wird gesprochen, entweder, oder und sehr viel mentales Erwachen, es geht sehr viel tiefer, runter in den Körper, in das Herz, auf die Erde und dann haben wir die Liebe dabei; bedingungslose Liebe ist gerade als Wort gefallen, wow; Liebe, da kommt das Feuer, da wird es spannend, in der Urliebe und endlich muss gesprochen werden, dass die Urliebe das gleiche ist wie das Bewusstsein, Absolute, wenn du es erkennst, weißt du es ganz genau; endlich von Herzhöhe zu Herzhöhe, alle in diesem neuen Einheitsbewusstsein leben, halleluja. Es ist viel schöner hier zu sitzen für was Größeres, gleichzeitig dein Wesen total zu ehren, gleichzeitig; jetzt kannst du alles in deinem Körper fließen lassen; wie ein Baum da kommt der Lebenssaft von unten; alles zulassen, mehr ein Entmachen, nicht mehr tun; alles darf sein; Zulassen ist der Schlüssel, dann endet der Macher. Satsang heißt zusammen sein in Wahrheit; Freude, wirkliche Urfreude ist eine ganz andere Dimension. Ihr, die hier seit, habt das alles schon, Kerstin nennt es „göttliche Entschlossenheit“, sonst wärt ihr nicht hier jetzt; also alles fließen lassen im Körper, dann ist es wie ein Springbrunnen und geht wieder nach unten; auch die Kundalini, zur Erde, ja zum Leben; alles, was da ist, zulassen, in den Raum gehen lassen; die ganzen unteren Chakren haben viel mehr leben 2018, dann wird es oben auch still. Kannst einfach noch ein bisschen darin verweilen, Gedanken kommen und gehen; was ist immer hier, kommt und geht nicht? Lasst uns Teilen, alles willkommen; nehmt euch Raum, Liebe darf fließen; Freiheit und Bewegung. Versucht auf keine Zustände zu warten, irgendwohin zu müssen, schon wieder weg. Eine Besucherin auf dem Stuhl: Es muss nicht erklärt werden, was geteilt wird, es ist das Freie, es erreicht denjenigen, den es erreichen mag oder wo es passt; es kommt noch, es muss ein Konzept sein, es muss passen, wirkt komisch, zu einfach u. v. m. deshalb denkt sie gerade, dass das Teilen reicht; es eine bestimmte Form von Mut braucht; dann ist es nackt, es kommt aus DEM. Es endlich mal in die Welt teilen können, erschafft einen ganz neuen Raum; etwas ganz anderes, was alles andere ehrt und umfasst; das Allumfassende ist so groß; wirkliches Teilen, Frische; wirkliches Teilen, gibt es kein Missbrauch, drunter, drüber; wirklich frei; erfasst den Bodymind, wie es da durchkommt; so ein Wunder wie die Blumen, selig sind die das sehen; direkt aus der Wahrheit raus, zack, danke für den Mut....#Mehr...# Eine Besucherin sitzt auf dem Stuhl und weint; du bist Liebe und es ist nicht bedrohlich; es darf sich alles auszittern, das ganze alte Zeug; die Zeit ist da, worauf sollten wir noch warten; die Feinen, die das bringen, weil sie können gar nicht anders, aber sie haben auch diese Liebeskraft und Entschlossenheit, dann wird es sogar zum Geschenk, wie bei Kerstin. Natur pur, so wie es sich durch dich ausdrückt; zulassen. Wir sehen immer unsere Fassaden und die Urteile laufen, verpassen dabei das Wesentliche. Erschreckend fast in spirituellen Feldern zu sehen wie stark alles immer aus dem dritten Auge geguckt wird und auch Satsangs; viel weiter runterkommen, Herz, Becken, Boden ganz anders. Zu gucken, was vibriert nicht, was ist da, unbewegt, immer da, kann nie vergehen; und das alles erscheint hier; was ist viel größer als das? Nichts, nicht tot ist in dem Sinn. Kerstin ist da, damit du erkennen kannst, was in dir auch ist, in deinem Körper; 50 Billionen Zellen tanzen vor Freude, so schön, unbeschreiblich, bricht alles weg, weinen vor Freude; was bei Kerstin geweint wurde, vor Freude kannst du dir gar nicht vorstellen, Ramana, Tränen über Tränen; die ganzen Kreuze dürfen wir ablegen, das Leben macht es von alleine, das Herz schlägt von alleine. Eine Besucherin möchte etwas teilen, rechtfertigt sich nicht; immer vorwärts zu gehen; absolut zu vertrauen, auch nicht so schöne Erfahrungen sehr wertvoll sind; hier in diesem Raum ist alles geschützt, aber das Leben was so spielt kann schon auch mal erschrecken; zu wissen, wo komm ich her, wer bin ich, mich immer wieder zu verankern; bin ich bereit der Liebe zu vertrauen; wir sind auf der Welt und tanzen auf der Welt; dieses wirkliche Sein; Osho zitiert: Lebe wild und gefährlich! Selbst wenn die Welt explodiert, bin ich immer noch; diese Freude in den Raum bringen. Total etwas zu tun, zu tanzen, zu singen; total ehrlich zu sein mit mir; die Totalität des Herzens. Es ist so eine tolle Zeit, spannend ein Abenteuer; die Welt macht wirklich einen Schritt, sehr viel Gutes auch; nicht mehr entweder oder, sowohl als auch. Jeder, der kommt, bringt was mit. Eine neuer Besucherin auf dem Stuhl fühlt sich sicher, das ist schön; bei dem Sicheren bleiben, mehr gibt es nicht zu tun; dann wird es zu einem Moment kommen, wo es zu so einem äußeren Flow übergeht, von alleine. Die Tendenz ich muss immer zu was machen, wie 7 Milliarden auf dieser Welt und ein paar wenige erkennen, das sie das gar nicht müssen. Freiheit gleichzeitig normales Leben; den Richter brauchen wir auch nicht mehr. Ein Besucher erzählt, es ändert sich viel in seinem Leben, ohne das er was macht; plötzlich offenbaren sich im Leben auch Geschenke, die Botschaften, die gerade notwendig sind, kommen ins Leben, spannend; plötzlich scheint sich so viel zu ändern, wunderbar. Kerstin: Es ist so Zeit für diese absolute, einfache, bedingungslose Liebe, ohne eine Vorstellung von Liebe; Herz zu Herz. Lasst uns alle menschlich sein, der liebe Gott will endlich menschlich sein; alles ist total okay wie es jetzt bei dir ist; wir haben es so lange nach außen projiziert, jetzt ist es in uns, von da aus lebt es; es will in Mitten, mit den Menschen sein, überallhin. Kerstin spricht von der ganzheitlichen Befreiung, nichts und alles zugleich, mit allem drum und dran, zugleich total frei; absolute Hingabe, wenn es im Urfrieden ist von da aus die Liebe zu bringen, gibt nichts Besseres; das wird wirklich was bewegen und so werden sie soziale Projekte beginnen; gelebter Satsang. Neue Zeit, jeder in sich frei und gleichzeitig mit den anderen für was ganz Großes, unsere Natur. Folge deinen tiefen Herzen, da ist die Quelle, der absolute Schlüssel für alles; tiefes Herz, nicht so ein gedachtes Herz; richtet einen auf. Die Erde trägt uns, alles ist da; die Hand auf den Oberschenkel legen; diese ganze Fülle kommt aus diesem Sein, daher kommt die Liebe; jeder ist schon Liebe, wirklicher Satsang ist das freizulegen; du in die Größe kommst, auf deine Beine kommst und dein Leben lebst; Gott ist dadrin im Körper. Im Raum Christus, er durfte es nie leben, als er erkannte am Kreuz, sich hingab nach seinem letzten Zweifel. Jetzt ist das Schöne, dass es nicht mehr so kreuzigungsmäßig ist; jetzt sitzen wir in anderen Feldern und sprechen und können uns ausdehnen und das leben, verkörpern, frei. Im freien, offenen Feld eine ständige Resonanzwirkung, kommt schon alles, schon ein riesiges Feld, einige sind auch hier, obwohl sie nicht kommen konnten. Nimmt die Liebe mit, ihr seit es; Kerstin dankt allen sehr, das gebären durften heute zusammen.

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Marcus Sattio: Ungetrennt in der göttlichen Sphäre, im Sein

Dieser Satsang mit Marcus Sattio und Kerstin Landwehr fand beim One Spirit Festival im Mai 2018 in Freudenstadt statt.

 

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Herzlich willkommen; der Körper, mindestens so etwas wie eine Eingangspforte sein kann, um wirklich in die Erfahrung der Trennungslosigkeit, Stille zu kommen. Der Hauptteil, ein sanftes gemeinsames Üben, im Anschluss „klassischer“ Satsang; die Einladung von Kerstin und Marcus sich entsprechende Freiheit zu gestatten, zu spüren: Passt das eigentlich zu mir, ist es stimmig? Wenn nicht, einfach gehen. Wichtig, wenn man mit Körper und Energie arbeitet. Kerstin und Marcus sind aus Bad Herrenalb, seit 2 Jahren gibt Kerstin Satsangs und es hat sich ein großes Feld gebildet, leben es und es geht in soziale Projekte über. „Körpersatsang“, einige Menschen verbinden mit Satsang Still-Sein; vielleicht das Versprechen, jetzt kann tiefere Erkenntnis kommen, so beobachtet Marcus einige Menschen, die versuchen verkrampft, die Kiste oben still zu bekommen und es funktioniert irgendwie nicht richtig; der Körper unbemerkt steif wird, einfrieren passiert: Marcus möchte eine andere Idee präsentieren. Ziemlich simpel, wenn alles, was von außen kommt an Informationen, Energien nahtlos harmonisch mit dem sogenannten Inneren zusammenpasst, dann schenkt uns das Körperenergiesystem ganz automatisch das Gefühl von nicht getrennt sein. Wir halten diese Trennung aufrecht, unbewusst, es ist kein natürlicher Zustand; es setzt sich bis ins Göttliche fort; wenn es alles wieder schön fließen darf, dann muss ich nicht ringen um irgendwas, es stellt sich ganz natürlicherweise die Verbindung ein; es haben alle großen Weisen gesagt, dass es etwas natürliches sei. Kerstin und Marcus geht es um etwas Natürliches; die vertikalen Energieflüsse im Körper; Körpertherapeuten, Energetiker wissen, wieder natürliche Flüsse herstellen; ganz hier zu fühlen, hier und jetzt. Spielerisch schauen, dieses Fließen, dieses Geschmeidige, es einfach wieder ein bisschen erfahren zu können. Es folgt ein einfaches Experiment, eine Einladung; Körper, Wesen sanft einladen; bewusst den Körper als ganzes wahrzunehmen, individuell; komplett den Körper fallen zu lassen; geschehen zu lassen, Bewegung, feiner energetischer Bewegung; komplettes Loslassen, Zulassen, angehaltene Bewegung darf wieder fließen; alles darf wieder fließen; ganz natürlich Blockaden auf energetischer Ebene aufgeweicht. Die Botschaft von Kerstin und von Marcus kommt ein wirkliches vom Herzen Willkommensein; spüren, was das auslöst; Hand auf den Herzbereich, schauen ob sich was verändert. Kerstin und Marcus haben die Sattiomethode entwickelt; das 1. wundervolle Energien von unten durch uns durchlaufen (Mutter Erde, fürsorglich, Weiblichkeit, natürliche Lebensfreude, Lust) und von oben kommen wunderbare ganz natürliche Energien, die uns ständig versorgen (Vater Himmel, Ausrichtung, Zielstrebigkeit; usw.). Warum nehmen wir das nicht ständig wahr; klassische horizontale Zonen im Körper verhindern oder schwächen den Fluss ab;...#Mehr...# seit Jahrzehnten bekannte Übungen, wie man das Körperenergiesystem einladen kann, das es mehr fließen kann, einige von den Übungen zeigt Marcus in abgeschwächter, sanfter Form, den Geschmack anzeigen; alle körperlichen, energetischen Übungen in der eigenen Verantwortung. Der weitere Punkt der Energiefluss von weit außen, bis in den physischen Körper hinein und zurück, bei den modernen Menschen Filterungen, die viel zu stark sind, aus traumatischen Erlebnissen, usw. die man auch sanft einladen kann, sich ans Hier und Jetzt anzupassen; denken und fühlen passt nicht so richtig zusammen, Kopf und Herz; genauso das Nervensystem und die Emotionen passen nicht so richtig zusammen. Darüber austauschen, wie kann Selbsterforschung weiter gehen. Es folgen die Übungen; Hand auf das Herz; Klopftechniken; Switching; innere Aufmerksamkeit; im Gesamtkörperempfinden bleiben; inneren, weiten bewegten Blick; Blockaden sanft loszulassen; Durchlässigkeit; der Atmen auch fließen darf; Lust aufs Leben; die vertikalen typischen gestauten Eben im Körper werden gezeigt. Zehenmassage hilfreich; für ursächliche Lösungen gibt es Therapeuten; simple Sachen können viel bewirken; neue Zeit, das weibliche fließende Sein kommt jetzt viel stärker; Energetik hilfreich, gehört zum Satsang dazu. Hüpfen auf den Zehenspitze; in die Hände spüren, den Zwischenraum zwischen Körper und Hände; Kundalini von unten geht auch wieder wie ein Springbrunnen nach unten, ja zum Leben. Wieder total loslassen, als stiller Beobachter zurückbleiben, auf die Ganzkörperwahrnehmung einschwingen; forscherisch sein; darf es fließen; auch die Einladung, Worte, Sätze rauskommen zu lassen; miteinander resonieren verstärkt; kein Richtig und Falsch. Männliche, weibliche Teil; an den Filterungen arbeiten; die Trennung zwischen Nervensystem und den Emotionen, Hände kreisen, was findet statt, zwischen meinen Handflächen und meinen Körper; ätherische, emotionale Körper. Die Begegnung mit anderen Menschen extrem heilsam, lässt Grenzen fallen; es folgt eine Übung dazu; Herzblick, Herzkontakt; Trennung fällt weg, ganz einfach; liebevolle Neutralität, wertvoll auch für Therapeuten. Der letzte Punkt: Warum trennen wir uns von der göttlichen Sphäre, vom Sein ab? Worten lauschen, gib alle Trennung zum Seinsgrund auf; die Hände dazunehmen; komplett geschehen lassen, loslassen. Ent-Übung, nur noch als reine Beobachtung bleiben; wie fühlt sich das an; Gesamtkörperempfindungen, Emotionen, Denken? Möchte sich was vollenden; den Prozess noch runder machen? Wörter; werden gesprochen von Kerstin und Marcus und den Teilnehmern. Den „Wahrhaftigskeitsmesser“ einschalten, wie natürlich fühlt sich das im Moment an, von 1 bis 10; es geht nicht darum in Traumwelten zu kommen; normal Mensch sein. Keine Übungen: Entübungen, um wieder zur wahren Natur zurückkommen zu können. Das „Kostbarkeitsmessgerät“ hat auch eine Skala von 1 bis 10; im Herzraum nachhallen lassen. Mit dem Herzblick Kontakt aufnehmen; Satsang, die Selbsterforschung, gemeinsam in Wahrheit; Umarmungen sind auch erlaubt. Ein fließender Übergang zu Fragen an Kerstin und Marcus: Wie sind die Workshops aufgebaut? Satsang, Ausbildung, Sattio, Einzelsessions. Wie das Nervensystem posttraumatisch entspannen? Wandelzeit, intensive Zeit; der Körper kommt jetzt dazu, die Erde, die Liebe, mitten rein das Göttliche; Nichts, alles gleichzeitig. Kontaktaufnahme zu Kerstin und Marcus bei Fragen ist möglich. Bei Unsicherheit zu überprüfen im Herzen: ist ein Ja zu mir selbst, Wohlwollen und wenn es nur ein klitzekleines ist oder Neutralität, wenn die im Herzen gespürt werden darf, dann kann auch genauer hingeschaut werden, dass das, was passiert wertvoll ist, etwas in Bewegung kommt, neue Balance bringen möchte. Das Herz ist so ein Schlüssel, ist mitten im Körper und verbindet alles; Bewusstsein, Körper, Nervensystem, Liebe, Urliebe, Worte; Freiheit in der der Mensch erscheint, zugleich; das absolute Bewusstsein, wenn das wieder ist, dann ist die Welt wirklich; Einheitsbewusstsein vollkommen mit sich und seiner Natur ist und gleichzeitig mit den anderen im Raum; ein Organismus: Baum und Wald zugleich; über den Körper in die wahre Natur, spannende Zeit. Gehet hin in Frieden.

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Marcus Sattio: Sich als fließendes Leben erleben

Dieses Interview mit Marcus Sattio ist von Mai 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Über Selbsterkenntnis und Selbsterforschung, den Körper, Veränderungen im Bewusstsein, energetische Veränderungen. Marcus in der Rolle als spiritueller Lehrer, Begleiter in energetischer Heilung, ganzheitlich; die Erkenntnis und Sehnsucht nach echter Ganzheitlichkeit, alles „mitgenommen“ wird; „dunkle Nacht der Seele“ begleitend. Die Erkenntnis: Hier ist nichts außer Liebe, sich in die Feinheit des Menschseins umsetzt, der Prozess läuft auch bei Marcus. Ein Zeitwandel vom Guru zum Begleiter auf Augenhöhe? Hatte Marcus einen Guru? Ein Lehrer-Schüler-Verhältnis kann sehr kraftvoll sein, was ist darin hilfreich? Resonanz, tiefe spirituelle Liebe; Wunder, tiefe Effekte die Erkenntnis, Heilung hervorrufen können, seit Jahrtausenden bewehrt; Bindung, Vertrauen, Techniken; vom Objekt des Lehrers tiefer sinken in der Selbsterkenntnis; in letzter Hinsicht gibt es keine Objekte. Nicht etwas, zugleich die Erscheinung, genauso real (Herzbewusstsein); Paradoxien sich melden: Wenn du Objekte siehst ist es ein Zeichen, das es nicht real ist – das trieft nur so von Wirklichkeit, gleichzeitig: Es gibt nur Realität; nicht mit dem einfachen Verstand zu begegnen. Bewusstsein aus der Tiefe geschaut könnte Marcus sagen ein z.B. Stecker (Objekt) ist zutiefst real und gleichzeitig vollkommen leer, pure Liebe; Erforschung jenseits der Gedanken. Schritt für Schritt entdecken, mit dem Bewusstsein denken und schauen; wer wagt es direkt wahrzunehmen? Keinen Anspruch auf totale Objektivität, Marcus wagt es, solche Worte zu sprechen trotz wissenschaftlicher Ausbildung. Lädt Menschen, die zu ihn kommen, ein ins Herz zu fallen, daraus schauen; mit einzubeziehen in unser Weltbild, anzureichern. Direkte Wahrnehmung, unserer Natur entsprechend; verlernen nicht direkt wahrzunehmen; nichts, was Selbst betrifft, muss gelernt werden, der natürliche „Zustand“; letztendlich ein Verlernvorgang. Das wichtigste Instrument, die Grundlage dafür, die Selbstehrlichkeit, was das höchste Ziel dieses Unterfangens ist, der spirituelle Weg, was ist die höchste Motivation, Sehnsucht dahinter? Darauf aufbauend, wagen den Körper direkt wahrzunehmen; wenn bereits Bewusstsein erkannt worden ist, Liebe zur Liebe da ist, sie weiterlaufen zu lassen und sich derer bewusst sein; wer sich hergibt wird feststellen, dass auch die Welt außen herum direkter wahrgenommen wird; ein Prozess, in Wirklichkeit passiert es. Sehnsucht mit der Gottheit zu verschmelzen, fließen; nichts Objekthaftes mehr, „Dein Wille geschehe.“, bis zur Erforschung, wer ich bin; oder auch „ich möchte Schönheit noch tiefer erleben.“ Suchen kann zum Hindernis werden; wie ist es mit den natürlichen menschlichen Bedürfnissen, Sehnsüchte, liegt dem das Gleiche zugrunde? Vielleicht öffnet es neue Türchen; keine Hierarchie von Sehnsüchten; überprüfen....#Mehr...# Zu Marcus und Kerstin kommen häufig Menschen, die sich als feinfühlig empfinden und häufig das Gefühl haben, mir kann keiner mehr helfen, häufig Wissen, dass es tief drinnen um etwas anderes geht; Missbrauch erlebt haben oder das Vertrauen in den Menschen verloren haben; Marcus ist auf eine besondere Art vertrauenswürdig, dient etwas Größeren. Weiter Weg oder vor Ort, Auge in Auge, per Telefon oder Skype. Viele Menschen fühlen sich nicht richtig aufgehoben; oft aus einem puren Leidensdruck raus sich fragen: Warum ist das eigentlich so? Anfänge von Selbsterforschung; alle Anfänge des Hinterfragens des Ichs; der Versuch, mit sich wirklich zu sein, tiefe Sehnsucht. Mit 17 Jahren hat es bei Marcus durch einen Musiksong angefangen; anfangs mit Ichgedanken, Selbstanteile erforschen, bis: Es geht um das Ganze. Irgendwann kommt die Erkenntnis, dass es das Ich als solches nicht gibt, Mechanismus im Bewusstsein; Vertiefungen. Ich: sich als fließendes Leben erleben, ein Gefühl Erleichterung, Abgehobenheit oder Sicherheit; Unterschied: Ich bin das Erlebte oder es gibt nur das Erlebte; das Gefühl „zu Hause“ angekommen sein, kann sich früher einstellen. Reines Sein zu spüren, Fragestellungen fallen alle weg; nach ein paar Monaten vielleicht das Gefühl: Da fehlt noch was; da will noch tiefer hingegeben werden; ich spüre, dass das, was ich suche, jenseits von Zuständen ist; individuell. Wie kann was jenseits von Zuständen sein, wenn keiner da ist der es spürt? Marcus weiß es nicht, aber weiß, dass es so ist; jenseits für den kleinen Verstand, aus einer Tiefe, Zeitlosigkeit direkt erfasst, nicht erfahren; mit der Zeitlosigkeit ergibt sich auch die Zustandslosigkeit, darin haben alle Zustände platz. Muss erst Traumaheilung passieren? Ein Wechselspiel, in der Hingabe an das Göttliche, Traumamaterial kommt nach oben, wechselseitig kann es zusammen tiefer gehen; umgekehrt kann Trauma auch genau die Chance sein; wenn es nur um die Erkenntnis geht, wie es ist, muss noch kein Trauma angegangen werden; auf der Erfahrungsebene wird Trauma hoch gespült; „dunkle Nacht der Seele“. Individuell verschieden, ob es ein langsames Rübergleiten oder ein plötzliches verlieren der Identifikation, eine Person zu sein gibt; bis zur Erkenntnis, dass es nur eine Story ist; Zeit keine primäre Wahrheit hat. Die Sprüche ganz real: Nichts ist wirklich passiert; Erwachen, Erleuchtung nur eine Geschichte; Schau aus dem Bewusstsein, wir Menschen sind auch fähig so zu schauen, für niemanden; das Leben wird richtig einfach; Fragestellungen von Schicksal, wer wo wie was handelt, werden nicht mehr benötigt. Marcus wissenschaftliche Ausbildung hilft ihn Menschen zu erreichen, die glauben sie kommen mehr aus der Denkerecke, in der energetischen Arbeit, Körperarbeit nicht so wirklich, es geht um Liebe; es hilft anzufangen, es in den Mainstream zu bringen; wir sind im reduktionistischen, mechanistischen und insgeheim materiellen Denken gefangen, so stark konditioniert. Veränderungen im Mainstream: Marcus hat das Gefühl, dass, was früher noch als „metaphysisch“ deklariert wurde, einige von den Themen in populärwissenschaftliche Diskussionen kommen, Beispiel: Du bist kein Handelder; Akupunktur, Yoga, eine Aufbruchszeit. Die „Liebeskraft“ so reingeht in dieses kleine Denken, der erste Adaptionsmechanismus Verrücktheit ist. Sehen mehr Menschen die gesellschaftlichen Machtstrukturen, das Geldsystem oder warum passieren Kriege? Es scheint so zu sein, Veränderung durch eine andere Form der Medien; in Grenzen in den letzten 30, 40 Jahren zu freien, reflektierten Denken eingeladen; die großen Zeitungen verlieren an Leser; Bewusstsein wächst. Devasetu fühlt sich auch als Teil der Friedensbewegung; Krieg als etwas total Unmögliches angesehen wird. Bedeutungserklärung des Begriffes Liebe: Liebe von Mensch zu Mensch; Liebe zum menschlichen Urgrund; Liebe – tiefste Ebene, die keine mehr ist, Urliebe; Jesus Christus: Gott ist Liebe. Urliebe, das Blattpapier selbst ist es; Liebe ist alles, es gibt nichts anderes, als Vibration empfangen, das Unbennbare; darin kann die menschliche Liebe erscheinen, pure Menschlichkeit, natürlich, nichts Abstraktes, etwas ganz Konkretes (nicht materielles), dem Menschen gnadenvoller weise zugänglich, es kann in der Selbsterforschung sich ergeben. Marcus ist es ein Bedürfnis auf die Einfachheit hinzuweisen, Hinweis: treu sein dem, was bereits als Liebe entdeckt worden ist; letztendlich die Liebe, Weg, Ziel zusammen; eigentlich ganz simpel; Leben, Leben, Leben, Liebe. Liebe, Liebe. Die herzliche Einladung, wer sich angezogen fühlt zu Marcus Kontakt aufzunehmen. Die Einladung hinzuspüren: Was ist meine tiefste Sehnsucht (bezüglich dem Göttlichen)? Auch den Mut zu haben, es zu verfolgen. Retreats finden mit Kerstin statt, Marcus ist als Präsenz auch dabei. Marcus Gruppen haben bisher mit Bewusstheitsarbeit, Heilarbeit, Sattio zu tun.

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Mariam Sura, Pratibha, Kerstin und Grace: Ausrichtung auf das Höchste

Diese Podiumsdiskussion beim One Spirit Festival im Mai 2018 in Freudenstadt moderierte Devasetu. Zum Video Zum Video...

Sharing Nonduality: Nicht wissend, fehlende Worte und Freude

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit der Abschluss-Sharing-Runde, mit von links nach rechts im Video) Samuel Hassan, Marialma, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Rama, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Suprya, Nishta und Patrick. Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied u. Yashu Böhm: www.heil-verzeichnis.de/dideridoo .   Zum VideoZum Video...

Kerstin und Marcus: Ausrichtung auf das Höchste

Dieses Interview mit Kerstin und Marcus von Feb. 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Ausrichtung auf das Höchste: Ist es eine Lebenseinstellung, Technik, wie macht man das? Eine Einstellung, die sich entwickelt, die man entdecken kann, im „Herzen“; manchmal erscheint es als „Praxis“; völlig unabhängig von der Fragestellung, ob ein Handelnder empfunden wird oder nicht, auch ohne Handelnder kann Ausrichtung passieren. Manchmal die Aufmerksamkeit wirklich in dem physischen Herzraum gegeben wird; je mehr es sich verselbstständigt, um so weniger hat es etwas mit einer Ausrichtung auf eine Region im Körper zu tun; es fängt an ein Spiel im Bewusstsein zu werden. Worte wie: sich auf die Feinheit des Bewusstseins einzulassen; ganz feine Art von Zulassen und Loslassen. Wer kann sich überhaupt ausrichten; wenn wir auf eine Ebene kommen, wo wir sagen können: es ist Ausrichtung selbst, das Höchste, das Tiefste, die Liebe, das Bewusstsein selbst, es ist das, was ist, nichts aber nicht tot. In diesem Nichts gibt es gleichzeitig das Alles, die neue Zeit, das alles dazuzunehmen. Der Mind kann in Gleichzeitigkeit denken, nichts und alles zugleich; in uns ist dieses innere Wissen. Höchste: Gott, Quelle, Leben, (höchstes) Bewusstsein, absolutes Bewusstsein, Urliebe, das Tiefste, letztendliche (größte) Liebe, das Eine, du Großes, Natur; jeder verwendet Worte etwas anders. Es wird das Thema behandelt, was bedeutet spirituell zu leben? Nachhause kommen zu dem, was schon da ist, zu der Urnatur, hier ins Herz zurückzukommen; das wieder frei zu leben. Wenn das Göttliche ins Menschliche kommt und in die Gesellschaft, jetzt mehr, mitten rein. Das Wort „spirituell“ wird auch für etwas anderes verwendet, Verbesserung der Person; Rituale, die sie stärken, usw. die „größte Liebe“ spielt oft keine so große Rolle; etwas anderes, bereit zu sein sich herzugeben für das aller Höchste. Auch möglich, den menschlichen Grundzug glücklich, optimal leben zu wollen, diese Energie auszunutzen um sich auf das Höchste auszurichten; ein weiser Lehrer nutzt es vielleicht. Häufig beginnt es mit einer Selbstbesinnung, Hinterfragung, Stabilisierung, Ausrichtung auf Neues und vielleicht irgendwann der Moment der Verzahnung, kann übergehen in Hingabe, Entdeckung „wer bin ich“, so etwas in der Art; es geht nicht um Masochismus. Man kann alles Bestrebungen, Impulse, Sehnsüchte absolut nutzen, für Kerstin: die frische Zeit, die neue Schule; die Energien nutzen. Im Letztendlichen gibt es das nicht, aber zugleich, nichts und alles, sitzen wir nun mal hier, nutzen ganz konkret...#Mehr...# Kerstin und Marcus unterstützen Menschen zum „Höchsten“ zu finden, es wird besprochen, wie es individuell aussehen kann; eine Freude, wenn es aus dem direkten Kontakt kommen kann, verschieden. Individueller Zugang zum Höchsten, es ist alles in uns schon da, es kann sich freilegen; Arbeit von Herz zu Herz; Diener des Herzstroms, Resonanz miteinander. Erfahrung vom „Höchsten“ festhalten wollen, kommt oft vor; zulassen, wie es hier gerade ist. „Stilles Herzwissen“ (Essenz, zeitloses Wissen, jenseits von den Zuständen, das ist das Kostbare), unten drunter, wichtiger ist als die schönen Zustände, die parallel dazu erlebt worden sind; zu Anfang ein Gemisch. Bei Marcus hat diese Trennung Jahre gedauert. Da ist, was immer da ist; getragen sein von unten, eine Kapazität auch, dass dieses absolute Bewusstsein auch bleiben kann; zu viele Shifts erleben Menschen auch als sehr schrecklich, vielschichtiger Prozess. Viele haben auch wirklich das Anliegen, es auch ins Leben zu leben; Erkenntnis und Alltag. Um Kerstin und Marcus hat sich viel aufgebaut, Retreats, Treffen,„Seinstream“, „Nahfeld“, auch Menschen von weiter weg sind verbunden, Spendenfonds; nahe Begleitung, immer im Freilassen; alles geschieht, damit jemand in sich selbst seinen eigenen Satguru / Herz entdecken kann. Die Lehrerfunktion von Marcus, immer mehr angenommen wird, eine seltsame Bindung stellt sich ganz natürlich gar nicht ein. Weitere Ideen „Seinskindergarten“, was für Tiere, für die Umwelt, -wirklich ins Leben kommen. Begriffsbedeutung Seele, Hingabe, es folgt eine „Übung“ und Erklärungen dazu; direkt erfahrbar, erlebbar, es bringt dich in die Größe, die nicht mehr von dem kleinen Ich beherrscht wird. Kerstin spricht über die „Zeitqualität“, Wandelzeit in dem Unwandelbaren, tolle, zugleich intensive Zeit, tief, bis ins Nervensystem seit Monaten, Übergänge, sich wirklich inkarnieren in den Körper, Urschmerz taucht auf; das weibliche Sein stärker kommt; der Meister hat eine ganz andere Ausstrahlung als früher, du übersiehst ihn fast; Gott wird Mensch und verkörpert sich richtig in die Gesellschaft, richtig gute Zeit; Feld, Community, freie Vernetzung, Herzhöhe, nahe. Zeitqualität: gesellschaftliches Zusammenleben; Machtpositionen, Strukturen, die bewusst werden können, sehen, dass die Reichen immer reicher werden; rein technisch könnten wir alle in Wohlstand leben; Kritik und in Fragestellen der Gesellschaftsordnung, vielleicht aktiv zu werden. Auch wie ein Aufschrei in der Gebärmutter, Unterleib, immer dieses Dominieren; zu sehen, auch in der Politik, auch Gegenbewegungen. Es muss etwas passieren, auch in der Umwelt, mit allem, anstelle von Gott ist es jetzt Geld geworden. Die Ängste vor Wandel sind riesig; so etwas wie äußere Sicherheit gibt es nicht. Der normale Mensch auf der Straße glaubt nicht mehr, dass alles, was in der Zeitung steht, genauso ist; das Hinterfragen wird stärker. Konkret anzupacken; wenn man einfach aus dem lebt, aus dem Urfrieden, Freiheit, Herzen ist so viel möglich, mitten in der Gesellschaft; ganz normale Leute in ihrem Tun; Kerstin und Marcus geben dem Raum, es geht über auf das Feld, Team, das Leben macht es wunderbar. Marcus möchte ausbilden in der Sattiomethode; Zeit für sich und Energie macht das Leben ganz natürlich; Fluss. Für Kerstin ist das ganze Leben eine Meditation, 20 Uhr abends über die Facebookgruppe, „Abendstille“, in Stille sein, kein Einfrieren oder Wegbeamen, hier zu sein mit dem, was gerade in dem Moment ist; Fluss zur Urstille, gleichzeitig. Paradox, wie „ich kann nichts tun“, teilweise verdreht wurde. Wenn der eigene individuelle Zugang entdeckt worden ist, um wieder Anschluss zu finden an das Eine, wenn man das Meditation nennt, spielt das auf jeden Fall eine Rolle. Der Tipp von Marcus, immer wieder hier, hier, hier, das Eine, das Eine, das Eine; in dieser Grundhaltung zu bleiben, auch nach dem Satsang: „Bleibt dabei“; eine Kontinuität in den sogenannten Alltag geschehen darf. Thema Yoga, Berührungspunkte? Wertvoll diese Verkörperung, den Körper kann man sehr nutzen, Yoga, Körperarbeiten, Tanz, vieles entwickelt sich frisch; Kerstin bietet „Zumba mit Kerstin“ an; die Verbindung in die Gesellschaft. Tanzwelle, Feste, „Zorba the Buddha“ (Osho). Kerstin sagt, verzage nicht, der Urfrieden, die Freiheit ist hier, in euch und es gibt Unterstützung. Einfach sich melden, es finden sich immer Lösungen. Von Marcus kommt die Einladung sich den kleinen Ruck zu geben, nochmal zu schauen, ob es nicht irgendwie doch noch etwas gibt, was Hilfe zur Selbsthilfe sein kann, all mögliche Erfindungen; zum eigenen Herz zurückzufinden und daraus in die Selbsthilfe gehen. So tief drin, „ich bin falsch, ich bin verkehrt, nur ich habe diese Ängste“; man ist nicht damit alleine, es ist wirklich Hilfe da; alles in der Urliebe abgeben, alles ist da, es wird Hilfe da sein.

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Sharing Nonduality, Daniel Stötter: Scheitern in die Gewöhnlichkeit

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und (von links nach rechts im Video) Rama, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Daniel Stötter, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Nishta, Suprya und Marcus. Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied . Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Nishta: Nicht endende Liebe

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Nishta und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Nishta, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marcus und Suprya.

Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied . Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Ellen: Die erleuchtete Haltung, ja zu sagen zu dem, was ist, was ich fühle

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Ellen Kalwait-Borck und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Suprya, Samuel Hassan, Gopal, Marcus und NishtaMusik: Duana www.facebook.com/duanadaslied/ Yashu Böhm,Zur Webseite www.heil-verzeichnis.de/didgeridooZur Webseite. Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, HO: Die Vibration des Lebens in dir selbst, in allen Geschöpfen

Sharing Nonduality, Juni 2017, Darshan mit HO und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Nishta und MarialmaMusik: Yashu Böhm,Zur Webseite www.heil-verzeichnis.de/didgeridooZur Webseite. Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Gopal: Referat über Traumaheilung

Sharing Nonduality, Juni 2017, Referat von Gopal Norbert Klein mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.   Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Suprya: Der Guru wird verschwinden, denn die Liebe ist frei

Sharing Nonduality, Juni 2017, Spontan-Vortrag von Suprya mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.   Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Was immer frei und heil ist

Sharing Nonduality, Juni 2017, Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und NishtaZum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Nackte Purheit im Unbenennbaren

Sharing Nonduality-Treffen, Juni 2017, erste Session mit den LehrerInnen mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta; mit einem Spontanvortrag von Samuel Hassan, Gesang: Ellen Kalwait- Borck. Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Vom Leben genommen ohne Entkommen

Dies ist die Begrüßung und Vorstellungsrunde beim Sharing Nonduality-Treffen in Juni 2017 in Brixen mit: Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta.   Musikalische Begleitung von Yashu Böhmwww.heil-verzeichnis.de/didgeridoo   Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Es darf total so sein, wie es

Dies ist die Abschlussrund bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.    Zum VideoZum Video...

 

Sharing Nonduality, Anssi: In der Stille und Hingabe das Leben schmecken

Dies ist die sechste Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Anssi und mit den weiteren LeherInnen HODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.   Zum VideoZum Video...

Kerstin Landwehr: Alles darf fließen – Liebe ist schon hier

Dieser Satsang mit Kerstin fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Sein, wie wir sind; uns gegenseitig helfen; im eigenen großartigen Herzen; keine Trennung; was uns verbindet; feine Frequenz dazu; Geschenk, wenn man Nachhause kommt, zu sich selbst; Himmelreich in jedem; Ur-Stille, Ur-Liebe, alles schon hier; Überlagerungen, der Glaube, dass wir nicht der freie Himmel sind, wenn Zweifel greifen; alles mal dem Größeren zu überlassen; Shakti, Feinheit, Unschuld; spült Schmerz hoch, Groll, Wut; bewegen lassen im Körper; frieren manchmal ein; auch im Becken, Verschmelzung in dir, mehr ein Zulassen, ein Ent-Machen; darf geatmet werden; „Mutter Erde“, kann wieder fließen; wie ein Baum, verwurzelt, oben darf sich geschmeidig bewegen, das Mentale; Liebe strömt überall hin von allein; Herzschlag, machst du den jetzt?; ein Wunder, Baden im Zuhause-Sein; muss nichts Bestimmtes sich zeigen, keine bestimmte Erfahrung; was jetzt bei dir ist, das ist die Türe; Angst vor Ur-Schmerz, der erlebt werden darf, ganz direkt; nichts erreichen; Angst vor dem Unbekannten; Geschenk von Satsang; dass wir schmecken können, es ist nicht bedrohlich, ist wunderschön; darf Freude da sein; wenn dieser Liebesduft ein bisschen Raum bekommt, löst sich auch diese Trennung, entsteht ein Feld, energetisch, das fließen lassen in den Raum; ins Menschsein kommen miteinander, das Herz verbindet uns; zu sich nach Hause zurück ins Sein kommen; Liebe kann strömen, nichts mehr braucht es und will es; wird so friedlich, gewohnt und natürlich; zu leben, totales Menschsein; hier!; bunt, Vielfalt, Menschsein.

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Sharing Nonduality, Narada: Was ist mit jetzt?

Dies ist die fünfte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Narada und den weiteren LeherInnen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von Margarete Folie und von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality 2016, mARTina Gallmetzer: Hingabe an den Moment

Dies ist die vierte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Martina Gallmetzer und den weiteren LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.  Zum VideoZum Video...

Kerstin und Marcus: Im Sein darf sich alles zeigen und die Liebe kann hineinströmen

Dieser Satsang mit Kerstin und Marcus fand bei den Nichtdualität-Tagen 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Fühlt euch total frei, wie ihr seid; Zeit, wo jeder sein kann, wie er ist; das, was gerade da ist bei dir, das ist die Tür; ins Herz scheint ein weiter Weg zu sein, geht immer schneller; hier in dem Herzklang alles die gleiche Essenz; alles darf sein in dem Nichts, in dem Unbewegten; wunderbare Zeit; natürliche Befreiung im Bewusstsein und Energetik; alles im Körper bewegen lassen; der feine Duft darf dazu sein; Gefühle von Minderwertigkeit, Groll, das zeigt sich in der Liebe; das lichtlose Licht; Liebe bleibt; was ist immer hier, ohne dass du eine Antwort finden musst?; was macht den Herzschlag?; große Sehnsucht danach; Kreativität, auch in die Welt bringen; steigt Freude auf, Freude darf da sein, lange Zeit unterdrückt; was ins Licht kommen darf, Widerstände, Zweifel, alles; leichter, spielerisch experimentieren, strömt die Liebe ins Mentale; Shakti, das unschuldige Feine; sich dem Leben ganz öffnen; im Nichtwissen steigt das Wissen auf; die Waffen nieder gelegt in sich; okay, dass es nicht okay ist; wir sind nicht getrennt; Empfindlichkeit; unsere Systeme haben die Fähigkeit, sich sehr fein anpassen zu können; wie ein Baum im Wind; natürliche Anpassungsfähigkeit des Körpers; in Koexistenz, im Unbewegten; DAS hat große Kapazität, alles darin; Unruhe darf da sein, in der Ur-Ruhe; Verletzlichkeit; erfahren, dass ES nicht bedrohlich ist, ein großes Geschenk im Satsang; das System entspannt sich; einzigartig; in jedem Herzen das Himmelreich; wieder erinnern; die Liebe hilft, eine Basis; Ur-Liebe.

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HO und Kerstin Landwehr: Dem, was sich niemals bewegt, wird alles hingegeben

Dieser Darshan mit HO und Kerstin Landwehr fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 in Oberösterreich statt.

 

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Dieses Wunder, die Vernetzung einfach geschehen zu lassen; alles darf endlich da sein; es tut so gut, wenn alles zusammenbrechen darf; freier Schamanismus, freier Naturschamanismus des Lebens; darum sitzen wir hier – die Justierungsresonanz; die Kraft, die frei wird, wenn der Geist erstirbt; der Herzschlag geht von allein; dieses Zusammensitzen, das Resonanzsitzen in Nondualität; die Angst jetzt da sein lassen, das Herz hilft; das Seinsfeuer der Gnade frisst alle Begriffe; diese Resonanzjustierungspräsenz ist hilfreich; das, was sich niemals bewegt, dem wird alles hingegeben; jetzt-hier ist keine Zeit für eine Geschichte; raus aus der Biographie; was für eine Ergebenheit; Resonanzöffnungslockerungsorganismik; the spirit, the body – ein und das Selbe; die Entlarvung hört nicht auf mit dem Aufwachen, Abenteuer Leben; diese absurde Spaltung von Sinnlichkeit, von Feinmotorik, und Spirit; was für ein Liebesfeuer; dieses Loslassen bewirkt so eine unglaubliche Revitalisierung, auch des ganzen Energiesystems; so viel Shakti wird frei; immer mehr und immer tiefer wird die Autorität in dir gespürt; die einzige Autorität ist die Autorität in dir; die Menschen, wo die Resonanz am stärksten ist, verstehen unmittelbar ohne Worte; ein Wunder, dass da nichts dazwischen ist in Wirklichkeit; diese Trennung ist nicht wirklich; das Herz weiß alles; bevor du dir irgendetwas ausdenkst, bist du Zuhause; wärst du nicht selbst das Selbst, wie könntest du das Selbst erblicken?

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Sharing Nonduality 2016, Kerstin Landwehr: Die Liebe und das Unbenennbare, größer als alles andere

Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr und den LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Das natürliche Wunder, hier, jetzt; ins eigene Herz nachhause kommen, ins eigne Himmelreich, jeder in sich; kein Nach-Hause-Kommen, es ist ja schon da; alles darf da sein, auch die Gedanken; die Urstille, immer da; keine Übung, sondern eine End-Übung, zurück ins natürliche Herz; wenn sich die Schönheit von alleine offenbart; die Qualitäten durchs Herz in den Raum fließen lassen; das Unbenennbare, größer als alles andere; das spüre Feld der Herzensenergie für die Welt; wie weit reicht unsere Welt, wenn es kein Gedanken ist?; gibt es eine Welt oder nicht?; das Liebe-Fühlen als Wellenbewegung im Körper; verliebt in die Haltung der Achtsamkeit als Ausrichtung; Entspanntheit unabhängig von dem Gefühl, was gerade auftaucht; Hilflosigkeit und absolutes Potential paradoxerweise in einem; die energetische Stille, die schwingt – und kein Gedanke, damit etwas zu tun; bedingungslose Akzeptanz, das ist Liebe, die ohne Absicht passiert; kein Wort für DAS; worin erscheint alles, was wir Welt nennen?; ES ist immer unbelegt, unberührt, unbenennbar, absolut unterscheidungslos; reines Bewusstsein, indem alles erscheint; alles erscheint in der Grenzenlosigkeit; der unterschiedliche Ausdruck der Menschen als unterschiedliche Farben, die nicht vermischt werden müssen; in der Welt sein wie ein Reisender; die Wahrheit in unserem Herzen; wenn Liebe für alles da ist.

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Sharing Nonduality 2016, Daniel Stötter: Der Körper ist die Ganzheit

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und den LeherInnen AnssiHOKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg. Zum VideoZum Video...

 

Kerstin und Marcus: Das Wagnis annehmen, die allumfassende formlose Liebe wirklich ganz zuzulassen

Dieses Interview mit Kerstin und Marcus führte Helen Noah beim Erleuchtungs-Kongress im September 2016 in Berlin.

 

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Nah sein können; jetzt, wo die unschuldige Farbe dazukommen darf; eine schöne Zeit der Befreiung; es gibt viel Angst vor der Liebe; die allumfassende formlose Liebe; auch sehr radikal; Jesus; das Wagnis anzunehmen, die Liebe ganz zuzulassen, WIRKLICH zuzulassen; liebgewonnene Ego-Strukturen, die lange Zeit geschützt waren und die, so absurd es auch klingt; auch von erwachtem Bewusstsein geschützt worden sind; Urschmerz; wir sind die Liebe; die Liebe kann dich auflösen; sie kann eine Form von Auflösung bewirken, die noch weit nach der sogenannten Ich-Auflösung passieren kann; der Weg der Hingabe und der Anbetung; Worte, die gar nicht mehr so gehört werden wollen, im schönsten Sinne Anbetung; auch in der spirituellen Szene haben sich gewisse Konditionierungen angesammelt; Feuer; in der Liebe – wie eine Basis, die vieles hochspült; freie Vernetzung, die jetzt immer mehr stattfindet; über das Feedback der Teilnehmer an Kerstin und Marcus; Konzeptualisierung fängt schon viel früher an als man denkt; es scheint sich nicht mehr aufhalten zu lassen, no Chance; von hier schauen (Brust, Bauch), unter dem Mentalen; die kleinen Perlen – innehalten, still sein; der Körper ist sehr direkt; die Körperbewegungen von Kerstin während des Sprechens; Handlung und Bewegung sich vollenden lassen; du musst nichts wissen – das Herz weiß alles; über die neue Entwicklung von Marcus – genannt Sattio für mich selbst, dein eigener Prozessbegleiter sein können; Verehrung für Clif Sanderson (Deep Field Relaxation); mit Kerstin und Marcus in Kontakt kommen.

 

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Kerstin Landwehr: Feinfühligkeit – eine Gabe, die zum absoluten Geschenk werden kann

Dieses Interview mit Kerstin Landwehr fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2016 statt. Die Fragen stellte Paula.

 

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Die Angst vor der Liebe ist natürlich; eine phantastische Zeit; viel Befreiung möglich; die Liebe durchströmt alles; was dann passiert ist, dass sich das Ego-Ich darin auflöst; dem Schmerz da drunter begegnen; wenn du Neuland betrittst; die Entdeckung, dass die Liebe gar nicht bedrohlich ist; der Liebestakt zwischen uns; die feine Resonanz, die jetzt dazu darf; es resoniert einfach, du bist Liebe schon; der Ruf nach außen zu gehen – dass es in ihnen ist, in ihrem Herzen, in jedem Sein; wenn du dem nicht folgst, ist es schier nicht möglich; über das Reisen im letzten Jahr; über die Life-Chats im vergangenen Jahr; Zeit der freien Vernetzung; das strömt in den Raum, darf strömen, endlich und strömt auch zurück; Feinfühligkeit; eine Art Umbau beim Nach-Hause-Kommen; es kann zum absoluten Geschenk werden; eine Gabe, die dich sehr gut nach Hause bringt, du kannst schwer abweichen; die ganze mentale Dominierung; vom Herzen schauen; eine großartige Zeit; Einzigartigkeit; im Herzen enden alle Dimensionen.

 

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Sharing Nonduality, HO: Das Selbst allein ist

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von HO und den LeherInnen AnssiDaniel StötterKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality: Liebe für die Vielfalt im Einem

Dies ist die Vorstellungsrunde am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit den LeherInnen AnssiDaniel Stötter, HO, Kerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.  Zum VideoZum Video...

Kerstin und Marcus: Sich in Hingabe für etwas Größeres zur Verfügung stellen

Dieses Interview mit Kerstin Landwehr und Marcus Powarzynski führte Devasetu einen Tag nach Sharing Nonduality, dem Austauschtreffen spiritueller LehrerInnen und BesucherInnnen,  im Juni 2016 in Brixen.

 

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Über das Verständnis von Partnerschaft und Ehe; über die Dosierung von Nähe und Distanz innerhalb einer Partnerschaft; das Thema Eifersucht in der Partnerschaft; die Verteilung der Aufgaben innerhalb der Partnerschaft; über hormonelle Zyklen der Frau und auch des Mannes; gemeinsame Bewusstseins- und Energiearbeit wirkt sich positiv auf das gegenseitige Mitgefühl aus; sich für etwas Größeres zur Verfügung stellen; über die gemeinsame Arbeit von Kerstin und Marcus; das Arbeitsfeld erstreckt sich über grobstoffliche Formen, wie Osteopathie, bis hin zu feinstofflichen Formen, wie Chakrenarbeit und letztlich der Arbeit mit Qualitäten; sein in Demut und Liebe, wo der Klient nicht als Objekt gesehen wird; eine unsymptomatische Arbeit, die nichts verändern möchte; die Arbeit ist besonders geeignet für Menschen, die in Bewusstseinsprozessen befindlich sind; heilen in der Gegenwart des Seins; über den Satsang mit Kerstin; durch Satsang und Energiearbeit können bei dem Klienten auch leichtere Störungen im neurovegetativen System auftreten, in Form von Schlaflosigkeit, Ängsten,  Erschöpfungszuständen und Verletzlichkeit; über das kürzlich stattgefundene offene Retreat von Kerstin und Marcus; über die gemeinsame Session von Kerstin und Markus beim Forum Enlightenment in Berlin, vom 22. bis 24.7.2016; inwieweit es hilfreich sein kann, sich einem spirituellen Meister anzuvertrauen; die Auflösung der klassischen Lehrer-Schüler Beziehung; das Ende aller Weisheit ist die Liebe; Rückblick auf Sharing Nonduality im Juni 2016.

 

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Kerstin: Die Essenz, das was wir sind, ist in jedem Menschen gleichermaßen vorhanden

Dieses Interview mit Kerstin Landwehr ist von November 2015. Die Fragen sind von Nabala.

 

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Über das Angebot von Kerstin Landwehr, Satsang und Coaching; der Unterschied zwischen Satsang und Coaching; über die Bedeutung der Transformation von Schmerz und Blockaden für das Erwachen; Techniken, die gestern nützlich waren, können morgen nicht mehr nützlich sein; die Essenz, das was wir wirklich sind, ist in jedem gleichermaßen vorhanden; alles darf wahr sein; entdecken, dass in uns alles in Ordnung ist, so wie es ist; das Himmelreich ist bereits in uns; wenn alles, was auftaucht, da sein darf; der Leerer mit zwei „e“; wenn Helfen-wollen wegfallen darf, dann wird geholfen; Angst taucht hin und wieder bei jedem Menschen auf, das ist das Leben; Form ist Leere und Leere ist Form; Kurz-Darshans am Telefon; die Entdeckung des Fallenlassens; wenn man sehen kann, wie die ganzen Konzepte aufsteigen, dann können auch diese Konzepte absolut ihren Wert haben; die Aufmerksamkeit auf den Raum, die Stille und den Frieden lenken; Traum und Realität; du kannst den Leerer nicht an seiner äußeren Erscheinung, nicht an seinem Wirken oder seinen Handlungen erkennen, sondern an den Frieden, den er oder sie ausstrahlt; aus der Sicht des Absoluten ist da nichts, kein Gefühl, kein Gedanke, einfach nichts; Demut vor dem Göttlichen; über das Tanzen; wenn das Herz dich ruft, dann komm.

 

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Kerstin Landwehr: In dem verweilen, was weder kommt noch geht

Dieses Interview mit Kerstin Landwehr führte Devasetu im August 2015.

 

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Der Weg Kerstins, Satsang anzubieten, folgte einem inneren Impuls; der Unterschied zwischen Coaching und Satsang; wenn keiner mehr da ist, der etwas erlebt; über die Bedeutsamkeit der Leere im Inneren; über die Bedeutung der Persönlichkeiten der Lehrer; wenn der Raum mehr in den Vordergrund rückt und die Person immer mehr zurücktritt; Sprechen passiert aus einem Impuls heraus, ohne darüber nachzudenken; über die Arbeit von Kerstin als Tanztrainerin; Auftritte mit der Showtanz Gruppe; Musik und Tanz vor, nach oder auch während des Satsangs; über Paarsatsang mit Kerstin und ihrem Mann; Vertrauen und Wissen, dass für alles gesorgt ist; über die Frage, was eine glückliche Partnerschaft ausmacht; wenn man miteinander fließen kann, dann kann sich eine Partnerschaft glücklich anfühlen; es gibt kein Richtig oder Falsch, das sind Konzepte; über den Umgang mit stressgeplagten Menschen; für sich sorgen, z.B. mit einer Wellnessmassage; Interesse am gesellschaftlichen Zusammenleben und Politik; wir leben in einer Welt von Vorstellungen, die frohe Botschaft ist aber, das kann nachlassen; sich auf das konzentrieren, was weder kommt noch geht; über die Körperarbeit mit Kerstin Landwehr mit der Bezeichnung „Sattio“ (sat bedeutet natürlich; tio kommt vom Wort Ursprung); Befreiung des Körpers von Verhärtungen.

 

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Kerstin Landwehr:

„Die Sehnsucht bringt nach Hause. Von dort entspringt frisches, lebendiges Menschsein.“

 

Das beschreibt auch das Nachhausekommen von Kerstin. Im Alter von 30 Jahren begab sie sich auf den weglosen Weg des Herzens. Dieser mündete Jahre später in ein realisiertes Leben aus dem Lebensmoment heraus. Innerlich verbunden mit Ramana Maharshi und Papaji. In Dankbarkeit für Shankaras Reinheit und Jesus Liebe.

 

 

Seit 2014 bietet sie Einzelsatsangs an. 2015 kam der Herzensimpuls, auch öffentliche Satsangs zu geben. Dabei kann es ganz menschlich zugehen. Einfach wie es sich im natürlichen Moment zeigt. Im direkten Erleben des Selbst in jedem selbst, kann Liebe und Einheit erfahren werden. Durch natürliche Erkenntnis und einfaches loslassendes Sein. Nichts wird von außen hinzugefügt, sondern ist immer schon in jedem vorhanden. Das ist befreiend, erleichternd, erfüllend.  „Ewig strahlende Glückseligkeit.“ Deckungsgleich im Fluss des Lebens. Eine herzliche Einladung an alle Menschen, die neu mit Satsang in Berührung  kommen. Und genauso an alle, die schon länger ihre wahre Natur erleben möchten. „Wer ist es, der immer sieht?“

 

Kerstin bietet auch Sattio-Körperarbeit, Coachings und Tanzangebote an. Die Körperarbeit unterstützt die energetische Umwandlung, die bei einem Befreiungsprozess da sein kann. Sie ist zudem für feinfühlige Menschen geeignet. Einzelsatsangs und Sattio haben sich auch über Telefon (oder Skype) bewährt. Kerstin lebt im Nordschwarzwald und reist auf Anfrage in andere Regionen. Über Ihre Homepage kann man gerne und einfach mit ihr in Kontakt kommen. 

 

„Ist ein Impuls im Herzen da, aufs Leben zuzugehen, einfach folgen…“

Marcus Powarzynski:

Marcus: „Im eigenen Herzwesen zu SEIN ist so wunderbar. Ur-Vertrauen und Liebe werden entdeckt. Der Rest sorgt für sich selbst: Unpersönliches SEIN, SELBSTerkenntnis, Lebensfreude!“

Aufgewachsen in einem Umfeld mit Schwerpunkt „Denken“ entsteht die Liebe zu Jesus und die Suche nach Gott.

Als Teenager und die Jahre danach kurze, berührende Erlebnisse “aus dem Nichts”: Ein Gefühl von Weite und doch zentriert, nicht der Handelnde zu sein, Energieströmungen, von Liebe durchflutet. Immer wieder Phasen von Melancholie und drängende Fragen wie „Was will ich eigentlich im Leben und überhaupt: Wer bin ich WIRKLICH?“. Kontakt mit alternativen Heilmethoden und spiritueller Literatur.

Ab ca. 2000 harmonische Kombination aus gelebter Spiritualität und Energie-/Heilarbeit.

Liebe zu DEM.

Es bildet sich die Qualität „Du bist alles - Dein Wille geschehe“.

2012 SELBSterkenntnis.

Seit dem: Vertiefung, Befreiung und Integration.

Marcus bietet die Bewusstseins-/Energiearbeit Sattio an, die er mit seiner Frau Kerstin entwickelt hat. In Einzelbegegnungen und Meetings, direkt, übers Telefon und Internet.

Mehr Info über Kerstin Landwehr:

Mehr Info über Marcus Powarzynski:

Letzte Aktualisierung: 28. August 2018

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