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Uwe Lilienthal: In den Urgrund des Seins hineinfallen

Interview mit Uwe Lilienthal, ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Buches: „Erleuchtung selbst entdecken – Handbuch fürs Erwachen und die Fallstricke“, Juli 2018, Fragen von Devasetu.

 

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Als Jugendlicher hatte Uwe sich versprochen so ein Buch zu schreiben, die Fragen zur Erleuchtung zu beantworten; mit dem Herausbringen des Buches ist eine große Last von ihm gefallen, hat 21 Kg abgenommen; ein Loslassen geschehen. Nächstes Jahr wird es wohl einen zweiten Band geben, Thematik: Meisterschaft im Alltag leben; erwachte Beziehung. Uwe würde auch im Nachhinein nichts an dem letzten Buch verändern oder ausführlicher werden;  Bewusstseinsübungen, gerne zu zweit oder auch in der Gruppe, die das Selbst in uns erwecken und nach außen bringen soll; Übungen zum download und Musik. Dieses Erwachen hat stark zugenommen in den letzten Monaten; Prozesse, erkennen der Wahrheit wird immer stärker. Das Selbst, eigentlich alles; was wir verlernt haben in diesem Selbst wirklich zu sein; glauben, es wäre irgendwie was anderes; das Selbst können wir mit dem Verstand nicht erfahren. Sich selbst die Erlaubnis geben, in den Urgrund des Seins hineinzufallen und dann sind wir bewusst Selbst, vorher haben wir nur die Idee von Selbst. Für manche Menschen ist es ein Fallen, für die anderen ist es ein starker Sog nach oben; jedes Erwachen ist ganz individuell. Das Buch ist ein Geschenk an die Menschheit aufzuwachen; das Einfachste, was es gibt, wenn wir bereit sind, es nicht mit dem Verstand machen; loslassen, nicht wissen; das Nichtwissen ist die Erfahrung von Aufwachen; das Buch bezieht sich nicht auf Uwe, er steht für Fragen aber bereit; das Erwachen findet im dritten Auge statt, im Scheitelchakra sind noch höhere Energien, die seelische Welt, die sich dann auftut, man noch viel mehr entdecken kann. Das Aufwachen ist unsere Natur, was wir mit dem Verstand verlernen, das Selbst zu sein; wir identifizieren uns mit einer Persönlichkeit, Charakteren, leben ein Roboterleben verdeckt dieses Sein, was überall ist; uwe liest eine kurze Geschichte aus seinem Buch dazu vor; ich bin, mit freundlichen Grüßen: Dein Selbst. Alles ist, alles geschieht, sich bewegt, nur der Egoverstand glaubt, er hätte es gemacht; in Wirklichkeit ist alles, wie es ist, ein Tanz von Energien und Formen und wir haben keinen Einfluss; bewusst machen, was hinter dem Spiel, den Erscheinungen ist; wir sind dieses unendliche Sein, egal wie es sich ausdrücken mag; es kann sich in allen möglichen ausdrücken, es ist nur ein Ausdruck, nicht das Sein. Sich auf das Ich-bin ausrichten, es wird tiefer gehen, wenn man einfach bereit ist da zu bleiben; es gibt die Fischreiher-Meditation, wir Menschen haben verlernt, einfach da zu bleiben, bis ein innerer Impuls kommt sich zu bewegen; ohne Ziel, Absicht, um zu; das ist, was wir lernen können, anzuhalten, uns nicht permanent zu verlieren. Die große Herausforderung, dass der Verstand sagt, wenn du das tust, wird es dein Untergang sein, du wirst in der Gosse liegen;...#Mehr...# viele kennen die Erfahrung in Stille zu sein und zu sehen, wie sich alles wunderbar entfaltet, Glückseligkeit, die unpersönlich ist, einfach aufsteigt, bei anderen Friede oder geht das Herz auf, strömt die Liebe; das ist die Bereicherung im Leben und nicht dieses im Hamsterrad-Rennen und rennen. Anhalten, tiefer sinken, da bleiben im Hier und Jetzt; wenn wir offen sind merken wir, wie die Existenz das wunderbar führt, wie alles in der richtigen Zeit, sich alles kreiert. Devasetus Vision eine Schenkungsgesellschaft, nicht aufgerechnet wird; nach den eigenen Bedürfnissen, alle kriegen, was sie brauchen. Geht nur in einer aufgewachten Gesellschaft; in Indien funktionierte dies im Ashram; das Geldbewertungssystem haben wir hier im Westen, da können wir uns wirklich weiterentwickeln, jeder, das macht, was er liebt, lebt; es kommt, man muss dem nur vertrauen; sehr viele ehrenamtlich arbeiten, dennoch gibt es einen ganzen Teil, die sich im Mangel fühlen, obwohl sie nicht im Mangel sind; dieser Planet ein Schulraumschiff, kann man so viele tolle Erfahrungen machen, weil es hier die Dualität gibt; es ist nichts falsch, wenn es Krisen gibt, Krieg gibt, es ist so gemacht, weil es so sein soll; aus dem höheren Seelenaspekt die Erfahrung machen wollen; Karma aufzuarbeiten. Krieg sieht Devasetu aus unterschiedlichen Gründen nicht als unbedingt nötig an. Uwe: ganz wertfrei, es ist alles so, wie es sein soll; warum sind wir alle so harmoniebedürftig; dafür ist es nicht gemacht; es ist einfach die Erfahrung auch Untergang zu erleben; es zählt nur die Erfahrung; natürlich findet Uwe Krieg nicht gut oder Gewalt; der Plantet dafür gemacht, die Erfahrung machen oder aufarbeiten können. Hat alles immer diesen Spiegeleffekt, zu gucken, wo sind denn meine blinden Flecken, wo bin ich so? Die Dualität ist bedingt und wird sich wahrscheinlich nicht ändern, jeder, der hier auf der Erde reinkarniert, setzt sich dem aus; sich in Dualität zu erfahren; die Erde als Schulungsraumschiff sehen; natürlich sieht es schlimm aus. Bestimmte Menschen wie Buddha, Jesus, heben einfach das Bewusstsein; Thema junge Seelen, alte Seelen. Die Entwicklung von Technik beruht nicht auf Weisheit, auch bei der Atomkraft; Menschen dahinter, die davon profitieren, ihren Gewinn machen; wir dürfen jeder für uns in den inneren tieferen Frieden sinken, wir müssen nicht darauf warten, dass im Außen Frieden ist. Was bedeutet das Wort Seele und es folgt ein längeres Gespräch darüber; Atman, Brahman, keine Trennung; tief in uns selbst ruhen, da gibt es keine Gedanken, keine Begrifflichkeiten, Fragen; wie weit bin ich im Sein tief verwurzelt; alles, was wir sprechen, mag sich manchmal sinnvoll anhören, aber es ist wirklich Nonsens; relativ schnell muss diese sprachliche Ebene verlassen werden, oftmals ist es ja der Verstand, der bremst das Erwachen geschieht; wir können uns in jeden Moment total hingeben, total auflösen, in diesem Sein sein, darum geht es letztendlich, aber wir können auch darüber diskutieren; die letztendliche Wahrheit ist nur im totalen Sein und trotzdem können Worte hilfreich sein, wie in seinem Buch; letztendlich und spür! und spür! und spür!; alles kann ein Hilfsmittel sein, Musik, Gedichte. Uwe stellt seine neue CD und einzelne Songs vor „Songs for your Enlightenment“, die Stücke haben einen meditativen Charakter, es führt immer tiefer; unterschiedliche Mantren; die CD entstand durch einen kreativen Prozess, kein Konzept; auch ein Stück darüber, wie sich Satsang anfühlt; der Download kann auf seiner Seite erworben werden. Uwe Lilienthal hat keine Ziele, von Osho hat er den Namen „liebevolle Erinnerung“ und das ist es, was er tut, er erinnert die Menschen daran, wer sie wirklich sind; es scheint seine Aufgabe zu sein, was daraus passiert weiß er nicht; im Sein, in diesen Frieden weilen, das beste, was es gibt; uns gegenseitig erinnern, wer wir wirklich sind; das ganze hier auf der Erde ein Lernen ist, um wieder höher zu schwingen. Das große Selbst entdecken im Hier und Jetzt; sein Buch findet den Weg zu den Menschen, das Göttliche alles führt; sehr, sehr lebendig und energetisch; für eine Übersetzung ins Englische oder als Download mit gesprochener Stimme ist Uwe offen; die Kreativität kommt in Schüben, dankbar, mit großen Verständnis seiner Frau; ein Geschenk an die Welt aufzuwachen, bei sich zu sein, im Sein zu sein. Uwe bietet wöchentliche Satsangs an, Heilmeditationen, Mantrasingen, Retreats, im Herbst ein Seminar: „Im eigenen Seelenlicht erstrahlen.“ Heilerausbildung, Massageausbildung, vielfältig, Uwes Tun und Wirken. Im Dezember geht es wieder nach Tiruvanamalai, er liebt es dort zu sein; gibt dort auch Satsang, man kann sich dort auch mit ihm verabreden; ganz viele Inder haben Ramana entdeckt.

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Uwe Lilienthal: Erleuchtung selbst entdecken

Interview mit Uwe Lilienthal zu seinem Buch: „Erleuchtung selbst entdecken – Handbuch fürs Erwachen und die Fallstricke“, August 2017, Fragen von Devasetu.

 

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Uwe Lilienthal ist Satsanglehrer und Heilpraktiker. In diesem Buch geht es um Heilung, Chakren, Satsang, Meditation und Erleuchtung. Der Leser wird durch alle Bereiche geführt, die auf dem Weg des Erwachens wichtig sind. Es ist ein sehr umfassendes Buch mit viel Hintergrundwissen über Erwachen, aber auch mit Hinweise auf die Fallstricke, die einem begegnen können. Die Erleuchtung im Christentum, Hinduismus, Buddhismus wird beschrieben, sowie die vier edlen Wahrheiten, der Pfad der Achtsamkeit, Advaita, Zen, Jani Yoga, die Veden und Yoga im allgemeinen. Das Buch zeigt viele praktische Übungen auf. Erleuchtung ist kein abgehobener Zustand, sondern muss im Leben gelebt werden. Bei Uwe Lilienthal hat die Sehnsucht und damit der Beginn des spirituellen Weges nach einem Erlebnis beim entspannten Autofahren begonnen, in dem sich alles auflöste. Die einzelnen Stufen zum Erwachen werden im Buch ausführlich erklärt. Erzwingen kann man Erleuchtung nicht, man kann sich aber ausrichten. Dafür sind die 60 Bewusstseins-Übungen gedacht. Sie sind Erinnerungen für den Alltag, dass jeder selbst göttliches Bewusstsein ist, dass sich selbst erfährt. Mit jemanden zu sitzen, der diese Gnade erfahren hat, macht etwas mit dem Zuhörer, etwas tauscht sich aus. Die Erwartung, dass „Es“ passiert ist die letzte Hürde vor dem Erwachen. Ausrichten und dann alles loslassen. Der egoische Verstand steht uns im Weg. Einfach Entdecken, es ist schon immer da. Der Ego-Verstand löst sich auf und das Sein offenbart sich im Hier und Jetzt und in Allem. Trotzdem kann man noch auf der Personenebene funktionieren, ohne dabei identifiziert zu sein. Die Erleuchtung ist die wahre Natur eines jeden Menschen, der Entdeckungsprozess ist Gnade und geschieht individuell. Wobei Erleuchtung passiert ist nicht von Wichtigkeit. Wir sind hier um Dualität auf der Erde zu erfahren. Das 1. Kapitel handelt vom allgemeinen Leben auf dem Planeten mit Krieg, Gewalt, Verletzung, Bedürftigkeit, Korruption, Krankheiten und Konsum. Wir müssen erkennen, dass es uns mit dem Verstand nicht gelingt ewig glücklich zu sein. Das Zitat: „Ich weiß, dass ich nicht weiß“ (Sokrates), zeigt dass der Verstand nicht zur Erleuchtung vordringen kann. Es werden im Buch alle Sinne angesprochen, um auszuprobieren, was  mich in die Mitte bringt: Texte, Zitate, Übungen (Schreib-, Gefühl-, Anhalt-, Mal-, Bewusstseins- und Singübungen...), Gedichte, Erfahrungen, Hinweise, Tipps und Geschichten. All dies fokussiert das Bewusstsein, um das innere Licht zu entdecken. Das 2. Kapitel: berichtet über Meditation. Das Ziel der Meditation ist Abstand zum Automatismus des Verstandes zu finden und in den Raum, in dem kein Denken mehr stattfindet zu gelangen. Der Fallstrick dabei ist das Hängenbleiben an Meditationtechniken und sich weg zu beamen, wenn es unangenehm wird. Auch geführte Meditation werden im Buch und als Download angeboten, es geht darum Zeit mit sich selbst zu verbringen, ohne sich im Außen abzulenken. Das Erwachen der Kundalinienergie ist in einem Unterkapitel als Übung beschrieben. Das 3. Kapitel lautet: Erwachsen werden, Verantwortung für sich selbst übernehmen, wo ist mein Beitrag/Anteil. Was habe ich von meinen Eltern mitbekommen? Wie Erwachsen bin ich in meiner Psyche Hierzu gibt es Übungen zu Auflösung von Abhängigkeiten. Wie kann ich Traumata auflösen Wie kann ich Bedürftigkeiten aufdecken, wo bin ich nicht in meiner Kraft? Die Enneagrammarbeit mit den unterschiedlichen Persönlichkeits-Strukturen wird beschrieben. Desweiteren gibt es eine kurze Chakra-Therapie. Das 4. Kapitel lautet: Selbst Bewusstsein - sich seines Selbst bewusst sein. Der Weg geht jetzt nach innen mit Atemübungen, Körpererwachen, Energieerwachen. In einem Unterkapitel geht es darum: Wie decke ich Sabotage-Programme im Unterbewusstsein auf. Wie entdecke ich Selbstliebe? Außerdem gibt es Hinweise, wie werde ich glücklich? Ein weiteres Unterkapitel lautet: Herzmenschen und herzlose Egomanen. Das 5. Kapitel lautet: Gott in allem erkennen, ohne es zu benennen. Was ist der Hintergrund von Erleuchtung, die es seit Jahrtausenden gibt? Was wurde im Christentum, Buddhismus, Hinduismus, Yoga, Veden, Vedanta, Upanishaden darüber geschrieben? Was ist Satsang, was ist Darshan? Brauche ich einen Meister? Habe ich Angst vorm Nirwana? Was macht mein Psychogramm aus? Warum will ich Satsanglehrer werden? Was ist der Fallstrick Satsang. Das 6. Kapitel lautet: Sehnsucht nach erlösender Stille. Es geht um Stille und Übungen, um die innere, äußere Stille wahrzunehmen. Was ist Aufwachen, was ist ein Satori? Was sind die 7 Tore zum Erwachen. Weitere Übungen: Kontakt zur Quelle und wahre Liebe fühlen. Was passiert im Stille-Retreat? Es empfiehlt sich das Buch chronologisch zu lesen, es ist ein Handbuch, umfassend und prägnant. Das Buch ist ein Lichtratgeber aus der Fülle für die Welt .Uwe ist offen für E-Mail Feedbacks, Fragen und bietet Hilfestellungen an.

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Uwe Lilienthal: Distanz zu der Gedankenwelt bekommen und in Liebe sein

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal ist von Mai 2017.

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Uwe Lilienthal: All is inside

Uwe Lilienthal: Sein ist der Urgrund von allem

Dieser Satsang mit Uwe ist von August 2016.

 

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Der Verstand braucht Ärger und Stress damit er existieren kann; innerhalb des Seins gibt es keinen Verstand; Sein ist „Hier und Jetzt“, das Hier und Jetzt ist dem Verstand nicht gut genug; der „egoische“ Verstand zieht unsere Aufmerksamkeit immer hier vom Sein weg;  der Verstand ist gegen das Sein, weil er dort nicht existiert; das Sein bleibt da, auch wenn der Verstand durchdreht; der Verstand will dir erzählen, dass du, wenn du auf ihn hörst, glücklich wirst – das Gegenteil ist der Fall; nicht aus dem Verstand abtauchen, sondern sich das Sein bewusst machen; die einzige Entscheidung, die wir treffen können: Folge ich meinen Gedanken oder mache ich mir mein Sein bewusst; sei dir deines Seins jetzt und in jedem Moment bewusst; identifiziere dich nicht mit Stressgedanken; Sein ist immer verfügbar; aus dem Sein handeln; der Verstand will sich rechtfertigen und verteidigen; mit dem Blick auf die Welt geht es in den Wahnsinn – oder in die Erleuchtung; hat der Verstand keine Sorgen und Nöte, fällt er ins Sein zurück; wir können uns mit unserer wahren Natur vertraut machen; wer bin ich ohne die Gedanken; die Frage, ob sich das Außen ändert, je mehr ich bewusst in das Sein; was hat sich seit der „Flüchtlingskrise“ wirklich verändert; der Verstand malt permanent den Teufel an die Wand; der Frieden im Geiste; passen Arbeit und Frieden zusammen; darf ich mich bei der Arbeit gut fühlen; die Wirkung des morphogenetischen Feldes; immun werden gegen Energien anderer; der Verstand will nicht, dass du dich gut fühlst; aus dem Sein leben bedeutet, sich immer wieder den Versuchungen zu entledigen; das Grundgefühl eines jeden Menschen sollte das Bei-Sich-Sein sein; ist es wichtiger mit der Masse zu schwingen oder dafür zu sorgen, dass es mir gut geht; die Grundvoraussetzung für ein friedliches Leben beginnt mit der eigenen Erlaubnis; am Ende des Lebens zählt nur jeder glückliche Moment; im Satsang werden wir uns unserer wahren Natur bewusst, die Frieden, Freude, Liebe und Glückseligkeit ist; der Verstand sagt, wie der Ausdruck der Gefühle sein soll; das zu sein, was hier ist, bedeutet bei sich zu sein; aufgeben, etwas sein zu wollen oder zu müssen; sich über das Sein keine Gedanken machen, es findet nicht in der Vorstellung statt, sondern in diesem Moment; der Körper liebt es ruhig zu sein; das Hier und Jetzt ist unser Freund; es gibt nichts zu tun und zu erreichen, es ist schon hier; das Hier und Jetzt ist vollkommen perfekt; im Sein finden wir alles, was wir außen suchen; einfach dieses süße Sein sein; es ist in jedem Atom, jeder Zelle, jedem Klang, jedem Geruch – aus diesem Sein entsteht alles; aus der Leere entsteht die Fülle, aus der Fülle die Leere; der Urgrund ist das Sein; für dieses Sein braucht es keinen Verstand; wir können uns tiefer einlassen und Sein wird einfach da sein, ohne jemanden, der es beobachtet; wenn wir uns tiefer hinein sinken lassen, durch die Stille hindurch, kommen wir in den Bereich von Nichts, wo kein Wahrnehmender, nichts Wahrgenommenes, keine Wahrnehmung ist; wie in einer Sanduhr das Rutschen von einem Pol zum anderen, der rieselnde Sand ins Nichts, was gleichzeitig die Unendlichkeit bedeutet; in diesem Nichts gibt es kein Wollen, Wünschen und Spüren, sämtliche Identifikationen sind gelöst; keine Adjektive, keine Subjekte, keine Objekte – grenzenloses Nichts.

 

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Uwe Lilienthal: Satsang am Arunachala in Tiruvannamalai

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand am Arunachala in Tiruvannamalai im Januar 2016 statt.                 Video ansehen

Uwe Lilienthal: Das Sein ist bedingungslos und immer da

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim Int. Satsang Festival Baden-Baden im August 2015 statt.

 

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Über den Umgang mit einem Helfersyndrom; in dem Moment, in dem ich einem anderen helfe, muss ich nicht bei mir sein; jeder muss durch seine Prozesse gehen, keiner kann für jemand anderen irgendetwas übernehmen, vereinfachen oder verbessern; über den Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid; in der Dualität gibt es immer Auseinandersetzung, es gibt immer beide Pole; immer tiefer in dieses Hier-Sein sinken; tief einatmen und in sich hinein spüren, es geht nur darum hier zu sein; wir glauben, wir sind nur Menschen, in Wirklichkeit sind wir Schöpferkraft; es geht nur darum, dass du erkennst, wer du bist und die Dualität ist nur das Bühnenbild, das dir dazu verhilft, bei dir zu bleiben; die Dualität kann nicht erleuchtet werden oder erwachen, dazu ist sie nicht gemacht; hier und jetzt alles sein lassen, da müssen keine Umstände verändert werden und da muss auch nichts gedacht werden; die Herausforderung besteht darin, den Ideen vom Verstand nicht zu folgen; du kannst aus deinem natürlichen Zustand nicht herausfallen, weil du dies bist; einfach sein, auch wenn Denken geschieht; das, was du bist, ist die Weite und nicht die Bilder oder die Gedanken; Satsang ist kein Wortphänomen, sondern ein Seinszustand; persönlicher Probleme beiseitelassen, z.B. aus dem Arbeitsleben, stattdessen totale Entspannung im Satsang; die Einladung des Satsangs ist es, sich tiefer und tiefer fallen zu lassen, losgelöst von der Person, der Arbeit, der Beziehung etc.; alles vergessen, was uns im Alltag belastet, das ist die Einladung zum Satsang; das Sein ist immer bedingungslos hier, da bedarf es keiner Hilfsmittel. 

 

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Uwe Lilienthal: Lachen als ein Ausdruck des Herzens

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt.

 

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Es ist alles hier und dennoch ist hier gar nichts; die Einladung still zu werden; nichts verstehen oder erreichen wollen; Gedanken, Konzepte, Probleme, Sorgen und Wünsche, alles fallen lassen; Satsang ist zum einen stille Meditation und bietet zum anderen die Möglichkeit, Fragen zu stellen; das Phänomen der Energieübertragung, obwohl es hier keinen gibt und da es auch keinen gibt; der Verstand denkt immer, er muss sich anstrengen, sich wehren und verteidigen; über die Sehnsucht danach, mehr Liebe geben zu können; die Liebe ist nicht im Äußeren, sondern nur in uns selbst zu finden; es ist nicht sinnvoll auf die Bedürfnisse des Verstandes zu schauen; alles ist eingebettet in eine tiefere Ruhe und in Frieden; Lachen ist ein Ausdruck des Herzens, wenn man lacht, kann man nicht denken.

 

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Uwe Lilienthal: Nichts machen, einfach nur gewahr sein

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim Int. Satsang Festival in Stuttgart im September 2014 statt.

 

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Wenn der Verstand beginnt Amok zu laufen, ist das ein gutes Zeichen; wenn der Verstand nicht verstehen kann, geht er in den Widerstand; den Energiefluss im Körper wahrnehmen; in sich hinein spüren; wir schneiden uns gerne von unserer eigenen Lebendigkeit ab; nichts machen, einfach nur gewahr sein; der Begrenzer in uns; Wahrnehmungsübungen; Vernebelte Sicht; Erlangen von Klarheit; der Klarheit erlauben sich auszudehnen; in die eigene Größe hineinwachsen; Wirkung von Lichtwesen; Energiearbeit; Umgang mit Zögerlichkeit, sich selbst ein klares „Ja!“ geben; Weite, Klarheit und ein klares Ja; über Tendenzen, sich klein zu machen und die Angst einen Fehler zu begehen; die unendliche Weite in sich erlauben; das Herz öffnen und die Liebe fließen lassen; sich Aufmerksam dem Strömen der Energie zuwenden; das ganze Universum mit deiner Energie ausfüllen; Unendlichkeit, ohne Grenzen; es ist wichtig beim Erwachen alles mitzunehmen, den Körper und unser Energiefeld, Erwachen ist nicht etwas, was nur im Kopf geschieht.

 

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Uwe Lilienthal: Sich selbst hingeben, so wie sich ein Blatt dem Spiel des Windes überlässt

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Wir sind vollkommene göttliche Wesen, das haben wir nur vergessen; durch die Identifikation mit einer Person trennen wir uns vom Ganzen ab; das Ich kämpft immer ums Überleben und mit dem Ich taucht das Leid auf; der Wunsch, dass irgendetwas anders sein soll, taucht aus dem Leid auf; das „Wenn erst mal…, dann wird alles besser“-Spiel; wir sind alle einzigartig, der Verstand will aber immer noch jemand werden; Satsang ist die Erlaubnis, dich so anzunehmen wie du bist; es gibt nichts zu verändern; so, wie du bist, so sollst du sein; Erfahrungen eines Teilnehmers mit dem Multisatsang; sich wie ein Blatt im Winde bewegen lassen, ohne eine Idee oder eine Absicht; wir können die Gedanken nicht abstellen, aber wir können sie ignorieren; die Akzeptanz der „Istheit“ des Momentes; aus dem Verstand herausfinden; keine Techniken, keine Tricks, einfach nur anhalten; Emotionen fühlen bedeutet nicht, diese Emotionen auszuagieren; Erwachen bedeutet totale Intensität und Lebendigkeit; wir leiden nicht an unseren Gefühlen, sondern an der Bewertung derselben; mit jedem Gefühl ohne Bewertung sein; reines Gefühl ist unschuldig; Erwachen bedeutet nicht unberührbar zu sein oder sich tot zu stellen; Emotionen in ihrer Tiefe und Vielfalt erforschen; wenn wir bereit sind, uns berühren und fallen zu lassen, hält das Leben viele Überraschungen für uns bereit; zerrinnen, zerfließen, keine Idee haben und nichts zu tun; das, was übrigbleibt, ist das wahre Selbst, ewiges Bewusstsein; Erfahrungen können nur gemacht werden, wenn es einen gibt, der erfährt; erst wenn der Seher verschwindet wird gesehen, dass da kein Seher ist.

 

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Uwe Lilienthal: Die grundlose Freude über das Sein

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim One Spirit Festival im Mai 2014 in Karlsruhe statt.

 

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Im Satsang wiederentdecken, wer du wirklich bist, was du immer warst und immer sein wirst; im Satsang brauchst du nichts zu tun und kannst einfach sein; grundlose Freude über das Sein; Denken darf sein, das was du bist, das bist Du immer, egal ob gedacht wird oder nicht; Freiheit von der Identifikation; wenn der Verstand gelangweilt ist, dann entspannen wir; die Sehnsucht nach grundlosem Glücklich-Sein; „Es“ nicht zu wollen ist die letzte Hürde – „Es“ sein lassen; jedes Wollen bringt dich weg von dir; Erleuchtung ist das Natürlichste, was es gibt; über Sexualität und Spiritualität; Schuldgefühle hinter sich lassen; was wir wirklich sind, ist erwachtes göttliches Bewusstsein; wir können nicht entscheiden, es ist schon entschieden; darauf vertrauen, dass alles, was passiert, richtig ist, so ist wie es ist und dass wir alle geführt werden; über Druck und Anstrengung durch uns beherrschende Konzepte; Frieden ist immer, auch im Stress; Erwachen beginnt da, wo wir uns annehmen, wie wir sind; Satsang nimmt alles an, nichts wird ausgeschlossen; in der Dualität gibt es immer beide Seiten, alles ist da; wenn die Seele tanzt ist das ein Zeichen, dass du genau hier und jetzt richtig bist; lebendige Glückseligkeit mitten drin in der Welt; erforschen, was kommt nach dieser lebendigen Glückseligkeit; hier bleiben, nicht darüber nachdenken, was sein könnte, wenn…; du bist genauso wie Gott dich meint; egal wo wir uns hinbewegen, wir bleiben immer im Satsang vereint.

 

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Uwe Lilienthal: Live-Interview mit Aktu, Sabine und Jeet

Die Aufzeichnung des Live-Interviews mit Uwe Lilientha, Fragen von Aktu, Sabine und Jeet in der Reihe „Satsang-Lehrer des Int. Satsang Festivals Wien“ von Jeet-TV ist hier anklickbar.

 

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Uwe Lilienthal: Satsang beim Int. Satsang-Festival 2013 in Wien

Dieser Satsang mit Uwe Lilienthal fand beim Internationale Satsang-Festival 2013 in Wien statt.          

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Uwe Lilienthal: Interview für das International Satsang Festival in Vienna

In Wien findet vom 25. - 27. Oktober 2013 ein Internationales Satsang-Festival statt, organisiert von Gerd Valentinelli und Aktu. Hier ein Interview zum Festival mit Uwe Lilienthal.

Uwe Lilienthal:

Seit über 33 Jahren arbeitet Uwe Lilienthal mit Menschen, heilt, hält Vorträge, gibt Seminare, Retreats und leitet Meditationsveranstaltungen, in denen er Menschen unterstützt, sich ein erfülltes, entspanntes und glückliches Leben zu gestalten.

Seit 11 Jahren ist er als Satsanglehrer in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland unterwegs. Auf seinen Reisen entstanden durch die Fragen der Teilnehmer in den öffentlichen Satsangs und Retreats zwei Bücher: "Lebendige Glückseligkeit" und "Alles ist Liebe".

 

Satsang ist ein großes Geschenk die Wahrheit zu erkennen und im Frieden des Seins zu weilen. In der Präsenz des Seins kann jeder dem eigenen Selbst begegnen und Antworten aus der Quelle des Seins auf seine Fragen bekommen. Er berührt die Menschen in tiefem Frieden, mit großem Herzen, klarer Präsenz und Wahrheit. Den „Fragenden“ bietet er Unterstützung in allen Bereichen des Lebens an und die Möglichkeit im Sein zu erwachen, für ein harmonisches, bewusstes, erfülltes und glückliches Leben in der universellen Wahrheit. 

„Du brauchst dich nicht anzustrengen, du brauchst nichts zu lernen, es gibt nichts zu erreichen. Jeder trägt das Potenzial eines Jesus, eines Buddha in sich. Satsang hilft dir alle Vorstellungen, alle Glaubenssätze, alle Verwirrungen und Konditionierungen beiseite zu schieben, damit der Jesus, der Buddha hindurchstrahlt, wie ein blühender Lotus, der sich durch den Morast emporschwingte. Wenn alles Aufgestülpte und Angelernte von dir abfällt, bist du frei und es lebt dich dein göttliches Potenzial …“ Uwe Lilienthal

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Letzte Aktualisierung: 8. August 2018

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Bücher von Uwe Lilienthal: