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Von Edgar OWK Hofer empfohlen: Interview mit Franz Hörman

Edgar OWK Hofer empfiehlt in seinem Blogg Erleuchtung.at im Bloggeintrag "Grundeinkommen & Abschaffung des Geldes" dieses Interview mit Franz Hörman, Zitat aus dem Blogg von Edgar: "Franz Hörmann erklärt da wirklich recht gut, warum das bestehende Geld (Tausch-) System unnatürlich ist, auch für uns Menschen unnatürlich, wie es zu Krieg und Streit und Kampf führte..." Auch Anssi hat dieses Video geteilt. Zum Blogg von Edgar mit dem Video...

Vollgeldreform – der längst überfällige nächste Schritt zu einem gerechteren Geldsystem

Dieses Interview mit Devasetu zur Vollgeldreform führte Paula im September 2016.

 

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Vollgeldreform: Aus dem Buchgeld auf Konten wird ein gesetzliches Zahlungsmittel, wie es zurzeit nur das Bargeld, also Scheine und Münzen, sind; der Wert des Geldes; die Kontostände der Bankkunden in der Bilanz der Banken; Vollgeld wird von der Bank nur aufbewahrt, wie Schmuck im Schließfach einer Bank; die momentane Geldschöpfung der privaten Banken; private Geldschöpfung der Banken ohne eine Leistung dafür erbringen zu müssen; der Unterschied nach der Vollgeldreform von Vollgeldkonten und Sparkonten, Sparkonten funktionieren weiterhin wie im jetzigem System; die Geldschöpfung durch Kreditvergabe im heutigem System; nach der Vollgeldreform die ausschließliche Geldschöpfung durch die Zentralbank (dann evtl. „Monetative“ genannt) entsprechend der gesamtwirtschaftlichen Situation und des wirklichen Bedarfes; nach der Vollgeldreforum müssen nicht mehr vom Bankrott bedrohte Banken gerettet werden, weil dabei das Geld der Bankkunden auf den Girokonton nicht mehr verloren gehen könnte; der Geldschöpungsgewinn; die Möglichkeit bei der Vollgeldreform, einmalig der größten Teil der Staatsschulden zu tilgen, da Vollgeld bei der Rückzahlung von Schulden nicht mehr verloren geht; der geschichtliche Übergang vom Geldsystem mit verschiedenen Münzen und Banknoten von unterschiedlichen Banken neben einander zum heutigen System mit nur einer Art von Münzen und Banknoten, geschützt als staatlich anerkanntes Zahlungsmittel, im Vergleich zum Übergang vom heutigen System der privaten Giralgeldschöpfung der Banken zum Vollgeldsystem; die Organe im heutigen Staat und die Schaffung der Institution Monitative und deren Funktionen; der Verein Monetative e.V.; Island und Schweiz als Beispiele auf dem Weg zur Vollgeldreform; wie sich Interesse am Verstehen des Geldsystems entwickeln kann. Zu weiteren einführenden Videos zum Thema Vollgeldreform... 

 

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Thema Geldsystem – Wenn das Erblühen auf materieller Ebene niedergedrückt wird

Dieses Interview mit Devasetu führte Romen Banerjee im August 2016.

 

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Physisches Geld; es ist verboten physisches Geld privat herzustellen; Giralgeld; Giralgeld sind die Guthaben bei den Banken; Giralgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel; Bargeld ist staatlich anerkanntes Geld; interessanterweise können mit diesem staatlich anerkannten Geld aber keine Steuern an den Staat bezahlt werden; die Schöpfung von Giralgeld; Geschäftsbanken können auf den Konten ihrer Bankkunden Geld gutschreiben!; nicht nur für Kredite können die Banken Geld gutschreiben, sondern auch für Dienstleistungen; dieser private Geldschöpfungsprozess wird, zum Teil, reguliert; Banken haben untereinander Konten; wenn beim Geldfluss zwischen den Banken eine deutliche Schieflage entsteht, muss die Bank, die bei einer anderen Bank stark im Minus ist, mit Zentralbankgeld ausgleichen; die Banken haben die Möglichkeit Geld zu schöpfen – das sind nicht nur Zahlen auf Papier oder im Computer, sondern Forderungen an die Gesellschaft!; die private Geldschöpfung funktioniert solange die Banken in einem gewissen Rahmen damit bleiben; der Fachbegriff für das private Geldschöpfen der Geschäftsbanken lautet „strukturell bedingte kooperative Giralgeldschöpfung“; in den Bilanzen wird dieser Vorgang mehr oder weniger verschleiert; bei Geschäftsbanken sind vom Gesamtwert der Guthaben der Bankkunden nur drei bis vier Prozent in Form von Bargeld vorhanden; die fälschliche Annahme, das auf die Bank gebrachte Geld würde einem weiterhin gehören; es bleibt die Forderung an die Bank; Zins und Zinseszins ist bei weitem nicht die einzige Ursache für strukturell bedingte Ungleichheit im Geldsystem; der Verein Monetative e.V.; Änderung im Geldsystem ist möglich; Interesse, Verständnis und Mut, darüber zu sprechen; das Geldsystem könnte anders organisiert werden; es ist alles da; wenn ein Parkplatzbesitzer den Wert der Autos, die auf seinem Parkplatz stehen, in die Bilanz einrechnet, würde man sagen er „spinnt“; Abschaffung des Bargelds wäre Vorteil für die Banken; es passiert jetzt schon laufend, dass Menschen sich ändern; oft sind es Fachleute, die aussteigen und dann Licht rein bringen; das Leben kann Wege und Möglichkeiten finden, die viel größer sind als alles, was wir uns vorstellen können; wenn das Erblühen auf materieller Ebene niedergedrückt wird durch ein Geldsystem, von dem nur ein winzig kleiner Teil der Menschen Vorteile hat, dann steht das diesem Erblühen der Menschen entgegen; Blickwinkel von Mari Nil – das Geld als Wesen wahrnehmen; Dankbarkeit; die Hürde – ach, dieses Thema tu ich mir nicht auch noch an; für sich selbst zu Einsichten kommen. Gut aufbereitetes Wissen zum Thema: Buch von Horst Seiffert: Zur Webseite„Geldschöpfung, die verborgene Macht der Banken“, Videos von Bernd Senf: www.berndsenf.de, Verein Monetative e.V.: www.monetative.de 

 

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Herbert Haberl vom Verein Monetative e.V.: Der Irrsinns der heutigen Geldordnung

Dieses Interview mit Herbert Haberl, dem 2. Vorsitzendem des Vereins Monetative e.V., zum Thema „Geldschöpfung in öffentliche Hand“ führte Devasetu mit ihm im August 2013.

 

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Alles Geld, das wir benutzen, auch das Giralgeld, soll gesetzliches Zahlungsmittel werden und nur noch von einer öffentlichen Anstalt, der Zentralbank (der „Monetative“) geschaffen werden; die verschiedenen Geldarten: Münzen, Scheine und Giralgeld; wenig bekannt: gesetzliches Zahlungsmittel ist nur das Bargeld, nicht aber das Giralgeld; Giralgeld ist nirgendwo gesetzlich als Geld deklariert; das Recht der privaten Banken, aus dem Nichts Geld zu schöpfen, also zu erschaffen; in der BRD: 92 % Giralgeld und nur 8 % Münzen und Scheine, also gesetzliches Zahlungsmittel; der Staat akzeptiert zum Bezahlen der Steuern nur das nicht gesetzlich als Geld definierte Giralgeld, wodurch der Charakter des Giralgeldes als „offizielles Geld“ gestärkt wird; aus der Geschichte der Geldschöpfung; das Fraktionale Reserve-System, also mehr Kreditausgabe durch früher Geldverleiher und heute Banken als Spareinlagen vorhanden sind; die Möglichkeit von Wirtschaftswachstum durch die höhere Kreditausgaben als Spareinlagen vorhanden sind, was die letzten Jahrhunderte z.T. gut funktioniert hat, weil die Geldmenge insgesamt an der realen Wirtschaftsleistung angepasst war; die Wirkung der Erfindungen von elektronischen Geld und Finanzprodukten und die Wirkung der Deregulierung der Finanzwelt in den letzten 30 bis 40 Jahren – Beginn grenzenloser finanzieller Spekulationen; nur noch ein kleiner Teil des Geldes ist durch die Wirtschaftsleitung abgedeckt, d.h. die Summe der Bankbilanzen ist in Europa 3,5 mal so hoch wie die reale Wirtschaftsleistung; das Spielkasino Geldmärkte; der Skandal: die Summe der spekulativen Finanzwirtschaft ist 30 mal so groß wie die Weltwirtschaftsleistung; das Ungeheuer spekulative Finanzwirtschaft, ohne jeglichen Haftung, ohne jeglichen Sinn, völlig ohne wirklich etwas zum Nutzen der Menschen zu schaffen, nur zur Befriedung des Spieltriebs und der Habgier weniger; über die Finanzkrise 2008; das Lotteriespiel der Banken; Staatsversagen, Marktversagen und Moralversagen führen zur Finanzkrise; die Erfindung der Banken, sogar ihre Haftung für ihre Risiken zu verkaufen; die Idee einer Geldordnung des 100-Prozent-Geldes; die unterschiedlichen Geldkreisläufe, zwischen den Banken und der Zentralbank auf der einen Seite und der andere Geldkreislauf zwischen den Banken und dem Publikum; in 30 Jahren 425 offiziell registrierte Finanzkrisen; die Vorteile das Vollgelds von nur einer Ausgabestelle, der Monetativen, d.h. von der Zentralbank; die heute geltende Gewaltenteilung auf die Geldschöpfung ausweiten; alle Giralgeldkonten bei der Zentralbank, von den Geschäftsbanken nur noch verwaltet; kein Geldverlust mehr bei Bankenpleiten; kein Sozialisieren von Verlusten und Privatisieren von Gewinnen mehr; das Einschleusen von neuem, durch die Monetative geschaffenem Geld in den Geldkreislauf durch die Finanzierung von Staatsausgaben für das Gemeinwohl; Einsetzung der Fachleute für die Monetative wie die Berufung der Richter des Bundesverfassungsgerichtes; hohe Anforderung an die Moral und Ethik der Fachleute der möglichen Monetativen; der Prozess des Übergangs zu Vollgeld von der Monetativen; Austausch des von den Banken geschaffenen Giralgeldes durch Vollgeld; Rückzahlung der Hälfte der Staatsschulden durch den Geldschöpfungsgewinn der Monetativen (Zentralbank) bei der Umstellung auf Vollgeld; Einschränkung der Macht und Verdienstmöglichkeiten der Banken durch die Einführung von Vollgeld der Monetativen; der Wettbewerbsvorteil der Banken gegenüber anderen Wirtschaftsteilnehmen durch die Möglichkeit, dass sie Geld schaffen können; die Möglichkeit der Banken im Verhältnis 10 bis 20 Mal so viel Geld für Lobbyarbeit auszugeben als andere Wirtschaftszweige; die Möglichkeit von Alternativen in einer demokratischen Gesellschaft; Bewusstwerdung des Irrsinns der heutigen Geldordnung; sich für unsere heutige Geldordnung schämen; Ziele des Vereins Monetative e.V.: die heutige Geldordnung wissenschaftlich untersuchen und wissenschaftlich fundiert Alternativen für eine heute angemessen Geldordnung beschreiben – und Werbung für die neue Geldordnung; die Normalität der Zusammenbrüche des Finanzsystems, mit den vielen negativen Folgen und Leiden für die Menschen; Erlebnis mit dem Staatssekretär im Finanzministerium Hartmut Koschyk; die große Unwissenheit um die Funktionsweise des heutigen Finanzsystem, selbst bei Politikern und Entscheidungsträgern; Nachdenken über eine neue Geldordnung in Enquete-Kommissionen des deutschen Bundestags; Zusammenfassung der Wirkungen einer Einführung von Vollgeld von der Monetativen, ab 1 Std.:16 Min.; das Privileg, in Frieden zu leben, ohne Krieg oder Bürgerkrieg – und das Bedürfnis, dies nicht durch das bestehende Finanzsystem zu gefährden und das Wohlergehen der nachfolgenden Generation nicht durch immense Schulden zu belasten.

 

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Mehr Info zum Verein Monetative e.V.: http://www.monetative.de/

Zu Herber Haberl: www.innovativemitte.de 

 

Bernd Senf: Die Blindheit der Ökonomie gegenüber dem Geld

Bernd Senf spricht in leicht verständlicher Form über unser Wirtschafts- und Finanzsystem.

 

Bernd Senf: Die Destruktivität des Zinssystems und mögliche Alternativen

Bernd Senf spricht in leicht verständlicher Form über unser Wirtschafts- und Finanzsystem.

 

Bernd Senf: Bankgeheimnis Geldschöpfung – Monetative als Lösung?

Bernd Senf spricht in leicht verständlicher Form über unser Wirtschafts- und Finanzsystem.

 

Bernd Senf: Der Tanz um den Gewinn: Raubbau an Mensch und Natur

Bernd Senf spricht in leicht verständlicher Form über unser Wirtschafts- und Finanzsystem.

 

Bernd Senf: Börsenfieber und kollektiver Wahn - Zur Dynamik entfesselter Finanzmärkte und ihrer Zähmung

Bernd Senf spricht in leicht verständlicher Form über unser Wirtschafts- und Finanzsystem.

 

Bernd Senf: Euro-Krise, Dollar-Krise und Weltfinanzkrise – Bankrott der herrschenden Geldordnung und Eliten

Bernd Senf spricht in leicht verständlicher Form über unser Wirtschafts- und Finanzsystem.

 

Bernd Senf: Krisen als Chancen für grundlegenden Wandel: Wirtschaften und Leben im Einklang mit Mensch und Natur

Bernd Senf spricht in leicht verständlicher Form über unser Wirtschafts- und Finanzsystem.

 

Sahra Wagenknecht: Wer Demokratie will, muss die Finanzmafia entmachten

Die Wahrheit über die Finanzpolitik, kurz und bündig, einfach und verständlich, im Bundestag ausgesprochen von Sahra Wagenknecht. Die Gesichter der Politiker der anderen Parteien sprechen Bände…

 

Cornelius Butz: Wird das aktuelle Finanzsystem wirklich scheitern?

Dieser Vortrag hielt Cornelius Butz beim 19. Rainbow Spirit Festival im Mai 2012 in München.

 

 

 

Zu den Videos...

Andreas Popp: Plan B für eine neue Finanz- und Wirtschaftsordnung

In diesem Video legt Andreas Popp von der Wissensmanufaktur seinen Vorschlag für eine umfassende Neuordnung für den finanziellen und wirtschaftlichen Aspekt unseres Zusammenlebens dar.

 

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Mehr über Andreas Popp u. die Wissensmanfaktur: www.wissensmanufaktur.net

 

 

Geld als Schuld

Dieses Video zeigt eindeutig und leicht verständlich, warum unser Geldsystem so ungerecht ist und wen es bevorteilt, wer Nutzen und Macht davon hat.

 

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Neue Impulse: Fabian - Warum überall Geld fehlt

Ein Film zum Thema Geld und Finanzsystem, in dem ganz konkret auf sehr anschauliche Weise erklärt wird, wie unser Finanzsystem entstanden ist und warum es in dieser Form nicht allen Menschen gerecht dient.

 

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Mehr Info

Buch: Geldschöpfung - Die verborgene Macht der Banken

 

Thema Grundeinkommen - Unterseite bei Jetzt-TV

 

www.archiv-grundeinkommen.de/

www.macht-geld-sinn.de

www.die-violetten.de - Partei für spirituelle Politik

 

www.aragorn-verlag.de/ - Verlag vom Buch Das fließende Geld


Artikel aus der Zeitschrift Humanwirtschaft zum Thema fließendes Geld von Prof. Bernd Senf 



Sein Magazin mit Buchauszug Fließendes Geld von Ludwig Gartz

 

www.vollgeld-initiative.ch 

 

 

Letzte Aktualisierung: 23. Okt. 2016

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