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Pratibha & Kareem: Unsere Sehnsucht, uns aufzulösen in DAS

Dieser Satsang mit Pratibha & Kareem ist vom One Spirit Festival im Mai 2018 in Freudenstadt.

 

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Herzlich willkommen; Pratiba & Kareem sind nicht speziell und wir auch nicht, auch nicht speziell speziell; das einzige, was speziell ist oder worum es wirklich geht ist eigentlich nur DAS, das es überhaupt da ist, das ist speziell; darum geht es ihnen im Satsang, wie die Wahrnehmung ein bisschen verschieben von uns, auf das, wo eigentlich die Grundlage ist von allem und dafür müssen wir vielleicht mal verstehen, dass wir eigentlich immer nach irgendwas suchen, was uns speziell macht; wie es ist, nie genug;wir fühlen uns immer nicht richtig; in 100 Jahren interessiert es keinen mehr, ob wir es geschafft, welche Probleme wir gewälzt haben, in 100 Jahren ist es weg; 7 Milliarden Menschen auf der Welt, wo jeder versucht speziell zu sein; was suchen wir eigentlich; ..wir suchen uns im Speziell-sein; es so auszuhalten, okay, wir sind nicht speziell, aber das hier ist, DAS, wir haben eigentlich die Sehnsucht nach DEM und nicht irgendwas zu erreichen, sei es Erwachen oder Erleuchtung, höheres Selbst; unsere Sehnsucht wie sich aufzulösen in DAS; Das das einzige ist, ohne Trennung ist. Und wir nehmen uns einfach mal Zeit, um das zu erforschen, den Körper spüren, die Einfachheit sitzt, ihr dürft denken, was ihr denkt, fühlen, was ihr fühlt; so gar nichts tun; alle Geräusche, Körperempfindungen dürfen da sein; ihr müsst nichts sein, nichts erreichen; vielleicht nehmt ihr die Stille wahr, wenn ihr euch in den Moment so reinfallen lasst; vielleicht nehmt ihr aber auch einfach wahr, das es dadurch unruhiger wird, Verstand lauter, wenn man anfängt sich hier zu fühlen, da zu sein; Unruhe, ganz egal, kein Richtig oder Falsch, das, was da ist; und irgendwas passiert, dass uns das als langweilig erscheint, nicht bei allen; was kommt hoch, was erscheint, Gefühle; wenn es sich ruhig und entspannt anfühlt ist es sehr einfach, oft kommt einfach auch das Gefühl von Unruhe, Müdigkeit, nähern uns jetzt dem, was wir wirklich fühlen, wir gehen tiefer als die Stille, den Frieden, noch tiefer; das Getrenntsein erscheint auch, alleine, isoliert, vielleicht, Langeweile; wir wollen nicht so tiefer fühlen, es vielleicht doch alles nicht so stimmt, beim tiefer Gehen zeigt uns eigentlich der Körper, was tatsächlich da ist, vielleicht ist da wie so ein Sog von weg, wir haben es wie verlernt wirklich dazubleiben, tief rein zu fühlen, wir brauchen nicht speziell zu sein, also können wir auch so sein, wie es tatsächlich ist, die Impulse, die jetzt hochkommen, kommen eigentlich direkt aus der Existenz, die uns eigentlich wie nachhause rufen wollen; Kareem spürt die Schwere, die da ist, wir sind nicht getrennt; es ist nicht eine spezielle Leistung, das ist eigentlich die Normalität; Pratibha, der Kopf versucht immer zu verstehen, was da passiert, wir gehen tiefer als das Denken, es ist für das Denken manchmal auch beängstigend, ungewohnt, fühlen; den Mechanismus sehen, dass ihr vor dem weglauft; wir laufen allen davor weg. Jetzt kommt das Geheimnis, dass wir das nicht müssen, in diesen Gefühlen, ihr seit so dicht eigentlich davor zu erkennen, wer ihr wirklich seit; da,s was ihr wirklich seid, kann das aushalten, das fühlen, rennt auch davor nicht weg, gibt dem Raum, atmet, das, was ihr seid, will fühlen; eine große Intelligenz im Fühlen; was ist, wenn ihr das, was ihr fühlt, Raum gebt, Gefühle gehen über den Körper darüber, sind nicht im Körper;...#Mehr...# wenn der Gedanke weggeht, dann fühle ich das; hören, Gefühle, geschieht hier, dahinten, überall; wenn wir dieses Gefühl zulassen, sprengen wir eigentlich direkt die Grenze von dem, was wir denken. Erscheint die Körperempfindung in euch; ein Erforschen; viel Raum drum herum, keine Körpergrenze finden; ihr seid nicht in dieser Körperempfindung drin; wir erforschen, wer wir sind und da ist immer so was wie... sofort weggehen, was bringt das; einfach diesen Mechanismus zu sehen; weil wir es nicht kennen und Angst davor haben, unser Leben lang versucht, es mit dem Verstand zu verstehen; was passiert denn da, wenn ich da bleibe? Jeder erforscht gerade das, was bei ihm gerade ist, wenn ich wirklich da bin. Bin ich der Beobachter? Wir können ja alle mal beobachten; dieses Beobachten in euch passiert; durch Denken werden neue Beobachter erschaffen; ihr seit nicht der Beobachter; wie lange könnt ihr beobachten, er wird erschlaffen und geht wieder weg; tiefer erforschen als euer Guru, Lehrer, Meister, wir bleiben oft an dem Bild hängen, was gezeigt oder gesagt wird; den Mut zu haben durchzuschauen; die gucken alle auf den Finger, den Lehrer benutzen, um tiefer zu forschen. Das Denken erschafft eigentlich ein Bild vom Raum, wovon Pratiba & Kareem sprechen ist der unaussprechliche Raum, der tatsächlich da ist, kein Bild; das Denken ist wie eine Wunschmaschine, wo sind die Geister, Engel, .. wenn ihr sie nicht denkt? Für ein Besucher macht das tiefere Erforschen Spiritualität aus; ..gib dich nicht zufrieden mit der Aussagen von einem Baum, sondern erfühle den. Was unsere wahre Natur ist, das kriegt man ja so gesagt; es ist ein Unterschied, es zu wissen oder es zu sein; erforscht, das, was dir gesagt wurde; um zu merken, dass du wirklich alles bist, oder Liebe bist. Erforschen, wie von hinten; nicht mit den Augen, Gedanken; die größere Intelligenz forscht; mehr ein passives Erforschen, das aktive Erforschen (Verstand) hindert euch eigentlich, das wirklich wahrzunehmen; die Wahrnehmung, die forscht; das Leben erforscht sich selber andauernd; nichts dafür tun, es passiert. Der Körper wie so der erste Schritt, aus dem Denken raus; der ist dem, was wir sind, viel näher als das Denken, auch wenn wir mehr sind als der Körper; Körper, super Hilfsmittel; wir sind an sich auch nicht das Unbewusste; die Tore öffnen, wir lassen das Unbewusste wie hier so hin; das, was dann so kommt, die Essenz, wo jeder daraus besteht; öffnen uns, für das, was wir eigentlich auch nicht fühlen wollen, vielleicht; was geschieht dann, es entsteht automatisch mehr Raum, der Raum war auch vorher da, wir können ihn plötzlich wahrnehmen; aus dem Kleinen, der speziell sein will herauszukommen; Das erwacht; es ist erst fertig, wenn alles erwacht; deshalb hört das auch nicht auf, selbst wenn scheinbar bei der Person ein Erwachen passiert ist; weil, ich bin DAS und in der Welt passiert ganz, ganz viel was nicht erwacht ist, riesiger Schmerz, Trennung und das bin ich; für Pratiba & Kareem „alles ist gut“, stimmt nicht; alles ist gut, wenn DAS erwacht, diese Intelligenz, die dann da ist, durch uns tatsächlich kommt, ..wie sollen wir auf Seite gehen, wenn wir gar nicht wirklich existieren? Die Worte gehen wie durch, denjenigen, den wir eigentlich ansprechen, ist eigentlich die wahre Natur, die muss aufwachen. Eine Spekulation, wie weit das Leben erwachen kann, wie es aussehen kann; das Leben hat da kein Problem, wie es ist; den Spruch, den man viel hört: alles ist vollkommen; ist wirklich alles vollkommen, wer kann das sagen? Es kann eigentlich nur deine wahre Natur sagen. Für Kareem, die wahre Natur, die Aufmerksamkeit auch dahin lenkt, wo Schmerz und Leid, Hass usw. ist, es hört nicht auf; irgendwie will es da auch erwachen, im Krieg in Syrien erwachen..., die Endzeit von dem, wo wir uns in der Höhle verstecken; das Vollkommene manifestiert sich hier; es manifestiert sich unvollkommen und das ist vollkommen; zu sagen: „alles ist vollkommen“, ist fast Blasphemie; wir sind nicht speziell, DAS ist speziell. Für das kleine Ich ist es zu viel, was in der Welt geschieht, manchmal im Privaten, haben wir das Gefühl, wir können es nicht halten; das, was du bist, kann es halten; der Schmerz will gefühlt werden; erwacht, man fühlt mehr; das alles sind wir, zerreißt manchmal; was es halten kann, ist nur DAS; Einladung dazu zu fühlen; das Leben lernt durch Fühlen; es ist nur etwas Erdachtes, dass du denkst, du könntest es nicht aushalten; Hilfe, gezeigt bekommen, die Kapazität haben, diesen Schmerz, Leid in der Welt tatsächlich zu halten und dann kommt diese Intelligenz nach vorne; in dem Schmerzprozess löst du dich auf und erkennst. Durch dieses Fühlen kommen Impulse, etwas zu machen, Veränderung; diese Verbindung, wenn jemand mitfühlt, da gibt es keine Trennung; dadurch kommt der Friede, nach dem wir uns sehnen. Die Heilung, nach der wir uns so sehnen, die werden wir in unseren Kleinen nicht erleben, das zu sehen, wie verzweifelt wir eigentlich auch sind, das öffnet eigentlich direkt das Tor zum tieferen Erkennen, wo wirkliche Heilung geschehen kann. Durch das wirkliche Mitfühlen passiert etwas, wo nicht jemand kommt, der die Welt verändern will, das Mitfühlen löst die Trennung auf; ..durch dieses Mitfühlen erscheint die Heilung; ein unsicherer Boden für das Denken. Diese Vollkommenheit in dieser Unvollkommenheit immer wieder durchscheint, berührt uns; letztendlich ist es vollkommen, auch in dieser ganzen Schrecklichkeit; das Vollkommene, unsere wahr Natur, sucht sich selber in dieser Unvollkommenheit. Ein Besucher leidet seit 31J unermesslich, Angst, Spannung, Schmerzen; wenn man mit dem Auto unterwegs ist und es steht ein einzelner Baum, ..drauf zu, warum passiert das? Man sieht nicht die Lücken, die Weite; werden immer mehr Bäume erschaffen; so ist es mit dem Körper einfach auch, die Wahrnehmung ist so fixiert auf die Probleme, immer mehr erschaffen wird; die Freiheit, zwischen den Bäumen zu sehen, ist absolut entscheidend; du kannst keine Heilung finden, wir werden alle sterben, Schmerz fühlen; Kareem kann nur einladen tiefer zu erforschen, tiefer zu erforschen als dein persönliches Leid, ob es da etwas gibt, was das halten kann; wir suchen eigentlich Heilung von irgendwas, was okay ist, aber die wirkliche Heilung wird so nicht gefunden; tiefer zu forschen, das, was nicht stirbt, nicht Angst hat; kann alles fühlen, denken; die Stille, die jetzt da ist im Raum, die kann nicht zerstört werden, wir sind diese Stille; alles einfach mal da sein darf, mega wertvoll; wir können es manchmal gar nicht wie aushalten, dass es gut sein darf, wenn wir das mal kurz finden; deshalb ist es so wichtig, dass wir das wertschätzen, Stille, Friede; wo die Wahrnehmung hingeht wird es mehr; hier ist mehr Raum als wo wir sitzen und der Raum hört hier nicht auf, unendlich; ruht euch aus in DEM, ihr müsst nicht speziell sein oder erkennt, erkennt diese Sehnsucht danach, verfolgt das, was sucht ihr in dem? DAS ist speziell. Nehmen wir uns einfach mal die Zeit zu sitzen und uns und das alles auszuhalten, wunderschön; hier ankommen, einfach nur hier sein und das fühlt sich meistens super an; eigentlich die Sehnsucht; das Leben will fühlen, um zu erkennen, dass es mehr ist; wie Jesus am Kreuz: Gott, warum hast du mich verlassen? Und dann ist es vollbracht. Keine Schubladen, nichts benennen, einfach sein; dadurch scheint mehr das durch, was wir tatsächlich sind, das Namenlose; ein Verstehen, was nicht aus dem Intellekt kommt; die Substanz von allem kennt sich als sich selbst. ..Wie einfach so alles da sein kann, in dem ist der Friede, die Liebe nach der wir uns so sehnen; es nicht benennen kann; Aufatmen; wir kommen eigentlich nachhause. Das, was erscheint, wird schon ausgehalten in dem Moment, wo es erscheint; der Raum ist schon da.

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Pratibha & Kareem: Unsere wahre Natur ist totale Liebe

Ausschnitt aus dem offenen Satsang mit Pratibha & Kareem in Zürich vom 02.09.2018. Über den Weg von der Unsicherheit in die totale Liebe. Mehr Links: www.cominghome.ch

Pratibha & Kareem: Was wir wirklich hier sind und fühlen

Dieser Satsang mit Pratibha & Kareem ist vom One Spirit Festival im Mai 2018 in Freudenstadt.

 

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Eine gewisse Ernsthaftigkeit braucht es im Satsang; wir wollen tiefer gehen; bei Pratibha & Kareem werdet ihr nicht hören, dass ihr Liebe seit oder Gott oder irgendein Pflasterchen; was würde es machen, es gibt kurz ein gutes Gefühl, aber dann sitzen wir wieder hier mit dem, was tatsächlich da ist, das interessiert; nicht, was wir uns vorstellen; finden wir die Liebe oder Gott wirklich in dem, was hier ist; eine Spaltung zwischen spirituell Denken und dem, was wirklich ist, das zu erkennen, dafür ist Satsang da. Kein Kindergarten, sondern für Menschen, die tiefer forschen wollen; brauchen wir wirklich diese Worte: Wir sind Liebe, wir sind Gott? Oder haben wir den Mut, sich dem zu stellen, was da ist; fühlen; die Existenz atmet auf; den Schmerz zu fühlen vom anderen Menschen; Trennung spüren; Körper wahrzunehmen; können wir aushalten, was jetzt gerade ist? In den Körper reinspüren, Gefühle, Geräusche, Stimmen, Gedanken; alles geschieht hier im Raum; niemals falsch mit dem, ihr braucht Gott und Liebe nicht, weil es da ist; in diesem Moment gehalten. Im Zulassen, wie okay ist, das kann ich ja aushalten, im Fühlen fängt es an sich zu bewegen; das Weglaufen kann aufhören; Gefühle und Gedanken kommen direkt aus der Existenz; der Weg zurück zu dem, was ihr wirklich seit ist das hier, nur hier. Die Kapazität zu halten, jedes Gefühl, jeder Schmerz, der kommt; fühlen sprengt die Grenzen vom Denken und vom Körper; Gefühl dehnt sich in Euch aus; Raum; ein Schmerz kann so groß sein, dass er jede Grenze sprengt; durch das Gefühl erfahren mehr zu sein, in Euch passiert; nur das Denken will weg von hier, Konzepte; Ihr seit nicht falsch mit dem, was Ihr fühlt. Das, was Ihr seit, will fühlen, leben, es macht keine Einschränkungen, jedes Gefühl dehnt sich aus, Energie, die sich bewegt, es hat kein Konzept. Wirkliche Heilung von diesem Hass und Wut kann nur passieren, wenn es Raum bekommt, das zu fühlen; Wegdrücken: der Körper verspannt, Denkenkreisen; das Gefühl das Tor; um nachhause zu kommen. Die Existenz kann den Schmerz aushalten, fühlen im Körper; Ozean, der niemals endet; Schmerz der ganzen Welt; fühlen, die Chance zu bemerken was wir sind; das Gefühl sich beruhigt ist plötzlich Frieden da. Unterschied, was wir denken, was wir fühlen und was wir tatsächlich fühlen; fühlen, was unter der Unruhe ist; sich den Raum und die Zeit nehmen, erforschen, was ist tatsächlich da? Wo finden Gefühle statt?...#Mehr...# Im Raum. Durch die Körperempfindungen, mehr Kontakt mit dem Fühlen; Körper Hilfsgerät. Gefühle benennen? Erforschen, wo wir nicht fühlen wollen; im Fühlen kommt eine Intelligenz rein, die magisch ist; dadurch, dass wir so wenig fühlen ist auch diese Schrecklichkeit in der Welt; wirkliches Mitgefühl hört die Trennung auf. Hilfreiche Impulse vom Leben durch das Fühlen; das Denken hat überhaupt keine Ahnung vom Fühlen; das Fühlen kommt direkt von der Existenz; in dem Gefühl löst sich alles auf, es zeigt sich, was Du bist, ein Navigator vom Leben; denken, seine Welt erschafft, weil es Angst hat vor dem Fühlen; beim Fühlen wird das Denken weniger. Tiefer erforschen, ob erleuchtet oder nicht, alle fühlen; es denkt, es fühlt, immer; jeder kann anknüpfen an Gefühle, wir haben oft nicht gelernt, die Kapazität zu haben. Es ist da, von wem kommt das hier, wird es beurteilt? Manchmal nehmen wir uns auch die Kapazität weg vom Glücklichsein; es sprengt auch die Grenzen. Erforschen, Gedanken über das Gefühl. Ist immer ein Gefühl da? Auch das nicht fühlen, ein Gefühl; Du fühlst, es geht nicht anders; Gefühl von taub sein, oder wir sind falsch, weil andere stark fühlen, wir fangen mit diesem wenig an; Anfang zum tieferen Fühlen. Nicht fühlen immer eine Blockade, unterdrücken? Jedes Gefühl, wo die Wahrnehmung hingeht bewegt sich; fühlend durch die Welt; es gibt kein Gefühl, was ständig da ist. Wie lange kann eine Panikattacke bleiben? Die stärksten Gefühle können nicht lange bleiben; jeder Schmerz hat Bewegungen. Geschult werden, wahrzunehmen, was tatsächlich da ist. Fühlen Tiere und Pflanzen? Alles fühlt, die gesamte Existenz fühlt. Nach dem Erwachen, nur Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen, wenn Ihr darauf reinfallt; erforschen. Auf das Fühlen mehr verlassen, anstatt auf das Denken, dann kriegt das Leben viel mehr Natürlichkeit, Lebendigkeit; wenn Du wirklich fühlst, was tatsächlich da ist, kannst Du nichts dafür oder dagegen machen, ob ein Impuls kommt, der Impuls kommt direkt von der Existenz. Ideen sind viel dieses erdachte Fühlen; tiefer forschen, was tatsächlich da ist; Widerstände erforschen; fühlen. Fragen zum Thema, der Verstand, der Körper ist nicht real; es kommt auf die Ebene an? Was bedeutet, es ist alles eine Illusion? Immer tiefer erforschen. Nichts ist alles. Körper zu verneinen ist Quatsch; eine Idee, wir denken, wir sind im Körper.

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Mariam Sura, Pratibha, Kerstin und Grace: Ausrichtung auf das Höchste

Diese Podiumsdiskussion beim One Spirit Festival im Mai 2018 in Freudenstadt moderierte Devasetu. Zum Video Zum Video...

Pratibha & Kareem: Lass die Stille laut werden

Ausschnitt aus dem offenen Satsang mit Pratibha & Kareem vom 12.11.2017 in Zürich.

Pratibha & Kareem: Satsang ist kein Kindergarten

Pratibha & Kareem: Satsang Intensive Retreat in Frankreich

Pratibha & Kareem: Lass dich berühren von allem

Danke an Helen Noah als Interviewerin und Filmerin von diesem Interview mit Pratibha & Kareem von August 2017.

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„Nach Hause kommen“ ist das Motto. Von klein auf kommt dieses Gefühl nicht ganz richtig hier zu sein, leere, Unruhe, körperliche Spannung, Depression, körperliche Symptome und nicht wissend warum, traurig oder wütend, man versucht es immer wieder zu füllen, sucht es in der Welt, irgendwann ist es auslaugend und frustrierend: Wenn man dann guckt, was stimmt denn eigentlich nicht, beginnt die spirituelle Suche, die therapeutische Suche, wir suchen dieses nach Hausekommen. Die Sehnsucht nachhause zu kommen ist da, dieses Eins-Sein, ich bin aufgehoben. Das Leben drückt einen wie so rein in das wirkliche nach Hause kommen. Wie ist zu Hause sein? Zu Hause – ist es, ganz viel Platz, unendlicher Raum, unendliche Stille. Jedes Loslassen fühlt sich gut an. Das Leben hilft, das diese festen Strukturen sich lockern. Die erste Station, der Körper: natürlich sich um den Körper kümmern, Meditation und Satsang, werden von Partibha & Kareem angeboten. Trotz Therapien und Körpertherapien kam bei Partibha ein starker Schmerz, Sinnlosigkeit und das Gefühl, immer wieder nicht richtig zu sein. Die Suche, bis die Frage kam, wer bin ich wirklich? – Jetzt ist klar, sie hat nach dem Ganz-Sein gesucht. Es braucht wie eine körperliche Durchlässigkeit, eine Reife, es ist fühlbar und spürbar im Körper, wer man ist. Partibha & Kareem versuchen das Loslassen den Menschen schmackhaft zu machen, wie gut es sich anfühlt. Es ist nicht so wichtig, wie weit die Menschen mitkommen, es ist einfach dieses Teilen von dieser Liebe zum Loslassen, es ist so schön, weil das, was du bist, dann so stark in Erscheinung tritt, viel klarer im Vordergrund. Erkennen, dass der Körper nicht wirklich existiert, auch kein Mind existiert, es baut sich immer wieder in dem, was du bist, auf und löst sich wieder auf, das ist die Schönheit von dieser Erscheinung. Du kannst nicht erwachen, die Existenz muss erwachen, der Gedanke kann nicht erwachen; das Erwachen kann durchscheinen, durch das Körperliche und das Denken. Ein Big Joke, dass das Denken eine Ahnung haben soll von Einssein. Es wird gesagt, du kannst nichts tun, doch wenn du merkst, das ganz viel Anspannung da ist und diese Fragen, dann tu etwas für den Körper oder mach etwas, dass du klarer wirst. Bei jedem Menschen ist das unterschiedlich, jede Session, jeder Satsang ist einzigartig und vollständig neu...#Mehr...# Der Body Mind will eigentlich diesen Frieden, weil er das Leben selber ist, es nur nicht sehen kann. Die Impulse kommen direkt von der Existenz und um zum Schluss zu sehen, okay, Inschallah, ich werde es nicht hinkriegen. Gibt es zu Hause noch Konflikte? Sie existieren, an der Welt ändert sich nichts und doch ändert sich die ganze Welt. Das Leben, die Existenz will fühlen und hält das alles. Der Verstand hat die Tendenz zu verschleiern; anfangen zu forschen, was ist real, fühlen und hinschauen. Wie geht Fühlen? Das Denken hat einen wahnsinnigen Widerstand zum Fühlen. Der erste Schritt ist den Widerstand zu fühlen. Es gibt Gefühle, die können wir alleine nicht händeln, es geht nur im Kollektiv oder weil ich dir helfe, weil ich mitfühle. Du brauchst diese Zuversicht, dass da etwas ist, das dies hält. Das Loslassen ist das, was dich nachhause bringt. Es braucht Sicherheit, Vertrauen, Geduld, Verständnis. Es zerreißt innerlich und trotzdem ist es da. Drogen sind eine Flucht, aus dem, was hier ist. Die Liebe zur Klarheit nach dem Loslassen möchte das nicht mehr verdecken durch Alkohol oder Drogen, das Leben fordert auch die Klarheit. Wie ist es mit Gurus, kann das auch eine Droge sein? Die Liebe zur Wahrheit hat Kareem nach Hause geholt. Das Böse in der Welt, fußt es alles nur auf der falschen, vorüber gehenden Wahrheit? Du kannst nur von der Wahrnehmung des Ganzen darauf schauen und dann entblößt sich das. Was macht es, wenn ich von dem Bösen höre? Das Fühlen bringt dich sofort aus den zwei Punkten raus, mit einer kleinen Brille kannst du nie das Ganze sehen. Es passiert in uns, das sind wir, da braucht es die volle Klarheit und das volle Gefühl, dies einladen. Das Böse sehen und erforschen, woher kommt diese Wahrnehmung? Wenn ich dem nicht Raum gebe, erschafft es die Brille, die sind die Bösen. Wehre dich nicht, fühle. Die Gefühle kommen direkt von dem, was du bist, da ist eine Intelligenz drin, das Leben lernt durchs Fühlen, der Raum würde niemals nein zu diesem Gefühl sagen, das Gefühl – gefühlt! – kommt nach Hause. Es hat eine solche Dringlichkeit, dies zu teilen. Im gefühlten Gefühl löst du dich auf und es zeigt dir die Unendlichkeit, die du bist, es zeigt alles; derjenige, der erwachen will, löst sich auf. Lass dich berühren von allem.

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Pratibha & Kareem: Loslassen ist deine Natur

Pratibha & Kareem: Angst vor dem Leben

Aufzeichnung vom Online Satsang am 23.7.2017 mit dem Thema "Angst vor dem Leben" mit Pratibha & Kareem.

Pratibha & Kareem: Das wertvollste im Leben ist unsere wahre Natur

Live Satsang - Erwachen mit Kind und Familie

Pratibha & Kareem: Die Existenz will in allem Erwachen

Dieses Interview mit Pratibha & Kareem entstand nach dem Sharing Nonduality-Treffen in Brixen im Juni 2017, Fragen von Suprya, Nishta und Devasetu. Danke an Suprya und Nishta für ihr Dabei-Sein.

 

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Die Botschaft „Coming Home“ – nachhause kommen; wenn die Existenz im Leben erwacht; gelebte Stille; das Zusammenfließen als Paar; keine Trennung vorhanden auch im Kontakt mit anderen Menschen; ES ist immer da, auch wenn ein Kinder da ist, auch in stressigen Situationen; es erkennt sich immer mehr; das zu leben und nicht nur zu erkennen, was wir sind; in Kontakt mit Osho den Körper befreit; im Satsang bei verschiedenen Lehrern die Wahrheit erforscht; im Satsang das Erkennen, das bin ich ja – erst einmal ohne es in Worte ausdrücken zu können; wenn plötzlich die Worten kommen, um über das nicht in Worte zu Fassende zu reden; das fühlen, was wir sind; das, was wir sind, reflektiert in unserem Körper und unserer Sprache; alles aus der Stille, dem stillen Raum; die Erscheinungen als verdichteter Raum; nur Raum und Stille zu finden; die starke Identifikation in den Gefühlen; alles darf durchfließen, Gedanken und Gefühle – die Stille kommt klarer zum Vorschein; wie andere Menschen erscheinen; die Persönlichkeit muss nicht wegfallen, sie besteht auch aus DEM; wenn alles in uns ist, auch das Erleben, was auch als Trennung empfunden werden kann; die Existenz will in allem Erwachen; die tatsächliche Heilung, wenn das Leben so lebt, wie es lebt; Liebe dafür, wenn Menschen sich öffnen; die tiefste Sehnsucht, nachhause zu kommen; Schmerz beim Sehen von Verhärtung und Leid bei den Menschen; wenn alle Gefühle „durchlaufen“ können; durch die Wahrheitssuche zur Heilung; über Kareems Weg zu Befreiung und Heilung; die Frage nach der Notwendigkeit von Therapie bei einem Traumatherapeuten und ob Traumas auch im Satsang heilen können; die Kombination von Satsang und Traumaheilung; DAS gibt die Sicherheit; wenn der Schmerz uns in die Spiritualität drückt; die Attraktivität von Satsang für Menschen, denen es gut gehen will; auch okay, wenn es sich im Satsang nicht gut anfühlt; Räume, wo wir einfach sein dürfen, unabhängig von sich gut oder schlecht fühlen; aus Pratibhas Geschichte, vom Schmerz zum Satsang; Gefühle einfach fühlen – dann verändern sie sich irgendwann von alleine; Leichtigkeit, weil sich alles immer wieder auflöst, Gedanken und Gefühle – Leid verschwindet, weil kein Festhalten mehr da ist; körperliche Befreiung durch Atemsessions und dynamische Meditation; auch in der Beziehung die Wahrheit als das Höchste ansehen; die Erkenntnis, das Leben nicht im Griff haben zu müssen und nicht zu können; die Stille, die wir sind, ist auch im Trubel, z.B. mit Kindern, zu finden; über die Grenzen, den Kindern gegenüber; mit den Kindern mit fließen und Raum für eine größere Intelligenz geben; Raum geben, dass das Leben sich in Schönheit, Liebe und Freiheit leben kann; die totale Freiheit, dass alles gefühlt werden darf – Liebe erscheint;...#Mehr...# über ihre Beziehung, die früher zeitweise auch sehr anstrengend war; den Raum, die Stille als Leben erfahren; die Realisierung, dass wir nichts sind, und die Realisierung, dass wir alles sind; Mitgefühl mit dem Leben; Herzöffnung im Kontakt mit anderen auf die Wahrheit ausgerichteten Menschen beim Sharing Nonduality-Treffen; in der Beziehung und mit ihrem Kind in Liebe miteinander und den anderen sein zu lassen, wie er oder sie ist; wenn die Identifikation mit den Gedanken und Gefühlen wegfällt; bezüglich Eifersucht, die Entscheidung zwischen Vielfalt und Tiefe; es fühlt sich gut an, man bleibt zusammen – aber wir haben es nicht in der Hand; über ihr Leben in der Schweiz; aus welchen Berufen kommt Ihr?; Prathiba & Kareems Angebote; das erlebar Machen von Coming Home, nachhause zu kommen; was im Satsang passiert; mit dem beginnen, was gerade da ist, ins Fühlen bringen, das Tor zum Nachhausekommen; die Frage, ob etwas zu tun ist oder nicht; der Grundsatz „es muss sich gut anfühlen“, auch körperlich; die Stille scheut sich nicht, etwas zu tun; durch sich gut fühlen und Schmerz lernen; wie Indien und Goa von ihnen erlebt wird; die Weichheit des Körpers in Indien; über ihren Platz in Goa, wo sie drei Monate im Jahr sind.

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Satsang vom 17.06.2017 in Zürich - Angst vor dem Leben

Coming Home Intensive Mai 2017

Satsang Goa - Straight Talks to Freedom

"LIVE" Satsang Zürich 30.04.2017

Open Satsang Zürich 17.12.2016

Pratibha und Kareem

Coming Home mit Pratibha & Kareem

Unser spirituelle Weg war immer sehr körper- und lebensorientiert. So haben wir den Körper in all seinen Facetten lieben gelernt und diese immense Intelligenz hat uns immer wieder zum Staunen gebracht. Der Körper ist greifbar, fühlend und will manchmal schreien, weinen, wegrennen, tanzen, sich freuen oder toben. Er will nichts wissen von Grenzen, Belehrungen, Weisheiten oder einem "nicht richtig sein“.

Es war nicht immer einfach mit diesem Gefühlschaos, den vielen Körperempfindungen und Impulsen. Sie brachten unseren Verstand zum verzweifeln. Doch irgend etwas war in diesem Chaos, dass sich echt und wahr anfühlte. Unbezwingbar, stark, offen, frei - es passte in kein Konzept und jedes schlaue Wissen wurde wieder vernichtet.

Diese gelebte Echtheit des Fühlens und das Vertrauen in das was so chaotisch und absolut frei ist wie der Körper, löste in uns die Befreiung aus dem Käfig des Denkens aus und öffnete uns den Raum, für das Erkennen unserer wahren Natur.

 

 

Durch das Erkennen und Erwachen in die wirkliche Realität des Lebens offenbarte sich Liebe - aber nicht die Liebe, die wir vom Verstand her kennen.

Diese Liebe die erschien ist offen, wach und klar. Sie ist die unbegrenzte Freiheit des Raumes selbst - in dem alles passiert. Sie ist Stille und Frieden und hält alles, was erscheint. Diese Liebe ist mit dem Leben und dem Fühlen eins. Sie lebt und atmet, fühlt und spricht und ist nicht getrennt vom Leben.

Wir wissen wie schwierig und überwältigend das Leben und die Gefühle manchmal sein können. Doch wir wollen ermutigen diesen Weg ins Leben hinein zu gehen, zu forschen und nicht aufzugeben bis die Wahrheit sich erkennt. Wir werden für dich da sein, auch wenn es ungemütlich wird oder du gar nichts mehr verstehst. Wir geben dir Raum, wenn du ihn brauchst - werden deine Hand halten wenn der Schmerz und die Verzweiflung kommen. Wir lassen uns ablehnen, hilflos, naiv oder verwirrt erscheinen, auf ein Podest stellen und wieder hinunter werfen. Denn nichts davon sagt irgend etwas über uns oder dich aus - und das ist die Freiheit nach der wir uns so sehnen. Das was uns trägt und hält ist auch das was deine wahre Natur ist. Das was du wirklich bist ist frei, in jedem Moment - Alles zu sein oder Nichts.

Entdecke dein zu Hause und wenn du den Funken der Sehnsucht verspürst und dich davon angesprochen fühlst was wir teilen, dann laden wir dich herzlich ein uns näher kennenzulernen.

Love

Pratibha & Kareem

Letzte Aktualisierung: 25. Okt. 2018

 

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