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Sharing Nonduality, Josef und Sebastian: Einfach da sein in Friedfertigkeit

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Nishta mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-BorckSebastian Neumüller, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at

 

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Josef Schönberger: Es hat begonnen mit seinem lebhaften Interesse für Sprache; Psychologie; erste Kontakte mit spirituellen Lehrern; was nicht sagbar ist und trotzdem reden wir darüber, stundenlang; eigenartige Wörter, sprachlichen Ebene weit weg vom Herzen; Advaita, warum nicht Einheit; katholische Wortbedeutung meditieren; die Wörter wurden ihm alle zu „hirnig“; goldene Kugel Licht herunterziehen, am Basischakra hinaus, totaler Stress und wurde bekannt gemacht mit „einfach da zu sein“; es viel leicht; bei Osho und einem Schamanen es richtig gelernt; nur was wir atmend tun hat eine Beseelung; dieses Dasein wurde ihm eine alltägliche Praxis; buddhistische Meditation; einfach da sein heißt: Ich nehme war, Gefühle, Gedanken, auch aber auch das Laub, den Himmel; die Schöpfung, so was von erfüllend und Josef sitzt da, ist halt einfach da; im nächsten Schritt, was macht er jetzt mit dieser Stille und der Anwesenheit von Allem? Bisher der letzte Schritt; die Bibel noch immer eine wichtige Quelle; Buddha Dasein, Osho. Einer der Schritte im inneren Bewusstseinswandel, auf einmal von der Evangelienseite die Liebe in sein Bewusstsein trat; die Zweiheit überspringen kann mit Liebe; die Liebe nicht sentimental, etwas sehr Handfestes; seine Mutter eine seiner wichtigsten Lehrerinnen: Das Leben ist jetzt und ich bin zum lieben da; zum Respektieren der anderen bin ich da; Verbindung von Buddha und Jesus. Friedfertigkeit ganz wichtig; Friedensarbeit; Friedfertigkeit mit einfach da sein zu tun; wortlos dem hingeben, was gerade ist, mit einbeziehen, wer immer da ist. Sebastian Neumüller: Einfach da zu sein schließt nichts ein und nichts aus; es passiert alles und wird einfach angenommen; spannend, weil nicht vor gedacht wird, was sein soll; seitdem es bei Sebastian so ist, funktioniert einfach das Leben wunderbar, kein Kampf mehr; jeden Moment staunend begegnen, man darf da alles, aber man muss nicht; fließt einfach; es ordnet sich einfach selber in Frieden, es ist nicht so: Du kümmerst dich um überhaupt nichts mehr; Dialog passiert innerlich, wird wahrgenommen, aber spielt keine Rolle. Die Werte: aufwachen in der früh und das Leben genießen; liebt das Leben über alles, jeden Tag mehr: Keine Ahnung wo das hingeht. Es beginnt eine lebhafte Diskussion über die Vorträge; Romeo sieht sich oft stellvertretend für etwas und äußert es. Josef Schönberber hat oft Missverständnisse festgestellt, Akzeptieren; versuche, dein Nichtakzeptieren zu akzeptieren; Friedfertigkeit nicht gleich da; mit Groll, Unzufriedenheit in Frieden sein. Suprya: Akzeptanz hat nichts mit Bewertungen zu tun. Gespräche über Bewertungen nicht bewerten;...#Mehr...# scheinheilig werden mit nicht bewerten; bewerten noch Werte. Josef Schönberger: Werte, dieses hier auch Friedensarbeit ist. Marialma: auch wirklich zu hinterfragen, was ist wirklich Frieden; Josef: Liebe etwas unromantisches, handfestes, bewusstes Berücksichtigen der anderen Leute und umgekehrt; das Ausdrücken von Aggressionen in einer nicht gefährlichen, rechtzeitigen Weise ist die beste Friedensarbeit, man muss streiten dürfen; es sollte in den Schulen gelehrt werden, Konfliktfähigkeit, Friedfertigkeit; in Konflikten lernen wir uns kennen, kein Grund zum Kämpfen, da hilft einfach da sein; Josef macht seit 20 J. Konfliktberatung als Psychologe. Bewertungen, so wie Regen; Bewertungen nicht bewerten. Marialma: Da ist keine Person, die das noch betrifft, wie eine Musik; die tiefe Gelassenheit, in der Tiefe zu verankern. Nishta: Dann hat der Psychologe nichts mehr zu tun, wenn es einfach alles zugelassen wird; einfach da sein lassen wie es ist. Josef: Psychologe ist nichts besonders, kennt sich vielleicht nur ein bisschen mehr im Innenleben aus; man braucht ganz viel Selbsterfahrung. In Wohngemeinschaften vielleicht 1x die Woche ein Forum, wo ermutigt wird Konflikte anzusprechen; ab einer bestimmten Schwelle kann man Konflikte nicht mehr konstruktiv lösen; Konflikte ansprechen, Gefühle zeigen, ein wichtiger Beitrag zur Friedfertigkeit. Grace: In dem Moment, wo ich erkenne, wer das sieht; dann bin ich nicht mehr die Person, die darauf einsteigt, die Techniken wären alle nicht mehr nötig; es geht nicht nur um das Beobachten, du hast noch nicht erkannt, wer du wirklich bist, wer bin ich denn, das zu erkennen. Suprya: Wie groß ist die Gefahr der Dissoziation? Grace: Leben ist lebendig. Josef: So eine Art von Konfliktlösung könnte man nur in Gesellschaft mit Erleuchtete halten; wir müssen aufpassen, dass wir auch noch in einer Gesellschaft leben. Grace: Für das ist es nicht nötig, dass ihr Gegenüber mitspielt; da ist Frieden, dieser Friede breitet sich weiter aus oder nicht; Spiritualität. Ellen: Sie würde am liebsten aufspringen und auf sie draufhüpfen, wäre es dann noch möglich in diesem Raum zu sein? Nishta: Es gibt nicht nur das oder das, alles gehört zusammen. HO: Wenn alle Spielarten heilige Kacke sind, dann wird auch die Konzeptualisierung sich noch ein bisschen sich lockern und möglicherweise transpersonale Erlebnismodi einfach auch plötzlich auftauchen; die sind dann einfach und plötzlich die Idee, dass irgendwie jemand oder niemand oder überhaupt und selbst advaitische Erkennen, wer bin ich, plötzlich einfach gar nicht; das Leben weiß sowieso; und es ist spannend; wie auch immer es sich zelebriert oder zurückhält. Ein Besucherin: wichtig, die Spiritualität auf den praktischen Boden runter zu holen. Grace: so tief verankert, dass da nur Liebe sein kann; immer wieder die sie anklagenden Menschen in Liebe sehen konnte; wir sind eins. Romeo: Wer sind wir und wer sind die anderen? Unterscheidet nicht, spirituell – nicht spirituell.

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Sharing Nonduality, Nishta: Freude ist Gott

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Nishta mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-BorckSebastian Neumüller, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at  Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Samuel: Der unbegrenzte Raum, unfassbar und unbeschreiblich

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Samuel Hassan, mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-BorckSebastian Neumüller, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at   Zum VideoZum Video...

Sharing Nonduality, Suprya: Pulsieren in dem einen Einzigartigen

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Suprya, mit von links nach rechts im Video Zum VideoJosef SchönbergerSebastian Neumüller, Samuel Hassan, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Nishta und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at . Zusätzlich ein kurzes Video der Begrüßungsrunde.   Zum VideoZu den Videos...

Sebastian Neumüller: Radio-Interview mit FRO 105,0

Sebastian Neumüller im Gespräch mit Cultural Broadcasting Archive: https://cba.fro.at/

 

 

 

 

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Sebastian Neumüller: Mit einfachen Worten auf DAS hinweisen

Dieses Interview mit Sebastian Neumüller aus Oberösterreich in von Januar 2017, Fragen von Devasetu.

 

 

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Wie hat sich das bei dir entwickelt? Durch Eckhart Tolle und einen wertvollen Begleiter, der immer für mich da war. Es wurde gesehen, wie sich Gedanken entwickeln, es wurde die Verstrickung darin bemerkt, und in dem Moment war da Bewusstheit. Wie sehe ich andere Menschen? Unterschiedlich und gleichzeitig ist da ein Wissen, dass DAS bei jedem darunter ist. Mitgefühl, weil das bei mir auch so war. Ich spüre dann die innere Unruhe, fühle mich ein in die Menschen. Die innere Schönheit des Menschen wird gesehen. Es wird nichts gemacht. Niemand hat Kontrolle darüber. Gibt es einen Freien Willen oder nicht? Es gibt keinen freien Willen, es ist aber unwichtig. Einfach beobachten, was passiert. Wenn Schmerzen hochkommen, kann man therapeutisch arbeiten? Über Vertrauen und Atemübungen erhalten wir Zugang zum anderen. Dasein lassen, Schmerz fühlen. Vernünftige therapeutische Arbeit ist auch wichtig. Was ist Meditation? Meditation ist beobachten, wahrnehmen. Im Beobachter kann man hängenbleiben, auch das kann beobachtet werden. Es gibt letztlich keinen Beobachter, es ist einfach.

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Sebastian Neumüller:

Josef Schönberger, Wegbegleiter und Gefährte von Sebastian Neumüller schreibt über ihn:

Sebastian Neumüller hat in seinem Bewusstsein (falls es so etwas gibt) den Schlaf im Vergangenen und das Träumen von Zukunft verlassen und sich im Gegenwärtigen eingerichtet. "Hier und jetzt" heißt das in tausend Büchern und klingt dabei erhaben, meisterlich, unerreichbar.

Nicht bei ihm. Er lebt und redet im Jetztraum, weil es nichts anderes gibt, Das hält den Wachen wach und weckt den Schläfer auf. Das passiert ohne Anlauf, er kann nicht mehr anders.

Er braucht keine Roben, Fotografen, Kerzen, Räucherwerk, Blumen, Fangemeinde. Kein heiliger Name, kein Mantra; kein Satsang. Wenn jetzt hier Bier steht, ist Biertrinken dran. Oder der Baum. Oder der Freund. Oder die momentane Stimmung, dieser Atemzug, eine schöne Frau, der eben gesprochene Satz - was immer das Leben in diesen Augenblick spielt, ist seine Welt und nichts sonst. Dabei ist er locker und lacht viel, vor allem über die Ver-rücktheiten des Verstandes.

Sebastian ist unbestechlich. Mit ihm Zeit zu verbringen braucht Mut. Doch es bringt Freude, wenn man sich traut. Er zwingt einem das Wachsein nicht auf. Er bewirkt es, wenn man reif dafür ist. Er verwandelt das Unsagbare in trinkbare Lebenslust. Erfahren und verdauen muss man es selbst. Oder auch nicht. In beiden Fällen lacht Sebastian über das Leben. Zu recht.

Mehr Info über Sebastian Neumüller:

 

Telefon: (+43) 69911117990

Letzte Aktualisierung: 23. Juni 2017

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