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Frieden allen Lebewesen – ich bin glücklich; diese Leben nützen, heraus zu finden, wer wir wirklich sind; in der Krebsklinik im Übergang vor dem Ablehnen des Körpers Frieden gefunden; die Berufung, heraus zu finden, wer ist – und glücklich sein; unser wahres Selbst – Stille, Glückseligkeit, Frieden; die Frage, wie Papaji war – liebevoll, intensiv, heftig; die Möglichkeit, die Präsenz Papajis jetzt zu erfahren; das Herz, indem alles erscheint und wieder vergeht, aber immer unberührt bleibt von allem; wenn die Qualität des Herzens alles überstrahlt, auch die evtl. als ungünstig angesehenen Lebensumstände; die Wirklichkeit des Lebens in absoluter Stille erkennen; die Stille brüllt wie ein Löwe; den Irrglauben aufgeben, vom Selbst getrennt zu sein; die Gnade, sich für das Selbst zu interessieren; die Annäherungsmöglichkeit zum Selbst durch die Erforschung, wer bin ich?; durch Selbstergründung zu Hingabe – hierher; im Hier und Jetzt passiert Vergebung von alleine; Vertrauen; emanzipiert von dem Anspruch der Kirche auf eine Vermittlerrolle zu Gott; Hingabe passiert von selbst; der Körper, mit seinen verschiedenen Erfahrungen in der Dualität; erkennen, wer bin ich, indem alle Erscheinungen passieren; der Irrweg zu glauben, auf einem Weg zu sein; Freiheit und Wahrheit sind immer bereits hier und jetzt; nichts zu tun, um hier anzukommen; Lachen als Zeichen von Meisterschaft; Madhukars Liebe zur Schweiz.
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Frieden – undefinierbar, frei von allen, jetzt hier, sein; in sich selbst Frieden finden, frei sein; Kind und weise gleichzeitig sein; die Frage: Wer schaut durch unsere Augen?; in Stille schmelzen und erkennen, diese Stille selbst zu sein; das gute Zeichen grundloses Lachen; Trauer, die ohne aktuellen Anlass aufsteigt, zulassen; sich in der Trauer auf sich selbst orientieren, das eigene Bewusstsein wahrnehmen, nicht mehr Opfer der Trauer sein; im Unberührtsein Klarheit und freudvolles Sein; die Einsicht, dass das Drama kommt und geht; DAS, was allem unterliegt, undefinierbar; Stille, kraftvoll heilend wirkend; reif sein, den Zirkus zu verlassen; sich im wunderbaren Nichts auflösen.
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Die Bedeutung des Namens "Madhukar": Geliebter, süß wie Honig; ein wahrer Name aus der absoluten Wahrheit heraus; in der Stille ohne Person keine Dualität der Erfahrung; die Süße der Seinserfahrung; keine Trennung zu dem Göttlichen und der Wahrheit; keine Übung von Nöten, sondern direkt die wahre Natur erkennen; Trennung in der Meditation durch den Akt der Meditation und dem Ziel der Meditation; durch Hingabe und Selbstergründung direkt im Jetzt ankommen; die Person durch die Frage: „Wer bin ich?“ hinterfragen und ergründen, was der Person zugrunde liegt; der Seinsgrund, in dem alles andere stattfindet, der aber von allem unberührt bleibt; die höchste Form des Yoga, das Erkennen der Essenz; Stille, die mächtigste Kraft im Universum; das Mysterium, das im Yoga der Stille vor sich geht; die Gewohnheit in Gemeinschaft immer durch Worte zu kommunizieren; die Qualität der Stille schon Kindern lehren; Madhukars Botschaft: „Du bist bereits frei“; der Begriff „Guru“: der Vertreiber der Dunkelheit und die Bedeutung von der Konzentration auf die Klarheit des Gurus; die Erfahrung von Ruhe und Frieden, aber auch Enthusiasmus im Yoga der Stille; das Göttliche ist allgegenwärtig und nicht an die Person des Gurus gebunden.
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Die vorhandende Präsenz, die mit der Person nichts zu tun hat; von dem Menschen Guru auf sich selbst verwiesen werden; die Gnade, vom Meister angezogen zu werden; keine Verhaftungen an Konzepte; es geht um den Mond und nicht um den Finger, der auf den Mond zeigt; die Aussage des Gurus: „Du brauchst Dich nicht zu verändern, Du bist perfekt, wie Du bist“ – eine große Befreiung; des Essentielle hinter der Person erkennen; der Glaube, etwas erreichen zu müssen; wenn der Wunsch da ist, ein Niemand zu sein für sich selbst; die Freiheit der Menschen zu leben, wie sie wollen, in Beziehung, alleine, enthaltsam; einen Menschen lieben, ohne ihn besitzen zu wollen; in sich selber Frieden und Erfüllung finden.
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Dieser Satsang mit Madhukar fand im November 2011 in Berlin statt.
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Geliebt zu sein, zufrieden zu sein, einfach zu sein, ist gut; sich dagegen zu wehren, aus welchem Grund auch immer, ist mühsam; die Liebe ist hier, der Frieden ist hier; warum sollen wir durch Mühe etwas hinzufügen? Die Stille sein, in der alles kommt und geht; das Ego und alte Begriffe; Job und Bestimmung; viele zerbrechen an der Programmierung, etwas sein zu müssen; der Wunsch nach Freiheit von allem und das Resultat; geschehen lassen; etwas Wunderbares, etwas unerklärlich Wunderbares geschieht, wenn wir zusammen sind; die Worte fehlen, darüber zu sprechen; das Unberührte ist stark und klar, jetzt; dieses Kostbare sein; Liebe, Friede und Glückseligkeit und der Spannungsbogen von Freude und Leid, kaum auszuhalten ohne Erkenntnis; Glückseligkeit ist unsere wahre Natur, Freiheit; nur das ist Wirklichkeit.
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Musik, Stille und Singen mit Madhukar.
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Die Satsangs mit Madhukar, aus denen diese Videos entstanden sind, fanden beim 18. Rainbow Spirit Festival in München im Juni 2011 statt.
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Stille ist allem zugrunde liegend; erkennen wir uns selbst als diese Stille, das nenne ich Freiheit; diese Freiheit wird wunderbarerweise Glückseligkeit, die nirgendwo sonst zu finden ist; Sie müssen sich nicht ändern und Sie müssen nichts üben, um frei zu sein; ergründen Sie: „Wer bin ich?“; auf den Seinsgrund wurden wir von unseren Lehrern nicht verwiesen; ergründen Sie: „Wer ist?“
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Diese friedvolle, liebevolle Stille ist das, was wir in Wirklichkeit sind; wenn wir identifiziert sind mit Gedanken und Gefühlen, vernehmen wir diese Stille nicht; das hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen keine Ruhe finden und unglücklich sind; der Frieden wird nicht mehr gesehen; Yoga der Stille um das kostbarste Gut in Ihnen wieder zu entdecken; Friede selbst im Jetzt; grenzenloses Bewusstsein, das mit dem Körper, dieser Person wenig zu tun hat; der Geschmack von Freiheit.
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Freunde, Weggefährten und Meister im Yoga der Stille; die noble Gesellschaft derjenigen, die Freiheit erstreben und Freiheit leben; wir alle wollen glücklich sein, weil Glück unsere wahre Natur ist; durch die Stille der Angst bewusst werden; eng – Angst; Ruhe und Geräusche; alles ist Klang; jegliches ist in ihnen; wer sind Sie, die hört, schmeckt, riecht und sieht? Was liegt allem zugrunde? Das wahre „Ich“, hier ist Stille, hier ist Frieden, hier ist Glückseligkeit; versuchen sie Glückseligkeit nicht zu erschaffen, sondern werden Sie still, Glückseligkeit offenbart sich ganz von selbst; alles ist jetzt.
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Liebe, Freiheit wahrnehmen durch ein Medium; Stille, die mächtigste Kraft im Universum, worin alles erscheint; liebevolle Stille, wir sind das; einfach glücklich und dafür müssen wir nichts tun; das ist unsere wahre Natur; diese Freiheit, grenzenloses Bewusstsein; du bist bereits frei, hier und jetzt, immer; warum nicht gleich erkennen, was Wahrheit ist? Dankbarkeit; Identifikation, wenn das mentale Konstrukt, Gedanken und Gefühle, identifiziert mit sich selbst ist; ergründen, wer bin ich? Das wahre und das personelle Ich; „Sie wollen von mir einen Rat, was Sie tun können, um nichts zu tun?“ Präsenz ist immer hier; das tun, was ihrem Programm entspricht; tun oder geschehen lassen; wer tut überhaupt?
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Bleiben Sie da, wo Sie entspannt sind; ergründen Sie, wer bin ich? Was liegt allem zugrunde? Wer ist hier jetzt? Die unzerstörbare Freiheit wieder entdecken, die Sie in Wirklichkeit sind; das ist undefinierbar; sich von jeglicher Erscheinung nicht ins Boxhorn jagen lassen; die Stille brüllt wie ein Löwe.
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Diese Satsangs mit Madhukar fand beim 17. Rainbow Spirit Festival in Berlin im November 2010 statt.
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Stille und Om; Frieden und Liebe für alle Menschen und Lebewesen; Musikstück; Glückseligkeit als Folge von Wertschätzung; Stille in der „Nicht-Stille“ wahrnehmen; am meisten Spaß, wenn kein Gedanken da ist.
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Einfach ehrlich sein mit sich selbst und anderen; woher kommen Impulse zum Handeln? Stille war so glücklich, dass sie auf der materiellen Ebene vor Glück explodierte; Urknall, Expansion und Rückkehr zur absoluten Stille; Freiheitsgrad ist Einbildung; Handeln als Spiel von Dualität, Ignoranz und Weisheit; dem Spiel liegen Glückseligkeit und Frieden zugrunde; alles, was glaubt, Freiheit erstreben zu müssen, ist in Wirklichkeit nicht existent; nur reines Bewusstsein; Denken kann nicht verhindert werden; sich selbst entdecken – in dem Gedanken auftauchen und verschwinden; sich nicht mehr mit den Gedanken identifizieren; Angst vor Leere überwinden; niemand hat Kontrolle; nach dem Tod passiert das gleiche wie jetzt – Glückseligkeit; ein Lied, Om.
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Diese Satsangs mit Madhukar fand beim 17. Rainbow Spirit Festival in Berlin im November 2010 statt.
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Alle Menschen wollen in Frieden sein, jeder Mensch kann Glückseligkeit erfahren; Friede ist hier; unabhängig sein von der Form der Meditation oder der Stille; Frieden und Glückseligkeit, wenn wir erkennen, wer wir sind; Frieden erkannt als Wirklichkeit; finden Sie es heraus; Licht, ein vorübergehendes Phänomen; erleuchtete, halb- oder nicht erleuchtete Meister, ergründen Sie selbst; Yoga der Stille, kein Weg, keine Übungen, direktes Erkennen, wer Sie sind; verweilen in Präsenz selbst; es ist ganz einfach.
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Der Körper wird sterben; es ist feierlich, mit ihm zusammen zu sein; etwas Wunderbares ist hier, was es niemals gab und deshalb auch niemals stirbt; macht suchen Sinn? Beenden sie die Suche und sind das; wo sind sie zu Hause? Die Liebe ist immer hier, unabhängig davon, wo Sie sich aufhalten; erkennen Sie, was allem zugrunde liegt, diese Kraft sind Sie.
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Dieser Satsang mit Madhukar fand beim 16. Rainbow Spirit Festival in Baden-Baden im Mai 2010 statt - nachdem Madhukar am Abend und in der Nacht zuvor mit seiner Sangha eine ekstatische Party gefeiert hatte.
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Wenn heute 16:02 Uhr der Körper stirbt; was jetzt? Was interessiert im Moment? Zu spät oder zu früh ins Bett gekommen; Was ist das Leben? Was ist jetzt? Wer ist jetzt? Vergangenheit ist Tod, Vergangenheit ist tot.
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Teil-Ichs, die die Gnade abknabbern wollen; keine Bergwerke der Gnade, keine Bezeichnung, keine Emotionen der Gnade – weil es hier keine Wahrnehmung gibt; dieser Friede kommt nicht und geht nicht; Frieden sein, das ist Gnade; es gibt nicht mehr als das – nicht mehr oder nicht weniger; alles andere ist Imagination; jeder Tag ist Feiertag, Freudentag.
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Dieses Interview mit Madhukar führte Devasestu mit ihm im November 2010 in Berlin.
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Das Wunderbare ist unaussprechlich; Still werden durch Selbstergründung; der Frieden, der Juwel des Seins; das Wunder des Lebens; das Streben nach Glück; alles ist bereits hier; temporäres Glück und Glückseligkeit; natürliches Sein, unbegrenzt; Ignoranz und Leiden der Menschen mindern; Gesellschaft und Umgebung.
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Frieden und Stille; von den Fesseln befreit werden; entsprungen aus einem Herzen; das funktionale Hotelzimmer und die Einfachheit; in der Natur sein; die Natur lieben; vegetarisch leben; alles ist Gnade; vitaler Geist und die Sehnsucht nach Frieden; mentale Manifestation, Visualisierung und Gefühl; gut zu erkennen, wer Sie sind, in dem das alles geschieht; Partnerschaft mit dem Körper, mit der Person; Freude mit Sport; in Wirklichkeit ist nichts zu sprechen.
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Dieses Meeting mit Madhukar fand beim Rainbow Spirit Festivals 2010 in Baden-Baden statt. Danke an Madhukar, dass er die Videoaufnahmen seines Teams Jetzt-TV zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.
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Frieden, Liebe, Glückseligkeit für alle Lebewesen; you are peace, you are love, you are happiness; wir sind das Selbst; die Person, die wir zu sein glauben soll verschwinden; das Selbst ist Frieden, Stille, Glückseligkeit; es ist der Auftrag, die Kostbarkeit zu sein; der Sinn des Lebens ist, in Frieden und glücklich zu sein, in dem Wissen, wer wir sind; jede Einbildung eines Ich raubt den Frieden; im tiefen Ergründen dessen, wer ich bin wird klar, dass es ein Ego nicht gibt; Trennung zwischen dem Absoluten und dem Bewusstsein ist Einbildung und gibt es nicht; was ist hier, ohne jede Beeinflussung von Vergangenheit und Zukunft? – Frieden; bei Identifikation mit Gedanken entstehen Gefühle und Dualität; werden Sie sich zuerst der Freiheit bewusst; keine Kontrolle über den Verstand; kein Leiden unter einem Ego; Erkennen Sie das Selbst, dann sind Sie Freiheit, Frieden – Selbst.
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Wir sind ungefärbtes Bewusstsein; einen Moment schauen: „Wer bin ich?“ ohne Ableitung von Gedanken; die Kostbarkeit zu ergründen: Ist es wahr oder ist es nicht wahr, dass ich ungefärbtes Bewusstsein bin? Warten ist Verschiebung; wer wartet? Warum hat sich jemand von Gott getrennt? Erfahrungen haben Sie enttäuscht; Trennung ist eine hartnäckige Einbildung; Frustration gibt ein Gefühl, das kostbarer ist als die Angst, die unter der Enttäuschung lauert; im Erkennen, wer Sie sind, verschwinden alle Konzepte, auch das Konzept von Gott; geliebt und ungeliebt: Ich-bin; nur das Selbst ist hier; etwas Wunderbares ist hier, jenseits der Belastung mit Zweifel und Vorstellung von Dualität; jeder hat diese Wahrheit erlebt.
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 - Tessin 3.-9. Juni 2013, Kiel 13. Juni, Berlin 14.-16. Juni, München 21.-23. Juni, Meran 17.-20. Juni
 - 2013 Karlsruhe u. München
 - Verschiedene Lehrer (incl. Madhukar)
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