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Sharing Nonduality, 2. – 3. Mai 2020 in Brixen (Südtirol / Italien) mit:

Austausch-Treffen zu Nondualität und Satsang im Mai 2018 in Brixen: Sharing Nonduality. Besucher sind herzlich willkommen! Und können sich anmelden bei dwu(at)jetzt-tv.net. Für mehr Info und zu den Video von den früheren Jahren bitte hier klicken. Zur Homepage: www.sharing-nonduality.de

Besucheranmeldungen bitte an: dwu(at)jetzt-tv.net

Besucherinfos für Sharing Nonduality 2020, dem LehrerInnen- und BesucherInnen-Austausch-Treffen bitte Zum Videohier klicken

 

Gopal Norbert Klein bietet in der Woche vor dem Sharing Nonduality-Wochenende vom an:

Zur Webseitehttps://www.traumaheilung.net/4-Tage-Transformation-mit-Gopal-Brixen-2019.pdf


Weitere Informationen zum Thema auf www.traumaheilung.net 

Veranstaltungsort in Brixen 2.-3. Mai 2020:

Jugendherberge "Jugendhaus Kassianeum"

www.jugendherberge.it/cs.asp

E-Mail (Frau Eisenstecken): brixen@jugendherberge.it

Webseite: www.jugendherberge.bz

Wichtig: Die Veranstaltung läuft dort unter dem Namen: „Treffen spiritueller Lehrer“.

Zimmer reservieren: Wir haben ein Kontingent von Einzel- und Doppelzimmer vorreserviert, aus dem Ihr ein Zimmer für Euch buchen könnt:

Die Reservierung erfolgt direkt beim Haus, also bei Fr. Eisenstecken, siehe oben.

 

Die Zimmer sind unter dem Namen des Seminars („Treffen spiritueller LehrerInnen“) vorreserviert.

 

Es ist natürlich auch möglich, in anderen Hotels / Pensionen in Brixen zu übernachten. Mehr Info: http://www.brixen.org/ 

 

Für die Organisation und Fragen dazu:

Devasetu W. Umlauf: dwu (at) jetzt-tv.net und

Daniel Stötter     www.daniel-stoetter.com

 

Weitere Infos Zum Videohier klicken....

Sharing Nonduality, Steffen Lohrer: Aus Gnade ist es dann einfach da

Zur WebseiteSharing Nonduality-Treffen in Brixen, Mai 2019, Spontan-Vortrag mit Steffen Lohrer. Mit Ruth Parama, Malou, Helen, Rama, Marialma, Steffen Lohrer, Andreas, Daniel Stötter, Tina und Mario Hirt (v. l. n. r.).

 

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Steffen Lohrer fängt mit der Geschichte an; die Geschichte von Heilung in der Dualität, bis sie überraschenderweise in der Nondualität endet, Steffen kam auf den Weg in Richtung Heilung durch einen krebskranken Freund, die Ärzte hatten nicht die größte Hoffnung und sein letzter Ausweg war eine Reise nach Südamerika in den Dschungel und Steffen Lohrer ist mitgeflogen und dort sind unglaubliche Dinge passiert; für Steffens Verstand nicht greifbar, er ist Wirtschaftsingenieur von Haus aus, d. h. sehr logisch orientiert, musste alles beweisen; das hat seinen Verstand irgendwie zerschmettert, hat tatsächlich auch Heilung vor Ort erlebt und seines Freunds Krankheitskurve ging zumindest für 7 Jahre stabil, danach ist er wieder gesund geworden. Die Erlebnisse haben Steffen dazu gebracht, dass er viel reist zu anderen Meistern, Lehrern, in verschiedenste Ashrams, zu Zenmönchen... wollte eigentlich beweisen, dass es gar nicht sein kann, was er da gesehen hatte, aber am Ende ist er irgendwie hängen geblieben und ist selbst zum Heiler geworden, weil er gemerkt hat, wir alle haben diesen Kanal, jeder, manche etwas mehr, manche etwas weniger, genauso wie man mehr talentiert ist in der Sprache oder weniger talentiert, alle haben diesen Kanal für Heilung offen, es ist, was wir sind, diese Liebe, ist auch gleichzeitig eine Heilung und so kam es dann eben so, dass er inzwischen zwei verschiedene Ebenen anbietet, zum einen die Heilung selbst und bei der Heilung verbindet er sich einfach, wir sind immer in der Dualität, wenn er erzählt, verbindet sich mit dem höchsten Bewusstsein, was eigentlich er selbst ist und dann spürt er, wie Energie fließt, die Hände warm werden, es spielt keine Rolle, ob jemand da ist, in Kanada oder USA, die Heilung geschieht genau gleich. Auf der anderen Seite hat er aber gemerkt, wenn Heilung geschieht, kann es ganz schnell kommen, dass derjenige vier Wochen später wieder anruft, schon wieder ein leichter Rückfall. Steffen wurde immer mehr bewusst, dass die Heilung ganzheitlich geschehen muss, und zwar auf verschiedenen anderen Ebenen, auf den Ebenen, die vielleicht gerade Zuwendung brauchen, es kann sein körperlich, aber zum größten Teil psychisch, seelisch bedingt, denn die meisten Krankheiten entstehen einfach in der Psyche. Steffen hat dann mit buddhistischer Psychotherapie gearbeitet, mit Innerer-Kind-Arbeit, Advaita, es war eine ganz große Bandbreite, je nachdem, wo derjenige herkam, wichtig die Ebene anzupassen, wo man einsteigt, so wie Gopal vorher gesagt hat, das Nervensystem ist bei den meisten Menschen, die Heilung brauchen, angeschlagen und da muss man sehr vorsichtig sein, eine sichere Bindung vorher schaffen, bevor sie selbst auch weiterkommen. Steffens Erfahrung ist, je mehr die Menschen sich drauf einlassen können, desto eher sind sie dann auch offen, wenn das Nervensystem wieder besser funktioniert, desto mehr sind sie dann auch offen die anderen Worte zu hören: du bist DAS oder du bist das Absolute, für 80 % sind es aber leere Worte, deshalb ist es wichtig die Menschen langsam drauf hinzuführen. Auf der Ebene, wo es wirklich um Menschen geht, dass sie glücklicher werden in dieser Dimension, ist es wichtig sie woanders abzuholen, ganz, ganz wichtiger Punkt;...#Mehr...# letztendlich gibt es auch sehr viele Studien, Forschungsergebnisse, die WHO hat in mehreren Studien herausgefunden, dass die Hauptursache von Krankheiten zwischen 85 und 94 % Stress ist, tatsächlich das, was in der Psyche beginnt und das ist bewiesen, aber das Gesundheitssystem handelt noch nicht danach; in der Psyche beginnt natürlich das ganze Drama, wenn das Nervensystem, der Sympathikus hochkocht, dann wird sofort Adrenalin, Cortisol ausgeschüttet, die Logik schaltet ab und wichtig dazu zu wissen, das Immunsystem schaltet ab, weil wenn ich im Kampf- oder Fluchtmodus bin, brauche ich das Immunsystem nicht und deshalb geschehen diese Krankheiten auf der Ebene sehr häufig, weil ich im Stressmodus einfach nicht mehr ein starkes Immunsystem besitze, von daher ist ein ganz großer Weg der Heilung das System zu beruhigen und erst mal in inneren Frieden zu kommen und dann sind die Menschen oft auch offen weiter zu gehen und tiefer zu schauen und gerade in dem Bereich gibt es so viele Studien, inzwischen auch über das, was die Heilung anschiebt und die Heilung hat verschiedene Ebenen; …, dass Meditation z.B. eine sehr gute Sache sei, auf der anderen Seite muss man da auch aufpassen, ... Gefühle abspalten, manchmal gefährlich nur mit Meditation zu arbeiten; weitere Studien ...Placeboeffekt kennt wahrscheinlich auch jeder; es beginnt sehr stark mit der Vorstellung, wir sind immer noch in der Dualität; ... wenn man sich selbst erforscht, wenn man von sich weiß, dass man eben nicht diese Persönlichkeit ist, sondern das man eigentlich gar nicht da ist, sondern das Absolute lebt sich selbst, in dem Moment ist das Nervensystem auch viel entspannter; Selbsterforschung ist für Steffen der Königsweg um in Heilung zu kommen, ein ganz wichtiger Punkt. Zur Änderung vor dem Shift und nach dem Shift, also vor der Selbsterforschung, nach der Selbsterforschung, von Steffens Sicht aus: Er hatte immer mit Techniken gearbeitet, mit Vorstellungen, Chakren, Handauflegen und da sind natürlich auch schöne Sachen passiert, aber wenn er das vergleicht, als er dann mehr in seiner Mitte war, er dann loslassen konnte, hat sich das ganze Heilverfahren auch geändert, d.h. es musste nicht immer irgendeine Technik sein, Dinge sind einfach passiert, Vertrauen, alles passiert, was passieren soll, es gibt keinen Fehler; Mitleid ist weggefallen, konnte einfach nur in Mitgefühl da sein, einfach nur noch fühlen, was gerade gebraucht wird; ... es geschieht, was geschieht, es gibt keine Fehler an der Stelle. Dachte vorher auch, der Glaube ist wichtig, … dass derjenige, der geheilt wird auch dran glauben muss, aber da wurde er auch eines Besseren belehrt; aus einer anderen Sicht, eine komplett andere Heilung, die Technik ist weggefallen, d. h. aus Spaß macht er die Technik immer noch; und Steffen erzählt eine lustige Geschichte dazu, eine vergessene Heilsession und der Mensch konnte trotzdem wieder Treppen laufen; für Steffen am wichtigsten: bin ich präsent, hier, mit dieser Essenz auch verbunden und wirklich da und dann kann alles passieren, dann geschieht Mitgefühl, weil auch klar ist in dem Mitgefühl, dass der andere nicht anders sein kann, die Krankheit ist da, weil sie da ist, der Mensch hat verschiedene Charaktereigenschaften, für die er auch nichts kann, ein Happening; es war nicht sein Wille, dass er in diese Familie gekommen ist, die ganzen Schicksalsschläge passieren einfach; niemand hat die Schuld; es entsteht sehr viel Mitgefühl und sehr viel Liebe kommt noch mit dazu, es wird einfach angenommen, was ist und da ist auch kein Druck, dass die Heilung jetzt geschehen muss, es war am Anfang so...; es ist komplett weggefallen, nur noch in der Präsenz, in der Liebe, einfach da und dann geschehen alle Dinge, die geschehen wollen und da gibt es niemanden, der die Heilung macht und was Steffen noch aufgefallen ist, es ging ursprünglich mehr um Handauflegen, Berührungen sind auch etwas Schönes, aber im Laufe der Zeit hat er zwei ganz andere Techniken entdeckt, die genauso wirksam sind, das eine ist Blickkontakt, wenn der Blickkontakt länger ist, kann es sein, das beide einfach direkt sich verbinden mit der Essenz und das zweite – das macht er auch sehr gerne – sind Umarmungen, in dem Moment, wenn eine Umarmung stattfindet, wird das komplette System ausgeglichen, natürlich, wenn jemand offen ist dafür, da sind auch wunderbare Heilungen schon passiert; also es gibt nicht die besondere Technik, die man machen muss, einfach in sich selbst zu sein. Es ist tatsächlich so, vor der Erleuchtung Holz hacken und Wasser holen, nach der Erleuchtung Holz hacken und Wasser holen, der Charakter bleibt derselbe, wer vorher richtig aktiv war, wird auch nachher aktiv werden, wer vorher immer im Bhakti Yoga war... wird danach auch in dieser Richtung unterwegs sein, es gibt kein Schema, wie man nach dem Shift dann ist, es bleibt immer noch die Persönlichkeit; ...die Vorlieben sind meistens gleich, es ändern sich Nuancen, die Einstellung dazu ist anders; es gibt überhaupt keine Anhaftung mehr, es ist das, was eigentlich wegfällt, Dinge geschehen einfach, es sind immer noch Vorlieben da, auch immer noch Wünsche, aber es gibt überhaupt kein Anhaften, dass es genauso jetzt passieren muss; ein einfacher Fluss des Lebens; dieses Wissen, dass alles okay ist, wie es ist, ändert alles in der Einstellung, kaum sichtbar von außen, die innere Haltung ist komplett anders; es ist bei jedem komplett anders, jeder hat sein anderes Erlebnis gehabt, bei Steffen war es ein so sanfter Übergang, dass er es gar nicht richtig gemerkt hat für viele, viele Monate, bis ihm bewusst war: wow, da gibt es kein Leiden mehr, ich bin nicht mehr verknüpft mit dieser Persönlichkeit. Bei jedem ist es komplett unterschiedlich, es gibt nichts zum Nachmachen, es kommt einfach aus Gnade und ist dann einfach da; die Suche hört dann irgendwann auf, es muss nichts mehr gefunden werden, weil alles schon hier ist, es ist alles schon da. Nun folgt ein Austausch, Fragen und Antworten zu Steffens Vortrag, z.B.: Hat Steffen einen Hausarzt? Heilt er sich auch selbst? Was ist seine spirituelle Botschaft? Vielen Dank.

Sharing Nonduality, Andreas: Seinsfühlung, ein Gefühl von Einheit, das ist Liebe, lebendige Vibration

Zur WebseiteSharing Nonduality-Treffen in Brixen, Mai 2019, Spontan-Interview mit Andreas. Fragen von Devasetu. Mit Malou, Helen, Andreas, Steffen Lohrer, Daniel Stötter, Marialma, Rama, Tina und Mario Hirt (v. l. n. r.), am Didgeridoo: Yashu Böhm.

 

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Andreas hat als Thema „Ist Sein oder Bewusstsein in Worten auszudrücken?“ Ja und nein,... auf dieses Absolute kann man bestenfalls hinweisen, deuten. Z. B. das ist, worin alles erscheint, die Konstante ist, du bist das, was keinen Tod und keine Geburt kennt, einfach das Mysterium schlechthin, das Auge Gottes kann sich selbst nicht sehen, es verwirklicht sich dann in diesem unpersönlichen Gewahrsein, Ich bin, wo die Erscheinungswelt hier stattfindet, es einen Wahrnehmenden gibt, das Wahrnehmen und auch das Wahrgenommene. Bei Andreas gibt es eine Seinsfühlung, Gefühl von Einheit, die Liebe, Vibration kann gefühlt werden; es ist in Wirklichkeit nicht das, was du bist, schon auf der relativen Ebene, Objekthaftes. Gibt es eine Trennung zwischen diesen Ebenen? In der Natur dasselbe; es verwirklicht sich in diesem Ich bin; die Erkenntnis von Nonduality; alles, was erscheint, ist einfach unpersönlich; Menschsein ist für Andreas schon Illusion; Andreas‘ Form hat keinen Inhalt, nichts anderes als der Fußboden, die Blume ...; sieht diesen Tagesablauf genauso wie den nächtlichen Traum. Alles ist eine Wahrnehmung ohne Substanz, die Wahrnehmungen gehen von dem aus, was Andreas ist, der Fokus ist das, worin alles erscheint, was das ist, ist das Unbeschreibliche: Sein, Quelle, Absolutes, Totalität, Gott, du kannst dazu auch Pumuckl sagen oder Unterwäsche; es gibt dieses klassische Beispiel der Leinwand... Jeder, der sagt, er kennt sich..., davon spricht Andreas nicht, es ist das größte Mysterium, man kann sich selbst nicht kennen; Nichts, schon falsch. Sein Körper näher als andere? Es gibt nicht seinen Körper, der Körper ist der jetzige Moment, der aus dieser Perspektive hier erscheint; in Erscheinung der Raum, der scheinbare Raum schon Illusion; was ist keine Illusion? Das, was du bist; es braucht kein Erkennen, es braucht überhaupt nichts; es passiert das, was passiert; was ist der absolute Träumer? ...wenn eine gemalte Figur den Maler erklären möchte; du bist nicht der Körper, aber deine Fürsorge gilt an erster Stelle deinen eigenen Körper? In Andreas‘ Wahrnehmung gibt es nicht seinen Körper; dieser Traum verhält oder spielt sich genauso, wie er sich spielt; nach außen könnte es so wirken, als ob diese Form nach persönlichen Vorteilen handelt; aus Andreas‘ Perspektive passieren einfach Handlungen. Wer entscheidet, was ein persönlicher Vorteil ist und was nicht? Es entscheidet niemand; diese Aussage kommt einfach aus dem „was wir sind“, aus dem Absoluten; das ist Liebe; das ist Liebe, wenn ich keine Liebe brauche, um vollständig zu sein. Dankbarkeit kommt vor; Dankbarkeit erscheint. Mit dem Relativen ist keine Identifikation mehr vorhanden; Andreas sagt extra Form, … für Andreas ist es kein Körper; für ihn gibt es nur das, was jetzt gerade erscheint; er ist nicht etwas, was erscheint, ist etwas, eine Wahrnehmung; nicht etwas, eine Illusion, alles substanzlos, wie ein Hologramm. In den Einzel-Sessions sagt Andreas dann irgendwas anderes noch? Ist es nicht, wie jemanden in ein schwarzes Loch schmeißen? Es gibt für Andreas keine anderen; es ist kein schwarzes Loch...; Selbstgespräch; ist es immer passend und hilfreich für die Leute, kann es vielleicht auch zu viel sein? Dieses, was in den anderen, das Leben, was auch in der spielt, könnte traumatisiert sein; was du wirklich bist, kann nicht traumatisiert sein, es kennt keine Geburt und keinen Tod;...#Mehr...# wenn Therapie gespielt wird, ist es vollkommen in Ordnung, jeder Moment ist perfekt so, wie er ist, aber das, was du bist, der Leinwand ist es egal, ob ein Thriller, Erotikfilm, Komödie, Drama gespielt wird, sie wird davon nicht berührt sein, wie ein nächtlicher Traum; Gott erfährt sich so, wie er sich erfahren möchte, in sieben Milliarden Geschichten; Gott hört sich so persönlich an; das Absolute. Spontan-Interview Ende, es folgt ein Austausch dazu in der Gesamtrunde. Vielen Dank.

Sharing Nonduality: Freude, warm ums Herz

Sharing Nonduality, Mai 2019, die Begrüßungs- und Vorstelleungsrunde mit (v.l.n.r.): Malou, Helen, Daniel Stötter, Andreas, Steffen Lohrer, Gopal, Marialma, Rama, Tina und Mario Hirt.

 

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Begrüßung auch in diesem Jahr von Daniel Stötter; es geht um Nondualität und Austausch; Stille, Gespräch, Berührung in allem, was so geschieht; Vorträge; Austausch; Stillephasen. Daniel aus Südtirol; hat Familie und 4 Kinder; arbeitet mit Berührung und Achtsamkeitspraxis; Computer, Webseiten; Leidenschaft: Nondualität und der Hinweis auf das Eine; Daniel hat die Tendenz direkt, kompromisslos darauf hinzuweisen; trennt ziemlich klar, dieser direkte, kompromisslose Hinweis auf das Eine und die persönlich prozessorientierte Arbeit..; Körperarbeit; ..der Körper, die Totalität, die Ganzheit ist. Helen hat 2015/16 Interviews für Jetzt TV gemacht, und hatte vorher schon Kontakt und Begleitung durch spirituelle Lehrer; Helen hatte die Gabe inspirierende, hilfreiche Fragen stellen zu können; Fragen weggefallen, ausgegangen; wie Verstandeslosigkeit; Einverständnis, Hingabe; körperlich angenehm; hauptsächlich nimmt Helen Gesang und Tanz wahr in unterschiedlicher Intensität; mag wirklich nicht mehr zurückgehen; „es ist wie es ist“, hat es vorher gehört, hatte Widerstände dagegen, jetzt sind sie weg und eine Entspannung hat stattgefunden; Helen lehrt nichts, kann mit uns sein, tanzen, singen, misstönen, krumm sein, gerade sein; jetzt empfindet sie Freude, warum ums Herz.., Halleluja, Armen. Malous größte Leidenschaft oder Liebe ist die Stille, ein Grund hier zu sein, die Stille zu teilen, und gibt seit ca. 15 Jahren ganzheitliche Körperarbeit: „The Loving Touch.“; wie Musikmachen für sie, die Instrumente stimmen, lauschen, spielen mit dem Körper; und „Sat Touch“, könnte man auch als Reiki bezeichnen. Andreas aus Wien, beschäftigt sich seit 10 Jahren mit Nonduality, vor 2 Jahren ist die Erkenntnis gekommen, dass Andreas nicht der Körper ist, sondern das, worin dieser Körper erscheint; kann niemanden etwas geben oder etwas nehmen. Steffen wohnt in Heidelberg und auf Mallorca; 1/3 seiner Zeit ist er in der Unternehmensberatung unterwegs; 2/3 Coaching und Heilung; im 2/3 ohne Berechnung oder auf Spendenbasis anbieten kann; Steffen Lohrer Stiftung, die Stiftung ist auch für alternative Medizin und persönliches Wachstum; auf jeder Ebene, jeder Mensch auch da abgeholt wird, wo er ist; Unternehmenswelt; Einfluss der Unternehmenslenker auf manchmal 1000de Mitarbeiter, Steffen ist wichtig auch oben anfangen zu können; die Leute sich immer mehr öffnen, auch auf dieser wirtschaftlichen Ebene, berührend; hat vor 20Jahren begonnen Satsangs zu besuchen; ..die Wortwahl oft nicht praktisch genug für Menschen; seiner Arbeit ist, dass es für alle Menschen einfacher wird, sie abgeholt werden; am Ende sind natürlich immer Aspekte dabei, wer bin ich oder was ist Wirklichkeit?; im Bereich Heilung, das Wichtigste da zu sein, präsent zu sein, in Liebe zu sein, ohne den anderen zu bewerten, dann braucht es auch keine Techniken an der Stelle. Gopal aus Dresden und nun hier; verbindet das Wissen über Traumaheilung, das Wissen wie das Nervensystem funktioniert mit Achtsamkeit; die Achtsamkeit auf den Austausch richtet zwischen uns, dann einfach ein Raum frei wird; leitet es an und hat Methoden dazu entwickelt, auch Gruppenprozesse; zwei Welten zusammenkommen, was im Osten entwickelt wurde, sich ausgerichtet hat, mit dem, was im Westen von der Wissenschaft jetzt herausgefunden wurde, wir beides brauchen. Marialma aus Südtirol seit 2014 bei den Treffen dabei; ihre Leidenschaft ist vor allem Achtsamkeit, Massage, Berührung, Gesundheitsvorsorge, Klangtherapie sehr tief geht, in Einklang, das Leben hat sie geführt, die Wahrheit dessen zu erkennen, so wird es jeden Moment jetzt integriert; beruflich, privat, keine Trennung, Einheit in dem ganzen Geschehen. Rama reist ständig, hat keine Wohnung, guckt, wo zieht es ihn hin; flattert wie ein Schmetterling durch die Lande;...#Mehr...# lebt ein Leben, wie er es sich schöner nicht vorstellen könnte; hat keine Message, auch nichts zu lehren, ist einfach, teilt sein Sein, oft nicht mit Worten, oft eher mit Blickkontakt oder umarmen, liebt auch die Stille. Tina ist seit Dezember in einem Wohnmobil mit Mario und ihrem Sohn und nun vier Katzen unterwegs; hatte 2014 das Erlebnis des Verlustes der Identifikation mit dem Körper; sie hat nichts was sie jetzt großartig weitergeben kann, außer gerne mitteilen zu möchten, wollen, sollen, wie auch immer, das alles gut ist, wie es ist; es ist nicht möglich danach nur noch freudestrahlend durch die Welt zu laufen und zu sagen, niemals mehr wird einen irgendwas mehr bewegen, das passiert nicht; der Widerstand fällt weg, Schuldgefühle fallen weg und die Identifikation mit allem, was ihr System so beschäftigt hat. Mario freut sich so viele neue Anteile von sich hier neu zu sehen; sieht immer nur sich, ob es ihn nun passt oder nicht; Vorstellung – egal, was er von sich gibt, es ist nur eine Vorstellung, es hat mit dem, was er ist nichts zu tun; Mario kann nichts geben und nichts nehmen; ein riesengroßes Selbstgespräch, die Message ist eigentlich immer: Habe keine Angst vor dem, was du bist, dafür steht, geht, sitzt Mario, wo auch immer, hat keine Ahnung, wo ihn das Leben haben möchte; hat keine Ahnung, was aus diesem Ding rauskommt, selbst überrascht..; wenn keine Fragen sind, kommt meistens wenig raus; zum Thema, was seine Rolle gemacht hat, könnte er eine Menge erzählen, aber es ist eine Story, eine Geschichte; die Geschichte hat keinen Dampf mehr, keine emotionale Ladung; ..sein ganzes Leben bestand nur aus Helfen, Helfen, Helfen bis zu dem ungewollten Ereignis, als er ein Buch gelesen hat, das noch nicht mal um Erwachen, Erleuchtung, Desillusionierung, wie auch immer ging, sondern um das Thema Empathie; während dessen brach diese Identifikation, brauch alles zusammen, was dachte: Ich bin Mario; blieb nichts übrig..; eigentlich aus Berlin, Heilpraktiker für Psychotherapie, kurz danach brach der Impuls, heilen zu wollen, komplett weg; diese Vorstellung, Leben müsst schön sein und es müsste mir gut gehen ist die größte Karotte, der man immer hinterher trabt; das Leben ist vielmals scheiße, absolut chaotisch und erzählt über die Erfahrungen während der Reise..; Marios Konfirmationsspruch war Psalm 23; ..ich sollte nicht wollen; was passiert, wenn ich mit dem Wollen aufhöre, dann ist alles so, wie es ist, das ist, worum es eigentlich geht; wollte nie wieder eine Katze.., nie die Welt bereisen, nie Kinder, nie Erleuchtung…, hat sie auch nicht.

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In Brixen im Mai 2019 während des Sharing Nonduality-Treffens:

Es gab auch andere Attraktionen in Brixen:

Sharing Nonduality: Es bleibt, was unbrauchbar ist, ohne ein Umzu

Sharing Nonduality, Mai 2018, mit einem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter, mit Marialma, Marcus, Gaia, Daniel Stötter, Nishta, Ruth Parama, Suprya u. Sarla (v.l.n.r.). Die ersten 20 Min. des Videos mit dem Spontan-Vortrag von Daniel sind schon seperat veröffentlicht worden, aber danach folgen noch 1 Std. 13 Min. sehenswerter Austausch mit berührenden Sharings.  Zum Video Zum Video...

 

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Für Daniel ist Einfachheit, Gewöhnlichkeit entscheidend. Nondualität; Daniel sieht oder trennt zwei Dinge: den persönlichen Weg / Prozess, auch die Begleitung eines Menschen darin und direkter kompromissloser Hinweis zur Nondualität. Erfahrung von tiefer, gefühlter Sicherheit notwendig; in der Gegenwart einfach da zu sein; Gehirn-physiologisch nachweisbar; ausreichend Sicherheit, viele haben es mitbekommen, manche nicht, kann da nicht auf Nondualität hinweisen; in beiden Bereichen geht es um Einfachheit; Nondualität – absolute Einfachheit; Hinweis auf da,s was ist, wie das Quietschen von der Stuhllehne, die Erfahrung von Einheit; Schmerz, Gedanken, auch diese eine Kraft; plopp. Hinweis auf das eine; plopp; das ist alles, und absolut vollständig; genauso, es geht nicht anders; natürlich kann es der Verstand nicht greifen; resoniert einfach irgendwo, oder fällt auf andere Bereiche; es kann nicht langweiliger sein als das; der Verstand möchte interessante, spektakuläre Dinge. Das ist es, Punkt. In der persönlichen Begleitung, der Körper braucht auch einfache Dinge; getragen, gehalten werden, Präsenz. Manchmal ist man weit, manchmal ist man eng, diese eine Kraft, die Illusion bringt und befreit davon, heilt und krank macht, dieselbe Kraft; bringt nichts, verweist auf praktische Methoden; Heilung ist möglich. Nondualität, was immer schon war, keine Erkenntnis; nur den persönlichen Weg gehen; von der Enge in die Weite. Einfach, ganz kompromisslos klar so; in den alten Traditionen, wenn es nicht resoniert Praktiken mit dem Körper, Atmung, Bewegung, Thai Chi, Alltag. Früher gab es Meister, die haben einfach eine Watsche gegeben und das war die Botschaft; wenn es passt, dann passt es, sonst geh halt weiter praktizieren, du kommst auch wieder; die Klangschale klingt besser. Es folgt ein Austausch zu diesem Vortrag u.a.; kommen bei Daniel Momente auf, in denen er den Namen dieser Veranstaltung nicht mehr passend findet oder die Vorträge und die Art und Weise wie hier gesprochen wird?; so kraftvoll der Vortrag von Daniel, schon als Kind wollte er Shaolin Mönch werden; zu diesem Namen, zu dem, was die Veranstaltung ausmacht, zu 100 % zu stehen, zu leben das, dann fließt es; ..es gibt nur das, was ist, sowieso, es ist manchmal so subtil, was da ist, mit einem Satz, das auszudrücken reicht nicht; immer nur auf das Eine hingewiesen wird, aber die tiefsten Fassetten des Bewusstseins..., wenn wir die nicht kennen, behaupten nur das, dann sehen wir nicht das Ganze; Tiefgang, durch Schatten, durch allem; darüber sprechen nur alte, wahre Meister; ..die Gewöhnlichkeit wieder zur Gewöhnung gemacht, dass die Gewöhnung im innen liegt; die Veranstaltung das Thema worüber gesprochen wird, ist im Grunde unbrauchbar?; man kichert über sich selbst und es bleibt, was unbrauchbar ist; nicht brauchbar, um zu..; der einzige Ort wo man hinkommt, ist hier und die einzige Zeit ist jetzt; das Leben, es kann wehtun, es kann in Ablehnung gehen..; wenn ich es nicht dual sehe, ist es einfach so; es kann alles auftauchen im Moment; Nondualität, Dualität, gleichzeitig; im Endeffekt bleibt nur, tu das, was dir Freude macht, es geht um nichts; manchmal muss ich mich den Dingen stellen; Friede; sich zu spüren und die Feinheiten auch zu erkennen; Hinweise von Marialma, die Technik nicht hingeführt hat, hatte einen radikalen Lehrer, das Leben war ihr größter radikale Lehrer; ein Guru, ein Lehrer, eine sichere Verbindung schon hilfreich, hirnphysiologisch, Hinweis zu Gopals Arbeit; suche denjenigen der Hilfe bräuchte, für den es hilfreich ist; je nachdem;...#Mehr...# ..das absolute Nichtwissen; Lehrer ein Segen; hinwendende Art und Weise, Leuchtturm, Austausch; ..liebevoll begleiten zur Selbsthilfe; frei, sich ausprobieren, die menschlichen Spielarten; wertschätzende, tragende Atmosphäre; dies oder das ist der Weg.., für eine Besucherin waren die einzelnen Schritte immer das Ultimative; schließt nichts aus, ..alles hat dazu beitragen, dass der Blick sich weitet; Gopal: Wir haben alle dasselbe autonome Nervensystem; bei Nishta ist Trauer, beim Zulassen keine Trennung erlebt; möchte keinen Unterschied machen zwischen Weg, Alltag, ihrem Da-sein, ganz und gar Nishta sein; Marcus: ..„Tendenziell das Weibliche in uns möchte dieses Ganzheitliche haben“; ..das Absolute nicht als eine Ebene zu sehen, zu der ich immer tiefer sinken kann.., sondern alles, im wahrsten Sinne des Wortes; bis in den Körper ausdrückt; ..nicht nur 3. oder 5. Auge; verbunden; Begegnungen; Nishta: Nondualität, alles sich zeigen darf; ohne Urteil, kalkulierendes Verstandeswissen, was sich da einmischen sollte; nondual denken, fühlen, sein; ohne ein Zweites; Gaia: Alles darf auftauchen, auch Bewerten; alles taucht auf, hier ist ja keiner, der sagt das ist okay und das nicht; Nishta, unbewusste Projektionen zum Unfrieden führt; der tiefe Frieden ihr sehr wichtig; Devasetu: Nondualität; alles kann auftauchen, aber ist keine Identifikation mit da; es nur ein Leben gibt, was fließt, wir Menschen unterschiedliche Formen sind, in denen das gleiche Leben fließt; gibt kein Zweites; Thema Körper-Geist-Seele; Seele; lebendig; keine Trennung; eine Seele; Seele, auseinandergerissen?; Worte fließen einfach, sind da; Romeo: diese Konflikte, ..der Raum versucht es zu regulieren; Raum lügt nie oder Gott lügt nie; alles darf sein, dürfen Menschen dann auch alles tun?; absolute Hilflosigkeit, menschlich nicht zu beantworten ist oder zu regeln; ..im Grunde sind es alles Vehikel, Fahrzeuge, die sich am Schluss auch alle selber wieder losbinden, Worte wie Liebe, Gott, Seele; das Sehen da ist: Alles ist DAS, alles ein Hinweis auf DAS; ich bin verbunden, aber nicht angebunden, auch wenn ich sterbe.

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Sharing Nonduality, Gaia: Absolut heil, frei, still und niemals abwesend

Sharing Nonduality, Mai 2018, mit einem Spontan-Vortrag von Gaia, mit Marialma, Daniel Stötter, Marcus, Gaia, Rama, Nishta, Ruth Parama, Gopal, und Suprya (v.l.n.r.).

 

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Ausrichtung auf das Wesentliche, lass uns gleich damit anfangen und einfach mal spüren, was wir erleben, wenn wir den Boden spüren, der den Körper hält, den Halt, den der Stuhl den Körper gibt, der Atmen, wie der fließt; zu bemerken, du bist hier; irgendwas ist anwesend, das bemerkt; ja und was ist jetzt das Wesentliche?; wir haben gestern ja schon gehört, dass es die menschliche Sehnsucht gibt nach Verbindung und dass der Urschmerz der Schmerz der Abgetrenntheit ist, von daher findet Gaia, dass es ganz wesentlich ist zu bemerken, dass hier jetzt etwas da ist, mit dem du immer in Verbindung bist und wesentlich zu bemerken, dass du niemals, niemals getrennt warst; der Versuch sich abzutrennen ist einfach eine Überlebensstrategie und es gut zu bemerken, dass es hier und jetzt gar nicht notwendig ist und in dem, was immer hier ist, man könnte es auch die Essenz deiner selbst nennen, spielt sich alles ab; das Wesentliche in Gaias Sichtweise ist also zu bemerken, dass hier und jetzt keine Gefahr ist; es mag sich so anfühlen, es mag sein, dass dein Organismus so handelt, als wäre hier eine Gefahr; spürt Gaia auch in seinem Organismus, die Hände sind schwitzig, aber das, was du bist und was jetzt hier ist, ist eine ständig, sprudelnde Ressource; das geht einfach nicht weg; was auch immer wir versuchen anzustellen, uns davon abzutrennen, es gelingt nicht; vielleicht können sich einige von uns noch erinnern an die Versuche, ins Hier und Jetzt zu kommen, aber wie soll das klappen, ins Hier und Jetzt zu kommen, damit dies gelingen könnte, müssten wir es ja erst mal schaffen, auszusteigen aus dem Hier und Jetzt; es wird uns nicht gelingen; wir können auch diesen Urgrund, von dem, was wir wirklich sind, nicht loswerden, unmöglich; und wenn die Aufmerksamkeit das Wesentliche immer wieder erfassen kann, dann ist die Suche vorbei; das Wesentliche ist aber keine Erfahrung, kein Gefühl, aber wenn die Aufmerksamkeit das Wesentliche streift, berührt oder erfasst, dann können wunderbare Gefühle und Empfindungen und Gedanken auftauchen und meistens, wenn der Versuch da ist, ins Hier und Jetzt zu kommen, ist es eigentlich der Versuch, ein Gefühl, eine Empfindung oder einen Gedanken zu bekommen, der schön ist; und das, was du bist, hier und jetzt, ist absolut heil, frei, still und niemals abwesend. Es folgt ein Austausch in der Runde: Und jetzt?; jetzt ist das Wesentliche; ..und jetzt sind wir hier; die Klarheit ist in Nishtas Herzen angekommen; Freude, Dankbarkeit, Lebendigkeit und Angeschlossen-sein an alles Lebendige; Supryas radikales Herz möchte noch etwas ergänzen; ..ich sinke mit der Aufmerksamkeit in das Wesentliche, was ich ja selber bin und dann findet so was wie eine Umkehrung statt..; Gaia: Das Wesentliche bemerkt alles, es bemerkt die Aufmerksamkeit, alles und ohne das Wesentliche würde nichts stattfinden und das Schwierige, was alle kennen, als Satsangleiter oder wie immer wir das nennen wollen, wenn wir Nonduales besprechen wollen, bleibt uns nur die duale Sprache und trotzdem ist es möglich, auch wenn es diese Aussage gibt: naja, man kann es nicht wirklich verstehen, gibt es trotzdem die Möglichkeit, das zu verstehen und Worte zumindest als Hinweise zu verwenden; da sind wir einfach begrenzt mit der Sprache, während die Stille oder das Wesentliche vollkommen unbegrenzt ist; mag sein, jeder sucht vielleicht was anderes, aber in den vielen Begegnungen, die Gaia bis jetzt hatte mit Menschen, hat er gemerkt, dass eigentlich alle Frieden suchen..; wenn es diese Suche gibt, nach Frieden und das Wesentliche bemerkt wird, dann wird bemerkt, das Wesentliche ist ja so was von friedlich, dann hat ja schon eine Schildkröte Schwierigkeiten; ..hört die Suche auf und kann natürlich wieder anfangen; Marialma: ..die Suche hört auf und kann wieder anfangen, für wen?; für keinen;...#Mehr...# für Devasetu berührend, spürt eine Ahnung vom Wesentlichen; Gaia aus dem Wesentlichen gesprochen hat und nicht über das Wesentliche; es spüren kann, eine Resonanz zu Gaia ist; falls es bei jemanden nicht passiert ist, möchte er einfach sagen, dass es total okay ist..; Marcus: ..die Botschaft fließt so rüber und kurz danach die Worte, die Worte wichtig als Vervollständigung des Prozesses; Worte ein natürliche Abrundung; stellt eine Frage zur Sehnsucht nach Erkenntnis; was Gaia bemerkt, wenn er erforscht mit Menschen oder Menschen mit ihm, der Frieden einkehrt, dass häufig ganz tiefe Entspannung passiert und wie Gopal mitgeteilt hat, gibt es diese menschliche Sehnsucht, nach Verbindung, nach Kontakt und da wir schon so früh diesen Konflikt hatten, dass dieser Kontakt, den wir hatten, sich häufig gar nicht sicher angefühlt hat.. und der Frieden oder das Wesentliche hat immer die gleiche Qualität, da verändert sich einfach nichts, wenn wir das erkennen dürfen, ist Gaias Erfahrung, hört einfach für einen kurzen Moment die Suche nach etwas Tieferen oder Feineren oder Essenzielleren auf und dann gibt es natürlich immer weiter dieses Menschliche oder auch diesen Trieb, ich will es in einer ganzen Tiefe irgendwie erkennen, der mag nie aufhören, weil es einfach momentan dieser Evolutionszustand ist des Menschen, vielleicht hört es auch irgendwann mal auf, wer weiß..; Nishta: Das ist Leben, das ist Lebendigkeit..; würde es dann nicht mehr Suche nennen, das Leben wird gelebt, in der Fülle, so erlebt sie es; Gopal: hat das Gefühl, das Wesentliche ist ihm zugänglich, das bewusste Hiersein; kann Gaia was sagen zu dem, was quasi Schlaf überdauert?; ist es nochmal was ganz anderes?; Gaia: das, was bemerkt, ist auch in der absoluten Ohnmächtigkeit oder Tiefschlaf anwesend...; „ich bin noch nicht fertig, da muss ich noch hin“, kennen wahrscheinlich viele; eine Prägung; tief in uns diese Glaubenssätze..; gerade im Erleuchtungsmarkt wird es sehr genährt; wir können hier und jetzt bemerken, dass es nichts zu tun gibt, es ist perfekt; es fühlt sich höchstens mal anders an und erzählt eine persönliche Erfahrung dazu; Ruth Parama hat sehr lange gesucht.., hat irgendwann das Wesentliche im ganz Gewöhnlichen entdeckt und war eigentlich auch enttäuscht, zunächst einmal, im zweiten Moment: wow, es ist immer überall in mir und um mich herum da und wir übersehen das und sie war mit dem Gewöhnlichen und mit sich als ganz gewöhnlicher Mensch nicht zufrieden; jetzt, nach der Suche, geht es bei ihr darum, eigentlich noch gewöhnlicher zu werden..; Gaia: Das, was bewusst ist, ist nicht jemand, es ist niemand, es ist einfach nur die Kapazität, die hier ist, Bewusst-sein; es gibt aber in Menschen diesen Trieb Dinge zu benennen und aus dieser Bewegung hat dann auf einmal diese Kapazität einen Namen gekriegt, Gott oder das Wesentliche oder, oder, oder.. und noch weitere 30 min Austausch, auch Hinweise von Gopal Leidenszustände aus dem autonomen Nervensystem, aus der frühen Kindheit, wenn ich da mit der absoluten Ebene reingrätscht bin, haben alle ein Problem... Vielen Dank.

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Sharing Nonduality, Romeo: Der Ruf nach Hause, in jedem Augenblick, immer aufs neue

Sharing Nonduality, Mai 2018, mit einem Spontan-Vortrag von Romeo, mit Marcus, Daniel Stötter, Ruth Parama, Marialma, Suprya und Sarla (v.l.n.r.).

 

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Spontan-Vortrag von Romeo: Wenn der Mensch am Ende angekommen ist; Hilflosigkeit; vielleicht spürt er seinen „Herzruf“, „nachhause“ zu kommen; ob es möglich ist alles abzugeben, einfach in Gottes Schoß zu legen, nicht mehr selber versuchen, diese Last zu tragen?; in Romeos Erfahrung ist es möglich, alles vor Gott zu legen und zu sagen: Ich kann nicht mehr, bitte mache du das für mich; und das ist möglich, dass diese Last, Schmerz abfällt, einfach so, ohne dass wir irgendetwas tun; gleichzeitig sehen wir, dass wir uns selber dies aufgebürdet haben; im Forum Erleuchtung hat es Romeo ähnlich gesagt, es wurde ihm gesagt, das wäre der Königsweg; für Romeo scheint es der Weg zu sein; der Ruf nachhause, in jedem Augenblick, immer aufs neue; was Romeo als absolute Gnade auch betrachtet; berührt sehr und befreit sehr; alles möglich ist; bewusst leben kann man nicht machen, aber wählen kann man es, man kann Gott wählen; Romeo sieht, wie viel Angst dahinter steckt: dass ich es nicht wert bin; jeder ist es wert; es spielt keine Rolle, was in seinem Leben vorgefallen oder passiert ist; jeder verdient es auch; Gott verwehrt uns das nicht, das sind wir selber; das war auch in Gnade zu sehen, absolute Gnade, dann durfte auch dieser Schmerz, dieses Leid einfach gehen, in dem Augenblick; vorausgesetzt die Wahl; dass man dies möchte; alles andere, was man schon x-mal versucht hat, verschiedenen Kleider probiert hat, immer aufs Neue, das darf man abgeben; und das fühlte sich so an wie Selbstermächtigung, dass Romeo dem nicht ausgeliefert ist; selbst ermächtigt durch Gott zu wählen; der Satz kam Romeo zu Beginn: Gott nehme mir die Last und die Schuld, die ich glaube, tragen zu müssen, das hat ihn sehr berührt. In einer Besucherin ist ihr Kinderglaube, wo sie an einen Gott geglaubt hat, angesprungen; der ihr gibt, was sie braucht und abgeben kann, er war ihr bester Freund, und dann hat sie angefangen einen spirituellen Weg zu gehen und hat gelernt Gott ist nichts, nichts ist alles, Gott ist in allem, Gott ist in ihr, ich bin Gott und dann hat sie aufgehört, die Sachen abzugeben, weil sie Gott nicht mehr so personifiziert hat; hat gemeint, wenn sie Gott ist, dann erschafft sie sich alles, dafür gerade stehen, es richten..; kann sich nicht aus der Verantwortung nehmen, auch wenn sie am Boden zu ihm hinkriecht; Romeo geht darauf ein und stellt weitere Fragen dazu; du weißt nicht, wo du das hingeben sollst?; die Last, die Schwere, ihr Leid; meinst du es ernst?; und wie. Romeo kann ihr nicht helfen, er fühlt mit; hast du Mitgefühl mit dir?; Romeo setzt sich zu ihr; die Last abgeben an Gott, aber, wenn keine da ist; du meinst in der Zukunft?; du probierst es einfach, wenn es kommt; Romeo weiß da nichts; aber du sagst, du hast da die Erfahrung; viel ist passiert dazwischen, viele Tränen geflossen, all das; Romeo hat keinen Ausweg, er hat nicht ein Satz gesagt und das war es: so war es nicht, es hat gedauert, er weiß es aber nicht wie lange; Romeo hat kein Patentrezept; jetzt ist etwas anderes hier im Raum, Romeo, berührt das sehr; er weiß nicht, wie es geschieht; durch Verbindung, Sicherheit, Nähe?; Mitgefühl; in dir hat es stattgefunden; Mitgefühl hat mit deinem resoniert?; Romeo ist nicht so ein guter Theoretiker; wenn Gott alles ist, dann ist er auch neben dir; ...das, was da war oder ist, nicht kaputt machen, weil hier jetzt die „Maschine“ angeht; still und im Herzen bewahren, Romeo ist das heilig,.. stehenlassen;...#Mehr...# Marialma: Was würdest du dafür geben, Gott zu begegnen?; würdest du auch dein Leben dafür geben?; wirklich alles zu geben, ohne etwas zu wollen, zu wissen?; für Marialma ist alles hinzugeben, bereit zu sein, auch zu „sterben“; wo ja nicht der Körper sterben muss..; die Frage ist, wie bereit bin ich dafür?; eine Teilnehmerin sagt: Sie glaubt, man kann diese Bereitschaft nicht bewusst machen und weiß nicht, ob diese Bereitschaft vorher so da ist, bevor das passiert; glaubt es passiert; weiß nicht, wie relevant die Frage ist: bist du bereit zu sterben?; Romeo: Es gibt keine Spiele mit Gott; und noch weitere 30 Minuten Austausch über diese Themen; Rückanbindung an uns selbst; die Vorstellung von Gott ist auch eine Vorstellung; das starke, innere Verlangen, dass von nichts mehr aufgehalten wird; das Wahre, ohne Worte.

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Sharing Nonduality, Suprya: Anfreunden passiert mit dem, wie es jetzt gerade ist

Sharing Nonduality, Mai 2018, mit einem Spontan-Vortrag von Suprya, mit Marialma, Daniel Stötter, Romeo, Nishta, Marcus, Ruth Parama, Gaia, Suprya und Sarla (v.l.n.r.), Musik: Yashu Böhm, www.heil-verzeichnis.de/therapien/didgeridoo/  .

 

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Für Suprya kommt ein Vortrag halten vielleicht ähnlich dem, was andere Leute beim Bungee-Jumping erleben, Aufgeregtheit, Herzklopfen und eine Angst und Lust zugleich; ein Lebendigkeit ist da, und Suprya hat auch kein Thema; am Anfang möchte sie, weil sie es selber auch braucht, einfach mal sich zu erden: die Füße auf den Boden zu stellen, sich aufrecht zu setzen, zu atmen, ohne den Atem verändern zu wollen; spüren, wo es mich atmet, wahrnehmen ob ich mein Herzschlag spüre?; vielleicht auch wahrnehmen, dass in dieser Aufmerksamkeit so ein gewisses Springen auch passiert..; Vögel hören, wieder beim Atem sein, die Füße auf dem Boden spüren, Hände bemerken, Sprechen hören; in dieser Wahrnehmung, in dieser Aufmerksamkeit bemerke ich auch, dass so ein Anfreunden passiert mit dem, wie es jetzt gerade ist, und dass eigentlich die Angst immer davor ist, gar nicht darin; es ist eine Lebendigkeit..; vielleicht sind die Augen geschlossen oder offen und auch, wenn wir jetzt gleich die Augen öffnen, wie ist es in der Begegnung zu sein?; verändert sich da was?; und alles, was wir wahrnehmen ist okay, es muss nichts daran verändert werden, wenn sich etwas verändert oder so bleibt; einfach das wahrnehmen, so ist es. Es ist für Suprya tatsächlich immer noch eine Herausforderung, von so vielen Blicken begleitet zu sein und es ist gleichzeitig auch Nahrung; sie ist aufgewachsen in einer sehr bedrohten Kindheit, angeschaut zu werden war eher nichts Gutes; manchmal schmerzhaft und Suprya geht weiter auf ihre Kindheitsgeschichte ein; bei der Oma war das Paradies; als der Stiefvater in das Leben kam, hat sich die Welt verändert; hat gelernt Atmosphären zu erspüren, darauf angewiesen; wie ist die Stimmung, wie ist die Lage; hatte das Gefühl, sie musste auch ihre Mutter beschützen, Suprya war fast so was wie die große Schwester; es hat Suprya alles sehr sensibilisiert, aber auch auf einen Leidensweg gebracht, natürlich; rückblickend auf ihr Leben kommt auch etwas ganz Liebevolles; was hat sie alles gearbeitet, überhaupt ins Leben zu gehen; sie heute dahin gekommen ist zu sagen: Es hat sich gelohnt; so viel Dankbarkeit da, selbst für den Leidensweg, überhaupt keine Verbitterung oder Hadern, sondern es war alles genauso richtig, wie es war; hat es mit in ihr Leben, in ihre Arbeit auch bringen können und geht näher auf ihre Arbeit mit behinderten Mitmenschen ein; Gestalttherapie; keine Anforderungen; gehalten werden; nichts zu tun; einfach nur da zu sein; und spricht über ihre eigene vergangene Therapie; einfach nur da zu sein, kannte sie nicht; ich bin einfach nur hier, es muss nichts getan werden, da ist so viel Liebe da; es heißt ja auch nicht nichts tun, sondern es heißt ja „nicht tun“ und schließt ja auch Handlungen mit ein; hat die volle Verantwortung; es klingt paradox; das Thema Sicherheit, immer noch ein wichtiges Thema; immer mehr Zulassen passiert, von Ängsten, Unsicherheit, Scham; ..immer mehr: Es darf alles sein;...#Mehr...# Suprya glaubt auch, dass wir nie fertig sind; ich bin am Ziel, welches Ziel überhaupt?; ein Gehen und diese innere Sicherheit, Vertrauen ist da; dieses: Ich folge meinen Füssen; die Bereitschaft, sich dahin tragen zu lassen, wohin auch immer es geht, Suprya hat kein Ziel mehr in dem Sinne oder auch kein Wunsch mehr; manchmal tauchen Wünsche auf; taucht auf und geht wieder; ein inneres Einverständnis. Es folgt ein Austausch über Supryas Spontanvortrag, mit Themen wie „Hadern“; „Zeit der Auseinandersetzung“; „sie haben ihr Bestes gegeben“; Kriegsenkel; „das Leid der Täterschaft“; kein Geld zu haben, wen soll ich anklagen?; die Akzeptanz; wütend sein; unglücklich sein; Ja zu dem Nein; internalisierte Stimmen; aufzugeben; müde; hilflos; menschlich es nicht zu schaffen; offensichtlich; in den Arm nehmen; ganz, ganz tiefer Schmerz, der Weltschmerz, den wir alle mit uns herumtragen; Überlebenskampf; Illusion der Trennung; Trennungsschmerz; die Welt strömt auf uns ein; endlich versagen; wir kriegen es nicht hin; wir können nicht tiefer fallen, als in die Hände des großen Ganzen; „denn sie wissen nicht was sie tun.“, das Leben ist nicht gegen uns; das Leben will leben in uns; „wir schlafen ein, weil wir es nicht ertragen.“; Freude, Dankbarkeit, dem Leben gegenüber; Klarheit, Lebendigkeit, Hinwendung an das, wo wir alles hinwenden können; Vertrauen ins Große Ganze, Kapitulation; immenser Schmerz, das gleiche wie Liebe; dieser Schmerz hat auch viel Schönheit; Schmerz total grauenvoll, keine Schönheit; auseinanderreißen; zugleich; ungetrennt; menschlich; verbunden; Hingabe; Liebe; Freude; jeder einzelne getragen; vielen Dank.

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Sharing Nonduality, Rama: Einfach wie es gerade ist

Sharing Nonduality, Mai 2018, Spontan-Vortrag von Rama, mit (von links nach rechts im Video) Romeo, Gopal, Marcus Sattio, Rama, Ruth Parama, Gaia, Daniel Stötter, Marialma, Suprya und Sarla.

 

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Bei Rama sind hier und da Gedanken, was er sagen könnte und gleichzeitig ist da ein anderer Gedanke, der besagt, es ist im Grunde so belanglos; es nichts zu sagen gibt. Für Rama waren Worte lange Zeit wichtig, weil da noch der Wunsch nach Verstehen war; Fragen, und es kamen Antworten, Bücher gelesen und Lehrer besucht, die Vorstellung: Irgendwann wird er es verstehen; der Frieden ist bei Rama eigentlich erst eingekehrt. als jeder Wunsch losgelassen wurde, irgendwas verstehen zu wollen, und wenn er sich so umsieht in der Runde, dann sieht er einfach so viel Frieden, dass da überhaupt kein Impuls ist, irgendwas sagen zu müssen oder so; bei Rama scheint das Leben auf eine Art zu tanzen, dass das eher als Einladung zu verstehen ist, einfach hier und jetzt zu sein mit dem, was gerade da ist; bei dem einen ist vielleicht Langeweile da, dann ist das, dem ich mich hingeben kann, ganz egal, was für ein Gefühl bei Rama da ist, sagt ja dazu oder lässt es einfach da sein; kein Gedanke, einfach dieses Gefühl; ..dann ist das Gefühl, vielleicht plötzlich weg und irgendwas anderes ist da oder gar nichts; keine Vorstellung, dass dieser Moment anders aussehen sollte; ist einfach, wie es gerade ist. Rama wird nach einem Prozess gefragt, die Veränderung zu dem, wie es vor einem Jahr war; immer weniger Gedanken, immer weniger Tun und Handeln?; sein Prozess findet immer jetzt statt; dem hingegeben, was gerade da ist; Rama hat keine Ahnung, wie er vor einem Jahr war; nimmt an, dass noch ein bisschen mehr in Hingabe ist; mal sind Momente, da sind weniger Gedanken, Momente da sind viele Gedanken; unterm Strich, wenn er die Ausschläge so sieht.., könnte er denken..; der Mittelwert geht gegen null, so; weit entfernt; und spricht über die Ausschläge früher..; jetzt, der Wunsch, wie es sein sollte, ist weitgehend mit dem, wie es ist; Gaia: Wenn es so wäre, wie es ist, wäre es gar nicht schlecht.; was bei Rama auch abgenommen hat ,ist seine Toleranz gegenüber irgendwelchen gedanklichen Konstrukten; manchmal, wenn er irgendwelche strukturelle Vorteile hört, kriegt er unheimlich schnell Kopfweh; es wird immer schmerzhafter; wenn er an einem Tisch sitzt (mit seinen Eltern) und berieselt wird mit irgendwas, was überhaupt nicht interessiert, da fragt er sich auch, warum tut er sich das immer wieder an; keine Ahnung; es gibt einfach Momente, wo da ganz viel Liebe ist, ob es seine Eltern sind oder andere; so viel Verstrickung, schmerzhaft mit ihnen zusammen zu sein, aber einfach auch so viel Mitgefühl, was ihn immer wieder mit seinen Eltern und anderen Menschen sein lässt; er das Gefühl hat, im Zusammensein mit Rama geschieht einfach ganz viel Heilung und das System fährt einfach ein Stück runter; stellt sich gerne immer wieder so zur Verfügung; ein Besucher fragt, ob Rama aktiv handelt oder nur geschehen lässt; der große „Geschehenlasser“ zu sein kommt Rama grundsätzlich nicht über die Lippen; macht sein Ding, trinkt, isst, geht zur Tür raus; wenn er genau überlegt, hat er schon das Gefühl, es geschieht alles so; auf einer Ebene geschieht es, auf irgendeiner anderen.. erlebt er sich auch als Entscheider; Rama hat keine Wohnung zurzeit, ist da eine Idee dahinter, vieles einfach loszulassen?; es hat sich vor 20 Jahren so ergeben, dass er einen Satsanglehrer traf, der ihn so berührt hat, dass er wusste, er will mit ihm zusammen sein, er reiste durch die Lande; seitdem nie mehr den Impuls, eine Wohnung zu nehmen; das Leben ihn auch unterstützt, er immer irgendwo sein kann oder eingeladen wird, noch nie im Freien geschlafen; hat sich so ergeben; es kann auch jeden Moment vorbei sein; er war mal bei Menschen, die ihn aufgrund seines Buches eingeladen haben, aus Tagen wurden Wochen und sie meinten, bleib doch einfach hier; Rama hütet auch Häuser und Wohnungen, falls jemand Bedarf hat; ein Teilnehmer: Erleuchtung oder Erwachtsein geht nicht über den Augenblick hinaus, das merkt er schon, Ziele, Projekte, das entscheidet jeweils der Augenblick;...#Mehr...# so würde es Rama auch sehen; so ging es auch mit dem Vortrag, wurde gefragt, ob einen Vortrag halten will; Wollen findet in Ramas Leben eigentlich nicht statt; eigentlich keine Ziele und keine Wünsche; hat dann geschrieben, von Wollen kann keine Rede sein, aber er würde sich zur Verfügung stellen; nach dem Thema gefragt; in Ramas Satsangs Rama meistens nicht viel sagt, ..Leute nach vorne kommen, Hand halten, fühlen, was da ist; das Thema: Wenn alles gesagt ist (es aber auch sein kann, wirklich nichts gesagt wird); Rama wird zu Satsangs eingeladen und plant nicht aktiv; Satsang sein ganzes Leben ist; sieht beim Fragesteller auch so viel Schönheit; einfach; und der Besucher gibt eine wahrhaft erleuchtete Antwort; eine weitere Frage: Gibt es noch Probleme in Ramas Leben?; berührt Rama das äußere System noch?; das äußere Dasein?; berät Leute, die anstelle einer Badewanne eine Dusche wollen; Geld kommt rein, Geld geht raus; entspannt, fließt es dahin; was ist bei Zahnschmerzen?; Schmerzen?; mit Unklarheit sein; Schmerz mit den Eltern sein, theoretisch könnte es ein Problem sein?; da denkt Rama manchmal an den Spruch: Wenn du glaubst erleuchtet zu sein, verbringe ein Wochenende mit deinen Eltern; im Schmerz Liebe?; wie stellt er sich zur Verfügung?; ist es nicht ein Passieren?; macht nichts; fährt hin; früher war es mehr ein Wollen; was denkt Rama über die politische Dimension der Spiritualität des Seins, des zur Verfügungstellens, usw.?; tangiert es Rama?; die Nachrichten? Rama spielt sein Spiel, tanzt so durchs Leben und hat einfach viel Freude.

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Sharing Nonduality, Gopal: Achtsamkeit braucht Sicherheit

Sharing Nonduality, Mai 2018, Spontan-Vortrag von Gopal "Achtsamkeit braucht Sicherheit", mit (von links nach rechts im Video) Marcus Sattio, Ruth Parama, Daniel Stötter,  Rama, Gaia, Gopal, Marialma, Suprya und Sarla.

 

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Achtsamkeit braucht Sicherheit; es ist etwas Informationstransfer, was das Nervensystem angeht, aber gleichzeitig ist es noch mehr, weil, wenn wir z. B. etwas auf Gopals Stimme hören, wirklich zuhören, dann entsteht eine Verbindung; es ist nicht mehr so einfach in Gedanken verloren zu sein; in dieser Verbindung kann sich das Nervensystem beruhigen, weil es das ist, was unseren Körpern am meisten Sicherheit vermittelt, und zwar in den tiefen Schichten im Nervensystem, es hat biologische, evolutionäre Gründe; in dem Moment, wo wir verbunden sind, entsteht ein Entspannungszustand im Körper; Entspannung macht nur Sinn, wenn die Umgebung sicher ist, sonst ist Entspannung gefährlich; d. h. wenn wir uns jetzt mal bewusst klar werden, ob wir hier jetzt sicher sind, oder ob Gefahr voneinander ausgeht, dann wirken wir auf eine Schicht in unserem Nervensystem ein, die die ganze Zeit aktiv ist, ohne dass wir uns dessen wirklich bewusst sind, sie beeinflusst uns aber; unsere Körper prüfen rund um die Uhr, ob die Umgebung sicher ist, die interessiert nichts anderes als Sicherheit, erst wenn das gewährleistet ist, können sich unsere Körper entspannen; es geht vorher nicht, weil es biologisch keinen Sinn macht, mit dieser Entspannung sind ganz, ganz tief greifende Veränderungen im Körper und vor allem im Gehirn verbunden; der Körper hat letztendlich nur drei Zustände: Sicherheit, Gefahr und Lebensgefahr und Ohnmacht zusammen; die haben eine völlig andere Funktionsweise des Körpers und Gehirns zufolge; mit diesen drei Zuständen sind andere Gehirnareale aktiv, die Gehirnareale haben tatsächlich etwas mit Achtsamkeit zu tun; unserer selbst gewahr, achtsam, bedeutet, es gibt eine neurologische Entsprechung im Gehirn dazu, bestimmte Gehirnareale aktiv sind, wenn die weniger aktiv sind, bedeutet es, dass unser Selbstgefühl, die Fähigkeit uns selbst zu erkennen, mein Körper.., schwindet; je größer der Organismus die Gefahr einschätzt, desto mehr dimmt er genau diese Gehirnareale runter, bei Gefahr oder Lebensgefahr macht Selbstgewahrsein keinen Sinn; unter Gefahr oder Lebensgefahr muss ich kämpfen oder fliehen, d. h. dass Gehirnareale, die dafür zu langsam sind oder stören, die werden einfach abgeschaltet; Reflex; Cortex abgeschaltet, der würde nur stören und die Areale, die unser Selbstgewahrsein entsprechen, werden auch durch Meditation und Achtsamkeitsübung trainiert; man hat es untersucht; diese Areale sind eben aktiv, wenn keine Gefahr da ist und es nichts zu tun gibt; diese Areale „Irokesenschnitt der Selbstwahrnehmung, des Selbstgewahrseins“; und Gopal geht auf die Fachbegriffe ein; ein gesunder, nicht traumatisierter Organismus, der nichts zu tun hat, da ist das Gehirn nicht herunter gedimmt insgesamt, sondern dieses „DSN“ ist dann hochgradig aktiv; im Gegensatz zum Shutdown, da ist alles herunter gedimmt; was heißt das jetzt?; Fachbegriffe, hilfreich, wenn es mal gehört wird, es macht mit dem Nervensystem etwas; Areale, die sind mittig angeordnet (Irokesenschnitt genannt: orbitale und mediale prefrontal Cortex,...#Mehr...# das ist das, was wir unter Strom setzen wollen, wenn wir meditieren; das bedeutet, dass wir einen hohen Grad an Sicherheit im autonomen Nervensystem haben; je mehr wir uns verbinden, desto mehr bekommt dieser Bereich Strom; die Gefahr ist, dass wir es nicht sehen; wenn das System sich unsicher fühlt, diese tiefen Schichten produziert es natürlich Symptome; alle möglichen Symptome, uninteressant welche, es geht nicht um das Symptom, es geht darum, wie bekommen wir Sicherheit in das System, wie können wir dem Organismus helfen zu begreifen, dass es jetzt sicher ist?; ein Teil in uns signalisiert etwas anderes; Körpergefühl; dieser alte Teil; wenn wir Achtsamkeit fördern wollen in unserem Leben, macht es Sinn, anstatt es mental herstellen zu wollen; wenn mein System kapiert, dass es jetzt sicher ist, entsteht Achtsamkeit als Nebeneffekt; dazu muss ich wissen, was mein System braucht, es sind unter Umständen andere Sachen als die Gedanken es sich vorstellen; entscheidend, welche Klänge auf das Ohr treffen, welche Frequenz.., z. B. Straßenlärm plötzlich aggressiv; für viele so: unsere Körper hängen in der Einschätzung fest, dass es jetzt nicht sicher ist, was leiden verursacht, in den ersten drei Lebensjahren entsteht; das Nervensystem formt sich erfahrungsabhängig, Neuroplastizität; z. B. ein System spezialisiert sich auf Gefahrenerkennung; nicht Entspannung; diese Aktivierung ist immer eine Abgrenzungsbewegung; kämpfen oder fliehen, es ist eine Körperbewegung, d. h. auf der psychologischen Ebene manifestiert es sich als Wut und Hass und Aggressionen, ..wenn meine Grenzen überschritten werden; diese Sicherheit kann im System nur entstehen, wenn ich im System keine festgehaltene Wut oder Hass habe; wenn ich Achtsamkeit als Ziel habe, das kann ich auch noch mal hinterfragen, weil darum geht es gar nicht; wenn ich das möchte.., es geht darum, ich muss die ganze Ladung freilegen und integrieren und lösen, dann entsteht Sicherheit im System und in der Folge Achtsamkeit, weil diese Gehirnareale dann anspringen; man kann es sehen im Hirnscanner; praktisch; wenn wir Sicherheit haben, kommt alles von alleine, Liebe, Achtsamkeit..; an der Stelle trifft sich Ost und West, wir können etwas machen, dass unser System zur Ruhe kommt, erst dann macht Meditation überhaupt Sinn; wenn ich an der Ladung vorbei meditieren will, dann habe ich ein Problem; aus Gopals Sicht ist Meditation nichts weiter als ein in der tiefe entspanntes autonomes Nervensystem; es macht Sinn, den Körper erstmal zu versorgen, dann ist der Weg frei; wenn das System vollständig loslässt, vollständig in die Entspannung kommen kann, am Ende ist da Samadhi; oft ist dieses Loslassen aufgrund einer Überlastungssituation, es muss gar nicht sein, man kann es auf die natürliche Art machen; Verbindung untereinander, reden, austauschen; gegenseitiges sich versichern, dass wir uns annähern können, ohne Gefahr... Es folgt ein anregender Austausch in dieser Runde über Gopals Vortrag, Sicherheit, Kontakt, TRE u. v. m.

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Sharing Nonduality, Marcus: Ja zur Urordnung, zur Liebe

Sharing Nonduality, Mai 2018, Spontan-Vortrag von Marcus Sattio, mit (von links nach rechts im Video) Romeo, Marie, Nishta, Daniel Stötter, Ruth Parama, Rama, Marcus, Gaia, Gopal, Marialma, Suprya und Sarla.

 

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Marcus: Das Thema mutet zunächst sehr „bodenständig“, sehr wahrscheinlich an, konkret; fängt mit dem Körper an; wunderbares Instrument; folgt einem Bauplan, 100000 Jahre alt; aus göttlicher Urliebe; Nervensystem; das feiner biologisch nicht mehr Erfassbare; feinste neurovegetative Schwingung; Emotionen; Informationsflüsse; Denken; Bewusstsein; Liebe; wer mag, kann ein kleines Experiment machen: Hand aufs Herz, oberer Brustbereich, ein sanftes Hineinfragen, ist dort ein Ja zu finden zu diesem natürlichen Aufbau, Funktionsweise?; befindet sich in diesem System ein natürliches Ja? Ja?; alles darf ganz einfach so laufen..; der Impuls, da drüber zu sprechen, kam aus der Erfahrung mit Menschen, die zu Marcus in Heilsessions, Bewusstseinsessions kommen, die teilweise mit sehr großen körperlichen oder psychischen Beschwerden kommen, im Zwiegespräch mit dem innersten Wesen kommt raus, es ist nicht, etwas Klassisches, was man so kennt; die Grundstruktur des Funktionierens ist gestört; Indizien könnten sein, dieses Gefühl niemals wirklich hier anzukommen; es werden Erklärungsmuster wie „Ich bin nicht richtig inkarniert“ gerne gegriffen; Hypersensibilität; unerklärbare Schmerzen im Körper; Überzeugungen im Verstand, die kaum hinterfragbar mehr sind, wie vom fremden Plantensystem zu kommen; hört sofort auf, wenn wieder eingeladen wird zum natürlichen Funktionieren; die Psychologen, Traumatherapeuten sprechen von Dissoziation; Abschotten von der Liebe; Psychoenergetik, Begriffe wie psychoenergetische Umkehrung, neurologische Desorganisation; die Kinesiologen sprechen von ähnlichen Switchings; herkömmliche Therapien meistens nicht mehr anschlagen; was hat es mit Spiritualität, Nondualität zu tun?, diese Effekte betreffen nach Marcus Erfahrung Menschen, die sich genau dafür interessieren; also fragt Marcus in die Systeme, innersten Wesen hinein, was ist die Ursache, dass du dich in deiner tiefsten Weisheit entschieden hast, in diese Dysfunktionalität zu gehen?; meistens zeigen sich vier Antworten und geht kurz näher auf diese ein: 1. ganz spezifische, traumatische Erlebnisse; 2. Mediation; 3. psychoaktive Substanzen; 4. der Besuch von Workshops; traurig; es macht Marcus betroffen, ist auch betroffen gewesen, teilweise; hat noch tiefer in die Weisheit hineingefragt, was ist die Ur-, Ur-Ursache?; die Antwort ist simpel, kein wirkliches Ja zur Urordnung, Urliebe und dazu, dass sich das Göttliche auch ganz fleischlich manifestieren darf; total tiefe Einsicht von: Es gibt nur das Eine, ..darf es auch in den Körper?; das würde echten Kontrollverlust bedeuten; nochmal die Einladung: Hand auf Herz, darf die Urliebe, darf sie dieses Wesen komplett erfassen?; darf die Urodnung komplett wirken?; keine Individualität geht dadurch verloren; die einzige Nebenwirkung, man wird normal, natürlich, was immer das heißt; darf es zugelassen werden; bis in die letzte Faser?; darf Begegnung, echte Begegnung geschehen; wird es zugelassen?; Marcus ist es nie um Pathologisierung von irgendwelchen Sachen gegangen; letztendlich lässt es sich wirklich zusammenfassen in „Ja, zum Einheitsbewusstseinswesenskörpersonstwas“; ja zur Urodnung, zur Liebe. Es folgt ein anregender Austausch zu diesem Thema. Vielen Dank.

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Sharing Nonduality: Tiefer Frieden im Nichtwissen

Sharing Nonduality, Mai 2018, mit der Begrüßungs- u. Vorstellungsrunde, mit (von links nach rechts im Video) Romeo, Marie, Nishta, Daniel Stötter, Ruth Parama, Rama, Marcus, Gaia, Gopal, Marialma, Suprya und Sarla. Musik: Yashu Böhm: www.heil-verzeichnis.de/dideridoo

 

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Daniel Stötter: Herzlich willkommen; das 5. Event, Begegnung, viel in Stille, auch in Worten; es geht um Austausch über Nondualität; Austausch auf verschiedenen Ebenen; Teilen, Sharing; Nondualität, etwas sehr Einfaches; schön immer wieder zurück zum Wesentlichen, zur Einfachheit zu finden; Didgeridoo begleitet mit Yashu; Kurze Vorstellungsrunde: Daniel Stötter, lebt in Südtirol; 4 Kinder; gibt Seminare im Bereich „Massage, achtsame Berührungen“, Achtsamkeitspraxis; Nondualitätsgespräche wieder aufgegeben, trotzdem integriert; Abende Bewegungsmeditation; die Botschaft ist ganz einfach: Plopp. Romeo: Ist einfach da. Marie (Venu): Hat wieder ihren bürgerlichen Namen angekommen; nach 10 Jahren spirituellen Abflug in die Satsangwelt; dieses schöne Körpergefühl hier auf der Erde, und was sie in Wahrheit ist; den Körper als Einladung, hier in diesen Moment; bietet „Body-Satsang“ an. Nishta: Für sie ganz wichtig da zu sitzen, wo sie sich wirklich wohlfühlt; sich zu trauen, wo fühle ich mich gerade sicher und gut; erzählt es auch den Menschen weiter, die zu ihr kommen: mehr und mehr zu hinsehen, was brauche ich für mein Leben, wo fühle ich mich sicher, gut für mich; neue Betrachtung, fühlen, oft in der Stille; zum 3. Mal hier, vom Feld berührt, Tränen, gebunden, getragen. Ruth Parama: Als die Suche aufgehört hatte.., ständig begleitet das Nichts, Weite, Gleichzeitigkeit; wollte sich nur in diesem Nichts aufhalten, das funktioniert aber nicht, muss sich doch mit dem Rest auseinandersetzen; manchmal nervig, manchmal wunderschön; Datenschutzerklärungen sind nicht schön; freut sich hier zu sein, hier so sein zu können, wie sie wirklich ist; begleitet seit 30 J Menschen, die zu ihr kommen mit Astrologie und vielen Methoden und ist Yogalehrerin. Rama: Ist bereit für jeden Platz, auf eine Art, wie er durchs Leben tanzt, nicht wissend, wo das Leben ihn haben möchte, seit vielen Jahren keine Wohnung, irgendwo landet er dann immer; dieses Nichtwissen ist für Rama ganz zentral, dass er eigentlich gar nichts weiß; tiefer Frieden drin, staunend, von Moment zu Moment durchs Leben zu gleiten; immer noch mehr Wissen abfällt. Marcus: Dankbarkeit, hier sein zu dürfen; Bedürfnis in Kontakt mit jedem(r) zu sein; Begleiter für Menschen, die im weitesten Sinne auf dem „spirituellen Weg“ sind; bodenständige (zeigt auf den Körper) „Sache“, keine heimliche Abstraktion von dem Einen; Workshops, Selbsterfahrung mit der Bewusstseinsmethode, die er mit seiner Frau Kerstin entwickelt hat; Erforschung von Selbst (zeigt auf den Körper). Gaia: Mag keine Vorstellungen; lebt an vielen Plätzen; hält Satsang seit 2000; hat gemerkt, dass innerer Frieden ein großes Interesse ist bei Menschen, die das Interesse haben, denen zeigt Gaia, wo sie es finden können; Gaias Job, Leben. Gopal kommt aus Dresden, freut sich hier zu sein, es einer der wenigen Räume ist, wo man sein kann, wie man ist; Entspannen; Gopal hat sein Leben der Heilung gewidmet; beschäftigt sich hauptsächlich mit Neurophysiologie, Neurowissenschaften, dieses Wissen dort einsetzt, sich selber und auch andere Menschen in die Heilung und Achtsamkeit zu bringen. Marialma kommt aus Südtirol; immer wieder überrascht, was sich da spricht, von alleine sich ausdrückt, ohne sich anzustrengen, sei es im Hören, Sprechen, Fühlen; diese Fülle von jedem einzelnen wahrzunehmen; einzutauchen in dieses… – Unendliche, dieses Leben was sie ist, vibrieren und .., alle Töne klingen zu lassen...#Mehr...# Suprya: Wanderin zwischen den Welten; Nicht-Welt / Welt; gibt seit 10 Satsang und hat noch ihren Beruf; damals eine Kluft: wie bringe ich das zusammen?; inzwischen vollkommen aus der Welt; kein Unterschied; der Versuch, diese Stille, diese Leere festhalten zu wollen, ist auch weggefallen; da ist keine Vorstellung, keine Erinnerung, kann nicht darüber sprechen, bei dem Wiedereintritt in die Welt bemerkt sie so ein Erstaunen.., huch, wo war ich gerade und dennoch ist da ein ganz großes Vertrauen: Ich kann nie verloren gehen, in der Welt erscheinen oder nicht erscheinen, eine Gewissheit; geht demnächst in Rente; aufgeregt..; lässt Menschen zurück. Sarla: Wohnt seit einigen Jahren in Österreich; viele Jahre hat sie gesprochen (Satsang); seit 1,5 J findet es nicht mehr statt, die Sprache ist weggefallen; bietet nichts, hat nichts zu geben, niemanden zu leiten und irgendetwas beizubringen oder zu heilen; weiß aus der tiefsten Weisheit, dass das Leben jeden einzelnen auf seine Weise heilt, in seiner Zeit, in dem, wie er ist; die Seele gibt in ihrer Zeit die Dinge frei; Sarla ist bewusst geworden, dass nur die Kraft des Bewusstseins in der Lage ist Dinge zu wandeln; egal, was wir hier tun, erscheint für den anderen, als sei er verkehrt, an niemand ist irgendetwas verkehrt; freut sich hier zu sein.

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Sharing Nonduality, Romeo: Menschsein im Alltag

Sharing Nonduality, Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, Spontan-Vortrag mit Romeo, mit von links nach rechts im Video: Ellen Kalwait-Borck, Rama, Josef Schönberger, Suprya, Romeo, Samuel Hassan, HO und Grace. Musik: Margarete Folie, www.herzensweg-gehen.at 

 

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Willkommen, unabhängig von dem, was Romeo sagt, vielleicht kann jeder bei sich gucken, was gerade ist, wie es ist; Romeo hat keine Rezepte, bestimmt nicht für „Erwachen“ oder Nondualität, aber vielleicht kann es ein Gespräch, eine Begegnung geben, in diesem Sein, Menschsein; diesen Unperfekten, damit kann Romeo etwas anfangen. Vielleicht zusammen mit den menschlichen Empfindungen auf Entdeckungsreise begeben, wahrnehmen, erforschen; „Erleben im Sein“, Erleben im Menschsein, gleichwertig für Romeo. Eine Besucherin sagt, sie empfindet Liebe für dieses „Sharing Nonduality“, diese Einladung, wunderbar, ob es Worte sind oder Tränen, Lachen, Stille. Eine Besucherin weint im Hintergrund; die Frage, ob es immer wie auch so ein „Heilkreis“ ist, wenn man versucht „tiefer“, „höher“ zu gehen, sich das gegenseitig bedingt? Romeo würde ja sagen, kommt darauf an, was man unter Heilung versteht; es geht miteinander her, wenn Menschen bereit sind, in diesem Feld mit allem zu sein. Eine Besucherin stellt da, wie sie Ebenen für sich trennt und Vermischen davon, eine Ebene sich versteckt; kurzes Rausfallen aus dem Ich, alles ist Gott, die Ekstase nicht ausgehalten. Romeo: Man hat vielleicht den Eindruck, dass es sich versteckt; da, wo Du dann bist, der Mensch ist auch da, hat sein Leben, seine Rolle und wird oft vergessen und alles „Dem“ untergeordnet, dass ich wieder darein komme; kann auch passieren, das man es verherrlicht, Romeo ist sehr praktisch: Vergiss dieses Leben nicht, denn wir haben diese Gefühle, diese Unvollkommenheit, die man als Mensch hat, dieses Unperfekte. Die Besucherin sagt, sie hält es kaum aus, auch für Romeo nicht immer einfach; ihm ist dieses Leben wichtig, im Absoluten ist eh alles klar, da ist gar nichts, alles safe, aber es gibt auch dieses Relative, diesen Menschen hier mit seinem Schicksal, all das; wie geht es Dir jetzt, was nimmst Du jetzt wahr? Mit dem Unmittelbaren, damit kann Romeo etwas anfangen; der Mensch ist da, wir sind da, das kann man nicht verleugnen. Die Besucherin antwortet, diese Wahrnehmung des Lebens ist irgendwie zu viel; keine Mauer, die es abhalten könnte; findet es oft langweilig, diese Familienaufgabe, Korsett; wegbeamen führt zu nichts, „Erleuchtung“ kommt in ihrem Umfeld nicht vor. Romeo: „Erleuchtung“ kommt in dem vor, braucht es noch was? Die Besucherin kommt sich vor wie in der ersten Klasse und muss sich den Kindergarten jetzt anschauen; Romeo: Bist Du raus?...#Mehr...# Er sagt, er ist nicht raus, vielleicht ist dies das Problem; kann auch nicht sagen, dass er drin ist, unterscheidet das nicht; Ärger da ist oder mit den Kindern, da ist er drin, er muss da nicht draußen sein; die Selektion die Stress macht oder langweilig, der Zwiespalt. Die Besucherin spürt diesen Schmerz, dieses Anders-Sein in ihrem Umfeld. Romeo, Einsamkeit kann auch da sein und ist damit, wenn es ihm gelingt; die Ablehnung wahrnehmen, oft so subtil. Menschsein im Alltag, auch Romeos Thema, sehr wertvoll; wie lebe ich dieses Sein im Alltag; ist es möglich, so, mit alledem zu leben? Durchaus möglich, was hindert mich? Es ist nicht nur hier; Gott ist auch im Hühnerstall; ein weiterer Besucher: Es ist anders „draußen“ und gibt Beispiele und spricht über die unterschiedlichen Ebenen und „Zank“ der entstehen kann; Weg, kein Weg; Prozesse, Suchende, nicht Suchende; Schwierigkeiten zwischen Lehrer und Schüler; Lehrer vielleicht zu „abgehoben“ sind; abholen, wo sie sind. Romeo antwortet, er hat dem nichts mehr hinzuzufügen; darauf schaut, was da ist, sein als Mensch. Ellen: Die Würdigung dieser Kreise, diese Kostbarkeit, Heilkreise, die sich da entwickeln; berührt von der Sehnsucht einer Besucherin; beschreibt ihr Erfüllt-Sein. Romeo fragt, was ist, wenn kein Suchen, keine Sehnsucht da ist? Sebastian Neumüller erzählt von seiner Suche und dem Ende davon. Romeo: „Du bist da und Du nicht“, damit produziert man was; es ist im Grunde so, dass wir nur den Alltag haben; immer Alltag; der Verstand selektiert, darf er auch. HO: Es gibt nichts Schöneres, als da einzutauchen, wo Du nicht mehr weißt, worum es geht; alle diese Quälgeister, die immer wieder neu erschaffen und nutzen und absaufen. Suprya: Du bist nie vollständig am Ende, auch hier vorne nicht. Romeo, wenn man von „Erwachen“ spricht, glaubt man vielleicht derjenige hat keine Gefühle, Probleme oder Prozesse mehr und denkt ist alles super und easy, für Romeo stimmt das nicht so; das Leben läuft weiter mit alldem, alles voll da; nicht anders und das ist kein Geheimnis. Vielen Dank.

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Sharing Nonduality, Darshan mit HO: So viele verschiedene Ebenen von Liebesöffnung

Sharing Nonduality, Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit Darshan mit HO. Musik: YashuZur Webseitewww.heil-verzeichnis.de/dideridoo .

 

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Dieses elementare Geschenk der Resonanzwirkung des zerbrochenen Spiegels wird dann zugänglich, wenn dieses einfache Erkennen, wer du bist und dieses völlige Leersein...; dieses Erkennen klar ist, dann stellt sich keine Frage und dann ist dieser Führungsmodus, diese Modalität, des sich Ausdrucksbezeugens natürlich da; auch wenn es vielleicht so scheint, motivisch irgendwie belastet sein könnte, was gesprochen wird, spielt es keine Rolle, es ist einfach ein sich ereignendes Sprechen; klar ist, dass der Mystiker nicht weiß, wie er tut; diese Erklärung einfach wegfällt, wenn die Erklärung wegfällt, ist die Organismik nicht anders als bei der Fotosynthese der Pflanzen, wie tun die es, weil sie einfach verbunden sind im Sein; alle Lebensbereiche des pragmatischen Alltags aus der Natur dann, sozusagen besetzt werden und dazwischen gibt es so was wie den Führungswechsel; ein natürlicher Prozess; Selbstorganisation, an die sich das Leben erinnert, wie es in der Natur ganz üblich ist; die Geburt des Menschseins, es ist einfach Natur; es fällt der Aspekt der Kontrolle weg und dennoch gibt es die ganze Bandbreite der Modi; obwohl du schon längst weißt, dass du das nicht bist, im Erkennen; sich schrittweise auch löst in das, was immer leer ist; bis der Führungswechsel durch jede Faser sich selbst, ohne das du wissen musst, wie es geht, sozusagen bewerkstelligt; die Werkzeuge, die Energiekörper, die da sitzen in dem Raum, so scheint es, diese nicht getrennt sind; diese Aussage von Jesus, Ich bin mitten unter Euch, wenn mehrere in meinem Namen versammelt sind, bezieht sich auf die Energieresonanz der Orchesterstimmung, wenn ein Instrument gestimmt wird, dann ist es der Impuls von daher aus der Resonanz, die tiefer geht als die Spiegelresonanz; von daher, wo das Leben es frei lässt, welche Gestaltungsform es durch dich annehmen möchte; eine Freischaltung in der nondualen Verkörperung; diese Einzigartigkeit des Ausdrucks, die durch dich in der Welligkeit zum Ausdruck kommen möchte im ozeanischen Feld oder miteinander; wenn es still ist; das muss die Zuordnung nicht zwingenderweise, ist immer noch mein Körper, dann stellt sich das nicht; nicht zuordenbar, es ist meine Projektion, die ich in mich zurücknehmen muss oder es ist deine Projektion, sozusagen eine Projektion, die nicht zugeordnet wird; transpersonales Erleben, was schwer erklärbar ist, sonst stillschweigend, immer diese Ich-, Du-Zuordnung, sehr polarisierend das Spiel und wenn es klar gesehen wird, dann ist es das Liebesfeld, in dem es erscheint; und wenn es irgendwo sich justiert; den Hauch von daher auch, den Impuls, die Stimmung des Instrumentes, wie ein Orchester; es wird gestimmt, aber jedes spielt den unverwechselbaren Part; loslösen, natürlich durch Schichten vom Lernschrecken, Traumatisierungen und und und was alles wertvoll ist; nicht die Frage entwederoder, so oder so, sondern sei im Respekt mit dem unmittelbaren Erleben, was dienlich ist total; das Erleben, das es nicht anders sein kann, wie es in diesem Moment zugänglich scheint auf der Bühne der Maya, genauso...#Mehr...# So wie es in der Natur alle Geschöpfe, der Frosch quakt und singt kein Lied; wenn du Schlagzeug spielen willst aus dieser Willenskraft, die da frei wird aus der Einsicht, dann wirst du Schlagzeug spielen; du wirst alle Vögel, die fliegen wollen einfach in Respekt immer mehr sozusagen fliegen lassen, weil einfach von innen korreliert und ausschließlich in dir die Autorität ist, die dann in der Vernetzung im Miteinander gestaltet; lass es einfach darein sinken, je tiefer es darein sinkt, eintaucht in dieses Nichtwissenmüssen, umso schöpferischer kann es sich von daher erheben und bewerkstelligen. Der Mystiker sich Gott hingibt und gar nicht weiß; nicht wissen muss, weil Gott es bewerkstelligt, die Natur; theologisch, philosophische Ideen auch absaufen zu lassen; dann ist es so ein Wunder einfach, dieser Wert, diese Liebe; das Leben sich noch tiefer verneigt, wenn es merkt, dass die Berührung, es geht nur um die Berührung; verneigt es sich noch tiefer; diese Hingabe; du kannst keinen Kuhhandel machen; diese Resonanz, die tiefer ist als das Verstehen. Je feiner es justiert wird in diese Liebesabsorption des Herzens, umso klarer kann es verwendet werden von daher; kann es auferstehen, sich erheben; die Liebe möchte es sehen und verkosten, ist neugierig drauf, wie es sich „durch dich“ in deiner augenblicklichen Welligkeit zum Ausdruck kommt, das Staunen; die Justierung hat zu tun mit Schärfe und Weichheit, zurückgeworfen auf die innere Autorität, die total in dir ist und im Herzen jedes Geschöpfes; selbst das Lehrer-Schüler- Spiel ist Übergriffigkeit. Es feiner, sauberer wird in dem, was niemals befleckbar ist; es ist ein Prozess, es ist nie zu Ende; es ist in diesem Moment beendet und es ist in der Verfeinerung und Verifizierung ein endloser Prozess; einen Millimeter noch tiefer gehst in dieser Hingabe; in der Liebesbegegnung mit sich selbst; folgt die Phase, wo es subtiler eintaucht, wo es nach dem ersten Hurra; eine Ausnüchterung in der Ekstase, die aber noch ein feiner Qualität subtileren und subtileren reift; alles kann da nochmal durch den Kakao; das ist grade, was das Wunder der Liebe ist, das wirklich in dieser Nacktheit, in dem die Hosenrunterlassen vor Publikum, das Geschenk, was der Liebende einfach nicht scheuen wird; immer feiner und feiner dahinein geht; immer feiner in die Demut und in das Erkennen einfach zu gehen. In der Bibel: Und Gott sah, dass es gut war; ja, diese Bezeugung eines sich offenbarenden Ausdrucks im Feld der Erscheinung; es einfach sein darf, bis sich überhaupt keine Frage stellt diesbezüglich, die Natur arbeitet so. In der Justierung Potenziale plötzlich aufbricht; das ist, was wirklich total interessant macht; um nirgendwohin zu gehen, immer weniger von zu Hause wegzugehen; Sinn und Zweck sind Ideen, Gedankenformen, aber es gibt natürliche Funktionalität, die das Leben sich erarbeitet; die Richtung ist offen, aber die Anbindung ist im ewigen Moment; die ewigen Kinderaugen. So ein Wunder, so viele verschiedene Ebenen von Liebesöffnung; alle nebeneinander sich öffnen und wechseln, alle gewürdigt werden können; damit eine Möglichkeit in Himmel und Hölle zu bleiben, wo du immer bist; alle Bewusstseinszustände als Wetterlage stehen zur Verfügung; es wechselt einfach so; die Bedingtheitserwartungen werden feiner gesehen und lösen sich darin; genauso wie es erlebt wird; wenn die Geistbewegung still steht, ist klar zu sehen, woher es sich sozusagen entscheidet. Die Justierung ist die Religio, klar; die Religio ist die Möglichkeit, das Fahrzeug wirklich für Heilungsprozesse, Transformationsprozesse; keine Welle ist näher an dem; Mutter Natur kann von innen her alle Wellen bewegen, sie gibt es nicht vor, wie es sich bewegt; du weißt, du kannst dich niemals bewegen, da kannst du dich auch bewegen, wie du willst; alles zugänglich, wie es sich bewegen möchte, dann werden all die Vögel, die wo abgewinkt wurden, warum auch immer,.. kommen wieder in Bewegung; vielleicht diese Kindheitsträume, vielleicht fliegen wollen und dürfen, weil du es nicht mehr mit Erwartungen einschränken musst, offen zulässt. Ein Geschenk im Feldcharakter zu fließen, das Wunder, das ist auch, was HO so juckt an solchen Zusammenkünften; wo plötzlich niemand mehr genau weiß, einfach dies, was natürlich ist; plötzlich so Teamwork ist in einem von vielen, da wird es interessant; es spielt keine Rolle von, wo der Zündfunke immer wieder kommt, in „mitten unter Euch“; wow…, und plötzlich entsteht was Neues; was einfach nicht zu denken ist der Schatz, der gehoben wird aus der Autorität des Ozeanischen, über das Herz und das Hirn dann in die Ausdrucksbewegung sich gebären möchte; die grundlose Ermutigung der inneren Sonne; gegenseitig in der Welligkeit, in der lebendigen Anbindung im Einen; inspirieren miteinander. Du kannst nichts tun, außer dass du in der Bezeugung bist und die Aktion freigeschaltet wird, die das Leben wagt oder zögert; wie auch immer es sich bewerkstelligen möchte; niemand wird behaupten, das habe ich gemacht, ich habe meine DNA abgelesen, die Organe an die richtigen Orte gestellt; wer auch immer es bewerkstelligt; sei still und siehe, höre, spüre, fühle; es ist offensichtlich, in dem Moment, wo ein Konzept geglaubt wird, ist sofort die Haarspalterei als Angebot wieder möglich. So viele Augen, so viele Ohren, so viele Herzen in einem Feldkörper des Organismischen; wie Rumi es mal formuliert hat, wovor sollte ich mich verneigen, in alle Richtungen, überall; die Betrachtung mikro-, makrokosmisch; die Menschheitsgeburt, da wird es erst gefährlich interessant; zu sehen, was ist verwendbar und dem Leben dienlich; die Schnecke weiß auch nichts vom Schneckenhaus; das Bezeugungsgewahrsein ist nicht ein Kontrollgewahrsein; dann ist es freier Schamanismus, wo es sich lebt und erfährt; danke für das Wunder, das es sieht, das es sich sieht; Goethe: Wäre nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnte es nie erblicken; nonduales Liebesspiel in Dualität oder wie auch immer; alle Spielarten der Offenbarung haben da ihren Platz, Spiel des Seins. Je tiefer du ausschließlich in dir bist, umso näher bist du bei HO; die Paradoxität, weil es ganz total in dir, bei dir eintauchst, diese totale Nähe überall; Freiheit und die Verbindung, völlig noch tiefer, allein, völlig in dir losgelöst justiert und noch mehr mit allem in Berührung, auf alles fließend zubewegen in alle Richtungen, totale Respekt vor der Autorität der Liebe im Herzen, in dir in mir, in einem Selbst. Das Ohr, das vernimmt und das, was spricht, nicht getrennt ist; die eine Wahrheit in allen Ausdrucksbewegungen; manchmal geschieht dieser Ruck, so dass es wieder dahin gerückt ist, wo es sich in dieser Ruckbewegung einfach klarer sieht; so ins Licht rückt, dass es sich klarer spüren kann und sehen kann, das Geheimnis der Mikrofone die, sozusagen...; Wunder. Die Liebe lehrt auch in der Dysfunktionalität, der vermeidlichen, um zu zeigen, dass gerade das ist, was dieses Ich, noch..., die Beharrung lockert; der Ruck, der doch gewisse Weichheit und Öffnung in diese starren Erwartungshaltungen bringen kann, gewisse Schrauben, die schon fallen wollen, ein totales Geschenk in der Community, der gelockerten Schrauben; auch die spirituellen Schrauben. Die Neuronen freuen sich über die Erlaubnis mehr und mehr spielerischer Plastizität, mit allen Neurotransmitter Communitys; Organismischer Community oder von Quantenliebesspiel der Elektronen, welche Liebesbetrachtungsebene du gerade wählst in der Schau, du findest diesen Aspekt der Beziehung des Lebens zu sich selbst überall; die heiligen Füße sind ja eh immer im Himmel geblieben; 100000 Liebesbeziehungen, die alle nebeneinander in dem Einen zur Verfügung stehen; zölibatär ist still, einfach leer. Dieser natürliche Prozess der Absorption, im spirituellen Herzen absäuft; dann ist es leer; natürlich ist es ein Prozess immer wieder, dass die Vasanas, die Neigungen immer wieder auftauchen und auftauchen, das war das, was auch Poonjaji an Ramana so geschätzt hat, die Vasanas völlig abgesoffen sind; die Latenz, dass das auftaucht und sich zeigt immer möglich ist; bewegen in dem Ruhen, in dem nondualen freien Gewahrsein im Verlernen der Vasanas in Bezeugung, in immer feineren; HO kann nicht behaupten, dass die Latenz erstorben ist, in der Freischaltung ist es erst mal, dass es sich in aller Penetranz sich zeigen kann; wer sollte sich vor wem verstecken; in dem völligen Seinlassen, in dem klaren Erkennen der Freiheit spielt es ja keine Rolle; die Reinheit des bewölkten Himmels. Immer feiner und tiefer ausschließlich in Dir selbst. Woher HO spricht, woher organisiert sich das Leben in der Form der Erscheinung, ausschließlich daher; es organisiert sich zellulär, es regnet, es weint, es spricht; die Stille, die Leere; unveränderlich, ständig neu; faustdick hinter den Ohren in frecher natürlicher Unschuld; Didgeridoo, so ein Geschenk, mit dem dritten Auge in den Boden, Wahnsinn, Shiva.

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Sharing Nonduality, Josef: Einfach da sein in Friedfertigkeit

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Nishta mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-Borck, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at

 

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Josef Schönberger: Es hat begonnen mit seinem lebhaften Interesse für Sprache; Psychologie; erste Kontakte mit spirituellen Lehrern; was nicht sagbar ist und trotzdem reden wir darüber, stundenlang; eigenartige Wörter, sprachlichen Ebene weit weg vom Herzen; Advaita, warum nicht Einheit; katholische Wortbedeutung meditieren; die Wörter wurden ihm alle zu „hirnig“; goldene Kugel Licht herunterziehen, am Basischakra hinaus, totaler Stress und wurde bekannt gemacht mit „einfach da zu sein“; es viel leicht; bei Osho und einem Schamanen es richtig gelernt; nur was wir atmend tun hat eine Beseelung; dieses Dasein wurde ihm eine alltägliche Praxis; buddhistische Meditation; einfach da sein heißt: Ich nehme war, Gefühle, Gedanken, auch aber auch das Laub, den Himmel; die Schöpfung, so was von erfüllend und Josef sitzt da, ist halt einfach da; im nächsten Schritt, was macht er jetzt mit dieser Stille und der Anwesenheit von Allem? Bisher der letzte Schritt; die Bibel noch immer eine wichtige Quelle; Buddha Dasein, Osho. Einer der Schritte im inneren Bewusstseinswandel, auf einmal von der Evangelienseite die Liebe in sein Bewusstsein trat; die Zweiheit überspringen kann mit Liebe; die Liebe nicht sentimental, etwas sehr Handfestes; seine Mutter eine seiner wichtigsten Lehrerinnen: Das Leben ist jetzt und ich bin zum lieben da; zum Respektieren der anderen bin ich da; Verbindung von Buddha und Jesus. Friedfertigkeit ganz wichtig; Friedensarbeit; Friedfertigkeit mit einfach da sein zu tun; wortlos dem hingeben, was gerade ist, mit einbeziehen, wer immer da ist. Sebastian Neumüller: Einfach da zu sein schließt nichts ein und nichts aus; es passiert alles und wird einfach angenommen; spannend, weil nicht vor gedacht wird, was sein soll; seitdem es bei Sebastian so ist, funktioniert einfach das Leben wunderbar, kein Kampf mehr; jeden Moment staunend begegnen, man darf da alles, aber man muss nicht; fließt einfach; es ordnet sich einfach selber in Frieden, es ist nicht so: Du kümmerst dich um überhaupt nichts mehr; Dialog passiert innerlich, wird wahrgenommen, aber spielt keine Rolle. Die Werte: aufwachen in der früh und das Leben genießen; liebt das Leben über alles, jeden Tag mehr: Keine Ahnung wo das hingeht. Es beginnt eine lebhafte Diskussion über die Vorträge; Romeo sieht sich oft stellvertretend für etwas und äußert es. Josef Schönberber hat oft Missverständnisse festgestellt, Akzeptieren; versuche, dein Nichtakzeptieren zu akzeptieren; Friedfertigkeit nicht gleich da; mit Groll, Unzufriedenheit in Frieden sein. Suprya: Akzeptanz hat nichts mit Bewertungen zu tun. Gespräche über Bewertungen nicht bewerten;...#Mehr...# scheinheilig werden mit nicht bewerten; bewerten noch Werte. Josef Schönberger: Werte, dieses hier auch Friedensarbeit ist. Marialma: auch wirklich zu hinterfragen, was ist wirklich Frieden; Josef: Liebe etwas unromantisches, handfestes, bewusstes Berücksichtigen der anderen Leute und umgekehrt; das Ausdrücken von Aggressionen in einer nicht gefährlichen, rechtzeitigen Weise ist die beste Friedensarbeit, man muss streiten dürfen; es sollte in den Schulen gelehrt werden, Konfliktfähigkeit, Friedfertigkeit; in Konflikten lernen wir uns kennen, kein Grund zum Kämpfen, da hilft einfach da sein; Josef macht seit 20 J. Konfliktberatung als Psychologe. Bewertungen, so wie Regen; Bewertungen nicht bewerten. Marialma: Da ist keine Person, die das noch betrifft, wie eine Musik; die tiefe Gelassenheit, in der Tiefe zu verankern. Nishta: Dann hat der Psychologe nichts mehr zu tun, wenn es einfach alles zugelassen wird; einfach da sein lassen wie es ist. Josef: Psychologe ist nichts besonders, kennt sich vielleicht nur ein bisschen mehr im Innenleben aus; man braucht ganz viel Selbsterfahrung. In Wohngemeinschaften vielleicht 1x die Woche ein Forum, wo ermutigt wird Konflikte anzusprechen; ab einer bestimmten Schwelle kann man Konflikte nicht mehr konstruktiv lösen; Konflikte ansprechen, Gefühle zeigen, ein wichtiger Beitrag zur Friedfertigkeit. Grace: In dem Moment, wo ich erkenne, wer das sieht; dann bin ich nicht mehr die Person, die darauf einsteigt, die Techniken wären alle nicht mehr nötig; es geht nicht nur um das Beobachten, du hast noch nicht erkannt, wer du wirklich bist, wer bin ich denn, das zu erkennen. Suprya: Wie groß ist die Gefahr der Dissoziation? Grace: Leben ist lebendig. Josef: So eine Art von Konfliktlösung könnte man nur in Gesellschaft mit Erleuchtete halten; wir müssen aufpassen, dass wir auch noch in einer Gesellschaft leben. Grace: Für das ist es nicht nötig, dass ihr Gegenüber mitspielt; da ist Frieden, dieser Friede breitet sich weiter aus oder nicht; Spiritualität. Ellen: Sie würde am liebsten aufspringen und auf sie draufhüpfen, wäre es dann noch möglich in diesem Raum zu sein? Nishta: Es gibt nicht nur das oder das, alles gehört zusammen. HO: Wenn alle Spielarten heilige Kacke sind, dann wird auch die Konzeptualisierung sich noch ein bisschen sich lockern und möglicherweise transpersonale Erlebnismodi einfach auch plötzlich auftauchen; die sind dann einfach und plötzlich die Idee, dass irgendwie jemand oder niemand oder überhaupt und selbst advaitische Erkennen, wer bin ich, plötzlich einfach gar nicht; das Leben weiß sowieso; und es ist spannend; wie auch immer es sich zelebriert oder zurückhält. Ein Besucherin: wichtig, die Spiritualität auf den praktischen Boden runter zu holen. Grace: so tief verankert, dass da nur Liebe sein kann; immer wieder die sie anklagenden Menschen in Liebe sehen konnte; wir sind eins. Romeo: Wer sind wir und wer sind die anderen? Unterscheidet nicht, spirituell – nicht spirituell.

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Sharing Nonduality, Nishta: Freude ist Gott

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Nishta mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-Borck, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at

 

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Über den Konfirmationsunterricht und die aufkeimende Sexualität in der Zeit; Nishta möchte uns mitnehmen in den Raum der Stille, wo es keine Worte gibt und spricht eine geführte Einladung dahin aus. Nishta: In diesem stillen Gewahrsein fühlt sie sich zu Hause; da sind keine Worte, unendlicher Raum, da darf alles sein, keine Wünsche, alles angenommen, Ruhe, Frieden und lebendige Kraft, keine Konzepte, kein Tun, das Leben fließt einfach und macht, was es will; „Ich weiß gar nichts und das Leben weiß es.“ Für Nishta ist das Leben Gott, in diesem Raum der Stille spürt sie Leben, von dort aus geschieht Führung, die Antworten, nur von Gott in ihr, dafür ist die Stille wichtig; sie ist immer da, erreichbar, im größten Getümmel. Sie bemerkt, dass es für manche Menschen nicht so einfach ist die Stille „auszuhalten“; Osho zitiert: Tu nichts, das Gras wächst von alleine; im Nichtstun Geschehen zulassen, die stärksten Antworten. Für Nishta gibt es nicht Lehrer und Schüler, Therapeutin, alles sowieso eins; in der Stille sich begegnen hat keine Fragen an den anderen, keine Antworten; keine Ahnung, was der andere braucht; Gott ist überall, auch im Hühnerstall, in jedem von uns so lebendig, Freude ist Gott; er erlöst uns von allem; Erlösung, was wir geschenkt bekommen, wenn die Zeit reif ist; Freude in allem Leid. Es folgt ein Austausch über Nishtas Vortrag; eine Besucherin: Ich bin Stille; Romeo: Ich bin keine Stille, kann auch nicht meditieren; Marialma: Stille noch zu viel; Danke von Samuel Hassan an Nishta; Rama: meditieren, zu erkennen, dass da kein Ich ist, Rama meditiert auch nicht, sondern ist einfach. Ellen: Man kann das Gras nicht wachsen, dennoch braucht es die Bedingungen, diese kann ich scheinbar tun, sinnvoll sie zu tun; gleichzeitig. Josef Schönberger: Lässt das Gras wachsen, eine Wiese lauter schöner Blumen und drum herum liegen lauter spirituelle Gerippe; nichts für die Gesellschaft; Helfen, Respekt vor den anderen, dafür sind wir auch auf diesen Planten, Josef Schönberger möchte es nicht missen. Eine Besucherin: Wichtig bei dem Oshozitat den Kontext zu sehen. Josef Schönberger: Der Kontext ist wichtig, verallgemeinert als spirituelle Norm, Lebensweisheit tragen sie auch eine Gefahr. HO: Wie kann es überhaupt die volle Handlung aus dem Herzen geben, wenn nicht im Nichttun des Geistes? Laotse: Ich tue nichts und nichts bleibt ungetan. Die justierte Energetik gesamt ganzheitlich in Bezeugung, gar nicht irgendwohin; dann ist Freiheit und Verantwortung und Wahlfreiheit, die freie Wahl; die praktische Erfahrung von radikaler Einfachheit; Nichttun des Geistes und die volle Herzenshandlung, ein und dasselbe; es ist, wie der Blutkreislauf, der organisiert sich dauert selbst. Eine Besucherin: Das Gras wachsen zu sehen; natürlich kommen Impulse, geschieht etwas durch einen; das Leben tut sich selbst...#Mehr...# Suprya: Es handelt und alles bleibt gleich. Wu-Wei. Mariaalma: Im Tieftiefschlaf ist da die Welt, die Person präsent? Grace: Sie hat sich einmal die ganze Nacht beim Schlaf zugeschaut. Ellen: Ein und immer dasselbe Bewusstsein, was durch mich sieht, fühlt, hört, diese Instanz nimmt auch wahr, dass Tiefschlaf geschieht; ganz zurück ist sie komplett leer, nimmt wahr. Mein Körper dient diesem und ich kann es nicht mehr von mir trennen; ich kann mich davon getrennt erleben. In der Person erlebbar.

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Die Lieder dieser Themeneinheit:

Sharing Nonduality, Samuel: Der unbegrenzte Raum, unfassbar und unbeschreiblich

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Samuel Hassan, mit von links nach rechts im Video Ellen Kalwait-Borck, Zum VideoJosef SchönbergerNishta, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Samuel Hassan und Grace. Musik: Margarete Foliewww.herzensweg-gehen.at 

 

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Samuel Hassan: Es ist einfach so schön aufgeregt zu sein; vor ein paar Monaten hatte Samuel Hassan noch eine Vorstellung über was er reden möchte, aber jetzt hat er keine Ahnung, nur das starke Bedürfnis über Gott zu sprechen. Gott immer mehr zu verstehen heißt sich selber immer mehr zu verstehen, seine bedingungslose Liebe zu erfahren; unfassbar, nicht mit Worten zu beschreiben, wenn der Raum nicht mehr begrenzt ist, zeitlos, in diesem Augenblick. Nondualität, Satsangs haben seine Konzepte löschen lassen; Egogedanken voll Angst und Sorgen, zu unterscheiden. Samuel Hassan hat Ellen viel zu verdanken, gelernt in diesen Schmerz zu gehen, Kindheitstraumas, zu diesen verletzen inneren Kindern zu gehen; mit Gott zusammen und Gott sagte: Er war immer bei ihm, den ganzen Schmerz in der Welt der Dualität geteilt; aber Samuel konnte Gott nicht wahrnehmen, weil er so voller Schmerz war; Gott hat mitgelitten auch, wo die Reise immer weiterging; Gott war bei ihm; viele Male gestorben und wiederauferstanden, Samuel eins mit ihm wurde, Gott wird immer bei ihm sein: „Diesen Weg gehen wir gemeinsam“. Täglich werden irgendwo Kinder traumatisiert, das vergessen wir, weil wir zu viel Angst davor haben, in diesen Urschmerz wieder gehen zu müssen, vom Paradies in diese Welt der Dualität; langsam schließt sich diese Wunde in Samuel. Er hat einen Traum, ein riesiges Haus zu bauen, wo alle Wesenheiten willkommen sind; ein Haus, was Halt geben kann, Geborgenheit, Menschen anhört, ein Haus der bedingungslosen Liebe. Wer ihn hört, in diesem Augenblick, vielleicht ein großes Grundstück zur Verfügung stellt, für dieses große Haus braucht man viel Hilfe. Romeo spürt die Hingabe von Samuel; Umarmung. Josef Schönberger spricht von einem innigen Gebet in Bezug auf Samuels Rede; dieses Haus, welches er sich wünscht, alle Heilige und Teufel mit allen Hautfarben, Geschöpfen gibt es schon: die Erde; Gott braucht ganze Planeten, wir können alle Tag und Nacht in diesem Haus wirken. Samuel meint es ganz konkret; wenn Gott will, macht er es; durch diesen Schmerz können wir gleichzeitig diese Euphorie, Freude spüren, unglaublich, wie viel dieser Körper aushält, dankbar, angenommen. Sebastian Neumüller: Der Weg führt durch die Hölle, nach seiner Erfahrung, auch körperlich; für ihn war es wichtig, jemanden zu haben, der die Erfahrung schon gemacht hat; vertraut. Der ganze alte Müll gehört einfach angeschaut; dann ist das Leben einfach ein Spiel, Playfree. Josef Schönberger: Osho hat von einer psychischen Not, nächtliches Herumlaufen in Obstgärten erzählt; zu glauben, es ginge ohne dieses „Geratter“, führt zu einer romantischen Vorstellung von Spiritualität; ohne Mut geht es nicht. Der Schmerz der anderen, auch meiner; wenn es in mir heilt, heilt es auch im außen; „Ermutiger“ für andere Menschen. Suprya: Erwachensprozess, ein „heißer Prozess“, es kann verschiedene Höllen geben, individuelle, verschiedene Wege, genau das, womit du nicht umgehen kannst...#Mehr...# Marialma: viele Prozesse, wo das Leben mit dem Tod so nahe ist; wunderschön, wo der ganze Film sich durch das Nadelöhr zeigt, bewusst wird, dass es eigentlich nur eine Geschichte ist; das tiefe Wissen in dem Nichtwissen, in dieser Liebe gebettet zu sein, wo alles in Liebe geschieht, keine Anschuldigungen. Hingabe, alles zeigt sich in dem, immer wieder. Ellen: Es gibt die schmerzfreie Geburt, die ekstatische Geburt; die meisten Menschen erleben den Raum nicht mehr ekstatisch, dann tut es weh; zurückkommen in den Raum, dann tut es nicht mehr so weh, aber ist intensiv ohne Ende; Erleuchtungsprozess durch die Abspaltungen zurück in den Raum; Körper: Erlebensraum. Nishta: Erlösung geschieht einfach so; zur richtigen Zeit erscheint alles in einem anderen Licht; wir können es nicht machen, niemand mit uns, es ist Gnade. Josef Schönberger: Viele Menschen wo Gott, Nichts, sie erreicht, blöderweise nicht ekstasefähig sind, Schmerz erfahren, deshalb muss auch von Schmerz gesprochen werden, den Mut haben, trotzdem durchzugehen, die dann kommt; Annahme. Marialma: Hingabe, immer wieder in diesem Moment. Sie hat die Gabe bekommen, genau die Blockade in der Körperarbeit bei Menschen wahrzunehmen; sich darauf einzulassen, bewusst auf diesen Schmerzpunkt zu gehen, das Atmen bringt dich direkt in deinen inneren Bereich; öffnet sich, eigentlich simpel, einfach. Nishta: Viele Wege führen nach Rom. Samuel: Wichtig auch Hilfe anzunehmen; Gott ist in jeden von uns. Nishta: Sie weiß, sie kann nicht helfen; etwas geschieht, was größer ist als das, was sie mit Worten beschreiben könnte; auf Augenhöhe, nicht Ich. Samuel: Danke, auch anzunehmen. Ellen: Synchronizität, wo Not ist, ist direkt daneben schon Hilfe, wenn wir es nicht dauert verpassen würden, Impulse mitzubekommen; du bist mein Engel, ich bin dein Engel. Marialma: Es wirkt durch das Ganze; jede Erwartung, eine Enttäuschung, einer zu viel. Ellen: Bei mir nicht. Samuel: Das Ego wie ein großer Bruder, der vor diesen Urschmerz schützen soll; in den Urschmerz gehen, tiefer, tiefer, noch andere Traumas, innere Kinder, Erlösung; Ich, Gott war immer da. Grace: In der Begegnung mit Gott, gar kein Schmerz, Liebe, Geborgenheit, frei von Leid, Ende von der Idee, dass ich es bin, der den Schmerz hat, mit Gott ist nichts schmerzhaft, in diesem Sehen sieht man, was es wirklich ist, Ich-bin es, die Projektion ist nicht mehr da, innen und außen verschmilzt zu einem, als eins, durchgehen, kein Lehrer oder Schüler; es gibt Prozesse, die schmerzhaft sind. Maialma: Dankbarkeit, mit nichts identifiziert; Danke, für alle. Samuel: Von allem befreien, um wieder offen zu sein; Samuel ist nicht religiös, in der Kirche hat Gott zu ihn gesprochen; mit Gottes Hilfe, dieses Haus bauen. Gott ist für Samuel sein höchstes Sein; in der Vergangenheit, bei den verletzten Kinder, ist Gott schon da; in diesen Augenblick trifft Samuel Gott, immer da; vertrauen, nicht daran festzuhalten; Ich bin Gott. Für Suprya war es die „weise Alte“, „Ich bin schon bei dir als es Ohrfeigen gab.“ Die „Weise Alte“, die am Grab stehen wird, ist jetzt schon da. Ellen: Hier und jetzt. was sowieso immer da ist. Samuel Hassan: das Leben.

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Sharing Nonduality, Suprya: Pulsieren in dem einen Einzigartigen

Sharing Nonduality, Ende Sept., Anfang Okt. 2017  im Schleglbergseminarhof, mit dem Spontan-Vortrag von Suprya, mit von links nach rechts im Video Zum VideoJosef Schönberger, Samuel Hassan, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Nishta und Grace. Musik: Margarete Folie, www.herzensweg-gehen.at 

 

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Suprya: Es ist immer so beides, wie eine schüchterne Ängstlichkeit und gleichzeitig ein totales Ja, sich hier dem auch zu stellen. Ihr Vortrag, Einladung: „Mühelos sich der Absichtslosigkeit überlassen, hinsinken in die Existenz der Liebe, wie Laub das leise von den Bäumen zur Erde fällt.“ Sich Schichten in den Weg legen, um dahin zukommen, was Suprya die Schwelle nennt, eine Einladung hinzusinken, auf die Reise zu gehen, an diese Schwelle. Immer mehr hin zu dem ganzheitlichen leiblichen Erfassen; Körper, Geist und Seele als das Lebendige; rein mentales Erwachen, ein unvollständiges Erwachen. Hinzusinken bis zu dem Moment, wo es endet, des Schleiers, des Tores, um sich da hinzuhocken und dort zu bleiben, sich zu stellen, bereitmachen, ergreifen zu lassen; du kannst nicht willentlich über diese Schwelle gehen; keiner kann dich „rüberwinken“. An dieser Schwelle besteht die Möglichkeit, sich von diesem Wunderbaren ergreifen zu lassen; jeder hat diese Momente schon erlebt, wo es dich nicht mehr gegeben hat, versinken in Hingabe, Staunen, Nichtwissen, Glanz, wie neugeboren zu sein, in diesem Moment. Auf diesem Weg zum Tor ist es nicht immer einfach, ein Weg nach innen; Hindernisse, Gefühle, traumatische Erfahrungen, unerwünschtes im „Keller“ hockt, noch in jeder Zelle und wartet auf Befreiung, Persönliches, Kollektives, Weltenschmerz. Dieses volle Begreifen ist unvollständig, solange wir den ganzen Leib nicht mit hingegeben haben; manchmal Einzelbegleitung notwendig, Schutz. Suprya hat so viele Tränenseen abgeweint, fassungslos, immer wieder vor der eigenen Gefühlswelt gestanden, immer noch weiter; es wird immer leichter, sich dem zu stellen. Viele 1000 Male immer wieder durch das Tor zu gehen; du weißt um das, diese Weite dahinter. Einladung den Körper wahrzunehmen; Gefühle, es schwingt im offenen Raum. Wir haben diese Sehnsucht nach diesem „Wunderbaren“, wir setzten oft Köpfe auf diese Sehnsucht, Sehnsucht nach.., Suprya sagt: „Hau den Drachen die Köpfe ab!“ Lasst euch auf die Sehnsucht ein, nach dem, was keinen Namen hat, diese Sehnsucht führt euch an das Tor; aufregend, es lohnt sich. Vielleicht ein Hinaus und Hineinfallen, aber das macht nichts. Es ist Suprya eine Freude, Menschen zu dieser Schwelle zu begleiten, da gemeinsam zu warten, alle im Satsang: Da sitzen wir nun, wir wissen nicht weiter, wie schön! Es kann niemand von „dort“ berichten, es bleibt ein hilfloser Versuch es zu beschreiben; es wird soviel Schönheit offensichtlich, immer wieder neugeboren zu werden in diese Unschuld hinein, dieses Unbekannte, Nichtwissen; man kann es einatmen und sich entfalten lassen; eine Wachheit im entspannten Dasein. HO: Und dann ist die Schwelle vollkommen verschwunden, weil es das Drüben und Herüben nicht gibt und es sich selbst bezeugende Totalität der Erlebnisenergetik einfach seiner selbst gewahr ist, in jedem Moment, das Erleben und Erkennen ein und dasselbe ist und das Erkennen verschwindet,...#Mehr...# weil der Tiger muss nicht immer sagen: „Ich bin jetzt in der Achtsamkeit.“ Sowieso nichts anderes passieren kann als der Wille des Seins; man könnte sagen, dass es gerade die reine Körperlichkeit ist, die diese Flausen der Geistformen auch noch hineinnimmt in die Familie, weil der Hintern und die Schultern ohnehin zu Hause sind; kann auch diese Ideen darüber, Trennung schaffen, Heimfallen runter wie der Apfel vom Baum; es gibt nur Natur, alle sind Natur. In allem wohnt der Zauber inne, der sich verwirklichen will; etwas wartet oder auch nicht; das Diskrepanzenspiel des Geistes ist genauso völlig eins. Eine Besucherin spricht über die Stille und das Wegrutschen und mit dem Fokus woanders zu sein, Sehnsucht nach dieser Grenze, Warten; hadern mit dem Körper; gleichzeitig etwas, was das sieht. Suprya: Etwas weg haben zu wollen legt sich nochmal etwas drauf, einfacher: Es einfach nur zu bezeugen. Über körperliche Schmerzen, Widerstand, genau anschauen, Helligkeit, mit dem Schmerz „pulsieren“, total darauf einlassen, es weitet sich. Innere Kind, ich bin alleine, mit diesem Tränenfluss, Liebe, geborgen in mir, sich dem, was da ist zu stellen, empfangen, anzunehmen. Was ist gerade hier, das andere ist nicht greifbar. Vorstellungen wie ich zu sein habe, Ärger, Konventionen; das, was da ist, ist da, zu bemerken: so bin ich gerade; es verändert dich. In dem Moment, wo es gefährlich wird, bleib da, das ist Lebendigkeit. Sebastian Neumüller: Es passiert genauso der Verstand, es wird nur kein Problem mehr daraus gemacht; im Moment reagiert man, auf das, was ist, Gedanken kommen von selber, beobachten, komplett tief hineinzuschauen, wie funktioniert der Verstand; der Weg zu diesem „es ist wunderbar“ ist mit viel Schmerz verbunden, der Weg in den Himmel führt durch die Hölle. Marialma: In der Natur fließt es, da wird nichts benannt, es geschieht; Sprechen geschieht, keiner spricht; alles nur Bewegung; Wut, Energie, die fließt, auftauchen und fallen, so simpel; pulsieren in dem Einen einzigartigen. Nishta: ein ständiges Erforschen, bewusst damit sein ist die Erlösung; immer im Jetzt, Achtsamkeit auf allen befindlichen Möglichkeiten; letztendlich in einer hingebenden Form ans Leben. Eine Besucherin: die Konditionierung, ich muss immer freundlich sein, nicht wütend sein, sich selbst verurteilen, weil ich nicht selbstlos bin; die Identifikation mit dem Ärger, Traurigkeit, Selbstzweifel, Leiden; Vorstellungen; wer bestimmt, was gut ist? Suprya: Jetzt ist der Moment den Drachen den Kopf abzuhauen, es gibt immer diesen Moment anzuhalten und sich wahrzunehmen, es geht auch beim Autofahren, beim Ärger; wenn etwas wichtig ist, wird es ganz von alleine auftauchen. Nishta: Wenn dieses Stopp nicht funktioniert, ist es auch okay. Marialma: Desto mehr Rezepte und Vorstellungen, desto mehr wurde sie total verwirrt und unsicherer; jeder ist einzigartig. Nishta: Auch Ärger ist okay. HO: Wo du nicht weißt, wie und was, da ist es klar. Besucherin: Alles ein Ausdruck des Lebens. Suprya: Die Geschichte kann ein Ausweichen sein. Eine Besucherin sagt, ihr reicht es nicht zu wissen, dass Ärger okay ist, es geht immer weiter und kommt zum Leid. Nishta: Das Leid darf absolut sein und leitet ein direktes Nachforschen ein. Josef Schönberger sagt, diese Runde dient dem Dialog von allem und nicht der Therapie von Zweien. Romeo nimmt eine Spannung im Raum wahr. Josef Schönberger ist angefüllt mit Stimmigkeit, von dem, was Suprya gesagt hat; er beschäftigt sich viel mit dem Verhältnis zwischen Spiritualität und Reden, was macht Sprache mit uns? Die Sprache kann Spiritualität einkreisen und annähern; der Sprache nicht den Raum zu geben, den ganzen Nebel zu erzeugen, weil die Wörter stimmen ja nicht. Nishta: Aber erstaunlich, wie dich Worte doch sehr im Herzen berühren können, dieses, was nicht mit Worte ausgedrückt werden kann. Marialma: Es kommt darauf an von welcher Quelle diese Worte kommen.

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Begrüßung und Vorstellungsrunde, mit von links nach rechts im Video Samuel Hassan, Sebastian Neumüller, Zum VideoJosef Schönberger, HO, Suprya, Marialma, Romeo, Rama, Nishta und Grace. Musik: Margarete Folie, www.herzensweg-gehen.at                         Das kurzes Video der Begrüßungsrunde ansehen

Devasetu begrüßt alle Teilnehmer zu Sharing Nonduality, das erste Mal im schönen Seminarhof Schleglberg; es braucht nicht zu kommen, was uns Sicherheit gibt, es ist schon da, es wird vielleicht jetzt offensichtlicher werden; es wird zusammen geteilt und ausgetauscht, wir sind eins. Alle LehrerInnen und Margarete (Grace), Musikerin, stellen sich kurz vor. Rama: Hier und jetzt, worum es geht, hier und jetzt sich zu begegnen ist, was Freude macht.

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Sharing Nonduality: Nicht wissend, fehlende Worte und Freude

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit der Abschluss-Sharing-Runde, mit von links nach rechts im Video) Samuel Hassan, Marialma, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Rama, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Suprya, Nishta und Patrick. Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied u. Yashu Böhm: www.heil-verzeichnis.de/dideridoo

 

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Zu Wort kommen Samuel Hassan, Kerstin Landwehr, Yashu Böhm, Devasetu, Suprya, eine Besucherin, Marcus, Ellen Kallwait-Borck, Nishta mit Reflexionen, Feedback des gemeinsamen Wochenendes und Danksagungen von Herzen an Devasetu und Daniel Stötter für die Organisation und allen Lehrern und Teilnehmern für die nährende, gemeinsame Zeit; Austausch, Inspiration, menschliche Begegnungen, alle verbunden und gleiche Essenz im Herzen, in die Welt duften, reichlich beschenkt, Highlight des Jahres für Devasetu, erfüllt, dankbar, freie Vernetzung, auch die Zuschauer wirken mit ein, in den Alltag miteinfließen, Sicherheit, eigene Kraft, andere Spiegel, neue Impulse, gesättigt, wohlig, nichtwissend, fehlende Worte, Freude, teilen.

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Sharing Nonduality, Daniel Stötter: Scheitern in die Gewöhnlichkeit

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und (von links nach rechts im Video) Rama, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Daniel Stötter, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Nishta, Suprya und Marcus.

Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied .

 

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Daniel Stötter sagt, er hat etwas Hemmungen den Begriff Nondualität zu verwenden, er trennt es für sich etwas, den radikalen Hinweis auf Ganzheit und die persönliche Entwicklung von der Verwicklung zur Entwicklung und er hat auch das radikale Hinweisen darauf in sich; weiß, dass es für manche Systeme / Körper nicht so passend ist. Freude an beiden Richtungen; letztendlich zusammenfließend. Er erzählt über sein erstes ..., macht ein symbolisches Geräusch / Geste, eine Geschichte, manchmal ist es gut für den Verstand Geschichten zu hören. 19J., keinen Meister, nicht verbunden mit einem Prozess, Weg; unerwartet. Dieses, macht das Geräusch, das kann man sich nicht vorstellen, nur Hinweise geben auf die absolute Einfachheit; in der Person gab es keine Veränderung, nicht verstehbar. Erst danach kam die Beschäftigung damit, die erste Resonanz zu Ramesh Balsekar, besuchte ihn in Bombay in seinem Wohnzimmer, hat es genossen seinen unaufhörlichen Hinweis zu hören auf diese Einfachheit; es ist nicht möglich es zu fassen, das Einfachste, es auszudrücken hat er in dem Geräusch / Geste gefunden. Ein paar Worte dazu, so was wie: Das ist alles; keine Möglichkeit, dass etwas anders sein könnte, nicht verschieden von (Geräusch / Geste). Daniel Stötter erzählt eine Geschichte über Wellen im Ozean, die sich treffen und sich darüber unterhalten, dass es den Ozean geben soll; die verschiedenen Aussagen und Versuche den Ozean zu finden; diese Wellen werden nie den Ozean erfahren, erreichen, bekommen kriegen, weil sie nicht verschieden sind vom Ozean. Eigentlich keine angenehme Botschaft; viele drücken es unterschiedlich aus, nichts verschieden vom Ozean; das Schlimme ist, dass diese Botschaft nichts für die Person bringt. Es erfolgt ein Austausch über den Spontanvortrag. Wellen, Tropfen, Ozean zu sein; man kann nicht nicht sein, jede Rolle zu spielen in diesem Theater; dieser Seher, der Sprecher verschwindet in Dem (Geräusch / Geste). Es ist doch lohnenswert darüber zu sprechen, auch wenn es nicht sagbar ist;...#Mehr...# die Frage, wie es genau für Daniel Stötter war, was von Sterben, Berührtheit, alles verändert und nichts. Erkenntniswellen, rein und raus, Veränderungen im System, emotionale Schmerzen, von hinten aufgerollt worden; mehrere, Daniel Stötter macht wieder dieses Geräusch/ Geste, Welle und Ozean sehr treffend, Ozean das, was ist, nicht erkennen; Wellen kann man erkennen, schließt Erkenntnisse, Heilung nicht aus; nicht als Abwertung gesehen, nicht verschieden, Wertschätzung. Für Marialma war es absolutes Sterben; Schmerzen, das ganze System aufgegeben hat, mehrmals, Konzepte sterben, nachdem (Geräusch / Geste) ging es für sie erst richtig los. Der Titel des Vortrags: Nondualität und Scheitern in die Gewöhnlichkeit. Der Hinweis, dass es so gewöhnlich ist, es passiert Weite, Enge, Stress, Emotionen, Stille…, gewöhnlich, absolute Einfachheit. Jede Welle so kostbar ist, was den Ozean ausmacht; nicht zu begreifen, der Verstand kann nicht anders, als nachzufragen, der Verstand kann verdauen und Mittagsschlaf machen. Hilfreich, wenn der Verstand vorher davon weiß, der Verstand beim Erwachen beruhigt ist; kein Zeitfluss, keine Person die Erfahrungen macht; alles, was kommt und geht, kann Es nicht sein, kein Gefühl, Ereignis oder Erlebnis; was immer schon da war. Satoris verschwinden wieder; nicht dran festhalten. Aspekt von Zeitlosigkeit, es passiert nicht zu einem Zeitpunkt, da immer schon Das war, einfach. Die Einleitung; schwer unter Nondualismus zu fassen und gleichzeitig von der allerersten Minute bis aufs Tiefste Nondualität; keine Gleichmacherei, absolute Hochachtung, auf die Diskrepanz immer wieder hingewiesen. Sowohl also auch. Für Marialma, radikal alles wegzunehmen, wo man in sich wirklich baden kann; das Leben nimmt dich radikal, jede Schattenseite gesehen wird, kein Entkommen; vor dem Seher, der Wahrnehmung, Gewahrsein, alles entschwindet, nicht mehr hinterfragt wird; hinter dieser Stille, Tieftiefschlaf; kein Rezept. Erleichternd zu hören, dass das Leben einfach ist; es fällt viel Ballast weg, es kommt so, wie es ist. HO benutzt in seinen Veranstaltungen gerne den Begriff der Verifizierung; das klare Erkennen und der Schock des Verschwundenseins, völliges Zusammenbrechen jeder konzeptualisierten Verständnisvorstellungen; ein Prozess dieser Egolösung; absorbiert es sich dahinein. Bei Ramana Maharshi glaubwürdig die Vasanas abgesoffen. Diese Reifung in diese Subtilität, immer feinere Bezeugung, immer stiller; die Feinsinnlichkeit des zölibatären Erlebens, die Vertiefung, Absorption ins spirituelle Herz. Surfen in verschiedensten Schichten, wie freier Schamanismus; natürlich kann sich nie verändern, was sich erkannt hat, weil es kein Zustand ist. Es scheint wie eine Wahlmöglichkeit im Nektar völlig abzusaufen oder einfach das Leben wirklich mit Herz und Freude total zu genießen; noch weniger, noch weniger; kein Prozesscharakter; immer in der Justierung, noch feinere Justierung des ewigen ersten Momentes, Alpha, Omega; dieses (Geräusch/ Geste); dieses promte Erleben. HO lebt immer noch viel zu gerne; die völlige Auslöschung jedweder Tendenz; bis ins Quantenfeld sich feiner vibrierend, sich selbst verkostet, dieses ewige Leben.

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Sharing Nonduality, Nishta: Nicht endende Liebe

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Nishta und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Nishta, Samuel Hassan, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marcus und Suprya.

Musik: Duana www.facebook.com/duanadaslied .

 

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Nishta bittet darum, einen Moment mit in die Stille zu gehen, bequem sitzen, in sich diesen stillen Ort aufsuchen, wo unser Zuhause ist, wir immer zu jeder Zeit sein können, die Stille, die uns alle ohne Worte miteinander verbindet, die uns eint; da sind keine Fragen, keine Antworten, alles ist eins; da ist kein Tun-Wollen, kein Machen, alles geschieht. Aus der Stille kommt die Erkenntnis, das Erkennen: Ich bin eins; ich war nie getrennt, eins in Allem, alles ist in mir, alles darf geschehen, Es hat keine Absicht. Nishta sagt, ihr kleines Herz ist ganz aufgeregt und es ist gut so; sie, die mit dem, was ist, da sein muss, ganz ahnungslos, was durch sie kommt. Die Liebe zu ihrem Meister Osho hat sie wohl hier hergebracht; sie hatte in ihrem Leben gute Lehrer: Bert Hellinger, Marshall Rosenberg, viele andere, aber ein Meister ist für sie noch etwas anders. Tief in ihrem Herzen wohnt Jesus, immer schon, als es ihr eine Weile sehr schwer zu leben war, kam Osho, diese Liebe, die sie auch schon im Herzen über Jesus gespürt hat. Ihr Name Nishta, von Osho, hat mit Hingabe zu tun, ihre ganze Liebe hat sie Osho gegeben, dadurch kam so viel zurück, vieles konnte heil werden; diese Liebe hat nie aufgehört, Osho ist jeden Tag neu, die Verbindung macht sie ständig neu und frisch, jeden Tag. Die Liebe, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück; keine Trennung, kein „ich muss den Meister jetzt loslassen“. Die eigene Meisterschaft kommt ins Leben durch den Meister, es fließt hin und her. Nishta ist sehr dankbar für diesen Meister und auch den Lehrern, von denen sie sich auch nicht wirklich verabschieden muss, sie liebt sie, alles war wichtig, alles war gut. Von Moment zu Moment hat sie keine Ahnung, was in ihrem Leben geschieht, da ist ein absolutes Vertrauen ins Leben. Behütet, geschützt, gehalten sein in diesem Vertrauen, dieser Hingabe an das Leben; da ist nichts falsch, nichts richtig, kein Zweifel, da ist Hingabe, sie hat es sich nicht ausgedacht für ihr Leben. Dieses Leben so zu leben, dafür ist sie jeden Tag sehr dankbar; darf es teilen, teilen ist ihr so ein großes Bedürfnis, keine Wünsche mehr. Nishta ist erstaunt und gerührt, als ob sie sich zum ersten Mal zeigen würde; freut sich, dass alle da sind, damit dieses geschehen konnte. Kerstin Landwehr bedankt sich, als ob Osho über eine Rose gesprochen hätte. Ein Verneigen vor Nishta, das Sein, findet statt. Von Suprya kommt der Vorschlag, das Thema des Vortrags hätte vielleicht sein können: lasst Blumen aus eurem Herzen und Händen aufsteigen und sich verströmen und einfach da sein. Ellen Kalwait-Borck erklärt, sie hatte viele Lehrer, aber nie einen Meister, sie war gezwungen es irgendwie in sich selbst zu erfahren und es ist wunderschön von Nishta mitgeteilt zu bekommen, dass es tatsächlich auch über die Hingabe an den Meister geht;...#Mehr...# sie sagt, sie wird öfters „als Tür“ benutzt. Marialma bedankt sich, alles ist Meister, jede Blume, Natur, es wird alles, alles berührt; es schließt sich irgendwann nichts mehr aus. Samuel Hassan spricht über das Verbeugen, wenn du einmal dieses Sein, diese Quelle, Gott, spürst, wahrnimmst, hörst, dann bleibt dir gar nichts anderes übrig, als dich ganz tief zu verneigen, vor so viel unglaublicher Schönheit. Es muss geteilt werden, den Menschen näher gebraucht werden, weil, es löst einfach alles; total im Jetzt, da gibt es nichts anderes mehr, unbeschreiblich, man kann es nicht in Worte fassen; der Mensch kann nur seine Dankbarkeit ausdrücken, einfach nur Danke! Marcus beschreibt, wenn alles Menschenmögliche durchgelaufen ist, will der Kopf auch noch mitmachen; kann sich ausdrücken wie: „Für dich tu ich alles, dein Wille geschehe“... Nishta erzählt, für sie ist es alles einfach wunderbar, mehr nicht und ist für das Teilen so dankbar; Halleluja. Es folgt Musik von Duana.

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Sharing Nonduality, Ellen: Die erleuchtete Haltung, ja zu sagen zu dem, was ist, was ich fühle

Sharing Nonduality, Juni 2017, mit einem Spontan-Vortrag von Ellen Kalwait-Borck und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Marialma, HO, Kerstin Landwehr, Suprya, Samuel Hassan, Gopal, Marcus und NishtaMusik: Duana www.facebook.com/duanadaslied/ Yashu Böhm,Zur Webseite www.heil-verzeichnis.de/didgeridooZur Webseite.

 

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Ellen Kalwait-Borck, Heilpraktikerin für Psychotherapie, spirituelle Lehrerin, Spontan-Vortrag, „erleuchtete Haltung“, egal ob „erwacht“ oder nicht, wie ich mit mir bin. Ellen Kalwait-Borck hat Methoden entwickelt, spirituelle, aber auch Traumata mit beachtend. Ein Konzentrat im Vortrag, mehr auf ihrer Internetseite. Die deutsche Bevölkerung ein durch traumatisiertes Volk, Methode für „Normalneurotiker“ (einigermaßen stabiles Erwachsenen-Ich), nicht für strukturelle Störungen geeignet. Erste Teil: Etwas wird getriggert, sich bewusst werden, ob es etwas Altes ist. Gefühle, Sinnesorgane, nicht die Traumagefühle, abgespaltenen Teile, die zurückkommen. Bewusst das innere Kind fühlen, jemand, der mich in mir hält. 2. Teil: Das Göttliche erschuf sich einen Spiegel, Mensch. Sich im Spiegel erkennen; der Spiegel, seiner eigenen Göttlichkeit; Irrtum, der Geist glaubt Materie zu sein oder darüber zu stehen. Der Gedanke hat nicht der Mensch, man könnte von wir (Elementarwesen und meine Göttlichkeit) sprechen, letztendlich möchte das Seele durch Mensch heilt. Alles wieder zur Verfügung stellen, nur fühlen, nicht das Leid sein, der Cortex bleibt erhalten, das Selbst kann sich erkennen. Schwer, das paradoxe System linear auszudrücken. Es folgt ein Beispiel, mit dem Kindanteil, Seele korrespondieren, sich vor sich selber preisgeben. Die „erleuchtete Haltung“: ja sagen zu dem, was ist, was ich fühle, so wie ich zu mir bin so ist das Außen zu mir. Der erwachsene Anteil, hier und jetzt, Ich, was sich um alle Anteile kümmern kann, ist hochgradig heilend, ein Thema, wenn das Gefühl kommt, draußen ist das Problem, runter tauchen bis zu den Wurzeln, die noch im Eis sind, hinspüren, fühlen, Voraussetzung: nicht mitten im Trauma, nicht haltlos zu sein, ansonsten Unterstützung holen! Die falschen Selbstbilder lösen sich auf. Thema Liebeskummer, inneres Kind? Im Hier und Jetzt Liebeskummer trifft evtl. die volle Wucht des nicht getragenen, nicht gefühlten Babys, Traumaebene. Alles, was ich fühle, ist in mir und letztlich mein Problem. Gefahr von noch mehr Abspaltung, es braucht immer irgendwo einen Halt, da ist Ellen Kalwait-Borck sehr pingelig mit. Es folgt eine Diskussion: Psychotherapie, Seele, Göttlichkeit, Erfahrungsgrund, scheinbare Heilung, Spiritualität nötig für Traumaheilung? Beginnende Psychose noch auffangen, spirituelle Krisen, spirituelle Lehrer, Leid weiterführen, Gnade zu finden, was ich brauche, Körper-Geist-System will Entspannung im Bauchraum, im Körper zu Hause, heil. Ein Wunder, es ist Eins, es ist ein Herz, die eigene Kraft wirkt, Dankbarkeit. Dieses absolute Sterben in jedem Augenblick und wiedergeboren werden, das in dem auch entschwindet, absolute Mitgefühl, weil bekannt.

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Sharing Nonduality, HO: Die Vibration des Lebens in dir selbst, in allen Geschöpfen

Sharing Nonduality, Juni 2017, Darshan mit HO und (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Nishta und MarialmaMusik: Yashu Böhm,Zur Webseite www.heil-verzeichnis.de/didgeridooZur Webseite .

 

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Das ist das Wunder, das es immer anders kommt, das Leben weiß einfach, wo es sich hinbewegen möchte. Die reine Verkörperung, wo der Geist aufgefressen wird vom Körper; die Augen, die sehen, Interaktion, jetzt erweitert sich der Rahmen. Die Welt ist voller Geschenke, sperr dich nicht aus, Heim ins Innerste. Diese einfache Verkörperung ist nicht abhängig von dem Bündel der Gedanken. Der Geist kann sich nicht selbst auslöschen, daher bleibt ihm nichts übrig als einfach es zu lassen. Die Option, wenn es sich darin hinein entspannt, in diese Hineinentspannung; in der Urresonanz ist einfach die Verkörperung, wenn der Berg Arunachala still ist, dann fallen irgendwann alle zu den heiligen Füßen hernieder; irgendwann werden alle Häupter sich beugen. Diese reine Verkörperung ist der Urpointer, trägt in sich auch das Gestoppt sein, so unmittelbar, dass keine Zeit bleibt, etwas verstehen zu können oder nicht verstehen zu können; plastisch in der Energetik, alles lässt sich wieder ausloten, es wagt wieder zu atmen, den Herzschlag zu spüren, es wagt wieder ganz körperdurchlässig die Leere in der Körperlichkeit (Leere= die Fülle), dieses eine Selbst. Vergiss, was da gesprochen wird, Unterhaltungsbeiwerk für den Geist, daher lassen wir die Intelligenz einfach arbeiten, die Rückbesinnung auf die Selbstorganisation in allen Energieformen. Dieses Wunder einfach, dass es sich sieht, durch so viele Augen; nebenbei die Justierung der Instrumente des Orchesters erlaubt, die neu bespielbar sind, wenn es in der Soheit, in der Bestandsaufnahme des Momentes gestoppt. Diese Entwaffnung des Geistspiels, du bist ausschließlich und ganz total bei dir, ausschließlich; wenn du ausschließlich bei dir bist, kannst du mit allen in Beziehung treten. Diese Multiplastizität des Lebenswagnisses, die Justierung des Fahrzeugs in der offenen Weite. Der Lebende macht sich ständig neu zum Narren, die wirklichen Narren vertrauen aber den Gedankenfäden nicht mehr, ganz bei dir kannst du herausspringen aus den Fäden der Gedanken. Was oder wer auch immer es ist, das alles trägt, wenn es ein Moment still ist. Alle Gedankenformen wollen dahinein Heim kehren, in diese Herzhöhle; ich bin jetzt einfach hier. Das ganze System steht zur Verkostung zur Verfügung, durch alle Schichten; hinein schmeckendes, spürendes, fühlendes, vibrierendes Selbst, das du bist. So offensichtlich, wie absolut ist doch die Suche nach Gott; wir stehen mitten im Wasser und suchen nach dem Wasser. Rama besingt HO, Ehrerbietung und Dank; Verneigen vor denen, die noch weniger und noch weniger werden, unglaublich zu erkennen, dass das Leben es erlaubt, wenn du es dir erlaubst! Das ist dieses Wunder, dass wir in der Feinjustierung unserer Sinneswerkzeuge ständig reifen, wenn es immer wieder auf null gestellt ist; frisch in Deckungsgewahrsein, neu entdeckt wird in jeden Moment.,,#Mehr...# Das Bündel der Gedanken ist nicht vertrauenswürdig, irgendwann bleibt die reine Körperlichkeit; es geschieht ständig mittendrin. Das Leben urplötzlich sich da, so zu sagen, einfach so gebärdet. Das Allerinnerste, das ist so nahe, weil du es bist und du es nicht erreichen kannst; dieses Innerste in dir und dieses Innerste in mir ist in Wirklichkeit ein Innerstes, du weißt es, bevor du drüber nachdenkst. Noch tiefer in dir, noch tiefer sind wir verbunden hier; alle Körper in einem Grund. Ramana bedeutet das Herz, dieses Innerste, der innere Guru und Intelligenz in allen Geschöpfen, in allen Energieformen. Bevor du irgendeinen Gedankengang im Mind aufnimmst, erfährst du tiefe Momente zu Hause, dennoch ist es wertvoll im Raumzeitspiel als Mensch jede Unterstützung anzunehmen; in diesem neu Gehenlernen, in dir verweilen, während du in dieser Welt dich bewegst, in Kontakt trittst mit dir. Das Leben weiß, was geschieht; das Denken kann ziemlich verwirrend sein. HO sagt, er hat es irgendwann sein gelassen, wenn ich es ganz sein lasse ist das Richtig und das Falsch verschwunden; wenn Es ganz zurückfällt, arbeitet das Leben wie ein Apfelbaum. Das Bild, den schweren Kopf mit den vielen Gedanken immer wieder neu zu den heiligen Füssen ablegen zu dürfen. Menschen leiden, weil sie glauben sie denken, wenn es sich löst von diesen Gedanken wird es wieder spürbar; die Vibration des Lebens in dir selbst, in allen Geschöpfen. Immer wieder neu, immer wieder neu.

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Sharing Nonduality, Gopal: Referat über Traumaheilung

Sharing Nonduality, Juni 2017, Referat von Gopal Norbert Klein mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.

 

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Es geht um die Vorgänge im Nervensystem, Informationen, das Nervensystem hört mit. Gopal erzählt über seine Geschichte, über die Suche, was mit ihm los ist, Psychotherapie, bei spirituellen Lehrern sitzen, niemand konnte helfen. Es kam der Begriff „Trauma“; hoher Erregungspegel, die Ebene des autonomen Nervensystems, was wir nicht bewusst steuern können, der Körper hat sein Eigenleben, diese Ebene zu treffen ist die ganze Traumaarbeit. Traumatherapie, im wesentlichen Körperarbeit. Die Vorgänge im Bauchraum gehören zum größten Teil in die Kindheit, Schutzreaktionen. Auch Erwachsene haben nach Schocktraumen rasende Systeme mit psychischen Konsequenzen, was rein biologisch ist. Wir sind Säugetiere und reagieren auch so, Kampf, Flucht, tot stellen; autonomes Nervensystem, Ohnmacht, abschalten, Folgesymptome. Die hohe Aktivierung über den Körper entladen, frei schütteln/ zittern. Entwicklungstrauma: die lebensbedrohliche Situationen über längere Zeit, während der Entwicklung erzeugt andere Gehirne; wir leben in unserer Kindheit. Diffuser, nicht greifbarer Leidenszustand, das Nervensystem ringt um das Überleben 24 h am Tag. Meditation, Spiritualität nicht unbedingt sinnvoll, es heilt so nicht, Heilung – in den Körper zurückkommen, mit dem Überlebensteil arbeiten. Cortex (Hirnstamm) wird abgeschaltet, runtergeschaltet bei Gefahr, es geht darum an dieser Stelle es wieder kohärent zu machen; Basis an Stabilität schaffen, Gefühl von Sicherheit. Gefahr: Selbstwirksamkeitsgefühl nicht vorhanden – spirituelle Texte lesen; Reinszenierungen aus den tiefen Schichten, sich in die Einsamkeit fallen lassen funktioniert so nicht. Hilfe, die Reinszenierung zu beenden, Lebendigkeit, es kommen anderer Gefühle. Traumatisierung, nicht verbunden sein, die tiefen Nervensystemschichten; wieder verbinden mit anderen Nervensystemen. Zu kleines Containment für Emotionen, nur eine Abspaltung; Sicherheit herstellen, Containment wächst durch eine sichere Bindung. Kollabieren in die Unterwerfung als letzte Möglichkeit, die Situation zu lösen, der älteste Schaltkreis im Nervensystem. Kein Zeitgefühl mehr bei traumatisierten Menschen, verwechseln mit Hier und Jetzt sein. Hinein sinken lassen in die Traumagefühle, geht für die meisten Menschen nicht, wichtig, dass der Cortex nicht offline geht, neue Informationen reinkommen / einsinken können. Es folgt eine Diskussion zum Thema und teilweise Erfahrungsberichte und weitere Informationen...#Mehr...# Aus der Erstarrung rauskommen, Körper bewegen, sich drücken. In Sicherheit kann die Heilung geschehen. Berührung, Blickkontakt, sicherer Bindung; vorsichtiges vorgehen, System nicht überfluten. Traumatisierung an den Hauptressourcen, Berührung; Hauptpersonen, die Angst auslösen; über anderer Kanäle vorgehen. Leichtfertigkeit im spirituellen Rahmen, Meditation, damit sein. Traumatisierungen werden nicht leicht gesehen; Unterschied/ Verwechslung meditativer Zustand und festgehaltener Zustand. Den Menschen da abholen, wo er ist, Trümmerarbeit in der Psyche; Deutschland komplett bindungstraumatisierte Gesellschaft, Kompensationsvorgänge in der Gesellschaft. In der Aktivierung etwas Neues/ Sicheres/ Kontakt geschehen kann, Ohnmacht, Echo im Nervensystem; nicht versuchen die Ohnmacht oder Erstarrung zu fühlen, handeln. Selbstwirksamkeit, Dosierung in der Verbindung, heilen, analog zum Nervensystem. Der Körper kontrahiert, weil er Gefahr erwartet, sich schützen will – Sicherheit herstellen. Traumatisierte spirituelle Menschen rausholen aus diesem immer wieder Rein-in-den-Schmerz; zu hören du kannst nichts tun kann gefährlich sein. Mit dem Nervensystem arbeiten, Sicherheit ist die ganze Arbeit. Es geht noch um Oshomeditionen, wo sich der Körper von alleine bewegt. Heilung kann nur geschehen, wenn der Cortex online bleibt, bewusst bleiben. TRE, Überlastungszittern wird ausgelöst.

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Sharing Nonduality, Suprya: Der Guru wird verschwinden, denn die Liebe ist frei

Sharing Nonduality, Juni 2017, Spontan-Vortrag von Suprya mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.

 

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Supryas Vortrag geht um das Thema: Am Ende wird der Guru verschwinden, denn die Liebe ist frei. Im Zen-Buddhismus gibt es den Satz, „Triffst Du Buddha unterwegs, töte ihn“. Damit ist nicht gemeint, alle spirituellen Lehrer um „die Ecke“ zu bringen. Wenn du Buddha erkennst, erkennst du es auch in dir. Es gibt viele Wege zum „Erwachen“; zu realisieren, dass es keine persönliche Erleuchtung gibt, wenn du erwachst, erkennst du das Leuchten der Welt. Schon immer da, alles was erscheint, eine Reflexion des Einen ist. Der eine Weg ist der Leidensweg. Ein wahrhaftiger Lehrer ist innen hohl, ein Bodhisattva kann nichts mehr für sich behalten, auch nicht die Liebe eines Schülers für sich beanspruchen. Der andere Weg ist der Weg der Liebe. Sich verschenken an den Lehrer oder an alles, was dein Herz öffnet, kann dich auf den Weg stellen. Was ist es, was euch atmen lässt und da sein lässt und öffnet, wie fühlt sich diese Energie an, wie weit öffnet es sich? Einfach in diesem Liebesstrom fließen, das visualisierte Objekt der Liebe immer kleiner werden lassen, bis es sich aufgelöst hat. Ist die Liebe auch verschwunden, braucht diese Liebe ein Objekt, sie verschmilzt mit dir selber; du bist Buddha, du bist Gott, es ist alles in dir, was vermeidlich außen erscheint. Bei Suprya war es zunächst das Hineinfließen in Samarpan, wie ein Durchschwimmen durch seine Augen, plötzlich war er nicht mehr greifbar. Suprya sagt, sie hat ihren Lehrer gegessen und verdaut, vollständig; integriert und aufgelöst, trotzdem ist diese Dankbarkeit und Wertschätzung immer noch da. Es braucht ihn nicht mehr, weil sich diese Liebe in diese Weite aufgelöst hat. Die Liebe ist stiller geworden, die Liebe hinter der Liebe, alles mit Liebe durchtränkt, selbst das Ungeliebte ist geliebt. Der Moment, wo der Guru verschwindet, den man nicht machen kann. Suprya hat die totale Bereitschaft, die Projektionen von ihren Schülern zu empfangen, der schönste Moment, wenn sich der Lehrer oder die Lehre auflöst. Samuel Hassan bedankt sich, ...auch bei offenen Augen kein Raum und keine Zeit, dieses Wunder mit Euch hier zusammen zu sein, unbeschreiblich diese Schönheit. Wenn man nicht mehr weiß, wo man ist, wie gigantisch ist denn das, es wird alles so unreal. Ellen Kalwait- Borck singt am Klavier: „Ich sage ja zu mir, ich sage ja zu dir, ich sage ja zu allem, wie es ist.“ (Und manchmal, vielleicht, oder auch nein, nein, vielleicht später ein ja.)

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Sharing Nonduality: Was immer frei und heil ist

Sharing Nonduality, Juni 2017, Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait- Borck, Gopal, Marialma und Nishta.

 

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Kerstin Landwehr spricht 15 Minuten über ganzheitliche Realisation und ganzheitliche Befreiung im Sein; integrieren, was aus dem Moment geboren wird. Gleichzeitiges Erscheinen im Sein von menschlichen Wesen, ohne verstanden werden zu müssen, erinnern, Resonanz, nicht geglaubt oder übernommen. Bei dir zu beginnen, einfach so wie es gerade ist, da sein lassen, geschehen lassen, es kann sich offenbaren, was hier gerade da ist. Letztendlich ist alles das Selbst, gleichzeitig, scheinbar ein Körper, Worte werden gesprochen; eine Einladung, den Körper zu begegnen, da sein lassen, was geschieht, ins Herz sinken, vertiefen, ganzheitliche Befreiung, bis ins Becken sinken, auf dem Stuhl sitzen, bis in die Beine, nichts mehr machen, fließen lassen, nichts zu erreichen, kein Ziel; es wird stiller weiter oben, spannend auszuprobieren, vom Becken aus zu empfangen, einatmen. Nichts einfrieren, Gedanken, Gefühlen dürfen da sein, kommen und gehen; so bindet man sich in sich selbst an, eine kleine Bewegung in sich selber; in den Raum scheinen lassen das süße Nichts oder wie es gerade ist, es sich verbindet, nicht gedacht, atmen; Urfreude, oft unterdrückt. Ein Feld voll Bäume, menschlich erscheinende, dass unpersönliche zwischen den Menschen wahrnehmen, fließen lassen. Menschen spüren, sie wollen ins Leben kommen, ein Ruf, was für mein Herz stimmig sein könnte, zugleich im Selbst baden. Wunderschön, wenn es aus der Quelle geschehen kann, der Quellbach fließen kann, Rückanbindung bevor man losprecht; ohne Quelle, kein Quellbach. Was für eine Zeit, so schnell auf so vielen Ebenen Befreiung möglich, in dem, was immer frei, immer heil ist; im zeitlosen Raum im bloßen Sein, alles willkommen. In der Zeit auch ein Prozess, Integration, vor und zurück, es geht immer weiter, der Quellbach fließt, Gras wächst. Es folgen Danksagungen an Devasetu und Daniel und allen Teilnehmern; Tanz und Gesang wird eingeleitet, es ist alles erlaubt, was kommt; aus der Stille beginnend.

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Sharing Nonduality: Nackte Purheit im Unbenennbaren

Sharing Nonduality-Treffen, Juni 2017, erste Session mit den LehrerInnen mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta; mit einem Spontanvortrag von Samuel Hassan, Gesang: Ellen Kalwait- Borck. 

 

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Samuel spricht: Wenn die Musik aufhört zu spielen, hört das Leben auf zu existieren; das Wort, der Gedanke, die Planeten sind Klang. So bewegt uns die Musik, der Klang. Samuel hat die Rolle bewusst wahr und annehmen gewählt, seine Erfahrung ist, wenn man die Rolle, die man im Jetzt hat, annimmt, ohne sich dagegen zu wehren, dann kommt man viel schneller ins Jetzt. Es ist einfach das Annehmen und schauen, was das Leben für dich bereit hält. Im Alltag oder bei der Arbeit, die einen vielleicht stört und man merkt, man identifiziert sich damit, das Leiden losgeht – man kurz innehält – das ist gerade meine Rolle hier zu sein, dann merkt man so eine Entspannung tritt ein. Ich nehme es einfach an hier zu sein, sehr viel verändert sich da, Loslassen beginnt – dann kommt wieder dieses Jetzt und alles ist halb so wild. Kein Wehren mehr dagegen, einfach annehmen, alles darf frei sein, Schmerz, Wut, Trauer, Freude, Liebe, Gedanken alles darf sein, nicht daran festhalten. Samuel schlägt eine Übung vor: Dazu können wir einfach unsere Hand nehmen und mit jedem, an was wir festhalten, schließen wir ganz langsam die Hand, immer weiter drücken die Hand. Wie anstrengend das Festhalten ist und jetzt langsam loslassen, wenn man an nichts festhält, ist pures Sein da, dann ist Frieden, jetzt. Samuel hat auch die Erfahrung gemacht, wenn man die Rolle in diesem Spiel bewusst annimmt, man viel aufnahmefähiger ist und diese Energie, die Worte dringen viel schneller in das Sein ein, man spürt viel stärker das Gefühl. Sobald man sich dagegen wehrt, sich dagegen wehrt, frei zu sein, dann dringen diese Worte schwerer ein. Als es bei Samuel begann, dieses Sein wahrzunehmen, wurde er einfach immer freier und freier und freier. Er kann jetzt einfach tanzen, wenn er will, da ist, kein Identifizieren mit den Gedanken, er könnte sich schämen und es passiert einfach oder fängt an zu singen, was vorher unmöglich war und er versteht auf einmal die Weisheiten. Eine Frau sagt, es sinkt und weiß nicht wohin ,als ob es stoppt. Nishta fragt, ob das Sinken und wieder Stoppen so sein darf oder ist, ist da etwas, das sagt, es sollte immer tiefer sinken? Ja. Könntest du eine Einladung aussprechen an diesen Widerstand? Ich bin der Widerstand. Könntest du diesen Ort finden, der das alles sieht und wahrnimmt? Alles geschieht, aber wer macht das, wo ist der Ort ,wo dies wahrgenommen wird, wo ist der Ursprung?...#Mehr...# Oft versuchen wir auf die Quelle zu schauen, das geht aber nicht, du bist diese Quelle; wende dich um in dir, schaue dieses Leben an, dieses Leben, das durch dich spricht. Die Rolle annehmen, das ist es und trotzdem muss nichts verhindert werden und spielt sich alles durch, wird alles durchgespült. Kerstin dankt und umarmt Samuel für die Feinheit. Rama hat den Impuls seine Perspektive zu Samuels Vortrag zu teilen. Nach Ramas Perspektive geht es weniger darum, mit der Rolle Frieden zu schließen, sondern mit dem Moment Frieden zu schließen; keine Geschichte, keine Gedanken, einfach das Gefühl, was gerade da ist annehmen. Für Rama ist es so, letzten Endes sind wir alle nur für dich gekommen, wir alle spielen in diesem Spiel und beobachten aus unterschiedlichen Rollen, aber im Grunde ist es alles für dich inszeniert, und aus dieser Perspektive für mich inszeniert; da gibt es nur Freude und Staunen über das Geschenk. Marialma spricht zu einer Frau unter den BesucherInnen, ihre pure Nacktheit, die sie gezeigt, wird berührt, danke dafür. Es gibt nichts zu wissen, die Frau sagt, ihr bleibt nichts mehr anderes übrig, sie hat keine Wohnung, kein Einkommen; Marialma meint, sie könne da total mitfühlen, gerade das ist das Leben, von dem du getragen wirst und führt dich ganz zu dem, was nicht zu beantworten ist, nicht benennbar, ohne Worte. Wo die tiefste Angst durchlebt wird, in jeder Zelle, des sich absoluten Fallenlassens, nichts, in dem gesehen wird, das nichts aufhält, das alles getragen wird in diesem. Ellen Kalwait-Borck erzählt eine Geschichte, die sie in einem Tibetischen Zentrum gehört hat, es geht um zwei Dämonen die in einem Wettstreit sind, welcher der Schlimmere ist. Jeder sucht sich einen Probanden und wer mehr Mist angestellt hat, der hat gewonnen. Der Eine schnappt sich einen wohl ausgestatteten Menschen und nimmt ihn alles weg, ihm bleibt nichts; der andere Dämon schnappt sich einen armen Schlucker und bläst ihn so richtig auf und gibt ihm alles. Nach einem Jahr treffen sie sich, wer hat gewonnen? Wenn nichts mehr bleibt, wenn man sich mit nichts mehr definieren, identifizieren kann und das System komplett in sich selbst hineinfällt und ich anfange mich selbst zu lieben, einfach, weil mir nichts mehr bleibt außer ich selbst, dann so hat sie die Erfahrung gemacht, dann spiegelt sich diese Liebe im Außen – wie es aussieht bleibt eine Überraschung. Die Dämonen, die einen alles wegnehmen sind nicht unbedingt die schlimmsten Feinde. Sich über nichts mehr definieren zu können ist ein schmerzhafter Prozess, weil ich bin es doch gewohnt, meine Wertigkeit darüber zu kompensieren. Wenn das alles wegbricht, dann bleibt nur noch mein nacktes – das da. Es ist erst eine schale Angelegenheit und fühlt sich erst wertlos und nichtig an und es kam bei ihr eine Energie, die sagte: „Was, das schöne Leid soll alles für umsonst gewesen sein?“ Ja! Und dann eine Entscheidung, jeden Moment wieder, sich selbst genug sein. Es ist nicht ohne sich immer wieder für sich selbst genug sein zu entscheiden, es kann auch ein paar Monate dauern, bis sich das dreht, bis ich es im Außen auch merke, denn das Ego ist ein Dieb; es ist ein Balanceakt, sich selbst genug sein, bei sich sein, üben; es lässt sich nicht abkürzen. Suprya sagt, wir können alle möglichen Weg aufzeigen, aber letzten Endes können wir es nicht machen, du kannst es dir nicht vornehmen, dich zu entidentifizieren; die andere Perspektive wäre dich total zu identifizieren, ich kann es mir nicht einreden, ich bin nicht identifiziert; 100 % ja sagen zu der Identifikation und schauen was passiert. Alle Wege führen zu Gott.

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Sharing Nonduality: Vom Leben genommen ohne Entkommen

Sharing Nonduality-Treffen, Juni 2017, Vorstellungsrunde der LehrerInnen mit (von links nach rechts im Video) Rama, Daniel Stötter, HO, Suprya, Kerstin Landwehr, Samuel Hassan, Marcus, Ellen Kalwait-Borck, Gopal, Marialma und Nishta. Organisiert, gefilmt und Raum gebend von Jetzt TV, Devasetu und Daniel Stötter. Musikalische Begleitung von Yashu Böhmwww.heil-verzeichnis.de/didgeridoo

 

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Begrüßung von Daniel Stötter, Nondualität, es darf alles geschehen und alles geschieht. Hinweis sich im Event immer wieder auf das Thema zu fokussieren, immer wieder Stillezeiten, Besucher und Lehrer befinden sich in einem Kreis, es geht um Austausch. Rama: „Dem Sein etwas vorstellen“, die Ramawelle scheint irgendwo unwichtig, was wir alle sind, ist unendlich viel Größer und Schöner, dem gilt der Fokus. Rama hat keine Botschaft, er ist einfach und lädt dazu ein, einfach so hier und jetzt. Daniel Stötter: Familienvater, Massagelehrer integriert mit Achtsamkeitspraxis und Körperarbeit (in den Körper kommen und natürliche Berührung wieder erlernen) es geht um gemeinsame meditative Erfahrung, Seinserfahrung. Nondualtität und auf der anderen Seite persönliche Prozessbegleitung. HO ist erstaunt, genießt und findet es spannend, wie sich das einfache höchste Leben, was alles ist, sich das Geschenk macht mit allem kompatibel, in allen Modies normal und einfach zu spielen, in verschiedensten Bewusstseinszuständen zu experimentieren, zu berühren, zu baden, weil die „unbelichtete Platte“ immer ist. Ein freies Lernen stabilisieren und vertiefen. HO experimentiert zurzeit mit der Freischaltung von Energiekörpern, dass sich das Leben wieder wagen kann, sich natürlich auszudrücken, im Still-Werden von selbst verkörpern als das, was man wirklich ist. Interessant Spiegelneuronen, Resonanz und Justierung der verbundenen, plastischen Energiesysteme. Suprya: „Jeden neuen Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Satsang seit 2001, Raum Stuttgart, es wird immer freier, ehrlicher, als hätte es nie ein Ziel, das Schönste ist immer wieder die Begegnung, hier sein, da sein. Kerstin Landwehr: Ich bin Du und ich bin nichts, gleichzeitig, vollkommen natürlich, nichts und alles. Keine Ahnung, kein Wahrnehmender, kein Sprecher, es strahlt aus sich selbst heraus, wunderschön, ein Teil von jedem, alles umarmend. Frisch und frisch in jedem Moment. Vielfalt, Einzigartigkeit, frei lassend, Raum gebend, freie Vernetzung. Samuel Hassan: Bewusst wahrzunehmen wie jedes Gefühl, jeder Gedanke, jedes Wort aus dem Nichts entsteht, ohne sich zu identifizieren, – Jetzt spürbar, das Wunder, das komplette Vertrauen, annehmen, keine Erwartung erfüllen zu müssen. Marcus: Der Vorgestellte stellt sich vor. Workshops und Einzelbegegnungen Selbstannahme, Selbsterkenntnis erlebbar. Kosmischer Witz, Techniken und Methoden im Nicht-Tun, die häufig schwierigen Bewusstseinsentwicklungsprozesse und Integration begleitend. In Demut und Hingabe an die Quelle in jedem Moment. Ellen Kalwait-Borck: Liebt die Welt der Erscheinung und den kreativen Geist, interessiert sich für die Stelle, wo der Geist so dermaßen auf seine Schöpfung abgefahren ist, dass er sich darin verloren hat. Es spricht über die Welt der Erscheinungen, den Körper als Werkzeug, sich immer wieder mit der hinter liegenden Leerheit zu verbinden. Kontakt mit dem Nichts und diese Welle zu reiten, die sich ständig verändert, ausdrückt und erlebbar ist. Arbeitet viel mit Freude mit traumatisierten Menschen, dass es wieder still wird. Gopal: Auf dem Weg, beschäftigt sich mit Freude mit Menschen, die in der Hölle sind, an der Lösung zu arbeiten, Hilfe und Wissen anzubieten, ein Vortrag darüber folgt. Marialma: Vom Leben genommen ohne Entkommen, wunderschöner Prozess sich dem Leben/Fluss hinzugeben. Kein Unterschied, jenseits von Vorstellung, nur still, das Herz, das sich ausdehnt ins Unendliche. Masseurin, Achtsamkeit, Berührung der Einzigartigkeit der Menschen im überall pochenden Herzen, das Geschenk sich in dem zu erkennen. Hinter der Stille und hinter der Stille und noch dahinter. Nishta: Eure Worte sind auch meine Worte. Das allergrößte, die wirklich freie Begegnung mit Menschen, Natur mit Allem im Moment genießen ohne Worte, still, wenig Gesten. Im Tanzen und singen ein anderer Ausdruck, es fließt.

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Sharing Nonduality: Es darf total so sein, wie es

Dies ist die Abschlussrund bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Sharing Nonduality, Anssi: In der Stille und Hingabe das Leben schmecken

Dies ist die sechste Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Anssi und mit den weiteren LeherInnen HODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Anssi Einladung zu einem Toning, jeder singt seinen Herzenston, wie fließt und klingt das zusammen?; zusammen nur Ohr sein; in der Stille das Leben schmecken; nichts zu holen für den denkenden Verstand; das Erfüllendste, das, was wir sind; berührt von Anssis Hingabe, alles geschieht, wie es geschehen soll; wenn der Berührte, der Berührende und die Berührung eins werden; wenn mit Hingabe Angst verbunden ist; mal ist da Hingabe, mal nicht und Hingabe ist nicht zu machen; ist jeder Augenblick schon ins Leben hingegeben?; in Hingabe entschwindet jede Form; die Hingabe an den Schlaf, jeden Abend; ist es gut, dass das Leben anders gekommen ist, als wir geplant haben?; jetzt hingegeben sein; automatische Hingabe in der vollkommenen Akzeptanz dieses Momentes, selbst mit Ablehnung von Hingabe; Akzeptanz als das Sehen, was im Moment ist, ohne etwas damit machen zu müssen; „erzwungene“ Hingabe, um den Leid zu entgegen; Entspannung in der Hingabe mit heilendem Effekt; Anssi: Hingabe, der Mut und die Bereitschaft, verletzlich zu sein; Hingabe als Liebe zur Wahrheit; der Schatz in der Hingabe; das Leben entscheidet, dass wir da sind; Hingabe ist immer schon; wenn kein Wehren da ist, gegen das, was ist; nicht möglich, nicht zu sein; in der Liebe zur Wahrheit ehrlich zu mir selber sein und fühlen, was ist; Hingabe als Unterlassen des Neins, ich will es anders; nur aufhören, nein zu nehmen; die Möglichkeit, ja zum Nein zu sagen, das Nein zu tanzen; die Idee der Hingabe hingeben; das Loslassen des Bedingtheitswahnsinnes des Geistes; die Sehnsucht nach tiefster Wahrhaftigkeit; wo ist die Instanz wirklich, die etwas fordert wie Hingabe?; das Gefängnis der identifizierten Gedankenformen; die Unschuld der Soheit; HO: „Die Stille ist genau in der Mitte“.

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Sharing Nonduality, Narada: Was ist mit jetzt?

Dies ist die fünfte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einem Spontan-Vortrag von Narada und den weiteren LeherInnen AnssiHODaniel Stötter, Kerstin Landwehr, Martina Gallmetzer, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik von Margarete Folie und von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Nondualität bedeutet, die Trennung zwischen Beobachter und Beobachtetem verschwindet und alles wird das Eine. Man sagt, das Selbst ist unveränderlich, unberührbar, ewig, und gewöhnlich, alltäglich.Wir brauchen uns nicht zu verändern, um selbstgemachte Begrenzungen zu überwinden. Wir sind Nondualität. Mehr und mehr wird es zur Gewissheit, dass ich eigentlich Einheit bin. Das Konzept von Gott kann helfen. Gott ist wie eine Variable X , also vielfältig, alles… Demut ist wesentlich, um die Dualität loszulassen, und Nondualität zu erkennen. Wir können die Identität der Person behalten und gleichzeitig in die Nondualität tauchen. Gott in der Dualität ist identisch mit dem Selbst in der Nondualität. Es gibt nur Gott, es gibt nichts außer Gott und die göttliche Wirklichkeit, egal wie es benannt wird. Devasetu sagte vorhin so schön, wenn man im Sein verankert ist, ergibt sich jeden Moment von selbst, was zu tun ist. Für das Jetzt braucht man nichts, auch kein „man“. Wenn ich einfach nur da bin, gibt es kein Wenn, nichts zu akzeptieren, nichts dual oder nondual, ich bin schon. ES wird immer getan, was getan werden muss.

 

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Sharing Nonduality 2016, mARTina Gallmetzer: Hingabe an den Moment

Dies ist die vierte Session bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Martina Gallmetzer und den weiteren LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, Kerstin Landwehr, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von der Gruppe Duana.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

Nach der musikalischen Einleitung der Gruppe "Duana" beginnt der Spontanvortrag von mARTina Gallmetzer ab 16:15 Min.. 

 

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Es gibt keinen Ort, wenn der Verstand nichts sucht, ist nichts lokalisierbar, die Atmung geschieht irgendwo in der Grenzenlosigkeit, es ist total entspannend, niemand kümmert sich um Atmung oder ob das Herz schlägt, es funktioniert aus sich selbst heraus. Wir suchen immer etwas, Dinge, und übersehen den Raum, der immer da ist. Der Himmel ist immer unberührt, hat Platz für alles. Wie sieht Satsang im Alltag aus? Der sogenannte Alltag ist schon Satsang, Meditation, hier im Moment. Alles passiert einfach. Wenn der Widerstand aufgegeben wird, wird es leichter. Durch Hingabe an den Moment wird es wunderbar. Durch Trainieren des Geists, immer wieder gewahr zu sein, kommt Entspannung.

 

 

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Sharing Nonduality 2016, Kerstin Landwehr: Die Liebe und das Unbenennbare, größer als alles andere

Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Kerstin Landwehr und den LeherInnen AnssiHO, Daniel Stötter, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie.   Sharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Das natürliche Wunder, hier, jetzt; ins eigene Herz nachhause kommen, ins eigne Himmelreich, jeder in sich; kein Nach-Hause-Kommen, es ist ja schon da; alles darf da sein, auch die Gedanken; die Urstille, immer da; keine Übung, sondern eine End-Übung, zurück ins natürliche Herz; wenn sich die Schönheit von alleine offenbart; die Qualitäten durchs Herz in den Raum fließen lassen; das Unbenennbare, größer als alles andere; das spüre Feld der Herzensenergie für die Welt; wie weit reicht unsere Welt, wenn es kein Gedanken ist?; gibt es eine Welt oder nicht?; das Liebe-Fühlen als Wellenbewegung im Körper; verliebt in die Haltung der Achtsamkeit als Ausrichtung; Entspanntheit unabhängig von dem Gefühl, was gerade auftaucht; Hilflosigkeit und absolutes Potential paradoxerweise in einem; die energetische Stille, die schwingt – und kein Gedanke, damit etwas zu tun; bedingungslose Akzeptanz, das ist Liebe, die ohne Absicht passiert; kein Wort für DAS; worin erscheint alles, was wir Welt nennen?; ES ist immer unbelegt, unberührt, unbenennbar, absolut unterscheidungslos; reines Bewusstsein, indem alles erscheint; alles erscheint in der Grenzenlosigkeit; der unterschiedliche Ausdruck der Menschen als unterschiedliche Farben, die nicht vermischt werden müssen; in der Welt sein wie ein Reisender; die Wahrheit in unserem Herzen; wenn Liebe für alles da ist.

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Sharing Nonduality 2016, Daniel Stötter: Der Körper ist die Ganzheit

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von Daniel Stötter und den LeherInnen AnssiHOKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen und vom 30. Sept. - 1. Okt. 2017 im Seminarhof Schleglberg.

 

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Der Körper ist die Ganzheit; kein Unterschied mehr zwischen Vordergrund und Hintergrund; der direkte Ausdruck von der Ganzheit; dieser Körper, der viel erleuchteter ist, als du jemals sein könntest; Körper ist zeitlich oder auch nicht zeitlich; wenn die Atmung in eine Tiefe kommt, die man vorher nicht kennt und dabei ein tiefes Loslassen im Körper geschieht; eher entspannte Atmung als tiefe Atmung; Advaita – überhaupt nicht körperfeindlich; erkennen, dass es gar keinen Körper in dieser Abgrenzung gibt; in der Yoga-Philosophie ist es so, dass der Körper aus drei Teilen besteht, es gibt den physischen Körper, den astralen Körper, den manche Leute sehen können und jeder fühlen kann und dann gibt es den kausalen Körper; der Atem verbindet Körper, Geist und Seele; dem Körper die Gelegenheit geben, selbst den Ausgleich herbeizuführen; Shankara – wenn klar erkannt ist, dass nur Das die Wirklichkeit ist, dann ist alles wieder da – auch die Welt.

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Sharing Nonduality, HO: Das Selbst allein ist

Dies ist die erste Session (nach der LehrerInnen-Vorstellung) am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit einen Spontan-Vortrag von HO und den LeherInnen AnssiDaniel StötterKerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.

 

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Nicht sprechende Einstimmung; sich ereignende Energiearbeit, ohne dass jemand etwas tun muss; „ein Konzept im Kopf, bevor die Glocke dreimal gebimmelt hat“; auch das Konzeptisierungsspiel genießen, ohne eine Bewandtnis; in der Schärfe des Moments; wenn die Last der Interpretation und Bewertung wegfällt; das Selbst benutzt alle Ausdrucksmöglichkeiten; das einzige wahre Lachen; das Selbst allein ist; der direkte Ausdruck des einen Lebens; die Würdigung aller spiritueller Traditionen und therapeutischen Richtungen; die Neugierde des Lebens von sich selbst zu lernen; die Entlarvung des Wahnsinnes in der feinen Schau; das Wunder, das wir sind im Innehalt des einfachen Hierseins; das Geschenk, sich in den Augen der „anderen“ selbst zu sehen; über das Bröseln beim Keksessen und dessen Feindynamik; „Keks essen oder Keks behalten“; wer soll das entscheiden. Musik und Gesang von Margarete Folie. 

 

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Sharing Nonduality 2016: Liebe für die Vielfalt im Einem

Dies ist die Vorstellungsrunde am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2016 in Brixen mit den LeherInnen AnssiDaniel Stötter, HO, Kerstin Landwehr, mARTina Gallmetzer, Narada, Nishta, Rama, Romeo Kovcin, Sathya Jens und Suprya mit Musik und Gesang von Margarete Folie. Wegen der Hitze lief ein Ventilator im Raum, wodurch die Tonqualität leicht vermindert ist.  Zum VideoSharing Nonduality 2017: 17.-18. Juni, wieder in Brixen.

 

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Begrüßung durch Daniel Stötter; Austausch über Nondualität, nicht nur durch Worte, sondern durch Dasein, Begegnung, Berührtsein; Ablauf der Veranstaltung mit Spontanvorträgen, Zeit für Austausch, Stille, Musik, die Möglichkeit sich zu bewegen, tanzen; Daniel Stötter stellt sich vor, über das „innere Grinsen“, das er ist – und das seine „Hauptbeschäftigung“ ist; Achtsamkeit und Körperarbeit, Berührung und Massage; Freude am Sprechen über Nondualität und an Hilfe auf dem Weg geben, der nirgendwohin führt; Suprya: Satsang, neben Gespräch auch Körperarbeit, Tanzen, Singen, alles, was sich ausdrücken möchte; das Erforschen von Stillen; das Wegfallen von allem; Hinweise geben, die plötzlich erscheinen; Dankbarkeit für die Momente des Unbenennbaren; den kostbaren Moment einfach da sein lassen; ES ist einfach da; schön, dass Ihr da seid; Kerstin Landwehr: Herzklopfen, das Leben, bewegt, unbewegt, alles gleichzeitig; im Satsang auch Raum für Energetik; Freude, hier zu sein; Liebe für die Vielfalt im Einem; Freude auf Inspiration; HO: Das Leben selbst reift in der Verfeinerung der Entwaffnung der Illusionen; das Wunder des Alltags – 24 Std. Darshan; Freude und Schmerz unzensiert geschehen lassen, ohne das es jemanden betrifft; der Ablauf des göttlichen Planes, der immer passiert; in der Totalität alles wertschätzen; nicht im Mentalaffenspiel den Worten folgen müssen; Sathya Jens Marionette: über den dreiteiligen Namen; froh, hier zu sein; nicht im gedankenlosen Zustand, aber frei von Gedanken; wundervoll, wenn alles einfach so passiert, und wundervoll, in Satsang zu sein; das, was ich bin – da müsste ich eigentlich still sein; Nishta: in der Stille Freude im Herzen, Dankbarkeit; es hat mich hierher geführt; Verbundenheit mit allen Menschen hier; in der Stille bleiben; Narada: von der Yogatradition zur Erleuchtung durch Erkenntnis, dem Advaita Vedanta; Auseinandersetzung mit den klassischen Texten, um die eigenen Erfahrungen in diesem Kontext einordnen zu können und als Lehrer auftreten zu können; der traditionelle Zugang als hilfreiches Werkzeug; die Erkenntnis herbeiführen, die man nicht herbeiführen kann; erkennen, nicht der Handelnde zu sein; Vertreter des klassischen, traditionellen Zuganges zur Nondualität; Romeo Kovcin: interessanter, dass jeder schaut, was gerade bei ihm abläuft und passiert; nichts verstanden, was HO gesagt hat, aber es war so schön; ein einfacher Mensch, ohne Wissen von Traditionen; froh sein, nichts zu wissen; Begeisterung Menschen zu begleiten, ohne zu wissen wohin; dauerhaftes Grinsen, Glückseligkeit, ja – aber auch allem anderen, was auftaucht, in die Augen schauen; schön, hier zu sein; Rama: kein Impuls, etwas zu sagen; Liebe für die Stille; Staunen, ein großer Bestandteil von Ramas Leben; Anssi: so schön, nicht funktionieren zu müssen; so tun, als wäre das die letzte Minute auf der Erde; keine Zeit für Rollenspiele, etwas festzuhalten, keine Zeit für ein Ziel, für einen Weg, keine Zeit sich vorzustellen – einfach nur diese letzte Minute; kein Sich-Verbessern- und kein Sich-Positionieren-Wollen; nur Freude, ganz natürlich, Schönheit, Staunen, Lebendigkeit, Dankbarkeit; wenn die ein Minute unendlich wird; die unerfüllbare Sehnsucht, weil alles schon hier ist, was identisch ist mit dem, was wir sind, ohne uns, ganz natürlich; sich von dem, was hier ist, berühren lassen; mARTina Gallmetzer: schon seit dem letzten Jahrtausend auf „dem (Leherinnen-) Stuhl“, aber immer noch wie das erste Mal; über Martinas Arbeit, u.a. das von ihr angebotene Transzendenz-Coaching; Nondualität, etwas teilen, was nicht zu teilen ist; „Was Gott zusammengebracht hat, kann der Mensch nicht trennen.“; es ist immer DAS; immer wieder hier den Anker haben; italienisches Sprachbeispiel: „Der Verstand lügt“ – und das Gegenteil davon stimmt wie von allem auch. - Musik und Gesang von Margarete Folie als Abschluss.

 

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Sharing Nonduality: Die Liebe zu diesem Moment

Dies ist die dritte Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Rama über die Liebe zum jetztigen Moment und den anschließenden Sharings, mit Daniel StötterRomen Banerjee, Sathya Jens und mit Musik von Klaus Unterthiner. Zum VideoSharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen u.a. mit Anssi und HO.

 

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Einfach nur sein; es sich erlauben, immer tiefer zu schauen; diesem Moment immer mehr vertrauen; über die Frage, was es ist, was Rama als Lehrer auszeichnet; nichts zu wollen; die Zengeschichte mit der überlaufenen Teetasse; das behinderte Mädchen, die gefühlvolle Seite Ramas; Momente der Zeitlosigkeit, kein Gedanke; Liebe und Frieden, in diesem Moment; der Energie dieses Momentes folgen; dem Moment Raum geben; für die Wahrheit gehen, auch wenn es das eigene Leben kostet; diesem Moment trauen, egal, was dabei rauskommt; wenn der Körper dem Impuls folgt, nicht abwägen; das Lehrer- Schüler-Verhältnis ist etwas sehr individuelles; zwischen Lehrer und Schüler kann eine heilige Verbindung entstehen; sein, wie man ist, nicht darüber nachdenken; die Liebe zu dem Lehrer, totale Geborgenheit, zu Hause sein; sehen, dass das Glas halb voll ist und nicht die negativen Aspekte in den Vordergrund stellen; das, was auftaucht, spiegelt den inneren Prozess in dem du stehst; Musik zum Abschluss von Klaus Unterthiner.

 

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Sharing Nonduality 2015: Hingabe als Lebensaufgabe

Dies ist die zweite Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit Daniel Stötter, Rama, Romen Banerjee, Sathya Jens und mit Musik von Klaus Unterthiner. Sharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen.

 

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Hingabe an Gott, das Selbst und die Wahrheit; sich immer wieder hinzugeben ist eine Lebensaufgabe; kein Wunsch, keine Erwartung und keine Bewertung; auftauchende Anspannung und Identifikation zu bejahen ist auch Hingabe; alles wird erfahren, die Höhen und die Tiefen; Hingabe kann das Ich nicht wählen; Hingabe als eine Form des Seins; alles fühlen, ohne Grenze; über das Gefühl der Verbundenheit; wir können nicht wissen, was in dem Anderen vorgeht; um die Authentizität des Anderen zu empfinden, muss man in Resonanz mit dem Anderen sein; über die Frage, ob man Hingabe fördern kann; ekstatische Absolutheits- bzw. Gotteserfahrungen können die Hingabe fördern; der Größe Gottes zu begegnen kann absolute Hingabe hervorbringen; am Ende gibt die Hingabe sich selbst hin; Vollständig in den Körper zu inkarnieren, mit allen Konsequenzen, das ist auch Hingabe; sich immer wieder vergegenwärtigen, dass wir nichts wirklich wissen; sich auch den kleinen Dingen im Alltag hingeben; die absolute Hingabe, die bereits schon immer da ist und nicht gemacht werden oder geschehen kann; Zusammenhänge zwischen dem Atem und Hingabe; bewusste innere Ausrichtung; Hingabe ist aufhören gegen den Fluss zu kämpfen; das Gefühl aufgeben, Würde zu besitzen als eine Form der Hingabe.

 

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Sharing Nonduality 2015: Sharing Nonduality: Die Einheit von Dualität und Nondualität

Dies ist die erste Session am zweiten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Romen Banerjee „Christusenergie und Politik“ und den anschließenden Sharings, mit Daniel Stötter, Rama, Sathya Jens und mit Musik von Klaus Unterthiner. Sharing Nonduality 2016: 25.-26. Juni, wieder in Brixen. 

 

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Der Mensch ist weder in der Lage sich selbst, noch die Welt zu retten; sich von der Anmaßung und Selbsterhebung loszusagen ist unglaublich befreiend; über das Engagement im sozialen Kontext; das Gefühl der Verpflichtung und Fürsorge anderen Menschen gegenüber; über die Spielregeln, nach denen wir zusammenleben und den Wunsch, diese Spielregeln mitzubestimmen; über Wahlen und Wahlbeteiligung; Potentialentfaltung bedeutet auch, dass wir oft mit sehr unangenehmen Umständen konfrontiert werden; politische Gegenbewegungen junger Menschen; wir sind fundamental von keinen anderen Personen oder Umständen abhängig; das Gefühl, ohne einen bestimmten Menschen nicht leben zu können entspringt einer Idee; wir brauchen nichts zu tun, um würdig zu sein; sich nicht würdig fühlen und gleichzeitig sich getragen fühlen; nicht würdig zu sein und das zu akzeptieren, das kann Befreien; Dualität und Nondualität ist eins; in der Dualität zu leben ist völlig ausreichend; über die Form in der Dualität eröffnet sich die Möglichkeit, uns vollständiger zu entfalten; die substantielle Erkenntnis, nicht der Handelnde zu sein; es kann alles durch diese Person geschehen; Dualität und Nondualität ist ein „Mit- und Nebeneinander“; nichts ist unwürdig, weil in dem Moment, in dem es ist, ist es schon bestätigt; wir verschenken unser So-Sein, indem wir da sind.

 

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Sharing Nonduality 2015: Reines Bewusstsein ohne jegliche Identifikation

Dies ist die dritte Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Sathya Jens Marionette „Gayatri Mantra und Nondualität – Bedeutung und Wirkung eines vedischen Mantras“ und den anschließenden Sharings, mit Daniel Stötter, Rama, Romen und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

 

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Die Bedeutung des Gayatri Mantras; persönliche Veränderungen durch das Gayatri Mantra; Transzendierung der grobstofflichen Ebene und Erschließung der feinstofflichen Ebene; permanente Zeugenschaft, auch während des Schlafes; Transzendierung der Zeugenidentifikation; Bewusstsein ohne jegliche Identifikation; das Gayatri Mantra als Weg in die Nondualität; absolutes, vollendetes Nichts; das Gayatri Mantra mündet direkt in die Unendlichkeit; Weinen, Lachen, Lieben, vom Leben berührt sein; die Liebe zur Partnerin und die Liebe zu Gott; Liebe ohne Erwartung; der Sexualakt als etwas Heiliges; über die Fragen, ob man eine erotische Beziehung zum Numinosen haben kann; Musik und Ekstase; über das Gefühl von Lust, unabhängig vom Sex; keine Trennung zwischen Erotik, Sex und Ekstase; über die vielen Facetten des Lebens; man kann sich allem hingeben, auch der Depression; in der Totalität ist immer Frieden; in diesem Körper erlebst du alle Facetten des Lebens, aber das was du bist, bewegt sich nicht; das Bewegte und das Unbewegte gehören zusammen; verschiedene Arten, Gott zu erfahren; der Mensch als Spiegel, in dem sich Gott sehen kann; es geht nicht darum, etwas zu verstehen; der Mensch als soziales Wesen; Entfaltung des Potentials.

 

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Sharing Nonduality 2015: Das Leben als scheinbar getrennte Person schließt die Totalität nicht aus

Dies ist die zweite Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Daniel Stötter "Erwachen, Körper und Einfachheit" und den anschließenden Sharings. Mit Rama, Romen und Sathya Jens Marionette, Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

 

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Mit der Sprache kann man „DAS“ nicht wirklich beschreiben; was letztlich bleibt, ist ein Nichtwissen und ein absolutes Leben, dessen was ist; das, was jetzt gerade ist, das ist bereits die Totalität, die Bewegung der Gesamtheit; die totale Einfachheit; vollkommen Körper sein und den Körper genießen; das Leben als scheinbar getrennte Person, schließt die Totalität nicht aus; nicht nur Bewusstsein, sondern auch Leben, auch Welt und Mensch sein; der Körper ist absolut real und konkret, ebenso wie die Welt; es geht nicht so sehr darum, sich zu etwas Höherem zu entwickeln, sondern in gewisser Weise sich zurück zu entwickeln zum absolut Törichten; unterschiedliche Beweggründer zur Teilnahme bei Sharing Nonduality; Stille genießen schließt das Reden nicht aus; der Austausch in der Stille findet auf einer inneren, mystischen Ebene statt; Erfahrungen auf unterschiedliche Arten teilen.  Zur Facebook-Seite von Chris Aigner und Gerlinde hier klicken.

 

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Sharing Nonduality 2015: Foto-Impressionen

Foto-Impressionen von Sharing Nonduality 2015, zusammengestellt von Daniel Stötter, Musik von Chris Aigner und Gerlinde.         Video ansehen

Sharing Nonduality 2015: Die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden

Dies ist die erste Session am ersten Tag bei Sharing Nonduality im Juni 2015 in Brixen mit Daniel Stötter, Rama, Romen und Sathya Jens Marionette und mit Musik von Chris Aigner und Gerlinde.

 

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Begrüßung durch Daniel Stötter; Vorstellungsrunde; Austausch unter den Lehrern; Formen des Austauschs; über den formellen Ablauf der Veranstaltung; den Körper zu fühlen und spüren, der Körper zu sein; Nondualität ist das, was ist und da ist der Körper das Direkteste; Nondualität schließt die duale Wahrnehmung mit ein; die Begegnung mit Sei Baba; Satsang als spirituelles Anliegen; die Realisierung der eigenen Bewusstheit; bei allen Erfahrungen, die in der Dualität stattfinden sind Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit das Wichtigste; die große Erhabenheit, von Liebe getragen zu werden; Schattenseiten mit dem Herzen aufnehmen; die Liebe zum Sein; über Ramas Zeit mit Samarpan; offen und staunend durchs Leben gehen; der Natur mit Ehrfurcht begegnen; alles, was erfahren wird, verpufft wieder, es ist nur der Stoff der Welt, das, was sich bewegt und du bist nichts davon; über das Verhältnis von Leere und Fülle; Dualität und Nondualität sind identisch; das Aufwachen birgt die Möglichkeit, die zwanghafte Identifikation zu beenden; aus der Nondualität betrachtet ist alles Projektion; in dieser Welt sein, nicht jedoch von dieser Welt; alles erscheint in dem, was zugleich alles und nichts ist; Dualität und Nondualität existieren nur als Gedanke; Gott ist identisch mit der absoluten Wahrheit.           Zur Facebook-Seite von Chris Aigner und Gerlinde hier klicken.

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Nichts ist klar, nur das Nichts ist klar

Dies ist das Video der dritten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Maria Anna Groß zum den Thema: „Nondualer Mensch“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.

 

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Nondualität kann nur sein, aber sie kann nicht gewusst werden; Nondualität ist alles, was auftaucht und es scheint nur so als sei es etwas Getrenntes; Leere und Durchlässigkeit; sehen können, dass es nichts zu erreichen gibt; auch der Widerstand darf hier sein; das kompromisslose Ja; müheloses Erwachen; das Lied von der Motte und dem Licht; wir müssen ins Licht, so wie die Motte oder wie der Tropfen nicht anders kann, als wieder in den Ozean zu fließen; wenn alle Erscheinungen in der Implosion des Herzens absaufen; brennende Sehnsucht; die Feinjustierung der Energie-Körpersysteme; Resonanzheilung der einfachen Präsenz; das reine Leben verschenkt sich selbst; die Schönheit und die Freiheit, die sich auf eine einzigartige Weise entfaltet; jedes Wesen hat das unglaubliche Potential in sich, auf eine einzigartige Art und Weise das Göttliche zu tanzen; der bewusste Umgang mit der immensen Kraft und Energie, die sich in uns entfaltet; ich bin die Welt, du bist die Welt, die Welt erscheint in uns; nichts ist klar oder nur das Nichts ist klar; die Liebe hat eine unendliche Macht, ohne dass sie Macht hat; die Energie sich aufbauen lassen, ohne etwas damit zu tun; nicht wissen weiß; Anteilnahme, Mitgefühl und Herzensöffnung; in der Feldenergie sich zeigen, was wirklich ist.

 

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Jörg Wedereit: Unvoreingenommene, konzeptfreie Wahrnehmung

Dieses Interview zu Sharing Nonduality 2015Austausch-Treffen für LehrerInnen und BesucherInnen, 6.-7. Juni in Brixen, führte Devasetu mit Jörg Wedereit im April 2015.

 

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Über den Begriff  Nondualität; wir können in Nondualität sein, wahrnehmen jedoch können wir sie nur in der Dualität; die Dualität ist die Erscheinungswelt, in der auch Beziehungen auftauchen; in der Beziehung des Bewusstseins zur Körperwelt spiegelt sich alles, was wir sehen; wenn ich die Beziehung in der Dualität als zwei wahrnehme, befinde ich mich in der Trennung; die Beziehung als Spiegelfläche seiner selbst erkennen; sich von der Welt abzugrenzen und nur im Geist zu ruhen bedeutet Trennung, in Form der Negierung der Welt und meiner selbst; die äußere Wahrnehmung spiegelt nur die Beziehung zu unserem Bewusstsein; den Körper mit voller Ernsthaftigkeit mit einbeziehen, so wie den Geist; den Schein der Unterscheidung erkennen, das ist Nondualität; über den Bereich des körperlichen Erwachens, nicht nur den Geist aus dem Traum herausziehen; in der Beziehung zwischen Körperlichkeit und Bewusstsein forschen; die Freude, über das zu sprechen, was gerade passiert, ohne den Sinn zu hinterfragen; Körperwahrnehmung; über den Satsang mit Jörg Wedereit; Meetings mit Jörg Wedereit und Maria Anna Groß; über aufgewachte Beziehungen; der formelle Aufbau der Satsangs von Jörg Wedereit; über den Austausch zwischen Lehrern; die Diversität in der Wahrnehmung, dem Ausdruck und dem Umgang mit Begriffen ist so vielfältig, wie die Anzahl der Wesen; gegenseitige Inspiration; unvoreingenommene, konzeptfreie Wahrnehmung; über Jörgs Aufenthalt in Tiruvaṇṇāmalai in Indien; über Energiewahrnehmung und die Beeinflussung derselben durch Glaubensmuster und Konzepte; über die Webpräsenz von Jörg Wedereit unter dem Namen „so bewusst sein“; eigene Schattenarbeit kommt dem gesamten Bewusstsein zugute; Lichtnahrung und Partnerschaft; die Begegnung ist entscheidend, nicht der Akt der Nahrungsaufnahme; Lichtnahrung und Gesundheit, über die Biophotonenanalyse bei Michael König; Ausblick auf Sharing Nonduality in Brixen.

 

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Sathya Jens: Das, was erscheint und das, worin es erscheint, ist eins

Dieses Interview zu Sharing Nonduality 2015Austausch-Treffen für LehrerInnen und BesucherInnen, 6.-7. Juni in Brixen, führte Devasetu mit Sathya Jens im April 2015.

 

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Über den neuen Name von Sathya Jens; die absolute Wahrheit ist allumfassend und kennt keinen Gegensatz; auch duales, menschliches Bewusstsein ist Teil der absoluten Wahrheit; die Trennung zwischen dem, was erscheint und worin es erscheint, geschieht im Moment des Denkens; eine Beschreibung kann sich der Wahrheit immer nur annähern; Nondualität ist nicht Einheit, Nondualität ist jenseits von Dualität und Einheit; das gesprochene Wort kann nur auf Wahrheit hinweisen und dieser Hinweis kann sehr hilfreich sein; über die Lektüre von Advaita-Büchern; Transzendierung von Konzepten; über die Auswahl der Lektüre; Begriffsabgrenzung Nondualität, Satsang und Advaita; im Begriff Nondualität und Advaita ist die Verneinung der Zweiheit, nicht aber die Bejahung der Einheit enthalten; Gedanken vorüberziehen lassen, den Verstand als Werkzeug benutzen; Satsang als praktizierte Nondualität; das Grundthema im Satsang ist Wahrheit; sich vom Leben leiten lassen und zu spüren, wer oder was mich anzieht; über die Innenschau mit Hilfe der Meditation; über die Gefahr, wieder in die Identifikation zurückzufallen; innere Aufrichtigkeit; über „Sharing Nonduality“, welche Bedeutung hat der Austausch mit anderen Lehrern; in geschützter Umgebung alle Rollen fallen lassen können; sich von allen Dingen trennen, die man nicht mehr benötigt; Ausblick auf Sharing Nonduality in Brixen.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Die zeitlose und grenzenlose Schönheit der Entfaltung

Dies ist die zweite Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von mARTina Gallmetzer zu den Themen: „Karma und Erlösung; Kreation geschieht von Moment zu Moment; gibt es eine Co-Kreation?“. Mit den LehrerInnen: Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.

 

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Johannes vom Kreuz, Lesung; einen Fuß in der funktionalen Welt behalten; innerhalb des Metabewustseins gibt es verschiedene Funktionsebenen; Ursachen und Wirkungen, die Natur hat immanente Gesetze; in dem Maße, in dem sich der Geist weiterentwickelt und Bewusstheit entsteht, tritt mehr und mehr eine andere Gesetzmäßigkeit in den Vordergrund, das Erlösungsgesetz; Zeitlosigkeit, Grenzenlosigkeit, die Ursache und Wirkung von Moment zu Moment; „Dein Tun sei nicht Tun, und doch bleibt nichts ungetan“ (Lao Tse); nichts tun, es lassen, dann passieren die Dinge, so wie sie passieren, aber auf einer Lichtebene; mit wachsender Bewusstheit, wächst auch die Verantwortung; über die Synchronizität der Ereignisse; alles geschieht auch ohne Entscheidung; es geht darum, zu erkennen, dass es eine Identität gibt von dieser Existenz und eine Identität der Erfahrung der Jenseitigkeit der Existenz; größtmögliches Maß an Einfachheit und Direktheit im Ausdruck; die Erfüllung des Nichtwissens; die vollständige Absorption, wo die Gedankenfreiheit etabliert ist; jede Art von Absicht, jedes Motiv, jede Art ein Ich zu verwenden funktioniert nicht; die Dreifaltigkeit in der christlichen Tradition sind drei Aspekte, die Macht, die Liebe und die Weisheit; wenn diese drei Aspekte zusammenspielen, dann geschieht das Wunder des Lebens; die Schönheit der Entfaltung; an dem schöpferischen Prozess der Entfaltung wirken; der Schmerz des Bewusstseins, der im künstlerischen, schöpferischen Akt als Leiden erlebt wird; die Möglichkeit der Fokussierung Leid frei erleben; „um Gott zu finden, musst du auch Gott loslassen“ (Meister Eckhart); wenn das Gottesbild durch die Finger rinnt, bis du allein bist; Lesung, Meister Eckhart. 

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unaussprechliche, reine Gewahrsein, auf das nur verwiesen werden kann

Dies ist das Video der ersten Session am zweiten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von Romen Banerjee: „Zur Natur der Erscheinungen“ mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.

 

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Die Natur der Erscheinung; die Bedeutung des Begriffs „Nondualität“; reine Bewusstheit offenbart sich jenseits von Raum und Zeit und jeglicher Existenz; die unverstellte Schau reiner Bewusstheit, jenseits der Kategorie von Existenz; die reine Gotteserfahrung lässt absolute Existenz in jeglicher Form durch Raum und Zeit bewusst werden; der Glaube, der uns frei und allmächtig macht, gelingt uns nur in der bedingungslosen Liebe; das Unaussprechliche in Worte fassen; die Einheit, die sich in der Dualität lebt; die Fähigkeit des Menschen, Wirkmechanismen der Schöpfung zu beschreiben; wenn das, was wir für möglich halten, identisch ist mit dem, was wir nicht für möglich halten, das kann man Wunder nennen; die Erfahrung der reinen Bewusstheit findet in der Jenseitigkeit jeglicher Kategorien von Raum und Zeit statt; auf das reine Gewahrsein kann nur hingewiesen werden, wir können es nicht ausdrücken; alle Konzepte sind Provisorien; das Zusammenspiel von unbedingter Liebe und freiem Willen; wenn Paradoxien aufgedeckt und gesehen werden, entsteht eine Öffnung; Spontanrede von Sarla; Besprechung der weiteren Vorgehensweise und Besucherreaktionen.

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das Nichts, welches ein scheinbares Etwas inszeniert

Dies ist das Video der dritten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit dem Spontan-Vortrag von HO: „Ego-Ich-Selbst-Nichtselbst… - die Entwirrung der Begriffe“ mit Daniel Stötter, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu. 2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.

 

 

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Egal was gesprochen wird, es geht immer um radikale Ernsthaftigkeit; der Effekt des Hineinsterbens, in der Totalität dieses Momentes; egal wie viele Antworten wir bekommen, wir werden nicht satt; die Gedanken entspannen lassen; das, was vor den Gedanken liegt, kann diesen Körper-Geist-Mechanismus verwenden; der Moment des radikalen Erkennens kann dieses Neti-Neti, in dem alles gelassen wird, ermöglichen; es gibt keinen Lehrer, der einem Schüler etwas geben könnte; auf diese Verkleidungsspiele verzichten, die heiligen Füße können überall geküsst werden; die Integration des Lebens in den sogenannten Alltag; die Erfahrung der Beseeltheit jeden Momentes im Alltag; die kognitive Ausreizung bis in die feinsten Gefilde von Verstehen, auch das ist ein Geschenk; die „Begriffszerstückelungs-Mindbewegung“; auch die Unterscheidung von Begriffen hat seine Berechtigung; die Unterscheidung zwischen Ego und Selbst; das Staunen aus der Einzigartigkeit dieser Manifestation; die Fähigkeit, das Leben sowohl dual als auch nondual wahrzunehmen; der Gedanke bewegt sich einfach im Sein, Energetik wird erlebt; „wer suchet, der findet, und wer gefunden hat, wird verwirrt sein“ (Jesus); die Öffnung des menschlichen Herzens geschieht nach dem göttlichen Plan in Vollkommenheit, und zwar dann, wann sie geschehen will; dem Sein zutrauen, das es sich in seiner Vollständigkeit erkennt, wann und wo es will; die Gewissheit, dass alle Ereignisse und Erlebnisse, auch die schweren, notwendig waren, um an dem Punkt zu kommen, wo man gerade ist; der Prozess der Entwicklung des Bewusstseins läuft weiter; das Nichts, welches ein scheinbares Etwas inszeniert; die Unterscheidung zwischen der Erscheinungswelt und dem, wer ich wirklich bin; jede spirituelle Tradition ist als Teil des Spieles wertvoll.

 

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Würdigung der Ganzheit dieses Momentes

Dies ist das Video der zweiten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit Daniel Stötter, HO, Maria Anna Groß, mARTina Gallmetzer, Rania, Romen Banerjee, Saajid, Sarla, Sven, Thomas Karrow und Venu.

2015 wird dieses LehrerInnen-Treffen unter dem Namen "Sharing Nonduality" wieder in Brixen stattfinden, vom 6.-7. Juni 2015.

 

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Begrüßung und Informationen zum Ablauf des Events; offener Geist; nicht fixiert sein und Veränderung zulassen; sein wie der Himmel, offen und unberührt; über das menschliche Bedürfnis, immer einen Konsens herzustellen; ohne innere Distanz mit konfliktbehafteten Situationen umgehen; jede Tradition kommt aus der einen Quelle, steigt aus dieser einen Essenz auf, und mit einem offenen Geist erfahren wir, dass es keine Unterschiede gibt; über den Begriff Religion – Rückanbindung; alle Religionen entspringen aus der Religion, die keine ist; wir sind frei von jeder Religion; alle religiösen Traditionen weisen auf etwas hin, es ist nur ein Fingerzeig; das, was benannt werden kann, ist nicht das Ewige; das, was nicht benannt werden kann,  kann nicht ausgesprochen werden, man kann es nur sein; über Siddhartha von Hermann Hesse; wer weiß, der redet nicht und wer redet, weiß nicht; das, was benannt werden kann, ist nicht das Tao; der Hinweis auf das, was jenseits der Worte ist; ein tiefes Verstehen in der Klarheit ohne zu verstehen; die Akzeptanz dessen, dass alles so, wie es ist, richtig ist; sich ausliefern an dieses, was gerade ist; sich gegenseitig daran erinnern, was wir sind; es ist nichts falsch, wir sitzen alle im selben Boot; in dem Moment, in dem wir erkennen, wer wir sind, sind wir frei von den Umständen; über den Umgang mit hochkochenden Emotionen; Worte an sich sind nicht entscheidend, viel mehr aus welcher Energie heraus sie gesprochen werden; Unschuld und Nicht-Wissen; Unterschiedlichkeiten nebeneinander stehen lassen; das Grundlegende ist das „Absaufen“ jeder Begrifflichkeit; jede Bewertung, jede Beanstandung, jeder geglaubte, identifizierte Gedanke ist kompensatorischer Natur und stellt keine Würdigung der Ganzheit dieses Momentes dar; die Absorption ins spirituelle Herz hinein; jede Bewertung ist Trennung; das richtige Wort im richtigen Moment kann etwas bewirken; das Wunder fokussierter dynamischer Präsenz, die nicht nach dem Woher oder Wohin fragt; wir sind hier um zu erkennen, dass es keine Unterschiede gibt; die Kraft der Gegenwart ist wie ein Feuer; im Feuer der Gegenwart steigen Widerstände empor; es geht nicht darum, etwas besser zu wissen, sondern darum, dass alles Wissen verschwindet.

 

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Nondualität-Austausch-Tage 2014: Das unfassbare Wunder gerade jetzt und hier zusammen zu sein

Dies ist das Video der ersten Session am ersten Tag der Nondualität-Austausch-Tage 2014 in Brixen mit der Vorstellung der zwölf teilnehmenden LehrerInnen.

 

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Einführung von Martina Gallmetzer; der Mensch ist ein geistbegabtes Wesen; Beginn der Vorstellungsrunde; Saajid: Saajid wohnt in Basel; Meditation ist die Basis; regelmäßige Meditationdpraxis; Erwachen ist der Anfangspunkt für den weglosen Weg; Erwachen kann nicht erreicht werden; das Menschsein mit viel Feuer und Intensität erleben; Sven: Sven bietet Treffen und Telefongespräche zur Entdeckung der Erfüllung des Augenblicks an; die Ich-Illusion immer wieder durchschauen; es gibt keinen Erlebenden, sondern nur ein Leben; HO:  von dem Wunder, dass dieser eine Spirit sich jetzt hier in diesem Augenblick in dir lebt; der erste und einzige Atemzug ist ständig unterwegs in der Dynamik des Ausdrucks Neues zu erproben; die Vernetzung von Nervenzellen; Sarla: der Zettel mit den vielen Fragen; ohne das leere Blatt wären die Buchstaben nicht möglich; zwischen den Buchstaben gibt es Zwischenräume, jeder Buchstabe steht für sich alleine und zusammen gibt es ein Wort; um Nondualität zu erklären, muss man Dualität benutzen; wir halten die Dualität für so real, dass wir daraus Geschichten machen; „Ich bin all das, was Ihr seht und all das, was Ihr nicht seht“; die Angst hält uns davon ab, wir selbst zu sein; Maria Anna Groß: das unfassbare Wunder gerade jetzt und hier zusammen zu sein und sich auszutauschen; zusammen teilen und genießen; bei diesem Austausch ist es als würde sich diese Energie, das Sein, sich selbst berühren; wir können gar nicht anders als zu sein; ein Treffen wie dieses öffnet die Felder, in denen alles offensichtlich wird; Daniel Stötter: es ist phantastisch das Leben zu spüren; es ist unglaublich, dass Geräusche aus unserem Mund kommen, die dann scheinbare Worte bilden; Nondualität ist ein Begriff, der versucht auf das, was ist hinzuweisen; Nondualität ist keinen Zustand, der besonders ist; Rania: Vibrationen im Körper und Energien, die mit allem, was ist, in Resonanz gehen; aus der tiefen Stille taucht alles auf; das non-duale Sein ist so einfach, weil alles sein darf; immer tiefer sinken, in das, woraus das alles auftaucht; die Nondualität schließt die Dualität mit ein; alles taucht auf und verschwindet wieder und da gibt es etwas in uns, was davon nicht berührt wird; Thomas Karow: Thomas Karow kommt als Theologe aus der christlichen Tradition; der Zusammenbruch aller Theorien, Vorstellungen und des ganzen „Ichs“; die Erfahrung die durch den Tod führt; Wiedergeburt aus Wasser und Geist; Thomas Karow möchte auch Menschen aus der christlichen Tradition an mystische Erfahrungen heranführen; Venu: Das Geschenk sich hier treffen zu können; der süße Geschmack der ganzen Nuancen; es ist alles da und gleichzeitig findet gar nichts statt; das genseitige Erinnern; jeder weiß in Wahrheit, wer er ist, das kann man niemandem beibringen; den Meister im Inneren finden; Romen Banerjee: manchmal ist die Welt eins und manchmal ist sie zwei, es gibt keinen Unterschied zwischen Dualität und Nondualität; Martina Gallmetzer: über den Begriff „sich vor-stellen“; es ist okay nicht zu wissen, wer wir sind; wir brauchen gar nichts zu wissen, das Leben sorgt für sich selbst; nichts hat eine Bedeutung, das macht es so unglaublich kostbar; Leben begegnet Leben; der Urgrund, die Essenz, das Unaussprechliche, das sich in jedem Einzelnen einzigartig jeden Augenblick neu begegnet; wir haben jeden Moment Zugang zu dem; spüren, schauen, Leben geschieht, niemand kann Leben machen, es ist ständig neu und manifestiert sich als das, was jetzt ist; das Sein lassen. 

 

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Interviews mit Teilnehmern der Nondualität-Austausch-Tage 2014:

mARTina Gallmetzer: Nichttrennung von Ich und den Anderen, von Form und Leere

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen am 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Martina im Mai 2014.

 

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Nondualität bedeutet Nichttrennung von Innenwelt und Außenwelt, von Ich und den Anderen und auch Nichttrennung von Form und Leere; es gibt keinen Bezugspunkt; Nondualität ist nur ein Aspekt von Erwachen neben den Aspekten der Zeitlosigkeit und der Grenzenlosigkeit; das reine Bewusstsein, the big mind; über die funktionale Ebene; alte Programme und Verstrickung in der Identifikation; Erwachen ist mehr als das Nondualitätsgefühl, weil es die Erkenntnis beinhaltet und Einsichten, die daraus entstehen; die Beschaffenheit des evolutionären Geistes; der intelligente Forschergeist; über die Leere und die Fülle; die Schönheit dieses Momentes erkennen; die Suche ist eine Flucht vor dem, was gerade ist; der Austausch über das, was man nicht in Worte fassen kann; nicht in der Rolle als Lehrerin verhaftet sein; über die Möglichkeit, das Leben aus der Nondualität zu lernen; wir sind nicht die Suchenden, wir sind die Gesuchten; die unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten aus den verschiedenen Ebenen des Seins; die Pflege der regelmäßigen Spirituellen Praxis und eine spirituelle Begleitung sind hilfreich, um sich dem Erleben von Nondualität zu nähern; über die Arbeit von mARTina Gallmetzer als spirituelle Begleiterin; über den Zusammenhang von Erwachen und glücklich sein; oft taucht nach dem Erwachen erst einmal Angst auf; die individuelle Neigung der Menschen primär glücklich oder unglücklich zu sein; das Gefühl nicht voll und ganz zu sein ist es, was uns suchen lässt; die Auseinandersetzung mit dem Tod schon in der Kindheit mARTina Gallmetzers; weitere Kindheitserfahrungen; über die Relax- and Spirit-Wochen mit mARTina Gallmetzer und Martina Stolzlechner.

 

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Maria Anna Groß: Raum für den Platz der Stille

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Maria Anna Groß im Mai 2014 via Internet.

 

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Der Austausch über Nondualität mit Menschen, die eine ähnliche Ausrichtung haben; Nondualität ist nicht erklärbar; Nondualität ist jenseits der Zweiseitigkeit; dieses, was wir wirklich sind, können wir mit dem Verstand nicht begreifen; Nondualität ist das, was über persönliches Wissen hinausgeht; es ist hier niemand und nichts und trotzdem gibt es auch die Welt; Ideen dürfen auftauchen und diese werden eben nur als Ideen angesehen; Worte benutzen um etwas anzudeuten; wenn die Worte sich entleeren, um eine Energie freizugeben, die sich durch eben diese Worte bemerkbar macht; die Präsenz, die hier ist, braucht keine Worte; wenn der Platz für Stille Raum findet; es geht nicht darum etwas zu lernen, sondern darum zu verlernen, dann zeigt sich nonduales Leben; Spontanität und Lebendigkeit, da ist kein Denken; erkennen, dass ich nicht meine Gedanken bin; der Mittelpunkt der Wahrnehmung ist nicht im Körper, das Sein ist fei und wird trotzdem paradoxerweise auch hier im Körper wahrgenommen; das „Glücklich“-Sein, das frei ist vom „glücklich“ sein, welches nicht abhängig von Menschen oder Umständen ist; Ärger und Unzufriedenheit kann auftauchen in der Weite dessen, was ist; das Ende der Geschichte, wenn der Film aufhört und die Geschichte zu Ende geschrieben ist; über Über- oder Unterforderung in der spirituellen Arbeit mit Menschen; alle Menschen bestärken in dem, wie sie sind; der innere Antrieb durch die Frage „Wer bin ich?“; wir leben in der Zeit der Veränderung und des Bewusstwerdens; weiterführende Angebote von Maria Anna Groß.

 

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Venu: Der totale Genuss hier zu sein

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Venu im Mai 2014 via Internet.

 

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Der Austausch über Nondualität als Motivation zu kommen; über den Begriff Nondualität; Nondualität lässt sich in Worten nicht beschreiben; Nondualität als Inspiration; in jedem Moment besteht die Möglichkeit sich als nicht getrennt zu erleben; „Sei still!“, der Impuls anzuhalten; das Leben meint es gut mit uns; der totale Genuss hier zu sein; der innere Ruf; Nondualität kann nicht erlernt werden – Nondualität ist jenseits vom Verstand; es gibt viele Wege; glücklich oder unglücklich zu sein ist nur ein Zustand; über Dankbarkeit; die Wahrhaftigkeit und die eigene Natur erkennen; über Unter- oder Überforderung bei der Arbeit mit Menschen; es gibt im Rückblick nichts zu verändern; die Aufmerksamkeit nicht nach außen lenken und damit zwangsläufig diesen kostbaren Augenblick – dieses Juwel – verpassen; das sich über die Menschheit ausdehnende neue Feld ist ansteckend; Neugier und Freude in Bezug auf die Nondualität-Austausch-Tage.

 

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Daniel Stötter: Der Hinweis auf das Unbenennbare, Unbeschreibliche, Unerkennbare

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Daniel Stötter im April 2014 via Internet.

 

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Nondualität, der Hinweis auf das, was nicht zwei ist; auf das Unbenennbare, Unbeschreibliche, Unerkennbare kann man nur hinweisen; die energetische Qualität in einer Gruppe mit Teilnehmern gleicher Ausrichtung; der Wunsch bzw. die Tendenz über die Wahrheit zu sprechen; Bewegungsmeditation als Achtsamkeitspraxis in Bewegung; wenn die Raumgrenzen und die Grenzen des Körpers sich verschieben; Leben aus der Non-Dualität ist nicht erlernbar, es ist allenfalls zu erkennen; Nondual – ist das, was schon längst der Fall ist; Nondualität ist unpersönlich, keiner da, der das sieht oder sich dessen bewusst wird; das Wegfallen der Identifikation; der Hinweis auf das, was in jeden Zustand immer ist, kann nicht verstanden werden; die unterschiedlichen Vorstellungen davon, was Erwachen ist; der Zusammenhang zwischen glücklich zu sein und erwachen; die Bedeutung der Resonanz in der Gruppe; Offenheit kommt und geht; man kann im Leben nichts falsch machen, weil alles so, wie es ist, vollständig ist; die Indienreise von Daniel Stötter; über Daniel Stötters Angebote.

 

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Romen Banerjee: Die Essenz, in jedem Moment vollständig

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Romen Banerjee im April 2014 via Internet.

 

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Entstehende Freundschaften und Intensivierung des Austauschs durch das Zusammentreffen spiritueller Lehrer; sich in der Resonanz der Herzenergie begegnen; dem energetischen Strom der Entfaltung und Verfeinerung der Wahrnehmung folgen; die Herzensenergie braucht nicht zwingend räumliche Nähe – der Fokus, die Ausrichtung ist entscheidend; Nondualität ist der Bereich, in dem reine Bewusstheit ohne Wahrnehmung ist und dann erkannt wird, dass das identisch ist mit der Form; in der Nondualität wird die Form nicht ausgeschlossen; Nondualität beschreibt die Gleichzeitigkeit von Leere und Fülle; die Wahrheit zeigt sich auch in der Welt der Vielfalt und kann sich scheinbar widersprechen; die Essenz ist kein Ding und kann als solches nicht mit Worten beschrieben werden, sie zeigt sich aber in jedem Moment vollständig; Leben kann nicht gelernt werden, es passiert; Methoden zu lernen, seine Aufmerksamkeit und Energie auszurichten; wenn einem die Wahrheit wichtiger ist als das eigene Wohlbefinden, kommt man an einem Punkt an dem absoluter Kontrollverlust geschieht; der Kontrollverlust wird als Gnade empfunden; ein gutes Bild entsteht aus einem Zustand der Selbstvergessenheit; verschiedene Ansätze um das Phänomen Erleuchtung zusammentragen und weitergeben; undogmatisch überraschende Blickwinkel einnehmen; die Identifikation mit der Ichhaftigkeit auflösen; über das Erwachen und das Glücklich- oder Unglücklich-sein; Über- bzw. Unterforderung des Lehrers bei der Arbeit mit Schülern; Umgang mit den aktuellen Problemen der Menschheit; der Evolutionssprung; Ausblick auf die Nondualität-Austausch-Tage 2014; wenn Herzensöffnung stattfindet, dann fließt angestaute Negativität ab; kein Kampf „Gut gegen Böse“, alle mit einbeziehen.

 

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mARTina Gallmetzer: Ein Herz jenseits von dem, was gesprochen wird

Dieses Interview zu den Nondualität-Austausch-Tagen am 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien führte Devasetu mit Martina im April 2014 via Internet.

 

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Der Austausch der Lehrer untereinander als Hauptaugenmerk bei den Nondualität-Austausch-Tagen, aber Besucher sind auch sehr willkommen; Nondualität und offener Geist; gemeinsam tiefere Einsichten gewinnen; durch das Zusammensein und das Sich-aufeinander-Beziehen entsteht etwas Gemeinsames; ein Herz jenseits von dem, was gesprochen wird; die Liebesfrequenz, ganz fein und unspektakulär; stille Freude und Seligkeit; die teilnehmenden Lehrer; der Veranstaltungsort in Brixen; zum Ablauf der Veranstaltung (Siehe auch: www.jetzt-tv.net/index.php?id=nondualitaet-austausch-tage_2014); das Lernen jenseits von Wissen; der Ausspruch: „Wer redet weiß nicht und wer weiß, der redet nicht“; Naturgesetze und geistige Gesetze; über die Bedeutung der Meditation für mARTina Gallmetzer; die unterschiedlichen Formen der Meditation; das Leben selbst ist Meditation; immer präsenter und feinstofflicher werden; unterschiedliche Intensitäten, wie Menschen das Leben wahrnehmen; „der / die richtige LehrerIn“; die Relax and Spirit Wochen mit mARTina Gallmetzer und Martina Stolzlechner; das Angebot von Meditationsmethoden, Körper- und Stimmarbeit und Erfahrungen zu vertiefen; der unmittelbarer Zugang zum Sein, jederzeit.

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Sarla: Alles ist Gott in seinem Ausdruck

Dieses Interview mit Sarla, die an den Nondualität-Austausch-Tagen vom 14.-15. Juni 2014 in Brixen / Südtirol / Italien teilnimmt, führte Devasetu mit ihr im April 2014 via Internet.

 

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Die spontane Zusage der Teilnahme; über den Begriff Nondualität; die Mitte jenseits der Dualität; das Staunen darüber, dass wir vergessen haben, wer wir sind; die Erwachten, die nichts von Ihrem Erwachen wissen; der Weg nach Hause; wir sind bereits zuhause, haben es nur vergessen; über das Schweigen; das Leben in seinem vielfältigen Ausdruck zu sehen; alles ist Gott in seinem Ausdruck; der Umzug Sarlas nach Östereich; die Kunst des Hörens, wo gerufen wird; das Angebot von Sarla, die folgenden Satsangs und Reatreats von Sarla.

 

 

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Besucherinfos für Sharing Nonduality in Brixen

Veranstaltungsort und Unterkunft:

Kassianeum Brixen

Brunogasse 2

I - 39042 Brixen

Tel 0039-0472-279999

Fax 0039-0472-279998

E-Mail (Frau Eisenstecken): brixen@jugendherberge.it

Webseite: www.brixen.jugendherberge.it/cs.asp?st=1&sp=de&b=jugendherberge_1_de 

Wichtig: Die Veranstaltung läuft dort unter dem Namen: „Sharing Nonduality, Treffen spiritueller Lehrer“.

Zimmer reservieren:

Wir haben ein Kontingent von Einzel- und Doppelzimmer vorreserviert, aus dem Ihr ein Zimmer für Euch buchen könnt:

8 Einzelzimmer mit Dusche/WC

4 Zweibettzimmer mit Dusche/WC

1 Vierbettzimmer mit Dusche/WC und

1 Vierbettzimmer mit Etagendusche/WC

Die Reservierung erfolgt direkt beim Haus, also bei Fr. Eisenstecken, siehe oben.

Die Zimmer sind unter dem Namen des Seminars („Treffen spiritueller LehrerInnen“) vorreserviert.

Es ist natürlich auch möglich, in anderen Hotels / Pensionen in Brixen zu übernachten. Mehr Info: www.brixen.org

Verpflegung:

Die Verpflegung im Jugendhaus Kassianeum Brixen, auch vegetarisch, kann vor Ort am Morgen des jeweiligen Tages bestellt werden. Ansonsten gibt es natürlich in Brixen auch Restaurants oder andere Möglichkeiten Essen zu gehen.

Beitrag:

Die teilnehmenden LehrerInnen bezahlen selbst für Unterkunft und Verpflegung.

Bleibt ein Überschuss aus den Einnahmen durch die Besucher, wird dieser an die teilnehmenden Lehrer verteilt.

Den Besuchern werden zusätzlich zu Unterkunft und Verpflegung als Spende 45 Euro pro Tag empfohlen oder 12 Euro pro Einheit oder nach eigenem Ermessen, um die Nebenkosten (Raummiete, Getränke…) zu decken. Ausgenommen davon sind die PartnerInnen der teilnehmenden LehrerInnen.

Wer mit dem Auto anreist und im Kassianeum (auch Jukas genannt) übernachtet, kann zum Entladen des Gepäcks bis zum Kassianeum vorfahren, dort aber nicht dauerhaft parken.

Adresse fürs Navi: Brunogasse 2, I-39042 Brixen; Anfahrt von Norden über:

Brennerstraße, Via P.-Mayer-Straße, Dantestraße, Alpinstraße, Mozartallee, Kassianstraße, rechts in die Goethe Straße, links in die Runggadgasse, Brunogasse.

Von Süden:

Venetostraße, dann rechts am Kreisverkehr in die Mozartallee, dann siehe oben.

Der nächstliegende und einzige öffentliche kostenlose Parkplatz ist südlich, am Kreisverkehr, wo Venetostraße und Schilfweg zusammenstoßen, ca. 10 – 15 Min. zu Fuß vom Kassianeum. An der Rezeption bekommt man kostenlos einen Auszug aus dem Stadtplan von Brixen, in dem dieser Parkplatz und der Weg dorthin eingezeichnet sind.

Für alle, die mit dem Zug anreisen, ist es möglich, dass Devasetu mit dem Auto wegen Eurem Gepäck zum Bahnhof kommt, wenn Freitag um ca. 19 Uhr in Brixen der Zug aus Norden (von München) ankommt, um Euch abzuholen. Vom Bahnhof sind es zu Fuß ca. 15 Min. in die Altstadt zum Kassianeum.

Die nächsten Flughäfen für Brixen sind München u. Bozen (Bolzano).

Von München sind es mit Bahn oder Bus ca. 4 Std., von Bozen gut 1. Std. bis Brixen.

Günstige Busse von München Flughafen u. auch von München Stadt nach Brixen:

Von Bozen fahren oft Busse u. Bahn nach Brixen, außerdem bestände die Möglichkeit, Freitag-Nachmittag von Bozen mit Martina Gallmetzer u. Devasetu mit dem Auto nach Brixen mitzufahren.

Zu den Mahlzeiten:

Wer im Kassianeum wohnt, hat das Frühstück ja inklusiv. Mittagessen und Abendessen können bis 10 Uhr morgens für den jeweiligen Tag bestellt werden, für dort Übernachtende für € 11,-, für auswärtig Übernachtende € 14,-. Es steht auch immer ein vegetarische Mahlzeitvariante zur Verfügung. Wir werden Listen führen, wo man sich für die Mahlzeiten morgens eintragen kann. Es gibt aber auch in der Stadt leicht zu Fuß erreichbar viele Restaurants.

Wer freitags nach 19 Uhr anreisen wird und im Kassianeum (Jukas) ein Zimmer hat, uns bitte vorher Bescheid geben, weil dann die Rezeption nicht mehr besetzt ist, wir aber in diesem Fall vorher die Zimmerschlüssel bekommen und an Euch weitergeben werden.

Internet über WLAN sollte im Kassianeum überall möglich sein.

Letzte Aktualisierung: 20. Juli 2019

Spenden:

TeilnehmerInnen beim Sharing Nonduality-Treffen 2.-3. Mai 2020 in Brixen: