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Madhukar: Frieden ist bereits hier

Diesen Satsang mit Madhukar fand beim beim 16. Rainbow Spirit Festival 2010 in Baden-Baden statt. Danke an die Freunde von Madhukar, die uns dieses Videomaterial zur Verfügung gestellt haben.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1 

Wir sind nicht etwas, was wir zu einem späteren Zeitpunkt erreichen, sondern es bereits sind; Buddha hat nicht aufgegeben, Buddha hat sich hingegeben; Frieden und Ruhe erfahren; Buddha sein heißt nicht Ich sein, sondern Sein sein; ergründe dich selbst; Stille ist die Grundlage von allem; unterschätzen Sie unsere Mutter nicht, die Erde; große Freude und die Erde war glücklich; seien Sie glücklich, genießen Sie; warum investieren in Depression, in Leid? Der Himmel ist offen für Sie; Glückseligkeit, Frieden ist bereits hier. 

 

Initiates file downloadTeil 2  

Selbstbeschäftigung ist ein Geschäft; Selbstergründung, um zu erkennen: Wer bin ich jenseits aller Erscheinungen? Meditation als Hobby; jede Methode ist hinderlich, ist Beschäftigung; Sie waren schon genug beschäftigt; Sein ist kein Gefühl; die krampfhafte Identifikation mit dem Körper und dem Geist endet; die Wahrheit ist unbegrenztes Bewusstsein; erkennen Sie, worin dieses Ich erscheint; es gibt kein Ich; was sich offenbarte ist Friede; Friede schmeckt mir, schmeckt dem Körper, tut gut; wo Freiheit ist, ist keine Grenze, keine Begrenzung.  

 

Madhukar: Liebe ist niemals berührt vom Geist

Diese Satsang mit Madhukar filmte Maren im April 2010. 

 

Initiates file downloadVideo Teil 1 

„Wir sind“ ist nichts, was wir zu einem späteren Zeitpunkt erreichen werden, sondern ist bereits jetzt hier; überwältigt sein von der Gnade des einfachen Seins; es ist möglich diese Gnade zu sein; du bist das in dem Moment, wo du aufhörst, etwas zu tun; wenn einmal das Selbst in uns verliebt ist, ist das für immer; die Liebe der Menschen, die Liebe des Körpers kommt und geht – die Liebe des Selbst endet niemals; wenn der Körper stirbt, dann ist diese Liebe wieder offensichtlich, die immer schon hier war; deswegen ist es gut, solange der Körper hier ist, diese Liebe zu genießen; Genuss oder Reue sozusagen; die „La Traviata“, der ungerecht Leidende, die kunstvolle Erhöhung des Himmlischen, diese Illusion der Begrenzung des Körpers; wir haben es gewagt noch tiefer hinauf zu steigen, zu dem, was hinter der Sphäre, hinter der Musik schwingt – Stille selbst, Quelle der Gnade.

 

Initiates file downloadTeil 2  

Wenn man das Selbst vergisst und glaubt der Körper zu sein, dann ist Vergänglichkeit hier, Freude und Leid; das Schöne an Träumen ist, dass es einfach ist, daraus zu erwachen; das ist einfacher, als aus dem Alltagstraum zu erwachen, aus dem Programm, aus der Diktatur des Geistes; aber es ist möglich; es ist natürlich, frei zu sein; Liebe liegt allem zugrunde und ist niemals berührt vom Geist; überall, wo die Liebe berührt ist durch den Geist, ist es konzeptionelle und kulturelle Liebe; es ist möglich, sich innerhalb der Gefangenschaft gut einzurichten und es sich darin gut gehen zu lassen; kulturelle Liebe dient mir, tut mir gut, tut anderen gut, gut so; haben Sie erkannt, dass Sie Freiheit selbst sind, kann Sie das andere nicht wirklich nachhaltig berühren; in den meisten Fällen surft der Geist auf Ihnen, besteigt sie; Sehnsucht nach Ruhe, Sehnsucht nach Stille, Schrei nach Stille; was hier geschieht ist Magie – reset to factory; grenzenlose Ursprünglichkeit, der Kopf kann es eh nicht verstehen.

 

Initiates file downloadTeil 3 

Die Falle Herz; was ist das, das Herz? Das Selbst oder das transpersonale Ich oder Herz, die Quelle von allem; dieses Herz ist immer hier; mentale Aktivität, der Traum ist offensichtlich; liebe ich diesen Traum? Bin ich Sklave dieses Traumes? Wer bin ich? Mit dem Bewusstsein können Sie betrachten, diese Präsenz liegt allem zugrunde; wenn Bewusstheit, dieses Bewusstsein ins Spiel kommt; wenn ich erkenne, dass ich eben nicht diese ganze Geschichte bin, dann kommt unbeschreibliche Freude, Gnade, Glückseligkeit ins Spiel; diese Freude, dieser Frieden liegt allem zugrunde; existenzielle Erfahrung ist möglich; Liebe geschieht; am besten ist, die Liebe gar nicht erklären zu wollen, ein paar Blumen, kleine Symbole können hilfreich sein.  

 

Madhukar: Satsang in Goa

Dieses Video stammt von einem Satsang mit Madhukar aus Goa.

 

Initiates file downloadVideo anschauen... 

 

Da in bei diesem Satsang fast nicht gesprochen wurde, verzichten wir auf eine schriftliche Inhaltsangabe. 

 

Madhukar: Einssein – Dasein im Jetzt

Dieses Filmmaterial  vom zweiten Satsang-Tag mit Madhukar während des Rainbow Spirit Festivals in Baden Baden 2009 wurde uns wiederum von der Madhukar-Organisation zur Verfügung gestellt, wofür wir uns herzlich bedanken.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1 

Friede, es möge Frieden sein unter allen Menschen, allen Lebewesen im Universum, es möge Frieden, Liebe, Glückseligkeit sein, es möge Frieden sein, Om Shanti Shanti; Musik: Giorni Dispari; Yoga der Stille als Rückbesinnung auf Einssein und Dasein im Jetzt;  wirkliche Fragen, die in Bildern beantwortet werden können; Hamsterrad und Wille als Illusion, die aber innerhalb des Hamsterrades nötig sind, um in die Freiheit außerhalb des Hamsterrades zu gelangen; Dualität als Vorstellung; Dinge geschehen lassen, ohne sich zu sorgen; Ablenkungen von Stille, die nur durch Vorstellungen und Konzepte entstehen, wie Stille zu sein hat; Bewertungen und Hertzzahlen von Geräuschen und die darin enthaltene Weisheit und Liebe, die erst bei tiefergehender Betrachtung gesehen werden können; wenn man Mann und Tochter am liebsten mitnehmen möchte zum Zusammensein in Wahrheit, dies aber lieber dem natürlichen Geschehen überlassen sollte, das sich möglicherweise durch Selbstergründung ergibt; 64 gesegnete Generationen davor und danach; von der Angst nicht mehr in die Welt zu passen, wenn man weiß, wer man ist; wenn Sein-wollen,  Imaginationen und Beziehungen aus Verpflichtung sich möglicherweise ändern durch großes Vertrauen, dass das, was geschieht, gut ist; wenn kein Weg da ist, der wahre Meister nicht die Person, sondern Gnade ist und sagt: Du bist frei, die Person ist nichts als ein Hirngespinst; wenn Wirklichkeit absolut ist, muss sie hier sein und es braucht Wanderschuhe für die, die weiter wandern wollen; viele Fragen, Spüren und Sehen als Programm und Nisargadatta Maharaj als dynamischer und segensreicher Quell, um auch bei Madhukar Konzepte und Vorstellungen zertrümmern zu lassen.

 

Initiates file downloadVideo Teil 2 

Kein Meister, kein Schüler, keine Lehre und trotzdem Dankbarkeit für den Meister und freudvolles Zusammensein; bewusst machen, worauf man wartet; erkennen, dass es von selbst passiert; Selbsterkennen jenseits von Verstand und Konzepten als Verweilen in der Präsenz; no more questions but hope as a hinderance, because hope means no trusting; vom Dienen für andere, für das Wohlgefühl des eigenen Egos und vom selbstlosen Dienen, das gut tut und bei dem das Ergebnis „Schnuppe“ ist; Lebenslagen mit Räumungsklagen, bei denen das Selbst nicht raus geklagt werden kann; Hingabe als reinste Form der Selbstergründung; Anhaftungen ruhig ausleben und gleichzeitig das Selbst ergründen, weil das Selbst so liebevoll und süß ist, dass Anhaftungen da nicht mithalten können; wenn niemand Zeit hat für Freiheit, weil er ein Leben lang beschäftigt ist; Worte, die manchmal nötig sind, um das zu Beschreiben, was nur ohne Worte erfahren werden kann und für das es keine Gradmesser gibt.

 

 

Madhukar: Natürliches Sein, jenseits aller Erfahrungen

Das Filmmaterial für diese Videos vom Rainbow Spirit Festival 2008 in Baden-Baden wurde uns von der Madhukar-Organisation zur Bearbeitung und Veröffentlichung auf Jetzt-TV zur Verfügung gestellt. Herzlich Dank dafür.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1:

 

Stille als natürlichste Sache der Welt; die Unwirklichkeit von allem, was kommt und geht; Vergänglichkeit durch Identifikation mit dem Körper; das Spannungsfeld von Freude und Leid; kein Herumdoktern an der Person; Friede und Stille sind bereits hier: Du bist das!; die Frage nach Kriterien von Erleuchtung; auch Erleuchtungs-Erfahrungen keine absolute Wirklichkeit; natürliches Sein, jenseits aller Erfahrungen; das formlose, nicht beschreibbare reine Bewusstsein, das allem zugrunde liegt; die Fragen nach Techniken; die Ausrichtung von Bewusstsein auf Bewusstsein selbst durch die Ergründung: „Wer bin ich?“; die Auflösung aller Vorstellungen durch die Selbstergründung; bewusst hier sein durch konsequente Selbstergründung; Stille ist unmittelbare Liebe hier; es gibt nur eins: das Selbst; die Ausrichtung des Gehirns auf die Wahrnehmung der Welt aufgrund von Hypothesen aus Erfahrungen der Evolution heraus.

 

Initiates file downloadTeil 2: 

Stille als Heilmittel; in der Stille sein, der alles zugrunde liegt; Emotionen aufkommen lassen; das Verweisen des Meisters auf das wahre Selbst, das immer schon hier war und immer da ist; kein Weg – jeder Weg ist Illusion; Religion, beruhend auf Trennung; den eigenen Interessen wegen gefangen bleiben; wenn das Brot gebacken ist, etwas Honig dazu; die mächtige Schlange Kundalini; akzeptieren von Gefühlen von Glück und auch von Trauer und Leiden; das Unberührte jenseits von Gefühlen; im Film des Lebens – oder jenseits davon; Bestellungen an das Universum – Parkplatz oder Erleuchtung; der „Fehler“ an Zustände zu glauben; keine Beurteilungen von falsch und von richtig; erkennen, alles ist eins – alles ist das, indem alle Phänomene erscheinen.

 

 

Madhukar: Befreiung ins Nichts

Dieses Filmmaterial vom ersten Satsang-Tag mit Madhukar beim Rainbow Spirit Festival 2009 Baden-Baden wurde von der Madhukar-Organisation gefilmt und uns zur Veröffentlichung auf Jetzt-TV zur Verfügung gestellt, wofür wir uns herzlich bedanken.

 

Initiates file downloadVideo Teil 1:

Die Wichtigkeit und universelle Dimension der Versenkung in das eigene Herz; das Geschenk der Freiheit, des Friedens und der Liebe annehmen und sich selbst als ewig, rein und frei erkennen, anstatt dem zu folgen, was sich aufdrängt als Gedanke, Emotion und Erfahrung, die kommen und gehen; von Vorstellungen, die aus einem Geist kommen, der sich fürchtet, nicht wichtig zu sein; von der Suche nach Unterschieden, die schon die erste Problematik von Trennung sind und in der Folge auch in Form von Gedanken, Konzepten, Religionen, Philosophie und Kultur die Freiheit rauben; der Rat, still zu werden, damit sich das Köstlichste offenbaren kann, was wir waren, sind und immer sein werden; vom lebenden Meister, der sich durch Gnade und Verlangen des Suchenden manifestiert, wobei der Suchende ebenso wenig eine Wahl hat wie ein Ertrinkender; wenn körperliche Symptome Heilung bedeuten; von Dankbarkeit und Bedarfslosigkeit in der Stille, wenn Glücklichsein schon da ist und durch den Glauben an anderes verdeckt wird; von Bildern auseinanderfallender Pyramiden, die nur zu Anhaftung führen, anstatt zu ergründen, in wem Bilder stattfinden; über Grundschulspiritualität und Meisterklassen.

 

Initiates file downloadTeil 2: 

Der Weg vom Kopf ins Herz, der in den Seins-Hintergrund führt, in dem auch der Kopf – mal erfreuend, mal belastend – nur erscheint; das absolute Selbst, unbeweglich in sich ruhend und die Liebe als erste Regung, erste Manifestation; wenn Gedanken ihre Macht und Vehemenz verlieren durch die Erkenntnis, das zu sein, was allem zugrunde liegt; die Liebe als erste Manifestation und letzte Hülle der Illusion, Ananda-Maya-Kosha und Befreiung ins Nichts; vom Glücklichsein als Bäcker mit Selbstergründung; vom Mut bei der Selbstergründung und von Angst als Enge (ursprünglicher Wortstamm) und verengtes Bewusstsein, genährt durch die Anbetung und Verehrung der Gedanken, in sich selbst jedoch völlig kraftlos; über die Bedeutung von Beziehungen als Ausleben des Natürlichen, dass keine Trennung besteht; über die Art, wie man Freude produziert, in dem man sich nicht wichtig nimmt, klar ist, nichts mehr will, nichts mehr verlangt, alles gibt; „Wer bin ich?“ als Ausrichtung auf das Ich; Aufgeben der Ausrichtung auf „Etwas“ und Aufgeben des Irrglaubens, unfrei zu sein; von Vampiren und Frauen, die fast ertrinken und deshalb Mitgefühl erhalten sollten; Ramanas Hinweis, dass die meisten Menschen bis zum Hals im Wasser stehen und schreien, dass sie durstig sind; wenn Identifikation mit Tätigkeiten, Vergangenheit und Zukunft zu Unruhe führen; wenn Anzüge, Schuhe, Körper und Beziehungen von selbst haften, kommen und gehen und wenn schwäbische Konzepte fallen gelassen werden oder als Weisheit erkannt werden, weil Freiheit ist.

 

 

Madhukar: Frieden, Liebe, Glückseligkeit für alle Lebewesen

Video Teil 1:

Frieden, Liebe, Glückseligkeit für alle Lebewesen im Universum; die Frage: „Wie geht es weiter?“; Brief einer Zehnjährigen

 

Teil 2: 

Die Schönheit der Stille; Dankbarkeit für den Frieden

 

Teil 3:

„God is gonna change your life“; die Süße des Selbst; alles so nah; spirituelles Micky Mouse; totales Da-Sein in Wahrnehmung, gleichzeitig ruhig sein; Schalten und Walten – Theorie des Verstandes; Verstand macht Rocky Horror Picture Show aus DAS; die Frage, wer die Stille ist; Sehnsucht nach Ewigkeit; als Kind Psychologie studiert; Diplo-Manika; Schutz gegen Elektrosmog

 

 

Madhukar: Dahin schmelzen wie ein Schneemann in der Sonne

„Yoga der Stille“ - Satsang mit Madhukar im Oktober 2008 in München. In dieser Stille ging es um Sein oder Nichtsein, Wahrnehmungen und Vorstellungen von Zeit, um 842 Glücksbücher, um das, was so einfach ist, um einen Laserstrahl der Gnade und um grenzenlose Erleichterung.

 

Video Teil 1:

Disharmonie als Ursache für die Möglichkeit, in Frieden zu sein; Materie, Antimaterie und ein Urknall, der gar nicht geknallt haben kann; differenzierte Auffassungen der Wissenschaft über die Existenz oder Nichtexistenz von Universum und ICH; Pfade und Wege mit einem Ziel in der Zukunft – im Gegensatz zum Yoga der Stille, wo das Ziel bereits hier ist; wenn den eigenen Erfahrungen und Vorstellungen mehr geglaubt wird, als dem, was die Weisen seit 10000 Jahren berichten und was eigentlich gar nicht übersehen werden kann; von dem Selbst, das nichts mit Körper, Gedanken und Sinneswahrnehmungen zu tun hat; von den fünf Prozent Materie im Universum, die gesehen werden können, dem unbekannten Rest, der nichts mit schwarzer Magie, aber etwas mit Anziehung zu tun haben könnte und dem Wunderbaren, was sich offenbart, wenn wir still sind; Musiktitel: „Here in Lucknow“ von der CD „The Lucknow Projekt – Lift up your heart“

 

 

Teil 2: 

Über die unterschiedlichen Vorstellungen und Wahrnehmungen von Zeit, an die sich unser Gehirn gewöhnt hat; der Rat, sich nicht gegen die Zeit aufzulehnen, sondern das Selbst zu ergründen; über die Freiheit, sich den freien Willen einzubilden oder zu wissen, was determiniert ist; Fragen per E-Mail und die Angst vor dem FREI SEIN; von den Vorstellungen eines jeden, wer er sein möchte – oder sogar noch lieber sein möchte, anstatt zu schauen, wer ist; wenn 842 Glücksbücher beschreiben, wie man Glück erreichen kann und doch keinen Frieden bringen; wie die Sucht nach der Achterbahn verschwindet, wenn Freude, Frieden und grenzenlose Liebe im Nichts gefunden werden; von der einzigen „Aufgabe“ im Leben, die nicht scheinbar ist; von der Aufgabe, die einem der Meister nicht abnehmen kann, von dem, was so einfach ist – Aufgeben und von der Gnade, die uns so gerne umarmt.

 

 

Teil 3: 

Papajis Auftrag und der Musiktitel: „Silence“ von der CD „The Lucknow Projekt – Lift up your heart“; wenn der Einfachheit zunächst nicht geglaubt wird, Einfach – ohne Kommentar – nur ein fühlendes Wesen zu sein und wenn Madhukar dann strahlt und sagt: „Gut so!“; von großer Dankbarkeit, Freude und Geborgenheit; wenn Hingabe und Sehnsucht aus tiefstem Herzen kommen und wie ein Laserstrahl der Gnade wirken, in dem man nur stehen bleiben braucht – und dahin schmilzt, wie ein Schneemann in der Sonne, der geschmolzen zurückkehrt in den Ozean; die grenzenlose Erleichterung, wenn man kein Held mehr sein muss, den Gral nicht mehr suchen muss und trotzdem alles andere weiter geschehen darf; welche Gnade, welche Erleichterung, weil man weiß: Ich bin nicht der Handelnde.

 

 

Satsang mit Madhukar

“Yoga der Stille“ - auch wenn Worte gesprochen wurden und Musik erklang bei diesem Satsang mit Madhukar im Oktober 2008 in Bremen, bei dem es um das Nichts ging und um das Etwas, das es genießt, Nichts zu sein - und um die unendliche Weite, die niemals etwas als Problem betrachtet - und um Anziehungskräfte.

 

 

Video Teil 1:

Stille, Frieden, Liebe; das klitzekleine Nichts, eine kleine Symmetrieverletzung - und – “Nun sitzen wir hier…“; von dem, was die Weisen berichten und was das Beste ist, wenn kein Gedanke und keine Regung mehr da sind; Musik als Geräusch in der Stille - mit dem Titel „Silence“; Probleme der Menschen und die unendliche Weite, die niemals etwas als Problem betrachtet; von Definitionen und Begriffen im Gegensatz zum Sein, wenn alle Konzepte verschwinden und der Geist Stille erfahren kann; wenn Menschen scheinbar Wichtigeres vorziehen und auch das kein Problem ist; die Frage “Was ist Wirklichkeit?“

 

Teil 2:

Vom Buch über die Stille, das sich nicht schreiben lässt; neuer Besuch und ein Abendmahl ohne Fragen, ohne Probleme – aber mit Musik; “AugenBlicke“; Wirklichkeit, die uns materiell vorkommt, dunkle Materie, dunkle Energie und das, was allem zugrundeliegt, aber meistens übersehen wird; Da-Seins-Grund ohne Identifikation als Glück des Kindes, wie die Fehlidentifikation entsteht und als sehr konkret wahrgenommen wird; von den Religionen und Philosophien, die sagen, was getan und gelassen werden muss, um das Verlorene wieder zu finden; von der Wahrheit, die bereits hier sein muss, weil sie absolut ist und für die man nichts tun muss;

 

Teil 3:

Ein Wunsch nach Frieden für alle Menschen; das Etwas, das es genießt, Nichts zu sein; Ken Wilber als Gelehrter, der Spaß hat an Differenzierung; die Präsenz am Ende des Weges; ein junger Mann mit Spaß am Leben auf dem Weg ohne Ziel; Präsenz, die nicht mit Sinnen, Gedanken und intellektuellem Verstehen erlebt werden kann; die Anziehungskraft zwischen Kompassnadel und Magnetberg, und wie Madhukar nach Hause kam durch die Anziehung von Papajii; genug von Religionen, Philosphien, Meditationen und Praktiken, die Auflösung all dieser Verhaftungen an positive und negative Manifestationen - wie ein Film, den man vergisst; was bleibt, ist die Anziehungskraft der Wahrheit, weil die Fata Morgana den Durst in der Wüste des Samsara nicht stillt; vom Boden, der glücklich ist über die Füße, die ihn betreten, die Welt und der Verstand, die nichts Schlechtes sind und „everything is turning to joy“…

 

Madhukar: Die Ausrichtung auf das Bewusstsein selbst

Dieses Satsang-Video enstand im November 2008 in Köln.

 

Video Teil 1: Über die Stille, das Leben entstanden durch eine Ungleichheit bei Materie und Antimaterie, Traum und Wirklichkeit, die Wirklichkeit des grenzenlosen Bewusstseins; Stille und der Frieden, der wir wirklich sind; die Ergründung: „Wer bin ich?“; die Erkenntnis, Frieden selbst zu sein; die Auswirkungen der Selbsterkenntnis auf das Gehirn, die Identifikation mit Körper und Person; die Wertschätzung des Glücks, das immer hier ist

 

Teil 2: Geschenke, die glücklich machen; Frieden trotz Gedanken; wenn das Programm, richtig sitzen zu müssen, wegfällt; Unruhe durch die ungewohnte Stille, wenn in wirklicher Stille alles verschwindet, im Wissen nichts sein und in der Liebe alles sein, die Stärke und Nachhaltigkeit im Stillsein; wer wir sind, in dem Gedanken aufsteigen und wieder gehen; die Ausrichtung auf das Bewusstsein selbst, der Teppich der Illusionen, der Schmerz des Knoten Ego, Selbstergründung als Entmantelung des eingebildeten Ichs, Pseudoschmerz durch das in Wirklichkeit nicht vorhandenee Ego; der wahre König: das Selbst, auch Ich-Ich von Ramana genannt

Madhukar: Wir sind alle Freiheit – nur Frieden ist

Feierlich und meditativ war dieser Yoga der Sille-Event mit Madhukar zu Ehren von Papajis Geburtstag am 13. Oktober 2008 in Karlsruhe.

 

Video Teil 1
Stille und Musik; es gibt keinen Unterschied: Wir sind alle Freiheit; ergründen, wer wir in Wirklichkeit sind; immer die gleiche Präsenz, die hohe Wertigkeit des Selbst; Papaji: immer hier; aus Papajis Biographie, das Ende aller Konzepte – ein Ozean des Nichts, alles dem Meister übergeben, vom Freisein und es wissen

 

 

Teil 2

Papajis Verweis auf das Selbst und sein Geschenk der Gnade ohne Tun, die Einbildung gefangen zu sein, Hymne an Ramana und den Arunachala

 

 

 

 

Madhukar: Yoga der Stille

Event mit Madhukar im Mai 2008

 

Video Teil 1
Die Stille, die immer ist; das hypothetische Programm des Gehirns; der Glaube, eine Person zu sein; das gute Leben als Voraussetzung für die Freiheit, ergründen zu können, wer wir sind; von dem kürzlich verstorbenen Herrn Albert Hofmann, der 102 Jahre alt wurde und das LSD erfand; die Gefahr bei versteckten Ängsten und versteckter Glückseligkeit innerhalb der Dualität; der Frieden, der sich nur ohne Gymnastik in der kostenlosen, natürlichen Stille offenbart; Yoga und Religion, die als Begriffe eher auf Trennung verweisen, hier aber als Verweis auf Einssein dienen; die Aufforderung zur Ergründung: Wer ist? – und ist Stille auch nur eine Erscheinung?;  die letzten Worte Papajis

 

Teil 2
Die Sprachlosigkeit und die Eckkneipe; vom Ich, das wie eine Tanne vor und zurückfedert; von dem, was im Weg steht, wenn zu dem ein Weg als Konzept existiert; wenn nur noch ein Liegestuhl übrig bleibt, der eine Geisteshaltung ausdrückt; das Produkt „Verstand“ beim Kundendienst reklamieren und zurückgeben; die Liebe und die illusionären Erwartungen und Konzepte um die Liebe, – die auch das Christentum erschweren;  Produktorientierung statt Seinsorientierung; die Vermutung, das Stille ansteckend ist – auch bei Pendeluhren; von Gurukonzepten, die zwar das emotionale Herz berühren, aber nur eine Art Droge sind für weitere Jahre; der Guru, bei dem wir still werden und sicher sind seit 10.000 Jahren; Stille und Frieden als extrem gefährlicher Virus, der die Persönlichkeit auflöst; die Wahrheit, die innen ist und die auch durch unterschiedliche Segenslinien auf das wahre Herz verweist

 

Teil 3
Stille, Musik in der Stille und dann der reiche Schatz an Erfahrungen, den die Evolution im Gehirn angelegt hat; die Welt mit ihren Objekten, Wesen und dem Gehirn, das uns nicht die Glückseligkeit gibt, die wir sind; das Wunderbare, was hier ist und was es zu entdecken gilt; die Frage, ob die Weisen schwindeln; die Erfahrung, ohne Wunsch, ohne Verlangen und ohne Orientierung in Vergangenheit oder Zukunft zu sein; von der anstrengenden Meditation und der mühelosen Wahrheit; die Demaskierung der Person als Programm; der Schlaf als Glückseligkeit ohne Identifizierung mit dem Körper oder dem Traum; die Frage „Wer ist, wer war immer hier – auch oder vielleicht gerade in den finstersten Momenten?“; verschiedene Bewusstseinszustände in einem, wie zwei Äpfel von der gleichen Quelle kommen; vom Wissen beim Verschwinden und vom Erfahren, Einteilen und Bewerten in der Dualität; Madhukar als United States

 

Teil 4
Friede ist Friede; der Ozean des Samsara als Flucht vor der Wirklichkeit und die Arroganz und das Misstrauen dabei; Hingabe und Selbstergründung als Flügel des Vogels, der in die Freiheit fliegt; die Frage: „Sind Schönheitsoperationen und Aufpolsterungen Freiheit?“; das Telefonat mit Karl dem Großen, der in Aachen aus Angst eine Kirche baute; Ratschläge, wenn das Mühelose Mühe macht; die mühelosen Momente nutzen; die Interpretation, die immer Vergangenheit ist; vom permanenten Tun, das den Frieden raubt; das „Nichts müssen“ und warum die Krankenkassen keine Satsangbesuche bezahlen

 

Madhukar: Yoga der Stille - Das Jetzige!

Dieser Satsang fand beim Rainbow-Spirit-Festival 2008 in Baden-Baden im Auditorium des Kongresszentrums vor mehreren Hundert Menschen statt.

 

Video Teil 1
Das wahre natürliche Sein, durch Tun und die Person keine Glückseligkeit; erkennen, das Immerwährende zu sein; Konzepte aufgeben; spielende Kinder, unbelastet durch die Frage nach dem Sinn; das Interesse, bewusst zu sein; ohne Ich keine Welt, die einzige Wirklichkeit: Glück, kein Glaube sondern Ergründung, körperliche Schmerzen als Chance für Bewusstheit und Mitgefühl

 

Teil 2
Ufos auf Ibiza, Ufo- und Camping- anhänger, Waschzwang, Ergründung des Selbst durch die Frage: „Wer bin ich?“, Hingabe, Meditation, Vertrauen, Gelassenheit, Vipassana-Meditation, der Guru in Lucknow: „Jeglicher Weg ist Aufschub“, die Weissagungen betreffend 2012, Hingabe oder Selbstergründung, die letzte Hülle: die Illusion der Glückseligkeit

 

Satsang mit Madhukar in Goa: Liebe ist das Einzige

Der größte Teil des Satsang ist in Englisch ohne Übersetzung. Eine deutsche Übersetzung des Satsangs gibt es aber hier.

 

Video Teil 1

Willkommen zu Satsang, erkennen Liebe zu sein, einfach Glücklichsein, Stille ist die beste Unterweisung, Persönlichkeit als willkommener Gast, kein Interesse an Manifestationen, frei vom Dschungel des Intellekts und der Gefühle mit Hilfe des Gurus und durch Gnade

 

Teil 2

Großer Genießer, Glück finden, der Guru ist keine Bedürftigkeit, Konzentration auf den Guru, Ergründung „Wer bin ich?“, keine Entwicklung und kein Prozess, Sucht, Akzeptanz, nichts zu tun, Identifikation mit Gedanken, frei geboren

 

Madhukar im Interview mit Lakshmi Devi und Sitara

Liebe schaut Liebe an

 

Im Interview spricht Madhukar u.a. zu den Themen Partnerschaft, Was ist "Gott"?, Konzepte zu Engeln, zu Reinkarnation und zur "Akasha-Chronik", Traum und Schlaf, "Ausbreitung" von Erwachen, die Welt als Projektion des Geistes und Paralleluniversen. Das Interview fand im Juni 2007 in Köln statt.

 

 

Video Teil 1
Glücklich alleine, die Motivation für Satsang; der Wesenkern von Satsang: Freiheit, Authentizität, Stille und Lebensfreude; Verweisen auf das wahre Selbst durch Selbstergründung, in der direkten Erfahrung keine Trennung von Gott, authentische Sprache mit Kindern, Engel-Konzepte, die Welt: gut für uns und wir für die Welt

 

Teil 2
Gestaltungsfähigkeit und Vorbestimmung, Unabhängigkeit von Wünschen, Freiheit in der Partnerschaft, die Leichtigkeit im Verliebtsein, Begrenzungen in der Partnerschaft, Erfüllung in uns selbst, Selbstergründung mit der Frage: „Wer bin ich?“, Erkenntnis: nicht dies – nicht das, plötzlich: Jetztigkeit, die unbelastete Präsenz als Baby und jetzt hier

 

Teil 3
Alle Informationen in den Zellen, das Einssein in der Fülle des Nichts, das Konzept der Wiedergeburt, in der Stille Verbundenheit mit allem, Mühelosigkeit im Absoluten, nicht identifizierte Präsenz zwischen Tagesbewusstsein und Schlaf, der Wunsch aller: glücklich sein, authentische Wut, die vielen Vorstellungen erwachten Menschen gegenüber

 

Teil 4
Der Name: „Lakshmi“, die Chance des materiellen Reichtums, die Ausbreitung von Erwachen, Liebe schaut Liebe an, das dritte Auge, die Parallel-Universen, nur Eins und nur Selbst

 

Satsang mit Madhukar beim Rainbow-Spirit-Festival 2007 in Baden-Baden

Ausrichtung und Gnade

 

Video Teil 1
Die liebevolle Stille, Sexualität und Selbstergründung, die Suppe des Geistes, Karma, Frieden hier, Schatten und Enneagramm, Gefühle und Selbstergründung, Erwachen und Erleuchtung

 

Teil 2
Mentale Kräfte, Ergründen von Bewusstsein selbst, Hellsehen, Entwicklung und Selbst

 

Teil 3
Ich bin jetzt, der Begriff „Seele“, Leerwerden, Interesse am Dialog, berufliche Arbeit und Bewusstsein, Inquiry: „Who am I?“, Konzepte über Bewusstsein und das Namenlose, Unterstützung für Kinder, keinerlei Methodik

 

Teil 4
Wie es gefällt, Selbstergründung und der urteilende Geist, Ego und Wachheit, die Ausrichtung von Bewusstsein auf Bewusstsein selbst, am Ursprung der Gedanken, die Person als Einbildung, Sein ohne Glauben

 

Teil 5
Die Frage: „Wer bin ich?“, das Ich der Person, Ausrichtung und Gnade, das Unberührte, die Spannung zwischen Tun und Nicht-Tun, im Sein verweilen, Arroganz, Erwachen jenseits von Zuständen und Erfahrungen

 

Autorenlesung mit Madhukar

Autorenlesung mit Madhukar aus seinem neuen Buch:

Einssein – Klarheit und Lebensfreude durch Advaita“:

 

Videoclip

Das Glück des Einsseins, Freiheit als wahre Natur, Liebe in der Abwesenheit des Verstandes, im einfachen Glück des Seins, Herzen sind Frieden, immer gegenwärtige Präsenz, der unbedingte Wunsch nach Freiheit, Kulmination der Lebensfreude, die Symphonie des Universums, das Immerwährende jenseits von Zuständen, das unverständliche Einssein, das unberührte, reine Sein; absolutes Bewusstsein als Seinsgrund immer hier, kein persönliches Ich, Einssein als essentielle Erkenntnis, Satsang als Leuchten des Selbst 

 

Buchrezension von Lilien Frei

 

Interview mit Madhukar

Eins. - Leben mit Advaita

 

zunächst ein kleiner Ausschnitt aus einem Satsang, das Interview erfolgt ab 4:56 min.

 

Glücklichsein, Advaita, Selbstergründung, Moral  

 

 

 

Meeting mit Madhukar

Video Teil 1

Muttertag, Dienen

 

Teil 2

Dankbarkeit, Stille, Husten, Widerstand

 

Teil 3

Freude, Krankheit, Ich-Losigkeit, Hirnforschung

 

Teil 4

Lebensfreude, Selbstergründung, Hier und Jetzt, Stille, Fühlen, Dankbarkeit, Verschmelzen

 

Teil 5

Hier und Jetzt, Selbstergründung, Ich bin, Om als Mantra, Erwachen

 

Teil 6

Versagen, hier ankommen, Sensibilität und Beruf, das Immerwährende

 

Teil 7

Tod und Wiedergeburt, Selbstergründung, immer nur jetzt, Dankbarkeit, Teilen der Freude

 

Madhukar

Madhukar wurde 1957 in Stuttgart geboren, studierte Wirtschaftswissenschaften und Philosophie und arbeitete als TV-Journalist. Beim Trekking im Himalaja erlebte er eine überwältigende Erfahrung von Einheit mit der gesamten Existenz, ließ sich zum Yoga-Lehrer ausbilden, besuchte Schamanen in Südamerika, reiste wieder nach Indien und vertiefte dort sein Verständnis für die indische Weisheitslehre Advaita vom Wesen der einen Wirklichkeit. Bei dem indischen Mystiker Sri Poonjaji (Papaji) in Lucknow erkannte er, wer er wirklich ist, und wurde selbst zu einem modernen Repräsentanten von Advaita, modebewusst in seiner Erscheinung und mit einer Vorliebe für populäre Musik und Fußball.

 

Zu seinen Meetings in Europa und Asien kommen Hunderte von Menschen, angezogen durch seine Worte über absolute Wahrheit, Frieden und Liebe. Als praktischer Philosoph schlägt Madhukar die Brücke von der Spiritualität hin zu den modernen Wissenschaften wie Neurobiologie und Quantenphysik. Die Menschen schätzen die machtvolle und dabei doch sehr liebevolle Übertragung der Wahrheit in seiner Präsenz, bei der auch der Humor und Musik und Tanz nicht zu kurz kommen. In Deutsch sind von Madhukar die Bücher erschienen: „Erwachen in Freiheit“ und „Einssein – Klarheit und Lebensfreude mit Advaita“.

 

Mehr Info über Madhukar

www.madhukar.org

 

Termine im Veranstaltungskalender

                                    Letzte Aktualisierung: 30. Juni 2010