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Die Violetten: Spiritualität als Ausrichtung auf den Moment mit seiner ganzen Intensität

Thomas Hübl beantwortet in diesem Gespräch persönliche Fragen und Fragen zu spiritueller Politik und Parteiarbeit von Susanne Ahlendorf, Gerald Weiß und Holger Wyschka, Mitgliedern der Partei „Die Violetten“.

 

 

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Spirituelle Entwicklung und politische Arbeit, Spiritualität als Ausrichtung auf den Moment mit seiner ganzen Intensität, der authentische Wunsch zum Wohl des Ganzen beizutragen, Politik aus der Wahrnehmung der inneren Erfahrungsräume der Menschen heraus, Erwartungshaltungen an eine spirituelle Politik, die Begeisterung am Puls der Wirklichkeit, authentisches Dienen aus dem Herzen heraus, Macht und Kampf im politischen Feld, Neues aus der Anbindung ans Göttliche und nicht aus einem Dagegen-Sein gegen Bestehendes, neue Politik aus innerer Inspiration - immer aktuell von Moment zu Moment, Berührung aufgrund gelebter Authentizität statt Missionierung.

Die Berechtigung von Konzepten und deren möglicher Missbrauch, angemessene Strukturen und im Fluss sein, im fortwährenden Update der Wirklichkeit der von der Natur vorgegebenen Richtung folgen, durch interpersonale Klarheit zu einer höheren Intelligenz, der Herzenswunsch einen Beitrag zu leisten, der Platz unterschiedlicher Ansätze wie Schulmedizin und Naturheilkunde im Gesamtkunstwerk „Heilung“, bewusst auf die Schattenanteile schauen und sie damit auflösen, die privatisierten Probleme aus dem Blickwinkel eines neuen Wir-Gefühls, Wachsen in der Gruppe.


Durch die Anbindung an die eigene innere Quelle zu einer gesunden und sich immer wandelnden Struktur im Außen - etwa in der Gruppe oder Partei, Strukturen als Energiebahnen im Bewusstsein backfrisch aus dem Ofen Gottes, durch bewusstes gemeinsames Einstimmen in der Gruppe entfaltet sich ein hohes Potential von Intelligenz, die Begeisterung für ein Phantom, durch authentisches Leben Begeisterung wecken, Geben als die nächste Intelligenzstufe für die Menschheit, durch hoch schwingende Bewusstseinsfelder erhöhte Kreativität.

Die Frage nach der Kontrolle innerhalb der Partei, die Vision der freien Liebe, keine Regeln zugunsten von Zweierbeziehung oder freier Liebe, Hochzeit als tiefes Eintauchen und Verschmelzen im Augenblick, Zukunft als Flucht und Zukunft als Eintauchen ins Jetzt und damit als Wahrnehmung des nächsten Schrittes der Menschheit als Kollektiv, die Ehrung des weiblichen und männlichen Prinzips, die Frage nach der Unterstützung in der Politik für Frauen durch Männer und umgekehrt, der ausgerichtete Zugang der Männer und das weibliche Umarmen des Augenblicks als männliches und weibliches Prinzip, Ausgewogenheit zwischen männlichem und weiblichem Prinzip, die volle Präsenz des Mannes mit der Frau, durch die Unterstützung der weiblichen Kraft in der Welt mehr Harmonie, durch Umweltschutz die Schönheit des weiblichen Prinzips ehren, durch die Kenntnis des männlichen und weiblichen Prinzips die Herzen erreichen.

  

Politik einer neuen Zeit - Wie könnte so etwas aussehen?

Für ein DVD Projekt über die Themen der Violetten suchen wir aktuell Menschen, die dies mit vorfinanzieren würden. Benötigt werden noch mindestens 60 verbindliche Bestellungen, damit die DVD produziert werden kann.

 

Wenn ihr dieses Projekt unterstützen und dazu beitragen wollt, dass die Violetten bekannter werden, würden wir uns freuen, wenn ihr baldmöglichst eine DVD bestellt (gerne auch mehrere zum Verteilen an Freunde). Bestellungen über www.Akademie-Neues-Miteinander.de hier klicken

 

Vielen Dank und hier schon mal eine kurze Vorschau, wie es aussehen könnte.

Matthes Oelkers: Durch Meditation eine andere Betrachtungsweise in die Welt und in die Politik bringen

Dieses Interview führte Devasetu mit Matthes Oelkers, dem Landesvorsitzenden in Bayern der Partei Die Violetten im Dez. 2013.

 

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Sammlung von mindestens 4000 beglaubigten Unterstützungsunterschriften für die Zulassung der Violetten zur Europawahl; ehrenamtliches Engagement bei den Violetten; durch Meditation eine andere Betrachtungsweise in die Welt und in die Politik bringen; Gründe zur Wahl zu gehen; Alternativen zu den etablierten Parteien aufbauen; die Entfaltungsmöglichkeit des Menschen ist beeinflusst von den Strukturen der Gesellschaft – andere Strukturen schaffen; über die Teilnahme der Partei Die Violetten an den Kommunalwahl in München; Notwendigkeit der Veränderung des Geldsystems; nicht gegen das bestehendes System kämpfen, sondern diesem neue Konzepte entgegensetzen; sich selbst als ein Teil einer größeren Gesamtheit sehen; die Kraft der Meditation; die Gesellschaft dazu anregen, eine andere Richtung einzuschlagen; Menschen sind geistige Wesen, nehmen sich aber oft nur materiell war; Spiritualität ist eine Art Sinneserweiterung; das Schulen der intuitiven und geistigen Sinne; an die Gesamtheit angebunden sein; Gewalt ist ein Ausdruck primitiver Lebewesen; nach innen schauen, um äußeren Ablenkungen zu widerstehen; das ganze Leben ist Meditation; dass ein einzelner Mensch nicht viel machen bzw. verändern kann, ist ein Irrglaube; in jedem einzelnen Individuum steckt ein ungeahntes Potential; wir bestehen aus den Ideen über die wir uns definieren; über die industrielle Überproduktion; ein neues System mit neuen Strukturen erdenken; über den gezielten Einfluss von Lobbyisten auf unsere Politiker; viele Krankheiten sind der katastrophalen Qualität unserer Lebensmittel zu schulden; Homa Anbau von Obst und Gemüse; die Natur des Menschen ist frei – lernen mit unserer Freiheit umzugehen; die Entwicklung, die über die Religionen hinausgeht; eine hoch entwickelte Gesellschaft führt keine Kriege; Geld wieder als simples Tauschmittel etablieren; das Beispiel des „Josefspfennings“; Politik ist ein personalintensives Geschäft; Inspirieren statt Führen; die innere Stimme kultivieren; unsinniger Konsum – Abwrackprämie; die Verbindung zum Lebewesen Erde herstellen; die Eremitin Anastasia; im Einklang mit unserem natürlichen Umfeld leben; gesunde Dankbarkeit; über das Glück – Glück kann man kreieren; über die Musik wieder zu sich kommen.

 

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Irene Garcia Garcia: Die Violetten als Brücke zu einer neuen menschlicheren Politik

Dieses Interview führte Sabina mit Irene Garcia Garcia, der weiblichen Bundesvorsitzenden der Partei Die Violetten im Dez. 2013.

 

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Die Doppelspitze bei der Partei Die Violetten; Ausgleich von männlichen und weiblichen Qualitäten; die spirituelle Komponente als Eckpfeiler der Partei; über den Unterschied zwischen der herkömmlichen und der spirituellen Politik; Religionsfreiheit bei Den Violetten; Achtung vor den Tieren, unseren Mitgeschöpfen; die Notwendigkeit der spirituellen Einflussnahme auf die Politik; Verantwortung übernehmen, Impulse setzen; anderen Parlamentariern von Mensch zu Mensch begegnen; Die Violetten als Brücke vom Alten zum Neuen; von der Vision einer positiven Politik; direkte Demokratie und bundesweite Volksentscheide; demokratische Schulen; das Europa der Regionen; regionale Entscheidungen treffen und dafür Verantwortung tragen; über das gebundene Mandat; globales Denken und regionales Handeln; von der Umwelt zur Mitwelt, Tiefenökologie und Permakultur; bei sich selbst beginnen, Eigenverantwortung übernehmen; über die Gewohnheit, Geld als Spekulationsobjekt zu benutzen und das Anhäufen von Profiten; mögliche Alternativen zum bestehenden Geldsystem; bedingungsloses Grundeinkommen; auf der Suche nach einem menschenfreundlichen Wirtschaftssystem; Unterstützung von den Violetten für die Erforschung der Freien Energie; die nächsten Ziele der Partei Die Violetten, Europawahl – der Einstieg ins Parlament; Themen an die Menschen weitertragen; Unterstützungsunterschriften für die Europawahl; Unterstützung und Förderung der Familien.

 

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Podiumsgespräch: Sich selbst verwirklichen oder die Welt verändern?

Dieses Podiumsdiskussion fand beim 21. Rainbow Spirit Festival  im November 2013 in München statt. Teilnehmer: Irene Garcia Garcia, Manfred Mohr und Yod. Die Moderation hatte Devasetu.

 

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Vorstellungsrunde: Irene Garcia Garcia: Bundesvorsitzende der Partei Die Violetten, will von der Basis aus gestalten. Manfred Mohr: Schriftsteller und Seminarleiter hat in diesem Jahr unter anderem zwei Bücher über Ho'oponopono, einem Verfahren der alten Hawaiier zur Aussöhnung und Vergebung geschrieben. Yod: Leiter der Biotic Institute und Satsanglehrer. Devasetu: Begründer und Macher von Jetzt-TV.

Die Frage, ob es Trennung gibt als Frage des Standpunktes; den Standpunkt verändern, von dem aus wir aus unseren Programmen heraus agieren; die Verwirklichung des Seinszustandes; wenn die Energie fließt, ist das ein Anzeiger für den Seinszustand; über die Schwierigkeit, den Seinszustand zu erhalten; man kann den Seinszustand nicht halten, man kann sich nur immer wieder daran erinnern; der Fluss des Lebens oder auch der Flow; der Weg zur Erleuchtung ist 30 cm lang, den Kopf mit dem Herzen verbinden; mit Begeisterung tun; Politik, Politiker und das Sein; die Violetten als Geburtshelfer einer neuen Gesellschaft und gleichzeitig Sterbehelfer der alten; wir sind das Ganze und haben es nur vergessen; das getrennt Scheinende miteinander verbinden; der Übergang passiert langsam; das Gedicht über den Tropfen von Manfred Mohr; wir sind eins und individuell zugleich; über den freien Willen; im reinen Sein kann zwischen meinem Willen und dem Willen Gottes bzw. der Schöpfung nicht mehr unterschieden werden; über positive und negative Kräfte in den anderen Welten; Loslassen von Konzepten; in der Verbundenheit gibt es keine Ängste mehr; die Liebe als höchste Instanz löst Ängste auf; Probleme im Außen spiegeln Probleme im eigenen Inneren; die Überzeugungskraft des guten Vorbilds; selbst überzeugt sein, dann braucht man niemanden zu überzeugen, sondern überzeugt man durch das Sein; sich selbst an Kraftorten finden; sich selbst mit allen Fehlern lieben; hilfreiche Fragen an sich selbst im Umgang mit Problemen; die Notwendigkeit für einen Wandel im Schulsystem; Bewusstseinsförderung schon im Kindergarten; Kinder leben das nach, was ihnen vorgelebt wird; Anzeichen in unserem gesellschaftlichen Leben dafür, dass wir uns mehr dem Fühlen widmen; die Aufmerksamkeit auf das Herz richten.

 

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Markus Benz: Für eine neue Weichenstellung in vielen Bereichen unseres Lebens

Dieses Interview führte Devasetu mit Markus Benz, dem Bundesvorsitzendem der Partei Die Violetten im Sept. 2013.

 

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Die Bedeutung des Geburtsprozesses; die natürliche symbiotische Verbindung zwischen Mutter und Kind während der Schwangerschaft; das unqualifizierte Eingreifen des Menschen in den natürlichen Schwangerschafts- und Geburtsprozess; die Natürlichkeit des Geburtsvorgangs; über die Geburt im häuslichen Umfeld; Vermeidung der Traumatisierung bei der Geburt; Gesetzliche Auflagen erschweren die Berufsausübung für Hebammen; Unterdrückung der Potentiale des Individuums durch Anpassung an gesellschaftliche Zwänge; alternative Freie Schulen; Inklusion in der Schule – niemanden ausschließen; die Schule als Ausdruck der Vielfalt des Lebens; der Lehrer als Lernbegleiter; Selbstorganisation der Schüler; Finanzierung und Mitarbeit der Eltern an freien Schulen; Schulabschlüsse an der Freien Schule; Finanz- und Eurokrise; das Finanzsystem als Machtinstrument zur Aufrechterhaltung des patriarchalen Herrschaftssystems; Die Geldschöpfung aus dem Nichts; Inflation als kalte Enteignung; Geld auf dem persönlichen Konto bei einer Bank gehört faktisch der Bank; Regionalwährungen; die FED ist nicht dem amerikanischen Staat untergeordnet, sondern gehört privaten Bankiers; über den amerikanischen Präsidenten Obama, dem kriegerische Friedensnobelpreisträger; der Wahn des Wachstumszwangs auf einem begrenzten Planeten; Einleitung eines Entschleunigungsprozesses durch ein bedingungsloses Grundeinkommen; die Veränderungskraft kommt aus der Vorstellungskraft; die menschliche Illusion der Überlegenheit; über Energiepolitik; das Voranbringen der Entwicklung der Nutzbarmachung der unerschöpflichen Raumenergie – die Freie Energie; die ersten Prototypen Freier Energiekonverter könnten in ca. fünf Jahren zur Verfügung stehen; über den Begriff „Tiefenökologie“; das Eingebunden-sein in intergalaktische Zyklen; die Verbundenheit im morphogenetischen Feld; „der hundertste Affe“; die momentane Entwicklung drängt jeden einzelnen zu einer neuen Weichenstellung; über das Glücksministerium im Staat Bhutan im Himalaja. 

 

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Markus Benz: Von innen heraus kreativ unser Zusammenleben zum Wohle aller gestalten

Dieses Interview führte Devasetu mit Markus Benz, dem Bundesvorsitzendem der Partei Die Violetten im Sept. 2013.

 

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Bedeutung des Begriffs der Spiritualität bei den „Violetten“; das Erleben des Einheitsgefühls; die Bedeutung der Meditation und die spirituelle Praxis; Katholizismus, Theismus, Buddhismus; Markus Werdegang bei den Violetten; Kandidatur für den Bundesvorsitz; gewaltfreie Kommunikation, eigene Gefühle zu sich nehmen und auf der Sachebene bleiben; Politik als Gestaltungsinstrument; wir leben in einer verrückten Welt; Umgang mit der Umwelt; kreative Reduktion statt Wachstum; immer mehr Produktionsgüter mit immer weniger Einsatz von Arbeitskräften; „kreativer Urknall“ durch bedingungsloses Grundeinkommen, 20 Stundenwoche; Veränderung findet von unten nach oben statt; Vernebelung des Finanzsystems; das Geldsystem als Herrschaftsinstrument; Alternativen zu unserer Währung; Schenkungsgesellschaft, die Freude am Teilen; die Parteienstruktur bei den Violetten; Bildung von Arbeitskreisen; Landes-, Bezirks- und Kreisverbände; Voraussetzungen zur Teilnahme an Wahlen; Aufbau eines grundlegend anderen Gesellschaftssystems; Demokratie funktioniert nur in kleinen Einheiten; Gefährdung der Rechtsstaatlichkeit durch den demokratisch nicht legitimierten ESM; solange Menschen zu Tausenden verhungern, kann es uns selbst auch nicht gut gehen; Aufruf sich zu engagieren.

 

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Wahlspot 2013

Wahlwerbespot der Partei Die Violetten zur Bundestagswahl 2013.

Markus Benz: Spiritualität als Impuls politisch zu handeln

Diesen Vortrag hielt Markus Benz, der Bundesvorsitzende der Partei Die Violetten, beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 in Karlsruhe.

 

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Spiritualität als Bewusstwerdungsprozess; die grundlegende Erkenntnis und tiefe Wahrheit, alles ist eins – und die politische Konsequenzen daraus für unser Zusammenleben; Politik als die Kunst, das soziale Miteinander (Ergänzung Markus: frei und selbstbestimmt) zu gestalten; undemokratische Entwicklung mit Machtzunahme der nicht demokratisch legitimierten Europäischen Kommission; das Paradigma des andauernden Wirtschaftswachstums; die Realitätsferne der „Real“-Politiker, die am andauernden Wirtschaftswachstum festhalten; der hohe ethische Anspruch der Violetten;

Impulse geben in Richtung Stärkung des Allgemeinwohls; Studium von Verfassungen verschiedener Länder, um bereits gefundene Erkenntnisse zu sammeln; Charta eines „Europa der Regionen“; kein zentralistischer europäischer Superstaat mit Mittelpunkt in Brüssel, sondern Demokratie in überschaubaren Einheiten, Regionalisierung, Dezentralisierung; Beispiel Freie Demokratische Schule in Freiburg; Selbstbestimmungsrecht für die Regionen mit regionalen Wirtschaftskreisläufen in einem Föderationssystem mit anderen Regionen; Souveränität auf der Regionalebene; Initiativkreis Demokratie Konferenz; Forderung nach Bürgerentscheid für alle wichtigen Fragen; Demokratie lebt von den Menschen, die sich daran beteiligen; das Schlüsselthema Finanzsystem; Geldsystem als Herrschaftsinstrument; Forderung nach einer demokratisch legimitierten und kontrollierten Geldschöpfung; Forderung nach einer Vielfalt von Geldsystemen z.B. eine Zeitwährung für die Betreuung im Alter, die es in Japan schon gibt; Beispiel für Komplementärwährungen, der Freitaler in Freiburg; der Spruch: Geld regiert die Welt, und die sich daraus ergebende Frage: Wer regiert das Geld?; der „Geldadel“, internationale Gruppe von schätzungsweise ca. 500 Menschen; die Erkenntnis, dass eigentlich kein Mensch auf der Erde verhungern müsste; die Forderung nach dem Bedingungslosen Grundeinkommen, ein wichtiger erster Schritt; Mangelbewusstsein in der Überflussgesellschaft, um die Menschen gängeln zu können; Konsumgesellschaft, in der viele künstliche Bedürfnisse geweckt werden; Urknall an Kreativität bei den Menschen durch Wegfall der Existenzängste durch Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens; der Universalgelehrte Hugo Kükelhaus und sein Lebenswerk; der Einfluss der Geburt auf das Leben des Menschen; die Problematik der Anwendung des Kaiserschnitts bei der Geburt aus nicht medizinischen Gründen; in Deutschland fünfzig Prozent Kaiserschnittrate; die Wichtigkeit des Körperkontaktes direkt nach der Geburt; Vorteile der Hausgeburt; Willi Maurer: "Der erste Augenblick des Lebens"; die Schwierigkeit, „außerhalb“ unseres Systems, jenseits unserer Konditionierungen zu denken; über die Freie Demokratische Schule in Freiburg und ihre selbstbewussten Schüller-innen; von Abiturschülern, die sich ihre Lehrer selber organisiert haben; der Film „Frohes Schaffen“; die Notwendigkeit eines Bedingungslosen Grundeinkommen; alle sind gefordert, unser politisches Miteinander zu gestalten; Gemeinwohl orientierte Politik von spirituell reifen Menschen.

 

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Unterstützungsunterschriften sammeln für die Bundestagswahl 2013

Die Violetten sammeln bereits Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahl 2013. Hier auf der Esoterikmesse in Köln Mülheim Anfang Oktober 2012. Weitere Infos zu den Unterschriften (für NRW) hier: http://nrw.die-violetten.de/formblatt2013/

Dabei sein ist alles...

Für kleine Parteien ist es schwierig, bei der Wahlen auf den Stimmzettel zu kommen, weil immer die benötigten Unterstützungs-Unterschriften gesammelt werden müssen. Marion Schmitz, die Landes-Vorsitzende der Partei Die Violetten, engagiert sich trotzdem, wie hier auf den Bildern zu sehen, bei einem Straßenstand in Düsseldorf mit Megaphon. 

Wolfgang Rath: Die Zukunft der Energiegewinnung / freie Energie

Diesen Vortrag „Die Zukunft der Energiegewinnung / freie Energie“ hielt Wolfgang Rath auf der NRW-Mitgliederversammlung der Partei Die Violetten (www.die-violetten.de) im Feb. 2012.

 

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Was im Moment in den Köpfen herumschwirrt; Atomkraftwerke; Entwicklungen und Forschungen, die sich mit der Kernfusion auseinander setzen, die Alternative; Helium 3 auf dem Mond, Abbausysteme; der gewaltige Vorteil der Kernfusion gegenüber der Kernspaltung; schwere Elemente; Plutonium, eins der giftigsten Gifte; Vorteile der Kernfusion, Projekte, die Unmengen an Geld verschlingen; die Gefahr einer noch viel größeren Abhängigkeit.

 

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Solarzellen und das Problem der Energieeffizienz; nicht ganz ungefährlicher Elektronikschrott; das große Problem der Entsorgung; Solarzellen bei Hausbrand; Kunststoff mit Eigenschaften von Halbleitern; Solarzellen aus Kunststofffolien; Wüsten fruchtbar zu machen ist damit möglich; Kunststofffolien und Energie sparen; Quecksilberoxid in Energiesparlampen; Entwicklungen in der LED-Technik; der Einsatz von neuen Kunststoffen und Biotechnik; natürliches Licht mit LED-Technik; Zukunft der LED-Technik als Massenware auf Kunststofffolie; Menschen und Entwicklung.

 

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Der Begriff „freie Energie“, Definitionen davon und der ganz pragmatisch technische Ansatz; die Energie, die unser Universum ausmacht; Raumenergie, schwarze Energie, die man nicht erklären kann; Physik, ihre Grenzen und Phänomene, die die Weltformel ergänzen; die Expansion des Universums; Materie, Lichtgeschwindigkeit, schwarze Materie und schwarze Energie; Multiversen, die wie ein Austauschsystem funktionieren; das Multiversum, unser Universum und reine Energie; freie Energie, die Raumenergie, in die unser Universum eingebettet ist; der Karamelleffekt; Austausch von statischen Ladungen; wie funktioniert ein Atom? Felder können interagieren; Elektron auf der Kreisbahn und freie Energie; ein Atom und präzise Faktoren; Massen, Felder, Frequenzen und Interaktion.

 

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Raumenergie und wie können wir uns das Ganze zunutze machen? Viele Versuche und Maschinen; Raumenergie und unsere Erkenntnisse sind noch nicht weit genug; Weltformel und Platzhalter für den schwarzen Fluss; die NASA und die Erforschung der freien Raumenergie; Erkenntnisse der Menschheit und ihre Nutzung.

 

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Windkraftanlagen, Solarzellen und unser Stromverteilungsnetz; Nutzung und Verfügbarkeit von Energie; Kraftwerke und Energieproduktion; lokale, kleine Produktion; Energie erzeugen und speichern; Wasserstofftechnologie; Brennstoffzellen; Wasserstoff und hybride Speicher; Wasserstoffproduktion und Windparkanlagen effizient nutzen; die Industrie und die Rohölproduktion – Benzin, ein Abfallprodukt; die Energieversorgung könnte man relativ einfach komplett umstellen.

 

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Elektroautos und Lithium-Batterien; Ökostrom und wo er herkommt; die Kette der Energieverluste; der Wirkungsgrad einer Brennstoffzelle, neue Solarzellen zu Hause und die Energiebilanz; Biogasanlagen und Schadbakterien; Kleinversorgung durch Kleinkraftwerke; flexible, gleichmäßige Energieversorgung; bedarfsorientierte, dezentrale Energieversorgung; mehrere Technologien miteinander kombinieren; sauber, umweltfreundlich, ökologisch und einfach.

 

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Wolfgang Rath: George Orwells 1984 im Jahre 2011

Diesen Vortrag „George Orwells 1984 im Jahre 2011 – Die allgemeine Datensammelwut und ihre Auswirkungen“ hielt Wolfgang Rath auf der Mitgliederversammlung von NRW der Partei Die Violetten (www.die-violetten.de) im Okt. 2011.

 

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Geoge Orwells 1984 – adaptiert auf die heutige Zeit; was heute machbar ist im Positiven wie im Negativen; die Speicherleistung und die Verarbeitungskapazität; internes Hausinternet für alle Elektrogeräte; Echtzeiten und alle anderen Daten, die abgespeichert werden; qualifizierte, verifizierte Informationen; Adressmärkte sind Milliardenmärkte; Erstellung von psychologischen Profilen von Abermillionen Bürgern; Informationen werden bewertet; markierte Geldscheine, Kauf- und Essgewohnheiten werden gespeichert, wiederum Bewertungen; Steuer-Identifikationsnummern zur allgemeinem Identifizierung; Speicherung von Daten und Erfassung von Daten; durchschnittliches Verhalten und abweichende Verhaltensmuster; alles, was von der Norm abweicht, löst Alarmsignale aus, die weitergegeben werden; analysieren, klassifizieren der Informationen; Smart-Phone und GPS-Systeme; Bewegung, RFID-Tag und Interessen der Person.

 

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Gegenstände/Artikel mit RFID-Tag; Säulen mit Sendern und kleine Kameras; das System speichert das Bild, der Computer analysiert das Bild und findet die Person; Bewegungs- und Verhaltensmuster; das ist Realität; Datenmengen sind nicht das Problem; die Leute, die die Daten bewerten; 100 Prozent Überwachung ist möglich; Gedanken und Verhalten; Versicherungen und die Standardisierung der Bewertung; Informationen auf Knopfdruck; extreme Abweichungen im Positiven wie im Negativen werden beobachtet; in solch einem System kann man sich der Totalüberwachung nicht mehr entziehen; erhöhte Rechnerleistungen; keine Möglichkeiten, die Daten zu schützen; ein einfaches Beispiel.

 

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PayBack-Karten, Adressen und Interessen, die verkauft werden; einige Teile sind schon Realität; Daten, die nicht mehr unter der eigenen Kontrolle liegen; Facebook und andere soziale Netzwerke; Urheberrechte gehen automatisch an Facebook über; Datenverkauf; wie der Einzelne mit dieser Komplexität umgeht, das ist seine eigene Sache; Informationen, die im Internet gelandet sind, sind nicht mehr zu löschen; Fingerabdrücke und Fingerscanner; bewusster mit den Daten umgehen; Server und getarnte IP-Nummern; Internet war eine militärische Idee; sich öffnen und anschließend einkassiert werden.

 

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Julia Pötzl: Der Mensch steht im Mittelpunkt

Julia Pötzl ist Mitglied bei der Partei Die Violetten (www.die-violetten.de). Sie war zeitweise Landesvorsitzende der Violetten in Berlin und ist momentan Bundesbeisitzerin. Dieses Interview führte Sabina mit ihr im Mai 2011. Momentan sammeln die Violetten die nötigen Unterschriften, um an der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin teilzunehmen, siehe Text und Link weiter unten.

 

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Spiritualität, die Violetten und Politik; Mensch sein mit Ängsten und Schwächen und sich auf die Stärken besinnen; Energiefelder in einer Position wie bei einem Amt in der Partei; der Mensch steht im Mittelpunkt; es geht nicht um Machterhalt; wo kann ich mich verwirklichen? Programmpunkte der Violetten; Mut und Eigenverantwortung; an den Einzelnen heran treten; in das Bewusstseinsfeld gehen; das Grundvertrauen zum Menschen muss da sein; das Bedingungslose Grundeinkommen; die Eigenverantwortung stärken; kein Zwang mehr durch äußeren Umstände; das eigene Potenzial leben; es ausprobieren.

 

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Unabhängigkeit genießen; Mechanismen der Strukturen in der Gesellschaft; das weibliche und das männliche Prinzip; nicht bewerten, ausleben; wie will ich leben? Was brauche ich? Bei mir bleiben; da sein und genießen; teilen; Geld und der Wert, dem wir ihm geben; die Fülle von Möglichkeiten, umweltschonender zu leben; was braucht der Mensch? Ein großes Anliegen, die Umsetzung zu sehen; für etwas sein; was will ich eigentlich? Ich will Fülle; kein Kampf gegen etwas; den Mut haben, hinzuschauen; gemeinsame Kampagnen; Probleme und Unfrieden entstehen durch Bewertungen; vieles einfach wertfrei sehen.

 

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Wahlspot zur Landtagswahl NRW 2010

Der Wahlspot der Partei Die Violetten - für spirituelle Politik zur Landtagswahl 2010.

 

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Interview mit dem neuen Bundesvorstand

Das Interview mit dem neuen Bundesvorstand der Partei Die Violetten - für spirituelle Politik. Aufgenommen direkt nach der Bundesversamlung Ende Februar 2010, wo die vier Vorstandsmitglieder gerade neu gewählt worden waren.

www.youtube.com/watch

Violett: Indigenous Native American Prophecy (Elders Speak Part 1)

Die Violetten - Was ist spirituelle Politik, Interview mit Markus Benz

Interview mit Markus Benz, Kandidat für den Bundesvorsitz der Partei Die Violetten, zur Frage "Was ist spirituelle Politik". Dauer: 5:44 Min.

Alexander Slonka: Volksentscheid ins Grundgesetz

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Alexander Slonka, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie e.V. NRW, mit einem Vortrag über mehr direkte Demokratie und dem Wunsch, die Möglichkeit von Volksentscheiden auf Bundesebene ins Grundgesetzt aufzunehmen.

Die Begriffe "Volksinitiative", "Volksbegehren" und "Volksentscheide" werden erklärt und deren Bedeutung näher beleuchtet. Ein Impulsreferat von rund 30 Minuten, gehalten auf Einladung der Partei Die Violetten am 25. April 2009 in Düsseldorf.

 

Interview mit Julia Pötzl

Ein Kurz-Interview von Alice Grinda (Zeitgeistmotor) mit Julia Pötzl, der Berliner Landesvorsitztenden der Partei "Die Violetten". Das Interview entstand am 1. Mai 2009 im Berliner Tiergarten.

 Zum YouTube-Video (2:30 Min.)

 

 

 

Ein Film-Essay zum Thema Grundeinkommen

Ein Fim-Essay von Daniel Häni unnd Enno Schmidt, zum Anschauen und Downloaden gibt es auf der Seite von kultkino.ch

 

Freie Energie: Das Ende aller Energiesorgen?

Diesen Vortrag hielt Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck, Mitglied und Mitbegründer der Partei „Die Violetten“ am 4.10.08 in Düsseldorf; Veranstalter des Vortrags: Die Violetten; Veranstaltungsort war das Atelier eines Malers.

 

Das Jetzt-TV-Team hat nicht die technische Kompetenz, die in diesem Vortrag gemachten Aussagen bzgl. ihres Wahrheitsgehalts zu beurteilen. Auch haben wir nicht die Kapazität alle Quellenangaben im Vortrag nachzurecherchieren. Darum übernehmen wir keinerlei Gewähr für die Richtigkeit aller gemachten Aussagen und Angaben.

 

Devasetu zu diesem Filmbeitrag: Für mich war dieser Vortrag hilfreich, weil durch ihn ist mir noch einmal sehr deutlich geworden, wie erfindungsreich der menschliche Geist ist, gerade auch auf technischen Gebiet, wie sehr es dem menschlichen Geist nach Erforschung und Verwirklichung neuer technischer Konzepte strebt, auch gegen viele Widerstände. So hat mir dieser Vortrag die Gewissheit gegeben hat, dass uns von der technischen Seite her schon jetzt unerschöpfliche Energiequellen ohne das Aufbrauchen von Ressourcen zur Verfügung stehen und dass sich früher oder später diese sanften, umweltfreundlicheren Techniken durchsetzen werden.

 

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Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck – Mitglied der „Deutschen Vereinigung für Raumenergie“, Beispiele für freie Energie, die freie Energie-Maschine „Thestatika“, Definition der „freien Energie“, der neuere Begriff: „Nullpunktenergie“, Beispiele für die Aussage: „Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen“, Perpetuum Mobile erster bis dritter Art, die Hauptsätze der Thermodynamik, Wirkungsgrad und Leistungsfaktor und Over Unity von Maschinen, die Problematik der Energiesparlampen

 

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Die Sonnenmühle, die Atmos-Uhr; freie Energie-Maschinen: Wärmeabsorber-Generatoren, Nullpunktenergie-Generatoren, elektrostatische Generatoren, elektrodynamische Generatoren, elektrodynamische Perpetuum Mobile ohne bewegliche Teile, kombinierte Maschinen; die Wärmepumpe: bis zu 10x mehr Wärme als eingesetzte Energie, Implosion- und Wirbelmotoren nach Viktor Schauberger, keine Explosion- sondern wie in der Natur Implosionsantriebe, Repulsine, Nullpunktenergie, Materie im Vakuum, Vakuumenergie-Generatoren, Nikola Tesla und sein Fahrzeug mit Konverterantrieb, Thomas Henry Morey, Mauerentfeuchtung durch die Firma Aquapol nach Wilhelm Mohorn durch Schwingkreise   

 

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Nullpunktenergie-Generatoren nach Carl Tilley, elektrostatische Generatoren, die Thestatika von Paul Baumann, elektrostatisch-magnetische Generatoren, die Problematik aus großen Frequenzbereichen Bauteil bedingte Resonanzfrequenzen zu treffen, Großkraftwerke nach Prof. L. I. Szabo, Permanet Energy Device-Maschinen nach Michael James Brady, die Problematik älterer nicht mehr zu ersetzender Elektronik in Gebrauchsgeräten wie z.B. in Solaranlagen

 

 

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Elektrolyse für Wasserstoffarten, Wasserstoff-Auto von Daniel Dingel, das Spalten von Wasserstoff mit Frequenzeffekten, Browns-Gas: Trennung von Wasserstoff und Sauerstoff ohne Explosion, Bingofuel-Reaktor; die Hemmnisse für die Verbreitung dieser freien Energie-Maschinen: hohe Entwicklungskosten, nötiges Servicenetz, gesetzliche Bestimmungen betreffend der Ersatzteilversorgung, Ängste vor Neuerungen, Gier, Verharrungszustände, Ängste vor Machtverlust; die Schädlichkeit von Handy und Mobilfunk, Ängste als Druckmittel, Unabhängigkeit durch freie Energie-Maschinen, Angst vor Arbeitslosigkeit, die Untergrundszene der Erfinder, leicht nachbaubare freie Energie-Maschinen ohne Spezialteile und ohne Patentanmeldung für alle, Nahrungsmittel aus der Region, Technikfolgeabschätzungen, Entwicklung des Bewusstseins 

 

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Ausschnitte aus der Diskussion nach dem Vortrag: Arbeitskreise zum Thema Energie bei den Violetten, Strom aus kinetischer Bewegung, hohe Entwicklungskosten, neue Entwicklungen oft zuerst beim Militär, Autos mit Antrieb durch Luftkompression, die Erde als Lebewesen, angstfreie und nüchterne Aufklärung durch Information, die CO²-Problematik, der Umgang mit den Ängsten gegen Neuerungen, informieren und Impulse setzen, kein Kampf gegen etwas

 

Mehr Info über Wolfgang Lißeck: www.lisseck.org

über die deutsche Vereinigung für Raumenergie (DVR): www.dvr-raumenergie.de

 

Thomas Hübl im Gespräch mit Mitgliedern der Partei "Die Violetten"

 

Spiritualität als Ausrichtung auf den Moment mit seiner ganzen Intensität

 

Thomas Hübl beantwortet in diesem Gespräch persönliche Fragen und Fragen zu spiritueller Politik und Parteiarbeit von Susanne Ahlendorf, Gerald Weiß und Holger Wyschka, Mitgliedern der Partei "Die Violetten".

 

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Wahlspot der Violetten 2008

Wahlspot der Partei Die Violetten - für spirituelle Politik für die Landtagswahlen 2008.

 

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Vielen Dank an Dieter Scherer von Blissvideo für die Produktion des Spots!

Die Violetten: Spirituell leben und sozial engagiert sein

Spirituell leben und soziales und politisches Engagement – Wie passt das zusammen?

 

Gesprächsrunde mit Annette Weber von den Violetten, mit dem spirituellen Lehrer und Heiler Gaia und mit Niren, aktiver Teilnehmer an Pyar's Bodhitree-Projekt. Die Fragen stellen Lakshmi Devi, Sitara und Devasetu.

 

Zur Sprache kommen typische Satsang-Themen wie die Frage nach dem freien Willen, dem Ich, dem Handeln aus der Stille heraus – aber dann geht es auch, um nur einige Themen zu nennen, um Politik und Politiker, um Geld und Arbeit, um Trägheit und Aktivismus und um Vertrauen und Demut gegenüber der Abhängigkeit aller untereinander. Als ruhiges Gespräch beginnend, entwickelt sich im vierten und fünften Teil eine engagiert geführte Diskussion mit kontroversen Ansichten.

 

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Einsicht und Stille nach außen tragen, das Bodhitree-Projekt, von innen nach außen überfließen, Grundeinstellung bei den Violetten: „Ich fange bei mir an.“, durch Satsang sich selbst erkennen, Handlung aus der Stille geschehen lassen, Einkaufen als politische Handlung

 

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Trägheit und Aktivismus, Entscheidungen aus dem Moment heraus, „freier“ Wille und Verantwortung aus dem Nichts, anklagendes Handeln, die Erforschung des Innen und Außen, die Frage nach dem Ich, der Stille-Raum und die Erinnerung daran, Meditation auf dem Marktplatz

 

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Arbeit und Würde, Identifikation mit Arbeit oder Arbeitslosigkeit, die ganze Menschheit als Wohlfühlprogramm, die Vorteile eines bedingungslosen Grundeinkommens, die Bewertung von Arbeit, Umstrukturierung des Geldsystems

 

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Die Verbreitung der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens in der Politik, die hohen Sozialkosten bei Selbstständigkeit, die Artabana Gesundheits-Kasse, die Angst vor Jobverlust, das vorhandene Geld: für jeden vier Millionen Dollar, das soziale System der Menschen miteinander unabhängig vom staatlichen Sozialsystem, Vertrauen und Demut gegenüber der Abhängigkeit aller Menschen untereinander, Systemheilung durch Zusammenbruch, die Macht der politischen Parteien und das Engagement in einer politischen Partei

 

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Die negative Seite des heutigen Politiker-Systems, die Politiker nur als Repräsentanten der Strömungen in der Gesellschaft oder als Interessensvertreter des Kapitals; die Vorstellung der Politiker als „Mama und Papa“, die alles regeln; politische Veränderungen über Bewusstseinsveränderung des Einzelnen, Vorrang für die Frage wer wir sind, aus der Mitte und Stille heraus handeln

 

Die Violetten: Interview mit Sabine Dohrwardt und Jörg Chemnitz

Auf dem Rainbow-Spirit-Festival im Mai 2007 stellten sich die beiden Mitglieder der Violetten, Sabine Dohrwardt und Jörg Chemnitz, den Fragen von Annette Weber und Devasetu.

 

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Menschlichkeit und Spiritualität in die Politik bringen, neue Konzepte für das Zusammenleben, Freiheit und Selbstverantwortung statt Pflichtkrankenversicherung, Gesundheitskasse statt Krankenkasse, Teil einer globalen spirituellen Bewegung, auf dem Weg zur Eigenverantwortung der persönlichen Entwicklung gemäß

 

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Konzepte für Bildung und Erziehung, Austausch innerhalb der Partei, Mitgliedsbeiträge nach eigenem Ermessen, Teilnahme an Landtagswahlen, Umgang mit Macht, Bundeswehr, offizielle Statements mit Dreiviertelmehrheit, Frauenanteil, auf dem Boden des Grundgesetzes  

 

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Bedingungsloses Grundeinkommen für alle, Verarmung durch Zins und Zinseszins, Bewusstsein über den Umgang mit Geld, unverzinsliche Regionalgelder, Grundeinkommen und deren Finanzierung, Umweltschutz, Klimawandel, offen für Zusammenarbeit, harmonische Atmosphäre und Vielfalt auf dem Rainbow-Spirit-Festival, spirituelles Einsichten in der Diskussion um neue Konzepte

 

Die Violetten

Die Partei „Die Violetten“ wurde am 06.01.2001 in Dortmund gegründet und hat Stand 2012 rund 1.000 Mitglieder bundesweit. Landesverbände gibt es in fast allen Bundesländern. Die Violetten sehen sich als Vertreter und Sprachrohr einer wachsenden Zahl von spirituellen Menschen an. Von all jenen, die sich der geistigen Dimension unserer Welt bewusst sind und die ihre ganzheitliche und nicht nur rein materialistische Weltanschauung auch in der Politik vertreten sehen möchten.


Viele Menschen empfinden Spiritualität und Politik als Widerspruch. Dieser besteht jedoch nur zur Politik nach heutigem Verständnis als Frage der Macht und des Kampfes gegeneinander. Ursprünglich war Politik die Sache der Polis, der Bürger Athens. Hier setzen die Violetten an:

 

„Für uns ist Politik die Kunst, unser soziales Zusammenleben zu gestalten, und das ist Sache und Verantwortung aller Menschen. Wir streben eine Gesellschaftsordnung an, in der Selbsterkenntnis durch die individuelle spirituelle Entwicklung, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Kreativität, offene Kommunikation, ökologisches Denken, Gewaltfreiheit, Freiheit im Geistesleben, Menschlichkeit im Wirtschaftsleben, Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit von Frau und Mann und Toleranz obenan stehen. Da die Erde für alle Menschen die Stätte der Entwicklung zu höherem Bewusstsein ist, setzen wir uns ganz besonders für den Schutz der Natur auf allen Ebenen und den verantwortlichen Umgang mit der Erde ein.


Spirituell heißt für uns, in erster Linie dem Wohl allen Seins verpflichtet zu sein. Es heißt, das Verbindende anstatt des Trennenden zu betonen, in Liebe, Toleranz und Verantwortung zu handeln und das Göttliche in allem was ist zu sehen.


Wir streben eine Gesellschaftsordnung an, in der Selbsterkenntnis durch die individuelle spirituelle Entwicklung, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Kreativität, offene Kommunikation, ökologisches Denken, Gewaltfreiheit, Freiheit im Geistesleben, Menschlichkeit im Wirtschaftsleben, Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit von Frau und Mann und Toleranz obenan stehen. Wir wissen, dass jeder Mensch nur von seinem Bewusstseinsstand aus denken, fühlen und handeln kann; daher bringen wir allen Verständnis entgegen, wobei wir jedoch jeder Form von Gewalt entschieden entgegentreten.“

 

Mehr Info über die Partei "Die Violetten"

Letzte Aktualisierung: 30. Januar 2014

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