
Diese Videos filmte Devasetu bei einem Intensiv-Tag mit Werner im Juli 2010.
Video Teil 1 ansehen
Weitere Formate: -> IPad, -> MP3 Download
Die Teleskop Metapher; ein Sein mit unterschiedlichen Perspektiven auf die Welt; ich bin das, worin alles erscheint; Identifikation mit Emotion; im Bewusstsein des Seins können sich die Dinge neu ordnen; Wahrnehmung von Körper und Umgebung; Unmöglichkeit nur der Körper zu sein; Alles oder Nichts sein; der Körper ist nur ein Objekt unter vielen Objekten; ich bin das, was wahrnimmt; das Wahrgenommene ist mein virtuelles Spiel; Wahrnehmung des Hintergrunds: „Ich bin“; Bedeutung hängt davon ab, wo du gerade bist; Wahrnehmung hängt von der Perspektive ab.
Video Teil 2 ansehen
Weitere Formate: -> IPad, -> MP3 Download
Welt ist die Selbstvergessenheit Gottes; Erinnern statt Erwachen; Gott erzeugt eine virtuelle Welt; die Vergänglichkeit aller Dinge; Spiritualität als Versuch, das Leben auf der Ebene der Welt (Dualität) zu verändern; in der Dualität bringt jeder Vorteil einen Nachteil; in der Dualität kann nicht das gefunden werden, was du suchst; aus der Perspektive der Non-Dualität darf alles sein; es findet alles in dem einen Gewahrsein statt; alles, was kommen und gehen kann, bist du nicht wirklich; sich erinnern statt suchen; in deinem tiefsten Inneren bist du Gott; du kannst zu Gott sprechen, als wäre er nicht du; in Wirklichkeit ist nur einer; wenn die Erinnerung daran kommt, dass alles so sein muss, wie es ist, ist Frieden da; die Unbegrenztheit hat sich begrenzt; wie kann man als Weiser Krebs kriegen? Keine erste Ursache; Schöpfungsgeschichten gehören zum Spiel; die Quelle ist ohne Anfang; alle Fragen enden in dem Empfinden: „Ich bin Gewahrsein“; das einzige was real ist, ist das Gewahrsein, in dem alles erscheint.
Dieses Interview mit Werner Abass führte Devasetu mt ihm im Mai 2010.
Video Teil 1
Zwei grundlegende Punkte als spiritueller Erbe von Ramesh Balsekar: Es gibt keinen Täter, nur Taten und das Leben ist ein Spiel; Illusion nur als Zusammenhang mit einem, der sie erfährt; die Fata Morgana als Illusion erkennen; kein freier Willen, weil keiner da ist, der einen freien Willen haben könnte; wie Entscheidungsfindung funktioniert; alles passiert einfach; warum wir alle denken, dass wir etwas tun und warum das Empfinden eines freien Willens überlebensnotwendig ist; du bist nicht der Handelnde und nicht der Nicht-Handelnde, das ist nicht intellektuell zu verstehen; Verantwortungslosigkeit bedeutet nicht, die natürliche Kontrolle aufzugeben, z.B. beim Autofahren; es passiert immer nur das, was man sowieso erreichen soll im Leben; Anstrengung geschieht, doch es hängt keiner daran; die Dinge werden sich so ereignen, wie sie sich ereignen müssen; sich nicht mehr gegen die Ergebnisse sträuben; was wäre, wenn Chefs die Mitarbeiter anstatt zu verurteilen, lediglich beurteilen würden im Wissen, dass alle richtig sind, so wie sie sind; Selbstvorwürfe zermürben nur und die Emotion zieht sich künstlich in die Länge und Selbstvorwürfe machen aus spontan auftretenden Ärger Leid; das Tiefersinken von intellektuellen Erkenntnissen.
Teil 2
Werners anfängliche Abneigung Ramesh Balsekar gegenüber; durch tiefe Depression führte Werners Weg zu Ramesh; Zusammenbruch der gesamten inneren Struktur an Vorstellungen und das Erkennen von sich selbst und dann tiefer Frieden; die Empfehlung, eine Handlung am Tag, von der man überzeugt ist, sie selbst aus freiem Willen getan zu haben, zu überprüfen, ob es nicht Umstände gab, die zu dieser Handlung führen mussten; Alltag wurde komplett durcheinander gewürfelt nach Werners Selbsterkenntnis; kein Bedürfnis mehr nach Anregung durch Gespräche – es genügt einfach im Frieden zu sein; der Tod von Ramesh und der Schmerz darüber; Werner Ablass‘ Coachings im Vergleich zu Satsang; alles ist nicht für alle; alles, jeweils, was gebraucht wird; für Satsang brennt Werners Herz; die Erhöhung der Effizienz seiner Satsangs durch hohe Eintrittspreise; Berührungen mit der Wirklichkeit durch Werners Texte; der Versuch, aufzuhören Texte zu schreiben, welcher scheiterte; Texte korrespondieren mit dem, was in einem ist, sie geben Bestärkung; Fragen sind im Satsang genauso wichtig wie die Antworten; über Werners Schüler – aber er möchte keine Anhängerschaft; Werners Vorliebe fürs Alleinsein; jemand, der sein Handwerk versteht, ist ein Meister; jeder spirituelle Meister ist ein wohlwollender Autokrat, Unterordnung ist notwendig für das Vorangehen des Schülers; der Lehrer strebt an, dass man ihn eines Tages nicht mehr braucht und alleine stehen kann.
Teil 3
Wort und Geist gehen immer zusammen, jedoch die Vertiefung geschieht auf der energetischen Ebene; mehr Frauen bei Satsang, da sie emotional intelligenter sind; Männer, welche Satsang besuchen, leben ihren weiblichen, empfangenden Teil mehr; Zuhören ohne zu urteilen, sich eher hinzugeben dem, was gesprochen wird; am meisten lernen durch totales Öffnen für das, was der Gegenüber spricht; als junger Mensch zuerst nachahmend; persönlicher Kontakt ist daher wichtig, da die Kommunikation auf einer völlig anderen Ebene stattfindet; selbst durch Videos wurden Menschen schon dekonditioniert, doch manche brauchen den persönlichen Kontakt; die Finanzsystemkrise, Geld hat sich abstrahiert und vieles wird dadurch gebremst; Neuerungen passieren immer nur dann, wenn das Alte komplett zusammenbricht; Werner Ablass sieht nur die Chance, dass es eine Weltregierung gibt, die von Weisen geführt wird, sodass die sozialen Verwerfungen abschafft werden können, ohne in Kommunismus zu verfallen; das Modell des tibetanischen Gottkönigs; über Werners Vorkehrungen hinsichtlich der finanziellen Weltkrise; Einschränkungen, die demütig machen; keine Ängste mehr vor der Zukunft, Urvertrauen ist erwacht; über Werners neues Buch: „Spielen statt Kämpfen“; das Leben als das betrachten, was es in Wirklichkeit ist: ein Spiel ohne Sinn; bewusst sein ohne Methode.
Dieses Meeting mit Werner Ablass filmte Devasetu im August 2009-
Video Teil 1
Wer ist der Entscheider? Ohne Identifikation entspannen; es gibt Verzweiflung aber keinen Verzweifelten; Emotionen sind unvermeidlich; alles passiert genau so, wie es passieren soll; Glückseligkeit; kein freier Wille; nonduales Bewusstsein; übergeordnete Akzeptanz; kein Täter nur Taten; Strukturen; absolute und relative Wahrheit; es gibt nur eine Quelle; die sinnlose und nicht zu beantwortende Frage nach dem Warum; die Metapher von einer Computerdatei für das Konzept von Wiedergeburt; Schwingungen und Informationen als Programme von Formen von Leben; in einer Datei finden sich die Informationen aus einer anderen schon gelöschten Datei wieder – alles aus der einen Quelle und ohne dass es ein Ich gäbe; der schon gedrehte Lebensfilm, der trotzdem interessant ist anzusehen; das große Spiel ohne irgendwelche Spieler; der Schock: „Dich gibt es nicht!“ – und die dadurch ausgelöste Neuorientierung, die alles einfacher macht; wenn die hypothetischen Ängste wegfallen.
Teil 2
Ständiger Wandel auf der dualen Ebene; mystische Gipfelerfahrungen; die wahre Natur; es muss Wendungen geben; es spielt sich leichter ohne Spieler; der überlagerte Frieden; keine Warum-Fragen; was du tust ist die Quelle; alles ist die Quelle; das Beispiel mit dem Ton; da es nicht anders ist soll es so sein; Vorherbestimmung; Autounfall ohne Schuldzuweisung; Schuldgefühle und Schuldzuweisungen; Erleichterung; Abwägen geschieht.
Teil 3
Der Sinn des Lebens – aus dem Nichts heraus erleben, erfinde deinen Sinn; das Potenzial sehen; Präsenz; nur virtuelles Quengeln; kein Täter; keine Entscheidung; innere Stimme; Problematik beim positiven Denken; Überprüfen von Entscheidungen und Gedanken; Gewissheit statt Glaube; Einheit ist essenziell nicht im Äußeren; der Ursprung all dessen, was Sein ist; Erleichterung.
Hier nun zwei weitere Videos vom Intensive „Das Dilemma Gottes“ mit Werner Ablass, vom September 2009 in Bremen. Dies sind die letzten beiden Teile dieses Intensives.
Video Teil 1
„Denkbare“ Fragen und die Frage: „Wer sucht nach Fragen?“; Gesagtes wirkt als ABC-Pflaster, das zunächst brennt; Selbstüberprüfung und die Erkenntnis, dass eins das andere ergibt und sich einfach alles ereignet hat; die Frage, wie Entscheidungen zustande kommen; die Frage, was der erste Impuls war; überprüfen statt glauben, weil Glaube beim ersten wirklichen Test zusammenbricht; wenn Ausgesprochenes sich manchmal in ein System integriert und manchmal auf dem Müll landet; wie ein Film im Kino, der schon gedreht wurde; jeder Gedanke durch vorherige Zustände determiniert; Ich und Du, Müllers Kuh nur als Ortsbestimmung; Gott, der gar nichts dafür kann und sich selber fragt, was das hier alles soll; Schuld und die „frohe“ Botschaft der Kirche mit dem Einen Gottesbild, das Menschen wie in Trance über sich ergehen lassen; die Suche Gottes nach sich selbst, die in Spinnennetzen unterschiedlichster Art festhängt; Try and Error; Gott im Dilemma, auch beim Leben und Sterben; Überlebenswunsch und der Wunsch nach einfachem Sterben nebeneinander; Gott, der sich aus dem Sein ins Nichts zurücksehnt; Fernweh und Heimweh auch bei Gott; Dualismus, der zum Problem wird, wenn er dualistisch wird, weil er an einem der Pole festhängt und den anderen Pol nicht will; Leichtigkeit, die bei klarem Sehen als Nebenwirkung hinzukommt und Klarheit, die nur von Tätervorstellungen verdeckt wird; vom Focus auf Wahrheit.
Teil 2
Vom Suchen der Wahrheit; von der Erkenntnis, dass nichts kontrolliert wird, und das Gefühl der Kontrolle trotzdem bleibt; die Fata Morgana als Metapher für Durstige und die Oase des Lebens, die bleibt, wie sie ist; wenn auch sympathische und unsympathische Menschen so sein sollen, wie sie sind; masochistische Programme und der Rat, aus einem brennenden Auto lieber auszusteigen; vom Frieden auch in Extremsituationen, wenn der Täter wegfällt und nur Mitgefühl bleibt; asozial als Programm; radikale Hinweise als Focus auf die Wahrheit, auch bei Buddha und in der Bibel; sein Bestes tun und alles andere dem Kosmos überlassen; wenn die Bürde mit ihren Schuldgefühlen, Selbstvorwürfen und Schuldzuweisungen an andere Menschen wegfällt und die Therapeuten hiermit viel erfolgreicher wären; wenn auch Kindererziehung einfacher wird und nicht mehr so kontraproduktiv wirkt, wie jetzt häufig zu beobachten ist; wenn Wahrheit lockt, Sinnhaftigkeit nicht mehr nötig ist, auf Nachwirkungen gewartet werden kann oder man einfach dabei bleiben muss; wer die Welt erschaffen hat, weiß nur Gott allein – es sei denn – er weiß es auch nicht.
Hier nun zwei weitere Videos vom Intensive „Das Dilemma Gottes“ mit Werner Ablass, vom September 2009in Bremen. Die ersten beiden Teile haben wir unter dem Titel des gesamten Intensives „Das Dilemma Gottes“ bereits veröffentlicht, zwei weitere Videos folgen noch.
Video Teil 1
Der Focus „Gibt es denn wirklich ein Ich?“, über das Empfinden eines freien Willens, ohne das Leben nicht funktionieren würde; Übungen zur Atmung und das Herausfiltern von Entscheidungen, die von niemandem getroffen wurden; Ereignisketten des Lebens und Herzklopfen, das gehört wird; Lachen bei Erleuchtung; Aktion und Reaktion selbst bei Verweigerung; Entscheidungen des emotionalen Gehirns als Reaktionsketten und -muster; was passiert, bevor Werner aufsteht; bespielte Marionetten; Erfahrungen mit dem Praktizieren des positiven Denkens, was mal klappt und mal nicht; sein Bestes geben als vorhandene Struktur; Sinnfragen, die einen 40 Jahre lang beschäftigen können; das Leben feiern, weil Unsichtbarkeit sichtbar wird, Formlosigkeit Form annimmt, Unbedingtheit sich bedingt und es nicht mehr gibt; von einem Mann, der gut darin ist, einfach zu leben; die Abwesenheit eines Täters als beste Ehe-Therapie; Stille als Abwesenheit eines Denkers; wenn das Thema “Selbstakzeptanz“ mit Affirmationen etc. verschwindet, weil die höchste Selbstakzeptanz an diese Stelle tritt…
Teil 2
Werner im Koma; Gedanken, Entscheidungen und Taten, die da sind, im Gegensatz zum Denker, Entscheider und Täter; wie auch hypothetische Angst verschwindet, die durch den Denker entsteht und nur noch Erschrecken übrig bleibt, wenn es mal angebracht ist; von Gefühlen, wie sie sind, wie sie kommen und gehen und von der Schönheit der Melancholie; wenn einige nur Wortspiele sehen, wo andere Unterschiede erleben, die irdische Dimensionen sprengen; wenn Diskussionen abreißen, weil der Denker nicht hören will, dass er nicht denkt; über eine bestimmte Art von Wut, die sich anfühlt wie ein Höllenfeuer „mitten auf der Pfanne“ und die trotzdem sinnlos ist, weil sie sich aus der Vorstellung eines Täters und als Ergebnis der „Ich-Vorstellung“ gebildet hat – im Gegensatz zu spontan auftretendem Ärger als reinigende Verarbeitung des Systems; von der Deaktivierung der Ich-Illusion in der inneren Software und von Werners Amputation; wenn die Pasta nicht mehr schmeckt, weil man willenlos ist; von Erfahrungen bei der Begleitung eines Koma-Patienten; Leben leben wie ein Toter; Energieverschwendung auch in Wirtschaftsunternehmen durch den Glauben an eine Person; die Frage: Wer regt sich auf beim Nachbarschaftsstreit?; Therapiespielchen „Rücken an Rücken“, die nichts bringen, weil sie das eigentliche Problem nicht anfassen; ruhig in Sackgassen gehen, weil sie sonst nicht als Sackgassen erkannt werden; „You need most, what you teach best“; Bücher und Programme zur Selbstverbesserung oder wie die Ich-Vorstellung uns auf Trab hält; Ramanas Weisheit schon früh erkannt.
Im September 2009 hatte Susanne die Gelegenheit dieses Intensive mit Werner Ablass in Bremen für Jetzt-TV zu filmen, das unter dem Thema stand: „Das Dilemma Gottes“. Es fand im Anschluss an einen Talk mit Werner statt, der auch schon hier auf Jetzt-TV unter dem Titel: „Das Glück, nicht mehr entscheiden zu müssen“ veröffentlicht wurde. Aufgrund der Länge des neuen Intensive-Filmmaterials veröffentlichen wir dieses Intensive in drei Abschnitten in loser Abfolge. Hier sind jetzt die ersten beiden Teile von insgesamt sechs Videos zu sehen.
Video Teil 1
Worte, Sätze, Fragen und Untersuchungen über Gott, über dieses Etwas, welches sich sämtlichen Vorstellungen und Worten entzieht und bei dem die englische Sprache manchmal hilfreicher scheint; von Gottes ständigen und niemals enden wollenden Bedürfnissen; wenn Gott explodiert in den Ausdruck; von Gott als unbedingte und bedingte Liebe, von der Chancenlosigkeit Gottes; wo absolute Liebe und Bosheit für die Wahrnehmung im Kontrast notwendig sind; ein Verbrecher auf der Straße als Gott in seinem Dilemma; Liebe, die ohne Hass ohne Bedeutung wäre; einzig wahre Glückseligkeit in der „Abfindung“ mit dem, was ist; unbedingte Liebe außerhalb unseres Fassungsvermögens, außerhalb von Zeit und ohne Willensakt; Huhn-Ei-Huhn-Ei…, wenn auch das Rad der Wiedergeburten nicht mehr passt; vom Überlebensmechanismus und wofür er gut ist; wenn etwas nicht mehr weh tut, weil es keine Täter gibt und die, die es tun, nicht anders können.
Teil 2
Amokläufe und andere Taten – Wie konnte Gott das zulassen? – Erklärungen auf Metaebenen; wenn eine Welt da ist, wie sie ist, weil Dinge zum Ausdruck kommen müssen; wenn Klarheit, Frieden und Liebe alles durchdringen, was Du siehst – egal, was Du siehst; einfach machen, was einen interessiert; Illusion und Leere sein, sich trotzdem unterhalten und sogar mit Engeln reden und heilen; von Himmel und Hölle, die schon hier sind; Entwicklung als Entfaltung dessen, was schon ist; von Dateien, die transparent werden und Personen als Masken (Wortstamm: Persona=Maske); vom Feinstofflichen und vom grobstofflichen Körper, der morgens aufwacht, wenn spirituelle Ideen dich ins Wolkenkuckucksheim bringen; vom dem kleinen Tod jeder Nacht, weil das Unendliche es in der Endlichkeit gar nicht so lange aushält, vom großen Tod und von den vielen „Cleopatras“; von den DVD-Sammlungen Werners und von denen des Universums; vom emotionalen „Berührtsein“ und woraus es entsteht; wenn Liebe, Gott, Bewusstsein sich in der Bedingung individualisiert, sowie eine DVD individuell ist und von dem Problem, wenn jemand glaubt, dass es ihn gib.

Diese Veranstaltung mit Werner Ablass filmte Susanne im September 2009 in Bremen.
Video Teil 1
Gedanken und die Frage, ob sie Realität kreieren können; Übereinstimmung zwischen Buddha, Jesus und dem Hirnforscher Gerhard Roth; Taten ohne Täter, Vater gleich Sohn; Entscheidungsfreiheit, die nicht existiert; Unterbewusstsein als Begriff ohne Substanz, Marionetten des Universums, die sich fühlen, als hätten sie einen freien Willen; Fragen nach dem Ich; Experimente mit Fäusten und bewussten Entscheidungen; ein Gedanke und die 100-jährige Suche nach dem Denker und Impulse im Kontext von Geschehen; vom Glück nicht mehr entscheiden zu müssen; das Buch ist geschrieben; Amoklauf in Schulen, eine Tat, die einfach geschieht im Kontext; Werner, der nicht weiß, warum er dort sitzt…
Teil 2
40-jährige Suche und deren Ende in der Begegnung mit Ramesh Balsekar; wenn der Glaube an den Täter wegfällt; Emotionen, die gefühlt werden können und niemand da ist, der sie fühlt; Ärger, der gar nicht so schlimm ist; Schmerzen, die da sind und sein sollen, die aber niemand hat; Wortspielerei in der subjektiven Wahrnehmung und Ereignisse ohne Ich; Suche, die nicht aufhört, obwohl kein Sucher da ist; Hoffnung, die nicht gewollt ist; ein Buch, das Klarheit schafft; Bewertungen, die nötig sind, weil sie einen Kauf von Ohrstöpseln nach sich ziehen; Bewertungen, die schädlich sind, aber auch so sein sollen; Überprüfung als gesunder Weg, das Ich zu verlieren; wenn niemand mehr da ist, den man mit Liebe umhüllen kann.
Teil 3
Das Ich ist Illusion, wer es weiß und wer nicht; das Leben wird nicht umgestülpt, weil es jetzt schon so ist, wie es ist; das ganze Leben ist determiniert und was Jesus dazu sagte; ein Blumensame als Beispiel für Entwicklung; wenn rauskommt, was rauskommen soll und das Problem, wenn ein Vergissmeinnicht unbedingt Rose werden will; wenn Werner sagt, dass da niemand ist und das trotzdem nicht heißt, dass da niemand ist; wo die englische Sprache hilfreicher ist; wenn es nur Licht gäbe, wäre es dunkel; nur Himmel und Hölle zusammen können existieren; wenn Therapie mal hilft und mal nicht und auch das vorprogrammiert ist; wenn Stolz und Neid verschwinden; die Frage, ob Werner seine Bücher überhaupt geschrieben hat; Liebe als Urgrund und verbindliche Größe, die aber gesehen werden muss.
Teil 4
Liebe, die sich nur offenbaren kann vor dem Hintergrund der Dinge, die wir nicht so gerne haben möchten; die eigene Geschichte überprüfen, wer bewirkt, verhindert, gehandelt hat; ein einziges Programm, ein Tanz von elektrischen Impulsen, die miteinander reden; vom Potential, das wir wirklich sind und von aufgeblähter Inflation; keine Sinnfragen mehr; von der Urknall- und den anderen Theorien, die nicht bewiesen werden können und genau deshalb auch Theorien sind; von handfestem Brot und einer Zigarette, die geraucht werden kann; Liebe als Essenz, die in allem ist – auch im größten Verbrecher; Satsang als Sackgasse; reine Existenz mit allem, was dazu gehört; das Wunder der Existenz, das aus der Nicht-Existenz entsteht; die Formlosigkeit, die endlich Form wird und sich täglich kämmen kann; wenn Demut und Gebet wieder Sinn machen und „diese“ Energie berührt wird
Dieser Talk mit Werner Ablass fand im August 2009 in Köln statt. Im letzten Teil liest Werner eine Passage aus seinem neusten Buch: "Abschied vom Ich. Und wie leicht es sich ichlos lebt".
Video Teil 1
Vom Konzept des freien Willens; keiner da, der entscheidet; von der natürlichen Konditionierung, dass die Dinge funktionieren sollen und von der Frage „Wer denkt das überhaupt?“; Identifikation als Gedanke; Klarheit durch die Überprüfung: „Da ist niemand“; die für Werner wie eine Schere wirksame Frage von Ramesh Balsekar: „Wer hat das gedacht“, die den Ich-Gedanken abschneidet; nur Konzepte können weiter gegeben werden; nur durch „Bestimmung“ zur vollständigen Dekonditionierung; alles Streben nach Erleuchtung fallen lassen; vom dankbaren Schweigen nach dem Erwachen; die Klarheit in den Alltag bringen; Selbstliebe als erste Akzeptanz und endlose Übung; Jesus’ Ausspruch „Ihr müsst werden wie die Kinder“ als Leben frei von Ich-Konditionierung; radikaler Schnitt, sobald man leer genug ist für die Erkenntnis: „Es gibt den Täter nicht“.
Teil 2
Selbstüberprüfung als effektivstes Instrument; die Stille als Abwesenheit eines Denkers; über die Wichtigkeit funktionaler Gedanken und über sinnlose Gedanken, die man ins Leere laufen lässt; Werners zurückhaltender Umgang mit der Wahrheit; Veränderungen im Jahr 2012; über den exklusiven Kreis der Erwachten; vom Gut- und Böse-Spiel; alle Wahrnehmungen gemäß aktueller Hirnforschung sind elektrische Impulse, externe Welt ist Illusion; über die Möglichkeit einer revolutionären Veränderung wie zu Zeiten Galileo Galileis und einer breiten Bewegung von Menschen, die theoretisch die Illusion des freien Willens erkennen kann; über echte Dekonditionierung, die das ganze Leben verändert.
Teil 3
Über die Hirnforschung und das „Unbewusste“, das die Entscheidungen trifft; über das nicht am Auftreten messbare Erwachen am Beispiel von Osho; wenn Ichlosigkeit klar gesehen wird, kann alles „Programmatische“ akzeptiert werden; Veränderung geschieht weiterhin ohne Fixierung auf besondere Transformation; über die Dekonditionierung, die den natürlichen Zustand von Gelöstheit und Authentizität aufdeckt; nichts dazu gelernt, nur etwas ist weggefallen; „Du bist Eins, ein ‚Animal’ der Rasse Mensch“; über die Einfachheit des Lebens; über die Suche nach dem Sinn des Lebens, obwohl das Leben schon der Sinn ist; über die Geschichte, die wie eine Seifenblase zerplatzt – alles darf sein; über Werners Effizienz – viele Sackgassen im Spiel von „try and error“; Autorenlesung aus „Abschied vom Ich“, Kapitel „Unter’s Kleid gucken“; über Werners Kontakt mit den Menschen.

Werner Ablass war lange Jahre im Management eines bekannten Markenartikelunternehmens tätig, bis er sich 1994 als Managementtrainer und NLP-Master erfolgreich selbständig machte. Schon als junger Mann galt sein Interesse Erfolgsphilosophien und Weisheitslehren. Das Buch „Der Erleuchtung ist es egal wie du sie erlangst“ von Thaddäus Golas, vor allem jedoch die anschließende Begegnung mit dem Advaita-Meister Ramesh Balsekar in Bombay führten zum Ende seiner 40-jährigen spirituellen Suche. Seitdem ist der Schwerpunkt seiner Arbeit, interessierten Menschen dabei zu helfen, ihre wahre Natur zu entdecken. Werner will sich keiner spirituellen Tradition verpflichtet wissen. In spirituellen Kreisen ist er nicht zuletzt deshalb umstritten, weil er weder den Begriff Erwachen noch Erleuchtung verwendet und sogar ablehnt. Mit dem Hinweis auf die Weisen aller Zeitalter und die Ergebnisse der deutschen Hirnforscher Gerhard Roth und Wolf Singer behauptet er, das Schicksal jedes Menschen sei in jedem Detail determiniert und der freie Wille beruhe lediglich auf einem subjektivem Eindruck, er sei jedoch virtuell und mitnichten Realität. Werner Ablass ist Autor von fünf Büchern, die der Omega-Verlag publiziert. Der Titel des bislang letzten seiner Bücher heißt: „Abschied vom Ich“. Zurzeit bietet Werner Treffen an, bei denen er Fragen beantwortet und die er Talks nennt, außerdem Einzelgespräche als Coachings und Firmenberatungen. Werner Ablass beantwortet gerne per E-Mail an ihn gerichtete persönliche Fragen. Seine E-Mail-Adresse: info (at) wernerablass.de
Letzte Aktualisierung: 24. August 2010
|