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DVDs von Neeru

Neeru: Hochzeit mir Dir selbst

Video Teil 1
Überfließende Stille, alles Ausdruck der Stille, im Tod die Erkenntnis: „Nichts ist wichtig!“, Wichtigkeit abgeben, jeder Augenblick: Alles und nichts!

 

Teil 2
Momente völliger Auflösung, ganz hier sein, die Suche nach Erfüllung, das Unvergleichbare und Unaussprechbare, Magie ohne Wie und Aber und mit dem Kopf nicht zu verstehen, Frieden in der Hochzeit mit sich selbst im überfließenden Nichts 

 

Neeru

Bereits als Kind hatte Neeru gesucht, was nicht gefunden werden kann. Ihre Erinnerung an Das, woher sie kam, war so stark, dass sie mit absoluter Klarheit wusste, dass das, was sich ihr präsentierte, nicht alles sein kann. Sie wusste auch, dass das, was ihr die Erwachsenen sagten, auftrugen, an zu erziehen versuchten, nicht wahr sein konnte. Immer wieder lief sie fort und musste gesucht werden. Sie war ein seltsames Kind, war gerne alleine und hatte nur Vertrauen zur Mutter. Stets rebellierte sie gegen alles, was von ihr erwartet wurde.


Ihr Weg führte sie durch die Höhen und tiefste Tiefen dieses Lebensstroms und sie hatte viele Rollen zu spielen, musste viele Identifikationen annehmen. Doch immer wieder erinnerte sie sich an Das. Sie drückte es so aus: „Immer, wenn ich mit meiner inneren Freude in Kontakt bin, ist alles wieder klar.“


Erst spät in ihrem Leben, durch die jähe Begegnung mit einem gnadenlosen Therapeuten, wurde sie durch göttliche Gnade von ihren Verwirrungen, ihrer bittersüßen Missidentifikation befreit. Er zerstörte in kürzester Zeit radikal den Turm, ihr „Moralgefüge“, wie sie es selbst nannte. Sie hatte immer gewusst, dass es eine Lüge war, doch wusste sie nicht, womit sie es hätte ersetzen sollen. Durch ihn durfte sie endlich ihren großen Meister Osho, damals Bhagwan, treffen. Osho sprach zu ihr von Liebe, wie sie es niemals vorher gehört hatte. Worte, die sie so tief berührten, dass sie zu den Worten selbst ward. Das war sie – Liebe. Und alles, was Osho ihr sagte, wusste sie, hatte sie immer gewusst. Das war sie wirklich. Und nicht die Verwirrung, nicht die Illusion, nicht das, was sie meinte, zu sein. Nicht das, was sie vergeblich versucht hatte zu leben. Sie war diese Liebe, die Osho sprach. Es erschien alles so einfach, so klar, so pur. Sie konnte plötzlich hören, was sie immer überhört, sie konnte sehen, was immer übersehen worden war. Alles sprach von Liebe, alles, was sie plötzlich sah, alles sang von Liebe, wie sie es nie gehört hatte. Sie durfte sich in allem sehen, in allem hören. Alles war so völlig anders als zuvor und dennoch war es dasselbe.


Die Reise ins Nichts hatte begonnen und Neeru durfte erfahren, dass diese so geliebten und gehassten Auf und Abs auch weiterhin ihre Begleiter sein werden und nicht wie gehofft verschwinden. Dass sie ganz einfach lernte zu tanzen in dem unendlichen Lied der Liebe, das sie in Wahrheit ist. Sie sah sich in nimmer endendem Mitgefühl umarmt.


Neeru teilte ihre Präsenz später mit anderen Meistern, mit Papaji in Lucknow, mit Gangaji in Amerika, die bestätigten, was keiner Bestätigung bedarf. Seit einigen Jahren teilt Neeru ihre Erfahrungen mit Menschen in aller Welt, nicht lehrend oder gar belehrend, nur teilend, was ist. In direkter Übermittlung wirkt sie als Katalysator zu Diesem deutend, was in allem, in jedem ist: Es erfahren und wieder zu erkennen in diesem Augenblick. Direkt, hier und jetzt. Sie spricht es, das „Lied der Liebe“, sie liebt es zu singen, zu tanzen, zu lachen, dieses einzige Lied.


Die ehemalige Osho-Therapeutin Neeru lebt drei Viertel des Jahres ein einfaches Leben in Goa / Indien direkt am Meer. Sie teilt die einzige Wahrheit mit den Menschen in öffentlichen Satsangs und Intensiv Retreats. Von Goa aus reist sie dorthin, wohin sie auch immer eingeladen wird, um ihre unglaubliche Botschaft der absoluten Einfachheit des Seins weiterzugeben.
 

Mehr Info über Neeru

www.neeru.org

Letzte Aktualisierung: 11. Januar 2008